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Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 13. November fand in der Hauptstadt des seit 2014 rot-rot-grün regierten Thüringens eine denkwürdige Protestveranstaltung gegen einen Moscheebau der Ahmadiyya-Bewegung statt, die wie jede islamische Organisation die alleinige weltliche Herrschaft anstrebt. Die Erfurter Stadtverwaltung hatte alle Hebel in Bewegung gesetzt, damit die Kundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) und „Erfurt zeigt Gesicht“ nicht direkt gegenüber des Festzeltes stattfinden kann, in dem der dunkelrote Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) zusammen mit dem roten Oberbürgermeister Erfurts Andreas Bausewein (SPD), der bis vergangenes Jahr auch noch thüringischer Landesvorsitzender dieser „Scharia Partei Deutschlands“ war, den verlogenen Funktionären der Ahmadiyya den roten Teppich ausrollten, damit diese faschistische Ideologie eine weitere Festung in unserem Land errichten kann.

Die Stadtverwaltung hatte nach einem ausführlichen Kooperationsgespräch den beiden Vertretern von „Erfurt zeigt Gesicht“, Ina und Marco, weiszumachen versucht, dass das vorgesehene Gelände für die Kundgebung gegenüber der Grundsteinlegung nicht zur Verfügung stünde. Mit dem „Argument“, dass die Zuständigkeit für diese Rasenfläche nicht, wie noch während des Kooperationsgespräches mitgeteilt, beim Garten- und Friedhofsamt der Stadt liege, sondern beim Amt für Grundstücks- und Gebäudeverwaltung. Um diese Wiese zu nutzen, sei ein „Pachtvertrag“ nötig, der für Versammlungen nicht erteilt würde, so dass die Versammlung an dieser Stelle nicht durchgeführt werden könne.

Sodann wurde eine abgelegene Ecke in der Straße „Im Geströdig“ zugewiesen, die exakt 195 Meter von dem Festakt entfernt ist, so dass der Protest unhörbar weit entfernt gewesen wäre. Ganz im Sinne der Erfurter Stadtverwaltung, die dem Ministerpräsidenten eine möglichst ungestörte und von Kritik verschonte Feierstunde ermöglichen wollte. Den Bescheid schickte man am Montag – einen Tag vor der Kundgebung – wohl ganz bewusst erst um 17:09 Uhr zu, damit man die Möglichkeit zu einem juristischen Protest möglichst erschweren kann.

Hierbei hatten die roten Erfüllungsgehilfen im Erfurter Rathaus aber nicht mit dem Widerstandsgeist der Bürger gerechnet, die seit zwei Jahren den Protest gegen dieses brandgefährliche Projekt auf die Beine stellen. Ina und Marco bereiteten schon am Wochenende einen Eilantrag vor, den ihr Rechtsanwalt dann noch am Montag Abend an das Verwaltungsgericht in Weimar schickte. Dort gab ihm der zuständige Richter Recht und strafte damit wohl die Erfurter Stadtverwaltung mit ihrem ominösen „Pachtvertrag“-Vorwand Lügen.

In dem Video oben ist dokumentiert, wie am darauffolgenden Tag ab 11 Uhr vor Ort die Stadtverwaltung in Verbindung mit der Polizeiführung händeringend versuchte, die protestierenden Bürger doch noch vom Platz des Geschehens fernzuhalten. Es wurde ewiglang telefoniert und angekündigt, dass es einen Einspruch gegen das Urteil vor dem Oberlandesgericht gebe.

Der Umzug der Kundgebung zur vom Verwaltungsgericht Weimar zugesagten Fläche gegenüber des Festzeltes wurde quälend lang herausgezögert. Skandalöse Schikanen, die sich über eine Stunde hinzogen, dokumentiert von Eric Graziani von „Patriotic Opposition Europe“. Deren Facebookseite wurde übrigens nach der Übertragung des Livestreams der Veranstaltung vom Netz genommen, wogegen Eric jetzt zusammen mit seinem Anwalt Dr. Christian Stahl klagt.

„Erfurt zeigt Gesicht“ wird auch alle juristischen Möglichkeiten ausschöpfen, um die Schikanen der Stadtverwaltung auf möglichen Amtsmissbrauch untersuchen zu lassen. Hier der skandalöse Versammlungsbescheid:

Die Reden wurden nun nach dem gewonnenen Rechtsstreit auf dem Festzeltgelände von Ramelow, Bausewein und den Ahmadiyya-Funktionären wahrgenommen, wie der Spiegel berichtet:

Bodo Ramelow geht langsam in die Knie, als das Geschrei wieder beginnt. „Ihr solltet euch schämen“, dröhnt es aus den Lautsprechern von der anderen Straßenseite, „ihr Nichtwisser und Trottel da drüben!“ Der Linken-Politiker reagiert nicht, bedächtig legt er einen roten Ziegel auf ein aufgemaltes Rechteck. (..)

Der Widerstand ist gewaltig. Das Verwaltungsgericht in Weimar hatte entschieden, dass die Gegner des Bauvorhabens an diesem Tag direkt vor dem Grundstück demonstrieren dürfen – mit Lautsprecherwagen, mit Transparenten, mit großer Aufmerksamkeit.

Es geht um sehr viel, für alle Beteiligten. Die einen, die Muslime der Ahmadiyya-Gemeinde, wollen nach jahrelanger Planung endlich die Wirren und Widerstände hinter sich lassen. Die anderen, darunter Gruppen namens „Erfurt zeigt Gesicht“ und „Pax Europa“, wollen ihren Widerstand nach jahrelangem Protest unbedingt fortsetzen. (..)

Während die Islamfeinde, bewacht von einem Dutzend Polizisten, sich in rohen Pöbeleien und kühnen Thesen ergehen, begehen die Muslime diesen für sie besonderen Tag mit einer eher unauffälligen, ruhigen Feier. Man könnte meinen: Die einen nehmen ihr Recht auf Meinungsfreiheit wahr, die anderen ihr Recht auf Religionsfreiheit.

Wenn es doch bloß so einfach wäre. Der erste Neubau einer Moschee in einem der neuen Bundesländer gilt den Moscheegegnern als Fanal einer vermeintlichen Invasion des Islam. Glaubt man ihnen, ist im Marbacher Gewerbegebiet das Abendland in Gefahr. (..)

Als einer der ersten tritt Ramelow ans Mikrofon. „Ich habe nichts gegen freie Meinungsäußerung“, sagt er, „aber ich lege Wert darauf, dass das Grundgesetz für uns alle gilt.“ Es gehe nicht um den Islam. Sondern um Religionsfreiheit. (..)

Wagishauser empört sich über „selbsternannte Islamexperten“, einen vermeintlichen „Kampf der Kulturen“ und eine „Hassspirale, die sich pauschal gegen alle Andersdenkenden richtet.“ Noch während er spricht, wird die Gegenseite draußen lauter. Immer häufiger sind nun ganze Sätze der Islamgegner im Festzelt zu verstehen. Solche Sätze: „Freunde, wir sind die Gesunden!“

Laut Epochtimes hatte sich der thüringische Ministerpräsident mächtig über die Niederlage vor Gericht geärgert:

Unterdessen bedauert Ministerpräsident Ramelow die Entscheidung des Verwaltungsgerichts, Moscheen-Gegner auf einer Rasenfläche unmittelbar vor dem Baugelände demonstrieren zu lassen. Er sei „beschämt“ über die zum Teil „extremen Proteste“ gegen die Moschee.

Journalistin Kathrin Spoerr, mit der ich am Vortag eine halbe Stunde telefonierte, schrieb auf Welt:

Von einem „Feldzug gegen die Moschee“, dessen Beginn vor zwei Jahren in der Turnhalle für möglich gehalten wurde, ist in Marbach an diesem Tag wenig zu sehen. Ein paar Meter entfernt hat sich eine Handvoll Menschen versammelt. 50 sind gekommen, um ihren Protest in die Novembersonne zu rufen.

Die Demonstranten tragen Plakate: „Ich bin gesandt worden, um das Kreuz zu brechen und das Schwein zu vernichten“, „Es wird nur eine Religion in der Welt geben und nur einen Führer“, „Allah wird jeden erschlagen, der uns zu zerstören sucht“.

Diese Sätze, sagt Michael Stürzenberger von der islamkritischen Bewegung „Pax Europa“, seien von Mirza Gholam Ahmad, dem Gründer der Gemeinde, von dem auch der Satz: „Liebe für alle, Hass für keinen“ stammt. Stürzenberger organisiert seit zehn Jahren Demonstrationen gegen Moscheen. Der Verfassungsschutz hat ihn und seine Bewegung im Blick.

Gegner der geplanten Moschee versuchen seit rund zwei Jahren den Bau zu verhindern. Auch am Dienstag protestierten sie.

Stürzenberger glaubt, die Widersprüchlichkeit der Zitate mit „Taqiya“ erklären zu können. Gemeint ist die angeblich für Muslime gegenüber Nichtmuslimen opportune Täuschung. Für Stürzenberger ist die Ahmadiyya gefährlicher als die offensichtlich radikalen und aggressiven muslimischen Richtungen, weil diese ihre gefährlichen Absichten verberge.

Radikalität und Gefahr könne vom Islam gar nicht ausgehen, sagt dagegen Suleman Malik, der Gemeindesprecher. In seiner Logik ist jeder Anschlag, jeder Terrorakt, jeder Verletzung der Rechte von Frauen, jede Steinigung und jeder Gewaltakt automatisch unislamisch.

„Wenn ein durchgeknallter Vollidiot sich in die Luft sprengt, sind die Zeitungen voll,“ sagt Malik. „Wenn ein Jude, der eine Kippa trägt, angegriffen wird, gibt es einen Aufschrei. Unsere Frauen werden in Deutschland täglich angegriffen, weil sie ein Kopftuch tragen – und kein Journalist regt sich darüber auf“, klagt Malik. So tragen Journalisten seiner Meinung nach eine Mitschuld an der islamfeindlichen Stimmung in Deutschland – doch davon bekam man am Dienstag nur wenig mit.

„Pax Europa“ und „Erfurt zeigt Gesicht“ kämpften bis zur letzten Minute um den Demonstrationsort. Beantragt war der Platz vor der Moschee. Das Ordnungsamt verweigerte den Antrag mit dem Einwand, es handele sich um privaten Grund – was wiederum nach Angaben der Organisatoren nicht der Wahrheit entsprach.

Eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn gab das Verwaltungsgericht dem Einspruch nach. Die Demonstranten zogen mit ihren Plakaten und Megafonen vor die Moschee.

Es bleibt die Frage, was aus den Hunderten „leidenschaftlichen Islamkritikern“ aus dem „Feldzug gegen die Ahmadiyya-Gemeinde“ geworden ist. Ina B., die die Demonstration angemeldet hat, beantwortet sie so: „Die Leute haben Angst. Sie fürchten sich davor, ihren Arbeitsplatz zu verlieren oder als Nazis beschimpft zu werden, wenn herauskommt, dass sie gegen die Moschee demonstriert haben.“

RTL dokumentiert, das doppelt so viel Islamkritiker als Moscheebefürworter auf der Straße waren:

Zur Grundsteinlegung nun versammelten sich nach Polizei-Angaben 80 Menschen vor dem Bauplatz, um gegen die Moschee zu demonstrieren. Ihnen gegenüber standen rund 40 Menschen, die den Bau der Moschee befürworten.

Thüringen 24 liefert eine umfangreiche Bildergalerie und eine interessante Aussage von Ahmadiyya-Deutschlandchef Abdullah Wagishauser:

In Sichtweite errichteten Gegner des muslimischen Gotteshauses einen Stand mit zahlreichen Plakaten.

Dort sprach auch Rechtspopulist Michael Stürzenberger. Er warnte seine Zuhörer vor dem Islam. Es handele sich dabei um eine gewalttätige und faschistische Ideologie, sagte er. Garniert wurde die lange Rede mit „Lügenpresse“-Chören.

Lautsprecher-Boxen trugen die Aussagen – und vielfach laute Rufe – Stürzenbergers auch bis in das Festzelt, in dem Ahmadiyya-Mitglieder und Politiker sowie Vertreter aus der Zivilgesellschaft und anderer Religionen den Baubeginn begrüßten.

Beim offiziellen Teil im Festzelt sprach der Bundesvorsitzende der Ahmadiyya-Gemeinde, Abdullah Uwe Wagishauser, davon, dass die Moschee ein „Kampfplatz“ sei. Anders als den Gegnern des Islam und des Neubaus in Erfurt gehe es den Muslimen hier nicht etwa um einen Kampf der Kulturen. Die Moschee sei stattdessen „ein Kampfplatz für das Ringen mit unserem inneren Schweinhund“. Die Gläubigen wollten hier bessere Menschen werden, nicht gegen andere vorgehen.

Diese scheinheiligen Aussagen stehen in direktem Kontrast zu den eindeutig kämpferischen Machterringungs-Aussagen des Ahmadiyya-Gründers und der nachfolgenden Kalifen, die wir bei der Kundgebung auf großen Plakaten zeigten und in diesem PI-Artikel zu sehen sind. Da ist eher von einem Kampf gegen die ungläubigen Schweine zu lesen, die besiegt werden sollen, bis der Islam die Alleinherrschaft innehat.

Hier die Redebeiträge, die kompromisslos aufklärten und an Klarheit nichts übrig ließen:

Der Widerstand gegen dieses Projekt geht in jedem Fall weiter. Die AfD scheint ebenfalls am Ball zu bleiben und juristische Möglichkeiten zur Verhinderung oder zumindest Verzögerung des Baus auszuschöpfen, wie die Junge Freiheit meldet:

Die Thüringer AfD kündigte an, trotz der Grundsteinlegung weiter gegen den Bau vorgehen zu wollen. „Nach wie vor nutzen wir auch juristische Mittel, um das Vorgehen zu behindern und vielleicht auch zu verhindern“, sagte der Landessprecher der Partei, Stefan Möller.

Fotos der starken Veranstaltung:

Die Gegenseite der Gutmenschen, die für die Ahmadiyya demonstrierten:

Der Kampf geht weiter..

(Fotos: BSP)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.

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44 KOMMENTARE


  1. ++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Unsere Weihnachtsmärkte werden zur Festung..
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    ABER die Grenzen bleiben offen ..
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    Genau mein Humor!
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    Wir brauchen noch mehr Merkel-Terror-Asylanten!
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    Frohe Poller-Weihnachten !

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    Warum nur brauchen die VISEGRAD-Staaten sich darum keine Sorgen machen?
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    Stahlburg Weihnachtsmarkt
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    Der Berliner Breitscheidplatz wird immer mehr zur Festung

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    Von wegen Poller: Der Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz (Charlottenburg) wird jetzt von einer ganzen Stahl- und Beton-Burg geschützt.
    .
    Seit Montag – fast zwei Jahre nach dem Terroranschlag – bauen Arbeiter an den Längsseiten des Platzes mehr als hundert quadratische Gitterkörbe auf und verschrauben sie miteinander zu einer langen Reihe. In die Körbe kommen mit Sand gefüllte Kunststofftaschen.
    .
    Die Längsseiten und Fußgängerzugänge wurden bereits mit extra Pollern versperrt. Die Kombination aus verschiedenen Absperrungen soll laut Senat einen in Deutschland bislang „einzigartigen Zufahrtsschutz“ gegen Terroranschläge mit bis zu 40 Tonnen schweren Lastwagen bieten.
    .
    Die rechte Fahrspur der Budapester Straße Richtung Schöneberg ist durch die Absperrungen blockiert, die linke Spur darf nur von Bussen benutzt werden. Der Aufbau auf der Tauentzienstraße auf der südlichen Seite ist für die zweite Wochenhälfte geplant.
    .
    https://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/der-berliner-breitscheidplatz-wird-immer-mehr-zur-festung
    .
    ganzen Stahl- und Beton-Burg… schöne moslemische Terror-Weihnachten!
    .
    Wünscht Merkel!

  2. Nicht OT

    Erstmals unter 50 Prozent Christen in Köln

    Köln – Der Anteil der katholischen und evangelischen Christen an der Kölner Bevölkerung liegt erstmals unter 50 Prozent. Beide Konfessionen kamen 2017 zusammen auf 49,3 Prozent, berichtet die „Kölnische Rundschau“. 2010 waren es noch 55,4 Prozent.

    Stadtdechant Robert Kleine sprach von einem „Einschnitt“. Er nannte die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche als einen Grund für die Entwicklung.

    Es sei aber denkbar, dass die Zahlen eines Tages wieder steigen, so Kleine: „Ich erlebe beispielsweise immer wieder bei Taufen, dass die Eltern diesen Schritt weniger aus Tradition als vielmehr ganz bewusst im Glauben machen.“

    Stadtsuperintendent Rolf Domning betonte, aus den aktuellen Zahlen dürfe kein Fatalismus folgen. Zudem gebe es noch ein hohes Maß an „kultureller Identität mit der Kirche – auch bei den Ausgetretenen“.

    Bundesweit liegt der Anteil der Christen bei etwa 57 Prozent.

    BILD ONLINE

  3. …die Moscheen sind unsere Kasernen…sagte jemand und die Soldaten holt unsere Kanzlerdarstellerin ins Land.. nun frag ich mich brauchen wir das?

  4. OT

    Prozeßauftakt im Mordfall Anna Lena

    Angeklagt ist ein Dominikaner

    .

    „Schwurgericht Hannover
    Prozess um Mord an Anna Lena: Angeklagter klatscht ironisch Beifall

    Zeigte sich Ronald C. unmittelbar nach dem Mord an der 16-jährigen Anna Lena in Barsinghausen geschockt? Kriminaltechniker finden DNA-Spuren des Opfers an einigen Kleidungsstücken des 24-Jährigen.
    Hannover
    Wie sehr hat die 16-jährige Anna Lena gelitten, bevor sie erstickte und verblutete, am 17. Juni 2018 auf einer Grünfläche in Barsinghausen? Vielleicht sei sie schon durch die ersten Schläge gegen ihren Kopf ohnmächtig geworden, erklärte der Rechtsmediziner Thomas Rothämel gestern vor dem Schwurgericht Hannover. „Doch sicher feststellen kann man das nicht“, stellte der Gutachter der Medizinischen Hochschule Hannover klar. Sicher sei nur, dass die Jugendliche noch am Leben war, als ihr Mörder ihr mit einem schweren Holzscheit den Schädel und das Gesicht zertrümmerte. Wie schon am ersten Verhandlungstag äußerte sich der des Mordes angeklagte Ronald C. nicht zu der Schreckenstat.
    Meist desinteressiert
    Fünf junge Männer, darunter Bewohner des damals von C. genutzten Obdachlosenheims in Barsinghausen, wurden am Mittwoch als Zeugen befragt. Vordringlich ging es darum, ob der Angeklagte ihnen schon frühzeitig etwas von dem Leichenfund nahe der Adolf-Grimme-Schule erzählt hatte, obwohl dies noch gar nicht öffentlich bekannt war. Der 24-jährige Deutsche mit dominikanischen Wurzeln wirkte oft desinteressiert, zeigte nur einmal eine sichtbare Regung. Als ein 28-jähriger Lagerarbeiter aussagte, C. habe bei einer Begegnung am Nachmittag des Tattages „unter Schock gestanden“ und „neben sich gestanden“, grinste der Angeklagte und klatschte ironisch Beifall.
    Zwei weitere Zeugen, die die Verfahrensbeteiligten und die rund 40 Zuschauer im Gerichtssaal sicher gern gehört hätten, machten von ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch: die 26-jährige Schwester des Angeklagten, eine in Hannover lebende Hausfrau, und der 54 Jahre alte Stiefvater, ein Berufskraftfahrer aus Barsinghausen.
    Zusätzliches Gutachten
    Ausführlich verlas der Vorsitzende Richter Wolfgang Rosenbusch die Resultate von kriminaltechnischen Untersuchungen der Kleidung von C., die dieser damals getragen hatte. Mehrere Jeans und Schuhe waren darunter, und einige Male fiel bezüglich der DNA-Untersuchung der Satz, dass Anna Lena „als Miturheberin der Mischspur nicht ausgeschlossen werden kann“. Heißt: Es ist wahrscheinlich, dass der Angeklagte körperlichen Kontakt mit dem Opfer hatte. Ob die Jugendliche kurz vor der Tat Drogen konsumiert hatte, konnte Rechtsmediziner Rothämel nicht sagen. Fest stehe lediglich, dass man im Körper der Toten Hinweise auf früheren Cannabis- und Kokainkonsum gefunden habe.
    Nächsten Mittwoch, kündigte Richter Rosenbusch an, werde eine Sachverständige gänzlich neue Ergebnisse eines Zusatzgutachtens vorstellen; dabei soll es um Spuren von C. gehen, die man an der Unterwäsche des Opfers entdeckt hat. Auch ist denkbar, dass Staatsanwaltschaft und Verteidigung am 28. November bereits plädieren.
    Von Michael Zgoll“

    http://www.haz.de/Umland/Barsinghausen/Schwurgerichtsprozess-in-Hannover-um-den-Mord-an-der-16-jaehrigen-Anna-Lena-in-Barsinghausen-Bei-einer-Zeugenaussage-klatscht-der-Angeklagte-Beifall

  5. Marie-Belen 21. November 2018 at 19:10
    Korrektur
    Prozeßauftakt war bereits; dies ist der weitere Verlauf der Verhandlung.

  6. Felix Austria 21. November 2018 at 19:11

    deswegen macht mein rechner die letzte zeit so komische geräusche.

  7. Noch was erfreuliches!

    Urteil revidiert
    21.11.2018 16:09
    Bin Ladens Leibwächter doch rechtmäßig abgeschoben

    Die juristische Posse um den ehemaligen Leibwächter des Al-Kaida-Terrorpaten Osama bin Laden dürfte vorerst zu Ende sein. Laut einem Medienbericht urteilte das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, dass die am 13. Juli erfolgte Abschiebung des 42-jährigen Tunesiers in seine Heimat doch rechtmäßig gewesen sei. Das Gericht gab damit einem Eilantrag des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge statt. Dieses hatte gegen die Anweisung auf Rückholung des Abgeschobenen berufen.

  8. info für Herrn stürzenberger.

    „Kurz vor der vierten Deutschen Islamkonferenz hat eine Gruppe aus Politikern, Publizisten, Wissenschaftlern und Interessenvertretern eine „Initiative säkularer Islam“ ins Leben gerufen. „Wir sind besorgt über eine zunehmende Muslimfeindlichkeit, gleichzeitig aber auch über einen zunehmenden Islamismus“, schreiben der ehemalige Grünen-Chef Cem Özdemir und die anderen neun Erstunterzeichner…“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article184288828/Vor-vierter-Islamkonferenz-Oezdemir-und-Unterstuetzer-gruenden-Initiative-saekularer-Islam.html

  9. 5:20 Min.

    „… das Kreuz zu brechen und das Schwein zu vernichten“

    Bukhari, hadith 656 Allah’s Apostle said, „The Hour will not be established until the son of Mary (i.e. Jesus) descends amongst you as a just ruler, he will break the cross, kill the pigs 5:60, and abolish the ‚Jizya‘ (protection) tax(money) 9:29. Money will be in abundance so that nobody will accept it (as charitable gifts).“

    Ahmadiyya sind fromme Muslime

  10. Es fällt immer wieder auf, dass ungefähr 2/3 der Islamfaschisten
    Frauen sind. Vor allem junge Frauen !
    Das zeigt die Dummheit der Jugend, aber auch die
    totale labile Blödheit von Frauen allgemein auf.
    (Entschuldigung an die Frauen der Patrioten)
    Was ich diesen weiblichen Nutten wünsche, darf ich hier nicht
    sagen, ich kämpfe darum, dass Sie so schnell wie möglich
    ver… unstaltet werden. Der Indoktrination muss ein Ende gesetzt
    werden und sei es auf Kosten von dummen, versifften, weiblichen Arschlöchern , Sie haben nichts anderes verdient !

  11. …übrigens, die Moslems sind gegen den Migrationspakt. Natürlich aus richtigen und für mich nachvollziehbaren Gründen….:::
    😀 😛 :mrgreen: 🙂 🙁 😀 😛 :mrgreen: 🙂 🙁 😀 😛 :mrgreen: 🙂 🙁 😀 😛 :mrgreen: 🙂 🙁 😀 😛 :mrgreen: 🙂 🙁 😀 😛 :mrgreen: 🙂 🙁
    ..aus einem anderen Strang..
    Religion_ist_ein_Gendefekt 21. November 2018 at 17:53

    Hier mal wieder ein paar aufschlußreiche Worte zum Islam — man muß ihm nur zuhören wollen. Also dieser Moslemführer aus Malaysia sagt, alle Moslems müssen gegen diesen Migrationspakt sein und zwar aus dem Grund, daß man sich als Moslem nicht verpflichten könne, Ungläubige im Gegenzug als gleichwertig anzuerkennen.
    https://www.jihadwatch.org/2018/11/malaysia-muslim-leader-says-its-compulsory-for-muslims-to-oppose-convention-against-racial-discrimination

  12. Aus Erfurt berichtet, am 17. Mai 2016, der FAZ-Korrespondent für Nordhessen und Thüringen Claus Peter Müller von der Grün über den von der Ahmadiyya-Glaubensgemeinschaft geplanten Moscheebau in der Stadt. 42 Moscheen von 100 sind bereits fertig, es fehlen 58. Das steht nicht im Artikel.

    afd-kaempft-fuer-verbot-der-ahmadiyya nennt die FAZ den Link. Die Überschrift allerdings lautet „Abendlandpanik für Deutschland“. Wer merkt den Unterschied?

    19. MAI 2016. AfD kämpft für Verbot der Ahmadiyya?
    https://eussner.blogspot.com/2016/05/afd-kampft-fur-verbot-der-ahmadiyya.html

  13. Pedo Muhammad 21. November 2018 at 20:09
    ..tja, der Koran hat halt immer recht…… also bei den Muslimen…, bei mir nicht..

  14. Was mich bei diesen ganzen Demos immer wieder erschreckt: Nur Leute mitteleren bis Rentenalter. Mir kann doch keiner erzählen das es in Erfurt keine jungen Leute gibt, die dem Untergang unserer Kultur was entgegensetzen wollen. Oder sitzen diese jungen Leute lieber vor den Ballerspielen an der Play-Station? Kann doch nicht sein das alle jungen Leute nur noch links-grün bunt verdummt sind. 🙁

  15. @Nominalbetrag , 20:13

    „Pedo Muhammad 21. November 2018 at 20:09
    ..tja, der Koran (d.h. Faschist allah quran.com/40/2) hat halt immer recht…… also bei den Muslimen…, bei mir nicht..“

    🙂

  16. GOLEO

    Generationen, die ohne Liebe, Kultur und Identität aufwachsen, können auch nichts derartiges weitergeben! Jetzt suchen die Degenerierten die Degenerierten, Linke und Gutmenschen die Moslems und Rapefugees, gleich und gleich gesellt sich nun mal gern!

  17. Aus der beliebten Serie „Kurz & Klein“:

    https://www.bild.de/regional/koeln/koeln-aktuell/koeln-moebel-fuer-fluechtlinge-nach-vier-monaten-auf-sperrmuell-58545982.bild.html

    Neu ist die kreative Ausrede der Stadt Köln:

    Viele Menschen leben hier auf relativ begrenztem Raum zusammen, darunter viele Kinder“, so eine Sprecherin. „Die damit einhergehende intensive Nutzung der Einrichtungsgegenstände führt dazu, dass mitunter Möbel Defekte aufweisen und ersetzt werden müssen.“

  18. Vielen Dank an Michael Stürzenberger für den Bericht.

    Wirklich „beschämend“ ist die Tatsache, daß auch Michael Stürzenberger sein Spendenkonto in Tschechien – IBAN-Nr. beginnt mit „CZ“ – einrichten mußte, weil die der Gutmenscheritis gegenüber servilen Banken offenbar mit zum MEINUNGSFREIHEITSFEINDLICHEN, DEUTSCHEN-FEINDLICHEN und ISLAMOPHILEN-Komplex in Deutschland mit dazugehört.

    Dazu ein passendes Zitat eines LINKEN, den sich besagter Komplex aus Vorzeige-„Demokraten“ hinter die Ohren schreiben sollte :

    Im Übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht

    KURT TUCHOLSKY

    Wer freie Meinungsäußerungen mit Methoden, wie sie dem wackeren Michael Stürzenberger und vielen anderen Patrioten wie Martin Sellner, aber auch Michael Mannheimer und weiteren täglich widerfahren, mit derlei Methoden bekämpft, hat sich längst selbst als Anti-Demokrat entlarvt, welcher sich exakt jener Methoden bedient, derer sich auch die ROTEN und BRAUNEN NAZIS bedienten !

    Insofern stünde es dem SED-BEZIRKSLEITER FÜR ERFURT, SUHL und GERA Ministerpräsidenten RAMELOW bereits aufgrund der eigenen Parteigeschichte gut zu Gesicht, sich mit seinem scheinheilig versprühten Moralin kräftig zurückzuhalten !

  19. KORREKTUR :


    Wer freie Meinungsäußerungen mit Methoden bekämpft, wie sie dem wackeren Michael Stürzenberger und vielen anderen Patrioten wie Martin Sellner, aber auch Michael Mannheimer und weiteren täglich widerfahren, mit derlei Methoden bekämpft, hat sich längst selbst als Anti-Demokrat entlarvt, welcher sich exakt jener Methoden bedient ist im Geiste selbst den derer sich auch die ROTEN und BRAUNEN NAZIS bedienten nahestehend !

  20. @ lorbas 21. November 2018 at 20:12 :

    Das Regierungsviertel ist der kriminellste Kiez von Berlin

    „Kiez“ ist dabei oft das euphemistische Synonym für sozialer Brennpunt oder schlicht : Slum !

    Beim reGIERungsviertel trifft Letzeres – zumindest geistig – zu !

  21. OT
    Kaum eine Berichterstattung in den MSM=Lügenmedien usw…
    über die Petition 85565 im Bundestag zum Globalen MigrationsPak t ….
    ??? Die Petition läuft bis zum 19.12.2018 aber der Globale Migrationspakt wird am 11.12.2018 unterschrieben…. Wie soll das funktionieren ????????????????
    Antwort:
    „“Die Wirkungsabsicht der Petition bezieht sich auf ein anderes/späteres Datum,
    siehe Petitionstext:
    „… UN-Generalversammlung im September 2019 in der
    Abstimmung darüber der Stimme enthalte und eine Erklärung bei den Vereinten
    Nationen abgebe, … “
    die vom 17.Sept. 2019 bis 30.Sept. 2019 in New York stattfindet.

    die Totale Vokls ver…… !!!!!

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article184254452/UN-Migrationspakt-Bundestag-veroeffentlicht-doch-Petition-gegen-Abkommen.html

    MigrationsPak t = Völker Mord …..

  22. Die im GG garantierte Religionsfreiheit bedeutet nur, daß jeder nach seiner Fasson seelig werden darf, nicht aber, da? er dann auch seine Göttertempel überall hinklotzen kann!
    Deshalb: wehret den Anfängen! Moscheen gibt es hier schon viel zu viele.

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