Der Skandal um den linken Medien-Lügner von Spiegel & Co weitet sich aus

Claas Relotius soll auch Spenden für seine Fake-Stories eingesackt haben

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Menschliche Niedertracht und moralische Verkommenheit werden künftig wohl in „Relotius“-Einheiten gemessen werden. Dieser linksideologische Lügner hat nicht nur Geschichten frei erfunden, um unter anderem „Flüchtlinge“ in ein besseres Licht setzen zu können, er rief Spiegel-Leser auch noch dazu auf, für diese vorgetäuschten „Schicksale“ zu spenden. Auf sein Privatkonto. Abartiger geht es schon fast nicht mehr.

Im Juli 2016 war dieser Schreibknecht der linksgestörten Weltanschauung in der Türkei und bastelte sich seine Tränendrüsenstory von zwei angeblich „vom Krieg traumatisierten“ syrischen Kindern, die Geschwister sein sollten, Ahmed und Alin. Wie BILD berichtet, stimmt an dem linken Schwindel rein gar nichts.

Die beiden sind gar keine Geschwister, die Wohnung der Familie des Jungen wurde nicht von einer Bombe zerstört, Ahmed hat die Enthauptung eines Mannes in Aleppo nicht gesehen und schon gar nicht gefilmt, er ist auch kein Waisenjunge, seine Mutter lebt, er hat sie nicht eigenhändig begraben, sein Vater ist auch nicht erschossen worden, sondern verschollen, Ahmed lebte in der Türkei nicht in einer Wellblechhütte mit anderen Jungen aus Aleppo, sondern in einer Wohnung mit seiner Mutter und zwei Geschwistern, zudem arbeitete er in der Türkei nicht auf einem Schrottplatz.

Die ganze Geschichte entsprang seiner kranken linken Phantasie, so wie viele rotgrün-infizierte Federknechte ihr völlig verzerrtes Bild von Syrien und seinem Regierungschef Assad zusammenbasteln, das nullkommanull mit der Wirklichkeit zu tun hat. Für diesen Schwindel erhielt Relotius 2017 auch noch den „Reemtsma Liberty Award“ und den „Katholischen Medienpreis“, was den ganzen linksgestörten Sumpf in unserem Land noch mehr veranschaulicht, der geradezu begierig nach diesen Fantasy-Geschichten lechzt. Daher flog der dreiste Mist auch beim Spiegel nicht auf, wie es Alexander Wendt bei Tichy’s Einlick trefflich beschreibt:

Claas Relotius war der Dealer, der die moralinsüchtige Chefredaktion des SPIEGEL mit hochreinem Stoff versorgen konnte. Er wusste, dass sie ab 2015 ihre Dosis brauchten. Und er kannte offenbar den Satz aller begabten Händler: „Ich hab genau das Zeug, das du brauchst.“

Auch Philosophia Perennis liefert die Erklärung, warum die mindestens 55 gefälschten Artikel des Lügenbarons den Mainstream-Medien nicht auffielen, da sie schließlich exakt dem gewünschten Gesinnungs-Journalismus entsprachen:

Doch weil er stets auf der „richtigen“ Seite stand und aus der korrekten politischen Gesinnung heraus schrieb, gab es wohl niemals Anlass zu Zweifeln. Das ist der eigentliche Skandal hinter dem Skandal.

Henryk M. Broder findet die richtigen Worte für die Tatsache, dass der gewissenlose Fälscher mit Medienpreisen geradezu überhäuft wurde, u.a. viermal mit dem Deutschen Reporterpreis, dem Medienpreis der Kindernothilfe, dem CNN-Preis für den Print-Journalisten des Jahres und dem Peter-Scholl-Latour-Preis, verliehen durch Ulrich Wickert:

Die Liste der Auszeichnungen, die Relotius bekommen hat, ist lang und ein weiterer Beweis dafür, dass der Teufel gerne dorthin scheißt, wo bereits viel Scheiße rumliegt.

Eine Menge durch und durch politkorrekte Gestalten sonnten sich scheinheilig im trüben Licht des dreisten Betrügers:

Dann aber auch noch ahnungslose Spiegel-Leser, die diese Lügengeschichte glaubten, zum Spenden zu animieren und das Geld für sich selbst einzusacken, ist der absolute Tiefpunkt an menschlicher Hinterlist, Heimtücke, Selbstsucht, Bösartigkeit, Niedertracht und Verkommenheit, die dieser „Linke“ in sich vereint. BILD meldet:

Aufgrund der dramatischen Schicksale der Kinder wandten sich laut Spiegel Leser an die Redaktion, die für die Kinder spenden wollten. Doch der „Spiegel“ startete keine eigene Kampagne.

Relotius hingegen schon! Mit seiner eigenen E-Mail-Adresse, auf seinem eigenen Konto.

In seiner eigens verfassten Nachricht an die Leser schreibt Relotius unter anderem: „Sie müssten mir dann vertrauen – wie auch als Leser – dass ich selbstverständlich jeden Euro und jeden Cent zu 100% an Ahmed, Alin und ihren Onkel weiterleiten werde.“

Und genau dieses Vertrauen hat er schamlos ausgenutzt. Denn: Das Geld kam nie bei den Kindern an. „Der Spiegel“ schreibt: „Laut Özmen, der mit der syrischen Familie in Kontakt steht, sind nie Spenden an Ahmed weitergeleitet worden.“

Seine Spender belieferte er anschließend mit weiteren im Spiegel gedruckten Lügengeschichten und täuschte vor, dass die Kinder – auch ermöglicht durch das überwiesene Geld – inzwischen in Deutschland leben würden, die Schule besuchen, Deutsch lernen und sogar schon Freunde gefunden hätten. Auch das ist alles frei erfunden: Ahmed lebt noch immer in der Türkei und arbeitet als Elektriker im Baugewerbe. Die angebliche Schwester gibt es gar nicht. Der Spiegel hat nun immerhin Strafanzeige gegen den Betrüger gestellt, dessen verlogenes Dickicht durchleuchtet und sein hinterhältiges Betteln um Spenden aufgedeckt:

„Wenn Sie also bereit sind, der Familie Geld zu spenden, dann würde ich mich sehr darüber freuen. Als Privatperson kann ich Ihnen leider keine Spendenquittung ausstellen und auch nur meine private Kontoverbindung angeben.“

Relotius ist das Symbol für weite Teile der zu 66% rotgrün orientierten Medienlandschaft, die ihr Weltbild gerne in ihren Berichten bestätigt sehen und diese daher mit ihrer subjektiven Meinung frisieren. Dafür lassen sich tonnenweise Belege anführen. Jüngstes Beispiel ist der manipulierende TV-Bericht von Report Mainz über die Südafrika-Reise des AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron, in dem einfach unterschlagen wird, wie in Südafrika weiße Farmer seit Jahren systematisch von schwarzen Killern gejagt werden. Dafür versucht man Bystrons Besuch bei den weißen Suidlanders, die sich mit Waffen zu schützen versuchen, zu skandalisieren. Linkes Heuchlertum in Vollendung. Man sollte solche „Journalisten“ einmal in der knallharten Realität aussetzen, die sie hartnäckig ignorieren, damit sie endlich das klare Denken lernen und aufhören, gegen Menschen zu hetzen, die sich genau dieser Realität stellen.

Genau so, wie es in deren linksideologisch blockierten Hirnen keinen Rassismus von Schwarzen geben darf – der kann schließlich nur von Weißen ausgehen – darf es auch keine brandgefährlichen Bestandteile des Islams und keine grundsätzlichen Probleme durch die massenhafte Flutung unseres Landes mit „Flüchtlingen“ aus fundamental-islamischen Ländern geben. Alle Mißstände werden von den Reschkes und Slomkas der medialen Indoktrinations-Maschinerie weggelogen und in eine „bunte“ Idealwelt transferiert, dem Taka-Tuka-Land der linken Traumtänzer.

Die deutschen Bürger werden systematisch mit einer linksverdrehten Propaganda überzogen, die ihnen eine heile Parallelwelt vorgaukelt, in der Multi-Kulti das Erstrebenswerteste zu sein hat. Die mediale Indoktrination lässt sich ansatzweise mit den Zuständen im International-Sozialismus der DDR und im National-Sozialismus des Dritten Reiches vergleichen.

Es gibt immens viel zu tun, dieses Land wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen. Der Druck, den die AfD immer wirkungsvoller in den Parlamenten ausübt, sollte von den immer zahlreicher aufwachenden Bürgern unterstützt werden, indem sie die verlogenen medialen Produkte einfach nicht mehr kaufen. Dann dürfte der ökonomische Druck die linken journalistischen Verfälscher dazu zwingen, sich immer mehr an die ihnen verhasste Wahrheit anzunähern.

Vielleicht wird der Fall Relotius, der mit Sicherheit nur die Spitze des rotgrünen Eisberges darstellt, ein nachhaltiges Erdbeben verursachen, das die ersten Korrekturen in der zutiefst verlogenen Medienlandschaft auslöst.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.