Medien: Haltung statt Wahrheitssuche

Roland Tichy im Gespräch mit Achim Winter zum Spiegel-Skandal

Die Fake-News beim SPIEGEL sind kein Einzelfall: Statt zu versuchen, der Wahrheit auf die Spur zu kommen, ersetzen Journalisten Recherche durch Haltung. Diese Einstellung droht den Journalismus in Verruf zu bringen – und Fake-News als Instrument der Denunziation fällt auf die Erfinder zurück.




Der Kampf gegen Rechts

Von DR. MARCUS FRANZ | Links und Rechts bilden seit jeher die wesentlichen Antagonisten aller politischen Auseinandersetzungen. Viele Politologen behaupten zwar, diese Konfrontation wäre seit dem Fall des Eisernen Vorhanges überwunden und die alten Kategorien würden nicht mehr gelten, weil heute die Globalisierung und die Identitätspolitik die politischen Positionen bestimmen würden und daher andere Debattengrundlagen bestünden.

Das ist nur bedingt richtig. Gerade in der heutigen Zeit können wir nämlich eine neuerliche Zuspitzung der Gegensätze zwischen links und rechts beobachten. Richtig ist zweifellos, dass sich bestimmte fundamentale Bedingungen geändert haben. Vor allem bei den Linken sind die inhaltlichen Voraussetzungen anders geworden. Mangels echter und argumentierbarer politischer Anliegen hat sich bei den Linken eine pseudoreligiös anmutende Gesinnungsethik breit gemacht, die den Anspruch stellt, die alleinseligmachende moralische Deutungshoheit zu besitzen. Die Rechten hingegen (und damit sind definitionsgemäß grundsätzlich alle Konservativen, Bürgerlichen und Wirtschaftsliberalen gemeint), die Rechten sind ihren Wertvorstellungen treu geblieben.

Die Negation als „Haltung“ 

Den Kern der linken gesinnungsethischen Denke bildet keine fassbare Weltanschauung, die konstruktive Ideen zu bieten hätte, sondern eine aus Negationen und Widersprüchen konstruierte sogenannte „Haltung“: Links ist heute, wer ein Bekenntnis einerseits zur Gleichheit und andererseits zur Vielfalt abgibt. Der innere Widerspruch dieses ständig geäußerten linken Bekenntnisses braucht nicht erläutert zu werden, denn wo Gleichheit sein soll, kann keine Vielfalt herrschen, das ist logisch. Diese Logik wird von den Gesinnungsethikern aber völlig negiert.

Und links ist vor allem Ablehnung: Nämlich die Ablehnung sämtlicher Ziele, die rechts der Mitte die politischen und vernünftig argumentierbaren Identifikationsmuster darstellen. Dazu gehören die Bewahrung der Nation samt ihrer Grenzen, die Bekämpfung der illegalen Migration, das leistungsorientierte wirtschaftliche Denken, die Wertschätzung der traditionellen Familie – kurz, die bürgerliche und konservative Weltanschauung. Insofern ist den Linken der alte marxistische Kern nicht verloren gegangen. Der intellektuelle und inhaltliche Verlust im linken Spektrum besteht eben in der krassen Unfähigkeit, klar formulieren zu können, was denn heute erstrebenswerte gesellschaftliche Veränderungen sein könnten, für die es sich als Linker zu kämpfen lohnt.

Der Klassenkampf als Farce

Subsumiert wird daher der heutige Klassenkampf, der mehr eine böse Farce denn eine politische Ansage ist, unter dem Motto „Kampf gegen Rechts“.  Hinter diesem Slogan versammelt sich alles, was nicht rechts der Mitte angesiedelt ist. Von den Feministinnen bis über die Gewerkschaften, von den LGBT-Aktivisten bis zu den verschiedensten NGOs,  von skurrilen Verbindungen wie den „Omas gegen Rechts“ bis zu den militant-gewalttätigen Antifa-Steinewerfern – ihnen allen ist eine spezielle Empörung und ein spezifischer Furor zu eigen, aus dem heraus sie mit einer sich selbst verliehenen Moralhoheit in den Kampf gegen die rechte Vernunft ziehen.

Die Medien als Agitatoren

Die Herolde der wackeren Kämpfer finden sich in den öffentlich-rechtlichen und den sogenannten Qualitäts-Medien wieder, dort unterstützt eine bestens vernetzte Clique von Gesinnungsprofiteuren über die medialen Verstärker den „Kampf gegen Rechts“ und bedient mit tendenziösen Berichten und chronisch subjektivem Meinungsjournalismus die „Haltung“ der oben genannten Gruppierungen.

Wie defekt diese ganze „Haltung“ eigentlich ist und wie fragwürdig deren mediale Stützen sein können, kann man derzeit exemplarisch am Fall des Spiegel-Journalisten Claas Relotius beobachten. Der mit Medienpreisen überhäufte Mann hat gestanden, dass ein Gutteil seiner stets das linke Ressentiment bedienenden und sublim gegen Rechts daherkommenden Geschichten frei erfunden ist. Die Causa Relotius und seine Phantasien kann man getrost auf den „Kampf gegen Rechts“ umlegen: Dieser Kampf ist nichts anderes als ein Phantasma von Leuten, die der rationalen und wahrhaftigen Argumentation nicht fähig sind oder die nicht einsehen wollen, dass Links heute nichts mehr zu holen ist.


(Dieser Artikel ist im Original bei thedailyfranz.at erschienen.)




Belästigung einer 13-Jährigen wird vor Gericht zu „Viel Lärm um Nichts“

Von EUGEN PRINZ | Landshut, Schirmgasse, am 21. Dezember letzten Jahres gegen 16.30 Uhr: Während ihre Mutter ein Brot für das Abendessen kaufen wollte, wartete die 13-jährige Tochter vor dem Laden. In der Zeit, als das Mädchen alleine vor der Bäckerei stand, war plötzlich der 30-jährige Senegalese Jassey A. aufgetaucht, hatte in Richtung ihrer Brüste gegriffen und gefragt: „Do you wonna fuck me?“ Die 13-Jährige konnte gerade noch ausweichen, so dass der Schwarzafrikaner ihre Brüste nicht mehr zu fassen bekam. Glücklicherweise kam eine Passantin, die den Vorfall beobachtet hatte, dem Mädchen zu Hilfe.

Alptraum für 13-jähriges Mädchen

Das allerdings wollte sich Jassey A. nicht bieten lassen. „Go away. I´m not talking to you“, brüllte er die Frau an und warf eine Flasche nach ihr. Diese verfehlte jedoch ihr Ziel. Als die Passantin zu ihrem Mobiltelefon griff und die Polizei verständigte, machte sich der Senegalese schnell aus dem Staub. Kurze Zeit später konnte er von der Polizei festgenommen werden.

Nicht der einzige Vorfall

Der Schwarzafrikaner hatte noch mehr auf dem Kerbholz. Am 3. November fasste er in Bamberg einem 16-jährigen Mädchen an die Brüste. Das Opfer berichtete, dass der Angeklagte am Bahnhof auf sie zugetreten sei und ihr mitgeteilt habe, dass sie nun seine Freundin ist. Dabei packte er sie an der Hand und wollte sie mit sich ziehen. Dem Opfer gelang es sich loszureißen und davon zu laufen. Jassay A. rannte dem Mädchen noch hinterher und fasste ihr an die Brüste.

Als der Fall dann Ende September vor dem Amtsgericht Landshut verhandelt wurde, diagnostizierte der psychiatrische Sachverständige Dr. Johannes Schwerdtner bei Jassey A. eine paranoide Schizophrenie, die sich bei den Taten im November und Dezember 2017 noch in einem Vorstadium befunden hätte. In der Haft habe sich dann das paranoide Syndrom vollständig entwickelt, so der Gutachter. Unter dem Einfluss von Wahnvorstellungen verletzte der Angeklagte damals auch Mithäftlinge, weshalb er nun medikamentös behandelt wird. Ohne diese Mittel sei mit weiteren Straftaten zu rechnen, so Dr. Schwerdtner. Jassey A. sieht das allerdings etwas anders. „Ich habe kein Problem“, erklärte er mehrmals bei der Verhandlung. Deshalb will er auch keine Spritzen mehr.

Richter Kolb tat das in so einem Fall einzig richtige: Er verwies den Fall an das Landgericht, wo die Voraussetzung für eine längerfristige Zwangsunterbringung des Angeklagten in einem Bezirkskrankenhaus geprüft werden. Das Fazit des Autors damals bei der Berichterstattung über diesen Fall: Aller Voraussicht nach wird das auch so kommen.

Landgericht sieht alles anders

Wie man sich doch täuschen kann, besonders wenn der Angeklagte einer diskriminierten Minderheit, die unter besonderem Schutz steht, angehört. Um es vorweg zu nehmen, am Ende der Verhandlung vor dem Landgericht Landshut marschierte der Angeklagte als freier Mann aus dem Gerichtssaal und von den Vorwürfen blieb außer einer sexuellen Beleidigung nichts übrig.

Und das geht so:

  1. Der psychiatrische Sachverständige Dr. Schwerdtner sieht plötzlich die Voraussetzungen für eine Unterbringung nicht mehr gegeben, da „die Steuerungsfähigkeit zwar nicht ausschließbar vermindert war, die Voraussetzungen für eine Unterbringung aber noch nicht gegeben sind“.
  2. Die Passantin, die der 13-Jährigen zu Hilfe gekommen war, konnte auf Nachfrage nicht ausschließen, dass der Angeklagte die Wasserflasche nicht direkt auf sie, sondern einfach nur „ziellos von sich geworfen“ habe. Aha. Und wenn jemand auf einen anderen schießt und nicht trifft, dann hat er vielleicht auch nur „ziellos von sich geschossen“. Diese Ausrede sollte man sich merken.
  3. Nachdem es zu keiner Berührung des Mädchens gekommen war, weil es ausweichen konnte, sah die Staatsanwaltschaft hier plötzlich auch kein strafrechtlich relevantes Verhalten mehr.

Blieb noch der Vorfall in Bamberg. Aber auch da fanden sich Milderungsgründe:

  1. Der Angeklagte hatte die 16-Jährige nur mit der „flachen Hand am Busen berührt“. Tipp für Sittenstrolche: Grabscht mit der flachen Hand, dann ist es halb so wild.
  2. Außerdem machte die Bambergerin einen „recht robusten Eindruck“. Weiterer Tipp für Sittenstrolche: Sucht euch zum Busengrabschen ein junges Mädchen, das aussieht, als würde es was aushalten.

Das 13-jährige Tatopfer wurde bei dem Vorfall schwer traumatisiert und hat inständig darum gebeten, vor Gericht nicht erscheinen zu müssen, weil es sich vor dem Mann fürchtet. Nach dem Vorfall war das Kind in so schlechter psychischer Verfassung, dass es bei Dunkelheit nicht mehr alleine rausgehen konnte. All das spielte strafrechtlich keine Rolle.

Der Senegalese wurde lediglich wegen der sexueller Beleidigung in Bamberg, dem einzig noch verbliebenen Anklagepunkt, zu einer Freiheitsstrafe von 9 Monaten auf Bewährung (!) verurteilt. Er wird daraus das Fazit ziehen, dass ihm im Grunde genommen nichts passiert ist. Kräftig zu diesem Verfahrensausgang beigetragen haben die Zeugin und das Tatopfer von Bamberg, die beide vor dem Landgericht ihre früheren Aussagen deutlich relativierten. Die Verhandlungsführung hatte daran wohl auch einen gewissen Anteil.

Es wäre nicht verwunderlich, wenn wir bald wieder von Jassey A. hören. Dann kann sich das Opfer bei der deutschen Justiz bedanken, falls es dazu noch in der Lage ist.

Und für das 13-jährige Tatopfer aus Landshut gilt: „Hab´ Dich nicht so, ist ja nichts passiert“!

 




JF-TV-Jahresrückblick 2018

Es war ein bewegtes Jahr 2018: Von den Frauendemos in Kandel und andernorts und der Gemeinsamen Erklärung 2018 über das heißeste Sommerloch aller Zeiten bis zur Sackgasse der Freiheit auf der Frankfurter Buchmesse und dem Migrationspakt der Eliten. Das und vieles mehr lässt der Filmemacher Marco Pino im großen JF-TV-Jahresrückblick 2018 noch einmal Revue passieren.




Der alternative Talk aus Straßburg: Wann platzt der Euro?

In Folge 3 der alternativen Talksendung aus Straßburg diskutieren Prof. Dr. Max Otte und Richard Sulik mit Gastgeber Prof. Dr. Jörg Meuthen über die aktuelle Lage der europäischen Union, ihre künstlich am Leben gehaltene Währung, den Betrug am Bürger durch die Targetsalden und die gefährlichen Folgen des alltäglichen EU-Wahnsinns. Wer den üblichen politisch korrekten Schmalspurtalk erwartet, wird hier enttäuscht werden. Denn anders als in der ersten Reihe oder beim zweiten, kranken Auge treffen in diesem alternativen Format geballter Sachverstand und Kompetenz aufeinander und bereiten dem Zuschauer einen intellektuellen Ohrenschmaus.




PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #10: Björn Höcke (AfD-Thüringen)

Liebe PI-NEWS-Leser, liebe Mitkämpfer und Mitstreiterinnen für Freiheit, Recht und Vernunft in Deutschland, liebe Freunde, Weihnachten ist das Fest der Freude, der Familie und der Freundschaft. Denn Familie und wahre Freundschaft sind das schönste Geschenk, das man sich und anderen bereiten kann – gerade in turbulenten Zeiten.

Trotz allem soll auch im historisch „hervorstechenden“ Jahr 2018 unsere Dankbarkeit nicht zu kurz kommen – denn herzliche Dankbarkeit beflügelt immer wieder, alle kommenden Herausforderungen guten Mutes zu bewältigen.

Stille Nacht, einsam wacht … PI-NEWS

An dieser Stelle bringen wir – wenn möglich – jeden Tag bis Heiligabend einen kurzen Weihnachtsgruß aus dem millionenfachen PI-NEWS-Freundeskreis. Mittlerweile einer wahren Bürgerbewegung mit dem oft kräftezehrenden „Mut zur Wahrheit“ und dem Willen zu politischer Veränderung im Land eines angepassten Laissez-Faire-Fatalismus sowie einer komplett aus dem Ruder gelaufenen „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“-Ideologie.

Welche Wünsche, Visionen und Träume haben Sie, liebe PI-NEWS-Freunde für Weihnachten und das Neue Jahr 2019? Was lief zufriedenstellend für Sie und was sollte sich bestmöglich rasch ändern? Schicken Sie uns eine kurze erbauliche oder flockige Weihnachts-Videobotschaft per wetransfer.com oder Youtube-Link an info@pi-news.net.

Weihnachtszeit – Ruhe und besinnliche Tage, um neue Kraft zu schöpfen

Björn Höcke ist Fraktionsvorsitzender der AfD im Thüringer Landtag – er blickt mit uns auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück. Er erinnert, dass die AfD „ein notwendiges Korrektiv gegen eine total verfehlte Politik des Establishments“ ist. „Wir können und wir werden auch in Zukunft unseren erfolgreichen Weg fortsetzen“, so Höcke in seiner Weihnachtsbotschaft. „Das einzige, was wir leben müssen, ist Einigkeit“. Denn 2019 wird ein ereignisreiches Jahr werden – „ein Jahr in dem wir wieder all unsere Kraft investieren, um für das Wohl unseres Volkes und die Zukunft Deutschlands zu streiten!“

Gemeinsam mit Björn Höcke wünschen wir Ihnen, liebe PI-NEWS-Freunde, eine besonders entspannte, frohe und gesegnete Vorweihnachtszeit!

Ihr PI-NEWS-Team

Bisher erschienen:

» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #1: Dietmar Friedhoff (AfD-MdB)
» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #2: Martin Sellner (IB)
» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #3: Sven Liebich („Merkel-Jugend“)
» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #4: Stephan Protschka (AfD-MdB)
» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #5: Jürgen Braun (AfD-MdB)
» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #6: Thomas Röckemann (AfD-NRW)
» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #7: Leif-Erik Holm (AfD-MdB)
» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #8: Martin Schiller (AfD-NRW)
» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #9: Martin Renner (AfD-NRW)




Der Pfaffe, der zum AfD-Weihnachtsmann wurde

Von PETER BARTELS | Der Mann kann nichts dafür, dass er Marx heißt. Dass er eine Wampe hat, wie der Coca Cola-Klopps – geschenkt; auch Ex-Katholen mampfen gern. Dass dieser Kardinal es aber noch wagt, den Namen JESUS in den Mund zu nehmen, ist mehr als ein „Wort zum Sonntag“. Es ist sein Fahrstuhl in die Hölle …

Kardinal Marx hat JESUS diesen Sonntag gleich mehrmals in BamS missbraucht, der verheuchelsten Sonntagszeitung Deutschlands. Der Pfaffe mit dem Bluthochdruck-Gesicht, das wie eine Speckschwarte glänzt, sollte die Frage beantworten: Kann man als Christ AfD-Mitglied sein?

Ein BamS-Katholik namens Konrad Göke war zu feige, die Frage in korrektem Luther-Deutsch zu stellen: DARF man als Christ AfD-Mitglied sein? … Denn KÖNNEN kann ja jeder ungestraft von der Inquisition, er braucht die AfD ja nur zu „verleugnen“. Die Beichte gibt’s ja nicht mehr … Aber DÜRFEN dürfen sie eigentlich nicht. Natürlich eierte der Pharisäer, der Jesus in Jerusalem unweit der Stelle, an der Gottes Sohn gekreuzigt wurde, verleugnete, wie zuletzt Petrus im Angesicht der Auspeitschung und blutigen Dornenkrone. Marx versteckte sogar sein Bischofs-Kreuz in der Hosentasche, weil er die moslemischen Massen- und Christen-Mörder nicht „beleidigen“ wollte. Vielleicht hatte er ja auch nur Angst um seinen Arsch …

Eiertanz eines Derwisch-Pfaffen

Christ, Du darfst ziemlich sicher sein, dass auch dieser BamS-Marx Jesus wieder am Selben vorbei gehen wird. Wie der Eiertanz des Derwisch-Pfaffen insgesamt, der sein Dreifachkinn eitel hinter einem grauen Bart zu verstecken sucht. In seinen Tanz um das Goldene Kalb „Political Correctness“ salbadert er auf oben zitierte Frage wörtlich:

„Ich habe immer gesagt, Christen müssen ganz grundsätzlich genau überlegen, hinter welchen Parolen sie herlaufen. Die christliche Botschaft handelt von Liebe und Barmherzigkeit – und auch davon, dass jeder Mensch, egal welcher Herkunft, die gleiche Würde hat, weil er Ebenbild Gottes ist. Rassismus und Nationalismus sind damit nicht vereinbar. Auf diese Punkte hin müssen alle Parteiprogramme und Äußerungen von Politikern geprüft werden.“

Dass der Pfaffe hier zum AfD-Weihnachtsmann wird, merkt er natürlich nicht …

PI-NEWS bringt es in seligen Gedenken an Luther, den Polen-Papst Karol Wojtyla, auf den Punkt: Die von der AfD sind vom Teufel, keine Christen! … Aber nach den Backpfeifen von Matthias Matussek, dem erzklugen Erz-Katholen, noch exzellenteren Autoren („White Rabbit“) und dem anschließenden Höllensturm im Netz, hatten Seine Eminenz, der Herr Kardinal Marx, offenbar noch eine etwas breitere Schleifspur im Feinripp unter der kostbaren Soutane. Der beste SPIEGEL-Kulturchef ever (heute Lügen-„Spiegel“) hatte neulich im DEUTSCHLAND KURIER u.a. gesagt: „Von allen Parteien, die im Bundestag vertreten sind, ist die AfD die einzige, die den Erhalt der christlichen Wurzeln beschwört.“ Und das AfD-Programm, zusammengestellt durch die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, zitiert: »Die AfD folgt einem konservativ und national geprägtem Familienbild … Der Erhalt des eigenen Staatsvolks ist für die AfD vorrangige Aufgabe der Politik … Sie möchte die Gesellschaft familien- und kinderfreundlicher gestalten … Familien sollen weniger Abgaben zahlen…“

Matussek: AfD einzige Partei, die das katholische Familienbild in Ehren hält

Und dann macht Erz-Kathole Matussek den „Franziskus“ (nicht DEN, den Richtigen, den Heiligen): „Die AfD ist die einzige Partei, die das katholische und grundgesetzlich geschützte Familienbild in Ehren hält, statt es der »Ehe für alle« unter dem bunten Konfettiregen der Moderne im Bundestag zu opfern.“ Und peitschte im Stile eines Nachkriegs-Massenpredigers namens Pater Leppich weiter: „Anmaßende Raserei“ … „Kein Glauben mehr, nur noch linksgrüne Politik“… „Zehn Millionen abgetriebene (ermordete) Kinder“. Und die Babys im Bauch sollen künftig sogar noch unmittelbar vor der Geburt aus dem Bauch der Mutter gerissen werden dürfen. Jedenfalls, wenn es nach der SPD und ihren Jusos geht. Gottseidank, die sind schon in Siebenmeilenschritten auf dem Weg zur Hölle: 14 Prozent!

Und auch beim Thema „Abschiebungen“ wiederholt Marx seinen Murks von gestern, heute in BamS nur etwas weihnachtlicher: „Wir können nicht alle Menschen aufnehmen. Aber wir tragen auch für diejenigen Verantwortung, die keinen Asylanspruch haben und deswegen zurückgehen müssen … Menschen, die oft zwei bis drei Jahre unterwegs waren, auch zumeist einige Jahre hier. Für sie bedeutet eine Rückkehr in die Heimat in der Regel Schande … Die Frauen sind oft missbraucht worden“ …

Der Pfaffe und die Frauen … Die Mädchen, Frauen, Ur-Omas, die in deutschen Disko-Klos, in Einkaufspassagen, auf den Gräbern von Oppa vergewaltigt werden, sieht Marx natürlich nicht. Je nun, die Umvolkung hobelt halt Späne!! Marx tanzt lieber weiter ums Goldene Kalb Political Correctness: „Zu meinen, wir setzen jemanden einfach ins Flugzeug, und dann ist alles wieder wie es war, ist zu einfach gedacht.“ Er und „seine“ Kirche denken lieber kompliziert, am liebsten in Psalmen aus der finsteren Zeit des Alten Testaments, drehhofert auf die Frage, ob er schon mal an Gott gezweifelt habe: „Ich glaube keinem Gläubigen, der sagt: Ich habe noch nie gezweifelt. Denn jeder erlebt das Schweigen Gottes.“

Marx‘ Gehirn braucht Lüftung

Dann die Bescherung des ewigen Schnitters: Wenn der Mitgliederschwund so weitergeht, gibt es in rund 70 Jahren keine Christen mehr in Deutschland: Letztes Jahr sind wieder 168.000 aus der katholischen Kirche ausgetreten (aus der protestantischen nicht viel weniger) … Die Antwort des päpstlichen Pharisäers: „Als Institution sind wir seit Jahren ohne Zweifel in einer tiefen Krise … Unsere Glaubwürdigkeit wird durch jeden Skandal erschüttert … Dabei haben wir doch beim Thema sexueller Missbrauch in der Prävention, in der Aufarbeitung vieles in Gang gebracht …“

Das Pfäfflein muss an die frische Luft, das Gehirn braucht Lüftung. Canossa wäre eine Möglichkeit, Compostella auch. Vielleicht reicht schon der Jakobsweg, die Wampe wäre wenigstens weg … Es interessiert die Christen nicht, dass so viele Pfaffen schwul sind, es kotzt sie an, dass kleine Messdiener vor ihnen knien, sich vor ihnen bücken müssen. Aber: Der wahre Grund bist Du selbst, Du, der Du Christus in ökomenischer Eintracht auf dem Tempelberg verleugnest, seine Lehre verfälscht, nur den Splitter in den Ölaugen siehst, nicht den Balken in Deinen eigenen, rotunterlaufen Augen…

Stattdessen labert der Kardinal wie die hochbezahlten C-Christen im Reichstag: „Es bleiben systematische Fragen … Es geht um wichtige Schritte zur Reform der Kirche … Die Kirche muss heute in einer freien(??) pluralen (politisch korrekten!!) Gesellschaft viel stärker sichtbar machen, warum der Glaube positiv für das jeweilige Leben ist …“

Marx: „Ja, ich mache mir schon Sorgen“

Wenn Jesus bei seiner Bergpredigt nur zwei Sätze so geschwafelt hätte, hätte er sich die wunderbare Brotvermehrung sparen können, würde mindestens Europa noch heute Aschera oder Ahura Mazda anbeten, letzteren nicht nur fahren. Nochmal O-Ton Marx: „Ja, ich mache mir schon Sorgen. Aber der Auftrag Jesu ist nicht zunächst: Habt viele Mitglieder! Sondern: Tut euren Dienst! Und da habe ich keinen Zweifel, dass es auch in Zukunft noch Menschen geben wird, die das Evangelium leben und die Heilige Messe feiern. Es kommt nicht nur auf die Zahl an, sondern auf die Überzeugung an, mit der der Glaube vertreten wird.“

HALLELUJA, wie auf dem Tempelberg … HOSIANNA, wie beim massenhaften „Kirchenasyl“ … AMEN, wie bei den verlogenen Not-Taufen für Moslems, die den Koran hinterm Rücken verstecken … Und MITGLIEDER? Wenn die BamS gestern über zwei Millionen Käufer hatte, heute nur noch 791.848, weil ihr mal eben wieder krachend 93.014 abhanden kamen, ist sie ja immer noch die größte Sonntagszeitung … Die alte Geschichte vom Einäugigen unter den Blinden … Nur: Der Islam hatte vor ein paar Dutzend Jahren gerade mal 600 Millionen Moslems, heute 1,5 Milliarden. Und die Musels sind gerade erst angefangen mit Feuer, Schwert und dem Bauch ihrer Muslima …

Weil Weihnachten ist, darf’s natürlich auch ein bisschen Glühwein sein: Was sagen Sie dazu, wenn aus Rücksicht auf andere Religionen Weihnachtsmärkte in Wintermärkte und Sankt Martins-Feste in „Sonne, Mond und Sterne“-Feiern umbenannt werden? Jetzt öffnet Marx endgültig den Sack für den Weihrauchnebel: „Es liegt an uns Christen selbst … Wer christliche Traditionen erleben will, der sollte sie auch mit Leben erfüllen wollen. Das endet nicht mit Weihnachtsmärkten oder damit, dass wir den Heiligen Nikolaus wichtiger finden als den Weihnachtsmann.“

Hattu das gehört, Jesus? Wenn schon nicht Savonarola oder Luther – kannst Du nicht wenigstens Pater Leppich schicken, der diese Geldwechsler aus dem Tempel peitscht??


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Claas Relotius soll auch Spenden für seine Fake-Stories eingesackt haben

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Menschliche Niedertracht und moralische Verkommenheit werden künftig wohl in „Relotius“-Einheiten gemessen werden. Dieser linksideologische Lügner hat nicht nur Geschichten frei erfunden, um unter anderem „Flüchtlinge“ in ein besseres Licht setzen zu können, er rief Spiegel-Leser auch noch dazu auf, für diese vorgetäuschten „Schicksale“ zu spenden. Auf sein Privatkonto. Abartiger geht es schon fast nicht mehr.

Im Juli 2016 war dieser Schreibknecht der linksgestörten Weltanschauung in der Türkei und bastelte sich seine Tränendrüsenstory von zwei angeblich „vom Krieg traumatisierten“ syrischen Kindern, die Geschwister sein sollten, Ahmed und Alin. Wie BILD berichtet, stimmt an dem linken Schwindel rein gar nichts.

Die beiden sind gar keine Geschwister, die Wohnung der Familie des Jungen wurde nicht von einer Bombe zerstört, Ahmed hat die Enthauptung eines Mannes in Aleppo nicht gesehen und schon gar nicht gefilmt, er ist auch kein Waisenjunge, seine Mutter lebt, er hat sie nicht eigenhändig begraben, sein Vater ist auch nicht erschossen worden, sondern verschollen, Ahmed lebte in der Türkei nicht in einer Wellblechhütte mit anderen Jungen aus Aleppo, sondern in einer Wohnung mit seiner Mutter und zwei Geschwistern, zudem arbeitete er in der Türkei nicht auf einem Schrottplatz.

Die ganze Geschichte entsprang seiner kranken linken Phantasie, so wie viele rotgrün-infizierte Federknechte ihr völlig verzerrtes Bild von Syrien und seinem Regierungschef Assad zusammenbasteln, das nullkommanull mit der Wirklichkeit zu tun hat. Für diesen Schwindel erhielt Relotius 2017 auch noch den „Reemtsma Liberty Award“ und den „Katholischen Medienpreis“, was den ganzen linksgestörten Sumpf in unserem Land noch mehr veranschaulicht, der geradezu begierig nach diesen Fantasy-Geschichten lechzt. Daher flog der dreiste Mist auch beim Spiegel nicht auf, wie es Alexander Wendt bei Tichy’s Einlick trefflich beschreibt:

Claas Relotius war der Dealer, der die moralinsüchtige Chefredaktion des SPIEGEL mit hochreinem Stoff versorgen konnte. Er wusste, dass sie ab 2015 ihre Dosis brauchten. Und er kannte offenbar den Satz aller begabten Händler: „Ich hab genau das Zeug, das du brauchst.“

Auch Philosophia Perennis liefert die Erklärung, warum die mindestens 55 gefälschten Artikel des Lügenbarons den Mainstream-Medien nicht auffielen, da sie schließlich exakt dem gewünschten Gesinnungs-Journalismus entsprachen:

Doch weil er stets auf der „richtigen“ Seite stand und aus der korrekten politischen Gesinnung heraus schrieb, gab es wohl niemals Anlass zu Zweifeln. Das ist der eigentliche Skandal hinter dem Skandal.

Henryk M. Broder findet die richtigen Worte für die Tatsache, dass der gewissenlose Fälscher mit Medienpreisen geradezu überhäuft wurde, u.a. viermal mit dem Deutschen Reporterpreis, dem Medienpreis der Kindernothilfe, dem CNN-Preis für den Print-Journalisten des Jahres und dem Peter-Scholl-Latour-Preis, verliehen durch Ulrich Wickert:

Die Liste der Auszeichnungen, die Relotius bekommen hat, ist lang und ein weiterer Beweis dafür, dass der Teufel gerne dorthin scheißt, wo bereits viel Scheiße rumliegt.

Eine Menge durch und durch politkorrekte Gestalten sonnten sich scheinheilig im trüben Licht des dreisten Betrügers:

Dann aber auch noch ahnungslose Spiegel-Leser, die diese Lügengeschichte glaubten, zum Spenden zu animieren und das Geld für sich selbst einzusacken, ist der absolute Tiefpunkt an menschlicher Hinterlist, Heimtücke, Selbstsucht, Bösartigkeit, Niedertracht und Verkommenheit, die dieser „Linke“ in sich vereint. BILD meldet:

Aufgrund der dramatischen Schicksale der Kinder wandten sich laut Spiegel Leser an die Redaktion, die für die Kinder spenden wollten. Doch der „Spiegel“ startete keine eigene Kampagne.

Relotius hingegen schon! Mit seiner eigenen E-Mail-Adresse, auf seinem eigenen Konto.

In seiner eigens verfassten Nachricht an die Leser schreibt Relotius unter anderem: „Sie müssten mir dann vertrauen – wie auch als Leser – dass ich selbstverständlich jeden Euro und jeden Cent zu 100% an Ahmed, Alin und ihren Onkel weiterleiten werde.“

Und genau dieses Vertrauen hat er schamlos ausgenutzt. Denn: Das Geld kam nie bei den Kindern an. „Der Spiegel“ schreibt: „Laut Özmen, der mit der syrischen Familie in Kontakt steht, sind nie Spenden an Ahmed weitergeleitet worden.“

Seine Spender belieferte er anschließend mit weiteren im Spiegel gedruckten Lügengeschichten und täuschte vor, dass die Kinder – auch ermöglicht durch das überwiesene Geld – inzwischen in Deutschland leben würden, die Schule besuchen, Deutsch lernen und sogar schon Freunde gefunden hätten. Auch das ist alles frei erfunden: Ahmed lebt noch immer in der Türkei und arbeitet als Elektriker im Baugewerbe. Die angebliche Schwester gibt es gar nicht. Der Spiegel hat nun immerhin Strafanzeige gegen den Betrüger gestellt, dessen verlogenes Dickicht durchleuchtet und sein hinterhältiges Betteln um Spenden aufgedeckt:

„Wenn Sie also bereit sind, der Familie Geld zu spenden, dann würde ich mich sehr darüber freuen. Als Privatperson kann ich Ihnen leider keine Spendenquittung ausstellen und auch nur meine private Kontoverbindung angeben.“

Relotius ist das Symbol für weite Teile der zu 66% rotgrün orientierten Medienlandschaft, die ihr Weltbild gerne in ihren Berichten bestätigt sehen und diese daher mit ihrer subjektiven Meinung frisieren. Dafür lassen sich tonnenweise Belege anführen. Jüngstes Beispiel ist der manipulierende TV-Bericht von Report Mainz über die Südafrika-Reise des AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron, in dem einfach unterschlagen wird, wie in Südafrika weiße Farmer seit Jahren systematisch von schwarzen Killern gejagt werden. Dafür versucht man Bystrons Besuch bei den weißen Suidlanders, die sich mit Waffen zu schützen versuchen, zu skandalisieren. Linkes Heuchlertum in Vollendung. Man sollte solche „Journalisten“ einmal in der knallharten Realität aussetzen, die sie hartnäckig ignorieren, damit sie endlich das klare Denken lernen und aufhören, gegen Menschen zu hetzen, die sich genau dieser Realität stellen.

Genau so, wie es in deren linksideologisch blockierten Hirnen keinen Rassismus von Schwarzen geben darf – der kann schließlich nur von Weißen ausgehen – darf es auch keine brandgefährlichen Bestandteile des Islams und keine grundsätzlichen Probleme durch die massenhafte Flutung unseres Landes mit „Flüchtlingen“ aus fundamental-islamischen Ländern geben. Alle Mißstände werden von den Reschkes und Slomkas der medialen Indoktrinations-Maschinerie weggelogen und in eine „bunte“ Idealwelt transferiert, dem Taka-Tuka-Land der linken Traumtänzer.

Die deutschen Bürger werden systematisch mit einer linksverdrehten Propaganda überzogen, die ihnen eine heile Parallelwelt vorgaukelt, in der Multi-Kulti das Erstrebenswerteste zu sein hat. Die mediale Indoktrination lässt sich ansatzweise mit den Zuständen im International-Sozialismus der DDR und im National-Sozialismus des Dritten Reiches vergleichen.

Es gibt immens viel zu tun, dieses Land wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen. Der Druck, den die AfD immer wirkungsvoller in den Parlamenten ausübt, sollte von den immer zahlreicher aufwachenden Bürgern unterstützt werden, indem sie die verlogenen medialen Produkte einfach nicht mehr kaufen. Dann dürfte der ökonomische Druck die linken journalistischen Verfälscher dazu zwingen, sich immer mehr an die ihnen verhasste Wahrheit anzunähern.

Vielleicht wird der Fall Relotius, der mit Sicherheit nur die Spitze des rotgrünen Eisberges darstellt, ein nachhaltiges Erdbeben verursachen, das die ersten Korrekturen in der zutiefst verlogenen Medienlandschaft auslöst.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Nicolaus Fest zur Verschwörung der Idioten

Weihnachten naht, das Fest der Liebe. Hierzu ein Potpourri jener Liebesbotschaften, die mich im Laufe des Jahres erreichten. In die Sektion Gossenhauer fallen folgende Freundlichkeiten: Arschloch, Drecksack, Armleuchter, Idiot, Dummkopf, Blödmann, Eierkopp.

Leute, Leute, Leute, das geht doch wirklich besser! Wenn ihr beleidigen wollt dann doch bitte etwas origineller. Seid ihr auch auf diesem Gebiet so langweilig wie bei eurem Agitprop? Hier wie dort: Ihr müsst noch viel viel lernen.

Zur Sektion „Tierreich“: Ratte, Schwein, Hund, fette Kröte, und Esel. Esel fand ich süß! Das ist so herrlich altmodisch so verzauselt-lehrerhaft. Du Esel! Lieber H. ohne Absender und Nachnamen: Sind sie ein alte, linker, frustrierter Lehrer?  Biologie vielleicht?

Schwuchtel, Schwanzlutscher, Hinterlader. Freunde der Sexualbeleidigung, wie kommt ihr eigentlich auf so was? Wirke ich so schwul-effeminiert? Und sind solche sexistischen, homophoben Diskriminierungen nicht gerade von linker Seite irgendwie seltsam? Aber vielleicht stecken dahinter eher die muslimischen Freunde. Die haben es ja oft verbal mit dem Sex, weil sie noch öfter keinen haben.

Nun zum politischen Verrohungvokabular:  Rassist, Faschist, Nazi Antisemit. Gähn!

(Weiter im durchaus launigen Video zum Jahres-Beschimpfungsrückblick von Nicolaus Fest.)




Bremen: Timkes Klartext-Kolumne schallende Ohrfeige für Altparteien

Die konservative Wählervereinigung BÜRGER IN WUT (BIW) ist mittlerweile seit elf Jahren politisch im kleinsten Bundesland Bremen aktiv und den PI-NEWS-Lesern bestens geläufig. BIW-Chef Jan Timke, ein ehemaliger Bundespolizist und BKA-Beamter mit mehr als 20 Jahren Diensterfahrung, sitzt seit dem seit 23. September 2008 auf dem Ticket der von ihm mitbegründeten Wählervereinigung als Landtagsabgeordneter in der Bremischen Bürgerschaft. In der laufenden Legislaturperiode verfügt die Wählervereinigung der Wutbürger über drei Mandate im extrem linksgrün-dominierten Bremer Landesparlament.

Durch konsequent unaufgeregte und sachlich fundierte Politik haben es die rund Einhundert Bremer Mitglieder der bundesweiten Wählerinitiative über die Jahre geschafft, den für eine politische Kraft gewöhnungsbedürftig markanten Namen „BÜRGER IN WUT“ zu einem Markennamen zu formen und ihr wertkonservatives Programm einer immer breiter werdenden Öffentlichkeit zugänglich zu machen – sehr zum Missfallen der Protagonisten der Altparteien an den Schalthebeln der Macht.

Besonders deutlich wurde die steigende Angst des linksgrün-dominierten Bremer Establishments vor dem Erstarken der Wutbürger, als Ende August dieses Jahres die Bremerhavener Privaträume des BIW-Abgeordneten Timke von einem Staatsanwalt und sechs Kriminalbeamten wegen eines Facebook-Posts zur Nachtzeit durchsucht wurden (PI-NEWS berichtete hier und hier).

Ein weiterer Grund könnte die seit mehr als einem Jahr von den BIW erscheinende Klartext-Kolumne sein, die jeden zweiten Sonntag über das Bremerhavener Sonntagsjournal und den Bremer Weser Report sämtliche Haushalte im Bundesland Bremen erreicht und die es ein jedes Mal gehörig in sich hat.

So trägt auch die heutige Ausgabe, die sich dem Bremer Vater Tim F. widmet, der wegen der Befindlichkeiten von Anhängerinnen der Religion des Friedens mit seiner kleinen Tochter vom Kinderschwimmen ausgeschlossen wurde (PI-NEWS berichtete), den Namen „Klartext-Kolumne“ mehr als berechtigt – Timke schreibt:

Entsprechend dürften auch am heutigen 4. Advent diverse linksidiologische Bremer Politiker beim Lesen der Sonntagszeitung ihr frisches Müsli mit veganer Milch in dieselbe gespuckt haben…