"Möglichst viele Opfer“ mit Autobombe, Kalaschnikows und Handgranaten

Niederlande: Sieben Moslems planten Terroranschlag auf Großveranstaltung

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Donnerstag Nachmittag waren in Arnheim 400 schwer bewaffnete Beamte und mehrere Helikopter im Einsatz, um eine islamische Terrorbande festzunehmen. Sieben Moslems wollten korankonform den Kampf gegen die Ungläubigen führen, indem sie Schrecken in ihre Herzen werfen und sie töten, wo sie sie finden. Dazu besorgten sie sich Kalaschnikows, Pistolen, Handgranaten, Bombenwesten und Grundstoffe für die Herstellung einer Autobombe. Am heutigen Freitag sollen die sieben Terror-Mohammedaner dem Haftrichter in Rotterdam vorgeführt werden.

Die besonders gläubigen Anhänger der Religion des Friedhofs wollten mit diesem Anschlag bei einer Großveranstaltung „möglichst viele Opfer“ unter den verhassten minderwertigen Ungläubigen erreichen. Da Arnheim im Osten der Niederlande nahe an der deutschen Grenze liegt und das Ziel des Anschlags auch nicht näher benannt wird, ist nicht auszuschließen, dass eventuell auch eine Veranstaltung hierzulande im Visier der „Rechtgläubigen“ war. Wie der Westen berichtet, seien die Vorbereitungen zu der Tat nach dem Willen Allahs weit fortgeschritten gewesen sein.

Kopf der hochreligiösen Gruppe ist ein 34-jähriger Iraker, der 2017 in den Islamischen Staat reisen wollte und dabei verhaftet worden war. Es wäre für die Nicht-Moslems in Europa besser und sicherer gewesen, wenn man ihn one way ohne Rückflugticket hätte ziehen lassen und alle anderen koranischen Gefährder auch in ihre islamischen Heimatländer mitschicken würde.

Es ist ein großes Glück, dass die Sicherheitsbehörden ein wachsames Auge auf die Mohammedaner haben, die vom Wunsch beseelt sind, Ungläubige zu töten. Alleine in Deutschland seien seit dem Jahr 2000 sechzehn Terrorattacken verhindert worden, wie der damalige Innenminister Thomas de Maizière Ende 2017 bekanntgab. Einen hohen Anteil an diesem Erfolg dürfte Hans-Georg Maaßen haben, (noch) der Leiter des deutschen Verfassungsschutzes, der wochenlang von den linken Verleumdern in Politik und Medien völlig zu Unrecht gejagt wurde. Bei netzpolitik.org findet sich eine Liste der Ziele bis 2013.

Leider führen die vereitelten Anschläge aber auch dazu, dass sich die meisten Menschen in Sicherheit wiegen und die immense Gefahr, in der wir alle schweben, maßlos unterschätzen. Diese Meldung über die Festnahme der sieben Rechtgläubigen in den Niederlanden wird auch viel weniger Beachtung finden, als wenn es zu einem vollzogenen Terroranschlag in der Dimension von Paris, Brüssel, New York oder London gekommen wäre. Der Leidensdruck muss in der Gesellschaft noch viel größer werden, bis die Forderung nach der Beseitigung der Ursache lauter wird. Und diese Ursache hat fünf Buchstaben.

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass der Islam wie eine Bombe entweder entschärft oder aus Europa entfernt werden muss.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.