Antifa und Stadtjugendring können sich die Hand geben

Die miesen Wahlkampfmethoden der Linken in Landshut und Regensburg

Von EUGEN PRINZ | Je näher der Termin der Bayernwahl am 14. Oktober rückt, umso nervöser wird die linksextreme Szene, auch in Landshut. Um den Landtagskandidaten der AfD, Günter Straßberger, zu treffen, wurde diesmal – im Gegensatz zu vor einem Jahr – nicht er selbst angegriffen, sondern der Gastwirt, der es wagt, ihm gelegentlich ein Bier zu verkaufen.

Falls er diese Praxis nicht einstellt, so droht ihm ein „Glasbruch“. Ja, das hatten wir schon einmal in Deutschland und wir alle wissen, wie das endete. Wegen des feigen und perfiden nächtlichen Anschlags am 9. September gegen 4 Uhr früh ermittelt nun der Staatsschutz.

Der deutsche Volksmund weiß Bescheid: „Narrenhände beschmieren Tisch und Wände“.

Straßberger: „Wer von unseren redlichen Mitbürgern jetzt immer noch nicht verstanden hat, was inzwischen in Deutschland los ist, dem ist nicht mehr zu helfen. Die einzige regierungskritische Partei in Deutschland wird inzwischen mit blankem Terror bekämpft. Ausgeführt durch die etwa 30.000 Mann starke Vandalisten-, Brandstifter- und Schlägertruppe der „Antifa“, die ihre Ableger auch in Landshut hat. Die Aufgabe dieser von Steuergeldern und Gewerkschaftsbeiträgen finanzierten Links-SA besteht darin, den regierenden Parteien die Opposition vom Leibe zu halten.

Die Medien haben dieses Spiel bislang durch verharmlosende Berichterstattung mitgespielt. Seit dem G 20-Gipfel in Hamburg läßt sich das Gefahrenpotential dieser Terrortruppe jedoch nicht mehr verheimlichen. Auch in Landshut ist dies nicht der erste, sondern mindestens der fünfte derartige Anschlag auf Funktionsträger oder einen Kandidaten der AfD, und wir wissen auch, wer der Drahtzieher ist. Dazu kommt jetzt wieder die systematische Zerstörung unserer Wahlplakate.

Wir lassen uns jedoch nicht einschüchtern, zu viel steht auf dem Spiel. Der bayerische Wähler hat es im Oktober in der Hand, dem System Merkel bzw. ihrem bayerischen Ableger eine starke Opposition entgegenzustellen.“

Finde den Fehler! Welche Partei wurde „vergessen“?

Auch in Regensburg bedient man sich Methoden aus der untersten Schublade, um die Wähler davon abzuhalten, bei der Bayerischen Landtagswahl am 14. Oktober ihre Stimme der AfD zu geben. Der Stadtjugendring Regensburg betreibt derzeit im Donaueinkaufszentrum (DEZ) einen Informationsstand zur Landtagswahl. Da gibt es ein Preisausschreiben und zahlreiche Aufsteller mit Informationen über die Parteien und wie die Wahl abläuft.

AfD existiert nicht für Stadtjugendring Regensburg

Die Aufsteller haben alle eines gemeinsam: Die AfD wird darauf mit keinem Sterbenswörtchen erwähnt, also jene Partei, die gute Aussichten hat, bei den Landtagswahlen die zweit- oder drittstärkste Kraft in Bayern zu werden. Stellt sich das rot regierte Regensburg so ihren Auftrag zur politischen Bildung der Jungend vor?

Wir haben beim Stadtjugendring Regensburg nachgefragt, warum die AfD auf den Informationsaufstellern „vergessen“ wurde. Bisher haben wir keine Antwort erhalten.

Aber vielleicht will es der ein oder andere PI-NEWS-Leser mal versuchen: stjr@jugend-regensburg.de