Zum „Tag der deutschen Einheit“

4 Neger, 6 Türken, 3 Schwule, 1 Pfaffe: BamS und „100 wahre deutsche Vorbilder“

Von PETER BARTELS | „Über Gräber weht der Wind“, sang die Deutsche Marlene Dietrich, als sie im weißen Nerz nach Deutschland zurück kam. Sie war vor den Nazis nach Amerika geflüchtet. Und sie würde heute wohl wieder flüchten: Vor den Gesinnungs-Nazis des Neuen Deutschlands. Namen sind heute nicht mehr Schall und Rauch …

Das Neue Deutschland ist Arabien, Afrika, Türkisch, Schwul. Es feiert Greise in Lacklederhosen, die in Taxis furzen … Pfaffen, die Deutschland in Hell- und Dunkel-Deutsche teilen … Gewitter-Hexen, Zimtzicken und Wimbledon-Siegerinnen, die in ihrer Heimat Polen (zurecht) als Helden verehrt werden. Sie alle und noch viel mehr sind für eine „deutsche“ Sonntagszeitung namens BamS die „100 wahren deutschen Vorbilder“. Jedenfalls die in Deutschland lebenden, eingereisten, „geflüchteten“, manchmal sogar hier geborenen.

Franz Beckenbauer? Nach Fritz Walter d e r einzige lebende deutsche Fußballgott, dem Deutschland zwei Weltmeisterschaften verdankt? … Boris Becker, dem Deutschland nach drei Wimbledon-Siegen zu Füßen lag? Heino, mit dem Deutschland nicht nur in jedem Festzelt die schwarzbraune Haselnuss singt, sich ewig an Rübezahl und Riesengebirge erinnert? Pfui Teufel!! D i e s e n schrecklichen „Deutschen“ müsste man nachträglich die Staatsbürgerschaft auf Dauer entziehen.

• BORIS BECKER … Weil er in einem Londoner „Besenschrank“ einer russischen Negerin ein Kind machte, das immer noch rote Haare und weisse Haut hat, wie er, der Ur-Germane. Natürlich lief ihm daraufhin die eigene (schwarze) Frau weg. Dann ging er auch noch mir nichts dir nichts pleite, wie jährlich Zehntausende in Deutschland. Und zu guter Letzt zankte er auch noch seine zweite Frau, Sharlely „Lilly“ Kerssenberg (Papa Schweiz, Mama Surinam, Omma Holland) von Tisch und Bett …

• FRANZ BECKENBAUER … Weil er die halbe Welt mit ein paar Fifa-Millionen bestochen haben SOLL, damit Deutschland 2006 das „Sommermärchen“ ohne Happy End im Fahnenmeer versenken konnte … Die Welt sich die Augen reiben durfte wegen der wunderbaren Gastfreundschaft „der“ Deutschen, die plötzlich nur noch nett, keine Nazis mehr waren. Freilich, der Greis Ströbele, der Honecker einst schriftlich um Hilfe für die GRÜNEN anflehte, war kurz vor dem Kotzen …

• HEINO KRAMM … Weil der blonde Toupet-Barde schon die „Schwarze Barbara“ bejubelte, bevor der „Adoptiv-Deutsche“ Roberto Blanco sich endlich für den „einzig wahren Schwarzen“ in CSU-Bayern hielt … Dieser Heino trotzdem solange dem deutschen Rübezahl im Riesengebirge nachtrauerte, bis (endlich) auf den letzten Drücker die „Blauen Dragoner“ von der AfD aufzumucken begannen … Gut, Heino „rammte“ dann noch als Alt-Rocker mit ein paar linken Totenkopfliedern „Ärzte“ und andere „Sportfreunde“ lauthals in Grund und Boden. Aber einmal blond, immer blond. BILD Dir meine Meinung …

BamS-Vorbilder.

Deutschland? Heute? Wo?? Jedenfalls nicht mehr in der „Bild am Sonntag“. Deutsch ist noch die Sprache, der Rest ist Buntland, Pippi-Land: Widdewiddewitt … Ich mach mir die Welt, widdewidde, wie sie mir gefällt. Und der sterbenden BamS (gestern 2,2 Mio, heute 700.000 und ein paar Zerquetschte) gefällt eben die Pippi-Welt:
 
• Eine „Tote Hose“ namens Andreas „Campino“ Frege (56), der in Chemnitz gröhlend gegen „Rechtsextremismus“ log, weil mal wieder ein Tischler von Merkels Gästen ermordet wurde, eine „Antifa Zecke“ einem ZDF-Frühstücksei für seine „Kanzler/In“ mit einem Wackel-Video „Zusammenrottungen“ und „Menschenjagd“ soufflierte.

• Ein Türke namens Deniz Yücel (45), der sich in der taz vor Freude in die Jeans pisste, weil er Deutschland „Endlich! Super! Wunderbar!“ in einen „Rübenacker“ verwandeln wollte, bevor er begeistert von Springers WELT mit Traumgehalt beglückt, ein Jahr auf Urlaub in den Erdowahn-Knast geschickt wurde. Und stand diese Welt nicht kopf, als Merkel ihn mit einer handvoll Panzerersatzteilen wieder heldenhaft befreite?? Keuch, seitdem muss der Türke vor lauter Tapferkeitsmedaillen schon wieder Urlaub von der WELT machen. Bezahlten natürlich … Aber inzwischen trauert BamS mit einer anderen, wirklich schönen Türkin um ihren Mann, der auch noch hinter Erdowahns Türkischen Gardinen ausharren muß. Alles Vorbilder für Deutsche, wo immer die noch sind …

• Eine schiache ZDF-Lesbe namens Dunja „Hyäne“ Hayali mit „irakischen Wurzeln“, die jedem Bio-Deutschen von links in den Schritt tritt, der nicht schnell genug auf den Bäumen ist … Eine Negerin namens Kasumba (41), die es satt hat, dass „Dunkelhäutige“ nur Putzfrauen, Prostituierte und Dealer „spielen“ dürfen und prompt Kommissarin im TATORT wird. Schein und Sein? Widdewiddewitt …

• Bei BamS gibt es aber auch „Bio-Deutsche“ (Spätzle-Cem): Schwule, wie Guido „Maria“ Kretschmer, der von eigenen Pfunden stets nach den Pfunden der anderen „schielt“, wenn er Mode macht und labert. Oder heldenhafte, schwule Fußballer wie Hitzelsperger, die heute in den Halbzeitpausen der ARD schwafeln dürfen. Oder schwule Komiker, wie der nette Horst Schlämmer, der Gottseidank heute nur noch unter Ausschluss einer nennenswerten Öffenlichkeit als „Mona Lisa“ auf PHOENIX zu Asche werden kann …

• Aber auch deutsche Kampfhennen wie Marietta Slomka werden bei BamS zum Vorbild gejauchzt. Die ZDF-Furie ohne Waden, die beim Lügen nicht mal mehr rot werden kann, weil die Maskenbildnerin die 49 Jährchen einfach zukleistert … Die NDR-Walküre Barbara Schöneberger (44) … Die vier Oktaven kreischende Gewitterhexe Nina Hagen (63) … Die linke Zimtziege Anke Engelke (52) … Die ZDF-Fußball-Domina Claudia Neumann (54), die es eines Tages schafft, Fußball-Stadien für die Mikado-WM leer zu näseln …

• Sogar Bio-Männer werden zelebriert: „Islam“-Wulff-Weggefährte Dirk Roßmann (72) … Mario Adorf, der nette Greis (88), der mal Winnetous Schwester ermorden durfte … Uwe Seeler (81) Torjäger und Hängekopf der Nationalelf … Ein Kosmonaut namens Sigmund Jähn (81), weil er immer noch aus der „DDR“ stammt … Ein Pfaffe namens Gauck, der nach der Wiedervereinigung als Präsident erst die Merkel-Akte entstaubte, dann Deutschland wieder teilte – in Hell- und Dunkel-Deutsche. Oder ein Udo Lindenberg (72), der früher „gut und gerne“ mal im Taxi zwischen zwei Groupies eine Stinkbombe furzte, dass die Girlies grün wurden, der Autohimmel sich grau wölbte. Der Grufti greist sich immer noch mit RAF-Sternchen am Hut, gefärbtem Restzippelhaar unter der Krempe über die Bühnen und nuschelt von der Lederjacke für den heimlichen Rocker Erich …

Merkt einer was? Alle Bio-Deutschen sind Greise. Einer fährt sogar Deutschlands First Rollstuhl: Wolfgang Schäuble, das Griechen-Schäufele … Der Jurist weiß vor allem knarzend, wie die Welt zu retten ist: Die Göttin Europa muß endlich die Beine breit machen für Arabien und Afrika. Dann klappts auch wieder mit dem „Lebensborn“, CDU-Deutsch: mit der Blutauffrischung …

Mach Dir nichts vor, Deutschland, du bist von Gestern. Für die Herren der Fleischtöpfe bist Du längst tot. „Tag der deutschen Einheit“ hin, „Tag der offenen Moschee“ her… Was bleibt der BamS von heute also übrig? Widdewiddewitt … und wir sind quitt.

PS: Natüüürlich ist für BamS auch die grenzenlose Merkel ein Deutsches Vorbild. Damit’s nicht so auffällt, ziemlich klein, abgespeckt, offenbar kurz nach Honecker geknipst, Seite 4, unten in der Ecke: „Vorbild, weil sie die erste Kanzler/In ist“. Ohne „Kraftmeierei, wie Trump, Putin, Erdogan“. Bei Nick-Kriechern wie Wiederkäuer Kauder, Pizza-Klops Altmaier und Büfettschreck Grosse-Brömer braucht frau keine Kraft, nur Fingernägel …

PPS: BamS denkt immerhin auch noch an Michael Schuhmacher, den siebenfachen Auto-Weltmeister, wo immer der gerade ist … Und ernennt sogar Steffi Graf (49) zum Vorbild. Schließlich hat Steffi sieben Mal Wimbledon gewonnen (Boris nur dreimal, Ätsch!). Wichtiger: Sie ist seit 17 Jahren verheiratet. Immer noch mit demselben Agassi. Aber diese Spießerin lebt zum Glück im Ausland. Leider im verfluchten Trump-Amerika. Man kann nun mal nicht alles haben, Boris … Da sorgt die eingedeutschte Polin Angelique Kerber klugerweise vor: Sie lebt meistens in Puszczykowo, früher Warthegau, heute Woiwodschaft Großpolen. Heimat ist halt da, wo man geboren wurde. Oder Mama, Papa, Oma, Opa.

Widdewiddewitt …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!