Cherif Chekatt hatte 27 Vorstrafen

Die Spur des Straßburg-Mörders führt nach Deutschland

Von JOHANNES DANIELS | Überraschung: Der marokkanisch-stämmige Mörder vom Straßburger Weihnachtsmarkt, bezeichnenderweise am „Place Kléber“, ist ein bereits in Deutschland verurteilter Straftäter. Cherif Chekatt ist derzeit weiterhin auf der Flucht, ein „Abstecher“ in sein früheres Gastland Deutschland über die nahe gelegene Grenze in Kehl wird nicht mehr ausgeschlossen. Demnach schließen die französischen Sicherheitsbehörden nicht mehr aus, dass der Gesuchte bereits nach Deutschland geflohen ist.

Möglicherweise beantragt er gerade im Moment unter Berufung auf den UN-Flüchtlingspakt „Asyl vor politischer Verfolgung“ im Merkel-Paradies unter alternativer Identität. Mit einem Großaufgebot von mittlerweile über 1.000 Einsatzkräften sucht zumindest die französische Polizei den „mutmaßlichen Schützen“ (Stern). Aber auch die baden-württembergischen Behörden sind alarmiert und in Haltet-den-Dieb-Stellung. Für sie ist der 29-jährige Intensiv-Moslem Cherif Chekatt alles andere als ein „Unbekannter Täter“ – eher ein guter alter Bekannter.

Trotz einer Millionen-Euro-Ertüchtigung in die stahlbewehrten – auch in Frankreich „Merkel-Bollards“ genannten – LKW-Poller am Straßburger Weihnachtsmarkt besaß der „Mann“ (Stern) die Dreistigkeit, sich von diesem todsicher ausgeklügelten Sicherheitskonzept nicht stoppen zu lassen und mordete „fußläufig“. Frankreichs Innenminister Christophe Castaner sprach sogar von einem „ernsthaften Sicherheitsvorfall“. Laut Zeugen des Straßburger Anschlags hat der Angreifer wie vorgeschrieben „Allahu Akbar“ gerufen. Angesichts des Anschlagziels und seiner Vorgehensweise hat daher auch die Antiterrorabteilung der Pariser Staatsanwaltschaft die Ermittlungen übernommen, die derzeit mit aufmüpfigen „Gelbwesten“ alle Hände voll zu tun hat.

Attentäter hatte 27 (gerichtsbekannte) Verurteilungen

Chekatt gilt als vielseitiger „Gefährder“ im Dreiländereck: Er wurde in Frankreich, der Schweiz und selbstverständlich in Deutschland zu Haftstrafen verurteilt – insgesamt 27 Mal!!!

Erst im Gefängnis habe er sich laut Medienberichten „radikalisiert“. Der Intensiv-Kriminelle wurde auch vom französischen Inlandsgeheimdienst DGSI überwacht – doch wohl nicht ausreichend genug. Denn der umtriebige Schengen-Nafri Cherif Chekatt war nicht nur in Frankreich aktiv, sondern auch multilateral in der Schweiz und in Deutschland. In allen drei Staaten wurde das 29-jährige Menschengeschenk wegen diverser Einbrüche verurteilt und saß insgesamt über sechs Jahre in Gefängnissen.

Wegen Einbrüchen in eine Mainzer Zahnarztpraxis und in eine Apotheke in Engen im südlichen Baden-Württemberg verurteilte ihn das Amtsgericht Singen im Juni 2016 „zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von 2 Jahren und 3 Monaten“. Grund: „Besonders schwerer Fall des Diebstahls“. Der Verurteilte befand sich dann in Konstanz 2016/17 vorübergehend in Haft. Bei seinem Einbruch in der Apotheke in Engen hatte Cherif Chekatt aus drei Kassen Geld entwendet und einen Sachschaden angerichtet. Als der Alarm losging, flüchtete er. Eine Überwachungskamera hatte den „französischen“ Bereicherungstouristen bei seiner Tat gefilmt.

Verfolgungsjagd mit deutschen Beamten / Hubschrauber-Einsatz, 15 Streifenwagen

Als Bundespolizisten den Marokkaner in einem Zug bei Singen stellen wollten, floh Cherif vor den badischen Sheriffs und lieferte sich eine aufwändige Verfolgungsjagd mit den Beamten !! Die Polizei war damals bereits mit einem Hubschrauber (2.000 € Steuergeld pro Stunde) und bis zu 15 Streifen im Einsatz. Schließlich nahmen ihn die Sicherheitskräfte in einem Waldstück vorläufig fest und stellten seine „Personalien“ fest. Ein alter Hase also, was filmreife Hubschrauber-Verfolgungsjagden betrifft.

Bei einem weiteren Einbruch in eine Mainzer Zahnarztpraxis riss er dann einen angeschraubten Tresor von der Wand und stahl den Inhalt zweier Geldkassetten – 1.467,00 Euro Bargeld, Briefmarken im Wert von 192,00 Euro sowie Zahngold im Wert von 6.572,00 Euro. Hier hinterließ er jedoch DNA-Spuren auf einem Taschentuch. Nix-Checker Chekatt „sei ledig und kinderlos und habe Schulden in einer Höhe, die der Angeklagte nicht beziffern kann“, steht in dem deutschen Urteil über den Intensivtäter.

In Deutschland wurde Cherif Chekatt laut Behördenangaben allerdings nicht als „islamischer Gefährder“ eingestuft. Es gebe keine Informationen, die ins islamistische Feld hineinführten, erklärte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums am Mittwoch in Berlin. Bekannt sei allerdings, dass „die betreffende Person das Recht auf Freizügigkeit innerhalb der EU aberkannt worden sei“ (Originalton nach WeLT.de) – rein theoretisch …

Weihnachtsmarkt-Mörder Chekatt wurde 2008 – im Alter von 19 Jahren – in Frankreich bereits wegen mehrerer Einbruchsdiebstähle zu einer Jugend-Freiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt, welche er sogar „teilweise verbüßen musste“. 2013 ist er in Basel aufgetaucht und „wiederum wegen mehrerer Einbruchsdiebstähle“ zu eineinhalb Jahren Haft verurteilt worden, davon habe er ein Jahr und vier Monate abgesessen. Eine Ausweisung in seine eigentliche Heimat Marokko wurde nicht in Erwägung gezogen, dies wäre zumindest in Frankreich rechtlich möglich gewesen.

Geburten-Dschihad – Wurzel des Dschihads in Europa

Der Islam-Attentäter wuchs zusammen mit sechs Geschwistern im prekären Nafri-Schmelztigel Straßburg-Koenigshoffen auf. Der Nichtsnutz habe jedoch keine Ausbildung gemacht. Nach der Schule habe er „bei der Gemeinde gearbeitet“, seit 2011 sei er arbeitslos gewesen und nach eigener Aussage „viel gereist“. Schon vor seiner Verurteilung in Singen habe er insgesamt vier Jahre in Gefängnissen in Frankreich und der Schweiz verbracht.

Über den Mörder wurde ein sogenanntes „Fiche S“ geführt. In dieser Kategorie werden in Frankreich mittlerweile rund 26.000 Personen geführt, von denen 10.000 als „stark radikalisiert“ gelten, etwa durch Besuch von Hass-Moscheen. Er hätte am Dienstagmorgen eigentlich (!) wegen anderer Vorwürfe festgenommen werden sollen, wurde aber unglücklicherweise nicht in seiner Wohnung angetroffen. Vor Ort fanden die Beamten Granaten und zwei Jagdmesser. Weitere Details wollten die Behörden aus ermittlungstaktischen Gründen offiziell nicht nennen.

Strafakte 28 & 29: Schwerer Raub und versuchter Mord

Bei den Ermittlungen gegen Chekatt soll es ursprünglich „um schweren Raub und versuchten Mord“ gegangen sein. Laut dem Straßburger Lokalblatt DNA wurde der Mörder in Straßburg im Jahr 2011 zudem bereits zu einer zweijährigen Haftstrafe unter anderem wegen eines bewaffneten Überfalls verurteilt !!! Davon saß er sechs Monate hinter Gittern ab und wurde wieder vorzeitig entlassen. Der „Straßburger“ (Stern) wurde 2017 aus Baden-Württemberg nach Frankreich „abgeschoben“.

Die Pariser Anti-Terror-Staatsanwaltschaft leitete am Dienstagabend Ermittlungen wegen des Verdachts auf „Mord und Mordversuch im Zusammenhang mit einer terroristischen Unternehmung“ und wegen „Bildung einer kriminellen terroristischen Vereinigung“ ein.

Auf WeLT-TV wird währenddessen mit verschiedenen „Kriminalitäts- und Terrorismus-Experten“ zusammen gemutmaßt, ob das Allhau-Akbar-Blutbad in Straßburg möglicherweise einen terroristischen Hintergrund haben könne. Möglicherweise geriet der Weihnachtsmarkt-Mörder aber auch durch die anberaumte Hausdurchsuchung „in Panik“ (Kein Witz, WeLT-TV vom 12.12.2019 in Dauerschleife)

Hetzjagd-Lügner Seibert twittert …

Auch der deutsche Regierungssprecher Steffen Seibert hat sich nach ersten Medienberichten „erschüttert“ über den Angriff mit drei Ermordeten auf dem Weihnachtsmarkt in Straßburg gezeigt und sinniert über das mutmaßliche Motiv:

„Welches Motiv auch immer hinter den Schüssen steckt: Wir trauern um die Getöteten und sind mit unseren Gedanken und Wünschen bei den Verletzten. Hoffentlich gerät niemand mehr in Gefahr“, salbadert-schwadroniert-schwafelt-seift Merkels überführter Lügenbaron Seibert bei Twitter ein.

Migranten können ja laut Polizeikriminalitätsstatistik niemals krimineller als Einheimische sein. Seibert vermied es allerdings, von einer muslimischen Hetzjagd auf die französische Bevölkerung zu sprechen.

Merkels „europäischer Umsiedlungs- und Resettlement“-Scherge Manfred Weber, CSU, twitterte ebenfalls scheinheilig: „Meine Gedanken sind bei den Opfern der heutigen Attacke in Straßburg, die einfach nur einen schönen Abend in dieser wundervollen Stadt haben wollten“. An alle Menschen in Straßburg richtete der Vorsitzende der konservativen EVP-Fraktion im Europaparlament: „Bleibt sicher.“ Denn auch das Umvolkungs-Parlament befand sich am Dienstagabend „in Todesangst“ – die Ursache klagt über die Wirkung.

Honi soit qui mal y pense!

Auch EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker drückte trotz seiner schweren Leiden, den Rücken und das Hirn betreffend, sein kollektives Mitgefühl aus und verurteilte die Tat:

„Meine Gedanken sind bei den Opfern der Schießerei in Straßburg, die ich mit großer Entschiedenheit verurteile“, schrieb Juncker am Dienstagabend bei Twitter. Straßburg sei eine symbolische Stadt für den Frieden und die europäische Demokratie. „Werte, die wir immer verteidigen werden.“ Die EU-Kommission stehe an der Seite Frankreichs.

Jean Claude Junckie hat hier recht: „Strasbourg“ und die irrsinnige Kriminalitätsakte des Allahu-Akbar-Weihnachtsmarkt-Mörders Cheriff Chekatt sind tatsächlich ein Symbol für GRENZENLOSE ideologische Dummheit und Verblendetheit einer europäischen Migrations-Verbrecher-Clique aus EU-Politik, Behörden, Kirchen, Täterschutzjustiz und ideologieverseuchter „Integrationsindustrie“ geworden …

Drei Menschen könnten aber noch leben, wenn Politiker und Behörden das Wohl der Bevölkerung im Fokus gehabt hätten – und nicht nur ihr eigenes.

Macht hoch die Tür – die Tor macht weit – da werden wohl die europäischen Behörden in Zukunft noch besser zusammenarbeiten wollen … zumindest was Sommerzeit, Turbostaubsauger, Dieselfahrverbote, tödliche Glühbirnen oder die beängstigende Gurkenkrümmung anbelangt.