Tat geschah zwei Wochen vor Bayernwahl

Rapefugee-Serie: Münchnerin (15) von sechs Afghanen vergewaltigt

Von JOHANNES DANIELS | Nicht nur im „Vergewaltigungs-Mekka“ Freiburg – auch in der Landeshauptstadt München erfüllen Merkels Genital-Goldstücke in Perfektion, wofür sie ins Land geholt wurden: Nur wenige Tage nach Bekanntwerden der „Massenvergewaltigung“ (RTL) in Freiburg durch mindestens sieben Syrer und dem bestialischen Gruppen-Sexualmord mitten in Rom durch mindestens sieben Senegalesen – wurde jetzt eine Serie unfassbarer Sexualverbrechen mitten in München bekannt.

Ein 15-jähriges Münchner Mädchen wurde von insgesamt sechs Afghanen über Tage sexuell missbraucht und vielfach vergewaltigt. Die Verbrechen geschahen über einen Zeitraum von mehreren Tagen, wie die Kripo München erst jetzt mitteilt. Die Straftaten liegen rund vier Wochen zurück, also zwei Wochen vor der bayerischen Landtagswahl.

Fünf Verdächtige sitzen nach Angaben der Staatsanwaltschaft bereits in Untersuchungshaft, nach einem weiteren Sexualtäter wird nun dringend gefahndet. Das Münchner Mädchen wurde Ende September in mehreren Wohnungen in der Innenstadt von insgesamt sechs jungen Afghanen sexuell missbraucht. Im Gegensatz zu Freiburg / Velbert / Essen / Gelsenkirchen etc. wurde das Opfer immerhin einzeln an verschiedenen Tagen von den „Sch(m)utzbedürftigen“ missbraucht. Die Polizei geht davon aus, dass möglicherweise diesmal keine sonst üblichen Taharrusch-Drogencocktails im Spiel waren. Vielmahr soll das Mädchen derart psychisch und physisch eingeschüchtert worden sein, dass es „unweigerlich“ zum willfährigen Bereicherungs-Opfer der animalischen Merkel-Rapefugees wurde.

Bei einem der Männer handelt es sich nach aktuellen Informationen um den Ex-Freund des Mädchens. Einen 20-jährigen Afghanen, der das Mädchen dann an seine Kumpanen und Merkel-Stecher „durchreichte“. Ein ähnliches Muster wie auch in den Roma-Vergewaltigungsfällen „Dean Martin“ in Gelsenkirchen. Die gedemütigte Münchnerin kommt nach polizeiinternen Angaben aus „eher prekären Verhältnissen“ und lebte in einer betreuten Jugendeinrichtung. Trotzdem kein Grund für einen Vergewaltigungs-Dschihad an einer Deutschen – wie er „im Buche steht“.

Wie die Schülerin berichtet, „sei sie von ihm zum Sex gezwungen worden. Sie habe sich aus Angst vor Schlägen und Misshandlungen nicht gewehrt. Die Schülerin soll zudem von fünf weiteren Männern, allesamt Bekannte ihres Freundes, vergewaltigt worden sein. Es handelt sich ebenfalls um junge Afghanen. Tatorte waren offenbar zwei Wohnungen im Stadtgebiet. Das Mädchen soll dort an unterschiedlichen Tagen zum Sex mit jeweils einem der Männer gezwungen worden sein.

Afghanische Päderasten in Blitzaktion verhaftet

Die Umstände, die das Mädchen gegenüber der Polizei schilderte, wertet die Staatsanwaltschaft München strafrechtlich als Vergewaltigung. Darauf erließ ein Münchner Ermittlungsrichter sechs Haftbefehle gegen die anerkannten Asylbewerber im Alter von 20 und 25 Jahren. „Es sitzen mehrere Verdächtige in Untersuchungshaft“, erklärte Oberstaatsanwalt Florian Weinzierl.

Fünf von ihnen konnten von der Polizei in einer Blitzaktion innerhalb weniger Stunden festgenommen werden – nach dem sechsten namentlich bekannten Afghanen wird noch gefahndet. Die Tatverdächtigen haben in den Vernehmungen entweder geschwiegen oder angegeben, der Geschlechtsverkehr sei „einvernehmlich gewesen“.

Dazu, das der Fall erst jetzt bekannt wurde, erläutert die Münchner Staatsanwaltschaft, dass es laufende Ermittlungen gegeben habe, „die man nicht stören wollte“. Eventuell waren es aber auch die Wahlen in Bayern, denn „Bayern ist sicher“ … am Abgrund!

Die stark auflagengebeutelte Münchener Abendzeitung schreibt zu der Vergewaltigungsserie:

„Anmerkung der Redaktion: Aufgrund der Flut an unsachlichen Kommentaren mit teilweise strafrechtlich relevantem Inhalt sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion für diesen Beitrag zu deaktivieren. Wir bedauern, dass eine sachliche Diskussion zu diesem Thema offenbar nicht möglich ist“.