Macht zu die Tür, die Tor schließt ab

Weihnachten, wie es früher war…

Von L.S.GABRIEL | Die letzten Buden der Weihnachtsmärkte schließen nun, in den Haushalten ist der alljährliche größere oder kleinere Streit um den Christbaum beigelegt. Sobald die Kerzen an der festlich geschmückten Tanne warmes Licht verbreiten, fügen sich die großen Erwartungen langsam in die viel zu kleine Realität. Die Radiosender schalten um auf Weihnachtslieder, noch eilig in letzter Minute besorgte Geschenke werden mit Schleifen verziert, der Braten wird ins Rohr geschoben, der Kartoffelsalat nochmal umgerührt. Die Vorfreude in den Kinderaugen glänzt mit den vor Aufregung roten Bäckchen der Kleinsten um die Wette. Bald ist es so weit, das Fest kann beginnen – das Fest der Liebe zu Ehren Jesu, der den Christen geboren wurde Frieden auf Erden zu bringen. Beinahe schon trotzig feiern wir seinen Geburtstag, wollen glauben an die Botschaft, wie die Kinder an ein Christkind, das Geschenke bringt und kleine, manchmal auch große Wünsche erfüllt.

Oma, Opa, Tanten, Onkel, die nette aber einsame alte Dame von nebenan, wir lassen sie ein, sie sind willkommen mit uns zu feiern. Die immer öfter blutige Wirklichkeit dieser Tage hingegen soll draußen bleiben, wir wollen sie vergessen – nur für ein paar Stunden – und sind vielleicht heute einmal froh, dass die Nachrichtensprecher uns belügen, verschweigen was irgendwo, vor unserer Tür geschieht. Heute wollen wir nichts hören von Messerattacken, Enthauptungen, Bomben- und Axtangriffen, wollen sie nicht ertragen müssen, die Bilder von Toten, Verletzten und Geschändeten, in diesem, unserem Land, das ein friedliches war, ehe Gewalttäter aller Herren Länder willkommen geheißen wurden.

Der Heilige Abend soll uns die Gabe der Kinder zurückbringen, die Gabe auszublenden was uns nicht gefällt, stattdessen erfüllt zu sein von dem was uns glücklich macht. Was auch immer es ist, wir sollten es uns nicht nehmen lassen. Nur heute, für kurze Zeit: Frieden in unseren Herzen. Schon morgen werden sie uns wieder einholen, die Nachrichten der vom Islam Verfolgten und Ermordeten und die Bilder der Hinterbliebenen, für die die Stille Nacht von nun an nur noch jene Stille birgt, die sich dort breit macht, wo einst einer ihrer Lieben sie mit Lachen und Leben füllte.

Auch dieses Jahr war wieder blutgetränkt. Der islamische „Frieden“ starrte uns erneut aus toten Augen und gequälten Gesichtern entgegen. Die Unbeschwertheit eines ganzen Volkes wird geschändet. Das Weihnachten unserer Kindheit, liegt jenseits der Grausamkeiten der letzten Jahre. Aber auch in schlimmsten Kriegszeiten haben die Christen versucht an diesem Tag, zumindest in der kleinen Welt der eigenen vier Wände  einen hellen Ort der Freude und des Friedens zu schaffen. Potemkinsche Dörfer in den eigenen Köpfen. Ein kleiner, temporärer Selbstbetrug, um das Wissen um die Realität dahinter zu verbergen – nur heute, nur ein paar Stunden! Lasst uns Weihnachten feiern, so wie es immer war.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen, liebe Leser, ein stimmungsvolles und vor allem friedvolles Weihnachtsfest.

Herzlichts,
Ihr PI-NEWS-Team


Die Weihnachtsgeschichte

In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinus Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazareth in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids.

Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort ankamen, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.

In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat ein Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: „Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteilwerden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.“

Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: „Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.“

Als die Engel die Hirten verlassen hatten und in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: „Kommt, wir gehen nach Betlehem, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr verkünden ließ!“ So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in einer Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten. Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war. (Aus dem Evangelium nach Lukas 2,1-20)




38.600 Illegale gefasst – EU fordert Ende der Grenzkontrollen

Bis November sollen rund 40.000 Personen gefasst worden sein, die illegal nach Deutschland einreisen wollten, mehr als 9.000 davon waren per Haftbefehl gesuchte Kriminelle. Etwa 25.000 Eindringlinge kannten das Zauberwort „Asyl“, ohnehin nur erbärmlichen 13.000 sei die Einreise verweigert worden. Das geht aber gar nicht, schließlich muss die Umvolkung vorangetrieben werden und je mehr Gewalttäter im Land sind, umso schneller verstummt die autochthone Gesellschaft. Deshalb drängt die EU-Kommission nun darauf, alle Grenzkontrollen im Schengenraum sofort aufzuheben.

Es sei jetzt der Moment, dies zu beenden, sagte EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos am Freitag beim Treffen der europäischen Innenminister in Luxemburg. Die Reisefreiheit im Schengenraum sei nämlich eines der greifbarsten Beispiele europäischer Integration. Eine Rückkehr zu geschlossenen Grenzen dürfe es nicht geben, so Avramopoulos.

Grenzkontrollen führen u. a. derzeit Deutschland, Dänemark, Frankreich, Österreich und Schweden durch. Österreich und Frankreich haben bereits signalisiert sich nicht fügen zu wollen und die Kontrollen vorläufig beizubehalten. Österreich habe das Recht, seine Grenzen zu kontrollieren, solange es keinen funktionierenden EU-Außengrenzschutz gebe, so Österreichs Innenminister Herbert Kickl (FPÖ).

Mit der Begründung der fatalen Sicherheitslage und der Terrorgefahr könnten die Staaten sich über diese Wünsche der EU-Kommission hinwegsetzen. Es ist aber zu befürchten, dass Deutschland als eines der ersten Länder ganz schnell nachgeben und auch die ohnehin laschen Kontrollen devot aufheben wird. (lsg)




Berliner Rechtsanwältin: Knabenchöre sind diskriminierend

Knabenchöre sind nicht nur, aber gerade in der Weihnachtszeit sehr gefragt und haben Tradition. Aber wie allen Traditionen soll es, geht es nach der Berliner Rechtsanwältin Susann Bräcklein, nun auch dieser an den Kragen gehen. Die offensichtlich linksverstrahlte Gender-Gaga-Kampfhenne sieht darin eine Diskriminierung nach Artikel 3, Abs. 3 des Grundgesetzes, demzufolge niemandem wegen seines Geschlechts ein Nachteil erwachsen dürfe. Das geschehe aber, da Mädchen eben nicht in Knabenchören singen dürften, schlussfolgert die Frau, der offenbar nicht nur der Sinn für Tradition, sondern auch für Zusammenhänge fehlt.

Konkret macht sie ihre aktuelle Kritik u.a. an den berühmten Leipziger „Thomanern“, dem Dresdner Kreuzchor oder den Regensburger Domspatzen auf, die Mädchen, weil sie eben keine Jungs sind, im Knabenchor ablehnen. Beleidigt stellt Frau Anwältin fest, den Mädchen würde so suggeriert, dass sie nicht dasselbe könnten wie die Knaben. Argumente von Musikwissenschaftlern und Chorleitern, dass speziell für Jungs und deren unverwechselbare Stimmlagen ganz andere Repertoire komponiert worden seien, will sie nicht gelten lassen. Das sei, wie beim grassierenden Geschlechterwahnsinn üblich, alles „relativ“.

Mädchen, die Bach-Motetten, Schütz oder Mozart singen wollten, könnten eben nicht verstehen, wieso das den Jungs vorbehalten sein solle. „Mädchen können genauso singen“, jammert Bräcklein. Zumindest „anatomische Unterschiede“, die sich auf den Klang der Stimme auswirkten, räumt sie ein, betont aber, dass selbige rechtlich keine Rolle spielten.

In der Welt der linken Gleichmacher und Traditionsvernichter kann man sich eben alles irgendwie so zurechtbiegen, dass es in die eigene kranke Ideologie passt. Sie will das Recht für Mädchen, in Knabenchören zu singen, erstreiten. Davon, dass es auch reine Mädchenchöre gibt, scheint Bräcklein noch nichts gehört zu haben. (lsg)




PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #11: David Berger aus Rom

Liebe PI-NEWS-Leser, unsere kleine vorweihnachtliche Video-Serie geht – wie angekündigt – an diesem Heiligabend zu Ende. Uns haben viele inspirierende Botschaften erreicht, die Kraft und Mut schenken für das Neue Jahr.

Was würde zum Abschluss besser passen, als die finale, insgesamt elfte PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft aus der Ewigen Stadt kommen zu lassen. Der Berliner Blogger David Berger (Philiosophia Perennis) befindet sich derzeit in Rom, um wie viele andere Christen am ersten Weihnachtstag den Segen „Urbi et orbi“ (übersetzt „der Stadt und dem Erdkreis“) von Papst Franziskus entgegen zu nehmen.

Berger dazu in seinem Video: „Vielen wird es jetzt nicht so wohl sein, wenn sie den Namen Papst Franziskus auch an Weihnachten hören und ich kann sie verstehen. Denn das Islam-Appeasement und die Wege, auf die er die Kirche steuert, sind alles andere als unbedenklich. Katholiken schmerzt das besonders – auch an diesem Weihnachtsfest.“

Und dann weiter: „Aber Weihnachten, der Katholizismus, das Christentum ist mehr als diese Institution, insbesondere, als dieser kleine Abschnitt einer Geschichte einer Institution […]. Auch für die, die nicht glauben, ist es meines Erachtens eine wichtige Tradition unseres Abendlandes, die wir hochhalten sollten. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen frohe, gnadenreiche Weihnachtstage.“

Weihnachten ist das Fest der Freude, der Familie und der Freundschaft. Denn Familie und wahre Freundschaft sind das schönste Geschenk, das man sich und anderen bereiten kann – gerade in turbulenten Zeiten.

Bisher erschienen:

» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #1: Dietmar Friedhoff (AfD-MdB)
» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #2: Martin Sellner (IB)
» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #3: Sven Liebich („Merkel-Jugend“)
» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #4: Stephan Protschka (AfD-MdB)
» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #5: Jürgen Braun (AfD-MdB)
» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #6: Thomas Röckemann (AfD-NRW)
» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #7: Leif-Erik Holm (AfD-MdB)
» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #8: Martin Schiller (AfD-NRW)
» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #9: Martin Renner (AfD-NRW)
» PI-NEWS-Weihnachtsbotschaft #10: Björn Höcke (AfD-Thüringen)




Liebes Christkind…

Von PETER BARTELS | Wenn ich kein alter Mann in irischer Strickjacke, sondern noch ein Kommunionskind in kurzer Bleylehose mit eingenähter Bügelfalte wäre, würde ich Dir einen Wunschzettel schreiben. Ich versuch’s trotzdem mal …

Liebes Christkind … kannst ruhig bleiben, natürlich wünsche ich mir kein Blechkätzchen mehr, das man aufzieht, damit es sich dauernd im Kreis überschlägt. Auch keinen Stabilbaukasten mit Minischraubenschlüssel; man verliert ja doch immer nur die kleinen Schräubchen, die Mini-Muttern. Nein, liebes Christkind, meine Wünsche sind einfacher. Allerdings eher was für Deinen Papa …

Aber „Christkind“ hört sich einfach besser an. Also, ich wünsche mir …

POLITIKER … die nicht mehr einfach weiterlügen ohne rot zu werden, obwohl sie längst grün im Gesicht sind, weil sie wissen, dass es gelogen ist, wenn sie sagen: Die GRIECHEN zahlen ihre Schulden in diesem oder übernächsten Leben zurück … WINDMÜHLEN, Kernkraft, Kohle, Öl oder Gas in den nächsten 500 Jahren ersetzen werden … MIGRANTEN den deutschen Rentnern die Rente garantieren, obwohl die Politiker wissen, dass die auch in der dritten Generation keinem einzigen deutschen Renter auch nur eine Monatsrente erarbeiten werden …

FIRMENCHEFS … mit oder ohne Walross-Schnauzer, die nicht mehr in vorauseilender Arschkriecherei lügen: Merkels Analphabeten-Araber/ Afrikaner werden künftig Autos, Flugzeuge und Computer bauen, unter einem neuen Stern am Wirtschaftswunder-Himmel Deutschland sogar ins Zeitalter der künstlichen Intelligenz katapultieren …

GEWERKSCHAFTER … die zwar immer weniger Mitglieder haben, aber immer mehr Arbeitgeber immer gnadenloser nach ihrer Gesinnung ausspionieren, an den Betriebs-Pranger stellen, weil sie ihre eigene Selbstabschaffung nicht mehr mitmachen wollen …

POLIZISTEN … die nicht mehr bespuckt, verprügelt und im besten Alter in den Ruhestand abgeschoben werden, weil sie nicht mehr verschweigen wollen, sondern aufschreiben und auf Video zeigen, was Merkels Migranten zerstören und zermessern …

RICHTER/Innen … die nicht mehr hinter jeder Frau, die sich nicht willig vergewaltigen läßt, eine Gegnerin der Vielfalt sehen, ohne jedes Verständnis für die andere Kultur … den traumatisierenden Marsch der jungen Männer … schwer mit den Schätzen des Testosterons geladen … sich ins gelobte Land Germoney gekämpft haben.

JOURNALISTEN … von Presse, Radio und Glotze, die endlich berichten WAS IST, nicht WAS sie sich WÜNSCHEN. Von BILD bis „Spiegel“, von NDR bis WDR, von ARD-Gniffke bis ZDF-Kleber …

UNTERSUCHUNGSAUSSCHÜSSE, die wieder TALKSHOWS werden, statt Treibjagden und Tribunale gegen die AfD. Von ARD-Aschenbecher MAISCHE in memoriam Helmut Schmidt, bis zur roten ZDF-KLOSTERSCHÜLERIN Maybrit remember „Leipzig einundleipzig“. Und auch für den ZDF-Uhu Lanz solltest Du endlich eine Lanze der Vernunft brechen, liebes Christkind: wäre er doch als „Mutti“ Merkels Wanderführer in seinen heimatlichen Tiroler Bergen geradezu prädestiniert…

Grimassenschneider und Gröhler … die zwar nichts gelernt haben, aber genau fühlen, wie nah die Welt am Abgrund von Kühlschrank und Auspuff steht. Ich wünsche mir, dass sie nur noch Texte und Noten lernen, nur noch ihren Souffleusen und Earphones lauschen, sie nachplappern. Danach könnten sie vielleicht noch die Kritiken lesen , oder weiter auf dem Lokus Schnee schaufeln …

PFAFFEN und andere LAFFEN … Verzeihung, liebes Christkind, eigentlich wollte ich AFFEN schreiben, aber heute ist ja Heiligabend, außerdem: das Tierschutzgesetz!! Und das ist ja heute selbst den Kirchen wichtiger, als das Abtreibungsgesetz, die für deutsche Mütter längst überflüssigen Kreißsäle. Aber bei den Pfaffen könntest Du ja gelegentlich mal die beladenen Tempeltische umkippen; ob Papstlein oder Pfäfflein – findest Du nicht auch, dass die herzlich wenig für Dich tun? Und soviel Platz hat die Hölle doch eigentlich auch nicht …

FJW… Hier, liebes Christkind hätte ich nur eine KLEINE Bitte: Kannst Du nicht endlich dafür sorgen, dass Journalisten sich nicht mehr als Postbote tarnen und einfach weiter labern? Heute lallte der alte Sack beispielsweise „O Du Stille Nacht, oh Du Fröhliche“ in einem Grappazug. Weil, schon die Großmutter sagte dem Franzl (76) immer: „Heilig Abend mußt du was Leichtes denken: „Denke an Schnee!“

Liebes Christkind, das muß vor etwa 150 Jahren gewesen sein. Da war der Schnee wirklich noch watteweich leicht. Seit Merkel ist aber auch bei Frau Holle Schicht im Schacht. Und wenn sie doch mal schüttelt, ist der Schnee nass und schwer. Darum ist sie ja Weihnachten auch in den Alpen, da, wo der Schnee ist …

Liebes Christkind, ich muß Dir noch was gestehen … Mein allergrößter Wunsch ist dieser: Bitte Deinen Vater, dass er der deutschen „Staatsregierung“ endlich die „göttliche Eingebung“ vom Himmel schickt, ihnen den Gesunden Menschenverstand wiedergibt, den sie schon so lange verloren hat.


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Broders Spiegel: Hochsicherheits-Weihnacht

Irgendwie will keine besinnliche Stimmung aufkommen in dieser Weihnachtszeit. Wie auch, wenn allein schon die Weihnachtsmärkte geschützt sind, als wären sie eine Art Guantanamo mit Glühwein. Während immer noch die Durchhalteparolen ausgegeben werden, wonach „wir“ unser Leben nicht wegen der Terrorgefahr verändern dürften, hat es sich in den letzten drei Jahren schon deutlich verändert. Wird das jetzt immer so weiter gehen?




Leser der Freien Medien suchen das „Alternative Unwort 2018“

Bis zum 14. Januar des kommenden Jahres können die Leser der Freien Medien das „Alternative Unwort des Jahres 2018″ wählen. Geben Sie im Kommentarbereich Ihren Vorschlag an und und gewinnen Sie ein Exemplar vom Bestseller „Wir sind noch mehr“, dem Gemeinschaftswerk von Autoren der Freien Medien.

Das konventionelle alte „Unwort des Jahres“, verliehen durch das Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft der TU Darmstadt, hatte sich zunehmend disqualifiziert, da es nur linke Kampfbegriffe wie „Lügenpresse“ und „Gutmensch“ auszeichnet. Begriffe, die eigentlich wesentlich für die aktuelle intellektuelle Debatte in diesem Land geworden sind.

Letztes Jahr gaben sich die „Wissenschaftler“ um Prof. Dr. Nina Janich die Blöße, „Alternative Fakten“ zum Unwort zu erklären, obwohl es ohne alternative Fakten und Sichtweisen ja keine Wissenschaft geben würde.

Von Sokrates über Galileo bis Albert Einstein und Jordan Peterson besteht unsere westliche Kultur der Aufklärung aus der Kritik an Überliefertem und der Etablierung von „alternativen Fakten“.

Daher diese neue Aktion, die zum zweiten Mal unter der Federführung von Journalistenwatch durchgeführt wird. Neben PI-NEWS sind in diesem Jahr noch Philosophia Perennis, Jürgen Fritz Blog und die Unbestechlichen dabei.

Einige Vorschläge für das „Alternative Unwort des Jahres 2018“:

  • Hetzjagd
  • Rechtsruck
  • Fluchtsuchende
  • Qualitätspresse
  • Schlepperkönig
  • Seenotrettung
  • Migrationspakt
  • rechtlich unverbindlich
  • Petitionsausschuss
  • Populismus
  • Grünen-Verteidigungsexperte
  • tot aufgefunden
  • Motivation unbekannt
  • Shadowban
  • Lauschangriff
  • Weltoffenheit
  • Zivilgesellschaft
  • Anständige
  • Verfassungsschutz

Die Finalisten des letzten Jahres:

  • Atmende Obergrenze
  • Bätschi
  • Bio-Deutsche
  • Blitzradikalisierung
  • „Ein Land in dem wir gut und gerne leben.“
  • Ergebnisoffen
  • Erlebende
  • Haftempfindlich
  • „Joggerin“ (bei Google)
  • Köterrasse
  • „Mann“
  • Merkel-Ork
  • Messern
  • Mutti
  • Offene Grenzen
  • Schon-länger-hier-lebende
  • Schulz-Effekt
  • Schutzsuchende
  • „So nicht vorhersehbar“

Sieger im vergangenen Jahr war „Köterrasse“, gefolgt von „Merkel“ und „Unwort des Jahres“.

Journalistenwatch stellt die Jury vor, die gemeinsam unter allen Leservorschlägen ab 1. Januar die besten und meistgenannten Begriffe auswählen wird. Bis zum 14.1.2019 können dann Sie, liebe Leser, das „Alternative Unwort des Jahres 2018“ wählen.