Vorsitzender der „AfD-Arbeitsgruppe Verfassungsschutz“ im PI-NEWS-Interview

Roland Hartwig: „VS-Beobachtung unserer Partei politisch motiviert“

Seit Jahren will die politische Konkurrenz die AfD mit der Keule des Verfassungsschutzes schädigen, anstatt sich inhaltlich und sachlich mit ihren Argumenten auseinanderzusetzen.

Die AfD-Spitze ist deshalb in die Offensive gegangen. „Gut und professionell“ sagen die einen in der Partei, „Stöckchen-Springen“ und „politische Bettnässerei“ die anderen.

PI-NEWS hat den AfD-Bundestagsabgeordneten Dr. Roland Hartwig, einen absoluten Kenner der Materie, dazu interviewt. Er nennt die Drohungen der politischen Gegner bizarr, gegenstandslos und politisch motiviert, macht aber die Kampfbereitschaft der AfD deutlich.

Sein Fazit: Falls es tatsächlich zu einer Beobachtung kommen sollte, wird sich die AfD massiv mit allen verfügbaren rechtlichen Mitteln dagegen wehren und das volle Instrumentarium der rechtlichen Möglichkeiten ausreizen.

Im Interview geht Hartwig unter anderem auch auf die Aufgaben und Funktion der neuen „Arbeitsgruppe Verfassungsschutz“ ein.

Dr. Roland Hartwig ist seit 2013 Mitglied der AfD und vertritt den Wahlkreis Rheinisch-Bergischer Kreis im Bundestag. Der Jurist und Rechtsanwalt war bis zu seinem altersbedingten Ausscheiden Chefsyndikus der Bayer AG. Hartwig ist stellv. Fraktionsvorsitzender und federführend bei der von der AfD einberufenen „Arbeitsgruppe Verfassungsschutz“.