Berlins SPD-Quotenmoslemin Sawsan Chebli und Alexander Graf von Schönburg-Glauchau bei Markus Lanz (Screenshot aus dem Video der Sendung).
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Von PLUTO | Der deutsche Kaiser hat schon lange abgedankt, aber Vertreter der adligen Elite tun ihr Bestes, um die Erinnerung an Wilhelm II. wach zu halten. Dazu gehört mit einiger Sicherheit Alexander Graf von Schönburg-Glauchau (49), Bruder von Gloria von Thurn und Taxis. Der Benimm-Autor  („Die Kunst des lässigen Anstands“) war zu Gast in der Talkrunde mit Markus Lanz und gehörte neben dem islamischen SPD-It-Girl Sawsan Chebli zu den größten Dummschwätzern des Abends.

Beide ließen ihre Luxusuhren am Handgelenk um die Wette blinken und gaben unterhaltsame Einblicke in die  Welt der vom Schicksal  Geküssten und Wohlgeborenen. Also derer, die ihre steile Karriere vor allem ihrem niedlichen Aussehen zu verdanken haben oder das Glück hatten, mit „von“ und einem goldenen Löffel im Mund geboren zu werden.

Der Graf sorgte für den Brüller des Abends. Sawsan Chebli hörte andächtig zu. Die Szene ist hier ab 1:11 zu sehen.

Zunächst verglich der Adlige das Paarungsverhalten von Bonobos und Berlinern. („Die Affen treiben es kreuz und quer, nur Mutter mit Tochter ist tabu“). Der Sex scheint ein beliebtes Thema unter Adligen zu sein. Denn seine Schwester Gloria hatte bereits vor Jahren schon einmal Aufsehen erregt, als sie öffentlich den Schwarzen in Afrika häufiges „Schnackseln“ unterstellte.

Nach seinem verbalen Warmmacher schlug Schönburg-Glauchau mühelos die Brücke zu einem seriösen Thema, der Integration. Der Graf (46) findet es „ziemlich arrogant“ von den Deutschen –  er sprach von „DIN A 4-Deutschen“ –  „dass Integration immer bedeuten müsse, dass die anderen immer so werden wie wir“.  „Ich finde, ein guter Muslim muss nicht Bier trinken, Schweinshaxen essen und Lederhosen tragen“, stellte er mit entwaffnender Logik fest. „Ich finde es wunderbar, wenn Leute anders sind“

Um dann aus seiner reichen Lebenserfahrung zur Integration zu berichten. Sein Sohn sei in eine Klasse mit 80 Prozent arabischstämmigen Jugendlichen gegangen. Und zwar jeden Tag mit Jogginghosen. Er habe das geduldet, weil er nicht wollte, dass sein Sohn gemobbt wird.

Als Vater habe er aber erfahren, dass Integration in beide Richtungen gehen müsse, wusste Schönburg-Glauchau. Da finde eine „interessante Befruchtung“ statt. Sein Sohn habe zum Beispiel bei arabischen Familien völlig neue Sachen gelernt: Ehre, Respekt, Familienzusammenhalt, Gastfreundschaft. Aus seinem Bekanntenkreis würden Einige noch nicht einmal ihre Geschwister kennen.

Ob Schönburg-Glauchau´s Filius denn immer noch im Jogginghosenclub sei, hakte Lanz nach.

Nein, gestand der Graf unter dem Gelächter des Publikums, inzwischen gehe er auf ein englisches Internat.

Da passte es, dass Lanz noch etwas Werbung für von Schönburgs Buch „Die Kunst des lässigen Anstands“ machte. Im Werbetext dazu heißt es: „Nobles Verhalten macht das Lebens erst schön.

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66 KOMMENTARE

  1. Als Vater habe er aber erfahren, dass Integration in beide Richtungen gehen müsse, wusste Schönburg-Glauchau. Da finde eine „interessante Befruchtung“ statt. Sein Sohn habe zum Beispiel bei arabischen Familien völlig neue Sachen gelernt: Ehre, Respekt, Familienzusammenhalt, Gastfreundschaft. Aus seinem Bekanntenkreis würden Einige noch nicht einmal ihre Geschwister kennen.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Aber wenigstens ermorden seine Bekannten ihre Schwestern nicht, wenn sie den falschen Mann heiraten oder ohne Kopftuch in die Schule gehen.

  2. @#1

    … oder ohne (von womanizer allah 40/2 vorgeschriebenes 24/31) Kopftuch (ab Pubertät) in die Schule gehen.

    „… Und sie sollen ihre Kopftücher auf den Brustschlitz ihres Gewandes schlagen“

    An Seehofer:
    „Konservative“ (fromme) & „liberale“ (wishy-washy) Muslime beten das selbe Monster an 5/33-40

  3. Noch ein Grund für Schäubles Annahme, dass wir ohne Zuwanderung in Inzucht degenerieren –> Schönburg-Volldepp-Glauchau.
    Was kennt der Schäuble nur für Leute?

    Soso, er freut sich, dass Integration in beide Richtungen stattfindet, beschreibt aber nur, dass sich sein Sohn in die arabisch-nutzlose Kültür integriert hat, indem der Filius arabische Gepflogenheiten annahm.
    Ja, was haben denn die Arabs vom jungen Glauchau angenommen?
    Respekt vor Frauen etwa?

    Und wenn Glauchaus Filius Ehre, Respekt, Familienzusammenhalt und Gastfreundschaft erst von den Arabs lernen musste, warum traut sich Glauchau als Versager Vater dann noch in die Öffentlichkeit?

    Zumal gerade das extrem verletzliche und zugleich blutdürstige arabische Winz-Ährchen nichts ist, das man als Deutscher ernsthaft als Ehre ansehen kann.

  4. Was hat eigentlich Chebli zu der Ährchengeschichte beigetragen?
    Dass es von ihrem Vater extrem ährchen- und reschpecktvoll ist, sich von der verachteten Gastgebergesellschaft aushalten und seine Brut ernähren zu lassen?

  5. Jedem seine Blase. Dabei machen auch gewisse „in Inzucht degenerierte“ (o-Ton Schäuble) Vorzeige-Adelige keine Ausnahme. Wie alle anderen grünlichen Blasenbewohner, die sich „grün“ halt leisten können, hat auch dieser sich offenbar als „elitär“ empfindende und von daher strikt missionarisch auftretende Blasenbewohner die Eigenschaft, das Leben in seiner Blase als etwas zu verkaufen, was als allgemeinverbindlich für alle zu gelten habe.

  6. Raffzahn Schäbig und ein verhinderter Graf. Der Lanz hat auf schwachem Niveau angefangen und mittlerweile sehr stark nachgelassen.

  7. Die “ Schönburgschen“ heckten früher wie die Karnickel, zeigten dabei aber Geist, denn die Vermehrung brachte Einfluss…… heute steht der Obige wohl zu sehr am Rande der Gesellschaft ?

  8. Wo ist die ROLEX?
    Diese SOZI – MOSLEM – SCHNALLE,
    die sich auf dem QUOTEN – TICKET
    einen PLATZ AN DER SONNE erschlichen
    hat und sich vom deutschen Steuerzahler
    fürstlich alimentieren läßt, ist
    INBEGRIFF ORIENTALISCHER VULGARITÄT.
    Und so ein Rolex – Nuttchen hat die Stirn zu
    sagen,

    „… eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“

    WIDERLICHES SOZEN – PACK

  9. Rittmeister 28. November 2018 at 20:58
    Raffzahn Schäbig und ein verhinderter Graf. Der Lanz hat auf schwachem Niveau angefangen und mittlerweile sehr stark nachgelassen
    DAS IST ECHT WAHR !

  10. OT
    Ich bin mir sicher, Gniffke hat mit seinem Interview bei der Jungen Freiheit viele verwirrte „Rechte“ davon überzeugt, dass die ARD der beste Sender ist, den dieses Land je hatte.
    ARD-Chefredakteur zum Migrationspakt Gniffke: Wir haben angemessen berichtet
    Irgendwie komme ich mehr und mehr dazu, Gniffke als den Ralf Stegner der Qualitätsmedien anzusehen.
    Vielleicht weil er eine ähnliche hervorragende Qualifikation und und auch so überragende Sympathiewerte hat.

  11. @ich.will.weg.von.hier 28. November 2018 at 21:01
    Ich bin ja nur froh, dass Herr Kleber so nett und so anständig ist, seine großartigen Fähigkeiten fast unentgeltlich für die „Rettung der Pressefreiheit“ vor der Bedrohung durch die Rechten in Deutschland zur Verfügung zu stellen.
    Was würden wir nur ohne ihn machen. Wer sollte uns kleinen Dummerchen denn sonst die Welt erklären. Es ist eine Schande, dass das Brandenburger Tor noch nicht nach ihm benannt ist! Eine Schande!

  12. Ich kapiere nicht, was die Leute an dieser blöden Schebli so schön finden. Das ist eine 0815-Gummifresse, mir würde die nie auffallen. Da gefällt mir ja – rein optisch, versteht sich – sogar die Schwesig besser.

  13. Beide ließen ihre Luxusuhren am Handgelenk um die Wette blinken…

    Und mehr muss man über dieses dekadente Gesindel auch nicht wissen…sich dafür extra einen Fernseher anschaffen lohnt also nicht wirklich. 🙂

  14. Sein Sohn sei in eine Klasse mit 80 Prozent arabischstämmigen Jugendlichen gegangen. Und zwar jeden Tag mit Jogginghosen. Er habe das geduldet, weil er nicht wollte, dass sein Sohn gemobbt wird.

    Hmmm…die sind aber nicht alle so, Islam ist Frieden, auch an einer Ohne-Rassismus-mit-Courage-Eliteschule, weil ein Glauchau sicher nicht in die Ghettoschule geschickt wird.

    „Ich finde, ein guter Muslim muss nicht Bier trinken, Schweinshaxen essen und Lederhosen tragen“, stellte er mit entwaffnender Logik fest. „Ich finde es wunderbar, wenn Leute anders sind“

    Die Befruchter seines Sohnes fanden das offensichtlich nicht…voll deren Ährchen- und Reschpecktsbezeugung.

    Nein, gestand der Graf unter dem Gelächter des Publikums, inzwischen gehe er auf ein englisches Internat.

    Ethnisch befreit?

  15. @Beduine 28. November 2018 at 21:12
    Die schaut immer so böse eingeschnappt aus, weil eine andere Tussi 5 Rolex hat – und sie hat nur 3. Wie diskriminierend und rassistisch ist das denn!

  16. NieWieder 28. November 2018 at 21:10
    @ich.will.weg.von.hier 28. November 2018 at 21:01
    Ich bin ja nur froh, dass Herr Kleber so nett und so anständig ist, seine großartigen Fähigkeiten fast unentgeltlich für die „Rettung der Pressefreiheit“ vor der Bedrohung durch die Rechten in Deutschland zur Verfügung zu stellen.

    ######################

    Hr. Kleber hat drei Weiba daheim. Der könnte gar nicht wagen anders als Links zu sein…

  17. Beduine 28. November 2018 at 21:12

    Volle Zustimmung, wenn der Spachtelkitt erst abgekratzt ist, ist die von aussen so ätzend wie von innen.

  18. Es scheint Graf Schönburg-Glauchau macht seine Verhaltensforschungs- Experimente lieber an Menschen als mit Bonobos Affen, wobei auch sein Sohn bis zum gewissen Grad herhalten musste.

    Für die Adligen scheinen die Menschen niederer Klassen noch immer keine vollwertigen Wesen zu sein, denen man vernünftiges selbständiges Handeln oder gar Tischmanieren zutraut, deshalb gleich noch ein Verhaltensbuch dazu, das er dann jede Dekade nach Gusto umfunktioniert, die Unangepassten auf Trab hält!

  19. „Sein Sohn sei in eine Klasse mit 80 Prozent arabischstämmigen Jugendlichen gegangen. „:
    Was soll das für eine Schule gewesen sein?
    Englische Privatschule für den Nachwuchs aus den Golfstaaten?

  20. @jeanette 28. November 2018 at 21:18
    Soweit ich weiß, ist das verarmter Adel. Seine beiden Schwestern haben sich durch adlige Ehen saniert.

  21. Wow, Frau SPD-Schäbig lässt`s jetzt aber krachen und setzt noch `ne Rolex obendrauf, die Facebook-Rolex hatte ein silbernes Zifferblatt, die Lanz-Rolex hat ein weisses.

    Fehlt nur noch ein Modell mit der „Eure-Armut-kotzt-mich-an“- Gravur.
    :mrgreen:

  22. Ich als Berliner bin durch den obigen Beitrag von pi-news.net in meinen Grundfesten erschüttert!

    Denn solche Scheiße wie „Markus Lanz“ sehe ich nämlich nie.

    Wenn aber oben diese Sendung mit Bezug, auf 1:11 referenziert wird, wo Alexander Graf von Schönburg-Glauchau über das Paarungsverhalten von Bonobos und Berlinern räsoniert, zugleich Sawsan Chebli in das Berghain einlädt und zu allem Überfluss auch noch Claus Kleber mit bei ist, gestatte ich mir als ehemaliger DDR-Bürger diese Stellungnahme:

    Für diese linke Scheiße hab ick 89 nich hinter de Jardine jestanden!!!

  23. Sein Sohn habe zum Beispiel bei arabischen Familien völlig neue Sachen gelernt: Ehre, Respekt, Familienzusammenhalt, Gastfreundschaft.

    Man stelle sich vor, man gäbe als Deutscher das als wichtige Erziehungsziele in einem Interview an. Aber hallo! Dann wäre Polen offen! Mindestens! Aber wenns von Arabern kommt, ist es eine Offenbarung.

  24. jeanette 28. November 2018 at 21:18

    Es scheint Graf Schönburg-Glauchau macht seine Verhaltensforschungs- Experimente lieber an Menschen als mit Bonobos Affen, wobei auch sein Sohn bis zum gewissen Grad herhalten musste.

    Ich überlege gerade, welche Experimente der Sohn mit seinem Vater machen wird, wenn der Olle in ein Pflegeheim integriert werden soll.

  25. 1. Haremhab 28. November 2018 at 21:18
    Axel Gehrke (AfD) spricht zur Organspende
    https://www.youtube.com/watch?v=Dc2dNMFBV6o
    ————————————————

    Da möchte man wissen wie man die Organabgabepflicht den Muslimen mitteilen möchte, oder ob die Muslime automatisch von der Organspende ausgenommen sind!

    Von den MUSLIMEN lässt sich nämlich NIEMAND seine ORGANE entnehmen!
    Das steht fest. Das ist dort verboten! Bei den Zeugen Jehovas ebenso!

    Der Professor hätte gleich zu Anfang erwähnen sollen, wie die Organe überhaupt entnommen werden, dass sie ALLE NUR einem LEBENDEN ENTNOMMEN WERDEN KÖNNEN. Das ist den meisten Leuten nicht klar!

  26. nicht die mama 28. November 2018 at 21:26
    Wow, Frau SPD-Schäbig lässt`s jetzt aber krachen und setzt noch `ne Rolex obendrauf, die Facebook-Rolex hatte ein silbernes Zifferblatt, die Lanz-Rolex hat ein weisses.

    Fehlt nur noch ein Modell mit der „Eure-Armut-kotzt-mich-an“- Gravur.

    ______
    Volltreffer!

  27. Wachtmeister 28. November 2018 at 21:28

    Dann isser aber entweder schizo oder er hat gelogen. Ob bei Lanz oder in seinem Buch sei dahingestellt.

    Als Vertreter des Ritterkodex hätte er seinen Sohn zur Selbstbehauptung statt zur Assimilation angeleitet.

  28. @Babieca 28. November 2018 at 21:27
    Alice Schwarzer hat bei Lanz (um ihr „Buch“ zu verkaufen) hat bei Lanz mal davon geschärmt, was für ein „stolzes Volk die Algerier seien“. Und alle im Publikum waren hellauf begeistert!
    Und jetzt mal die Verbindung von „stolz“ und „Deutscher“ ist genau was?

  29. 1. nicht die mama 28. November 2018 at 21:28
    Ich überlege gerade, welche Experimente der Sohn mit seinem Vater machen wird, wenn der Olle in ein Pflegeheim integriert werden soll.
    —————————————————
    Darf ich raten?
    Wetten, sicher etwas, was von der Norm abweicht! Alles andere passte vermutlich nicht zur Familienchronik!

  30. Ich habe mirs größtenteils angeschaut, hauptsächlich weil ich Chebli/Bosbach zum Migrationspakt hören wollte. Cheblis Arroganz und Besserwisserei ist einfach ärgerlich. Peinliche Höhepunkte finde ich bei Chebli jedesmal ihre Hinweise auf den Staatssekretärsposten, den sie angeblich durch ihre Leistungen (so meint sie tatsächlich) ergattert hat. Bei Lanz geschah das glaube ich zwei Mal in den relativ kurzen Redebeiträgen…..

    Am besten ist natürlich der Beitrag von babieca zur Sendung:

    Babieca 28. November 2018 at 21:27

    Sein Sohn habe zum Beispiel bei arabischen Familien völlig neue Sachen gelernt: Ehre, Respekt, Familienzusammenhalt, Gastfreundschaft.

    Man stelle sich vor, man gäbe als Deutscher das als wichtige Erziehungsziele in einem Interview an. Aber hallo! Dann wäre Polen offen! Mindestens! Aber wenns von Arabern kommt, ist es eine Offenbarung.

  31. Beduine 28. November 2018 at 21:12
    Ich kapiere nicht, was die Leute an dieser blöden Schebli so schön finden. Das ist eine 0815-Gummifresse, mir würde die nie auffallen. Da gefällt mir ja – rein optisch, versteht sich – sogar die Schwesig besser.

    _____________
    Wenn ich die sehe, fällt mir immer das Wort
    Etablissement ein, vulgo Puff.
    Bestenfalls im Vergleich mit dem häßlichen
    Sozi – Eifel – Trampel oder der NERD – VISAGE
    KARRENBAUER kommt sie besser weg.

  32. Lanz – wer war das doch gleich, haben die nicht den Bulldog erfunden? Einzylinder-Diesel, fährt im Notfall mit Salatöl, dack dack dack dack dack dack … 😉

  33. Zitat: nicht die mama
    >>>Dass es von ihrem Vater extrem ährchen- und reschpecktvoll ist, sich von der verachteten Gastgebergesellschaft aushalten und seine Brut ernähren zu lassen?<<<

    Konnte der doch gar nicht, der war doch mit Kindermachen voll ausgelastet.

  34. Wie kann man sich so eine dumme Laberrunde überhaupt antun.
    Dabei hat Gloria von Thurn und Taxis vor ein paar Jahren gesagt, dass die Neger gerne schnackseln.
    Ob sie sich das heute noch trauen würde?

  35. Lanz ist für meinen Geschmack komplett verschwult und durchgendert. Ein Schwätzer vor dem Herren, den ich irgendwo zum Rostklopfen in den Schiffbau schicken würde. Dann doch lieber eine alte Folge mit Dirty Harry auf Sat1

  36. Ist eh nur Gelaber. Und Lanz ist nur ein Schwätzer !
    In Deutschland wird getalkt über Tote und Kranke und Hungernde und Unrecht.
    Aber ändern tut sich wenig.

  37. Hier muß ich auch noch meinen (Löwen-)Senf dazugeben.
    1. Zum Schäbli:

    nicht die mama 28. November 2018 at 21:18
    Beduine 28. November 2018 at 21:12

    Volle Zustimmung, wenn der Spachtelkitt erst abgekratzt ist, ist die von aussen so ätzend wie von innen.

    Auch mit Stuck sieht die ziemlich vulgär und prollig aus, finde ich. Und verhält sich auch so.
    In mir bekannten Putzkolonnen läuft sowas zu Hunderten rum.
    In jeder besseren Parfümerie gibt es Türkinnen, die Klassen besser aussehen.
    Aber am Schärfsten fand ich das Haremsgewand.
    Könnte ein Jumpsuit von H&M aus Plastik sein.
    Wer weiß, ob die Rolex übehaupt echt ist.
    Habe gehört, in der Türkei gibt’s Fakes.

    @ johann 28. November 2018 at 21:50
    Das Schäbli hat mindestens drei mal, wenn nicht öfter, gesagt, dass es Staatssekretärin ist.
    Offenkundig hat sie es nötig, es dauernd zu betonen. So lange sie es noch ist.

    2. Zum Lanz
    @ 7iebenPlagen 28. November 2018 at 22:16
    Lanz ist vor allem ein unglaublicher Schleimer. Die Körpersprache. Der kriecht förmlich in die Leute rein. Verschwult wirkt er, aber ob er es ist? Vielleicht bißchen bi? („schadet nie“).
    Oder er war zu feige. sich zu outen. Er hat Kinder. Was aber nix heißt…

    3. Zum Grafen:
    Immerhin hat er gesagt, dass er das Sachsenbashing schei§e findet, und: dass er selber Sachse ist.
    Der schreibt Kolumnen für BlöD, da muß er auch systemkonformen BS labern, wenn er seinen Job behalten will…
    Aber der Graf ist mir 1000x lieber als zB dieser ekelhafte Somuncu, der heute durch alle TV-Sender geistert.

  38. War die „palästinensische“ Staatssekretärin nicht mal eine ständige Begleiterin des ehemaligen Außenministers und Araberfreundes Steinmeier? Das ist zwar schon einige Jahre her – aber ohne ihn wäre Sawsan nie so hoch gestiegen!
    Von daher wird Steinmeiers offen gezeigter Widerwillen gegen ISRAEL verständlich. Aber das hat in der deutschen Außenpolitik auch ohne Sawsan eine lange Tradition!

  39. @ martinfry 28. November 2018 at 21:04

    „… eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“

    …hat Aydan Özoguz (SPD) gesagt,
    als sie noch, als Merkels u. Gabriels
    Liebling, auf dem Integrationsposten saß.

    Sawsan Chebli, ebenfalls SPD u. Aydan Özoguz
    kennen sich natürl. Gibt zig Bilder im WWW.

    ++++++++++++++++
    ++++++++++++++++

    @ Alle

    Sawsan Cheblis Mann, Dr. Nizaar Marouf
    hat Connections mit Scheichs. Er oder
    jene verschenken gewiß gerne Rolex
    an fleißige Islam-Agenten.

    +++++++++++++++++++
    +++++++++++++++++++

    Berufliche Tätigkeit zerreißt eben Familien.
    Auch innerhalb Deutschlands ist es sehr
    teuer mal eben 600km zu fahren u.
    Verwandte zu besuchen. Besonders, wenn
    man kein Auto hat u. stundenlange Umwege
    mit Bahn u. Bus fahren muß, um ans Ziel zu
    kommen. Dann braucht man noch Taschengeld
    u. paar Mitbringsel u. schon sind weitere 200€
    weg. Von März bis November brauche ich
    meiner kleinbäuerlichen Verwandtschaft*
    gar nicht auf den Wecker zu gehen. Und als
    Gaffer, wie sie ihr arbeitsames schweres
    Leben meistern, möchte ich nicht auftreten.

    *Ehre meiner Verwandtschaft mütterlicherseits:
    arbeiten, arbeiten, arbeiten – vom Grundschulalter
    bis zum Sarg.

    Die hugenottische Verwandtschaft väterlicherseits
    hat einen Dünkel, arbeitet in besseren Berufen,
    Beamte usw. Sie sind mir zu vornehm.

    Diese beiden o.g. Zweige kennen sich kaum.
    Nicht mal zu Hochzeiten u. Beerdigungen treffen
    sie sich, mit je einer Ausnahme vor rd. 50 Jahren.

    Es gibt noch Verwandte in den USA, die hat von
    uns keiner gesehen. Weiß ich, wann sie
    auswanderten? Wohl schon vor 150 Jahren.

    Viele sind längst gestorben. Die Jungen haben
    sich weiter zerstreut. Wir haben kein Schloß,
    wo sich 800 Leute treffen könnten.

    Die faulen Moslems haben immer Geld u. Zeit.
    Für die üppige Portokasse Hartz4 satt. Und
    für die Extras Geld aus Waffenschiebereien,
    Zwangsprostitution u. Drogenhandel.

    ++++++++++++++++++

    Alexander Graf von Schönburg-Glauchau
    gehört zur Journaille u. sie ist es doch, die
    seit 50 Jahren die deutsche bürgerliche Familie
    schlecht macht, ja geradezu dagegen hetzt.
    Er soll sich seinen linken adeligen Dünkel in den
    A schieben u. uns normales deutsches Volk
    nicht belehren. Auf solche Frackträger haben
    wir gerade noch gewartet!

    Alexander Graf von Schönburg-Glauchau (* 15. August 1969 in Mogadischu, Somalia) ist ein deutscher Journalist und Schriftsteller sowie Chef des gräflichen Glauchauer Zweigs des Hauses Schönburg. (WIKI)

  40. Hier mal was zum Thema normales Verhalten gegenüber Fremden – ein bißchen extrem zwar, aber uns von Bekloppten verboten (nennt sich auch Revierverteidigung):

    https://web.de/magazine/panorama/getoeteter-missionar-john-chau-hinweise-lebensgefahr-ignoriert-33439014
    Getöteter Missionar John Chau: Klare Hinweise auf Lebensgefahr ignoriert
    […] Die Sentinelesen kamen Experten zufolge wahrscheinlich vor etwa 50.000 Jahren aus Afrika auf die Insel und führen noch heute ein ursprüngliches Leben als Jäger und Sammler.

    Ihre Zahl wird auf weniger als 100 geschätzt. Kaum mehr ist über sie bekannt, da sie Fremden immer unmissverständlich zu verstehen gegeben haben, dass sie in Ruhe gelassen werden wollen. […]

    Mitte der 90er-Jahre stellte die indische Regierung die Expeditionen ein. Es hatte sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass diese großen Schaden anrichten könnten – etwa durch die Verbreitung von Krankheiten wie Masern oder Grippe, die im 19. Jahrhundert vielen Ureinwohnern auf den Andamanen das Leben gekostet hatten.

    Auch deshalb fordert die Organisation Survival International, die sich für die Rechte von Indigenen einsetzt, die Behörden auf, nicht zu versuchen, Chaus Leichnam zu bergen. […]

    Die Sentinelesen seien von sich aus nicht aggressiv, meint Pandit. „Für sie sind Außenseiter aber Eindringlinge“, erklärt er. „Wir sollten ihren Wunsch respektieren, allein gelassen zu werden.“ […]“

    Schon grotesk: Bei solchen Ureinwohnern achten irgendwelche “Schutzorganisationen” der anderen Völker penibel darauf, daß deren Wunsch nach Ungestörtheit (sprich: Beibehalt ihres indigenen Status’ usw.) beachtet wird*. Unser “ursprüngliches Leben” ist denen ein Dorn im Auge und wird deshalb mit massiver Gehirnwäsche und Restriktionen für uns sowie der Anwerbung, dem Import und der Verköstigung aggressiver Fremdvölker, nebst der ganzen bakteriellen/viralen Krankheiten, die die einschleppen, unterbunden. Brechen dann irgendwo in D z. B. die Masern aus, schiebt man die Schuld auf irgendwelche impfmüden Deutschen …

    * Und das, obwohl es in diesem Volk geschätzt gerademal 100 Personen gibt und es mehr als akut von Aussterben und Inzest bedroht ist.

    Aber die indigenen europäischen Völker mit zusammen schätzungsweise 500.000.000 Personen müssen unbedingt mit Milliarden mohammedanischen Arabern, Afrikanern usw. vor Aussterben und Inzest bewahrt werden … – wobei, wenn man Schweine mit Schafen vergesellschaftet, um den Bestand der Schafe zu erhalten oder zu vergrößern, wird das nix. Und eine Schweinerotte wird nicht dadurch zur Schafherde, daß sie im Schafstall lebt. (Der Vergleich hinkt ein bißchen …)

    „[…] Sein Sohn habe zum Beispiel bei arabischen Familien völlig neue Sachen gelernt: Ehre, Respekt, Familienzusammenhalt, Gastfreundschaft. […]“

    Ist das nicht voll nazi? Aber Deutsche Kinder, die ihren Deutschen Eltern gehorchen, sind suspekt.

    „[…] Aus seinem Bekanntenkreis würden Einige noch nicht einmal ihre Geschwister kennen. […]“

    Was für Bekannte hatt’n der?! Haben wohl die Kinder jeweils gleich nach der Geburt ins Internat gegeben, aber nicht ins selbe, und die Ferien müssen sie auch dort verbringen …

    jeanette, 28. November 2018 at 21:33
    „[…] Von den MUSLIMEN lässt sich nämlich NIEMAND seine ORGANE entnehmen!
    Das steht fest. Das ist dort verboten! Bei den Zeugen Jehovas ebenso! […]“

    Da gibt es aber schon noch einen kleinen Unterschied: Die Zeugen Jehovas würden sich auch keine Organe einpflanzen lassen (sofern die ihre Statuten inzwischen nicht geändert haben). Die machen ja schon Theater bei Bluttransfusionen und krepieren lieber.

  41. Maria-Bernhardine 28. November 2018 at 23:10

    Vielen Dank für die Beobachtung der chebli twitterei. Lese gerne dazu regelmäßige infos 😉

  42. Sawsan Chebli Retweeted
    Heiko Maas Verified account @HeikoMaas
    7h7 hours ago
    40 Prozent der Deutschen zwischen 18 und 34 Jahren wissen wenig bis gar nichts über den Holocaust. Das sind schockierende Zahlen, die @CNN erhoben hat! Wir müssen uns an das größte Verbrechen gegen die Menschheit erinnern, wenn wir den Faschismus in Zukunft verhindern wollen.

    Sawsan Chebli @SawsanChebli
    Nov 27
    Bin heute Abend bei Markus Lanz. Es geht um #FarbenBekennen! Die Diskussionen zum #Migrationspakt haben viele Flüchtlinge, die sich engagieren und was zurückgeben wollen, sehr getroffen. Freue mich, dass ich ihnen heute eine Stimme geben darf. @ZDF

    Sawsan Chebli Retweeted Cem Özdemir
    ?Verified account @cem_oezdemir
    Nov 26
    Herzlichen Glückwunsch zur Wiederwahl als Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, lieber Josef Schuster. In Zeiten eines wachsenden Antisemitismus sind Ihr Einsatz und Ihre Erfahrung wichtiger denn je.
    https://twitter.com/sawsanchebli?lang=en

    Von diesen überladenen langen Zigeunerlappen hat
    sie wohl gleich ein Dutzend gekauft. Fünf verschiedene
    habe ich schon an ihr gesehen, sehen zunächst gleich
    aus, dann erkennt man verschiedene Blumenmuster.
    Bestimmt ein islamischer Designer aus der Türkei,
    Indien oder Arabien.
    https://www.zalando.de/lange-kleider/
    Jetzt fehlen nur noch eine Strickjacke u. Hidschab.

  43. Babieca 28. November 2018 at 21:27

    Sein Sohn habe zum Beispiel bei arabischen Familien völlig neue Sachen gelernt: Ehre, Respekt, Familienzusammenhalt, Gastfreundschaft.

    —–
    Ja, aber vorher musste er den Koran und die Füße der Moslems küssen, was wird ihm alles gekostet haben, diesen Raubritter ?

  44. Sausan – Isch hab Staatsekret hier – Chebbli behauptet, ihren analbetischen Brüder wären Pröffesör geworden, wenn es nicht anders wäre. Rassistisisch alda, isch bin voll Proff.

  45. @ martinfry 28. November 2018 at 21:04

    Wo ist die ROLEX?
    Diese SOZI-MOSLEM-SCHNALLE, die sich auf dem QUOTEN-TICKET einen PLATZ AN DER SONNE erschlichen hat und sich vom deutschen Steuerzahler fürstlich alimentieren läßt, ist der INBEGRIFF ORIENTALISCHER VULGARITÄT.
    Und so ein Rolex-Nuttchen hat die Stirn, zu sagen:

    „… eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“

    WIDERLICHES SOZEN-PACK

    ***************************************

    Das mit der angeblich nichtvorhandenen deutschen Kultur stammt nicht von unserer allseits geliebten Quoten-Chebli, sondern von einer anderen SPD-Frau, die inzwischen politisch dezent aus dem Spiel genommen wurde, nämlich der Türkin Aydan Özoguz:

    http://www.pi-news.net/2017/05/aydan-oezoguz-findet-keine-deutsche-kultur/

    An den Antipathieträger Ralf Stegner, ebenso wie Özoguz bei Wahlen wahres Kassengift, trauten sich die Genossen jedoch noch nicht ran.

  46. Deutsche Islam-Konferenz

    Islam-Kritiker fürchten
    um ihr Leben

    Anwältin Seyran Ates bei Islam-Konferenz:
    „Wir sind nur hier, weil uns 15 LKA-Beamte beschützen.“

    von: Karolina Pajdak veröffentlicht am
    28.11.2018 – 23:46 Uhr

    Es soll um Aufbruch gehen, Erneuerung, kritischen Dialog und um nicht weniger als einen „Islam aus, in und für Deutschland“.

    Das sagte in Berlin gestern Innenminister Horst Seehofer (69, CSU), als er die 4. Runde der Deutschen Islam Konferenz (DIK) eröffnete.

    Er lud – anders als zuletzt Amtsvorgänger Thomas de Maizière (CDU) – auch Islam-Kritiker ein. Seehofers Botschaft: „Muslime gehören zu Deutschland. Sie haben selbstverständlich die gleichen Rechte und Pflichten wie alle Bürger dieses Landes.“

    ABER: Gleich in den ersten Reihen saßen gestern drei Islam-Kritiker, die rund um die Uhr Polizeischutz brauchen und um ihr Leben fürchten müssen:

    Rechtsanwältin und Moschee-Gründerin Seyran Ates (55, zwei Leibwächter im direkten Umfeld), der deutsch-israelische Extremismus-Experte Ahmad Mansour (42, zwei Leibwächter direkt neben sich) und der deutsch-ägyptische Politologe Hamed Abel-Samad (46, auch zwei Leibwächter neben sich).

    Weitere Personenschützer sichern den Raum, die Türen. Selbst auf dem Weg zur Toilette werden die Islam-Kritiker begleitet.

    Ates wendet sich an Seehofer, spricht für alle drei: „Wir sind nur hier, weil uns 15 LKA-Beamte beschützen.“

    ? Seit 2006 lebt Ates unter Polizeischutz, ihre Adresse gibt sie nicht preis. Nach Erscheinen ihres Buches „Der Islam braucht eine sexuelle Revolution“ erhielt sie 2009 viele Morddrohungen. Seitdem sie in Berlin die erste liberale Moschee eröffnet hat, in der auch Imaminnen predigen und Homosexuelle beten dürfen, ist sie Freiwild für Islamisten. Angeheizt wird der Hass auf die in Istanbul geborene Anwältin auch im Ausland.

    ??Der Politologe Hamed Abdel-Samad lebt seit fünf Jahren unter Polizeischutz. Nach der Veröffentlichung seines Buches „Mohamed – Eine Abrechnung“, Doemer Verlag) riefen deutsche Dschihadisten aus Syrien heraus zu seiner Ermordung auf. Hamed Abdel-Samad bezeichnete den muslimischen Propheten Mohammed als „kranken Massenmörder und kranken Tyrannen“. Eine Spezialeinheit des LKA Berlin bewacht ihn rund um die Uhr, u.?a. mit einer Kolonne aus drei gepanzerten Fahrzeugen.

    Selbst im Flugzeug sitzt ein bewaffneter Beamter neben ihm. Abdel-Samad: „Bei manchen Lesungen muss ich eine schusssichere Weste tragen.“

    ? Der Extremismus-Experte Ahmad Mansour („Klartext zur Integration“, Fischer Verlag) kann sich ebenfalls nur mit Polizeischutz vor die Tür trauen. Mansour: „Selbst als Moslem werde ich attackiert, nur weil ich einzelne Aspekte des Islam kritisiere.“ Seinen Wohnort hält er geheim, auch die Namen seiner Familienangehörigen gibt er nicht preis. Vielen Islam-Verbänden wirft er vor, ihn nicht zu unterstützen, sondern „an der Diffamierung“ kritischer Muslime mitzuwirken.

    Seehofer stellte gestern fest, die Islam-Konferenz erinnere ihn sehr an einen Kirchentag. Die Personenschützer für kritische ­Denker muss er dabei übersehen haben?…

    Hayko Bagdat (42)

    Der türkisch-armenische Kabarettist tritt nur mit schusssicherer Weste auf. Er schrieb über Rechte von Minderheiten, erinnerte an den Völkermord an den Armeniern. Vor einigen Jahren überlebte er einen islamistischen Mordanschlag, lebt seit dem Putsch-Versuch in der Türkei 2016 in Deutschland. Er bekommt immer wieder Morddrohungen.Er fürchtet, Türkei-Präsident Erdogan habe Auftragskiller eingesetzt.

    Sevim Dagdelen (43)

    Die Abgeordnete (Die Linke) steht seit 2016 unter Polizeischutz. ­Damals stimmte sie im Bundestag für ­eine Resolution, die das ­Massaker an 1,5 Mio. Armeniern im Osmanischen Reich als Völkermord einstufte. Sie kritisiert regelmäßig die „Spitzel-­Imame“ der DITIB, die islamistische Gemeinschaft Milli Görüs und die ­faschistischen Grauen Wölfe, wird dafür bedroht und mit übelsten ­Beleidigungen überschüttet.

    https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/islam-konferenz-islam-kritiker-fuerchten-um-ihr-leben-58709286.bild.html

  47. Debattenkultur

    Die späte, aber steile Medienkarriere des Migrationspakts

    Stand: 28.11.2018 | Lesedauer: 5 Minuten

    Von Christian Meier
    Medienredakteur

    Die geplante globale Vereinbarung zur Regelung von Migration sorgt für Aufregung. Die Regierung kommunizierte lange spärlich, viele Medien stiegen sehr spät in die Berichterstattung ein. Warum?
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    Die öffentliche Debatte über den Migrationspakt der Vereinten Nationen (UN) drängt mit Wucht auf die Tagesordnung von Politik und Medien. Der Pakt galt in Diplomatenkreisen gemeinhin als gesetzt, die Zustimmung Deutschlands war ausgemachte Sache.

    Nun aber, wenige Wochen vor der für den 10. Dezember geplanten Annahme des rechtlich nicht bindenden Übereinkommens in Marrakesch, mutierte das als gesetzt eingestufte Thema zum heißen Eisen. Wie ist dieser Umschwung zu erklären?

    Verabschiedet wurde der finale Textentwurf bereits Mitte Juli. Vorbereitet wird das Dokument, das offiziell „Globaler Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration“ lautet, bereits seit September 2016. Damals beschloss die UN-Generalversammlung, einen globalen Pakt zur Regelung von Migration zu erarbeiten.
    Erst spärlich, dann intensiv

    In großen meinungsbildenden Medien wurde über das Vorhaben bis zum November allerdings nur wenig berichtet. Bei einer Suche im Pressearchiv finden sich einige Artikel über den Ausstieg der USA aus den Verhandlungen, der im Dezember vergangenen Jahres bekannt wurde.

    Im Februar führte der „Stern“ ein Interview mit dem UN-Generalsekretär António Guterres, in dem dieser sagte, die Staatengemeinschaft müsse „legale Migration effizienter managen“. Im Juli, nach Festlegung des finalen Entwurfs, berichtete WELT ausführlich über den Migrationspakt und dessen Chancen und Risiken, illegale Migration tatsächlich einzudämmen.

    Im großen Stil stiegen die meisten Medien aber erst Ende Oktober in die Berichterstattung ein, mit dem Rückzug Österreichs, der am 31. Oktober verkündet wurde. Das gilt auch für die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF. Der Ausstieg Österreichs aus dem Kreis der Befürworter markiert eine Zäsur in der zuvor spärlichen Berichterstattung. Zu diesem Zeitpunkt stiegen auch die Suchanfragen bei Google nach dem Schlagwort signifikant an.

    Die ARD berichtet „seit Wochen“ über den Migrationspakt, antwortet Kai Gniffke, Chefredakteur von ARD-aktuell, auf WELT-Nachfrage, ob die Berichterstattung zu zurückhaltend gewesen sei. In verschiedenen Sendungen habe die „Tagesschau“ über die Inhalte des Pakts informiert und auch „kritische Stimmen“ veröffentlicht.

    Ähnlich äußert sich das ZDF auf Nachfrage. Das Hauptanliegen des Senders sei, die „geplanten Vereinbarungen kritisch zu hinterfragen, Erklärungen zu liefern und die öffentliche Debatte zu spiegeln“.
    Was sagen ARD und ZDF?

    Auf einer Veranstaltung der AfD, die den Migrationspakt bekämpft, in Dresden am 25. Oktober, waren Gniffke und sein Kollege Peter Frey, Chefredakteur des ZDF, aus dem Publikum gefragt worden, warum bisher so gut wie keine Berichterstattung über den geplanten Migrationspakt gelaufen sei (WELT berichtete). „In Dresden habe ich gesagt, dass wir sicher berichten werden, und genau das tun wir nun schon seit Ende Oktober in sehr erheblichem Umfang“, sagt Gniffke einen Monat später.

    Die Nachfrage seitens der AfD war kein Zufall. Denn die Partei lehnt den Migrationspakt ab, macht vor allem im Internet Stimmung gegen die Annahme. Eine eigens eingerichtete Website fordert: „Migrationspakt stoppen“. Über den Pakt sei verhandelt worden, ohne dass Bürger ausreichend informiert worden seien, quasi im Geheimen.

    Tatsächlich wurden die verschiedenen Entwürfe auf den Internetseiten der UN veröffentlicht, die Position der Regierung war bekannt, aber man darf infrage stellen, ob die Regierung genug dafür getan hat, Bedeutung und Inhalt des Pakts zu kommunizieren.

    Denn während die AfD das ganze Jahr über aggressives Agenda-Setting betrieben hat, haben die Regierungsparteien den Ball vergleichsweise flach gehalten. Entsprechend, so zumindest lässt sich vermuten, hat sich die Mehrheit der meinungsbildenden Medien ebenfalls zurückgehalten.

    Gerade stellte eine neue Studie mit positiver Bewertung fest, die Berichterstattung über die AfD sei „weniger sprunghaft“, gleichsam reflektierter geworden. Mit anderen Worten: Journalisten sprängen nicht mehr über jedes Stöckchen, das die Partei ihnen hinhalte.
    Medien als „Getriebene“?

    Eine solche Strategie mag zur Deeskalation beitragen, kann aber auch zur Folge haben, dass Interessensgruppen bestimmte Themen zu einem frühen Zeitpunkt setzen und damit die Leitlinien der Debatte bestimmen, wenn sie es geschickt anstellen.

    In der „Leipziger Volkszeitung“ kommentierte kürzlich Matthias Moosdorf, ein Mitarbeiter des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hebner, die eben erwähnte Veranstaltung der Partei in Dresden. Das Publikum sei seiner Einschätzung nach „wesentlich weiter“ gewesen als die Vertreter der Sender. Seine Schlussfolgerung: „Die Medien sind längst die Getriebenen.“

    Ihren vorläufigen Höhepunkt wird die Berichterstattung sicherlich in den kommenden zwei Wochen erreichen. Dafür spricht auch, dass mit einiger Verzögerung die politischen Talkshows von ARD und ZDF einsteigen. Am Mittwoch diskutiert mit Sandra Maischberger erstmals eine der wichtigen Moderatorinnen mit Gästen über den Migrationspakt.

    „Natürlich“ sei der Migrationspakt ein Thema für „Hart aber fair“, sagt Jürgen Schulte von der Produktionsfirma der Talksendung, die montags läuft. Man könne aber immer nur ein Thema setzen, und oft entscheide sich das kurzfristig: „Vielleicht beschäftigt uns der Migrationspakt demnächst in einer Sendung.“

    In der Redaktion von ZDF-Talkerin Maybrit Illner verweist man auf Jens Spahn, der am Donnerstag zu Gast sein werde und vermutlich auch zum Migrationspakt befragt werde.
    Im Schnellkochtopf

    Die so späte wie steile Medienkarriere des Migrationspakts ist beileibe keine Ausnahme, sondern lediglich ein besonders anschauliches Beispiel dafür, wie gesellschaftlich relevante Themen ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gelangen und dann quasi im Schnellkochtopf verhandelt werden.

    Außenminister Heiko Maas (SPD) hatte vor wenigen Tagen im „Bericht aus Berlin“ sinngemäß gesagt, es habe eben lange Zeit keinen Streit über den Pakt gegeben, darum habe es auch keine Debatte gegeben.

    Doch kann es sein, dass es keinen Streit gab, weil man keinen Streit wollte, sich davor scheute? Die vor allem im Netz grassierenden Verschwörungstheorien und Weltuntergangsszenarien wurden ignoriert, erweisen sich aber fatalerweise als wirkmächtig. Wie wirkmächtig die Argumente sind, wird sich allerdings erst zeigen, wenn es eine echte öffentliche Debatte gibt.

    https://www.welt.de/kultur/medien/article184639628/Migrationspakt-Eine-spaete-aber-steile-Medienkarriere.html

  48. Wenn der Sohn des Hochwohlgeborenen Ehre, Respekt, Familienzusammenhalt, Gastfreundschaft bei anderen lernen muss, dann ist das ein Armutszeugnis.

  49. Der Graf:
    „Ich finde, ein guter Muslim muss nicht Bier trinken, Schweinshaxen essen und Lederhosen tragen“, stellte er mit entwaffnender Logik fest. „Ich finde es wunderbar, wenn Leute anders sind“
    ——————————-

    Ach Gott, ja: So „wunderbar, wenn Leute anders sind“, wenn sie so richtig messern, abschlachten, vergewaltigen, rauben! Alles das was die langweiligen Einheimischen mit ihrer beschränkten Kultur nicht so richtig fertigbringen! Wirklich „wunderbar“!

  50. Ich lehne es ab, den Herrn v. Schönburg-Glauchau als Repräsentat unseres Standes zu bezeichnen! Der Adel ist mitnichten Vorreiter des Gutmenschtums. Wenn jemand auf Tradition und Nation Wert legt, dann ist es des Adelsstand. Nur bekämeder nie eine Stimme im GEZ. Ohne Tradition ist der Adel nichts, und die wirklich Gebildeten wissen das auch.
    Nur weil solche Exemplare wie v. Schönburg-Glauchau in der Lügenpresse herumgereicht und vorgezeigt werden, trift das noch lange nicht auf die Masse der Übrigen zu! Seid Ihr wirklich so naiv, daß Ihr denkt, daß das Zwangs-GEZ einen echten Traditionalisten einladen würde?
    Und warum „wirbt“ pi ständig für diese Lügensendungen?? „Maische“, Lanz usw. usf.. Dieses Abschaum-TV ist nur zu ignorieren. Zu der Sendung und ihrem Inhalt gibt es nichts zu sagen und nichts zu berichten. Sic!

  51. Wie bitte?? Der Sohn des werten Herrn von und zu irgendetwas musste „völlig neue Sachen“ – Ehre, Respekt, Familienzusammenhalt von arabischen Familien lernen?? Was für ein Totalversager ist denn Herr von und zu… bzw. seine Sippe, dass der Sohnemann solche Selbstverständlichkeiten von solchen lernen soll, die doch am wenigsten davon verstehen??

  52. Da kann man nur hoffen, der Sohnemann hat keine Schwester, wenn er bei arabischen Familien gelernt hat, was „Ehre“ und „Familienzusammenhalt“ ist. Das man Respekt bei Arabern lernen kann, wäre mir neu.
    Aber hier zeigt sich einmal mehr, dass selbst die bereichernde Erfahrung nicht zwingend zu neuen Erkenntnissen führt. Zumindest beim Vater. Ob es beim Sohnemann anders ist, wissen wir nicht.
    Im übrigen versucht man mit solchen Beispielen wie dem „Bier trinken“ die ganze Diskussion um Integration lächerlich zu machen. Hat irgend jemand gefordert, dass die Moslems Bier trinken müssen? Ich wüsste nicht wer. Auch stört es wohl niemanden, wenn sie kein Schwein essen. Nur wenn dadurch andere auf Schwein verzichten müssen, wird es zum Problem.

  53. @ Maria-Bernhardine 28. November 2018 at 23:30

    40 Prozent der Deutschen zwischen 18 und 34 Jahren wissen wenig bis gar nichts über den Holocaust. Das sind schockierende Zahlen, die @CNN erhoben hat!

    Diese dumme Nuß, go home! Mich schockieren eher die Prozentzahlen der Deutschen in dieser Altersgruppe, die wenig bis gar nichts über den brandgefährlichen Islam wissen.

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