Austausch mit Mainstream-Redakteur über das größte gesellschaftliche Problem

Video: NDR-Interview über Islam bei „Merkel muss weg“-Demo in Hamburg

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am 7. November war ich bei der Merkel muss weg-Demo in Hamburg, um dort vor gut hundert Patrioten eine Rede über den verhängnisvollen Globalen Pakt für Migration und den standhaften Ex-Präsidenten des Deutschen Verfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen zu halten. Anschließend sprach mich NDR-Redakteur Heiko Sander zu einem Interview an, für das ich wie immer zur Verfügung stand. Denn es ist in meinen Augen ungeheuer wichtig, unsere Informationen auch über die Mainstream-Medien zu verbreiten, um damit den Bürgern unseres Landes ein Gegengewicht zur linksgrün eingefärbten GEZ-Einheitsmeinung liefern zu können.

Da oft nur kleine Bruchstücke dieser Interviews gesendet werden, lasse ich immer eine Kamera mitlaufen, damit diese wichtigen Gespräche nicht in den Mülltonnen der Sender verenden. In diesem Fall wäre es besonders schade gewesen, denn Redakteur Sander stellte eine Frage nach der anderen, so dass sein Kameramann nach sieben Minuten Gespräch nachfragte, ob es noch länger geht, denn dann würde er ein Stativ holen, seine Schulter mache es nicht mehr mit.

Aber da war unsere Unterhaltung noch lange nicht vorbei, denn auch nach dem Abschalten der NDR-Kamera ging der Austausch munter weiter. Es entstand ein wichtiges Dokument der Zeitgeschichte, schließlich zeigt es die unterschiedlichen Betrachtungsweisen sehr deutlich auf. Sander ist der typische Mainstream-Journalist, der allen Ernstes glaubt, Terror und Gewalt hätten „nichts mit der Religion“ zu tun und es gebe gute Entwicklungen in der moslemischen Welt in Richtung Bildung sowie Geburtenkontrolle, so dass sich die vorhandenen Probleme mit dem Islam irgendwann rauswachsen würden.

Ab Minute 6:40 wird auch die Tonqualität deutlich besser, da die Kundgebung zu dem Zeitpunkt beendet wurde. Ein für Heiko Sander wichtiger Punkt war die vom Hamburger Verfassungsschutz vermeintlich „rechtsradikal“ verortete Ausrichtung im Organisationsteam, dem ich ausdrücklich widersprechen kann. Alle in der Teamleitung von „Merkel muss weg“ versicherten mir, dass keiner von ihnen jemals in einer radikalen Partei wie NPD, Die Rechte oder Dritter Weg war und sie alle jegliche national-sozialistische Einstellungen rundweg ablehnen. Möglicherweise gab es im Frühjahr zwischenzeitlich einmal den einen oder anderen mit problematischen Kontakten, aber nicht im jetzigen Team.

Ab Minute 8:30, als die offizielle Kamera abgeschaltet ist, beginnt der hochinteressante Austausch der Argumente. Sander warf ein, dass mir vorgeworfen würde, die Gesellschaft mit meiner klaren Islamkritik zu „spalten“. Ich entgegnete, dass man die volle Wahrheit über die gefährlichen Bestandteile des Islams niemals verschweigen dürfe, denn jeder vermeintlich „friedliche“ Moslem kann damit in Kürze radikalisiert werden. Sander versuchte mit der Bibel zu kontern, mit der man ebenfalls solche Dinge „ableiten könne. Daraufhin erklärte ich ihm den Unterschied zwischen dem Geschichtenbuch Alten Testament und dem zeitlos gültigen Befehlsbuch eines Gottes, dem Koran. Zudem kam im Christentum gottseidank mit Jesus ein Gott, der die Nächsten- und sogar die Feindesliebe predigte. Mit Jesus kann kein Christ Gewalt legitimieren, mit Mohammed jederzeit.

Dem Einwand von Heiko Sander, dass im Koran auch harmlose Sachen stünden, stellte ich das Abrogationsprinzip entgegen. Ab dem Zeitpunkt, als Mohammed in Medina Macht besaß und Kriegsheere zur Verfügung hatte, entstanden die knallharten Kampf-, Gewalt- und Tötungsbefehle, die allesamt die belanglosen Verse aus der 13 Jahre langen Frühzeit in Mekka ersetzen, in der der „Prophet“ nur ein paar Dutzend Menschen um sich versammeln konnte. Heiko Sander versuchte all das wegzuwischen, indem er behauptete, das würde heutzutage nicht von Belang sein. Indem er dieses islamische Prinzip ignoriert, verschließt er die Augen vor dem eindeutig religiös begründeten Terror.

Ich versuchte Herrn Sander zu erklären, dass es im Islam um knallharte Macht geht. Um die Verführung durch eine totalitäre Ideologie. Hierzu meinte er, dass wir das gerade erst in Deutschland gehabt hätten. Richtig, entgegnete ich ihm, und die National-Sozialisten hatten damals einen Pakt mit dem Islam geschlossen, da sie die gemeinsamen Bestandteile ihrer beiden Ideologien erkannten.

Bei Minute 15:15 geht es um die „Flüchtlings“-Problematik aus Syrien. Ich stellte klar, dass sich jeder moderate Moslem nur 50 bis 100 Kilometer innerhalb Syriens wegbewegen musste, wenn er aus den umkämpften Gebieten in Sicherheit kommen wollte. Der modern eingestellte Regierungschef Assad, der in unseren Mainstream-Medien völlig zu Unrecht als „Völkermörder“ diffamiert wird, ließ hierzu große Wohnanlagen für hunderttausende Syrer bauen, die den kriegsgeilen Dschihadisten entkommen wollten. Insgesamt wanderten innerhalb Syriens mehrere Millionen Menschen aus den umkämpften Gebieten. Wer das Land verließ, hat ein Problem mit dem westlich orientierten Assad und ist eher fundamental-islamisch eingestellt. Dieser hochproblematische Personenkreis vollzog eine regelrechte Völkerwanderung über 4500 Kilometer ins verlockende deutsche Sozialsystem und bringt unser Land in enorme Gefahr.

„Nicht wenige dieser Syrer machen bei uns Probleme“, schon mit dieser differenzierten Formulierung war Sander nicht einverstanden. Er glaubt, dass die Kriminalität aus diesem Personenkreis nicht so gravierend sei. Ab Minute 16:55 geht es um Vergewaltigungen, insbesondere auch um Gruppenvergewaltigungen, ein Phänomen, das es vor der „Flüchtlings“-Invasion überhaupt nicht gab in Deutschland. Ich versuchte, Heiko Sander das brandgefährliche Frauenbild des Islams zu vermitteln, das hierfür verantwortlich ist, insbesondere gegenüber leicht bekleideten „ungläubigen“ Frauen, die nach islamischem Verständnis selber Schuld sind, wenn sie von Moslems deswegen belästigt, begrapscht und vergewaltigt werden. „Wie rohes Fleisch, das man einer Katze vorlegt“, Aussagen islamischer Rechtsgelehrter.

An dieser Stelle versuchte Heiko Sander eine Relativierung mit dem christlichen Glauben, mit dem aber noch nie eine Vergewaltigung legitimiert werden konnte, nicht einmal innerhalb einer Ehe. Zudem meinte er, dass mit Bildung und Geburtenkontrolle die Probleme aus der Welt geschaffen werden könnten. Er unterschätzt die ungeheure Bindungskraft, die innerhalb des Islams mit seiner Scharia und seinen 1400 Jahre alten Vorschriften steckt, was als Befehlsform zeitlos gültig ist.

Zudem hilft Bildung überhaupt nicht bei religiöser Verblendung, wie es auch gerade das Beispiel von Mohammed Atta zeigt, der in Hamburg studierte und von seinem Professor hochgeschätzt wurde. Diese Gehirnwäsche, die kerzengerde zu Terroranschlägen führt, habe aber „nichts mit Religion, sondern mit Extremismus zu tun“, wie Heiko Sander bei Minute 19:50 meint. Man könne dies genau so auch ins Christentum reininterpretieren. Da fragte ich ihn, ob er sich nicht wundere, dass es dutzende von brutalen islamischen Terror-Organisationen mit zigtausenden Anschlägen gebe, aber keine einzige christliche?

Dazu meinte Herr Sander, dass die allermeisten Attentäter zuvor „gar nicht gläubig“ gewesen seien. Dem entgegnete ich, dass sie aber sehr schnell islamisch radikalisiert wurden. Denn das kann in kürzester Zeit erfolgen, wenn eine entsprechende moslemische Autorität die entsprechenden Koranverse ins Gehirn predigt.

Insgesamt dauerte die spannende Unterhaltung, die als exemplarisch für die gesellschaftliche Diskussion zwischen Islamexperten der patriotisch-demokratischen Bürgerbewegungen und den Islamverharmlosern in Medien und Politik bezeichnet werden kann, 23 Minuten.

Ich habe in der Zwischenzeit beim Hamburg-Journal des NDR nachgefragt, ob aus diesem Interview etwas gesendet wurde, nachdem ich in der Mediathek bisher nur den zweiminütigen Live-Kommentar von Heiko Sander vor Ort fand. Bisher habe ich noch keine Antwort erhalten.

Hier meine Rede, die von Nobel & frei aufgezeichnet wurde:

Dazu die Hamburger Morgenpost:

Ein in rechten Kreisen prominenter Redner trat vor den „Wutbürgern“ auf: Michael Stürzenberger, ein radikaler Islam-Hasser und Publizist. Er bezeichnete den Stadtteil St. Georg als „islamisch besetzte Zone“ und verstieg sich zu der Behauptung, jedem Moslem wohne eine faschistische Ideologie inne.

Das Hamburger Abendblatt:

Es ist eine fast surreal anmutende Szene: Da steht ein Redner am Mittwochabend am Bahnhof Dammtor und beschwört die „Revolution“. Er lobt den in den einstweiligen Ruhestand versetzten Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen in den höchsten Tönen als „Mann mit Rückgrat“, der „im Prinzip einer von uns“ sei.

Der Redner, das ist Michael Stürzenberger, der seit Jahren vom Bayerischen Verfassungsschutz beobachtet wird. Und mit „uns“ meint er die 72 Demons­tranten, die sich zur „Merkel muss weg“-Kundgebung eingefunden haben. Er spricht ausführlich über die Gefahren, die seiner Ansicht nach vom Islam in seiner Gesamtheit ausgehen, und zitiert immer wieder den scheidenden Chef der Behörde, deren bayerische Abteilung ihm ein eigenes Kapitel in ihrem jährlichen Bericht widmet.

Wenn es nicht um Maaßen, Muslime (er will in Hamburg „islamisch besetzte Zonen“ ausgemacht haben), den UN-Migrationspakt („Die wollen uns durchmischen“) oder den deutschen Staat („Bananenrepublik DDR 2.0“) geht, dann um die AfD, von der Stürzenberger begeistert ist – genau wie sein Publikum.

Nach der Veranstaltung erhielten wir Geleitschutz von der Hamburger Polizei, denn die aufgebrachten linksextremen Gegendemonstranten hatten den Bahnhof Dammtor gestürmt. Durch den Haufen schreiender Irrer wurden wir zum Sonderzug geführt, mit dem wir aus der Gefahrenzone gefahren wurden. Es flogen Rauchbomben und die aufgerissenen Augen sowie Münder der Linksfaschisten ließen vermuten, dass sie zuschlagen würden, wenn die Polizei nicht da wäre.

Die Antifa muss unbedingt wie im US-Bundesstaat New Jersey als kriminelle Organisation eingestuft und von allen Finanzzuwendungen aus dem unsäglichen „Kampf gegen Rechts“ abgeschnitten werden. Zusätzlich ist der Polizei zu ermöglichen, diese radikalen Kräfte konsequent daran zu hindern, friedliche patriotische Bürger zu bedrohen und zu attackieren.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.