Der Tschetschene „Arthur J.“ erstach am Freitag einen Pfleger in Berlin. Der polizeibekannte Mörder wollte schon bereits 2009 morden. Aber er ist aber immer noch in Deutschland, da „psychisch angeschlagen“. Die Täterschutzmedien berichten politisch korrekt.
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Von JOHANNES DANIELS | Ausgerechnet in „Gesundbrunnen“ ermordete am heiligen Freitag ein „Psychisch Kranker“ einen Pfleger in einer Berliner psychiatrischen Einrichtung. Der 30-jährige polizeibekannte Freitagsmörder konnte nach vier Stunden SEK-Großfahndung in der Nähe des Tatorts festgenommen werden.

Mehrere Stunden sorgte der Messermörder für Angst und Schrecken in Gesundbrunnen. Der „psychisch auffällige Mann“ war nach der Bluttat vom Tatort geflüchtet und wurde zur Gefahr für die Allgemeinheit.

Sein Opfer war ein 39-jähriger Mitarbeiter der psychiatrischen Einrichtung in der Weddinger Wiesenstraße. Er wollte Arthur J. immer wieder Hilfe anbieten, doch „die Stimmen im Kopf des Patienten“ gewannen die Oberhand. Und ausgerechnet am Freitag – der Islam-Chip?

In der „Behandlungs-Sprechstunde“ mit mehreren Betreuern hatte der Tschetschene dann plötzlich mit einem Messer auf seinen 39 Jahre alten Sozialbetreuer brutal eingestochen. Der Pfleger erlag seinen schweren Verletzungen nach der unvermittelten Messer-Attacke.

Psychologen werden psychologisch betreut

Eine seiner „Bewährungshelferinnen“, behandelnde Psychologen und weiteren Zeugen, die den Angriff mitverfolgen mussten, erlitten einen Schock und mussten ärztlich, sowie ebenfalls psychologisch betreut werden. Laut Angaben der Polizei ereignete sich die Attacke am Freitag gegen 11 Uhr zur Gebetszeit. Die tickende Zeitbombe aus Grosny wurde in dem Heim auf Steuerzahlerkosten vollumsorglich betreut und wohnte nebenan auf Steuer-Ticket.

Vollbärtig. Polizeibekannt. Psychisch krank. Bewährung. Freitag: Eine fatale Mischung

Die Polizei hatte daraufhin die Berliner Bevölkerung mit einer messerscharfen twitter-Täterbeschreibung ohne Foto (Persönlichkeitsrechte!) gewarnt, sich dem „flüchtigen Patienten“ zu nähern. Aber müsste es statt „flüchtiger Patient“ nicht „Geflüchteter“ heißen?

Die mehr oder weniger brauchbare Personenbeschreibung lautete: 1,66 Meter „groß“, kurze dunkle Haare, Vollbart, rundes Gesicht, korpulente Gestalt. Davon gibt es allerdings einige Tausend in der prekären Weddinger Moslem-Hood. Die Polizei hatte mittags den Bereich vor der Psycho-Einrichtung großräumig abgesperrt. Schwer bewaffnete Mitglieder des Spezialeinsatzkommandos (SEK) waren auf den Straßen zu sehen. Polizisten mit Schutzschilden suchten die Gegend ab. Zahlreiche Mannschaftswagen und Rettungswagen standen in der Umgebung des abgesperrten Tatorts. In der Luft kreiste ein Polizeihubschrauber. Wie die Polizei dann ebenfalls via Twitter bekannt gab, wurde der Messer-Migrant um 15:20 Uhr nahe des Tatortes festgenommen.

„Arthur J.“ wurde nicht abgeschoben – das Todesurteil für den Pfleger!

Nach Informationen der „Berliner Morgenpost“ war der Täter bis April 2016 im Maßregelvollzug untergebracht. Dort werden Täter behandelt, die wegen „psychischer Störungen“ nicht verurteilt werden können, da sie laut Berliner Kuscheljustiz nicht „schuldfähig“ seien. Dann soll der gewalttätige Tschetschene nach mehreren wohlwollenden Gutachten „auf Bewährung“ entlassen worden sein. Er musste sich aber gelegentlich zur Sprechstunde in der Wohn- und Betreuungseinrichtung in der Wiesenstraße melden und behandeln lassen. Außerdem wurde ihm zur Auflage gemacht, „eine Ausbildung zu machen und sich von Drogen fernzuhalten“. Das hat den Messermörder schwer beeindruckt – es war nicht sein erster Tötungsversuch auf deutschem Boden:

Bei dem 30-jährigen Merkel-Messer-Migranten handelt es sich laut „B.Z.“ um „Arthur J.“ aus Grosny, der bereits und zwischen Juni 2009 und März 2016 in der Psychiatrie untergebracht war. Dort wurde er bestens versorgt (700 Euro pro Tag!!), nachdem er wegen versuchten Totschlags verurteilt wurde. Schätzungsweise ist „Arthur“ aber nicht sein richtiger Namen, denn die russische Republik Tschetschenien ist erheblich muslimisch geprägt, seit den 1990er Jahren breitet sich dort vor allem der Wahhabismus zunehmend aus.

„Angriffe von Patienten“ auf Mitarbeiter in Kliniken, Heimen und Praxen sind in Deutschland seit 2015 an der Tagesordnung. So werden auch in allen Rettungsstellen der Berliner Kliniken inzwischen Wachschützer eingesetzt. Auch in Arztpraxen gibt es vermehrte brutale Gewalttaten mit immer mehr Todesopfern durch „psychisch Verwirrte“ aus allen archaischen Kulturen der Erde, PI-NEWS berichtet turnusgemäß. Immer mehr Länder entleeren ihre Irrenanstalten und schicken proaktiv die Insassen in Richtung Mitteleuropa in die größte Open-Air-Klapse der Menschheitsgeschichte: Merkel-Deutschland!

Im Mai hatten die Kassenärztlichen Bundesvereinigung und der Virchow-Bund eine Studie vorgestellt: Demnach werden in den rund 100.000 Arztpraxen im Schnitt 288 Fällen körperlicher Gewalt – pro Arbeitstag! – gezählt.

Das Lügen- und Täterschutz-Portal Spiegel-online berichtet über den „Vorfall“ vom Freitag:

Psychisch kranker Mann ersticht Betreuer

„In Berlin hat ein psychisch kranker Mann einen Betreuer getötet. Der 30-jährige Täter flüchtete und konnte erst nach einer stundenlangen Suche gefasst werden.

Ein Patient einer Einrichtung für psychisch Kranke hat laut Polizei im Berliner Stadtteil Wedding einen Pfleger mit einem Messer niedergestochen. Der 39-jährige Mitarbeiter sei wenig später seinen Verletzungen erlegen.

Der 30-jährige Patient flüchtete nach der Attacke, wie ein Polizeisprecher sagte. Zahlreiche Beamte suchten in der Umgebung des Heims nach dem Tatverdächtigen. Erst nach einer stundenlangen Suche mit einem großen Polizeiaufgebot konnte der Mann am Freitagnachmittag gefasst werden.“ [Hervorhebungen durch PI-NEWS]

Sieben Vertuschungen in vier Kurzsätzen – Rekord!! Gratulation, liebe Kollegen vom LÜGEL – das schafft nicht einmal die „Prantlstifter-Pravda“ – die Lügdeutsche Zeitung!

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136 KOMMENTARE

  1. Dem vollgefressenen Bürgertum im Rotweingürtel geht es noch viel zu gut! Die diktatorisch-anmaßende Politik der Herrin Merkel & Co. tut scheinbar noch nicht weh genug. Es gibt ja genug willfährige Sklaven, die förmlich danach schreien: Herrin Merkel, schlage mich fester…!

  2. Gute Nacht, Deutschland, es wird Zeit für mich zu gehn. Was ich noch zu sagen hätte, dauert noch nicht mal eine Zigarette. Hust.
    Hab den Scheiß mitverfolgt und nebenbei die Blutraute in Chemnitz. Und im Lotto hab ich auch nicht gewonnen. Schnief. Was soll ich nur tun?

  3. Da stellen sich verschiedene Fragen:

    – Warum sitzt ein Tschetschene in Deutschland in der Klappse. Irre sollten sofort zurückgeschickt werden. Es gibt keinen Grund, diese hier zu behalten. Soll sich Kadyrow um sein munteres Früchtchen kümmern.

    – Welches „Gericht“ und welche „Richter“ haben diesen Müll schon wieder angeordnet? Die Justiz ist mit das faulste Glied im Staate Deutschland.

    – Warum hat der die Festnahme überlebt?

    – Die Hauptstadt“presse“ hat sich diesmal nicht getraut, die Herkunft des Asylschmarotzers zu verbergen. War zu offensichtlich. Aber die Berechtigung des Aufenthaltes wurde natürlich nicht thematisiert.

  4. Haremhab
    16. November 2018 at 22:49
    Freitag ist islamischer Bettag.
    ——-
    Freitag ist islamischer Beitrag.

  5. Wobei in Tschetschenien eine mystische Form des Islam, der Sufismus, vorherrscht. Sufi-Bruderschaften, allen voran die Naqschbandiya, mit gesellschaftlich tief verwurzelten Clan-Beziehungen und Bruderschaften. Brauchen wir jetzt anscheinend auch dringend in Deutschland. So stellen sich die Altparteien gelungene Integration vor.

    Der „Präsident“ von Tschetschenien Ramsan Kadyrow schmeißt die ganzen Radikalen Sunniten wie o.g. aus seinem Land, hier in DE sind sie hingegen sehr willkommen.

    https://www.youtube.com/watch?v=jdn0jJ6SQ_8

  6. Wir können von Glück sagen das bald dann auch die Grünen vom Verfassungschutz beobachtete werden und die Spd und die Cdu …allerdings hat der Verfassungsschutz sich dann überlebt -weil dann ist er gestorben …und die Krankheit fängt mit I an ….

  7. Arthur J. (J. ev. für Junker?)
    In Ö heisst ein tschetschenischer Kindermörder Robert K. (K. ev. für Kaiser oder König?).

  8. Es ist Absicht, so unser Land zu zerstören, sonst gäbe es längst Gesetze gegen die muslimischen Mörder namens „Arthur“. Unsere Nation soll zerstört werden, Emmanuel Macron und Angela Merkel sagen es deutlich, Emmanuel Macron sogar wörtlich. Dazu ist ihnen jedes Opfer anderer recht.

    Damit es nicht zu traurig wird, sonst halte ich das nämlich bald nicht mehr aus:
    Arthur Où t’as mis le corps ?
    https://www.youtube.com/watch?v=MDF54OqCgSk

  9. @ uli12us 16. November 2018 at 23:02

    Oder der Fall in Saarbrücken!

    Syrer ersticht Mitarbeiter in Flüchtlingsberatungsstelle
    In einer Beratungsstelle für Flüchtlinge kam es zu einem Streit zwischen einem Mitarbeiter und einem Syrer – mit tödlichen Folge. Terror ist laut Polizei nicht im Spiel.

    Rotes Kreuz trauert um Mitarbeiter: DRK-Sprecher Erbelding erklärte, es sei noch zu früh zu sagen, was die Tat für die künftige Arbeit der Mitarbeiter bedeute. Es gebe immer ein gewisses Risiko, wenn man mit Menschen aus Bürgerkriegsländern arbeite.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/saarbruecken-syrer-ersticht-mitarbeiter-in-fluechtlings-beratungsstelle-a-1151025.html

  10. #francomacorisano 16. November 2018 at 22:39
    Dem vollgefressenen Bürgertum im Rotweingürtel geht es noch viel zu gut! Die diktatorisch-anmaßende Politik der Herrin Merkel & Co. tut scheinbar noch nicht weh genug. Es gibt ja genug willfährige Sklaven, die förmlich danach schreien: Herrin Merkel, schlage mich fester…!“
    …….
    Kann eine Aussage zwei Zustände haben? Falsch und richtig zur gleichen Zeit? Mögen wir die Physik nun nicht bemühen, die sagt ja; aber die Erklärung, die würde den Rahmen sprengen.
    Das „vollgefressene Bürgertum im Rotweingürtel“; dass sind die „Newcommer“. Ekelhafte, sich unsereinem anbietende Gestalten, stolz darauf, dass sie jetzt mal lächerliche 20.000 Euronen im Monat verdienen, wo doch die Eltern bis gestern noch im Kohlebuncker wohnhaft waren. Von den „Alten“ haben sie sich natürlich distanziert, sehen sie möglichst nicht mehr. Die saudumme Dachkammerprinzessin hat sich einen IT-Fachmann geangelt. Sofort wird nur noch vegetarisch gegessen, die Kinder, bzw. das Kind; denn so etwas lässt sich nicht zweimal anfassen zur Waldorfschule. Dann. mit 35 Jahren Scheidung, natürlich von der Prinzessin beantragt.
    Zu meinem Freund Ben Wisch, Scheidungsanwalt. Rotweingürtelhaus versteigert (habe früher,als ich noch Steuern zahlte daran gut verdient). Ben bucht sich Ibiza, macht Fete.
    So läuft das.
    Dennoch, Sie haben unrecht!
    Die wirklich „alten Familien“, denen sieht man ihr Reichtum, den ja die o.g. gar nicht haben, nicht an. Es bedarf keiner Markenklamotten, nen Fiat oder ne Citrone tut es auch, es braucht keinen BMW. Nicht auffallen; dass ist unsere Größe!

  11. @ Freya- 16. November 2018 at 23:13

    Als der Marokkaner 2012 die Mitabeiterin im Jobcenter erstochen hat, sagte niemand was. Achja die Tat fand in Neuss statt, also Volksrepublik NRW.

  12. Hier sollte die oberste Regel lauten:
    Besser mal einer zu viel abgeschoben als zu wenig!
    Im Zweifel ab zurück nach Afrika, Tscheschenien (dieses Wort kennt mein Computer noch gar nicht, da leuchtet die Fehlermeldung auf) oder sonst wohin!
    Im Zweifel Leben retten!
    Auch weißes Leben zählt!

  13. @ francomacorisano 16. November 2018 at 22:39

    Frauen im Rotweingürteil wählen grüne, fahren ihre Kinder mit dem SUV zur Schule und fahren mit dem SUV zum Bioladen.

  14. Freitag gehe ich nicht mehr aus Haus, so lange der Freiluftzoo die Gehege offen stehen läßt.

  15. jeanette 16. November 2018 at 23:19

    Tscheschenien (dieses Wort kennt mein Computer noch gar nicht, da leuchtet die Fehlermeldung auf)
    ————————-
    Heißt ja auch Tschetschenien. (Klugscheißmodus aus)

  16. Besuch in Chemnitz
    Ein überfälliges Gespräch unter Ostdeutschen
    Stand: 22:57 Uhr

    Angela Merkel besucht Chemnitz und diskutiert mit Einwohnern der Stadt. Es ist nicht nur ein Gespräch zwischen der Kanzlerin und ihren Bürgern. Es ist auch eine dringend nötige Aussprache unter ehemaligen DDR-Bürgern, die sich fremd geworden sind.
    9

    Die Kanzlerin ist ziemlich pünktlich, aber für manche Bürger kommt sie heute trotzdem zu spät. Um 16 Uhr 06 betritt Angela Merkel die Hartmannfabrik in Chemnitz, einem Industriebau aus der Gründerzeit, in dem früher Lokomotiven gebaut wurden. Heute soll hier ein Zug zum Stehen gebracht werden, der Ende August plötzlich rasant an Fahrt aufnahm und in der Stadt seitdem vieles unter sich begraben hat: Vertrauen in Politik und Medien, Fairness im Gespräch und vor allem das Gefühl, unbeschwert durch eine Stadt laufen zu können, in der man gern zuhause ist.

    Auf Einladung der sächsischen Tageszeitung „Freie Presse“ will Angela Merkel an diesem Freitagnachmittag mit 120 Chemnitzer Bürgern bei einem Leserforum ins Gespräch kommen. Die Teilnehmer hatten sich um den Dialog regelrecht beworben und wurden per Losverfahren ausgewählt. Die Gründe, warum die Kanzlerin sich in die sächsische Großstadt aufgemacht hat, liegen allerdings schon fast drei Monate zurück: Nachdem ein gebürtiger Chemnitzer Ende August von einem Flüchtling erstochen worden war, kam es in der sächsischen Großstadt tagelang zu Krawallen und Gewalttaten.

    Neben empörten Bürgern eroberten auch Neonazis mit Hitlergruß die Strassen. Ein koscheres Restaurant wurde von einem Dutzend Rechtsextremisten attackiert, der Wirt dabei verletzt. Im September hob das Landeskriminalamt eine rechte Terrorzelle aus. Ausländische Wirtshäuser brannten nieder, Chemnitz wirkte desperat, beinahe verloren; eine Stadt mit unsäglichem Ruf.
    „Warum sind Sie eigentlich nach Chemnitz gekommen?“

    Hätte die Kanzlerin nicht früher kommen müssen? Die Bürgermeisterin Barbara Ludwig, die ihren Ehrengast am Freitag den ganzen Tag bei den Terminen begleitet, nimmt es Merkel übel, dass sie nicht früher zur Stelle war. Die Kanzlerin schuldet der Stadt nicht nur deshalb eine Erklärung. Der Applaus, mit dem Merkel in der Halle empfangen wird, ist eher dünn. „Warum sind Sie eigentlich nach Chemnitz gekommen?“, lautet denn auch die erste Frage.

    Sie habe lange darüber nachgedacht, wann der beste Zeitpunkt für ihren Besuch sei, antwortet Merkel. Denn sie wisse, „ich habe für manche ein polarisierendes Gesicht“. Sie habe nicht in einer völlig aufgewühlten Stimmung kommen und die Situation weiter anheizen wollen. Einen entspannten Eindruck macht die Stadt auch heute nicht: Ein paar hundert Meter von der Halle entfernt hat die rechte Bürgerinitiative „Pro Chemnitz“ zu einer Anti-Merkel-Demo aufgerufen.

    Die rund 400 Demonstranten begrüßen die Kanzlerin mit „Hau ab! Hau ab!“; die Sprechchöre sind in der Halle gut zu hören. Was hält sie von dem Aufmarsch da draußen? Es gebe Demonstrationen, da ginge es nicht ums Reden, sondern darum, andere zum Schweigen zu bringen, sagt Merkel. Sie kennt das schon. Im Bundestagswahlkampf 2017 wurde sie bei ihren Auftritten im Osten von Wutbürgern geradezu verfolgt.

    Aber in der Fabrik wird nicht gebrüllt. Mancher Dialog erinnert eher an eine familiäre Aussprache; nach dem Motto: Mutti, warum hast Du uns so enttäuscht?
    Merkel kommt auch als Ostdeutsche nach Chemnitz

    Denn Merkel kommt nicht nur als Kanzlerin nach Chemnitz sondern auch als Ostdeutsche. Und die Frage, warum ausgerechnet sie, also doch „eine von uns“, im Herbst 2015 die Dinge so laufen ließ, steht hier nicht nur im Raum, sie wird in den zwei Stunden auch immer wieder gestellt. Dass Merkel nicht einmal Selbstkritik übte, als die Flüchtlingskrise mit den Übergriffen von Köln und dem Terroranschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz völlig aus dem Ruder lief, „verstehe ich überhaupt nicht!“, sagt eine Frau. Aber die Kanzlerin bleibt auch in Chemnitz bei ihrer Linie: Ihr Fehler sei es nicht gewesen, die Flüchtlinge damals ins Land zu lassen sondern vor 2015 nicht darauf geachtet zu haben, was sich in der Türkei, Italien und Griechenland an Migrationsdruck zusammenbraut.

    Manche Bürgerfragen sind so allgemein, dass die Kanzlerin darauf kaum antworten kann. „Woher kommt im Osten nur die große Unzufriedenheit?“ will eine Ärztin wissen. Nun ja, das wollte Angela Merkel eigentlich von den Bürgern in der Hartmannhalle erfahren. Also sagt sie das, was man dann als Ossiversteher so sagen kann: Dass die Biographien hier eben nicht so bruchlos waren wie im Westen, dass die Erbschaften kleiner sind, dass das Leben nach den Momenten der Freiheitseuphorie 1989 in den darauf folgenden Jahren doch sehr anstrengend war, dieser Wendestress aber „nicht gewürdigt“ worden ist. Soweit die Psychoanalyse.

    Dann Merkels Therapie: „Sie haben doch soviel geschafft hier. Sie haben allen Grund, stolz zu sein auf das, was Sie ausmacht“. Die Sachsen seien schließlich ein „kreatives und anpackendes Volk“. Und damit die Sachsen im Saal ein bisschen mehr an ihre Größe glauben, macht sich Merkel sogar ein bisschen kleiner: Ihr Wahlkreis liegt in Vorpommern, wo die Revolution 1989 im Gegensatz zum Süden der DDR doch eher eine Spätzündung gewesen ist. Beifälliges Murmeln im Publikum. Wollen die Chemnitzer hier am Ende von der Kanzlerin nur etwas getröstet werden?

    Viele offenbar, aber nicht alle. Manche Fragen kommen nicht weich, sondern messerscharf daher: „2004 haben Sie noch gesagt, Multikulti sei gescheitert. Und dann haben Sie das 2015 mit Ihrer Entscheidung kontakariert! Warum?“ Und natürlich wird auch der Migrationspakt in Frage gestellt. Nun wird die Kanzlerin angriffslustig. Bei dem Thema würden viele „Lügen in die Welt gesetzt“, sagt sie. Man dürfe sich nicht „von denen, die Hetze und Hass verbreiten, die Tagesordnung vorgeben lassen“. Sinn des Paktes sei es, den Migrationsdruck zu vermindern. Und das wollen doch alle hier im Saal?
    Zum Abschied ist der Applaus etwas lauter

    Kurz nach 18.00 Uhr muss die Kanzlerin weiter, der sie verabschiedende Beifall ist etwas stärker als zur Begrüßung. Angela Merkel ist nicht untergegangen in Chemnitz; durchgedrungen ist sie aber auch nicht. Ein paar hundert Meter entfernt demonstrieren diejenigen, die sie regelrecht hassen. Ein Redner vergleicht die Antworten der Kanzlerin mit denen, die Erich Mielke 1989 in der Volkskammer gegeben hat. „Ich bin stolz ein Chemnitzer zu sein!“ brüllt er ins Mikrofon. Die Menge johlt: „Wir sind das Volk“. So einfach ist für manche Menschen die Welt.

    Im Saal war das wahre Leben komplizierter. Schwer zu sagen, ob man sich dort näher kam. Vor jeder Scheidung steht auch eine ehrliche Aussprache. Der Graben zwischen den ostdeutschen Bürgern und ihrer Kanzlerin, der sich vor drei Jahren aufgetan hat und immer breiter wurde, ist jedenfalls nicht an einem Nachmittag zu kitten, wenn überhaupt.

    Angela Merkel schien das zu spüren. Dann rutschte sie in eine Sprache, die sie zwar sicher beherrscht, deren gestanzte Vokabeln aber nicht nur in Chemnitz Skepsis provozieren: Sie könne natürlich „Ängste nachvollziehen“, das Bürgergespräch sei wohl „zu kurz gekommen“ und vor Transparenz habe sie „überhaupt keine Angst“.

    Mehrfach aber konnte man der Kanzlerin an diesem Nachmittag auch buchstäblich beim Denken zusehen. Dann hat sie um Worte und Formulierungen gerungen, sogar gestottert. Das waren ihre besten Momente; da schien sie bei sich. Und bei jenen Bürgern, zu denen sie früher einmal gehörte.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus184024514/Angela-Merkel-in-Chemnitz-Ein-Gespraech-unter-Ostdeutschen.html

  17. Freya- 16. November 2018 at 22:49

    @Alberta Anders 16. November 2018 at 22:45

    Älterer Mann spaziert mit Weihnachtspaketen durch Paris und wird zusammengeschlagen: „So gehen wir mit Ungläubigen um!“

    https://voiceofeurope.com/2018/11/elderly-man-attacked-for-carrying-christmas-presents-in-paris-this-is-what-we-do-to-disbelievers/
    ————————————-

    Abends um 6 Uhr!
    Was für ein Dreckloch Paris geworden ist!
    Paris einst Stadt der Liebe und Romantik!
    Heute Stadt der Monster von Notre Dames Glöckner!

  18. @Haremhab 16. November 2018 at 23:18
    Freya- 16. November 2018 at 23:13

    Als der Marokkaner 2012 die Mitabeiterin im Jobcenter erstochen hat, sagte niemand was. Achja die Tat fand in Neuss statt, also Volksrepublik NRW.

    Auch ein ganz furchtbarer Fall.

  19. Genau wegen sowas fahre ich am Samstag den 17.11.2018 nach Düsseldorf,Johannes Rau Platz um 14.00 Uhr.
    Demo gegen den Migrationspackt ! Wer kommt mit ?
    Patrioten
    Frauenbündnis Kandell
    Biker für Deutschland
    und noch einige andere unterstützen das, wer macht mit von euch Sesselpupser ?

  20. Wo ist eigentlich die frühere Geheimwaffe der Sozen Edathy abgeblieben?
    Dieser verruchte Kinderficker, der noch viele Grünen in den Schatten gestellt hatte!

  21. johann 16. November 2018 at 23:24

    Besuch in Chemnitz

    ——————————
    Hab’s auf Phoenix gesehen. Natürlich war auch so eine Dumm-Tussi dabei, die das Treiben der Kanzlerin ganz toll findet. Die Mehrheit war allerdings Merkelkritisch. Die Antworten der GröKaz waren natürlich das übliche Geschwurbel.

  22. Viper 16. November 2018 at 23:41
    johann 16. November 2018 at 23:24

    Besuch in Chemnitz

    ——————————
    Hab’s auf Phoenix gesehen. Natürlich war auch so eine Dumm-Tussi dabei, die das Treiben der Kanzlerin ganz toll findet. Die Mehrheit war allerdings Merkelkritisch. Die Antworten der GröKaz waren natürlich das übliche Geschwurbel.

    ———————-
    Alle Achtung! Starke Nerven! Ich kann mir das nicht mehr antun … ich würde Kotzkrämpfe kriegen …

  23. Hans R. Brecher 16. November 2018 at 23:45

    Viper 16. November 2018 at 23:41
    johann 16. November 2018 at 23:24

    Besuch in Chemnitz

    ——————————
    Hab’s auf Phoenix gesehen. Natürlich war auch so eine Dumm-Tussi dabei, die das Treiben der Kanzlerin ganz toll findet. Die Mehrheit war allerdings Merkelkritisch. Die Antworten der GröKaz waren natürlich das übliche Geschwurbel.

    ———————-
    Alle Achtung! Starke Nerven! Ich kann mir das nicht mehr antun … ich würde Kotzkrämpfe kriegen …
    ———————————
    Naja, ich befinde mich auch immernoch in der Erholungsphase.

  24. Könnte man in der Uckermark nicht so eine Art Mini-DDR gründen? 10 auf 10 Meter im Quadrat, Grenzschutzanlagen mit Stacheldraht, Selbstschussanlagen, Wachttürmen, Kameras … und da mittenrein setzen wir das Merkel für den Rest ihres Lebens!

  25. Hans R. Brecher
    16. November 2018 at 23:43
    Das Wort Syrer ist mir inzwischen ebenso zuwider wie Islam oder Moslem.
    —–
    Alles, was islamgepraegt ist, ist mit oberster Vorsicht zu behandeln. Trau, schau, wem. Das ist schon schwierig genug. Sobald mir ein Nichteuropaer über den Weg läuft, schrillen bei mir alle Alarmglocken. Ich schere nicht alle über einen Kamm, ich kann aber auch keinem ins Hirn sehen.

  26. Psychiater erklärt die Attacken auf Frauen
    «Gewalt gegen Frauen stieg wegen der Migration»

    Der forensische Psychiater Ralph Aschwanden* bezeichnet die brutalen Attacken gegenüber Frauen in Genf und Zürich als Fälle von «kulturbedingter Selbstjustiz».

    In Genf und an der Street Parade in Zürich ( https://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/grapsch-attacken-an-der-street-parade-die-maenner-hoerten-nicht-auf-obwohl-ich-mich-wehrte-id8719339.html )wurden Frauen brutal verprügelt.
    ➡ Beide Male wohl von Männer-Gruppen mit Migrationshintergrund. Wie erklären Sie sich das?

    Ralph Aschwanden: ➡ Solche gegen Frauen gewaltbereite Gruppen stammen fast immer aus afrikanischen oder asiatischen Gebieten, wo eine strenge patriarchale Kultur ausgelebt wird. Dort werden Frauen generell als weniger wertvoll, als wertlos oder bestrafungsbedürftig betrachtet, wenn sie sich westlich verhalten. Gewalt gegen Frauen ist oft kulturbedingte Selbstjustiz. Vor allem wenn sie sich anzüglich kleiden, bedeutet das für diese Männer: ‹Diese Frau möchte Sex – ohne Widerrede›.

    https://www.blick.ch/news/schweiz/psychiater-erklaert-die-attacken-auf-frauen-gewalt-gegen-frauen-stieg-wegen-der-migration-id8728579.html?utm_source=twitter&utm_medium=social_page&utm_campaign=bli

  27. Der Kulturkampf wird auf jedem gesellschaftlichen Feld geführt, auch und vor allem bei der Sprache:

    Deutsche Rechtschreibung

    Duden-Leiterin: Gendersternchen soll für Gerechtigkeit sorgen

    Die Leiterin der Duden-Wörterbuchredaktion, Kathrin Kunkel-Razum, hat sich für die Verwendung des Gendersternchen ausgesprochen, um so eine „geschlechtergerechte“ Schreibweise zu gewährleisten. „Es hat einen großen Vorteil: Es bildet mehr als zwei Geschlechter ab“, sagte die promovierte Germanistin Spiegel Online. Damit sei das Gendersternchen dem Binnen-I überlegen, da dies bloß zwei Geschlechtskategorien enthalte.

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/duden-leiterin-gendersternchen-soll-fuer-gerechtigkeit-sorgen/

    Die sind alle irre, komplett irre! Was für Wahnideen, dazu dieser vorgebliche Gerechtigkeitsirrsinn!

  28. Herr Brecher, wer diesen Mist mit macht ist selbst Schuld. Ich schreibe -auch im Büro- immer noch so wie ich es in den in den 60igern gelernt habe.. Schei… auf die neue deutsche Rechtschreibung und noch mehr Schei..
    auf die neue Gender Schreibweise…. Ich schreib meine Worte so wie sie gut aussehen… gut gehe nächstes Jahr in Rente

  29. Ich freu mich schon auf die Bundestagswahl 2021, wenn der Generationswechsel stattfindet und Grün und SPD die Regierung bilden.
    Denn läuft einiges aus dem Gleichgewicht.
    Dann löst sich der Sozialstaat auf und Schulden werden wieder gemacht und Sozialbeiträge müssen angehoben werden.
    Kriminalität wird steigen.

  30. MARIA BÖHMER, 2008
    Türken – diese Menschen mit ihrer herzlichen
    Kultur gehören zu Deutschland, sie bereichern uns:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/umfrage-mehrzahl-der-tuerken-fuehlt-sich-in-deutschland-unerwuenscht-a-541136.html

    Prozess in Darmstadt
    Hammer im Kopf
    Kam es zum Gewalt-Exzess, weil ein Junge mit der Schwester des Angeklagten flirtete?

    Türke Besir A. (20) wird in Handschellen in den Gerichtssaal geführt.
    (Der Wärter ist ebenfalls ein finsterer Muselmann. Islamische Verbrecher
    schaffen Jobs für ihre Glaubensbrüder u. sahnen, was halal ist,
    haram Michelknete ab.)
    Er kam erst nach mehr als einem Jahr nach der Tat in U-Haft

    Darmstadt – Über den Hinterkopf von Shiraz A. (17) zieht sich eine fast zehn Zentimeter lange Narbe, darunter schließt eine Platte mit fünf Schrauben das Loch im Schädel des Afghanen. Doch das sind nur die sichtbaren Folgen des 6. September 2017. Da wurde er am Bahnhof Bensheim fast tot geschlagen.

    Jetzt steht der mutmaßliche Haupttäter vor dem Schwurgericht. Laut Staatsanwältin Susanne Scheidhöfer machte der Flüchtling, der bei Pflegeeltern lebt, einer jungen Türkin Avancen. Daraufhin bestellte ihr Bruder Besir A. (20) ihn laut Anklage zum Bahnhof.

    Shiraz A. kam alleine, Besir A. mit 15 Mann, so die Staatsanwältin: „Mit Messern, Stahlknüppeln, der Angeklagte mit einer Kette.“ Besir A. und fünf weitere hätten auf Shiraz A. eingeschlagen, einer mit einem Zimmermannshammer. „Die spitze Seite drang seinen Schädel ein – und Knochensplitter ins Schädelinnere. Außerdem erlitt das Opfer einen Kieferbruch.

    Dass der 20-Jährige alleine auf der Anklagebank sitzt, ist laut Nebenkläger-Anwalt Achim Flauaus Versagen der Polizei: „Sie informierte die Staatsanwaltschaft erst zwei Monate nach der Tat, vollstreckte einen Durchsuchungsbeschluss beim Angeklagten noch mal zweieinhalb Monate später. Da waren auf dem Handy, mit dem die Aktion vermutlich geplant wurde, keine Daten mehr.“ Der Prozess geht am 23. November weiter.
    https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/prozess-in-darmstadt-hammer-im-kopf-58467722.bild.html

  31. @lorbas 17. November 2018 at 00:08
    Psychiater erklärt die Attacken auf Frauen
    ? «Gewalt gegen Frauen stieg wegen der Migration»

    ++++++++++

    Warum auch sonst?

  32. Mord im Asylheim Syrer muss
    lebenslang hinter Gitter

    Leipzig – Ghassan T. (33) saß regungslos in seinem Rollstuhl, als der Richter sein Urteil sprach …

    Der Syrer wurde am Freitag für den Mord an seiner Ehefrau (24) zu lebenslanger Haft verurteilt! Das Gericht war überzeugt, dass er sie am 4. Februar heimtückisch in einer Asylunterkunft in Borna mit einem Küchenmesser erstochen hat – vor den Augen der gemeinsamen Kinder!…
    https://www.bild.de/regional/leipzig/leipzig-news/mord-im-asylheim-syrer-muss-lebenslang-hinter-gitter-58473344.bild.html

  33. Habe gerade Bilder vom SPD-Irgendwastag gesehen … so ekelhaft, ein Sammlungsbecken für Proleten, Idioten und Psychopathen!

  34. Haremhab 16. November 2018 at 23:57

    Bahn lässt Kinder von Grünen-Chefin Baerbock am Bahnhof stehen

    Die können auch trampen. Kann ja nichts nach Auffassung der Grünen strafbares dabei passieren

  35. „Ausgerechnet in „Gesundbrunnen“ ermordete am heiligen Freitag …“

    „Eine 24-jährige Dortmunderin …auf dem Weg zur S-Bahn-Haltestelle Dortmund-Germania“
    ausgerechnet dortmund hat eine haltestelle germania.

  36. Freya- 16. November 2018 at 23:13; Oder XYZ, da gibts je mittlerweile hunderte Fälle, mir fällt halt immer Rothenburg ein, weils grade mal knapp 50 km weg ist. Dazu hats ein Kriminalmuseum, ach ja und in beiden Fällen war ein Psychologe das Opfer. Und dieses Schillingsfürst wo der angebliche Schillingsfürster her sein soll, mitm Schloss und Falknerei kenn ich auch. Ich hab auch schon probiert, da mehr rauszubringen, In der Alpenprawda stand zwar, der Prozess findet da … , an dem tag statt, das wars aber auch. Warscheinlich wirds sich um Albert Igel (Name geändert) handeln. Die Anzeichen sprechen dafür, dass der Realname irgendwie Achmed Izögüz oder ähnlich ist. Vielleicht hab ich auch bloss nicht das richtige Stichwort eingegeben.
    Mord, Totschlag, Körperverletzung, da kommen wohl andere Ergebnisse.

    johann 16. November 2018 at 23:24; Moooment, ausländische Wirtshäuser brannten nieder, wann und wo soll denn das passiert sein. Das hätte man doch sicher monatelang in allen Medien verbreitet. Und der angebliche Anschlag auf den jüdischen Wirt am Tag der offenen Tür, oder nein, Tag der geschlossenen Tür wars, da die Kneipe da zu hat, klingt auch zu schön um wahr zu sein. Und sind eigentlich jetzt, ein Vierteljahr später schon Beweisvideos der Hetzjagden aufgetaucht. Hätte ja sein können, dass Erika die mitgebracht und öffentlich vorgeführt hat. Und nicht zu vergessen, was ist mit den anderen 2 Anschlagsopfern, leben die noch, wenn ja warum hört man von denen nichts.

    Freya- 16. November 2018 at 23:28; Die heisst ja nicht umsonst in England, die deutsche Krankheit. Na gut, als Rache haben wir sie hier auf englische Krankheit getauft. Oder wars womöglich umgekehrt. Übrigens ein schönes Anschauungsobjekt, was da früher alles unternommen wurde, um die zu bekämpfen. Ich hoffe, die ist nicht auch multiresistent wie viele andere wiedereingeschlepperte Krankheiten, dieses Salvarsan, eine Quecksilberverbindung brachte dich genauso sicher um, wie die Nichtbehandlung. Wobei München bei Geschlechtskrankheiten auch ganz oben mitspielen muss.

    Nifty80 16. November 2018 at 23:45; Dem armen war doch bloss kalt, da musste er Frostschutzmittel nachfüllen. Österreichische Weine aus der Zeit sind sicher mittlerweile selten und teuer. Zur Not tuts aber hochprozentiger Stoff auch, selbst wenn er nicht gut fürn Lack ist.

    Hans R. Brecher 16. November 2018 at 23:55; Guter Vorschlag, vergrössern wir das ganze auf 7 Hektar, und da kommt dann die gesamte linksdemokratische Schwafelrunde rein.

  37. Arthur, der Tschetschene, hat alles richtig gemacht!

    1. ist er wirklich pschyschisch krank, bekommt er lebenslanges Aufenthaltsrecht, da er nur hier ausreichend behandelt werden kann, die Standards in anderen Ländern sind nicht akzeptabel

    2. sollte er wider Erwarten doch nicht pschyschisch krank sein, gibt es Gefängnis, so lange, bis er durch die abgesessenen Monate sich einen Daueraufenthaltsstatus erworben hat und nicht mehr abgeschoben werden kann.

    Angesichts der übervollen Knäste tippe ich persönlich auf Nr.1

  38. „Sein Opfer war ein 39-jähriger Mitarbeiter der psychiatrischen Einrichtung in der Weddinger Wiesenstraße. Er wollte Arthur J. immer wieder Hilfe anbieten“

    Für jeden der sich mit diesem menschlichen Abfall abgibt empfinde ich keinerlei Mitgefühl.
    Selber Schuld.

  39. Auch andere, noch unbekannte Youtuber, haben gute Videos. Und wenn nomen est omen noch gilt, ist dieser nicht aus irgendeinem Holze geschnitzt, sondern aus dem Grundstoff, aus dem Schwerter, landwirtschaftliche Pflüge und auch sonst allerlei nützliches Gerät gegossen, gewalzt, … geschmiedet, gebogen, gesägt, gefräst, gebohrt… usw. werden.
    https://www.youtube.com/watch?v=oLb6hVTVR-Y

  40. @Kirpal 17. November 2018 at 00:33
    Und erklärt der Psychiater auch, wieso ein Großteil der Frauen genau das will?

  41. @Freya- 16. November 2018 at 23:04
    Das ist sowieso klar. Wenn dieser Halb-Araber bei den Grünen Chef in Hessen wird oder dieser Ganz-Araber in der SPD Chef von Berlin, werden die Qualitätsmedien jubeln.
    Und wenn dann der erste Türke oder Schwarze Bundeskanzler wird, kennt der Jubel keine Grenzen mehr.
    Genauso wie sie derzeit eine Frauenquote für Vorstände fordern, werden sie morgen eine Migrantenquote bei den Vorständen fordern.

  42. Na so was aber auch!
    Einer von inzwischen alltäglichen Morden im Merkelfachkräftemilieu.
    Die Lügenmedien brambasieren auftragsgemäß von sinkender Gewaltkriminalität hier im zentraleuropäischen Siedlungsgebiet ZES.
    Und ohne unsbhängige Medien würden wir nicht einmal von den Gewaltverbrechen erfahren.
    Aber anderen Ländern mit Gutmenschen-Hypermoral auf den Geist gehen, diese Eimischung in andere Gesellschafts- und Lebensformen, das beherrschen die hiesigen Schwachköpfe in Politik, Kirchen, Zentralräten, linksgrünschwarzen Diskussionszirkeln. In USA gibt es viele Schußwaffen, na und? Hier im ZES haben nur noch Schwerkriminelle Waffen. Und bevor man den Amerikanern blöde Vorschläge aufdrängt, sollte erst einmal hierzulande das Messer-Problem gelöst werden. Die Amerikaner verlangen ja auch nicht von den Deutschen, daß sie allen staatsfinanzierten Merkelinvasoren erst mal den Schwanz abschneiden und das Messer requirieren.
    Was für eine verblödete, aufgeblasene Rotweingesellschaft.

  43. Hi,

    weis nicht, ob noch was zum Chemnitz mit Mehrkill kommt.

    Hier las ich was darüber:

    https://www.bild.de/regional/chemnitz/chemnitz-news/warum-kommen-sie-erst-jetzt-nach-chemnitz-frau-merkel-58467288.bild.html

    Ohne jeden Zweifel hat die Alte den totalen Knall!
    Die ist absolut verschlagen, oder: autistisch bedingt, weltfremd.

    In Summe jedenfalls eine abartige Irre, die nicht mehr ansatzweise hinterher kommt, ihre Schadens-Leistungen zu verbrämen.

    Jede ihrer verblüffend idiotischen Worthülsen – ein Schlag ins Gesicht der Einheimischen!

    Und so ein verkommene Schrott-Kreatur ist seit 18 Jahren Kanzlerin(!)

  44. @Demokratie statt Merkel 17. November 2018 at 03:15
    Ja, aber wer ist verrückter: Der Verrückte selbst oder derjenige, der den Verrückten anhimmelt und verehrt?
    Soviel zu den deutschen Gutmenschen.

  45. Arthur ist 100% ein Russland-Schäferhund-Deutscher, den Schröder hier angeschleppt hat und auch 166 cm deuten da klar auf den Täter

  46. Überhaupt habe Angela Merkel ihr weltweit bekanntes Geheimrezept den Chemnitzern empfohlen: Lockerbleiben – auch unter politischem Druck – bis diejenigen die hier nun mal sind das Blut spritzen lassen. Abschliessend zur Auflockerung dann zum Toten gedenken ein „Wir sind mehr“-Konzert. Wo sonst in dieser Welt gibt es so viel Trost & Empathie für Hinterbliebenen?? http://taz.de/Bundeskanzlerin-in-Chemnitz/!5551564/

  47. f.s 17. November 2018 at 00:45

    Haremhab 16. November 2018 at 23:57

    Bahn lässt Kinder von Grünen-Chefin Baerbock am Bahnhof stehen

    Die können auch trampen. Kann ja nichts nach Auffassung der Grünen strafbares dabei passieren
    _______________________________

    Tja, die heißen halt nicht Böhmermann…

    Deutsche Bahn stoppt Zug für Jan Böhmermann!

    Köln/Bremen – Der ZDF-Moderator Jan Böhmermann (37) ist vor Kurzem in den Genuss eines doch sehr außergewöhnlichen Sonderservices gekommen.

    Die Deutsche Bahn stoppte einen IC-Zug außerplanmäßig – und das nur für ihn.

    Anfang November musste der Entertainer von Hamburg zu einer Abendveranstaltung nach Bremen.

    Doch in der Hektik ist der TV-Satiriker versehentlich in den falschen Regionalzug eingestiegen, der ohne Stopp nach Essen fuhr.

    Also ließ der 37-Jährige den Zug einfach auf halber Strecke halten. Um pünktlich auf der Veranstaltung des Bremer „Weser-Kurier“ erscheinen zu können, hatte der Lokführer eine Ausnahme gemacht.

    Jetzt feiert sich Böhmermann selbst dafür auf Twitte……….PUUPS

  48. Wenn ich die Lage in diesem unserm ehemaligen Lande so betrachte, würd‘ ich spontan fast nach hier ausreisen wollen.
    http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/34484/Default.aspx
    Grenzen dicht, Land und Volk, auf höchstem Niveau, wehrhaft, durch Polizei und Armee geschützt. Palis nur zum Arbeiten rein, als letztes Zugeständnis und Höchstes der Gefühle. Ansonsten raus …
    Ein Steinwurf davon entfernt, nur Mohammedaner-Theater.
    https://www.dailymail.co.uk/news/article-2871789/Thousands-Palestinians-gather-rallies-celebrate-birth-Hamas.html

  49. Die Rothgrüne Hautevolee hat so ihre liebe Not mit dem Öffentlichen Verkehr. Nach dem Herrn MdB Dr. Anton Hofreiter, jetzt Ihre Majestät Vorsitzerin von Gottes Gnade Annalena Baerbock. Ihre überbesetzte ICE von Berlin nach Mönchen-Gladbach hält nicht in Berlin-Spandau, wo ihre Töchter am Bahnsteig auf ihre Mutter warten. Unannehmlichkeiten mit denen der deutsche Michel täglich fertig werden muss. Gleich wird aber der Hofhund Kenate Rühnast von der Kette gelassen und auf die Bahn gehetzt: „An den Bahn-Vorstand schreiben! Geht ja gar nicht.“ Auf diese Idee wäre Annalena selber bestimmt nie gekommen. https://www.welt.de/vermischtes/article184018154/ICE-laesst-Halt-ausfallen-Gruenen-Chefin-Baerbock-beschwert-sich.html

  50. Bin Berliner 17. November 2018 at 03:37
    OT
    +++Verfassungsschutz bereitet die Beobachtung der AfD vor+++
    https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/Verfassungsschutz-bereitet-die-Beobachtung-der-AfD-vor-1965976297
    ————————————————————————

    Das ist wie, wenn einer einen No2-Pups gelassen hat,
    und dessen Arsch nicht bei den Grünen gelistet ist.

    Zunächst gibt es dann mal eine Anzeige.
    Und dann ermittelt der Apparat.

    Und dann stellt der Apparat das Verfahren ein, weil es sich um nichts Ungewöhnliches handelt.
    Das es so kommt, das wusste der Anzeigende auch selbst und vorher.

    Aber:

    linkisch-grüne Irre, in ihrer sämigen Idiotie und Hirn-schlammigkeit,
    sie müssen halt diesen Schritt tun.

    Es ist bei linkischen Irren ein inner-szenischer Zwang, dies zu tun.
    Die können nicht mehr anders, als ihr Empörungs-Hobby, mittels Anzeigen gegen jeden nicht-Linkischen zu leben.

  51. „Gesundbrunnen“: Vorbestrafter Tschetschene ersticht Pfleger
    Ausgerechnet in „Gesundbrunnen“ ermordete am heiligen Freitag ein „Psychisch Kranker“ einen Pfleger in einer Berliner psychiatrischen Einrichtung. Der 30-jährige polizeibekannte Freitagsmörder konnte nach vier Stunden SEK-Großfahndung in der Nähe des Tatorts festgenommen werden.“

    Der darf das de facto tun.
    Er ist psychisch gestört.

  52. „Die tickende Zeitbombe aus Grosny wurde in dem Heim auf Steuerzahlerkosten vollumsorglich betreut und wohnte nebenan auf Steuer-Ticket.“

    Eben!
    Das ist da hüpfende Komma.
    Hat er damit doch eine ganze Horde auf Steuerzahlerkosten mitfinanziert.

  53. Ein Einzelfall.
    Und sagt nichts mehr über Mutti!
    Die kann nicht dahin gehen,
    wo man nicht mit ihr reden will!

  54. Solange der Mehrkill am Leben ist,
    solange wird der Mehrkill auch seine Untaten vollbringen.

    Oder ist jemanden etwas anderes plausibel?

  55. Kanzlerin beim Bürgerdialog in Chemnitz:
    „Wer nicht reden will, zu dem kann ich auch nicht gehen“

  56. „Bei dem 30-jährigen Merkel-Messer-Migranten handelt es sich laut „B.Z.“ um „Arthur J.“ aus Grosny, der bereits und zwischen Juni 2009 und März 2016 in der Psychiatrie untergebracht war. Dort wurde er bestens versorgt (700 Euro pro Tag!!), nachdem er wegen versuchten Totschlags verurteilt wurde. …“

    „700 Euro pro Tag“
    Das ist ein Wort!
    Dafür muss eine unbekopftuchte Nazi-Schlampen-Oma ganz schön lange stricken.
    Dafür sammmelt die eine oder andere gerne Pfandflaschen, um sich am Leben zu halten.

    „…Schätzungsweise ist „Arthur“ aber nicht sein richtiger Namen,“
    Nee, oder?

  57. In Deutschland nehmen also jetzt die Fälle von Syphilis zu.

    Gibt es Vergleichszahlen aus CZ, PL und H?

  58. Spiegel, Prantl-Prawda, …
    Sie versuchen, ihren von „anderen“ durch Meinungsdiktat, Lügen… aufgebauten Antisemitismus
    zu leben.
    Mit den gleichen meinungsfaschistischen Tabus und Lügen wie die Erzeuger des Siffs,
    die sie bekämpfen. („die sie“, Subjekt und Objelt dürfen vertauscht werden)

  59. Eurabier 17. November 2018 at 05:39
    In Deutschland nehmen also jetzt die Fälle von Syphilis zu.
    (….)
    ——————————————————————-
    Darüber hinaus: geistige Versiffung gibt es ja leider auch.

    Und da fragt man sich aller-ernsthaft, warum Mehrkill als Dauer-Ausscheiderin von Wahnsinn, noch nicht in Quarantäne ist.

    Mehrkill (die Syphillis mag ihre Idiotie preisen…) ist der oberste Beihelfer jeder invasorisch zu uns gekommenen Geschlechtskrankheit.

    Allein:

    Mehrkill hat nicht das Hirn, da einen Zusammenhang zwischen ihrem abartigen Hirnschlamm,
    und Seuchen in Folge ihres Idiotentums, zu erkennen.

    Mehrkill ist halt eine Vollidiotin.

    Siff??
    Bringt doch Wirtschaftswachstum(!)

  60. Psychisch Krank sind alle Psslamer.
    Was soll man von einer Sekte die Leichenschaenderei, Tierschaenderei und Kinderschaenderei erlaubt, erwarten ?

  61. nichtmehrindeutschland 17. November 2018 at 06:40

    Gesundbrunnen ist Wedding. Gutmenschin#$%@nen mit Vergewaltigungsfantasien koennen sich dort Erleichterung verschaffen lassen. Kommt in den Nachrichten ständig, daß da Menschen sterben.
    ________________________________________

    Um Himmels willen!
    Weißt du, was du da geschrieben hast?
    „Claudia Roth“!

    Die kömmt!!!

  62. Es muss Schluss damit sein, dass psychische Erkrankungen, unsichere Herkunfts-Shitholes, ärztliche Atteste und sonstige Hindernisse eine Abschiebung verhindern.

    Wessen Antrag abgelehnt oder wer hier gar kriminell wird, hat jegliches Recht verloren sich hier aufzuhalten. Für dessen weiteres Schicksal ist die Bundesrepublik Deutschland nicht zuständig.

  63. Altenesch 16. November 2018 at 22:56
    Da stellen sich verschiedene Fragen:
    – Warum sitzt ein Tschetschene in Deutschland in der Klappse. Irre sollten sofort zurückgeschickt werden. Es gibt keinen Grund, diese hier zu behalten. Soll sich Kadyrow um sein munteres Früchtchen kümmern.
    – Welches „Gericht“ und welche „Richter“ haben diesen Müll schon wieder angeordnet? Die Justiz ist mit das faulste Glied im Staate Deutschland.
    – Warum hat der die Festnahme überlebt?
    – Die Hauptstadt“presse“ hat sich diesmal nicht getraut, die Herkunft des Asylschmarotzers zu verbergen. War zu offensichtlich. Aber die Berechtigung des Aufenthaltes wurde natürlich nicht thematisiert.

    Auch der RBB Staatsfunk bemüht sich, nach Kräften zu verschleiern. In der Orignalmeldung ist von dem berühmten „Mann“ die Rede.

    Eine weitere Frage stellt sich noch:

    Warum wurde nicht sofort eine Bild-Fahndung herausgegeben? Es entsteht der Eindruck, die zentrale Direktive lautete Verschleierung auf Teufel komm raus und die Gefahr, daß der Psycho-Killer noch weitere unschuldige Zivilisten abschlachtet, wurde billigend in Kauf genommen.

  64. Herr Spahn sucht doch dringend mehr Pfleger/innen und Personal für diese Bereiche.
    Wenn die Goldstücke allerdings auch noch anfangen diese gut ausgebildeten Leute abzuschlachten, wer will den Job dann bald noch machen?
    Muss der Herr Spahn selber ran und als Schwuler ist er da bei Muslimen ganz weit vorne.
    Ach ist das schön bun hier…
    Mein aufrichtiges Beileid zum gewaltsamen Tod des Pflegers… jemanden der nur helfen wollte und mit Sicherheit seinen Job sinnvoll und notwendig fand… eine Schande was in diesem Land abgeht.

    Gute Nacht du dämliches Deutschland

  65. Das war sein Ziel und es war Ziel der Kommunisten im Land. Jetzt ist er Deutscher und wir werden ihn erst in den deutschen Boden los wie alle Asylunberechtigten Kommunistengäste.Snowden hat keine Chance auf den Status islamischer Gewaltfachkräfte.

  66. Warum die ganze Aufregung?

    Der hat doch nur einen Pfleger „niedergestochen“.

    Wer konnte denn ahnen, daß der dann bald darauf an Herzversagen sterben würde?

  67. Mit diesem Ast wurde Anna Lena (16) erschlagen

    Wie abgestumpft muss man sein, um einer zierlichen Schülerin den Schädel zu zertrümmern?

    Mutmaßlicher Killer des Mädchens: Ronald C. (24). Ein mehrfach vorbestrafter Ex-Knacki (Raub, Körperverletzung, Brandstiftung), erst im Januar auf Bewährung entlassen.

    Das Motiv? Nach Einschätzung des Gerichts wollte der Deutsch-Dominikaner die Schülerin vergewaltigen. Um dafür nicht belangt zu werden, brachte er sie um.

    https://www.bild.de/regional/hannover/hannover-aktuell/vorbestrafter-taeter-24-bestreitet-mord-anna-lena-16-nach-party-nacht-mit-ast-er-58372638.bild.html

  68. Aha! Polizeibekannt, vorbestraft, geisteskrank!

    Müssen wir in Deutschland eigentlich alle psychisch Kranken aufnehmen und betreuen????????????????

  69. Nix Neis. Haben die ‘Bio-Kartoffeln‘ (aka ‚Köterrasse‘) schliesslich auch schon immer so gemacht. Ausserdem ist der zu Unrecht als solcher bezichtigte Täter in Wirklichkeit das Opfer. Psychisch krank (Ischlahm), schwer traumatisiert (klar: wo er doch mit so vielen bösen Ungläubigen konfrontiert wurde, denen die von ihm gewohnte Kültür fehlt) – was blieb diesem armen Menschen in seiner Verzweiflung anderes übrig? Da müssen jetzt ganz dringend Stuhlkreise, Kuschelrunden usw. folgen, damit der bemitleidenswerte schwer Traumatisierte besänftigt wird! Mehrfach vorbestraft? Klares Indiz für die gestellte Diagnose. Das böse ‚Ursache – Wirkung‘-Prinzip halt.

  70. AlterNotgeilerBock 17. November 2018 at 08:20
    Gute Nacht du dämliches Deutschland
    ###
    Was Sichelschmidt schon vor 20 Jahren vorhergesagt hat tritt jetzt ein. Da gab es noch seine Bücher im Laden zu kaufen und das Blödvolk hatte mehrere Chancen mit Wahlen das Ruder rumzureißen. Jetzt siegt halt der Stärkere – DAS IST NATUR live!

  71. RTL-NEWS – OHNE DATUM!

    TOTAL VERPIXELTER „JUNGER MANN“

    SEXUALMÖRDER EIN MULATTE, WAS WIR
    NICHT SEHEN SOLLEN?

    Prozessauftakt nach Mord an Anna-Lena (16):
    „Sie drückte mich noch und sagte: ‚Ich hab‘ dich lieb'“
    (Anm.: …erzählt die Patentante)

    Der 24-jährige mutmaßliche Täter(DER ANGEKLAGTE!) soll Anna-Lena zufällig begegnet sein

    Ein schrecklicher Zufall hat Anna-Lena das Leben gekostet! Sie ist gerade auf dem Weg nach Hause, als sie ihrem Mörder begegnet(um 1 Uhr nachts).

    Jetzt steht der mutmaßliche Täter(DER BESCHULDIGTE!) vor Gericht und gibt sich selbstsicher, fast schon arrogant. Ihre Patentante dagegen wird von Schuldgefühlen gequält… …denn Anna-Lena war zu Besuch.

    Der 24-jährige Ronald C. muss sich wegen Mordes aus niedrigen Beweggründen verantworten. Der Angeklagte soll Anna-Lena Mitte Juni am Bahnhof in der Kleinstadt Barsinghausen getroffen und sie zunächst auf ihrem Heimweg begleitet haben. Die blutüberströmte Leiche des Mädchens wurde am nächsten Tag vor einer Grundschule in der Nähe ihrer Wohnung entdeckt. Laut Polizei erlitt die junge Frau massive Tritte gegen Hals und Kopf sowie Schläge mit einem 25 Kilo schweren Ast. Das tote Mädchen war mit heruntergezogener Hose und entblößtem Unterleib gefunden worden.

    +++Eindrücke aus dem Gerichtssaal sehen Sie im Video.

    DER VERBRECHER HAT SICH AUFGEDRÄNGT

    „Ich denke jeden Tag an sie“, sagte eine Zeugin (17) über Anna-Lena. Sie verbrachte mit der Freundin und ihrem mutmaßlichen Mörder kurz vor der Tat etwa 15 Minuten am Bahnhof des Ortes.

    Der 24-Jährige habe angeboten, Anna-Lena nach Hause zu bringen, weil er in der Nähe wohne, sagte die Freundin. +++“Ihr Blick hat gezeigt, dass sie es eigentlich nicht so gern gewollt hat. Ich hätte mitgehen sollen.“

    Der Angeklagte sei laut, angespannt und aufdringlich gewesen und habe vehement nach einem Joint verlangt, berichtet ein anderer Zeuge.

    ➡ NICHT DIE POLIZEI, SONDERN

    FREUNDINNEN (17) DER ERMORDETEN (16)

    STÖBERTEN DEN SCHWERVERBRECHER (24) AUF:

    Kurz nach dem Verbrechen machten die beiden Freundinnen, die zuletzt mit Anna-Lena zusammen waren, den Tatverdächtigen ausfindig.

    Eine andere Freundin hatte ihn zufällig in der +++Nähe seiner Unterkunft gesehen und ein Handyfoto geschickt. Anders als vor der Tat trug er eine Schiene am Bein. Als ihn eines der Mädchen zur Rede stellte, habe er laut reagiert: „Ich war das nicht! Wie könnt ihr mir so was unterstellen? Das ist Rufmord!“ Er habe sich dann aber von der alarmierten Polizei widerstandslos festnehmen lassen…

    Der junge Mann (AUS DER DOM-REP) war erst wenige Monate vor Anna-Lenas Tod aus dem Gefängnis entlassen worden und hatte in einem Flüchtlingsheim gewohnt…

    seine Mutter lebe in der Schweiz. Gegen den inhaftierten Freund, der als Zeuge vernommen wurde, wird selbst wegen Vergewaltigung einer Schülerin ermittelt, wie im Laufe der Verhandlung herauskam.

    Genau zwei Monate vor Anna-Lenas Tod war nur wenige Straßen entfernt in Barsinghausen eine 55-Jährige durch massive Gewalt umgebracht worden. Die Staatsanwaltschaft Hannover prüft laut Sprecher Thomas Klinge weiterhin, ob der 24-Jährige auch für dieses Verbrechen…
    https://rtlnext.rtl.de/cms/prozessauftakt-nach-mord-an-anna-lena-16-sie-drueckte-mich-noch-und-sagte-ich-hab-dich-lieb-4250247.html

  72. @ halli galli 17. November 2018 at 09:33

    „Psychisch krank“ ist eine Schutzbehauptung, die nicht,
    wie üblich, nur von Täter u. Strafvereitler eingesetzt wird,
    sondern auch von Polizei und Ankläger kommt – wobei die
    Medien kriecherisch oder gar tonangebend mitmachen –
    alle stets der links-diktatorischen Merkel-Politik zu willen.

  73. Haremhab 22:37 „Tschetschenen sind fast immer Moslems.“
    Ja, zu 95,1% laut Google und was für brutale Schweine das sind, sie fielen im Syrienkrieg
    stehts durch besonders unmenschliches Abschlachten auf. Aber Putin wusste wie man mit diesem Abschaum umgeht, er hat ihnen die Eier abgerissen in ihrem eigenem Land!

  74. Rotes Kreuz trauert um Mitarbeiter: DRK-Sprecher Erbelding erklärte, es sei noch zu früh zu sagen, was die Tat für die künftige Arbeit der Mitarbeiter bedeute. Es gebe immer ein gewisses Risiko, wenn man mit Menschen aus Bürgerkriegsländern arbeite.

    ————-
    Das glaub ich auch, wieder bringt ein Merkel-Goldstück keine Zinsen mehr !

  75. Für die meisten dieser Verbrecher ist der Grenzübertritt nach Deutschland wie eine Absolution ihrer Verbrechen aber ohne vorheriger Beichte!

  76. Och Leute abschieben ist doch scheisse. Hierbehalten, klar doch. Lasst eure Phantasie spielen, welch ungeahnte Möglichkeiten….

  77. Demokratie statt Merkel 17. November 2018 at 03:15; Bloss 13, was es aber nur marginal besser macht.

    Marnix 17. November 2018 at 03:26; Wegen dieser Sache mit faule Sahne und Bad Marmelade (schwartau) ermittelt der Staatsanwalt, weils da angeblich Morddrohungen gegeben hätte. Falls das stimmt wärs natürlich schlimm. Aber Proteste gegen diese Typen, besonders auch gegen jene, die auch noch mehrere 10.000€ in die HAnd nehmen um nen Film über die Chaoten zu drehen sind dringendst nötig.

    Bin Berliner 17. November 2018 at 03:32; So sieht der auch aus, dass er zu blöd zum Zugfahren ist.
    Ausserdem, warum fährt der Zug, wenn er nicht direkt am Bahnhof nen Auftritt hat, habens dem den Schein gezwickt. Schliesslich ein Regionalzug klappert keine Grossstädte ab, sondern bloss die Dörfer.
    Und hiess es nicht mal, der Regionalzug wär ein ICE gewesen.

    Demokratie statt Merkel 17. November 2018 at 05:34; Typischer Erika Satz, Die Füsigarin und Sprachgenie deutlich erkennbar nicht in ihrer Muttersprache, wenn man nicht Polnisch dafür hält. Ein Kurzsatz, der aus zwei inkompatiblen „Hälften“ die gar nix miteinander zu tun haben besteht.

    int 17. November 2018 at 05:39; Echt jetzt? A.J. Da lag ich mit A.I. ja nur marginal daneben.

  78. Warum kommt da nie ein Knüppel drauf und wird sowas nicht abgeknallt?
    Aha – weil in der tollen Berliner Polizei so viele Musels sind – und die tun sowas nicht. Jedenfalls nicht mit Musels.

  79. Ausgerechnet in „Gesundbrunnen“ ermordete am heiligen Freitag ein „Psychisch Kranker“ einen Pfleger in einer Berliner psychiatrischen Einrichtung.
    ——————————
    Für uns normale Deutsche sind ALLE diese Invasoren psychisch krank.
    Das sind sie natürlich nicht – denn die sind so!!!
    Ihre Gene und ihre Erziehung seit der Muttermilch hat sie so gemacht, wie sie sind.

    Kleine-Hartlage hat schon am 18.11.12 beschrieben – zum Volkstrauertag:

    +++++++++++
    Kulturen wie unsere, wo man diesen Schutz dem Staat und den Gesetzen anvertraut, weil man sich darauf verlässt, dass jeder Andere es auch tut.

    Es gibt Kulturen, in denen die Fähigkeit und Bereitschaft zur Gewaltanwendung Prestigewert hat, und es gibt solche wie unsere, in denen Gewalt geächtet ist.
    Es gibt Kulturen, in denen Nachgeben als Zeichen von Schwäche gilt, und gibt solche solche wie unsere, in denen Konflikte als bloße Meinungsverschiedenheiten betrachtet werden, die man am besten diskursiv und schlimmstenfalls vor Gericht austrägt. ++++++++

    Und selbst unter diesen Brutalos gibt es Abstufungen
    Dazu gehören die Tschetschenen.

  80. Staatsfunk RBB löschte diese Anfrage:

    Warum ist der vorbestrafte Tschetschene überhaupt in Deutschland? Warum wurde der Kriminelle nicht abgeschoben?

    Wollte man zwecks Vertuschung kein Bild zwecks Fahndung herausgeben, und stattdessen die Bevölkerung weiter dieser tödlichen Gefahr aussetzen?

    7:51 17.11.2018

  81. crafter 17. November 2018 at 15:40
    Staatsfunk RBB löschte diese Anfrage:
    ————-
    Der Rotfunk BB wird von einer Patricia Schlesinger geleitet. Sie hat einen bekannten Namen.
    Außerdem war ihr Opa hoher Funktionär in der DDR.
    Sie läßt jetzt über „ihren“ Sender gegen die Forschungsergebnisse über die Mauertoten hetzen.
    Und sie ist sich ganz einig mit der C*DU-Unkultur-Ministerin Grütters. Die hatte schon den Chef von HSH, Knabe, mit gefeuert, damit der SED-ler Lederer nicht immer in Bredouillen kommt.

  82. Freya- 16. November 2018 at 22:58
    Wobei in Tschetschenien eine mystische Form des Islam, der Sufismus, vorherrscht. Sufi-Bruderschaften, allen voran die Naqschbandiya, mit gesellschaftlich tief verwurzelten Clan-Beziehungen und Bruderschaften. Brauchen wir jetzt anscheinend auch dringend in Deutschland. So stellen sich die Altparteien gelungene Integration vor.
    ———————-

    Islamische Sufi-Bruderschaften haben wir doch schon längst in Deutschland. Es wirkt sich vor Gericht doch ständig strafmildernd aus, wenn Muselkacker alkoholisiert waren.

  83. ISLAM IST FRIEDEN?

    Koran, 5:52 — O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind untereinander Freunde. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, gehört zu ihnen [= wird ein „Ungläubiger“].

    Koran, 98:6 — Gewiß, diejenigen unter den Leuten der Schrift [= Juden, Christen] und den Götzendienern, die ungläubig sind [= Nicht-Moslems], werden im Feuer der Hölle sein, ewig darin zu bleiben. Das sind die schlechtesten Geschöpfe.

    Koran, 9:123 — O die ihr glaubt, kämpft gegen diejenigen, die in eurer Nähe sind von den Ungläubigen! Sie sollen in euch Härte vorfinden. Und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist!

    Koran, 9:29 — Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter [= Mohammed] verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit [= Islam] befolgen – von denjenigen, denen die Schrift gegeben wurde [= Juden, Christen] –, bis sie den Tribut aus der Hand entrichten und gefügig sind!

    Koran, 8:12 — In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. So haut ein auf ihre Hälse und schlagt ihnen jeden Finger ab!

    Koran, 5:33 — Der Lohn derer, welche Allah und Seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist der, dass sie getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden.

    Koran, 4:56 — Diejenigen, die Unsere Zeichen verleugnen, werden Wir gewiß einem Feuer aussetzen. Jedesmal, wenn ihre Haut verbrannt ist, tauschen Wir sie ihnen gegen eine andere Haut aus, damit sie die Strafe kosten. Allah ist Allmächtig und Allweise.

    Koran, 22:19 — Für die, die nun ungläubig sind, werden Kleider aus Feuer zurechtgeschnitten werden; siedendes Wasser wird über ihre Köpfe gegossen werden, wodurch das, was in ihren Bäuchen ist, und ihre Haut schmelzen wird.

    Koran, 4:104 — Und laßt nicht nach, das Volk (der feindlichen Ungläubigen) zu suchen. (…)

    Koran, 47:4 — Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Kopf, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.

    Koran, 2:191 — Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie (…) Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.

    Koran, 4:84 — So kämpfe auf Allahs Weg — du wirst nur für dich selbst verantwortlich gemacht [= du hast völlige Handlungsfreiheit] und sporne die Gläubigen [= Islamisten] an. Vielleicht wird Allah die Gewalt derjenigen, die ungläubig sind, zurückhalten. Allah ist stärker an Gewalt und an Bestrafung.

    Koran, 8:17 — Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet.
    [D.h. ein Moslem ist für seine Taten nicht verantwortlich, denn er hat im Sinne und auf Geheiß Allahs gehandelt.]

    (https://legacy.quran.com)

    ISLAM IST FRIEDHOF!

  84. Ich hoffe, PI verzeiht mir, dass ich hier jetzt regelmäßig Islam-Untericht gebe. Irgendwann muss es doch in jeden GutmenscherIxen-Schädel, die hier anscheinend mitlesen, reingehen, wie unterirdisch „gebildete“ Muselkacker ticken.

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