Das Geheimnis der Spanischen Jacke!

Der Tag, der nie zu Ende geht: Merkel & Martin machens nochmal…

Von PETER BARTELS | SIE gab auf ihrer Abschiedstournee bei der EU wieder die GröKaz (größte Kanzlerin aller Zeiten). ER machte in der Lanz-Gruft zur ZDF-Geisterstunde den GröSoz (größter Sozi aller Zeiten). SIE würde noch mal 800.000 (oder mehr) reinlassen. ER würde die Migranten auch heute nicht zum Thema machen…

Martin und Merkel, oder: „Hänsel und Gretel“, das Traumpaar der deutschen Politik, hat sich nicht geirrt, kann sich nicht irren: Denn heute zerstören sie Deutschland und morgen die ganze Welt … Oder bis alles in Scherben fällt: Die CDU stürzt (CSU-kastriert) auf 19 Prozent. Die SPD rast mit 14 Prozent dem 5 Prozent-Abgrund entgegen. Hänsel & Gretel im Duett: „General Trend, entsetzen Sie uns den Wähler!“ SIE von ihren Lohnempfänger in Brüssel umjubelt: Wir haben den Fehler mit den Flüchtlingen  lange v o r 2015 gemacht, weil wir versäumt haben, sie vorsorglich auf Europa zu verteilen …  ER in Hamburg ohne Claqueure: Ich habe mir nur zu viele Themen in den Wahlkampf quatschen lassen, das war mein Fehler …

Herbst 2015? Moslem-Horden, die mit falschen Pässen, falschen Adressen die deutschen Grenzen überrannten: 800.000? 1,6 Millionen? Merkel (64) jetzt, da ihre Sonne langsam aber endlich hinter der Datsche in der Uckermark versinkt, vielleicht so: ICH war zu feige, STOP zu sagen? Nix. Nur: WIR hätten die Jahre davor merken müssen, was sich zusammenbraut … Also immer noch: Alles „alternativlos“, wie gehabt.

Und Martin Schulz (62), größter SPD-Pleitier aller Zeiten, immerhin auch größter EU-Spesenritter und schnellster EU-Millionär aller Zeiten? Der Südtiroler ZDF-Zappelphilipp Markus Lanz (49) rieb dem Würseler Wicht unter die Nase, wozu ihm PI-NEWS schon „damals“ im Wahlkampf  riet, Lanz, Kladde: „Damals ein einziges Wort zu den Flüchtlingen und sie wären heute Kanzler!“ …

Damals war gestern. Und gestern ist immer noch heute – von Alzey bis Freiburg. Die Reaktion von Schulz, wieder Kladde: „Nein, nein, ich hatte die richtigen sozialen Themen, aber davon leider zu viele, ich habe mir einfach zu viel ins Programm quatschen lassen. Das würde mir nie mehr passieren!“ Der Schühchen-Scharrer, wie immer als Deutscher getarnt, also ohne Tirolerhut, versuchte es trotzdem, d‘ Martin blieb dabei: Kein Wort zum Migranten-Verschweigen in seinem Wahlkampf, weder gestern,  heute, morgen. Wie auch? Nachdem Merkel sich per Selfie zur First Empfangsdame Deutschlands gemacht hatte, vergoldete EU-Chef Schulz die neue Menschengeschenke-Währung der GRÜNEN Predigerin Göhring-Eckardt (54): „Wertvoller als Gold!“ Die „Goldstücke“ rissen Schulz und die SPD in den Untergang. Denn die Wähler rannten zu Hundertausenden zur AfD …

Und der Exodus dauert an. Wie dämlich (link, nicht links) der Klippschüler wirklich ist, enthüllte Lanz eine Minute später, Motto: War Ihr Wahlkampf vielleicht zu viel Kino? (Man denkt an Martin’s Bitte um „Klatschmarsch!“) Lanz: Sie haben sich in Spanien bei einer Rede die Jacke ausgezogen, weil’s zu heiß war … Es gab donnernden Applaus. Ihre Wahlkampf-Manager (Schulz selbst??) sagten: Das musst Du bei passender Gelegenheit auch in Deutschland machen … Sie haben das beim SPD-Parteitag dann tatsächlich gemacht …

Schulz: Ja, hinter mir war die Parteitag-Wand mit Lampen, die strahlten Hitze ab … Lanz ließ nicht locker: Das waren LED-Lämpchen, die sind kühl … Schulz: Mir war aber warm …Lanz: Der „Spiegel“-Reporter Markus Feldenkirchen hat mir gesagt, die Jacke sei ein geplanter, einstudierter Gag gewesen! Immerhin machte er ein halbes Jahr Wahlkampf mit Ihnen …  Scheiße aber auch, armer Martin: Jedenfalls wackelte er mit der Platte: Nein, nein … Auch als  Lanz „drohte“: Feldenkirchen ist morgen (also heute!) mein Gast, lügelte er weiter: Mir war wirklich warm …

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch weil er so selten die Wahrheit spricht. Jedenfalls:  Was in Spanien ein Beifalls-Orkan war, wurde beim SPD-Parteitag ein lauer Furz.

So ähnlich hatte sich Schulz schon vorher mit seinem peinlichsten Umfaller überhaupt versucht, aus den Annalen zu schwafeln: Ein WELT-Reporter hatte den SPD-Totengräber  vor den Mikros und Kameras der Welt gefragt, ob er, also die SPD, wieder die GroKo mit der Union machen würde. Schulz mit 2 Sekunden Verzögerung: Auf keinen Fall … das können Sie ausschließen! … Eine Minute nach der Vernichtungs-Wahl (20,8%) hatte Watschel-Walküre Nahles das „Unternehmen Hossa, es geht noch krosser“ mit Kriegs-Kreisch der Union knallharte Opposition versprochen: „Ab Montag gibt’s auf die Fresse!“ Jetzt bei Lanz laberte Schulz rum, kam aber nicht raus aus der Nummer: Ich war übermüdet … langer Wahlkampf … hab die Frage gar nicht richtig verstanden …

Danach kam Gottseidank Magdalena Neuner (31) Biathlon-Königin (14 X Gold). Leider mit neuen, bescheuerten Kurzhaar-Wellen, getaftet und/oder geklebt. Der erfrischend „Gesunde Menschenverstand“ ist der Mama von inzwischen zwei kleinen Kindern geblieben, auch wenn sie sich aus der „Politik“ raushielt. Und dann  Peter Schwenkow (64), der Konzert-König, der früher mit Keith Richard hinter der Bühne Billard spielte, den Stones heute 25 Millionen Euro vorab zahlt, damit die Mittsiebziger sich überhaupt ins Flugzeug setzen.

Schade, viel Zeit mit  einem Nassauer von gestern verplempert…

Das Video der Sendung:


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!