Die tägliche Vergewaltigung in Dortmund

Dortmund: Afrikaner vergewaltigt 24-Jährige an Bushaltestelle

Von DAVID DEIMER | Eine 24-jährige Dortmunderin war am Montagabend gegen 18 Uhr auf dem Weg zur S-Bahn-Haltestelle Dortmund-Germania. Sie lief bei Anbruch der Dunkelheit auf dem Fußweg der Kaspar-Schulte-Straße, als plötzlich ein Dunkelhäutiger in Höhe der Schrebergärten „aus dem Gebüsch sprang“. Daraufhin soll er die Dortmunderin ins Gebüsch gezogen und sich an ihr sexuell vergangen haben. Anschließend ist er geflüchtet.

Finis Dortmund-Germania!

Laut Polizeibericht und den Angaben der 24-Jährigen soll der Vergewaltiger von dunklem Hauttyp („afrikanisches Aussehen“) und über zwei Meter groß sein. Er soll etwa 30 bis 35 Jahre alt sein und eine Lederjacke mit silbernen Nieten an den Schultern sowie wie üblich eine Jogginghose (blau) getragen haben. Das Opfer beschreibt seine Stimme als tief, zudem soll er „in akzentfreiem Deutsch“ irgendwas gestammelt haben. Wer Hinweise zum Täter hat, kann sich bei der Kriminalwache der Stadt Dortmund unter 0231-132-7441 melden.

Triebtäter-Triathlon: Drei Sexualdelikte in wenigen Tagen durch einen EU-Gast

Bereits im August hatte ein „rumänisch-stämmiger“ Sexual-Täter die Dortmund Polizei sowie die dortigen Frauen tagelang in Atem gehalten. Nach zwei Vergewaltigungen und eines weiteren Versuchs, wurde dann durch Zufall ein Verdächtiger gefasst. Ein DNA-Abgleich der Spuren hatte einen Treffer ergeben. Ein Polizeibeamter habe den Merkel-EU-Gast, der ohne festen Wohnsitz in Dortmund lebte, in einer U-Bahnstation in der Stadtmitte erkannt und seine Kollegen gerufen. Bei der Festnahme leistete der rumänische Staatsbürger keinen Widerstand.

Zweimal hatte der Kulturbereicherer Joggerinnen in zwei südlichen Stadtteilen überfallen und zum Sex gezwungen, einmal wurde eine Frau im Westen der Stadt auf dem Heimweg angegriffen. Sie konnte sich befreien und vor der drohenden Vergewaltigung fliehen.

„Sexuelle Übergriffe im öffentlichen Raum sind eine Seltenheit“, teilte der Dortmunder Polizeipräsident Gregor Lange dann bei der Festnahme mit.

Hier das nicht gerade schmeichelnde Bild der Vergewaltigungsserien-Fachkraft deutscher Frauen und Mädchen vom August. Droht Dortmund nun wieder ein neuer Vergewaltigungs-Marathon?