Trump, Kavanaugh, Clinton.

Von DR. GUDRUN EUSSNER | Erinnert sich von den Älteren noch jemand an den Begriff „Soziale Marktwirtschaft“? Ihr Vater hieß Ludwig Erhard, aber den kennt heute auch niemand mehr, oder? Die Politik der Sozialen Marktwirtschaft war die Grundlage der Regierungspolitik der CDU/CSU. Angeblich soll es sie heute noch geben. Man google soziale marktwirtschaft parteiprogramm cdu und gerate in eine Stress-Situation zwischen Lachen und Weinen. Bei Google News ist es dann nur noch zum Lachen. Hier die ersten fünf Ergebnisse, Stand 1. Oktober 2018, 15:30 Uhr:

  • CDU will sich neues Grundsatzprogramm geben (Süddeutsche Zeitung, 23.2.2018)
  • Der Abschied von Merkel hat begonnen (Deutschlandfunk, 26.2.2018)
  • Kramp-Karrenbauer feilt am Parteiprogramm für die Zeit nach Merkel (Handelsblatt, 26.4.2018)
  • Auch Daniel Günther (CDU) offen für Koalitionen mit Linkspartei (Freie Welt, 13.8.2018)
  • Vollbeschäftigung in acht Jahren – Merkel wagt mehr Utopie (manager-magazin, 3.7.2017)

Es gibt in Deutschland seit 20 Jahren, seit dem Ende der Kanzlerschaft Helmut Kohls (1982 – 1998), tatsächlich keine Soziale Marktwirtschaft mehr, sondern es gibt die Politik der Globalisierung, eingeführt durch den SPD-Kanzler Gerhard Schröder (1998 – 2005) und zur Reife und Fäulnis geführt von der CDU-Kanzlerin Angela Merkel (2005 – ?).

Globalisierung

Es ist kein Zufall, dass der Beginn der Abschaffung der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland in die Regierungszeit des demokratischen US-Präsidenten Bill Clinton (1993 – 2001) fällt. Beide, Präsident und Kanzler, haben privat und politisch viel gemeinsam, nämlich den Hang zur Grenzenlosigkeit gegenüber den eigenen Parteimitgliedern und dem Volk, verkauft als Solidarität mit den Armen der Welt, als Internationalismus. Duden: (marxistisch) das Streben nach zwischenstaatlichem Zusammenschluss. Und was dem einen neben Ehefrau Hillary Rodham Clinton seine vier Gespielinnen Monica Lewinsky, Paula Jones und zwei weitere, weniger bekannte, sind dem anderen seine vier Ehen, gekrönt seit einigen Monaten durch eine fünfte.

Mit Bill Clinton verfestigt sich die Elitenherrschaft in den USA; denn irgendwie müssen die Republikaner ja mitregieren, um das republikanische Erbe Ronald Reagans (1981 – 1989) zu retten. Der hatte den bis dahin schlechtesten US-Präsidenten aller Zeiten, den Demokraten Jimmy „Peanut Brain“ Carter (1977 – 1981) abgelöst, dem wir den Iran der Mullahs verdanken, nachzulesen im Artikel Iran. Die Rolle der US-Regierung beim Sturz des Schah. Ronald Reagan machte America Great Again, man denke an seine Berliner Rede, vom 12. Juni 1987: „Mr. Gorbatschow tear down this wall!“

Vom Erdnussbauern Jimmy Carter hört man 25 Jahre nach Ende seiner Amtszeit, die internationale Staatengemeinschaft möge die Hamas anerkennen und keinesfalls die Hilfe für die Palästinenser beenden: „Give Hamas a chance“. Was solches für Israel bedeutet, kann man sich ausrechnen.

Die Herrschaft der Eliten beider Parteien wird vom auf Bill Clinton folgenden US-Präsidenten George W. Bush (2001 – 2009) nicht zurückgefahren; denn das ist durch Verfilzung der Interessen nicht mehr möglich. Die Neo-Cons, einst und traditionell auf Seiten der Demokraten, inzwischen durchweg Lobbyisten der amerikanischen Rüstungsindustrie, setzen sich hinweg über alle Parteigrenzen, sie sind gemeinsam mit den anderen amerikanischen Großkonzernen bipartisan, und das sind sie bis zum aktuell schlechtesten aller US-Präsidenten, Barack Obama (2009 – 2017).

Es mag die Mehrheit haben, wer will, ob Demokraten oder Republikaner, das ändert nichts an der Herrschaft derselben Eliten. In den Staaten der westlichen Welt, vor allem in der alten EU, verläuft beispielsweise in Deutschland seit der Kanzlerschaft Angela Merkels über die einst ideologischen Parteigrenzen zwischen dem bürgerlichen, vertreten durch CDU/CSU und FDP, und dem linken Lager, vertreten durch SPD, Grüne und Linke, hinweg, die Politik der Globalisierung, voran getrieben von den überparteilichen amerikanischen und den eben solchen EU-Eliten. Eine Opposition gegen un- bis asoziale Politik der Wirtschaft, eine irgendwie geartete Kontrolle des europäischen Finanzsektors geht gegen Null. Unternehmen und Banken aber können und wollen sich nicht selbst kontrollieren.

Während europäische Großkonzerne ungeahnte Möglichkeiten wittern, muss bei den angeblichen Vertretern der Mittel- und der Unterschicht mit Propaganda und mit Schmiergeld für ihre Vertreter nachgeholfen werden. Dafür sorgt heuer vor allem George Soros mit seinen Open Society Foundations. Kumquat Consult stellt im Auftrag dessen in der EU-Hauptstadt Brüssel ansässigen Open Society European Policy Institute Listen von „verlässlichen Verbündeten“, das heißt, von korrumpierbaren Abgeordneten des Europaparlamentes (2014 – 2019) zusammen.

(Im weiteren Verlauf des Artikels geht Dr. Gudrun Eussner auf die Kampagne gegen den von Donald Trump benannten Kandidaten zum Amt des Obersten Richters der USA, Brett Kavanaugh, ein. Ihren lesenswerten, wenn auch sehr langen Text kann man hier auf ihrem Blog weiterlesen)

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35 KOMMENTARE

  1. „das heißt, von korrumpierbaren Abgeordneten des Europaparlamentes (2014 – 2019) zusammen.“

    Gibt es tatsächlich eine Liste? Meine Lieblingspolitikerin in der Liste der echten Schmarotzer war Silvana Koch-Mehrin. Aber der absolute unangefochtene König ist und bleibt Martin, ja, der Freitagsstempler in Straßburg!

  2. Ich halte es fuer sachlich falsch, die Zeit zwischen Wiedervereinigung und 1998 der „sozialen Marktwirtschaft“ zuzurechnen. Tatsaechlich wurden in diesen Jahren – wenn auch chaotisch – die Strukturen der globalistischen neuen Welt geformt. Kohl und Schaeuble stehen da voll in der Verantwortung. Lambsdorff uebrigens ebenso.

  3. Eigentlich braucht man nicht weiterzulesen, wenn die Autorin gleich zu Beginn von Erhardt und der Sozialen Marktwirtschaft fabuliert. Er hat diesen Begriff nämlich nie in den Mund genommen. Er war ohnehin kein CDUler, sondern von ganzem Herzen Liberaler. Die »Soziale Marktwirtschaft« ist Schwindel und führt unweigerlich zur Sozialistischen Marktwirtschaft und von dort zu dem, was wir heute haben: Sozialismus. Grund für diese logische Kette ist ganz einfach der, daß, sobald Politiker ihre unegalen Finger in der Wirtschaft haben, sie immer Klientelpolitik betreiben. Und das führt automatisch dazu, daß für die Geschenke an die einen die anderen bestohlen werden müssen.
    Mehr dazu und warum alles politisch Soziale ein Betrug am Steuerbürger ist findet man in den Texten beim Ludwig von Mises Institut unter http://www.misesde.org/

  4. Gideon 4. Oktober 2018 at 11:25

    „Es ist an Heuchelei kaum zu überbieten.“

    Sehen Sie es einfach positiv. Frau Dr. Merkel interessiert Yad Vashem einen Dreck. Aber dort sind besonders viele Reporter mit Kameras. Das ist das einzige, was sie interessiert. Medien Öffentlichkeit um jeden Preis. Und unsere Qualitätsmedien liefern untertänigst. Wo sonst bekommt diese überforderte Hausfrau im BundeskanzlerInnenamt, die alles vom Ende her denkt, sonst ihre Öffentlichkeit her?

    Als Frittenbuden Pächterin, zu der sie höchstens taugt, würde sie von der Presse schlichtweg ignoriert.

  5. @Gideon , 11:25

    Die Kanzlerin, die inzwischen über eine Million Israel- und Judenhasser sunnah.com/muslim/54/101-105 quran.com/5/82 -> 5/33 nach Deutschland importierte, ….

    ‚… Wolfgang Schäuble pocht auf bessere Integration
    (verboten lt. allah 40/2, „Feinde Allah’s“ 41/28 legacy.quran.com/4/100-101, 5/51, 3/28, 4/56, 9/29, 98/6-7..) … Fake News prägen die öffentliche Debatte. ….‘

    Geschichte lernen Jihad 4/74-76, 8/39.., Herr Schäuble!

    https://www.welt.de/kultur/history/article181702310/Deutscher-Historikertag-Als-Japan-den-Islam-einfuehren-wollte.html

  6. Thema soziale Markwirtschaft:
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article181758112/Fachkraefte-Das-bedeutet-das-Einwanderungsgesetz-fuer-den-Familiennachzug.html Die großen Fragen müssen vorher geklärt werden:
    Arbeitsplatzzusage vor der Einreise! Bei Jobverlust Ausreise innerhalb von 48 Stunden!
    Was wird hier von Familiennachzug gelabert? In Deutschland ist es seit vielen Jahren immer noch üblich, dass die Jobs nur befristet angetreten werden können. Veiel Deutsche können sich deshalb keine Familie leisten.
    Die angelockten Kuffnucken jedoch sollen bereits nach 6 Monaten Ihren Acker nebst Feldfrüchten nachholen können? Wieviele Äcker und wieviele Feldfrüchte wird das denn betreffen? Dürfen die Alis
    alle ihre Weiber (nach islamischem Recht) nach Deutschland nachreisen lassen? Wer bezahlt für die Brut?
    Wer bezahlt für die Wohnungen, wird das der Arbeitgeber sein, der doch den Lohnvorteil schon geifernd
    reinvestiert? Was passiert nach 6 Monaten, wenn der Proband sich als untauglich herausstellt? Fällt dem
    Kuffnucken dann plötzlich ein, dass er in seiner Heymat politisch verfolgt wird? Das er gar schwul ist und deshalb nicht zurückreisen kann? Das er plötzlich zum Christentum konvertiert ist und deshalb zu Hause verfolgt werden würde? KLÄRT ALLE FRAGEN VORHER UND ZWAR DALLI-DALLI!
    Euer
    Hans.Rosenthal
    Nebenbei:
    unsere eigenen „Arbeitslosen“ und sonstige Sozialfälle in Deutschland sind mit Vorrang zu behandeln!

  7. Habe gestern mal wieder einen heftigen Lachanfall bekommen beim Spiegel-TV schauen.
    Ich nehme die Sendungen immer auf dem Recorder auf und schaue sie wenn Zeit ist.
    Da haben die einen totalen Milchgesicht-CDUler gezeigt der nun total unglaubwürdig eins auf konserative Werte macht.
    Der ist sogar zum Schießstand gegangen und hat ein Papierwildschwein erlegt. Erstmal Respekt dafür.
    Wenn CDUler ist das schon eine beachtliche Leistung.

    Mir kommt es gerade so vor als arbeite man gerade daran den Begriff „Patriotismus“ umdefinieren zu wollen.
    Auch gestern die Rede von Schäuble verhärtet mein Verdacht.

  8. @ Stefan Cel Mare 4. Oktober 2018 at 11:11
    Ich halte es fuer sachlich falsch, die Zeit zwischen Wiedervereinigung und 1998 der „sozialen Marktwirtschaft“ zuzurechnen. Tatsaechlich wurden in diesen Jahren – wenn auch chaotisch – die Strukturen der globalistischen neuen Welt geformt. Kohl und Schaeuble stehen da voll in der Verantwortung. Lambsdorff uebrigens ebenso.


    Mit Kohl hätte es kein HartzIV gegeben.

    Die soziale Marktwirtschaft war mit Gas-Gerhard Schröders Agenda 2010 und Hartz IV zu Ende.
    Seitdem existiert die soziale Marktwirtschaft nicht mehr.

    Viele können ja nicht mal mehr mit ihrer Arbeit ihre Existenz sichern.

    Die soziale Marktwirtschaft war immer vom Konsens getragen, dass es die Aufgabe der Wirtschaft ist, dem Menschen zu dienen. Doch wenn eine Wirtschaft es nicht schafft, Arbeitnehmer , die hart arbeiten, das Auskommen zum Leben zu sichern, gleichzeitig aber eine hauchdünne Oberschicht unvorstellbare Reichtümer anhäuft. So ist dies das genaue Gegenteil der sozialen Marktwirtschaft. Das Beste Beispiele ist Gas-Gerd Schröder selbst.

    Was wir seit Schröder erleben, ist deutscher Raubtiersozialismus: d.h explodierende Steuereinnahmen bei gleichzeitig wachsender sozialer Ungleichheit … ist „Raubtiersozialismus“ und seine Umverteilungslügen:

    https://sciencefiles.org/2018/08/12/die-umverteilungsluge-des-deutschen-raubtier-sozialismus/

  9. Bin.Schon.Weg 4. Oktober 2018 at 11:32
    Eigentlich braucht man nicht weiterzulesen, wenn die Autorin gleich zu Beginn von Erhardt und der Sozialen Marktwirtschaft fabuliert. Er hat diesen Begriff nämlich nie in den Mund genommen. Er war ohnehin kein CDUler, sondern von ganzem Herzen Liberaler.
    ———-
    Ich habe die Textstelle sorgfältig gelesen: Wo steht, daß Ludwig Erhardt sich selbst so bezeichnet hätte?
    „Erinnert sich von den Älteren noch jemand an den Begriff „Soziale Marktwirtschaft“? Ihr Vater hieß Ludwig Erhard, aber den kennt heute auch niemand mehr, oder?“

    ludwig erhardt vater der sozialen marktwirtschaft
    https://www.google.com/search?q=ludwig+erhardt+vater+der+sozialen+marktwirtschaft&oq=ludwig+erhardt+vater+der+sozialen+marktwirtschaft&aqs=chrome..69i57j0.16975j0j7&sourceid=chrome&ie=UTF-8

    Heutzutage liest man wohl nicht mehr sorgfältig? Schade!

  10. Bin.Schon.Weg 4. Oktober 2018 at 11:32

    Eigentlich braucht man nicht weiterzulesen, wenn die Autorin gleich zu Beginn von Erhardt und der Sozialen Marktwirtschaft fabuliert. Er hat diesen Begriff nämlich nie in den Mund genommen. Er war ohnehin kein CDUler, sondern von ganzem Herzen Liberaler. Die »Soziale Marktwirtschaft« ist Schwindel und führt unweigerlich zur Sozialistischen Marktwirtschaft und von dort zu dem, was wir heute haben: Sozialismus. …

    Wenigstens EINER, dem es auch aufgestossen ist.

  11. Die Abbildung zeigt sehr eindrücklich, wie die Übernahme der BRD durch die DDR dazu genutzt wurde, um Steuern in einer Weise zu erhöhen, wie es sie bis dahin nicht gegeben hat. Das Gegenstück zu dieser enormen Erhöhung der Steuerlast ist der Absturz der Netto-Haushaltseinkommen: Sie werden nach 1990 über Jahre geringer und steigen nur zu Wahlterminen, denn die beiden einzigen Steuererleichterungen, die Haushalten als Netto-Gewinn zugute kommen, gab es passend zu den Wahlen von 2002 und 2009. Man kann der Abbildung sehr schön entnehmen, wie die politischen Darsteller Wahlen dazu benutzen, um Bürgern einen klitzkleinen Teil des zuvor Geraubten zurückzugeben.

    https://sciencefiles.org/2018/08/13/raubtiersozialismus-in-zahlen-wie-deutschen-seit-1975-systematisch-das-einkommen-weggesteuert-wird/

  12. „Soziale Marktwirtschaft“ ist ein Begriff aus der politischen Werbung.
    Es ist eine schleimige Rechtfertigung für den Staat sich Macht über das Leben
    der Menschen mit derem Geld zu erschleichen.
    An dem Staatssozialismus – egal in welchem Grad – ist nichts „sozial“.
    Bis in die 80er Jahre wusste jeder, dass der Staat „kein guter Kaufmann“ ist,
    und sicherlich nicht „jeder nach seiner Facon glücklich werden kann“, wenn sich eine
    jedes Jahr mehr aufblähende Bürokratie an den Menschen bedient und ihre persönliche
    Entscheidung in einen Mehrheitsbeschluss zerrt. „Mehr Demokratie wagen“ heißt nichts anderes,
    als mehr vom Leben des Einzelnen unter die Fuchtel des Staates zu bringen.
    Kann sich keiner mehr an den eisernen Vorhang und das Leben dahinter erinnern?
    In Berlin konnte man es so deutlich sehen, wo nirgends, der trostlose Mangel im Osten,
    als ob da die Farbe ausgegangen ist.

  13. @ Gideon 4. Oktober 2018 at 11:25
    Die Kanzlerin, die inzwischen über eine Million Israel- und Judenhasser nach Deutschland importierte …
    ……………………..
    Warum ist so schwer, einzusehen, dass das mit der 1 Million (obwohl die Zahl nun weitaus höher ist) erst ab Herbst 2015 anfängt?
    Und die vielen vielen Millionen VOR 2015 fallen wohl unter den Tisch, nur weil 2015 alle Schleusen geöffnet wurden?
    Bitte nicht immer nur mit der 1 Million hantieren, das bitte ich alle Patrioten auf allen Kanälen!

  14. @ Freya- 4. Oktober 2018 at 13:31
    Mit Kohl hätte es kein HartzIV gegeben.
    Ja der hat alles nur ausgesessen aber die Staatsquote wie unter Schmidt hatten wir seit dem nicht!
    Da ist es besser das was voher Sozialhife war und nun HartzIV nach AFD art gänzlich abzuschaffen!

    Die soziale Marktwirtschaft war mit Gas-Gerhard Schröders Agenda 2010 und Hartz IV zu Ende.
    Seitdem existiert die soziale Marktwirtschaft nicht mehr.

    Ja da wurden Steuern und Abgarben gesenkt ganz böse !

  15. @Freya- 4. Oktober 2018 at 13:44

    „..wie die Übernahme der BRD durch die DDR dazu genutzt wurde,..“

    Die DDR wurde doch aber von der BRD übernommen und nicht andersrum!
    De facto stiegen durch die Währungswechsel auch sämtliche Kosten des täglichen Lebens bis heute an!

    Deshalb:

    «AfD ist aufregend anders.»
    «AfD – Aussen gut. Innen besser.»
    «AfD für alle.»
    «Irgendwann merkst Du: AfD ist unschlagbar.»
    «AfD kümmert sich um Dich.»
    «AfD ohne Punkt und Komma.»
    «AfD macht schöner.»
    «AfD hat Charisma.»
    «AfD ist jung und erfolgreich.»
    «Mit AfD lacht das Leben.»
    «Willst du viel, mach’s mit AfD.»
    «AfD macht intelligent.»
    «AfD und es geht weiter.»
    «Ein kluger Kopf nimmt AfD.»
    «AfD – Einfach genial.»
    «AfD… den Rest kannst du dir sparen.»
    «AfD – besser kann ich’s auch nicht!»
    «AfD ist Meister des guten Geschmacks.»
    «Das kleine Wunder hat einen Namen: AfD.»

    Quelle: http://www.sloganizer.net/

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