Die Bibel.

Von RENATE S.| Im Jahre 2007 verkündete ein katholischer Bischof, dass er es gut und richtig und wichtig fände, wenn die Christen für Gott generell das arabische Wort Allah verwenden würden. Der Bischof argumentierte, dass diese religionsübergreifende Verwendung des Namens Allah die Toleranz fördern und den religiösen Dialog unterstützen würde. Über den biblischen Gott sagte dieser Bischof: »Er steht über solchen Fragen« und der Bischof behauptete weiterhin, dass es den biblischen Gott nicht stören würde, wenn man ihn Allah nennt.

Der Vorschlag des katholischen Bischofs erstaunt, wenn die fundamentalen Differenzen zwischen der christlichen und der islamischen Religion bedacht werden. Denn im Islam ist der Mensch nicht nach Gottes Ebenbild geschaffen. Und im Islam gibt es keine Heilsgewissheit. Das bedeutet, dass kein gläubiger Muslim letztlich wissen kann, ob er ins Paradies gehen wird. Er hofft darauf, aber er weiß es nicht mit letzter Gewissheit.

Die Bibel dagegen lehrt, dass jeder Mensch nach Gottes Ebenbild geschaffen wurde. Die Bibel verkündet die Heilsgewissheit durch die Kreuzigung des Erlösers Jesus: »Aber Er wurde verwundet wegen unserer Übertretungen, er wurde zerschlagen wegen unserer Ungerechtigkeit; die Bestrafung fiel auf ihn, damit wir Frieden haben und durch Seine Wunden sind wir geheilt.« (Jesaja 53)

Nicht nur der katholische Bischof, auch andere hochrangige Kirchenleute erwecken den Eindruck, dass sie nicht an die Wahrheit der christlichen Religion glauben. Zum Beispiel, wenn man die Aussagen liest, die ein Artikel in der monatlich erscheinenden Zeitschrift der evangelischen Kirche »Chrismon« verkündet — Herausgeber ist unter anderem Heinrich Bedford-Strohm. Dort ist zu lesen:

»Leider ist immer noch die Haltung verbreitet, den Gott des eigenen Glaubens zum alleinigen Maßstab zu machen, den in anderen Religionen geglaubten und verehrten Gott aber schlicht als Irrglauben abzutun… Woher will er (der Mensch) wissen, ob sich der eine, der einzige Gott nicht auch in an¬deren Religionen offenbart, wenn auch in ganz anderer Weise?«

Und Margot Käßmann sagt: »Wir haben als Christen gelernt, dass wir nicht im Besitz der alleinigen Wahrheit sind – Gott sei Dank.«

Da sind auf der einen Seite hochrangige Vertreter der Kirchen, die wollen, dass Gott mit dem Namen Allah angebetet wird. Und da ist auf der anderen Seite die Bibel, Gottes Wort, in dem nachdrücklich geboten wird, die Namen anderer Götter nicht einmal auszusprechen: «Die Namen anderer Götter (Anm. sei es als Segen oder als Fluch) sollt ihr nicht erwähnen; sie sollen in eurem Munde nicht gehört werden!« (2. Mose 23,13)

Da sind auf der einen Seite hochrangige Vertreter der Kirchen, die sagen: »Woher will er (der Mensch) wissen, ob sich der eine, der einzige Gott nicht auch in anderen Religionen offenbart, wenn auch in ganz anderer Weise?«

Und da ist auf der anderen Seite die Bibel, Gottes Wort, das Jesu Wort überliefert: »Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, NIEMAND kommt zum Vater denn durch mich.« (Johannes 14). Nicht viele verschiedene Namen, nur ein Name. Nicht viele verschiedene Wege, nur ein Weg.

Aber wie konnte es überhaupt zu einer derartigen Verwirrung kommen, dass Vertreter der Kirche allen Ernstes möchten, dass Christen zum Namen des Gottes des Islam, Allah, beten.

Einer der Gründe mag sein, dass behauptet wird, der Gott Israels habe keinen Namen. Oder jedenfalls habe er keinen Namen, der ausgesprochen werden kann und darf. Wer kennt nicht das Hollywood Epos »Die zehn Gebote«, in dem der Pharao – dargestellt von Yul Brynner – spottend über den Gott spricht, der keinen Namen hat. Das ist Hollywood, doch diese Sichtweise ist zur allgemein verbreiteten Vorstellung geworden.

Doch im biblischen Original ist keineswegs die Rede von einem Gott, der keinen Namen hat, sondern die Bibel berichtet von einem Pharao, der den Namen des Gottes Israels kennt, ihn aber verachtet. Denn 2. Mose 5,1-2 berichtet: »Und danach traten Moses und Aaron ein und sagten dem Pharao: ›So sagt Yehovah, der Gott von Israel, Lass mein Volk gehen…‹ Und der Pharao sagte: ›Wer ist Yehovah, dass ich seiner Stimme gehorchen sollte, und Israel gehen lassen sollte? Ich kenne Yehovah nicht, und ich werde Israel nicht gehen lassen‹.«

Während im hebräischen Originaltext YHWH geschrieben steht, wird in den deutschen Übersetzungen der Name des biblischen Gottes nicht einmal geschrieben. An die Stelle des Namens YHWH tritt in den deutschsprachigen Bibeln die Bezeichnung HERR. Das bedeutet, dass aus der deutschsprachigen Bibel der Name Gottes entfernt wurde – ca. 7000 mal – und dann durch den Titel HERR ersetzt wurde — das Wort ›Herr‹ meist in Großbuchstaben ›HERR‹ geschrieben. Aber der Begriff ›der HERR‹ ist kein Name, sondern ein Titel. Eine Bezeichnung, eine Beschreibung. Und Herren und solche, die Herren sein wollen, gibt es im Überfluss.

Ebenso ist das Wort ›Gott‹ per se kein Name, sondern eine Bezeichnung oder Beschreibung, und dasselbe gilt für andere Begriffe wie ›der Allmächtige‹, ›der Ewige‹, ›der Schöpfer‹. Dies sind Bezeichnungen, Beschreibungen und Titel, aber nicht der Name des biblischen Gottes.

Wie kam es überhaupt dazu, dass der biblische Name Gottes nicht mehr allgemein bekannt ist und nicht mehr ausgesprochen wird?

Die römischen Verfolgungen spielen hierbei eine Schlüsselrolle. Denn die Römer wollten das Judentum vollkommen auslöschen und verboten bei Todesstrafe den Namen des biblischen Gottes Yehovah auszusprechen. Unter anderem ist überliefert, dass während der Herrschaft des römischen Kaisers Hadrian ein Rabbiner von den Römern lebendig verbrannt wurde, weil er den Namen des Gottes Israels und dessen Anweisungen gelehrt hatte. Zum Schutz des jüdischen Volkes vor der grausamen Verfolgung durch die Römer wurde von jüdischer Seite eine Anweisung herausgegeben, den Namen Gottes nicht mehr auszusprechen. An die Stelle des Namens YHWH wurde HaShem (hebräisch: der Name) gesetzt. Dies sollte solange gelten, bis der Messias auftritt.

In den hebräischen Bibelmanuskripten wurden die Konsonanten des Namens Gottes von den Schreibern weiterhin geschrieben — YHWH —, nur die Vokale wurden weggelassen. Aber ab und an unterlief den Schreibern ein Versehen, denn ihnen war die Aussprache des Namens bekannt. Daher schrieben sie ab und an versehentlich die vollen Vokale aus. Gelehrte haben im Aleppo Codex (c. 930 CE) nachgewiesen, dass sich dort sieben mal der Name Yehovah mit den ausgeschriebenen Vokalen findet. Und zwar stets mit denselben Vokalen, stets derselbe Name.

Christliche Gelehrte haben behauptet, dass die Juden nicht mehr wüssten, wie der Name ausgesprochen wird, dass überhaupt niemand den Namen des Gottes Israels mehr weiß und wissen kann und sogar, dass die Juden selbst ihn vergessen hätten. Vor etwa 200 Jahren kamen christliche Gelehrte auf die Idee, dass der Name YHWH als Yahwe ausgesprochen wird. Aber Yahwe ist lediglich eine akademische Vermutung — das ist alles. Mehr steckt nicht dahinter.

Tatsächlich aber wurde im Judentum der Name Gottes sehr wohl exakt überliefert und es gibt eine ungebrochene Überlieferungskette. Außerdem wurden kürzlich im Vatikan aufbewahrte handschriftliche Manuskripte mit Textabschnitten des hebräischen Lukas Evangeliums und des hebräischen Johannes Evangeliums entdeckt, in denen der Name Gottes YHWH mit vollen Vokalen ausgeschrieben ist: YEHOVAH.

Und ausdrücklich erklärt der Gott der Bibel, dass Er seinen Namen niemals ändern wird — unabhängig davon, ob die christlichen Kirchen damit einverstanden sind oder nicht: »Das sollst du den Söhnen Israel sagen: ›Yehovah, der Gott eurer Väter, der Gott von Abraham, der Gott von Isaak, und der Gott von Jakob (Israel), hat mich zu euch gesandt.‹ Das ist Mein Name für ewig, und das ist meine Benennung für alle Generationen.« (2. Mose 3,15)


(Anmerkung: Die sprachwissenschaftlichen Erkenntnisse stammen nicht vom Autor dieses Textes; sie sind im Internet für jeden zugänglich)

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115 KOMMENTARE

  1. Es macht einen großen Unterschied, ob ich zu Jehovah oder Satan bete. Nur, woher soll das ein Kirchengelehrter wissen, der sein Wissen möglicherweise aus Quellen bezieht, die eben nicht unseren christlichen Gott anbeten?!?, oder, welche einfach innerlich verblendet sind und den schmalen Weg nicht kennen?!?! Einen orientierten und orientierenden Geist, einen Christusgeist zu besitzen und für Menschen einzusetzen, das kann halt einfach auch nicht studiert werden, sondern, das ist eine Gnade, mit der man geboren wird oder die einem widerfährt, indem man das findet, was man sucht.

  2. SPD muss weck, heut im Bayrischen Landtag was diese Sozialdemokraten abgegeben haben, zeigt doch, was diese von der eigenen Bevölkerung Bayerns hält. Natascha Kohnen verschenkt alles Geschaffene ihrer aller Eltern Bayerns an die Schmarotzer und sogenannten Kriegsflüchtlingen (Wirtschaftsflüchtlinge). wir schaffen das.

    Keiner fragt weshalb dies sogenannten Kriegsflüchtlinge nicht ihr eigenes Land verteidigen und aufbauen wollen. Immer den geringsten Wiederstand und immer nur fordern ist der Bequemste Lebensweg. Euch allen fällt das noch auf die Füße im Rentenalter. Die SPD hat die Besteuerung aller Renten eingeführt, schon vergessen.

    Die Umfragewerte der Altpartien sind aus deren Sicht besorgniserregend. Besonders der SPD.

  3. Nun, wenn es nur einen Gott gibt, und er über die Frage seines Namens erhaben ist und es ihn nicht stört, wenn er anders bezeichnet wird, dann schlage ich vor, dass jeder Muslim seinen Allah einfach Gott nennt.

  4. Echnaton hat den Eingottglaube erfunden.

    Die Juden haben ihn kultiviert.

    Die Christen haben ihn menschlich gemacht.

    Und die Moslems verwenden ihn als Waffe.

  5. MECKENBEUREN
    Asylbewerber aus Nigeria flüchtet vor Polizei wegen Abschiebung

    Da auch dort Einsatzkräfte standen, ergriff er ein Küchenmesser, drohte, sich damit zu verletzen und richtete anschließend das Messer auch gegen die zwischenzeitlich in das Zimmer eingedrungenen Beamten.

    Weil aufgrund der engen räumlichen Verhältnisse und einer drohenden weiteren Eskalation ein sofortiger Zugriff nicht möglich war, gelang es dem 29-Jährigen, aus dem Fenster zu steigen.

    Vor dem Gebäude drohte er erneut, sich mit dem Messer zu verletzen und konnte schließlich in eine weitläufige, angrenzende Obstplantage flüchten, wo er von den Einsatzkräften aus den Augen verloren wurde.

    https://www.schwaebische.de/landkreis/bodenseekreis/meckenbeuren_artikel,-asylbewerber-fl%C3%BCchtet-vor-polizei-_arid,10938982.html

  6. >…den Gott des eigenen Glaubens zum alleinigen Maßstab zu machen, …

    Wie lautet doch das ErsteGebot?

    Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

  7. FRIEDRICHSHAFEN
    Asylbewerber aus Nigeria verletzt drei Polizisten wegen Abschiebung

    Nachdem ihm die Beamten die Lage erklärten, zeigte er sich sofort unkooperativ, verweigerte jede Mitwirkung und schlug einem Beamten unvermittelt mit der Faust in das Gesicht.

    Nach einem kurzen Fluchtversuch konnten die Einsatzkräfte den 31-Jährigen schließlich festhalten und überwältigen.

    Dabei biss der 31-Jährige zwei Beamten in den Finger. Der durch den Faustschlag getroffene Beamte erlitt eine Platzwunde, die beiden anderen Einsatzkräfte wegen der getragenen Handschuhe nur leichte Hämatome.

    https://www.schwaebische.de/landkreis/bodenseekreis/friedrichshafen_artikel,-asylbewerber-verletzt-drei-polizisten-_arid,10938981.html

  8. Nur Idioten diskutieren über Gott, Allah, Jahwe, Buddha, Kali Yug oder Nasi Goreng aus der Dose.
    .
    Es ist mir nach wie vor einfach nur ein unlösbares Rätsel, wie man einer Institution wie der RKK auch nur einen Cent in den gierigen und verlogenen Anus schieben kann. Den Reformierten nehme ich das Engagement teilweise ab und den Moh’s vollkommen, denn letztere sind einfach intellektuell nicht in der Lage, die „wahrscheinlich längste Praline der Welt“ von einem Hundeschiss zu unterscheiden.

  9. @ Haremhab 27. September 2018 at 11:10
    Merkel muss aus der Politik verschwinden.

    Wenn Merkel verschwindet, ist DAS SYSTEM aber immer noch da!
    Mit Merkel allein ist es NICHT getan.

  10. Freya- 27. September 2018 at 10:58

    Maria Ladenburger was hattest du nur für Eltern?
    BÜRGER DES JAHRES“: Preis für Eltern der getöteten Studentin Maria

    Die Eltern sind jetzt bestimmt ganz stolz auf ihren Preis.
    bestimmt sind sie so stolz wie die Eltern gefallener deutscher Soldaten und lieben jetzt ihr Vaterland umso mehr.

  11. Es geht im übrigen um die katholische Kirche und um die evangelischen/reformierten Kirchen Deutschlands.
    Ich wüsste nicht, dass sich z.B. im englisch-sprachigen Raum verbreitete christliche Kirchengemeinschaften mit der Thematik beschäftigen.
    Vielleicht liegt es daran, dass es in deutschland ein einzigartiges Finanzierungsinstrument und eine Kooperation mit dem Staat gibt, während in allen Ländern die Kirche weitgehend autark ist und sich selbst aus den Zuwendungen der Gläubigen versorgt.

  12. Wir Pfaffen dass NICHT !
    Der Dünnschiss strömt schon die Kutte runter weil
    ihre Kirchenaustritten dank Aufklärung im Internet
    rapide zunehmen !
    Die fette kardinal Riga sollen wie in Frankreich wo es
    keinen Kirchensteuer gibt arbeiten !
    Am besten im Straßenbau um neue wegen zu erkunden !

  13. OT
    Hilfe! NACKTE (Frau) im Wald!
    Klasse muss evakuiert werden und psychologisch betreut!

    https://www.bild.de/

    Da fragt man sich wer verweichlichter ist, die degenerierten Kinder oder die Lehrer selbst!
    In einem Land der Kriegsdienstverweigerer ist das das Resultat!
    Schon der kleine „Mann “ hat Angst vor nackter Frau!

  14. Allah soll angeblich nur allgemein Gott bedeuten? Vielleicht stimmt das ja sogar. Aber der Gebrauch des Wortes „Allah“ bezeichnet in der Realität IMMER nur den mohammedanischen Gott. Oder sagen etwa gut deutsch sprechende Türken oder Araber neuerdings Gott, statt Allah?

  15. Monotheismus ist Irrsinn. Egal ob Allah, Gott oder Jehova. Das ist gedanklicher Alk für die ganz simplen Gemüter dieser Welt und wahrscheinlich das erste große Mindcontrollprogram auf dieser Erde. Warum sollte man einen Gott erfinden? Um damit andere zu manipulieren.

  16. Wie er heißt ist doch egal, auf seine Auswirkung auf den Menschen kommt es an.

    Aber wenn die einen sagen, die Nächstenliebe sei wesentlich und die anderen behaupten, Ungläubige muss oder sollte man töten oder zumindest drangsalieren, dann sind diese GÖTTER nicht gleich!

    Außerdem leben wir im Humanismus, da steht der Mensch und nicht irgendeine Gottheit im Mittelpunkt.

  17. Merkwürdig, die deutschsprachige Bolschewikipedia sagt etwas anderes: https://de.m.wikipedia.org/wiki/JHWH ebenso die englische… PI sollte Thesen als solche auch kennzeichnen, zumindest auf wissenschaftliche Diskussionen hinweisen, anderes schadet der Glaubwürdigkeit.

  18. Je unwissender (dümmer) ein Volk (Mensch) ist, desto stärker der Glaube an primitieve und ihm vorgegaukelnde Absurdigkeiten. Eine gebildete und denkende Person durchschaut die Pharisäer der Verblendung schnell und sieht die tatsächliche aber schwer zu verstehende Physik und Naturwissenschaft und gibt sich nicht mit plumpen Behauptungen der Heuchler zufrieden.

  19. Tja, wie ich schon seit langem sage: Gäbe es wirklich einen Gott, wäre die katolische Kirche schon lange nicht mehr existent!

  20. Meik
    27. September 2018 at 11:08
    >…den Gott des eigenen Glaubens zum alleinigen Maßstab zu machen, …

    Wie lautet doch das ErsteGebot?

    Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

    xxxxxxx

    Das sagen die meisten Götter. Die alten römischen oder griechischen Götter waren vergleichsweise weniger egozentrisch.

    Ich glaube daran, dass wir durch (einen/den?) Gott erschaffen wurden. Aber nicht durch diese sicher mächtigen, aber brutalen Gestalten, die sich hier auf der Erde als Götter aufspielen. Der wahre Gott/Schöpfer steht über den Dingen und ist gut. Klar, auch nur mein Glaube.

  21. @schnullibulli 27. September 2018 at 11:44
    unsere kirchenfürsten sind verrückt geworden ! AMEN +++++++

    … wird jeder, der den oder die Fürsten der Finsternis huldigt :-))

  22. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/cdu-und-csu-sind-laut-svr-studie-bei-zuwanderern-am-beliebtesten-a-1230307.html

    Demnach hält nur noch jeder vierte Zuwanderer die SPD für die beste Partei.

    Zum Vergleich: 2016 waren es noch rund 40 Prozent. Auch die Grünen erhielten von den Zuwanderern, die zwischen Juli 2017 und Januar 2018 befragt wurden, deutlich weniger Zuspruch als zwei Jahre zuvor. Ihr Wert sank von 13,2 Prozent auf 10 Prozent. Die FDP kommt auf 5,2 Prozent (ein Zuwachs von 2,8 Prozent), die AfD auf 4,8 Prozent (ein Plus von drei Prozent). 2,9 Prozent der Abgeordneten mit Migrationshintergrund.

    Mehr als 23 Prozent der Bevölkerung in Deutschland sind Zuwanderer.

    Bei der Bundestagswahl 2013 lag der Anteil der Wahlberechtigten mit Migrationshintergrund bei 9,4 Prozent.

    Vier Jahre später waren es bereits 10,2 ❗ Prozent – Tendenz steigend. ❗

    ###########

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article181678984/SPD-Deutschtuerken-wenden-sich-von-der-Sozialdemokratie-ab.html

    Der traditionell geringe Zuspruch der Türkeistämmigen zu CDU und CSU hing stark mit deren ehemals migrationskritischer Haltung zusammen. Im Jahr 1983 gewann die Union die Bundestagswahl unter anderem mit dem Versprechen, die Zahl der Ausländer in Deutschland zu reduzieren.

    Noch im selben Jahr verabschiedeten Union und FDP dann ein „Gesetz zur Förderung der Rückkehrbereitschaft von Ausländern“.

    Vor allem Türken sollten mit einer Prämie von 10.500 Mark und der Auszahlung ihrer Rentenbeiträge zur Rückkehr bewegt werden, was nur vereinzelt gelang.

    Im Jahr 2002 machte die Union in ihrem Wahlprogramm deutlich: „Die von Rot-Grün betriebene Umgestaltung in eine multikulturelle Einwanderergesellschaft lehnen wir ab.“

    Erst im Jahr 2014 gab die Union dem Drängen der SPD auf Ausweitung der doppelten Staatsbürgerschaft nach.

    Die Zuwanderer und ihre Kinder stellen eine wichtige Wählergruppe dar. In Deutschland leben mehr als 19 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, sind also selbst zugewandert oder haben mindestens ein Elternteil, das ohne deutschen Pass geboren wurde. Jeder zweite verfügt über die deutsche Staatsangehörigkeit.

    Ihr Anteil an der Wählerschaft wird wegen der schrumpfenden Bevölkerung ohne Migrationshintergrund und der jährlichen Zuwanderung ❗ von rund 500.000 ❗ Personen weiter steigen. ❗

  23. Der ISLAM ist verfassungswidrig – s. Analyse von Prof. Schachtschneider !

    OT: Die Kirchen träumen weiter von einem gegeneitigen Respekt mit dem ISLAM: „Der pauschalen Verurteilung des Islams und der Muslime muss entschieden widersprochen werden“, sagte vor ein paar Wochen ZdK-Präsident Thomas Sternberg.

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-03/islam-debatte-horst-seehofer-widerspruch-angela-merkel-regierungserklaerung

    In der gegenwärtigen Debatte würden zunehmend islamistische Terroristen mit friedlichen Muslimen und den vor Gewalt und Terror geflüchteten Menschen gleichgesetzt.

    „Dies ist ein Schlag ins Gesicht der Betroffenen, aber auch für all die Menschen, die sich im interkulturellen und interreligiösen Dialog für Verständigung und unsere gemeinsame Gesellschaft einsetzen“, sagte Sternberg.

    Wann folgen daraus rechtliche und politische Konsequenzen ?

    Wann erfolgt die VERFASSUNGSKLAGE gegen (Teile des…) KORANS ?
    Dazu die Begründungen von Staatsrechtler Prof. Schachtschneider – in seiner Analyse:

    https://www.youtube.com/watch?v=la6QMaQbWag

    – „Die Lösung für Probleme der Welt“ stammt von Allah. Wo das nicht akzeptiert wird, können und wollen Muslime „niemals heimisch werden“.
    – Im Islam gibt es keinen Vorrang der staatlichen Rechtsordnung vor der Ausübung der Religionsfreiheit. Weltliche und transzendentale Wirklichkeiten werden nicht getrennt betrachtet.

    – Der Islam behauptet sich jederzeit gegen das Recht „Ungläubiger“, er maßt sich einen Zugriff auf die allgemeinen Gesetze an.

    – Aufklärerische Trennung von Religion und Politik ist dem Islam wesensfremd; sie kann von den Muslimen nicht verlangt werden.

    – Der Islam kann nicht säkularisiert werden, er ist bereits säkularisiert. Es gibt keine von weltlichen Belangen abtrennbare Kirche, „Islam ist Islam“.
    – Religiöse Freiheiten und Sonderregelungen, auch auf Kosten der „Ungläubigen“, sehen Muslime als ihr politisches Grundrecht an.

    – Die Beherrschung von Muslimen durch Ungläubige ist Allah zuwider, sich nicht-islamischer Herrschaft zu entziehen, so gut es geht, ist für jeden Muslim im mehrheitlich nicht-islamischen Ausland Pflicht.

    – Wenn sich der Islam von seiner Verbindlichkeit für die Politik nachhaltig lossagt, dann ist er nicht „säkularisiert“, sondern er hört auf zu bestehen. Weltliche und religiöse Herrschaft sind ineinander verwoben.

    – Die islamische Volksgemeinschaft, die Ummah, ist von Allah (nicht von „Gott“) als die beste Nation geschaffen worden. Selbstbestimmung des Volkes? Im Islam bestimmt Allah, und was der bestimmt, bestimmen die Herrscher und ihre Religionsgelehrten.

    Weiter mit Karl Albrecht Schachtschneider:
    „Es gibt kein Grundrecht auf Religionsfreiheit, stellt der Autor fest, wie anders diverse Urteile des Bundesverfassungsgerichts (BVerfGE) auch lauten mögen, das damit verfassungswidrige Religionsausübung als rechtmäßig einbezieht und die Gesellschaft der Willkürherrschaft des Islam öffnet, sondern es gibt gemäß Artikel 4,1 GG die Grundrechte auf Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses.

    Nochmals: … die Freiheit des Glaubens (quasi in den eigenen 4 Wanden ) ist garantiert – nicht die politische Einflussnahme „im Namen der Religion“ !

    Nach Artikel 4,2 GG gewährleistet der Staat die ungestörte Religionsausübung. Leben und Handeln nach der Religion sind demnach nicht vom GG geschützt, sondern im Rahmen der Gesetze gewährleistet.

    Artikel 9, 2 GG bestimmt: „Vereinigungen, deren Zwecke oder deren Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen, oder die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung richten, sind verboten.“

    Politisches Handeln im Rahmen einer Religion ist grundgesetzlich weder geschützt noch gewährleistet.

    Diese Analysen kritisieren eindeutig die GRENZ-Überschreitungen des ISLAM in unserem Lande. – Wann öffnen Kirchen-Vertreter und Politiker endlich ihre Augen ?

    2. Teil betreffs Aufklärung über den Charakter des ISLAMs:

    Dazu Schachtschneiders Argumentationen bezüglich einer bereits vorhandenen SÄKUKARISIERUNG des ISLAMS (da der Koran einen permanenten Einfluss auf das weltliche Geschehen einfordert und auch eine eigene Gerichtsbarkeit und eigene Gesellschafts-Ordnung praktiziert – konträr zu unserem Grundgesetz):

    „Gläubige Muslime sind von unserem Wertesystem nicht zu erreichen…und er weist trotz einiger gegenteiliger Bemühungen immanent nach, dass der Islam, weil bereits durch und durch weltlich, nicht zu verweltlichen, nicht zu säkularisieren ist:

    – Die Entfernung aller die alleinige Gültigkeit des Islams in Frage stellenden Gegenstände, Kruzifixe, Kippas, Weihnachtsbäume aus der Öffentlichkeit ergibt sich aus der alleinigen Gültigkeit des Islam

    – Muslime erkennen das Verbot des Glaubenswechsels oder -austritts nicht als verfassungsfeindlich. Der Staat kann eine Religionsgemeinschaft nicht zwingen, Glaubenswechsel oder -austritt zuzulassen

    – Die Rechtschöpfung aus dem Glauben ist ihnen selbstverständlich.

    – Religiöses Handeln ist für Muslime immer auch gesetzliches Handeln.

    – Das Einverständnis der anderen wird vorausgesetzt oder erzwungen.
    – Jeder Mensch muß religiös gebunden sein. Der Islam bindet die Handlungen aller Menschen.

    – Muslimen fehlt „Ungläubigen“ gegenüber jedes Unrechtsbewußtsein.

    – Es gibt keinen „Islamismus“, der Begriff beleidigt alle Muslime; Islam ist Islam. Der islamische Fundamentalismus ist schon immer Teil der Tradition.

    – Gleiche Rechte von Männern und Frauen sind nicht wesentlich für deren Würde. Ihre Würde sehen sie darin, Muslime zu sein.

    – Die islamische Rechtsordnung ist vornehmlich Pflichtenordnung.

    – „Die Lösung für Probleme der Welt“ stammt von Allah. Wo das nicht akzeptiert wird, können und wollen Muslime „niemals heimisch werden“.

    – Im Islam gibt es keinen Vorrang der staatlichen Rechtsordnung vor der Ausübung der Religionsfreiheit. Weltliche und transzendentale Wirklichkeiten werden nicht getrennt betrachtet.

    – Der Islam behauptet sich jederzeit gegen das Recht „Ungläubiger“, er maßt sich einen Zugriff auf die allgemeinen Gesetze an.

    – Aufklärerische Trennung von Religion und Politik ist dem Islam wesensfremd; sie kann von den Muslimen nicht verlangt werden.

    – Der Islam kann nicht säkularisiert werden, er ist bereits säkularisiert.
    Es gibt keine von weltlichen Belangen abtrennbare Kirche, „Islam ist Islam“.

    – Religiöse und weltliche Vorschriften konkurrieren nicht, sondern das Gesetz Allahs ist für alle und alles bestimmt. Muslime leben in einer Welt.

    – Der Islam ist eine politische Religion, die das gesamte Leben regelt, der Islam ist weltlich.

    – Das Sein des Islam besteht in seiner weltweiten Durchsetzung, wobei Muslime den Tod nicht scheuen.

    – Die Beherrschung von Muslimen durch Ungläubige ist Allah zuwider, sich nicht-islamischer Herrschaft zu entziehen, so gut es geht, ist für jeden Muslim im mehrheitlich nicht-islamischen Ausland Pflicht.

    – Wenn sich der Islam von seiner Verbindlichkeit für die Politik nachhaltig lossagt, dann ist er nicht „säkularisiert“, sondern er hört auf zu bestehen. Weltliche und religiöse Herrschaft sind ineinander verwoben.

    – Die islamische Volksgemeinschaft, die Ummah, ist von Allah (nicht von „Gott“) als die beste Nation geschaffen worden. Selbstbestimmung des Volkes? Im Islam bestimmt Allah, und was der bestimmt, bestimmen die Herrscher und ihre Religionsgelehrten.

    – Der säkulare, der weltliche Islam, bildet in nicht-islamischen Staaten Gegengesellschaften; sie sind durchaus von dieser Welt.

    – Die islamischen Herrscher haben schon immer durchgerechnet, womit sie sich finanziell besser stünden, bei Nicht-Konversion eines
    „Ungläubigen“ oder bei der Verweigerung dessen Konversion und lebenslanger Zahlung der Jizya, der Kopfsteuer, oder mit seiner Vertreibung oder Ermordung sowie Einzug seines Vermögens.

    Was könnte säkularer sein?

    Wenn das der Islamische Religions-Unterricht in oben gernannter Weise das Weltbild des ISLAMs propagiert … sollte man dem mit Entschiedenheit entgegentreten.

    Jedoch den Muslimen – als Menschen – selbst sollten man den WEG zur WESTLICHEN WERTE-Gemeinschaft weisen – Deren Religion jedoch in die Schranken weisen !

    Nur – wo gibt´s die AUTORITÄT, die dem ISLAM diese REFORM abverlangt ? Dann meinetwegen ISLAM-Unterricht.

    FAZIT: Der derzeitige ISLAM ist nicht kompatibel mit unsererm Grundgesetz !

  24. Wenn schon die Zitate im ersten Absatz falsch sind, brauch ich erst gar nicht weiterzulesen. Der holländische Bischof Tiny Muskens hat nicht gesagt, dass es „dem biblischen Gott“ egal sei, wie man ihn nennt, sondern dass es Gott egal sei, wie man ihn nennt, „er steht darüber“. Er hat auch nicht gesagt, dass er es „gut und wichtig“ fände, „wenn die Christen für Gott generell das arabische Wort Allah verwenden würden“, das ist eine Erfindung der PI-Autorin Renate S., Muskens sagte in einem Fernsehinterview: „Jemand wie ich hat in Indonesien acht Jahre lang zu Allah yang maha kuasa (Allmächtiger Gott) gebetet und andere Priester zwanzig oder dreißig Jahre lang. Gott wird dort im Herzen der Eucharistie Allah genannt, also warum sollten wir das nicht alle tun?“

    Muskens hat gern durch provokante Äußerungen und Taten auf sich aufmerksam gemacht. Er hat damals heftigen Widerspruch geerntet, sollte man auch nicht verschweigen. Vor fünf Jahren ist er im Alter von 78 gestorben.

  25. Bürgerpreis der deutschen Zeitungen (BDVZ): Chefredakteure würdigen Friederike und Dr. Clemens Ladenburger

    Der zum neunten Mal ausgeschriebene Bürgerpreis der deutschen Zeitungen geht an das Ehepaar Friederike und Dr. Clemens Ladenburger in Freiburg. Das hat die Chefredakteursjury am 24. September 2018 – am Vortag des vom BDZV ausgerichteten Zeitungskongresses in Berlin – entschieden. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert. Die Jury würdigte mit der Auszeichnung die Entscheidung des Elternpaars, 2016 als Reaktion auf die Ermordung seiner jungen Tochter durch einen Flüchtling aus Afghanistan eine Stiftung für Studierende einzurichten und so ein „Zeichen der Mitmenschlichkeit zu setzen.“ Die feierliche Preisverleihung findet am 13. März 2019 in Berlin statt.

    Der BDZV hat erstmals 2010 den Preis für herausragendes bürgerschaftliches Engagement ausgeschrieben. Gewürdigt als „Deutschlands Bürger/Bürgerin des Jahres“ werden Personen, die auch jenseits ihrer eigentlichen Profession Herausragendes für die Gesellschaft leisten. Vorschläge für den Bürgerpreis der Deutschen Zeitungen können ausschließlich durch die Zeitungen eingereicht werden. Die Jury besteht aus allen Chefredakteuren der BDZV-Mitgliedsverlage. Die Würdigung von des Ehepaars Ladenburger geht auf einen Vorschlag von „Badische Zeitung“ und „Kölner Stadt-Anzeiger“ zurück.

    Zuletzt als „Bürger des Jahres“ ausgezeichnet wurde 2017 das Ehepaar Sabine und Dr. Daniel Röder als Gründer der Bewegung „Pulse of Europe“ auf Vorschlag von „Frankfurter Neue Presse“ und „Kölner Stadt-Anzeiger“. Zuvor ging die Würdigung an: Navid Kermani (nominiert von „Kölner Stadt-Anzeiger“, „Kölnische Rundschau“, Bonner „General-Anzeiger“, „Express“ (Köln) sowie der „Rheinischen Post“ (Düsseldorf); Elisabeth Ehninger (nominiert von den „Dresdner Neuesten Nachrichten“), Rupert Neudeck (nominiert vom „Kölner-Stadt-Anzeiger“), Gaby Wentland (nominiert vom „Hamburger Abendblatt“), Nora Weisbrod (nominiert von der „Allgemeinen Zeitung“, Mainz, und dem „Wiesbadener Kurier“), das Ehepaar Birgit und Horst Lohmeyer (nominiert von der „Ostsee-Zeitung“, Rostock) sowie als ersten Preisträger 2010 an Thomas Beckmann (nominiert von der „Rheinischen Post“, Düsseldorf).

    http://www.bdzv.de/buergerpreis/

    Preisträger 2017 Sabine und Dr. Daniel Röder Die Gründer von ‚Pulse of Europe‘.
    *http://www.bdzv.de/nachrichten-und-service/presse/pressemitteilungen/artikel/detail/bdzv-verleiht-buergerpreis-der-deutschen-zeitungen-an-sabine-und-daniel-roeder/

    Preisträger 2011 Birgit und Horst Lohmeyer „Jamel rockt den Förster“ zum Rockfestival „für Demokratie und Toleranz“ geladen. Das Rock-gegen-Rechts-Festival findet seither alljährlich statt.
    *http://www.bdzv.de/buergerpreis/preistraeger-und-preisverleihung/2011/birgit-und-horst-lohmeyer/

    Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger ist Mathias Döpfner.

  26. Aluhutfraktion
    Die Götter waren stets Aliens, die hier zu hauf auf erden verkehrten und es zum teil immernoch tun und die Menscheit lenkt und regiert. Heute würde die Gott-nummer nicht mehr funktionieren, sobald die sich offenbaren würden, würden sie sofort als ausserirdisch klassifiziert werden, durch vimanas, himmlische Streitwagen etc. Deshalb wird das UFO-Phänomen vertuscht und ins lächerliche gezogen.
    Manche Rassen sind optisch nicht vom Menschen zu unterscheiden, andere sehr wohl.
    „Durch ihre Zeichen sollt ihr sie erkennen“
    Stimmt. Das allsehende Auge als Firmenlogo überall z.b. oder das berühmte satanische Handzeichen, kleiner finger und zeigefinger gestreckt, z.b. symbolik überall wo man hinguckt.

    Waren sie hie? Ja!
    Sind sie weg? Nein!
    Thats it.

  27. DER TYP IST IRRE GEWORDEN! BEI
    DEM CHRISLAMISCHEN KETZERPAPST FRANZ
    KEIN WUNDER! JETZT WAGEN SICH DIE
    LINKEN SEELENVERKÄUFER AUS ALLEN ECKEN
    HERVOR!

  28. Wer und was kommt nach Bergoglio?
    25. September 2018

    Am 16. Februar 2013, wenige Tage nachdem Papst Benedikt XVI. überraschend seinen Amtsverzicht angekündigt hatte, sagte Abbé Barthe in einem Interview mit der französischen Tageszeitung Présent:

    „Die Progressiven, die letztlich einen tödlichen Liberalismus vertreten, atmen durch den Rücktritt Benedikts XVI. Morgenluft.“

    Zudem befaßt sich die Erstausgabe mit dem Viganò-Dossier, das als „Indikator einer Kirchenkrise“ beschrieben wird. In der Kirchengeschichte habe es „viele Prälaten“ gegeben, die sich einer „skandalösen Verweltlichung“ hingaben. Seit dem jüngsten Konzil herrsche „jedoch der Eindruck“, daß die Schutzdämme gebrochen sind.

    „Das ist besonders an der Ausbreitung abstoßender Sünden sichtbar, auf die mediengerechte Schuldbekenntnisse folgen anstatt einer echten asketischen und geistlichen Erneuerung.“

    Einen Schwerpunkt der ersten Ausgabe bildet der Alleingang deutscher Bischöfe, mit dem sie die Interkommunion erzwingen wollen. Mit dem Ökumenismus von Kardinal Reinhard Marx werde die Mission durch Evangelisierung „zu Grabe getragen“. Rom erweise sich in der Sache als „abwesendes Lehramt“.

    Besonderes Augenmerk gilt auch dem niederländischen Kardinal Willem Jacob Eijk. Dem Erzbischof von Utrecht, der „diskret und entschlossen“ auftrete, ist ein Kurzporträt gewidmet, das zugleich knapp die kirchliche Entwicklung in den Niederlanden skizziert. Msgr. Eijk war von Papst Benedikt XVI. 2012 zum Kardinal kreiert worden, nachdem er ihn 2007 auf den Erzbischofsstuhl von Utrecht berufen hatte. Dieser war einst von Kardinal Willebrands, „einem der progressivsten Ökumeniker“ („man darf nicht von einer Rückkehr der getrennten Christen sprechen“), eingenommen worden.

    Von Willebrand über Simonis zu Eijk habe der wichtigste Bischofsstuhl der Niederlande einen bemerkenswerten Richtungswechsel erlebt.

    1966 wurde in den Niederlanden von Edward Schillebeeckx der berüchtigte „Holländische Katechismus“ veröffentlicht, der als modernistisches Manifest einer „anderen Kirche“ in zahlreichen Punkten von der überlieferten Lehre abwich…
    https://www.katholisches.info/2018/09/wer-und-was-kommt-nach-bergoglio/

  29. Allah hat das bessere Paradies: unendlichen Geschlechtsverkehr mit Huris und ein unendliches Besäufnis, bei dem man keine Kopfschmerzen bekommt. Da kommt der Gott des Bischofs nicht mehr mit.

  30. Ich finde es aparter, auf einer Wolke zu sitzen, Harfe zu spielen und zu singen, als mich von besessenen Männern, die ihrem irdischen Trieb noch immer nicht entsagt haben, durchvö….. zu lassen.

  31. Nna, also:
    (wir Ungaren wissen es, wie folgt)

    nix Jehova/Jahwe, Null Allah

    Der Name Gottes der Christen (Vater von Jesus), des Schöpfers ist : der Eine, Eins = 1.
    Uno lateinisch (Universum= das Reich des Einen), Odin slawisch, usw.
    Auf Ungarisch ist die Kirche = das Haus des Einen (Egyház)
    Inschrift auf Kirchen : Eins ist der Gott (=auch: es gibt nur einen Gott)

    weiterhin:

    Aramaeisch: Eli (bedeutet z.B. auf Ungarisch: der Lebendige=Unsterbliche, Ewige, ELÖH)
    Jüdisch : Eloh-im (in der Mehrzahl, also Götter = die Dreiheiligkeit, 3in1: himmlische Familie: Vater+Mutter=Sohn)
    Arabisch: il Allah (der Ela, Alla usw, siehe bei Eli)

    zusammengefasst: Gottes Name ist : EINS, der Lebendige.

  32. Jehova ist ein Kunst-Konstrukt, da es Juden tabu ist, JHWH auszusprechen, was in etwa „Jahwe“ klingt. Sie stzen unter JHWH die Vokale von „Adonai“(Gott). So ergibt sich, wenn man das Schwa am Anfang ausspricht „Jehova“. Dies ist jedoch NICHT der korrekte Gottesname, wie es die Zeugen Jehovas behaupten.

    Ansonsten wissen diese tapferen Glaubensbrüder sehr gut in der Bibel Bescheid; auch wenn man mit ihnen wunderbar darüber diskutieren kann, ob sich alttestamentarische Prophetie (Jesaja) tatsächlich auf Christus bezieht.

    „An ihren Taten sollt ihr sie messen“: sie stehen bspw. in Hamburg, mit ihren Handwagen und Wachttürmen auf arabisch -mitten auf dem Steindamm. Das finde ich sehr mutig und richtig.

  33. Baerbelchen
    27. September 2018 at 12:23
    Ich finde es aparter, auf einer Wolke zu sitzen, Harfe zu spielen und zu singen, als mich von besessenen Männern, die ihrem irdischen Trieb noch immer nicht entsagt haben, durchvö….. zu lassen.

    xxxxxxx

    Nach den ersten paar hundert Jahren Harfe kommt jeder auf andere Ideen.

  34. Aus einem Leserbrief in einer Tageszeitung:

    Allah und unser christlicher Gott sind nicht identisch

    Man versucht uns auch kirchlicherseits immer wieder einzureden, daß wir als eine der drei monotheistischen Weltreligionen den gleichen Gott haben: Juden, Christen und Moslems. Aber wie kann es mit unserem barmherzigen, christlichen Gott vereinbar sein, wenn Allah (= arabisch für Gott) seinem Propheten Mohammed im Koran über 200 Suren verkündet, die zur Gewalt gegen Ungläubige, wozu auch Juden und Christen gehören, und 27 Suren mit Todes- und Verstümmelungsdrohungen aufrufen? Als Beispiel führe ich nur Sure 5, Vers 33, an: „Doch der Lohn derer, welche Allah und seinen Gesandten befehden und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein: dass sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder dass sie aus dem Lande verjagt werden. Das ist ihre Strafe in dieser Welt, und auch in jener Welt erwartet sie große Strafe.“ Erinnert diese Sure nicht an die Gräueltaten des Islamischen Staates (IS), die so wortwörtlich der Lehre und den Befehlen Mohammeds folgen? Der Islam ist mit seinen Aussagen und seiner Rechtsprechung (Scharia) nicht in unsere westliche, demokratische Kultur zu integrieren und es darf keinen gesetzlichen, muslimischen Feiertag geben.

    Kirchliche Kreise haben im Wahlkampf laut getönt: „Unser Kreuz hat keine Haken“ in Anspielung auf rechte Tendenzen bei der AfD. Nein, Haken hat es nicht. Aber unsere geistlichen Würdenträger, allen voran Kardinal Marx und Landesbischof Bedford-Strohm haben ihre Kreuze bei einer Pilgerreise ins Heilige Land in Jerusalem vor Betreten eines muslimischen Heiligtums gleich abgelegt und so ihren Glauben verleugnet. Man ist ja so tolerant und möchte keinen Andersgläubigen mit dem Kreuz brüskieren. Schlimm genug, wenn noch Kreuze in Klassenzimmern, hin und wieder in öffentlichen Gebäuden hängen oder auf unseren Kirchtürmen stehen und so provozieren. Es wird höchste Zeit, daß nach 500 Jahren wieder mal ein Reformator aufsteht, der unseren Kirchenfürsten deutlich sagt, was ihre eigentliche Aufgabe ist: die Gläubigen zu stärken, zu schützen und vor allem den Glauben Jesu zu verkünden und reinzuhalten.

    Man kann zur AfD stehen, wie man will, aber sie ist die einzige Partei, die vor der schleichenden, zunehmenden Islamisierung unseres Landes und unserer Kultur warnt. Und ihre überdurchschnittliche Zustimmung auch gerade in den katholischen südlichen Bundesländern zeigt, dass viele Wähler diese Gefahr ernst nehmen und so ihr Kreuz an der entsprechenden Stelle gemacht haben. Hoffentlich wird das als Weckruf verstanden und nicht weiter von einer Radikalisierung dahergeredet.

  35. Ich verwahre mich auf das Schärfste gegen diese unverhohlene Propaganda für die Zeugen Jehovas. Damit schadet PI der existenziell wichtigen Sache der Islamkritik und der Verteidigung des Christentums! Denn die Zeugen Jehovas sind eine brandgefährliche Sekte.
    Weil ich wider Willen eine Weile mit diesen christlichen Wölfen im Schafspelz indirekt zu tun hatte, weiß ich, wovon ich spreche. Diesen verbalen Verführern ist es gelungen, eine mir bekannte Frau mit akademischem Abschluss und im besten Alter, die bis zu diesem Zeitpunkt fromme Katholikin war, die man ständig mit Rosenkranz und Kreuzanhänger im Auto herumfahren sah, so zu bearbeiten und im Glauben umzudrehen, dass sie ihnen inzwischen quasi aus der Hand frisst und als Vollmitglied für sie auf Seelenfang geht.
    Ich kann nur jeden Christen davor warnen, sich mit den Zeugen Jehovas einzulassen. Ihre Irrlehre wirkt auf Ahnungslose und Wahrheitssucher oftmals wie eine Droge, die in ein kaum noch steuerbares Abhängigkeitsverhältnis mündet. Das Ganze ist Scientology durchaus vergleichbar.

    Die Aussage, die Bibel sei „Gottes Wort“, ist die Grundthese der Zeugen Jehovas.
    Und bereits sie ist FALSCH. Denn erstens gibt es dafür keinen objektiven Beweis, und zweitens leugnen diese gefährlichen Brüder, dass die mit den historischen Tatsachen noch in Übereinstimmung stehende Urbibel des Urchristentums relativ bald von selbstsüchtigen Leuten MASSIV verfälscht wurde. Dies wird zwar auch von der kath. Kirche geleugnet, aber die extrem wortwörtliche und materialistische Interpretation des Bibeltextes durch die Zeugen Jehovas treibt so irrwitzige Blüten etwa zur Jahreszahl historisch gesicherter Ereignisse oder in Form von nie eingetroffenen Prophezeiungen, dass selbst die haufenweisen Dogma-Irrtümer der Katholiken damit nicht konkurrieren können.

    So wurde in den ersten Jahrhunderten n. Chr. aus der Urbibel böswillig entfernt der zentrale Abschnitt über die Revolution Luzifers, der vor seinem Ausschluss aus dem Himmel nebst Fall in die Unterwelt als Rädelsführer 1/3 der gesamten himmlischen Geisterwelt zum Abfall von Gott verleitete, was in der Folge erst den Erlösungsplan Gottes und den Opfertod Christi auslöste. Luzifer wollte, darin sehr „menschlich“, nicht akzeptieren, dass Gott (Vater) ihn „nur“ auf Platz 3 der Hierarchie setzte und ihm Christus, den einzigen von Gott selbst jemals geschaffenen Geist, auf Platz 2 voranstellte.
    So ist nahezu jeder Mensch, der jemals auf Erden lebte, (gewesen) nichts anderes als ein inkarnierter Geist, der nach seiner Schaffung als reiner Geist durch Christus (vor dessen Menschwerdung) sich als Mitläufer Luzifers gegen Gott versündigte!!! Alle abgefallenen Geister haben seitdem die Chance, durch x Inkarnationen innerhalb von 13 Besserungssphären eines Tages wieder zu Gott zurückzukehren. Ohne den aus der Urbibel entfernten Abschnitt über die Geisterrevolution kann niemand, weder Geistlicher noch einfacher Gläubige, diese hiesige Erdexistenz jemals verstehen. Hier liegt der historische Schlüssel zum Verständnis des ewigen Suchens und Wahnsinns auf Erden. Denn auf diesem Planeten tummeln sich fast ausnahmslos gefallene Geister, die sich einst, vor Urzeiten, von Luzifer haben verführen lassen und seitdem bewähren und neu qualifizieren müssen!

    Alles nachlesbar in der wichtigsten religiösen Schrift der Neuzeit, dem sog. Greber-Buch von 1932.

  36. 1 Johannes 2,22-23
    Wer ist der Lügner – wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist: wer den Vater und den Sohn leugnet. Wer leugnet, daß Jesus der Sohn ist, hat auch den Vater nicht; wer bekennt, daß Er der Sohn ist, hat auch den Vater.

    Damit ist es offensichtlich es steht in der Bibel, dass der Islam der Antichrist ist und unsere Bischöfe des Teufels Diener sind.

  37. Im Grossen und Ganzen stimme ich mit dem Artikel überein. Aber im Vorwort der Schlachter-Bibelübersetzung heisst es: «Eigentlich sollte man ja allerdings, wie die gelehrten Forschungen ergeben, „Jahwe“ und nicht „Jehova“ schreiben; aber die herkömmliche Aussprache ist zu sehr eingebürgert…»
    oder ist die Autorin etwa „Zeugin J…“?
    Für mich ist eigentlich klar, dass mit Al… niemals der wahre Gott [der Bibel] gemeint ist. Ich vermute, dass die Christen in Ägypten – weil sie in der Minderheit sind – dort gezwungen sind, den Namen Al… für Gott zu verwenden.
    Und noch eins: Bibel, Apostelgeschichte 4,12ff:
    Jesus Christus ist ›der Stein, den ihr, die Bauleute, voller Verachtung beiseite geschoben habt und der zum Eckstein geworden ist‹. Bei niemand anderem ist Rettung zu finden; unter dem ganzen Himmel ist uns Menschen kein anderer Name gegeben, durch den wir gerettet werden können.

  38. @ Silberfux 27. September 2018 at 12:42:
    Aus einem Leserbrief in einer Tageszeitung:

    Und welche Tageszeitung war das und wer hat ihn geschrieben? Hat ja wohl dabeigestanden. Anonyme Texte sind wertlos.

  39. Über den biblischen Gott sagte dieser Bischof: »Er steht ´
    über solchen Fragen« …und der Bischof behauptete weiterhin,
    dass es den biblischen Gott nicht stören würde, wenn
    man ihn Allah nennt.
    ´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´

    …und der Bischof sprach zuerst mit den TOTEN “

    „Er“ nannte sich auch Gotlah – der Zwitter.
    Halelujah!

  40. @Heta 27. September 2018 at 12:09
    Wenn schon die Zitate im ersten Absatz falsch sind, brauch ich erst gar nicht weiterzulesen. Der holländische Bischof Tiny Muskens hat nicht gesagt, dass es „dem biblischen Gott“ egal sei, wie man ihn nennt, sondern dass es Gott egal sei, wie man ihn nennt, „er steht darüber“. Er hat auch nicht gesagt, dass er es „gut und wichtig“ fände, „wenn die Christen für Gott generell das arabische Wort Allah verwenden würden“, das ist eine Erfindung der PI-Autorin Renate S., Muskens sagte in einem Fernsehinterview: „Jemand wie ich hat in Indonesien acht Jahre lang zu Allah yang maha kuasa (Allmächtiger Gott) gebetet und andere Priester zwanzig oder dreißig Jahre lang. Gott wird dort im Herzen der Eucharistie Allah genannt, also warum sollten wir das nicht alle tun?“

    Muskens hat gern durch provokante Äußerungen und Taten auf sich aufmerksam gemacht. Er hat damals heftigen Widerspruch geerntet, sollte man auch nicht verschweigen. Vor fünf Jahren ist er im Alter von 78 gestorben. +++++++++++

    Danke @Heta, für diese Aufklärungsarbeit. Ist PI wirklich nicht zuträglich, wenn solche „Verzerrungen“ stattfinden.

    Eine Anmerkungen dennoch: die Christenverfolgung in Indonesien flammt indes zusehends auf, weshalb ich mich diesbezüglich im spirituellen Sinne frage, inwiefern es hier nicht doch eine sauberere Wortwahl bedarf (wenn man schon meint, religiöse Riten durchführen zu müssen), um eben nicht den falschen Geist anzubeten, heraufzubeschwören, wenn ich das mal so sagen darf…

  41. Nachtrag: Ich glaube, dass der Gottes Name JHWH ist (sprich: Jahwe), aber nicht Jehova ist. Jehova sei eine Mischung aus JHWH/YHWH und den Vokalen von Elohim.
    Jesus ist der sündlose Sohn Gottes, geboren von einer Jungfrau (was übrigens auch die Moslems glauben sollten, Sure 3,47). Und der eigentlich Name ist auf Hebräisch: Yeschua

  42. Es ist wohl so, daß arabische Christen Gott Allah nennen. Dies sind Christen in Arabien, die auch im Alltag arabisch sprechen. Genauso, wie Menschen in Arabien arabisch sprechen, ist es bei uns üblich, daß deutsch gesprochen wird. Kein Grund also, warum deutsche Christen ein arabisches Wort benutzen sollten, erst recht nicht, um anderen zu gefallen.

  43. 63 Kirpal 27. September 2018 at 13:13
    @Heta 27. September 2018 at 12:09
    ++++++++++++++++++++++++++
    Aha! ALLES gelogen?
    Also doch immer noch:
    Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist !
    AMEN !

  44. Huk36 27. September 2018 at 12:10

    Aluhutfraktion
    Die Götter waren stets Aliens, die hier zu hauf auf erden verkehrten und es zum teil immernoch tun und die Menscheit lenkt und regiert. Heute würde die Gott-nummer nicht mehr funktionieren, sobald die sich offenbaren würden, würden sie sofort als ausserirdisch klassifiziert werden, durch vimanas, himmlische Streitwagen etc. Deshalb wird das UFO-Phänomen vertuscht und ins lächerliche gezogen.
    Manche Rassen sind optisch nicht vom Menschen zu unterscheiden, andere sehr wohl.
    „Durch ihre Zeichen sollt ihr sie erkennen“…..

    diese „Götter“ sind Aliens, nein Dämonen! Die Gott-Nummer funktioniert sehr wohl 😀

  45. Rhein-Laender
    Ich seh schon, wo das hinführen soll, was du da schreibst.
    Aber hier wird 1. Deutsch gesprochen und hier heisst Gott nunmal nicht Allah
    Und 2. ist der Gott der Christen nunmal ein Anderer als Allah.
    Wem das nicht passt, wie dem rundumversorgten Muslim mit weltherrschaftsanspruch und eingebauter Bildungsbremse, ist hier falsch

  46. Wer sich der Religion nähert, entfernt sich von der Realität.

    Zum Beispiel Christentum, Mittelalter, Inquisition. Sobald eine Religion Macht bekommt, zeigt sie die hässliche Fratze. Das war immer so und das wird immer so sein.

  47. „afd-sympathisant 27. September 2018 at 13:42

    Wer sich der Religion nähert, entfernt sich von der Realität.

    Zum Beispiel Christentum, Mittelalter, Inquisition. Sobald eine Religion Macht bekommt, zeigt sie die hässliche Fratze. Das war immer so und das wird immer so sein.“

    „Religion“ diente immer dazu einer Fettschicht auf Kosten des Restes ein schönes Leben zu ermöglichen. Wie sagte der Fürst zum Pfaffen: „Ich halt sie arm, halt du sie dumm“.

  48. Schweizer Eidgenosse 27. September 2018 at 13:19

    Nachtrag: Ich glaube, dass der Gottes Name JHWH ist (sprich: Jahwe), aber nicht Jehova ist. Jehova sei eine Mischung aus JHWH/YHWH und den Vokalen von Elohim.

    Einigen wir uns doch auf den Häuptling von YMCA.

  49. Die Muselmänner würden sich wundern, wenn ihre Irrlehre wahr würde, mit den Jungfrauen im Paradies. Nach dieser satanischen Irrlehrer kommen nur wenige Frauen ins Paradies, also gibt es da einen Männerüberschuß. Aber wenn die ganzen Teppichrutscher dahin zu kommen meinen, dann sie sie die „Jungfrauen“, jedenfalls was ihren Hintern angeht. Den bieten sie ja schon bei ihren „Gebeten“ an… Viel Spaß…..

  50. Satan nahm die Gestalt des Erzengels Gabriel an und verführte die Menschen dazu, einem falschen Propheten Glauben zu schenken.

    Wenn man mal in religiösen Kategorien denkt, ist das doch erschreckend logisch und offensichtlich.

  51. Allah ist nicht übersetzbar mit „Gott“. Das Wort „Gott“ ist im Arabischen (Libanon) mit dem Wort „Rap“ gleich zu setzten. Allah ist Allah und es gibt hierfür keine Übersetzung. Im Libanon sagt man auch „ya tahle ya Rap“ (helf‘ mir Gott). Allah ist n u r moslemisch und nicht mit dem Wort „Gott“, das auch für andere Religionen gelten kann, zu vergleichen.

  52. „Allahu akbar“ heißt auch nicht „Gott ist groß“ (kabir), sondern „Allah ist der Größte“. Und „Islam“ heißt nicht „Frieden“ (salam), sondern „Unterwerfung“.

    Man kann es nicht oft genug wiederholen, der Mainstream lügt entweder aus Unwissenheit oder ganz bewusst.

  53. Gott in 2. Mose 5,1-2 als „Herr“ zu bezeichnen und nicht als „Jahwe“ ist kein Übersetzungsfehler der modernen Kirche. Schon in der lateinischen Vulgata, seit dem 4. Jahrhundert die offizielle Version, heißt es „Dominus Deus Israhel“, also „der Herr, der Gott Israels“. Und in der griechischen Septuaginta, der für Christen maßgeblichen Version des alten Testaments, heißt es an dieser Stelle „kýrios o theós Israil“, wieder „der Herr, der Gott Israels“. Im hebräischen Original steht allerdings tatsächlich YHWH. Dies beim Aussprechen des Textes durch „Adonai“= „Herr“ zu ersetzen, ist eine jüdische Tradition, die schon im 3. Jahrhundert vor Christi aufkam und von den frühen Christen beibehalten wurde. Inwieweit das bei der Interpretation in eine falsche Richtung lenkt, sollte und wird tatsächlich diskutiert. Es ist aber kein Beispiel für eine spezifische Fehlentwicklung der modernen Kirchen.

  54. _Mjoellnir_ 27. September 2018 at 11:29

    „Allah soll angeblich nur allgemein Gott bedeuten? Vielleicht stimmt das ja sogar. Aber der Gebrauch des Wortes „Allah“ bezeichnet in der Realität IMMER nur den mohammedanischen Gott. Oder sagen etwa gut deutsch sprechende Türken oder Araber neuerdings Gott, statt Allah?“

    Orientalische Christen nennen ihren Gott dem Vernehmen nach alle Allah, insoweit nichts Besonderes.

    Das wird der Pfaffe aber nicht gemeint haben. Der behauptet, das was Mohammedaner als Gott anbeten sei das gleiche wie das was Christen meinen, Juden nimmt er gleich mit in Beschlag.

    Was den Pfaffen treibt ist ganz was anderes als die Frage, ob einer seinen Obersten nun Allah, Jehovah, Jahwe, Herr oder kumpelhaft schlicht Gott (=Gut) nennt.
    Der will eine Eineweltpampe, ist bestimmt Freimaurer.

  55. Im Gossenfunk bejubelt die DLF-Moderateuse gerade die Eröffnung einer Moschee in Hamburg, welche zuvor evangelische Kirche gewesen war.
    Wörtlich meinte sie „als Moschee wiedereröffnet“.
    Wiedereröffnet – aha, also nach Renovierung das Gleiche wie zuvor…
    Damit zielt die dumme Person in gleiche Richtung wie der Bischof mit seinem Eineweltgesäusel.

  56. Danke für den guten Artikel. Dass es für die Aussprache Yehowa gut belegte Quellen gibt, wusste ich nicht. Ich dachte immer, dass sei in den alten Bibeln, wo das steht, ein Irrtum. Nach der Jerusalemer Bibel habe ich immer Jahwe gesagt.

    Allerdings würde ich als Christ nach der Offenbarung Gottes im Neuen Testament ergänzen: Jesus ist Gott(es Sohn). Sein Name ist Gottesname, egal, ob ich Jesus oder Yeshua sage.

    Der erste christliche Märtyrer Stephanus starb mit der Gebetsanrufung an Jesus auf den Lippen den Steinigungstod.

  57. Dem ersten Teil stimme ich zu. Dem zweiten – nicht. Diese ganze Geschichte vom Gottes Namen ist eine Behauptung der Zeugen Jehovas… Es gibt eben keine Überlieferung des Namens. Er wurde damals nur einmal im Jahr ausgesprochen…

  58. weanabua1683 27. September 2018 at 13:34
    63 Kirpal 27. September 2018 at 13:13
    @Heta 27. September 2018 at 12:09
    ++++++++++++++++++++++++++
    “ Aha! ALLES gelogen?
    Also doch immer noch:
    Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist !
    AMEN !“

    AMEN ist in der Tat der wahre Name des einzigen Gottes. In Alt-Aegypten.

  59. Angela Merkels hässliche Romanze mit dem iranischen Regime

    (Einige Ausschnitte ins Deutsche übersetzt)

    In einem bemerkenswerten Kommentar, der von den deutschen Medien letzten Monat ignoriert wurde, schlug der Präsident des Zentralrats der Juden mit rund 100.000 Mitgliedern vor, dass Deutschland die Lehren aus dem Holocaust nicht verinnerlicht hat.

    Laut Dr. Josef Schuster ist der florierende Handel von Angela Merkel mit dem Regime in Teheran, das sowohl der führende staatliche Sponsor des Terrorismus in der Welt als auch der weltweit größte Sponsor von tödlichem Antisemitismus und Holocaust-Leugnung , unvereinbar zum Geist des Grundgesetzes der Bundesrepublik und den Gesetzen eines Landes, in dem die Leugnung des Holocaust ein Verbrechen ist, das mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft werden kann.

    ….
    Merkel, die Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Union, und ihr Außenminister Heiko Maas von der Sozialdemokratischen Partei lehnten Schusters Bitte ab und machen jetzt Überstunden, um die Sanktionen der USA gegen die Islamische Republik Iran zu umgehen. Maas, der Anfang dieses Jahres behauptete, er sei „wegen Auschwitz“ in die Politik eingetreten, plädierte für eine alternative Methode, Finanztransfers an das radikale klerikale Regime in Teheran zu erleichtern, um einen Plan zu entwickeln das SWIFT-System der USA zu umgehen.

    Nachdem Maas im August Auschwitz besucht hatte, erklärte er in einer Reihe didaktischer Erklärungen: „Wir brauchen diesen Ort, weil unsere Verantwortung niemals endet.“ Einer der populärsten Journalisten Deutschlands, der jüdische Autor Henryk M. Broder, fragte dann Maas in einem Artikel: „Gehört es zu der nie endenden Verantwortung, dass die Bundesregierung dem Gesetz folgt, das deutsche Firmen verpflichtet, sich gegen US-Sanktionen gegen den Iran zu stellen?“

    „Im Namen des Friedens gegen Israel zu sein, ist etwas Neues“, schrieb Eike Geisel (1945-1997) . „Dieser neue Antisemitismus entsteht nicht aus grundlegenden Instinkten, noch ist er das Ergebnis ehrenvoller politischer Absichten. Es ist die Moral von Idioten. “

    Henryk Broder und Geisel spielten in den 1980er und 1990er Jahren im deutschsprachigen Raum eine entscheidende Rolle, indem sie die Abscheu auf Israel durch die unkorrigierbaren reaktionären Friedensbewegungen und den weit verbreiteten „Schulddefensivantisemitismus“ analysierten, ein Begriff der bekannt wurde durch die deutschen jüdischen Philosophen Theodor W. Adorno und Max Horkheimer in den 1940er Jahren, um die deutsche Reaktion auf die Shoah einzufangen.

    Im großen und ganzen versuchen die Deutschen, die mit den Verbrechen der Nationalsozialisten verbundenen pathologischen Schuldgefühle zu bereinigen, indem sie die Juden selbst für die Kriegsverbrechen verantwortlich machen. Der israelische Psychoanalytiker Zvi Rex reduzierte in einem Geistesblitz des beißenden historischen Sarkasmus Adornos und Horkheimers Theorie zu einem einzigen gewichtigen Satz: „Die Deutschen werden den Juden niemals Auschwitz vergeben.“

    Die heutigen Deutschen werden Israel niemals für den Holocaust vergeben. Die Beschäftigung damit Israel in einen menschlichen Boxsack zu verwandeln, zeigt sich in allen Lebensbereichen in Deutschland aus. Die soziologischen Kräfte, die sich in Deutschland entfalten, lassen nicht einmal den Anschein einer soliden Basis für die Unterstützung Israels aufkommen. Im Gegensatz zur Situation in den Vereinigten Staaten, wo Israel breite Unterstützungsbasen für die Machtpolitik hat, war die deutsche Unterstützung für Israel ein Projekt der politischen Elite des Landes, die sich nun mit dem zunehmenden Handel mit einer mörderischen Theokratie beschäftigt, die auf die Zerstörung Israels aus ist. Die Aufnahme von über einer Million muslimischer Flüchtlinge und Wirtschaftsmigranten in die deutsche Gesellschaft hinein, von denen viele sozialisiert wurden, um Israel und Juden zu verachten, trägt zur bereits bestehenden anti-israelischen Hysterie im Land bei.

    Was die rund 100.000 Mitglieder des Zentralrats der Juden in Deutschland angeht, so ist es schwer vorstellbar, wie der Ausblick auf ihre Zukunft sich verbessern wird.

    https://www.tabletmag.com/jewish-news-and-politics/270808/angela-merkel-iran

  60. DER ISLAM-LUDE WAR BEIM FRISÖR
    Islam-Missionar, Taqiyya-Meister, Islam-Lobbyist,
    Medienberater, Spin-Doctor, Muslimbruderschafter
    Aiman A. Mazyek hat retweetet
    Philipp Woldin @PhilippWoldin
    26. Sept. 2018
    „Die erste Landeskirche, aus der eine Moschee wurde: Nach 5 Jahren Bauzeit wird heute die Al-Nour-Moschee in Hamburg eröffnet. Ich habe die Gemeinde bei ihrer Transformation begleitet“ https://www.welt.de/politik/deutschland/plus181450470/Al-Nour-Moschee-Ueber-Horn-prangt-jetzt-ein-arabischer-Schriftzug-in-goldenen-Lettern.html

    🙁 EINE SCHLIMME PROVOKATION:
    MOND-, HASS- & KRIEGSGOTT AL-LAH
    „Über Hamburg-Horn prangt auf dem Turm der
    ehemaligen Kirche jetzt ein arabischer Schriftzug
    in goldenen Lettern, da steht: Allah“ (welt.de)
    https://twitter.com/aimanmazyek?lang=de

  61. HUBAL = BAAL = BELZEBUB = AL-LAH

    AUS DER SCHWARZEN KAABA-KISTE ZU MEKKA

    KANN NIEMALS UNSER CHRISTL. GOTT SEIN!!!

    JUDE JESUS WURDE IN BETHLEHEM GEBOREN

    & NICHT IN DER BOX VON MEKKA!!!

    JESUS WURDE SPÄTER VON SEINEM COUSIN,

    JOHANNES DEM TÄUFER, CHRISTLICH IM

    JORDAN GETAUFT.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Taufe_Jesu
    Das Verwandtschaftsverhältnis zwischen Maria und Elisabeth wird nicht näher definiert, aber anscheinend waren sie Cousinen. Demnach wären Jesus und Johannes Cousins gewesen. Die beiden kannten das Wirken des anderen, und als Johannes den Jesus zur Taufe kommen sah, rief er aus: „Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!“ (Johannes 1,29).
    (gutenachrichten.org)

  62. Der Moslem kennt keinen Sohn Gottes.

    Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater. 1. Johannes 2.23

    Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Johannes 14.6

    Die neue Menschmachwerkskirche. Von Katharina Emmerich

    http://www.gottes-warnung.de/Hintergrund/Archiv/Beitraege/Visionen%20von%20Anna%20Katharina%20Emmerich.pdf

    Fazit:
    Die Kirchenoberen haben den Faden verloren, sie glauben nicht mehr, sie psychologisieren nur noch. Sie sind abgefallen.

    Ich glaube wir sind kurz vor der Apokalypse und der Wiederkunft von Jesus Christus, es bleibt nur noch wenig Zeit sich zu bekehren.

  63. Die Kirche als Erziehungsanstalt?
    Autor Vera Lengsfeld
    27. September 2018
    Leserbrief einer Katholikin(A. I.)
    an ihren Heimatpfarrer

    Lieber Hans,

    ich habe mich gefreut, dich am Samstag nach dem Gottesdienst kurz zu begrüßen. Bereits seit einigen Monaten möchte ich dich ansprechen, doch du bist vielbeschäftigt und öfters habe ich dich nicht angetroffen. Also dieser Brief.

    (:::)

    ch habe mich im letzten Jahr in der Pfarrei zurückgezogen, weil ich in Predigten nicht immer politische Statements hören will. Ich will von Jesus hören, von seiner frohmachenden Botschaft und was das für mein Leben bedeutet. Deshalb suche ich mittlerweile lieber einen Gottesdienst ohne Predigt auf. In vielen Predigten habe ich – wenn auch nur in wohlgesetzten Einlassungen – anhören müssen, was ich über Flüchtlinge, AFD, Rassismus, Islam, Seenotrettung und menschengemachte
    Klimawandel denken soll.

    Allein, dass Kardinal Marx in der Osterpredigt 2018 – Ostern, dem höchsten Feiertag der Christenheit – uns Christen ermahnt, auf Muslime zuzugehen – der Hauptinhalt der Osterpredigt! – zeigt eine Verschiebung von Werten, von Wahrnehmung und eigener Identität. Ostern ist etwas ganz anderes!…
    https://vera-lengsfeld.de/2018/09/27/die-kirche-als-erziehungsanstalt/#more-3561

  64. „Nackte Frau“

    „Is dort die Bollesei? Kummense schnell, do is e naggischie Fraa om Fenschder!“
    Nach Rekord-Zeit:
    „E naggischie Fraa om Fenschder? Wo issen? Ich seh kännie!“
    „Doo, an d e m Fenschder!“
    „Ich seh kää Naggischie!“
    „Aa, Sie missen sich aa uff de Stuhl stelle!“

  65. Das stimmt so nicht. YHWH wird nur mit Konsonanten geschrieben, weil es im Hebräischen keine Vokale gibt. Das Verbot, den Namen auszusprechen kommt nicht von den Römern, sondern leitet sich aus den Geboten ab.

    Warum sollten wir ald Europäer überhaupt den Namen des jüdischen Gottrs für umseren Gott verwenden? In Europa betet man zu Dyeus Pitrr, Deus Pater, Iuppiter, Zeis.

  66. Finde solche Monotheismus-Artikel ziemlich unpassend für pi news.
    Dieser Import-Mist aus der Nahost-Wüste nervt ungemein – ganz gleich, ob in der Jesus- oder Mohammed-Version. Zwei Seiten der gleichen Medaille. Die einen wollen leiden. Die anderen lassen leiden.

    Monotheismus ist m.E. eine schwere Geisteskrankheit.

  67. Liebe Renate S.
    1.Wer tatsächlich Christ ist.
    Christ ist nicht jeder der Mitglied in einer Kirche des Öffentlichen Rechtes ist. Dazu gehören beispielsweise die Katholischen Kirche die Evangelischen Kirche oder auch die Freien Evangelischen Gemeinden.
    Christ ist wer wiedergeboren ist. Siehe Johannesevangelium im dritten Kapitel.
    2. Christ sein ist keine Religion
    Alle Religionen versuchen Gott zu bestechen – um dann trotz ihrer ungesühnten Sünden in die herrliche Gemeinschaft mit IHM zu kommen.
    3. Das Wort „Name“ in den deutschen Bibelübersetzungen.
    Bei dem „Namen“ geht es nicht um einen beliebigen Rufnamen welchen man seinem „Gott“ beigelegt hat.
    Es wird vielmehr im Sinne von „Er hat sich einen Namen gemacht“ verwendet. Das heißt die Person wird durch seinen Charakter und sein bekanntes Handeln beschrieben.
    Und dann sind wir auch beim Namen Gottes im Alten Testament.
    (Die von ihnen verwendeten „Ergebnisse“ der Zeugen Jehovas sind nicht besonders überzeugend.
    Ich bevorzuge da die jüdischen Übersetzung Zuns welche nicht einfach versucht den Namen Jahwe/Jehova welcher ja nicht ein bedeutungsloses ist zu verwenden sondern sie übersetzt mit der Bedeutung welcher dieser Name hat: Der EWIGE. Und wenn sie das ausprobieren dann ist dies wohl eine sehr sinnvolle Übersetzungsmöglichkeit.

    4. Die Kirchen beweisen durch ihre Aussagen nicht sicher sein zu können ob der EWIGE/Jesus Christus wirklich der alleinige Gott, Richter und Schöpfer der Welt ist nur dass sie eben zwar religiös sind. Aber sie beweisen damit auch dass sie weder errettet noch Christen sind.

    Daher haben genau diese Herren und die Organisationen welche sie vorstehen kein Mandat Jesu zur Leitung auch nur eines gläubigen Menschen. Sie sollten vielmehr ihre baldige Rettung suchen – denn das ist uns doch bei den gegenwärtigen Verhältnissen klar: Die weltweite Verfolgung der echten Christen ist ja fast schon gegeben. Und dann gibt es keine Gelegenheit mehr dem kommenden Weltgericht Gottes zu entgehen.

  68. Religion wurde geboren, als der erste Gauner, den erste Dummen antraf.
    Er, der Gott, ist eine Ungestalt, ein wesenloses Nichts, eine Wesenlosigkeit, eine irre Vorstellung, ein reines Wahnbild in den Köpfen der Menschen. Er hat keine Macht, keine Kraft und keine Energie, keinen Einfluss auf irgendjemanden oder irgendetwas – und dennoch glaubt die Mehrheit der Erdenmenschen Hirn verbrannter weise, dass er über alles bestimme und sie agieren als seine willenlosen Windbeutel. Gott ist in Wahrheit ein nebulöser Schemen, der sich in Form von schizophrenem, epileptischem Wahn vererbt und in den Schläfenlappen sowie im Scheitellappen festgesetzt hat – und trotzdem geben die Gläubigen ihm ihr Leben in die Hand. …

  69. Nachtluft 27. September 2018 at 11:50

    Islam ist keine Religion, sondern ein Rechtssystem.
    Der Islam ist eine Beleidigung der Menschheit.

  70. Dystopie 27. September 2018 at 12:09

    Die vier Stufen der islamischen Eroberung

    Stufe 1: Infiltration

    Muslime wandern in ständig anwachsenden Mengen in nichtmuslimische Länder ein und die beginnenden kulturellen Konflikte, oft noch subtil, werden sichtbar.

    Stufe 2: Konsolidierung der Macht

    Muslimische Immigranten und Konvertierte des Gastlandes fahren fort, Forderungen zu stellen hinsichtlich eines Entgegenkommens bei Beschäftigung, Erziehung, Sozialleistungen und Gerichtswesen.

    Stufe 3: Offener Krieg um Herrschaft und Kulturhoheit

    Offen gezeigte Gewalt, um das Scharia-Recht und andere kulturelle Einschränkungen aufzuzwingen: Ablehnung der Staatsgewalt des Wirtslandes, Unterwerfung der anderen Religionen und Sitten

    Stufe 4: Der totalitäre islamische „Gottesstaat“

    Der Islam wird zur einzigen religiösen – politischen — rechtlichen – kulturellen Ideologie.

  71. Charly1 27. September 2018 at 22:02

    „Religion wurde geboren, als der erste Gauner, den erste Dummen antraf.“

    Oder als Aliens Erdenaffen zu Menschen mutierten – so völlig abwegig ist v. Dänikens Grundidee nicht.

    Wobei sich bei der Alienthese natürlich die Frage stellt, wer denn die Affenaliens dereinst zu Raumfahreraliens gemacht hatte… die Frage bleibt die Dänikenforschungsschule leider schuldig.
    😉

  72. @ jeanette 27. September 2018 at 11:22

    OT
    Hilfe! NACKTE (Frau) im Wald!
    Klasse muss evakuiert werden und psychologisch betreut!

    https://www.bild.de/

    Da fragt man sich, wer verweichlichter ist, die degenerierten Kinder oder die Lehrer selbst!
    In einem Land der Kriegsdienstverweigerer ist das das Resultat!
    Schon der kleine „Mann “ hat Angst vor nackter Frau!

    *************************************

    Eine typische BILD-Übertreibung bei Titeln, denn im Artikel selbst soll diese Frau dann nur noch halbnackt (= oben ohne oder im Bikini?) gewesen sein.

    Vielleicht sah sie aber auch aus wie Slenderman, und dann wäre der Schrecken angesichts von „Slenderwoman“ durchaus verständlich:

    https://assets.cdn.moviepilot.de/files/e9e0dbc3c736933178c91388051ae008203a3b1507bda4080b728dc15a95/fill/640/307/Slender+Man+%281%29+-+Sony.jpg

  73. Die Umfragewerte der Altpartien sind aus deren Sicht besorgniserregend. Besonders der SPD.

    Ich finde besorgniserregend, daß die Altparteien überhaupt noch von jemandem gewählt werden. Man kann inzwischen nirgends in der Einkaufsstraße oder im Bahnhofsviertel einer deutschen Stadt gehen, ohne zu bemerken, die Mehrheit da sind Orientalen und Afrikaner.

    Der Bevölkerungsaustausch ist von 9:00 bis 16:00 direkt zu sehen, inwischen auch auf dem letzten Dorf: morgens stehen Deutsche auf und gehen arbeiten, damit unsere Dahergelaufenen Neubürger, die später auf der Szene erscheinen, die schönen Produkte kaufen können. Es ist nur noch zum k….n.

  74. Der richtige nähme ist Jahwe nicht Jehowa allerdings wird Gott uns diesen Patzer bestimmt verzeihen, wenn wir ihn aber anfangen Allah zu nennen wäre ich mir da nicht so sicher schliesslich ist das ja ein klarer Götze noch dazu einer der Blut sehen will. Ausserdem hat das was mit der hebräischen Schrift zu tun beim JHWH ist es schwierig die richtigen Vokale einzusetzen wenn man es nicht weiss. Darum lese ich beim Hebräisch lesen auch am liebsten religiöse Texte weil diese alle Punktiert sind. Aber egal wie Mann es dreht und wendet auf Allah kommt man nie bei JHWH also gibt es auch keine entschuldigung ihn so zu nennen ausser natürlich gezielte Provokation. Im übrigen ist es für mich als christ wichtig was in der Bibel steht und nicht was Pfaffe x oder Pfaffe y dazu dichtet. Nein HERR ist Jeschuah und nicht ein Pfaffe. Paulus schreibt ja an mehreren Stellen in der Schrift das in den letzten Tage viele abfallen werden, also halt auch der eine oder andere falsche Christ. Und was diese verräterischen iskariots betrifft, die würden sich besser wie Jeschuah (Jesus) sagte: ein Mühlstein um den Hals binden und sich im Meer versenken statt solche blasfemie zu verbreiten. Aber auch sie werden sich mal am Tag des jüngsten Gerichts dafür verantworten müssen. Die Bescheuerten Linken Pfaffen sagen auch das die Toten alle im Himmel sind, ich weiss ja nicht woher die den Dreck haben aber bestimmt nicht aus der Bibel, da steht nämlich das die Toten in den Gräbern schlafen bis Jeschuah zurückkommt und sie mit der Posaune weckt. (1 Thesalonicher 4 16-17) aber man sollte halt die Schrift auch mal wieder lesen.

  75. Apologet 28. September 2018 at 00:07

    da steht nämlich das die Toten in den Gräbern schlafen bis Jeschuah zurückkommt und sie mit der Posaune weckt.

    Aber doch hoffentlich nicht vor acht.

  76. @ Jutta M. Brandt 27. September 2018 at 14:05
    „Allah ist nicht übersetzbar mit „Gott“. Das Wort „Gott“ ist im Arabischen (Libanon) mit dem Wort „Rap“ gleich zu setzten. Allah ist Allah und es gibt hierfür keine Übersetzung. Im Libanon sagt man auch „ya tahle ya Rap“ (helf‘ mir Gott). Allah ist n u r moslemisch und nicht mit dem Wort „Gott“, das auch für andere Religionen gelten kann, zu vergleichen.«

    „Allah ist Allah und es gibt hierfür keine Übersetzung.«

    Danke für diesen wichtigen Hinweis!
    Leider wird man vermutlich vergeblich warten, dass die Kirchen diese Tatsache aufgreifen.

  77. @ AtticusFinch 27. September 2018 at 14:28
    „Danke für den guten Artikel. Dass es für die Aussprache Yehowa gut belegte Quellen gibt, wusste ich nicht. Ich dachte immer, dass sei in den alten Bibeln, wo das steht, ein Irrtum. Nach der Jerusalemer Bibel habe ich immer Jahwe gesagt.« – »Allerdings würde ich als Christ nach der Offenbarung Gottes im Neuen Testament ergänzen: Jesus ist Gott(es Sohn). Sein Name ist Gottesname, egal, ob ich Jesus oder Yeshua sage.«

    __________

    Danke für Ihre bedachtsamen Kommentar.
    Abgesehen von der Überlieferungskette der wahren Aussprache des Names im Judentum gibt es neuere Entdeckungen.
    z.B. im Aleppo Codex c. 930 CE:
    Samuel 15,1 (folio 44v)
    1. Könige 8,11 (folio 77v)
    Könige 20,9 (folio 101v)
    Jesaja 30,1 (folio 115r)
    Hesekiel 3,12 (folio 163v)
    Hesekiel 28,22 (folio 177v)
    Psalm 26,12 (folio 244r)

    _______________________________
    Der Unterschied zwischen Jesus und dem hebräischen Yeshua besteht darin, dass – in der hebräischen Sprache hat jeder Name eine Bedeutung – der Name Jesus keine Bedeutung hat, absolut keine. Der ursprüngliche hebräische Name Yeshua dagegen bedeutet: Yehovah rettet.
    Diese Entdeckungen stammen nicht von mir, sondern von des Hebräischen Kundigen:
    https://www.youtube.com/watch?v=jLw45QzMbTQ
    Im hebräischen Lukas Evangelium (aus einer »Reste Schachtel“ in der Vatican library) betrachten Sie das erste Wort in der ersten Zeile von rechts nach links: https://digi.vatlib.it/view/MSS_Vat.ebr.530.pt.1/0072
    Und hier – Lukas 1, 31 – nicht zu übersehen der Name Yeshua (mit vollen Vokalen): https://digi.vatlib.it/view/MSS_Vat.ebr.530.pt.1/0073

  78. @ AtticusFinch 27. September 2018 at 14:28
    „Danke für den guten Artikel. Dass es für die Aussprache Yehowa gut belegte Quellen gibt, wusste ich nicht. Ich dachte immer, dass sei in den alten Bibeln, wo das steht, ein Irrtum. Nach der Jerusalemer Bibel habe ich immer Jahwe gesagt.« – »Allerdings würde ich als Christ nach der Offenbarung Gottes im Neuen Testament ergänzen: Jesus ist Gott(es Sohn). Sein Name ist Gottesname, egal, ob ich Jesus oder Yeshua sage.«
    __________

    Danke für Ihre bedachtsamen Kommentar.
    Abgesehen von der Überlieferungskette der wahren Aussprache des Names im Judentum gibt es neuere Entdeckungen.
    z.B. im Aleppo Codex c. 930 CE:
    Samuel 15,1 (folio 44v)
    1. Könige 8,11 (folio 77v)
    Könige 20,9 (folio 101v)
    Jesaja 30,1 (folio 115r)
    Hesekiel 3,12 (folio 163v)
    Hesekiel 28,22 (folio 177v)
    Psalm 26,12 (folio 244r)

  79. @ Atticus Finch

    Der Unterschied zwischen Jesus und dem hebräischen Yeshua besteht darin, dass – in der hebräischen Sprache hat jeder Name eine Bedeutung – der Name Jesus keine Bedeutung hat, absolut keine. Der ursprüngliche hebräische Name Yeshua dagegen bedeutet: Yehovah rettet.
    Im hebräischen Lukas Evangelium (aus einer »Reste Schachtel“ in der Vatican library) – Lukas 1, 31 – nicht zu übersehen der Name Yeshua (mit vollen Vokalen): https://digi.vatlib.it/view/MSS_Vat.ebr.530.pt.1/0073
    Diese Entdeckungen stammen nicht von mir, sondern von des Hebräischen Kundigen Gelehrten.

  80. @ wsl 27. September 2018 at 14:39
    … Diese ganze Geschichte vom Gottes Namen ist eine Behauptung der Zeugen Jehovas…
    __________

    Was sagt uns das?
    Nichts anderes doch, als dass die „Zeugen Jehova“ anerkennenswert immerhin einen Teil der Wahrheit bewahrt haben – aber weil sie Wahrheit mit falschen Lehren vermischen, geht alles dann in die verkehrte Richtung (siehe das biblische Gleichnis vom Sauerteig).
    Im absoluten Gegensatz zur Bibel ist z.B: ist eine grundsätzliche Lehre der Zeugen Jehova ist, dass Jesus nicht Gott ist, der Mensch wurde, sondern lediglich ein von Gott geschaffenes Wesen.

  81. Ich will mich bei der Gelegenheit nicht etymologisch bei dem Gottesbegriff aufhalten.

    Aber die Dialektik ist schon bemerkenswert, wie sich nämlich eine „Religion“, die ungeachtet ihres vor-modernen und archaischen Charakters und der Agonie der von ihr beherrschten „Kulturen“, vor allem als politische Ideologie „offenbart“ – was ihr immer schon die Sympathien linker und rechter Extremisten im Westen einbrachte! -, während sich die christliche Religion des Westens in Gestalt der „beiden großen Kirchen“ neuzeitlich zunehmend politisierte.

    Zunächst freilich erst einmal in Richtung eines faschistischen Totalitarismus: Da war die katholische Kirche Mussolini und Hitler durchaus dankbar und wohl auch „etwas schuldig“ – durch die Wiederherstellung des Vatikanstaates und im gemeinsamen Kampf gegen „den Bolschewismus“, während in Deutschland der Protestantismus sich sogar fast komplett in die Front des National-Sozialismus einreihte, so dass die „Deutschen Christen“ den jüdischen Rabbi Jesus schließlich zum „Arier“ erklärten, was für sie „weltanschaulich“ wichtiger war, als der „Gottessohn“!

    Die heutige Politisierung der Kirchen erfolgt seit einigen Jahrzehnten nun unaufhaltsam nach links, so dass Jesus als „68er“, als Vorlage für Che Guevara gewissermaßen, zum Sozialrevolutionär umgemünzt wurde, um nun im Sinne der allgemeinen ISlamkriecherei zum „Propheten“ zu „werden“.

    Nachdem eine einstmals aufklärerische Linke Aufklärung und Emanzipation ihrer totalen Unterwerfung unter den ISlam geopfert hat und nunmehr ausgerechnet „Glaubens-“ und „Religionsfreiheit“ postuliert, um die Ausbreitung des ISlamischen Obskurantismus ideologisch und demographisch zu befördern – freilich mit „materialistischen“ Absichten: „man/frau“ weiß, warum die westeuropäischen Gesellschaften durch orientalische Unterschichten geflutet werden sollen! -, können „natürlich“ die großen christlichen Kirchen nicht abseits stehen.

    Bei ihrem nihilistischen Kulturrelativismus tanzen sie längst schon in allen Bereichen um das goldene Kalb, so dass ihre Kirchentage inzwischen kaum mehr von Parteitagen der Linkspartei oder der Grünen zu unterscheiden sind!
    Wer alles relativiert, auch seinen „Glauben“, muss zwangsläufig auch Kopfjäger- und Kannibalenkulte ganz toll und ursprünglich finden, besonders solange sie nur aus abgelegenen Gebieten der Dritten Welt stammen. Und so gilt auch der ISlam mit allem Drum und Dran im Rahmen einer Wischiwaschi-Ökumene als „gleichberechtigte Religion“.

    Und so wie sich Kirchenvertreter bei der Begegnung mit Muselmännern die Kreuze von der Brust reißen, „um nicht zu beleidigen und zu provozieren“, entschuldigen sie sich dann auch immerzu für die Kreuzzüge, ungeachtet der Tatsache, dass noch Jahrhunderte später der ISlam Wien berannte.

    Dabei sind gerade die Kreuzzüge wichtig, um zu erkennen, wie unterschiedlich sich westliches Christentum und ISlam entwickelt haben – der ISlam nämlich eher gar nicht…
    Dazu der Philosoph Hegel, den Linke einstmals gelesen haben – heute hält ihn die Antifa für einen „Vordenker Hitlers“ (genauso wie Luther, Goethe, Fichte, Wagner, Bismarck, Nietzsche usw.): „Die ungeheure Idee der Verknüpfung des Endlichen und Unendlichen haben wir zum Geistlosen werden sehen, daß das Unendliche als D i e s e s in einem ganz vereinzelten äußerlichen Dinge gesucht worden ist. Die Christenheit hat das leere Grab, nicht aber die Verknüpfung des Weltlichen und Ewigen gefunden und das Heilige Land deshalb verloren. Sie ist praktisch enttäuscht worden, und das Resultat, das sie mitbrachte, war von negativer Art: es war, daß nämlich für das D i e s e s , welches gesucht wurde, nur das subjektive Bewußtsein und kein äußerliches Ding das natürliche Dasein ist, daß das D i e s e s, als das Verknüpfende des Weltlichen und Ewigen, das geistige Fürsichsein der Person ist. So gewinnt die Welt das Bewußtsein, daß der Mensch das D i e s e s, welches göttlicher Art ist, in sich selbst suchen müsse: dadurch wird die Subjektivität absolut berechtigt und hat an sich selbst die Bestimmung des Verhältnisses zum Göttlichen. Dies aber war das absolute Resultat der Kreuzzüge, und von hier fängt die Zeit des Selbstvertrauens, der Selbsttätigkeit an. Das Abendland hat vom Morgenlande am Heiligen Grabe auf ewig Abschied genommen und sein Prinzip der subjektiven unendlichen Freiheit erfaßt. Die Christenheit ist nie wieder als ein Ganzes aufgetreten.“ (1837) Georg Wilhelm Friedrich Hegel, VORLESUNGEN ÜBER DIE PHILOSOPHIE DER GESCHICHTE

    Hegel meint damit, dass mit den Kreuzzügen das Christentum (des Westens) auf eine spirituelle und subjektive Ebene gehoben wurde (die später schließlich den Protestantismus „möglich“ machte), und damit individuelle Befreiung und Verantwortung beförderte, die der ISlam selbst bei „modernen“ und „moderaten“ Vertretern nicht kennt.

    Deswegen müssen Muslime sich unentwegt als Opfer gerieren und über die Kreuzzüge (Engländer, Franzosen), den Kolonialismus (Franzosen, Briten), den Kapitalismus (Amerikaner), den Kommunismus (Russen), Kibbuzniks (Juden), Karikaturisten (Dänen) – und „Kartoffeln“ (Deutsche) lamentieren, die sie irgendwann einmal traumatisiert, unterdrückt, beleidigt und schlecht behandelt hätten, woraus sie kollektiv ableiten, dass „nunmehr“ sie die westeuropäischen Gesellschaften [in dschihadistischer Tradition!] als Beute und deren Menschen als Opfer auffassen.

    Dies findet dann vollstes zustimmendes Verständnis seitens westlicher Linker und der rotgrün eingefärbten Kirchenvertreter, die nicht nur alles „Eigene“, sondern auch Meilensteine der Geschichte – Kreuzzüge, Kolonialismus, Kibbuzims (Israel!) und den Ami-Kapitalismus, sogar den ehemaligen Sowjet-Kommunismus hassen – kaum weniger als ihre muslimischen Verbündeten bei der gleichermaßen kulturrevolutionären wie -relativistischen Zerstörung der westlichen, bürgerlichen Gesellschaften!

    Da kann man nur rufen: Allahu Akbar!

  82. # Renate 28. September 7:23
    Bevor Sie den PI-Lesern noch weiter die Sinne vernebeln, obwohl Sie nach Lage der Dinge vom ganzen historischen Hintergrund überhaupt keine Ahnung haben, weil Sie das Greber-Buch von 1932, welches die Irrtümer und Weglassungen der heutigen Bibel schonungslos aufdeckt, entweder nicht kennen oder seinen Wahrheitsgehalt nicht sehen wollen, möchte ich Ihnen raten, sich für solche Falschdarstellungen künftig andere Seiten als PI zu suchen.
    PI ist keine Plattform für Sekten-Propaganda, sondern für politisch unbequeme, inkorrekte Tatsachen.

    Nichtsdestotrotz muss man, um der Wahrheit die Ehre zu geben, in 1 sehr zentralen Punkt des christlichen Glaubens Ihnen widersprechen und den Zeugen Jehovas zustimmen. Man wird insoweit zum advocatus diaboli wider Willen. Denn auch hier gilt: Ein insgesamt falscher, irrender Weg kann einzelne gute, lohnende Wegpunkte beinhalten.
    So entspricht die markante These dieser Sekte, dass Christus nur ein von Gott geschaffenes Geschöpf sei und, anders als in der aktuellen Bibelfassung zu lesen, KEINE göttliche Person (einer „Trinität“) ist, der Wahrheit. Beide christlichen Amtskirchen irren, weil sie nicht wissen oder nicht zugeben wollen, dass die Bibel (auch) in diesem zentralen Punkt verfälscht wurde.
    Genauer gesagt scheitert die „Trinität“ bzw. Dreifaltigkeit bereits an einer falschen Übersetzung des griechischen NT-Urtextes. Denn einen „Heiligen Geist“ als göttliche Person gibt es ebensowenig! Die korrekte Übersetzung muss „EIN heiliger Geist lauten“, weil im Urtext vor „hieron pneuma“ an allen relevanten Stellen der bestimmte Artikel „to“ FEHLT.

    Im Greber-Buch, 4. Teil, Kap. Bibelfälschungen, liest sich das Ganze wie folgt:
    Weil man keinen Anhaltspunkt für die falsche Lehre, daß Christus Gott sei, im Neuen Testament
    finden konnte, verlegte man sich auf das Mittel der Fälschung mehrerer Bibelstellen, um so Beweisstellen für die Gottheit Christi zu schaffen.
    […]
    Manchmal liegt sowohl eine Fälschung des griechischen Textes, als auch eine falsche Übersetzung in eure Sprache bei ein und derselben Stelle vor. Eine solche hast du im Briefe des Paulus an die Philipper, die nach eurer heutigen Übersetzung lautet: ‘Ein jeglicher sei gesinnt, wie Jesus Christus es war. Obwohl dieser in göttlicher Gestalt war, hielt er es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an’ (Phil. 2, 5-6).
    Der richtige Text lautet: ‘Dieselbe Gesinnung sei in euch allen, wie sie in Christus Jesus war; denn wiewohl er in seiner äußeren Gestalt wie ein Gott aussah, hat er es doch nicht als eine Selbstberaubung angesehen, sich vor Gott zu demütigen, sondern er hat sich entäußert und die
    äußere Gestalt eines Sklaven angenommen. ’ Daß Christus in der Gestaltung seines himmlischen
    Leibes als Geist wie ein Gott aussah, ist die Wahrheit, und alle Geister, die ihn zum erstenmal sehen, meinen Gott zu sehen – so herrlich hat Gott seinen Erstgeborenen ausgestattet. Die grobe Fälschung in diesem Text besteht darin, daß anstatt der Worte: ‘… sich vor Gott zu demütigen’ die Worte eingeschoben wurden: ‘Gott gleich zu sein. ’
    […]
    Als Hauptbeweisstelle für die Lehre, daß in Gott drei Personen seien, die zusammen nur einen Gott ausmachen sollen, dient jene große Fälschung im Briefe des Apostels Johannes, deren richtiger Text lautet: ‘So sind es also drei, die Zeugnis ablegen: Der Geist, das Wasser und das Blut, und diese drei stimmen in ihrem Zeugnis überein’ (1. Joh. 5, 7-8).
    Die Fälscher haben hier den Satz hinzugefügt: ‘Und drei sind im Himmel, die Zeugnis geben: Der Vater, Das Wort und der Geist, und diese drei sind eins. ’ Daß dieser ganze letzte Satz eine erfundene Einschiebung ist, wissen auch eure katholischen Theologen. Trotzdem ist sie immer noch in den katholischen Bibelausgaben enthalten, während andere christliche Kirchen sie daraus entfernt haben.
    Außer dieser Fälschung habt ihr im ganzen Neuen Testament auch nicht einmal einen scheinbaren
    Anhaltspunkt für die Lehre, daß das, was ihr ‘Heiliger Geist’ nennt, gleicher Gott mit dem Vater sein soll. Was das Neue Testament mit ‘Heiliger Geist’ bezeichnet, bedeutet die Gesamtheit der guten Geisterwelt. Gott ist ein heiliger Geist. Er ist der höchste und heiligste aller Geister. Der Sohn Gottes ist ein heiliger Geist. Er ist der höchste und heiligste der geschaffenen Geister. Die hohen Himmelsfürsten, ein Michael, ein Gabriel, ein Raphael und viele andere sind heilige Geister. Alle Heerscharen Gottes sind heilige Geister. Auch Luzifer war vor seinem Abfall ein heiliger Geist. Alle Menschen und die ganze materielle Schöpfung waren [!] einmal heilige Geister.

    Das große Mißverständnis, das durch die Bezeichnung ‘der Heilige Geist’ hervorgerufen wurde, rührt von den falschen Übersetzungen des griechischen Textes des Neuen Testamentes her. Wo dort ‘ein’ heiliger Geist zu lesen ist, haben eure Übersetzer unbegreiflicher Weise ‘der’ Heilige Geist geschrieben. Man muß sich deshalb darüber wundern, weil die Übersetzer doch Männer waren, welche die griechische Sprache beherrschten und genau wußten, wie streng gerade diese Sprache im Gebrauch des bestimmten und des unbestimmten Geschlechtswortes ist.
    Du hast ja früher während deiner Studien die griechische Sprache gelernt, in der das Neue Testament euch abschriftlich überliefert ist. Soviel wirst du von dieser Sprache wohl noch verstehen, daß du an Hand des griechischen Neuen Testamentes meine Behauptung nachprüfen kannst.
    Ich will nur einige Stellen aus der überaus großen Anzahl herausgreifen. Ich nehme das Evangelium des Matthäus. Da heißt es gleich in den ersten Kapiteln von Maria, daß sie von ‘einem’ heiligen Geist guter Hoffnung war, nicht von ‘dem’ Heiligen Geist. Und einige Zeilen weiter: Das von ihr zu erwartende Kind stammt von ‘einem’ heiligen Geist – nicht von ‘dem’ Heiligen Geist, als ob es bloß einen einzigen heiligen Geist gäbe. Wenn du das Evangelium des Lukas nachschlägst, so wirst du dasselbe finden. Auch hier heißt es: ‘Ein’ heiliger Geist wird auf dich kommen und die Kraft ‘eines’ sehr Hohen wird dich überschatten – und nicht, wie eure Übersetzung lautet: ‘Der’ Heilige Geist wird über dich kommen und die Kraft ‘des Allerhöchsten’ dich überschatten . Es war nicht der Allerhöchste, der sie überschattete, sondern einer von den höchsten Geistern Gottes [Christus selbst, als reiner Geist im Körper des in medialem Schlaf befindlichen Josef !].
    […]
    Bei der Erklärung des 12. und 14. Kapitels des 1. Korintherbriefes habe ich dich bereits auf diesen
    verhängnisvollen Übersetzungsfehler aufmerksam gemacht, durch den in euch die Meinung erweckt wird, es gäbe bloß einen einzigen heiligen Geist, und dieser sei eine göttliche Person, eines Wesens mit dem Vater, wie ja auch deine bisherige Kirche lehrt. An allen Stellen, an denen der griechische Text ‘ein’ heiliger Geist oder ‘ein’ Geist sagt, haben eure Übersetzer ‘der’ Heilige Geist oder ‘der’ Geist geschrieben.
    Wenn es in den griechischen Bibelurkunden ‘ein’ Geist heißt, dann ist einer von vielen gemeint. Ihr begeht daher einen sinnentstellenden Fehler, wenn ihr ‘der’ Heilige Geist dafür setzt.

  83. Sie können selbstverständlich glauben, was Sie wollen . Und mit zig Zitaten glauben, etwas zu belegen. Jesus Christus ist nicht Gottes Sohn ? Ich lege Ihnen ans Herz, Ihre Verkopftheit etwas ruhen zu lassen, sich zu vertiefen in die Evangelien, die Worte und Taten Jesu, auch die Apostelgeschichte (Seine Zeugen) und die Paulusbriefe. Kein normaler Sterblicher hätte so handeln können wie Jesus ! Durch Ihn , Seinen Sohn,zeigt sich Gott uns,das glaube wiederum ich.

  84. # grigrion 28. September 19:41
    Ich bin mir nicht sicher, dass sich Ihr Text auf den meinen bezieht, habe aber diesen Eindruck.
    Normalerweise macht man das auf PI kenntlich, so wie ich in der ersten Zeile.

    Sie wissen, offen gesagt, viel zu wenig über dieses elementare Thema und meinen, nicht anders als sehr viele sonntäglichen Gottesdienstbesucher, Frömmigkeit und guter Wille wären ausreichende Kompensation für bzw. Merkmale von echtem Wissen. Dem ist freilich nicht so!
    Ich selbst habe bis vor 10 Jahren von sämtlichen Wahrheiten, die der ehemalige kath. Priester aus dem Hunsrück Johannes Greber (1874-1944), d. h. genauer der ihn belehrende Hochengel, in seinem unschätzbar wertvollen Werk aufdeckte, keinen „Schimmer“ gehabt. Aber mir wurde das Glück oder vielmehr das charmahafte Gespür zuteil, diesem Buch zu begegnen.
    Und jede Faser meines Gemüts ruft mir, wenn ich es aufschlage, laut zu: HIER findet sich die höhere Wahrheit, es ist NICHT die vermeintlich in der Bibel enthaltene. Denn der Greber-Text hat eine solche argumentative und sprachlich-logische Höhe und Luzidität, eine solche Stimmigkeit wie ein wunderbar harmonisches Mosaik, dass die Sätze oft wie aus Gottes Mund selbst herzurühren wirken, und sich dem unvoreingenommenen Betrachter nicht der geringste Zweifel an der Authentizität des Textes mehr entgegenstellt. NB: Ich gehöre nicht zu den leichtgläubigen Naturen!

    Zwei riesige Irrtümer der christlichen Lehrmeinung lassen sich relativ simpel als falsch nachweisen:
    Zum einen die sogenannte „Totenruhe“, und zum anderen das Konstrukt eines „Heiligen Geistes“ als göttliche Person.
    – Zur „Totenruhe“ habe ich schon vor etlichen Monaten Hyperlinks hier auf PI aufgelistet, auf denen man die jenseitigen Stimmen von Diana Spencer oder auch von Frédéric Chopin, um nur zwei berühmt-prominente Beispiele zu nennen, sich stundenlang anhören kann. „R.I.P.“ ist mithin Nonsens pur. Und er bleibt es, auch wenn Tausende christliche Pfarrer jeden Sonntag ahnungslos das exakte Gegenteil behaupten, wobei sie sich im Grund selbst widersprechen, sobald sie anderntags wieder von „sterblichen Überresten“ reden und damit andeuten, dass der immaterielle Kern dieser Überreste sich an ganz anderer Stätte befinden muss.
    – Der Übersetzungsfehler in Sachen „Heiliger Geist“ ist ebenfalls verifizierbar und daher unbestreitbar. Wer Altgriechisch lernte oder Grundkenntnisse dieser Sprache sich aneignete, weiß, dass immer dann, wenn der bestimmte Artikel vor einem Nomen/Substantiv fehlt, dies im Deutschen mit einem unbestimmten Artikel zu übersetzen ist, den es im Altgriechischen im positiven Sinne nicht gab.

    Und abschließend komme ich noch zu Ihrem Einwand, ich bzw. Johannes Greber würde behaupten, Jesus Christus sei nicht Gottes Sohn. Das ist ein grobes Missverständnis auf Ihrer Seite!
    Natürlich wird die Gottessohnschaft Jesu Christi ANERKANNT, sehr ausdrücklich sogar im Greber-Buch. Aber Christus wird nicht damit zu einer göttlichen Person, dass er von Gott – als einziger Geist überhaupt – geschaffen wurde! Er ist nicht Gott, auch nicht beschränkt auf den Rahmen einer „Trinität“, sondern vielmehr Gottes Statthalter und Brücke zur Menschheit. Das sollte nicht allzu schwer zu verstehen sein.
    Oder um es mit Greber / Hochengel auszudrücken:
    „Ihr lehrt einen Gott in drei Personen. Ihr behauptet also, daß es drei Geister gibt, von denen jeder wahrer Gott sei und die zusammen doch nur einen Gott ausmachten. Das ist menschlicher Wahn und die größte Torheit. Es gibt keine Dreifaltigkeit und keine Dreieinigkeit in dem Sinne, wie ihr es lehrt.
    Gott ist nur eine einzige Persönlichkeit. Nur der Vater ist Gott. Alle anderen heiligen Geister sind Geschöpfe Gottes. Keiner von ihnen ist dem Vater gleich.“

    (Hier wäre für Skeptiker wie Sie noch erklärend zu ergänzen, dass alle anderen heiligen Geister nur mittelbar Geschöpfe Gottes sind, da sie ausnahmslos unmittelbar von Christus – kraft der ihm vom Vater übertragenen Schöpfungskraft – geschaffen wurden.)

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