Muslime europaweit auf dem Vormarsch

Islamische Partei in Belgien strebt Scharia an

Von CANTALOOP | Nicht mehr heimlich, still und leise, sondern vielmehr laut, offen und unverblümt schreit der Islam in Form seiner Anhänger nach mehr Macht, Einfluss – und natürlich nach der Scharia. Kurz vor einer Kommunalwahl in Belgien konstatiert der Vorsitzende der belgischen Partei „Islam“, Redouane Ahrouch, sicher nicht ganz unberechtigt, dass in der EU-Hauptstadt Brüssel Muslime bis 2030 deutlich die Bevölkerungsmehrheit stellen werden.

Demzufolge wäre es nur konsequent, dass dies auch in der Politik Berücksichtigung fände und deshalb ein am islamischen Gottesstaat orientiertes Staatswesen anzustreben sei, schlussfolgert der fromme Mann weiterhin. Man tut gut daran, ihn ernst zu nehmen, schließlich sitzt er bereits als Stadtrat in Anderlecht.

Eigentlich sollten wir dem einst aus Algerien eingereisten Herrn dankbar sein, denn endlich gibt es für alle „schon-länger-hier-Lebenden“ einmal eine klare Ansage, wohin die Reise gehen soll. Hier ist von Floskeln wie „Integration“ und ähnlichem Taqiyya-Vokabular nichts mehr zu hören. Führen wollen sie alle anderen – und natürlich in einem „Gottesstaat“ leben, die zahlreichen Anhänger Mohammeds. Somit bringen sie ihre Protagonisten in Stellung, direkt vor den Augen der Mehrheitsgesellschaft.

Willkommenskultur als begriffliche Fixierung

Angesichts der demographischen Entwicklung in Belgien und auch in zahlreichen anderen europäischen Staaten ist dieses fordernde und impertinente Verhalten der Muslime durchaus nachvollziehbar. Linke und grüne Politiker ebneten ihnen den Weg, so gut sie es konnten. Längst ist das Wachstum in den Alterskohorten bis 25 Jahren deutlich zu Gunsten der Söhne und Töchter Allahs verschoben. Auch ihre Fertilitätsrate kann fast schon als exponentiell angesehen werden.

Im Grunde brauchen sie nur noch abzuwarten, bis sie tatsächlich erste wirklich flächendeckende Mehrheiten vorweisen können, dann werden die Spielregeln des Zusammenlebens neu verhandelt. Ganz sicher nicht zu Gunsten der indigenen Bevölkerungsteile.

Attentat auf Mekka 1979 als Urknall des islamischen Terrors

Der Vorstoß der „belgischen“ Strenggläubigen ist somit in deren Augen vollkommen legitim. Wozu fanatisierte und zu allem entschlossene Moslems in der Lage sind, wissen wir nicht erst seit New York 9/11. Sondern genau genommen seit dem fast schon in Vergessenheit geratenen Religionsputsch in ihrer absolut allerheiligsten Stätte, nämlich dem Sturm auf Mekka/SA anno 1979.

Bekanntermaßen wurde dort die große Moschee nebst Kaaba und Minaretten von „reingläubigen“ Sunniten und Wahabiten unter der Anleitung eines ehemaligen Korporals der saudischen Armee,  namentlich: „Dschuhaiman“ (=der Finstere), Ibn Seif al-Uteibi, besetzt, die sich in ihren Handlungen direkt auf ihren Propheten beriefen und sich anschickten, alles „Westliche“ aus Saudi-Arabien zu verbannen. Das bekannte Muster eben, das immer noch reichlich Anwendung findet.

Die saudische Königsfamilie war zunächst nicht in der Lage, dem Treiben Einhalt zu gebieten. Es gab Tausende von Opfern. Amerikanische Insider verdächtigten zunächst den Iran als Drahtzieher. Zahlreiche US-Botschaften gingen daraufhin weltweit in Flammen auf. Erst als der französische Geheimdienst der saudischen Armee mit Giftgas aushalf, konnte dem Anschlag, der seit dato als der „Urknall des islamischen Terrors“ gelten kann, angemessen begegnet werden.

Islamische Blutspur

Seit dieser Zeit führt die Blutspur des Islamterrors in die ganze Welt. Unvorstellbares Leid geschieht nun fast überall, nahezu täglich. Nur mit den wesentlichen Unterschieden zu damals, dass sich sowohl die Anzahl, als auch die Opferbereitschaft der Ummah-Anhänger seit ´79 vervielfacht hat. Auch außerhalb der islamischen Welt haben sich zwischenzeitlich veritable muslimische Communities gebildet, denen man nur sehr eingeschränkt vertrauen sollte.

Alleine hierzulande sind Millionen von jungen und perspektivlosen Männern strengreligiös aufgeladen – und gewissermaßen immer auf dem Sprung, um im Sinne ihres Gottes den „reinen“ Glauben zu verbreiten. Mit allen Mitteln, wie wir zwischenzeitlich schmerzhaft feststellen konnten. Immer geht es darum, den Glauben in seiner „Ur“-Form zu pflegen. Und exakt dieses Anliegen treibt auch die sehr aktiven belgischen Neubürger der Islamfraktion an.

Gleichwohl unterstützt jeder grünwählende urbane „Hipster“, jeder linke Lehrer, Journalist und die gesamte Bionade-Waldorfschulen-Linksbourgeoisie indirekt diese Art von „Jihad“ nach Kräften. Die großflächige Ansiedlung von Muslimen in einem schon so dicht besiedelten Land wie dem unseren, wird nicht so folgenlos bleiben, wie uns führende Links- und Grünpolitiker, inklusive der Kanzlerin immer wieder versichern wollen.

Alleine die Inbrunst, mit der sich „Rechtgläubige“ in ihrem frömmelnden Eifer sogar gegenseitig abschlachten, sollte alle Alarmglocken auch bei uns wohlstandsverwöhnten Westeuropäern aktivieren. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Je mehr Attentate im Namen Allahs begangen werden, umso deutlicher wird dies von westlichen Medien und Linkspolitikern relativiert und letztendlich akzeptiert. Tagtäglich erleben wir brutalsten Moslem-Terror in Form von Überfällen, Vergewaltigungen und vorsätzlichen Tötungen, ohne dass dies auch nur das geringste Umdenken in der Gesamtgesellschaft bewirken würde.

Diejenigen linksgrünen und zukunftsblinden Besserwisser, die im Moment auch im Begriff sind, unsere Autoindustrie komplett zu vernichten, die jede andere Gesinnung als ihre eigene nicht als Gegenmeinung, sondern als „Verbrechen“ darstellen, haben in diesem Fall durch ihr bekanntes „laissez-faire-Verhalten“ den immer präsenter werdenden Islam in Westeuropa zu dem Status verholfen, den er schon immer inne hatte. Eine tickende Zeitbombe.