In der Stadtinformation des Münchner Rathauses legt die "Fachstelle für Demokratie", deren Aufgabe der Kampf gegen "Rechtsextremismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit" ist, Flyer mit Schönfärberei über den Islam aus
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Von MICHAEL STÜRZENBERGER | In der Stadtinformation im Münchner Rathaus liegen Flyer über Moslems aus, die den Islam völlig entgegen der Wirklichkeit loben. Unter dem Motto „Ich bin Muslim(in) – ich bin Münchner(in)“ stellen sieben verschiedene Rechtgläubige den Islam in genau den rosaroten Farben dar, wie er nur in den Köpfen von traumtänzerischen und weltfremden Linken existiert.

Verantwortlich für diese Propaganda ist die „Fachstelle für Demokratie“, die direkt dem Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) unterstellt ist und früher „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ hieß. Dort wirkt Miriam Heigl, die noch 2005 für die sozialistische Publikation „Prokla – Probleme des Klassenkampfes“ Artikel wie „Auf dem Wege zur finalen Krise des Kapitalismus“ schrieb.

In dieser Stadtinformation wurden während des Stadtratswahlkampfes 2014 auch widerrechtlich Flyer ausgelegt, die Diffamierungen über die islamkritische Partei „Die Freiheit“ enthielten. Damit sollte verhindert werden, dass Bürger dort ihre Unterstützungsunterschrift für den Wahlantritt der „Freiheit“ leisteten. Die islamkritische Partei konnte damals diesen dreisten Manipulationsversuch an den Bürgern juristisch unterbinden.

Heigl ist eine typische Vertreterin der sozialistischen Propaganda-Industrie, wie sie auch in der DDR vollzogen wurde. Den Gegner bekämpfen und die Wahrheit vertuschen, damit man mit der eigenen realitätsfernen Politik durchkommt.

In diesen Flyern werden den Mohammedanern Fragen gestellt, mit denen sie schönfärberisch darstellen können, was sie mit München verbindet, was sie auszeichnet, was der Islam für sie bedeutet, wie sie ihren Glauben in München leben und was sie sich für München wünschen. So liegen diese Flyer in der Stadtinformation aus:

Geballte Pro-Islam-Propaganda, um der zusehends islamkritischer werdenden Stimmung in München entgegenzuwirken, die auch durch die Studie der Ludwig-Maximilians-Universität im Jahre 2013 festgestellt wurde.

So gibt der 44-jährige Hamaso an, wegen „politischer Verfolgung“ aus „Burkina Faso“ geflohen zu sein:

Hamaso erzählt, dass er wegen seines „Einsatzes für Demokratie und Gerechtigkeit“ sein Heimatland habe verlassen müssen. Der Islam stehe seiner Meinung nach – allen Ernstes – für „Nächstenliebe“, „Gerechtigkeit“, „Frieden“ und „die zehn Gebote“, die auch „Teil des Korans“ seien. Völlig irre, als wenn das „Du sollst nicht töten“ der Bibel kein kompletter Gegensatz zu dem „Tötet die Ungläubigen, wo immer Ihr sei findet“ darstelle. Oder das „Du sollst nicht lügen“, das der Lügenerlaubnis zur Verbreitung des Islams, der Taqiyya“ im Islam völlig widerspricht.

Mit dieser haarsträubenden Verlogenheit geht es weiter: Die türkischstämmige Perinur ist in München geboren und sei mit einem „echten Ur-Münchner“ verheiratet. Er muss aber ein Moslem sein, sonst dürfte sie laut islamischen Gesetz gar nicht mit ihm verheiratet sein:

Sie behauptet, auf die Sonderschule geschickt worden zu sein, nur weil sei „Ausländerin“ war. Perinur arbeite nun an einer Grundschule und versuche, den Kindern Werte wie „Respekt“ und „Toleranz“ zu vermitteln. Da dürfte den Schülern massiv pro-islamische Propaganda vermittelt werden, denn sie stellt dar, dass zwischen Islam, Christentum und Judentum „kein so großer Unterschied“ bestehe. Sie sagt mit einer bodenlosen Unverschämtheit:

„Wir glauben doch alle den selben Gott – er hat nur einen anderen Namen“

Ein Schlag mitten ins Gesicht eines jeden Christen und Juden, denn mit dem rachsüchtigen Kriegsgott Allah, der das Kämpfen, Töten und Verstümmeln von Andersgläubigen befiehlt, will wohl kein Christ oder Jude auch nur ansatzweise in Verbindung gebracht werden.

Für Perinur ist der Islam aber der Glaube, mit dem sie sich am meisten verbunden fühle. Alles klar. Er gebe ihr „Kraft“ und das „Gefühl, nicht alleine zu sein“. München solle „weiterhin offen und vielfältig bleiben“, was bedeutet, dass der Islam weiterhin von vorne bis hinten hofiert wird:

Die bekopftuchte und vermutlich türkischstämmige Merve, 27 Jahre alt, in München geboren, studiert Politikwissenschaften:

Ihr Glaube mache sie „stark“, sie würde ihn gerne „offener“ in München leben und wünscht sich hierfür mehr „Orte“, an denen sie ihn „selbstverständlich“ leben könne. Soll da etwa das schon vor Jahren geplante Islamzentrum von Imam Idriz wiederbelebt werden?

Der Marokkaner Younesse, der kein Alter angibt, sei vor 20 Jahren zum Studieren nach Deutschland gekommen:

Er habe „sozialdemokratische“ Eltern und engagiere sich auch im sozialen Bereich. Jeder solle „nach seiner Façon glücklich werden“, was von König Friedrich II. damals zwar gut gemeint war, aber heutzutage de facto einen Freibrief für Mohammedaner bedeuten würde, ihre in hohem Umfang verfassungsfeindliche „Religion“ auszuleben.

Sein Glaube gebe ihm „Energie“. Muslim zu sein, bedeute „einen guten Beitrag zur Gesellschaft zu leisten“. Vielleicht den Dschihad? Da viele Menschen neugierig seien und mehr über den Islam wissen wollten, wolle er helfen, „Missverständnisse“ über den Islam zu beseitigen. Man darf davon ausgehen, dass Younesse intensiv Taqiyya betreibt. Außerdem wünscht er sich, dass Religionen aus Wahlkämpfen herausgehalten werden – also will er ganz offensichtlich Islamkritik nicht in der Politik sehen:

Die 70-jährige Zaara kam im Alter von 21 Jahren aus Tunesien nach München:

Der Islam gebe ihr „Halt“ und „Gemeinschaftsgefühl“. Sie trage zwar kein Kopftuch, habe aber den Islam in ihrem „Herzen“. Besonders mag sie den Ramadan. Sie wünsche sich, dass München weiter „offen“ bleibt – wohl für den Islam:

Der 42-jährige Erkan hat eine türkische und eine deutsche Großmutter:

Sein Glaube aber ist der Islam, für den er sich „bewusst“ entschieden habe. Er bedeute für ihn „Gemeinschaft jenseits von Herkunft“ – die weltweite Umma eben, die eisern zusammenhält. Der Glaube gebe ihm „Halt“ und die „Gewissheit, nicht alleine zu sein“. Er trage zwar keinen Bart, aber er „betet, fastet und plant Veranstaltungen“, dürfte also aktiv Dawa, die islamische Missionierung, betreiben. Erkan lebe seinen Glauben „öffentlich, aber nicht aufdringlich“.

Den Anschlag des Iraners mit schiitischen Wurzeln am Münchner OEZ gegen sunnitische Moslems bezeichnet er als „rechtsradikalen“ Anschlag. München habe eine „lange Geschichte von rechter und rassistischer Gewalt“. Dieser Moslem „vergisst“ da wohl den islamischen Terroranschlag von 1972 auf die israelische Olympiamannschaft und die linksradikalen Anschläge gegen Juden in München.

Erkan wünscht sich eine „klare Kante gegen Ausgrenzung und Hetze“ sowie eine „interreligiöse“ Stadt, die „Vielfalt“ als etwas „Selbstverständliches“ sehe. Damit meint er natürlich, dass der Islam vollumfänglich akzeptiert wird:

Der 25-jährige Syrer Mohamad Atawa sei vor dem Krieg aus Syrien geflohen und spielt jetzt offensichtlich bei der zweiten Mannschaft des TSV 1860 München in der Bayernliga Süd:

Der Islam gebe ihm „innere Ruhe“, er sei die „Quelle, aus der er seine „Kraft“ beziehe und sei für ihn ein „Leitfaden für das Leben“, was gehörig ins Auge gehen kann. Wichtig für ihn seien u.a. „Toleranz“, „gegenseitiger Respekt“ und „Integration“, alles Codewörter, mit denen der Islam sich hier festzusetzen versucht:

Mit dieser völlig realitäts-konträren Propaganda soll der Bevölkerung ein falsches Bild vom Islam vermittelt werden. Das Ganze auch noch mitten auf dem Münchner Marienplatz im Rathaus:

Gleichzeitig soll damit ein vermeintlicher „Kampf gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ geführt werden, denn diese „Fachstelle für Demokratie“ hat genau dies als Aufgabe. Hierzu wird die Stadtinformation, in der die Bürger glauben, sachliche Informationen zu bekommen, missbraucht:

Die Bürgerrechtlerin und Islam-Aufklärerin Maria Frank protestierte am Samstag, den 27. Oktober vor dem Münchner Rathaus gegen diese üble linksgesteuerte Propaganda. Hier das hochinteressante Interview mit ihr, in dem sie auch auf die dreisten Lügen eingeht, Türken hätten Deutschland „wiederaufgebaut“. Außerdem kritisiert sie die Islamschleimerei hierzulande, während Christen in der Türkei massiv unterdrückt werden:

Kontakt zur „Fachstelle für Demokratie“:

» fgr@muenchen.de

Hinweis: Trotz aller verständlicher Empörung bei den Zuschriften bitte sachlich bleiben und nicht beleidigen.

(Kamera: Armon Malchiel; Fotos: Michael Stürzenberger)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.

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82 KOMMENTARE

  1. Italienischer Bürgermeister verpflichtet „Refugees welcome“-Klatscher zur Aufnahme in den eigenen vier Wänden

    Der Bürgermeister der Gemeinde Inzago, Andrea Fumagalli, hat die Namen der Teilnehmer einer Demonstration für mehr Flüchtlinge feststellen lassen und lädt diese ein, im Rathaus ein Dokument zu unterschrieben, welches die Teilnehmer dazu verpflichet, die von ihnen eingeforderten Flüchtlinge bei sich zu Hause aufzunehmen.

    Damit geht der erste Bürgermeister den einzig richtigen Weg. Er verpflichet diejenigen, die mehr Migration, offene Grenzen und unkontrollierte Einwanderung fordern, die Konsequenzen ihrer Forderungen zu tragen, also mit gutem Beispiel voran zu gehen. Das trifft die „No Nation. No Border. Refugees welcome“-Rufer direkt in’s Mark.

    Denn überall, in Deutschland z.B. in Bremen und Hamburg, kann man erleben, dass selbsternannte Gutmenschen zwar die offene Gesellschaft fordern, wenn aber Flüchtlingsunterkünfte in ihrem Stadtteil oder Flüchtlingskinder in der Tagesstätte der eigenen Kinder untergebracht werden sollen, ist der Widerstand groß. Die gute Tat reklamieren diese Heuchler für sich, die Folgen sollen aber gefälligst andere ausbaden. Damit ist zumindestens in Inzago erst einmal Schluss.

    Quelle: https://notizie.tiscali.it/cronaca/articoli/manifestano-per-migranti-sindaco-li-ospiterete-voi

    ———————————————————————————–
    Passt,- so gehört das!!! Und mit den ganzen Promi-Talkshow-Moralquasslern, gleich das selbe Programm!

  2. Markmen 30. Oktober 2018 at 11:11
    Italienischer Bürgermeister verpflichtet „Refugees welcome“-Klatscher zur Aufnahme in den eigenen vier Wänden……..

    *******

    Herrlich!

    Wie steht es inzwischen mit den Bürgschaften für die Invasoren in Essen?

  3. Grinseneger Hamado:

    „Als ich 2002 aus Burkina Faso vor politischer Verfolgung geflohen bin, hatte ich ja keinen klaren Zielort. in München habe ich sehr schnell Anschluß gefunden.“

    Aha. Zwischen Burkina Faso und Deutschland liegen x Länder und Städte. Der Neger ist aber schnurstracks nach Deutschland „geflüchtet“, hatte also einen glasklaren Zielort, und hat sich da sofort in der Stadt festgezeckt, die ihm gefiel.

    https://www.luftlinie.org/M%C3%BCnchen,Bayern,DEU/Burkina-Faso-nutome

  4. Die Hirnvermülllung arbeitet auf Ebenen. Schlimmer noch als solche Aktionen finde ich bspw. die 24/7 Berieselung mit Islamschönfärberei in nahezu jeder 2ten Sendung. Völlig gleich ob eine Szene irgendwas zur Handlung beiträgt, wie zufällig tauchen da immer wieder Szenen auf die mglw. zeigen das Islam hier und da ein Problem darstelle könne, aber auch leicht zu lösen sei, wenn wir nur etwas toleranter wären. Und wie zufällig tauchen dann immer wieder debile deutsche Rassisten auf, die ihr primitives Gift verspritzen müssen….
    Kein Wunder, das die Menschen wählen, wie sie wählen!

  5. Diese Mohammedaner lügen ganz ungeniert und die linksextreme „Fachstelle für Demokratie“ lügt mit. Daß eine Lehrerin das Türkenkind Perinur „weil es Ausländer“ ist, in dem 150 politkorrekten Deutschland auf die Sonderschule schickt, glaubt auch nur ein Taubblinder mit Krückstock. Aber die Türkin lügt das mal frech daher. Wo ist in deren Rührgeschichte eigentlich der Vater? Und die deutsche Pflegemutter mußte es dann richten?

  6. Babieca 30. Oktober 2018 at 11:22

    In Niedersachsen sind die Sonderschulen für Lernbehinderte gleichzeitig mit der Invasion abgeschafft worden.

    Warum wohl?

  7. Wo sind die Flyer Kauft nicht bei Juden ?
    Einst hat es in München Angefangen und
    jetzt wiederholt sich der Geschichte !
    Wo der Moslem sich niederlässt,
    wächst kein Grass mehr !
    Die SPD ist als faschistische Partei angekommen !

    YEP ! Der Türke hat Deutschlands Linker Müllhalde
    mit aufgebaut und sich an der Spitze von der
    Sozialtopfschmarotzern Lanciert !

    Dieser Erbärmlichen Rot/Grüner-Linken Vaterlandsverrätern
    haben dieser aus dem Ruder gelaufenen Moslem Elend zu
    verantworten !

  8. Ich fasse zusammen: Neger, Araber, Türken, denen der IslamIslamIslam „Halt“ gibt und die unbedingt in Deutschland und nicht in ihrer ach so geliebten Heymat „für Demokratie und Toleranz“ kämpfen! müssen.

    Seltsam, daß so eine Kampagne nicht für die ebenfalls in Deutschland lebenden Buddhisten/Hindus aus China, Indien, Zentralasien, Amerika nötig ist; nicht für Juden aus den USA, aus Israel oder Rußland.

    Ausschließlich der Islam und die Islamvölker, Anhänger der aktuell mörderischsten, totalitären Ideologie der Welt, müssen ununterbrochen Imagekampagnenen fahren, Kosmetik, die ihr ramponiertes Image auch nicht rettet.

  9. Taqqia vom feinsten, die ganz einfache Wahrheit dieser wahnsinnigen Religion des Hasses lässt sich in dieser Sure zusammenfassen:

    Siehe, S C H L I M M E R als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.” (Sure 8, Vers 55)
    „Man kann in Mohammed den größten Feind sehen, den die menschliche Vernunft je hatte.“ ( Diderot )

    Na, SPD-Deppen, klickt es bei Euch oder sollen wir das nochmals durchgehen?

    Ein Mitglied von Euch, Thilo Sarrazin, hat für Lesekundige alles nochmals gut zusammengefasst:

    https://www.amazon.de/Feindliche-Übernahme-Fortschritt-behindert-Gesellschaft/dp/3959721625/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1540895685&sr=8-1&keywords=thilo+sarrazin+feindliche+übernahme

  10. „Wir glauben doch alle den selben Gott – er hat nur einen anderen Namen“

    An Gott zu glauben ist nicht vernünftig!
    Der Mensch schuf Gott, nicht Gott den Menschen!!

  11. Nachtrag @Pedo Muh. , 11:34

    „… Darum sind die rechtschaffenen 5/48 Frauen“ -> siehe auch 3/110 Dreh- und Angelpunk der Arroganz der Muslims!

    Denn NUR SIE wiSSen was ‚richtig und falsch‘ (allah’ss ‚Gesetz‘ key ayah 5/48 VORgeschrieben für nicht-Muslime UND Muslime, ‚Sklaven‘ von Allah, Er verneint den Vater 53:10) ist, und die ’schlimmsten Kreaturen‘ (Ungläubige, Grundgesetz) 98/6 wissen es nicht!

  12. Solche Kampagnen sind ein sicheres Symptom für völlige geistige Zerrüttung der Verantwortlichen.

    Man sollte denen bewährte Therapie im betreutem Raum angedeihen lassen:
    Früh aufstehen, kalt Waschen, harte körperliche Arbeit, reizarme vegetarische Kost, keine Ablenkung durch Musik, Bewegtbild oder unnötiges Gesabbel.

  13. Mit freundlicher Unterstützung durch Allah und eurer Toleranz nehmen wir euch, was ihr offensichtlich nicht mehr benötigt. Freiheit, Demokratie, Selbstbestimmung, Land und Eigentum, und ein sicheres Leben.

  14. Markmen 30. Oktober 2018 at 11:11

    Sehr gut, derlei rege ich schon seit Jahren an.
    Es heißt doch, wer die Musik bezahlt, bestimmt was gespielt wird. Umgekehrt hat das natürlich auch zu gelten.
    Wie bestellt, so geliefert.

  15. Von München aus wurde auch fas Tausendjährige
    gestartet.
    Nichts hat sich zum Guten geändert, seit 130 Jahren!

  16. Die ganzen Flyer geben vermutlich eben die rein subjektive Sicht der „Gläubigen“ wieder. Das so eine Sicht durchaus auch naiv und damit harmlos wirkend sein kann, würde sich bei einer Gegenprobe von Befragungen von Katholiken auf dem Land im Vergleich zur offiziellen Lehre der katholischen Kirche vermutlich auch zeigen (oder auch bei evangelischen Christen). Von daher hat so etwas rein Subjektives in einer Behörde und einer staatsfinanzierten öffentlichen Stelle nichts zu suchen. Nett gemeint, ist eben doch oftmals schlecht gemacht. Man sollte ein „und was sagt ein aufrichtiger, von der Taqiyya entbundener Imam dazu?“ einmal gegenüber stellen.

  17. Ich stelle mir gerade vor, wie die NPCs abgehen würden, wenn man so eine Propagandaaktion mit netten Gesichtern und dem Slogan: „Ich bin Rechts!“ starten würden.

  18. Wem das helle Licht Gottes strahlt, kann erkennen, der Name Allah hinter einer Maske steckt, hervor tritt Satan mit seinem höllischen Grinsen, mit seinem Koran der die Menschen verführt. So sammelt der Teufel an seiner Seite die Seelen zu ihrem Verderben. Allah, Satan, Teufel, sind es doch viele Namen für die gleiche Figur!
    Der Koran ist nicht von Gott und ist lästerlich, er ist Frucht eines Planes der Finsternis zur Verführung der Menschen. Ihrer verderbten Neigungen wird hier geschmeichelt und Raum gegeben, es wird keine Veränderung zum Guten bezweckt noch bewirkt! Welche Verantwortlichkeit lädt sich dabei der Mensch auf, der an einen so schmutzigen, an Sünde liebenden, mordenden, gesinnten und alles schlechte mit dem Deckmantel der Religion zu deckenden Propheten glaubt! Das heißt ja wahrlich Gott lästern und ihn verabscheuenswert und unrein machen!
    Wenn das Christentum leidet, so ist ein jeder aktiv, da stimmen Gute und Ungute über ein, da haben die dümmsten Köpfe ihre Einfälle. Um des Bauches-Willen hantiert ein jeder mit, wenn es wider Christus geht.
    Auch der klare Menschenverstand kommt aus dem Ursprung der Christen, nicht von Mohamed mit seinem Allah.
    Es muss blühen eine Alternative für Deutschland
    AfD

  19. „Lasst die Gläubigen 98/7 die Ungläubigen 98/6 nicht als Gönner nehmen, sondern als Gläubige – denn wer immer das tut, wer immer sie als Gönner nimmt, gehört sowieso nicht zur Religion Gottes – es sei denn, Sie schützen sich gegen sie als Beschützer tuq?tan „als Schutz“ ist das verbale Substantiv von Taqiyyatan (von Hauptwort Taqiyyah), das heißt, es sei denn, du fürchtest etwas, in dem du es durch Worte, aber nicht in deinen Herzen unterstützen kannst. Dies war vor der Hegemonie (Vorherrschaft, Vormachtstellung, offensiver Jihad ‚talab‘ 8/39, 9/29-33 durch gewalttätigen Jihad 4/74-76) des Islams und die Dispensation gilt für jedes Individuum in einem Land ohne Mitsprache. Gott warnt(!!) dich. Er gibt dir Angst vor dir selbst und warnt dich davor, dass er mit dir zornig sein könnte, wenn du sie als Gönner nimmst. und zu Gott ist das Ende der Reise die Rückkehr und Er wird dich belohnen 9/111.“

    Tasir, Erklärung https://www.altafsir.com/Tafasir.asp?tMadhNo=0&tTafsirNo=74&tSoraNo=3&tAyahNo=28&tDisplay=yes&UserProfile=0&LanguageId=2

  20. Super Aktion von Maria Frank, danke!

    Die Stadt München betreibt Dhimmitude in Reinkultur.

    Bat Ye´or (Gisele Littmann) beschreibt hier sehr eindrucksvoll, wie alles endet:

    Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam: Vom Dschihad zum Schutzvertrag – 7. bis 20. Jahrhundert, Resch Verlag, 2002

    Vielen Dank auch Michael Stürzenberger für die Dokumentation dieses Wahnsinns.

  21. Lügen ist nun einmal keine rein islamische Angelegenheit! Auch unsere Politiker wie der Herr Reiter und die oberste Lügenfachkraft in Schland, Frau Dr. Mörkel, gelernte DDR1-Propagandistin, machen das uns doch täglich vor!
    Auch sie handelt, frei nach Honeckers abgewandeltem Grundsatz:
    Die Islamisierung in ihrem Lauf halten weder Ochs noch (Politiker-)Esel auf!

  22. Lügen ist nun einmal keine rein islamische Angelegenheit! Auch unsere Politiker wie der Herr Reiter und die oberste Lügenfachkraft in Schland, Frau Dr. Mörkel, gelernte DDR1-Propagandistin, machen das uns doch täglich vor!
    Auch sie handelt, frei nach Honeckers abgewandeltem Grundsatz:
    Die Islamisierung in ihrem Lauf halten weder Ochs noch (Politiker-)Esel auf!

  23. Anträge aus dem Stadtrat (Nr. 14-20 / A 04051 – A 04055, 14-20 / A 03451, 14-20 / A 04056)
    Inhalt:
    Darstellung der derzeitigen und in Planung befindlichen Maßnahmen zur Demokratieförderung in München und deren Finanzierung
    Gesamtkosten/Gesamterlöse:
    Über den gesamten Zeitraum 10/2018 ? 03/2020 der Maßnahmen ?Demokratie stärken?: ca. 367.000,–
    Entscheidungsvorschlag:
    Den beschriebenen Maßnahmen und ihrer erforderlichen Finanzierung durch Budgetumschichtung wird zugestimmt.

    Antrag kam von den Grünen/RL (klar), Beschluss im Rat gegen die Stimmen von LKR und BIA
    Vorgebliches Ziel ist die „Erhöhung der Wahlbeteiligung bei den Kommunalwahlen 2020“.

  24. Besonders gut gefällt mir die Muslima im Kreuzotterkostüm, die mit der Sonderschulkarriere… Der weibliche Prototyp eines Mohammedaners, deren Fettzellen sich nur noch füllen müssen, um dann schließlich gemutmaßt wie der weibliche Ramadanfan auszusehen :-)))

    Ja, München ist bunt. Besonders in der Innenstadt. Bunt freilich als Synonym für Schwarzbraun.

    Und bei den vielen bunten Einheimischen hier, da fallen mir wieder glatt die zwei Türkenjungs aus der ehemaligen Nachbarschaft ein, Jütschel (keine Ahnung, man diesen Namenskrampf richtig schreibt) und Engin… im Kindergartenalter schon durch Gewalt gegenüber anderen Kindern aufgefallen… und seit der Grundschule polizeibekannt… Die „Karrieren“ solcher waschechten original Münchner sind in der Promoslempropaganda leider nicht aufgeführt… „Ich, Mohammed, Münchner, keinen Schulabschluss, Harz 4, Sozialwohnung und das Aische, meine Frau und Cousine, 4 Kinder, 3 behindert…“

  25. Muslima? Gibt es nicht.

    Die Endung „a“ (a-Deklination, nominativ, singular) entstammt dem Lateinischen und kann selbstverständlich nicht auf ein arabisches Wort angewendet werden.
    Ausnahmen für Worte, die keine Namen sind, gibt es nur im Griechischen.

    Daher heisst es bei uns „Muslimin“.

    Oder geht die moderne Muslima nach dem Termin bei ihrer Ärzta mit ihrer Freunda noch bei der Nachbara einen Kaffee trinken?

  26. In der Stadtinformation des Münchner Rathauses legt die „Fachstelle für Demokratie“, deren Aufgabe der Kampf gegen „Rechtsextremismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ ist, …

    SPD München/Sendling in braunen Stiefeln unterwegs.

    Freitag, 04.08.2017,

    Anfang Oktober 2015 hat der Wirt des „Casa Mia“, Giovanni Costa, eine Reservierung für Montag abends halb zehn, für 10 bis 20 Leute erhalten. Die selben Gäste kamen anschließend immer wieder, tranken Bier und aßen Pizza – immer montags.

    Bis Ernst Dill (SPD), Beauftragter gegen Rechtsextremismus vom Sendlinger Bezirksausschuss, im Januar 2016 forderte, die Gäste nicht mehr zu bedienen. Grund dafür sei, dass es sich bei ihnen um Pegida-Mitglieder handelte, die nach ihrer Kundgebung in das Restaurant einkehrten. Costa erteilte den Gästen jedoch kein Hausverbot, da es keine politischen Treffen waren, wie er FOCUS Online erklärt. Darum beendeten auch Polizei und Zivilbeamte, die gelegentlich gerufen wurden, die Treffen nicht.
    Hassparolen und beschmierte Hauswände

    Giovanni Costa wirft Dill nun vor, das „Casa Mia“ absichtlich geschädigt zu haben. Laut Costa forderte er Gäste vor dem Lokal dazu auf, es zu boykottieren und drohte dem Wirt mit dem Gesundheitsamt. Später wurde das Lokal auch mit Sprüchen beschmiert: „Nazis verpisst euch“ und „Nationalsozialismus raus aus den Köpfen“ wurden an die Wand gesprüht.

    Kaum war der Schaden beseitigt, wurden die Fenster mit Aufklebern beschmutzt. Auch darauf waren wütende Tiraden zu lesen. Das „Casa Mia“ war daraufhin immer schlechter besucht. Da die Gäste ausblieben und immer mehr Stammtische absagten, geriet Costa in Pachtrückstand.
    Schließung des „Casa Mia“ steht kurz bevor

    Am Freitag schließt das italienische Restaurant, der Pachtvertrag Costas wurde nämlich nicht verlängert. Nach 14 Jahren kündigte die Brauerei Anheuser-Busch InBev, die das Lokal mit Bier belieferte, den Kontrakt. Die Entscheidung sei rein wirtschaftlich motiviert und habe keinen politischen Hintergrund, erklärte der Brauerei-Sprecher Oliver Bartelt gegenüber der „Bild“.

    Costa hält dagegen: Die Pachtrückstände seien der Verdienst der Schmutzkampagne, die man gegen ihn gefahren habe. Deshalb sei es natürlich auch eine politische Entscheidung, wie er FOCUS Online sagt.
    Stammgäste kämpfen um Erhalt des Restaurants

    Viele Stammgäste setzen sich nun für den Erhalt des „Casa Mia“ ein, sammeln Unterschriften und appellierten an den Bezirksausschuss und die Brauerei. Ob sie das Restaurant noch retten können, wissen sie nicht.

    https://www.focus.de/regional/muenchen/casa-mia-in-muenchen-vor-dem-aus-pegida-anhaenger-liebten-seine-spaghetti-das-wurde-einem-gastwirt-zum-verhaengnis_id_7427708.html

    SPD vertrieb Casa Mia aus buntem Sendling

    BILD ist den Vorwürfen des Casa-Mia-Wirtes Giovanni Costa im einzelnen nachgegangen und hat die SPD-Blockwarte Ernst Dill und Markus Lutz damit konfrontiert. Sie haben insoweit gute journalistische Arbeit geleistet. Es zeigt sich, dass die SPD eine ganze Reihe von Maßnahmen zur Drangsalierung des Wirtes ergriff, und dass der von der SPD-Stadtgesellschaft und ihrer „Fachstelle für Demokratie“ in den Dienst genommene Brauereikonzern AB InBev die erste Gelegenheit zur Kündigung nützte, die sich daraus ergab.

    https://bayernistfrei.com/2017/08/02/spd-kampagne/

  27. Tja, da muss ich mich doch glatt selber zitieren:

    „Sind aber die heiligen Tage der Sonnenwende verflossen, so erschlaget die Allahdiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und auf ihre Gebete verzichten und das Schutzgeld zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Odin ist verzeihend und barmherzig.“

    Und wie es scheint, hat sich beim Zitieren des fünften Verses der neuten Sure des Koran das Fehlerteufelchen eingeschlichen, worüber nicht nur gläubige Mohammedaner_Innen ein gar garstig Geblöke anstimmen dürften, geht der – selbstverständlich fiktiv-satirische – Gewaltaufruf doch gegen sie selber, anstatt gegen „Ungläubige“ – auch in München.

  28. Marie-Belen
    30. Oktober 2018 at 11:10
    „Ich bin Muslim.“

    Ja, bitte! Aber in deren angestammten Habitat.
    Pedo Muhammad
    30. Oktober 2018 at 11:10
    „Ich bin Muslima“
    ++++

    Muslim = Kuffnuck
    Muslima = Kuffnuckin

    Beide kommen aus Kuffnuckistan.
    Da gehören sie auch hin!
    Nicht nach Deutschland und auch nicht nach Europa!

  29. Rheingold 30. Oktober 2018 at 11:58

    Komisch, ich sehe keinen einzige Münchner auf diesen Fotos.

    Es wird auch immer schwieriger, welche zu finden.

    Dafür gibt`s dann „Münchner“, die ihren Saufbuden – unentglast – keine Trachtenträger wollen:
    https://www.tz.de/muenchen/wiesn/gastbeitrag-sti722504/oktoberfest-tracht-verbot-cafe-kosmos-gastbeitrag-florian-schoendorfer-schaeme-mich-wiesn-5528778.html#idAnchComments

    Ersetze „Tracht“ gegen „Kopftuch“….auweia.

  30. Izmir übel,wenn ich so einen verlogenen Schei§§ lese!
    Das,was der Islam immer kann,ist:
    lügen,täuschen,verdrehen,tarnen,jammern,unterdrücken,morden usw.usw……….
    Bei uns im Dorf laufen die kleinen Mädchen der syrischen Familie schon mit Kopftuch herum und nehmen natürlich nicht am gemeinsamen Sportunterricht der Grundschule teil.
    Und keinen stört es.

  31. Dieter Reiter ist derjenige verbrecherische OB, der sich über geltendes Recht und Gesetz (Stichwort: Ausschreibungen!) hinweggesetzt hat und Linux durch Windows ersetzt hat, und das, obwohl selbst eine Studie einer Microsoft-Tochterfirma (!) nahegelegt hatte, bei Linux zu bleiben. Angeblich ist Reiter ein Microsoft-Fan, tatsächlich ist aber hier Korruption im Spiel. Bananenrepublik oder Buntesrepublik? Sucht’s Euch aus!

  32. @lorbas, 30. Oktober 2018, 12:35 h:
    Die politischen Verbrecher der Neuzeit sitzen vielfach auf fetten Steuerfinanzierung Posten in den Rathäusern dieses angeblich „demokratischen“ „Rechtsstaates“! Hoffentlich wird bald die Zreit anbrechen, in der diese Politverbrecher juristisch zur Rechenschaft gezogen und aus ihren Ämtern gejagt werden!
    Wir müssen säuberlich „Buch führen“ und alle Namen und Vergehen dieses Packs in den Rathäusern säuberlich schriftlich festhalten! Die Zeit wird kommen, zu der diese „Herren“ und „Damen“ sich vor ordentlichen Gerichten nach unserem Grundgesetz und geltendem Recht zur Verantwortung gezogen werden! Dazumbedarf es allerdings nicht ideologisch linksversiffter 68er Richter, die das geltende Recht nach eigenem Gutdünken beugen. Noch gibt es solche – aber – wie lange noch?

  33. @lorbas, 30. Oktober 2018, 12:35 h:
    Die politischen Verbrecher der Neuzeit sitzen vielfach auf fetten Steuerfinanzierung Posten in den Rathäusern dieses angeblich „demokratischen“ „Rechtsstaates“! Hoffentlich wird bald die Zreit anbrechen, in der diese Politverbrecher juristisch zur Rechenschaft gezogen und aus ihren Ämtern gejagt werden!
    Wir müssen säuberlich „Buch führen“ und alle Namen und Vergehen dieses Packs in den Rathäusern säuberlich schriftlich festhalten! Die Zeit wird kommen, zu der diese „Herren“ und „Damen“ sich vor ordentlichen Gerichten nach unserem Grundgesetz und geltendem Recht zur Verantwortung gezogen werden! Dazumbedarf es allerdings nicht ideologisch linksversiffter 68er Richter, die das geltende Recht nach eigenem Gutdünken beugen. Noch gibt es solche – aber – wie lange noch?

  34. Der Islam gehört m.E. in die Kategorie Sekte.
    Doch der Sektenbeauftragte der Kirchen hat nur die „Esoterischen Kreise“
    auf seiner schwarzen Liste.
    /www.weltanschauungsfragen.de
    Da wird doch tatsächlich vor dem extremen Fasten von Christen gewarnt.
    „In der letzten Zeit mehren sich die kritischen Rückmeldungen, dass Christen das Fasten in einem Maße übertreiben, dass es z.T. zu massiven Einschränkungen der Alltagstauglichkeit kommt. “
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  35. Diese Kommunalen Drecksäcke und Volksverdummer,sollen nur mal
    einen Monat lang,die Opfer zählen, die dieser ach so tolle Islam hervorbringt!
    Dies ist die größte Terrorsekte,die diesen Planeten je bevölkert hat.
    Ach ja und auch nicht die ganzen,versuchten Attentate vergessen,die
    nicht geklappt haben,dann hätten wir schon Tausende von Toten im Namen
    dieses Gottes und seinem pädophilen Propheten.
    Nicht zu vergessen,der letzte Anschlag,war wohl der auf den ICE !
    Der ist noch keine Woche her,und es werden auch noch Terroranschläge folgen,
    die dann von „Erfolg“ gekrönt sind.
    Aber klar, solange diese Jallerbrüden,Deutschland, wie eine Kuh an der Kette durch
    die Manege treiben können,mit fetten Nobelkarren vor der Arge parken,ist das auch
    ein schönes Land,und damit die Maden den Speck nicht verlassen müssen,brauchen
    sie diese Hündisch ergebene Toleranz und Buntheit,der Bevölkerung.

  36. […] hat die Namen der Teilnehmer einer Demonstration für mehr Flüchtlinge feststellen lassen und lädt diese ein, im Rathaus ein Dokument zu unterschrieben, welches die Teilnehmer dazu verpflichet, die von ihnen eingeforderten Flüchtlinge bei sich zu Hause aufzunehmen. […]

    Viel zu lieb! Nicht bitten, sondern einquartieren bei denen mit allen rechtlichen, finanziellen usw. Konsequenzen. Basta und finito.

    Und genauso sollte das auch bei uns gemacht werden. – Gerne auch allen voran bei den Politikern, Beamten usw., die dem Deutschen Volk eine schwabbelige für immer und ewig gelten sollende „historische Verantwortung“ aufs Auge gedrückt haben. Da können sie dann Buße tun und zeigen, wie ernst es Ihnen mit dieser Verantwortung ist …

    Und zur „historischen Verantwortung aller Deutschen“ stelle ich auch hier nochmal rein, was ich bereits mehrfach (mal mehr und mal weniger ausführlich) gepostet habe:

    Im 1. von 3 Filmen aus „Der lange Weg zum Zweiten Weltkrieg“ aus dem Video der Edition Dt. Geschichte „Wollte Hitler den Krieg – Kriegsursachen 1939/42“ befaßte sich ein Ex-Generalmajor mit dem 2. WK und der Vorkriegsgeschichte.

    Der Redner zitierte dort mehrere ausländische Personen und unterschied strikt zwischen auslösen und verursachen.

    „[…] Ein paar ganz wenige Politiker- und Historikerzitate, die einem kritischen Verstand sofort Zweifel an der Alleinschuldthese aufkommen lassen:

    Der italienische Ministerpräsident Francesco Nitti schrieb im Jahre 1923 in einem Rückblick auf die Kriegsgeschichte des 1. Krieges: ‚Noch niemals ist ein ernstlicher und dauerhafter Friede auf die Ausplünderung, die Quälerei und den Ruin eines besiegten großen Volkes gegründet worden. Dies und nichts anderes ist der Vertrag von Versailles.‘ Der englische Abgeordnete Winston Churchill im November 1932 vor dem Unterhaus in London, also noch vor Hitlers Regierungsübernahme: ‚Wenn die englische Regierung wirklich wünscht, etwas für den Frieden zu tun, dann sollte sie die Führung übernehmen und die Frage Danzigs und des Korridors ihrerseits wiederaufrollen, solange die Siegerstaaten noch überlegen sind. Wenn diese Fragen nicht gelöst werden, kann keine Hoffnung auf einen dauerhaften Frieden bestehen.‘

    […]

    Und ein letztes Zitat: Der russische Historiker Sergej Kowaljow schrieb 2009: ‚Wer die Geschichte des 2. Weltkriegs unvoreingenommen erforscht hat, weiß, daß dieser infolge der Weigerung Polens begonnen hat, den deutschen Forderungen nachzugeben. Weniger bekannt ist freilich, daß die Forderungen Deutschlands höchst gemäßigt waren. Und die Forderungen kann man schwerlich als unbegründet bezeichnen.‘

    […]“

    In einem anderen Video, „Dt. Geschichte – gefälscht, verbogen, geglaubt“, werden Zitate aufgeführt, die zeigen, daß der 1. WK langfristig vorbereitet wurde – und zwar nicht von D! Denn dort wird bereits das Jahr 1914 für den geplanten Kriegsbeginn genannt und wie geil – ja muß man so sagen – andere europäische Staaten bzw. deren Repräsentanten, Presse darauf waren, daß der von ihnen geplante Krieg von deutscher Seite endlich begonnen wird. Siehe z. B. folgende Zitate

    17
    „Im Februar 1913 ließ er (Churchill) den Vorstand der traditionsreichen Cunard-Reederei wissen, daß die Stunde der Bewährung herannahe. Der Krieg gegen Deutschland sei sicher, spätestens im September 1914 werde er ausbrechen.“
    Der Spiegel, Nr. 45, 1972, S. 143 f

    23
    „So hatte am 1. Januar des Jahres eine Nation von weniger als 40 Mio. (Frankreich) mehr Soldaten unter Waffen als eine Nation von 68 Mio. (Deutschland).“
    General Pedoya, der Vorsitzende des Heeresausschusses der französischen Kammer, Juli 1914

    24
    1914 hatten Deutschland, Österreich und Ungarn zusammen einen Heereshaushalt von 92 Mio. Pfund,

    Großbritannien, Frankreich und Rußland zusammen einen solchen von 142 Mio. Pfund.

    Auf die Anschuldigungen der Westmächte, Deutschland hätte seit langer Zeit den Krieg vorbereitet, antwortete Graf Montgelas ironisch:

    „Also im Jahre 1915 – 1917 stellt man die Munition für den seit 25 Jahren für 1914 geplanten Angriffskrieg bereit. Wir hatten tatsächlich weniger Munition für beide Fronten, als Frankreich für seine Front allein. So sieht die kriegslüsterne Militärverschwörung im Juli 1914 in Berlin aus.“

    25
    „Die Friedensliebe des deutschen Kaisers bürgt uns dafür, daß wir den Zeitpunkt des Krieges selbst zu bestimmen haben werden.“
    Sasonow, russischer Außenminister, November 1913

    33
    „In ein paar Wochen wird der Weltkrieg ausbrechen. Für England bedeutet er einen erwünschten Ausweg aus den inneren Schwierigkeiten.“
    Brancaninow, über ein Gespräch mit dem englischen Außenminister Edward Grey, „Nowoja Zweno“, 28. März 1914

    39
    „In diesem Sommer wird der Krieg bestimmt beginnen. Wir haben dies vorgesehen und werden es so machen, daß die beiden Kaiser vor ein fait accompli gestellt werden.“
    Alexander Gutschkow, ehemaliger Dumapräsident zu einem Freund, Anfang 1914

    53
    „Die Hauptursache des Weltkrieges war die Intrige Englands, das allein diesen Krieg entfachte, um dadurch 2 große Völker, das russische und das deutsche, unschädlich zu machen.
    Die Hauptschuld am Beginn dieses Völkermordes trifft unzweifelhaft England.“
    Fürst Awaloff-Bermondt, Oberbefehlshaber der russischen Westarmee, 1919

    Wenn diese Zitate richtig sind, dann sind sie ein klarer Beleg dafür, daß D schon in den 1. WK gezwungen worden ist (Bestrebungen von Frankreich und England, D aus wirtschaftlichen Gründen von der Landkarte zu putzen, sind schon aus dem 19. JH überliefert …). Und weswegen die Akten über den 2. WK mindestens 70 Jahre unter Verschluß gehalten werden sollten (u. a. damit dann alle die, die etwas dazu sagen könnten, tot sind, bzw. die anderen nichts mehr dazu sagen können, weil sie zu jung waren.).

    Und schlußfolgernd: Wenn also D in beide Weltkriege gezwungen worden ist, dann ist es zwingend, daß alle die, die Reparationen von allen Deutschen Generationen bis heute und bis zur Abzahlung erhalten haben, erhalten und noch kriegen sollen, diese ZURÜCKZAHLEN müssen mit Zins und Zinseszins und die tatsächlichen Kriegstreiber zur Kasse „gebeten“ werden müssen, zzgl. saftiger Entschädigungen für die Verbrechen gegen das Deutsche Volk. Geschichtliche Aufarbeitung (wie von uns immer gefordert) und Korrektur haben ebenso zu erfolgen.

  37. @Mantis:
    Nicht alles was im Duden steht gehört m. E. heute zur „deutsche Sprache“! Bei den heutigen Dzdenmachern sind zu viele Sprachverhunzer tätig, die überhaupt keinen Wert mehr auf die Entwicklung einer ordentlichen deutschen Sprache legen!
    Daher wird inzwischen jeder Schwachsinn, den sie irgendwo aufschnappen, kritiklos als Bestandteil unserer Sprache aufgenommen!
    Hierzu habe ich auch gleich eine Kritik an Michael anzubringen! „Flyer“ gilbt es nicht – „Flugblätter“ ist der schöne, noch vor wenigen Jahren übliche deutsche Ausdruck! Es gibt tatsächlich für etliche Sachverhalte noch deutsche Ausdrücke – kaum zu glauben, oder? (-:)

  38. Sah gerade eine seitliche Aufnahme von dem Krankenpfleger Niels Högel. Ich gehe jede Wette ein dass der kein Deutscher ist. Im RT zu sehen. Dazu sieht man seine Blumenkohl-Ohren die für Boxer typisch sind.
    Kann man das recherchieren?
    Gibt es Prozessbeobachter in Oldenburg?

  39. Diebstahl:
    Bibel:
    „wenn’s nun geschieht, daß er also sündigt und sich verschuldet, so soll er wiedergeben, was er mit Gewalt genommen oder mit Unrecht an sich gebracht, oder was ihm befohlen ist, oder was er gefunden hat, oder worüber er den falschen Eid getan hat; das soll er alles ganz wiedergeben, dazu den fünften Teil darüber geben dem, des es gewesen ist, des Tages, wenn er sein Schuldopfer gibt. “
    „Wenn jemand einen Ochsen oder ein Schaf stiehlt und schlachtet’s oder verkauft’s, der soll fünf Ochsen für einen Ochsen wiedergeben und vier Schafe für ein Schaf. “
    Kloran:
    „Dem Dieb und der Diebin trennt die Hand ab, als Vergeltung für das, was sie sich erworben haben – eine Strafe von ALLAH. Und ALLAH ist allwürdig, allweise.“

    Die Bibel ordnet eine materielle Strafe für Diebstahl an, die sich nach dem Ausmaß des Schadens richtet. Der Kloran befiehlt pauschal, Diebstahl mit Handabhacken zu ahnden, unabhängig vom Wert des gestohlenen Gutes, egal ob Apfel oder Goldkette.

    Wobei Diebstahl im Islam natürlich wieder relativierbar ist, wenn man von Ungläubigen etwas nimmt, das einem nicht gehört, könnte man auch von „Jizya“ sprechen. Ebenso ist das „Morden“ im Kloran auch relativierbar, weil morden eigentlich nur unter den „Mu’min“ gilt also den „Gläubigen“

    Ja, es gibt die 10 Gebote mit viel Fantasie in abrogierter Form im Kloran auch, sie haben nur ganz andere Implikationen was das Thema „Gerechtigkeit“ betrifft

  40. Als Katholik glaube ich ja an die Existenz des Satans. Und meiner Meinung nach gibt es auch so etwas wie eine satanische Hierarchie, in der die Muslime ziemlich weit oben stehen dürften, da mithilfe des Islams zumindest aus christlicher Sicht die meisten Seelen am sichersten in die Hölle kommen. Der Islam ist praktisch die erfolgreichste Erfindung Satans. Erfolgreich auch deswegen, weil der Islam komplett darauf ausgelegt ist, dass sich die Muslime möglichst stark über den Geburtendschihad vermehren. ( Im Islam soll möglichst keine Frau unbesamt bleiben. Und die Besamung soll möglichst gleich mit der ersten fruchtbaren Periode stattfinden, deshalb auch Kinderehen nach Vorbild des Propheten möglich und auch die Vielehe ) Ausserdem Ehrenmord und Steinigung für diejenigen die diese „Produktionsstätten“ des Geburtendschihad gefährden. Und die kongeniale andere Erfindung des Satans ist der Sozialismus. Der Sozialismus dient , wie wir aus unserer eigenen Vergangenheit lernen durften zum einen dazu die Menschen vom Christentum und seinen Werten abzubringen. Das ist sehr wichtig aus volksverderberischer Sicht. Da Gesellschaften, die vom Sozialismus befallen sind, sich selber kaum noch vermehren und so erst den Raum für die Islamisierung schaffen. Warum aber bin ich der Meinung, dass es eine satanische Hierarchie gibt. Ganz einfach. Anders lässt sich das Verhältnis der Sozis zum Islam nicht erklären. Offiziell geben sich Sozis ja aufgeklärt und frauenfreundlich oder setzen sich für Frauenrechte ein. In ihrem Pro-islamischen Verhalten zeigen sie aber ein ganz anderes Gesicht. Hier offenbaren sie nämlich, dass sie überhaupt nicht für Frauenrechte, Menschenrechte und Demokratie sind, sondern einfach nur den Islam bei seiner Ausbreitung unterstützen müssen. Ich sage müssen, weil sie die satanische Rangordnung, die der Sozi quasi anerkennt und anerkennen muss, ob er will oder nicht dazu zwingt. Die Sozis müssen der Islamisierung also zuarbeiten, ob sie wollen oder nicht, weil es die satanische Rangordnung einfach verlangt. Aufgabe der Sozis sind dabei die vier Säulen des Sozialismus: 1. Der Volksverrat 2. Das Volksverderben ( Frankfurter Schule, 68er-Dekadenz), 3. Der Volksmord/Abtreibungsgewalt, (die Ministerinnen Giffey und Barley haben sich beide dafür ausgesprochen, dass Werbung dafür gemacht werden darf, wenn Mütter ihre eigenen Kinder umbringen wollen.) 4. Das Moslemschw…-Lutschen ( Die Sozis müssen sich den Interessen des Islam unterordnen und ihnen dienen, auch wenn sie dann den Baukran hochgezogen werden, wenn sie als nützliche Idioten nicht mehr gebraucht werden. )

  41. Da hat ein „gutmenschlicher“ Profi-Ghostwriter den Mohammedanern diese Worte in den Mund gelegt. Scheint bei allen der Gleiche zu sein, vom Stil her gesehen liegt das nahe.

    Wird der pro Auftrag bezahlt oder gottbewahre bei der Stadt fest angestellt?
    Was kostet die ganze Aktion?
    Was kosten die Hanseln die bis zum Lebensende vom deutschen Steuerzahler versorgt werden müssen?
    Eine solche Einzel – Beispielrechnunung würde vielleicht so manchen eher aufwachen lassen als die astronomischen Milliarden Zahlen für die Gesamt – Moslem – Invasion die sich sowieso keiner vorstellen kann

  42. Da war doch die Befragung der tz oder Az vor ungefäjr nem Dutzend JAhren von einigen Touristen viel ehrlicher, was sie an münchen gut finden. Praktisch alle lobten die Weltoffenheit, Schönheit der Stadt und die Nähe zu den Bergen. Jedoch war ein Moslem dabei, dem nur einfiel, dass es zu wenige Moscheen gibt, da er sich nur da zu Boden werfen kann.

    Übrigens gab es nicht nur den Olympiaanschlag, sondern ungefähr zur selben Zeit fand auch ein wimre Brandanschlag auf ein jüdische Altenhein in der Münchner Innenstadt statt und ein Anschlag auf eine israelische Sportlermannschaft am Flughafen.

  43. Wir ermächtigen Herren Stürzenberger bei jedem Besuch in der Informationsstelle 50 Exemplare zu vernichten.

  44. Kleiner heimlicher Stempelaufdruck auf die Broschüren

    „Ich bin Muslim“ so wie Atta Hamburger war!

    oder …so wie Bin Laden usw

  45. Ich möchte nicht die Millionen-, wenn nicht Milliarden Gelder zählen,
    die von unseren Steuergeldern an den Islam verschenkt worden sind.
    Man kann sich die Blödheit und den Verrat unserer Politik-Schweine
    einfach nicht mehr vorstellen.
    Es ist schon mehr als offensichtlich, dass der Islam keine Religion,
    sondern eine hasserfüllte, nach Weltherrschaft strebende Mörder-Ideologie
    ist, doch unsere politischen Teufel setzen Ihren Verrat gegen das
    eigene Volk fort.
    Das Übel dieser heutigen Situation ist die völlige Indoktrination der Jugend. Wenn man die jungen Menschen, vor allem die jungen
    Frauen, inmitten von Menschenverächtern und Moslemschlächter
    demonstrieren sieht, muss man das mit Schizophrenie gleichsetzen .
    Diese hirnlosen Kreaturen, hätten die Scharia mehr verdient,
    als so mancher Moslem !

  46. Islam ist der größte Dreck aller Zeiten, dumm, böse, nutzlos, humorlos, einfach nur unfassbar dämlich – eine Beleidigung an die menschliche Intelligenz.

    Raus mit dem gesamten Islam-Pack, verpisst Euch, und kommt NIE wieder, kein vernünftiger Mensch braucht diese impertinente Pest hier im (noch) zivilisierten Deutschland, einfach nur abstossend, widerlich und abgrundtief menschenverachtende Scheiße.

    Bäääähhh… igitt.

  47. Daß der Islam keine friedliche Religion sein kann, merkt man an den haßerfüllten Drohungen, die sie äußern, wenn man die Herrschaften mit unangenehmen Wahrheiten konfrontiert.

  48. Für mich sind das ganz einfach auf gutdeutsch Moslems und Mosleminen und nicht denglisch Muslims und Muslimas!

  49. Mantis 30. Oktober 2018 at 13:15
    @cracker
    Muslima gibt es , steht im Duden.
    klingt komisch ist aber so.
    https://www.duden.de/rechtschreibung/Muslima
    ——————————–

    Sind die Duden-Bearbeiter vielleicht linksversiffte Islamschleimer? Denn „Muslim/a“ ist doch reiner Kniefall vor dem Arabischen. Auf gut Deutsch hieß es doch immer Moslem/in.

  50. „Dort wirkt Miriam Heigl, die noch 2005 für die sozialistische Publikation „Prokla – Probleme des Klassenkampfes“ Artikel wie „Auf dem Wege zur finalen Krise des Kapitalismus“ schrieb.“
    —————————-

    Ist das die selbe Miriam Heigl, diese untote Bolschewistin, die doch schon mal PI-ler mit Beleidigungsprozessen drohte?

  51. Aus dem Rathaus kommt kein Wort zu den Kosten, zu den Leuten, zu der Agentur, die diese platte Kampagne umgesetzt hat. Nur, daß in der 1. Auflage 40.000 von diesen Dingern gedruckt wurden, die man kostenlos bestellen kann.

    https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtpolitik/Fachstelle-fuer-Demokratie/Kampagnen/Ich-bin-Muenchner_Muslim/Kampagnentext.html

    Hintergrund der Postkarten-Aktion sind nicht zuletzt auch weit verbreitete abwertende Einstellungen gegenüber Musliminnen und Muslimen, die von rechtsradikalen und -populistischen Kräften ganz bewusst geschürt werden. Dass auch München von diesem Phänomen betroffen ist, zeigen sowohl wissenschaftliche Studien als auch die Erfahrungen von spezialisierten Beratungsstellen. So äußerte laut einer Studie des Instituts für Soziologie der LMU zum Thema ‚Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in München‘ im Jahr 2016 nahezu die Hälfte der befragten Münchnerinnen und Münchner eine mittlere (31%) bis starke Zustimmung (18%) zu muslimfeindlichen Aussagen. Und die Münchner Beratungsstelle BEFORE, die Betroffene von rassistischer Diskriminierung und rechter Gewalt unterstützt, zählte seit ihrer Einrichtung im Jahr 2016 bereits 66 Beratungsfälle im Themenbereich ‚Antimuslimischer Rassismus‘.

    Muhahaha! Die Islamindustrie ernährt sich selbst!

  52. Ich korrigiere:

    Die Islamindustrie ernährt sich selbst! = Die Islamindustrie mästet sich auf Kosten des Steuerzahlers!

  53. Die auf den Flyern abgebildeten wären für mich Kandidaten zur Abschiebung. Islam gehört nicht zu Deutschland, Islam gehört zu Merkel & Konsorten.

  54. So klar und deutlich, wie es hier dargestellt wird, geht man die nichtdenkende Masse auf der ganzen Welt an. Die Politikschranzen bekommen es eingetrichtert, wie leichtgläubig die Überzahl in den Völkern beeinflussbar ist. Dies beschreibt schon der französische Psychologe Gustave le Bon in seinem Büchlein „Die Psychologie der Massen“ recht deutlich. Da aber in dieser Masse das Lesen von „Zusammengeschriebenem“ von Irgendeinem nicht mehr aktuell ist, sondern die systhematische Verdummung aktuell ansteht, wird man als Lesender heut schon ins Abseits gedrängt.
    Die Nachkommenden bedauern?
    Aber nur, wenn ich SEHR VIEL ZEIT habe für solchen Stuss.

  55. Bei diesen Flyern von Moslems mit der Überschrift „ich bin Münchner“ dreht sich mir als Münchner der Magen um! Die Fachstelle für Demokratie agiert als Propaganda und Gehirnwäsche-Stelle. Unsere Vorfahren, Urgroß-Mütter und Urgroß-Väter haben unsere Stadt für ihre Kinder und Kindeskinder aufgebaut und nicht für Moslems die behaupten sie seien Münchner! Die Politik hat uns bis heute nicht gefragt ob wir diese Moslems bei uns haben wollen. Das ist alles diktiert und dass wir Münchner Veto einlegen und uns dagegen wehren können. Das ist Politik gegen die eigene Bevölkerung. Diesen Gehirnwäsche-Organisationen muß der Gehldhahn zugedreht werden und die die Propaganda-Akteure gehören vom Hof gejagt.

    Schreibt ein hier schon länger lebender Münchner

  56. Lieber Herr Stürzenberger,

    vielen Dank für Ihre Recherche und die aufschlussreiche Aufklärungsarbeit. Das weiß ich sehr zu schätzen. Was würden wir ohne Sie tun? Bitte machen Sie weiter so!

  57. Ich bin Deutscher, Christ, ich will diese Anhänger einer Schächter-Ideologie nicht in MEINEM/UNSEREM Land.
    Ich will auch nicht das Allah-Gejaule womöglich tagtäglich anhören müssen.
    Schickt sie nach Hause, da können sie nach Herzenslust ihre Messergebräuche ausleben!

  58. Vielleicht sollte man, wenn man als Tourist in München ist kurz ins Propaganda- (formely known as Rat-) Haus gehen, sich ein oder mehrere dieser Machwerke abholen und sie im nächstgelegenen Papierkorb entsorgen.

  59. @halli galli 30. Oktober 2018 at 18:55
    musst dich damit befreunden oder besser gesagt abfinden denn bis 2050 ist Deutschland Islamisiert !

  60. Das strenge islamische Kopftuch für die Frau ist Affront gegen die Gleichberechtigung und damit gegen das Grundgesetz. Wer die Islamisierung Deutschlands unterstützt, verlässt den Boden unserer zivilisatorischen Errungenschaften. Und muss mit erbittertem demokratischem Widerstand rechnen. Der erste Schritt ist die Aufklärung über die Gefahren dieser grundgesetzwidrigen Ideologie. Ein herzliches Dankeschön an Herrn Michael Stürzenberger für die unermüdliche Energieleistung, diese Aufklärungsarbeit zu leisten!

  61. Regierenden befürworten die Rückkehr ins Mittelalter, in eine neues dunkles Zeitalter unter der Diktatur der Ein-Welt-Regierung.
    Sind unsere abendländischen Ideale, der Glaube an die Familie und an die Heiligkeit der Ehe, der Glaube ans eigene Land, der Nationalstolz und nationale Souveränität, der Stolz auf unsere religiösen Konfessionen und Überlieferungen, der Stolz auf unsere Rasse und unseren christlichen Glauben, veraltet und überholt? Die miteinander verbundenen Auswirkungen der Gesellschaftsprobleme, die nun aufgetreten sind, stellen eine ernsthafte Bedrohung für unsere Zivilisation dar.

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