Diese deutsche Mutter hat Glück gehabt. Im Bus ist noch Platz für sie und den Kinderwagen. Fahren jedoch einige kinderreiche Migrantenfamilien mit, heißt es für die junge deutsche Mutter warten und auf den nächsten Bus hoffen. Auch im Winter in der Kälte.

Von EUGEN PRINZ | Vielleicht wurde der eine oder andere Leser schon Augenzeuge einer Szene, wie sie sich jeden Tag wohl hundert Mal in Deutschland abspielt: Eine ältere Frau geht in der Innenstadt auf dem Bürgersteig. Eine größere Gruppe muslimischer Migranten kommt entgegen. Alle nebeneinander, versteht sich. Sie beanspruchen die gesamte Gehwegbreite und machen keinerlei Anstalten, der Frau auszuweichen. Das Ausweichen ist nämlich der Job der indigenen Deutschen, die dann vom Gehweg auf die Fahrbahn runter müssen. Oft bemerken die Migranten das nicht einmal, weil sie zu sehr mit sich und ihrem Ego beschäftigt sind. Und falls im Begegnungsverkehr nicht eine ältere Frau des Weges kommt, sondern ein junger Mann, tut dieser gut daran, schon geraume Zeit vorher die Straßenseite zu wechseln. Sicher ist sicher. Es könnte ja zu einem Augenkontakt kommen, der eine Tracht Prügel nach sich zieht. Das einzige, was der älteren Dame, die mitgeholfen hat, den Wohlstand in Deutschland zu schaffen und dem jungen Mann, der mit seinen Steuergeldern dafür sorgt, dass die Flüchtlinge finanziert werden können bleibt, ist der impotente Groll über das Verhalten jener, die Deutschland offenbar schon als ihr Eigentum betrachten.

Dieser eben geschilderte Vorgang kann als Mikroerlebnis bezeichnet werden. Er ist an und für sich nichts weltbewegendes, aber genau solche Erfahrungen vergiften das Zusammenleben von Migranten und Einheimischen in unserem Land. Zum besseren Verständnis sollen einige weitere Begebenheiten, die sich genau wie beschrieben zugetragen haben, dargestellt werden. Der Name der Hinweisgeberin wurde geändert, ist aber der Redaktion bekannt.

Rentnerehepaar muss ihren Sitzplatz im Bus für Migranten verlassen

Früher war es mal so, dass jüngere Fahrgäste im Bus aus Anstand älteren Mitbürgern ihren Sitzplatz angeboten haben. Heute läuft das anders:

Für ein Rentnerehepaar hieß es aufstehen und woanders hinsetzen. Die markierten Sitzplätze nahm eine Migrantenfamilie für sich in Anspruch, um näher bei ihrem Kinderwagen zu sein.

Emma Müller aus Regensburg fährt regelmäßig mit dem Stadtbus der Linie 11 zur Arbeit und wieder nach Hause. Diese Verbindung wird auch häufig von Flüchtlingen und muslimischen Migranten genutzt. Kürzlich wurde Frau Müller Zeugin, wie ein etwa 25jähriger, kräftig gebauter Migrant, dem Anschein nach aus dem islamischen Kulturkreis, mit seiner Kopftuch tragenden Frau und einem Doppelkinderwagen in den Linienbus stieg. Dort sind in der Mitte und hinten Freiflächen für Kinderwägen.  Auf den an einer dieser Freiflächen angrenzenden Zweier-Sitzplätzen saß ein deutsches Rentnerehepaar. Dieses wurde von dem Migranten in barschem Tonfall und schlechtem Deutsch aufgefordert, sich woanders hinzusetzen, damit er und seine Frau in unmittelbarer Nähe des Kinderwagens Platz nehmen können. Das Ehepaar war sichtlich eingeschüchtert und folgte wortlos der Aufforderung des Orientalen. Ein Dankeschön gab es dafür natürlich nicht. Der Platzwechsel der Kuffar wurde von den Zugewanderten anscheinend als Selbstverständlichkeit angesehen.

Regensburg, die selbe Linie, ein anderer Stadtbus

Eine junge deutsche Mutter wartet mit ihrem Kinderwagen an der Bushaltestelle schon geraume Zeit auf ihre Transportmöglichkeit. Als der Bus endlich kommt, lehnt der Fahrer die Mitnahme der Deutschen ab und verweist auf den nächsten Omnibus derselben Linie. Der Grund: Kein Platz mehr für den Kinderwagen, weil alle Freiflächen bereits von den Kinderwägen der Flüchtlinge und Migranten besetzt sind, wie unsere Zeugin Emma Müller berichtet. Hier stellt sich die Frage, was die junge Mutter tun soll, wenn auch im nächsten Bus wieder alle Freiflächen von den Kinderwägen der Migranten besetzt sind? Die junge Deutsche muss sich also weiterhin die Beine in den Bauch stehen und kommt vielleicht zu irgend einem Termin zu spät. Was mag wohl in ihrem Kopf vorgehen, wenn es beim öffentlichen Personennahverkehr heißt: „Deutsche müssen draußen bleiben“? Also jene, die mit ihrer Hände Arbeit, sprich: den Steuergeldern, den ÖPNV erst möglich gemacht haben.

Die nächsten beiden Mikroerlebnisse kann der Autor beitragen: 

Interkulturelle Begegnung im Aufzug  eines Drogeriemarkts

Aufgrund einer Knie-OP war der Autor gezwungen, bei seinem Einkauf in einem Drogeriemarkt seiner Heimatstadt den Fahrstuhl zu benutzen. Er drückte den Knopf und nach einer Weile kam der Aufzug. Die Tür fuhr zur Seite und offenbarte die Anwesenheit von zwei etwa 25jährigen Muslimas mit Kopftuch. Jede hatte einen Kinderwagen dabei und eine der beiden noch einem kleinen Jungen an der Hand.  Dieser hatte offenbar an den Knöpfen im Lift herumgespielt, so dass die Kabine nochmal nach unten gefahren war, obwohl die Muslimas nach oben wollten. Da noch Platz war, stieg der Autor in die Kabine und begrüßte die Anwesenden mit einem freundlichen „Grüß Gott“, so wie es ihm seine Eltern als Kind beigebracht hatten und wie es in Bayern der Brauch ist. Die Reaktion: Eisiges Schweigen. Nicht nur das, sie würdigten ihn keines Blickes, sie sahen durch ihn hindurch, als wäre er überhaupt nicht vorhanden. Da schießt ihm so einiges durch den Kopf, zum Beispiel: „Mit solchen Menschen sollen wir unser Land teilen?“ und „Was wird mit uns, wenn die mal in der Überzahl sind?“

Blanker Hass

Das nächste Mikroerlebnis, über den der Autor berichten will, beschäftigt ihn gedanklich bis heute immer wieder einmal. Er war auf einem Radweg im Park seiner Heimatstadt mit dem Fahrrad unterwegs. Vor ihm fuhr ein etwa sieben Jahre alter Migrantenjunge, dem Aussehen nach aus einer muslimischen Familie. Da der Knirps mit seinem Kinderfahrrad nicht so schnell war wie der Autor, aber in der Mitte des Radwegs fuhr, klingelte er mit der Fahrradglocke, um das Kind zum Rechtsfahren zu veranlassen.  Der Junge drehte sich um und blickte den Autor an. Das Gesicht des Migrantenjungen verzerrte sich zu einer wutentbrannten Fratze. Wahrscheinlich ohne es zu wollen, war er zwischenzeitlich mit dem Fahrrad weiter nach rechts geraten, so dass der Autor vorbeifahren konnte. Das Kind begann, ihn auf Türkisch wütend zu beschimpfen. Als sich der Autor umwandte sah er, wie das Kind mit aller Kraft in die Pedale trat und ihn einholen wollte, aber nicht um ein Rennen zu fahren, sondern um ihn zu stellen. Was tun?

Eine knifflige Situation

Was tun in so einem Fall?  Wenn man stehen bleibt und das kleine Rumpelstilzchen handgreiflich wird, muss man sich irgendwie verteidigen. Das kann sehr schnell falsch interpretiert werden. Dann ist man am nächsten Tag der Star der Lokalzeitung. Überschrift:

„Rechter Gewalttäter schlägt türkisches Kind“

Also bleibt nach Abwägung aller Optionen und deren Folgen nur eines: In die Pedale zu treten und jungen Choleriker abzuhängen. Das tat der Autor dann und es nagt bis heute, obwohl der Autor weiß, dass es das das einzig Richtige war. Und wer meint, dass dies eine kindische Einstellung ist, soll erst mal in die Situation geraten, dass er vor einem 7-jährigen ausländischen Rotzlöffel die Flucht ergreifen muss, um sich nicht jede Menge Ärger einzuhandeln. Auch hier wieder der Gedanke: Mit denen kann man nicht in einem Land zusammenleben.

Auch umgekehrt wird ein Schuh draus: Mikroerlebnisse der Migranten

Der Vollständigkeit halber und auch der Gerechtigkeit wegen darf nicht unerwähnt bleiben, dass auch die hier lebenden Migranten Mikroerlebenisse haben.

Stellen wir zwei Migranten vor, ein Muslim und ein Schwarzer, die sich wirklich mit jeder Faser ihres Herzens hier integrieren wollen. Ja natürlich, auch solche gibt es! Sie brennen darauf, unsere Sprache zu lernen, unsere Werte zu akzeptieren und so zu leben, wie wir es tun. Ihr sehnlichster Wunschtraum ist es, später einmal Deutsche zu sein, ihren Kindern deutsche Vornamen zu geben und integraler Bestandteil unserer Gesellschaft zu werden. Im Alltag werden sie jedoch immer wieder erleben, dass man ihnen aufgrund ihres Aussehens schiefe bis feindselige Blicke zuwirft, die Straßenseite wechselt, wenn sie kommen und vielleicht sogar grundlos mal die eine oder andere böse Bemerkung fällt. Wie lange glauben Sie, liebe Leser, wird es dauern, bis die beiden von den Deutschen die Schnauze voll haben und alle guten Vorsätze in die Tonne treten? Wie lange wird es wohl dauern, bis sie uns genauso hassen, wie all jene, die sich nicht integrieren wollen?

Appelle sind vergebens

Wenn Sie nun auf einen Appell warten, den Migranten mit mehr Freundlichkeit zu begegnen, dann werden Sie jetzt enttäuscht werden. Dieser Appell kommt nicht, weil er sinnlos ist. Warum ist das so? Weil der Mensch ist, wie der Mensch ist. Und das kann man nicht ändern. Sowohl das Verhalten der Migranten uns gegenüber als auch die ablehnende Haltung von großen Teilen unserer Bevölkerung werden sich durch nichts beseitigen lassen. An der Tatsache, dass der Mensch so ist, wie er ist, scheiterte schon die Idee des Kommunismus. Deshalb gibt es hier nur eine Schlussfolgerung: Die Zuwanderung muss sofort gestoppt werden, weil das nie und nimmer gut geht. Und es gilt, die Anzahl der hier lebenden kulturfremden Migranten drastisch zu verringern, sonst ist es bald vorbei mit dem inneren Frieden in Deutschland. Erste Anzeichen sind schon wahrnehmbar.

Aufforderung an die Leser

Danke an die, die bis hierher gelesen haben. Ja, es ist ein langer Beitrag geworden. Aber nun sind Sie dran, liebe Leser: Schildern Sie im Kommentarbereich Ihre Mikroerlebnisse mit den Migranten. Besonders das Personal von Arztpraxen, Krankenhäusern, Behörden und Einkaufszentren werden da jede Menge zu berichten haben. Legen Sie los!

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301 KOMMENTARE

  1. Genau diese Begegnungen lassen doch das Lügengebilde der
    Politiker und dem Rest der willigen Helferlein, wie ein Kartenhaus, zusammenbrechen.
    Was hier beschrieben wird, ist die Tagtägliche Realität und nicht die Sozialromantik,
    vom Edlen Migranten,wie er uns weiß gemacht werden soll.
    Diese Ereignisse begründen den Aufstieg der AfD mit, weil das Deutsche Volk,
    am eigenen Körper spüren kann, daß sie nur noch als Zweitrangig oder Drittrangig angesehen
    werden.
    Erst kommen die Musels, dann die Migranten und nach einer großen Pause, wenn alles gut
    geht, das Deutsche Volk!

  2. Wurden diese Zustände nicht seit 50 Jahren, insbesondere letztes Jahr gewählt von ca. 85% der Bevölkerung?

  3. Eines meiner Mikroerlebnisse ist, dass ein jugendlicher Praktikant arabischer Herkunft meinte, er könne über eine konkrete Arbeitsanweisung verhandeln und als nächstes ausrastete, weil ich ihn vor seiner nächsten Aufgabe erst mal zum Aufräumen an seinem chaotisch hinterlassenen Arbeitsplatz zurückschickte.

    Praktikum scheint überhaupt eine Herausforderung zu sein, denn einige Herkünfte finden das unter ihrer Würde, dass sie mal 2 oder 3 Wochen arbeiten sollen. Am liebsten sind mir noch die Afrikaner. Wer allerdings 3 Meilen gegen den Wind nach Haschisch stinkt, kann direkt wieder nach Hause gehn.

  4. Täglich habe ich etliche dieser Mikroerlebnisse hier in Mannheim mit gleichem Echo: Sie verachten uns, sie haben keinerlei Anstand, sie haben nicht das Mindestmaß an gepflegtem Umgang („Bitte“ und „Danke“ sagen, grüßen…) und treten nahezu immer mit überheblichem arrogantem Duktus auf, die Moslems. Könnte hier Romane schreiben, aber würde zu lang werden.

  5. „Eine größere Gruppe muslimischer Migranten kommt entgegen. Alle nebeneinander, versteht sich. Sie beanspruchen die gesamte Gehwegbreite und machen keinerlei Anstalten, der Frau auszuweichen. “

    Eine der am häufigsten missverstandenen Gesten. Sie geht direkt auf ein Hadith zurück. Mohammed auf einer Stute an einer engen Stelle (Brücke). Mohammeds Stute wich niemandem aus …

    Daraus leitet sich ein ganzer mohammedanischer Verhaltenskodex ab. Ein Mohammedaner geht auf den Bürgersteig und der Ungläubige muss in den Dreck, es ist RELIGIÖSE Pflicht der Mohammedaner, dass sich die Ungläubigen gedemütigt fühlen.

    Wenn der frühere türkische Herrscher über Land ritt, mussten sich die Priester mit ihren Weihe Gefäßen (!) Also mit der Monstranz (!) mit dem Gesicht auf den Boden in den Dreck und werfen, bis der Herrscher vorrüber gezogen ist.

    Auch wenn die jungen Herrenmenschen nicht die geschichtlichen Hintergründe wissen, sie wissen, dass dass der Kuff’r ausweichen muss

  6. Guter Freund von mir, seit Kindestagen im Kickbox-Verein, 1.90m groß mit circa 90kg, berichtet: früher hätte er eigentlich, allein durch sein Auftreten nie Ärger gehabt. Das hat sich mit der muslimischen und afrikanischen Klientel geändert. Einer kommt macht Stunk, die anderen halten sich im Hintergrund, wehrt man sich kommen die alle angerannt und dann kann eben niemand mehr etwas tun. Habe mal in einer BBC Doku gesehen, dass Hyienen auch Löwen töten, ist quasi vergleichbar – da bringt Dir die Krone im Tierreich auch nichts mehr 😉

    Persönlich vielleicht noch ein Erlebnis, im Karstadt immer mal wieder gesehen, alte Kopftuchfrauen die in aller seelenruhe auf den Boden spucken – lecker!

  7. Also ganz ehrlich, ich gehe nicht auf die Seite, wenn mir ein oder mehrere Kuffnucken entgegen kommen! Dazu habe ich zu viel Stolz! Bin zwar kein Arnold Schwarzenegger, aber schon allein die Wut, wenn ich diese Schmarotzer sehe, lässt mich innerlich beben! Ich warte nur darauf, blöd angemacht zu werden!

  8. Enzensberger nannte es einst den „Molekularen Bürgerkrieg“ ohne direkte Kriegserklärung, bei dem schleichend der Kampf gegen die Ungläubigen begonnen hat.

  9. Und da kommen noch mehr….

    Invasion in Spanien
    Update Donnerstag, 13. September

    Resumen pateras hoy, Estrecho: 11 pateras con un total de 377 personas. Trasladadas a Algeciras por María Zambrano y Concepción Arenal. Mar de Alborán: 4 pateras con 189 personas (8 menores.). 110 van a Almería a bordo de la Caliope y 79 a Motril a bordo de la Salvamar Hamal

    566 Afrikaner aus dem Mittelmeer gefischt

    Meerenge von Gibraltar: 377 „Personen“ auf 11 Schlauchbooten gefischt
    Meer von Alborán: 189 „Personen“ auf 4 Schlauchbooten gefischt.

    https://twitter.com/salvamentogob/status/1040290095176314881

    Und die Twitter-Kommentare unter der täglichen Wasserstandsmeldung der spanischen Seenotrettung werden mit jedem Tag länger und länger und der Ton immer aggresiver. Si si.

  10. So dürfte es doch eigendlich unübersehbar sein wer diese Giftmüscher in diesem Lande wirklich ist. Doch durch ihre erfolgreiche Verschleierungspolitik und der Abschaffung den Nachdenkens, fällt da einfach ins Wasser, wie es immer soschön heist. So wird fast von allen wegen den imFernsehen gezeigten katastrophalen massakern in der Ukraine durch das deutsche Millitär gezeigt, sogar aus Wahr bezeichnet. Doch man hat nämlich nicht mal nachgedacht, wie viele Länder damals Deutsches Millitär besetzten. Und merkwürdig nicht merkt, das Massaker nur in der Ukraine statt gefunden seinen und nur durch deutsches Millitär? Nur wenigen ist wohl vergönnt, ein Film mit den Titel SOWJETSTORY zu erhalten und vielleicht auch natürlich versehendlich Filmscenen zu gesicht bekommt, die harr genau die gleichen vom Fernsehen der Deutschen, mit den aus SOWJETSTORY gezeigten identisch sind, nur mit den Unterschied, die eine von den Sowjets begangen und die andere von solchen in deutschen Uniformen und keine einzige Scene gezeigt wird, die in anderen von deutschen Militär besetzten Ländern stammten. So war ich einmal Zuschauer in einem Vortrag von Alexander Gogun, ein rusischer Histuriker aus St. Petersburg, der nach geforscht hatte, was tatsächlich in seiner Heimat Sowjetunion in der Ukraine geschah und erfuhr, das diese tatsächlich ereigneten Massaker in der Ukrine von Stalins Partisanen in deutschen Uniforman begangen wurden und gefilmt waren. Sp spielt sich im übetragenen Sinn die heutige Politik in Deutschland ab unter dieser Stalinistin A. Merkel, die ja in Moskau studiert hatte.

  11. Mikroerlebnisse sind die Grundbausteine der Verwerfungen, die die Umvlokung mit sich bringt. Abmidlern lässt sich dies durch genaue Justage des Wahrheitssystems.

  12. Ich habe es gewagt einen kleinen dunkelhäutigen zurechtzuweisen weil er im Supermarkt einen Kaffeestapel in der Nähe der Kasse mit den Füßen trat. Es flogen auch einige Kaffeeepäckchen durch die Gegend. Ich beschimpfte ihn als Idioten und bekam empörte Ausrufe von verblödeten Gutmenschen zu hören. Da hätte ich doch „pädagogisch“ reagieren sollen wurde mir entgegengeschleudert.
    Der Kleine hätte den ganzen Laden auseinandernehmen können, die Gutmenschen hätten ihn “ pädagogisch“ gewähren lassen und überhaupt, „man ist doch nicht rechts“ und beleidigt Migrantenkinder.

  13. Als ob integrierte Moslems jemals ihrem Nachwuchs
    deutsche Vornamen geben würden. Nie u. nimmer!

    Gut, die Tochter von Neumann u. Özoguz heißt
    Hanna, geb. 2003 u. lebt nach der Trennung der
    Eltern bei der Mutter. Da wird sich die Sippschaft
    schon darum kümmern, ich sage nur: Yavuz u.
    Gürhan Özoguz, die beiden radikalen Brüder der
    Aydan. Sie konvertierten vom Sunnismus zum
    Schiismus. Ihre Brut hat sich vermehrt, sie sind
    längst Großväter.

  14. Ich habe aber auch andere Fälle erlebt, nämlich dass junge muslimische Männer in Bus und Bahn sofort aufstanden und älteren Leuten oder/und Frauen ihren Platz anboten – in Pforzheim (ausgerechnet)

  15. MdB Martin Schulz, gescheiterter SPD-Kanzlerkandidat, gescheiterter Bundesaussenminister, geschasster SPD-Vorsitzer heute Hinterbänkler, produziert im BT eine rhetorische Fehlgeburt.

    „Die Reduzierung komplexer, politischer Sachverhalte auf ein einziges Thema in der Regel bezogen auf eine Minderheit im Land, ist ein tradiertes Mittel des Faschismus das haben wir heute erneut vorgeführt bekommen. Die Migranten sind an allem Schuld. Eine ähnliche Diktion hat es in diesem Hause schon einmal gegeben. Ich finde es ist Zeit, dass die Demokraten in diesem Lande sich gegen diese Art der rhetorischen Aufrüstung die am Ende zu einer Enthemmung führt, deren Resultat Gewalttaten auf den Strassen ist. Es ist Zeit dass die Demokratie sich gegen diese Leute wehrt, Herr Präsident!.“
    https://www.youtube.com/watch?v=jV-WiNJvb30

    Die Minderheit der Mohammedaner bekennt sich zu einer Weltanschauung in der es keine Trennung von Religion und Staat gibt. Sie erkennen keine Gleichheit der Religionen vor dem Gesetz an. Im Gegentei,l deren Heiligen Koran ist eine Lizenz zum Töten aller Ungläubigen. Unter Berufung auf diese Lizenz wird hierzulande seit der Verkündung des „Wir schaffen das“ Doktrins am laufenden Band getötet, in Massen gemordet und werden von Angehörigen dieser Minderheit auf den Strassen Gewalttaten verübt. Genau diese Minderheit im Land hat sich in einigen Jahrzehnten an die Schaltzentralen des Staates vorgearbeitet, ist dennoch nicht integriert und beansprucht für sich die bedingungslose Treue zum Islam und zum Staat ihrer Ahnen.
    Diese Minderheit ist untrennbar mit dem geschilderten Sachverhalt verbunden. Dazu ist eine Reduzierung auf die Minderheit nicht nötig. Diese Migranten bilden eine permanente Gefahr im Verzug. Wenn ein Teil der Bevölkerung sich gegen diese Gefahr rhetorisch zur Wehr setzt ist das ein legitimes, demokratisches (Stil)Mittel. Wenn die GROKO sich dennoch weigert die öffentliche Ordnung und die Sicherheit des öffentlichen Lebens wiederherzustellen, ist es in der Tat höchster Zeit dass die Demokratie dieses Regime davonjagt.

    Als zivilisierter Mensch werde ich nicht regelmässig weder ihre Stilmittel noch die des Herrn Johannes Kahrs benutzen. Wer aber wie Sie mir den Ball in Form von Vogelscheisse zuspielt kann nicht anderes erwarten als dass ich es Ihnen gleich tue: GENOSSE SCHULZ sie SIND DER MISTHAUFEN DER GESCHICHTE, auf dem Sie Herr Gauland so gerne sehen möchten.

  16. Maaßen muß weg, damit Merkel bleiben kann.
    Dann wird aus VS MfS und die AfD verboten.
    Und die Mikro- und Makroerlebnisse werden weiter zunehmen.

    Hoffentlich macht Maaßen nicht den Seehofer und tritt von selbst zurück.
    Glaube ich aber nicht. Maaßen hat sich schon länger unbeliebt gemacht, siehe Fall Kurnaz.

    Maaßen muß bleiben und Merkel muß weg.

  17. Die Clan-Kriminalität in der deutschen Hauptstadt und im ganzen Land ist außer Kontrolle.
    Mehrere Hunderttausend?(!) Menschen werden ihr zugerechnet. Sie hat sich zum Staat im Staat entwickelt. Sie lässt jene Polizisten und Staatsanwälte in Angst leben, die sich ihr entgegenstellen.
    Und Herr Seehofer attackiert die AfD? Wer betreibt hier seit Jahren Staat-Zersetzung ?
    UND :

    Martin Schulz das Würselchen der Wortbruch-Rekorde, ein Versager auf ganzer Linie, ob in Würselen oder Brüssel oder Berlin, und jetzt beleidigt er im Bundestag die Deutsche Geschichte als Misthaufen??

    Der Tag wann die AfD die SPD überholt sollte als gesetzlicher Feiertag in die Geschichte eingehen!

  18. Ich hab kein Herz für Musels, aber dieses Verhalten kann man auch bei unserem degenerierten Nachwuchs beobachten.

  19. Ich bin mit Mohamedanern aufgewachsen!
    Wir müssen Alles tun um diese Leute los zu werden,alles,egal was es kostet!
    Die müssen wir los werden und diejenigen die im Hintergrund dafür gesorgt haben das Europa in diese Lage gekommen ist.
    Man darf ja nicht sagen wer sie sind obwohl es jeder wissen sollte,diese Buben.

  20. Ein sehr guter Bericht! Auch die evtl. Sicht von Migranten, die sich integrieren wollen ist gut geschildert.

    Ich sprach kürzlich mit einem Deutschen mit irakischen Wurzeln. Mutter Deutsche. Ein wenig dunkelhäutig. In Deutschland aufgewachsen. Denkt wie ein Deutscher. Er erzählte mir, dass er, wenn er heute eine Wohnung suchen müsste, er keine mehr bekommen könnte. (Zum Glück hat er eine Wohnung, in der er schon lange lebt.) Man würde ihn nicht als Mieter nehmen. Er wäre auch schon sehr unangenehm als Kanake angemacht worden und war dann froh, dass seine deutschen Freunde bei ihm waren. Gleichzeitig drückte er aber auch sein Verständnis dafür aus, dass Vermieter vorsichtig seien und möglichst keine „Flüchtlinge“ als Mieter nähmen. Er sagte, wenn er vermieten müsste, wäre er ebenso vorsichtig. Denn schliesslich gäbe es ja genug Gründe für Vermieter vorsichtig zu sein. Mir wurde klar, dass Menschen, die etwas anders aussehen, als wir es gewöhnlich tun, es immer etwas schwer haben werden. Auch wenn sie noch so gut integriert sind. Wenn sie dann auch noch aus einem anderen Kulturkreis kommen, dann wird es erst richtig schwierig.

    Aus alle dem kann man nur das Fazit ziehen, dass nicht zu viele Menschen aus einem andern Kulturkreis zu uns kommen dürfen. Das verkraftet ein Volk nicht. Die Gegensätze werden sich vertiefen und die Gesellschaft wird sich spalten. Der Frieden ist dann für immer dahin. In diesem Zusammenhang fällt mit z.B. Ruanda ein!

  21. Über Mikroerlebnisse zu sprechen, ist sicherlich ganz wichtig. Die beschriebenen Dinge sind in meinen Augen allerdings nicht Mikro sondern das ist Besatzerverhalten. Das allgegenwärtige Messer, die lasche Justiz und die reine Androhung oder denkbare Gewalt sorgt dafür, dass wir in unserem eigenen Land nicht mehr frei sind.

    Es ist sogar fraglich, ob diese Menschen überhaupt mit einer rigiden Polizei und Justiz noch behandelbar wären. Wir brauchten Zusatzmaßnahmen. Eine spezielle Ausländerpolizei, Zuchthäuser im Standard der Herkunftsländer mit den Methoden der Herkunftsländer, massenweise Ausweisungen und Inhaftierungen bei kleinsten Vergehen. Gewerbeverbote etc. Erst wenn diese nicht eingliederungsfähigen Typen wirklich wie Menschen zweiter Klasse behandelt werden – was ja angeblich schon passiert – kann man vielleicht Anstrengungen erwarten sich hier einzugliedern. Nur Gewalt, brachiale Strafen und Entzug von Wohltaten können helfen. Und: das Messer gehört auch in die Hand jedes Deutschen. Wir müssen genauso rachsüchtig und brutal werden, wie die Angreifer, um Waffengleichheit herzustellen.

    In den Medien jammern sie über den Angriff auf eine Polizistin. Natürlich ist das schlimm und bezeichnend. Aber das ist nun mal der Job dieser Frau und es stellt sich natürlich die Frage, warum Frauen bei der Polizei überhaupt solche Einsätze fahren müssen. Stellen sie sich mal vor, sie wollen einen Löwen mit einer Wasserspritzpistole einfangen. Immer wenn ich diese unsere Polizisten sehe und ihre Handfeuerwaffe am Bahnhof und im ICE dann bekomme ich Angst und zwar Angst, dass ihnen irgendein Irrer die Waffe entreißt und damit herumballert. Gleichzeitig mit dieser Jammerei wegen Übergriffen auf die Polizei wird deutschen Frauen von den Regimepolitikern eine Handbreit Abstand empfohlen und 14jährige werden von Männerhorden begrapscht. Das ist schlimm!

    Es wird hier immer von Integration gefaselt. Ich weiß nicht, wie oft allein Merkel diese Floskel rausgenuschelt hat. Gemeint mit dieser Integration ist wohl, dass die muslimischen Invasoren hier keine Frauen begapschen, keinen Abstechen, keine Überfälle begehen und nicht übermäßig von ihrem Vergewaltigungsrecht Gebrauch machen. Das ist aber keine Integration sondern eine Selbstverständlichkeit in jedem Land und wahrscheinlich sind die letzten Urvölker im Amazonas auch so weit entwickelt, dass sie dass ohne Handy, Fernsehen und Gesetzestext wissen und beachten.

    Integration bedeute auch nicht auf der Straße Platz zu machen. Integration geht sehr viel weiter: Seinen Müll nicht auf die Straße zu werfen, nicht auf den Boden zu rotzen, nicht überall in für die Ohren hässlichen Sprachen (gerade arabisch reizt das europäische Ohr zum Kotzen) rumzuschreien, zu gestikulieren, überall laut mit dem Handy zu telefonieren, mit breiten Beinen in der U-Bahn zu sitzen die Hände an den Eiern, wie blöde Kühe alle anzuglotzen und blöd zu lachen (manche Idioten halten dieses hämische Gegrinse der Araber ja für Freundlichkeit), sich leise und respektvoll verhalten und dann wird ihnen der Respekt auch entgegengebracht. Aber nein: Die Invasoren verhalten sich wie wilde Tiere, denen man ein Handy gegeben und eine Markenjeans angezogen hat und erwarten Respekt. Wofür??? Respekt für gar nichts oder für ihre grenzenlose brutale Dummheit? Respekt muss man sich in jeder funktionierenden Gesellschaft erwerben. Ich habe jedenfalls keine Lust mit ungebildeten Halbaffen zu kommunizieren und mir ihre Flüchtlingsgeschichten aus 1001 Nacht anzuhören. Wenn ich mal einen beim Blutspenden treffe oder bei einer nützlichen Arbeit für die Allgemeinheit, dann rede ich auch mit denen.

  22. Haremhab
    14. September 2018 at 13:23
    60 Prozent der Asylbewerber können sich nicht ausweisen

    xxxxxxx

    Und 40% können sich gleich mehrfach ausweisen.

  23. Der „Autor“ widerspricht sich selbt… und merkt es nicht!!

    „Auch umgekehrt wird ein Schuh draus: Mikroerlebnisse der Migranten“ …die Straßenseite wechselt (also dieselbe Verhaltensweise wie vom „Autor“ eingefordert)

    Merke: „Vorurteile“ sind das Ergebnis von „Erfahrung“… mehr nicht!

    Verstanden???

    MEIN Fazit: der „Autor“ hat eigene Erlebnisse gemacht, ist aber noch zu sehr in der Matrix des Gutmenschendenken gefangen…

  24. Ich könnte aufgrund meiner 30jährigen Erfahrung mit dieser Klientel ein Buch über solche „Einzelfälle“schreiben,was ich vor 18 Jahren schon tun wollte.
    Bereits 2003 hatte ich dann den ersten jugendlichen Kopftreterfall in meiner jugendlichen Klientel.
    Seitdem bin ich „Islamophop“.Gott sei dank hat PI mir einen großen Teil der dokumentarischen Arbeit abgenommen.

  25. noreli 14. September 2018 at 13:25

    Das erlebt man doch regelmässig, Mohren die mit Tiefkühlwaren in der Kasseschlange anstehen und diese Tiefkühlwaren dann zwischen andere Angeboten entsorgen. Die „Wach“deutschen schauen weg, wenn man was sagt ist man Rassist. Von Gutmenschen à la Prof. Dr. jur. Heribert Prantl sozialisierten Migranten sind eine tickende Zeitbombe. Wer Verständnis sät, wird Messer ernten.

  26. Anusuk 14. September 2018 at 13:14
    „Wurden diese Zustände nicht seit 50 Jahren, insbesondere letztes Jahr gewählt von ca. 85% der Bevölkerung?“

    Nicht nur das.
    Dieses NEUE LEBENSGEFÜHL darf demnächst
    in BAYERN und HESSEN erneut seine Billigung
    durch die sogenannte BEVÖLKERUNG erfahren.
    Diese BARBAREN wissen inzwischen ganz
    genau, daß sie bei ALL IHREM TUN mit
    keinerlei Konsequenzen rechnen müssen.
    Nicht zuletzt, weil sie genau wie die BLOCK –
    PARTEIEN unter dem
    FEUERSCHUTZ DER LÜGENPRESSE
    sprich :

    DI LORENZO PRANTL FIETZ POSCHARDT

    stehen.
    Diese REGIME – SCHERGEN sind in erster Instanz für alles verantwortlich,
    WAS DEM DEUTSCHEN VOLKE ANGETAN WIRD.

  27. SwabianIndian 14. September 2018 at 13:18

    „Habe mal in einer BBC Doku gesehen, dass Hyienen auch Löwen töten, ist quasi vergleichbar“

    Nein, das ist es nicht. Auch Kaffernbueffel oder Warzenschweine töten Löwen – es sind asoziale Viecher. In besseren Zeiten waren Hyaenen die besten Freunde des Menschen. Die Jagd auf Auerochsen und aehnliches Wild waere ohne sie gar nicht denkbar gewesen. Demzufolge liessen sich die Menschen gemeinsam mit ihren Hyaenen in einem Doppelgrab bestatten.

  28. Also erstens etwas positives:
    Sie sind Kinderlieb:
    Vor paar Jahren war ich mit dem Kinderwagen auf dem Gehweg. Es gab keine Möglichkeit ausweichen, da eine Begrenzung beidseitig gab.
    Es standen drei Halbstarke vor mir.
    Da schubste er seinen Kumpel und machte mir Platz.

    Allgemein sollte man gerade bei diesen Migrobegegnungen immer wehren:
    Nicht platzmachen, einfach parken & nicht die Tür für Kopftücher öffnen.
    Klar immer auf die Umgebung achten, und laufen, laufen

    Gestern waren paar Antifa‘s, weil sich irgendwelche Holocaust Leugner (war Ihre Meinung) getroffen haben. Klar ist dies auch für mich eine rote Linie überschritten.
    Dennoch habe ich laut gerufen: lächerlich.
    Und wir haben mit mehreren unbeteiligten geredet, die die gleiche Meinung hatten.
    Jeder Tropfen zählt.

  29. Caissa15
    14. September 2018 at 13:31

    „…
    Der Tag wann die AfD die SPD überholt sollte als gesetzlicher Feiertag in die Geschichte eingehen!“

    xxxxxxxx

    Der Tag liegt bereits hinter uns. Oder glaubt jemand, dass die SPD bundesweit ohne Wahlfälschungen noch jemals vor der AfD liegen könnte?

  30. Einen ausgestreckten Mittelfinger, ein saftiges „Klappe“ versteht auch ein 7jähriger Pimpf.
    Das erzählt er dann Ane und Baba und schon verbreitet sich, dass sich hier nicht alle jagen lassen.

    Also:
    Mir kamen auch 4 Ausländerteenies entgegen. Und ein Migrant hatte die Tür seines dämlich geparkten Wagens auch noch offen, sodass ich gar nicht rechts gehen konnte.
    Warten und die Herrschaften vorbeilassen?
    Ich glaube es hackt.
    Ich bin älter.
    Schlauer.
    Attraktiver ; – )
    Mein Land!
    Also…rempeln. Und richtig losmotzen.

    Kopftuchfrau wollte Auskunft. Bekam sie nicht. Also spuckte sie, schimpfte, beleidigte und verwies mich der Lokalität (als ich schon am Gehen war)

    Moslem im Rollstuhl wollte,dass ich ihm im Supermarkt was reiche. Hab mich geweigert. „Nee, ich will nicht“ . Er dachte dann wohl, ich hätte es so verstanden, als ob er meinte, dass ich die Bananen(?) wollte und erklärte: Nein..,Ich will.
    Ich sagte, ich weiß, aber ICH will nicht. Und drehte mich weg.
    Darauf winkte er Verkäuferin ran, die machte dann.
    An der Kasse war er vor mir.
    Dies passte nicht, das sollte die Kassiererin…am Schluss hat sie ihm noch eine der Bananen geschält.
    Draussen telefonierte er dann mit dem Smartphone. Also Fingerfertigkeit besaß er schon.

    Im EKZ saß ich, Banane essend. Kommt Scheisskanaxxe vorbei. Starrt mich an und sagt sehr lasziv im Vorbeigehen: viel Spaß mit Banane.
    (Ichbhab den vollgemotzt, dass er das mit den Weibern seines Landes machen kann. Daraufhin holte ich mein Pfefferspray aus der Tasche. Weiß ja nicht, ob der zurückkommt.Soweit ist es: Banane mit Pfefferspray)

    In der Bahn wollte mir Scheixxkanaxxe befehlen, auch weil seine Torte mit KiWa zu blöde zum Einsteigen war und er zu spät kam, so dass die Türen sich schon schlossen, und er nun den Großkotz geben wollte, dass ich mich DA (zeigte mit ausgestrecktem Finger auf den Innenraum) hinsetzen MUSS! Ich nur: Muss??? EINEN SCHEISS MUSS ICH.
    So ging s hin und her…,dann gab er auf mit: „ja so siehst du auch aus“, und stieg aus.

    Ich saß in der Bahn . Zwei dicke Afrikanerinnen kommen zusammen, eine setzt sich links an mich, eine rechts. Okay…
    Dann ging vorn an mir vorbei aber deren lautes Gesabbel weiter(Afrikanisch).
    Ich beugte mich vor und störte die. Also ging es hinter mir weiter. Ich lehnte mich zurück.
    Dann sabbelten sie einfach so weiter. Und lachten und machten sich lustig.
    Der einen schüttelte ich mein Haar in die Frexxe. Sie beschwerte sich empört.
    Ich sabbelte dann auch. Einfach so: Kommen hierher. Aber null Respekt. Null Benehmen. Sehen uns nur als Sozialamt. “
    Als ich aussteigen wollte, Hüfte wackelnd und langsam zum Ausgang und dann umgedreht, sie nachgeäfft, dumme Nüsse genannt und ausgestiegen.

    Reicht das dem Autor für s erste?

  31. Ich war mal im Supermarkt, eine schwarze Frau stellte ihren Kinderwagen so ab dass keiner mehr durch könnte.Da kam eine ältere deutsche mit Gehhilfe, konnte nicht weiter und wollte umdrehen.Ich sagte zu die schwarze Frau, sie soll doch den Kinderwagen drehen. Das tat sie auch mit mürrischem Gesicht. Die Rentnerin bedankte sich FREUNDLICH, aber nicht mich ,sondern die Afrikanerin

  32. Eine ältere Frau geht in der Innenstadt auf dem Bürgersteig. Eine größere Gruppe muslimischer Migranten kommt entgegen. Alle nebeneinander, versteht sich. Sie beanspruchen die gesamte Gehwegbreite und machen keinerlei Anstalten, der Frau auszuweichen.

    A 030 Leitfaden zur Gewaltprävention

    1) Kultursensibles Verhalten!
    Migrantische junge Männer sind oft in einer Kultur aufgewachsen, die viel Wert auf Männlichkeit und Ehre legt. Uns autochtonen DeutschInnen mag das manchmal seltsam erscheinen, wir sollten aber im eigenen Interesse Toleranz und Respekt aufbringen.

    2) Provokationen vermeiden, auch unbewusste!
    Viele migrantische junge Männer fassen Verhaltensweisen, die uns unbedeutend erscheinen, im Kontext ihrer Kultur als Kränkung ihrer Ehre auf. Vermeiden Sie unbedingt Blickkontakt. Schauen Sie zu Boden oder in ein Schaufenster. Simulieren sie gegebenenfalls Handytelefonate.

    3) Respekt zeigen!
    Machen Sie sich nicht auf dem Gehweg “breit”. Treten Sie lieber zur Seite! Beim Gang durch vornehmlich von migrantischen Menschen bewohnten Gegenden kann eine vorsichtige Anpassung an dort typische Verhaltensweisen und Kleidungsstile manchmal angebracht sein. Das gilt besonders für Frauen.

    4) Kreativ sein!
    Wenn eine körperliche Auseinandersetzung kurz bevorzustehen scheint, seien sie einfallsreich! Tun sie alles, um ihre Konfliktpartner zu verwirren. Fangen sie z.B. laut zu singen an, werfen sie Geldstücke auf die Straße, simulieren sie Geisteskrankheit oder Übelkeit.

    5) Keine Gewalt!
    Kommt es tatsächlich zu einer Auseinandersetzung, sollte sie sich auf keinen Fall wehren! Das macht alles nur noch schlimmer. Versuchen Sie wegzulaufen oder schützen Sie wenigstens Ihren Kopf mit den Händen.

    6) Niemals irgendwelche Waffen!
    Wahrscheinlich werden ihre Konfliktpartner Ihnen Waffen abnehmen und diese gegen Sie selbst einsetzen. Waffen gehören nur in die Hände der Polizei!

    7) Ein guter Zeuge sein!
    Merken sie sich Einzelheiten, um vor Gericht ein guter Zeuge zu sein.

    Das ist an die folgenden Ratschläge der Berliner Polizei angelehnt.

    http://www.pi-news.net/2011/01/hh-jugendliche-treten-streitschlichter-bewusstlos/

    http://www.pi-news.net/2014/01/hamburg-langenhorn-ein-blick-reichte-um-dem-lehrling-robin-die-kehle-durchzuschneiden/

  33. Das Übel also die Pest und Cholera sind zu 1000 % die Linken,die Grünen,die SPD,die CDU gefolgt von CSU. An dieser vergifteten Blut-Arterie hängt zum Aderlass die FDP als Kanalrattenpartei die alles mit nimmt nur um im Bundestag zu bleiben. Dafür sind sie bereit alles zu zerstören in unserer deutschen Gesellschaft. Der wichtigste Hauptgrund für alle Altparteien ist ihr monatlicher ungerechtfertigter gestohlener Gehalt vom Steuerzahler. Das deutsche Volk mit unserem ausländischen integrierten Mitbewohnern muss sich wehren gegen diese Tyrannei von Altparteien die nur Hass,Spaltung,Ausbeutung und Bürgerkrieg provozieren.Das muss die Welt endlich erkennen und auch so medial schreiben und berichten.Einzelne Personen bei den Grünen,Linken,CDU/CSU/FDP und SPD stehen besonders im Fokus wegen Hochverrat am Staat und Volk. Dies muss strafrechtliche folgen haben.

  34. Ich hab vor gut 20 Jahren noch vor Schengen, ganz in der Nähe der deutschen Seite des kleinen Walserbergs mal 2 junge Burschen als Anhalter mitgenommen. Warum nicht ?
    Kaum eingestiegen, ging die lautstarke Dauerbeschallung los: „Wir Libanon…Libanon toll…Deutschland alles Scheisse etc“
    Puh, war ich froh, als die wieder ausstiegen.

    Seitdem da in Berlin die Clankriege toben, bekomme ich den Gedanken nicht mehr los.
    Habe ich damals Nidal R und Abou Chaker weiter nach Deutschland hinein befördert ?
    Damals war man noch so naiv, dass man sich gar nicht vorstellen konnte, dass das womöglich nicht seine Ordnung haben könnte und die illegal hier sein könnten. Nur einen Kilometer von der Grenze entfernt.

  35. Ich habe einen Minijob in einem Verlag.
    Wir verpacken dort Werbematerial. Man arbeitet immer wieder mit verschiedenen Mitarbeitern zusammen, auch Rentnern und Hausfrauen. Vor einigen Wochen waren wir zu 4. in einer größeren, ruhigen Halle und verpackten Prospekte. Plötzlich fingen 2 Mitarbeiter mit türkischen Wurzeln an, sich auf türkisch zu unterhalten. Nach wenigen Minuten platze mir der Kragen und ich fragte sie, ob es jetzt ihr Ernst wäre, sich hier auf türkisch zu unterhalten!? Dies „juckte“ diese nicht sonderlich und sie unterhielten sich noch weitere 2 Stunden in einer impertinenten Art auf türkisch. Nach der Arbeit beschwerte ich mich bei meinem Vorgesetzen. Dessen Antwort war: „Was soll ich da jetzt machen? Soll ich jetzt zu den Mitarbeitern sagen, dass hier deutsch gesprochen wird? Was meinen Sie, was das dann für einen Aufruhr gibt?“

  36. Mikroerlebnisse sind im Kalifat NRW an der täglichen Tagesordnung.
    Wenn ich die alle hier berichten würde…

    Mein letztes Mikroerlebnis hat mich köstlich amüsiert. Ich will mir in einem Schafenster was angucken, sehr kleines Geschäft, also sehr kleiner Schaufensterbereich, als drei fette Muselweiber da auch reinguggen wollen, allerdings Saudis, mit Kohle, nicht allerunterste anatolosche Sohle.
    Da ich ihnen im Weg stand, rückten sie mir auf den Pelz mit der Absicht, mich wegzudrängen.
    Schließlich gehört auch dieses Geschäft den Herr/Frauschaften als Muselmanistan.
    Ich bin aber stehen geblieben wie deutsche Eiche und habe sie an geguckt, wie wenn Blicke töten können. Da wichen sie zurück und eine sagte: Thank you.

    HAHAHA

  37. Noch ein Mikroerlebnis

    Ein Bekannter erzählte mir vor einiger Zeit folgende Geschichte aus seinem Ort die schon etwas länger her ist, 2016 oder so, ist auch egal. Eine sogenannte Flüchtlingsfamilie aus einem der Urlaubsländer West-Schwarzafrikas lebte mit 6-7 Kinder seit Jahren in einer Gemeindewohnung in einem Gemeindegebäude. Die Gemeinde wollte das Gebäude nun einer anderen Nutzung zuführen. Die sogenannte Flüchtlingsfamilie musste umziehen in eine nagelneue Wohnung. Jetzt der Hammer, da kam kein großartiger Umzugswagen, nix da, die sind nur mit ihren Klamotten die sie anhatten und einem Köfferchen umgezogen. Die gesamte Wohnungseinrichtung blieb in der Wohnung, sogar Geschirr und die meisten Klamotten, auch die Kinderfahrräder. Entweder sitzen und schlafen die jetzt auf dem Boden, Essen nichts gekochtes mehr und tragen ständig dieselben 2 Kleidungsstücke oder die haben die gesamte Ausstattung nagelneu gestellt bekommen obwohl die alte Einrichtung (Küche, Schlafzimmer, Kinderbetten, Fernseher, Klamotten usw.) erst ein paar Jahre alt war. Die alte Einrichtung ist dann weitgehend entsorgt wurden. So hauen „unsere“ Politiker die Kohle raus, anstatt die Familie in die Heimat zurückzuführen, denn eins halte ich für sicher, die werden garantiert nur geduldet und haben keinen Asylstatus.

  38. Wenn die beschriebene alte Frau auf ihr Erlebnis hin die AfD wählt, statt der jahrzehnte alten Gewohnheit folgend die CDU, ist alles gut!

  39. Wenn ich jetzt anfange zu berichten, weiß ich gar nicht mehr wo ich aufhören soll… Es fängt im Supermarkt an, wo Muslime meinen, es gälten für sie keine Reihenfolgen und wo die Blicke töten, wenn man diesbezüglich selbstbewusst auftritt. Es geht weiter über die öffentlichen Verkehrsmittel, in denen es – gefühlt – jederzeit zu einem Übergriff kommen kann… Neulich saß ein arabisch aussehender junger Mann mir gegenüber, aus dessen Hand Blut tropfte und der so aussah, als habe ihn jemand durch den Fleischwolf gedreht… stank ganz widerwärtig… Ganz ehrlich: möchte nicht mit deren Körperflüssigkeiten in Berührung kommen.
    Oder der Afrikaner, der sich neben eine Frau pflanzt und gleich mal Körperkontakt sucht, sich quasi ankuschelt … obwohl die gesamte S-Bahn so gut wie leer ist… Was soll man denn an der Stelle tun?
    Oder an den einst ruhigen Seen, wenn dort die Moslemhorden auftauchen und in Lautstärken miteinander reden (oder streiten???), dass man nur noch weg möchte und schließlich geht…

    Diese Formen der „Belästigung“ finden quasi täglich und überall dort statt und enden in einer Dauerschleife.

    „Was wird mit uns, wenn die mal in der Überzahl sind?“ Naja, das ist ja logisch, oder: es werden Verteilungskämpfe stattfinden und die gewinnen die Stärkeren… Ohne den Schutz durch politische Maßnahmen, wird jeder Freiwild werden, der sich nicht selbst schützen kann… Es braucht amS keine ethnische Mehrheit um der Stärkere zu sein… Die Frage ist, wer die politische Macht wie nutzt. Ein starker Staat setzt seine Regeln durch, auch gegen eine Mehrheit. (Das geschieht ja gerade eben amS!)

  40. https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_84449810/hitlergruss-in-chemnitz-gericht-verurteilt-mann-zu-haftstrafe.html

    Diese Konsequenz und Härte wünschen wir uns in allen Bereichen vom Rechtstaat!
    leider gibts das nur einseitig bei ideologisch gefärbter Justiz!
    Bei der Beerdigung vom Berliner Großclanchef hätte man wahrscheinlich tausendjährige Haftstrafen verhängen können, soviel geballte kriminelle Müllhaufen der Geschichte standen da – nichts geschieht im Freislerstaat.

  41. Stellen wir zwei Migranten vor, ein Muslim und ein Schwarzer, die sich wirklich mit jeder Faser ihres Herzens hier integrieren wollen.

    Diagnose: Stockholm Syndrom.

  42. Tja, was will man dazu sagen? Geht mal in eine Großstadt im Ruhrgebiet, wer da nicht meinen könnte sich in Damaskus oder Kabus zu befinden, dem ist nicht mehr zu helfen.
    Wenn sich unterschiedliche Kulturen auf die Pelle rücken wird es meist nie gut enden, besonders nicht mit muslemischer Kultur oder was die Religion nennen.
    Das gehörte raus aus diesem Land. Das hat nichts mit zugesicherter Religionsfreiheit des Grundgesetzes zu tun, da geht es um nationale Sicherheit der atheistischen oder christlichen oder jüdischen Bevölkerung. Der Islam gehört nicht zu Deutschland!

  43. Das sind Kastrationsprobleme. Unkastrierte Menschen haben diese Wasguckstdu-Erlebnisse doch nicht, oder?

  44. Ein Kollege (60) von mir hat eine Jahreskarte für die städtischen Busse. Mit der Jahreskarte verbunden ist ein Sitzplatz, kein festgelegter, sondern falls der Bus besetzt ist kann er frei wählen.
    Der Herr Kollege ist resolut, sogar sehr resolut.
    In den Bus eingestiegen schaut er sich um. Wo sitzt ein Kulturschatz? Zielstrebig steuert auf diesen zu und fordert seinen verbrieften Sitzplatz ein. Die Art mit der er auftritt, immer seriös jedoch bestimmend lässt nur ein Ergebnis zu. Er hat immer seinen Sitzplatz. Dieses Verhalten ist leider nicht auf jeden übertragbar, es soll nur ein wenig zur allg. Aufmunterung dienen.
    Er hat kürzlich einem Maximalpigmentierten einer geschallert, so das dieser wesentlich jüngere „Mann“ die Polizei gerufen hat.
    Der Maximalpigmentierte hatte sich ungebührlich verhalten und nicht mit solch einer Reaktion gerechnet.
    Diese kamen und erklärten dem Maximalpigmentierten das sich nichts machen könnten, Augenzwinkernd zu meinem Kollegen.

  45. – Mir wurde mal ein Pflasterstein ins Gesicht geworfen, weil ich einem Strassen-Dealer keine Drogen abkaufen wollte. Mehrere Brüche, 15 Stiche.

    – Auf meiner Lieblingsparkbank darf ich nicht mehr sitzen, weil der Clan meint, ich würde sie beim Dealen beobachten.

    – Jeden Tag Begegnungen, wo ich mir denke: wenn Blicke töten könnten…

    – …

  46. Gabor 14. September 2018 at 13:46
    Also erstens etwas positives:
    Sie sind Kinderlieb:
    Vor paar Jahren war ich mit dem Kinderwagen auf dem Gehweg. Es gab keine Möglichkeit ausweichen, da eine Begrenzung beidseitig gab.
    Es standen drei Halbstarke vor mir.
    Da schubste er seinen Kumpel und machte mir Platz.

    ##################

    Stimmt,,dass da durchaus auch positive Begebenheiten MAL stattfinden.
    Aber kinderlieb?
    Nee. Das ist Berechnung.

    Wie oft lassen sie ihre Kinder gerade dort gehen, wo ihnen die entgegengesetzt gehenden Passanten dann ausweichen sollen.
    Wenn ich kinderlieb bin, nutze ich mein Kind nicht als Waffe.
    Deshalb , so leid es mir tut, donnert meine Hand schon mal gegen einen Kinderkopp.
    Ich lass mich nicht gängeln.
    Basta.
    Gut ist auch auch immer…die gehen in 5er Reihe und gibt s Rempelei, fragen sie noch ob ich nicht gucken kann.

    Eine andere Ausländerin pflichtete mir letztens bei, als sich eine beschwerte, weil ich ihrem Gör keine freie Bahn gewährte,sondern es zwang mir auszuweichen. Als sie also motzig frech wurde, sagte ich ihr, dass sie mal auf ihr Kind aufpassen soll, weil das ihre Aufgabe sei.
    Nicht meine.
    Und die andere Ausländerin bestätigte mich wie gesagt ganz empört. Das war mal so eine positive Begebenheit.

  47. Kindergeld und Hartz VI für Moslems stoppen, stoppt sofort Geburten-Dschihad, Masseneinwanderung in die Sozialsysteme und erhöht fundamental die Sicherheit im eigenen Land durch freiwillige MassenAUSwanderung!

  48. Wo fahren denn heute noch Stadtbusse mit Stufen am Hintereingang? Ist das noch ein älterer Hochflur- DB 0405 ? Die heutzutage weitgehend verkehrenden Niederflurbusse sind für syrische Doppelkinderwagen-Schlachtschiffe einfach nicht konstruiert. Kommt dann noch ein normaler Kinderwagen oder ein Rolli dazu ist auch vom Gesetzgeber so gefordert, aus.
    Die Konsequenz wäre nur noch „Stehbusse“ verkehren zu lassen. Die Tendenz dazu gibt es ja bereits.
    Hinten ein paar wenige Sitze und vorne alles frei.
    Ansonsten haben 85% aller Deutschen die Verhältnisse so gewählt. Würde ich einen Kuffnucken zurechtweisen wegen seines Fehlverhaltens, würde ich sofort beschimpft werden – und zwar von deutschen Gutmenschen.
    Vor Jahren habe ich gesehen wie total bekiffte und besoffene Neger in der S-Bahn randalierten. Einige, offensichtlich kräftige Deutsche und ich in der Mehrheit, versuchten die Neger zu beruhigen aber da stellten sich einige ältere (!) deutsche Gutmenschen vor die Neger und beschützten diese mit ihrem Körper und faselten was von „armen und traumatisierten Geflüchteten“.
    Merke: Der größte Feind des Deutschen ist der Deutsche: Der Gutmensch.
    Gerechterweise muss man zugeben daß einige Ausländer auch sehr hilfsbereit sind im öffentlichen Raum.
    Die heute veröffentlichte Umfrage von „Froschgruppe Wahlen“ zeigt, daß sich im Wahlverhalten der Deutschen Wähler nichts geändert hat. Die AfD verharrt im 15-17% Ghetto, die SPD scheint von der „Schlacht um Maaßen“ zu profitieren:
    https://www.wahlrecht.de/umfragen/

  49. SwabianIndian 14. September 2018 at 13:18

    Gut erkannt, genau so verhalten die sich. Und die ziehen aus diesem Rudelverhalten sogar noch ihre Vorteile, siehe aktuell die Ermordung an Daniel Hillig.

    Mord an Daniel Hillig

    Verdächtige von Chemnitz fordern Freilassung aus U-Haft

    Zitat: “ Zwei Verdächtige, gegen die wegen des Tötungsdelikts an einem 35-Jährigen in Chemnitz ermittelt wird, fordern ihre Freilassung aus der Untersuchungshaft.
    …. …. ….
    Der Strafverteidiger … … erklärte, dass sich ein Tatverdacht gegen seinen Mandaten nicht belegen lasse. Der Mann bestreite, an der tödlichen Attacke beteiligt gewesen zu sein. Er habe einige Meter abseits gestanden. Mehrere Medien hatten zuvor über die Einlassungen des Verteidigers berichtet. “

    „Einige Meter abseits gestanden“, oder anders gesagt, das Opfer wurde nach Rudeltaktik eingekreist um es an der Flucht zu hindern. Ich sage den nächsten antideutschen Justizskandal voraus.

    https://www.general-anzeiger-bonn.de/news/politik/deutschland/Verd%C3%A4chtige-von-Chemnitz-fordern-Freilassung-aus-U-Haft-article3942127.html

  50. Haltestelle Rethen/Leine, direkt neben dem Asylbewerberheim: eine
    Afrikanerin schleudert eine leere Getränkedose direkt
    in ein Getreidefeld. Der Gebrauch des Papierkorbs ist den Leuten fremd.
    Ob es noch 25 Cent Pfand gegeben hätte, konnte ich nicht
    feststellen.

  51. susiquattro 14. September 2018 at 13:54

    Bei der Beerdigung vom Berliner Großclanchef hätte man wahrscheinlich tausendjährige Haftstrafen verhängen können, soviel geballte kriminelle Müllhaufen der Geschichte standen da…

    Ich bekam heute einen Anruf, ob ich schon mal in die BLÖD geschaut hätte. (Lese ich nicht)
    Der Grund sei ein Bericht über genau diese Beerdigung in Berlin, der Anrufer meinte noch, wer das sieht und liest und dann nicht die AfD wählt, dem ist nicht mehr zu helfen.
    Werde heute mal mit dem Handy den Artikel fotografieren.

  52. Viele dieser sogenannten „Europäischen Werte“ werden uns noch mal ganz mächtig vor die Füsse fallen. Spätestens dann wenn die einst Tolerierten selbst zu Intolleranten werden, wie man bei Moselms gegenüber jüdischen Mitbürgern ja fast täglich erfährt. Spätestens dann wenn der Islam sich hier ungehindert ausbreiten kann und übernimmt, dann geht es Schwulen & Lesben, Gender, Grünen und Linken an den Kragen. Spätestens wenn die Staatskassen mal wieder leer sind und die Zugereisten ihre Sozialkohle wollen und diese zwangsweise nur noch an deutsche Staatsbürger ausgezahlt werden kann, wird es Morde im Sekundentakt an uns Einheimische geben. Man schaue sich die arabischen Clan-Mannstärken in Divisionsgröße hierzulande an.

    Politik ick hör dir tapsen!

  53. Stellen wir zwei Migranten vor, ein Muslim und ein Schwarzer, die sich wirklich mit jeder Faser ihres Herzens hier integrieren wollen. Ja natürlich, auch solche gibt es!
    ——–
    Die sich integrieren wollen, das sind 0,5 Promille! Und die gelten schon nicht mehr als Muslime, sondern sind vom Islam abgefallen. Darauf steht die Todesstrafe, die nur deshalb nicht vollzogen wird, weil wir noch nicht so weit sind.

    Ich lebe in Frankreich in einer Stadt mit mindestens einem Drittel nordafrikanischer Migranten. Was Eugen Prinz schildert, erlebe ich nicht hin und wieder, sondern täglich. Diese Mikroerlebnisse sind ein Indikator für die bereits vollzogene Islamisierung unserer westlichen Gesellschaft. Motto: Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht.

    Manchmal habe ich den Eindruck, besonders bei Musliminnen, daß sie gar nicht wissen, was sie tun sollen in der entsprechenden Situation. Ein hilfloser Blick, Angst in den Augen! Wenn man sie ansieht, so fällt auf, daß keine von ihnen lächelt oder lacht, keine einzige. Ihre Blicke zeigen, daß sie angewidert sind, daß sie unter der Anwesenheit der Ungläubigen physisch leiden.

    Kein Muslim, jedenfalls keiner in meiner Stadt, hat auch nur die geringste Angst, diskriminiert zu werden, im Gegenteil, sie sind sich sicher, daß das ihre Stadt ist. Wir sind noch geduldet.

    Beispiele kann ich bei Interesse jederzeit liefern.

  54. Und zur Erklärung: ich finde Kinder toll. Aber herrische Kinder??Nein.
    Kinder, die gegen uns erzogen werden??Nein.
    Gören!
    Mag ich nicht. Fühle ich mich auch null verantwortlich.
    Bekennende Moslems,die etwas von mir wollen?
    Nein!Ich demütige mich nicht selbst.
    No way.
    Das kann keiner von irgendwem verlangen.
    Irgendwann könnte einem nix anderes mehr übrig bleiben.
    Dannnschaffe ich es, dieses Land zu verlassen, oder ich bringe mich um.
    Dann überlasse ich es denen, die sich jetzt immer noch nicht zur Wehr setzen.

  55. Bei den Mikroerlebnissen kommt es auch darauf an, wo und zu welcher Tages- oder Nachtzeit sie stattfinden, in welcher Anzahl der Feind auftritt und wieviel Kartoffeln in der Nähe sind.

    Bei kleineren Mikroerlebnissen hilft regelmaßig: Nicht ausweichen und, wenn das nichts nützt, laut anbrüllen, am besten auf Englisch: Fck off oder Pss off, mit gleichzeitigem Aufblähen à la Weißer Riese und anstarren, am besten mit blauen, grauen oder grünen Augen. Da kriegen die Angst.
    So schnell, wie die dann weg sind, kannst du gar nicht gucken.

    Sind sie testosteronübersteuert (sieht man am Gang), treten im Rudel auf und warten nur darauf, bis sie fragen können: Was guggstdu, hilft nur Rückzug, NICHT anstarren, Sonnenbrille auf, auch im Winter, Straßenseite wechseln.

  56. Von 2000 bis 2004 lebte ich in Berlin-Neukölln. Muslim-Anteil seinerzeit etwa 62%. Solche Ereignisse habe ich dort -zig mal erlebt. Die Muslime betrachten sich als „Herrenmenschen“ und wollen dies permanent im öffentlichen Raum geltend machen. Bis auf die Zeit kurz nach dem 9.11.2001. Die Döner-Läden halbierten ihre Preise und plötzlich waren alle ganz klein und feige, aus gutem Grund. Danach wieder hochmütig. Muslime verstehen nur „herrschen“ oder „beherrscht werden“, eine andere Interaktion des gleichgestellten Miteinanders kennen sie nicht und der Islam verhindert das. Als ich hierüber mit Deutschen in ruhigen Wohngebieten sprechen wollte folgte nur Schweigen und Kopf in den Sand. Anschließend bin ich „Rassist“ und zuletzt werde ich ausgegegrenzt. Aus diesem Grund grenze ich seitdem alle Kulturmarxisten mit linksgrünem Gedankengut aus.

  57. @@@SwabianIndian 14. September 2018 at 13:18—Guter Freund von mir, seit Kindestagen im Kickbox-Verein, 1.90m groß mit circa 90kg, berichtet: früher hätte er eigentlich, allein durch sein Auftreten nie Ärger gehabt. Das hat sich mit der muslimischen und afrikanischen Klientel geändert. Einer kommt macht Stunk, die anderen halten sich im Hintergrund, wehrt man sich kommen die alle angerannt und dann kann eben niemand mehr etwas tun. Habe mal in einer BBC Doku gesehen, dass Hyienen auch Löwen töten, ist quasi vergleichbar – da bringt Dir die Krone im Tierreich auch nichts mehr ?
    —–
    Ja so ist es, ein Moslem allein pißt sich vor Angst in die Hose, zu mehreren schlagen sie Dich tot wenn’s sein muß.
    Wer an riskanten Orten und vor allem im Dunkeln unterwegs ist, ist m.E. mit einem Gasrevolver gut beraten. Revolver, weil der durch die Bau- und Funktionsweise praktisch automatisch gesichert ist und keinerlei Entsicherung o.ä. vor Schußabgabe bedarf. Im Notwehrfall ziehen, schießen, sich von den Aggressivtätern entfernen. Eine Pistole hat, soweit ich das gelesen habe, tendenziell öfter Ladehemmungen und muß im Ernstfall, bei dem es um sofortige Reaktion geht, erst entsichert werden (wobei ein ungesichertes Tragen absolut ausgeschlossen werden sollte).
    Ich lege hier Wert auf die Feststellung, daß z.b. auf Veranstaltungen, Demonstrationen, in Bars/Kneipen/Diskos etc. eine solche Waffe, für die ein kleiner Waffenschein bei öffentlichem Tragen obligatorisch ist, nicht mitgeführt werden darf. Näheres muß man sich beim Kauf im Fachgeschäft oder bei seriösen Online-Anbietern erfragen bzw. er-googeln.
    Da ich selbst abends oder in no-go-areas etc. nicht unterwegs bin, brauche ich zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine solche Selbstverteidigungs-Waffe nicht.
    Aber im Falle eines Falles: soll man sich ungeschützt zum Krüppel schlagen lassen?

  58. Neulich, im Hotel… 200 Euro die Nacht… mit Blick auf Parkanlage an kleinem See… Auf den dortigen Parkbänken sitzen dann die stark bis maximal Pigmentierten herum… bis spät Abends dröhnt Musik und deren lautstarkes Geschwafel von dort in mein Hotelzimmer… am anderen Tag liegt dort der Müll herum… Undenkbar, hier des Nachts durchzulaufen, es sei denn man wäre lebensmüde.

    Überhaupt ist für mich eine der schlimmsten Mikrobelästigungen die, dass die Nächte nicht mehr sicher sind: vor kurzem holte ich Nachts in München jemanden ab, mit dem Auto versteht sich. Als ich so durch die Innenstadt fuhr sah ich etliche Gruppen junger Männer, allesamt physiognomisch „arabisch“ anmutend… Ich denke nicht, dass junge Frauen, Frauen generell Nachts in München sicher unterwegs sind, wenn sie alleine unterwegs sind.

    Einen Barkeeper, den ich aus München kenne, erzählte mir erst vor wenigen Tagen, dass er in seinem Laden auch öfter Ärger habe… sexuelle Belästigungen, Zechprellerei, Psychotiker (bei denen er immer die Sorge habe, dass die in ihrem Schub ein Messer zögen…)… und dass die Klientel dazu immer die selbe sei: Nordafrikaner und andere Asylbewerber… Und, dass hat mich am meisten geschockt: das sog. „Sicherheitspersonal“ seien auch oft Migraten, die, wenn sie gerufen würden meist gar nicht oder erst deutlich zeitverzögert kämen… und auf ihn den Eindruck machten, als seien die selber auf irgendwelche Drogen… Auch würde es sehr lange dauern, bis die Polizei einträfe, falls sie gerufen werden müsse.

    Sorry, aber das alles kannte ich „früher“ nur aus Dreckslochländern…

  59. Und falls im Begegnungsverkehr nicht eine ältere Frau des Weges kommt, sondern ein junger Mann, tut dieser gut daran, schon geraume Zeit vorher die Straßenseite zu wechseln.

    Ich weiche nicht mehr aus. Zumindest nicht in einer belebten Gegend, wo die es nicht wagen, einen Aufstand zu proben. Man braucht auch nicht mit einer hünenhaften Statur gesegnet zu sein — es kommt sehr auf die Körperhaltung an: Rücken gerade, nicht verunsichert auf den Boden schauen, sondern geradeaus durch die hindurchgucken, den Kurs unbeirrt beibehalten und energisch weitergehen. Dann weichen die auch aus. Zeichnet sich doch eine Kollision ab, bleibe ich abrupt direkt vor denen stehen, sodass ich sie zwar nicht anrempele (was die zum Ausrasten bringen würde), sie aber dazu zwinge, um mich herumzugehen.

  60. Servus Eugen Prinz, danke für den Kommentar!

    Ich kann das alles so bestätigen, ich komme selbst aus dem Landkreis Regensburg und bin oft im Stadtwesten, den 6er und 11er nehm ich regerlmäßig. Vor allem in der Nähe vom Weinweg ist immer die Hölle los…man kann die Verachtung der ständig sich vermehrenden Typen samt Frau plus Kinderwagen richtig spüren.

    Ich mach es umgekehrt inzwischen übrigens auch so. Keine Lust mehr auf Freundlichkeit, Lächeln und Toleranz. Die haben mich nie gegrüßt als ich vor geraumer Zeit z.B. im Treppenhaus noch „Hallo“ gesagt habe. Nix mehr. Die können mich ALLE den Götz von Berlichingen.

  61. Ich weiß gar nicht auf diese Kufnucken so stolz sind, mir fällt auch bei langem Überlegen nicht eine Errungenschaft oder gar geniale Erfindung Erfindung ein die aus diesen unterentwickelten Herkunftsländern stammt…die würden ohne westliche Hilfe und unsere Erfindungen immer noch in Zelten hausen und würden nachts heimlich ihre ( oder Nachbars ) Ziegen und Schafe beglücken…für mich einfach nur Abschaum der mich anekelt und auch nach 20 Generationen niemals in unseren Kulturkreis passt.

  62. UPDATE: 24-jähriger Tatverdächtiger schweigt
    Frau am Hammer Flugplatz getötet – Haftbefehl wegen Mordes erlassen

    Am Donnerstag nannten Polizei und Staatsanwaltschaft Dortmund Details zur Identität der Toten: Es handelt sich demnach um eine 35-jährige Frau aus Bulgarien. Sie soll zuletzt in den Niederlanden gewohnt haben und vor einem Monat nach Hamm gekommen sein. Der ermittelnde Staatsanwalt Felix Giesenregen bestätigte zudem auf Nachfrage, dass die Frau im Rotlicht-Milieu gearbeitet habe.

    Beim Syrer handele es sich nach Angaben der Dortmunder Staatsanwaltschaft um einen 24 Jahre alten Mann mit Wohnsitz in Hamm. Nach jüngsten Erkenntnissen ist er ein anerkannter Asylbewerber aus Syrien. Nach WA-Information ist er berufstätig, ledig und war – laut Polizeiangaben – bislang unauffällig.

    Die inzwischen durchgeführte Obduktion habe Hinweise auf einen gewaltsamen Tod ergeben, hieß es.

    https://www.wa.de/nordrhein-westfalen/leichenfund-flugplatz-hamm-heessen-tote-polizei-gebuesch-gefunden-10235082.html

  63. Istdasdennzuglauben 14. September 2018 at 14:15

    Auch der wie aus einer Stalinorgel rotzende Geburtendschihad in Deutschland,wird vom Kuffar finanziert!
    ————————————————————————————————————————————–

    Der Staat ist doch stolz auf seinen Anstieg bei den Geburtszahlen. Was glaubt ihr, wer für den Anstieg verantwortlich ist. Natürlich, die rotzenden Stalinorgeln. 😉

  64. Hatte vor kurzem mein kleines Mikroerlebnis in einem Kaufhaus an die Kasse.
    Dort brachte ein arabisch-stämmiger Mann sein Gerät zum 5. oder 6. Mal zur Reparatur.
    Die Verkäuferin witterte Betrug und verweigerte dieses Mal die Annahme des Gerätes.
    Der Araber begann nun die gute Frau mit Gewalt zu bedrohen weil er diesmal nicht bekam was er wollte, worauf sie laut aber bestimmt sagte: „So kommen sie bei mir nicht weiter“. Worauf einige Kunden Aufmerksam wurden auf den Araber der inzwischen eine Hassfratze im Gesicht hatte.
    Er zog sich nun widerwillig und unter Drohrufen Richtung Verkäuferin zurück.

    Meiner Meinung nach müssten solche Gewalttäter sofort gemeldet werden können. Und als Konsequenz muss eine Abschiebung innerhalb von zwei Wochen eingeleitet werden. Denn der wird irgendwann seine Androhungen wahr machen. Diese Leute sind gemeinsgefährlich.

    Es ist wirklich so das die hunderte Mikroerlebnisse bei mir inzwischen mehr Gewicht haben als ein Mord oder Vergewaltigung. Diese Mikroerlebnisse beweisen mir täglich das die Masse besonders muslimischer Zuwanderer nicht integrierbar sind und gemeinsgefährlich.

  65. Was soll dieser Artikel?

    Ein einfacher Blick auf die Wahlergebnisse und die sich nur unzureichend zu Gunsten der AfD-Oppositon verschiebenden Umfragen zeigt, das all die Rentner, Muetter mit Kindern, Jugendlichen und sonstigen im normalen Alltagsleben nun Hintenanstehenden es doch genau so wollen.

    Oder sie sind einfach alle nur zu bloed.
    Insbesondere Frauen scheinen in diesem Land zu dumm zu sein, da sie als Gruppe die AfD scheuen wie der Teufel das Weihwasser.

  66. Vorgestern, Taxifahrt vom Münchner Flughafen nachhause: der Taxifahrer, Moslem (was sonst :-)) textet mich von Anfang bis Ende voll: wie schlimm hier in D alles geworden sei durch die Nazis… Er verstehe nicht, wie man sowas wie Integration fordern könne… jeder sei eben so wie er ist und die Deutschen sollten da Rücksicht darauf nehmen… Er sei Flüchtlingshelfer gewesen… und, natürlich kämen da die meisten, weil sie hier die besten Leistungen bekämen und nicht, weil sie verfolgt seien… aber, was denn da schlimm dran sei…

    Ich sag’s mal so: der Taxler war einer der blödesten Menschen, die ich jemals getroffen habe. Mir ist während dessen Logorröh aber bewusst geworden, dass gegen Dummheit kein Kraut gewachsen ist und dass dies das gravierndste Problem der Deutschen wenn nicht gar der gesamten Menschheit ist: die zunehmende Verblödung, dem Schwund der Intelligenz.

  67. Die Mikroerlebnisse sind das, was jeder versteht. Man muß aber folgendes bedenken:
    Viele Ausländer sind ausgenommen freundlich und höflich. Und sie können zu guten und sehr guten Freunden werden. Viele Ausländer wollen ja geradezu zeigen, daß sie nicht „so“ sind. Und sie wollen sich integrieren.
    Wir müssen uns aber fragen: Ist das gut für uns Deutsche oder ist es schlecht?
    Wenn sich Millionen und zehnmillionen oder dreißigmillionen nichtweiße Ausländer gut benehmen, Steuern zahlen, im Ehrenamt arbeiten,Goethe lesen und Andrea-Berg-Musik hören: ist das gut oder schlecht für uns Deutsche?
    Ganz offensichtlich wäre dieser (ausgedachte, als Gesprächsgrundlage vorgestellte) Fall tödlich für uns Volk und Rasse, tödlich.
    Die Frage der nichtweißen Ausländer in Deutschland und Europa ist ein allererster Linie eine Frage der Anzahl. Wenn es zu viele sind, dann stellt sich die Frage gar nicht, ob die sich gut benehmen oder nicht: Es sind dann einfach zuviele und das ist für uns tödlich. Das beendet unsere Existenz.

    Die Natur wird das alles regeln. Entweder wir Europäer besinnen uns auf unseren Überlebenswillen oder aber wir werden untergehen. Die Natur ist der Schiedsrichter, die Natur entscheidet und die Natur gibt auch die Regeln vor. Auf Dauer gesehen ist die Natur, die natürliche Ordnung der Dinge, das einzige das zählt.

  68. Es sind aber genau diese „Mikroerlebnisse“, die verschiedene Bürger dazu bringen könnten, aufzuwachen. Und als Folge davon, den Mainstream-Medien nicht mehr zu glauben. Oder die AfD zu wählen.
    Leider sind diese „Mikroerlebnisse“ nötig, um ein Umdenken wenigstens bei einigen zu bewirken.
    Der Mensch lernt leider nur durch negative Erfahrungen.

  69. Anusuk 14. September 2018 at 13:14
    Wurden diese Zustände nicht seit 50 Jahren, insbesondere letztes Jahr gewählt von ca. 85% der Bevölkerung?
    ———
    Nein, nicht die Zustände!
    Diejenigen, die diese Parteien noch wählen, sehen keinen Zusammenhang zwischen deren Politikern und der Lage, in der wir uns befinden. Sie bekommen täglich durchs Staatsfernsehen und die Printmedien mitgeteilt, daß unsere Regierenden nur mehr oder weniger sinnvoll reagieren auf Entwicklungen, zu denen sie nichts können. Auf die Idee, daß beispielsweise Angela Merkel die Lage selbst verursacht hat, kommen sie nicht. Motto: Solches täte niemand wissentlich!

    Doch, und das mit Hilfe deutscher Manager wie Dieter Zetsche von Daimler, mit Unterstützung des Manfred Weber, „Angelas Mann im Europaplament“, der UNO, der EU-Bürokratie und anderer Koofmichs.

    Das haben deutsche Wähler noch nicht verstanden, meine ich. Sie können sich die Ausmaße der Infamie nicht vorstellen.

  70. @Kirpal 14. September 2018 at 14:23
    Das ist ein Grund, warum ich Taxis heute eher meide. Leider. Dass man einen bestimmten Typ von Fahrer haben möchte, darf man ja am Telefon nicht sagen.

  71. Ich will noch dazu sagen zu meinen Schilderungen.

    Das klingt recht cool.
    Das ist es auch, was ich bezwecken will.

    Aber es IST SOO ANSTRENGEND!!!!
    So nervenzehrend. Man hat manchmal einfach Schiss, weil man nie weiß, was kommt. Es geht auf s Herz auf s Gemüt, auf den Magen.
    Schlafstörungen. Heulanfälle danach.

    Aber erstmal muss ich einfach dagegenhalten.

    Bloß, ich wünsche mir eigentlich Frieden. Ein friedliches Miteinander. Oder meinetwegen auch ein friedliches Ohneeinander.
    Ja eigentlich besser das. Das ist ehrlicher.
    Einbfriedliches Miteinander wünschen sich Gutmenschen. Wird es NIEMALS geben.
    Ich will ein Ohneeinander, dann IST es nämlich friedlich!

    Ihr Schabracken.

  72. Haremhab 14. September 2018 at 13:50

    Ist ja auch klar warum. Die BRD-Alt-Eliten sind doch ganz dicke mit den Moslembrüdern und Saudiland und sie unterstützen diese islamischen Terroristen. Deshalb genießen die Islamterroristen ja auch Asyl in der BRD.

  73. @ PI,- Team, Ausdrücklichen Dank für das Kapitel-Rubrik … Mikroerlebnisse

    Schildern Sie im Kommentarbereich Ihre Mikroerlebnisse mit den Migranten….u.s.w.

    in meiner Gemeinde haben die Ladenbesitzer mehrfach Probleme mit fremdländischen nordafrikanischen Ladendieben, irgendwelche fremdländischen Bälger ( Nordafrikaner ?, Pakistanis ?, Afghanen? ) ca. 5 bis 7 Jahre, gehen mehrfach gezielt auf allein gehende alte gebrechliche Leute im Außenbereich der Discounter zu, und betteln so lange bis sie die Warenkorbmark vom Einkaufswagen erbettelt bekommen,

  74. NieWieder 14. September 2018 at 14:27

    Hier hat neulich jemand geschrieben, man sollte ein „DK-Taxi“ verlangen.
    DK = Deutscher Kollege.

    Eigentlich finde ich die Variante „habe großen schwarzen Hund dabei“ besser.
    Weiß man, welcher Greenpiss da in der Taxizentrale sitzt und Daten sammelt…

  75. NieWieder 14. September 2018 at 14:27

    @Kirpal 14. September 2018 at 14:23
    Das ist ein Grund, warum ich Taxis heute eher meide. Leider. Dass man einen bestimmten Typ von Fahrer haben möchte, darf man ja am Telefon nicht sagen.
    —————–
    DK-Taxi. Nein, kein Taxi aus Dänemark. Deutscher Kollege…und schon flieg’ste aus der Leitung. Dann doch lieber mit dem Bus fahren…

  76. @Kirpal 14. September 2018 at 14:14
    Das mit dem Sicherheitspersonal a la „Migranten bieten Sicherheit gegen Migranten“ erinnert mich (im Kleinen) sehr an das Spätrömische Reich, wo auf Seite des Weströmischen Reiches auch hauptsächlich Germanen kämpften. Also: Germanen sicher das Römische Reich gegen Germanen.
    So gut hat es ja bekanntlich nicht funktioniert.

  77. Der Tag wann die AfD die SPD überholt sollte als gesetzlicher Feiertag in die Geschichte eingehen!

    siehe weiter oben…
    ________________________________________
    Das kann auch ganz anders laufen, denn die Leute hier wollen keine neue NSDAP oder radikale Rechts Nazis. Sie wollen auch keine links-Radikale ala Verwüstung von Hamburg in 2016. Es ist schon richtig, dass es eine Partei rechts der CDU und CSU 2018 geben kann, aber keine ganz ganz außen und radikal. Über 5% käme eine solche Partei nicht. Die AfD – Bundespartei muss diese Tatsachen beachten. Man kennt die AfD hier in Bad.-Württ als Partei der Mitte oder der alten CDU bis vor Merkel. Mit NAZI hat die AfD in Bad-Württ. aber auch gar nichts zu tun!

  78. Ich finde dieses Thema sehr wichtig und bin froh, dass es angesprochen wird. Viele Deutsche sind sich gar nicht bewusst, wie sie sich schon freiwillige gewissen Migranten unterordnen. Entweder spüren sie das nicht mal oder sie versuchen es mit Ausreden oder sagen, sie wären tolerant.
    Gerade das Wissen darum, dass die Deutschen denken, der Migrant könnte jederzeit ausrasten, nutzen die Migranten aus. Mit dieser bedrohlichen Ausstrahlung führen sie sich wie die neuen Herrscher auf, während wir uns immer mehr zurückziehen.
    Ich weiche den Migranten nicht aus und gebe ihnen auch nicht nach. Allerdings gebe ich zu, dass ich nicht mehr an einem vollbereicherten Ort wohnen möchte.

  79. @Kirpal 14. September 2018 at 14:14
    Ich weiß nicht, ob es „DK Taxi“ gibt, aber falls ja, geht das niemals durch. Wenn man Pech hat, schicken die absichtlich einen Hardcore-Islamisten. Oder man bekommt Besuch von lieben Linken.
    Das mit dem Hund ist eine gute Idee. Leider habe ich aber keinen Hund. Ich muss mir dann halt eine Ausrede ausdenken, wieso er doch nicht mitkommt.
    Ich probiere es einmal aus, ob es ein bestimmtes Klientel wirklich abschreckt.
    Danke für den Tipp.

  80. Wie bestellt, so geliefert!

    Bewaffnete Männer in Schule in Prenzlauer Berg festgenommen

    Die Polizei nahm einen 16-jährigen und 17-jährigen fest. Der Jüngere trug eine Softairwaffe und ein Messer bei sich:

    https://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article215327461/Bewaffnete-Maenner-in-Schule-in-Prenzlauer-Berg-festgenommen.html

    Zwei „Teenager“ mit Waffen festgenommen
    Schule in Prenzlauer Berg nach Amokalarm evakuiert

    Auch eine weitere Schule in Biesdorf blieb wegen eines Amok-Alarms geschlossen.

    Dort gab es in der Mädchentoilette vergangene Woche Schmierereien an der Wand, die einen Amoklauf für Freitag, 14. September, ankündigten. Nachdem diese entfernt wurden, tauchten sie in dieser Woche erneut auf.

    Wie die stellvertretende Schulleiterin Dana Wolfram in einer Mitteilung an die Eltern schreibt, wird der Unterricht am Montag unter Polizeiaufsicht wieder aufgenommen.

    https://www.bz-berlin.de/berlin/pankow/schule-in-prenzlauer-berg-nach-amokalarm-evakuiert

  81. NieWieder 14. September 2018 at 14:37
    Das war ich mit dem DK-Taxi.
    Na, der große Hund hat es sich dann eben anders überlegt.

    Ich habe noch einen Tip(p), von DK-Kollege bekommen: Man soll eine TaxifahrerIn bestelen. Ich: Es gibt doch kaum noch welche. DK: Doch, doch, die Musels bestellen die immer, weil sie ihre Frauen nicht mit Mann fahren lassen wollen.

  82. @@@Kirpal 14. September 2018 at 14:23
    „Vorgestern, Taxifahrt vom Münchner Flughafen nachhause: der Taxifahrer, Moslem (was sonst :-)) textet mich von Anfang bis Ende voll: wie schlimm hier in D alles geworden sei durch die Nazis…“
    —–
    Ich würde niemals ein Taxi nehmen, dessen Fahrer ein Moslem ist. Habe schon solche Typen während ihrer Wartepausen den Koran lesend gesehen; mehr brauche ich dazu wohl nicht zu sagen. Jeder Cent den diese Invasoren von einem Deutschen erhalten ist genau ein Cent zuviel.

  83. aquila_chrysaetos 14. September 2018 at 14:15
    Und falls im Begegnungsverkehr nicht eine ältere Frau des Weges kommt, sondern ein junger Mann, tut dieser gut daran, schon geraume Zeit vorher die Straßenseite zu wechseln.

    Ich weiche nicht mehr aus. Zumindest nicht in einer belebten Gegend, wo die es nicht wagen, einen Aufstand zu proben. Man braucht auch nicht mit einer hünenhaften Statur gesegnet zu sein — es kommt sehr auf die Körperhaltung an: Rücken gerade, nicht verunsichert auf den Boden schauen, sondern geradeaus durch die hindurchgucken, den Kurs unbeirrt beibehalten und energisch weitergehen. Dann weichen die auch aus. Zeichnet sich doch eine Kollision ab, bleibe ich abrupt direkt vor denen stehen, sodass ich sie zwar nicht anrempele (was die zum Ausrasten bringen würde), sie aber dazu zwinge, um mich herumzugehen.

    ###############

    Das mit demmStehenbleiben und sie nötigen, das mache ich auch oft. Klappt immer. Kommt aber allermeistens eine Reaktion, jedenfalls von Frauen. So schnippisches Zeugs. Gibt dann was zurück.

    Aber selbst so eine Kleinigkeit reicht doch schon, dass der Blutdruck wieder ansteigt, alles auf Habacht geschaltet wird.

    Dabei ist es so unnötig, wie nur irgendwas. Es sei denn, man spürt irgendeinen Auftrag in sich, so dass man keinen Platz macht, vorausschauend.
    Entweder sind Moslems wirklich dämlicher, als Europäer, wenn sie nicht vorausschauen können. Dann sollte man sie nie eine Fahrerlaubnis machen lassen, oder sie verfolgen einen Plan.
    Gibt nur diese zwei Möglichkeiten

  84. Ich persönlich habe vielen Migranten an der Uni bei Hausarbeiten, Bachelor- und Masterarbeiten geholfen, weil es heute Usus ist, ein Studium auch mit geringer Sprachkenntnis zu beginnen und gleichzeitig nicht akzeptieren wollen, dass man dann eben etwas länger braucht (die Industrie schreit ja nach Fachkräften :)))) ). Bei den mehrere duzend Leuten, habe ich nahezu ausnahmslos negative Erfahrungen gemacht. Heute ist meine Hilfsbereitschaft gegenüber Migranten bei NULL angekommen.

    Es gibt allerdings zwei Ausnahmen: Beide sind Ex-Muslime, haben quasi nur Kontakt zu Deutschen und schicken ihre Kinder auf Schulen mit geringem Migrantenanteil. Beide haben mir immer gesagt, dass Beste für den Islam seih „Eine Wasserstoffbombe auf Mekka“ und ein „Verbot sämtlicher islamischer Symbolik“. Beide haben mittlerweile den deutschen Pass und bei der letzten Wahl wurde AfD angekreuzt.
    Es gibt sie, die Migranten die sich integrieren wollen, aber nach meiner Erfahrung funktioniert das nur mit einer Methode: Komplette Assimilation! Alles andere ist Unsinn!

  85. Fressefett 14. September 2018 at 13:47
    […]
    > >Warten und die Herrschaften vorbeilassen?
    >> Ich glaube es hackt.
    >> Ich bin älter.
    >> Schlauer.
    >> Attraktiver ; – )
    >> Mein Land!
    >> Also…rempeln. Und richtig losmotzen.

    Haha, wie geil…
    Wenn denn nur alle Deutschen so wären, dann hätten wir das Problem erst gar nicht.

    >> Reicht das dem Autor für s erste?

    Ja, das war sehr erfrischend. 😉

  86. Es geht auch anders, in Cottbus haben zwei muslimische Rotznasen, von einem Ehepaar, den Vortritt und Respekt mit dem Messer gefordert. Daraufhin gab es von einem Unbekannten eins in die Fresse, und die Rotznasen wurden vorläufig festgenommen.
    Seit diesem Ereignis, mobilisiert die patriotische „Zukunft Heimat“ in unregelmäßigen Abständen Demonstrationen von 2000 bis 4000 Teilnehmern. Die Bunten haben zwei mal Gegendemos organisiert, danach haben die aufgegeben, da immer weit in Unterzahl. So lange sich Menschen nicht wehren, ändert sich nichts. Wer nicht den Mut hat, in der Wahlkabine braucht man keinen Mut.

  87. Ich wohne in Oberschwaben neben einer Moschee und habe diverse Erlebnisse, so dass ich mir nur eines wünsche: Alle, aber auch restlos alle, sollen wieder da hin gehen wo sie oder ihre Vorfahren herkommen. Wegen den fünf Prozent, die wirklich ehrlich hierherpassen ist es dann wegen der 95 Prozent die zu Recht dann woanderst sind, auch nicht schade. Mögen sie dort als Samen für eine tolerante, freie Kultur wirken.

  88. „Was mag wohl in ihrem Kopf vorgehen, wenn es beim öffentlichen Personennahverkehr heißt: „Deutsche müssen draußen bleiben“?“

    Man, gar nichts geht durch die Köpfe der Dumm-Michels. Vielleicht ärgern sie sich in der jeweiligen Situation, aber ansonsten geht 50-60% nix durch den Kopf.

    Wäre dem so, würde sich das Wahlverhalten der Erlebenden drastisch ändern.

    Was den meisten Dumm-Micheln jedoch durch die Gehirnwindungen geht, ist, dass die AfD total rechtsradikal und nazi ist, weswegen man besser die Demokraten wählt, bzw. gar nicht wählen geht.

    Die Deutschen sind schon ein komisches Völkchen. Sie bestellen im Restaurant ein Schnitzel und beschweren sich dann, wenn sie ein Schnitzel bekommen.

    Doch es kommt sogar noch besser, denn selbst wenn das bestellte Schnitzel verfault und vergammelt ist, schimpfen sie lieber auf das Schnitzel, anstatt den Koch zur Rede zu stellen und dieses Restaurant zukünftig zu meiden.

  89. solche mikroerlebnisse und mikroterror gibt es alle mase lang….
    wenn ich sie nicht erleb, dann muss ich sie mir von einem bekannten anhören
    „schönes“ neues d-land

  90. Haremhab 14. September 2018 at 13:50

    Heute finden überall in Idlib gesteuerte Anti-Assad Demonstrationen statt. Man achte auf die Teilnehmer, es sind nur Männer anwesend. Also entweder sind die Frauen klüger als diese Männer und froh wenn sie unter Assad wieder Frauenrechte genießen dürfen, die dürfen nicht Demonstrieren weil sie das Haus ohne Mann nicht verlassen dürfen, oder beides.

    Das sind die Kumpels unserer Bundesregierung und Saudilands (um nur 2 zu nennen), das sind diejenigen die vielleicht schon nächstes Jahr auf de VS-Liste der islamischen Gefährder stehen werden, Saudiland lässt die ja nicht in ihr Land „flüchten“.

    https://syria.liveuamap.com/en/2018/14-september-peaceful-demonstration-today-in-kafr-nablidlib

  91. „Das einzige, was der älteren Dame, die mitgeholfen hat, den Wohlstand in Deutschland zu schaffen und dem jungen Mann, der mit seinen Steuergeldern dafür sorgt, dass die Flüchtlinge finanziert werden können bleibt, ist der impotente Groll über das Verhalten jener, die Deutschland offenbar schon als ihr Eigentum betrachten.“

    Meine lieben Mitnazis, habt ihr denn noch nicht kapiert, daß nicht wir, unsere Eltern und Großeltern den Wohlstand erschaffen haben. Das war alles nur von den Afros und Musels geklaut, weil wir die doch ausgebeutet haben und das immer noch tun. Kein Wunder, daß die nun ihr gestohlenes Eigentum zurückfordern!:

    Wie Hasnain Kazim im Stürmer, äh Spiegel, so schön schreibt:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/extremismus-ablenken-verharmlosen-schoenreden-kommentar-a-1227739.html#
    „Überfälle auf andere Länder, die Unterteilung der Menschheit in „Arier“ und „Untermenschen“, die industrielle Ermordung von Millionen von Menschen – all das war schon nach damaligen Maßstäben monströs und ist es auch heute noch. Und es mag schwierig sein, sich einzugestehen, dass die eigenen Eltern oder Großeltern damals geschwiegen oder gar mitgemacht haben. (…) Man will Tatsachen nicht anerkennen, weil sie gegen das eigene Interesse verstoßen, hier: dagegen, weiterhin als aufrechter, anständiger Mensch durch die Welt gehen zu können und nicht als einer geächtet zu werden, der stillschweigend Verbrechen hingenommen oder sogar unterstützt hat.“

    So, die meisten von uns werden diese verbrecherischen Zeiten glücklicherweise nicht miterlebt haben. Trotzdem wird man wohl annehmen dürfen, daß wir aufgrund der in aufgeklärten Ländern anerkannten Erbschuld als Vertreter der Köterrasse nicht als anständige Menschen aufrecht gehen dürfen! Also liebe Mitnazis, eine Runde Kollektivschämen und runter vom Bürgersteig wenn die legitimen Eigentümer dieses Landes, die neuen Herrenmenschen entgegenkommen.

  92. Ich hab mal zugesehen wie ein verbaler Streit Zweier (ein Schwarzer, sehr schlechtes deutsch, wechsend ins engl. …#2 Weiße , ich tippe auf Osteurop. bis russi.) in dem es inhaltlich aus unserer normalsterblicher Sicht, eigentlich um nichts ging, in den ca. 7min. Wartezeit auf meine U-Bahnlinie (Sendl.Tor/Untergeschoß/ U3/6 usw.) , fast in den Gleisen endete, … der sich entzwischen am Boden ringenden erweitete Keilrerei, … eine Häufchen Araberkids drum-herum , … meine U-Bahn fährt gerade ein -interessiert aber gar-keinen/null ! … kullern schön in Richtung Gleise zu… usw. … . … -als ich dann bei meiner U-Halte ausstieg und die Polizei kontaktierte, sagten die mir „Wissen wir schon Bescheid, wir sind mit 7 ! Einsatzmitteln unterwegs dahin“ (es war ungefähr irgentwas zwi. 21-22 Uhr) <— und sowas passiert hier TAG-!-Täglich – kein Witz !!!
    .
    Und das ist nur das flauschige München ! Da kann man sich den Rest von BRD-GmbH locker ausmalen ! W!R S!ND IN EINEM KR!EGSGEB!ET ERWACHT ? !!!
    .

  93. Es wird der Tag kommen, wenn wir den Merkel-Orks zeigen, „wo der Bartel den Most holt“.

    Keep calm and reload

  94. Kirpal 14. September 2018 at 14:23

    Dummheit…
    es lohnt nicht mit dummen bzw linken zu diskutiern….ist alles nur verschwendete zeit.

    ich entferne mich auch schnell von dummen, denn dummheit ist ansteckend auf das eigene gemüt

  95. @LordJESUS ist GOTT 14. September 2018 at 14:55

    Im Münchner MVG-Bereich ist es immer so schön „bunt“. Besonders ab Mittag, wenn diese Kreaturen unter ihren Steinen hervorkriechen.
    🙁

  96. Auch beim Taxifahren ist heutzutage größte Vorsicht geboten!

    Es gibt viele illegale Taxifahrer.

    Man denken nur an den mysteriös zu Tode gekommenen HSV Manager aus Hamburg, der mit dem Taxi nach einer Weihnachtsfeier nach Hause fuhr und zwischendurch angeblich in der Elbe ertrunken sein soll.

    Polizei stellt Ermittlungen zu Timo Kraus ein Rätsel bleiben

    Am Steuer der Mercedes B-Klasse soll ein Schwarzafrikaner mit auffällig großer Nase gewesen sein. Kollegen hatten den angetrunkenen Leiter der Marketing-Abteilung in den Wagen gesetzt, damit er sicher nach Hause komme.

    Die Polizei geht davon aus, dass der Fahrer seine Gründe habe, sich nicht zu melden. Jan Krüger von der Polizei in Buchholz mutmaßte, dass der Chauffeur keine Lizenz habe.

    https://www.noz.de/deutschland-welt/vermischtes/artikel/871087/diese-raetsel-im-fall-timo-kraus-bleiben-vermutlich-ungeloest

  97. @Marc_Aurel
    14. September 2018 at 14:45

    „Beide haben mir immer gesagt, dass Beste für den Islam seih „Eine Wasserstoffbombe auf Mekka“ und ein „Verbot sämtlicher islamischer Symbolik“.

    ————————————
    Dieses Fenster war vor genau 3 Tagen und 17 Jahren offen wie ein Scheunentor. Wurde nicht genutzt.

  98. Erlebnis im LIDL-Markt:

    Vor einiger Zeit wurde in unserem LIDL-Markt ein Tisch hinter dem Kassenbereich aufgestellt worin die Kunden Lebensmittelkonservern für wohltätige Zwecke hiterlegen konnten.
    Eines Tages stand ich in der Schlange zur Kasse. Vor mir eine ersichtlich orientalische Großfamilie mit Kindern, Verschleierten und dem Pascha. Schon zuvor waren mir diese Leute im LIDL-Markt durch ihr Benehmen aufgefallen. Die kinder schrieen und spielten mit den Waren verschoben die Einkaufswägen fremder Kunden die Verschleierten belagerten die Kühltheken und der Pascha telefonierte so laut, dass man ihn möglicherweise auch ohne Handy bis nach Baghdad hat hören können.
    Als diese Großfamilie bezahlt hatte und ich endlich an der Reihe war fiel mir auf, dass diese ihre eigenen Einkäufe aus dem Einkaufswagen direkt auf den Tisch mit den Spenden ausbreiteten und alle Gegenstände, auch die Spenden, fein säuberlich in Taschen verpackten.
    Als ich die Kassiererin darauf ansprach zuckte diese nur mit den Schultern und meinte, dass sie da auch nichts unternehmen könnte. Auch der Marktleiter der zufällig in der Nähe war konnte und wollte nicht eingreifen, weil er Ärger befürchtete.
    Als ich nun laut meiner Empörung Ausdruck gab drehte sich der Pascha um und keifte mich an: „Was willst du? Komm raus ich mach dich fertig!“
    Als ich mit dem Bezahlen und einpacken fertig war und aus dem LIDL-Markt trat war von dem Pascha und seiner Sippe (natürlich) nichts mehr zu sehen. Vielelicht waren ja auch nicht genügend Brüder und Onkels in der Nähe.
    Jedenfalls war am nächsten Tag der Tisch für die Spenden abgebaut.
    Das Personal verhält sich seitdem mir gegenüber von sehr distanziert bis heimlich Sympathie bekundend.

  99. SwabianIndian 14. September 2018 at 13:18
    Guter Freund von mir, seit Kindestagen im Kickbox-Verein, 1.90m groß mit circa 90kg, berichtet: früher hätte er eigentlich, allein durch sein Auftreten nie Ärger gehabt. Das hat sich mit der muslimischen und afrikanischen Klientel geändert. Einer kommt macht Stunk, die anderen halten sich im Hintergrund, wehrt man sich kommen die alle angerannt und dann kann eben niemand mehr etwas tun.
    _____

    Altbekannte Taktik der Araber und Türken. Selbst mehrfach erlebt. Meine Erfahrung: Es ist ein feiges, hinterhältiges und höchst aggressives Volk.

  100. […] Auch umgekehrt wird ein Schuh draus: Mikroerlebnisse der Migranten

    Der Vollständigkeit halber und auch der Gerechtigkeit wegen darf nicht unerwähnt bleiben, dass auch die hier lebenden Migranten Mikroerlebenisse haben.

    Stellen wir zwei Migranten vor, ein Muslim und ein Schwarzer, die sich wirklich mit jeder Faser ihres Herzens hier integrieren wollen. Ja natürlich, auch solche gibt es! Sie brennen darauf, unsere Sprache zu lernen, unsere Werte zu akzeptieren und so zu leben, wie wir es tun. Ihr sehnlichster Wunschtraum ist es, später einmal Deutsche zu sein, ihren Kindern deutsche Vornamen zu geben und integraler Bestandteil unserer Gesellschaft zu werden. […]

    Inzwischen ist der Schwellenwert überschritten, an dem mir solche aus meiner Sicht äußerst unwahrscheinlichen Situationen völlig scheißegal sind.
    Mich interessieren die mohammedanischen und schwarzafrikanischen Massen nicht, die ungefragt in dieses Land kommen und nicht die Spur von Anstand besitzen.
    Bis auf einen homöopathischen Teil beweisen die Türken seit Jahren tagtäglich aufs Neue, was die von einem Land halten, dass denen die einmalige Chance gab, ihren anatolischen Kloaken zu entfliehen und in den Genuss westeuropäischer Lebens- und Sozialstandards zu kommen.

    Nee, mein Bedarf an Kulturfremden ist ein für alle mal gedeckt.

  101. Durch meinen damaligen Arbeitskollegen, einen diplomierten Biologen, der sein Brot seinerzeit im Sicherheitsdienst verdienen musste, und der im hiesigen Landesaufnahmelager gearbeitet hat, habe ich Geschichten gehört, die man wohl nur hinter Timbuktu (Massentumulte, Mordjagden auf Einzelpersonen, Tierschlachtungen, organisierte Einbruchskriminalität) erwarten würde.

    Er erzählte mir, dass solche „Flüchtlinge“ abends mit Stöcken bewaffnet losgezogen sind, um sich in der naturnahen Umgebung Igel zu fangen und diese zu essen. Er habe deren Bälger eigenen Auges in der Küche herumliegen sehen. Ich habe keinen Grund seine Aussagen anzuzweifeln.

    Ich habe schon öfter Igeln geholfen, sie gesund gepflegt und/oder bei mir überwintern lassen, um sie natürlich wieder freizulassen. Also kenne ich auch einige Akteure im Verein Pro Igel. Denen habe ich über zwei Kanäle mitgeteilt, dass man Igel besser nicht in der Nähe von Flüchtlingsunterkünften aussetzen solle. Sachlich unaufgeregt begründet. Die Reaktion der Damen, die ansonsten eifrig dabei sind, auch mit erhobenem Zeigefinger Hilfestellung zu geben, ist typisch für das Ansprechen solcher Dinge: ungläubig, angstvoll, tatenlos.

    Konkrete Reaktion war: a) auf schriftliche Eingabe keine bzw. b) in einem Igelforum die Aufforderung die Sache der Polizei anzuzeigen und die heimliche Unsichtbarmachung meines Forumbeitrages, so dass ausschl. ich diesen noch finden kann.

    Nebenbei bemerkt, wäre eine Anzeige bei der Polizei geradezu lächerlich, denn diese Täter werden juristisch durch das Asylrecht recht gut geschützt, politisch obendrein. Das Asylrecht schützt sie praktisch besser vor Strafverfolgung als uns Einheimische.

  102. Schon gewußt? „Die Geissens“ sind Nazis. Warum? Weil sie cojones haben:

    Sie haben Mikroerlebnisse mit Farid Bang (voller Name: Farid Hamed El Abdellaoui)
    Anwalt schreibt: „Sehr geehrter Herr Bang“. *LOL*

    Worum geht’s?
    Nach der Echo-Debatte um Farid-Bang und Kollegah hatte Carmen Geiss Farid Bang öffentlich als „kranke Person“ bezeichnet. Außerdem geschimpft: „Da sieht man mal, dass diese Menschen eigentlich Frauen nicht respektieren, ältere Menschen hassen und nicht arbeiten gehen, aber in Deutschland leben.“

    Auch ihr Robääärt hatte bei Instagram gegen vermeintliche Abzocker-Ausländer gewettert. Es folgte ein Shitstorm auf den Geissens-Seiten wegen vermeintlicher Ausländerfeindlichkeit. Carmen Geiss startete daraufhin eine Petition gegen Cybermobbing.(…)

    https://www.bild.de/regional/koeln/koeln-leute/die-geissens-mahnen-farid-bang-wegen-eines-facebook-videos-ab-57228608.bild.html

  103. 2020 14. September 2018 at 14:59
    Kirpal 14. September 2018 at 14:23

    Dummheit…
    es lohnt nicht mit dummen bzw linken zu diskutiern….ist alles nur verschwendete zeit.

    ich entferne mich auch schnell von dummen, denn dummheit ist ansteckend auf das eigene gemüt

    Nicht nur Dummheit, es ist bei Linken Hass. Nochmal: abgrundtiefer, ehrlicher HASS.
    Von daher rede ich mit Linken generell nicht mehr, weil es es schlichtweg keinen Sinn macht.

  104. Das viel größere Problem ist, dass auch der eigentlich wohlerzogene Deutsche sich dem Verhalten anpasst.
    Mir vor einigen Tagen im Supermarkt passiert.
    Steh an der Kasse an, dem Typen Mitte 20, deutsch) hinter mir fällt eine Wasserflasche aus der Hand, das ganze Wasser ergießest sich über meinen Rücken.
    Was machte der Typ? Sagt laut :“Fuck“. Lässt die Sauerei (Wasser und Scherben) liegen, holt sich eine neue Flasche stellt sich an anderer Kasse an.
    Fuck ist das neue „Entschuldigung – tut mir leid“. Wenn es neu Flasche Rotwein gewesen wäre??? Danke – Arschloch

  105. Zur Kenntnisnahme:

    „Auch das einfache, bereichsspezifische Gesetzesrecht kann zu einer Ermessensreduzierung bei der Gefahrenabwehr führen. (…) Ähnliches gilt, wenn sich ein Ausländer (Asylbewerber) gesetzeswidrig ohne gültigen Pass im Bundesgebiet aufhält; zur Beseitigung des polizeiwidrigen Zustands hat die Behörde keine andere Wahl, als zur Durchsetzung der Rechtsordnung die Vorlage eines gültigen Passes zu verlangen.“

    Schoch, Friedrich, in: Besonderes Verwaltungsrecht, hrsg.v. Eberhard Schmidt-Assmann, S. 188 Rnr. 114.

    https://books.google.de/books?id=ej9uSKlE0nkC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    Das hat hier alles nichts, absolut nichts mehr auch nur im Entferntesten mit einem Rechtsstaat zu tun. Das Buch mit der oben zitierten Passage ist übrigens 2005 erschienen…Ermessensreduzierung auf Null bei Ausländern ohne Pass, die sich im Bundesgebiet aufhalten- ein Dekret von einer totäugigen Vettel, und schon hat sich das Verwaltungsrecht erledigt. Und der Apparat macht mit. DIKTATUR!

  106. „Ich habe es gewagt einen kleinen dunkelhäutigen zurechtzuweisen weil er im Supermarkt einen Kaffeestapel in der Nähe der Kasse mit den Füßen trat. Es flogen auch einige Kaffeeepäckchen durch die Gegend. Ich beschimpfte ihn als Idioten und bekam empörte Ausrufe von verblödeten Gutmenschen zu hören. Da hätte ich doch „pädagogisch“ reagieren sollen wurde mir entgegengeschleudert.“
    _________________________________________

    „Pädagogisch“,
    das geht so:

    Man nehme ein rohes Ei und schlage dies zärtlich auf dem Kopf des kleinen Treters sowie evtl. der Pädagogen auf (wenn sie frech werden), so dass die Haare gar nett shamponiert werden unter dem Hinweis, man sei pädagogisch antiautitär erzogen.

    Friede, Freude, Eierkuchen,
    Sonne, Mond und Sterne.

  107. Edelweiß ist geschützt vor 18 Stunden
    Die Rosenheimer Taxis sind längst in türkischer Hand und die Schwarztaxis kommen aus der selben Ecke.
    Scheinbar ein Clan-Krieg oder Familienfehde ?

  108. Zum Thema Taxi: Ich kapier nicht daß man nicht einen „Verein christlicher Taxifahrer“ mit dem Erkenungszeichen Kreuz am Rückspiegel gründet. Dessen Aufträge würden durch die Decke schießen. Und Erlebnisse wie die die ich mal in Stuttgart hatte als mich ein Moslem-Taxler bei 20 Grad minus stehen ließ weil ich einen kleinen Hund dabei hatte würden nicht passsieren.

  109. @ NieWieder 14. September 2018 at 14:27

    Das ist ein Grund, warum ich Taxis heute eher meide. Leider. Dass man einen bestimmten Typ von Fahrer haben möchte, darf man ja am Telefon nicht sagen.

    Aber natürlich, warum nicht? „Bitte einen deutschen Fahrer“, oder als Frau: „Bitte eine Fahrerin“, oder: „Ich habe einen Hund dabei, nur mittelgroß“.

  110. Unsere Freundin, Migrantin aus Kamerun (mit einem Weißen verheiratet, Kind, selbstständig und schafft Arbeits- sowie Ausbildungsplätze, christlich, spricht und schreibt besser unsere Sprache als so mancher Urdeutscher), fragte mich sehr erzürnt, wo nun die deutsche Leitkultur bleibt. Sie wolle mit ihrem kleinen Kind allein spazieren gehen, so wie es in ihrem Herkunftsland nicht möglich ist, weil sie dort schnell Gefahr läuft, vergewaltigt zu werden und/oder noch schlimmere Dinge erleben zu erleben. Jetzt fürchtet sie sich, dass es hier auch bald so wird.

    Der Türke, der seit Jahren ein wunderbares Restaurant (nicht halal) führt, jeden grüßt, leidet unter ständigen Sachbeschädigungen durch die Antifa, die immer wieder die mit wunderschönen Motiven geschmückten Scheiben seines Restaurants mit ihren unsäglichen „Nazis raus“ und anderen Parolen beschmieren und ihn somit auch noch diffamieren (ohne zu wissen, dass sie es damit auch tun).

    Die Ansammlung von Migranten, die eine Festnahme eines eindeutig kriminellen Schweinehunds zu verhindern versuchen.

    Die schon lange hier lebenden Prolls mit Migrationshintergrund, die mit ihren riesengroßen Fahrzeugen die ganze Straße blockieren und gewalttätig werden, wenn man sie ermahnt, ordnungsgemäß zu wenden.

    Die „Halts Maul, du hässlicher Jude“ und andere unglaublich rassistischen Äußerungen sogenannter Flüchtlinge auf ausgerechnet unseren Straßen, die man nicht kritisieren darf, um nicht als Nazi zu gelten ***facepalm***

    Die vielen Flüchtlinge, die nach 2015 nach Deutschland kamen und vollkommen akzentfrei unsere Sprache sprechen… ***waaaaaas?***

    Der Justizvollzugsbeamte, der neben einer „Flüchtlingsunterkunft“ wohnt, in der ausschließlich seine ehemaligen „Gäste“ untergebracht sind.

    uswusf.

  111. Vorwürfe gegen Stadt Stuttgart
    Klage über illegale Taxi-Machenschaften

    „Um als Taxifahrer in Stuttgart eine Anstellung zu finden, muss man sich den Illegalen weitgehend unterwerfen“, sagt ein Branchenkenner. Dass sich daran bald etwas ­ändert, glaubt er nicht: „Dafür schauen die Behörden einfach zu oft weg.“

    https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.vorwuerfe-gegen-stadt-stuttgart-klage-ueber-illegale-taxi-machenschaften.1b9a0a6b-9a96-41f7-9532-48ba0390fa89.html

  112. Mikroerlebnis TAXI

    Freya- 14. September 2018 at 15:07

    DAS GESCHÄFT MIT DER ILLEGALEN PERSONENBEFÖRDERUNG
    „Taxi-Krieg“ in Rosenheim – illegale Privattaxis unterwegs

    „Du brauchen Taxi?“

    Die gibt’s hier auch. Sie sprechen die Leute schon in Ankunft Flughafen so an und in der Stadt stellen sie sich an die Taxi-Säulen. Seitdem ich einmal so einen erwischt (Säule angerufen) habe, es stellte sich dann als „Sammeltaxi“ heraus, in dem mehrere Leute (alles Kuffnucken) gleichzeitig mit Umwegen befördert werden sollten. Als ich gemeckert habe, wollte er den Fahrpreis senken und hat TATSÄCHLICH gesagt: Es ist eine Frage der Ehre. Da bin ich an der nächsten roten Ampel ausgestiegen. Ohne irgendwas zu zahlen.

    Seither bestelle ich nur noch über die Zentrale. Da sind die Fahrten dann wenigstens registriert.
    An Bahnhof und Flughafen wird es schwierig. Wehe, du willst nicht den ersten nehmen sondern einen in der Reihe weiter hinten stehenden DK.

  113. Wokker 14. September 2018 at 15:13
    Zum Thema Taxi: Ich kapier nicht daß man nicht einen „Verein christlicher Taxifahrer“ mit dem Erkenungszeichen Kreuz am Rückspiegel gründet. Dessen Aufträge würden durch die Decke schießen. Und Erlebnisse wie die die ich mal in Stuttgart hatte als mich ein Moslem-Taxler bei 20 Grad minus stehen ließ weil ich einen kleinen Hund dabei hatte würden nicht passsieren.

    Das gesamte Taxigewerbe, wie auch die Import-/Exportramschläden, Handyshops, Internetcafés, Sportwettlokale und was da noch alles gibt, ist fest in orientalischer Hand.
    Erscheint ein ehrlicher Konkurrent mit einem seriösen Taxiunternehmen auf der Bildfläche, wird er mit einem Unternehmen nicht sehr lange überstehen.

  114. Mein einschneidendstes Erlebnis:

    Ein Schwarzer sitzt seelenruhig im Zug (Nichtraucher) und raucht seinen Joint. Jeder kanns riechen, was er raucht. Zwei Polizeibeamte laufen durch den Wagen. Beim Afrikaner stoppen sie, fordern ihn auf den Joint auszumachen und herzugeben.
    Der Afrikaner weigert sich erst und beginnt die Polizisten zu beschimpfen, die auf die Herausgabe der illegalen Droge beharren. Schließlich gibt der Afrikaner seinen Joint her, verweigert aber sich auszuweisen.
    Nach übelsten Beschimpfungen geben die Beamten auf und setzten ihren Rundgang fort, während der Afrikaner ihnen unentwegt Beleidigungen hinterherbrüllt, bis sie den Wagen verlassen haben.
    Als die Beamten fort sind, zückt er sei Handy und spricht so laut, dass es alle im Wagen hören, mit jemandem. Dabei beschimpft er die autochone Bevölkerung minutenlang auf übelste.

    Zu Hause in seinem Shithole-County hätten ihm die Polizisten mit Sicherheit einfach den Knüppel übern Schädel gezogen und ihn aus den fahrenden Zug geworfen. Hier darf er das natürlich.

    Ein Weißer, der diese Nummer in Afrika in einem Zug abziehen würde, würde mit Sicherheit nicht überleben. Wenn nicht die Polizisten, so würden ihn die Eingemischen Massakrieren und niemand fiele ein die deswegen zu bestrafen.

    Es ist klar, dass der Abschaum aus fernen Kontinenten jeden Respekt vor Polizei und Justiz verliert, wenn er merkt, dass er mit solchen Nummern einfach ungeschoren davonkommt.

  115. Mikroerlebnis Bahnfahrt!
    Eine Bahnfahrt die ist lustig…
    Eine Bahnfahrt die ist schön…

    Jeder hat so seine täglichen Erlebnisse, die jedoch kein Buchverlag wagen würde in den Druck zu geben. Alles zu fremdenfeindlich!

    Ich sage immer öfter etwas, (aber nicht immer!). Jemand soll sich besser benehmen, Platz machen, nicht so laut sein auf die anderen Rücksicht nehmen, Füße vom Sitz nehmen usw. Meine Familie sorgt sich deshalb um mich sehr. Meistens möchte ich gar nichts sagen und dann schweigt man, aber nach einer Weile des Schweigens geht’s meistens leider nicht mehr. Neulich fragte ich einen jungen Mann in der Bahn, ob er seine Beine etwas zusammenziehen könnte (also nicht so breitbeinig da sitzen) damit man nicht wie der „Aff‘ auf dem Schleifstein“ sitzen muss, das habe ich natürlich gesagt, sondern einfach ohne Erklärung den Wink mit dem Zaunpfahl gegeben. Aus großen tiefen Augen kam ein Blick der absoluten Verwunderung, sogar mit einer spontanen Reaktion verknüpft, widerwillig machte er 2 cm Platz! So ist das! So eine Frechheit war dem jungen Mann wahrscheinlich zum ersten Mal passiert! – Von ihm selbstverständlich kein „Entschuldigung“ oder gar „gerne“! – Das ist normal!

    Neulich klärte ich einen jungen Migranten, dem Aussehen nach Flüchtling, im ersten Klasse Abteil der Bahn auf. (Das Zusatzticket, löse ich hauptsächlich nur, um meine Ruhe vor diesen Leuten, ihren unerzogenen Kindern, der Jungmänner lautem vulgären Akzent, sowie Pommes, Krümel und Essensgestank, zu haben). Alles Zusatzkosten! Er ohne Gepäck, nur mit Zeitung in der freien Hand beladen saß er so planlos da. Ich fragte ihn, ob er sich bewusst sei, dass er in der I. KL sitzt und wenn ein Kontrolleur käme müsste er eine hohe Strafe bezahlen ( 🙂 )! Der wusste schon, dass das nicht stimmt. Dachte sich sicher: „Die hat keine Ahnung!“ Der sah mich eiskalt an und behauptete, er hätte ein I.Klasse Ticket! – Da kann man nichts machen!

    Als ich anfing zu telefonieren und so redete, dass er nicht verstand, um was es ging, und als ich durchgab wo ich war, da stand er plötzlich doch auf, gesellte sich zu seinen weniger frechen Kollegen außerhalb des Waggons, die den dreisten Sprung in das unbezahlte Abteil doch nicht gewagt hatten. Wir wissen ja schon sind ja nicht alle so!! – Zwei Stationen später stiegen dann alle aus.

  116. OT
    WEITERES “ GAR KEIN MIKRO-ERLEBNIS“

    Vergewaltigung von 16Jähriger

    AUGSBURG – Neusäß

    Auch hier wieder KEINERLEI HINWEISE auf den Täter. Das obligate „dunkle Sweat-Shirt“ und die „Jeans“ kommen auch nicht vor.
    Schlicht KEIN HINWEIS AUF DEN TÄTER

    Sind Vergewaltiger stumm? Wenn nicht, was haben die gesagt, mit welcher Stimme, mit welchem Akzent?

    Nein, die WOLLEN DEN TÄTER nicht finden, so immer wieder der Eindruck

    https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/Soko-fahndet-nach-Vergewaltiger-von-16-Jaehriger-id52139476.html

  117. Im Strassenverkehr muss man ganz besonders vor den Osteuropäern warnen. Bin diese Woche fast auf einen ungarischen Kleinbus drauf gefahren, der keinen Bock hatte im mir entgegen kommenden Stau zu warten und dann plötzlich wendete und längs auf meiner Fahrbahn stand.

    Konnte zum Glück noch vollbremsen und hinter mir war keiner. Glück gehabt.

  118. OT,- … TV – Tipp … … Mo. 17.9.2018 – 21.00 Uhr im ARD … “ Hart aber Fair “

    Thema, … Schnelle Abschiebung und Rechtsstaat – wie geht das zusammen ?

    Gäste sind, Thomas Strobl, CDU, Thomas Oberhäuser Anwalt für Asylrecht, Haral Dörig, Richter am BuVG. Leipzig,Berthold Hauser Vorstand gewerkschaft der Polizei, Petra Bahr Landessuperheldin von der Luth. Kirche und irgendeine Lisa Fiedler ihrerseits eine Integrationsbeauftragte, möchten Sie als geneigter PI,- Freund von Welt, dem Frank mal einen geharnischten Kommentar oder ihre ganz persönlichen politisch incorrecten Ansichten ins Gästebuch zur Sendung schreiben, hier der direkte Link zum Gästebuch, bitte sehr — klick –> https://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/gaestebuch/hartaberfairgaestebuch408.html

  119. Wien:
    Ich musste wegen einer OP ins Allgemeine Krankenhaus. Mehrere Personen inkl. mir warteten auf den Fahrstuhl. Als sich die Türen öffneten, betraten die Personen den Fahrstuhl. Das Tempo schien einem migrantischen Paar wohl zu langsam zu sein. Die weibliche Migrantin, die es wohl eilig hatte (womöglich ein Vorstellungsgespräch als Fachärztin) forderte in harschem Ton die Personen auf, schneller zu gehen.
    Ich gleich sauer, und entgegnete ihrem Aufruf mit erhobener Stimme, sie solle sich beruhigen. Daraufhin fing mich der männliche Migrant an mit „Was is‘?! Scheiß Schwabo“ zu beleidigen. Ich konnte mich glücklicherweise zusammenreißen, sodass ich nicht in die Fäkalsprache abglitt, was mir bei Bereicherervorfällen schon mal passieren kann. Ich antwortete ihn, dass wir hier in einem Krankenhaus sind, und er sich gefälligst benehmen solle.
    Ein anderer Fahrgast wurde dann auch noch „mutig“ und hat mir, wie man bei uns so schön sagt, „das Hackl ins Kreuz gehaut“ mit den Worten „Streit’s wo ondas!“.

  120. Immer zurückweichen ist das einzig Richtige? Nein. In anderen Ländern würden sich ein paar Männer zusammentun und diesen dummen Kreaturen zeigen, wo der Frosch die Locken hat. Auch wenn am nächsten Tag in der Zeitung stünde, der arme kleine Türkenjunge wurde verprügelt. Solche Menschen wie die Deutschen werden nicht als Menschen angesehen, sondern als Knechte, was sie auch sind. Wie kann man nur so würdelos sein? So ohne einen Funken Selbstachtung und diesem Abschaum der Spezies Mensch alles überlassen?

  121. Mein Mikro-Erlebnis:
    Nach anstrengendem, sehr langem u. anstrengendem Arbeitstag die Fahrt nach Hause.
    Schon auch was getrunken, paar Kollegen/innen fahren mit in die Richtung (zum Glück).
    „plötzlich“ wechseln auf den Schienenersatzverkehr – es kommt einem also der gesamte Inhalt eines Regionalzuges im Berliner Umland entgegen.

    Es waren 80% Flüchtlinge, Asylbetrüger, Invasoren.

    Immer in Gruppen von 3 bis 7 Junmännern, ein paar Negerinnen noch dazwischen.

    Alles Markenklamotten, neu alles, neu und breit den Weg behauptend.

    Es passierte nichts, aber ich war heilfroh, nicht alleine diesen Leuten gegenüber zu stehen oder an denen alleine vorbei zu müssen. Ein falsches Wort, ein falsches „Gucken“ ist ja -wir wissen es- u.Umständen lebensgefährlich.

    Der öffentliche Raum fühlt sich nur noch scheixxxxe an. Das macht überhaupt keinen Spaß mehr – und die Situation kam sehr unvermittelt, sehr überraschend. Und ungut.

  122. 1. Kooler 14. September 2018 at 15:22
    Mein einschneidendstes Erlebnis:
    Ein Schwarzer sitzt seelenruhig im Zug (Nichtraucher) und raucht seinen Joint. Jeder kanns riechen, was er raucht. Zwei Polizeibeamte laufen durch den Wagen. Beim Afrikaner stoppen sie, fordern ihn auf den Joint auszumachen und herzugeben.
    Der Afrikaner weigert sich erst und beginnt die Polizisten zu beschimpfen, die auf die Herausgabe der illegalen Droge beharren. Schließlich gibt der Afrikaner seinen Joint her, verweigert aber sich auszuweisen.
    Nach übelsten Beschimpfungen geben die Beamten auf und setzten ihren Rundgang fort,
    —————————————-

    Das war der Fehler!
    Da hätte man ihn gleich schnappen und am Airport abliefern sollen. Zurück in die Heimat.
    Nun hat der Kerl gelernt, er muss nur laut genug brüllen und dann läuft alles nach seiner Nase!
    Diese Geschichte erzählt er dann seinen Freunden.
    Alle seine Freunde haben dann auch gelernt: Man muss nur laut genug brüllen und dann läuft alles reibungslos.
    Zum Schluss wissen es alle Afrikaner: In Deutschland siegt die Frechheit!

  123. Mikroerlebnis Busfahrt (ÖPNV)

    Muselmanischer Busfahrer, Bus voll,
    Vorgeschrieben ist: Vorne einsteigen, Mitte oder hinten aussteigen.

    Alle Kartoffeln steigen brav Mitte und hinten aus, auch, wenn sie sich dafür durch den ganzen Bus zwängen müssen.
    Kuffnucken und Kopftücher dürfen vorne aussteigen und kriegen sogar die Tür geöffnet, auch, wenn niemand einsteigen will. Oma Kartoffel am Krückstock vom Schwerbehindertensitz wird fragt, ob si auch vorne raus darf und wird rüde nach hinten geschickt.

  124. Freya- 14. September 2018 at 15:26

    Im Strassenverkehr muss man ganz besonders vor den Osteuropäern warnen. Bin diese Woche fast auf einen ungarischen Kleinbus drauf gefahren, der keinen Bock hatte im mir entgegen kommenden Stau zu warten und dann plötzlich wendete und längs auf meiner Fahrbahn stand.

    Konnte zum Glück noch vollbremsen und hinter mir war keiner. Glück gehabt.
    —————————
    Zum Glück noch mal Glück gehabt! 🙂
    Sogar die SCHUTZENGEL müssen schon Überstunden machen wegen der Invasion!

  125. @Freya

    Habe mal einen Linienbus auf einer Verkehrsinsel gestrandet gesehen.
    Der war da „irgendwie“ raufgeraten, hing halb in der Luft und konnte auch nicht mehr runter!!
    Die Passagiere waren schon alle rausgehüpft!

  126. Tim Kellner: DDR 2.0 – Es ist vollbracht!

    Wir leben in einem totalitären System.
    In einer Meinungsdiktatur unter der Herrschaft einer Einheitspartei und ihrer Vorsitzenden Merkel.
    Alles das ist Fakt.

    Wir leben auch in einem Land, in dem eine große deutsche Krankenkasse offensichtlich rassistische Geschäftspolitik betreibt und allem Anschein nach gegen das Grundgesetz verstößt.

    https://www.youtube.com/watch?v=2iSJGuCA_IM

  127. jkl 14. September 2018 at 15:19

    85% aller Mikroerlebnisse treffen die Richtigen. Ich finde das eine recht gute Quote.
    ——————

    Hää??

  128. Das sind ja alles interessante Geschichten wie im richtigen Leben! 🙂
    Muss heute Abend noch mal in Ruhe lesen!

  129. Mikroerlebnis Zebrasteifen I:
    Fette KT-Trulla mit Kiwagen, Orgelpfeifen an Hand und Braten in Röhre schlendert gaaaanz laaaangsaaaam über Zebrastreifen. Fußgängerampel springt auf Rot, meine auf Grün, ich möchte anfahren. Klein Mohammed bleibt breitbeinig auf Zebrastreifen mittig stehen und zeigt mir die Pistole.

    Mikroerlebnis Zebrastreifen II:
    Fußgängerampel grün. Asiaten sehen mich als Autofahrer kommen und machen beschleunigten Schrittes den Zebrasteifen frei, obwohl Autofarerampel noch lange rot.
    Das ist IMMMER so mit Asiaten.
    Und DAS ist der Unterschied.

  130. „Ja natürlich, auch solche gibt es! Sie brennen darauf, unsere Sprache zu lernen, unsere Werte zu akzeptieren und so zu leben, wie wir es tun. Ihr sehnlichster Wunschtraum ist es, später einmal Deutsche zu sein, ihren Kindern deutsche Vornamen zu geben und integraler Bestandteil unserer Gesellschaft zu werden.“

    Träum weiter, Gutmensch! Es gibt sie, aber derartige sind keine Araber, Affghaner, Neger oder irgendwie islamisch aufgewertet. Sind also keine „Flüchtlinge“.
    Die kommen aus ganz anderen Ländern und mit normalem (menschlichem) Innenleben.
    Null Ausnahmen.

  131. Mannomann – das ist einer der besten Artikel bei PI.
    Da habt Ihr was angerührt!!!!!

    Ich habe eine 10-seitige Datei, die umfaßt ganz viele Mikro- und Makroerlebnisse, die ich mit Ausländern in den Jahren 1996 bis 2003 erlebt habe. Die ganze Palette ist darin enthalten, von Diebstählen und Einbrüchen hin bis zu Bedrohungen und Beschimpfungen. Diese Datei habe ich ab 2003 nicht mehr fortgeführt.

    Aber danach ging es erst richtig los. Solche Mikroerlebnisse (was für eine zutreffende Bezeichnung für all die Kleinigkeiten, die uns tagaus tagein das Leben mehr oder weniger vergällen) finden regelmäßig statt und wir müssen es einfach akzeptieren. Wir müssen immer mehr zurückweichen vor Leuten, die sich hier bei uns immer mehr ausbreiten, die Raum einnehmen und i.d.R. laut sind, die in Gruppen und Rudeln daherkommen und denen wir aus dem Weg gehen, weil wir nur so sicher sein können, daß es nicht zu unliebsamen Ereignissen kommt, bei denen wir vor Gericht den kürzeren ziehen würden, weil wir keinen Migrantenbonus haben.

    Wir nehmen alle Ungezogenheiten schweigend hin, weil wir teils Angst haben, teils vorsichtig geworden sind und fordern nicht mehr die Einhaltung unserer Regeln und Umgangsformen ein. Wir sind fremd und eingeschüchert im eigenen Land.

    Soll ich jetzt meine Zehnseitendatei hier posten? Wer nimmt sich denn die Zeit, das zu lesen? Und soll ich jetzt hier posten, mit welchen Beschimpfungen und Beleidigungen wir bedacht werden, wenn wir uns wehren (sofern wir überhaupt noch den Mut dazu haben)? Das kann ich nicht tun, weil manche Begriffe wahrscheinlich auf der Liste der blockierten Worte stehen und mein Beitrag dann nicht veröffentlicht wird …

  132. Einer der vielen Sonnentage der letzten Monate: Eine moslemische junge Frau stolziert hochhackig (das Tragen solcher Schuhe ist den deutschen Frauen leider schon aberzogen worden) mit hüftlanger Lederjacke,stark geschminkt und,wie Mohamed es befahl vor über 1000 Jahren, mit Kopfwindel die Straße entlang. Was mir als gesunder normaler Mann gleich auffiel,war ihre sehr weibliche Figur und ihr sehr auffälliges Beinkleid,was heute Leggins heißt. Diese war schwarz,sehr dünn und es waren in der hellen prallen Sonne alle,aber auch wirklich alle weiblichen Merkmale unterhalb der Gürtellinie zu sehen! Sie hatte noch nichtmal so etwas wie Unterwäsche an, entweder aus Dummheit, Naivität oder sonstigen Unvermögen hatte sie wohl eine sehr billige weil im Stoff sehr dünne Leggins gewählt und war sich ihres Anblicks im Sonnenlicht garnicht bewusst. Moslemische Arroganz gepaart mit Dummheit und Scheinheiligkeit traf hier auf die Gesetze der Natur und der schelmischen Freude des Betrachters!

  133. Thema .. Mikroerlebnisse Schildern Sie im Kommentarbereich Ihre Mikroerlebnisse mit den Migranten….u.s.w.

    1.04 Min. Netzfund Video, vom 2.8.2018, irgendein Fremdländer zerschlägt eine Bierflasche auf den Kopf eines neben ihm stehenden Deutschen … klick ! im Übrigen geschah diese Tat vor Chemnitz und Köthen

  134. Eine junge deutsche Mutter wartet mit ihrem Kinderwagen an der Bushaltestelle schon geraume Zeit auf ihre Transportmöglichkeit. Als der Bus endlich kommt, lehnt der Fahrer die Mitnahme der Deutschen ab und verweist auf den nächsten Omnibus derselben Linie. Der Grund: Kein Platz mehr für den Kinderwagen, weil alle Freiflächen bereits von den Kinderwägen der Flüchtlinge und Migranten besetzt sind, wie unsere Zeugin Emma Müller berichtet. Hier stellt sich die Frage, was die junge Mutter tun soll, wenn auch im nächsten Bus wieder alle Freiflächen von den Kinderwägen der Migranten besetzt sind? Die junge Deutsche muss sich also weiterhin die Beine in den Bauch stehen und kommt vielleicht zu irgend einem Termin zu spät. Was mag wohl in ihrem Kopf vorgehen, wenn es beim öffentlichen Personennahverkehr heißt: „Deutsche müssen draußen bleiben“? Also jene, die mit ihrer Hände Arbeit, sprich: den Steuergeldern, den ÖPNV erst möglich gemacht haben.

    Was hat das denn mit Deutschen/Migranten zu tun? Hier sind die Migranten an einer früheren Haltestelle eingestiegen. Wäre es andersherum und die deutsche Mutter müsste den Bus verlassen, weil Migranten ihren Platz beanspruchten, dann wäre das natürlich eine extreme Bevorzugung der Migranten. Was erwarten Sie? Dass die Migranten aussteigen müssen, um der Deutschen Platz zu machen?

  135. @ schinkenbraten 14. September 2018 at 15:52

    Ich habe schon mal früher gesagt, man müßte alle PI-Artikel mit allen Kommentaren mal als Buch veröffentlichen. Von PI-Beginn an. Das wäre ein einzigartiges Zeitdokument.

  136. Ein sehr gutes Thema! Die Westsächsische Zeitung lieferte neulich einen sehr wertvollen Bericht zu einer Ortsbegehung des Zwickauer Neumarktes durch die AfD, wo die Teilnehmer auch in den Genuss eines solchen „Mikroerlebnisses“ kamen. Hochinteressant ist hierbei auch das devote Dhimmi-Vehalten der Zwickauer Polizei, die deutsche Passanten schikaniert, um die „Persönlichkeitsrechte“ von kriminellen Kulturbereicherern zu schützen.
    Hier zu lesen: https://wsz-online.blogspot.com/2018/08/brennpunkt-neumarkt-ich-stech-dich-ab.html

  137. Jeder hier hat wohl täglich das Mikroerlebnis, dass er parasitäre, de facto sich illegal in Deutschland aufhaltende Moslems und Schwarze und was nicht noch alles sieht, die auf Kosten der Deutschen (welche als eine Art Sklaven betrachet werden) das Land unsicher und hässlicher machen, eine Zumutung und eine Belästigung darstellen und Milliardensummen, die dringend anderswo benötigt werden, kosten.

    Allein schon dieses Lungern, Lauern, das abstoßende Gebaren, die Shoppingtouren ganzer Clans, die von hart arbeitenden Deutschen bezahlt werden.
    Täglich Zeuge der Shitholisierung zu sein, reicht schon aus…Wenn dann das Wissen dazukommt, dass die Deutschen ihre eigene Vernichtung/ Verdrängung bezahlen (sollen)- und zwar, ohne aufzumucken, der Propagandaapparat steht bereit, Widerständler zu diffamieren und zu diskreditieren-, wird die Laune nicht besser. Hier werden quasi Millionenstädte von Kriminellen importiert und auf Regimegeheiß eingeschleust, die das Land schädigen wie Parasiten einen Organismus, wie Krebs ein Organ, kurz gesagt: Störfaktoren in einem an sich funktionierenden Gefüge.

    Auf die Frage, warum die kulturfremden Importe sich nicht in ihrer Heimat selbst tatkräftig, gemeinschaftlich eigene Sozialstaaten bauen, können die, die entweder besonders dumm sind oder sich besonders dumm stellen, nicht antworten…Köstlich, wie dann zum Teil „ethnische Konflikte“ in den Herkunftsstaaten genannt werden, die ein friedliches Zusammenleben und einem prosperierenden Staat entgegenstünden. Tribalismus ist dann dort ein Problem, ja? Hier nicht?
    Korruption und mangelnde Bildung werden auch genannt. WARUM ist beides ein so großes Problem in den Herkunftsländern, v.a. in Afrika?
    Dann kommt man sehr schnell zum -für diese Gruppe- heiklen Thema, dass die Menschen sich sehr unterscheiden, eben so gar nicht gleich sind.
    Usw.
    Aggressiv wird auch immer reagiert, wenn man erklärt, dass die in Moslem-Staaten verfolgten Christen unter Assad gut und friedlich leben können. Passt so gar nicht ins festgefügte, vom Propagandaapparat vorgegebene Weltbild.

  138. „Radler zückt Messer und bedroht Mutter mit Kind (1)

    Überfall im Tiergarten: Ein Radfahrer zückte plötzlich ein Messer, bedrohte damit eine Mutter, die mit ihrem Kleinkind (1) unterwegs war. Die Touristin rannte um Hilfe rufend davon.

    Nach ersten Ermittlungen der Polizei war eine 33-jährige Touristin am Donnerstagnachmittag mit ihrem einjährigen Kind auf der Fasenerieallee im Großen Tiergarten unterwegs. Dort wurde sie von einem Fahrradfahrer angesprochen.

    Plötzlich holte der Mann ein Messer heraus, richtete die Klinge drohend auf das Kind und forderte Geld. Die 33-Jährige rief laut um Hilfe. Der Räuber flüchtete in Richtung Hofjägerallee.

    Die Mutter eilte nun mit ihrem kleinen Sohn zum Brandenburger Tor und alarmierte dort mit Hilfe von Angestellten eines Geschäftes die Polizei.

    Mutter und Kind blieben unverletzt. Ein Raubkommissariat der Polizei ermittelt nun.

    Zuletzt kam es in Berlin öfter zu Überfällen durch Radfahrer: In der Nacht zum Mittwoch brach ein radelnder Handtaschen-Räuber einer Frau in Neukölln den Arm. In Friedrichshain bedrohte ein Räuber auf dem Rad eine Frau (32) mit einem Revolver. Außerdem fahndet die Polizei mit einem Phantombild nach einem radelnden Handy-Räuber.“

    https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/radler-zueckt-messer-und-bedroht-mutter-mit-kind-1

  139. „Mordversuch mit Warnbake Angeklagter wirft Polizei Rassismus vor

    Düsseldorf – Edbor I. (31) steht wegen Mordversuchs vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft hält ihn für den Mann, der am 15. April eine Warnbake samt schwerem Fuß von einer Tunnelbrüstung in der Düsseldorfer Innenstadt in den fließenden Verkehr geworfen hat.

    I. hat aber in Düsseldorf seine Unschuld beteuert und der Polizei indirekt Rassismus unterstellt. „Ich war das nicht. Die nehmen jeden fest – jeden, der schwarz ist“, sagte der Nigerianer am Montag beim Prozessauftakt am Landgericht.

    Nach der Warnbake soll er noch den 31 Kilo schweren Standfuß runter geschleudert haben, der aber Autos verfehlte. Der mehrfach vorbestrafte Nigerianer bestreitet aber die Tat: „Ich kam dort nach einem Altstadt-Besuch nur vorbei.“

    DNA- oder Faserspuren von ihm fanden sich an der Warnbake allerdings nicht. Zur Frage, ob Fingerabdrücke gefunden wurden, wollten am Montag weder Verteidigung noch Staatsanwaltschaft Stellung nehmen.“

    https://www.bild.de/regional/duesseldorf/duesseldorf-aktuell/mordversuch-mit-warnbake-angeklagter-wirft-polizei-rassismus-vor-57172688.bild.html

  140. „Chemnitz: 18-Jährige sexuell belästigt und geschlagen
    Polizei ermittelt zu Sex-Angriff

    Wie die Polizei am Donnerstagnachmittag mitteilt, war die 18-Jährige gegen 5 Uhr an der Haltestelle Talanger, als sie von einem bislang unbekannten Mann offenbar bedrängt und sexuell belästigt wurde.

    „In der weiteren Folge habe sie den Mann zuru?ckgewiesen, woraufhin er sie geschlagen habe“, so ein Polizeisprecher.

    Die Frau wurde bei der Attacke leicht verletzt.

    Sie fuhr zunächst auf Arbeit und informierte dann die Polizei.

    Sie konnte den Täter wie folgt beschreiben:

    etwa 1,80 Meter groß
    etwa 40 Jahre alt
    arabisches Aussehen
    sprach eine fremde Sprache
    komplett dunkel gekleidet und trug blaues Basecap

    Die Polizei sucht Zeugen sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt das Revier Chemnitz-Nordost unter 0371/387102 entgegen.“

    https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-sachsen-maedchen-belaestigt-talanger-polizei-zeugen-779581

  141. Mikroerlebnis mit Asiaten: Guten Tag, können sie mir bitte sagen wo der Bahnhof ist? ….ah,ja danke schön. Wiedersehen! Mikroerlebnis mit Orientalen: Wo Bannof geht?? Da? Da?…ha. Und latscht davon.

  142. Der Schaden, den Merkel im Auslands-Bild auf Deutschland anrichtet ist immens. In Japan, Kora, China etc.. glauben sie, dass Hitler auferstanden sei. Merkel macht das ganze GUTE BILD des Landes kaputt. Es ist unglaublich, wie die Bilder im Ausland wirken. China rät sogar von Reisen nach DE ab. So kann man auch ein Land kaputt machen. Völlig unbemerkt!

  143. „Unfallaufnahme in Gelsenkirchen eskaliert – Beamte von Personengruppe angegriffen und verletzt

    Eine Unfallaufnahme in Gelsenkirchen ist am Mittwoch (12.09.) massiv durch umstehende Personen gestört worden. Gegen 20.30 Uhr behinderten der Onkel (42) und der Vater eines 18-jährigen Unfallbeteiligten die Arbeit der Polizeibeamten auf der Kreuzung Kärntener Ring/Turfstraße. Binnen kürzester Zeit wuchs die Gruppe der Umstehenden auf zwölf Personen an.

    Trotz Platzverweises zeigte sich der Onkel den Einsatzkräften gegenüber äußerst aggressiv und beleidigte diese. Als die Polizisten die Personalien des 42-Jährigen feststellen wollten, versuchte dieser zu flüchten.

    Beamte von zwölf Personen umzingelt

    Durch die Umstehenden wurden die Beamten zunächst an der Verfolgung gehindert. Der Flüchtende stürzte jedoch und konnte so eingeholt werden. Die Umstehenden aber waren gefolgt und versammelten sich um die Beamten herum. Die Polizisten forderten Verstärkung an, mit deren Unterstützung es gelang die Lage zu beruhigen.

    Mehrere Polizisten verletzt

    Als die Polizisten den Mann zur Identitätsfeststellung zum Streifenwagen führen wollten, schlug dieser um sich und verletzte einen Beamten mit der Faust am Kinn. Bei der Fixierung des Angreifers verletzte sich ein weiterer Polizist am Finger.

    Erst ins Gewahrsam, dann wieder freigelassen

    Eine unbekannte Person versuchte sogar den Beamten vom Aggressor wegzuziehen, was den Störern aber nicht gelang. Es wurden mehrere Platzverweise ausgesprochen. Die Einsatzkräfte brachten den 42-Jährigen ins Polizeigewahrsam, welches er nach Abschluss der Maßnahmen wieder verlassen konnte.“

    https://www.nrw-aktuell.tv/2018/09/unfallaufnahme-in-gelsenkirchen.html

  144. „Männer einer Gruppe raubten junge Opfer mehrmals auf Schulgelände aus: Fahndung der Polizei

    Am 19. Februar 2018, gegen 19.20 Uhr, traf ein 17-jähriger Halterner auf dem Schulgelände der Realschule an der Holtwicker Straße in Haltern am See (Kreis Recklinghausen) auf eine fünfköpfige Personengruppe. Zwei Männer kamen aus der Gruppe heraus auf den 17-Jährigen zu, bedrohten ihn mit einem Messer und forderten Bargeld. Der 17-Jährige übergab das Geld und flüchtete dann.“

    https://www.nrw-aktuell.tv/2018/09/manner-einer-gruppe-raubten-junge-opfer.html

    Die Phantombilder zeigen „Südländer“.

  145. All diese kleinen Mikro-Erlebnisse und Mikro-Relationen zwischen Christen/Aufgeklärte und Islamischen sind der „Clash of Civilisation“ und bedeutschen Stress und Untergang genau nur für eine Seite.

    Da der Islam nach dem Christentum entstanden ist, wurde er so eingestellt, dass jede kleine Relation, jedes Zeichen oder jedes Erlebnis ein Sieg für den Islam ist, und ein Treffer gegen das Christentum/oder die Aufgeklärten.

    Die Lösung ist räumliche Separation und Schutz vor Geburten-Jihad

  146. Da ist einem völlig klar, weshalb der Osten tickt, wie er TICKT. Alles völlig in Ordnung und mehr wie gerechtfertigt!!
    Wenn die AfD im Osten in der „MITTE(Nichtwähler) bis zur alten CDU“ bleibt, kommt sie auf 30% +++! Das sollte auch der Weg im Westen sein.
    _________________________________________

    Selbsthilfegruppe 14. September 2018 at 16:05
    „Chemnitz: 18-Jährige sexuell belästigt und geschlagen
    Polizei ermittelt zu Sex-Angriff

  147. So lange lebt kein Mensch was da zusammen kommt was dieser
    Muslimische Kultur innerhalb ein Jahrzehnt uns Eingebrockt haben !
    Der Moslem war von Anfang an einen Volk was uns tangiert und sich nie integriert hat !
    Selbst der von mir geschätzten Italiener, Spanier, Portugiesen, Chinesen,
    Polen, Russen und auch alle Christlich geprägter Menschen egal welcher Hautfarbe
    die sich in Europa bestens Integriert haben, machen einen großen Bogen um dieser
    Moslemische Bereicherung !
    Mein Erlebnis mit so ein Moslem hat in einen Discounter statt gefunden !
    Der kam mit seinen Kopfwindel Sklavin und Mutter von 3 Missraten und
    Erzogenen Blagen die unerträglich lauthals durch den Laden liefen und
    alles anfasste was denen für die Linse kam !
    Wie sie dann auch noch begannen Trauben und Nektarinen an zu fressen
    und die angefressenen Ware zurück schmissen, platzte bei mir der Kragen
    und ich sprach der Moslem Erzeuger über das verhalten seiner unerzogener
    Moslem Welpen an ! Selbstverständlich im höflicher Ton !
    Sein passende Antwort kam prompt !
    Wie ich darauf käme ihm überhaupt an zu sprechen !
    Und er würde draußen auf mich warten und mich die Fresse polieren !
    Er hat draußen tatsächlich auf mich gewartet ! Da ich damit gerechnet
    habe, hatte ich das Discounter Angebot ( ein langstieligen Axt ) auch
    gut sichtbar ( Tasche Ablage ) gekauft !
    Es hat ihm nicht beeindruckt und kam schnurgerade auf mich zu und
    begann seinen Hasstiraden fort zusetzen !
    Ich gab ihm im unfreundlichen Ton an : Verpiss dich und ich werde
    nicht zögern von mein frisch erworben Axt zu Verteidigung gebrauch
    zu machen ! Darauf griff er zur Handy um wahrscheinlich Verstärkung
    herbei zu holen !
    Aber darauf habe ich natürlich nicht gewartet und bin nachdem er
    provokativ mein Nummer abfotografiert hat und seinen Stinkefinger
    als Begrüßung hinterher schickte weg gefahren !
    Ich bin mal gespannt wie dieser Kultur Geschichte noch weiter
    verläuft !

    Und das ist nur ein Geschichte ! 7 weitere habe ich auch noch
    Hautnah erlebt ! Aber die Million andere sollen auch mal dran kommen !

    Übrigens es gab mal die ,,Akte Islam “ wo die Vergewaltigungen,
    Morden von Moslimen begangen aufgeführt und Gezählt würde !
    Ich glaube es war die Site von Udo Ulfkotte ! RIP !
    Dieser Site würde nach dem Mann/Frau mit dem Zählen von der
    viele Toten nicht mehr nachkam vom Netz genommen !
    Und das war 2002 !
    Inzwischen sind wir schon einige Hunderttausend Toten weiter !
    Der Islam gehört nicht zu Europa !
    Der Islam bereitet in Europa ein Schlachtfeld vor !

    Und keiner soll im Internett Zeitalter sagen :
    Wir haben es nicht gewusst !

  148. Meine Erlebnisse mit Migranten. 2 tück.

    Nummer 1 : Zwei auf den ersten Blick etwas grimmig aussehende Schwarze sitzen vor einerm Einkaufszentrum, als mir meine Tragetasche bricht und der Inhalt auf di Straße fällt. Die beiden Schwarzen kommen…. und helfen mir, den Inhalt anders zu verstauen. Man kommt ins Gespräch und unterhält sich. Alles total freundlich. Beide Christen aus Jamaika.

    Ort: TORONTO, Sheridan Mall ,North York, August 2018

    Nummer 2 : 2 Deutsche sitzen in der Sraßenbahn, als 3 junge Zigeuner/Moslems (wusste ich nicht genau) in die Bahn kommen und die beiden jungen (ca 30 jährigen) Deutschen auffordern, gefälligst aufzustehen. Die Deutschen knicken sofort feige ein und machen Platz und bekommen noch verbale „Schläge“, indem sich die 3 (2 Mädchen, 1 Junge) über die dummen Deutschen lutig machen. Die dummen Deutschen sitzen da wie geprügelte Hunde. Die 3 machen sich breit, 2 sitzen da einer steht.
    Als ich da durch musste, muss ich denen einen absolut hasserfüllten Blick zugeworfen haben. MIR machten die sofort platz und sagten kein schräges Wort.

    Ort: Kassel, 2016 , Innenstadt.

    PS: Ich bin Deutschrusse.

  149. Eigentlich ist jede U-Bahnfahrt in Berlin ein Mikro-Erlebnis.

    Daher meide ich das wo es nur geht.

    Wo anfangen? Wie viele schlechte Erlebnisse habe ich dort, die Mikro-Erlebnisse (oder kurz vor einem bösen Ereignis abgefangenenen Erlebnisse) sind?

    Dutzende.

    Man läuft ja schon immer gewappnet durch den öffentlichen Raum, hoffend, dass einem keine Mikro-Erlebnisse passieren.

    Man nennt sowas „Erfahrungen“. Heute durchgehend als „Vorurteile“ diffarmiert.

    Und ja, man kann auch durch fremde Erfahrungen klüger werden. Das ist wohl eine der wichtigsten Leistungen des menschlichen Geistes. (auch das heute als „Vorurteile“ gebrandmarkt.

    Also, wie soll ich sagen: Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit?

    Ja, genau: Der Gruppe von Vergewaltigern, der Gruppe von Gewalttätigen Menschen stehe ich absolut feindlich gegenüber. Nur mal als Beispiel.

  150. Mikroerlebnisse vergiften das soziale Klima in Deutschland
    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
    Sind alles nur die bekannten vielen „Enzelfälle“.

    Sonntagsfrage v. 14.09.2018 – Forschungsgruppe Wahlen :

    „Weiter so“-Parteien —- 81% –(Grüne/B90 — 16%)
    AfD ….. schlappe 15%

    Die Deutschen haben halt gelernt, „mit den Verhältnissen umzugehen.“ Also, lernt mal schön weiter !

  151. Was mich bei diesen Mikroerlebnissen (wunderbarer Begriff) am Meisten schockiert ist wie die Gutmenschen auf das inakzeptable Verhlten der K***nucken- und Negerhorden reagieren. Negermammi, schwanger, Kinderwagen, 3 Blagen zusätzlich stürmt die U-Bahn. Ich kaue auf der Tremse, weil ich weiß das wir diese Belastungsexistenzen von A-Z durchfüttern. Die Gutmenschenweiber stecken sofort das dickste Grinsen auf und fangen an mit den Negerkindern zu schäkern. Gern wird der Negermammi auch mit dem Kinderwagen geholfen. Eine deutsche Mutter hingegen würdigen sie keines Blickes.
    Dasselbe ereignet sich analog bei Kopftuchgeschwadern. Der Unterschied zu Negern ist der extrem hohe Lärmpegel und manchmal auch der Gestank. Dazu neigen kleine K***nuckenbastarde dazu, wie Wilde in Bussen und Bahnen herumzutoben. Wieder reagieren Gutmenschenweiber nicht nur mit deutlich zur Schau getragenem Verständnis, sondern animieren das Pack auch noch, ihr asoziales Verhalten zu verstärken.

    Bei Gutmenschenweibern hilft nichts mehr, nicht einmal mehr eine Tracht Prügel durch die geliebten Migranten. Diese völlig gehirgewaschenen Trullas sind unser eigentliches Problem.

  152. Vor einiger Zeit überquerte ich an einer Berliner Kreuzung eine Straße. Sowohl die Fußgängerampel als auch die Ampel für die Linksabbiegerspur der kreuzenden Straße waren auf grün geschaltet. Als ich mich etwa in der Mitte der Straße befand, sah ich, dass ein mit Türken/Arabern/Südländern besetztes Auto mit quietschenden Reifen um die Kurve fuhr und direkt auf mich zuhielt. Ich konnte mich mit einem Satz auf die andere Straßenseite retten und viel dabei auf den Gehweg. Durch das Heckfenster des Autos zeigten mir die Insassen laut johlend obszöne Gesten und hatten offensichtlich Spaß, eine 60jährige deutsche Frau im Dreck liegen zu sehen. Die sonstigen Passanten schauten alle so angestrengt in andere Richtungen, dass mit direkt klar war, dass niemand von ihnen den Vorfall bezeugen würde.

  153. Na gut, ich will nicht nur Andeutungen machen, sondern ein paar „Mikroerlebnisse“ auch konkret schildern, hier: randalierende Ausländer in der Straßenbahn. Das ist schon ein paar Jahre her, es war noch in der Zeit, als man noch nicht so viele solche Erlebnisse hatte – ich habe es gleich danach niedergeschrieben. Also:

    Ich saß in der Straßenbahn neben der Türe, da stiegen an einer Haltestelle drei Ausländer ein. Erst lärmten sie herum, dann wollten zwei Deutsche aussteigen und mußten an denen vorbeigehen. Einer der Ausländer stellten einem der Deutschen ein Bein, der konnte sich gerade noch fangen. Als der eine Deutsche schon ausgestiegen war, stand der eine Ausländer auf und hat dem zweiten Deutschen einen Fußtritt gegeben, so daß der hinausflog.

    Dann machten die drei je eine Bierflasche auf, dem einen fiel sie runter, und das Bier lief auf dem Boden aus.

    Als die Bahn weiterfuhr, habe ich mich weggesetzt.

    Andere Leute haben sich nach und nach auch weggesetzt.

    Dann stiegen zwei andere Ausländer ein, wahrscheinlich Russen. Die kamen mit den Dreien in eine kleine Diskussion, und an einer Haltestelle, an der Asylantenheime sind, wollten die drei aussteigen. Alle anderen Fahrgäste waren froh darüber.

    Da warf der eine nach dem Aussteigen eine Bierflasche zurück in die Bahn rein, die zerplatzte in tausend Scherben, und noch mehr Bier lief aus. Es knallte so laut, daß ein Mann dachte, jetzt sei geschossen worden. Dann warf der zweite seine Bierflasche nach einem der beiden Russen in der Bahn, der konnte sich aber grade noch ducken. Und dann entstand ein Tumult, und die Bahn fuhr ab. Die zwei Russen wollten eigentlich auch an der gleichen Haltestelle wie die drei aussteigen, blieben aber dann lieber in der Bahn und fuhren noch eine weiter.

    Zwei Mitfahrende haben per Handy die Polizei angerufen.
    Einer der Zeugen hat gesagt, die drei wären Zigeuner gewesen (er sagte „Zigeuner“, so ein junger, eher links aussehender Mann mit Pferdeschwanz). Aber ich bin mir nicht sicher, ob sie wirklich Zigeuner waren, ich konnte sie nicht zuordnen. Sie haben mehrere Sprachen untereinander gesprochen, u.a. auch französisch. Ich habe zu den ankommenden Polizisten gesagt: „Was machen Sie denn nun? Eigentlich brauchen Sie doch in die Asylheime gar nicht hinfahren, denn ins Gefängnis kommen die Leute wegen sowas nicht, und eine Geldstrafe ist nicht möglich, die haben doch nichts, also kann man ja gar nichts tun“. Da hat der Polizist gesagt: „Da kann ich nichts dazu sagen, das ist unser Rechtsstaat.“

  154. Man vergesse eines nie!!
    Wo wären wir, das Land und überhaupt alles, wenn es die AfD nicht gäbe.
    Ein Land ohne AfD nur mit dem System Merkel-Berlin 2018. Sonst nichts!
    Was wäre das für eine Welt?!
    Wären viele von uns nicht in oder knapp vor der Klapse?!
    „Nichtwähler“ zu sein beruhigt nicht auf Dauer!
    Jetzt ist das Land wenigstens ZWEI geteilt. Vorher war es EIN geteilt. Wie schrecklich.

  155. Wir sollten sehr darauf achten, unseren ungwollten Mitessern, unseren -in meinen Augen- Parasiten durch viele viele kleine Mikroerlebnisse das Leben ein Stück weit bitterer zu gestalten.

    Dort ist Kreativität gefragt. Und Mut.

  156. Eine andere Geschichte, das war in Berlin.

    Ich saß auch in einer Straßenbahn, und an einer Ausgangstür stand ein Araber, der laut herumbrüllte. So laut und bedrohlich, und so lang, daß bei den anderen Mitfahrenden (und bei mir natürlich auch) ein lähmendes Schweigen herrschte, niemand rührte sich. Der Araber hatte eine Pistole in der Hand, mit der er herumfuchtelte. Man möchte sich dann am liebsten unsichtbar machen.

    Als die Bahn hielt, rieß er die Tür auf und brüllte noch lauter und entsicherte die Pistole und rannte hinaus. Es ging förmlich ein Aufatmen durch die Bahn, als der Mann weg war.

  157. Würde deutlich mehr Deutsche so agieren, wie es in unserer Kultur normal ist – gegenüber unseren „Goldschätzen“, die Blutspur wäre wohl noch größer.

    Denn immer bedenken:

    1. „Scheiß Deutscher“ – quasi völlig straffrei
    2. „Scheiß Türke“ – Volksverhetzung, Rechtsradikalismus, Diskriminierung etd
    3. Deutscher schlägt Türke um/tot (mit „scheiß Türke“ vorher) = extremste Bestrafung
    4. Türke schlägt Deutschen um/tot (mit „scheiß Deutscher“ vorher) = lächerlichste „Bestrafungen“, selbst für Totschlag Bewährungsstrafen oder kaum wahrnehmbare Strafen.

    Nur mal so am Rande… wo wir mittlerweile leben…

  158. Ich wurde vor einigen Jahren in einem türkischen Obst- und Gemüsegeschäft verdächtigt, etwas in meine Tasche getan zu haben.

    Die Kassiererin sagte an der Kasse zu mir: „Einen Moment bitte“ und ließ mich stehen, holte männliche Unterstützung und sie wollten in meine Tasche schauen. Ich ließ niemanden in meine Tasche schauen und sagte, da müßten sie schon die die Polizei holen, aber dallidalli, den länger als zehn Minuten wolle ich nicht warten.

    Die Polizei kam schnell, aber noch schneller kam Chefe des Geschäfts mit Mercedes an und bewachte mich!

    Ein Polizist blickte in meine Tasche und hat nichts gefunden. Ich fragte ihn, was ich denn gestohlen haben soll und er sagte zu mir: „Einen Apfel“ (!!!) und ich sage zu Cheffe: „Sie entschuldigen sich jetzt bei mir!“

    Cheffe sagen: „Ja, ich kaaan mich entschuldigen“ und die Polizisten sagten, das sei jetzt nicht mehr ihre Sache und ich sagte zu Chefe: „Sie können Sie sich nicht entschuldigen, Sie WERDEN sich jetzt entschuldigen!“

    Und Scheffe entschuldigte bei mir, zwar widerwillig habe immerhin. Ich sagte dann extra noch: „Sowas ist mir noch nie passiert, aber ausgerechnet hier in einem türkischen Geschäft!“

    Da war der Scheitan los! Jetzt spielte der Türke den Beleidigten und fand sich endlich in der Rolle, die vielen von denen am liebsten ist: In der des Opfers. Es versteht sich von selbst, daß ich in dieses Geschäft nie mehr gegangen bin.

  159. Bin in Ba.-Wü aufgewachsen…das sagt sicher schon alles. Was ich an Micro, Mini und Midi Erlebnissen, hatte, könnte ganze Bücher füllen.
    Ein Erlebniss meiner Muttter (5 Kinder, erfahren im Umgang mit Lausbuben). Sie geht durch die Innenstadt als ihr 2 Moslembengel ca. 8-9 Jahre entgegen kommen. Sie stoppen meine Mutter und schlugen ihr die Zigarette aus dem Gesicht, weil Frauen in der Öffetlichkeit nicht zu Rauchen haben.

    Während meiner Lehre wurde ich mehrfach sexuell genötigt und schikaniert. Einmal verließ ich deshalb aus Protest den Unterricht (ja, der Lehrer war anwesend konnteoder wollte sich aber ncit gegen die Meute durchsetzten).Ich informierte meinen Lehrbetrieb. Fazit: die Moslemgruppe (insgesamt 6) sollte sich bei mir entschuldigen und ich dafür die Anzeige zurück ziehen. Darauf hab ich mich nicht eingelassen. Die letzten Wochen bis zur Prüfung bin ich einfach nicht mehr hingegangen.

    Heute begnüge ich mich damit meinem Unmut Luft zu machen, indem ich ausdauernd Hupe, wenn ich an Merkelsgästen vorbei fahre. Als Mutter von 4 Kindern will ich kein höheres Risiko für mein Leben eingehen. Ich denke, wenn das alle so machen würden, könnte man den Protest den ganzen Tag hören.

  160. co-il-lusion 14. September 2018 at 13:37
    Erneut ein Wahlskandal in Schweden, in den Außenvertretungen in Berlin, Madrid und London waren die Stimmzetteln der Schwedendemokraten verschwunden; in Madrid wurde es empfohlen, die Stimme für die SD auf einem leeren Papierstück einzureichen! In Berlin und London waren die verbleibenden SD-Stimmzetteln unerfüllbar https://samnytt.se/sd-valsedlar-stals-i-svenska-ambassader-i-ett-flertal-lander/
    ——————————

    Da haben wir’s: Nackte, kriminelle Wahlfälschung auf breiter Ebene! Darum waren die Zahlen für die SD nach all den vorherigen Erhebungen so enttäuschend. So was hörte man vielfältig auch aus Schweden selbst, wie es ja auch vereinzelt in DE belegt wurde: Bremerhaven, usw.

  161. Meine Devise: Schlägst du ihn um, musst du zahlen, schlägt er dich um, ist nix zu holen, sollte er bestraft werden, weiß er wo dein Haus wohnt während du auf Arbeit bist. Vielleicht kommt ja mal irgendwann wieder ein Charles Bronson zurück :
    „Ein Mann sieht rot“

  162. @Sturm1974

    Die Reaktion des Vorgesetzten ist eine typische: Sie haben keine sozialen Führungsqualitäten, sie haben politisches Fracksausen und keine Hintern in den Hosen, in die sie sich aber gern das Geld der höheren Lohngruppe stecken.

    In diesem Falle hätte ich als Vorgesetzter die beiden freundlich in der Pause zu mir gebeten und sie gefragt, ob sie es nicht auch merkwürdig fänden, wenn ihre Kollegen am Arbeitsplatz nun Plattdeutsch oder Französisch sprechen würden. Da fühlt man sich doch nicht mehr dazugehörig, ausgegrenzt, oder? Also bitte. Welche Sprache in der Pause gesprochen wird, bleibt letztlich ihr Privatvergnügen.

  163. Ich war mit meinem Auto unterwegs und hatte in einem kleinen sozialen Brennpunkt etwas zu erledigen. Als ich wieder wegfahren wollte und in mein Auto eingestiegen war, kamen einige kleinere Kinder, aber groß genug, um mich zu drangsalieren. Sie liefen um mein Auto herum und versuchten hochzuklettern, ich kam mir vor, als sei ich in eine Invasion von Flöhen geraten und könnte mich nicht mehr retten. Wahrscheinlich haben sie in ihrem Wohnghetto selten eine deutsche Person gesehen.

    Was soll man da machen? Man darf doch die Kinder nicht grob anreden und auch nicht wegscheuchen, sonst kommt womöglich die ganze Verwandschaft angelaufen und sie behaupten dann, ich hätte die Kinder angegriffen. Ich blieb halt einige Zeit in meinem Auto sitzen, bis sich die Kinder daran abgearbeitet hatten und fuhr danach vorsichtig weg. Da ich eh kein hochpreisiges Auto habe, hat mich der ganze Vorgang nicht sehr aufgeregt.

  164. Ich glaube die Zebrastreifen Geschichte haben wir alle schon erlebt. Die Oma mit Gehhilfe überschlägt sich fast, nur um schnell die Strasse zu wechseln und auch alle anderen Volksgruppen bekommen das ganz gut hin. Gerade auch die ältere Bevölkerung, die kaum noch können, fangen das laufen an – ist eben mentalitätssache, wie bei den Asiaten auch. Nur die Kopftuchfrauen, die watscheln dann noch extra langsam. Wobei manche orientalischen Rambos das als Provokation auch gerne machen.

    Lustigerweise gibt es das Gebot, der schwächere Verkehrsteilnehmer hat immer Vorrang, in deren Heimat gar nicht. Dort musst Du schauen, dass Du auch auf Zebrastreifen schnell über die Straße kommst. Zebrastreifen sind dort, wenn überhaupt vorhanden, nur eine Empfehlung, hier kann man es wagen die Strasse zu überqueren….

  165. @Herr Mankiw:
    „Ich hab kein Herz für Musels, aber dieses Verhalten kann man auch bei unserem degenerierten Nachwuchs beobachten.“

    Sonnabend nach Mitternacht. Ich stehe vor meiner Haustür und höre am Ende der Straße großes Gejohle, schaue in die Richtung und werde im Straßenlaternenlicht gewahr, wie mir ein offenbar junger Mann eine sexuell sehr obszöne Geste zeigt. Er provoziert lautstark, scheint amüsiert. Ich gehe wortlos in seine Richtung. Sehr derbe Worte. Er und zwei andere fangen an zu laufen. Ich bin nicht mehr schnell aber ausdauernd. Eine Bierflasche fliegt in meine Richtung, zerschellt. Der Weg öffnet sich zu einem Platz. Zwei der drei stehen dort, pöbeln aber nicht mehr. Ich jogge zu ihnen. Sie sind beide einen Kopf größer als ich, Schlackse, Türken oder Perser, zu dunkel. Ich lange wortlos zu, aber die Faust kommt etwas zu kurz. Die beiden weichen aus und wehren sich mit langen Armen und Beinen. Ich lasse ab. Plötzlich kommt der Dritte rechts von mir aus einem Hauseingang. Er ist eindeutig Deutscher, etwa 18 Jahre, und hält seine Rechte bedeutungsvoll im Innenfutter seiner Jacke, muckt mit Kopfgesten. Jetzt erst sage ich etwas: Er sollte sich von den K*ken fernhalten. Es täte ihm besser und ziehe mich zurück.

    Das hat mir gezeigt, dass junge Deutsche sich von diesen Südländern im Verhalten (hier die süditalienische Geste den Hochnickens, der angedeutete Griff zum Messer) kaum noch unterscheiden. Die praktische Auswirkung dieser „Integration“ ist, dass die Deutschen etwas „türkischer“ und „die Türken“ etwas deutscher werden. Dabei kommt nichts Gutes für unsere Gesellschaft heraus. Ein Abstieg.

    Was ich gemacht habe, war gewagt, aber ich habe auch nicht die Absicht mich im Altersheim totpflegen zu lassen. Better to burn out than it is to rust.

  166. Mal nachdenken.
    Vielleicht auch ein Mikro Erlebnis, nur anders rum:

    auf vielen Hauswänden und jetzt ja auch im Hambacher Forst lese ich den Slogan :
    „refugees welcome“.
    Was bedeutet das für mich? Me too?
    Oder eher: Ich oder andere Deutsche sind wahrscheinlich den Schmierfinken n I c h t welcome.
    Siehe Polizei oder THW im Hambacher Forst.

  167. Die geschilderten Erlebnisse sind leider purer Alltag geworden und deshalb nichts besonderes für mich. Wenn ich mich über jedes dieser Ereignisse aufregen würde, käme ich aus dem Aufregen nicht mehr heraus.

    Eins ist doch sonnenklar: Menschen aus muslimisch geprägten Ländern haben eine andere Mentalität. Diese Mentalität tragen sie von Generation zu Generation weiter, ohne Einsicht sich ändern oder gar integrieren zu müssen. Diese Mentalität ist Gift für unsere Gesellschaft, da sie mit unserer Gesellschaft, wie wir sie kennen, eben nicht kompatibel ist.

    In den muslimisch geprägten Ländern, teilweise auch in afrikanischen Ländern, werden Konflikte halt nicht verbal, sondern mit dem Messer bzw. mit der Machete oder dem Gewehr ausgetragen. Das ist nun mal Fakt.

    Oder warum sind die Zeitungen voll von Messerangriffen bzw. Tötungsdelikten von Migranten genau aus diesen Herkunftsländern? Ich wohne in einer Gegend mit hohem Migrantenanteil. Es sind viele Asiaten und Italiener darunter. Komischerweise liest man in der Zeitung nichts von Messerattacken durch Menschen dieser Herkunftsländer! Warum bloß? Es kann sich jeder denken, wieso.

  168. @Muna38
    Der Film „Ein Mann sieht rot“ ist in Deutschland so ohne weiteres gar nicht mehr zu finden (außer Internet natürlich!). Mir ist auch klar wieso: Ein solches Verhalten will unsere „Regierung“ nicht. Wir sollen uns nicht wehren. Wir sollen klanglos untergehen.

  169. Novaris 14. September 2018 at 16:14
    Mikroerlebnisse vergiften das soziale Klima in Deutschland
    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
    Sind alles nur die bekannten vielen „Enzelfälle“.

    Sonntagsfrage v. 14.09.2018 – Forschungsgruppe Wahlen :

    „Weiter so“-Parteien —- 81% –(Grüne/B90 — 16%)
    AfD ….. schlappe 15%
    ————————————-

    Zu etwas Aufhellung der Perspektive empfehle ich bei Prognos nachzuschauen: BT – AfD 19%, Grüne 13%.
    Und Prognos lag letztlich immer am Richtigsten!
    In Bayern sieht’s weniger gut aus: Grüne 17%, AfD 16%.

  170. Gar nicht Mikroerlebnis – Frau wird auf Nachhauseweg von Bosnier oder irgend so ein Zeug belästigt – massiv belästigt.
    Sie hat geistesgegenwärtig den ihr auflauernden Mann vom heimischen Hauseingang weggelotst (isch weiß, wo du wohnst, deutsche Schlampe…) und ihn dann mit Lautstärke und beherztem Zugriff und mit Umkehrung der Situation von seienm wahrscheinlichen Plan abgehalten.

    Nach reiflichen Überlegen keine Anzeige bei der Polizei, Grund siehe oben: „Isch weiß, wo du wohnst, hab isch über Anwalt erfahren“.

    Wie gesagt, das war kein Mikroerlebnis, das war eine versuchte Vergewaltigung, wie es wahrscheinlich viele Frauen so oder ähnlich schon mal von EINSCHLÄGIGIEN Fachkräften erlebt haben, denke ich.

  171. @hhr 14. September 2018 at 16:42

    vielleicht möchte der geneigte Baumwächter, dass einige Migranten zu ihm ins Baumhaus ziehen. Ich finde der Wunsch sollte ihm erfüllt werden

  172. @ Beaker 14. September 2018 at 15:54

    Solchen Hijabis sage ich direkt ins Gesicht:
    „Kopftuchhexe! Oben hui und unten pfui!
    Haben wir schon wieder Karneval oder
    arbeiten Sie im Puff?“ Meistens latschen solche,
    mindestens zu zweit, auch auf dem Fahrradweg
    herum, weshalb ich dann klingle u.
    undamenhaft fluche.

    Neulich fuhr ich(65) den Westring, meist menschenleer,
    herunter, Fahrradweg rotgeklinkert, auf einer Ebene
    mit dem Bürgersteig, bischen schmal jede Spur,
    kommt eine Ampel. Hier schön breit u. gut sichtbar
    Radler u. Fußgänger getrennt: der Ampelübergang.

    Ich klingelte rechtzeitig, weil da zwei ältere Weiber,
    Typ Balkanesinnen ohne Kopftuch, mit Einkaufstüten
    auf dem Radweg latschten – die Ampel zeigte grün.
    Wegen denen mußte ich bremsen – ich rief: „He da,
    da ist der Fußgängerüberweg u. nicht hier! Wollen
    Sie umgefahren werden oder was?“ Die schlampig
    Gekleideten: „Du müsse aufpasse, Du, Du !“

    Ich: „Erstens hab ich das u. zweitens gibt´s
    Verkehrsregeln bei UNS in Deutschland und
    die muß man einhalten! Verstanden? Wenn
    Ihnen das nicht paßt, dann hinaus mit Ihnen!“

    Sie: „Du Nazi – müsse aufpasse!“ Ich rief noch
    beim wegfahren: „Auch noch frech werden –
    debile Bagage – zu nichts zu gebrauchen!“

    Eine hochnäsige Hijabi mit Kinderwagen u. noch
    zwei weiteren Kleinkindern hat sich inzw. einen
    großen haram Hund angeschafft. Allerdings
    sieht der Köter ziemlich trottelig aus. Die
    dämliche Muslima bildet sich wohl ein, ein
    Deutscher würde sie anlangen. So ungefähr:
    https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcTdz8zMGkh2kP9Vtvx_v45M2DozId9T9ew3a7rtavKrwi-aiB7W

  173. Das meiste kann man ja in unseren öffentlichen Verkehrsmitteln erleben, zum Beispiel auch dieses:

    Ich war am 21. März 2015 (von mir niedergeschrieben am gleichen Tag) auf dem Neumarkt, dem zentralen Platz in Köln. Dort war eine kleine Personengruppe, plötzlich wurde es laut. Ein Neger schrie einen anderen Mann an: „Was sagst du?“ Danach zweimal: „Du Bastard.“
    Was der andere (ein deutscher Nichtneger aus der bildungsfernen Schicht) sagte, war nicht zu hören, es war zu leise und zu wenig aggressiv. Dann streckte der Neger den anderen zu Boden, nur mit einer einzigen Fußbewegung. Der Bildungsferne krümmte sich am Boden und rappelte sich wieder auf und alles war ruhig wie vorher.

  174. Ottawa 14. September 2018 at 16:13
    Als ich da durch musste, muss ich denen einen absolut hasserfüllten Blick zugeworfen haben. MIR machten die sofort platz und sagten kein schräges Wort.

    Genau das ist die richtige Strategie. Es kommt auf das eigene Auftreten an. Akkurate Kleidung, Rücken gerade, Kopf hoch, entschlossener, fester Blick. Wenn die K***nucken merken, das sie jemanden vor sich haben, der keine Angst kennt und mit dem nicht gut Kirchen essen sein wird zucken sie zurück. Da machen sie auch eine Lücke auf dem Trottoir und in der Fußgängerzone. Zugegeben, ich bin fast 1,90 und breit wie ein Kleiderschrank – das hilft natürlich.

  175. Macht dem A*rschloch doch endlich seine Shischa Bar dicht.
    Weg mit der Lizenz und gut ist`s.
    Äktschen aber dalli-dalli!
    Euer
    Hans.Rosenthal

  176. @Marc_Aurel 14. September 2018 at 16:43

    na wo suchst du denn sonst? Du erwartest doch jetzt nicht ernsthaft, dass ein 40Jahre alter Film irgendwo aktiv ausliegt.

    Da spinnst dir was zusammen, sry

  177. Das ist absolut korrekt und deckt sich zu fast 100 Prozent, es gibt allerdings auch unter Moslems einige wenige rühmliche Ausnahmen, mit meinen tagtäglichen Erfahrungen. Wir Deutschen sind das scheinbar vogelfreie Wild, das den neuen Herrschen, den Eroberern auszuweichen hat, sonst setzt es Ärger bis hin zur Messerattacke, einer in muslimischen Kreisen völlig normale Reaktion, vor allem wenn es gegen Ungläubige geht, die ohnehin zu vernichten sind. Sie sind nicht gekommen, weil sie uns oder unsere Kultur lieben, nein, sie sind gekommen als Eroberer zur Landnahme.

  178. Ein „Mikro“erlebnis der besonderen Art für die Fahrgäste im Bus und die staunenden Schulklasse im Gerichtssaal:

    Frankfurt
    Mit 180 km/h in Linienbus gerast

    Wer die eigene Verhandlung beim Amtsgericht in Frankfurt verschläft, ist mitunter gestraft genug, weil er das Beste verpasst.

    Am Montagmorgen um 9.10 Uhr erwischt der Rechtsstaat Liban A. mit voller Wucht. Er erwischt den 23-Jährigen in Form eines Anrufs seines Verteidigers. Wo er denn bleibe, will der Anwalt wissen, alles warte schon seit einer Viertelstunde auf ihn – die Richterin, der Staatsanwalt, die Dolmetscherin, eine Schulklasse im Zuschauerraum – aber ohne Angeklagten sei das alles doch bloß der halbe Spaß.

    Es täte ihm schrecklich leid, sagt Liban A., sein Wecker sei wohl defekt, er liege noch zu Bett, ob er denn trotzdem noch erscheinen müsse. Och nö, sagt sein Verteidiger, doch nicht bei dem Wetter, ein Angeklagter sei für einen Prozess zwar schön, aber nicht zwingend vonnöten.

    Eigentlich hätte Liban A. sich heute wegen Straßenverkehrsgefährdung verantworten müssen. Und das ist noch behutsam angeklagt: Am 29. Dezember 2016, so die Anklage, rast A. mit seinem Peugeot durch Frankfurt – im Auto drei Kumpels, in der Hand eine Bierflasche, im Blut Alkohol, Kokain und Schmerztabletten.

    Gegen 4.40 Uhr heizt er schließlich über die Autobahn, auf der A661 in Höhe Heddernheim fährt er mit 180 Sachen in einen Linienbus, der laut Fahrtenschreiber durch den Unfall von 65 auf 74 km/h beschleunigt wird. A.s Auto schleudert in die Mittelplanke und fängt Feuer, ein fremder Autofahrer zieht die vier leblosen Insassen unter Lebensgefahr aus dem brennenden Wrack, alle kommen mit mehr oder minder schweren Verletzungen davon. Der Sachschaden beträgt etwa 100 000 Euro.

    Schwer traumatisiert ❓

    In Ermangelung seines Mandanten trägt sein Verteidiger Liban A.s traurige Vita vor. Dieser leide als Flüchtling aus Somalia unter „schwersten Traumatisierungen“, was auch die zweisteillige Fallzahl in seinem Führungszeugnis erkläre, denn wenn A. Sorgen habe, dann saufe er, und wenn er saufe, werde er aggressiv.

    Der Traumata seien viele. Zum einen die aus seiner Zeit als Kindersoldat in Somalia. Dann die interkulturellen: Kaum habe er, der Anwalt, Liban A.s Mutter und Schwestern hierhergeholt und ihnen ein Bleiberecht verschafft, habe A. feststellen müssen, dass auch die eigene Familie mitunter traumatisieren könne. Und zu schlechter Letzt sei, als A. gerade mitten in einer Alkoholtherapie steckte, auch noch sein Integrationsbeauftragter gestorben, den er als „Mentor und Vaterfigur“ geehrt habe. Dies alles habe dazu geführt, dass der junge Mann, der anfangs eine „bewundernswerte Integrationsentwicklung“ hingelegt habe, auf die schiefe Bahn geraten sei. Aber diese Bahn sei jetzt wieder so gerade wie sein Wecker kaputt.

    Selbst das Landgericht, sagt der Anwalt, habe dies eingesehen, als es sich vor wenigen Wochen vorerst letztmals mit A. befasst habe. Dieser hatte Einspruch gegen eine Freiheitsstrafe in anderer Sache eingelegt, die daraufhin zur Bewährungsstrafe gemildert wurde: Das Landgericht hielt A. aufgrund seiner „besonderen Alkoholproblematik“ verminderte Schuldfähigkeit zugute, es sei zudem sein erstes Strafverfahren als Erwachsener gewesen, der junge Mann wirke „überaus therapiebereit und verdient eine allerletzte Chance“. Man dürfe auch nicht vergessen, dass „seine Tritte und Schläge gegen die Polizeibeamten ins Leere“ gegangen seien.

    Die Besonderheit der Alkoholproblematik seines Mandanten diagnostiziert der Anwalt folgendermaßen: „Es ist ein innerer Zwang zu saufen, wenn er kein Land mehr sieht. Aber im Moment sieht er wieder Land.“

    Da möchte auch das Amtsgericht nicht im Blick stehen und verurteilt den Angeklagten in Abwesenheit zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr. Auch der Staatsanwalt plädiert auf „ein Jahr auf Bewährung, letztmalig und so weiter“. Und alle sind sich einig, dass das jetzt aber wirklich Liban A.s allerallerletzte Chance sei. Er müsse sich nun wirklich „zusammenreißen“, droht die Richterin. Und auch mal den Wecker reparieren.

    Der staunenden Schulklasse im Zuschauerraum aber erklärt der Staatsanwalt anschließend, was hier soeben geschehen ist, vor allem aber warum: „Die Hoffnung stirbt zuletzt!“, doziert er.

    http://www.fr.de/rhein-main/kriminalitaet/frankfurt-mit-180-km-h-in-linienbus-gerast-a-1411077

  179. Ach, ich habe noch etwas vergessen. Ich schrieb ja, dass ich in einer Gegend mit hohem Migrantenanteil von Asiaten und Italien, teilweise auch Russen, wohne. Ich muss hinzufügen, dass ich tatsächlich noch nie Probleme mit diesen Menschen hatte. Die Asiaten sind hauptsächlich Studenten. Manchmal ist der Bus voll von ihnen. Man kann davon halten, was man will, aber sie sind mir nie negativ aufgefallen. Die, die stattdessen im Bus auffallen, sind fast immer die gleichen: Migranten aus muslimischen Ländern.

    Das sind sozusagen die Mikroerlebnisse, die ich gemacht habe.

  180. @ridgleylisp
    Forschungsgruppe Wahlen hat in den letzten Umfragen vor der Bundestagswahl CDU und SPD eher zu hoch eingeschätzt (CDU ca. 4% zuviel … das ist weit außerhalb des Tolleranzbereichs!), während INSA weit besser lag. Viele Meinungsumfragen sind tatsächlich mit solch fehlerhaften Korrekturfaktoren ausgestattet, dass sich kein korrektes Bild ergibt. Von daher … Ich glaube die AfD macht ihre Sache bisher sehr gut, allerdings muss mal bald ein gescheites Rentenkonzept und weitere Ideen her.

  181. lorbas 14. September 2018 at 16:54
    Der staunenden Schulklasse im Zuschauerraum aber erklärt der Staatsanwalt anschließend, was hier soeben geschehen ist, vor allem aber warum: „Die Hoffnung stirbt zuletzt!“, doziert er.

    Na, dann wollen wir mal hoffen das dieser Justizverbrecher nach der Wende seinen ‚Schützlingen‘ viele, viele Jahre Gesellschaft leistet – im Zuchthaus!

  182. PS: Wie erbärmlich und ekelerregend als Kollaborateure mit dem Feind aber längst schon die allermeisten BRD-deutschen Sicherheitsorgane sind zeigt sich u.a. an diesem Beispiel: In Berlin okkupierten regelmässig kriminelle Zigeuner-Clans die öffentlichen Plätze als sog. Hütchenspieler. Als ich vor einiger Zeit im Vorbeigehen dumme Touristen warnen wollte gingen diese Zigeuner-Verbrecher, auch ihre Frauen fast auf mich los und wollten mich verprügeln. Ich berichtete wenige Meter davon entfernt Polizisten davon, wobei sie nur bemerkten: Ja, das wissen wir, aber wir können nichts dagegen tun. Also: Selbstjustiz ist längst mehr als angebracht und einfach erforderlich…

  183. @ JochenKeller 14. September 2018 at 15:57

    …daß die dauerkarnickelnden Migranten aus
    Deutschland hinausgeworfen werden – das erwarte
    ich.

  184. @Michael Schaerfke
    Man muss sich ja manchmal fragen: Warum lebe ich eigentlich in einer Gemeinschaft? Ich hoffe, dass meine Überlebenschancen höher sind, als wenn ich alleine in einem Wald durchs Leben gehe.

    Wenn ich aber in einer Gemeinschaft nicht mehr die Möglichkeit habe unbeschadet durch den Alltag zu kommen, dann ist Selbstjustiz (leider!) wirklich das Mittel der Wahl.

  185. Mein Tip:

    Wenn Dir jemand auf kollisionskurs entgegenkommt, kurz vor der Begegnung einfach auf der Stelle stehenbleiben. Das verunsichert Dein Gegenüber, weil er damt rechnet, das DU ausweichst. Dann MUUS er aber ausweichen weil er sonst eindeutig der Agressor ist. Das bringt diese Typen aus dem Konzept. Habs schon zwei mal „erleben“ dürfen.

  186. Diese Mikroerlebnisse sind zu 100% kalkulierte Faktoren der 68er Politiker:
    Die Deutschen sollen durch diese Primitivlinge auf täglicher Basis bestraft und erniedrigt werden. Ihr Leben soll wegen ihrer Vergangenheit zur permanenten Hölle gemacht werden! Wer das nicht sieht, ist m. E. leider blind!

  187. Dass einheimisches Gutmenschengesindel einen noch in den Rücken fällt, anstatt einen zu unterstützen, muss ich leider bestätigen:
    Straßenbahnfahrt in Ludwigshafen, Kuffnucke mit seinen Drecksquanten auf dem Sitz, Ansprache von mir, er pöbelte gleich zurück, ich gab jedoch nicht klein bei (wie er es wohl gewohnt war!) sondern wurde auch laut: Stieg dann unter lauter Schimpferei aus, erdreistet sich doch so eine blöde mittelalterliche F***e während dieser Situation MICH zu belehren im typischen Sozialarbeiter-Gewäsch „Das hätten Sie auch anders lösen können“ sinngemäß!
    =================
    LIDL ist ein gutes Stichwort, kann auch ALDI, Norma, Netto, E-Center oder SPAR sein: Regelmäßig erlebe ich, dass Kopftücher oder Moslem-Machos / Afrikaner weder „Bitte“ noch „Danke“ zu beherrschen scheinen und auch das obligatorische „Einen schönen Tag noch“ (bei uns in Mannheim fälschlicherweise „Schöner Tag noch!“) generell nicht erwidern.
    Sondern stumm und wortlos Geld entgegennehmen!
    (Ich würde ob dieser täglich 100x erleben Taktlosigkeit / Geringschätzung durchdrehen!)
    Hier nun ein Vorschlag von mir, den ich schon zig mal praktizierte, in dieser Situation zu der Kassiererin / dem Kassierer sagen: „Ich bewundere Ihre Freundlichkeit, gerade wenn dies überhaupt nicht erwidert wird. Weder Bitte noch Danke noch Guten Tag oder Auf Wiedersehen!“ oder „Sie sind ja sehr freundlich, aber es kommt gar nichts zurück, wie ich eben beobachen konnte!“
    Man kann dies auch noch steigern: Kürzlich im Lidl: Schreiendes Kind, zuvor von mir beoabachtet beim Abräumen diverster Gegenstände im Laden ohne jegliche Reaktion der Eltern, 1 Meter hinter dem Sitz an der Kasse dann in der Nebenreihe, extrem lautes Schreien ohne jegliches Einwirken der gleichen verkommenen Eltern!
    Kassierer die Ruhe selbst, vor mir ein Osteuropäer, der ihm nur schweigend die Hand mit all den Geldstücken hinhielt, damit er sich das Geld zusammensuchen muss!
    Ich dran, während Bezahlvorgang: „Ich bewundere Ihre Ruhe angesichts des Geschreis von dem Kind, dass den Eltern offensichtlich scheissegal ist. Dann müssen Sie noch Geld zählen von Klientel, dass mit unserem Geld nicht vertraut ist!“ Er hat nur sehr vielsagend gelächelt und „Danke“ gesagt!
    Glaubt mir die (deutschen) Kassierer wissen genau was Sache ist, das Gesindel, der Abschaum kommt ja täglich an ihnen vorbei!
    Oft entwickeln sich dann je nach Situation auch noch Folgegespräche, die sehr interessant / lehrreich sind!

  188. Ich kann nur jedem raten: Gute Selbstverteidigung auszuüben.
    Mein Tipp ist Krav Maga, am besten bei der IKMF!
    1. Sehr effektiv
    2. Kaum ein Moslem macht eine Kampfsportart, die von Israelis konzipiert wurde
    3. Bei der IKMF haben ALLE lizensierten Trainer Kontakte nach Israel. Daher gibt es wirklich kaum Musels innerhalb des Trainerstabes und wenn doch, dann nur diejenigen die wirklich zu gebrauchen sind.
    4. Eintritt nur mit polizeilichem Führungszeugnis! Bei Vorstrafe war es das!

  189. Mikroerlebnis:

    Frau Zigeunerin greift unbemerkt in Tasche

    Marburg: Im Außenbereich eines Fast-Food-Restaurantes am Hauptbahnhof kam es am Mittwochabend, 4. Juli zu dem Diebstahl einer Geldbörse samt Inhalt. Die etwa 40 Jahre alte Frau Zigeunerin mit südeuropäischem Erscheinungsbild bettelte gegen 20.30 Uhr eine Kundin an und verwickelte sie in ein Gespräch. Letztendlich gelang der Verdächtigen der unbemerkte Griff in die abgelegte, nicht verschlossene Handtasche. Die mutmaßliche Täterin ist zirka 160 cm groß und trug ein langes Kleid sowie ein Kopftuch. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Marburg, Tel. 06421- 4060.

    Tipps der Polizei: Seien Sie hellwach, wenn Sie aus fadenscheinigen Gründen angesprochen werden. Egal ob es um eine „kleine Spende“ geht oder die Bitte zum Geldwechseln erfolgt: Die Personen Zigeuner haben in der Regel nichts Gutes im Sinn und suchen die Nähe, um in einem günstigen Moment an Wertsachen zu kommen. Halten Sie Abstand von der Person. Sichern Sie sofort ihre Handtasche. Stellen Sie Öffentlichkeit her, wenn das Gegenüber nicht locker lässt und Sie bedrängt. Rufen Sie sofort die Polizei.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3989565

  190. Mikroerlebnis:

    Marburg-Biedenkopf – Gemeinsame Presseinformation der Staatsanwaltschaft und Polizei Marburg-Biedenkopf

    Verdacht der Vergewaltigung – Haftbefehl gegen 23-jährigen Mann

    (Bezug zur Presseinformation v. 18. Juni – Übergriff an den Lahnterrassen)

    Marburg

    Am 25. Juni nahm die Kriminalpolizei Marburg einen ➡ polizeibekannten Mehrfach- und Intensivtäter in Marburg fest, der aufgrund von Zeugenaussagen im dringenden Verdacht steht, in der Nacht zum Samstag, 16. Juni, gegen 03 Uhr, am Mensasteg ein 16-jähriges Mädchen zu sexuellen Handlungen genötigt zu haben. Durch das couragierte Eingreifen eines Zeugen konnte der Angreifer vertrieben und so Schlimmeres verhindert werden. Die weiterführenden, intensiven polizeilichen Ermittlungen erhärteten letztlich den Tatverdacht gegen den ➡ 23 Jahre alten Asylbewerber.

    Das Amtsgericht Marburg erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Marburg einen Haftbefehl wegen Wiederholungsgefahr gegen den Beschuldigten, der sich nunmehr in einer Justizvollzugsanstalt befindet.

    Weitere Informationen sind über die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Marburg, Tel. 06421/290-210 zu erfragen.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/3982512

    Wieso ist ein ➡ polizeibekannter Mehrfach- und Intensivtäter auf freiem Fuß ❓

  191. AFD (angeblich) im Sinkflut

    laut „Forschungsgruppe Wahlen“ hat die AFD 2% zur Vorwoche verloren. Im gleichen Zeitraum haben die „Grünen“ 1% gewonnen und liegen mit 16% einen Punkt vor der AFD. Den Grund für den Absturz der AFD sagt das ZDF: Zusammenstehen in Chemnitz mit Rechtsradikalen, daß stößt den Normal-Wähler ab.

    Der Lügenpresse und den Lumpenmedien ist ganze Arbeit gelungen, weil Dumm-Michel alles glaubt. 🙁

  192. Hier frisch reingekommen ein „Mikroerlebnis“, dass derjenige mit der abgebrochenen Flasche im/am Hals so schnell nicht vergessen wird: Wie immer – gerne weitergeben.
    Wirkt sehr authentisch -via Facebook:

    Willkommen im Land in dem wir gut und gerne leben ?!

    Hier mal was aus Orb!
    [Bad Orb wahrscheinlich gemeint, 50 km vor Frankfurt, im WAHLKAMPF-HESSEN!!!]

    Habt ihr den Vorfall auf der Orber Kerb mitbekommen? Wird sehr klein gehalten – wie üblich! Nur kleine Meldung in der GNZ, mehr nicht. Polizei macht auch keine Welle…
    „Neu-Bürger“ pöbeln im Zelt, machen Frauen übelst an etc, fliegen durch Security raus.
    Später in der Kanalstrasse (Altstadt) pöbeln sie eine Gruppe Mittvierziger an, die auf dem Heimweg ist und machen eine der Frauen an. Mann geht dazwischen und hat kurz darauf eine abgebrochene Bierflasche im Hals!!!
    Nur durch Glück und schnelle Erste Hilfe hat er – nach 3 Tagen Intensivstation- überlebt!!
    Iraker und Syrer wurden anschließend festgenommen und nach 24 Stunden (da kein Gerichtsbeschluss) wieder auf freien Fuß gesetzt !!! Der Tathergang wäre ja noch unklar!! Obwohl mehrere direkte Zeugen ! Auch das einer noch zum anderen sagte „Kill him“ war kein Grund für weitere Haft !!!

    Unfassbar !! Diesmal direkt vor der Haustür!
    Info übrigens aus erster Hand! Es ist der Mann einer Kollegin von einem Freund (Der in Wächtersbach arbeitet). Der hat mir noch ganz andere Dinge erzählt von den Behörden …
    Wir sind Freiwild . Punkt.
    Wer sich aufregt ist Nazi,
    Wer sich wehrt fährt selbst ein.
    Armes Deutschland…. es ist nur noch zum kotzen…
    ????????

    Also hier noch ein persönlicher Kommentar von mir . Ich habe bereits von mehreren unabhängigen Bad Orbern davon gehört . Fakt ist da sind sich alle einig : es gab Provokation durch die Flüchtlinge , der Mann wurde definitiv von 2 von ihnen angegriffen und dabei mit einer abgebrochenen Flasche schwer verletzt, siehe Foto und die Polizei nahm die 2 fest und ließ sie wieder gehen . Was noch nicht klar ist :der genaue Hergang , ich bin und bleibe mit Leuten in Kontakt und werde weitere Fakten sammeln !

  193. „Stellen wir zwei Migranten vor, ein Muslim und ein Schwarzer, die sich wirklich mit jeder Faser ihres Herzens hier integrieren wollen. Ja natürlich, auch solche gibt es!“

    Selbstverständlich sind die Menschen unterschiedlich. Ich bin davon überzeugt, dass ein Migrant aus Südamerika wie auch manch ein Afrikaner sich bemüht, sich hier anzupassen und sich hier weiterzuentwickeln. Die Menschen aus Nordafrika und aus arabischen Ländern aber sind viel problematischer, denn bei ihnen glit das Nachgeben als Schwäche. Darüber hinaus pflegen sie eine faschistoide „Religion“, die sich selbst über alles erhebt und alle anderen zu Ungläubigen erklärt. Allein schon der Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten erinnert einen in seiner Unnachgiebigkeit an unser Mittelalter.

    Die Sache ist darüberhinaus aber auch die, dass sich Menschen, die sich in hinreichend großen Gruppen in unserer Gesellschaft wiederfinden, nicht anpassen müssen. Sie leben in einer anderen Gesellschaft unter uns. Übrigens bedeutet „Integration“ soziologisch auch genau das und nicht mehr, nicht Assimilation.

    Ich hatte eine thailändische Bekannte in Berlin. Sie lebt dort mit ihren Söhnen, die nur schlecht Deutsch sprechen, weil sie zu lange bei Oma in Thailand gelebt haben. Sie selbst spricht unglaublich schlecht Deutsch, arbeitet schwarz in Thai-Restaurants, geht in den „Thai-Park“ und trifft sich dort mit ihren Bekannten und Freunden, macht dort Geschäfte. Und wenn das Amt mal wieder zur Arbeitssuche zwingt, gibt es den xten Sprachkursus Deutsch und nichts kommt dabei heraus. Dabei ist sie freundlich und nicht ablehnend. Nur sie lebt in ihrer kleinen Thai-Gesellschaft in Berlin. – Das Leben wird für diese Leute in Deutschland durch die drastische Vermehrung der Moslems allerdings spürbar härter. Die Moslems sehen in den Asiaten scheinbar nur verachtenswerte Leute, die man verprügeln kann – und das tun die auch. Die Polizei kommt immer erst hinterher, ist erschüttert, wenn die Thais ihnen dann von den Morddrohungen erzählen, aber schütteln letztlich den Kopf. Kann man nichts machen. Bis es zur Katastrophe kommt. Dann gibt es den Medienaufschrei.

  194. Diese ganzen Situationen sind ja nun nicht neu.
    Das die Türken in Berlin-Gesundbrunn den Fußweg für sich alleine beanspruchen, habe ich vor 30 Jahren kurz nach der Maueröffnung schon erfahren dürfen.

  195. Lorbas sagt:
    Wieso ist ein ? polizeibekannter Mehrfach- und Intensivtäter auf freiem Fuß ?
    ##############
    Einfache Antwort: Die Knäste sind RANDVOLL BIS UNTERS DACH. Und Mafia-Kinder („Intensivtäter“) geht die Justiz auch nicht gerne an. Richter und Staatsanwälte haben oft Familie, Kinder, Haus etc

  196. Hambacher Forst

    Polizei hat Mikroerlebnisse mit deutschen Zecken.
    Wächst sich wohl bald zu Makroerlebnissen aus.

    Steine und Molotow Cocktails geschmisssen (gestern). Bis heute 7 Beamte verletzt, einige davon schwer.
    Aktuell wird Desinfektionsmittel an die Beamten verteilt, weil die Zecken die Polizei mit Kot bewerfen.
    Haben sie sich wohl von den Negern in Ceuta abgeguckt.
    In den Bäumen hängen auch Refugees Welcome Fahnen.
    (n-tv)

    Armer deutscher Wald.
    Wäre ich deutscher Wald, ich glaube, ich würde mich lieber abholzen lassen als von den Zecken zugeschi§§en zu werden.

  197. Die Problematik der Libanesen-Clans werden wir in 5 Jahren um den Faktor 10 hier haben. Sobald sich die Migranten organisiert haben (siehe Italien, die Neger-Mafia breitet sich gerade aus). Momentan w8rd ein wenig die Speerspitze bekämpft, um den Eindruck der Handlungsfähigkeit herzustellen und ein Implodieren zu vermeiden.

    Wir sind das dämlichste Volk des Planeten. Nur noch ein wochenlanger Generalstreik mit einer riesigen Remigrationskampagne könnte 7ns retten. Aber da selbst Salvini das nicht hinkriegt, sehe ich schwarz für Deutschland. So bleibt nur die eigene Auswanderung.

  198. Waldorf und Statler 14. September 2018 at 14.29

    in meiner Gemeinde haben die Ladenbesitzer mehrfach Probleme mit fremdländischen nordafrikanischen Ladendieben, irgendwelche fremdländischen Bälger ( Nordafrikaner ?, Pakistanis ?, Afghanen? ) ca. 5 bis 7 Jahre, gehen mehrfach gezielt auf allein gehende alte gebrechliche Leute im Außenbereich der Discounter zu, und betteln so lange bis sie die Warenkorbmark vom Einkaufswagen erbettelt bekommen,
    _______
    Da gibt es ein hervorragendes Gegenmittel:
    Der Euro im Wagen ist eine Plastikmarke, wenn davon ein paar verteilt sind, ist Ruhe!

    Mein eigenes Mikroerlebnis, neulich im Stadtbus.
    Im vollbesetzten Bus, mehrere ältere Leute müssen stehen, sitzt ein Negerjunge, ca. 6 Jahre, breitbeinig allein auf einem Zweiersitz. Der Herr Papa, topmodisch gekleidet, steht daneben und schaut stolz und herausfordernd in die Runde und weiß genau, dass der Rotzbengel da nicht sitzen dürfte.
    Er genießt es sichtlich, dass seine Brut hier vor den Weißen bevorzugt wird. Kein einziger von den anderen Fahrgästen traut sich auch nur ein Sterbenswörtchen zu sagen.
    Wenn ich nicht schon lange AfD wählen würde, an diesem Tag hätte ich es beschlossen.

  199. Es geht einfach nicht, da kann unser Wille noch so gut sein, wir passen nicht zueinander. Ich habe es geduldig über 35 Jahre intensiv versucht. In den ersten 15 Jahren war alles gut, sehr viele brachten den guten Willen zur Einordnung in unsere deutsche Gesellschaft mit, sie wollten frei sein, so frei wie wir, auch frei vom Islam. Ich habe klasse Leute kennengelernt, vor allen Dingen in deren Heimatländern. Sie mochten die Deutschen, hab nur einmal dort Ablehnung erfahren, wegen der Partisanen und der deutschen Wehrmacht in Jugoslawien.

    Als Arbeitgeberin war ich immer auf der verzweifelten Suche nach Arbeitern, habe viele Mohammedaner beschäftigt, gab auch Ärger, weil die sich untereinander hassen, beneiden und zu Schaden versuchen, dass es eine wahre Freude ist. Die können nur miteinander wenn es gegen Juden, Christen und Schwule geht.

    Dann, Anfang der neunziger Jahre wurden die Einwanderungs-Schleusen plötzlich geöffnet, der Jugoslawienkrieg war noch nicht in Gang, aber etwas hatte sich in der Politik geändert. Wenn ich auf dem Arbeitsamt nach Arbeitern (meine kamen alle aus dem Sandjak) fragte: Sofort, kein Problem, wie viele wollen sie, nur die Namen aufschreiben, alles andere machen wir mit dem Konsulat fertig, innerhalb weniger Tage. Ebenso muss es mit Türken gegangen sein. Und fast alle Mohammedaner, die hier im Land waren, die wollten nicht, dass noch mehr ihrer Landsleute hier reinkommen, die machen alles kaputt, sagten sie. Und das ist einfach eine Realität, jedes Land kann nur eine bestimmte Menge fremder Menschen integrieren.

    Tja, und so kam es dann auch. Der Krieg wurde von den Roten, Grünen, der CDU und den USA angeheizt, keiner wusste genau, warum überhaupt. Und seit Merkel am Ruder war, da ging es erst richtig los und nun sitzt Deutschland in der Sch..ße! Jetzt ist der Gruppendruck der Islamer untereinander derart groß, dass die wenigen echt ehrlichen Leute selber zu kämpfen haben und notfalls werden sie von den Radikalen ebenso umgebracht wie überflüssige Linke und alle anderen Fresser.

  200. Köln, im Parkhaus der „Schweizer-Ladenstadt“ gegenüber dem WDR. Ich betrete mit einem Dt. Ehepaar den Aufzug und will ins 2.OG – Parkdeck 2. Das Ehepaar drückt auf den Knopf zum UG ins Theater am Dom. Ich fahre eben mit ins UG und verabschiede sie. Nun soll der Aufzug ins 2.OG fahren, macht aber nochmal Halt im EG. 2 Muslime, kräftig gebaut und auf arabisch sich unterhaltend glotzen mich beide musternd an. Im selben Moment verließ ich die Kabine auf EG wieder und nahm den nächsten Aufzug. Ich war über mich selber erschrocken weil ich meine Lebensgewohnheit jetzt geändert hatte. Das Risiko war mir zu hoch und zu riskant. Schöne neue Zeiten.

  201. „Der Vollständigkeit halber und auch der Gerechtigkeit wegen darf nicht unerwähnt bleiben, dass auch die hier lebenden Migranten Mikroerlebenisse haben.

    Stellen wir zwei Migranten vor, ein Muslim und ein Schwarzer, die sich wirklich mit jeder Faser ihres Herzens hier integrieren wollen. Ja natürlich, auch solche gibt es!“
    ———————————

    Natürlich gibt es solche Leute – kenne selber welche, herzensgute Leute, aber leider eine winzige Minderheit.
    DE hat das Unglück, im Zustrom der allerfiesesten, aggressivsten Kulturen der Welt zu liegen! Und durch die elenden Politiker wird die einheimische Bevölkerung diesen Monstern schutzlos zum Fraß vorgeworfen!

    Ein Vergleich mit den USA ist erhellend: Dort besteht die weitaus größte Gruppe aus Latinos, ein ganz anderer Menschenschlag – eher höflich und humorvoll, ganz und gar nicht mit miesen Moslemmachos vergleichbar. Die vielen Phillipinen und Ostasiaten generell auch. Darin hat es Amerika wieder mal besser.

  202. NieWieder 14. September 2018 at 14.37

    Das mit dem Hund ist eine gute Idee. Leider habe ich aber keinen Hund. Ich muss mir dann halt eine Ausrede ausdenken, wieso er doch nicht mitkommt.
    Ich probiere es einmal aus, ob es ein bestimmtes Klientel wirklich abschreckt.
    Danke für den Tipp.

    _______
    Taxifahrer sind grundsätzlich nicht verpflichtet, Tiere (auch Hunde) zu befördern.
    Das weiß ich aus eigener Erfahrung, ich hatte lange einen Hund (mittelgroß) und brauchte manchmal für die Fahrt zum Tierarzt ein Taxi. Wenn man da nicht einen Taxifahrer kennt, der Hunde befördert, kann man da auch Schwierigkeiten haben. Das hat aber auch einen ganz einfachen Grund, es ist nicht nur, dass das Taxi veunreinigt werden könnte, sondern manche Taxler/Innen haben einfach Angst vor Hunden.

  203. gamerlol 14. September 2018 at 16:32
    Heute begnüge ich mich damit meinem Unmut Luft zu machen, indem ich ausdauernd Hupe, wenn ich an Merkelsgästen vorbei fahre. Als Mutter von 4 Kindern will ich kein höheres Risiko für mein Leben eingehen. Ich denke, wenn das alle so machen würden, könnte man den Protest den ganzen Tag hören.

    Das mit dem Hupen kenne ich. Am besten, wenn man unmittelbar neben denen ist, sozusagen als Warnung (denn nur dafür ist ja die Hupe erlaubt). Es ist nur eine Frage der Zeit, bis viele Deutsche „die Schnauze restlos voll haben“, keinerlei Diskussion über Multikulti mehr wollen, keine halben Sachen mehr wollen und überall und ständig im Land gehupt wird. — Solche einfachen Dinge können und werden die Welt ändern. —
    Es ist übrigens nur anfangs schwer, man bringt dann nur einen halben Huperling heraus. Aber schon nach wenigen Malen wird man selbstsicher, man merkt, daß man das Richtige und auch etwas sehr Wirksames tut und man erkennt passende Gelegenheiten schon vorab: Ein sehr einfaches und sehr wirksames Mittel.

  204. @rev1848

    Also, die Ziffern, die wir benutzern, sind arabische, keine römischen. Die Araber waren einst in der Mathematik und Medizin uns weit voraus. Aber – das wird dabei gerne vergessen – sie hatten auch die altgriechischen Schriften in Ägypten zur Verfügung, die sie übersetzt haben. Und übrigens sind wir teilweise über diesen arabischen Sprachumweg dann wieder an das altgriechische Wissen gelangt.
    Tja, das war einmal. Die extrem starke Traditionswertebetonung bei allen Moslems hat ihre weitere Entwicklung fast völlig verhindert wie es scheint. Jede Änderung des Islam – und der umfasst alles im Leben, Religion, Politik, Justiz usw. – ist ja verboten.

  205. Nehrenheim 14. September 2018 at 17:40

    Also, die Ziffern, die wir benutzern, sind arabische, keine römischen. Die Araber waren einst in der Mathematik und Medizin uns weit voraus.
    ——————————

    Diese „arabischen“ Ziffern stammen aus Indien – ist belegt!

  206. Karlfried 14. September 2018 at 14:25

    „Die Natur ist der Schiedsrichter, die Natur entscheidet und die Natur gibt auch die Regeln vor. Auf Dauer gesehen ist die Natur, die natürliche Ordnung der Dinge, das einzige das zählt.“

    Ganz genau.

    In der Natur finde ich Trost.

  207. @Fressefett

    »Ihr Schabracken.«

    Butschi! Du hast zwar eine ordentliche Kodderfresse, wie man uns zu Hause sagt, aber ich jedenfalls habe Dich lieb.

    Mieser Schlaf, Aufwachen um halb fünf mit Wut im Bauch, Freunde, von denen man sich mittlerweile am liebsten trennen würde, und zwar allein wegen politischer Differenzen (!) … mich kriegt die sture Merkel nicht klein.

  208. GOLEO 14. September 2018 at 17:21

    Der Lügenpresse und den Lumpenmedien ist ganze Arbeit gelungen, weil Dumm-Michel GOLEO alles glaubt.

  209. also meine mikroerlebnisse beginnen vor ca. 30 jahren, als unsere linken idioten das ganze saupack aus jugoslavien in die schweiz holte…

    1. einst stand ich an der theke einer (nicht mehr existierenden) burgerkette. meine freundin stand beim eingang, sie musste ja auch nicht
    noch an det theke im weg stehen… irgendwann hörte ich dann ein kleines wortgefecht. ich ging zu ihr hin und fragte nach dem grund des
    geschreis? sie sagte mir das zwei typen auf sie zugekommen sind, der eine mit ausgestreckten armen in der absicht ihr an die brüste zu
    grabschen. bevor er das jedoch tun konnte gab sie ihm eine ordentliche ohrfeige, so dass er verdutzt von dannen zog.
    ich wollte wissen wer das war und sie zeigte mir die zwei affen aud der strasse davon latschen. ich pfiff ihnen nach und zeigte ihnen
    den mittelfinger. da drehten die schwanzlurche um und wollten mit mir diskutieren. ich empfahl ihnen doch besser ihre mütter zu f****n!
    das gefiel dem rothaarigen kotzbrocken gar nicht. ich bin ein stolzer moslem! sagte er, und zückte ein kleines taschenmesser
    und offnete es mit zwei händen… ich nam mein bw-fallmesser aus der tasche, liess die klinge herausgleiten… und sah dann nur noch absätze.

    2. auch in dieser zeit stellte ich mein motorrad vor meinem haus ab. irgendwann hörte ich motorenlärm von der strasse.
    als es mir zu laut und zu dumm wurde, ging ich auf den balkon um nachzusehen was da los ist.
    ich sah sechs bis acht motorräder die auf der strasse im kreis führen, und plötzlich auch noch meines…
    ich griff mir ein gewehr und rannte auf die strasse. da waren bis auf einen schon alle weg.
    der eine war zu dumm das motorrad zu starten und kickte sich schlapp.
    ich hielt ihm das magazin unter den rüssel, so dass er sehen konnte das es abgespitzt ist, setzte es ein und machte
    die ladebewegung. das war dann der moment wo sich der jugo das erste mal in die hose geschissen hat.
    lange rede kurzer sinn, damals gab es noch keine mobiltelefone und ich konnte nicht einfach die polizei rufen,
    also rannte mir der arsch davon. ich hatte offene schnürsenkel, da ich keine zeit hatte sie zu binden,
    also konnte ich nicht hinterher, darum habe ich geschossen. das war dann das zweite mal wo sich der jugo in die hose schiss!
    der war dann also weg, dafür kam die polizei endlich. rapport auf dem posten. irgendwann kam der rechtmässige besitzer
    des stehengelassenen motorrades, ein lehrer… er bedankte sich dafür, dass ich ihm sein motorrad „gerettet“ habe,
    ich meinte er hätte das gleiche sicher auch für mich gemacht. nein meinte der lehrer, er besitze keine waffe…
    mir wurde dann noch vom obersten polizeichef gratuliert, dass ich das gut gemacht hätte!
    (heute würde das sondereinsatz kommando anrücken, mein haus auf den kopf stellen und sämtliche waffen beschlagnamen)
    übrigens, mein motorrad würde wieder gefunden ohne benzin und umgesprait an einem kleinen bahnhof wo das jugogesindel
    immer herumlungerte. ich fuhr dann mal mit dem motorrad vor, stellte es ab und ging proforma in eine telefonzelle.
    als ich mich umdrehte waren alle weg! von den ca 20 schwänzen war keiner mehr zu sehen und es war auch keiner mehr zu finden.

    ich könnte noch mehr erlebnisse schildern, auch aktuelle. aber es ist mir zu dumm!
    es war, ist und wird immer so sein:
    die guten leute bleiben in ihrem land, bauen es auf, kämpfen und sterben möglicherweise dafür.
    der ausschuss, das pack, das gesindel, der bodensatz usw, der „flüchtet“ zu uns…

  210. Wir können uns im Kommentarbereich noch so die Finger wundschreiben. Dass reale Leben, wie im Artikel gut geschildert, wird sich nicht ändern. Meine Erfahrung ist leider die, wenn ich gefühlsmäßig auf den letzten Deutschen treffe, muss ich feststellen, das jener ein riesen Arschloch ist. Gerade gestern lief mir ein Nachbar über den Weg, ein kleiner Smalltalk, den ich leider nicht vermeiden konnte. Der Nachbar beklagte sich unter anderem über die vielen „Kanaken“ die am Frankfurter Flughafen arbeiten, wo kaum noch ein Deutscher eine Stelle bekommt. Er habe sich „ausnahmsweise“ die Reden im Bundestag angeschaut: „Die reden alle den gleichen Scheiß, aber wirklich alle!“ Jetzt kommts: „Schulz und der andere von der SPD waren Klasse, wie die beiden der AFD einen eingeschenkt haben, einfach klasse“
    Ausländer allgemein als Kanaken titulieren und gleichseitig SPD wählen und bis aufs Blut verteidigen. Solch riesen Arschlöcher gibt es da draußen zuhauf.

  211. Man kann zwar all das zur Kenntnis nehmen, aber man darf es nicht sagen. Bloß nicht.

    So wie heute Frau Dr. Birgit Malsack-Winkemann (AfD) zum Thema: „Was kosten uns Flüchtlinge im Gesundheitswesen?“

    Sie wies auf die immensen Krankheitskosten der sog. Flüchtlinge hin. Alles mit Zahlen und Fakten belegt.

    Davon wollten die Abgeordneten der Alt-Parteien aber nichts hören. Das war dann doch zu viel Realität und so gar keine Ideologie.

  212. MINDEN. Ein 15-jähriger Mindener ist am Freitagmorgen durch Messerstiche verletzt worden, berichtet die Polizei. Der Junge wurde ins Klinikum Minden verbracht. Hier stellten sich die Stichverletzungen von oberflächlicher Natur dar und sind nach Auskunft der Ärzte nicht lebensgefährlich. Im Rahmen der Fahndung konnte ein 14-jähriger Schüler zu Hause festgenommen werden. Er wurde dem Polizeigewahrsam zugeführt. Weitere Ermittlungen dauern an.

    Anhand von Zeugenaussagen sowie ersten Ermittlungen befuhr der 15-Jährige gegen 7.50 Uhr mit seinem Fahrrad die Videbullenstraße. Hierbei näherte er sich einem bekannten Mitschüler. Während er an dem 14-Jährigen langsam vorbei fuhr, stach dieser zweimal von der Seite in den Rücken- und Beckenbereich seines Opfers. Daraufhin sprang der Verletzte vom Rad.

    Der Messerstecher nahm das Fahrrad und flüchtete. Bei dem Tatwerkzeug handelt es sich um eine Art Brotmesser. Es wurde in Tatortnähe aufgefunden und sichergestellt. Das entwendete Fahrrad fand eine Streifenwagenbesatzung in der Nähe des Wohnorts des Täters auf. r

    Immer wieder kommen Messer zum Einsatz, ich stamme aus dem vorigen Jahrhundert, so etwas gab es damals nicht.

  213. „Zuwanderer, Flüchtlinge, Geflüchtete, Migranten“ und wie immer man sie auch nennt, nehmen Grünflächen, Parks und Spielplätze in Beschlag. Dabei halten sie keine Ruhezeiten ein und die Vermüllung des öffentlichen Raumes geht damit einher. Stichwortartig findet man in der Presse einzelne Berichte darüber, aber es wird nicht offen geredet und die Übeltäter werden nicht klar benannt. Die Behörden greifen nicht wirklich ein.

  214. so, hier no was

    seit zirka zehn jahren findet anfang september hier in rotz-gröl-city immer ein dreitägiges und kostenloses musik-festival statt.

    dieses jahr:
    * alle zufahrten haben beton-würfel bekommen (1 mal1 mal 1 meter) ; früher gab es gar keine
    * ein jhalbes dutzend polizeifahrzeuge sind präsent; früher gab es gar keine
    * die anzahl der dinge, die NICHT aufs Konzertgelände mitgenommen werden darf, hat sich verdoppelt

    ich „freu“ mich schon auf den weihnachtsmarkt, der ebenso gesichert sein wird

  215. Unterstreiche jeden Satz dieses Kommentars. Genauso ist es , hat jeder schon erlebt!

    Aber man kann auch beobachten, dass der deutsche Pöbel (ja den gibt es auch) seine Hunde auf die Sitzplätze im ÖPNV platziert. Die weniger bemalten legen ein Handdtuch unter das Tier, die anderen nicht!. Die Alten stehen daneben ohne aufzumucken.

    Aber es gibt hin und wieder Lichtblicke, die mich irritieren! Einige Türken stehen im Bus auf, wenn eine ältere Person sich im Bus befindet, oder der türkische ÖPNV Busfahrer, der sogar die bereits geschlossene Bustür wieder aufmacht, wenn noch jemand angerannt kommt. Der Berliner Busfahrer grinst und gibt Gas. Sollte man gerechter Weise auch erwähnen.

    Aber größtenteils regiert die Wut über diese Leute!

  216. Kein Benehmen, keine Erziehung, keine Rücksicht, keine Höflichkeit, keinen Respekt, so sindse. Überall und jederzeit. Der Deutsche macht aus Höflichkeit Platz, sieht er Beladene entgegen kommen. Die keinen Millimeter. Kann man wirklich nur seinen Kurs halten, dann stehen bleiben, durch sie hindurch gucken und warten, daß sie um einen herum watscheln.
    Im ÖVP ist es inzwischen wirklich so, daß die Busse am besten einen Anhänger mitführen, ausschließlich für Kinderwagen und deren dicke orientalische Schieber. Omma mit Rolli ist verloren. Und im Bus eine Lautstärke wie Nordkurve beim Siegtor. Unzivilisiertes aggressives Volk, kannste nich mit zusammen leben, geht gar nicht.

  217. Ich habe 10 Jahre in Deutschland als Arzt gearbeitet, bis ich vor 4 Jahren alles verkauft habe und ins Ausland gegangen bin. Ein Schritt, den ich bis heute nicht bereut habe.

    Wenn ich an meine Arbeitszeit in Deutschland zurückblicke, waren die schwierigsten Patienten nicht unbedingt Ausländer, sondern es war die in die Jahre gekommene 68’er Generation. – Idealerweise pensionierte Lehrerinnen. Sehr zeitintensiv und schlecht zu führen. Wenn ich diese Generation mit der Kriegsgeneration vergleiche, kam ich zu dem, wohin Wohlstand und Sorglosigkeit Menschen führen kann: Dekadenz. In Deutschland habe ich mich vornehmlich wegen dieser Leute und ihrer Ideologie unwohl gefühlt. Aus dem Grund weil sie mir meine Zukunftsperspektive dort zerstörten. Ich meine hier vor allem ihre Ideologie.

    Ausländer waren nicht schlimm für mich. Jedoch habe ich viele ausländische Patienten von meinen Kolleginnen mitbetreut. Die fühlten sich nicht wohl mit denen. Erinnere mich an einen Nachtdienst, in dem ein irakischer Flüchtling wohl die Nachtschwestern begrapscht haben soll oder wollte. Ich spritzte ihm einfach was zum schlafen und gut war. „Sie sind ja auch ein Mann!“ – hieß es oft. „Ja klar doch!“ 😉

    Viele Probleme entstehen durch schlechte Kommunikation. Mußte ich im Ausland selber erleben, wie hart es ist, sprachlich und persönlich wieder bei 0 anzufangen. Zum anderen ist es eine Chance des Wachstums, neues zu lernen.

    Ich denke aber Ausländer wie Deutsche werden zu Opfern einer Ideologie in Deutschland gemacht. Das muß man erkennen um die Wurzel des Übels herausreissen zu können. Wenn wir uns mit den Ausländern bekriegen, nutzten wir denen, die sie nach Deutschland bringen.

  218. @Marija:
    »Dann, Anfang der neunziger Jahre wurden die Einwanderungs-Schleusen plötzlich geöffnet«

    Das war die Regierung Schröder/Fischer. Die, die mit „Kampf gegen Rechts“ die Fianzierung ihrer linksradikalen Schlägertruppe durch den Steuerzahler eingeleitet haben, die die ersten Soldaten seit 1949 ins Ausland geschickt haben, die die das Gesetz zum Schutze deutscher Arbeitnehmer getrichen haben. Das habe ich ähnlich auf dem Arbeitsamt erlebt. Bei Nachfrage nach den Gründen bei den Angestellten dort: Achselzucken. – Ach, wir machen nur mit, wa?

  219. In unserer Stadt gibt es eine „schöne Straße“, in der Damen ihren eindeutigen Zuspruch in Häusern anbieten. Der Straßeneingang ist etwas verdeckt, aber wenn man auf der Hauptstraße geht, kann man doch sehen, ob jemand in deren Eingang steht. Ich war also auf dem Weg in die Innenstadt und sah dort mehrere Jungen im Alter von etwa 10 Jahren herumtollen. Ihr Interesse galt dem Innern der Straße. Ich ging hin und rief, dass sie dort nichts zu suchen hätten. Den frechsten musste ich tatsächlich kurz am Kragen aus der Straße herausholen. Habe ihm nur die Richtung gewiesen, ihn gleich wieder losgelassen. Ich will ja nicht als „Prügler“ fremder Kinder dastehen.

    Neben mit gehend, sagt der kleine Schieter zu mir, dass er seinen Bruder holen werde. „Und der sticht dich ab.“ Mir blieb die Spucke weg. Ich habe ihm einen irritiert-vernichtenden Blick zugeworfen, der sich seitdem nicht mehr aus meiner Mimik entfernen ließ.

    Wären da nicht andere Leute gewesen, ich glaube, der Schieter wäre dumm gefallen. Heute passen da übrigens Afrikaner auf und fragen einen schon mal „Na, alles klar?“, aber ich will deren Pillen nicht kaufen.

    Szene in der Straßenbahn – ja so hieß der/die/das Tram früher.
    Türkin mit ihrem kleinen Jungen. Sie eine Schale Pommes frites in der Hand und der kleine König quengelt: „Mutti gib misch Pommes! Gib misch …“ Mutti bleibt aber noch hart und korrigiert: „Dat ist falsch! Dat heißt gib misch Pommes, bitte!“

  220. Hm, das ist doch wieder so ein Arikel zur Stimmungsmache und soll doch nur vermitteln, JEDER Migrant, Ausländer, Araber etc. benimmt sich unverschämt.. Stimmts? 🙂

    Wenn jede Geschichte wahr ist, sind das alles selbstverständlich Arschlöcher. Keine Frage.
    Aber ich habe in meinem Leben auch schon jede Menge höfliche Moslems kennengelernt und unverschämte, rüpelhafte Biodeutsche, umgekehrt natürlich auch.
    Arschloch ist Arschloch, egal welche Hautfarbe oder Religion.

  221. Hab gestern auch so was erlebt. In der Nähe ist das linksaffine und gewerkschaftsnahe DEB (Deutsches Erwachsenen-Bildungswerk), an dem ich 2 Mal täglich vorbeifahre. Man sieht dort aber weder Deutsche noch Erwachsene, die vor dem Eingang stehen, warten und rauchen, sondern ausschließlich „MUFLs“. Für das viele Geld für die Sprach- und Integrationskurse vom Staat nimmt es das DEB offensichtlich nicht so genau mit ihrer ursprünglichen und eigentlichen Klientel.

    Normalerweise gehen diese „Neubürger“ dann direkt zur Bushaltestelle und fahren wieder in ihre Unterkünften im entgegengesetzten Stadtosten oder in die Altstadt, um dort die „schon länger hier Lebenden“ oder Touristen höhnisch anzugrinsen und auf arabisch zu beleidigen und zu beschimpfen (vor allem Frauen mit kurzen Röcken sind ein beliebtes Ziel).

    Aber immer öfter wählen sie den Umweg durch unsere Wohnanlage, wo dann entweder (N)Afris mit dem Ghettoblaster in voller Lautstärke Bambule machen oder Araber in „Männergruppen“ von ca. 4 – 8 Mann sich gegenseitig auf Arabisch anbrüllen, beschimpfen und provozieren. In jedem Fall aber erschrickt man und denkt sich, was ist denn da los. Und was passieren wird, wenn mal ein Anwohner die sich nach Frieden und Ruhe sehnenden Traumatisierten zurechtweist , kann man sich ja denken…

  222. Nehrenheim 14. September 2018 at 19:18
    ===================
    diese leute, die Sie hier beschrreiben, die „vorübergehend“ hier bleiben sollten, sind nach 20 jahren immer noch hier….

  223. @Mantis:
    »Immer wieder kommen Messer zum Einsatz, ich stamme aus dem vorigen Jahrhundert, so etwas gab es damals nicht.«
    Das ist nicht ganz richtig. Auch in den 1970ern gab es immer wieder erhebliche Probleme mit Süditalienern. Es ging oft um Beleidigung, Ehre und natürlich Frauen. Die Deutschen hielten aber noch besser zusammen. Es sind mehrere junge Deutsche totgestochen worden. Damals regte man sich darüber auch auf, aber man ging weiter zur Arbeit. Die jungen Männer sind vergessen. Der Deutsche arbeitet eben gern.

  224. Forenpilot 14. September 2018 at 19:21

    Aber ich habe in meinem Leben auch schon jede Menge höfliche Moslems kennengelernt und unverschämte, rüpelhafte Biodeutsche, umgekehrt natürlich auch.
    ==============================
    Sorry, aber ich habe keine lust auf moslems….wenn ich immer erst checken muss ob die mich nicht in irgendeiner weise hintergehn….ich hab da keine lust das täglich/stündlich auszuhandeln….
    mir ist es mittlerweile wirklich lieber wenn ALLE in ihre heimatländer zurückkehren

  225. erlebe ich nicht selten:
    Ich gehe irgendwo entlang, und mir kommen mehrere jugendliche türkisch/arabisch Aussehende entgegen. Ich gehe nicht zur Seite, nur ein bisschen, so dass die auch etwas zur Seite gehen müssen. Halte meine Arme geschlossen vor meinem Oberkörper; dann kapieren die schon, dass sie auch etwas zur Seite gehen müssen. Tun sie dann, aber spucken vor mir demonstrativ zur Seite.
    Haben wohl schon gelernt, dass hier in Deutschland Frauen nicht direkt angespuckt werden dürfen.
    Ich allerdings spucke dann – genau wie die – auch zur Seite. Wär ja noch schöner!

    Auch nicht selten: In öffentlichen Verkehrsmitteln räkeln sich Migranten gemütlich auf den Sitzplätzen, während alte Mütterchen mit schweren Einkaufstaschen um die Balance im fahrenden Bus/Zug kämpfen. Oder solche, die offensichtlich total erschöpft von der Arbeit heimfahren, müssen deswegen stehen und werden – sichtbar – stressmäßig noch mehr beansprucht.

    Positiv ist mir aufgefallen, dass die Anmache durch Moslems etwas weniger ist, wenn ich sichtbar einen Marien-Kettenanhänger trage. Scheint wenigstens ein bisschen Respekt auszulösen.
    Das Marienbild weist mich ja als Nicht-Muslimin aus, da es im Islam wohl keine bildlichen Heiligen-Darstellungen gibt.

  226. Unser Zweifamilienhaus mit Biokartoffeln belegt, 3000 Liter Heizöl pro Jahr, bezahlt von uns.
    Vom Landratsamt gemietetes Zweifamilienhaus mit arroganten Kuffnucken belegt, 12000 Liter Heizöl pro Jahr, bezahlt ebenfalls von uns und Euch. Hieb und STICHFESTE Quelle vorhanden.

  227. Ich habe dunkelbraune Haare und brauen Augen. Eine Zeit lang trug ich mal einen Vollbart. In dieser Zeit waren mir Muslime merklich aufgeschlossener, teilweise gar zuvorkommend. Ich habe sogar eine Moschee besucht, um mir ein eigenes Bild zu machen, was dort an Unfug gepredigt wird.

    Seitdem der Bart wieder ab ist, merke ich von der aufgeschlossenen Art kein Stück mehr. Ich mache wieder ähnliche Erfahrungen, wie der Autor. Das hat mir die Augen geöffnet, wie diese Spezies tickt.

  228. was mir am meisten auf den S..k geht, ist diese latente Aggressivität, die böse Aura, gemixt mit mehr oder weniger offener Feindseligkeit, gepaart mit einem Anspruchsdenken, wie es seinesgleichen sucht, alles und noch viel mehr stünde ihnen qua Religion zu. Wir sind im eigenen Land bestenfalls geduldet und sie lassen uns das jederzeit auf der Strasse breitbeinig wie B.A.Baracus vom A-Team spüren. Haben ja alle min. 1 Handy im Beutel und sind via Web bestens informiert und sehen mit Freude, wie die eigene Regierung die „hier schon länger Lebenden“ benachteiligt, diffamiert und unterbuttert und die Invasoren aufs güldene Schild hebt. On top darf man hier fast ungestraft Cops anrempeln, bespucken und übelst verdreschen, immer viele auf wenige, wie an jeder anderen Ecke auch. Ich seh sie laufend hier in Düsbürgük, wie sie vor lauter dicken Eiern kaum gradeaus laufen können, hohlkreuzig und die fette Plauze rausgedrückt, wie Chef vom Ring.
    Ich denke mal, inzwischen ist so ein dämliches Land wie D selbst im ganzen Universum einzigartig. Kommt nur 1 „traumatisierter“ Invasor kümmern sich etliche und betutteln und machen und tun. Was ist eigentlich mit den inzwischen weitaus mehr traumatisierten Biodeutschen?
    Da kräht kein Hahn nach. Der Deutsche hat nur 2 Rechte: Atmen und Steuern ranschaffen, bis Staub ausse Adern rieselt.

  229. gamerlol 14. September 2018 at 16:32
    Heute begnüge ich mich damit meinem Unmut Luft zu machen, indem ich ausdauernd Hupe, wenn ich an Merkelsgästen vorbei fahre.

    Das mache ich auch, aber nur, wenn die Orientalen sich verkehrswidrig benehmen.
    Ich kriege dann immer regelmäßig den Stinkefinger gezeigt.

  230. Auch mal ein schönes Erlebnis: Im Stadtbus einer süddeutschen Mittelstadt eine türkische Frau, elegant gekleidet, ganz hinten auf fünf Plätzen alleine sitzend, stolz und verachtungsvoll um sich blickend, weil alle anderen im Bus nur schmutzige Ungläubige sind. Dann gibt es überraschend eine der seltenen Fahrscheinkontrollen, sie wird ums Vorzeigen gebeten – aber die edle Nachfahrin der Osmanen hatte nicht die Mittel oder nicht die Lust, für einen Fahrschein Geld auszugeben. Bis heute bereue ich es, nicht laut herausgelacht zu haben!

  231. Ich bin 1991 als Westberliner, glücklich über die Wiedervereinigung nach Brandenburg gezogen. Wäre ich in Berlin geblieben wäre ich irgendwann von einer größeren (solo waren die fast immer zu feige) Türkentruppe umgebracht worden. Oder ich wäre lebenslang wegen Mord/Totschlag im Knast gelandet weil ich solche schon damals Bereicherer totgeschlagen hätte. Vor 15 Jahren bin ich aus Brandenburg ins Land(Tal) der Ahnungslosen Ostfriesen umgezogen. Hier bleibe ich jetzt aber, obwohl sich die asiatisch-nordafrikanischen Naturvölker sich jetzt auch hier breit machen.
    Diese oben geschilderten Geschichten und auch die Unternehmungen der Messerkünstler der damaligen Türken gab es bereits seit Anfang der sechziger Jahre. Ficki Ficki hinter jungen Mädchen, mit anfassen in den Schritt bis zur Vergewaltigung und feige das Messer ziehen bei Streitereien mit jungen Deutschen waren damals schon an der Tagesordnung. Ich damals 11 Jahre, ging 1964 mit meinem Bruder (10) und meiner 17 jährigen Schwester mit deren Freundin (17) zum Rodeln. Auf dem nachhause Weg kamen uns drei erwachse Türken hinterher und griffen sich am Parkausgang meine Schwester. Deren Freundin rannte auf die Straße und rief 5 Jugendliche zu Hilfe, die sich auf die Türken stürzten; die Helden suchten das Weite. Bei der Polizei kam nichts bei raus und schon damals in der Zeitung stand etwas von Auseinandersetzungen unter Jugendlichen ohne Täterangabe. Damals wurden in der Regel wenn bekannt, noch die Namen der Täter Vorname und Initial des Nachnamens wie Izmet T. in den Nachrichten/Zeitungen genannt. Ab ungefähr 1971 fing man zumindest in Berlin an die Namen wegzulassen, weil es zu viele türkische Täter wurden und es zu Unruhen geführt hätte, wenn die Namen weiterhin genannt worden wären.
    Also, so neu sind solche Erfahrungen nicht, es sei denn im Land der Ahnungslosen hier in Ostfriesland.

  232. Ein super Beitrag, der schon längst fällig war. Mit islamischem Terror werden zum Glück nur wenige konfrontiert. Aber die „Mikroerlebnisse“ kennt jeder. Gut auch, dass mal Position der Gegenseite eingenommen wird. Niemand lässt sich gerne anglotzen oder ausgrenzen.

    Meine bescheidene Erfahrung: Kommt nur ein Migrant, gibt es eigentlich nie Probleme. Man hilft ihm, man versucht sich mit ihm zu unterhalten, er strengt sich an – bene. Kommt eine Horde, die raumgreifend Besitz nimmt, tragen die Frauen Kopfruch und die Männer Messer, dann ist es schnell vorbei. Man kann daraus fast die Forderung nach einer Drosselung der Zuwanderer auf ein gesundes und geringes Maß induktiv ableiten. Vielleicht lässt sich sogar eine mathematische Formel finden, die den kulturellen Abstand und die Integrationswiligkeit des Zuwanders berücksichtigt. Will sagen 10 Tsd. Polen, Ungarn und Slowaken pro Jahr integrieren sich so schnell wie 1000 arabische Moslems oder 3000 Vietnamesen in der gleichen Zeit.

  233. @ Forenpilot 14. September 2018 at 19:21

    1. Weil wir selber genug Rüpel u. Kriminelle
    haben, brauchen wir nicht auch noch
    schlimmere aus dem Ausland.

    2. Deutsche Rüpel u. Kriminelle sind hier
    jetzt aber nicht das Thema.

    3. Immer wenn man Moslems, Islam, Neger
    u. andere Ausländer kritisiert, kommt garantiert
    von jmd. eine dämliche Relativierung oder
    Ablenkung:

    Aber die Christen haben sich früher auch bekriegt,
    die Christen waren früher auch kolonialistisch u.
    imperialistisch, in der Bibel steht auch Schlimmes,
    Christen stehlen u. töten auch, Großschlachtereien
    sind auch schlimm, vor 500 Jahren waren die meisten
    Deutschen auch Analphabeten, Schafhirten u.
    Hackbauern usw.

  234. Haremhab 14. September 2018 at 13:23; Jetzt hab ich gelesen, von Matthias Rohe, äh kann nicht sein. Dann nochmal geschaut Reiche heisst der. Rohe hätte das garantiert nicht geschrieben, dass über die Hälfte mit erfundenen bzw ganz ohne Ausweis unterwegs sind. Wobei ich das für deutlich zu wenig halte, Wenn man die erfundenen und gefälschten Daten abzieht, werden höchstens mal 5% über irgendeinen Herkunftsnachweis verfügen. Regelmässig sind ja die erkennbar mindestens 30 Jährigen dann zwischen 15 und 17.

    Kirpal 14. September 2018 at 14:23; Murphy’s Laws „Die Summe der Intelligenz auf unserem Planeten ist eine Konstante, die Bevölkerung wächst“

    profamilia 14. September 2018 at 14:42; Auch wenns den vorderen nicht passt, wenn mehrere Taxis vorhanden sind, kann man sich problemlos ein hinteres, wenns sein muss, sogar das dreizehnte aus der Reihe aussuchen. Der darf auch nicht ablehnen, höchstens mit ner sehr plausiblen Begründung, beispielsweise du hast deinen Tiger dabei und er ne Katzenhaarallergie. Hundehaarallergie solls zwar auch geben, die ist aber so selten wie ein Lottosechser.

    Marc_Aurel 14. September 2018 at 16:43; Naja, ist ja auch ein Oldie. wer will so alte Filme schon noch anschauen. Als Alternative voelleicht eine Frau sieht rot, mit den beiden Hemingway Schwestern. Ist recht ähnlich aufgebaut, eventuell noch ne Spur härter. Das ist aber wenigstens 35 Jahre her, seit ich den gesehen hab. Im übrigen, wo gibts heute noch Videotheken, seits alles im Netz gibt.

    Marc_Aurel 14. September 2018 at 16:56; Wenn die AfD sagt, es geht die Hälfte des durch die Abschiebung krimineller Asylbetrüger eingesparten Geldes an die Rentenkasse, kann man möglicherweise sämtliche Renten verdoppeln. Ist aber bloss ne Schätzung, da müsste ich lange suchen, um die Werte zu finden.

    GOLEO 14. September 2018 at 17:21; Soll wohl von Winston Churchill stammen: „Ich glaube keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe“ Wer sich einmal entschlossen hat, die AfD zu wählen bleibt dabei, er geht aber mit dem Entschluss nicht unbedingt hausieren, sondern erzählt dem Frager was vom Pferd. Das ist auch ein Grund, warum die AfD so wenige Mitglieder hat, werwill schon, dass der Postbote, eventuell der Papiertonnenausleerer erfährt, welche Partei man bevorzugt. Die undemokratischen PArteien sind da aber unverdächtig.

    NoDhimmi 14. September 2018 at 17:39; Da täuschst du dich, ein Taxler ist selbstverständlich verpflichtet, deinen Flohzirkus mitzunehmen, klar sollte das kein Riesenvieh vom Ausmass eines fast ausgewachsenen Bisonkalbs sein, wenn der Taxler nen 500er hat, von Fiat versteht sich. Du musst aber dafür sorgen, dass im Falle eines Unfalls nix passieren kann. Also ne Transportbox oder so solltest du schon mithaben. Wurde wenigstens schon einige Male in Sendungen vonAnwälten behauptet. Dieser Rodegra und Lenssen haben das wimre beide gesagt.

    ridgleylisp 14. September 2018 at 17:45; Und das mit der Medizin ist ebenso ein Märchen, klar gabs Avicenna und/oder Avaroes, da weiss ich grade nicht ob das derselbe oder unterschiedliche waren. Die haben ihr Wissen aber auch von anderen übernommen, Römer, Griechen, Byzantiner usw. Ausserdem sind die Namen bei den Moslems nicht gut gelitten, weil das eben keine Hardcoremoslems waren. Die werden nur immer dann aus dem Hut gezaubert, wenn man unbedingt was sucht, weil man weiss, dass die ganze Islamwelt nix zustandegebracht hat. Irgendwo hab ich mal was gelesen, dass das Konvertiten waren, aber bloss aus dem Grund, dass sie einen besseren Leumund bei Hofe kriegten.

  235. Forenpilot 14. September 2018 at 19:21

    „Arschloch ist Arschloch, egal welche Hautfarbe oder Religion.“

    Korrekt.

    Ich finde daher, daß jedes gottvedammte Arschloch gefälligst auf seinem angestammten Thron zu scheißen gedenken sollte.

  236. @ Nehrenheim 14. September 2018 at 19:19

    Was ist denn falsch an Tram oder Trambahn?
    In Süddeutschland sagt man schon ewig so.

    Tram, die oder das
    Wortart: Substantiv, feminin, oder Substantiv, Neutrum
    Gebrauch: süddeutsch, österreichisch veraltend, schweizerisch
    Wort mit gleicher Schreibung: Tram (Substantiv, maskulin)

    Dieses Wort gehört zum Wortschatz des Goethe-Zertifikats B1.

    englisch tram, Kurzform von: tramway?= Straßenbahn(linie), eigentlich?= Schienenweg, aus: tram?= (Holz)schiene; Schienenstrecke; Wagen (unterschiedlichster Art) < mittelniederdeutsch, mittelniederländisch trame (dafür mittelhochdeutsch tram[e], dram[e]?= (Quer)balken, die ältesten Schienen bestanden aus Holzbalken) und way?= Weg…

    Mehr hier:
    https://www.duden.de/rechtschreibung/Tram_Straszenbahn

  237. Seqenenre 14. September 2018 at 20:00; Klar, Thermostat auf Anschlag, womöglich noch nen Pfennig beigelegt, wenn nicht heiss genug. Temperaturregelung wird durch Aufreissen mehrerer bis aller Fenster gemacht. Die hätten selbst mit nem 3l-Haus diese 12.000l Verbrauch.

  238. Um Mikroerlebnisse zu haben, muss man weder auf einer Behörde noch in einer Arztpraxis arbeiten. Es genügt eine einfache Fahrt mit der U-Bahn in Stuttgart. Als Gelegenheitsfahrer stand ich an der Haltestelle und wartete auf meine Linie. Eine Gruppe mohammedanischer Jugendlicher (abzuleiten von Aussehen und Sprache) stand in meiner Nähe, jeder seine Bierdose in der Hand (o.k., Islam und Alkohol passen nicht zusammen, also können es auch keine Mohammedaner gewesen sein). Sie gerieten aneinander und fingen an sich zu stoßen und schubsen (o.k., Islam heißt „Friede“, wieder ein Hinweis, dass es sich um keine Mohammedaner gehandelt haben kann). Durch die Stoßerei geriet einer ins Taumeln und ruderte mit den Händen. Wodurch ein Teil des Inhalts seiner Bierdose im Bogen auf mich zu schwappte und Bekanntschaft mit meiner Hose machte. Ich bedeutete dem jungen Herrn, dass ich das nicht gut fände. Zur Antwort keine Entschuldigung, nur eine freche Bemerkung. (o.k., Islam lehrt Respekt vor Andersgläubigen, also wiederum ein Hinweis, dass es sich um keinen Mohammedaner gehandelt haben kann) Hätte ich noch ein Wort gesagt, wäre ich vermutlich im Gleisbett der U-Bahn gelandet. Anschließend demonstrierte er seine Stärke, in dem er die Bierdose ins nächstgelegene Gebüsch warf. (o.k., Islam lehrt den schonenden Umgang mit der Natur, also noch ein Hinweis, dass es sich nicht um einen Mohammedaner gehandelt haben kann). Ich war dann froh, als endlich meine U-Bahn kam. Und mindestens genauso froh, das die Mohammedaner auf eine andere Linie warteten. Mein Verlangen nach ÖPNV war nach diesem Erlebnis erstmal für eine Weile gestillt. Doch eines habe ich verstanden: Bei den Fahrverboten, die demnächst in Stuttgart in Kraft treten, geht es also nicht um Umwelt, sondern um Integration.

  239. Deutsche, die in die Politik möchten oder sind,
    sollten natürl. nicht mit allzu frechen Statements,
    etwa beim Einkaufen u. gegenüber Hidschab-Ludern,
    aufgefallen sein bzw. auffallen.

    Manche Hijabis sind so arrogant, die gehen so hochnäsig
    einher, da habe ich manchmal gönnerische;-) Gedanken:

    „Hoffentlich tritt die gleich in Hundedreck, stolpert
    über irgendetwas, latscht in eine Pfütze oder
    rutscht auf einer Bananenschale aus!“

    ++++++++++++++++++++++

    Join the Ex-Hijabi Fashion Photo Journal!
    Schließen Sie sich dem Ex-Hijabi Fashion Photo Journal an!
    https://www.theexmuslim.com/2014/06/16/join-the-ex-hijabi-fashion-photo-blog/

  240. Seit verf…kten drei Stunden sabbeln 2-3 Araber direkt lautstark vor meinem Fenster im 1. Stock, am liebsten würde ich einen Ladung kochendes Wasser runterschütten, dann wäre erst einmal RUHE! 🙂

  241. Ich weiß was ich mit dem im Artikel erwähnten radfahrenden Bengel getan hätte. Das Unkraut ín meinem Garten reiße ich auch nicht erst heraus wenn es ausgewachsen ist,

  242. Gestern Nachmittag verrichtete eine dicke Afrikanerin mit ihrem Kleinkind ihr Geschäft, gegenüber im Hauseingang. Habe dann rübergerufen, sie sollen dort gefälligst nicht hinsch..ßen.

    Hoffe, es war nur Pi..e.

    Alles in Mainz, no Fake. The shit is real.

  243. Junge Leute erleben die tägliche Kültürbereicherung in der Schule, in der Disko oder auf der Straße viel öfter als wir Alten. Und daher sind junge Leute auch offen über unsere Argumente. Es müssen junge Leute sein, die die Zukunft noch vor sich haben und knallhart rufen: „Das ist mein Land„!

  244. @Maria-Bernhardine 14. September 2018 at 22:02
    Also ich kannte das immer nur deutsch, also Straßenbahn, aber seit einigen Jahren nennt das ÖPNV-Unternehmen die Bahn „Tram“, was für mich Englisch ist. Aber mittlerweile heißt es ja auch nicht mehr Stadtviertel, kurz Viertel, sondern „Quartier“. Wo ich mein Quartier nehme, geht aber niemanden etwas an.

  245. Herrje, wo soll ich denn anfangen? Meine Geschichte(n) über Erfahrungen mit Migranten und Flüchtlingen müsste etwa so beginnen: Es war einmal Ende der 70er Jahre als meine Vorbehalte begannen!

    Aufgewachsen in einem konservativen Elternhaus ohne jegliche Parolen gegen Minderheiten, ohne Hass, ohne Vorurteile gegenüber anderen Kulturen oder Glaubensrichtungen, und ohne dass mir eingebläut wurde, dass Negerkuss ein rassistischer Ausdruck für Schwarzafrikaner sei, existierten für mich nur die Regeln des Anstands und des sozialen Miteinanders.

    Bis die ersten Flüchtlinge aus dem Libanon in Essen auftauchten!

    Konnten Frauen vorher unbedarft mit ihren Kindern alleine ins Grugabad gehen, flohen sie reihenweise in den Mittagsstunden aus den Schwimmbecken und verließen frühzeitig das Freibad. Auf der Straße begegnete man Horden (5-10) von ihnen und wenn man mit seiner Freundin unterwegs war, wurde diese als Fotze beleidigt die man ficken wolle und mutig wie sie eben sind wurden den jungen Männern (mir selbst auch passiert) Schläge und nicht selten der Tod angedroht.

    In diesem Rahmen hier kann man eigentlich nur kurze Beschreibungen darüber formulieren, wie es damals begonnen hat. Mitte der 80er Jahre bildeten sich nach und nach die heute bestehenden Parallelgesellschaften, die No Go Areas, die es ja nie gegeben hat. Türken und Libanesen besetzten ganze Straßenzüge in bestimmten „Problemvierteln“.

    Unsere Suche nach einem Kndergartenplatz für unsere Tochter scheiterte damals; ablehnende Begründung: Flüchtlinge und zugewanderte Polen müssten derzeitig vorrangig behandelt werden.

    Die ganze Situation uferte immer weiter aus; mehr Gewalt, mehr Übergriffe in den bekannten Brennpunkten der Stadt und ein Klima des Unbehagens und der Angst begann sich auszubreiten.

    In den 90er Jahren und dann natürlich nach Ausbruch der Flüchtlingskrise 2015 ging dann alles rapide den Bach runter. Unsre Stadt war irgendwann nicht mehr wiederzuerkennen!

    Friedlich in den schönen Parkanlagen spazieren gehen oder ein normales Picknick veranstalten war nicht mehr möglich – alles besetzt von aggressiven Eindringlingen und Migranten – sie nehmen sich einfach alles, reißen sich alles unter den Nagel. Am Wochenende mit der Ehefrau mal einen drauf machen und frühmorgens durch die Innenstadt schlendern – besser nicht, Lebensgefahr! Am Kanal oder an der Ruhr mit Freunden sitzen, Grillen und Spaß haben – vergiss es, so bald da Gruppen dieser Agromuslime auftauchen ist Schluß mit lustig. Und wer hat schon Bock darauf, anstatt in Ruhe ein Bier zu trinken sich mit bewaffneten Kriminellen auseinanderzusetzen und womöglich sein Leben auf’s Spiel zu setzen. „Ehrliche“ Auseinanderseetzungen mit Fäusten und zivilisierten Regeln existieren nicht mehr!

    Baldeneysee – Unterkünfte für alleinreisende Flüchtlinge, Hauptbahnhof – kriminelles Pulverfass, Einkaufsstraßen am Tage – Diebstahl, Belästigung…und ohne arabisches Wörterbuch verstehst du bald gar nix mehr. Viehhoferstraße sieht aus wie Kleinanatolien; Altendorf das Mekka der Drogendealer, Dönerbuden und Shisha Bars; Altenessen sollte man lieber auch ganz vergessen, dieser Part von Essen ist zweigeteilt, halb türkisch, halb libanesisch; Katernberg, Karnap etc. alles dieselbe Scheiße!

    Überfall auf meine Söhne (10 türkische Migranten) – erhebliche Verletzungen, einem versuchtem Raubüberfall am Rheinischen Platz durch schwarzafrikanische Drogendealer bin ich selbst nur knapp entkommen, sexuelle Belästigungen haben meine Tochter, meine Ehefrau und meine Schwiegertochter mehrfach erlebt; genau so wie eine Nachbarin, die am hellichten Tage mit ihrem Hund im angrenzenden Park spazieren ging; Überfall – ebenfalls am Tag – auf eine Seniorin in unserer ruhigen Seitenstraße durch Flüchtling auf rotem Fahrrad, weil ich morgens beim Brötchenholen nicht genug Platz auf dem Gehweg machte, wurde ich von drei hochaggressiven Asylanten bedroht, man wolle mir den Kopf abschneiden….usw. usw. usw……..

    Dieses widerliche, kriminelle Pack hat meine Stadt zerstört, sie haben unser (angstfreies und ehemals fröhliches, unbeschwertes Leben ruiniert) – Ich gebe es offen und ohne schlechtes Gewissen zu: Ja, ich hasse sie alle! Aber nicht nur für ihre Taten, sondern auch dafür, dass sie mir all das genommenn haben, woran meine Großeltern, meine Eltern und ich selbst geglaubt habe.

    Ich habe Angst um die Zukunft meiner Kinder und Enkelkinder und ich verfluche den Tag als der erste Moslem deutschen Boden betreten hat. Und diesen Hass und meine Verachtung haben sich diese Kreaturen redlich selbst verdient…

  246. SOZIS HETZEN, MAGENBAND GABRIEL AUCH

    SPD-MUSLIMA OHNE BENIMM

    Gabriel zeigt sich entsetzt über die Streitigkeiten in der Bundesregierung.

    Er fordert[sic] Innenminister Horst Seehofer (CSU) auf, rasch für einen Neuanfang im Bundesamt für Verfassungsschutz sorgen. »Tut er das nicht, steht mehr auf dem Spiel als sein eigener Minister-posten«, so Gabriel: »Dann geht es um die Regierung als Ganzes.«
    UM MACHT & KNETE, GELL!

    Heftige Angriffe auf Seehofer kommen auch von SPD-Vorstandsmitglied (Türkin, Paßdeutsche) Serpil Midyatli geb. Alkan:
    https://www.spd-fraktion-sh.de/wp-content/uploads/sites/479/2018/07/serpil_3702-300×300.jpg
    »Wie es aussieht, ist Seehofer entschlossen, sich weiter wie eine +++wilde Sau aufzuführen.«

    Es werde schwierig »mit unserer Glaubwürdigkeit, wenn wir ihm das jetzt durchgehen lassen. Für mich ist das Maß voll, was Seehofer angeht. Es reicht.« Midyatli, der gute Chancen eingeräumt werden, Nachfolgerin des schleswig-holsteinischen Landeschefs Ralf Stegner zu werden…
    https://www.mmnews.de/politik/89885-merkel-will-koalition-55

  247. 2020 14. September 2018 at 19:03

    so, hier no was

    seit zirka zehn jahren findet anfang september hier in rotz-gröl-city immer ein dreitägiges und kostenloses musik-festival statt.

    dieses jahr:
    * alle zufahrten haben beton-würfel bekommen (1 mal1 mal 1 meter) ; früher gab es gar keine
    * ein jhalbes dutzend polizeifahrzeuge sind präsent; früher gab es gar keine
    * die anzahl der dinge, die NICHT aufs Konzertgelände mitgenommen werden darf, hat sich verdoppelt

    ich „freu“ mich schon auf den weihnachtsmarkt, der ebenso gesichert sein wird
    =====================
    NACHTRAG:
    die Leibesvisitation bei der eingangskontrolle war so strikt das es fast schon an sexuelle belästigung grenzte.
    und
    die stimmung war irgendwie gedrückt….auf jeden fall nicht fröhlich

  248. Improsperus 15. September 2018 at 00:17

    Baldeneysee – Unterkünfte für alleinreisende Flüchtlinge, Hauptbahnhof – kriminelles Pulverfass, Einkaufsstraßen am Tage – Diebstahl, Belästigung…
    ========================
    ich war irgendwann in den 1990er jahren das erste mal in essen für zirka zwei stunden…. nach etwa 15 minuten musste ich mich fragen wo bin ich hier….

  249. @uli12us 14. September 2018 at 21:49

    Kirpal 14. September 2018 at 14:23; Murphy’s Laws „Die Summe der Intelligenz auf unserem Planeten ist eine Konstante, die Bevölkerung wächst“ +++++++++

    … danach müsste es auch mehr Intelligente geben, auf die man trifft, was aber nicht der Fall ist amS.

    @Improsperus 15. September 2018 at 00:17 :
    Ihre Geschichte hat mich sehr berührt. Ich schließe Sie und Ihre Familie in mein Nachtgebet ein! Mögen wir, Sie und alle, die die Probleme erkennen, noch Zeiten erleben, in denen diese katastrophalen Verhältnisse ein Ende finden!

  250. Heute konnte ich ein (für mich amüsantes) Mikroerlebnis beobachten: auf der gegenüberliegenden Straßenseite fuhr ein sehr kurz hier lebender Mann® mit dem Rad auf dem Gehweg, obwohl ein separater Radweg vorhanden ist. Zwei andere, etwas länger, aber nicht so sehr lange hier lebende, Männer® waren als Fußgänger unterwegs, sahen den von hinten kommen und wollten ihn vom Rad schubsen, da er gefälligst den Radweg benutzen soll. Nach kurzem „Gerangel“ trat der Radfahrer mehrfach fluchend auf sein eigenes Rad ein (wahrscheinlich eine Spende) und fuhr dann einige Meter weiter, während die anderen hinter ihm her schimpften. Da hielt er an und die ganze Show spielte sich erneut ab. Irgendwann ging er dann mit seinem Rad mitten auf die Straße (Hauptstraße im Feierabendverkehr) und traktierte dort erneut laut schreiend sein Rad. Das ging nur einige Sekunden, dann wurde er von den Autos weg gehupt und entschwand unter weiteren Flüchen.

    Ansonsten kann man aber leider nur konstatieren, dass der Alltag wirklich komplett schon von all den hier beschriebenen Szenen durchsetzt ist. Ausser den einzelnen kleinen Widerständen, die einjeder täglich erbringen kann, gibt es kaum eine Möglichkeit, die Gesamtsituation zu ändern. Und auch im kleinen muss im Prinzip jeder inzwischen mit Repressalien rechnen, seien sie juristischer Art oder im schlimmeren Fall in Form von Gefahr für Leib und Leben. Diffamierungen zähle ich hier schon gar nicht mehr auf, die trage ich inzwischen schon fast mit Stolz. Zeigen sie doch auch zumindest an, dass man Sand ins Getriebe bringt.

  251. Irgendwie kann ich es auch einfach andersherum ausdrücken: ich habe noch nie ein gutes Erlebnis oder eine gute Erfahrung mit Imigrierten aus den bekannten Dreckslochländern gemacht, ob diese nun jüngst oder schon länger nach D invasierten. Das mag eine individuelle Erfahrung sein, sicherlich sind nicht alle Migranten „schlechte“ oder dumme Menschen, aber, wie gesagt, ich habe auf gesamter persönlicher Erlebnisebene nicht von einer einzig guten Erfahrung zu berichten.

  252. Mikroerlebnis Autounfall mit motorisierten Migranten:
    – fehlender Respekt vor den Einheimischen, alte Passanten werden statt zB als „alter Mann/Frau“ als „Opa und Oma“ bezeichnet
    – das Bewußtsein, daß die Polizei auf ihrer Seite ist – es wird sofort das (nagelneue) Smartphone gezückt und die Polizei gerufen, auch wenn man selber auf legal dünnem Eis steht. Konkret hatten sie selbst ein heruntergekommenes Auto, das auf den Namen einer deutschen Frau (Gutmenschin?) angemeldet war. Die Polizei aber war auf diesem Auge blind und verfolgte nur den deutschen Unfallschuldigen inklusive Staatsanwalt usw.

    Weitere Mikroerlebnisse ergaben:
    – Sie treten, im Unterschied zu vielen Deutschen, praktisch nie allein, immer mindestens zu zweit, 2 mal männlich , auf. Damit ist von Anfang an ein Ungleichgewicht da, und wenn keine Passanten in der Nähe sind kann es schnell gefährlich werden, und man sollte immer nach Fluchtwegen Ausschau halten.
    – Auch wenn dem Anschein nach ein Migrant alleine unterwegs ist, können dessen Helfer unfassbar schnell aus dem Nichts auftauchen. Z.B. aus einer nahegelegenen Toilette, und sich in den Weg stellen. Vom westlichen Ideal des Einzelkämpfers und Individualist der alleine seinen Mann steht halten sie definitiv nichts.
    – Die Auffassung der „neuen“ gegenüber diesem Land scheint zu sein, daß hier nur noch Rentner leben, und die Bevölkerung jetzt mit ihnen erneuert wird (völlig entgegengesetzt der offiziellen Version, nach der sie nur auf Zeit als Kriegsflüchtlinge hier sind!). Wenn dann ausnahmsweise ein junger dt. Mann auftaucht der sich nichts gefallen läßt und stark ist, sind sie sehr verwirrt und beraten sich erstmal.

  253. Ich könnte zig negative Mikroerlebnisse aufzählen, aber, was mich
    am meisten nervt, ist immer noch die ekelhafte und dumme Annmache in unserem
    Einkaufs-Park.
    Ich bin nun wahrlich kein junges Ding mehr, aber unsere „neuen Männer“
    stört das nicht.
    Blonde Locken treffen sie anscheinend mitten ins Gemächt.
    Ich hasse es, an diesen, in Gruppen herum lungernden Typen, vorbei zu gehen.

  254. Guter Beitrag, der nachdenklich macht.
    Differenziert und dennoch klar in der Schlussfolgerung:
    Ab einem bestimmten Anteil von Migranten einer bestimmten Kultur geht es schief.

  255. Forenpilot 14. September 2018 at 19:21
    Hm, das ist doch wieder so ein Arikel zur Stimmungsmache und soll doch nur vermitteln, JEDER Migrant, Ausländer, Araber etc. benimmt sich unverschämt.. Stimmts? ?

    Wenn jede Geschichte wahr ist, sind das alles selbstverständlich Arschlöcher. Keine Frage.
    Aber ich habe in meinem Leben auch schon jede Menge höfliche Moslems kennengelernt und unverschämte, rüpelhafte Biodeutsche, umgekehrt natürlich auch.
    Arschloch ist Arschloch, egal welche Hautfarbe oder Religion.

    ############

    Reizend, dass Sie so gönnerhaft sind.
    Ich bin so froh, eine Stimme der Vernunft zu lesen hier.
    Es gibt also auch rüpelhafte Biodeutsche? Nein, wirklich?
    Das wussten wir alle hier gar nicht.
    Aber hören Sie, Hautfarben gibt es eigentlich nicht, denken Sie nicht auch? Kommt doch drauf an, wie man sich fühlt.

    Im Ernst
    Klaro gibt es überall Arschlöcher, sieht man ja an Ihnen, sie Hetzer.
    Deshalb will ich nicht noch Menschen in meinem Land, die per anerzogener Ideologie im Döds Arschlöcher nicht nur sind, sondern sein dürfen. Sogar sein sollen.
    Und wenn man es ganz richtig sagen will und das will ich:
    Sein m ü s s e n.

    Und diese Ideologie(Sie und sie sagen Religion dazu) trifft dann auf Spasten,wie Sie und Verräter wie unsere Politiker.
    Da wird dann naiv oder bösartig verdreht, gelogen hinters Licht geführt, damit diese Arschlöcher auch ja freie Bahn erhalten.

    Welches Ziel verfolgen SIE?

  256. 2020 14. September 2018 at 19:52

    Forenpilot 14. September 2018 at 19:21

    Aber ich habe in meinem Leben auch schon jede Menge höfliche Moslems kennengelernt und unverschämte, rüpelhafte Biodeutsche, umgekehrt natürlich auch.
    ==============================
    Sorry, aber ich habe keine lust auf moslems….wenn ich immer erst checken muss ob die mich nicht in irgendeiner weise hintergehn….ich hab da keine lust das täglich/stündlich auszuhandeln….
    mir ist es mittlerweile wirklich lieber wenn ALLE in ihre heimatländer zurückkehren
    #################
    Sehe ich ganz genauso. Wir werden es erst mit dem Geldhahn machen, dann mit Internierung und Geldhahn, dann mit der Waffe.
    GENAU SO, wie es (noch) in unseren Gesetzen steht.
    NULL TOLERANZ für alle NICHTDEUTSCHEN Straftäter etc.
    KNALLHARTES DURCHGREIFEN.
    AUFBAU GROßER BEHELFSGEFÄNGNISSE UND ABSCHIEBEKNÄSTE.

    WIR SCHAFFEN DAS! VERLASST EUCH DRAUF!

  257. „Oft bemerken die Migranten das nicht einmal, weil sie zu sehr mit sich und ihrem Ego beschäftigt sind. “
    – – – – –
    Mir ist der Beitrag zu sehr pauschal negativ gegen Migranten im Allgemeinen ausgerichtet.

    Das hat ja Wirkungen. Für mich ist das auch nach Jahrzehnten als Zugereister (bayerisch: (Sau)Preiß) in Bayern nicht immer nur einfach.

    Letztlich ist doch gegen Leute, die hier ihren Job machen und sich an die Gesetze halten, nichts einzuwenden. Die sollen sich integrieren, auch um Parallelgesellschaften zu vermeiden. Dazu braucht es auch von uns eine positive Einstellung, die nicht durch Populismus erschwert werden sollte.

    Was wir nicht brauchen, ist der hunderttausendfache, wenn nicht in die Millionen gehende, dauerhafte Zuzug in unsere Sozialsysteme. Wir werden hier die 30 Millionen Menschen, die Afrika jährlich mehr wird, nicht unterbringen können,, genausowenig wie halb Afghanistan. Wir brauchen auch nicht die massenhaft importierte Kriminalität: Clanstrukturen, Drogen, …

  258. Ich lebe in einer Kleinstadt, bin aus dem Alter raus wo ich „auf Piste“ gehe sondern hab meine klassische, deutsche Stammkneipe, bin ich der glücklichen Situation das ich nicht auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen bin und habe auch bei der Arbeit als Kollegen ausschließlich Europäer.

    Man sollte also meinen, dass ich solche Mikroerlebnisse eher nicht habe und im Vergleich zu anderen stimmt das auch.
    Aber selbst hier, in der Provinz ist es fast alltäglich wenn man mit offenen Augen unterwegs ist.

    1. Muslimas, deren Blicke eindeutig zeigen das sie mich (männlich) für ein Stück Scheixxe halten. Dabei sind die modernen, mit bunten (manchmal fast aufreizenden) Klamotten und dazu Kopftuch noch wesentlich schlimmer als die „Kartoffelsäcke“.
    Dem Klientel begegne ich hauptsächlich beim Einkaufen.

    2. Der Klassiker mit der Gruppe, die selbstverständlich davon ausgeht, dass man sich auf dem Gehweg entweder gegen die Gebäudewand drückt, oder auf die Straße Platz macht.

    3. Parken auf Behindertenparkplätzen, meist mit Protzkarren die sich (bei Türken und Arabern üblich) ein Dutzend Clanmitglieder teilen.

    4. Kommt man sich mit dem Auto in einer Seitenstraße entgegen, wird für ein Schwätzchen angehalten, ob die Kartoffel dahinter warten muss interessiert nicht.
    Alternativ hält auch nur einer mit dem Auto an und sein Artgenosse, der zu Fuß unterwegs ist, stellt sich mitten auf die Fahrbahn um zu palavern.

    5. Man sieht den Straßen an ihrem Vermüllungsgrad deutlich an, wer dort mehrheitlich wohnt oder sie zumindest stark frequentiert.

    Es sind augenscheinlich Kleinigkeiten, aber ich könnte noch mindestens 20 weitere Punkte aufführen.
    Meine Reaktion:

    Bei Punkt 2 (oder auch Punkt 1 wenn im Supermarkt mal wieder der Weg blockiert wird) gehe ich kommentarlos durch und riskiere dabei auch Rempler.

    Ich weiß, dass das gefährlich sein kann, aber ich mach es trotzdem und bislang hatte ich Glück. Meistens sind die durch mein forsches Auftreten überrascht und imho auch eingeschüchtert, weil sie es nicht erwarten und nicht gewohnt sind.
    Dabei bin ich kein Kampfsportler und auch kein Muskelpaket.
    Habe aber immer Pfefferspray und auch oft ein Messer dabei.

    Bei Punkt 4: Ich hupe. Die Herrenmenschen zeigen sich dann oft überrascht und empört, bislang gab es aber auch hier keine Eskalation. Naja, für den Fall der Fälle liegt hinterm Beifahrersitz der „Speznaz-Spaten“ von Cold Steel.
    Wenn einer von denen auf der Fahrbahn steht, fahr auch auch mal ohne langsamer zu werden recht knapp vorbei.
    Ja, ist juristisch riskant aber bislang wollte keiner was.

    Das ist jetzt alles nichts, worauf ich mir viel einbilde. Ich nenne es Mirkowiderstand gegen Besatzerallüren.
    Aber ich halte es für wichtig.
    Im Fall eines Angriffs auf mich, würde ich mich aber mit maximaler Härte verteidigen.
    Sich widerstandslos zusammentreten lassen, wie es leider viele meiner Landsleute machen, kommt für mich nicht in Frage.

  259. Anmerkung:

    Wenn ich hier vom „Braten in der Röhre“ rede, so ist das nur eine Vermutung.
    Man sieht ja von außen nicht bei deren endemischer Fettsucht, ob sie gerade einen halal-Braten gefressen ode ob sie tatsächlich einen „Braten in der Röhre“ haben, die hier so treffend als „Stalinorgel“ bezeichnet wurde:

    Istdasdennzuglauben 14. September 2018 at 14:15
    Auch der wie aus einer Stalinorgel rotzende Geburtendschihad in Deutschland,wird vom Kuffar finanziert!

    Kommentar des Tages. TOP. Daumen hoch.

  260. Doppeldenk 15. September 2018 at 12:04

    „Oft bemerken die Migranten das nicht einmal, weil sie zu sehr mit sich und ihrem Ego beschäftigt sind. “
    – – – – –
    Mir ist der Beitrag zu sehr pauschal negativ gegen Migranten im Allgemeinen ausgerichtet.

    Das hat ja Wirkungen. Für mich ist das auch nach Jahrzehnten als Zugereister (bayerisch: (Sau)Preiß) in Bayern nicht immer nur einfach.

    Letztlich ist doch gegen Leute, die hier ihren Job machen und sich an die Gesetze halten, nichts einzuwenden. Die sollen sich integrieren, auch um Parallelgesellschaften zu vermeiden. Dazu braucht es auch von uns eine positive Einstellung, die nicht durch Populismus erschwert werden sollte.

    Was wir nicht brauchen, ist der hunderttausendfache, wenn nicht in die Millionen gehende, dauerhafte Zuzug in unsere Sozialsysteme. Wir werden hier die 30 Millionen Menschen, die Afrika jährlich mehr wird, nicht unterbringen können,, genausowenig wie halb Afghanistan. Wir brauchen auch nicht die massenhaft importierte Kriminalität: Clanstrukturen, Drogen, …
    ………………………………….
    Ihre edlen Wünsche in Ehren, aber der Zug ist abgefahren! Wir haben uns ein Bein ausgerissen, um einer undankbaren, faulen und fast immer nichtsnutzigen Invasorenhorde das Leben so gemütlich wie möglich zu machen. Es hat alles nichts gebracht, Im Laufe er letzten Jahrzehnte hat allein Deutschland mit Sicherheit Billionenbeträge für Unterhalt, Krankenkassen, vergebliche Schulbildung, Gerichtskosten, Kriminalitätskosten usw. usf., aufgewendet. Und was ist das Resultat, was hat es unserem Land gebracht? Nichts und wieder nichts, außer Leid und Wahnsinnskosten für unsere Bevölkerung. Dabei müssen wir ganz klar unterscheiden zwischen Islam, Arabern, Afrikanern und dem Rest der Welt. Alles was mit Islam zu tun hat ist im Kern verfault und vergiftet. Und wie heimtückisch das Gift dieser Ideologie wirkt, dass erkennt mittlerweile jeder nicht ganz dumme Bürger am besten an unseren Politikern, die Sache spitzt sich Tag für Tag mehr zu.
    Bisher haben die immer gleichen Idioten die immer gleichen Idioten gewählt, erst wenn sich das ändert, dann kommt frischer Wind auf.

  261. @ NieWieder 14. September 2018 at 14:27

    @Kirpal 14. September 2018 at 14:23
    Das ist ein Grund, warum ich Taxis heute eher meide. Leider. Dass man einen bestimmten Typ von Fahrer haben möchte, darf man ja am Telefon nicht sagen.

    —————————-

    Ich bestelle Taxis IMMER mit dem Hinweis, ich hätte einen grossen Hund dabei. Ich über 90% der Fälle kommt dann kein mohammedanischer Fahrer. Übrgens habe ich meinen Hund noch nie im Taxi mitgenommen.

  262. @ Waldorf und Statler 14. September 2018 at 14:29

    @ PI,- Team, Ausdrücklichen Dank für das Kapitel-Rubrik … Mikroerlebnisse

    … Schildern Sie im Kommentarbereich Ihre Mikroerlebnisse mit den Migranten….u.s.w.

    in meiner Gemeinde haben die Ladenbesitzer mehrfach Probleme mit fremdländischen nordafrikanischen Ladendieben, irgendwelche fremdländischen Bälger ( Nordafrikaner ?, Pakistanis ?, Afghanen? ) ca. 5 bis 7 Jahre, gehen mehrfach gezielt auf allein gehende alte gebrechliche Leute im Außenbereich der Discounter zu, und betteln so lange bis sie die Warenkorbmark vom Einkaufswagen erbettelt bekommen,

    ——————–

    Passiert mir auch gelegentlich. Dann ziehen die Gören siegeserfreut mit dem Wagen los ….. – und sind anschließend stinksauer.
    Wagen mit dem Einschubschlitten bekommt man mittels einem kleinen Stöckchen, welches oben am Schlitten mit eingeschoben wird, los. Hier lege ich immer ine 2-Centmünze mit ein.
    Für die neueren Wagen mit dem Münzschlitz vorn, besitze ich eine verlängerte „Münze“ in Form einer kleinen Zunge. Nach dem Lösen des Wagens kann ich diese wieder herausziehen. Kann sich jeder aus bspw. Sperrholz selbst aussägen.
    Göre bringt den Wagen weg – und nix drin. Vielleicht mal 2 Cent. Stehen sie dann am Einkaufswagenhäuschen und lassen die Blicke wütend über den Parkplatz weandern, fahre ich (Stinkefinger aus dem Fenster haltend) los. Herrlich. Freue mich jedesmal, wenn mich solche Gören erwischen. Leider nicht jeden Tag. Schief schnief….

  263. Dies ist ein ganz wunderbarere Artikel, denn es wird endlich einmal etwas beschrieben, was nur schwer zu fassen ist. Ein eher dumpfes Gefühl. Dass man sich nicht so recht wohl fühlt, aber irgendwie konnte man es nicht fassen – bis jetzt. Danke PI !
    Zu meinen „Erlebnissen“: Als Pendler hat kennt man nach einiger Zeit seine Pappenheimer. Eine ältere Dame erzählte mir an der Haltestelle, sie habe beobachtet, dass „deutsche“ Busfahrer den Bus absenken, wenn da eine Frau –gleich welcher Herkunft– mit Kinderwagen steht. Moha Metts Busfahrer machten dies nur bei Frau mit Kopftuch. Gleiches Schema bei alten Leuten. Das habe ich ein paar Tage später, als ein deutscher Busfahrer auf „meiner“ Linie war, diesem erzählt. Er blickte mich verstehend an und sagte, „Sie wissen, ich kann da nichts machen. Da verbrenne ich mir nur das Maul.“ Mit resignierendem Tonfall. Aber seit diesem Tag, hat er nie wieder für eine Kopftuchfrau den Bus abgesenkt. Als ich ihn darauf ansprach, meinte er nur, dass man bei so vielen Leuten ja mal jemand übersehen kann…
    Ein anderer, auch deutscher, Busfahrer sagte mir, man kann ganz genau sehen, wer Ärger macht – meist Leute, die nicht auf die Uhr sehen könnten. Ich hatte ihn darauf angesprochen, warum nur er so superpünktlich fährt. Auf meinen Einwand, dass diese Leute dann im nächsten Bus säßen, erwiderte er, “ NEIN! Die warten doch nicht an der Haltestelle“, die nähmen eine andere Linie, oder gingen weg.
    Eine – deutsche – Busfahrerin hat mir gesagt, sie habe sich schon versetzen lassen in einen anderen Dienstplan, damit sie nicht mehr abends bzw. an Wochenenden arbeiten muss. Denn dann käme das ganze „Ungeziefer“ aus seinen Löchern gekrochen.
    Das waren nur drei Menschen, die mich jeden Morgen sicher in die Stadt bringen. Morgens geht das nach meiner Beobachtung ziemlich problemlos, aber nachmittags nach Hause fahren… – nicht mehr lange, dann stehe ich auch lieber im Stau.
    Ich bin etwas herumgekommen auf der Welt, und es ist meine persönliche Beobachtung, dass Menschen aller „Rassen“, Kulturen, Ethnien, Hautfarben und Religionen recht gut miteinander klarkommen – außer den Musels. Die kapseln sich überall auf der Welt ab. Während alle anderen sich integrieren (SELBSTÄNDIG! Aus eigenem Antrieb!!) können, und spätestens in dritter Generation von der Aufnahmegesellschaft assimiliert wurden, ist dies dem Musel nicht möglich, egal in wie vielen Generationen. Während überall auf der Welt der Einwanderer sich selbständig zu integrieren hat, sind nur die Musels hier auf die perverse Idee gekommen, wir hätten sie zu integrieren (also uns an sie anzupassen)! Die Geschichte ist voll Beispielen und alle laufen auf die Lösung der „Katholischen Könige“ oder Johann III. Sobieski’s hinaus: Die Musels MÜSSEN vertrieben werden! Alle. Ohne Ausnahme.
    Wir haben dieses Jahr Urlaub in Polen gemacht, vor zwei Jahren waren wir in Ungarn. Es ist als sei ein Mühlstein von unseren Herzen genommen, wenn man plötzlich KEINE Kopfwindeln mehr sieht. Wenn man weiß, das man von normalen Menschen umgeben ist, und nicht mehr alle um einen herum auf Gefahrenpotential mustern muss. Freiheit bedeutet für uns zunehmend: FREIHEIT VOM ISLAM.
    Wir sind nicht „Ausländerfeindlich“, sondern schützen uns vor dem ISLAM (Wasser ist ja auch nicht „ölfeindlich“). Wir leben gerne mit allen möglichen Menschen aus allen möglichen Ländern zusammen, mit Ausnahme der Moha Metts. Diese lehnen uns ab, sie lehnen unsere Lebensweise ab, aber sie gehen nicht. Es ist Zeit, dass sie GEGANGEN WERDEN !!!

  264. Eines noch: Ich möchte an dieser Stelle mehr „Sprachhygiene“ einfordern. Wir sollten uns die Mühe machen, anders als die MSM, klar zu differenzieren:
    1. Ein Flüchtling gem. GFK kann nicht legal nach Deutschland einreisen, weil in keinem Nachbarstaat der BRD Krieg herrscht. Den Status „Flüchtling“ hat man NUR bis zum Erreichen des ERSTEN sicheren Staates. Und NUR in diesen darf man ohne Papiere einreisen. Wer sich von dort aufmacht (aus welchen Gründen auch immer) verliert den Status „Flüchtling“. Alle Flüchtlinge wollen gar nicht weg von zu Hause, aber sie müssen es um ihr Leben zu retten. Flüchtlinge können KEIN Asyl beantragen.
    2. Ein Asylbewerber/Asylant hat bei der Einreise in die BRD gültige Reisedokumente (Pass & ggf. Visum) vorzulegen. Wer aus einem Nachbarstaat der BRD einreist, kann KEIN Asyl beantragen (Art. 16a GG). Alle Asylanten wollen gar nicht weg von zu Hause, aber sie müssen es, weil sie POLITISCH (? religiös) verfolgt werden. Asylbewerber müssen nachweisen, dass sie politisch verfolgt werden (ja, das ist wirklich die aktuelle Gesetzeslage).
    3. „Migranten“ sind eine Wortschöpfung der Jünger Karl-Eduard v. Schnitzlers. Durch Wegfall des Präfix‘ „Im-“ bzw. „E-“ soll suggeriert werden, diese Leute kämen nirgendwo her und gingen auch bald wieder. So ähnlich, wie Wolken waberten sie bald hier, bald dorthin. Das ist falsch. Wer das Wort „Migranten“ benutzt, ist auf diese menschenverachtenden linksfaschistischen Überzeugungstäter hereingefallen!
    4. Emigranten (bzw. Immigranten, je nach Sichtweise) sind Menschen, die LEGAL und unter Vorlage aller nötigen Reisedokumente für einen Zeitraum >90 Tage in die BRD einreisen und ggf. sich niederlassen. Diese Menschen WOLLEN nach Deutschland (im Gegensatz zu 1 & 2). Und sie halten sich an die Spielregeln.
    5. Touristen …– also das sollte man schon wissen…
    Folglich sind die weit überwiegende Mehrheit der seit 2015 nach Deutschland eingereisten Menschen KRIMINELLE, ILLEGALE AUSLÄNDER.
    Ich bitte um Beachtung.

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