Opfer nach Notoperation noch nicht vernehmungsfähig

Esslingen: „Messer-Männergruppe“ verletzt 20-Jährigen schwer

Von DAVID DEIMER | Esslinger Messerlinge: Auf offener Straße wurde am Sonntag in Denkendorf bei Stuttgart-Esslingen ein 20 Jahre alter Mann mit schweren Messerstichen verletzt. Der „Geschädigte“ habe am Sonntagmorgen gegen 5 Uhr noch selbst in der Rechbergstraße den Notruf wählen können, teilte ein Sprecher der Polizei mit. Was genau passiert ist, ist zunächst unklar. Die Polizei konnte bislang nur wenig über den Fall sagen, da das Opfer nach Auskunft des Polizeipräsidiums Reutlingen nach einer Notoperation auf der Intensivstation noch nicht vernehmungsfähig war.

Ersten Erkenntnissen zufolge handelt es sich bei den Tatverdächtigen um eine Gruppe junger Männer. „Wir haben keinerlei Hinweise auf die Täter“, sagte der Polizeisprecher. „Aber unsere Ermittlung und Spurensicherung ist dran.“ Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Tatablauf aufgenommen.

Die „Personengruppen“ gehören zu Deutschland!

Bereis vor zwei Wochen wurde ein 18-Jähriger aus einer „Personengruppe“ heraus mit einem Messer attackiert. Die Tat ereignete sich in der Stadtmitte von Esslingen gegen 20.30 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz. Ein „Mann stieß aus der Gruppe heraus“ mit einem Messer gegen den Arm des jungen Mannes und verletzte ihn dabei. Die Hintergründe auch dieser Tat seien bislang unklar. Die Polizei vermutet, dass „politische Differenzen“ dabei eine Rolle spielten. Die Personengruppe konnte flüchten.

Weder im Polizeibericht Reutlingen, noch im Polizeibericht Esslingen im grün-schwarzen Baden-Württemberg des Schäuble-Schwiegersohnes und Innenministers Thomas Strobl, CDU, 58, kann man zur Stunde etwas über die Bluttat lesen.