Linksgestörte Wahnvorstellungen von "Rassismus" und "Hetze"

München: Plakat-Aktion im Stadtteil Neuhausen gegen Pegida-Kundgebung

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | München wird seit siebzig Jahren, mit nur einer kurzen Unterbrechung von 1978-1984, durchgehend von SPD-Oberbürgermeistern regiert. Seit der Landtagswahl hat das Dunkelrot dieser weitestgehend linksversifften Stadt aber noch einen starken Stich ins Grüne erhalten, denn die Öko-Stalinisten wurden zur stärksten Partei in der bayerischen Landeshauptstadt. In München-Mitte und Ludwigsvorstadt erhielten sie sage und schreibe 44%, in Au-Haidhausen 42,1%, Maxvorstadt 38,6% und Schwabing-West 37,1%. In Neuhausen-Nymphenburg, wo am Samstag Pegida – das Original – seine sechste Kundgebung veranstaltet, schafften sie 35,9%. Die AfD kam hier gerade mal auf 5,9%.

So lässt es sich erklären, dass ein ganzer Straßenzug, durch den der Spaziergang der bürgerlich-konservativen Patrioten der Pegida am Samstag führen wird, beiderseits in den Schaufenstern von Geschäften und Wirtshäusern mit protestierenden politischen Slogans ausstaffiert ist. Laut Bericht der tz sollen es „Gastronomen und Wirte“ gewesen sein, die in Eigenregie diese komplett themaverfehlenden Plakate drucken und verteilen ließen.

Da diese Schildchen in Anlehnung an die unsägliche „München ist bunt“-Kampagne gestaltet sind, dürfte dieser linke gleichnamige Verein mit im Boot sein, der im SPD-Büro im Oberanger residiert und von der SPD-Landtags-Kandidatin Micky Wenngatz geleitet wird, die auch noch persönliche Referentin von Münchens zweiter SPD-Bürgermeisterin Christine Strobl ist, sowie von den angeschlossenen extrem linken Organisationen „Fachstelle für Demokratie–gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit“ und der „Fach-Informationsstelle Rechtsextremismus in München“.

Es ist mehr als bezeichnend, dass es in der bayerischen Landeshauptstadt keine Fachstelle gegen Linksextremismus gibt, denn die Vertreter dieser Zunft hocken fest im Sattel des Rathauses und den von dort aus unterstützten „anti“-faschistischen Organisationen. In der tz ist zu lesen:

Unter dem Motto „Neuhausen pfeift auf Rassismus und rechte Hetze“ treten die Neuhauser Pegida entgegen. Erst vor ein paar Tagen hatte man von dem Aufmarsch erfahren, „ein Kunde hat mir davon erzählt“, berichtet ein Gastronom. Das wolle man sich nicht gefallen lassen. Innerhalb weniger Tage schlossen sich die Gastronomen und Wirte zusammen. In vielen Schaufenstern an der Donnersbergerstraße und der Hirschbergstraße hängen bunte Plakate mit dem Spruch „Neuhausen pfeift auf Rassismus und rechte Hetze“.

Über Nacht wurden die Plakate gedruckt, dazu bestellten die Initiatoren des Protests viele hunderte Trillerpfeifen, die sich die Gäste am Samstag in den Cafés und Bars abholen können. „Es war eine spontane Aktion, aber so können wir Flagge zeigen“, sagt Gabi Blum, die Betreiberin des Kunsthauses Raab. Auch Anna Hanusch (Grüne), die Vorsitzende des Bezirksausschusses Neuhausen-Nymphenburg, unterstützt die Aktion. „Wir sind alle Beauftragte gegen rechte Hetze“, sagt sie und ruft zur Teilnahme an der Gegendemonstration auf.

Ich bin am Freitag Nachmittag an den Rotkreuzplatz gefahren und habe mir dieses lächerliche Schauspiel angesehen. Die angesprochene Gabi Blum vom „Kunsthaus Raab“ in der Donnersbergerstraße 15 hat gleich zwei dieser Aktionsplakate in ihr Schaufenster gehängt. Neuhausen „wehre sich“ gegen den „Aufmarsch“ von Pegida „quer durch Neuhausen“:

Dazu auch noch eine Beschreibung dieser politischen Posse:

Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, sachlich aufklärende Islamkritiker, die bekanntlich auch im Jahre 2012 die Weiße Rose wiedergegründet haben, als „Rassisten“ und Hetzer“ zu diffamieren. Daher dokumentiere ich hier, wer sich alles an dieser Rufmord-Kampagne beteiligt hat. Beispielsweise Walter Wohlrab mit seiner Fotogalerie,

der sich ganz offensichtlich gerne an politischer Hetze gegen Andersdenkende beteiligt und sich statt Bildern idiotische Plakate ins Schaufenster hängt:

Auch Tierarzt Christian Kießling schwimmt sehr gerne auf der Welle der politisch korrekten Realitätsverweigerer mit:

Nicht nur Weine, Sekt, Champagner und Spirituosen gibt es in der Donnersbergerstraße 22,

sondern auch linksbesoffene Politpropaganda:

Auch der Haareschneider „Schnittgefühl“ diffamiert Pegida-Demonstranten

und reiht sich willig in die blödsinnige Kampagne ein. Vielleicht hängt hier demnächst auch ein Schild mit der Aufschrift „Kein Haarschnitt für Rassisten“:

„Kein Bier für Nazis“ könnte folgerichtig auch in der Augustiner-Kneipe Sappralott in der Donnersbergerstraße 37 prangen:

Mehrere Augustiner-Gaststätten hatten sich auch im Jahr 2014 an der Lokalverbots-Kampagne beteiligt, die der Gastwirt Thomas Vogler von seiner Jazzbar in der (Rufmord) Rumfordstraße während der Stadtratswahl gegen mich initiierte. Dieser komische Vogel hatte mich als „rechtspopulistischen und islamophoben Fanatiker“ diffamiert. Prost!

Beim „Gusto“ hat es sich auch für „Hetzer“ und „Rassisten“ ausgelöffelt:

Keine Suppe für „Nazis“!

„Hetzern“ werden hier nicht die Nägel geschnitten:

Fahrräder nur für Linke!

Nach dem alten Radfahrermotto: Nach oben buckeln, nach unten treten..

Auch der Kaffeeladen ums Eck pfeift das Lied der gleichgeschalteten Masse mit:

„Rassisten“ müssen ihren Kaffee woanders schlürfen!

Für all diese Geschäftsinhaber in Neuhausen, die uns allen Ernstes „Rassimus“ und Hetze“ unterstellen, zitiere ich aus dem aktuellen Interview, das ich am Dienstag David Berger von Philosophia Perennis gab:

Islamkritik hat nichts mit Rassismus zu tun, da der Islam keine Rasse ist. Kritik an offenen Grenzen und damit ungebremster Massenmigration hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun, sondern mit gesundem Menschenverstand.

Pegida ist keinesfalls „rechtsextrem“, sondern vertritt durchweg bürgerliche rechtskonservative Positionen und lehnt jegliche national-sozialistische Ansichten, die im Übrigen Formen des Linksextremismus sind, rundweg ab.

Wenn die Politik der totalen Willkommenskultur, grenzenlosen Toleranz und Blindheit gegenüber den Gefahren des Islams so fortgeführt wird, bewegen wir uns auf eine Katastrophe zu. Unser Sozialsystem wird kollabieren und der Zusammenprall mit Millionen Angehörigen einer der westlichen Welt feindselig eingestellten Ideologie wird zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen führen.

An der Seite von Pegida warnen viele Bürger mit ausländischen Wurzeln, vor allem auch Nicht-Moslems aus islamischen Ländern, die dort die religiös motivierte Unterdrückung hautnah erleben mussten.

Wir haben in den acht Jahren, in denen wir in München öffentlich Islam-Aufklärung betreiben, schon viel Skurriles erlebt: Polonäse gegen „Rechts“, Frauenchor gegen „Hetze“, verkleidete Ärzte zur vermeintlichen „Krankheits“-Heilung und diverse Tierkostüme. Am Samstag werden Clowns dazukommen, wie die tz schon im Vorfeld erfahren hat:

Wie auch im März werden die Gegendemonstranten am Samstag wieder Kostüme tragen. Statt in weißen Arztkitteln wie im März sollten sie diesmal in Clownskostümen auftreten, so Gabi Blum. Die Gegendemonstranten sollen bunt gekleidet kommen, denn „München ist bunt“, so die Botschaft. Dabei hilft die Künstlerin gerne aus. In ihrem Kunsthaus hat sie einige Clownskostüme und bunte Kleidungsstücke, die sich die Neuhauser ausleihen können.

Diese Bekloppten hatten sich im Dezember 2012 am Rotkreuzplatz auch schon als gackernde Hühner und herumhüpfende Eisbären verkleidet. Für alle geistig gesunden Bürger kann es am Samstag um 13 Uhr nur heißen: Auf zum Rotkreuzplatz, um dieser geradezu geschlossenen psychiatrischen Anstalt in Neuhausen zu zeigen, dass sich Patrioten von so einem Firlefanz nicht irritieren lassen.

Die dort angesprochenen Themen werden sein:

– Beurteilung der bayerischen Landtagswahl
– Bericht über das vierjährige Jubiläum von Pegida Dresden
– Vorschau auf die einen Tag später stattfindende hessische Landtagswahl
– Neues Volksbegehren mit der Forderung nach sicheren Grenzen in Bayern
– Protest gegen die Unterzeichnung des „Global Pact for Migration“ im Dezember
– Aktuelle Ereignisse rund um die Islamisierung und die Asylschwemme

Ab 13:45 Uhr gibt es einen schönen einstündigen Spaziergang (keinen „Aufmarsch“) durch dieses linksgestörte Viertel. Die Abschlusskundgebung geht von 14:45 Uhr bis 15:15 Uhr. Jeder einzelne teilnehmende Patriot zählt!

An den Rotkreuzplatz habe ich übrigens noch eine besonders „einschneidende“ Erfahrung, als sich am 23. Oktober 2013 ein türkischer Moslem von hinten an mich ranschlich, während ich aus dem Koran zitierte, und mir hinterrücks ins Gesicht schlug. Das Video hat bis jetzt über 300.000 Zuschauer:

Nach diesem feigen Angriff unterschrieben besonders viele Bürger gegen das geplante „Europäische Zentrum für Islam in München“. Diese Trotzreaktion können wir gemeinsam auch heute zeigen!

(Fotos: Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP.