Hubertus Hess-Grunewald, Präsident von Werder Bremen, droht Fans, die mit der AfD sympathisieren mit Entzug der Dauerkarte.
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Von LUPO | Dürfen Juden nicht Mitglied in Bundesligaclubs wie Eintracht Frankfurt oder Werder Bremen sein und/oder sind als Zuschauer dort nicht gern gesehen, weil sie das AfD-Parteibuch tragen? Diese Frage stellt sich mit Nachdruck, nachdem am Wochenende zwei Dinge passiert sind: die Gründung einer jüdischen Interessengemeinschaft in der AfD und gleichzeitig das skandalöse Ausgrenzungsgebaren von Bremen-Boss Hess-Grunewald gegenüber einem AfD-affinen Werder-Fan.

In Fußballdeutschland grassiert eine Krankheit – der „Morbus politikus fischeri“, benannt nach seinem Entdecker, dem Präsidenten von Eintracht Frankfurt, Peter Fischer. Besonders Vorsitzende großer Fußballclubs, deren Vereine gerade sportliche Höhenflüge haben,  scheinen dafür anfällig zu sein und den Gegner auch auf dem politischen Spielfeld zu suchen. Wie aktuell Hubertus Hess-Grunewald, Präsident von Werder Bremen. Der Klubboss stänkert aktuell gegen die AfD und droht einem Fan mit dem Entzug der Dauerkarte.

Der Mann war zuvor nach 30 Jahren Mitgliedschaft aus dem Verein ausgetreten, weil er sich über dessen AfD-kritische Haltung aufgeregt hatte, berichtet die Welt. Das Ex-Mitglied warf Hess-Grunewald vor, gegen die Satzung des Vereins verstoßen. Darin steht unter Paragraf 2, Punkt 2: „Der Verein ist politisch und religiös streng neutral und steht in allen seinen Belangen auf demokratischer Grundlage.“

Der Gegner steht also nicht mehr nur auf dem Spielfeld, sondern als politischer Feind mitten in der Gesellschaft, meinen einige hochkarätige Fußball-Spalter. Aus unerfindlicher Sorge vor einer angeblich hochinfektiösen AfD  missachten sie jede sportliche Fairness und agieren zunehmend politisch. Ihr Auftreten ist anmaßend und skandalös, geradezu geschäftsschädigend.

Wer die falsche politische Haltung, vielleicht sogar das falsche Parteibuch hat und sei es auch von einer demokratischen Partei, wird gebrandmarkt. Von den Praktiken Nazi-Deutschlands mit der gesellschaftlichen Ausgrenzung von Juden sind Leute wie Hess-Grunewald faktisch nicht mehr weit entfernt. Von ihrem gesellschaftspolitischen Standort  aus ist es nur noch ein  kleiner Schritt zur ganzheitlichen Verfolgung. Sie müssten es eigentlich besser wissen, aber sie nutzten ihren Einfluss, die Gesellschaft zu spalten, und tun damit genau das,  was sie anderen vorwerfen.

Spätestens nachdem sich am Wochenende die Interessengruppierung „Juden in der AfD“ erfolgreich konstituiert hat, können Leute wie Fischer ihre skandalösen Vorbehalte gegen AfD-Sympathisanten oder –mitglieder nicht mehr aufrecht erhalten. Wie wollen sie es rechtfertigen, wenn einem Juden die Vereinsmitgliedschaft versperrt wird oder er zu Bundesliga-Spielen ungern gesehen oder nicht eingelassen wird, weil er Mitglied bei der AfD ist? Oder werden jüdische Fans erst „zum Dialog“ aufgefordert und müssen ihn  erfolgreich bestanden haben, wie der Werderaner Präsident es für seinen abgängigen Fan (s.o.) andeutet. Gesinnungs- und Haltungstest á la Hess-Grunewald?

Was bisher geschah:

  • Frankfurts Eintracht-Präsident Peter Fischer lederte in der Vergangenheit in einer abstoßend demagogischen und vom Wahrheitsgehalt grenzwertigen Art und Weise gegen die AfD. „Es gibt für die braune Brut keinen Platz“. „AfD-Mitglieder könnten nicht Mitglied der Eintracht sein.“ Ein Fan-Projekt fordert, dem Judenhass im Stadion den Boden zu entziehen. Fischer fordert die Bundesliga auf, seinem Anti-AfD-Kurs zu folgen.
  • In Bayern äußerten sich Vereinsboss Uli Hoeneß und Phillip Lahm abschätzig zur AfD. Petr Bystron gab ihnen seinerzeit die passende Antwort: „Ihr in euren Villen, Ihr habt die Frechheit uns noch zu beschimpfen“, sagte er in Bezug auf das Mannschaftsbus-Attentat von Borussia  Dortmund im Frühjahr 2017.
  • Freiburgs Trainer Christian Streich griff die AfD an  und nahm den Mädchen-Mörder Hussein K. als „Bub, der was ganz Schlimmes gemacht hat“ in Schutz. Der 21jährige „Bub“ aus vermutlich Afghanistan wurde später wegen Mordes und besonders schwerer Vergewaltigung zu lebenslanger Haft verurteilt.
  • Drittligist VfL Osnabrück trat im Frühjahr 2018 in  „Gegen rechts“-Leibchen  auf, um so wenigstens von seiner sportlichen Talfahrt abzulenken.
  • Und der Bundesliga-Absteiger HSV stellte auf der Jahreshauptversammlung im Februar 2018 einen Antrag auf Ausschluss von AfD-Mitgliedern.

Auf scharfe Kritik stößt die Bremer Rassismus-Keule bei Jörn König, dem sportpolitischen Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion. Der Vereinspräsident solle „Toleranz leben, statt sie nur zu predigen“, sagte König. „Was Hess-Grunewald da macht, führt letztlich zum verfassungswidrigen Ausschluss von Menschen mit anderen Meinungen.“

Die Bundesliga zeigt sich klugerweise noch überwiegend verhalten zu Vorstößen wie aus Bremen und Frankfurt. Die Deutsche Fußball Liga (DFL), so ein DFL-Sprecher, betrachte die Vorgänge bei Werder als „vereinsinterne Angelegenheit“, in die man sich derzeit nicht einmischen wolle. Man sei aber „dafür sensibilisiert“, berichtet die Welt.

Kontakt:

» E-Mail: info@werder.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse trotz aller Kontroversen in der Sache um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise)

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90 KOMMENTARE

  1. Mein Gott jetzt hört doch auf dauernd mit „Juden“ zu argumentieren. Ist das irgendwie eine besondere Spezies? Natürlich ist das ein Hammer, wenn Fußball-Funktionäre Mitglieder mißliebiger Parteien stigmatisieren und z.B. von einer Vereins-Mitgliedschaft oder von Besuchen von Spielen möglicherweise auschließen wollen. Im Endeffekt werden sie nur Eigentore damit schießen.
    Aber wie gesagt, hört doch bitte auf Juden als besondere Heilige oder in besonderer Weise Schützenswerte herauszustellen. Das könnte auch zum Eigentor werden, wenn man dann irgendwann keinen Juden oder keine jüdische Organisation mehr kritisieren darf, weil es antisemitisch sei. So läuft der Hase dann nämlich!

  2. Eintracht Frankfurts Präsident Peter Fischer hetzt gegen die einzige Alternative für Deutschland und Europa und richtet einen Kampfaufruf an die anderen Bundesligaklubs.
    Der etwas vertrottelte Peter:
    „Unsere Satzung ist eindeutig und klar indem es….HOMOPHILE….Dinge brutalst ausschließt und ausgrenzt.“
    https://www.welt.de/sport/fussball/bundesliga/werder-bremen/article181810592/Politischer-Streit-Werder-Bremen-droht-AfD-Anhaengern-mit-Entzug-der-Dauerkarte.html
    Der Peter kennt keinen Gnade für Leute wie Hitzelsperger.

  3. Trikots mit der Aufschrift „Gegen Rechts“ hat auch Fortuna Düsseldorf vor einigen Monaten getragen.
    Die Überschrift im Internet lautete zwar „Gegen Rassismus“, aber wer „rechts“ ist ist ja nicht
    automatisch Rassist.
    Wo gibt es überhaupt Beispiele für Rassismus im Fussball?

  4. Jude sein ist keine Mitgliedschaft einer Rasse, sondern ausschließlich das selbe Arschloch wie man selbst ist nur mit den einzigen Unterschied, das man oder Frau eine bestimmten Religion oder keines angehöhrt. Deshalb jemand aus zu grenzen das einer anderen Religion angehöhrt, wäre wohl ein Straftatbestannt wenn diese Religion zur einheimischen Bekenntnis in positiver Form beiträgt, aber wenn eine Religion, eines Verbrechens als Bestandteil dieser Religion darstellt, ist diese Religion aus Sicherheitsgründen für das einheimische Volk zu entfernen und stellt keine Diskriminierung dar. Das ist dann nicht mehr alt Religion zu bezeichnen, sondern geistert nur unter dieser bezeichnung herum um ihren Machtbereich zu erweitern und ist statt Religion, eine unter diesen Begriff pratizierende Verbrecherorganisation. Nämlich als Vergleich zu nennen, ist das keine Religion, wenn man einen Hundehaufen vor einem Supermarkt anbetet und wer da versehendlich reintritt, kein Relogionsverbrecher. Wer dann auch noch diesen Hundehaufen wegmacht, müste dann ins Gefängnis begracht werden.
    So dürfte dieses ganze hier statt findenede Desaster, den richtigen Weg in einer Klappsmuhle gebracht werden. Auf wenn man zuvor ein Politiker war.

  5. Woher wissen die eigentlich, das es AFD Mitgleider sind? Tragen die schon einen blauen Stern auf der Kleidung oder wie?

  6. Bayernwahl Prognose:
    INSA BILD TOM • 1.707 02.10.–08.10. 09.10.2018

    CSU: 33 % SPD 10 % Rothgrün: 18 % FDP: 5,5 % KPD: 4,5 % FW: 11 % AfD: 14 % Rest: 4 %

  7. @ WolfgangG; 14:41 h

    1.) “Brainless“ Fortuna: “Rechts“ ist ein normaler Teil des demokratischen politischen Spektrums.

    2.) Wie “links“ auch.

  8. Gibt es tatsächlich bei der AfD Leute, die stundenlang zuschauen, wie ein paar bunt gekleidete Alis und ein paar bunt gkleidete Mohameds auf einer grünen Wiese mit einem Ball spielen?

  9. „In Fußballdeutschland grassiert eine Krankheit – der „Morbus politikus fischeri“, benannt nach seinem Entdecker, dem Präsidenten von Eintracht Frankfurt, Peter Fischer. Besonders Vorsitzende großer Fußballclubs, deren Vereine gerade sportliche Höhenflüge haben, scheinen dafür anfällig zu sein und…“

    …Partner und Pfründe auch auf dem politischen Spielfeld (im kommunalen und landesweiten Bereich) zu suchen, und seien es nur geldwerte Dinge, Bezuschussung, Vergünstigungen etc. …,
    e bissl Gewogenheit.

  10. Diese Mitläufer wissen das ihr Geld von den GEZ erhalten. Ein Gewissen haben diese Typen nicht.

  11. Da sollte man doch mal prüfen, ob die Voraussetzung für die Freistellungsbescheide wegen Gemeinnützigkeit noch vorliegen.

  12. 3.) Die Absicht der Deutschland-Abschaffer: Begriff “rechts“ verbrennen

    4.) Mit Logo: “Gegen Rechtsextremismus“ oder “Rechtsradikalismus“ hätte ich keine Probleme.

    5.) Wobei Linksextremismus Hauptproblem ist: EZB, FFM 2015; HH G20, 2017 etc. .

  13. Wieso gehen Deutsche überhaupt noch zu beschissenen Fußballprofispielen?

    Sowohl die Fußballsöldner als auch die Fußballmanager scheißen doch auf euch deutsche Fans, die wollen nur euer Geld. Obendrauf dürft ihr euch auch noch ständig als weiße Rassisten diffamieren lassen.

  14. 1.) Alternative zum Multikulti-Fußball:

    2.) AfD-Sportart Handball

    3.) Für die Elitären: Hockey

  15. Gibt es für so etwas vielleicht Fördergelder oder günstige Zinsen?
    Da muss man doch brav in das AfD Bashing einstimmen.
    Es sollten alle, denen diese Deutschland vernichtende Politik, ebenfalls
    auf den Senkel geht zu Hause bleiben und nicht jeden Samstag ihre schwer
    verdiente Kohle für Milliardäre spenden,ja dann würdens alle belämmert aus
    den Augen schauen,wie einst Seehofer und Co., nach dem BT-Wahldebakel!
    Am amüsantesten finde ich immer so Erklärungsversuche wie Freie Meinungsäußerung,
    Vielfalt usw.,und genau diese Forderungen werden gegenüber der AfD negiert,bis zur
    Meinungs-und Gesinnungsdiktatur, erlaubt zu denken oder zu sprechen ist nur noch das,
    was die Hohen Herren hören wollen und genehmigen.

  16. friedel_1830 9. Oktober 2018 at 15:02

    Es ist nur eine Frage der Zeit bis sich auch da diese PC-Seuche ausbreitet

  17. „Mich interessiert Fußball nicht, da rennen 22 Leute hinter einem Ball her.“ (in allen Schreibweisen).

    Deutsche Fußball-Fans: „Macht, was ihr wollt – es interessiert mich nicht mehr“

    ALLE Heimspiele des „DIE “ Mannschaft Grindels und Hess-Grunewald, des Löw, Özils und der anderen Arroganzler boykottieren!

  18. @ friedel_1830 9. Oktober 2018 at 15:02

    Ich sehe als AFD-Sportarten: Golf, Polo, Tennis, Schach.

    Fußball ist ein Proletensport!

  19. Juden hin oder her – hier geht es schlicht um Politik.
    Würde mein Lieblingsverein rumtönen und etwa Mitglieder von „Die Linke“ ausschließen, wär ich auch sauer.
    Auf dem Platz hat Politik nichts zu suchen, auf den Rängen gehören Provokationen zum Fußball wie Torschüsse und etwaige Meinungsverschiedenheiten sollten Fußballfreunde, so es denn etwas robuster sein soll, irgendwo auf der grünen Wiese klären – in der 3. Halbzeit.
    Fußball ist seit seiner „Salonfähigkeit“ zur politkorrektem Weicheierei verkommen.
    Dunnemals wurde auch ein Olli Kahn mit Bananen beworfen, weil er die quer essen könnte. War unfair. Na und?
    Seinerzeit war auch im Umfeld der Spielstätte eines x-beliebigen Dorfclubs kein Gartenzaun mehr heil – weil die Fans Zaunpfähle als Knüppel brauchten um dem Anhang des Nachbarkaffs nach Abpfiff zu beweisen, daß die „schwarze Sau“ nur Mist gepfiffen hatte.
    Meine Güte, dann soll man doch zur rhythmischen Sportgymnastik gehen, wenn einem das nicht passt.
    Fußball ist immer „proll“ gewesen, Krieg mit anderen Mitteln, und das war auch gut so.

  20. BePe 9. Oktober 2018 at 15:00
    Wieso gehen Deutsche überhaupt noch zu beschissenen Fußballprofispielen?

    Sowohl die Fußballsöldner als auch die Fußballmanager scheißen doch auf euch deutsche Fans, die wollen nur euer Geld. Obendrauf dürft ihr euch auch noch ständig als weiße Rassisten diffamieren lassen

    Der weiße Europäer lernt allem Anschein nach sehr langsam.
    Diese zusammengekauften multikulturellen Protoplasma-Söldnertruppen bieten inzwischen ein Identifikationspotential, das nahezu bei Null liegt.
    Wurde früher ein Spieler, der dem eigenen Nachwuchs entstammte und dem Verein nach Jahren den Rücken kehrte, „Verräter“ genannt und noch Jahre später bei Spielen im ehemaligen Heimatstadion gnadenlos ausgebuht und ausgepfiffen.
    Inzwischen ist Fussball zum Brot-und-Spiele-Event verkommen, bei dem Millionen umgesetzt werden und ganz nebenbei zur Volkserziehungspropaganda genutzt wird, die ohne Übertreibung im beängstigendem Masse orwellsche Züge trägt.

  21. OT-Wahnvorstellungen:

    https://web.de/magazine/panorama/foerstgen-woelfe-reissen-offenbar-dutzende-schafe-33236652

    Im Moment sind es noch Schafe. Wo aber die Ansiedlung des Wolfes in Deutschland hinführt, zeichnet sich langsam ab. Ok, wir müssen noch warten, bis ein erstes Kind, ein erster Wanderer gefressen wird und das sich dann wiederholt, nachdem man den ersten Fall zum Einzelfall mit eiern Mitschuld bei dem Wanderer respektive Kind erklärt ab. Dan aber wird klar sein, Wölfe gehören nicht in die Zivilisation.

    Weiteres Wahn-OT:

    https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/umweltverbaende-klagen-alte-und-neue-diesel-sollen-verboten-werden/19569340.html

    Wisst eigentlich, wie viel Figuren die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH), hat, dem dieser Reusch vorsteht, der uns diese Dieselfahrverbote einbrockt? 274! 274 Weltverbesser wissen, was für uns gut?! Diese Armleuchter sind nur an der Bevormundung anderer interessiert, sind das Hinterletzte und feiern zurzeit Origen aufgrund der Dummheit unsere Politiker, die zu dämlich waren diese Abgaswerte realistisch zu gestallten bzw. Brüssel im Zaume zu halten. Heute ist mal wieder ein richtiger Scheißtag in Deutschland und er ist noch nicht zu Ende.

  22. Blimpi 9. Oktober 2018 at 15:05
    Gibt es für so etwas vielleicht Fördergelder oder günstige Zinsen?
    […]

    Das „Beste“ wissen viele nicht, oder blenden es aus;
    Wenn ein Konzern wie REWE bei Spielen der…äh…“Die Mannschaft“ Halbzeitwerbung im TV oder gar Bandenwerbung im Stadion einkauft, zahlt das der Endverbraucher an der Kasse durch höhere Preise mit – egal ob Fussballfan oder nicht und egal, ob der DFB sich auch ohne Werbung und Übertragungsrechte selbst tragen kann.

  23. Die Kommentare im Weser-Kurier sind hauptsächlich von linken Zecken die den Hubertus Hess-Grunewald anhimmeln. Er wohnt, im Gegensatz zu ihnen, in bester Wohnlage und trinkt Schampus, während sie ihre Öttinger-Kisten in den 4 Stock ihrer Plattenbauten hoch schleppen.
    Unglaublich so viel Dummheit.

  24. Haremhab
    9. Oktober 2018 at 15:23
    @VivaEspaña

    Was macht die Ischias-Fraktion im Bundestag?
    ++++

    Sind vermutlich total besoffen und einige feiern grade eine Schwulenparty.

    Edathy vögelt vermutlich gerade die Regensburger Domspatzen.
    Nächste Woche müssen die Wiener Sängerknaben dran glauben.

  25. Der Schwachmat oben im Bild sieht aus wie ein Zwillingsbruder von Ralle Stegner.
    Genauso dusselig!

  26. #http://www.spiegel.de/politik/ausland/australien-minister-will-einwanderer-aus-grossstaedten-verbannen-a-1232288.html

    In Australien wachsen vor allem Metropolen wie Sydney. Während dort die Kosten steigen, fehlen in ländlichen Regionen Arbeiter.
    Ein Minister will deshalb Einwanderer nicht mehr in Großstädten wohnen lassen.

    http://www.spiegel.de/stil/c-a-entschuldigt-sich-fuer-kinderpulli-in-neonazi-look-a-1232305.html

    Das Wort „Division“ in Frakturschrift und die Farben Schwarz, Weiß und Rot auf einem Kapuzenpullover erinnern einige Menschen an Szenekleidung von Neonazis.

    #########

    http://www.haz.de/Nachrichten/Medien/Uebersicht/4-Blocks-geht-in-die-zweite-Staffel

    Das Leben könnte so schön sein, auch das von Ali „Toni“ Hamady. Ist es aber nicht, denn er macht sein Geld mit Drogen, hat immer mehr Stress mit der Konkurrenz und immer weniger Aussichten, das zu ändern.

  27. http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Bund-plant-Gesetzesaenderungen-in-der-Fluechtlingshilfe

    Knapp 175.000 Geduldete in Deutschland

    ####

    *http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Werder-Bremen-erwaegt-Dauerkarten-Entzug-fuer-ausgetretene-AfD-Anhaenger

    Der Streit zwischen Werder Bremen und AfD-Sympathisanten unter seinen Fans eskaliert: Vereinspräsident Hubertus Hess-Grunewald drohte nun wohl indirekt mit dem Entzug von dessen Dauerkarte.

    <<< Willkommen in der Merkelkratie. Egal wie man über den AFD denkt, der Umgang mit rund 17% der Wähler, die den AFD gewählt haben, ist einem demokratischen Land schon befremdlich. Politische Zensur im Fußball als neue Variante, die Demokratie weiter abzuschaffen ?? Bin etwas sprachlos. <<<<

    #####

    #http://www.sportbuzzer.de/artikel/oberliga-skandal-pforzheim-spieler-verprugelt-jetzt-spricht-trainer-diagnose/

    Kushtrim Lushtaku hatte Gökce am vergangenen Wochenende in der Halbzeitpause des Pforzheimer Spiels gegen den TSV Ilshofen (0:2) geschlagen.

  28. https://www.bild.de/regional/koeln/koeln-aktuell/nach-toedlicher-pruegelattacke-behoerden-ermitteln-erneut-gegen-walid-s-57730884.bild.html

    Der Freispruch hatte einen Beigeschmack! Walid S. (23) stand vor Gericht, weil er laut Staatsanwaltschaft den Jugendlichen Niklas P. (19) in Bad Godesberg zusammengeschlagen haben soll.

    Der Bonner starb wenige Tage an seinen Verletzungen.

    ######

    https://www.bild.de/regional/dresden/dresden-aktuell/syrer-will-nicht-zu-prozess-grapscher-wird-ins-gericht-geschleppt-57726574.bild.html

    Er soll zehn Frauen in der Dresdner Neustadt bedrängt und sexuell belästigt haben.

    Verantworten will sich Flüchtling Rami A. (23) aus Syrien dafür nicht. Rami A. ist ein verheirateter anerkannter Flüchtling. Seine Frau lebt allerdings in Jordanien.

    In Dresden wurde der Strohwitwer laut Anklage zum Sexualstraftäter.

  29. @Freya- 9. Oktober 2018 at 15:11

    generell natürlich vernünftig, allerdings werden Bischofsgehälter aus dem Steuertopf bezahlt, glaub mal nicht dass die feine Kirche da ihre eigenen Schatullen für öffnet

  30. @ profamilia 9. Oktober 2018 at 14:33

    Mein Gott jetzt hört doch auf dauernd mit „Juden“ zu argumentieren. Ist das irgendwie eine besondere Spezies? Natürlich ist das ein Hammer, wenn Fußball-Funktionäre Mitglieder mißliebiger Parteien stigmatisieren und z.B. von einer Vereins-Mitgliedschaft oder von Besuchen von Spielen möglicherweise auschließen wollen. Im Endeffekt werden sie nur Eigentore damit schießen.

    Das nennt man die „Judenprobe“: einen realen politischen Vorgang fiktiv durchspielen, indem man für einen Akteur einen oder die Juden einsetzt. Das rückt Maßstäbe zurecht oder relativiert sie, sehr lehrreich.

    Zweitens kann man den Anti-AfD-Hetzern auf diese Weise einen Spiegel vorhalten, und braucht gar nicht mehr explizit auf das diskriminierende, menschenverachtende Verhalten hinweisen.

  31. Das_Sanfte_Lamm 9. Oktober 2018 at 15:24

    „Das „Beste“ wissen viele nicht, oder blenden es aus;
    Wenn ein Konzern wie REWE bei Spielen der…äh…“Die Mannschaft“ Halbzeitwerbung im TV oder gar Bandenwerbung im Stadion einkauft, zahlt das der Endverbraucher an der Kasse durch höhere Preise mit – egal ob Fussballfan oder nicht und egal, ob der DFB sich auch ohne Werbung und Übertragungsrechte selbst tragen kann.“

    Das ist das Wesen jeglichen Sponsorings, jeglicher Werbung und dürfte selbst dem dümmsten Fußballfreund oder -verächter klar sein.

  32. Mein Gott, Fußballvereine….
    Na und?
    Sollen sie doch – als ob ausgerechnet Fußball eine neue Sau durchs Dorf treiben soll.

  33. So kann man denen aber nicht kommen!
    Das Hauptproblem bei diesen „Gepflogenheiten“ ist, dass zuletzt niemand mehr weiß, ob der „Jude“ aus dem Club ausgeschlossen wird weil er ein AFD-Parteibuch hat oder eben weil er Jude ist und man den palästinensisch orientierten Judenhassern damit einfach nur „Gefallen“ tun oder gefallen möchte!

    Was sich diese Fußballclubs anmaßen, die ohnehin eine Affinität zum Islam zeigen, ganz allein deshalb, weil es so viele muslimische Spieler gibt, mehr als Juden, sind Akte der Dominanz vermutlich auch der Vetternwirtschaft!

  34. Das Gute ist: Solange der deutsche Fußball so politvergiftet ist, werden seine sportlichen Erfolge immer rarer werden. Und das ist auch gut so!

  35. Ich wäre sofort dafür, dass man Verreine , die Nazimethoden anwenden , keine Träningskamps
    mehr im Ausland anbietet. Diese Verreine sollen Zuhause bleiben!!
    jedenfalls was meinen Ort in Südtirol betrifft, ist mir jeder ital.Verrein 10 mal lieber, wie Bremen oder Frankfurt

  36. Ich fühle mich immer mehr an Nazideutschland und die DDR erinnert, wo mißliebige Meinungen unterdrückt wurden. Werder Bremen war schon zu Adolfs Zeiten voll auf Linie und macht es heute auch so. Einfach widerlich diese Faschisten!

  37. Solange noch genug Idioten jedes Wochenende ihre Kohle ins Stadion tragen oder für teure Abo-Liveschalten und Merchandise ausgeben ist doch alles tutti. Der Sport ist schon längst politisch und abgesehen davon vom Geld grundsätzlich verdorben. In den Clubs werden millionenschwere Balltreter aus den letzten Winkeln der Welt herangekarrt und nach kurzem Zwischenstopp weiterverkauft. Kaufen – Benutzen – Weiterverkaufen. Auch eine Art Prostitution. Identifikation mit der Stadt, der Region = Null. Wems gefällt, bittesehr. Ich bin raus.

  38. Diese millionenschweren Schleimscheisser wundern sich nun, warum weniger Fans in‘s Stadion kommen. Auch ohne die entsprechenden Controllingabteilungen ihrer Vereine zu befragen, kann davon ausgegangen werden, dass ca. 20% fehlen dürften. Das sind nämlich alle AFD Wähler, die die Bundesliga boykottieren. Tendenz steigend. Und das wird denen noch richtig weh tun. Also, auch wenn‘s schwer fällt: Boykott, das sollte die Waffe des Patrioten sein!!!

  39. Von wegen „Clubs“. Das sind alles GmbH oder AG im Profi-Bereich. Jeder da noch hin latscht wirft sein sauer verdientes Geld gewissenlosen Geschäftemachern in den Rachen, die sich für die „Fans“ einen feuchten Dreck interessieren.

  40. Wenn es dem Esel zu wohl geht…..Auch die selbsternannten AfD-Bekämpfer werden noch vom hohen Ross runterkommen, spätestens wenn der Fußball-Boom einbricht. Irgendwann wird man wieder um jeden Fan betteln müssen und dann wird es diesen Spinnern leidlich egal sein, wer die Spiele besucht.

  41. KAUM AUS ISRAEL ZURÜCK, RUFT DIE

    HINTERLISTIGE SCHLANGE MERKEL DEN

    ARABISCHEN TERRORISTEN ABBAS AN:

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat heute mit dem palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas telefoniert.

    Die Bundeskanzlerin berichtete dem Präsidenten über ihren Besuch in Israel. Die beiden tauschten sich über die Lage in der Region aus, insbesondere über die Situation in Gaza und den Stand der innerpalästinensischen Aussöhnungsbemühungen.

    Die Bundeskanzlerin bekräftigte, Deutschland bekenne sich unverändert zum Ziel einer verhandelten Zwei-Staaten-Lösung.
    https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/bundeskanzlerin-merkel-telefoniert-mit-dem-palaestinensischen-praesidenten-mahmoud-abbas-1536038

  42. Der grün-weiße Hetzer hätte auch in so manch anderem Deutschland eine blitzblanke Karriere hingelegt.

  43. Es gibt keinen Fussball-Verein in Deutschland, der irgendjemanden wegen seiner Religionszugehörigkeit ausschliesst.

  44. An die Querleser: Das folgende ist Ironie.

    Ich schreibe dem Führer (von Werder Bremen) eine Rechtfertigung für eventuelle
    Problemchen mit jüdischen AFD-Mitgliedern, die zugleich Werder-Bremen-Sympathisanten
    sind: (Genderkonform. Konformität ist heute Staatsräson)

    „Liebe Öffentlichkeit, leider sehe ich mich einer Welle instrumentalisierender
    rechtspopulistischer Hetze ausgesetzt. Man reibt sich die Hände und freut sich auf
    den Moment, in dem ich einx dex Unsrigen, welchx leiderleider zugleich der AFD
    angehört, hinauswerfe.
    Das wird nicht geschehen. Bin ich darum ein Heuchler ? Mitnichten/neffen.

    Juden werden instrumentalisierender Weise von den rechtspopulistischen AFDlern
    in die Partei geholt um sich ein Alibi zu verschaffen. Diese Juden sind Opfer
    von realitätsverzerrender rechtspopulistischer Angstmacherei. Daher wollen wir
    diese Juden in unseren Reihen willkommen heißen und ihnen Auswege bieten.
    In diesem Sinne: Halten wir sie hoch, die Toleranz, die Freiheit des Denkens, die
    Meinungsfreiheit, die Vielfalt und die Antidiskriminierung und den Antirassismus
    und den Antifaschismus.“

    Hess-Grunewald (Doppelname ??), zugreifen ! Noch gibts das kostenlos.

  45. Eigentlich müssen die politischen Agitatoren jetzt vehement einschreiten, denn wenn aus dem „Brot-und-Spiele“-Prinzip für den einfachen Michel die „Spiele“-Fraktion ausschert, könnte dem ein oder anderen Tiefschlafenden die Bundesliga-Schlaftablette fehlen… Egal wie: Einfach austreten, falls man Mitglied sein sollte und die teure Dauerkarte der blauen Tonne anvertrauen – es gibt wichtigeres als Fußball. Wenn man schon am Kündigen ist, am besten gleich den Kirchen- und Gewerkschaftsaustritt mit ausdrucken und die Kündigung für das tägliche, linkskorrekte Schmierblättchen der Oma nicht vergessen !

  46. 🙁 Bremen-Boss Hess-Grunewald
    WER SO EINEN NAMEN HAT, IST IM
    LINKSVERSIFFTEN DEUTSCHLAND BESTRAFT,
    der muß sich besonders linkskonform aufführen.

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