Familienbibel und Peitsche von Hendrik Witbooi gehen zurück an Namibia.
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Von KEWIL | Am Mittwoch kam das Linden-Museum aus der Stuttgarter Provinz ausführlich im ZDF-heute journal und wurde als leuchtendes Vorbild für das hauptstädtische Berliner Humboldt-Forum präsentiert, das demnächst eröffnet wird. Wie das?

Nun, das „Staatliche Museum für Völkerkunde“ in Stuttgart gibt im Februar als antirassistisches Signal zur Wiedergutmachung die Familienbibel und Peitsche von Hendrik Witbooi – wer kennt den – an Namibia zurück, die bei kriegerischen Scharmützeln in der Kolonie vor 125 Jahren dort in deutsche Hände gefallen waren.

Nun könnte man sagen, Stuttgart wird den Verlust einer afrikanischen Bibel und Peitsche überstehen, zumal geschätzt 99 Prozent der Einwohner noch nie im Linden Museum waren, aber diese neue Welle an Sündenstolz, was den Kolonialismus betrifft, ist dabei, sich zu einem Orkan auszuwachsen, der die Museen des weißen Mannes in Westeuropa leerzufegen droht.

Erst vor wenigen Wochen versprach der damals noch unbeschädigte französische Präsident Macron selbstherrlich, Frankreich werde alles aus seinen Museen restituieren, was die Einwohner der ehemaligen Kolonien wollen. Die Briten als größte Kolonialherren aller Zeiten geben sich dagegen noch reserviert und behalten etwa die Elgin Marbles des Parthenon im Britischen Museum, die die Griechen schon seit Jahrzehnten wieder haben möchten. Auch die Museumsinsel in Berlin kennt schon lange den Streit mit den Ägyptern um die Nofretete, die sie in Kairo alle fünf Jahre zurück fordern.

Aber die neue Welle ist anders und viel umfassender. Die Afrikaner haben entdeckt, was für Schwächlinge die alten weißen Männer und ihre mit Willkommenskultur gehirngewaschenen Weiber in Europa sind. Afrika riecht, dass man nicht nur per Asyl, sondern auch in unseren Museen ungeniert Millionenbeute machen kann und auf wenig Widerstand stößt.

Direktor des Stuttgarter Linden Museums ist – natürlich – eine Frau: Professor Doktor Inés de Castro, 1968 in Buenos Aires angeblich als Tochter deutscher Auswanderer geboren, und ein vorbildlicher Restitutionsfan. Sie hat bereits neben Symposien, Seminaren und Vorlesungen hauptamtliche Wissenschaftler angestellt, die „offensiv“ alle alten Akten nach möglichst vielen Objekten durchforschen, die man den Afrikanern wieder zurück geben sollte. Kein Wunder, hätte sie sogar politkorrekt in Berlin Humboldt-Direktorin werden können (hat aber abgelehnt).

Es ist hier nicht der Platz, die Kolonialgeschichte zu durchleuchten. Sicher wurden Kunstgegenstände aber auch ehrlich erworben, bezahlt oder man kriegte sie als Geschenk. Aber selbst wenn etwas als Beute nach Deutschland gekommen sein sollte, ist völlig klar, dass es in Afrika schon längst verkommen, geklaut, zerstört wäre.

Wieviel spätere blutige Bürgerkriege, Revolutionen und Raubzüge haben inzwischen den afrikanischen Kontinent durchzogen? Welches Kunstwerk hätte in einem Museum die allgegenwärtigen, korrupten afrikanischen Regierungen überlebt. Gibt es in Schwarzafrika überhaupt ein Museum? Wie ist das ägyptische Museum in Kairo im Rahmen des islamischen Frühlings täglich durch Diebstahl geschrumpft? Grabräuber gibt es dort schon seit Tausenden Jahren, und der Islam hätte die gotteslästerlichen Pyramiden längst eingeebnet, wenn er nicht so faul wäre.

In der heute-Sendung vom 12.12. (ab 25:12) spazierten zwei Negerinnen wütend durch das Linden Museum und gifteten, wir Weißen hätten die Speere ihrer Urahnen geklaut, um im Museum Touristen anzulocken und uns so zu bereichern. Diese ignorante afrikanische Spitzen-Intelligenz weiß natürlich nicht, dass ein solches Museum jedes Jahr Millionen an öffentlichen Geldern verschlingt, und nicht einmal zu einem Zehntel per Eintritt finanziert wird.

Verantwortungsvolle, an den Kunstwerken (inklusive Totenköpfe) interessierte Politik würde alle Objekte in Europa behalten. Nur hier sind sie einigermaßen sicher! Leider wird das dumme Deutschland Afrika aber bald viel zurückgeben und obendrein noch Milliarden an Reparationen zahlen. Wir schaffen das!

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85 KOMMENTARE

  1. Von mir aus können sie ihre Baströckchen und Nasenknochen mitnehmen, wenn sie dann im Gegensatz dazu Alle Leine ziehen.

  2. Wenn wir das aufrechnen, was es uns gekostet hat, ihnen überhaupt den Begriff „Museum“ als solchen begreifbar zu machen, dann wird das für die afrikanischen Länder eine ganz teure Angelegenheit.

  3. Letztendlich und auf Dauer ist für den heutigen bis ins Mark zumeist durch den Islam versifften Neger
    doch nur interessant, was man verhökern kann.

    „Famileinebibel“,…
    was soll man damit?
    Das kauf keine Sau.
    die Peitsche,…
    o.k.,…

  4. Alle wäre verschwunden, verschludert, geklaut, geplündert und vernichtet wenn es nicht in den westlichen Museen der Welt vor Schaden bewahrt worden wäre. Wenn sie die Gegenstände wiederhaben wollen – bitteschön! Aber vorher wird gelöhnt für die Aufbewahrung, Instandhaltung und den Unterhalt, aber KRÄFTIG! Alles was gekauft ist, bleibt hier! Und keinen Pfennig Steuergeld mehr für Entwicklungshilfe.

  5. @BePe
    Timmermans will auch aus den europäischen Völkern eine afro-eurabische „Superrasse“ machen.
    Na vielen Dank auch.

  6. .
    Ach ja,
    die häßlichen
    Masken und ihre
    schrecklichen Fetische
    können die Neger von mir
    aus ruhig alle wiederhaben.
    Doch mehr befremdlich
    diese afrikanische
    Schnitzereien.
    .

  7. Gebt ihnen ihren Schei**dreck wieder, danach jegliche Hilfsleistungen und Gelder streichen.
    Fertig aus.
    AffenZirkus!

  8. Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.

    Michael Klonovsky

  9. Marija 13. Dezember 2018 at 18:11

    „Und keinen Pfennig Steuergeld mehr für Entwicklungshilfe.“

    Das ist das Allerwichtigste. Wir sind ja nicht die F.D.P.

  10. Nun, wenn die Kunstwerke (kann man auch darüber streiten, was da Kunst ist) hier nicht hergehören, dann die Bewohner Afrikas erst recht nicht. Sollen sie doch die Sachen nehmen, verschwinden und diese verhökern oder – wahrscheinlicher – vergammeln lassen.

  11. Ach, ist es nicht egal, ob wir die Dinge zurückgeben oder hier behalten? – Afrikanische Migranten in Millionenstärke sitzen auf gepackten Koffern. Der Global Compact of Migration ist – wie auf einer Pressekonferenz in Marrakesch der UNO-Sprecher offiziell mitgeteilt hat, rechtlich bindend. Merkel hat uns angelogen, aber „nu isser halt durchgewunken“. Und sie werden kommen und aus Germoney ein Shithole-Country machen. Da beißt die Maus keinen Faden ab.

  12. Von mir aus sollen sie ihre Pfeile nehmen und gleich mit verschwinden. Wir brauchen das alles hier nicht. Dann unterhalten wir uns einmal ganz ungezwungen über die geistigen Erfindungen des weißen Mannes, die in Afrika noch immer ohne Lizenz/Patentrechte genutzt werden. Da sind nach 300-400 Jahren eine Menge Nutzungsrechtgebühren zusammengekommen. Mit ein paar bunten Tüchern und Bananen lassen wir uns da nicht abspeisen.

  13. Hier eine Bibel, da eine Peitsche!
    Was soll man den Kerlen noch alles hinterher schmeißen. So viele Augen zum zu drücken hat niemand!

    Professor Doktor Inés de Castro, sollte sich besser um die U-Boote kümmern, die vor Mar del Plata „versunken“ sind und sich besser um das geklaute Nazi-Gold kümmern. Das darf sie ihrer Regierung in Buenos Aires gerne vorschlagen, anstatt hier in deutschen Museen herumzustochern!

  14. Diesen greislichen Plunder schon mal gesehen?
    Nichts wie weg mit dieser affrikanischen „Kunst“. Heimfahren und den Krempel mitnehmen und bloß nie mehr wieder kommen. (Ausgenommen alle nobelpreiswürdigen Mediziner, Ingenieure oder sonstige Gegengewichte zu den obligatorischen Nichtsnutzen.)

  15. Von mir aus können die Afrikaner ihren Krempel gerne wiederhaben – und selber auch gleich wieder aus Europa nach Afrika zurückgehen.

  16. Ist keiner noch auf die Idee gekommen, den abgeschlagenen Schädel des Kara Mustafa aus der Holzkiste zu befreien und wiederum an die Türken zurück zu geben, denn es interessiert sowieso niemand in Österreich, dass sich dieses Türken-Relikt in Wien befindet.
    Den sonst kommt einer der Roten auf die Idee, wir Wiener müssten ein Denkmal am Ring für diesen Mordbrenner errichten.

  17. @RechtsGut 13. Dezember 2018 at 18:24
    Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.

    Michael Klonovsky
    +++++

    … was die Zukunft des Planeten beschreibt, nachdem der letzte weiße Geist ausgerottet ist, was kommen wird, in Anbetracht der übermächtigen dunklen Gene. Nichts mit bunt. Schwarz ist die Zukunft. In jeder Hinsicht.

  18. Schluss mit den Museen! Dann werden viele linke Geschwätzwissenschaftler arbeitslos. Muss sagen, es läuft. Die Linksverstrahlten dezimieren sich tagtäglich.

    Klar, hinterher müssen wir Deutsche unsere Heimat wieder aufbauen. Dann ist das Linke längst zu Asche.

  19. Die setzen eben auch auf diese Waschlappenmentalität der Europäer, die bei jeder Kleinigkeit einen Schuldkult betreiben! Machen Amerikaner und Israelis übrigens auch! 😉

  20. Nazi- Schuld, Kima- Schuld, Afrika- Schuld. Die säkularen Religionen der Neuzeit können auch nur Gottes Wort billig imitieren. Im Gegensatz zur Bibel gibt es aber keinen Erlöser, keinen Freispruch.
    Nur ewige Schuld. Es ist die Hölle.
    „Der Weg zur Hölle ist gepflastert mit guten Vorsätzen“ wusste schon die Bibel über die Gutmenschen zu sagen.

  21. […], das „Staatliche Museum für Völkerkunde“ in Stuttgart gibt im Februar als antirassistisches Signal zur Wiedergutmachung die Familienbibel und Peitsche von Hendrik Witbooi – wer kennt den – an Namibia zurück, die bei kriegerischen Scharmützeln in der Kolonie vor 125 Jahren dort in deutsche Hände gefallen waren. […]

    Hendrik Witbooi hiess auch das in der DDR populäre Buch des DDR-Schriftstellers Martin Selber über eben jenen Stammesführer Hendrik Witbooi, der Verbündeter der Deutschen war und von Wilhelm II. in Berlin als Staatsgast empfangen und von ihm wie ein Ehrengast behandelt wurde.
    Die Witbooi erhoben sich später gegen die Deutschen und die verbündeten Askari, aus welchen Gründen, ist bis heute ungeklärt.
    Nicht auszuschliessen ist, dass von den Briten Gelder an die Witbooi flossen.

  22. RechtsGut 13. Dezember 2018 at 18:24
    Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.
    Michael Klonovsky
    Danke, kann gar nicht auf genug wiederholt werden.
    Da gibt es noch was über Deutschland:
    Christian Friedrich Hebbel (1860)
    Es ist möglich, daß der Deutsche noch einmal von der Weltbühne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten, und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen möchten.
    Dann seht mal zu, wie ihr ohne uns zurecht kommt.

  23. Das überrascht mich jetzt etwas , dachte eigentlich das uns noch Containerweise Negerplunder zusteht. Genug Neger haben wir ja. Aber die sind ja komischerweise , so lange lebendig vom Umtausch ausgeschlossen.

  24. derBunte 13. Dezember 2018 at 18:36
    Nazi- Schuld, Kima- Schuld, Afrika- Schuld. […]

    Die von Horkheimer und Marcuse während ihres Exils in den USA ausgearbeitete „Re-Education“ zeigte solange nicht die gewünschte volle Wirkung, solange Zeitzeugen lebten; ein eigentlich scherzhaftes Sprichwort lautet unter Akademikern: „Der größte Feind des Historikers ist und bleibt der Zeitzeuge“.
    Inzwischen sind alle Zeitzeugen tot und man merkt mehr und mehr, wie sehr sich bei Jüngeren der Blick auf die deutsche Geschichte veränderte.
    Und selbst Martin Selber, der wohlgemerkt unter dem ideologischen Duktus der DDR seinen Roman über Hendrik Witbooi schrieb, gelang es nicht, die Komplexität der Zeit der Schutzgebiete im damaligen „Deutsch-Südwest-Afrika“ auszublenden und den Deutschen die alleinige Schuld anzudichten, wie es heute üblich ist.

  25. neuerdings brauch ich in kein Museum zu gehen um mir nachgesagte sogenannte afrikanische Kunst anzusehen, alle Neecher und halb Afrika mit ihrer Folklore sind mittlerweile überall in Deutschland zu beobachten, das reicht mir, und überdies bringt man selbst Elefanten dazu mit dem Pinsel irgendetwas zu malen , also den ganzen afrikanischen Schnickschnack und unbrauchbaren Firlefanz in die Biotonne ersatzweise zurück nach Afrika, die mit dem Pinsel malenden Elefanten können hier bleiben, die sind mir viel lieber

  26. Die Afrikaner wollen also ihre „Kunstwerke“ zurück haben. Und ihre Menschen nicht? Sind die etwa weniger wert? Nun wird die Flüchtlingspromotion sagen, dass es den N… hier besser ginge als in Afrika. Den „Kunstwerken“ etwa nicht? Haben die Afrikaner auch so schöne, mit Steuergeldern finanzierte, Museen? Und wenn die Afrikaner heute und zukünftig alle nach Europa kommen wollen, ist es doch schön für sie, hier gleich ihre „Kunstwerke“ vorzufinden und bestaunen zu können. Man stelle sich bloß einmal den Kulturschock für sie vor und dessen weitere finanzielle Behebung durch uns, wenn sie dann ihre wiedergewonnenen „Kunstschätze“ zuhause zurück lassen müssten.

  27. Waldorf und Statler 13. Dezember 2018 at 18:52
    neuerdings brauch ich in kein Museum zu gehen um mir nachgesagte sogenannte afrikanische Kunst anzusehen, alle Neecher und halb Afrika mit ihrer Folklore sind mittlerweile überall in Deutschland zu beobachten, das reicht mir, und überdies bringt man selbst Elefanten dazu mit dem Pinsel irgendetwas zu malen , also den ganzen afrikanischen Schnickschnack und unbrauchbaren Firlefanz in die Biotonne ersatzweise zurück nach Afrika, die mit dem Pinsel malenden Elefanten können hier bleiben, die sind mir viel lieber

    Die setzen das sowieso sofort in Bares um und beschaffen sich für das Geld Bling Bling und Kalaschnikows.

  28. Bekommen wir die Milliarden an Entwicklungshilfe für Afrika auch wieder zurück? *ich frage nur*

  29. Ich habe im Frühjahr eine Doku über das Humboldt Forum gesehen. Die deutschen Kunsthistoriker, die für die Exponate zuständig sind reisten in alle möglichen Winkel der Erde und boten den Stämmen die Exponate regelrecht an. Einige der Stammesleute wurden sogar nach Berlin eingeflogen um die Stücke zu begutachten, damit diese bestimmen, was damit werden soll.

  30. int 13. Dezember 2018 at 17:28; Hätten wir die Nofretete zurückgegeben, dann wär die heute zerstört.
    Beim sogenannten arabischen Frühling, der tatsächlich schwärzeste Nacht war, haben die irren Moslems doch das ägyptische Nationalmuseum gestürmt und dort alles zu klump gehauen oder geraubt, was dort zu finden war. Hauptgrund dafür war diese widerliche Killary Clingon, die das ganze noch extra befeuert hat.

    Das_Sanfte_Lamm 13. Dezember 2018 at 18:41; Witboi, das hört sich für mich eher nach Holland an. Die haben in Afrika ja auch eine recht unrühmliche Rolle gespielt. Was man so hört waren die Holländer die übelsten Sklaventreiber von allen, vielleicht ausgenommen von den Arabern, viele Jahrhunderte vorher.

  31. Nun, das „Staatliche Museum für Völkerkunde“ in Stuttgart gibt im Februar als antirassistisches Signal zur Wiedergutmachung die Familienbibel und Peitsche von Hendrik Witbooi – wer kennt den – an Namibia zurück, die bei kriegerischen Scharmützeln in der Kolonie vor 125 Jahren dort in deutsche Hände gefallen waren.

    ——
    Nun er war ein Stammesfürst in Südafrika, er wusste aber auch warum eine Peitsche brauchte,er führte Überfälle auf die Hereos, so das diese die Deutschen um Schutz ersuchten. Die Peitsche ist das Sinnbild wie die Afrikaner untereinander umgegangen.

  32. @ Das_Sanfte_Lamm … at 18:55

    mir wäre wohler, wenn ich wüsste, dass in jedem afrikanischen Dorf beim Bürgermeister eben jedes Dorfes ein großes eisernes 216 Liter Fass voller Sterilisierungs-Pulver stünde, aus dem sich jeder Neecher jeden Tag vor Sonnenaufgang einen Löffel voll holen und und vor den Augen irgendwelcher UNO Beobachter einnehmen muß

  33. Händigt ihnen ruhig den alten Krempel aus, aber nur für das Handgepäck bei der Heimreise. Dafür wird dann mächtig Platz in den Museen geschaffen der mit deutschem Kulturgut aus den nicht zugänglichen Archiven gefüllt werden kann.

  34. Waldorf und Statler 13. Dezember 2018 at 19:10
    @ Das_Sanfte_Lamm … at 18:55

    mir wäre wohler, wenn ich wüsste, dass in jedem afrikanischen Dorf beim Bürgermeister eben jedes Dorfes ein großes eisernes 216 Liter Fass voller Sterilisierungs-Pulver stünde, aus dem sich jeder Neecher jeden Tag vor Sonnenaufgang einen Löffel voll holen und und vor den Augen irgendwelcher UNO Beobachter einnehmen muß

    Ich hatte in den Neunzehnhundertneunzigern eine Zeitlang ab und an flüchtigen Kontakt zu jemanden, der für die GTZ in Schwarzafrika in der Entwicklungshilfe tätig war.
    U.a. wurde dort wegen des schon damals alarmierenden Bevölkerungswachstums und der AIDS-Epidemien der Gebrauch von Kondomen erklärt; man zeigte den versammelten Dorfgemeinschaften – hier den männlichen Bewohnern, mit dem Daumen, wie man sich ein Kondom überzieht – als die Frauen nach wie vor ständig schwanger wurden, bekamen die Entwicklungshelfer gesagt, die hätten sich doch immer die Kondome über den Daumen gezogen……soviel zum IQ in Schwarzafrika.

  35. VivaEspaña 13. Dezember 2018 at 19:03; Auhwehzwick, das hab ich übersehen. Da muss ich doch morgen mal reinschauen, vielleicht gibts Restbestände 30% billiger. Lieber wär mir aber ganz einfaches Pferdefleisch.
    Lasagne aus Schwein oder noch übler Rind schmeckt einfach nicht.

  36. Afrika braucht eine Geburtenregelung, damit die Bevölkerung nicht zuviel wird. Ansonsten bleibt es bei der Armut.

  37. Aus Schwarzafrika (südlich der Sahara) gibt es sowieso keine „Kunstwerke“ in unseren Museen. Was immer da bei unser rum liegt, können die gerne zurück haben.

  38. @ Das_Sanfte_Lamm … … at 19:17 …die hätten sich doch immer die Kondome über den Daumen gezogen…

    völlig vorurteilsfrei und selbst wenn ich nichts gegen diese Leute hätte, glaube ich diese Story ungelogen gleich beim ersten mal hören

  39. # Haremhab 13. Dezember 2018 at 18:35
    https://www.zeit.de/2018/51/ostdeutschland-rechtsruck-demokratie-dunja-hayali-thomas-de-maiziere

    Also ich habe selten so einen Dünnschiss gelesen, wie in diesem „Interview“ mit Dumm ja Halal Iiiii und dem Günter Schabowski der BRD (Grenzöffner dieMisere). Vor allem die Lügentante ging immer reflexartig bei den Stichwörtern „AfD“ und „Pegida“ in die Luft und hetzte irgendwelchen Schwachfug. Die hat bis heute nicht begriffen, dass ursächlich auch sie für diese Zustände im Lande mitverantwortlich ist und dass das was sie hört, nur das Echo ihrer Arbeit ist.

    DieMisere hat schwere Schuld auf sich geladen. Die Lügentante ja auch. Die sollten mal über ein Leben außerhalb Deutschlands nachdenken. Das könnte eines Tages mal für solche Systemlinge hier ein heißer Boden werden.

  40. Na ja, in afrikanischen Händen sind die historischen Stücke ja gut aufgehoben!
    Ist noch nicht solange her, als Islamisten Kulturgüter in ihren eigenen Gottesstaaten mit Vorschlaghämmern und Dynamit in Schutt und Asche legten!

  41. Man sollte ihnen das Zeug wirklich zurückgeben, aber nur samt ihrer Auswanderer.

    Diese können dann die Kültürgüter Schwarzafrikas ebenso hüten wie die präkolonialen Aquädukte, Festungsanlagen, Theaterbauten und andere Kültürdenkmäler Schwarzafrikas.

  42. Allerdings ist die Geschichte gefickt eingeschädelt, schwarzafrikanische Grabschänder klauten das Zeug, verschacherten es an die Weissen Teufel, die Honorationen Schwarzafrikas fordern das Zeug jetzt zurück, damit die Räuber es wieder klauen und den Weissen Teufeln erneut verticken können.

  43. Nun, das „Staatliche Museum für Völkerkunde“ in Stuttgart gibt im Februar als antirassistisches Signal zur Wiedergutmachung…

    Die geben noch was ganz anderes, nämlich ihren Namen…

    „Die meisten Museen in Europa und auch die Deutsche Gesellschaft für Völkerkunde haben sich in den letzten zwei Jahrzehnten umbenannt. Völkerkunde wird mit einer kolonialen Haltung assoziiert, und wie die Deutsche Gesellschaft für Kultur- und Sozialanthropologie im Kontext ihrer Umbenennung darauf hingewiesen hat, auch mit völkisch-nationalem Gedankengut.“
    Prof. Barbara Plankensteiner, Museums-Direktorin und Spezialistin für Kriechertum

  44. VivaEspaña 13. Dezember 2018 at 19:03

    Bin Berliner 13. Dezember 2018 at 18:56
    Mir ist eh die Lust an afreakanischen Zeuchs grundlegend und für alle Zeiten vergangen!

    Weihnachtsmenü für Dich (können aber „Geschossteile drin sein):
    [..]

    ________________________________

    Igittigitt :))

  45. Hendrik Witbooi – Erfüllt denn dieser Name nicht ganz eindeutig den Tatbestand der Kulturellen Aneignung?

    :mrgreen:

  46. Kognitiv sind die Primaten eigentlich gar nicht in der Lage, derartige Forderungen zu erheben.

    Man fragt sich wieder, welcher renommierte deutsche Volljurist (ab 1,3 ‰ aufwärts, guter Durchschnitt!) deren Klageschriften verzapft hat

  47. Ein Fall für meinen Lieblingsneger : Dr. Karamba Diaby !

    Der “ afrodeutsche “ Senegalneger hat sich in der BRD festgeheiratet , ist
    BT – Abgeordneter , SPD , und geht hier auf Rassisten – Safari !

    Und reibt den Deutschen – “ Wir Deutsche … “ – ihre ungeheuren Kolonialverbrechen unter die Nase …

    Sein Geschwätz im BT kann sich jeder bei YT antun …

  48. Einfach mal selbst was ausgraben!

    Oder wie es Klonovsky formuliert: „Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.“

  49. https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/koloniale-raubkunst

    Savoy räumte bei der Vorstellung des Berichts ein, sie sei der afrikanischen Museumslandschaft mit den üblichen Vorurteilen begegnet. Sie dachte, in Afrika spiele das historische materielle Kulturerbe keine besondere Rolle. Ihre Recherchen widerlegten alles. Geschämt habe sie sich – für ihre „unerträglich ungebildeten“ Vorurteile. Die Besitzverhältnisse der Artefakte sind längst geklärt. Im nächsten Schritt muss es um das Hinschauen gehen, um das Zuhören, um den Dialog, um das Finden gemeinsamer Lösungen. Es muss darum gehen, den Raum zu schaffen für ein respektvolles Miteinander auf Augenhöhe. Die Kunst könnte dazu das schönste Mittel sein.

    Wünsche frohes Schaffen dabei!

  50. guenter.henke 13. Dezember 2018 at 20:00
    Am besten wir geben den ganzen Plunder zurück. Wen interessiert denn der Scheiss? Das will doch niemand sehen.
    ——————————-

    Stimmt so ziemlich! Diese primitive Steinzeitkunst als „Kunst“ zu bezeichnen ist ziemlich viel verlangt. Diese Mode kam so um 1900 auf, als die Europäer einer Art fin de siècle Zivilisationsmüdigkeit verfielen – Picasso und so..

  51. Och gebt den Negern doch ihre 60er-IQ-Schädel zurück. Können Sie dann Suppe drin kochen.
    Wer braucht so einen Scheiß hier in Europa. Eine Bedingung sollte man stellen: tote Schädel gibt es nur zurück, wenn die lebenden Schädel mit zurück gehen. Beide Arten kann Europa nicht gebrauchen.

  52. BRDDR – EINE KLEPTOKRATIE MIT
    LINKEN SCHRUMPFKÖPFEN. SIE

    MÖCHTEN DEUTSCHLAND IN EIN SHITHOLE
    VERWANDELN. – WAS MAN NEGERN

    IN DIE HÄNDE GIBT, IST INNERT WOCHEN
    TOTALSCHROTT.

  53. „Afrikaner wollen unsere Museen leeren“ ?
    Was soll den DAS? Wir haben soviele großartige historische Objekte aus unserer gemeinsamen europäischen Geschichte, die in Speichern, Scheunen, Archiven usw. vor sich dahin rotten.
    …und DIE bleiben hoffentlich alle HIER
    Bitte gebt doch den Negern ihre Objekte zurück, jeden ein Teil, zur Kontrolle den Print, zur Wegzehrung eine Schüssel Elefantensülze und ab in den Flieger.
    Problem erledigt, der Schrott ist weg.
    …und wir können uns endlich ganz auf unsere jahrtausendjährige zivilisierte Geschichte konzentrieren.

  54. Museen leeren?
    Sie werden das tun, was die Islamen seit 1400 Jahren tun:
    Das Wissen der überfallenen und brutal eroberten
    Völker wird als unislamisch verboten und verbrannt.
    Nicht nur unsere Museen, zuerst wohl unsere
    Bibliotheken!
    Und das wars dann für die nächsten 300 Jahre.

  55. In München haben die das „Staatliche Museum für Völkerkunde“ in „Museum Fünf Kontinente“ umbenannt. Scheinbar kein Staat und Volk mehr hier gewollt. 🙁

  56. wenn Deutschland die von den Alliierten geraubten Kunstgegenstände zurückbekommt, können die Afrikaner ihre Speere und Baströcke zurück haben.

  57. Sollen die doch allen afrikanischen Krempel nehmen (der dann eh im nächsten Stammeskrieg zerstört wird) aber bitte auch alle Menschen wieder zurücknehmen !!!
    Unter der Bedingung kann man gut auf die afrikanische Kunst verzichten.

  58. Nun könnte man sagen, Stuttgart wird den Verlust einer afrikanischen Bibel und Peitsche überstehen, zumal geschätzt 99 Prozent der Einwohner noch nie im Linden Museum waren, aber diese neue Welle an Sündenstolz, was den Kolonialismus betrifft, ist dabei, sich zu einem Orkan auszuwachsen, der die Museen des weißen Mannes in Westeuropa leerzufegen droht.
    ————-
    Die NS-Zeit scheint so gut wie ausgelutscht, denn es erscheinen nur noch Wiederholungen, z. T. neu bereinigt. In den letzten Tagen leierte PHOENIX „Stalingrad“ schon am Morgen durch den Sender.
    „“ „Die deutschen Soldaten werden auf den Abbildungen als Mörder, Plünderer und Vergewaltiger dargestellt. Es handelt sich um eine Serie von Radierungen, die die Greueltaten der deutschen Soldaten im Verlauf der Invasion von 1914 hervorheben. Die Darstellungen wurden fast 100 Jahre nach dem Verbot der Veröffentlichung in Frankreich entdeckt.
    Hill sagte: ‚Hier handelt es sich um geschichtliche Dokumente, die verlorengegangen waren‘. … Etwa 5.500 belgische Zivilisten wurden im Rahmen von Massenexekutionen durch Maschinengewehrfeuer in den ersten drei Monaten des Krieges getötet. Mindestens 20.000 Häuser wurden niedergebrannt und die Stadt Louvain fünf Tage lang geplündert.
    Die Zeichnungen zeigen den Krieg in allen Einzelheiten. Zum Beispiel wie deutsche Soldaten junge Frauen an Bäumen aufhängen und Kinder tottrampeln. Ein Bild zeigt, wie Frauen ihre Kinder hinter ihren Körpern verstecken, als sie durch deutsches Maschinengewehrfeuer niedergemäht wurden. Ein anderes Bild zeigt, wie ein deutscher Soldat sich auf dem Rücksitz eines Auto mit Pfeifenrauchen entspannt, während er zwei junge Männer mit dem Auto zu Tode schleift. Das letzte Bild aus der Kollektion zeigt eine nackte Frau ans Bett gefesselt, während ein deutscher Offizier aus einer Flasche säuft und ein Priester totgeschlagen wird.“ „“

    Und es geht unvermindert weiter. Besonders durch die Hetz- und Lügenfilme aus Hollywood:
    Inglourious Basterds oder Der Soldat James Ryan.
    In diesen Menschenhaß aufs eigene Volk wurden Kinder in die Kinos gezwungen.

    Und jetzt sind die Neger die großen Opfer der bösen Deutschen, nicht etwa die massakrierten Menschen in den 33,67 Millionen km², was einem Viertel der Landfläche der Erde entsprach.
    400.000 qkm, den die verworfenen Engländer überfallen hatten. Das war war das größte Kolonialreich der Geschichte mit 458 Millionen Einwohnern, ein Viertel der damaligen Weltbevölkerung.

    Ach ja, sie waren unsere BEFREIER!
    Aber ihr Deutschenhaß hat ihnen ihr Empeier gekostet!

  59. Kadiem 13. Dezember 2018 at 22:06
    Alle Kulturen sind gleich !Auch Kannibalen . Sind zwar Minderheiten , müssen aber gerade deswegen geschützt werden .

    Sie kennen doch den:
    in einer großen Firma wird ein Stamm Kannibalen eingestellt. Die fressen gelegentlich einen Abteilungsleiter, einen Manager, und alles geht monatelang gut.
    Eines Tages aber ist in der Firma dicke Luft, jeder guckt jeden mißtrauisch an, und allen stinkts: irgendwas läuft schief.
    Der Kannibalenhäuptling kommandiert seine Mannen zu sich und hält eine Standpauke:
    Monatelang haben wir Manager und Führungsperonal gefressen, wie abgemacht. Das ging gut, und keiner hats gemerkt. Aber wer von euch Vollpfosten hat die Putzfrau gefressen?

  60. Die Schwarzafrikaner könnten ja auch die Milliarden an Entwicklungshilfe zurück bezahlen…!

  61. Die Kolonisten haben einst moderne Städte, Brunnen, Minen, Häfen, Strassen, etc. zurückgelassen. Diese hat Afrika sozusagen kostenfrei übernommen. Gebt die paar primitiven Stücke zurück und berechnet den Wert der „geschenkten“ Anlagen. Achso, Alles heruntergekommen, versandet, ruiniert….

  62. Die Buschmänner können gerne den Scherbenhaufen ihrer wertlosen Affenkultur mitnehmen und alle unser Land verlassen. Mit ein paar alten Speeren und Holzmasken wird der Schaden nicht allzu bedeutungsvoll sein. Im verkackten Kontinent wird der Neger-Schrott schon in der Mülltonne landen wo der wertlose Mist auch hin gehört. Dann haben die Museen mehr Platz für richtige Kunstwerke.

  63. Ich sehe zwei mögliche Varianten …

    Museum:“ … freuen wir uns, Ihnen zunächst diese Waffen- und Maskensammlung zurückgeben zu dürfen.“
    Afrika:“ … Museum, wolle Speere und Masken als Dauerleihgabe? Mach ich gute Preis.“

    Museum:“ … freuen wir uns, Ihnen zunächst diese Waffen- und Maskensammlung zurückgeben zu dürfen.“
    Afrika:“ … Schwarzmarkt, wolle Speere und Masken kaufen? Mach ich gute Preis.“

  64. Von mir aus darf alles zurückgegeben werden.

    Nur eine Frage habe ich:
    Wann kriegen wir unsere Entwicklungshilfe wieder?

  65. Eine Katastrophe ist das nicht. Afrikanische Artefakte sind ohnehin wertlos und liegen nur als Kuriositäten in den Museen. Wirkliche Kunstgegenstände kommen aus Europa oder dem Nahen Osten.

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