Mittelamerikanische Flüchtlinge in der Herberge für Migranten La 72 in Tenosique.
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Im südmexikanischen Bundesstaat Tabasco gibt es eine Herberge für Flüchtlinge vor allem aus Honduras, die sich redlich um die zu ihnen gelangenden Menschen bemüht. Solange die dort „Schutz“ suchen, dürfen sie bleiben. Es ist eine Erholungspause für viele, die Schlimmes durchgemacht haben. Die ZEIT berichtet über La 72, das sexualtechnisch sogar deutschen LINKS-Normen entspricht:

Es ist die Herberge für Migranten La 72 in Tenosique, im südmexikanischen Bundesstaat Tabasco: ein paar schlichte Gebäude, die Wände mit Graffiti bunt bemalt, die Stockbetten in den Schlafräumen stehen dicht an dicht. La 72 hat eine Kirche und eine Küche, ein paar Büros und Beratungsräume. Der betonierte Innenhof trägt den Namen Plaza Dignidad, Platz der Würde. Es gibt Unterkünfte für Frauen und welche für Männer, an der Unterkunft für queere Menschen hängt eine Regenbogenfahne.

Wie gesagt, für viele wirklich Bedrängte dürfte die Herberge eine Zuflucht sein, ein Ort, an dem sie eine Zeit lang ohne Angst um ihr Leben, Angst vor kriminellen Banden leben können. Es mag durchaus sein, dass solche Banden Zustände erzeugen, die denen eines Krieges ähneln:

Im Nördlichen Dreieck Zentralamerikas bekämpfen die Banden der Maras einander mit extremer Gewalt. Sie morden und erpressen, sie zwingen die Jungen, sich ihnen anzuschließen, und behandeln die Mädchen, als seien sie ihr Besitz. Von den Migranten, die Ärzte ohne Grenzen befragt hat, berichten fast 40 Prozent, sie oder ihre Familien seien direkt von den Maras angegriffen oder bedroht worden. 44 Prozent haben Angehörige verloren. 

Schon achtjährige Kinder würden zwangsrekrutiert, sagen Hernández Martínez, die Ärztin von La 72, und Rivas Lorenzo, die Psychologin. Als Einstiegsritus werde von ihnen verlangt, zu töten – häufig jemanden aus der eigenen Familie. „Sobald die Mütter merken, dass etwas im Busch ist, packen sie ihre Kinder und sind weg.“

Das sind wichtige Informationen. Dennoch stellt sich aber die Frage, wie solche Zustände grundsätzlich gelöst werden können? Soll eine Mauer drum herum gebaut werden, bis die Kriminellen in Jahrzehnten quasi „geordnete Despotien“ aufgebaut haben, ähnlich Strukturen im Feudalismus? Die dann auch „geordnet“ gestürzt werden können und menschlicheren Formen Platz machen könnten? Sollen ausländische Mächte militärisch oder mit wirtschaftlicher Hilfe oder mit beidem intervenieren? Die Erfahrungen im Shithole Somalia waren nachhaltig und sind bis heute noch in Erinnerung.

Die ZEIT lässt solche Fragestellungen außer Acht. Sie wäre kein links-grünes Medium, würde sie nicht stattdessen versuchen, die Not zu instrumentalisieren und in deren Gefolge auf dem Niveau einer Schülerzeitung „Fluchtnormen“ gemäß der Merkel-Agenda („Jeder darf rein“) zu bewerben und zu etablieren. Folgende „Fluchtursachen“ führt die Zeitung dort für „Schutzsuchende“ beispielhaft an:

  • Eda Cruz und Isabel, die das Leben mit einem trinkenden, prügelnden Mann nicht mehr ertrugen;
  • Alberto González, der weglief, „um zu überleben“ [keine nähere Erklärung];
  • Johana Moreno, die in der honduranischen Hauptstadt Tegucigalpa in einer Konditorei arbeitete und mit ihrem zweijährigen Sohn David aufbrach;
  • Franklin Molina, ihr Mann, der es allein zu Hause nicht mehr aushielt und deshalb seiner Familie folgte;
  • Bayron Moreno, der schon zweimal in den USA Arbeit gefunden hat.

Wer mit solchen zum Teil albernen Aussagen die Flüchtlingsproblematik angeht oder angehen muss, aus fehlendem Problembewusstsein oder eigener Unvernunft heraus, oder weil es politisch angesagt ist, korrekt eben, der löst keine Probleme und schafft als Medium keine Lösungsansätze, die diskutiert werden könnten. Er veralbert das Problem stattdessen und wird gegen diejenigen, die es ernsthaft diskutieren wollen, letztendlich nur Gewalt einsetzen können, weil ein argumentativer Diskurs fehlt, unterdrückt wird oder durch Artikel wie diesen ZEIT-Artikel ins Lächerliche abgelenkt wird.

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60 KOMMENTARE

  1. MEXICO ist genau das SHITHOLE, das TRUMP in AMERIKA nicht haben möchte:
    Kartellkriege um Drogen und Revierkämpfe
    Korruption in der POLIZEI
    Kriminelle POLIZEI
    Prostitution als täglich Brot zum Überleben
    Menschenraub und Mord, keiner ist sicher
    Mafiaherrschaft und Drogenkonsum als Kleinbürgeridylle

    Wo Drogen, Waffen und Prostitution blühen, dort sammelt sich alles Teuflische!
    Wer dieser HÖLLE entfliehen kann, der braucht kein Handy und keine Designer Turnschuhe, der ist froh, lebend zu entkommen!

    DIE ZEIT sollte ihre Mitarbeiter nach Mexico schicken bevor sie Berichte in Kleinkindmanier , bestenfalls für den KIKA Sender brauchbar, produziert.

  2. BAYERN, WEHRT EUCH, SOLANGE ES GEHT!
    DIESMAL GEHT ES UM GANZ DEUTSCHLAND.
    ES GEHT UM DIE ZUKUNFT EURER KINDER UND ENKELKINDER.

  3. Hier geht es vor allem darum soziale Ängste zu schüren….auf dieser „Geschäftsgrundlage“ lassen sich lukrative Geschäfte einfädeln. 😉

  4. Vor 30 Jahren war es in Mexico schon sehr gefährlich. Ich habe einige Wochen bei einer Familie in einer Gated Community gelebt. Bewaffnete Überfälle auf Supermarkt-Parkplätzen waren da schon an der Tagesordnung.

  5. Kleine Ergänzung:
    MEXICO Kartellkriege in Touristengebieten!
    (PANZER auf der Feiermeile und kursierende offene Jeeps auf denen die Polizeibeamten hoch oben mit Maschinengewehren im Anschlag stehen und während der Fahrt nach Übeltätern Ausschau halten!)
    Dazwischen TOTE TOURISTEN oder EINHEIMISCHE, die in die Quere kamen und die FEIERNDEN!

    Unsere Zukunft wenn es so weiter geht!

  6. ‚Von den Migranten, die Ärzte ohne Grenzen befragt hat, berichten fast 40 Prozent, sie oder ihre Familien seien direkt von den Maras angegriffen oder bedroht worden. 44 Prozent haben Angehörige verloren. ‘
    Das heißt, 4% verloren Angehörige ohne angegriffen worden zu sein.

  7. Dennoch stellt sich aber die Frage, wie solche Zustände grundsätzlich gelöst werden können? Soll eine Mauer drum herum gebaut werden, bis die Kriminellen in Jahrzehnten quasi „geordnete Despotien“ aufgebaut haben, ähnlich Strukturen im Feudalismus? Die dann auch „geordnet“ gestürzt werden können und menschlicheren Formen Platz machen könnten? Sollen ausländische Mächte militärisch oder mit wirtschaftlicher Hilfe oder mit beidem intervenieren? Die Erfahrungen im Shithole Somalia waren nachhaltig und sind bis heute noch in Erinnerung.

    Wichtige Fragen. Denn diese Leute sind so bestialisch und sadistisch, weil es ihnen Spaß macht, weil sie Macht genießen, weil sie über Angst und Terror herrschen (mit der sich Macht viel einfacher erringen läßt als über „laß die Leute einfach in Ruhe“), weil sie mit Mord und Totschlag viel Geld verdienen. Die üblichen Antworten der Linken/Sozialisten/Kommunisten:

    – Alle nach Deutschland. Hier werden sie sofort lieb.
    – Wenn Lateinamerika deutsche Sozialsysteme hätte, wäre das nicht passiert.
    – Die Armut ist Schuld.
    – Das Wetter ist schuld.
    – Der Deutsche/Weiße ist schuld.
    – Der Kolonialismus ist Schuld.
    – Trump ist schuld.
    – Drogen freigeben.
    – Sozialarbeiter hinschicken.
    – Mehr Jugendclubs.
    – ¡Venceremos!

  8. Wer übernimmt das Land, wenn z.B. Bauern ihren Besitz wegen des Bandenterrors verlassen und wie hilfreich ist es, wenn genau diese Banden ebenfalls über die offene Grenze in das Fluchtland einsickern und ihre Strukturen dort installieren? Die mexikanischen Banden Akteure im globalen Enteignungs- und Umvolkungs- Völkermordprojekt. Umverteilung der Ressourcen im Herkunftsland wie auch im Aufnehmerstaat. Win win für die NWO und deshalb wird auch die Bandenkriminalität beschriebenwie eine unabwendbare Naturgewalt.

  9. Ab SAMSTAG, 13. Oktober ist die BUCHMESSE 2018 in FRANKFURT/MAIN für alle Besucher geöffnet.

    Es wäre schön, wenn PI einen Lageplan oder die HALLEN, in denen sich die 4 „brisanten Buchverlage“ befinden, bekanntgeben könnte. Wie schon informiert ist ANTAIOS wohl dieses Jahr nicht dabei! (Der Veranstalter der BUCHMESSE, Herr Boos, ist erleichtert! Erleichtert wenn in seiner freien, internationalen Buchmesse in Frankfurt am Main, die seit dem Mittelalter existiert, im Jahre 2018 unerwünschte Stimmen wegbleiben!)

  10. Wir müssen nicht so weit schauen, Polen hat fast zwei Millionen Ukrainer aufgenommen, die haben alle Arbeit
    am Bau, Krankenhaus, Pflege, Reinigung und sonstige Dienstleistungen. Da wird nicht über Integration wie
    bei den Mosels Handlampen gesprochen. Tschechien hat fast 700.000 Ukrainer aufgenommen alle haben die gleichen Arbeitsplätze wie in Polen und das gleiche in der Slowakei. Das sind Europäer, Ausgebildet, Christlichen Glauben und nicht wie die Millionen Barbaren die nach Europa kommen und mit Sozialleistungen überschüttet werden!
    Europa ist aufgeteilt in ein islamistisch verseuchtes Westeuropa und ein christliches Osteuropa wo noch christliche Werte gelten und nicht die Scharia!

  11. OT
    Geht doch!
    „Künftig darf kein pädophiler Straftäter mehr mit Kindern arbeiten.
    Die Gerichte müssen ab dem 1. Januar 2019 in allen Fällen
    ein lebenslanges Tätigkeitsverbot anordnen.“

    Ach ja, gilt auch für:
    „…. Personen, die wegen Alter und Krankheit hilfsbedürftig, vom Täter abhängig, zum Widerstand unfähig oder urteilsunfähig sind.“

    Gruss aus der europäischen Provinz (Schweiz) 28,5% SVP (=AfD)

  12. Wen interessiert was die ZEIT zusammenphantasiert? Dieses Gossenblatt erzeugt bei bloßem Ansehen geradezu körperlichen Ekel. Wir haben genug wichtigere Probleme in Deutschland; zum Beispiel wie wir die Politverbrecher endlich ins Zuchthaus bringen…

  13. jeanette 10. Oktober 2018 at 12:24

    Ab SAMSTAG, 13. Oktober ist die BUCHMESSE 2018 in FRANKFURT/MAIN für alle Besucher geöffnet. (…) Wie schon informiert ist ANTAIOS wohl dieses Jahr nicht dabei!

    Doch. Durch einen genialen Schachzug: Antaios ist an den Loci-Verlag verkauft und ist mit Kubitschek und Kositza mittenmang. Halle 4.1, D57. Siehe hier:

    http://www.pi-news.net/2018/10/bayernwahl-2018-so-funktionierts/#comment-4817464

    http://www.pi-news.net/2018/10/bayernwahl-2018-so-funktionierts/#comment-4817501

  14. Babieca 10. Oktober 2018 at 12:30

    Danke für die Info!
    Wir haben gerade eine Mail aus Schnellroda bekommen, die uns über den Verkauf von Antaios informierte und konnten uns keinen Reim darauf machen.

  15. Babieca 10. Oktober 2018 at 12:30

    jeanette 10. Oktober 2018 at 12:24

    Ab SAMSTAG, 13. Oktober ist die BUCHMESSE 2018 in FRANKFURT/MAIN für alle Besucher geöffnet. (…) Wie schon informiert ist ANTAIOS wohl dieses Jahr nicht dabei!

    Doch. Durch einen genialen Schachzug: Antaios ist an den Loci-Verlag verkauft und ist mit Kubitschek und Kositza mittenmang. Halle 4.1, D57. Siehe hier:

    http://www.pi-news.net/2018/10/bayernwahl-2018-so-funktionierts/#comment-4817464

    http://www.pi-news.net/2018/10/bayernwahl-2018-so-funktionierts/#comment-4817501
    ——————–

    HERZLICHEN DANK!!!

  16. 1. Marie-Belen 10. Oktober 2018 at 12:16
    Vor 30 Jahren war es in Mexico schon sehr gefährlich.
    ——————————–

    Wir waren Anfang des Jahres dort, an der Ostküste. Es ist furchtbar!

    Wie in einem Irrenhaus! Überall nur PESOS, PESOS, und der Lärm, Beschallung 5-Fach mit jeglicher Art von Musik überall. Und wenn man die örtliche Zeitung liest, das macht man nur zwei Tage. Mehr will man nicht über aufgefundene übel zugerichtete Mädchenleichen an der Landstraße wissen, auch nichts von den täglichen anderen Morden, den Polizeiaktionen in den Clubs, wo Touristen auch schon mal eine tödliche Kugel beim Erstürmen abbekommen. Und man ist froh, wenn man von der Fähre nach Cozumel erst hinterher erfährt, dass dort erst kürzlich eine Bombe losging mit 25 Verletzten. Ebenso ist man froh, der TAXI Mafia entkommen zu können, wobei das Katzensilber, das man dort besser nicht kaufen sollte, wirklich das kleinste Problem darstellt. P.S. Die Strände mit Algen vollkommen verdreckt. Beliebte Ausrede: Tierschutz wegen der Schildkrötennist! Dann muss es auch keiner wegräumen!

  17. @Fasolt 10. Oktober 2018 at 12:19
    Das heißt, 4% verloren Angehörige ohne angegriffen worden zu sein.
    .
    Nein. Es könnte auch heissen, dass 44% Angehörige verloren, ohne angegriffen worden zu sein.
    Zusammen mit den 40% Angegriffenen sind es dann immer noch nicht 100%.
    Diese Infos sagen über die Schnittmenge gar nicht aus.
    Ist eben Mengenlehre.

  18. jeanette 10. Oktober 2018 at 12:45

    Das klingt ja erschreckend.

    Ich war damals die meiste Zeit über in Cuernavaca, eigentlich ein relativ ruhiges Städtchen, wenn man die Schilderungen der Einheimischen nicht mitbekam. Dann noch ein paar Tage in Mexico City und Ausflüge, wovon mir Taxco besonders in Erinnerung geblieben ist, weil ich überfallen und beraubt wurde. Es ging blitzschnell, und außer ein paar Remplern habe ich nichts abbekommen. Die geraubte große Tasche war fast leer. Die Räuber werden enttäuscht gewesen sein.
    Mir ist noch der grinsende Polizist auf der Wachstation in Erinnerung, der widerwillig mit einem Bleistiftstummel die Anzeige auf ein Stück Papier schrieb.
    Das wars. Nie wieder Mexico.

  19. jeannette, 12:07

    sehr guter Kommentar, dem ich mich anschließe.
    Genau hier liegt das Problem zwischen dieser Stasi Hure und Trump.
    Trump will ein besseres Amerika, möglichst ohne die Mafia-Kartelle aus Mittel- und Süd-Amerika, was die Teufel von Democraten mit allen unlauteren Mitteln verhindern (wollen), denn sie tun es längst, und hier haben wir die Stasi Hure Merkel, die genau diese Zustände für unser Land anstrebt. Dabei sind wir schon längst ein shithole und damit das so weitergehen kann, werden für uns immer höhere Abgaben fällig, damit die Asylforderer einen noch besseren Luxus an Versorgung beklommen. Nun werden für uns die Pflegebeiträge erhöht.

    Wer glaubt das diese Gelder für die „Alten Weißen“ eingesetzt werden, der sollte sich mal auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen.

    Und die Abzocke geht weiter. Welche neu erfundene Abgabe und Erhöhung kommt als nächstes?

    Verflucht soll diese Regierung sein bis in alle Ewigkeit!!!!!!!!!

  20. was Flüchtlinge und nicht in Europa?
    Das muss die Frau aus der DDR aber schnell abstellen und die Leute ins Land holen. Wir haben noch genügend Platz in der Uckermark!

  21. @ jeanette 10. Oktober 2018 at 12:24
    „Es wäre schön, wenn PI einen Lageplan oder die HALLEN,

    google buchmesse hallenplan
    „The hall plan.
    Your guide through the colourful diversity of Frankfurter Buchmesse.“

  22. Haremhab 10. Oktober 2018 at 12:38

    Wiktorija Marinowa: Festnahme in Deutschland nach Mord an bulgarischer Journalistin

    Und wieder muß man Auslandspresse lesen, um zu erfahren, daß die Name mörderische Mistkröte Severin Krasimirov heißt. Vorbestraft wegen Metalldiebstahl. Englische Ausgabe der bulgarischen Nachrichtenagentur Novinite:

    https://www.novinite.com/articles/192540/Suspect+in+Bulgarian+Journalist+Murder+Arrested+in+Germany

    In der Auslandspresse gibt es auch ein Foto von Severin Krasimirov (warum bin ich von dem Bild nicht überrascht?). Diesmal eine rumänische Quelle. Dort erfährt man noch mehr:

    floh der Mann am 7. Oktober aus Bulgarien, um sich in Deutschland zu verstecken, zu seiner Mutter und seinem Stiefvater nach Stade. (…) Er sei auf Anraten seiner Verwandten nach Deutschland geflohen, nachdem er ihnen erzählt hatte, was passiert war.

    https://www.digi24.ro/stiri/externe/ue/cine-este-severin-krasimirov-barbatul-retinut-in-germania-pentru-uciderea-jurnalistei-viktoria-marinova-1011322

    Klingt schon wieder nach Rotationseuropäern, die frei flottierend nach ihren Verbrechen zwischen Bulgarien und Deutschland rotieren.

  23. @ Babieca 10. Oktober 2018 at 12:30:
    Durch einen genialen Schachzug: Antaios ist an den Loci-Verlag verkauft und ist mit Kubitschek und Kositza mittenmang. Halle 4.1, D57.

    Da kann man ja nur hoffen, dass die linken Krawallbrüder hier nicht mitlesen, letztes Jahr fing’s genauso an, der Börsenverein in Gestalt von Alexander Skipis teilte mit: „Antaios (Halle 3.1, Stand G 82), Manuscriptum (Halle 4.1, Stand E 46) und die Junge Freiheit (Halle 4.1, A 75)…“.

  24. https://www.welt.de/politik/deutschland/article181832570/EU-Studie-Autoren-schlagen-Austauschprogramm-fuer-Senioren-vor.html

    Den Status quo in Europa beschreiben die Forscher so: Trotz großer Verdienste um Frieden und wirtschaftlichen Wohlstand sinke die öffentliche Unterstützung für das europäische Projekt in vielen Mitgliedstaaten.

    Dazu hätten auch wirtschaftliche Krisen beigetragen, ebenso die Migrationskrise.

    „In vielen europäischen Ländern nehmen Nationalismus und Populismus zu“, schreiben die Autoren. Der Austritt Großbritanniens aus der EU sei der vorläufige Höhepunkt dieser Entwicklung.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article181825092/Sahra-Wagenknecht-kritisiert-Forderung-nach-offenen-Grenzen-Voellig-irreal.html

    Der letzte Publikumsbeitrag des Abends war auch der kritischste. Angesichts des gesellschaftlichen Rechtsrucks sei es sehr wohl wichtig, dass Linke am kommenden Samstag massenhaft an der „unteilbar“-Demonstration in Berlin teilnehmen würden, sagte ein Mann im Kapuzenpulli, der sich als Linke-Mitglied outete.

    Am Wochenende werden in der Hauptstadt tausende Menschen zu einer Demonstration unter dem Motto „Solidarität statt Ausgrenzung – Für eine offene und freie Gesellschaft“ erwartet, unterstützt von einem breitem gesellschaftlichen Bündnis aus Prominenten, Politikern, Parteien und Verbänden.

    <<<< Im Gegenteil zu den anderen hat Frau Dr. Wagenknecht erkannt das die offenen Grenzen ,Asyl und Bleiberecht für alle, die Bevölkerung, und das nicht nur langsam, nicht nur spaltet sondern in eine sehr gefährliche Lage bringt. Die ständigen Übergriffe von den sogenannten Flüchtlingen, die ständig steigende Kriminalität, sowie die durch die Islamisierung gegründeten Parallelgesellschaft die unsere Gesetze nicht wirklich anerkennen, sondern weiter nach den Gesetzen und Vorschriften des Korans und der Scharia, leben wollen und es auch tun, die unsere Kultur ablehnen. Das hier und das sofort ein Riegel vorgeschoben werden muss, das eine weitere Offenhaltung der Grenzen, ein kaum mehr wieder gut zu machender Schaden für Deutschland ist. Es wird jetzt schon mehr als schwierig die sich hier zu unrecht Aufhaltenden und teilweise sogar Schwerkriminellen aus Deutschland abzuschieben.
    Die Altparteien sagen zwar immer das sie "verstanden haben" , aber das haben sie nicht denn sonst würden sie anders handeln. Das die Mehrheit des deutschen Volkes ihre Politik ablehnt kann ja wohl jeder an den Wahlergebnissen von CDU/CSU und SPD sehen. <<<<

  25. https://www.welt.de/politik/deutschland/article181824544/Muenchen-verbietet-sexistische-Werbung-Was-bedeutet-das-eigentlich.html

    *https://www.welt.de/politik/ausland/article181833668/Papst-Franziskus-vergleicht-Abtreibung-mit-Auftragsmord.html

    https://www.welt.de/wirtschaft/article181823656/Siemens-Chef-Die-zwiespaeltige-Sichtweise-von-Joe-Kaeser.html

    Kein Konzernchef äußert sich so offen gegen Nationalismus in Deutschland wie Joe Kaeser von Siemens. Gleichzeitig verdient er weltweit Geld mit Aufträgen von Regimes jeder Couleur.
    Wie geht das zusammen?

    <<< Der Hr. Kaeser hat überhaupt kein Problem damit, wenn alle die, die unter ihm stehen, über die Klippe springen müssen. Hat er schon damals bei der schwarze Kasse Affäre bei Siemens deutlich gezeigt. Er wusste natürlich von nichts. Das ist der Typ Mensch, der alles, alles seinem Machtstreben unterordnet, eiskalt über Lei chen geht und opportunistisch da sein Fähnchen in den Wind hält, wo es IHM nützt… <<<

    <<<< Wen wunderts? Es geht alleine ums Geld verdienen. Konzerne wie Siemens hatten noch nie Probleme damit, Geld mit Diktatoren etc. zu verdienen. Und klar, gegen die AfD zu opponieren ist gerade modern. Sich mit den Problemen, die seitens AfD offengelegt werden, auseinanderzusetzen, würde Mühe bedeuten. Mühe, die man nicht auf sich nehmen will. Zudem wäre die Konsequenz vllt. dass man bestimmte Lieferungen bspw. von Militärtechnik – die Probleme zu Ende gedacht – nicht mehr sinnvoll wären und man sie verbieten könnte. Das muss natürlich verhindert werden! <<<<

    <<< Es gäbe da ein einfaches Rezept: Unternehmensführer äußern sich zu ihrem Fachgebiet und sind ansonsten ruhig – vor allem, wenn sie durch Chauffeur, Privatschulen, Internaten und Dienstboten nur mittelbar am echten Leben teilnehmen. Aber wir wissen alle, warum er sich äußert. Tipp: Moralvorstellungen sind es nicht. <<<

  26. 1. Marie-Belen 10. Oktober 2018 at 13:00
    jeanette 10. Oktober 2018 at 12:45
    Das klingt ja erschreckend.
    Ich war damals die meiste Zeit
    ————————–
    Oh weia! Nochmal mit einem „blauen Auge“ davongekommen!
    Vielleicht war der Polizist am Ende noch der Auftraggeber!
    Wir mussten nämlich von mehreren Leuten erfahren, dass die Polizei die MIETWAGEN anhält, kontrolliert, den Führerschein einkassiert und dann behauptet, die Leute wären zu schnell gefahren. Dann wollen sie natürlich Pesos. Wer das dann nicht sofort bezahlt, der kann sich seinen Führerschein gegen Aufpreis später auf einer Polizeistation in Timbuktu abholen!

    Ausgeraubt wurden wir zum Glück nicht, waren auch ständig auf der Hut! Aber auf Cozumel kamen wir in die Fänge der Taxiamafia, die mit den Barbetreibern zusammenarbeiten. Wir wollten nur Hinfahrt zu einer Location für 250 Pesos wie am Taxistand ausgeschrieben. Das wollten die aber nicht und erklärten uns, es gäbe keine Rückfahrttaxis dort wo wir hinwollten. Wir sollten 1700 PESOS round trip bezahlen. Der Taxifahrer würde dann warten. Das wollten wir aber nicht. Wir fuhren „auf gut Glück“ zu dem Aussichtspunkt für 250 Pesos wie veröffentlicht. Zwei Stunden später stand der Taxifahrer wieder vor uns im Lokal! wollte uns zurück fahren. Wir hatten aber keine Lust, wollten uns auch nicht festlegen. Dann ging der Zirkus los. Der barfüßige Barbesitzer kam auf uns zu und gab uns gute RATSCHLÄGE, es gäbe keine Rückfahrttaxis. Wir wollten aber einfach nicht. Dann wurde es in der Tat ungemütlich und als meine Begleitung sich auch noch mit dem Barbesitzer „auseinandersetzen“ wollte, dessen Angestellte uns noch bei Ankunft versicherten, Taxis seien kein Problem, können im Nu gerufen werden, da dachte ich wieder an die Tote von der Carretera, keiner würde uns suchen, keiner würde uns finden. Wir bezahlten ruckzuck und fuhren mit dem ersten besten Taxi vor der Tür, das es eigentlich so gar nicht geben dürfte, fort – direkt zum Hafen!

    Wer in diesem Land einen falschen Move macht, der bleibt dort! Man kann nicht genug warnen! Aber die Leute sind naiv! Eine ältere Dame im Flieger erklärte, sie wolle dort ein Fahrrad mieten, mit dem Rad durchs Land fahren! – Wir rieten ihr dringend ab! Da kann man nichts machen!

  27. http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/afd-meldeplattformen-bildungsexperten-warnen-vor-denunziation-a-1232445.html

    Auch der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) kritisierte die Meldeplattformen scharf: „Jetzt wird sozusagen offenes Denunziantentum organisiert.“ Er sprach von „Bausteinen ins Totalitäre“.

    Auch die AfD im Bundestag verteidigte die Onlineportale. „Das hat mit Denunzierung gar nichts zu tun“, sagte der parlamentarische Geschäftsführer Bernd Baumann.
    Die Mehrheit der Journalisten sei links oder links-grün eingestellt. „An Schulen dürfte das ähnlich sein.“ Die AfD habe auch bereits Hinweise darauf, dass Lehrer sich aufgerufen fühlten, ihre politische Sicht auf die AfD in der Schule zu thematisieren.
    Zum Teil würden dabei „ganz harsche Bilder der AfD gezeichnet, als radikal, unmenschlich, kalt“, sagte Baumann, der dem Hamburger Landesverband angehört.

    ######

    Juhu ………….

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/horst-seehofer-rund-100-000-fluechtlinge-kamen-2018-bislang-a-1232455.html

    Rund 100.000 Flüchtlinge kamen 2018 bislang nach Deutschland

  28. Bei FAZ.net gibt’s heute wieder Kopftuchwerbung: Vier Monate zu spät feiern sie den zehnten Geburtstag der Berliner Sechslinge, FAS-Redakteurin Julia Schaaf schreibt:

    Zeynep liebt es sonntags, mit Mama zu kuscheln. Zehra guckt gerne mit der ganzen Familie einen Film. Ahmed schwört dazu auf selbstgemachtes Popcorn. Rana genießt es, wenn alle gemeinsam am Tisch sitzen und quatschen. Esma findet malen besser. Und Adem sagt: „Ich mag es, wenn Mama von der Geburt erzählt.“…

    Wie’s weiter geht, weiß ich nicht, die FAZ hat den Tagespass abgeschafft. Andere Gazetten waren schon im Juli mit dabei: Mutter Roksana Polin, 1989 eingewandert, Türken geheiratet, Konversion, das erste Kind mit 20, mit 24 Hormonbehandlung. Wer einer 24-Jährigen eine Hormonbehandlung verpasst hat, wird nicht weiter gefragt, und wer das Ganze samt 114-qm-Haus mit großem Garten finanziert, Türke arbeitslos, fragen nur die „Welt“-Leser, Dirk G. etwa:

    Wenn ich im Ergebnis zusammenfasse (acht Kinder, keine gesicherten eigenständigen Einkünfte, d.h. die Allgemeinheit finanziert fast alles), frage ich mich, wie lange das noch gut gehen soll. Die Population von Kulturkreisen, die vom Sozialstaat leben, nimmt fortlaufend zu. Diejenigen, die die finanzielle Stütze des Staates sind, dürfen bald bis 70 Arbeiten, Nachwuchs bei dieser Gruppe passt aber nicht in das System. Sind das die Veränderungen, auf die sich KGE und Co. gefreut haben? Und warum?

    https://www.welt.de/vermischtes/article179022404/Instagram-Star-Roksana-Temiz-Alltag-als-Mutter-von-Sechslingen.html

    Zweites Kopftuch: Boxerin Zeina Nassar, die im Ring „auffällt“, weil „ihr Körper bis auf das Gesicht völlig bedeckt ist“. Interessiert sich jemand für weibliche Boxer, und speziell für solche mit Kopftuch? „,Ich will Vorurteile bekämpfen‘, sagt sie. Vor vier, fünf Jahren seien noch Flaschen hinter ihr her geworfen worden, begleitet von Hass-Kommentaren: ,Geh zurück in dein Land!‘ Dabei besitzt sie einen deutschen Pass. Ausfälle dieser Art seien in letzter Zeit weniger vorgekommen.“ Na bitte, wir sind doch gar nicht so nazi!

    http://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/zeina-nassar-ist-boxerin-mit-kopftuch-und-deutsche-meisterin-15828793.html

  29. P.S. Mittelamerikas Chaos hat übrigens etwas mit INTELLIGENZ zu tun; je geringer der IQ einer Population, desto mehr Korruption, Verbrechertum und Staatsversagen — Deutschland arbeitet auch gerade fleißig auf diesen Zustand durch „Flüchtlingsmigration“ hin.

  30. HPB 10. Oktober 2018 at 11:57
    Ich kann das Wort Flüchtlinge nicht mehr hören.
    __________

    Versorgungssuchende

  31. Ich denke es wird diesen Banden wohl um den Kokainhandel gehen. Das sollte gesellschaftlich problematisiert werden und ich schlage deshalb freiwillige Drogentests der Bundestagsabgeordneten vor, bei öffentlicher Nennung der Nichttestwilligen. Bitte A- und zeitlich B-Probe. Legt den Sumpf trocken!

  32. Haremhab 10. Oktober 2018 at 16:25
    AFD : Politiker die noch keinen Tag in Ihrem Leben in der Privatwirtschaft gearbeitet haben!

    ___________
    Genau das Anforderungsprofil von SOZI und
    GRÜN :
    KREI?SAAL HÖRSAAL PLENARSAAL
    wobei das Kapitel HÖRSAAL in der Regel
    recht kurz ausfällt.
    Paradebeispiel : der RIESENJUSO KÜHNERT.
    Auch das häßliche, fette Eifel – Trampel hat
    nichts weiter vorzuweisen, als zehn Jahre
    in Germanistik dilettiert zu haben.
    Nicht zu vergessen die fette, grüne Schlampe
    die noch nie einen produktiven Handschlag
    verrichtet.
    Und da muß man nicht einmal die Namen
    dazusagen.

  33. Haremhab 10. Oktober 2018 at 15:01
    45% unentschlossene vor der Wahl

    https://twitter.com/a_watch/status/1049991763245617153

    ___________
    Diese Spezies taucht vor jeder Wahl auf.
    Wer jetzt noch unentschlossen ist, der hat die
    letzten drei Jahre auf einen anderen Planeten
    verbracht.
    „unentschlossen“ ist man wohl am ehesten,
    wenn man am Telefon nach seiner Wahlabsicht
    gefragt wird. Da wäre ich auch „unentschlossen“.
    Aber das ändert sich in der Wahlkabine wieder.

  34. Clint Ramsey
    „Rund 100.000 Flüchtlinge kamen 2018 bislang nach Deutschland.“

    _____________
    Das ist der Plan.
    (mindestens)

    JEDES JAHR EINE GROSSSTADT.

    Und diesen Plan kennt auch SEEHOFER.
    Und da sind noch nicht einmal diejenigen
    enthalten, die UNTER DEM RADAR durch dieses
    Land MARODIEREN.

  35. Ein tragischer Aspekt, der kaum jemanden bewußt ist: Schuld an den derzeitigen Zuständen in Zentralamerika ist zu einem großen Teil gerade die illegale Einwanderung aus diesen Ländern in die USA. Die extrem brutalen Verbrecherbanden der Maras sind in den 80ern in Kalifornien entstanden, im Milieu der illegalen Latinos. Mara Salvatrucha alias MS-13 ist wohl die bekannteste, aber bei weitem nicht die einzige. Die Banden haben dann ihre Verbindungen in die Heimatländer zum Schmuggeln genutzt – Drogen, Waffen, Menschen. Daraus sind dann lokale Ableger entstanden, die sich später selbstständig gemacht haben.

  36. LEUKOZYT 10. Oktober 2018 at 13:28

    @ jeanette 10. Oktober 2018 at 12:24
    „Es wäre schön, wenn PI einen Lageplan oder die HALLEN,

    google buchmesse hallenplan
    „The hall plan.
    Your guide through the colourful diversity of Frankfurter Buchmesse.“
    —————

    DANKE!!!

  37. Ich habe als Mensch, dessen universitäre (meine Brötchengeber) Forschungsschwerpunkte politische Systeme und (wirtschafts-)politische Kulturen waren, über Jahrzehnte hinweg immer wieder jahrelang in Mexiko gelebt.
    Daß Mexiko heute de facto ein ‚failed state‘ ist, liegt meiner Meinung nach an der jämmerlichen Unterfinanzierung des mexikanischen Staates. Die bundesstaatliche (vergleichbar unseren Ländern) und lokale Politik ist bis auf die Knochen korrupt, von Seiten des Zentralstaates und seiner nachgeordneten Instanzen finanziell ausgehungert und sich selbst überlassen.
    Dennoch gebe ich persönlich Mexiko noch lange nicht auf! Auf der lokalen Ebene kleinerer Kommunen, Städte und Regionen bildet sich mehr und mehr ein Netzwerk hartnäckigen Widerstands gegenüber den Drogenkartellen und den mit ihnen sympathisierenden bundesstaatlichen Institutionen heraus.
    Quasi so etwas wie eine – ich weiß, die Analogie hinkt gewaltig – originäre mexikanische Reichsbürger-Bewegung, die – bis an die Zähne bewaffnet und diese Waffen, wenn erforderlich, auch einsetzend – das Recht (wohlgemerkt: das in der mexikanischen Verfassung niedergeschriebene und keineswegs ein selbst gestaltetes!) – in die eigenen Hände nimmt.
    Ich lebte in meiner latino-amerikanischen Zeit niemals und nirgendwo so glücklich, zufrieden und behütet, wie im ländlichen Mexiko (und im ebenfalls ländlichen Argentinien). Aber Obacht! Das stimmt so gar nicht: Auch – als hartgesottener Stadtverächter und Land-Freak – sehr wohl sogar in der Stadt Mexico und vor allem mit deren Menschen!
    Gott schütze mein (wenn das nicht zu anmaßend ist…) Mexiko und seine Bürger!
    Großartig, mit welcher souveränen Grandezza Mexiko zu seiner Zeit so viele deutsche Flüchtlinge (bitte selber googeln) aus dem Dritten (sozialistischen) Reich aufgenommen hat!

    Don Andres

  38. HPB 10. Oktober 2018 at 11:57

    Ich sehr wohl, da ich mich beim Fallen dieses Wortes sofort in die Schlacht begebe. Bisher ist noch keiner mit trockenem Auge davongekommen. Das kommt daher, dass ich weiß, wovon ich rede, wenn ich dieses Wort verwende und die Gutmenschen wissen dies nicht. So kann ich das moralische Momentum denen sofort entziehen und auf meine Seite bringen. Am Ende sind sie alle sprachlos und erschüttert über sich selbst.

    1) Das Wort „Flüchtling“ definiert die Genfer Flüchtlingskonvention und niemand anderer!
    2) Der Vorgang der Flüchtlingshilfe ist in der Genfer Flüchtlingskonvention festgehalten (und ich finde diese brillant), aber selbst die UNO hält sich heutzutage nicht mehr daran, was echten Flüchtlingen genau was? Rrrrrrichtig, das Leben kostet!

    Mit etwas Fachwissen darüber entreißt man diesen Flachzangen schnell die moralische Hoheit und zeigt ihnen die menschenverachtende Perversion ihrer Pseudohumanität. Das hat bisher immer funktioniert.

    Erster Satz: „Weißt du, warum ich die AfD wähle?“
    Zweiter Satz (theatralisch mimisch untermalt): „Weil ich FÜR Flüchtlingshilfe bin.“
    Dann bleibe ich kurz ruhig und erwarte gespannt die Reaktionen des Gegenübers. In diesem Moment habe ich die Aufmerksamkeit und erst danach komme ich z.B. mit Schwester Hatune etc..

  39. Moderne Menschen müssen sich fragen, ob sie einen Mittelsmann für die Wiederanbindung mit Oben brauchen? Politisch war und ist es natürlich toll, als Beichtvater einen König „seelig sprechen oder verdammen“ zu können.

    Das Eintreiben von Kirchensteuer ist ein Unding. Sollen die Leute das doch bitte selber privat untereinander aushandeln… Ansonsten: gibt’s denn keine Waffen, die diese Pfaffen SEGNEN könnten?!?

    Immer dasselbe – ich sehe die ökonomische Belastung der nächsten Generation, nicht nur die Greueltaten. Der Kuchen bleibt nämlich garantiert nicht so groß. AI wird auch Anwälte und Apotheker ersetzen. Und das wird nicht mehr allzu lange dauern…

  40. @Marie-Belen und Jeanette
    Es tut richtig weh, eure Berichte über Mexiko und insbesondere Cozumel zu lesen. Auf dieser Insel habe ich vor fast 40 Jahren etwa 2 Monate mit Tauchen, Tequila und Tanzen und (vorwiegend) Amis verbracht. Die Unterwasserwelt war damals noch „mind-blowing“, mit riesengrossen Korallen und bunten Schwämmen. Alles intakt, das Wasser glasklar, die Strände und die Stadt sauber. Die Mexikaner lebten dort sehr gut von den spendablen amerikanischen Tauchtouristen und waren deshalb uns Besuchern gegenüber freundlich. Das spürte man. Auf Isla Mujeres sah das damals schon anders aus: geizige Rucksacktouristen, die sich Traveller nannten und geldgierige Mexikaner, die vollgestopfte Räume mit Betten wie in der Jugendherberge vermieteten. Ich war zwar selbst 1 Jahr lang in Lateinamerika und der Karibik mit dem Rucksack unterwegs, fühlte mich aber dort, wo wenige Rucksacktouristen waren deutlich besser. Im Yucatan (Südostmexiko), wo ich auch allein herumreiste, wurde ich nie beraubt, dafür mehrfach in Kolumbien und Peru. Allerdings ist einmal nachts ein Mexikaner in das 1-Zimmer-Gästehaus eingedrungen, das ich auf Cozumel gemietet hatte. Ich war sofort wach und habe ihn auf Spanisch angeschrien, worauf er zum Glück verschwand. Im Dschungel von Ecuador ist mir im Hotel mit von aussen erreichbaren Türen das gleiche passiert.

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