Dänemark will ab 2021 abgelehnte oder straffällig gewordene „Flüchtlinge“ auf der sieben Hektar großen Insel Lindholm unterbringen.
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Die dänische Regierung will sich offenbar nicht länger von illegal ins Land eingedrungenen angeblichen Flüchtlingen auf der Nase herumtanzen lassen und verschärft seine Einwanderungsregeln weiter. Zunächst wurde eine Obergrenze für den Familiennachzug festgelegt.

Die Dänische Volkspartei will einen Paradigmenwechsel und vor allem einen stärkeren Fokus auf die Rückführungen, als auf Integration legen. „Jetzt sagen wir den Menschen vom ersten Tag an, dass sie nicht für den Rest ihres Lebens in Dänemark bleiben können“, erklärte Peter Skaarup, der Fraktionsvorsitzende der Dänischen Volkspartei. Die Menschen sollten generell nur vorübergehend Unterkunft erhalten, bis sie nach Hause zurückkehren könnten.

Alle straffällig gewordenen und/oder abgelehnten Asylbewerber sollen ab 2021 auf die Insel Lindholm verbracht werden. Von dort könnten sie zwar tagsüber via Fähre auf das Festland gelangen, müssten sich aber jedenfalls nachts dort aufhalten. „Das ist kein Gefängnis“, betont Finanzminister Kristian Jensen. Für Straftäter soll ein eigenes Zentrum errichtet werden.

Die unbewohnte Insel dient bislang Wissenschaftlern der Abteilung Virusforschung des veterinärmedizinischen Institutes der Technischen Universität zum Erforschen von Tierseuchen, wie der Schweinepest oder Tollwut.

Es ist wohl kaum zu erwarten, dass die Krimigranten aus aller Herren Länder sich daran halten werden, nachts zurückzukehren. Durch die Möglichkeit zum Festland zu kommen ist diese Regelung also eine ziemlich zahnlose.

Dennoch wird allein schon der bisherige Verwendungszweck der Insel für große Empörung bei der Asyllobby und allen Gutmenschen sorgen.

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96 KOMMENTARE

  1. In Merkelland lässt man die illegalen islamischen Landnehmer in unsere innenstädte und Wohnviertel

    dann kommt sowas bei raus:

    Eilmeldung+++Eilmeldung+++Eilmeldung+++Eilmeldung++++Eilmeldung++++

    28 jähriger Deutscher in Göttinger Innenstadt ermordet!

    Schaut so aus, als wollten Angela Merkels Gäste möglichst viele Boris-Pistorius-Punkte auf einmal sammeln.

    Der Leichnam soll laut Lückenpresse von schwersten Verletzungen gekennzeichnet sein.

    Ein Schelm wer dabei an ein Messer denkt!

    Die Leiche wurde gestern gegen 0:00 Uhr in der Göttinger Innenstadt aufgefunden!

    Einen frohen Advent euch allen!

  2. Mohammedaner auf SCHWEINEpestinsel. Mehr geht nicht! 🙂

    Vor Greifswald gibt es die Tierseuchen-Insel Riems. Auch hier wäre noch Platz für neue „Besucher“.

  3. Frage: Haben die Veranstalter der Anti-Migrationspakt-Demo heute vor dem Brandenburger Tor in Berlin wirklich nur 500 Teilnehmer angemeldet? Das wäre erschreckend wenig angesichts der prekären Lage!

  4. naja..ob diese Maßnahme aktuell wirkt,oder nicht in Dänemark,weiß ich nicht..

    Aber diese Meldungen werden ja auch in den Herkunftsländern von den Migranten bekannt,so dass diese sich Dänemark als Zielland sicherlich nicht mehr aussuchen..

  5. Nun je. Gerade von den Dänen, die ich sehr schätze, würde ich mir erheblich mehr Effizienz erwarten. Überhaupt: Maßnahmen, die Sinn ergeben.
    Nicht nur Allah-Jünger sind zwar gefeit vor der Schweinepest (Allein der Gedanke: Moslems ausgerechnet mit Schweinepest!) – aber religiöser Irrsinn, und dann auch noch mit Tollwut, unschöne Vorstellung.

    Effektive nationale Grenzkontrolle. Plus Abschiebung in die Herkunftsländer. Falls diese die Rücknahme verweigern, Streichung aller Entwicklungshilfegelder. Alles andere bringt nichts.
    Und die Abschiebung (statt harter Bestrafung) bringt auch nur deshalb etwas, weil die Gefängnisversorgung auf Kosten des Steuerzahlers einfach zu teuer wäre.

  6. … und das Resultat wird amS sein, dass um Dänemark von der unerwünschten Klientel ein riesengroßer Bogen gemacht wird … so wie der Wolf um die Schafherden, die von Hütehunden beschützt werden.

    Dass just eine Insel gewählt wurde, auf der an und mit gefährlichen Viren geforscht wurde, halte ich für eine von bizarrem Humor zeugende Wahl, die durchaus auch einer Metapher gleichkommen könnte.

  7. Kriminelle Asylanten auf Schweinepestinsel… finde ich prima.
    Wenn Kriminalität sich wie eine sprichwörtliche „Pest“ breit macht, dann muss gehandelt werden. Wo könnte man die vielen als „Flüchtlinge“ getarnten mohammedanischen Kriminellen besser internieren als auf einer SCHWEINE-PEST-INSEL.

  8. matrixx 1. Dezember 2018 at 12:53
    Ganz interessant, was das FC Bayern Mitglied da gestern auf der Jahreshauptversammlung zu Herrn Hoeneß gesagt hat. Sollte das stimmen, ist das Vetternwirtschaft hoch 10 in München. Aber der Uli spricht wieder von Unwahrheiten und Lügen. Man muss ihm einfach glauben…. schnarch
    ————————————
    Was ist schon von einem Kriminellen-Club zu erwarten.
    Aufsichtsrat Rupert Stadler = Im Knast und wieder frei, Anklage wegen Abgasbetrug
    Manfred Winterkorn = in den USA steckbrieflich Gesucht, Anklage wegen Abgasbetrug
    Rummenigge = Zoll/Steuervergehen
    Hoeness = Steuerbetrug, in Landsberg eingesessen
    Beckenbauer = Milionenschmiergelder für WM 2006 verteilt
    und so weiter
    Der gesamte Vorstand des club’s ist Hochkriminell

  9. @ matrixx 1. Dezember 2018 at 12:43

    Mohammedaner auf SCHWEINEpestinsel. Mehr geht nicht! ?

    Vor Greifswald gibt es die Tierseuchen-Insel Riems. Auch hier wäre noch Platz für neue „Besucher“.
    ______________________________________________________________________________
    Eher werden Deutsche dahin verfrachtet, damit deren Wohnungen an Merkels Goldstücke vergeben werden können ….

    Deutschland ist im Ar….!

    Nur noch weg hier, wer kann.

  10. Alle straffällig gewordenen und/oder abgelehnten Asylbewerber sollen ab 2021 auf die Insel Lindholm verbracht werden.

    ……..sollten umgehend nachhause in ihre Länder verschifft werden!

  11. Dänemark verfrachtet abgelehnte Asylanten auf Schweinepestinsel

    ……und Seehofer spendiert Blutwurst…

  12. Elmar Thevessen 1. Dezember 2018 at 12:45

    In Berlin haben 2017 rund 220000 Menschen die AfD gewählt. Wenn von denen nur 1% auf der heutigen Demo auftauchen würde, wären das nach Adam Riese 2200 Teilnehmer. Wenn 10% teilnehmen würden 22000 Teilnehmer. Nur aus Berlin! Das wäre immerhin mal ein Ausrufezeichen.
    Aber das ist wohl zu viel verlangt. Es wird nicht passieren. Es geht allen noch zu gut.

  13. Gudrun zum Wochenende

    Auf der Landstraße D 914, unterwegs von Portbou nach Cerbère, treffen Beamte der Grenzpolizei Frankreichs eines Morgens auf einen Mann, der ihnen nicht aussieht, als wenn er dort promenierte und die Landschaft genösse. Die Polizisten kontrollieren ihn und erfahren aus seinem Paß, daß es sich um einen Tunesier handelt, der eben ohne Visum zu Fuß nach Frankreich einwandert. Sie bringen den Illegalen zurück und übergeben ihn ihren spanischen Kollegen, die ihn umgehend in Freiheit setzen.

    Dieselben Grenzpolizisten kontrollieren vier Stunden später den Bahnhof von Cerbère, und siehe da, ihr „Kunde“ ist dort, liest man im Indépendant, vom 30. November 2018.

    Jetzt ist das nicht mehr ein illegaler Zutritt auf das Hoheitsgebiet Frankreichs. Der Tunesier wurde ausgewiesen, und nun handelt es sich um einen illegalen Aufenthalt. Der Mann wird in Perpignan in Abschiebehaft genommen und zur Verlängerung seiner Abschiebehaft einem Haftrichter vorgeführt.

    Da geschieht’s, daß der seit vielen Jahren auf Abschiebeverhinderung spezialisierte Perpignaner Verteidiger Christopher Poloni [herrliche Kommentare!] bemerkt, daß dem illegalen Einwanderer seine Rechte nicht vorgetragen, geschweige denn ins Arabische übersetzt wurden.

    Der Mann muß somit freigelassen werden. Er braucht nicht zum Bahnhof von Portbou zurückzukehren, sondern er wird von der Polizei in Perpignan in den Zug gesetzt, um sich in das Land seiner Träume zu begeben: Deutschland!

    Woher er das Geld für den Fahrschein hat? „Allah ist der beste Listenschmied“! (Koransure 3:54)

    Den Polizisten erklärt er: „Dorthin will ich, weil Frankreich nicht mehr sehr attraktiv ist!“
    „C’est là que je veux aller car la France n’est plus très attractive !“

    Wenn man französisch migrants la france allemagne attractive googlet, erhält man 748 000 Ergebnisse, die deutsche Version Migranten Frankreich Deutschland attraktiv ergibt 385 000, wobei „Flüchtlinge“ und „Migranten wild durcheinander gebraucht werden.

    Die jeweils fünf ersten Ergebnisse lauten, die französischen in Übersetzung:

    21.09.2015 Die Flüchtlinge ziehen Deutschland Frankreich vor, „gut zu besuchen, aber …
    06.09.2015 Migranten, warum Deutschland und Schweden die Länder …
    06.07.2018 Deutschland erleichtert die Einwanderung qualifizierter Ausländer
    19.09.2015 Warum die Flüchtlinge keine Lust haben, nach Frankreich zu kommen
    02.12.2014 Einwanderung: Deutschland das attraktivste Land nach den USA

    20.06.2018 Migration: Mehr Zuwanderer als Deutschland nehmen nur noch die …
    16.06.2018 Asylpolitik: Vorbild Frankreich? | ZEIT ONLINE – Die Zeit
    23.11.2018 Flüchtlinge: Asylantrag in Frankreich? Unattraktiv | ZEIT ONLINE
    20.04.2017 Aktuelles Migrationsgeschehen und Frankreichs … – BpB
    27.08.2014 Warum Flüchtlinge so gern nach Deutschland kommen | HuffPost …

    Nun versteht man besser, warum Emmanuel Macron den Migrationspakt der Angela Merkel unterschreiben wird, abgesehen davon, daß der Staatspräsident ebenso wie die Bundeskanzlerin Freund des George Soros und der anderen milliardenschweren…

    http://eussner.blogspot.com/2018/11/der-migrationspakt-die-gelbwesten-und.html

  14. mir ist eine idee gekommen. wir brauchen pfarrer die das leitungswasser segnen, und die extremisten unter den kameltreibern sind sofort auf der heimreise. so könnten wir sie loswerden.

  15. Es ist fair den Leuten zu sagen, dass sie nicht bleiben können!

    Was bei uns getrieben wird ist alles andere als fair. Man lässt sie zappeln je nach Belieben, die anständigen wie die Taugenichtse. Allen macht man oft falsche Hoffnungen! Das ist falsch!

  16. Twitter-Empfehlung von Martin Sellner

    https://www.nzz.ch/feuilleton/die-schere-zwischen-kompetenten-und-inkompetenten-klafft-weltweit-immer-weiter-auseinander-china-stellt-die-digitale-avantgarde-und-westeuropa-zaudert-wie-verschieben-sich-gerade-die-gewichte-ld.1434525

    Dass allein aus Subsahara-Afrika gegenwärtig 550 Millionen und 2050 – bei unveränderten Wünschen – fast 1,1 Milliarden Menschen auswandern wollen, kann bei solchen Aussichten nicht verwundern

  17. Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 1. Dezember 2018 at 12:34

    In Merkelland lässt man die illegalen islamischen Landnehmer in unsere innenstädte und Wohnviertel

    dann kommt sowas bei raus:

    Eilmeldung+++Eilmeldung+++Eilmeldung+++Eilmeldung++++Eilmeldung++++

    28 jähriger Deutscher in Göttinger Innenstadt ermordet!
    ————————————

    Das ist ja wirklich grauenvoll!
    Und wo haben Sie das her?

  18. Wenigstens ein Fortschritt und ein klares Signal an die Leute, dass sie nicht bleiben können. Bei uns toleriert man diese Typen, bis man sie dann angeblich nicht mehr abschieben kann, weil sie zu lange hier leben.

  19. matrixx
    1. Dezember 2018 at 12:43
    Mohammedaner auf SCHWEINEpestinsel. Mehr geht nicht! ?

    Vor Greifswald gibt es die Tierseuchen-Insel Riems. Auch hier wäre noch Platz für neue „Besucher“.
    ++++

    Es gibt auch noch viele stillgelegte Bergwerke!
    Die kann man besser bewachen! 🙂

  20. „30 Millionen Euro Kosten: Geld für Stendaler Asylheim fließt“

    Hauptsache ist, es wird gebuddelt.
    Das gibt Pulver.
    Das nützt Wenigen, schadet niemandem.
    Der Staat zahlt´s.
    Die Wenigen jubilieren.
    E bissl Bakschisch muss man allerdings abziehen.
    Umsonst ist der Tod.

  21. Deutschland hat leider keine unbewohnte Inseln (mehr).
    Besser ist es, Illegale erst gar nicht ins Land zu lassen!!!

  22. @ Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 1. Dezember 2018 at 12:34

    Schon wieder… aber 87% wollen es so.

    28-Jähriger in Göttinger Innenstadt getötet – vom Täter fehlt jede Spur

    Nähere Angaben zu den Verletzungen des Mannes macht die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht. Angeblich soll es sich bei dem Opfer um einen Deutschen handeln

    https://www.hna.de/lokales/goettingen/goettingen-ort28741/tod-in-goettinger-innenstadt-28-jaehriger-starb-nach-gewaltverbrechen-hpd-10786510.html

  23. francomacorisano
    1. Dezember 2018 at 13:30
    Deutschland hat leider keine unbewohnte Inseln (mehr).
    Besser ist es, Illegale erst gar nicht ins Land zu lassen!!!
    ++++

    Bis zur hoffentlich baldigen Abschiebung müssen die Asylbetrüger ja irgendwo untergebracht werden.
    Ich schlage stillgelegte Bergwerke vor! 🙂

  24. @ francomacorisano 1. Dezember 2018 at 13:30
    Deutschland hat leider keine unbewohnte Inseln (mehr).
    Besser ist es, Illegale erst gar nicht ins Land zu lassen!!!

    Ja wäre besser, denn Deutschland ist eines der am dichtest besiedeltsten Länder der Erde.

  25. Marie-Belen 1. Dezember 2018 at 13:28

    Währenddessen geht das Schlachten in Deutschland weiter.
    Hier im linksgrünrot versifften Göttingen!

    .

    „Mord auf der Straße?

    28-Jähriger stirbt in Göttingen
    Ein 28-Jähriger ist nach einer Attacke in der Innenstadt von Göttingen gestorben. Passanten fanden den Mann kurz nach Mitternacht. Hinweise auf den Täter gibt es noch nicht.“

    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Mord-in-Goettingen-28-Jaehriger-stirbt-nach-Attacke
    —————————

    Bei diesen Zuständen im Land müsste AKTZENZEICHEN XY rund um die Uhr laufen, ein extra Kanal dafür eingerichtet werden!

    Und dazu werden dann die restlichen, vom Migrationspakt angelockten Millionen, auch noch hinzukommen. Und die HEUTE SHOW hat nichts Besseres zu tun, als sich über die M-Pakt Gegner lustig zu machen. Was ist mit diesen verblendeten Leuten bloß los!

  26. Mord auf der Straße? In der Nacht zu Sonnabend ist ein 28-jähriger Göttinger getötet worden. Die genauen Umstände sind noch unklar. Die Polizei sucht Zeugen.

    Wie die Pressesprecherin der Göttinger Polizei, Jasmin Kaatz, erklärt, wurde der ledige Deutsche gegen 0.15 Uhr von Passanten aufgefunden. Diese alarmierten sofort Polizei und Rettungsdienst. Der Mann sei zunächst noch ansprechbar gewesen und ins Krankenhaus gebracht worden. Die Ärzte konnten ihn aber nicht mehr retten, er erlag seinen Verletzungen.

    „Nach derzeitiger Faktenlage gehen wir von einem Gewaltverbrechen aus“, sagt Kaatz. Hinweise auf einen Täter gebe es noch nicht. Die Ermittlungen laufen. Details zu Art und Lage der Verletzungen wollte Kaatz „aus ermittlungstaktischen Gründen“ nicht nennen.

    http://www.goettinger-tageblatt.de/Die-Region/Goettingen/Mord-an-der-Oberen-Karspuele-Mann-in-Goettingen-getoetet?fbclid=IwAR2ur-1Tekrf-pQns8nYYdWGZchg0IGHddY7cpiIwxp8EU2hDt7UErhw_ZA

  27. Freya-
    1. Dezember 2018 at 13:32
    @ Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 1. Dezember 2018 at

    28-Jähriger in Göttinger Innenstadt getötet – vom Täter fehlt jede Spur
    ++++

    Hat sich vermutlich in einem Asylbetrügerheim versteckt!
    Oder er macht bereits Urlaub am Strand seines islamischen Herkunftlandes.
    Geldproblene wird er nicht haben, weil er die Sozialhilfe aus Deutschland am Bancomaten auch im Ausland abheben kann.

  28. @ jeanette 1. Dezember 2018 at 13:36

    Seitdem in DE Leichen die Strassen pflastern, bringt AKTZENZEICHEN XY vermehrt Cold Cases von vor Jahrzehnten. Wieder diese Woche geschehen, mit bereits aufgeklärten Fällen als „Sondersendung“, wo Täter wie der Rhein Rhur Ripper bereits seit Jahren hinter Gittern sitzen.

    XY wird immer langweiliger und habe das Gefühl die wollen von Aktualitäten ablenken.

  29. jeanette 1. Dezember 2018 at 13:36

    Die Leute wachen allmählich auf.
    Wir hatten letzte Woche einen Handwerker im Haus.
    Als ich auf die afrikanische Invasion zu sprechen kam und meinte, man müsse sich um „Ein-Kind-Politik“ in Afrika kümmern, meinte dieser, Kondome nützten überhaupt nichts, da machten die Schwarzen nur Luftballons draus. Was er stattdessen empfohlen hat, möchte ich hier nicht wiederholen……

  30. Es ist wohl kaum zu erwarten, dass die Krimigranten aus aller Herren Länder sich daran halten werden, nachts zurückzukehren. Durch die Möglichkeit zum Festland zu kommen ist diese Regelung also eine ziemlich zahnlose.
    ++++

    Die Krimigranten werden sich natürlich alle auf den Weg nach Doitscheland machen!

  31. Göttinger in der Innenstadt mit metallenem Gegenstand angegriffen und schwer im Gesicht verletzt – Motiv unklar

    Auf dem Theaterplatz in der Göttinger Innenstadt sind Samstagnacht (24.11.18) gegen 03.00 Uhr zwei aus Richtung Bühlstraße kommende 27 und 29 Jahre alte Göttinger nach eigenen Angaben von zwei unbekannten Männern und einer Frau zuerst angepöbelt und dann unvermittelt angegriffen worden. Dabei wurde der 29-Jährige durch zugefügte Schläge leicht und sein Begleiter bei einem Schlag mit einem langen metallenen Gegenstand ins Gesicht schwer verletzt. Der 27-Jährige erlitt nach derzeit vorliegenden Informationen vermutlich einen Kieferbruch.

    Im Zuge der eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen stellte eine Funkstreife der Polizei die Personalien zweier Männer und einer Frau im Alter von 20, 22 und 23 Jahre fest. Ob es sich bei ihnen um die gesuchte Tätergruppe handelt, ist zurzeit noch offen. Die Ermittlungen hierzu dauern an.

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/119508/4128536

  32. ERNEUT BRUTALER ÜBERFALL BEI TREFFEN ÜBER DATING-APP

    Bremen – Am Donnerstag ist es in Bremen erneut zu einem brutalen Überfall gekommen. Ein 42-jähriger Mann verabredete sich über eine Dating-App mit einer Unbekannten und wurde in eine Falle gelockt.

    Als die Chatpartnerin erschien, gingen beide im anliegenden Waller Park spazieren. Dort tauchte plötzlich eine Gruppe Jugendlicher auf und schlug auf den Mann ein. Das Date forderte Bargeld von seinem Opfer.

    Der Mann hatte jedoch Glück und konnte sich befreien. Er erlitt leichte Verletzungen. Die Angreifer flüchtete ohne Beute in eine unbekannte Richtung.

    Der Überfall war an diesem Abend aber nicht der einzige Zwischenfall, wie die Bremer Polizei mitteilte.

    Ein 52 Jahre alter Autofahrer wurde am Schulzentrum Walle von einer jungen Frau, die in Begleitung mehrerer Jugendlicher war, angehalten.

    Sie gab an, Opfer eines Sexualdeliktes geworden zu sein und wollte den älteren Mann in den Park lotsen. Dort rannte die Gruppe aber sofort weg. Der Autofahrer rief umgehend die Polizei. Eine Fahndung blieb allerdings erfolglos.

    In beiden Fällen stimmten die Beschreibungen der Opfer über die Jugendlichen überein. Die junge Frau wurde zwischen 16 und 18 Jahre geschätzt. Sie hatte schwarze Haare, eine kräftige Statur und sei klein.

    Die männlichen Angreifer waren dunkel gekleidet, zwischen 16 und 20 Jahren alt und hatten einen dunklen Teint.

    Die Polizei warnt derzeit vor solchen Vorkommnissen und sucht dringend nach Zeugen.

    https://www.tag24.de/nachrichten/bremen-walle-chat-dating-app-park-ueberfall-polizei-887073

  33. lorbas 1. Dezember 2018 at 13:47

    Das gefällt mir.
    So muß und wird es weitergehen.
    Gemeinsam werden wir Europäer diese kulturfremde Invasion wieder los!

  34. Marie-Belen 1. Dezember 2018 at 13:57

    @lorbas 1. Dezember 2018 at 13:47

    Das gefällt mir.
    So muß und wird es weitergehen.
    Gemeinsam werden wir Europäer diese kulturfremde Invasion wieder los!

    Bitte weiterverbreiten: Live aus Lauterbourg.
    ➡ Franzosen und Deutsche zusammen gegen Macron, Merkel und die Europapolitik!
    Francais et allemands ensemble contre Macron, Merkel et la politique Européenne.

    https://www.facebook.com/UnsereKinderUnsereZukunft/videos/998322023712326/

  35. Gewünschte Sichtweisen

    Wie der Migrationspakt die Meinungsfreiheit umgeht

    Stand: 11:05 Uhr | Lesedauer: 8 Minuten
    Von Don Alphonso

    Und bist du nicht willig, mache ich Aufklärungskampagnen und gebe Journalisten Fakten und Ergebnisse vor: Der Migrationspakt ist ein exzessives Ermächtigungspapier des Staates zur Wahrheitslenkung.
    192

    Seit dem 1. September 2017 ist auf Betreiben des damaligen SPD-Justizministers das umstrittene Netzwerkdurchsetzungsgesetz in Kraft getreten. Es verpflichtet die Betreiber sozialer Netze, strafbare Inhalte in vergleichsweise kurzer Zeit zu löschen, und droht ihnen empfindliche Strafen an, wenn sie es nicht tun. Wer eine Aussage meldet, ohne dass daraufhin das Netzwerk aktiv wird, kann sich beim Justizministerium beschweren. Der Staat kann dann gegen die Netzwerke vorgehen und empfindliche Geldstrafen verhängen. Heiko Maas sagte zur Kritik an seinem Gesetz gegenüber der „Bild“: „Die Meinungsfreiheit schützt auch abstoßende und hässliche Äußerungen. Aber: Die Meinungsfreiheit ist kein Freibrief, um Straftaten zu begehen. Wer strafbare Inhalte im Netz verbreitet, muss von der Justiz konsequent zur Rechenschaft gezogen werden. Mordaufrufe, Bedrohungen und Beleidigungen, Volksverhetzung oder die Auschwitz-Lüge sind kein Ausdruck der Meinungsfreiheit, sondern sie sind Angriffe auf die Meinungsfreiheit von anderen. Facebook, Twitter und Co. sollten kein Interesse daran haben, dass ihre Plattformen für Straftaten missbraucht werden. Soziale Netzwerke müssen sich wie jeder andere auch an unser Recht halten. Wem am Schutz der Meinungsfreiheit gelegen ist, der darf nicht tatenlos zusehen, wie der offene Meinungsaustausch durch strafbare Hetze und Bedrohung unterbunden wird.“ Nun, ich bin bei Twitter, und mein Posteingang für das Konto sieht so aus:

    mig2.jpg

    Ich habe niemanden bedroht, strafbar beleidigt, das Volk verhetzt und auch sonst nichts Strafbares gemacht. Bei 18.000 bis 25.000 Followern wäre das auch reichlich dumm, es bekäme jeder sofort mit. Was Sie da oben sehen, sind jedoch Leute, die mich gemeldet haben. Die Serie mit acht Meldungen geht auf eine Kampagne einer Kulturperson zurück, deren Aufforderung zum hemmungslosen Melden anderer Leute ich vorher kritisiert habe. Der Rest wendet sich mal gegen kurze Wortmeldungen, Verlinkungen meiner eigenen Beiträge, ganz generell gegen mein Profil – es ist ja nicht schwer. Man kann das ganz leicht machen. Es hat für niemanden Konsequenzen, man kann sich ja mal irren bei der Auslegung von Regeln und Gesetzen, das war schon bei den Inoffiziellen Mitarbeitern der Stasi so, und es ist auch bei den Handlangern des NetzDG nicht anders. Natürlich weiß ich nicht, wer die Spitzel sind, aber es gab in der Vergangenheit schon einige gezielte Angriffe auf meinen Account: Deshalb ist er verifiziert und wird vermutlich von Twitter wegen meiner Prominenz besonders vorsichtig betrachtet. Nach einem Jahr vergeblichem Dauerfeuer – ich nehme an, aus einer bestimmten politischen Ecke – hat jetzt eine von Heiko Maas geschätzte und geförderte Gruppierung versucht, mich abmahnen zu lassen, weil ich bei Twitter einen Beitrag verlinkt habe, gegen den die gleiche Gruppierung meines Wissens selbst gar nicht vorgegangen ist. Soviel zum offenen Meinungsaustausch, den Heiko Maas verursacht hat – andere haben gerade weniger Glück.

    In meinen Augen ist das NetzDG immer noch ein Gesetz zur Auslagerung von staatlich gewünschter Zensur an private Betreiber und ein grober Verstoß gegen Sinn und Geist des Grundgesetzes, und die Erfahrungen der letzten Monate mit Falschlöschungen sind deprimierend – mitunter wird einfach so lange gemeldet, bis irgendein Zensor eine Aussage doch noch löscht. Erdogan-Anhänger und Drogenkonsumbefürworter können da nach meiner Erfahrung auch extrem hartknäckig sein. Ich bin seitdem immer etwas vorsichtig, wenn mir Politiker erzählen, sie würden die Meinungsfreiheit irgendwie respektieren. Unerfreulicherweise findet sich jetzt aber auch im umstrittenen und von Heiko NetzDG-Maas ausgehandelten Migrationspakt genau so eine Passage:

    Vor der Garantie der Meinungsfreiheit wird sie, mit Verlaub, durch eine ziemlich umfassende Selbstermächtigung der Paktunterzeichner konterkariert. Denn Diskriminierung ist ein sehr dehnbarer und umstrittener Begriff allein aufgrund der Tatsache, dass es bei uns zwar ein staatliches Diskriminierungsverbot in dem Sinne gibt, dass der Staat niemanden diskriminieren darf. Dieses Verbot steht aber mitunter im Konflikt mit anderen Grundrechten, wie etwa der Privatautonomie und der Vertragsfreiheit. Wenn ich mit Lederhose und Janker in der Rigaer Straße des Reichshauptslums bei den Besetzern frage, ob ich mich da einmieten darf, können sie mich aufgrund meiner konservativ-bayerischen Abstammung ablehnen. Umgekehrt kann man auch keinem Vermieter auferlegen, einen Migranten als Mieter zu akzeptieren. Im Pakt steht zwar, die Bekämpfung aller Formen der Diskriminierung geschehe „im Einklang mit den internationalen Menschenrechtsnormen“, aber schon heute betreibt das Land Berlin eine Fachstelle gegen Diskriminierung bei der Vermietung. Als Bürger kann man sich daher schon fragen, wie die erwähnte „Bekämpfung aller Formen der Diskriminierung“ dann letztlich aussieht. Die Grünen-nahe Böll-Stiftung findet das Projekt jedenfalls toll und lobt die viel weitergehenden Antirassismusgesetze in Schweden.

    Der nächste Satz lautet: „Wir verpflichten uns ferner, in Partnerschaft mit allen Teilen der Gesellschaft einen offenen und auf nachweisbaren Fakten beruhenden öffentlichen Diskurs zu fördern, der zu einer realistischeren, humaneren und konstruktiveren Wahrnehmung von Migration und Migranten führt.“ Das heißt auf gut deutsch: Die aktuelle Wahrnehmung von Migration ist nicht realistisch, human und konstruktiv genug. Man möchte einen Diskurs, der das ändert, und das bedeutet logischerweise, dass die Bürger der Unterzeichnerstaaten ihre Meinung revidieren, ändern und dem gewünschten Ergebnis anpassen müssen – sonst wird es ja nicht humaner und konstruktiver. Der nächste Satz aber lautet: „Wir verpflichten uns außerdem, im Einklang mit dem Völkerrecht das Recht der freien Meinungsäußerung zu schützen, in der Erkenntnis, dass eine offene und freie Debatte zu einem umfassenden Verständnis aller Aspekte der Migration beiträgt.“ Wie kann eine Debatte offen und frei sein, wenn gleichzeitig vorab die Verpflichtung eingegangen wird, die bisherige freie Meinung im Sinne der Unterzeichner zu verändern? Eine freie Debatte muss auch die Möglichkeit erlauben, dass das Ergebnis, selbst wenn es nicht allen gefällt, weniger konstruktiv ist, und mit anderen Vorstellungen von Humanität und Realismus agiert. Das ist eine freie Debatte. Alles andere ist Zwang.

    Das steht auch im Widerspruch zu dem, was danach als Umsetzung zugesagt wird: „Wir werden c) unter voller Achtung der Medienfreiheit eine unabhängige, objektive und hochwertige Berichterstattung durch die Medien, einschließlich Informationen im Internet, fördern“ – pardon, aber eine von einem Staat explizit geförderte Berichterstattung zum Ziele einer anderen Meinung ist genau das Gegenteil von unabhängig, sondern ein Mittel zur Durchsetzung einer Sichtweise, von der der unterzeichnende Staat behauptet, sie sei objektiv. Wenn der Journalist zu einer anderen Auffassung kommt, ist er dann nicht objektiv, und was hat das dann noch mit Medienfreiheit zu tun, wenn der Staat vorgibt, was Objektivität ist? Die staatlichen Mittel werden auch gleich genannt: „unter anderem durch Sensibilisierung und Aufklärung von Medienschaffenden hinsichtlich Migrationsfragen und -begriffen“.

    Der Staat verpflichtet sich mit der Unterzeichnung des Pakts, Medienschaffende wie mich aufzuklären und zu sensibilisieren – ich wüsste gern, was „unter anderem“ denn sonst noch so geplant ist, und außerdem, wie das mit der durch das Grundgesetz gebotenen Transparenz der Berichterstattung zu verbinden ist. Wenn der „sensibilisierte“ Journalist etwas schreibt und ausdrückt, weil es der Staat so will, der gerade einen Migrationspakt dieses Inhalts unterzeichnet hat, müsste unter seinen Text zu diesem Thema eine Offenlegung setzen, damit der Leser erkennt: Das ist die gewünschte und vermittelte Sicht des Staates, der weiterhin „durch Investitionen in ethische Standards der Berichterstattung“ tätig werden will. Ich finde es ganz erstaunlich, dass der unterzeichnende Staat im Umfeld von all den unterzeichnenden Autokraten für sich in Anspruch nehmen will zu erkennen, was ethische Standards sind. Welche nehmen wir denn? Die von Nordkorea? Von den Journalistenmördern in Saudi-Arabien? Die ethischen Standards von Joseph Kabila und Erdogan?

    Es geht weiter unter Punkt f), die Zeicher werden „Aufklärungskampagnen
    fördern, die an die Gesellschaften in den Herkunfts-, Transit- und Zielländern gerichtet sind und den Zweck haben, auf der Grundlage von Beweisen und Fakten die öffentliche Wahrnehmung des positiven Beitrags einer sicheren, geordneten und regulären Migration zu gestalten“. Pardon, aber die Gestaltung der öffentlichen Meinung in einer Gesellschaft über einen vorab festgelegten „positiven Beitrag“ durch Aufklärungskampagnen ist, egal ob es um die Abholzung des Hambacher Forsts, der Flugfähigkeit des Starfighters, der Sicherheit von Wackersdorf und der regulären Migration geht: staatliche Propaganda. Wenn der Staat schon in einem Vertrag behauptet, er werde die Beweise und Fakten für das Gelingen eben jenes Ereignisses beibringen, das gerade erst mit diesem Pakt geregelt wird, ist das nicht anders als das Versprechen der Autokonzerne bei der Festlegung von Grenzwerten, die Dieselmotoren rechtzeitig durch Beweise und Fakten und Messungen schadstoffarm zu machen. Was passiert eigentlich bei solchen Aufklärungskampagnen mit Journalisten, die glauben, Beweise und Fakten zu haben, dass es vielleicht anders als von den Aufklärern gewünscht ausgegangen ist? Werden vielleicht Stiftungen ehemaliger Stasi-IMs mit dem Vorgehen gegen abweichende Hate Speech betraut? Bezahlt man SPD-nahe Migrantenverbände, die dem Publikum erklären, „Kartoffel“ sei kein Rassismus, wenn sich das Wort gegen einheimische Journalisten mit abweichender Meinung richtet?

    Das hehre Ziel ist es, „Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und die Stigmatisierung aller Migranten zu beenden“ – je nach Einschätzung, Empfindlichkeit und Finanzierungswünschen von staatlich geförderten „NGOs“, die bei solchen Begriffen mit Extremdefinitionen agieren, kann das ein sehr, sehr langer Kampf werden, und es können davon viele betroffen sein, zumal bei „allen Migranten“ auch Personen wie Anis Amri, die mutmaßlichen Gruppenvergewaltiger von Freiburg, Cum-Ex-Bankster, Osamas Leibwächter und russisch-zypriotische Passkäufer gemeint sein können. Aber so umfassend und unreguliert und frei für jede exzessive Interpretation steht das in diesem Pakt, mit dem sich die Unterzeichner auch viel vorgenommen haben, um die öffentliche Meinung in ihrem Sinn zu gestalten. Unter Wahrung der Meinungsfreiheit. Schauen Sie sich oben nochmal die lange Liste der anonymen Denunziationen gegen mich an, dann wissen Sie, was Meinungsfreiheit unter dem jetzigen Außen- und früheren Justizminister Heiko Maas bedeutet. Nach diesem Beitrag werde ich sicher wieder gemeldet.

    https://www.welt.de/kultur/deus-ex-machina/plus184783392/Don-Alphonso-Wie-der-Migrationspakt-die-Meinungsfreiheit-umgeht.html

  36. “ Marie-Belen 1. Dezember 2018 at 13:48
    Die Leute wachen allmählich auf.“

    Nöö – tut die Mehrheit nicht.

  37. Geile Idee! Go, Dänemark go! Freuen uns immer auf die Grenzkontrolle, wenn wir bei Flensburg rüber fahren. Polizisten, Soldaten, Maschinengewehre, alles da und grüßen uns Natives immer freundlich. Mit gelber oder schwarzer Haut, Salafistenbart Bart usw. heißt es indes rechts ran und aussteigen. Gute Dänen, gute Dänen.

  38. Alptraum oder Vision, das ist hier die Frage:
    .
    „Es ist kalt in dieser Dezembernacht im Jahr 2035. Früher war es ein besonderer Tag, der an diesem 24.Dezember gefeiert wurde: Die Geburt von Jesus Christus.
    Dieses schöne Fest, an das wir uns vage erinnern, wird hier im ehemaligen Deutschland seit 10 Jahren nicht mehr gefeiert, weil es von der neuen Regierung verboten wurde.
    Verboten wie so vieles, an das ich mich gerne, wenn auch wehmütig, erinnere.
    .
    Was war eigentlich passiert? Warum haben wir die Zeichen nicht erkannt?
    .
    Es war vor etwa 20 Jahren, im Jahr 2015, als die damalige Kanzlerin den aus Süd-Ost-Europa, Arabien und Afrika kommenden Flüchtlingsströmen die Grenzen öffnete, und jeden unkontrolliert ins Land einreisen ließ.
    .
    Wurde dies zuerst noch als humanitäre Hilfe erklärt, machten die Politik und Medien daraus schnell eine bereichernde Migration von Fachkräften, die die Wirtschaft des Landes stärken sollte.
    .
    Kritische Stimmen wurden unterdrückt, mundtot gemacht und einfach als rechtsextrem abgetan.
    .
    Auch als es vermehrt zu sexuellen Übergriffen, Überfällen oder Tötungsdelikten kam, wusste man die kritischen Stimmen, die sich unter anderem hinter einer jungen Partei wiederfanden, zu ignorieren und die Gefahren zu bagatellisieren.
    .
    Durch die immer höheren Kosten, die mit dieser Massenmigration verbunden waren, stiegen die Steuern für diejenigen, die berufstätig waren, zunächst versteckt durch zufällige Anhebungen der Kraftstoff- und Heizölpreise, später ganz offensiv durch diese oder jene neue Abgabe oder Steuererhöhungen.
    .
    Und weiter wurden die mahnenden Stimmen, die vor den Folgen warnten ignoriert und unterdrückt. Es entstanden Zensurgesetze, die unter dem Deckmantel des Datenschutzes der Meinungsfreiheit einen Regel vorschoben.
    .
    Ja, warnende Stimmen gab es reichlich, aber auch diese konnten nicht verhindern, dass vor 17 Jahren, im Dezember 2018 der ,UN-Contract-for-Migration´ von vielen Ländern, unter anderem Deutschland, unterschrieben wurde.
    .
    Dies war der Anfang vom Ende: Innerhalb weniger Jahre kamen unter dem Schutz dieses „unverbindlichen“ Paktes über 120 Millionen Migranten aus den Afrikanischen und arabischen Ländern nach Europa.
    Und da sich in Europa, außer Deutschland, nur Frankreich und Spanien diesem Pakt unterworfen hatten, kamen sie alle dorthin.
    .
    Nachbarländer wie Polen, Tschechien, Ungarn, Österreich, Schweiz, Italien und viele mehr hatten die Gefahr rechtzeitig erkannt und sind diesem Pakt nicht beigetreten.
    .
    Die deutschen Bürger merkten schnell, was damals passierte, und immer mehr leisteten Widerstand. Die Wahlen des Europaparlamentes im Jahre 2019, nur ein halbes Jahr nach der Unterzeichnung des Paktes, waren ein Tiefschlag für die etablierten Parteien, konservative und nationalkonservative Parteien bekamen die Oberhand.
    .
    Dem musste nun gegengesteuert werden, schließlich ging es um den Machterhalt. Also wurde das Wahlrecht durch die Altparteien kurzerhand auf sämtliche im Land Lebenden ausgedehnt, so dass auch Migranten, welche ja den Altparteien dankbar sein müssten, das Recht erhielten, an der Bundestagswahl 2021 teilzunehmen.
    .
    Allerdings ging dieser Schuss gewaltig nach hinten los, die Migranten, bzw. die schon länger in Deutschland Lebenden mit Migrationshintergrund, gründeten eine eigene Partei, die sie „Islamische Partei Deutschlands“ nannten.
    .
    Diese Partei erzielte, dank der schon länger anwesenden Muslime sowie der über 70 Millionen Migranten in nur drei Jahren, ein klares Ergebnis von fast 60% und war somit die Regierungspartei.
    .
    Innerhalb weniger Monate wurde die gültige Rechtsordnung abgeschafft, und es zog das Scharia-Recht in unser Land ein.
    Verfolgung von Nicht-Muslimen, Unterdrückung und Versklavung von Christen, Juden und anderen Gruppen waren an der Tagesordnung, christliche und sonstige Feiertage wurden abgeschafft, im Gegenzug dazu islamische Feiertage zu gesetzlichen Feiertagen erklärt.
    .
    Über 20 Millionen Deutsche fanden innerhalb weniger Jahre den Tod, wer es schaffte, floh mit den Seinen nach Ungarn, Polen, Tschechien, etc.
    .
    Diese Länder hatten sich, als die Situation in Deutschland, aber auch Frankreich und Spanien, eskalierte, noch weiter abgeschottet, und die Grenzanlagen zu Deutschland weiter befestigt.
    .
    In diesen Ländern fanden viele Deutsche, Christen und Juden, Zuflucht, wenn sie nicht vorher starben.
    .
    Durch den Wegzug der westlich-christlichen Bevölkerung verfiel Deutschland zusehends, und heute, nur 14 Jahre nach der Wahl in 2021, ist es ein ebenso verarmtes und zerrissenes Land, wie es viele muslimische Länder schon vorher gewesen sind.
    Clans und religiöse Gruppen streifen auf der Suche nach Macht und Wohlstand durch das Land, die Wirtschaft liegt vollständig am Boden, von den einst blühenden Landschaften ist nichts mehr übrig geblieben… .
    Wie konnte es dazu kommen?
    Die Betriebsblindheit der deutschen Bevölkerung, gepaart mit einer geradezu grotesk anmutenden Obrigkeitshörigkeit, waren es, sowie die völlige Ignoranz und Verteufelung jedweder warnender Stimmen.
    .
    „Ein Land, in dem wir gut und gerne leben.“ hat die damalige Bundeskanzlerin einmal gesagt, keiner weiß, wo sie jetzt lebt, oder ob sie noch lebt.
    Damals, 2021, nach der verheerenden Bundestagswahl, ist sie, ebenso wie fast alle Politiker der Altparteien, abgetaucht und war und blieb verschwunden.
    Dieses Glück hatten die Millionen von Bürgern nicht, sie starben unter dem Scharia-Recht oder flüchteten aus dem Land, dass sie einst Heimat nannten….“ .
    Alptraum oder Vision? Das möge der geschätzte Leser für sich selbst entscheiden….
    .
    ©?Klaus Haefs

  39. # francomacoriscano:

    HIER wäre die europäische insbesondere die deutsch-französische Zusammenarbeit mal wirklich sinnvoll : Frankreich sollte die aus der „Papillon“ Geschiche bekannten Lager auf den „Inseln des Heils“ vor Guyana auch für die unsrigen Goldstücke wiedereröffnen. Wie sagt im Roman der Kommandant eines dortigen Straflagers bei der Ankunft der Häftlinge so schön hellseherisch: “ Das hier ist kein Ort an dem man Euch erziehen oder verbessern will. Wir wissen daß ein solcher Versuch sinnlos ist. Das hier ist ein STRAFlager. Wer gegen die Regeln verstösst…“

  40. Freya- 1. Dezember 2018 at 14:09

    Essen: Elf „Gelbwesten“ am Hauptbahnhof – Polizei sucht Gespräch

    https://www.nrz.de/staedte/essen/polizei-loest-gelbwesten-versammlung-am-hauptbahnhof-essen-auf-id215911485.html

    Lt. Zeitung sollen so Rechte aussehen.. LOL Foto!

    Aus dem Artikel: Essener Bündnis: „Ein Projekt von Rechtsradikalen“

    Nach eigenen Recherchen in einschlägigen Internetforen ist das Bündnis „Essen stellt sich quer“ inzwischen überzeugt, dass es sich bei dem Essener Ableger der „Gelbwesten“ um ein „Projekt von Rechtsradikalen und Neonazis handelt, die unverhohlen antisemitisch, holocaustrelativierend und hitlerverehrend sind“.

    Man kennt niemanden von den Demonstarnten, verbreitet jedoch Hass und Hetze über diese.

  41. War im Sommer dort, Dänemark geht es scheinbar recht gut; Preisniveau ist wie in der Schweiz.

    Natürlich können einzelne EU Länder sich die Migranten zunächst vom Leibe halten, indem sie die schlechter behandeln und auch nur ein vergleichbar schlechtes Sozialsystem für die Clientel anbieten.

    Das ändert nichts daran, dass die EU insgesamt und DE zu allererst absaufen werden, weil die Arschlöcher die EU Grenze und damit leider auch die Deutsche Grenze nach Süden hin nicht absichern.

    Mal eine Zahl, Deutschland hat bisher in Summe nur den Bevölkerungszuwachs Afrikas aus 18 Tagen aufgenommen.

    Die EU wird zu Afrika werden und dort unten wird nichts besser davon.

  42. Deutschland könnte hunderte Millionen Neger aufnehmen und in Afrika würde man gar nicht merken, dass welche fehlen.
    Deutschland fährt sich völlig umsonst gegen die Wand und es wird auch niemand mehr rechtzeitig politisch das Steuer herumreissen. Im Gegenteil, mit dem „Migrationspakt“ tritt man noch mal richtig aufs Gas.
    Zu Islamisierung und Umvolkung kommen noch Deindustrialisierung, Ökoterror und Eurocrash.

    Also liebe Freunde, sorgt für euch und eure Familie vor, mental, materiell und finanziell. Und macht eure Herzen hart. Es werden schlimme Zeiten kommen. Tröstet euch damit, dass die Masse es genau so haben wollte und dann dafür die Rechnung präsentiert bekommen wird.

  43. Marie-Belen 1. Dezember 2018 at 13:48

    jeanette 1. Dezember 2018 at 13:36

    Die Leute wachen allmählich auf.
    Wir hatten letzte Woche einen Handwerker im Haus.
    Als ich auf die afrikanische Invasion zu sprechen kam und meinte, man müsse sich um „Ein-Kind-Politik“ in Afrika kümmern, meinte dieser, Kondome nützten überhaupt nichts, da machten die Schwarzen nur Luftballons draus. Was er stattdessen empfohlen hat, möchte ich hier nicht wiederholen……
    ———————

    Sogar Europäer lassen sich sterilisieren, warum ist das für diese Leute nicht zumutbar!
    Was der Handwerker empfohlen hat weiß ich allerdings nicht, aber langsam ist einem jedes Mittel solange es nur Schutz für Europa bringt!

  44. Freya- 1. Dezember 2018 at 13:44

    @ jeanette 1. Dezember 2018 at 13:36

    Seitdem in DE Leichen die Strassen pflastern, bringt AKTZENZEICHEN XY vermehrt Cold Cases von vor Jahrzehnten. Wieder diese Woche geschehen, mit bereits aufgeklärten Fällen als „Sondersendung“, wo Täter wie der Rhein Rhur Ripper bereits seit Jahren hinter Gittern sitzen.

    XY wird immer langweiliger und habe das Gefühl die wollen von Aktualitäten ablenken.
    ——————————

    Die finden keine deutschen Täter mehr, da müssen sie bis Jahrzehnte in die Vergangenheit gehen, um Gräueltaten von Einheimischen präsentieren zu können.
    Bevor sie regelmäßig Migranten als Täter suchen, da lassen sie lieber ihren XY Laden ungelöst!

  45. Ich schlage stillgelegte Bergwerke vor

    ——————–

    Ja spinnst Du? Wenn die da unten abnibbeln, versauen wir unser Grundwasser.

  46. Haremhab 1. Dezember 2018 at 15:30

    Blutwurst auf der Islamkonferenz

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/innenministerium-serviert-blutwurst-auf-der-islamkonferenz-15917566.html

    Erlaube mir Zitat aus Hexe-Kahane-Strang gestern:

    VivaEspaña 1. Dezember 2018 at 15:02
    <b Black Elk 1. Dezember 2018 at 08:26

    Ein Skandal um eine Blutwurst ist mal wieder typisch deutsch , es gibt ja keine anderen Skandale um darüber zu berichten.(…)

    Das sehe ich VOLLKOMMEN anders.
    Die BLUTWURST wurde im BMI serviert, bei einer ISLAMKONFERENZ.
    Das ist im Lande der UNTERTANEN mit vorauseilendem Gehorsam unter welche Kamarilla auch immer eine regelrechte HELDENTAT.

    Das ist in kein(st!)er Weise damit zu vergleichen, wenn irgendwelche Kuffnucken in einer Pommesbude privat Currywurst fressen.

    Und die getroffenen Hunde wie Volker Beck und irgenwelche kuffnuckischen Angeordneten haben sofort gebellt, und damit mal wieder einen großartigen Intelligenzbeweis abgeliefert und ihr Verständnis von Freiheit & Demokratie offenbart: Denn es gab ja nicht nur Blutwurst, sondern 13 (sic) verschiedene Speisen zu Auswahl, wie das BMI Herrn Beck eilfertig mitgeteilt hat.

    MERKE: solange es noch Blutwurst gibt, ist das Bücherverbrennen erschwert.
    Insoweit besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Blutwurst und Stasi-Kahane.

    Viva la Blutwurst.

  47. Freya- 1. Dezember 2018 at 13:37

    Mord auf der Straße? In der Nacht zu Sonnabend ist ein 28-jähriger Göttinger getötet worden. Die genauen Umstände sind noch unklar. Die Polizei sucht Zeugen.

    Wie die Pressesprecherin der Göttinger Polizei, Jasmin Kaatz, erklärt, wurde der ledige Deutsche gegen 0.15 Uhr von Passanten aufgefunden. Diese alarmierten sofort Polizei und Rettungsdienst. Der Mann sei zunächst noch ansprechbar gewesen und ins Krankenhaus gebracht worden. Die Ärzte konnten ihn aber nicht mehr retten, er erlag seinen Verletzungen.

    „Nach derzeitiger Faktenlage gehen wir von einem Gewaltverbrechen aus“, sagt Kaatz. Hinweise auf einen Täter gebe es noch nicht. Die Ermittlungen laufen. Details zu Art und Lage der Verletzungen wollte Kaatz „aus ermittlungstaktischen Gründen“ nicht nennen.

    http://www.goettinger-tageblatt.de/Die-Region/Goettingen/Mord-an-der-Oberen-Karspuele-Mann-in-Goettingen-getoetet?fbclid=IwAR2ur-1Tekrf-pQns8nYYdWGZchg0IGHddY7cpiIwxp8EU2hDt7UErhw_ZA

    Mann kann sich an 5 Fingern abzählen, dass es sich hierbei um einen Messermord handelt.

    Göttingen und insbesondere Hildesheim sind von der Islamisierung besonders stark betroffen, hinzu kommen die ganzen Linksextremisten aus dem Langzeit-Studenten Millieu.

  48. @ Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 1. Dezember 2018 at 15:49

    Mann kann sich an 5 Fingern abzählen, dass es sich hierbei um einen Messermord handelt.

    Au jeden Fall!

  49. Wir haben an der deutschen Nordseeküste doch ein paar Halligen (https://de.wikipedia.org/wiki/Hallig). Äußerst reizvolle, kleine Inseln, die dem Festland vorgelagert sind. Ok, mit WLAN, Kneipen und Diskotheken ist eher Ebbe, aber dafür könnten sich die „schwer Traumatisierten“ erholen und an der Natur erfreuen.

  50. Boris Pistorius (SPD) hat der Polizei in Göttingen ein Maulkorb verpasst.
    Es sollen keine Informationen bezüglich Messermord und Islam an die Bevölkerung gelangen!

    Die sozialistische SPD Junta in Niedersachsen muss beendet werden.

  51. NABEL-KREISER*IN(EGO-ZENTRIKER*IN),
    ISLAM-LOBBYIST*IN ROLEX-CHEBLI*IN

    Sawsan Chebli @SawsanChebli
    19 Std.Vor 19 Stunden
    Am 2.12. heißt es: der #FarbenBekennen-Award goes to… Mit mir auf der Bühne u.a.
    ANM.: OB SIE WIEDER EINES IHRER
    ZIGEUNER-KLEIDER ANZIEHT?
    @RegBerlin, Katja Riemann, Julian Reichelt, Heiko Maas, Emilia Schüle. Musik: Mashrou Leila u. Lary. Anmeldung Medienvertreter: presse-information @ senatskanzlei.berlin.de

    Sawsan Chebli hat retweetet jmberlin
    ?Verifizierter Account @jmberlin
    30. Nov.
    #SaveTheDate Jubiläumsfeier am 2.12., 11–21 Uhr | #HappyBirthday, Akademieprogramme! ? Seit 5 Jahren erweitern sie das Museumsangebot @jmberlin mit dem Jüdisch-Islamischen Forum und dem Schwerpunkt Migration und Diversität. | Programm:
    +https://www.jmberlin.de/geburtstag-akademie …
    https://twitter.com/sawsanchebli?lang=de

    Aiman A. Mazyek hat retweetet FrankfurterRundschau
    ?Verifizierter Account @fr
    29. Nov.
    Muslime hierzulande haben mehr Achtung und Vertrauen verdient. Zu lange hat Deutschland ihnen ihre Gleichstellung vorenthalten.Der Leitartikel.

    VERRÄTERIN URSULA RÜSSMANN
    blond, blauäugig, älter, nicht häßlich,
    aber linksversifft u. islamophil
    (:::)
    In diesem Sinn war es fast wohltuend, von Innenminister Horst Seehofer zum Start der 4. Deutschen Islamkonferenz ein Bekenntnis zu hören: „Muslime haben selbstverständlich die gleichen Rechte und die gleichen Pflichten wie jeder hier in Deutschland.“ Aus dem Mund eines Politikers, der sich bisher eher als oberster Islamskeptiker hervorgetan hat, wirkt ein so unaufgeregtes Statement überraschend offen und zugewandt.

    DREH-HOFER: STEUER-GELD FÜR MOSCHEE-GEMEINDEN
    Muslimische Vereinigungen haben einfach wenig Geld. Anders als die christlichen Kirchen können sie keine Steuern einziehen, weil die allermeisten nicht als Körperschaften des öffentlichen Rechts anerkannt sind. Die von Seehofer angekündigte Ausweitung von Förderprogrammen hilft da nicht, denn von befristeten Zuschüssen kann nicht dauerhaft ein Imam bezahlt werden.

    …beschämend für den Staat. Hinter der bis heute völlig unzureichenden strukturellen Förderung und Anerkennung des Islam steckt eine lange kultivierte Haltung subtilen Misstrauens…

    Driften dann junge Muslime ab in eine radikale Subkultur, wird die Religion verantwortlich gemacht, statt nach sozialen Gründen zu suchen – schließen sich junge Menschen aus der Mehrheitsgesellschaft rechten Banden an, sieht das schon ganz anders aus.

    …hin zu mehr praktizierter Achtung, Hilfe und Vertrauen gegenüber den Muslimen. Für die innere Entwicklung des inzwischen sehr vielstimmigen Islam und für seine Verwurzelung hier, im pluralen deutschen Gemeinwesen, wäre das ein Segen.
    http://www.fr.de/politik/meinung/leitartikel/islamkonferenz-in-berlin-den-islam-in-deutschland-verwurzeln-a-1629244,0#artpager-1629244-1

  52. AfD mal in Kopenhagen anfragen, ob wir da auch ein paar Hunderttausend abladen können, selbstverständlich gegen genug Euronen.

  53. @Erbsensuppe…
    Für den Schwachsinn den sie über den Sozialismus schreiben bekommen sie von mir definitiv kein (!) Fleißbienchen. :-p

  54. 😐 LUXUS-KLAPSE FÜR VERBRECHER
    IST MENSCHENRECHT

    PADERBORN-BORCHEN
    29.11.2018
    Psychisch auffälliger MANN randaliert in Schule und Dom
    ER DARF IN DIE LUXUS-KLAPSE
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/55625/4129890

    ++++++++++++++++++++++

    SALZKOTTEN – SÜDLÄND. TÄTER GESUCHT
    42-Jähriger ausgeraubt und schwer verletzt
    12.11.2018
    +https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/55625/4113253

    ++++++++++++++++++++++

    MESSER-STECHER DARF IN LUXUS-KLAPSE:

    BAD LIPPSPRINGE
    Opfer nach Messerattacke außer Lebensgefahr – Unterbringungsbefehl gegen Tatverdächtigen
    12.11.2018
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/55625/4113110

  55. Davon hört man im Mainstream nichts…

    Die Dänen machen das Klug. Wer tagsüber von der Insel kann, kann nach Deutschland weiterziehen. Problem gelöst. Genauso wie die Afrikaner. Einfach nach Deutschland, Problem gelöst.
    Oder Afghanistan. Es ist so einfach.

    In Deutschland geht das nicht, die Milliarden im Migrationsindustriellen Komplex müssen auch gescheffelt werden.

  56. Passt, Pest zu Pest.

    Wenn man schlau ist, ist bereits das Nichterscheinen zum Nachtschlaf eine dieser Straftaten, die einen Abbruch des Asylverfahrens und das Abschieben des Delinquenten rechtfertigen.

    Und wenn man ganz schlau ist, besorgt man sich noch Fachkräfte im Aufschütten und Vergrössern von Inseln.

  57. Erst gar nicht ins Land lassen so wie es Orban praktiziert!! Dann wird sehr viel Geld für das eigene Volk gespart und vor allem die vielen Probleme bleiben erspart!!

  58. Wir sollten den Dänen das nachmachen, denn wir haben eine Insel namens Berlin. Einfach eine Mauer herum bauen und alle abladen. Was Mauerbau angeht, kann man sich Expertise bei Kahane, Merkel und diversen Grünen aus der Ex-DDR abholen.

  59. Man bräuchte sich doch bloss bei der Beschriftung der Fährverbindung etwas verschreiben. Statt nach Dänemark fährt die bloss regelmässig nach Dikson/Russland

    Maria-Bernhardine 1. Dezember 2018 at 16:47; Mayzecke der Frauenhasser mal wieder, korrekt gehört da 2 mal Miss davor.

  60. BenniS 1. Dezember 2018 at 12:59
    Hat die fette grüne Kuh schon ihre Betroffenheit kundgetan?

    —–

    Vorsicht, „Kuh“ ist eine Beleidigung — für alle Kühe. Kühe sind nützlich, Fette Grüne hingegen nicht.

    Betroffenheit? Ich kenne nur empörte Schnappatmung mit unkontrollierten Zuckungen des gesamten Fettkloßes.

  61. Wir sollten den Dänen das nachmachen, denn wir haben eine Insel namens Berlin. Einfach eine Mauer herum bauen und alle abladen. Was Mauerbau angeht, kann man sich Expertise bei Kahane, Merkel und diversen Grünen aus der Ex-DDR abholen.

    ——————

    Aber diesesmal wird die Mauer von Schwôba gebaut. Säx’sche Mauern halten bekanntlich nur 40 Jahre, obwohl sie für 100 Jahre gedacht waren.

  62. Alle straffällig gewordenen und/oder abgelehnten Asylbewerber sollen ab 2021 auf die Insel Lindholm verbracht werden.

    ——-
    Wir schreiben fast das Jahr 2019, warum erst ab 2021 muss man die Dänen fragen. Immer wieder dieses Abwarten bei Problemen die eine sofortigen Lösung erfordern !

  63. LeutnantX 1. Dezember 2018 at 13:57
    MIR – DER EISBERG UNTER DER KANZLERMASCHINE …
    http://vineyardsaker.de/2018/11/30/mir-der-eisberg-unter-der-kanzlermaschine/

    ———————-

    Ja, Die Pressemeldungen zu dem Fall stinken zum Himmel:
    — Totalausfall des Funksystems und sämtlicher Ersatz-Ersatz-Ersatz-Ersatzfunksysteme.
    — Kerosin kann auch nicht abgelassen werden (seit wann sind die Ventile mit den Sprech-Funkanlagen gekoppelt?)
    — Flug nach Köln und Risiko-Landung auf zu kurzer Landebahn anstatt Rückflug nach Berlin oder zu einer Landebahn, die garantiert nicht zu kurz ist (gibt es so eine nicht in Deutschland? In Frankreich, England, Holland, Belgien oder Dänemark auch nicht?)
    — Die Maschine war dann aber doch nicht so gelähmt, dass man den nächstbesten Flughafen ansteuern musste?
    — Dann Landung in Köln, obwohl man auch in Frankfurt landen hätte können und von dort aus sofort mit einem Linienflug nach Argentinien hätte weiterfliegen können?
    — Übernachtung in Köln/Bonn, dann abenteuerlicher Weiterflug über Madrid, obwohl man auch eine Ersatz-Kanzlermaschine aus Berlin nach Köln beordern hätte können.
    — Ersatz-Kanzlermaschine in Berlin nicht einsetzbar wegen fehlender Crew??? Obwohl man die gesamte Kölner Crew statt nach Madrid auch wieder zurück nach Berlin hätte fliegen können und dann geschlossen in die Ersatz-Kanzlermaschine hätte umsteigen können? Zurück nach Berlin, selbst über Köln hätte eine maximale Verzögerung von 2 Stunden gegeben.

    Das ganz Pleiten, Pech und Pannen-Szenario ist doch sowas von lachhaft!

  64. BONN. Drei Jugendliche hatten es am Sonntagnachmittag auf einem Schulhof in Bonn auf die Wertgegenstände von zwei Kindern abgesehen.
    Drei Jugendliche haben am Sonntagnachmittag auf einem Schulhof zwei Zehnjährige angesprochen und die Herausgabe von Wertgegenständen gefordert. Wie die Polizei am Montag mitteilte, ereignete sich der Vorfall in der Zeit zwischen 16 und 16.35 Uhr auf einem Schulhof an der Herseler Straße. Demnach verlangten die Verdächtigen, dass die Kinder ihre Hosentaschen ausleerten. Da sie jedoch keine Wertgegenstände mit sich führten, ließen die Jugendlichen von den Zehnjährigen ab.
    Beschreibungen zufolge soll der erste Verdächtige etwa 1,75 Meter groß und etwa 17 bis 18 Jahre alt sein. Er hat ein arabisches Erscheinungsbild, schwarz-braune, kurze glatte Haare und einen dünnen Oberlippenbart. Er war mit einer dunklen Jogginghose sowie einer dickeren Winterjacke bekleidet, die einen Fellbesatz an der Kapuze hatte, und trug eine hellbraune Schultertasche mit einem Karomuster.

    Die zweite Person war etwa 1,65 Meter groß, etwa 16 bis 17 Jahre alt und soll ebenfalls ein arabisches Erscheinungsbild haben. Er hat ein schmales, kleines Gesicht, schwarze, gegelte Haare und einen Flaum auf der Oberlippe. Er trug eine weinrote Trainingsjacke des FC Barcelona sowie einen grauen Kapuzenpullover.
    Der dritte Verdächtige war etwa 1,65 Meter groß und wird auf 16 oder 17 Jahre alt geschätzt. Er hatte glatte, schwarze Haare mit Fransen im Gesicht und war mit einer weißen Fußballjacke bekleidet.

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bonn/Zehnj%C3%A4hrige-auf-Schulhof-in-Bonn-angesprochen-article3983992.html

  65. Beschreibungen zufolge soll der erste Verdächtige etwa 1,75 Meter groß und etwa 17 bis 18 Jahre alt sein. Er hat ein arabisches Erscheinungsbild, schwarz-braune, kurze glatte Haare und einen dünnen Oberlippenbart. Er war mit einer dunklen Jogginghose sowie einer dickeren Winterjacke bekleidet, die einen Fellbesatz an der Kapuze hatte, und trug eine hellbraune Schultertasche mit einem Karomuster.

    Die zweite Person war etwa 1,65 Meter groß, etwa 16 bis 17 Jahre alt und soll ebenfalls ein arabisches Erscheinungsbild haben. Er hat ein schmales, kleines Gesicht, schwarze, gegelte Haare und einen Flaum auf der Oberlippe. Er trug eine weinrote Trainingsjacke des FC Barcelona sowie einen grauen Kapuzenpullover.
    Der dritte Verdächtige war etwa 1,65 Meter groß und wird auf 16 oder 17 Jahre alt geschätzt. Er hatte glatte, schwarze Haare mit Fransen im Gesicht und war mit einer weißen Fußballjacke bekleidet.

    ——————–

    Und alles von DummeDeutsche(TM) finanziert…

  66. WolfensteinTNC
    1. Dezember 2018 at 13:11
    […]
    In Deutschland bietet der Horsti auf einer Islam-Konferenz Muslime Häppchen mit Blutwurst an ?

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article184780986/Islamkonferenz-Innenministerium-bietet-Teilnehmern-Blutwurst-an.html
    =======
    GENAU DAS IST ES!!!
    ….sich nach „deren“ Befindlichkeiten richten.
    Dann sollen sie eben KEINE Blutwurst essen, meine Fresse.

    Stellen Sie sich mal vor, man würde das Schächten von Tieren in Arabien unter Strafe stellen (Schächten ist derart pervers und tierfeindlich!!!) oder dort einen FKK Strand eröffnen oder eine kopftuchlose Frau „denen“ als Vorgesetzte vor die Nase setzen oder Wahlrecht für Frauen oder….

  67. Die Dänen haben halt ihren Verstand noch nicht ausgeschissen wie eine deutsche Mehrheit.
    Aber sie haben ja such keine 2 Weltkriege und keinen Völkermord auf ihrem Gewissen.
    Und sind deshalb auch nicht zu einer Horde von Neurotikern und Psychopathen verkomnen.

  68. Winston Smith 1. Dezember 2018 at 14:08
    Alptraum oder Vision, das ist hier die Frage:
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    „Es ist kalt in dieser Dezembernacht im Jahr 2035. Früher war es ein besonderer Tag, der an diesem 24.Dezember gefeiert wurde: Die Geburt von Jesus Christus.
    Dieses schöne Fest, an das wir uns vage erinnern, wird hier im ehemaligen Deutschland seit 10 Jahren nicht mehr gefeiert, weil es von der neuen Regierung verboten wurde.
    Verboten wie so vieles, an das ich mich gerne, wenn auch wehmütig, erinnere.
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    Was war eigentlich passiert? Warum haben wir die Zeichen nicht erkannt?
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    Es war vor etwa 20 Jahren, im Jahr 2015, als die damalige Kanzlerin den aus Süd-Ost-Europa, Arabien und Afrika kommenden Flüchtlingsströmen die Grenzen öffnete, und jeden unkontrolliert ins Land einreisen ließ.
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    Wurde dies zuerst noch als humanitäre Hilfe erklärt, machten die Politik und Medien daraus schnell eine bereichernde Migration von Fachkräften, die die Wirtschaft des Landes stärken sollte.
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    Kritische Stimmen wurden unterdrückt, mundtot gemacht und einfach als rechtsextrem abgetan.
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    Auch als es vermehrt zu sexuellen Übergriffen, Überfällen oder Tötungsdelikten kam, wusste man die kritischen Stimmen, die sich unter anderem hinter einer jungen Partei wiederfanden, zu ignorieren und die Gefahren zu bagatellisieren.
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    Durch die immer höheren Kosten, die mit dieser Massenmigration verbunden waren, stiegen die Steuern für diejenigen, die berufstätig waren, zunächst versteckt durch zufällige Anhebungen der Kraftstoff- und Heizölpreise, später ganz offensiv durch diese oder jene neue Abgabe oder Steuererhöhungen.
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    Und weiter wurden die mahnenden Stimmen, die vor den Folgen warnten ignoriert und unterdrückt. Es entstanden Zensurgesetze, die unter dem Deckmantel des Datenschutzes der Meinungsfreiheit einen Regel vorschoben.
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    Ja, warnende Stimmen gab es reichlich, aber auch diese konnten nicht verhindern, dass vor 17 Jahren, im Dezember 2018 der ,UN-Contract-for-Migration´ von vielen Ländern, unter anderem Deutschland, unterschrieben wurde.
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    Dies war der Anfang vom Ende: Innerhalb weniger Jahre kamen unter dem Schutz dieses „unverbindlichen“ Paktes über 120 Millionen Migranten aus den Afrikanischen und arabischen Ländern nach Europa.
    Und da sich in Europa, außer Deutschland, nur Frankreich und Spanien diesem Pakt unterworfen hatten, kamen sie alle dorthin.
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    Nachbarländer wie Polen, Tschechien, Ungarn, Österreich, Schweiz, Italien und viele mehr hatten die Gefahr rechtzeitig erkannt und sind diesem Pakt nicht beigetreten.
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    Die deutschen Bürger merkten schnell, was damals passierte, und immer mehr leisteten Widerstand. Die Wahlen des Europaparlamentes im Jahre 2019, nur ein halbes Jahr nach der Unterzeichnung des Paktes, waren ein Tiefschlag für die etablierten Parteien, konservative und nationalkonservative Parteien bekamen die Oberhand.
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    Dem musste nun gegengesteuert werden, schließlich ging es um den Machterhalt. Also wurde das Wahlrecht durch die Altparteien kurzerhand auf sämtliche im Land Lebenden ausgedehnt, so dass auch Migranten, welche ja den Altparteien dankbar sein müssten, das Recht erhielten, an der Bundestagswahl 2021 teilzunehmen.
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    Allerdings ging dieser Schuss gewaltig nach hinten los, die Migranten, bzw. die schon länger in Deutschland Lebenden mit Migrationshintergrund, gründeten eine eigene Partei, die sie „Islamische Partei Deutschlands“ nannten.
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    Diese Partei erzielte, dank der schon länger anwesenden Muslime sowie der über 70 Millionen Migranten in nur drei Jahren, ein klares Ergebnis von fast 60% und war somit die Regierungspartei.
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    Innerhalb weniger Monate wurde die gültige Rechtsordnung abgeschafft, und es zog das Scharia-Recht in unser Land ein.
    Verfolgung von Nicht-Muslimen, Unterdrückung und Versklavung von Christen, Juden und anderen Gruppen waren an der Tagesordnung, christliche und sonstige Feiertage wurden abgeschafft, im Gegenzug dazu islamische Feiertage zu gesetzlichen Feiertagen erklärt.
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    Über 20 Millionen Deutsche fanden innerhalb weniger Jahre den Tod, wer es schaffte, floh mit den Seinen nach Ungarn, Polen, Tschechien, etc.
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    Diese Länder hatten sich, als die Situation in Deutschland, aber auch Frankreich und Spanien, eskalierte, noch weiter abgeschottet, und die Grenzanlagen zu Deutschland weiter befestigt.
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    In diesen Ländern fanden viele Deutsche, Christen und Juden, Zuflucht, wenn sie nicht vorher starben.
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    Durch den Wegzug der westlich-christlichen Bevölkerung verfiel Deutschland zusehends, und heute, nur 14 Jahre nach der Wahl in 2021, ist es ein ebenso verarmtes und zerrissenes Land, wie es viele muslimische Länder schon vorher gewesen sind.
    Clans und religiöse Gruppen streifen auf der Suche nach Macht und Wohlstand durch das Land, die Wirtschaft liegt vollständig am Boden, von den einst blühenden Landschaften ist nichts mehr übrig geblieben… .
    Wie konnte es dazu kommen?
    Die Betriebsblindheit der deutschen Bevölkerung, gepaart mit einer geradezu grotesk anmutenden Obrigkeitshörigkeit, waren es, sowie die völlige Ignoranz und Verteufelung jedweder warnender Stimmen.
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    „Ein Land, in dem wir gut und gerne leben.“ hat die damalige Bundeskanzlerin einmal gesagt, keiner weiß, wo sie jetzt lebt, oder ob sie noch lebt.
    Damals, 2021, nach der verheerenden Bundestagswahl, ist sie, ebenso wie fast alle Politiker der Altparteien, abgetaucht und war und blieb verschwunden.
    Dieses Glück hatten die Millionen von Bürgern nicht, sie starben unter dem Scharia-Recht oder flüchteten aus dem Land, dass sie einst Heimat nannten….“ .
    Alptraum oder Vision? Das möge der geschätzte Leser für sich selbst entscheiden….
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    ©?Klaus Haefs
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    Alptraum oder Vision?

    Beides, nur in umgekehrter Reihenfolge.

  69. Die Islamischen werden sich wie üblich als Leidende inszenieren (siehe Pallywood, Kosovo, Rohingya) und sie werden entsprechende Propaganda-Medien finden, die den Blödsinn verbreiten.

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