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In Freiburg wurde eine junge Dame von mehreren Männern vergewaltigt. Die Polizei ermittelt. Bei den mutmaßlichen Tätern soll es sich mehrheitlich um syrische Flüchtlinge handeln. Für die Stadt Freiburg bedeutet das, dass sie im Toleranz-Index steigt. Dresden hingegen entscheidet sich für Sicherheit und plant einen antiterroristischen Schutzwall (zum neuen Ein Prozent-Shop gehts hier)

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36 KOMMENTARE

  1. Unterdessen gibt es nun auch schon einen jungen weißen Mann (16) tot im Gebüsch hinter der Schule gefunden. Die POLIZEI spricht von einer „BEZIEHUNGSTAT“!

    Die jungen Frauen werden von Rudeln vergewaltigt!
    Die jungen Männer werden sofort aus dem Weg geräumt!

    Soll das unsere ZUKUNFT sein im reichsten Land der Welt?
    Wo es sich gut und gerne leben lässt!

  2. Die GRÜN*INNEN IDIOTEN und GUTMENSCH*INNEN tolerieren uns bald alle zu TODE!
    GERN mit den rotlackerten gewalttätigen FASCHISTEN von DER SAnitfa .

  3. Freiburg – Stadt des multikulturellen, linksgrünen Wahnsinns und der totalen Selbstaufgabe. Hat es fast geschafft, bis an die Spitze der kriminellsten Städte Deutschlands zu kommen. Darauf können die Verantwortlichen „stolz“ sein. Lieber verreckt oder von einer Horde Kuffnucken stundenlang vergewaltigt im Gebüsch liegen, als ein Nahtzie zu sein. In welchem Irrenhaus lebe ich hier.

  4. @ jeanette 1. November 2018 at 19:19

    Unterdessen gibt es nun auch schon einen jungen weißen Mann (16) tot im Gebüsch hinter der Schule gefunden. Die POLIZEI spricht von einer „BEZIEHUNGSTAT“!(…)

    OT

    Toter 16-jähriger im Wald (Sauerland Kalifat NRW) gefunden

    PK auf n-tv angekündigt, viel später begonnen:
    Als der Tathergang geschildert wurde, von Mitschüler „erwürgt“, wurde sofort nach dem Wort „erwürgt“ völlig unmotiviert abgebrochen und auf ein bayerisches Pferderennen (echte breaking news) für wenige Minuten umgeschaltet. Dann folgte Werbung.
    Sehr auffällig.

    Was soll da wieder vertuscht werden???

    Laut BLöD „Gewalt gegen den Hals“:
    https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/pressekonferenz-der-polizei-zum-tod-von-jona-aus-wenden-58178242.bild.html

    Täter ist 14 Jahre alt (n-tv Laufband)

    Mehrkills Land.

  5. Freiburgs Geheimwaffe gegen Kriminalität:
    Sozialmedia Konto Abschalten und Abends Tagesschau/ Heute Journal Anschauen.
    (Böse Zungen sprechen von der Vogelsstrauß Mentalität)
    Kritiker: Runde Tische und Stuhlkreise werden nicht Zielführend sein!
    (Freiburg ist Stolz, nicht so Sicher zu sein wie Dresden!)

  6. @VivaEspaña 1. November 2018 at 19:37
    @ jeanette 1. November 2018 at 19:19

    Unterdessen gibt es nun auch schon einen jungen weißen Mann (16) tot im Gebüsch hinter der Schule gefunden. Die POLIZEI spricht von einer „BEZIEHUNGSTAT“!(…)


    Einfach schrecklich!
    Würde gern mal den Vornamen des deutschen Mitschülers erfahren!

  7. @VivaEspaña 1. November 2018 at 19:37
    @ jeanette 1. November 2018 at 19:19

    Offenbar sei der 14-jährige Tatverdächtige in das 16-jährige Opfer verliebt gewesen und habe sich eine Beziehung vorstellen können. Der 16-Jährige aber habe den 14-Jährigen abgewiesen. Ein Sexualdelikt liegt nicht vor. Auch sei der Beschuldigte ansonsten bislang nicht auffällig gewesen.

    Gegenstand des Streits sei nach Angaben des Beschuldigten das Ende der Beziehung zwischen den beiden gewesen.

    https://www.wa.de/nordrhein-westfalen/live-ticker-pressekonferenz-toetungsdelikt-wenden-10419122.html

    14-jähriger tötet 16-jährigen. Beziehungstat.

    Was für ein Wahnsinn zieht in unsere Gesellschaft ein!

    Ich bin mir fast sicher, dass da wieder über die Herkunft des Täters gemogelt wird.

  8. Musste gestern nach Franfurt am Main. In Hanau stiegen drei afrikanische Moslem-Familien zu, jede mit zwei kleinen Kindern und einem Kinderwagen. Der Pascha jeweils mit mittelmäßigem Anzug ohne Krawatte, mit Turnschuhen und Pudelmütze (bei knapp 20 Grad); der eine mit Vollbart, die beiden andere ohne. Die Frauen bunt gekleidet mit rotem Kopftuch und anscheindend selbst genähten Röcken in rot/grün/gelb. Die Töcher von ca. 2 – 3 Jahren ebenso und mit diesen Dreadlocks mit bunten Gummiringchen.

    Eine ältere (deusche) Dame ging vorbei und fand eines der kleinen Mädchen mit den bunten Rasta-Zöpfchen so süß, dass sie berühren und über den Kopf streichen musste. Dieses Berühren einer Rechtgläubigen durch eine Ungläubige fand aber deren Mutter gar nicht OK und tat ihren Unmut durch gemäßigtes Schimpfen in ihrer Muttersprache preis.

    Sie suchten Sitzplätze, und weil ich KEIN Rassist bin, nahm ich meine Jacke vom Nebensitz, und der Afro-Moslem mit der Pudelmütze setzte sich hin, und die anderen gegenüber und davor. Und dann ging es los: sie diskutierten ohne Pause in einer Sprache, die mir wie eine Mischung zwischen Arabisch und „Afrikanisch“ vorkam. Ab und zu verstand ich ein paar Worte wie „Interview“ (Asyl-Anhörung?), „Angela Merkel“, „Demokratie“, „Europa“ usw. In Frankfurt stiegen sie dann aus, und ich fragte mich, obe es für diese kurze Strecken statt dem ICE nicht auch der weitaus billigere RE getan hätte. Aber für die VIP-Gäste der Kanzlerin werden ja keine Kosten und Mühen gescheut.

  9. Gestern beim nachbarlichen Asylantenheim:
    4 Uhr morgen – eine Riesengeschrei. Ali, offensichtlich ordentlich angetrunken, hat seiner dummen deutschen Freundin, die Autoschlüssel abgenommen. Sie schreit auf dem Parklatz nach ober, er schreit vom Balkon nach unten. Er hat will, dass sie in ihrem Auto vor der Tür übernachtet.
    Nach ca. einer halben Stunde Geschrei, Originalton dumme-deutsche-links-grüne Buntblödel-Tusse:
    „Ali, gib mir jetzt sofort meinen Autoschlüssel, du hast schon so viel Geld von mir bekommen…“

    Aus mehreren Erwägungen wurde beschlossen, keine Polizei zu holen und sich auch nicht weiter einzumischen..

  10. SWR extra von Gestern Abend
    „Gruppenvergewaltigung in Freiburg – Fakten, Hintergründe, Konsequenzen“
    Zitat vom Polizeipräsidenten von Freiburg Rotzinger in der Sendung :“Der nichtdeutsche Anteil bei Sexualdelikten liegt über 50 Prozent obwohl der nichtdeutsche Bevölkerungsanteil nur bei 17 Prozent liegt ! “ (ab Minute 5 der Sendung ), alle anderen Delikte sind rückläufig !
    https://www.swr.de/swr-extra/swr-extra-gruppenvergewaltigung-in-freiburg-fakten-hintergruende-konsequenzen/-/id=5692094/did=22761462/nid=5692094/1ixnxi0/index.html

  11. Vergewaltigung in Freiburg : Wieder ein schreckliches Verbrechen

    Von Rüdiger Soldt
    -Aktualisiert am 01.11.2018-21:01

    Nach dem Mord an einer Studentin vor zwei Jahren wollte Freiburg viel für die Sicherheit tun – nun kam es zu einer Gruppenvergewaltigung. Es gibt Parallelen zwischen den beiden Fällen. Was ist los in der Stadt an der Schweizer Grenze?

    Eigentlich sollte es in dieser Woche mal eine Erfolgsmeldung geben. Der parteilose Freiburger Oberbürgermeister Martin Horn und Polizeipräsident Bernhard Rotzinger wollten durch die Stadt marschieren und der Öffentlichkeit zeigen, wie sehr man bei der Verbesserung der Sicherheitslage vorangekommen sei. Daraus wurde nichts, der Termin entfiel. „Da hätten wir zu Recht nur höhnische Kommentare bekommen“, heißt es aus dem Rathaus. Stattdessen gab es eine Krisensitzung. Der Sicherheitsstaatssekretär und frühere Freiburger Regierungspräsident Julian Würtenberger (CDU), Horn und der Polizeipräsident besprachen die prekäre Sicherheitslage der Großstadt mit 230.000 Einwohnern, die seit 2001 diejenige im Südwesten mit der höchsten Kriminalitätsrate ist.

    Zwei Jahre nachdem der Flüchtling Hussein K. die Medizinstudentin Maria Ladenburger ermordet hat, zu einem Zeitpunkt also, zu dem scheinbar wieder Normalität eingekehrt war, hat sich in Freiburg wieder ein schweres Gewaltverbrechen ereignet: Im neuen Fall heißt der mutmaßliche Haupttäter Majd H., ein kurdischer Syrer, der 2014 nach Freiburg kam, im Zuge einer Familienzusammenführung. Wieder ein Flüchtling. Majd H. soll eine 18 Jahre alte, aus Lörrach stammende Studentin vergewaltigt haben und die Wehrlose dann mindestens sieben weiteren Männern für weitere Vergewaltigungen überlassen haben.

    Was beide Taten verbindet: In beiden Fällen handelt es sich um Flüchtlinge, die schon vorher straffällig waren. Der mittlerweile zu lebenslanger Haft sowie Sicherungsverwahrung verurteilte Hussein K. war schon in Griechenland durch schwere Gewalttaten aufgefallen. Majd H. lebt seit vier Jahren in Freiburg, er onanierte angeblich vor minderjährigen Mädchen. Und er stritt sich so heftig mit seinem Vermieter, dass er den städtischen Behörden ein Begriff war. Vier Tage vor der Gruppenvergewaltigung lag gegen Majd H. schon ein Haftbefehl vor. Die Polizei vollstreckte ihn angeblich aus taktischen Gründen nicht, es habe weitere, umfangreichere Ermittlungsverfahren wegen Drogengeschäften und anderer Delikte gegeben, lautet die Begründung. Mitte der Woche hieß es dann, es seien nicht allein taktische Erwägungen gewesen, die Polizei habe bei der Zustellung des Haftbefehls nicht gewusst, wo der Verdächtige sich aufhalte.

    Der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU) soll nun in zwei Wochen vor dem Innenausschuss erklären, warum der Mann – trotz Haftbefehls – diese schreckliche Straftat mutmaßlich begehen konnte, warum er den „Velvet-Club“ aufsuchen, die Studentin betäuben, in ein Gebüsch zerren und vergewaltigen konnte. „Es gab mehrere Gründe, warum der Haftbefehl nicht vollstreckt wurde, einen Strauß an Tatsachen. Es ist üblich, dass die Polizei ihre Maßnahmen vorbereiten muss, wenn ein Haftbefehl oder ein Durchsuchungsbeschluss verhängt wurde“, sagt die Sprecherin der Staatsanwaltschaft.

    Innenministerium: Erklärungsbedürftig, aber auch erklärungsfähig

    Die Gruppenvergewaltigung sei am 14. Oktober passiert, am 25. Oktober waren acht mutmaßliche Täter in Untersuchungshaft. „Man kann doch nicht sagen, dass wir geschlafen haben.“ Aber kein Politiker kann den Bürgern erklären, warum ein gefährlicher Straftäter, der wie Majd H. im Sommer im Freibad einen behinderten Mann äußerst brutal mit einem Baseballschläger zusammenschlagen haben soll, nicht sofort in Untersuchungshaft kommt. An diesem Freitag wollen Polizei und Staatsanwaltschaft weitere Details und Ermittlungsergebnisse vorstellen, die Aussagen der acht inhaftierten Verdächtigen haben zu einer Vielzahl neuer Spuren geführt, vielleicht auch zu weiteren Tätern. Das meinte die Polizei, wenn sie in den vergangenen Tagen immer wieder von einem „sehr dynamischen Ermittlungsverfahren“ sprach. Die späte Verhaftung, heißt es im Innenministerium, sei „erklärungsbedürftig, aber auch erklärungsfähig“.

    In jedem Fall ist kommunalpolitisch und sicherheitspolitisch einiges aufzuarbeiten. „Wir haben“, sagt Oberbürgermeister Horn, „stark an der Sicherheit in Freiburg gearbeitet, Plätze besser beleuchtet, einen kommunalen Vollzugsdienst eingeführt und die Videoüberwachung beschlossen. Das schreckliche Verbrechen ist natürlich ein Rückschlag für das Sicherheitsgefühl in unserer Stadt.“ Allerdings war schon Mitte des Jahres bei einer Zwischenbilanz zur Ende 2016 beschlossenen „Sicherheitspartnerschaft“ zwischen Land und Stadt deutlich geworden, dass es um die öffentliche Sicherheit in Freiburg immer noch nicht gut bestellt ist.

    Bei Sexualdelikten gibt es weiterhin einen leichten Anstieg der Fälle. 2017 gab es in der Stadt 11712 Straftaten pro 100000 Einwohner, mehr als in Stuttgart, Mannheim oder Karlsruhe. Mit der Sicherheitspartnerschaft waren rund zwanzig Maßnahmen vereinbart worden: Die Polizei bekam 25 Beamte zusätzlich, und die Stadt richtete nach jahrelangen, schwerfälligen Diskussionen einen „Kommunalen Vollzugsdienst“ mit elf Mitarbeitern ein, die gegen Wildpinkler, öffentliche Verwahrlosung und Randalierer vorgehen sollen. An zehn Standorten sollten Videokameras installiert werden, auch ein Frauennachttaxi gibt es wieder. Das Nachttaxi wird allerdings kaum genutzt, die Kameras sind noch nicht in Betrieb. 2017 gingen die Gewaltstraftaten dennoch nur um 5,4 Prozent zurück, erreichen wollte man eigentlich einen Rückgang von zehn Prozent.

    Warum Freiburg ein Kriminalitätsschwerpunkt ist, haben Kriminologen schon vor Jahren wissenschaftlich untersucht. Als Gründe genannt wurden die touristische Attraktivität, die Grenzlage, die hohe Zahl von Pendlern, das geringe Durchschnittsalter, also die feier- und manchmal auch rauflustige Studentenschaft. Richtig überzeugen können alle diese Erklärungen bis heute nicht.

    Was großsprecherisch „Hans-Bunte-Areal“ heißt, ist genau betrachtet ein ziemlich hässliches Stückchen Freiburg – ohne Bächle und Butzenscheiben. An einer Straßengabelung liegt der „Velvet Night Club“, wo die Lörracher Studentin bis Mitternacht feierte und von Majd H. Ecstasy kaufte. Dieser betäubte sie dann laut Ermittlungsstand der Polizei mit K.-o.-Tropfen und schleppte sie in ein Gebüsch, wenige Meter vom Eingang des Clubs. „Less drama, more techno“ steht auf einem Aufkleber.

    Probleme mit jungen Flüchtlingen schon vor der Krise

    Der Club ist eine der letzten Großraumdiskos in Südbaden, es gab häufige Betreiberwechsel, öfter auch gewaltsame Auseinandersetzungen. Solche Diskotheken sind eher für Schüler und Jugendliche gedacht, die aus Dörfern kommen, in denen es keine Kneipen und Diskos mehr gibt. Der „Velvet Night Club“ grenzt direkt an einen Baumarkt, gut möglich, dass die Täter ihn bewusst auswählten, weil sie wussten, dass die Unübersichtlichkeit des Geländes Schutz bieten würde.

    Freiburg nahm schon vor der Flüchtlingskrise deutlich mehr unbegleitete minderjährige Flüchtlinge auf als andere Städte, weil der Bahnhof der erste ICE-Halt nach der deutsch-schweizerischen Grenze ist. Deshalb hatte die Stadt schon früher Probleme mit jungen Männern aus den Maghreb-Staaten und arabischen Ländern, deren Frauenbild teilweise nicht zu Mitteleuropa passt. Schon Anfang 2016 hatten sich sogar linksautonome Betreiber des Clubs „White Rabbit“ über das aufdringliche Verhalten von Flüchtlingen beschwert und nur noch Clubmitglieder hereingelassen. Das „White Rabbit“ gibt es nicht mehr. Andere Clubbetreiber schlugen damals sogar ein Zutrittsverbot für Flüchtlinge vor, manche verteilten Zettel mit Verhaltensregeln in arabischer Sprache.

    Im 17. Stock des Freiburger Hauptbahnhofs hat vor ein paar Tagen der „Neko-Club“ eröffnet. Sushi, Tanzen, Bar, Cocktails. Wer durch die großen Panorama-Scheiben blickt, hat einen guten Überblick über das nächtliche Freiburg. Dietmar Broscheit, 47 Jahre alt, ist einer der erfahrensten Clubbetreiber der Stadt. „In unseren Clubs hat sich seit der Flüchtlingskrise eigentlich nichts verändert. Vielleicht in den Clubs, die größer sind, in denen mehr Teenies sind. Für die Sicherheit haben wir Videokameras und Türsteher. Was sich verändert hat, das ist das Ausgehverhalten der Frauen“, sagt er.

    Nach dem Mord an der Medizinstudentin vor zwei Jahren seien viele Frauen zu Hause geblieben. „Heute wird mehr darauf geachtet, wie man nach Hause kommt. Viele Frauen fahren nicht mehr allein Fahrrad, häufig wollen sie auch wissen, wie gut die Parkplätze beleuchtet sind.“ Aus dem Neko-Club blickt man auch auf den Park am Colombi-Schlösschen und den Stühlinger Kirchplatz. An beiden Plätzen gibt es trotz jahrelanger Bemühungen immer noch einen schwunghaften Drogenhandel, häufig organisiert von gambischen Flüchtlingen. „Über den Stühlinger würde ich nachts nicht mit dem Fahrrad fahren. Nur, wenn es unbedingt sein muss“, sagt Broscheit. Das sei einfach anders als vor zwanzig Jahren, als er seine ersten Clubs eröffnet habe.
    Was muss sich ändern?

    Die politische Diskussion über die Folgen der Gruppenvergewaltigung in Freiburg ist im vollen Gange. In der nächsten Woche wollen das Innenministerium und die Stadt neue Maßnahmen vorstellen, diskutiert wird über Sicherheitskonferenzen in den Stadtteilen und zusätzliches Personal. Außerdem fragen sich die Politiker, was sich im Umgang mit Intensivtätern wie Majd. H. ändern muss, bevor es zur Katastrophe kommt. „Wir haben ein Problem mit mehrfach straffällig gewordenen Intensivtätern, daher müssen Polizei und Justiz strukturell gestärkt werden, damit Sanktionen schneller wirken“, sagt Horn.

    Siegfried Lorek, der polizeipolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, pflichtet Horn bei: „Die Durchsetzungsmöglichkeiten bei Ausreisepflichtigen, insbesondere bei straffälligen Asylbewerbern, müssen wir verbessern. Auffällige Personen begehen mitunter mehrere kleine Straftaten. Deshalb müssen wir die Schwelle für die Ausweisung von straffälligen Asylbewerbern absenken und eine Möglichkeit schaffen, die Wiederholungstäter mit einschließt.“ Für diese Personen müsse es Aufenthaltsauflagen geben, Verstöße dagegen sollten einen Haftgrund darstellen.

    Die linksliberale Freiburger Stadtgesellschaft gerät auch durch das jüngste Verbrechen nicht aus dem Gleichgewicht. 150 bis 200 Demonstranten der AfD standen am Dienstagabend mindestens 2000 Bürger gegenüber, die für ein weltoffenes Freiburg demonstrierten. Horn ist dennoch besorgt über das Ausmaß der Radikalisierung. „Wenn ein AfD-Landtagsabgeordneter auf dem Freiburger Rathausplatz in Richtung Gegendemonstranten ins Mikro brüllt: ‚Ihr habt diese Frau mit vergewaltigt‘, dann empfinde ich das als widerlich und als eine klare Grenzüberschreitung. Da heißt es, die Flüchtlingspolitik sei ein Holocaust am deutschen Volk. Mir droht man mit der Zerstörung meiner Familie, Mord und Vergewaltigung“, sagt der Oberbürgermeister, der gerade 124 Tage im Amt ist. Trotz der Drohungen werde er weiter mit der Straßenbahn zur Arbeit fahren. „Viele Bürger klopfen mir zum Glück auch auf die Schulter.“

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/erneute-gruppenvergewaltigung-sorgt-fuer-debatten-um-freiburgs-sicherheit-15869555.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0

  12. „Bei den mutmaßlichen Tätern soll es sich mehrheitlich um syrische Flüchtlinge handeln.“

    Handelt es sich wirklich um syrische Flüchtlinge, oder um „Flüchtlinge“? Mit syrischem Pass oder ganz ohne Identitätspapiere?

  13. Meine Eltern wohnen in diesem süddeutschen Shithole.Freiburg ist verseucht mit südländischen Schutzsuchenden,linksgrünroten Studenten und ebensolchen Einwohnern.Die meisten Leute ticken hauptsächlich grün.Ich gehe da so wenig wie möglich hin.Wenn sich meine Mutter über mancherlei Zustände beklagt,dann muß ich ihr ihr eigenes und das Wahlvehalten der Freiburger vor Augen halten.Geliefert wie bestellt.

  14. AggroMom 1. November 2018 at 21:13

    Ich finde das nachvollziehbar und vollkommen richtig,
    wenn die Tuse sich n Musel angelt,soll sie auch sehen,wie
    sie damit fertig wird!
    Die könnte sogar laut um Hilfe schreien,was ich niemals hören würde.
    Das Gegenteil kann mir niemand beweisen…
    Ja, das mag vielleicht barbarisch klingen,aber wozu sich selbst in Gefahr
    begeben,der gegnerische Anwalt bekommt immer Akteneinsicht und dort
    steht dann meine,oder eine andere Adresse,schwarz auf weiss.

  15. Die Hornochsenstadt Freiburg ist ja so was von tolerant, daß sich Ermittlungen in dem kriminellen Rudelfickfall völlig erübrigen. Die lächerliche, im übrigen weisungsgebundene und korrumpierte „Justiz“ wird das verantwortliche Viehzeug ohnehin exkulpieren. Einer der Haupttäter genoß ja das migrantische Privileg eines nicht vollstreckten Haftbefehls. Die Staatsmacht hat da schlicht und einfach mitvergewaltigt.

  16. @johann 1. November 2018 at 21:31
    „Der Sicherheitsstaatssekretär und frühere Freiburger Regierungspräsident Julian Würtenberger (CDU), Horn und der Polizeipräsident besprachen die prekäre Sicherheitslage der Großstadt mit 230.000 Einwohnern, die seit 2001 diejenige im Südwesten mit der höchsten Kriminalitätsrate ist.“

    BINGO! BINGO! BINGO!

    Und warum?—>>>:

    Dieter Salomon (* 9. August 1960 in Melbourne) ist ein deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen). Von 2002 bis 2018 war er Oberbürgermeister der Stadt Freiburg im Breisgau.[1] Zuvor war er ab 1992 Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg für die Grünen sowie ab 2000 deren Fraktionsvorsitzender.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Salomon

  17. „Nach der Gruppen-Vergewaltigung in Freiburg fordert Annette Widmann-Mauz, Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Asylbewerber über Gleichberechtigung und Sexualität in Deutschland zu informieren. „Alle Asylsuchenden müssen unmittelbar nach ihrer Ankunft in Deutschland, noch in der Erstaufnahmeeinrichtung, Wegweiserkurse über das Zusammenleben in Deutschland erhalten – und dazu gehört auch, dass es für sexuellen Missbrauch und andere Gewalttaten null Toleranz gibt“, sagte die CDU-Politikerin dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND, Donnerstag).“
    ——————-

    Am besten noch einen Zettel aushändigen, auf dem in allen möglichen Nichteuropäischen Sprachen steht:
    “Strafdelikte sind bei uns nicht erlaubt!“ (Angela Merkel; Bundeskanzlerin; CDU; 15.09.2017)

    Frage: Wer ruft den Notarzt? Die „Integrationsbeauftragte der Bundesregierung“ scheint dringendst einen zu benötigen!

  18. Zudem sprach sich Widmann-Mauz für eine rasche Bestrafung der mutmaßlichen Täter in Freiburg aus. „Die Täter müssen vor Gericht gestellt und hart bestraft werden“, sagte sie.

    ————————–

    Man beachte die Aussage:
    „Die Täter müssen vor Gericht gestellt …werden.“

    Das ist heutzutage ganz offensichtlich nicht mehr selbstverständlich, sondern muss erst einmalmal klar von CDU-PolitikerIxen gefordert werden.

    „Die Täter müssen … hart bestraft werden.“

    Aber mindestens genau so hart wie das 21+ jährige affghanische Kindlein, das den bestialischen Mord an Mia in Kandel begangen hat!

    8,5 Jahre Jugendkuschelknast statt Lebenslänglich.

    Angesichts dessen muss ich doch bei Vergewaltigung mit aller Entschiedenheit auf 3 Monate mit Bewährung plädieren!

  19. Da ich schon lange nicht mehr in Freiburg wohne, fordere ich hiermit:
    AfD-Anhänger so schnell wie möglich raus aus Freiburg!
    Die nächste Horden-Vergewaltigung (das nächste Mal mit Todesfolge?) kommt bestimmt, und wir wollen doch alle nicht, dass es die Falschen trifft.

  20. „Die mutmaßliche Vergewaltigung einer 18-Jährigen durch mehrere Männer in Freiburg beschäftigt auch die baden-württembergische Landesregierung.“

    ———————-
    Wie schnell die Zeiten sich doch ändern:

    7 Schwaben und ein Speer (Mittelalter)
    7 Sachsen und ein Luftgewehr (September 2018)
    7 Syrer und ein „Deutscher“ (Oktober 2018)

  21. Seit wann „beschäftigt“ sich auch die baden-württembergische Landesregierung mit einer „mutmaßlichen“ Vergewaltigung „durch mehrere Männer“?

  22. Zum Thema Toleranz fällt mir nur das ein:
    https://bazonline.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/religioese-fanatiker-rufen-zu-mordan-verfassungsrichtern-auf/story/24708268
    Das sind zwar alles Menschen, die bei entsprechender Umgebung/Erziehung/Bildung so wie du und ich geworden wären, aber es ist eben anders gelaufen. Hier fahlt nur noch die ausgestreckte rechte Hand.

    Und nun erzählen uns irgendwelche Gutmenschen, wir sollen zu solchen Leuten tolerant sein.
    Aber genau unter solchen Verhältnissen sozialisierte junge Männer kommen hier her und durch unsere falsche Toleranz bilden die sich auch noch ein, dass sie hier genau die Verhaltensweisen, die sie in ihrer Heimat gelernt haben hier fortsetzen können.

    Im übrigen gab es bei uns auch mal Blasphemiegesetze, Gotteslästerungsverbote, Hexenverfolgung. Da der Denunziant am eingezogenen Vermögen beteiligt wurde genügte manchmal ein Nachbarschaftsstreit (vermutlich war das in dem Fall auch nicht anders)
    Nur bei und gab es sowas das letzte mal im 18.Jh., während es bei diesen Ork-Horden noch heute so praktiziert wird, außer dass man halt kein knappes Holz zusammenträgt, sondern eben Steine und etwas Benzin nimmt.

  23. Angesichts dessen muss ich doch bei Vergewaltigung mit aller Entschiedenheit auf 3 Monate mit Bewährung plädieren!“
    *****************
    Die Lösung ist den Straftat Bestand Vergewaltigung einfach für Migranten kultur – sensibel streichen. Na, das wäre doch mal tolerant, nicht?!
    Schwupps, schon stimmt die Kriminalitätsstatistik wieder.
    Der Begriff“ Mord“ soll ja auch gestrichen werden.

  24. Die Gegendemonstrationen der Linken, Antifa und Grünenfraktion muss man als jeweiligen Siegesmarsch für die Vergewaltiger sehen. Sie erfüllen nur physisch was von den Deutschland-Abschaffer vorher angedacht wurde.
    Ein Triumphmarsch das wieder eine Deutsche in den Genuss der Bereicherung gekommen ist.
    Ist ein schönes Bronzedenkmal von 16 Syrern der Stadt Freiburg zu teuer?

  25. Freiburg ist wohl inzwischen der dreckigste und gemeinste Ort in Merkelland, dem ehemaligen Deutschland, geworden und erfüllt damit die Zielvorstellungen linksgrüner Gutmenschen. In dem Video sagt ein grünes Jüngelchen, dem die linke schulische Indoktrination noch in’s Gesicht geschrieben ist, man sei gegen sexuelle Gewalt, aber noch mehr gegen die Manipulation derselben durch die rechtschaffen(d)e Bevölkerung. Tiere kann man die Täter nicht benennen, denn damit würde man ja die Schweine beleidigen. In einem Staatsmedium habe ich gelesen, welch unmenschliche Posts der Bürgermeister von Freiburg bekommen hat, sogar Morddrohungen wären dabei gewesen. Zum Beweis wurde ein Kommentar gezeigt des Inhalts, man wolle ihn tot sehen. Jemand tot sehen zu wollen, ist eigentlich keine Morddrohung. Wenn ich mich aber stattdessen daran erinnere, dass Frau Tschäpe in einem Indizienprozess wegen einer vermuteten Mitwisserschaft als mittelbare Mittäterin zu lebenslanger Haft mit der Feststellung der besonderen Schwere der Schuld verurteilt worden ist, offenbart sich mir in Gänze die gesamte perverse Situation in D.

  26. hhr 2. November 2018 at 08:35
    Die Lösung ist den Straftat Bestand Vergewaltigung einfach für Migranten kultur – sensibel streichen. Na, das wäre doch mal tolerant, nicht?!
    ————————

    Lebst Du hinterm Mond? Genau darauf läuft es hinaus!
    Nach Islam(ist)ischem „Recht“ haben die siebeneinhalb Syrer (= Moslems) und der halbe Deutsche (= Moslem?) an der Ungläubigen kopfwindellosen Hure nämlich eine Heldentat im Sinne des Mondgottes Allah begangen.

  27. Ich frage mich ständig WIE diese vielen Frauen und auch junge Frauen vergewaltigt werden. Werden sie währenddessen behandelt wie im Film „I spit on your Grave“ ODER NOCH SCHLIMMER?!
    Wenn sie schon nach der Vergewaltigung im Voodoo-Stil zerstückelt werden, kenne ich die Antwort.

    Die wissen immer noch nicht zu was Menschen fähig sind und es macht mich fertig, denn das ist für mich das eigentliche Hauptproblem in diesem verkommenen Land. Ich glaube mit den Augen fängt es an. Die haben noch rein garnichts gesehen. Keine rollenden Köpfe, kein Taharrush, kein garnichts.

    Es braucht leider noch seine Zeit…

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