Marion Horn und Bild am Sonntag!

Ist das noch Zeitung oder kann das weg?

Von PETER BARTELS | Können Blinde Fußballspielen? Und wie! Sie schiessen sogar Tore. Manchmal sogar ein “Tor des Monats”. Wie neulich in der Sportschau: Wahnsinn!! Was ist dagegen schon der Wahn einer BamS-Chefredakteurin? Dass sie GLAUBT, was sie schreibt. Auch wenn’s ein brutales Eigentor ist …

Bild am Sonntag, 23.9., Seite 2, links oben, Kommentar Marion Horn, noch Chefredakteuse der noch größten deutschen Sonntagszeitung, die gestern 2,2 Millionen Käufer groß war, heute auf fast 700.000 klein geschrieben ist. Und jeden Monat kleiner wird. Marion schreibt:

“Meine Hoffnung ist, dass unsere Regierung noch steht, wenn Sie diesen Kommentar lesen. Sicher ist das nicht. Denn irgendwie ist nichts mehr sicher in diesem wohl sichersten Land der Welt.”

Überprüfen Sie, wenn Sie nicht glauben, was jetzt kommt …HIER

“Unsere Regierung” … Natürlich meint Marion nur IHRE Regierung, wie ja auch die Kollegen Jubelperser täglich schalmeien, jedenfalls nicht UNSERE “Diktatur des ideologischen Prekariats” – die Zehn-Prozent-Merkel-Meute, Migranten-Mafia und Koran-Renegaten…

Jetzt lügt Marion richtig los: “In diesem wohl sichersten Land der Welt …” Natürlich rollt Marion mit ihrem dicken Dienstwagen nicht durch die NoGo-Areas. Natürlich nur der Blitzer wegen! Und auf ihrer Strecke blitzt nicht mal ein nackter Neger … Und in Marions Park joggen immer noch mopsige Blondinen in Hemd und Höschen ihre Pfündchen ab; da guckt keiner, grapscht keiner, genießt keiner die Willkommenskultur bis das Blut spritzt. Kein einziges Messer weit und breit, kein “Einzelfall”, wie da, wo das Pack, die früheren Leser wohnten oder wohnen … Denn Marions Land ist ja das sicherste Land der Welt!

Und sie weiß auch genau: Wir haben “Frieden seit 70 Jahren.” Und: “Kaum Korruption.” Eine: “Extrem geringe Arbeitslosigkeit … Sinkende Kriminalitätszahlen … Unabhängige Gerichte … Bildung gratis für alle … Und der Staat hilft denen, die nicht für sich selbst sorgen können …”

Leider kennt nur Marion dieses ferne Land. WIR kennen es auch nur aus einer Zeit vor unserer Zeit. Damals, als Rosenzüchter wie Adenauer oder Weinbrand-Freunde wie Willy Brandt regierten. Ansonsten kannten wir nur die 1000 Jahre, die 13 ewige Jahre dauerten, die mit den braunen Nazi-Schaftstiefeln. Die Deutschen “drüben” leider noch mit 40 Jahren Zuschlag, weil die “Diktatur des Proletariats” mit den rot-lackierten Nazi-Schaftstiefeln es so wollte.

Aber wir alle kannten, offenbar im Gegensatz zu Marion, manche korrupte Politiker, die in einem einzigen EU-Jahr vom Nichtsnutz zum Spesen-Millionär aufstiegen … Oder Money schleckende Multimillionäre, die Tausende in die Arbeitslosigkeit rülpsten… Oder bettelarme “Midiasse”, die ihre Milliarden in die Schweiz schleppten … Und wir kennen zwei Millionen Langzeitarbeitslose, die sich die Hacken schief laufen und trotzdem hartzen müssen …

Und weil wir auch noch seit drei Jahren für “Merkels Gäste” aus Arabien und Afrika malochen müssen, explodieren als Gegenleistung die Kriminalitätszahlen: Diebstahl, Raub, Todschlag, Mord. Und natürlich überall diese ekligen “Verstöße gegen die sexuelle Selbstbestimmung” … Und wie freuen wir uns über unsere Richter/innen mit ihrer gastfreundlichen Bewährungs-Garantie … Wir danken auch für die an den kostenlosen Schulen wieder eingeführte Prügelstrafe für unsere Kids, weil diese “Kartoffel”-Minderheit immer noch kein Kopftuch trägt … Und erst die Pfandflaschen-Rentner, die einfach schon zu alzi-verblödet sind, um mit 700 Euro Rente auszukommen; die schwule Frau Minister Spahn behauptet ja viel, aber beweist nichts …

Ja, Marion weiß … “dass es uns in Deutschland so gut geht, ist auch ein Verdienst von Angela Merkel”. Denn “Sie hat uns die letzten zwölf Jahre besser durch schwierige Zeiten regiert als alle anderen Regierungschefs der Welt” … Marion fügt aber an dieser Stelle etwas schmollend ein leises “Du, Du, Angela”, ein, schimpft: “Auch wenn es nur schwer zu ertragen ist, dass sie Fehler bei der Zuwanderung“ (Molly-Mops meint die von Merkel ausgelöste, grenzenlose Invasion!!) nicht zugibt, “insbesondere in der Sicherheitspolitik (doch nicht das sicherste Land der Welt??) und sich schwertut, diese abzustellen.”

Dann wird Marion richtig aktuell, kommt zum “schmutzigen Deal um Verfassungsschutzpräsident Maaßen”, schreibt: “Entweder passt der Mann in unseren Staatsbetrieb – oder eben nicht. Ein bisschen vertrauenswürdig gibt es so wenig wie ein bisschen schwanger.”

Schließlich wird die Mutter (52) einer erwachsenen Tochter sogar weise: “Statt ihn in den Ruhestand zu versetzen … soll er mehr Geld bekommen und man wollte für ihn sogar einen altgedienten Staatssekretär über die Klinge springen lassen” (den Sozi, den vorher nicht mal Nahles kannte). Marion fast werbe-philosophisch: “In dem Moment denkt man: Ist das noch Regierung oder kann das weg?”

Lebt Ihr noch, Social Meedia-Flüchtlinge dieser Ausgeburt von “Lügenpresse”?? Die Ihr alle noch die Zeit kennt, in der konservative oder linke Zeitungen kritisch bis kontrovers Kommentare schrieben? Mit logischem Sinn und Verstand? Ob man nun ihrer Meinung war oder nicht? Ersparen wir uns die verlogene Sozi-Sülze mit Remou, die Marion danach ihrer ebenfalls übergewichtigen Freundin Andrea Nahles um das rotgeschminkte Mündchen schmiert … Ihr sogar einen “Fehler” einräumt, den “Skandal nicht aussitzt”. Dann juchzt Marion orgiastisch: “Das kann der Anfang von einem neuen, zeitgemäßen Politikstil in Deutschland werden.”

Endlich kapiert, dummer Michel, ewiger deutscher Penner? Wer lügt, lebt länger … Wer die Wahrheit sagt, stirbt früher … Merkel, Nahles, “die Partei, die Partei” hat immer recht (die AfD natürlich nicht!!). Und die Presse. Ist das noch Zeitung oder kann das weg? Marion first, at hers best. Und dann ganz schnell den Rest …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!