Baumbewohner (sogenannte "politische Aktivisten") im Hambacher Forst.

Gerne und oft wird ja Konservativen unterstellt, sie wollten eine andere Republik. In gewisser Weise stimmt das sogar, denn sie wollen die Republik zurück, in der Recht und Gesetz über den Parteien und Einzelmeinungen standen, etwas, das unter der Regierung Merkel immer mehr zugunsten einer Gesinnungsdiktatur abgeschafft wurde, hin zur „Herrschaft des Unrechts“ (Horst Seehofer).

Die Reaktion der Regierung (inklusive Seehofer) ist natürlich keine Änderung des undemokratischen Gebarens und Wiederherstellung von Recht und Ordnung. Stattdessen wird jeder Stock umgedreht und Ausschau nach sogenannten „Reichsbürgern“ gehalten, die die Republik bedrohen würden. Nicht in den Blick genommen werden dagegen in der Regel die vielen, die von linker Seite ganz offen für die Abschaffung unserer Demokratie kämpfen und für ein Utopia, das ihre krausen Gedanken beherrscht.

Zwei solcher Exemplare beschreibt der NDR in dem Feature „Wofür Klimaaktivistinnen kämpfen“. Es wird beleuchtet, wie faschistoide linke Verrückte versuchen, sich in „soziale Bewegungen“ einzubringen, um diese dann für ihre Zwecke zu benutzen, hier konkret die Widerstandsbewegung beim Hambacher Forst.

Der NDR liefert mit seiner Sendung seltene Einblick in die unausgegorene Gedankenwelt von linken Verrückten, die gerne das Alte zerschlagen möchten, um dann gemäß ihren diffusen Gedanken (die sich nicht um solche Banalitäten wie Erwerbsarbeit kümmern müssen) die bessere Welt zu schaffen. Die eine heißt „Scholeh“, 58, und ist Tochter eines kommunistischen iranischen Flüchtlings, der schon vor Jahrzehnten nach Deutschland floh. Scholeh ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die andere will „Liv“ genannt werden. Sie ist 28 und hat „ein Studium“ beendet. Hier der NDR-Beitrag ab 5:36:

Wofür stehen die Aktivistinnen Scholeh und Liv? Ein Annäherungsversuch:

[Scholeh:] „Der Hambacher Wald ist so ne Kristallisationspunkt davon. Das ist ja so was wie, wenn so ein Komet landet, dann hat er ja’n Schweif. Und das ist ja so’n bisschen die Idee, wenn du an einem Punkt was schaffst, was man anfassen kann und was man sehen kann und worum man konkret kämpfen kann, dann kommt dadurch einfach so viel in Bewegung.“

Scholeh und Liv wollen nicht nur die Stromerzeugung in Deutschland verändern. Sie stellen die gesellschaftliche und politische Ordnung grundsätzlich in Frage.

[Liv:] „Dieses Parlamentarische, mit Parteien und so, da halt’ ich nicht so viel von, weil man halt immer in so’m Gesamtpaket irgendwie wählen darf, alle 4 Jahre, und das ist dann die politische Entscheidung, die man mit beeinflussen darf. Das ist mir zu wenig. Und dann wird sich noch nicht mal dran gehalten am Ende?!“

Liv schüttelt den Kopf, blickt auf das Transparent am Boden. Das Wort „Kapitalismus“ ist halb ausgemalt.

[Liv:] „Wir haben Politiker*Innen, die sitzen im Parlament, die sind alle superalt, die werden den Klimawandel überhaupt nicht mehr so erleben wie wir, die jüngere Generation. Gleichzeitig sind die aber auch nicht betroffen von der Luftverschmutzung, weil die nicht vor Ort wohnen, zum Beispiel im Rheinland. Und trotzdem sind das diejenigen, die dann die Entscheidungen treffen. Das find’ ich halt total absurd.“

Liv geht wählen. Aber nicht, weil sie an die deutsche Demokratie glaubt.

[Liv:] „Doch, ich war wählen die letzten Male. Aber eher zur Verhinderung des Schlechteren. Es ist jetzt … ich empfinde das nicht als besonders politisch, wählen zu gehen.“

Scholeh wählt auch, aus einem Pflichtgefühl ihrem Vater gegenüber.

[Scholeh:] „Der hat immer gesagt: ‚ Solange du wählen kannst, musst du wählen gehen.’ Und dann denk’ ich ok … Dann mach’ ich das eben. Aber nicht aus Überzeugung.“

Die 58-jährige Scholeh engagiert sich bei „Ende Gelände“, weil sie das Gefühl hat, dass dort Alternativen zum aktuellen Gesellschafts-entwurf ausprobiert werden.

[Scholeh:] „Also, dass wir versuchen, Strukturen zu entwickeln, in denen es nicht keine Hierarchien gibt, weil ich glaube, das geht gar nicht. Es wird immer Hierarchien geben und das ist auch sinnvoll. Wichtig ist, find’ ich  für mich, dass diese Hierarchien demokratisch entwickelt werden und dass sie transparent sind. Und dass es auch immer Möglichkeiten gibt, diese Hierarchien wieder zu verändern. Nicht so wie in der Politik, dass da um Pöstchen gekämpft wird. Also für mich ist das zum Beispiel auch so’n Leitsatz zu sagen: ‚Traue niemandem, der Geld dafür bekommt‘, weil ich glaube, in dem Moment sind wir erpressbar.“

Überhaupt, dieses Geld. Scholeh würde unsere Wirtschaft am liebsten auf den Kopf stellen.

[Scholeh:] „Ich möchte, dass wir immer mehr Strukturen entwickeln, in denen wir vielleicht wieder tauschen oder so kleinteilig verbunden sind in unseren Wirtschaftsweisen, dass es vielleicht gar kein … oder dass es `ne andere Form von Währung gibt, die einfach vielleicht heißt, äh, „Gemeinwohl“. Also, dass wir einfach die Dinge tun, die wir tun, und, ähm, weil wir wissen, dass tut jetzt allen gut und das ist auch von allen gewollt und da braucht es kein Geld mehr für und braucht es kein Eigentum mehr für.“

Im Privaten nutzt Scholeh diese Währung schon im Ansatz, wobei das „Gemeinwohl“ bei ihr ein noch nicht ganz zur kommunistischen Reife entwickeltes „Meinwohl“ ist. Ihr Mann, der Bernd, arbeitet für eine internationale Immobilienfirma (Scholeh: „Das ist Scheiße hoch drei“) und sorgt mit den guten Einkünften aus dieser Arbeit für das gemeinsame Wohl der beiden. „Scholeh ist ehrlich“, lobt der NDR ihr Bekenntnis gegen den Gatten und Brötchengeber.

Liv, die mit 28 vegan lebt und bereits ein „Studium“ beendet hat, ist auch ehrlich, aber bescheidener. Eine eigene Zahnbürste, ja, die hätte sie schon gerne (ab Minute 10.12) gibt sie mit einem leicht verlegenen Lachen zu. Ansonsten ist eigener Besitz für Liv, von der wir nicht erfahren, was sie arbeitet, ein „überholtes Konzept“.

Und – natürlich – auch das politische System („Kack-System“, Minute 12.02). Wenn Gesetze zu alt sind, zum Beispiel von 1978, dann, so „definiert sie für sich“, ist es legitim, dagegen zu sein. Außerdem müssten daneben die Bewohner der Malediven in die Gesetzgebung über Braunkohleabbau im Hambacher Forst mit einbezogen werden, weil sie von dessen Folgen betroffen seien. Aber weil es nationale Grenzen gebe, passiere das nicht, so Liv (14:15).

[Liv:] „Also wenn ich ein Gesetz nicht als legitim empfinde, dann finde ich es auch wichtig, dagegen aktiv zu sein und diese Gesetze zu überschreiten.“

Gewalt gegen Menschen, auch gegen Polizeikräfte, lehnen die beiden Frauen ab. Das heißt für Scholeh aber nicht, dass sie sich dem deutschen Sicherheitsapparat nicht entgegenstellt. 

[Scholeh:] „Wenn es um Konfrontation mit der Polizei geht, stehe ich ganz gerne direkt vorne in der ersten Reihe“, lobt sich die Gattin des Immobilienmaklers.

Sie habe gerne Augenkontakt mit den Polizisten und könne damit gut umgehen. Ob sie auch Augen- oder Sprechkontakt mit denen hat, die aus ihren Reihen heraus mit Stahlkugeln und Molotow-Cocktails versuchen Polizisten zu ermorden, erzählt die Scholeh nicht. Vermutlich ist das von untergeordneter Bedeutung in ihrer schönen neuen Welt.

Hier das ganze Gespräch als Audiodatei:

Like
Beitrag teilen:
 

63 KOMMENTARE

  1. Der Hambacher Wald ist für diese Verbrecher nur ein Deckmantel.

    Meiner Meinung nach haust dort das gleiche Verbrechergesindel mit RAF-Bezug, dass beim G20 Gipfel am Werk war.

    Es sollte ein finaler Schlag mit Polizei und Bundeswehr gegen diese Linksterroristen erfolgen genau wie in Duisburg Marxloh und sämtlichen Islamistenvierteln Deutschlands.

  2. Hr. Pierer von der Fa. Kraftfahrzeuge Trunkenpolz in Mattighofen, Suedbayern, meint:

    „Elektromobilität ist derzeit ein Hype.
    Aber wie immer, wenn Massen sich für etwas begeistern, siegt irgendwann die Vernunft und das Phänomen verschwindet. Meist, weil es von einer anderen Hysterie verdrängt wird. Bei der Elektromobilität dauert es so lange, bis die Menschen verstehen, dass man physikalische und chemische Grundsätze nicht verändern kann, auch wenn man sich noch so sehr bemüht.“
    https://www.zeit.de/mobilitaet/2018-10/elektrische-motorraeder-elektromobilitaet-hype-verdienst-matorradbauer-ktm

    ein gesegnetes „hallo wien“ auch nach mattighofen

  3. Ist „Aktivist“ ein lateinisch für „nichtsnutziges A*schloch“?

  4. Ich würde am Rande des Hambacher Forstes Feuer machen mit viel Rauch und so daß er in den Forst geweht wird. Und auf dem Gelände, das geräumt ist, mit Stacheldraht auslegen und auf diese Gefahr hinweisen.

  5. Wenn Windparks gebaut werden sollen, sind die Grünen sofort für eine komplette Rodung der Wälder.

  6. Mit solchen Idioten ist nicht zu diskutieren, die müssen voll gegen die Wand fahren und notfalls weisen wir ihnen den Weg.

  7. Scholeh und Liv wollen nicht nur die Stromerzeugung in Deutschland verändern. Sie stellen die gesellschaftliche und politische Ordnung grundsätzlich in Frage.

    Gott bewahre ❗

    Nur weil die gesellschaftliche und politische Ordnung so ist wie sie ist, können Scholeh und Liv ihre geistigen Irrungen und Wirrungen ausleben.

    Ich stelle mir solche Leute so ( https://www.wg-gesucht.de/wg-zimmer-in-Berlin-gesucht.4409945.html ) vor:

    Ich, 31, bin eine fröhliche offen linke* und offen feministische Studentin der Geschichte (HU) und suche eine weltoffene und antikapitalistische WG in Friedrichshain/Kreuzberg. Ihr solltet alternativen Lebensmodellen gegenüber aufgeschlossen sein und Toleranz zu euren obersten Werten zählen. Ebenso wäre es super, wenn sich bereits eine Waschmaschine zur Mitbenutzung in der WG befindet. Ich halte nichts von Aggressionen und Machtspielen, daher suche ich eine 100prozentige Frauen-WG, in der mensch sich aktiv gegen Terror, Krieg, Rassenwahn, Faschismus, Chauvinismus und US-Kulturimperialismus einsetzt. Ich selbst lebe vegan und finde es für ein längerfristiges Zusammenleben sinnvoll, wenn tierische Produkte in meiner Wohnung kein „zu Hause“ finden.

    Ich bin grundsätzlich pflegeleicht, muss aber auch mal sagen dürfen, wo bei mir die Grenzen sind und wann ich niemanden sehen möchte. Das gehört für mich zu einem ehrlichen Zusammenleben dazu. Ich hatte in der Vergangenheit leider des Öfteren Erfahrung mit Menschen machen müssen, die geblieben sind, wenn ich sie darum bat, die Wohnung (temporär) zu verlassen.

    Ich biete im Gegenzug für ein Zimmer (20-30qm) Arbeiten im Haushalt, Reparaturen und Gespräche an (auch therapeutisch). Geld ist ein Hebel des Stärkeren, womit ich mich nicht identifizieren kann. Da ich andere Haltungen aber respektiere, würde ich mich anteilig an WLAN und Strom beteiligen (auch wenn das zum Grundbedarf des Menschen gehört und damit unentgeltlich zur Verfügung gestellt werden MUSS.)

    Ich freue mich aufs „Casting“.

    Mona

    *Anarchosyndikalismus (aber nicht immer einverstanden mit der FAU)

  8. Mich würde interessieren, wie sie darauf reagieren, wenn sich die Gewalt mal gegen sie selbst wendet…z. B. wenn jemand mal ein paar Brandpfeile auf ihre Baumhäuser schiesst oder die Motorsäge zückt, aber ohne Gerüst und Sprungtuch…

  9. Diese guten Hambach-Aktivisten haben ein paar Busse abgefackelt und Arbeitnehmer von RWE bedroht.
    Wo ist der Verfassungsschutz?

  10. Diese Klima Nationalisten werden Total überbewertet.
    (Aber es wird jede Menge Geld mit ihnen Verdient.)
    Ab in den Flieger zur Nächsten Klima Konferenz, da gibt noch Bonus Meilen dazu! 1

  11. Dortmunder Buerger 31. Oktober 2018 at 20:41
    Man fragt sich: Was machen wir mit diesen Leuten nach der Wende?

    Ich wüsste da ein lauschiges Plätzchen in Nordost-Sibirien. Onkel Wladimir vermietet uns da bestimmt ein paar Hektar.

  12. „Dieses Parlamentarische, mit Parteien und so, da halt’ ich nicht so viel von!“ – Übersetzt bedeutet das: Demokratie nein danke.

  13. Die eine heißt „Scholeh“, 58, und ist Tochter eines kommunistischen iranischen Flüchtlings, der schon vor Jahrzehnten nach Deutschland floh.

    Die kann also in Deutschland jeglichen persönlichen kommunistischen Schwachfug austoben, der im Iran nicht denkbar ist. Und trotzdem findet sie, daß das deutsche „System“, das ihr all diesen infantilen Spaßkram mit maximalem Lang- und Gleichmut ermöglicht, „weg“ muß. Interessant.

    Wieder ein wunderbares Beispiel dafür, warum man auch 58-jährigen Förmchen für den Sandkasten schenken und sie dann zum Buddeln schicken kann. 58 Jahre sind keine Garantie für Hirnreife.

  14. „Dieses Parlamentarische, mit Parteien und so, da halt’ ich nicht so viel von,“
    Na den Spruch hat „Liv“ aber zu hundert Pro bei Merkel geklaut.

  15. Genauso verspult wie Bader Meinhof und RAF , sind die.
    Für mich ganz einfache Teroristen, weiter NIchts !

  16. ! Bacha Bazi in Waghäusl !

    Haftbefehl erlassen

    Abgefüllt und vergewaltigt: 2 Männer vergehen sich an Jungen (15)!

    Eine schreckliche Tat ereignet sich am Sonntag (28. Oktober) in einer Flüchtlingsunterkunft in Waghäusel. Zwei Männer vergehen sich dort an einem Minderjährigen!

    Ein 25-Jähriger und ein 26-Jähriger sollen den alkoholisierten Zustand eines 15-Jährigen ausgenutzt haben. Das Duo soll sexuelle Handlungen gegen den Willen des Jungen durchgeführt haben.

    Die beiden mutmaßlichen Täter stammen aus Afghanistan.

    https://www.heidelberg24.de/region/waghaeusel-vergewaltigung-in-wohnung-maenner-missbrauchen-minderjaehrigen-jungen-10410970.html

  17. Vorzeigemigrant Flüchtlingsblogger Aras Bacho von der Huffington Post wegen sexueller Belästigung vor Gericht

    Insgesamt geht es um sechs Fälle in den Zeiträumen November bis Dezember 2017 sowie im März dieses Jahres. Fünf der Fälle sollen sich in der Berufsschule in Lemgo abgespielt haben, einer in einem Bus. Die mutmaßlichen Opfer sind drei Mitschülerinnen. Mal soll B. ein Mädchen an die Brust gegrapscht, mal ein anderes mehrfach absichtlich im Vorbeigehen ans Gesäß gefaßt haben.

    Das dritte Opfer wurde Ende 2017 im Bus auf der Fahrt zur Schule belästigt. Dabei soll er sich bewußt im Bus gestreckt haben, um dann gezielt die Brust der Frau zu berühren. Schon vor den Vorfällen soll B. an der Schule auffällig geworden sein und Pornofilme auf seinem Handy herumgezeigt haben.

    Die Direktorin des Amtsgerichts Lemgo, Petra Borgschulte, bestätigt auf Nachfrage der JF allerdings, daß am 23. November ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung verhandelt werde. Da es sich um eine nichtöffentliche Jugendstrafsache handle, könne sie sich zum Inhalt des Anklagevorwurfs aber nicht äußern.

    Daß der Syrer zum Thema sexuelle Belästigungen fragwürdige Ansichten pflegt, hat er bereits in der Vergangenheit gezeigt.

    Als 2016 die sexuellen Übergriffe von Flüchtlingen auf Frauen in der Kölner Silvesternacht ganz Deutschland empörten, schrieb B. auf Twitter: „Daran sind die meisten Frauen selbst schuld. Nachts allein zu sein.“

    https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2018/fluechtlingsblogger-aras-b-wegen-sexueller-belaestigung-vor-gericht/

  18. Das Bild von den Baumbehausern ist gut gewählt. Es zeigt, daß einige Leute in der maximalen Spaßgesellschaft Deutschland ohne Probleme irgendwelche Phantasien ausleben können, die sie mal im Kevin-Costner-Film „Robin Hood“…

    http://www.dcs.shef.ac.uk/~mark/blog/blog_files/reviews/RHPoT/village.jpg

    … oder im Ewok-Baumdorf bei Star Wars

    https://vignette.wikia.nocookie.net/swg/images/f/fc/Ewok_tree_village.jpg/revision/latest?cb=20100222201747

    gesehen haben.

    Mit Naturschutz hat das allerdings 0,0 zu tun. Eher so ein Live-Rollenspiel im erbarmungslos toleranten Deutschland, wo man selbst gegen Polizisten die Fäkalien- und Brandbombensau rauslassen kann, ohne daß einem was passiert.

    Die „Hambi“-Fredels sind ein weiteres Symbol nicht „zivilen Widerstands“, sondern erbarmungsloser Infantilisierung in 100% geschützter Umgebung. Kinder, die die Sau rauslassen, weil sie wissen, daß ihnen nichts passiert.

  19. Babieca 31. Oktober 2018 at 21:02

    Die eine heißt „Scholeh“, 58, und ist Tochter eines kommunistischen iranischen Flüchtlings, der schon vor Jahrzehnten nach Deutschland floh.

    Seltsam, „Flüchtlinge“ aus dem Iran, meist weiblich, wollen gerne in Deutschland die Verhältnisse haben, vor denen sie oder ihre Eltern einst geflohen sind.

    Frankfurt/Main: Grünen-Abgeordnete fordert Deutsche zum Auswandern auf

    Am 5. November fand in Frankfurt eine Anhörung zu einem geplanten Moscheebau im Stadtteil Hausen statt. Frankfurt-Hausen hat 6.500 Einwohner. Und immerhin 1.074 erwachsene und wahlberechtigte Einwohner hatten vor der Versammlung eine Petition an die Stadt unterschrieben und sich gegen den Bau der dritten Moschee in Frankfurt-Hausen ausgesprochen. Was dann passierte, hat uns ein Leser wissen lassen, wir zitieren nachfolgend seine Nachricht:

    »Mittendrin kam dann – und jetzt kommt DER RICHTIGE SKANDAL! – von den Grünen das Ausschussmitglied Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg dran. Und die, die brachte den Saal total zum kochen und zwar sagte sie bezogen auf den Moscheebau ›Wir sind hier eine solche Stadionatmosphäre nicht gewohnt und wissen sie was, wenn es ihnen nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS!‹

    Das brach einen totalen Tumult los, den die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung wahrscheinlich noch nie erlebt hatte. Wildes Herumgebrülle, Bürger die mit erhobener Faust dem Podium drohten und im wilden Zick-Zack die Sitzung verliessen. Als Knaller hatte dann einer der Bürger den grossen Lichtschalter des Saales gefunden und machte mit den laut gerufenen Worten ›Und der letzte macht das Licht aus!‹ schlicht das Saal-Licht ganz aus.

    Da saßen dann alle in einem heillosen und lautstarken Tumult im absoluten Dunkeln. Es gab von irgendwoher Rufe nach der Polizei und die Vorsitzende rief immer wieder ›Macht doch das Licht an, macht doch das Licht an‹.

    Nachdem das Licht teilweise wieder angeschaltet war, wurde die Sitzung von der Vorsitzenden vorläufig abgebrochen und wahrscheinlich irgendwann fortgeführt, aber ohne die Mehrheit der Bürger, die vorher den Saal nach dem ›Wandert doch aus!‹-Ruf vom Ausschusspodium verlassen hatten.

    Wer immer das liest muss es weiter in die Welt tragen: Die (Grüne) Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg rief den deutschen Bürgern die gegen den Moscheebau sind zu: ›Wenn es ihnen nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS!‹

    Das muss in die Welt hinaus. Das ist das skandalöseste, was ich jemals von einer Vertreterin des ›Volkes‹ gehört habe!«

    Der Grünen-Abgeordneten Nargess Eskandari-Grünberg passierte offenkundig kein einmaliger Ausrutscher. Sie wurde auch im Lokalteil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und im Lokalteil der Frankfurter Neuen Presse mit den Worten zitiert, Frankfurt habe derzeit einen Ausländeranteil von 40 Prozent. Und wem diese Entwicklung nicht gefalle, der solle doch bitte wegziehen.

    Frau Nargess Eskandari-Grünberg wurde in Teheran, der Hauptstadt der Islamischen Republik Iran, in einer muslimischen Familie geboren. Sie lebt seit 1986 in der Bundesrepublik Deutschland und studierte in Frankfurt am Main Psychologie. Frau Eskandari ist Stadtverordnete der Grünen und Vorsitzende des Ausschusses für Immigration und Integration in Frankfurt am Main.

    Die Dame tritt seit Jahren schon offen dafür ein, Deutsche in deutschen Städten zu Minderheiten zu machen. Dazu einige Zitate von ihr:

    Redebeitrag zur Stadtverordnetenversammlung vom 17.07.2003, »Förderung von Integrationsmaßnahmen«:

    »Unsere Aufgabe im Integrationsbereich ist es, die Konflikte auszuhalten und ihnen nicht aus dem Weg zu gehen,

    Integration ist nicht die Aufgabe der Zuwanderer, sondern die Aufgabe der Mehrheitsgesellschaft.

    Wir GRÜNEN lehnen jegliche Integrationspolitik, die sich als Angleichung der Zuwanderer an die Vorgaben der Mehrheitsgesellschaft versteht, ab.«

    Rede auf den Interkulturellen Wochen in Offenbach, Herbst 2003:

    »In Städten wie Offenbach und Frankfurt habe sich gezeigt, ›je mehr Migranten in einer Stadt leben, desto friedlicher funktioniert das Zusammenleben‹.«

    Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg (Grüne)

    1985 flüchtete Eskandari als Verfolgte des islamischen Regimes aus dem Iran nach Deutschland und lebt seitdem in Frankfurt. Sie studierte Psychologie und wurde promoviert. Als Psychotherapeutin hat sie eine eigene Praxis und leitet für das Deutsche Rote Kreuz die Beratungsstelle für ältere Migrantinnen und Migranten HIWA!.[1]

    Sie ist verheiratet mit Kurt Grünberg.

    Eskandari-Grünberg kandidierte 2018 für das Amt des OB der Stadt Frankfurt am Main

  20. lorbas 31. Oktober 2018 at 20:50

    Nur weil die gesellschaftliche und politische Ordnung so ist wie sie ist, können Scholeh und Liv ihre geistigen Irrungen und Wirrungen ausleben.

    Genau! Das vergessen diese Fuzzies immer wieder. Das vergessen auch die Splittergruppen MLDP, Interventionistische Linke und wie der ganze Rest sonst noch heißt, die nichts zu melden haben, aber ihrem Hobby „Systemsturz“ und „Klassenkampf“ immer krakeelend und fahnenbewaffnet ungestört bei jeder Linksdemo nachgehen können.

  21. Die Menschheit ist vor vielen Tausenden Jahren aus dem Bäumen auf die Erde runtergegangen um mit aufrechten Gang sich vorwärts zu bewegen. Diese „vergrünten“ Zombies wollen wieder zurück auf die Bäume. Sie können es tun. – Aber bitte nicht von meinem Steuergeld. – Sozialhilfe weg!!!

  22. Linke reden nur Scheiße, und linke Frauen reden noch mehr Scheiße.
    Die grünen Naturfeinde roden übrigens überall Wälder für Windspinnereien. Darüber schweigt der linke NDR-Lügner natürlich.

  23. Informationspflicht !,

    bereiten Sie sich vor, spätestens morgen wird diese Heldentat überall reißerisch übertrieben thematisiert, denn … weil AfD Mitarbeitern neulich der Erste-Hilfe-Kurs verwehrt wurde, mußte

    OT,-….Meldung vom 31.10. 2018 – 19:38

    SPD-Abgeordneter Yüksel rettet AfD-Mitarbeiter im Landtag

    Düsseldorf Serdar Yüksel, SPD-Politiker mit türkischen Wurzeln, hat einem AfD-Mitarbeiter im Düsseldorfer Landtag das Leben gerettet Er hatte Herzprobleme.Der SPD-Landtagsabgeordnete Serdar Yüksel (45) aus Bochum hat am Mittwoch im Landtags-Gesundheitsausschuss offenbar einem wissenschaftlichen Mitarbeiter der AfD-Fraktion das Leben gerettet. Er war im Arbeits-, Gesundheits- und Sozialausschuss des NRW-Landtags mit schweren Herzproblemen zusammengebrochen.Yüksel, der gelernter Intensiv-Krankenpfleger ist, stellte einen Herzstillstand fest und begann sofort erfolgreich mit der Herzdruck-Massage. AfD-Referent brach plötzlich zusammenDer Gesundheits- und Sozialausschuss hatte sich laut Yüksel gerade mit dem Tagesordnungspunkt 10 beschäftigt – „Wertschätzung für die Leistung von Heimatvertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler“. Dann begann das Unheil . „Der Referent der AfD stand auf, ging ein paar Meter von seinem Platz weg und brach dann plötzlich zusammen“, erinnert sich Yüksel.„Mein Patient“ und „alle zur Seite, alle sofort raus“, rief der Bochumer den Politikern in der Runde und den Gästen im Ausschuss spontan zu. Yüksel rannte zu dem Referenten, wollte dessen Puls ertasten, aber da war nichts zu spüren. „Herz- und Atemstillstand“, da war sich Yüksel sicher.Pfleger begann mit Herz-Druck-Massage, FDP-Frau beatmetDer gelernte Pfleger begann routiniert mit der Herz-Druck-Massage, und bekam dabei Hilfe von der FDP-Landtagsabgeordneten Susanne Schneider aus Unna, ebenfalls eine erfahrene Krankenschwester.Schneider übernahm parallel zur Herzmassage die Mund-zu-Mund-Beatmung des Patienten. Zwei weitere Krankenpflegerinnen, die dem NRW-Parlament als Abgeordnete angehören, standen laut Yüksel dicht dabei, um gegebenenfalls helfend eingreifen zu können: Angela Lück (SPD) aus Herford und Christina Weng (SPD) aus Minden, Fachkrankenschwester für Intensivmedizin. Wiederbelebung war erfolgreich. Die Wiederbelebung funktionierte, der Patient soll sogar nach einigen Minuten wieder ansprechbar gewesen sein, hieß es. Schließlich kamen Rettungssanitäter in den Sitzungssaal und brachten den Referenten in ein Krankenhaus.„Die Situation war für unseren Mitarbeiter sehr ernst“, bestätigte ein Sprecher der AfD-Landtagsfraktion auf Nachfrage dieser Redaktion. Der Referent sollte die AfD-Landtagsabgeordnete Iris Dworeck-Danielowski in der Ausschuss-Sitzung unterstützen. Serdar Yüksel war anschließend überglücklich, dass er sein Fachwissen in einer solchen Notsituation anwenden konnte. „Da hilft man einfach spontan“, sagte er. https://www.waz.de/panorama/spd-abgeordneter-yueksel-rettet-afd-mitarbeiter-im-landtag-id215695337.html

  24. Die eine heißt „Scholeh“, 58, und ist Tochter eines kommunistischen iranischen Flüchtlings, der schon vor Jahrzehnten nach Deutschland floh.
    ——————————————
    Scholehs Vater dürfte eigentlich gar nicht hier sein. Wegen ihm und seinen kommunistischen Gesinnungstätern leben die Leute im Iran jetzt in islamischer Unfreiheit.
    Und weil er jetzt schön in Deutschland lebt und vom seinem Fernsehsessel seinen Landsmännern bequem zuschauen kann wie sie mit den ganzen Plagen einer islamischen Welt fertig werden müssen, denkt Scholehs Vater inzwischen das sein Handeln für ihn selbst keine Konsequenzen hat. Und so stiftet er seine Tochter an genauso verantwortungslos zu handeln wie er einst. Wenn es ernst wird dann „flüchten“ sie halt wieder in ein anderes Land.

    Ich halte es für pädagogisch wertvoll das wenn Linke ein Land runtergewirtschaftet, islamisiert und korrumpiert haben, das alle anderen Länder da zusammenhalten und über diese Linke eine Einreisesperre verhängen. Linke sollen das Elend ausbaden was sie angerichtet haben.

  25. @ Durchblicker 31. Oktober 2018 at 22:00 :

    Ein weiteres Beispiel der massiven Verlogenheit (oder besser : Dummheit ?) GRÜNER „Klimabesorgter“ und „Umweltschützer“ :

    Der nordhessische Reinhardswald (im Volksmund auch „(Brüder Grimms) Märchenwald“ genannt) soll nahezu in Gänze dem KLIMA.- und WINDRAD-WAHN der sog. „Energiewende“ geopfert weichen.

    http://www.gegenwind-vogelsberg.de/2018-07-hessen-reinhardswald-grimms-maerchenwald-wird-opfer-der-energiewende/

    Dieser von der SCHWARZ-GRÜNEN Landesregierung (!) bereits vor den Wahlen vergangenen Sonntag längst beschlossene Natur-Frevel hielt offenbar zahlreiche Schlafschafe – schwerpunktmäßig in den überreich verbunteten Großstädten – nicht davon ab, dennoch GRÜN zu wählen.

    Das läßt natürlich besonders tief blicken, von was und wem die Großstädte – ob Hessen, oder Bayern, egall – vorwiegend „bevölkert“ werden.

    Die GRÜNDEKADENTE VEGAN-BOURGEOISIE der Großstädte darf – hinsichtlich des „IQ“ – längst als bei ihren FACHKRÄFTEN® aus Nahost oder afrikanischen Busch vollintegriert™ angesehen werden !

    https://www.shirt84.de/copy/820/Evolution-Rueckwaerts.png

  26. @ Durchblicker 31. Oktober 2018 at 22:00

    Linke reden nur Scheiße, und linke Frauen reden noch mehr Scheiße.

    Das war so, ist so und wird auch immer so bleiben. Neuester Star am Firmament der Berufsdummschwätzer : Die GRÜNE Landesvorsitzende in Bayern, KATHARINA SCHULZE :

    https://www.youtube.com/watch?v=SihvGWXFEFs

    Die grünen Naturfeinde roden übrigens überall Wälder für Windspinnereien. Darüber schweigt der linke NDR-Lügner natürlich.

    ….und in Hessen der „zuständige“ HÄSSLICHE ROTFUNK („hr“) !

    Hauptsache die waldverdreckende und dabei oftmals zum unfreiwilligen Suizid tendierende, LINKE NACHWUCHS-Dekadenz im #HAMBACHER FORST – wir sahen die Bilder, wie sie wie die Affen im Baum hausten – läßt sich von den selben Medien als Vorzeige-„Helden der Umwelt“ feiern !

  27. “ Also , wenn ich ein Gesetz nicht als legitim empfinde , dann finde ich es
    auch wichtig , dagegen aktiv zu sein und diese Gesetze zu überschreiten.“

    ????????????????????????????????????????????????????????????????????

    Was für verantwortungslose “ Erzieher “ bringen solche “ Er- / Verzogenen “ hervor !

    Ich empfinde , ich finde , ich meine , ich glaube …
    Solipsismus pur, Anarchie : Ni dieu , ni loi , ni maître …

    Kant ? Kategorischer Imperativ ? – Nie gehört !

    Antifa – Moral : Willst du nicht meiner Meinung sein , dann schlag ich dir den Schädel ein !

  28. Hambi

    Kein Bambi
    Mehr im Hambi !
    Dafür bunte Affen ,
    Die zeternd von den Bäumen gaffen
    Im Kopf Demenz
    In Büx Inkontinenz .

  29. Die beiden haben nicht ganz unrecht, denn sie demonstrieren auf eindrucksvolle Weise: Demokratie ist für solche Schneckenhirne nicht gemacht. Der Gutste, der die geheiratet hat, hatte aber auch nicht gerade seinen hellsten Moment.

  30. …ha, ha. ha!
    Wenn diese Damen die weibliche Intelligenz repräsentieren sollen, dann fühle ich mich dabei am meiner Kindheit in den Sandkastenspielen erinnert: infantile Weltvorstellung eben!
    [Scholeh:] „Ich möchte, dass wir immer mehr Strukturen entwickeln, in denen wir vielleicht wieder tauschen oder so kleinteilig verbunden sind in unseren Wirtschaftsweisen, dass es vielleicht gar kein … oder dass es `ne andere Form von Währung gibt, …“
    Aha, Waren tauschen also, so wie in der Steinzeit! Na, dann wäre ich aber gespannt, welche selbst gemachten Produkte die zwei „Damen“ so anzubieten hätten? Wären es Früchte aus ihrer Feldarbeit? Erfindungen neuer Technologien, oder doch etwas, was vielen Männern eher ein vorübergehendes Vergnügen bereitet?

  31. Die beiden sind eben Idealisten, etwas weltfremd, aber gar nicht unsympathisch.

    Der Drecksender NDR hätte besser mit militanten Antifa geplaudert. Aber das hätte wohl nicht ins propagandistische Konzept gepasst.
    Hat der NDR die beiden nach Lücken in ihrem Konzept gefragt, auf Widersprüche hingewiesen usw.? Natürlich nicht.
    Der NDR ist das Problem, nicht diese beiden Waldfeen.

  32. [quote][Liv:] „Dieses Parlamentarische, mit Parteien und so, da halt’ ich nicht so viel von, weil man halt immer in so’m Gesamtpaket irgendwie wählen darf, alle 4 Jahre, und das ist dann die politische Entscheidung, die man mit beeinflussen darf. Das ist mir zu wenig. Und dann wird sich noch nicht mal dran gehalten am Ende?!“[/quote]

    Ich finde, man sollte nicht alles, was diese Leute sagen, durch den Kakao ziehen. Diese Meinung teile ich auch, ich will in wesentlichen Fragen Volksabstimmungen wie in der Schweiz. 🙂
    Aber dann bitte über alles Wichtige abstimmen lassen, nicht nur über Energie sondern auch über Masseninvasion … 😛

  33. Karlmeidrobbe 31. Oktober 2018 at 22:23

    „Der nordhessische Reinhardswald (im Volksmund auch „(Brüder Grimms) Märchenwald“ genannt) soll nahezu in Gänze dem KLIMA.- und WINDRAD-WAHN der sog. „Energiewende“ geopfert weichen.“

    Die beiden Damen zB. darauf anzusprechen wäre Aufgabe der Journaille gewesen. Aber das hätte womöglich Nachdenken angeregt – und womöglich noch Heimatgefühle. Denn kaum etwas ist „deutscher“ als Grimms Märchenwald. Und deutsch ist nun etwas, was dem Rotfunk N“D“R ein Greuel ist.

  34. Freya- 31. Oktober 2018 at 21:10

    Dr. Gottfried Curio

    Merz ruft in der Initiative „Für ein solidarisches Europa“ zum „Kampf gegen Nationalismus und Egoismus“, zur EU-Armee, zur Sozial- und Transferunion mit „deutschen finanziellen Beiträgen.“ Schon wieder ein Feind deutscher Interessen, insofern ein würdiger Nachfolger Merkels. “

    Merz könnte sogar noch schlimmer werden als Merkel. Man stelle sich vor, der verscherbelt Doofland an Black Rock.

  35. johann 31. Oktober 2018 at 20:52
    Drama im NRW-Landtag
    SPD-Abgeordneter Serdar Yüksel rettet AfD-Mann das Leben

    Das wäre das erste Mal, dass Herzprobleme auftreten, bevor der Türke eintrifft…

  36. +++ Dortmunder Buerger 31. Oktober 2018 at 20:41
    Man fragt sich: Was machen wir mit diesen Leuten nach der Wende?
    +++
    Wieso? Das Loch im Hambacher Forst ist doch noch da… :O)

  37. Die vollkommene Volksverblödung im Rahmen einer galoppierenden Dekadenz nimmt immer krassere Zustände an. Dummes pseudotheoretisches Geschwätz. Verquirlt mit „wissenschaftlichen Erkenntnissen“, als Wissen-to-Go. Auch die Berichterstattung mittels gesteuerter Massenmedien mit der eindeutig positiven Konnotation dieses Wahnsinns beschleunigt die Indoktrination unseres Volkes. Die Vernunft, das Priorisieren für die richtige Balance zwischen Gefühl und Rationalität ist kaum mehr ein anerkannter Wert. Die stärkende Ordnung, die überlebenswichtige Macht der Gemeinschaft wurde aufgegeben. Wir gehen den 20er Jahren dieses Jahrhunderts entgegen. Man wird an Weimarer Verhältnisse mit seinen absurden Sozialismen des letzten Jahrhunderts erinnert. Das Vernünftige kann sich immer weniger gegen dem geistigen Zerfall erwehren. Argumente zählen nicht mehr. Ich-mich-mir-mein-mich-Waschweibergeschwätz. Das notwendige Immunsystem wendet sich gegen den eigenen Organismus. Und dazu die in der Menschheitsgeschichte unvergleichbare Bedrohung von Außen durch den Islam und den demographisch explodierenden Nachbarn Afrika. Europa geht sehr schweren Zeiten entgegen.

  38. Antidote 31. Oktober 2018 at 20:46
    Mit solchen Idioten ist nicht zu diskutieren, die müssen voll gegen die Wand fahren und notfalls weisen wir ihnen den Weg.

    ——
    Man sollte es doch mal mit einen Funkloch ausprobieren und dann mal beobachteten, wer Satelliten Telefon spendet, dann erkennt man die Hintermänner !
    Ohne Handyverbindung kommt das arbeitsscheue Gesindel von ganz alleine von ihren Bäumen !

  39. Wäre besser für die Menschheit gewesen, wenn der Geheimdienst des Schahs seinerzeit den Alten noch vorm Abhauen erwischt hätte….
    Nur mal so’ne Überlegung.

  40. johann 31. Oktober 2018 at 20:52
    Die Meldung wird in den nächsten Tagen vermutlich rauf und runter gesendet werden:
    Drama im NRW-Landtag
    SPD-Abgeordneter Serdar Yüksel rettet AfD-Mann das Leben
    ——————————————————————————————————
    Und ist das eigentlich nicht VOLL LÜGENPRESSE ? Es ist doch wohl kein Drama, wenn ein XXX-ler einem Kollegen durch 1.Hilfe das Leben rettet?

    Ein Drama hingegen ist, wenn da so eine „Organisation“ die Ausbildung von genau solchen Nothelfern verweigert, weil die falsche Partei die Auszubildenden zum Lehrgang angemeldet hat?

    Auch manch ein anderer würde zum Beispiel so einem wie Jüksel in ähnlicher Situation helfen ohne dass man die !.Hilfe zum „Drama“ heraufspielen muss!

  41. Diese „Aktivisten“ haben sich vor der deutschen Öffentlichkeit als Kriminelle und Linksradikale entlarvt.
    Es sind Kotwerfer, Brandstifter, Blockierer, Irre.

    Das sehen jetzt sogar ganz normale Leute so, ich sehe das an Leserbriefen zum Thema.

  42. Anti-Gender 1. November 2018 at 16:16
    Und ist das eigentlich nicht VOLL LÜGENPRESSE ? Es ist doch wohl kein Drama, wenn ein XXX-ler einem Kollegen durch 1.Hilfe das Leben rettet?

    Das Drama ist, dass der AfDler überlebt hat…

Comments are closed.