Bürgermeister bedankt sich in Stadtratssitzung bei allen Gegendemonstranten

BPE in Coesfeld: 450 Bunt-Menschen gegen 21 Islam-Aufklärer

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der 36.000 Einwohner zählende Ort Coesfeld westlich von Münster stand am 3. November Kopf, als 21 Islam-Aufklärer von der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) auf dem Marktplatz eine fünfstündige Kundgebung veranstalteten, um über den Politischen Islam und die DITIB aufzuklären, die in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof eine Moschee bauen möchte. Die BPE informiert die Coesfelder Bürger bereits seit zwei Jahren mit umfangreichen Flugblatt-Einwürfen über die Gefährlichkeit dieser vom türkischen Staat kontrollierten Organisation, was in den lokalen Medien zu kontroversen Berichten führte.

So herrschte bereits im Vorfeld dieses denkwürdigen Samstags eine helle Aufregung, als bekannt wurde, dass die BPE nun auch öffentlich über die Gefahren informiert, die in diesem Moschee-Projekt stecken. Laut Polizei kamen 450 Gegendemonstranten, die Allgemeine Zeitung vermeldete gar „über 500“. Unter ihnen auch Moslems und Linksradikale. Einer von ihnen besaß die Schäbigkeit, in einer von uns eingelegten Pause drei Kabel unserer Lautsprecheranlage zu durchschneiden (PI-NEWS berichtete). Und das auch noch, obwohl wir diese Pause wegen der von der polizeilichen Einsatzleitung an uns zugetragenen Bitte der Gegendemonstranten einlegten, die ihre Äußerungen per Megaphon ungestört zu Gehör bringen wollten.

Die 21 klar denkenden Islam-Aufklärer kamen sich auf dem Coesfelder Marktplatz wie das kleine Dorf der Gallier vor, die von römischen Legionen umlagert sind, sich aber im Wissen um ihren Zaubertrank unbesiegbar fühlen. Unser Zaubertrank ist die unerschütterliche Gewissheit, alle Fakten und Argumente auf unserer Seite zu haben. Wir hatten daher unsere Plakate in einer Reihe direkt vor den lärmenden und pfeifenden Gegendemonstranten aufgebaut und hauten der versammelten Buntmenschen-Schar die knallharten Tatsachen um die Ohren.

Es ist mehr als bezeichnend, dass sich der Coesfelder Bürgermeister Heinz Öhmann (CDU) selbst nach dieser fünfstündigen Islam-Aufklärung einige Tage später in der Stadtratssitzung bei den Gegendemonstranten bedankte, unter denen sich auch viele Linksextremisten befanden. Sie hätten sich „gegen Hass und Gewalt, Ausgrenzung und Angstmacherei“ eingesetzt. Diese totale Faktenresistenz wurde von der Allgemeinen Zeitung veröffentlicht:

Ein kleiner Einblick in den Personenkreis, dem sich der CDU-Mann zu Dank verpflichtet fühlt. Die hassende Linksjugend:

Die „Anti“-Faschisten, unter denen sich Beleidiger und Gewaltbereite befinden:

Üble Diffamierer und Realitätsverweigerer, die selbst Mitglieder der Wiedergegründeten Weißen Rose und erklärte Gegner des National-Sozialismus als „Nazis“ beleidigen:

Verwirrte Personen, die faktengestützte Islam-Aufklärung mit „Hetze“ verwechseln:

Toleranzbesoffene Gutmenschen, die sich stur für ein „Gotteshaus für Muslime“ einsetzen, ohne zu begreifen, dass in allen islamisch dominierten Ländern Andersgläubige unterdrückt, verfolgt und getötet werden. Mit ihrer Solidarität zu den Unterdrückern verraten sie ihre christlichen Brüder und Schwestern:

Bezeichnend, sich vermeintlich „gegen Hass“ und „Volksverhetzung“ einsetzen zu wollen, aber selber hassen:

Wer keine Ahnung von den Tatsachen hat und nicht in der Lage ist, argumentativ zu kontern, streckt eben den Mittelfinger aus, um die eigene Ohnmacht zu kompensieren:

Dieses geistige Armutszeugnis gibt es auch als Schirm:

Das rechtswidrige Stören einer Kundgebung wird mit dem Spruch „Pfeifen gegen Pfeifen“ gerechtfertigt:

Auf den Straftäter, der drei Kabel durchschnitt, sich der Sachbeschädigung und des Störens einer Versammlung strafbar machte, kann der CDU-Bürgermeister offensichtlich auch ganz stolz sein:

Die Grünen sind bei den Realitätsverweigerern immer ganz vorne mit dabei. Völlig idiotisch auch, den Islam-Aufklärern der BPE und der Wiedergegründeten Weißen Rose den Slogan: „Bunt = reich, braun = arm“ entgegenzuhalten:

Viele haben immer noch nicht begriffen, dass „Religionsfreiheit“ nicht schrankenlos ist und seine klaren Grenzen beim verfassungswidrigen Politischen Islam hat:

Auch auf dem Coesfelder Marktplatz galt: Masse ist nicht gleich Klasse, Quantität nicht gleich Qualität:

Daher hielten wir dem nichtssagenden Slogan „Wir sind mehr“

das „wir sind weniger“ der Weißen Rose entgegen:

Und all diese vom Islamterror umgebrachten deutschen Bürger sind „nicht mehr“:

Die Bürgerbewegung Pax Europa reagierte mit einem Offenen Brief an den Bürgermeister, der an Medienvertreter und alle Stadträte verschickt wurde:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Öhmann,

der Allgemeinen Zeitung vom 9.11.2018 ist zu entnehmen, dass Sie sich zum Auftakt der Ratssitzung der Stadt Coesfeld am 8.11.2018 bei allen Teilnehmern einer Demonstration bedankten, die sich am 3.11.2018 in Coesfeld auf dem Marktplatz anlässlich einer Kundgebung der Bürgerbewegung PAX EUROPA (BPE) versammelt hatten und ihren Unmut über die Versammlung der BPE zum Ausdruck brachten.

Dazu möchten wir Ihnen folgende Fragen stellen:

Richten Sie Ihren Dank unter anderem an Personen, deren Beabsichtigung es war, die ordnungsgemäß angemeldete Kundgebung der Bürgerbewegung PAX EUROPA von vornherein durch lautstarken, ohrenbetäubenden Lärm zu stören und damit schwerwiegend gegen das Versammlungsgesetz verstoßen haben?

„Wer in der Absicht, nicht verbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ Versammlungsgesetz, Paragraph 21

Richtet sich Ihr Dank unter anderem an Personen, die aus dem gewaltbereiten linksextremistischen Spektrum (unter anderem Vertreter der „Antifa“) anwesend waren und zu denen es von Seiten der im Rat der Stadt Coesfeld vertretenen Demonstrationsteilnehmer augenscheinlich keinerlei Berührungsängste gab?

Richtet sich Ihr Dank unter anderem an Personen, die die Teilnehmer der BPE-Kundgebung lautstark persönlich diffamierten und verleumdeten?

Sieht so Ihre Vorstellung von einer öffentlichen, sachlichen Auseinandersetzung mit den von der Bürgerbewegung PAX EUROPA angebrachten Argumenten aus?

Sieht so Ihr Verständnis von Demokratie, Vielfalt und Toleranz aus?

Sie werden im Bericht der Allgemeinen Zeitung des weiteren mit folgenden Worten zitiert:

„Danke, dass Sie gegen Hass und Gewalt, Ausgrenzung und Angstmacherei demonstriert und sich für Religionsfreiheit und für ein friedliches Miteinander in unserer Stadt eingesetzt haben.“

An welcher Stelle soll Hass bei der Kundgebung der Bürgerbewegung PAX EUROPA im Spiel gewesen sein?

An welcher Stelle soll es Gewalt bei der BPE-Kundgebung gegeben haben? Von der BPE ging bislang noch nie Gewalt bei ihren Kundgebungen aus. Die BPE ist eine friedliche Menschenrechtsorganisation, die Gewalt gegen Personen und Sachen ächtet.
Gewaltanwendung gegen Sachen wurde allerdings durch einen „Gegendemonstranten“ verübt, der Elektrokabel der Lautsprecheranlage der BPE mit einer Zange durchschnitt. Der junge Mann wurde von der Polizei festgenommen und wegen Sachbeschädigung sowie wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz angezeigt.

Wer soll Ihrer Meinung nach durch die BPE-Kundgebung ausgegrenzt werden? Die BPE spricht mit ihrer Arbeit alle Menschen an und möchte mit allen Menschen zum Thema Islam/Islamisierung in den Dialog treten. An dieser Stelle sei unter anderem an den von uns vor längerer Zeit an die Coesfelder DITIB-Gemeinde gerichteten Fragenkatalog erinnert, auf den wir bis zum heutigen Tage keine Antwort erhielten.

Die Bürgerbewegung PAX EUROPA betreibt keine Angstmacherei, sondern klärt sachlich fundiert über Wesen und Ziele des politischen Islam auf, womit sie auf der Grundlage von Fakten viele unbequeme und beängstigende Wahrheiten ausspricht.

Die BPE spricht sich für Religionsfreiheit aus. Diese hat jedoch ihre klaren Grenzen und stellt grundsätzlich keinen Freibrief für den Bau einer Moschee dar. Die im Grundgesetz verankerte Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit und die Gewährleistung der ungestörten Religionsausübung finden ihre Grenzen dort, wo der politische Machtanspruch des Islam beginnt. Das Grundgesetz kennt keine Religionsfreiheit, die dem politischen Islam Tür und Tor zur Verbreitung seiner menschenrechtswidrigen Inhalte und zur Durchsetzung seiner verfassungsfeindlichen Ziele öffnet. Der Islamverband DITIB vertritt eindeutig den politischen Islam und propagiert die Durchsetzung der Scharia in Deutschland.

An dieser Stelle sei Ihnen die Lektüre „Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam“ des renommierten Staats- und Verfassungsrechtlers Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider empfohlen.

In der Auseinandersetzung mit islamischen Organisationen und den Islamverbänden kommt Professor Schachtschneider zu folgender Schlussfolgerung:

„Das Verbot islamisch-schariatischer Bestrebungen und Vereine ergibt sich bereits unmittelbar aus der Verfassung und verpflichtet die Organe des Staates zum Einschreiten gegen solche Bestrebungen und Vereine, ohne dass es einer einfachgesetzlichen Regelung oder eines vorangehenden Verwaltungsaktes bedarf.“

Die BPE ist sehr wohl an einem friedlichen Miteinander aller Menschen in Coesfeld ohne Denk- und Sprechverbote interessiert.

Anstatt sich in Ablenkungsmanövern und in Stimmungsmache gegen die BPE zu üben, sollten Sie sich endlich der dringlich gebotenen sachlichen Auseinandersetzung mit dem politischen Islam und dem aus der Türkei gesteuerten Islamverband DITIB widmen und sich der öffentlichen Debatte darüber öffnen.

Mit freundlichen Grüßen,

Bürgerbewegung PAX EUROPA e.V.,
der Bundesvorstand

Einen Einblick in die Kundgebung liefert das folgende Video, in dem Diskussionen mit Bürgern zu sehen sind. Unter anderem ein pakistanischstämmiger Moslem, der auf die Frage, in welchem der 57 islamischen Länder auch nur annähernd Demokratie und Religionsfreiheit gelten, allen Ernstes sein Heimatland nannte. Dann lobte er die Moslems, die auf dem Marktplatz ein Cafe betreiben. Genau diese Moslems verweigerten dem Coesfelder Bürger und Islamkritiker Günter Geuking den Zutritt, was er per Facebook öffentlich machte.

Ein türkischstämmiger Moslem, der sich zunächst als modern bezeichnete, bekräftigte auf Nachfrage, dass nichts aus dem Koran als ungültig erklärt werden dürfte. Und es seien „höchstens 1-2% aller Moslems extremistisch“, was selbst dann noch ein riesiges Kriegsheer von 15-30 Millionen Dschihadisten bedeuten würde.

Dieses Video liefert anhand der Diskussionen mit den Bürgern viele Beispiele, wie völlig unwissend immer noch eine Menge Menschen über den Islam sind:

Weitere Fotos dieser denkwürdigen Kundgebung:

(Fotos: BSP; Kamera: Jörg-Michael Klein)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.