Deutschland auf dem Weg in die Diktatur

Das Kartell schlägt zurück

Von INXI | Es ist die pure Angst, die den Vertretern der Altparteien förmlich ins Gesicht geschrieben steht. Es ist nicht die Angst um unsere Heimat und ihre Bürger, es ist beileibe nicht die Angst um den Fortbestand der Demokratie oder um die erkämpften und gewachsenen Werte unserer Gesellschaft – nein, es ist die blanke Angst vor dem eigenen Volk.

Der Michel wird auch im Westen langsam munter, im Osten war er es schon immer. Dienstwagen, kostenlose Auslandsreisen, Personenschützer, die einem vor dem lästigen Pöbel – dem Volk – schützen: all das ist in Gefahr. Linksgrün Versiffte, oft Pädophile sehen sich womöglich um den Sinn ihres jämmerlichen Daseins gebracht. Arbeiten gehen? Blöd ohne Abschluss, gelle Frau Roth? Oder Frau KGE. Oder…

Also muss die Partei, die als einzige die Interessen des Souveräns vertritt, vernichtet werden; schließlich sollen Umvolkung und Islamisierung nicht durch die behindert werden, um die es geht – das eigene, deutsche Volk!

Der Störfaktor heißt Chemnitz

Schon vor dem Mord in Chemnitz wurden vereinzelte Stimmen aus den Reihen der Altparteien laut, man müsse oder könne die AfD doch eigentlich vom Verfassungsschutz beobachten lassen. Wäre doch vor den Wahlen in Bayern und Hessen ganz praktisch und würde vielleicht manche Wähler davon abhalten, ihr Kreuz bei der AfD zu machen. Oder noch besser, anerkannte Bürger der Gesellschaft von der Kandidatur (die Republikaner-Falle lässt grüßen)? Es sollte nur nicht zu offensichtlich passieren; schließlich hat man nichts, aber auch gar nichts gegen die verhasste AfD in der Hand. Hätte man harte und belegbare, unwiderrufliche Fakten, wären schon vor der letzten Bundestagswahl alle Register gezogen worden. Also sollte der Kampf gegen die Demokratie und das eigene, selbstbestimmte Volk sehr subtil aufgezogen werden: hier ein Fake, dort eine Fotomontage, im Mund umgedrehte Wörter, Wühlen in der Vergangenheit von Funktionären usw. Die Stasi nannte das übrigens „Zersetzung“. Wird im Geheimdienstjargon wohl auch heute noch so genannt.

Leider kam der Mord an Daniel Hillig in Chemnitz dazwischen; nicht ein paar Hundert, sondern viele Tausend Bürger machten ihrem Unmut über die real existierenden Verhältnisse Luft! Nicht subtil, nicht mit geballter Faust in der Tasche, sondern lautstark und eindringlich hallten die Proteste in den Ohren der Fuchtel aus der Uckermark. Die Falten im verbrauchtem Gesicht gerieten wahrscheinlich derart in Wallung, dass sich ihr Adlatus Seibert zur ersten Hilfe genötigt sah. Zusammenrottungen und Menschenjagden hat es in Chemnitz gegeben! Jawohl, wir haben die Bilder, wir haben die Beweise, wir haben Recht!

Nicht nur die Lüge, auch der Duktus zeigt, welcher antidemokratische Geist im Bundeskanzleramt herrscht und umgeht. Selbst als der sächsische Generalstaatsanwalt dementiert, bleibt Merkel bei ihrer stoischen Lügerei! Das ist ein Skandal, der seinesgleichen sucht. Assoziationen zu Ludwig IV, dem Sonnenkönig, kommen einem da in den Sinn: „Ich bin der Staat“!

Thüringen prescht vor

Gut, eigentlich waren es die linken Hotspots im Westen, die langsam die demokratische Maske fallen ließen. Bremen und Niedersachsen wollen die Junge Alternative, die Jugendorganisation der AfD beobachten lassen (PI-NEWS berichtete).  Hamburg „Teile der AfD“, weil sich Funktionäre erdreistet haben, an der „Merkel muss weg“- Demo teilzunehmen. Im Ländle Baden-Württemberg steht zwei Landtagsabgeordneten Ungemach bevor, weil sie in Chemnitz waren. Da wird der Ältestenrat und der Innenausschuss mobil gemacht und der Sitzungsplan auf den Kopf gestellt. Als im dortigen Landtag die AfD einen Untersuchungsausschuss zur Finanzierung der über 1.000 Linksfaschisten aus dem Ländle, die zum G20 Gipfel ganze Straßenzüge in Schutt und Asche legten, forderte wurde der Antrag natürlich von den Finanziers abgeschmettert.

Nun also Thüringen. Höcke-Land. Thüringen wird allerdings kommunistisch regiert und so ist es kein Wunder, dass dieses Bundesland einen Landesverband der AfD zum sogenannten Prüffall erklären lässt. Bedeutet, es wird in den nächsten Monaten geprüft ob der AfD-Landesverband Thüringen mit Björn Höcke an der Spitze zur „Beobachtung“ freigegeben wird. Im Herbst nächsten Jahres sind in Thüringen, Brandenburg und Sachsen Landtagswahlen. Wie wird wohl die „Prüfung“ ausfallen?

Thüringen hat aber ein besonderes Geschmäckle; natürlich liegt die AfD auch hier weit über 20 Prozent bei den „unabhängigen“ Umfrageinstituten. Aber die Konstellation zwischen dem kommunistischen MP Bodo Ramelow und dem Chef des Thüringer Verfassungsschutzes sind schon interessant. Stephan Kramer heißt der Mann und ist bereits mehrmals mehr als dubios in Erscheinung getreten. Seine Rolle um die Vorgänge beim sogenannten NSU und die Vertuschung der linken Bombenbauer von Erfurt wird bis heute verschwiegen. Kramer hat einen Abschluss im Fach Sozialpädagogik, ein Thema, was anscheinend für die Führung eines Geheimdienstes ausreicht.

Spannend wird es allerdings, wenn man weiß, dass der Chef des Thüringer Verfassungsschutzes Mitglied des Stiftungsrates der Amadeu Antonio Stiftung von Stasi-Spitzel Anetta Kahane ist! Findet hier zusammen, was nicht zusammen gehören darf? Sind Kramer und Kahane Bruder und Schwester im Geiste?