Aus dem beliebten Luftballon steigen lassen in Elmshorn wird dieses Jahr nichts: Die grünen Lobby-Gruppen Nabu und BUND sehen "Gefahren für Tiere, die sich an den Schnüren strangulieren oder die Ballonreste fressen und daran eingehen" könnten.
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Das Lied „99 Luftballons“ könnte demnächst auf dem Index landen, wenn es nach den Naturschutzverbänden geht. Denn Nena wollte die Ballons ihrer Bestimmung gemäß in die Luft gehen lassen („und lass sie fliegen…). Das geht nicht. Denn Vögel und Fische könnten die Reste auffressen und daran verenden, befürchten die Ökos im Norden.

Die Kinder vom „Lichtermarkt“ in Elmshorn waren schon daran gewöhnt, wie jedes Jahr ihre Wünsche an den Weihnachtsmann mit Ballons in die Luft zu schicken, doch dieses Mal kam es anders. Die Naturschützer machten ihnen einen Strich durch die Rechnung:

„So schön der Anblick von 500 weißen Ballons also auch sein mag. In der heutigen Zeit kann dies einfach nicht mehr als guter Weg gesehen werden, um Weihnachtswünsche weiterzugeben“, schrieb die schleswig-holsteinische BUND-Meeresschutzexpertin Stefanie Sudhaus in einer E-Mail an das Stadtmarketing.

Das schlug die Hacken zusammen und reagierte sofort mit Absage und Verbot. Zwar hatte die Stadt sich zuvor redlich bemüht, alles korrekt abzuwickeln, doch vergebens, die Maßnahmen griffen zu kurz:

Die Stadt Elmshorn hatte bewusst auf etwas umweltfreundlichere Ballons aus Naturkautschuk gesetzt, doch das überzeugte den BUND nicht. Auch ein Latex-Ballon an Land werde erst nach acht bis zehn Wochen brüchig, im Wasser bleibe er sogar mehr als fünf Monate weich und flexibel und könne in dieser Zeit im Magen eines Tieres landen.

Nur gut, dass die Kinder nicht alle so schwarz sind wie ihr Logo, denn dann hätte es einen linksgrünen Zielkonflikt gegeben: Schwarzen Kindern die Freude verbieten wäre rassistisch gewesen. „Bunte Ballons“ dürfen nämlich durchaus steigen, wie die bei der „Parade für Vielfalt“ in Dresden vor zwei Jahren; das Abendblatt weist zurecht darauf hin.

Hier waren es dagegen weiße Ballons, von mehrheitlich weißen Kindern, zu Weihnachten, und das erregte die Gemüter dann nicht so sehr wie die potenziellen Vögel, die nach der Expertise des BUND wohl öfter von Gummiresten naschen und dann an den weißen Ballons verenden könnten.

Die unterschiedliche Gewichtung der „Ballons für Buntheit versus Ballons zu Weihnachten“ lässt dabei durchaus noch tiefer in die Psyche deutscher „Umweltschützer“ blicken: Denn während sie sich an den weißen Ballons von Elmshorn abarbeiten, dürfen die bunten steigen und ihr „Anlass“ auch:

Dass in einem dicht bevölkerten Land wie Deutschland durch 1,5 Millionen Zuwanderer (für die dürfen die bunten Ballons steigen) die Siedlungsfläche einer Stadt in der Größe Münchens benötigt wird, ficht die Ökos jedenfalls nicht so an wie die weißen Ballons der Kinder aus Elmshorn.

Denn in den jetzt wachsenden Siedlungsräumen werden dann Ballonreste von den Stadtreinigungen aus den Straßen gefegt, so dass sich die Tiere nicht mehr in den Leinen verheddern können oder die Ballons für falsches Futter halten. Dass es Tiere in einer zubetonierten urbanen Landschaft dann soundso nicht mehr gibt, scheint in diesem Falle dann für die gute Sache auf breite Akzeptanz zu stoßen.

(Spürnase: D. Grof)

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117 KOMMENTARE

  1. Sehr vernünftig!

    Die Zahl getöteter Vögel durch Luftballons dürfte sich in ähnlichen Relationen bewegen wie durch Aliens Entführten zu Krebskranken. Ich bin dankbar, daß sich einige Mitmenschen damit beschäftigen und nicht mit der Bedienung einer Drehbank. Die Katastrophe wäre vorprogrammiert.

    Wieso denke ich bei solchen Vorschlägen immer an Frau Dr. Merkels unendliche Weisheiten?

  2. Es gibt viele Freizeitspässe, die für die Tiere in der Natur unangenehm bis gefährlich sind und wenn wir unseren Lebensraum in etwa in der jetzigen Form erhalten wollen, dann sollte man solche Betätigungen auch einschränken oder unterlassen.
    Aber hier zeigt sich das Dilema der grünen Partei: es gibt böse Umweltbelastung und gute Umweltbelastung.
    Wird ein Windrad aufgestellt, ist das eine gute Belastung, Fangen Syrer Singvögel mit Netz und Leimrute, so ist das eine gute Umweltbelastung. Verjagt aber ein deutscher Landwirt Vögel aus seinem Weinberg mit Böllern, so ist das böse.
    Und dieser Faden zieht sich komplett durch die grüne Politik. Nur wer extrem masochistisch veranlagt ist, sich selbst und seine eigene Lebensweise abgrundtief hasst kann heute noch ruhigen Gewissens die Grünen wählen.

    Ich würde mir wünschen, dass die grüne Partei endlich an ihren Flügelkämpfen zerbricht, eine Umweltschutzpartei lebensfähig übrig bleibt und eine Partei mit all den kruden Restideen und Extremen den Bach runter geht.

  3. Das Lied „99 Luftballons“ könnte demnächst auf dem Index landen, wenn es nach den Naturschutzverbänden geht.
    ++++++++++++++++
    Da hab ich nichts dagegen. Im Gegenteil! Bitte „Nena“, dieses unsägliche, unbegabte pc-Geschöpf, mit auf den Index setzen!

  4. Und so ganz nebenbei versucht das DDR Regime die AKK zur nächsten Bundeskanzlerin zu erklären…
    Mein Fazit dazu: Deutschland wurde ausgesetzt. Wird Zeit es wieder freizugeben und die DDR mit samt ihren Anhängern endlich auf den Müllhaufen der Geschichte zu entsorgen. Die Demokratie MUSS wieder beständig werden. Dann darf man auch wieder Luftballons aufsteigen lassen, und bestimmt nicht nur welche die der Weihnachtsmann bekommen soll…

  5. Luftballon: Oh mein Gott
    Sich Abknallen lasen auf dem Weihnachtsmarkt: Kein Problem, das müssen wir aushalten

  6. Umweltschutz? Da kann man doch nur lachen. Jeder weiß doch mittlerweile, dass im Umfeld von diesen irren Windrädern jede Menge Habichtmus zu finden ist. Und die pädophilen Grünen sorgen sich um die Vögel? Heuchler!

    Na wenigstens wird bei unseren Jüngsten gleich die Abneigung gegen das Linksgrüne so in die DNA gepflanzt. Es hat auch was Gutes, liebe PI-Leser.

  7. Der Umweltschutz wurde von den Linken gekapert.
    Die Grünen tarnen ihre Geisteskrankheiten mit einem grünen Mäntelchen.
    „Flüchtlingen“ oder Migranten hätte man den Spass mit den Ballons natürlich nicht verboten, das wäre rassistisch.
    Aber hier trifft es ja nur deutsche Kinder.
    Das Problem ist, die deutschen Eltern lassen sich das mal wieder gefallen. Kuffnukkeneltern hätten direkt Rabatz gemacht.

  8. Angela Merkel: „Legale Migration schafft Wohlstand“
    .
    Von Ermordeten, Vergewaltigten und Ausgeraubten sprach Merkel nicht..
    .
    +++++++++++++++++++++++++
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    Fieser Überfall im Erzgebirge
    .
    Trio raubt Rollstuhlfahrer aus

    .
    Drei Typen stellten sich Montagmittag auf der Erdmann-Kircheis-Straße einem behinderten Mann (59) in den Weg. Der war dort mit seinem Elektromobil auf dem Fußwegs unterwegs.
    .
    Die Räuber türmten in Richtung Stadtzentrum, werden von dem Behinderten als groß, schlank und mit dunkler Hautfarbe beschrieben, die gebrochen Deutsch sprachen.
    .
    https://www.bild.de/regional/chemnitz/chemnitz-news/fieser-ueberfall-im-erzgebirge-trio-raubt-rollstuhlfahrer-aus-58961638.bild.html
    .
    .
    Merkel: „Ich mache Politik zum Wohle der Menschen auf diesem Planeten.“
    .
    Das dabei viele sterben und vergewaltigt werden verschweigt das Merkel-Monster!

  9. Ich überlege gerade, wenn für muslimische Kinder_Innen beim Zuckerfest eine solche Luftballonaktion geplant wäre, wie würde Frau Sudhaus dann reagieren?

  10. Der Hosenanzug hat während seines Flugs nach Marokko wahrscheinlich im Ledersessel grinsend mehr Vögel auf dem Gewissen, als es sämtliche Luftballons der kommenden hundert Jahre könnten – von dem kommenden Genozid an den Einheimischen ganz zu schweigen.

  11. 99 Luftballons (Nena)
    Was für ein schlimmer Text.

    99 EU-Minister
    Streichholz und Benzinkanister
    Hielten sich für schlaue Leute
    Witterten schon fette Beute

  12. Elmshorn ist „supernormal“, jedenfalls laut sündhaft teurer Werbekampagne für die überfremdete Pleitestadt, die nicht zuletzt wegen der Masseninvasion aus allen Nähten platzt und sich darum immer weiter ins Umland frißt, was sicher mehr Wildtieren zum Verhängnis werden wird, als ein paar Ballons.

    Wobei ich Luftballons mit Schnur durchaus auch schon länger kritisch sehe, da gehe ich mit Nabu und BUND konform.

    Aber:

    Noch mehr Getier krepiert vermutlich, weil besonders Merkels Gäste ihren Müll stets achtlos zu Boden wird, oder in den Fluß, Vögel werden im Windpark geschreddert (weit wären die Ballons nicht gekommen…), Kleintiere wegen der Krähenplage dezimiert (was auch mit der Vermüllung zu tun hat) und als Hauptprobleme eben die Zersiedelung und innerstädtische Verdichtung, die wieder mit der „Zuwanderung“ zu tun haben.

    Köstlich der Hinweis auf weiße Ballons – das geht ja gar nicht!
    Zwar ist eine helle Farbgebung bei früher Dunkelheit naheliegend, aber ich traue den Verantwortlichen ohne Probleme zu, daß „weiß“ die Hauptsorge der „Grünen“ war, Umwelt interessiert die ja nicht. Und schwarze oder braune Luftballons würden gar zu schnell dem Blick entschwinden, würde also Neger und Orientalen diskriminieren.

    Für deutsche Kinder wieder ein Vergnügen weniger, aber das ist der Abtreibungspartei ja auch egal.

    In Elmshorns Innenstadt wurde übrigens vor einiger Zeit ein Gebüsch vernichtet. Weil Drogensüchtige da drin ihre Spritzen drückten oder Räuber auf Passanten lauerten.
    das war nicht nur eine nette Gelegenheit gewesen, beim Stadtgang mal ne Stange Wasser abzustellen, das war insbesondere eine bei Ornithologen weithin bekannte Zwischenlandegelegenheit für Zugvögel, Art weiß ich nicht mehr, aber die waren da in Mengen.
    Von den „Grünen“ seinerzeit nur zaghafte Kritik an der Maßnahme… aber die waren auch dagegen gewesen, dort einfach einen Streifenwagen hinzustellen und die Kriminalität dort zu bekämpfen.

    Supernormal eben.

  13. Ich hat ´nen Traum:

    9´999´999 Luftballons schweben nach Süden und an jedem hängt ein Musel auf ´em Weg nach Haus.

  14. In Anbetracht der Person Steffie Sudhaus bin ich ganz ehrlich gesagt etwas zwiegespalten, was das Verbot von Ballons betrifft.
    http://www.kn-online.de/Nachrichten/Politik/Umweltschuetzer-kritisieren-Absammeln-der-Plastikpartikel-in-der-Schlei

    Nach Tierschutz sieht mir die Dame nicht aus, denn mit veganer oder vegetarischer Kost dürfte es schwer sein, diese Fülle zu erreichen und der Zucker- und Kakaoanbau ist ja ebenfalls nicht ganz unproblematisch, wo wir dann beim Schutz der Flora wären, der von Steffie wohl auch nicht so ernst genommen wird, wie sie tut.

    Aus dem verlinkten, schon etwas älteren, Artikel geht aber hervor, worum es Leuten wie Steffie Sudhaus wirklich geht:

    Der BUND schlägt vor, eine Expertenkommission aus Verwaltung, Fachgutachtern und Umweltverbänden zu bilden, die während der kommenden Brut- und Vegetationsperiode ein Konzept zur Reinigung des Ufers und des Gewässers erarbeitet.

    Die Versorgung von sich und Genoss_Innen mit Staatsknete.

  15. Drohnenpilot 12. Dezember 2018 at 10:23
    .
    „Merkel: „Ich mache Politik zum Wohle der Menschen auf diesem Planeten.““

    Ich kann mir nicht vorstellen, daß das ein Zitat von Frau Dr. Merkel ist.
    Wenn, dann würde sie sagen: „Ich mache Politik zum Wohle der Lebewesen in diesem Universum.“

    Darunter macht sie es nicht. Ich kenne die von Gott Geschenkten Tränensäcke der Hoffnung.
    .

  16. nicht die mama 12. Dezember 2018 at 10:27

    „Nach Tierschutz sieht mir die Dame nicht aus, denn mit veganer oder vegetarischer Kost dürfte es schwer sein, diese Fülle zu erreichen und der Zucker- und Kakaoanbau ist ja ebenfalls nicht ganz unproblematisch, wo wir dann beim Schutz der Flora wären, der von Steffie wohl auch nicht so ernst genommen wird, wie sie tut.“

    Danke für das aufschlußreiche Photo. Damit sind alle möglichen Fragen restlos beseitigt. Womit beschäftigt sich der Mensch, wenn einem die natürlichste Sache der Welt verwehrt bleibt?

  17. OT:
    UNsere Führeri
    n wird im Mai 2019 eine Rede in Harvard halten.
    Das Video dazu ist ein propagandistisches Meisterwerk, Leni Riefenstahl hätte es nicht besser machen können.

    https://www.youtube.com/watch?v=mh65upNaAqM

    Wir brauchen uns über die Zukunft UNserer Führerin keine Sorgen machen, sollte sie dereinst nicht mehr Kanzlerin sein.

  18. maimon herawati, moselmen-mama aus indonesien, findet miniroecke doof
    „Welche Botschaft an unschuldige Seelen soll davon ausgehen?
    Dass die Zurschaustellung weiblicher Körper eine gute Sache ist?“

    „In Indonesien, einem Land mit mehr als 250 Millionen Einwohnern,
    kleiden sich viele Frauen und Mädchen seit einiger Zeit zunehmend
    wieder nach muslimischer Tradition.
    Auch in der Politik haben islamische Kräfte an Einfluss gewonnen.“

    das kann hier nicht passieren, nicht wahr, lueckenpresser ?

  19. Noch bekloppter kann doch keiner mehr sein.

    Es kommt noch der Tag, an dem wir alle noch für das luftholen, das augenklimpern, naseputzen oder sonstigen Kram verhaftet werden.
    Ich würde empfehlen, dem BUND ebenfalls alle Möglichkeiten zu entziehen, irgendwelche Anträge oder ähnliches zu stellen.
    Die Gemeinnützigkeit ist in Frage zu stellen
    Abschaffen sollte man dieses Gesindel

  20. Dass in einem dicht bevölkerten Land wie Deutschland durch 1,5 Millionen Zuwanderer …

    Und das ist – seit 2015 – noch seeehr optimistisch geschönt. Denn allein 2015, nachdem Merkel im September 2015 alle Deiche sprengte, fluteten in knapp vier Monaten 1,2 Mio rein. Und 2016, 2017, 2018 standen und stehen weiter alle Grenzen offen und der Familiennachzug läuft hochtourig.

    Die reale Zahl allein seit September 2015 dürfte bei irgendwas um 5 Mio Wilde aus der 3. Welt liegen, für deren vom Steuerzahler finanzierte Häuser gerade flächendeckend unser Land betoniert und „verdichtet“ wird.

  21. plakatierer1 12. Dezember 2018 at 10:34

    Leni Riefenstahl war in den USA hochgeschätzt.
    :mrgreen:

    Die SED aber nicht, woraufhin die Propagandisten sich offenbar dazu entschlossen, die FDJ- und SED-Vergangenheit des Hosenanzuges zu verschweigen und die Kommentarfunktion unter dem Vid zu deaktivieren, damit keine Richtigstellungen angebracht werden können.
    Ganz wie bei Lenis ehemaligem Arbeitgeber.

  22. OK, aber dass die Vögel und Fledermäuse in den Windkraftanlagen, äh Vogelschredderanlagen, geschreddert werden, juckt die Naturschützer nicht.

    Es juckt sie ja auch nicht, wenn Schafe und Ziegen qualvoll ausbluten, weil es ein Wüstensohn so befiehlt.

    Und warum heißt es erst seit ca. drei Jahren wieder ganz massiv: Keine Böller an Silvester? Wegen der Hunde und Katzen? Glaub ich nicht. Wohl eher wegen der traumatisierten Menschengeschenke, die dann gleich an den Krieg denken, vor dem sie geflohen sind.

    Jedes Mittel ist Recht, um dem deutschen, weißen Menschen seine liebgewonnenen Gewohnheiten und Gebräuche zu nehmen! Tierschutz? Vorgeschützt. Sonst müssten sie ja konsequent sein, siehe oben.

  23. OT

    In Niedersachsen ist man schlauer. Wow1
    Da sind die Straßburger Szenarien schon „eingepreist“.

    Da müßten sich die Sprenggläubigen etwas anderes einfallen lassen!

    .

    „Nach Anschlag in Straßburg

    Weihnachtsmarkt Hannover: Sicherheitskonzept wird nicht angepasst
    Die Polizei Hannover wird am bestehenden Sicherheitskonzept für die Weihnachtsmärkte in Hannover festhalten. Anschlagsszenarien wie in Straßburg seien bereits berücksichtigt.

    Zwei Polizeibeamte bewachen den Eingang zum Weihnachtsmarkt am Alten Rathaus.
    Hannover
    Polizisten mit Maschinenpistolen, Patrouillen in Warnwesten und Zivilstreifen, dazu eine eigens eingerichtete Polizeiwache in einem Container in der Schmiedestraße – nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt im Jahr 2016 gehören erhöhte Sicherheitsvorkehrungen bei den Weihnachtsmärkten in der Stadt dazu.
    Nach dem Anschlag am Rande des Weihnachtsmarkts in Straßburg sieht die Polizei Hannover derzeit keine Veranlassung, ihr Sicherheitskonzept zu verändern. „Wir beziehen auch solche Szenarien generell in unsere Planungen mit ein und haben unser bestehendes Einsatzkonzept daran ausgerichtet“, sagt Polizeisprecher André Puiu.

    Maßnahmen-Kataloge für unterschiedliche Extrem-Situationen
    Landeshauptstadt und Polizeidirektion haben im Vorfeld ein gemeinsames Sicherheitskonzept erarbeitet. Für unterschiedliche Situationen wie zum Beispiel ein Unwetter, Stromausfall oder Bombendrohungen bestehen entsprechende Einsatzroutinen. Es gebe allerdings keine konkreten Hinweise auf terroristische Bedrohungen, hieß es vor Beginn des Weihnachtsmarkts. Daher seien alle geplanten Sicherheitsmaßnahmen rein präventiv.
    Auf den Einsatz von Betonblockaden verzichtet Hannover übrigens bewusst. Der Weihnachtsmarkt sei sehr weitläufig, das mache das Absperren aller Zufahrten mit Pollern wenig sinnvoll, hieß es.
    Innenministerium: „Es bleibt alles so, wie gehabt“
    Auch das niedersächsische Innenministerium sieht nach dem tödlichen Anschlag in Straßburg zunächst keinen Anlass, die Sicherheitsmaßnahmen in Niedersachsen zu erhöhen. „Es bleibt alles so, wie gehabt“, sagte eine Sprecherin am Mittwoch. Man müsse ohnehin schon seit geraumer Zeit mit einer abstrakt hohen Sicherheitslage leben, worauf die Polizeibehörden des Landes entsprechend sensibilisiert seien. Patentrezepte gebe es nicht. „Jede Sicherheitsbehörde bewertet ihre Lage für sich und trifft Maßnahmen im Rahmen ihrer örtlichen Gegebenheiten.“
    Sie räumte allerdings ein, dass nach einem Anschlag noch einmal auf die Sicherheitsmaßnahmen geschaut werde. Sollten sich daraus Konsequenzen ergeben, würden diese sicherlich bundesweit diskutiert und umgesetzt werden.
    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Nach-Anschlag-in-Strassburg-Polizei-haelt-an-Sicherheitskonzept-fuer-Weihnachtsmarkt-Hannover-fest

  24. Die Ökotante sollte sich besser um die Vögel sorgen, die von den Windrädern getötet werden, besonders im Norden.

  25. Also, ganz ehrlich: Dieses ständige Ballonsteigenlassen finde ich total dämlich und überflüssig. Es scheint mir auch nicht sehr intelligent es mit Hinweis auf andere Dummheiten zu verteidigen (Stichwort „Whataboutism“). Als hätten wir keine ECHTEN Probleme.

  26. Meine Eltern haben jahrelang den BUND mit Spenden unterstützt. Wegen seiner Wildkatzenprojekte. Seit Jahren wächst bei ihnen aber auch das Gegrummel, daß die BUND-Spenden nicht zweckgebunden sind, sondern immer unverfrorener in BUND-Politaktionen („gegen AfD“, „Refugees welcome“) dieser „Naturschutzorganisation“ wandern. (Von dem BUND-Widerstand gegen die Elbvertiefung und den BUND-Klagen dagegen gar nicht zu reden)

    Sie haben also das Spenden eingestellt. Seither wird der BUND immer dreister und unverschämter: Er bombardiert sie ununterbrochen mit Briefen, die inzwischen auch vor unverholenem Psychodruck nicht zurückschrecken. Läuft immer nach dem Muster „Sie haben immer noch nicht gespendet, obwohl wir sie schon mehrfach angeschrieben haben. Wir bieten ihnen erneut die Möglichkeit, per Überweisungsträger….“

    Der hauseigene Schredder bekommt im Moment jede Menge Futter. :)))

  27. Marie-Belen 12. Dezember 2018 at 10:46

    Zwei Beamte mit Maschinenpistolen…

    Eine richtig gute Idee, bei einem Einsatz innerhalb einer Menschenmenge Maschinenpistolen bereitzustellen.
    Auf einen toten Terrorvogel kommen dann zehn „Kollateralschäden“.

    In Niedersachsen weiss man, wie man umvolkt.

  28. ebre 12. Dezember 2018 at 10:50

    Beim lesen der Kommentare entwickelt sich bei mir automatisch die Frage, tut doch endlich etwas!

    Ich lasse gerade weiße Luftballons steigen. ;)))

  29. Die Naturschützer bestimmen auch wo Straßen in Deutschland gebaut werden dürfen und wo nicht! Neulich kam zur Sprache, dass eine neue Straße erst in 30 Jahren gebaut werden kann. So lange dauert es gewöhnlich bis sie es endlich durch alle Genehmigungsinstanzen geschafft hat!

  30. nicht die mama 12. Dezember 2018 at 10:54

    Marie-Belen 12. Dezember 2018 at 10:46

    Auf einen toten Terrorvogel kommen dann zehn „Kollateralschäden“.

    Keine Bange jeder einzelne Kollateralschaden wird in Kürze durch Migration von zehn Fachkräften ersetzt werden.

  31. Chérif Chekatt (29) sass auch in Schweizer Knast

    Der Tatverdächtige, Chérif Chekatt (29, eröffnete am Dienstagabend beim Weihnachtsmarkt in Strassburg das Feuer.

    Er sass in der Schweiz und auch in Deutschland im Knast.

    Die Polizei bestätigte zwei Todesopfer und 14 Verletzte, neun davon schwer. Unter den Todesopfern ist ein Thailänder.

    Es gilt die höchste Sicherheitswarnstufe.

    Chérif Chekatt hat keine Ausbildung und schon vier Jahre seines Lebens hinter Gittern verbracht. Das geht aus einem Urteil des Amtsgerichts Singen (Deutschland) vor, das BLICK vorliegt.

    2008 wurde er in Frankreich wegen mehrerer Einbruchdiebstähle zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt.

    2013 wurde er auch in Basel wegen mehreren Einbrüchen zu eineinhalb Jahren Haft verurteilt, von denen er in der Schweiz ein Jahr und vier Monate absass.

    In Singen (Deutschland) wurde er 2016 erneut wegen Einbrüchen zu zwei Jahren und 3 Monaten Gefängnis verurteilt.

    https://www.blick.ch/news/ausland/schuesse-auf-weihnachtsmarkt-in-strassburg-ticker-zum-terroranschlag-id15065498.html?utm_medium=social_user&utm_campaign=blick_web&utm_source=twitter

  32. 18_1968 12. Dezember 2018 at 10:27

    Netter Bericht aus Elmshorn.

    Die großen deutschen „Naturschutzverbände“ haben sich inzwischen zu stramm ideologischen Handlangern des grünen Totalitarismus gewandelt, der mit „Naturschutz“ nicht mehr das Geringste am Hut hat, sondern für eine erbarmungslose „grüne“ Naturvernichtung und eine beinharte, durch und durch in sich widersprüchliche Ideologie steht.

    An Vogelschreddern, absurden „Umsiedlungsprojekten“ (z.B. der zierlichen Tellerschnecke, die zu Millionen zwischen Elbe und Harburger Bergen haust) und Klagen, Klagen, Klagen verdient die grüne Industrie Millionen.

    Das hier war 2012 ein Paukenschlag bzgl. BUND. Mich hat er aus dem Konzertdämmer geweckt:

    https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/enoch-zu-guttenberg-ich-trete-aus-dem-bund-aus-11748130.html

  33. Fasolt 12. Dezember 2018 at 10:49

    „(Stichwort „Whataboutism“). Als hätten wir keine ECHTEN Probleme.“

    Ein durchschnittlich intelligenter, interessierter Mensch kann doch durchaus mehrere Probleme gleichzeitig auf dem Schirm haben.
    Ich betrachte die Bevölkerungsexplosion in Afrika und Orient weltweit als Hauptproblem, aber auch Vermüllung der Meere, Überfischung, Raubbau an Waldgebieten.
    In weiterer Umgebung (Europa) die Zuwanderung von Mohammedanern.
    Für Deutschland das beides auch, dazu linksgrünen Irrsinn, Verkehrschaos, Windkraftanlagen, Genderquatsch, usw.
    Also alles immer insgesamt gedacht.

    Und für Elmshorn nun gerade kommt der Aktionismus mit der Ballonsteigenlassenabsage hinzu – das ist nämlich mein Nahbereich, der mich mehr oder minder konkret, anlaßbezogen betrifft. Ich wohne nämlich in Elmshorn und hab gelegentlich mit „Grünen“ zu tun.

    Darum bin ich sehr dankbar auch für solche Artikel.

    Wo Sie den Kampfbegriff „Whataboutism“ erwähnten: Sich allein auf Invasion/Islam zu focussieren nenne ich „Tunnelblick“.

  34. nicht die mama 12. Dezember 2018 at 10:54
    Marie-Belen 12. Dezember 2018 at 10:46

    In Niedersachsen weiss man, wie man umvolkt.

    *********
    Die Niedersachsen sind eine ganz besondere Spezies, haben sie sich doch von Edith Renate Ursula Rosh, umbenannt in Lea Rosh, ihr Niedersachsenlied verbieten lassen.

    https://www.youtube.com/watch?v=1ZPHWMhiggo

  35. Für Einbrüche in eine Apotheke und eine Zahnarztpraxis saß Cherif Chekatt in Deutschland 2 Jahre und 3 Monate im Knast.

    Noch ist er auf der Flucht. Aus einem Urteil des Amtsgerichts Singen, das RTL vorliegt, gehen die deutschen Vorstrafen des mutmaßlichen Killers hervor. 2016 wurde er für zwei Diebstähle zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt. Nach seiner Zeit im Gefängnis wurde der 29-Jährige nach Frankreich ausgeliefert.

    Im Februar 2012 brach Chekratt nachts in eine Zahnarztpraxis in Mainz ein, wie aus dem Urteil des Amtsgerichts Singen (Baden-Württemberg) hervorgeht. Im Urteil heißt es: „Dort entwendete er einen an der Wand angeschraubten Tresor mit Inhalt sowie den Inhalt zweier Gelkassetten, indem er diese aufbrach.“ Der Franzose erbeutete 1.467 Euro Bargeld, Briefmarken im Wert von 192 Euro und Zahngold im Wert von 6.572,00 Euro. Vor Gericht gestand er die Tat, bestritt aber, Briefmarken und Zahngold gestohlen zu haben.

    Das Gericht verhandelte im Prozess einen zweiten Diebstahl. Im Januar 2016 brach Chekatt demnach in eine Apotheke in Engen bei Konstanz ein. „Dort entwendete er aus drei Kassen circa 315 Euro“, heißt es im Urteil. Als der Alarm ausgelöst wurde, flüchtete er aus der Apotheke. Dabei wurde er von einer Überwachungskamera gefilmt. Auch diese Tat gestand der 29-Jährige.
    Chekatt spricht kein Deutsch, seine Aussagen wurden übersetzt.

    Vor seiner Verurteilung und verbüßten Haftstrafe in Deutschland saß Cherif Chekatt bereits in Frankreich (2008) und der Schweiz (2013) im Knast.

    https://www.rtl.de/cms/strassburg-attentaeter-darum-sass-cherif-chekatt-in-deutschland-im-knast-4264660.html

  36. Aus dem beliebten Luftballon steigen lassen in Elmshorn wird dieses Jahr nichts: Die grünen Lobby-Gruppen Nabu und BUND sehen „Gefahren für Tiere, die sich an den Schnüren strangulieren oder die Ballonreste fressen und daran eingehen“ könnten.

    ———-
    Gegen das messern von Deutschen scheinen diese Naturchaoten nichts zu haben !

  37. „Der hauseigene Schredder bekommt im Moment jede Menge Futter. :)))“

    Falscher Weg. „Unverlangte Werbesendung“ draufschreiben, und ab damit in den nächsten Briefkasten. Das Rückporto zahlt dann nämlich der Absender der ungewollten Post – und wenn der das ein paar Male machen darf, ist schnell Schluß damit.

  38. Man sollte den Leuten von den Maschinenstürmervereinen BUND und NABU das umweltschädliche Atmen verbieten, schon stoßen wir weniger CO2 aus, heiße Luft haben wir auch weniger, wenn die endlich schweigen. Die Dame sollte bedenken, daß Ihr Übergewicht auch bei der Verwendung öffentlicher Verkehrsmittel zusätzlichen CO2-Ausstoß bedeutet, ebenso werden für ihre Kleidung unnötig viele Rohstoffe verschwendet und wer so übergewichtig ist, stößt auch vermehrt Darmgase, vornehmlich das klimaschädliche Methan aus. Die Farbe auf den Plakaten wird aus Erdöl gewonnen, für das Papier Bäume gefällt, die Maschinen der Papierherstellung verbrauchen Energie, genauso wie die Druckmaschinen. Transportiert werden die Pamphlete per Lkw. Mein Vorschlag: In der Pflege werden noch jede Menge Kräfte benötigt, da tut sich wirklich ein gutes Werk.

  39. nicht die mama 12. Dezember 2018 at 10:27

    In Anbetracht der Person Steffie Sudhaus bin ich ganz ehrlich gesagt etwas zwiegespalten, was das Verbot von Ballons betrifft. http://www.kn-online.de/Nachrichten/Politik/Umweltschuetzer-kritisieren-Absammeln-der-Plastikpartikel-in-der-Schlei

    Der BUND-SH in voller Pracht (Fotowarnung):

    https://www.shz.de/lokales/ostholsteiner-anzeiger/undine-ii-geht-in-die-zweite-runde-id16246396.html

    Und hier sind wir, der Artikel ist da erfreulicherweise klar, schnell beim wahren BUND-Zweck: EU-Kohle abgreifen!

    Bei rund 1,4 Millionen Euro Gesamtkosten wird Undine II mit 1,1 Millionen Euro aus dem Interreg-Topf – einem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung – gefördert.

  40. Jetzt hat Stadtmarketing Elmshorn „Bund“ und „Nabu“ gef…. .
    Statt sie „mundtot zu stopfen“
    (durch Spenden, zwecks „Stillhalten“,
    man könnte auch „Nötigung“, „Schutzgelderpressung“ sagen)
    wurde die Sache gegen das Kinderglück,…das geht ab, …oohstännich!…
    veröffentlicht.

  41. Babieca 12. Dezember 2018 at 11:11

    Naturschutzverbände sind allenfalls auf lokaler Ebene unterstützenswert, aber ganz bestimmt nicht, wenn Nabu und BUND zugehörig. Und die „DUH“ gehört verboten, wenigstens zumindest Gemeinnützigkeit aberkannt und Verbandsklagerecht entzogen.
    Die haben sich (fast) allesamt korrumpiert, wie meines Erachtens (fast) alle sogenannten „NGOs“ und sind Kampforganisationen der „Neue-Welt-Ordnung“, wie auch Amnesty International (was kümmern die sich um „Flüchtlinge“ – die sollen sich um die Haftbedingungen in den Herkunftsländern kümmern) oder „Ärzte ohne Genzen“ (die sollen auch vor Ort Minenopfern helfen z.B., aber nicht die Leute nach Europa schleppen).

    Zum Link: Der Enoch zu Guttenberg ist ein kluger Mann mit Weitsicht 🙂
    Erinnerte mich gelegentlich an den vielgeschmähten Prinz Charles, der neben allerlei schrulligen Stuß viel Weises äußerte (etwa zu moderner Architektur) und dessen World-Wildlife-Fund (das war doch der?) ich von den internationalen Verbänden noch am ehesten Glaubwürdigkeit zumesse – natürlich mit gehörigem Mißtrauen.

  42. „Tumult im Stuttgarter Landtag
    AfD-Abgeordneter löst Polizeieinsatz aus
    FOCUS Online
    Mittwoch, 12.12.2018, 11:24
    Der AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Räpple hat mit seinem Verhalten einen Tumult im baden-württembergischen Landtag ausgelöst. Weil er den Saal trotz Aufforderung des Landtagspräsidiums nicht verlassen wollte, wurde die Sitzung am Mittwoch für einige Minuten unterbrochen.
    Räpple war nach einigen lauten Zwischenrufen von Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne) mehrfach des Saales verwiesen wollten. Räpple verweigerte sich aber und blieb demonstrativ auf seinem Platz sitzen. „Nein, ich bleibe hier“, rief er Aras entgegen.
    Die Sitzung wurde daraufhin unterbrochen. Erst auf Druck von drei Polizeibeamten verließ Räpple schließlich den Saal. Daraufhin verließ die gesamte AfD-Fraktion aus Protest kurzfristig den Raum. Sie kehrten später ohne Räpple zurück. Anlass war eine von der AfD angestoßene Debatte unter anderem über Abtreibungen und vermeintliche „linksideologische Einflüsse“ in Kindergärten.“
    https://www.focus.de/politik/deutschland/tumult-im-landtag-in-stuttgart-afd-abgeordneter-loest-polizeieinsatz-aus_id_10057996.html

    HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

  43. Auf jeden Fall sind mir die Vögel lieber und nicht die „Tierchen“ die Merkills Gäste einschleppen.

  44. Solange die Grünen essen und trinken, Klamotten tragen welche aus Pflanzen, Tieren oder Öl hergestellt sind, Auto oder Fahrrad fahren, Technology wie z.B. Laptops, Elektrizität etc. benutzen kann ich sie nicht ernst nehmen und nur als nutzlose Vollidioten betrachten. Erst wenn ein überzeugter Grüner nur nackend herumläuft, aufs Land geht, eine Grube gräbt, sich hineinlegt und langsam in Dünger verwandeln lässt respektiere und nehme ich ihn ernst.

  45. 18_1968 12. Dezember 2018 at 11:29

    Ich unterschreibe jeden Satz. Speziell zu:

    Die haben sich (fast) allesamt korrumpiert, wie meines Erachtens (fast) alle sogenannten „NGOs“ und sind Kampforganisationen der „Neue-Welt-Ordnung“, wie auch Amnesty International (was kümmern die sich um „Flüchtlinge“ – die sollen sich um die Haftbedingungen in den Herkunftsländern kümmern)

    Ich war als Schüler Oberstufe „Gymmie“ in Wedel Anfang der 80er Mitglied in der Wedeler Sektion von „Amnesie International“. Damals schrieben wir enthusiasmierten Schüler-Fußvolklinge tatsächlich noch Briefe z.B. an die Mullahs im Iran, die Inhaftierung und Folter an allen „Regimegegnern“ und Gegnern der „Islamischen Revolution“ gefälligst zu lassen.

    Ich war dann zügig wieder raus, als sich – schon damals – die Diskussionen zunehmend um „Kapitalismuskritik“ und „gerechte Weltordnung“ zu drehen begannen.

    Denselben Weg sind Grünpiss, Ärzte ohne Hirn und wie die NGO alle heißen, tutti kompletti gegangen. KEINER konnte in seinem Beritt auch nur ein einziges Problem lösen, lindern, helfen. Auch, weil es ihnen an Mut gebrach. Also wandte man sich dem globalgalaktisch-unverbindlichen zu.

    Genau wie die UNO und ihre Krakentochterorganisationen: Geschaffen, um Kriege zu verhindern und Kulturgüter zu schützen, hat sie Kriege angeheizt und damit auch die Zerstörung von Kulturgütern (z.B. Buddhas von Bamian). Weil sie überall in ihren Kernaufgaben versagt hat,

    https://pbs.twimg.com/media/DseKILGXQAA_KyW.jpg:large

    widmet sie sich jetzt „Klima“ und „Migration“ – Felder, auf denen diese Anstalt für Subentionskohle-Umverteilung niemals zur Rechenschaft gezogen werden kann. Und das ist der globale Trick: Sich von Rechenschaft für sein mörderisches Handeln zu entkoppeln. (Womit wir wieder bei dem sinnvollen Umweltschutz auf lokaler Ebene = weil rechenschaftsplichtig sind).

  46. Das Problem sind nicht diese linksgrünen Spinner.
    Das Problem sind jene Behörden, die vor ihnen Katzbuckeln anstatt sie in die für Geisteskranke vorgesehenen geschlossenen psychiatrischen Anstalten zu überweisen.

  47. Verbietet Fliegenpilze, denn die könnten in den Mägen von Tieren landen.

    Ich habe Tinnitus auf den Augen.

    ALTEEER!!!

  48. Babieca 12. Dezember 2018 at 10:53

    Der hauseigene Schredder bekommt im Moment jede Menge Futter.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Passend dazu meine diesjährige Sammlung an Bettelbriefen – so viele waren es noch nie!!! 🙁

    Die Johanniter – Aus Liebe zum Leben

    Ärzte ohne Grenzen – Wir sind da wenn die Welt uns braucht

    Deutsches Rotes Kreuz – Helfen Sie Kinder aus der Armutsfalle

    adveniat – Für Menschen in Lateinamerika

    UNO Flüchtlingshilfe – Winterhilfe für geflüchtete Menschen

    action medeor – Medikamente für die Kinder im Jemen

    Misereor – Der Feind der Armut ist die Innovation

    caritas – Straßenkinder, „Ich muss von dem leben was andere wegwerfen“

    welthungerhile – Jetzt können Sie das Leben von Menschen in Not verändern

    kindernothilfe – Wir bekämpfen Fluchtursachen mit Ihrer Hilfe

    Dazu von den Johannitern und vom DRK noch jede Menge Weihnachtskarten zum Verschicken. Nur wer verschickt heute im Zeitalter von Internet und Smart Phone noch Weihnachtskarten?
    Schade um die schönen Karten, aber das Geld für diese Karten hätten sie besser als Spende verwenden sollen…

  49. Hier auch so eine „Weihnachtsgeschichte“: 😉

    Adventsposse um Weihnachtskugeln in Ahlen

    Tanne mit gespendeten Kugeln geschmückt
    Stadtwerke hängen den Schmuck wieder ab
    Bürgerinitiative rettet den Advent in Ahlen

    Kugeln nicht sicher?
    Doch kaum haben die Ahlener Stadtwerke die Kugeln aufgehängt, machen sie einen Rückzieher: Die Kugeln seien nicht sicher. Außerdem sorge der Aufdruck eines kleinen unscheinbaren weißen Männchens auf den Kugeln für Unmut. Weil das ein Teil des Logos eines Apothekenverbundes ist, lässt der Chef der Stadtwerke seine Mitarbeiter samt Hubsteiger wieder anrücken: Sie nehmen die Kugeln wieder ab.

    Hier die ganze Posse:
    https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/weihnachtskugeln-ahlen-106.html

  50. Heinz Ketchup 12. Dezember 2018 at 11:58

    Passend dazu meine diesjährige Sammlung an Bettelbriefen – so viele waren es noch nie!!!

    Ist auch 1:1 meine Erfahrung: Bettelbriefe zu Weihnachten sind normal – aber die unglaubliche Lawine dieses Jahr an bisher unbekannten Schmarotzern ist neu! Daher ein weiterer Aspekt: Offensichtlich hat der Adresshandel neue Höhen erklommen, denn viele Organisationen, von denen ich/meine Eltern dieses Jahr direkt teils aggressiv unter Nennung aller Namen und Daten! angebettelt werden, haben nie auch nur einen Cent von mir/meine Eltern gesehen. Woher haben sie die Adressen? Doch nur von den Schuppen, die schon mal bedacht wurden.

  51. schrottmacher 12. Dezember 2018 at 10:09; Der Umweltschaden, der durch einen einzigen Vogel- und Fledermausschredder in bloss nem Monat angerichtet wird, dürfte weit grösser sein, wie wenn einige Vögel mal nen Fetzen Gummi fressen. Selbst wenn die alle Fetzen vertilgen schadet das nicht grossartig, weil Vögel ja auch Sand und Steinchen fressen und damit ihre Nahrung zermahlen. Dagegen ist auch Gummi machtlos.

    18_1968 12. Dezember 2018 at 10:27; War nicht ein weisses Kreuz auf weissem Grund die italienische Kriegsflagge. Dann ist das eindeutig Ausländerdiskriminierung.

    LEUKOZYT 12. Dezember 2018 at 10:35; Wenn ich dran denke, Emanuelle aka Laura Gemser stammt aus Indonesien. Ich weiss nicht was die mittlerweile macht, ist ja auch schon schätzungsweise mindestens 60 – 70. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Ihre Heimat mittlerweile verlassen hat.

    Babieca 12. Dezember 2018 at 10:42; Laut Zeitungsberichten warens doppelt so viele. Im Juli, August 15 stand in vielen Zeitungen, dass pro Wochenende 40.000 Leute kamen, das sind umgerechnet täglich 20.000. *365 komm ich auf 7,3 Mio. Mithin recht genau doppelt soviele wie 3,6Mio. Wobei das mit den 40k
    sich nur auf München bezog. Der Maria Killer kam ebenfalls im Herbst 15 über Ravensburg. Damals können das aber nur wenige gewesen sein, anders als heute, weil der kürzeste Weg aus Spanien halt mal über Fronkreisch und Saarland führt. Damals kam ja fast alles aus Italien, Österreich.

    Babieca 12. Dezember 2018 at 10:58; Warum denn nicht Regenbogenfarben? Muss ja nicht jeder so gefärbt sein, aber mehrere schön bunt, hat doch was. Und wegen BUND, mich wundert schon seit Jahrzehnten, dass der Bund (eswehr) sich die Vereinnahmung seines Namens gefallen lässt. All dieses grüne Pseduo Umweltzeugs ist sowas von Heuchelei. Denen gehts rein um die wirtschaftliche Vernichtung Deutschlands.
    Was die davon haben frag ich mich schon. Jeder rennt mit Handy rum, fährt nen supermodernen Suff oder wie die Panzer heissen. Manchmal wünscht man sich schon so ne kleine EMP Bombe, gern über Klein-Istanbul, oder das Freiluftirrenhaus Berlin. Dann merken die recht schnell, wie weit sie ohne das ganze moderne Zeugs kommen.

    18_1968 12. Dezember 2018 at 11:12; Vermüllung der Meere, auch wenns offenbar grade eins der Lieblingsthemen unserer Linksgrünen ist, geht uns eigentlich gar nix an. Wie gesagt, der Ganges spuckt täglich 5 Mio Tonnen Dreck aus, wieviel davon Plastikmüll ist, weiss ich zwar nicht, vermutlich wird das recht nahe an der Hälfte liegen. Der Rhein dürfte unser grösster Fluss sein, ist für 10m³ was wohl irgendwo zwischen 8 und 9 Tonnen Gewicht ausmacht verantwortlich, allerdings pro Jahr. Unsere andere Flüsse werden verhältnismässig ähnlich belastet sein. Ausserdem unsere Nord und Ostsee als Weltmeere zu bezeichnen grenzt schon an Grössenwahn.

  52. Volle Zustimmung! Auch den Meteorolügen des Deutschen Wetterdienstes und deren Kollegen weltweit (Frau Doktor Merkel, mächtigste Frau der Welt, machen Sie mal von Ihrer Macht Gebrauch!) sollte sofort der Aufstieg der Wetterballone verboten werden! Völlig überflüssig, diese Gasbomben! Ein Eselsbarometer neben der Haustür genügt auch!
    MfG C.

  53. 18_1968 12. Dezember 2018 at 11:12; Christopher Blinden Mission hab ich noch und natürlich die Fuss und Mundmaler. Wenn, dann kriegt entweder der DLRG was oder die Kriegsgräber. Die waren aber bisher nie an Weihnachten mit dabei.

  54. annonciert ein Grüner:“suche Frau, die gut zu Vögeln ist.“ So eine scheint ja hier am Werke gewesen zu sein. Nur, daß sie eben sonst von Nichts eine Ahnung hat.

  55. Meine Güte, wo wird das enden?
    Jetzt werden Luftballons im Namen des Tierschutzes verboten, während dieselben Leute über das Schächten von Tieren politisch korrekt kein Wort verlieren. Insofern entlarven sie sich selber als Heuchler und Vorschriften- Erfinder.
    Was kommt als Nächstes?
    Vorschlag: Adventskalender verbieten. Denn wegen dieser 24 Türchen könnten Kinder glauben, dass die Zahlen bei 24 aufhören.

  56. 18_1968 12. Dezember 2018 at 11:29

    Babieca 12. Dezember 2018 at 11:11

    Da geht`s nurmehr um das Abgreifen von Staatsknete, das Umsetzen linker Ideologien, um das gesinnungskonforme Zuschanzen von Posten und um das Aufstellen von Gesslerhüten.
    Klar, irgendwoher müssen die Trullas ja erstens das Geld für ihren Lebensunterhalt und zweitens ihre Selbstbestätigung herbekommen.

    Die Anklage Enochs von Guttenberg spricht Bände, obwohl sie sicher nur an der Oberfläche kratzt.
    Der arme Mann, und das meine ich ehrlich.

    Ebenso meine schon öfters getätigte Aussage vom Eisernen Besen, mit dem der gesamte Saustall BRD ausgekehrt werden muss.
    NGOs ausmerzen!

  57. Neues aus Finnland:
    Wie der finnische Rundfunk „Yle“ berichtete, gehört der 25-Jährige zu einer Gruppe von insgesamt acht Männern, die ein junges Mädchen über Monate vergewaltigt haben sollen.
    Die Polizei in Oulu warnte auf ihre Webseite junge Mädchen und ihre Eltern vor sexuellen Annäherungen über die sozialen Medien.

    Diese Warnung sollte die deutsche Polizei mal auf ihre Website setzen.

  58. http://wunschballon-manufaktur.de/12.html

    Ich finde das Aufsteigen von Luftballons nicht mehr zeitgemäss, dient es doch nur dem Mammon und die Freude daran ist nur kurz.
    Eine Antwort auf die Wünsche werden die Kinder auch nicht bekommen.
    Die Kinder können die Wünsche an den Weihnachtsmann auch ganz altmodisch per Brief zustellen lassen.
    Die Deutsche Post unterstützt schon seit vielen Jahren sieben Weihnachtspostfilialen, die über ganz Deutschland verteilt sind. Dort wird die Weihnachtspost tausender Kinder aus Deutschland und dem Ausland gesammelt, gelesen und beantwortet.

    Durch die Unterstützung vieler ehrenamtlicher Helfer werden so Jahr für Jahr Kinderträume zum Weihnachtsfest erfüllt.

  59. 18_1968 12. Dezember 2018 at 11:29

    Prinz Charles ist auch nur ein komischer Vogel.

    Er findet zwar, dass eingeschleppte Grauwusels gekeult werden müssen, damit die einheimischen Roten Eichhörnchen auch in Zukunft durch durch Englands Wälder wuseln können, findet es aber zugleich ganz toll, dass die Ureinwohner von eingeschleppten Braunmusels verdrängt werden.

    https://www.berliner-kurier.de/news/panorama/invasion-der-grauhoernchen-wie-die-briten-um-das-rote-eichhoernchen-kaempfen-28849052

  60. @Babieca 12. Dezember 2018 at 11:48

    Das Traurige ist ja, daß das Treiben deser „Umweltverbände“ den gesamten Umweltschutz in die Nähe linksgrüner Geldabgreifer rückt.
    Man mag sich doch gar nicht mehr als „Öko“ outen, aus Sorge mit diesen Kriminellen in einen Topf geworfen zu werden.

    Ich weiß noch aus der Zeit im Anglerverein: Da setzte einer an einem kleinen Nebenbach der Pinnau durch, einen künstlichen Brutplatz zu schaffen, für Eisvögel. Etwa 50 Meter Bachlauf wurden dann zur Schutzzone, gab etwas Gemurre im Verein, aber am Ende sahen das wohl die allermeisten ein und waren regelrecht stolz auf das Werk.
    Leider weiß ich gar nicht, ob das angenommen wurde, war dann studienhalber länger fort von hier.

    Ich kann mir das aber lebhaft vorstellen: Sollte sich dort tatsächlich der Eisvogel angesiedelt haben, dürften früher oder später dann Spinner vom BUND angekommen sein („Vögler“) und rumgekeift haben, den gesamten Bach unter „Schutz“ zu stellen, Betretungs- und Angelverbot inklusive.
    Was dann ja übliche Folge hätte: Der künstliche Hang wuchert zu und wird für das Federvieh wertlos.

    Ich hörte mal von einem Weiher irgendwo bei Hamburg, da mähten die Vereinsangler immer einige Stellen von Kraut und Seerosen frei, um vernünftig angeln zu können.
    Es sei dann so gewesen, daß Eisvögel gern auf Angelruten Ansitz hielten, konnten von dort ja gut ins Wasser gucken.
    Begeistert schrieb man einen Artikel für die „Angel-Woche“.

    Leider wurde der Beitrag auch von Fanatikern gelesen, die selbstredend sogleich auf Verbote drängten.
    Ende vom Lied: NSG, Betreten verboten, Weiher wucherte zu, Angler waren weg – Eisvögel auch.

    @uli12us 12. Dezember 2018 at 12:11

    Schon klar.
    Ich meinte das ja als globales Problem. Der freitreibende Plastikmüll dürfte eher außerhalb Europas incl. Rußlands sowie Nordamerikas (ohne Mexiko) in die Umwelt emittert werden. Der deutsche Anteil dürfte kaum meßbar sein.

    Wobei mir das alles etwas unwirklich bis bekloppt wirkt – mit Altkunststoff ließe sich auch in Entwicklungsländern gutes Geld verdienen. Halbautomatisierte, moderne Anlage schafft Arbeitsplätze, entlastet die Müllberge und macht aus Abfall Wertstoffe(*). Sogar in Deutschland wird damit Geld verdient. Andernorts wandern die Kunsstoffe einfach in die Gegend – entsprechend ja auch die Vermüllung rund um Flüchtilantenheime, die haben null Umweltbewußtsein. Dort sollte BUND und NaBu mal Aufklärungsarbeit leisten, aber das trauen die sich wohl nicht.

    Lieber geifert man Kinder mit Luftballons an oder redet Leuten schlechtes Gewissen ein.

    (*) Desgleichen gilt für Elektroschrott. Etwa Ghana und Elfenbeinküste beim Aufbau vernünftiger Wiederverwertungsanlagen unter die Arme zu greifen (und deren Betrieb dann zu überwachen) wäre tatsächliche Entwicklungshilfe nebst Fluchtursachenbekämpfung und Umweltschutz.
    Ich habe selbst in der „Mülle“ gearbeitet, „gelber Sack“, Sortierung, Job war gar nicht schlecht – ich weiß also in etwa, wovon ich spreche.

  61. nicht die mama 12. Dezember 2018 at 13:36

    Ich schrieb doch darum, der rede viel Stuß – genau das meinte ich damit.

  62. Man sollte immer differenzieren und nicht alles was von den Umweltverbänden kommt als schlecht oder Unfug bezeichnen! Im Falle der Luftballons gebe ich dem NABU und BUND recht. Ich halte mich viel in der Feldflur und in Naturschutzgebieten auf und sehe wie die Landschaft zunehmend auch durch Luftballons und sonstigen Müll verunreinigt wird. Vögel verheddern sich in den Schnüren, die Nester werden mit Kunststoff oder Gummifetzen ausgekleidet und beim nächsten Regen sammelt sich das Wasser im Nest mit der Folge, dass die Jungen an Unterkühlung und Kälte sterben. Ein weiteres Problem gibt es bei Angelschnüren und bei Kunststoffschnüren wie sie auch im Weinbau verwendet werden. Auch diese werden als Nistmaterial benutzt und viele Jungvögel verheddern sich darin und schüren sich die Beine ab, was oftmals zum Tode führt. Auf Helgoland sterben zudem viele Seevögel in ihren Nesten an den Fischerleinen.

  63. Die rassistische Klimaschutzsekte hat sich mal wieder gemeldet: In einem Artikel (Klimaschutz durch Kinderverzicht?) von 11/2018 wird darüber berichtet (https://web.de/magazine/wissen/natur-umwelt/klimaschutz-kinderverzicht-33429742)

    „[…] Die andauernden Schreckensmeldungen über den verheerenden Zustand unseres Klimas führen aber nicht nur dazu, dass Politiker und seriöse Wissenschaftler ein Umdenken fordern – auch radikalere Stimmen äußern ihre Theorien.

    Zu ihnen gehört etwa der US-Forscher Travis Rieder von der Johns Hopkins University, der sich mit der Interaktion zwischen Bevölkerung und Umwelt beschäftigt und zu dem Schluss kommt, dass Paare – gerade in hoch entwickelten Nationen – nicht mehr als ein Kind zur Welt bringen sollten. […]

    Rund 60 Tonnen weniger Treibhausgase pro Jahr

    Die Klimaforscher Seth Waynes von der Universität British Columbia und Kimberly Nicholas von der Universität Lund argumentieren in einem 2017 erschienen Artikel, dass die Empfehlungen, die Regierungen bisher ihren Bürger geben, um den Klimawandel aufzuhalten, in die falsche Richtung gehen würden.

    Nicht die korrekte Mülltrennung oder der Wechsel zu energiesparenden Glühbirnen bedeute effektiven Klimaschutz, sondern der Verzicht auf Nachwuchs.

    Den Wissenschaftlern zufolge könnte die Entscheidung eines Paares, in einem durchschnittlich entwickelten Land ein Kind weniger zur Welt zu bringen, jährlich fast 60 Tonnen Kohlenstoffdioxidäquivalente (CO2e), also Treibhausgase wie etwa Kohlenstoffdioxid, Methan oder Lachgas, einsparen.

    Zum Vergleich: Laut den Wissenschaftlern ist die zweiteffektivste Methode, auf ein Auto zu verzichten. Sie spart aber nur rund zwei Tonnen CO2e pro Jahr ein.

    Die vermeintlich hohe Einsparung durch den Verzicht auf ein Kind kommt dadurch zustande, dass in die Berechnung nicht nur die Emissionen des Kindes eingespart werden, sondern auch die seiner potenziellen Nachfahren. […]“

    Bemerkung:
    Und dann sind da die anderen Sektierer (Migrationskomplotter) mit ihrem Gemecker, daß die Europäer (hochentwickelte Nationen) aussterben*, weshalb Abermillionen Afrikaner/Araber zur Bestandserhaltung** der Europäer nach Europa umgesiedelt werden müssen. Es soll also gerade bei den Völkern mit wenig Nachwuchs strengste Geburtenregelung durchgeführt werden (denn beim freiwilligen Verzicht wird es ja sicher nicht bleiben), während die anderen sich weiterhin zügellos vermehren (können) [momentan alle 12 d 1 Mio. mehr (ob sterbefallbereinigt hab ich nicht gelesen)] – sowohl die, die weiterhin in Afrika/Arabien leben, als auch die, die von dort zu uns umgesiedelt werden (sollen).
    ______
    * Lt. Chefgenetiker Schäuble sterben „wir“ wg. Inzucht aus – ganz im Gegensatz zu den Mohammedanern, die sich mit Inzucht und den daraus folgenden Mehrfachgendefekten prächtig vermehren! – Womöglich meinte er aber, daß es davon bei uns nicht genug gibt … – ???
    ** Die geplante Vermischung ist aber keine Erhaltung, sondern Verdünnung. Wenn man in 1 l Wein 1 l Wasser reinkippt, ist er kein Wein mehr – genauso wie das Kind eines indigenen Europäers und eines Afrikaners kein indigener Europäer ist (es sei denn, es handelt sich um Nachfahren von Europäern, die europäisch geblieben sind; aber die sind raus, da übelste Rassisten). – Wobei ich denke, daß das die Ausnahme bleiben wird, weil sich Parallelgesellschaften bilden werden – neben denen, die bisher schon existieren.
    – – – – – – – – –
    zu: US-Forscher Travis Rieder: „[…] Paare – gerade in hoch entwickelten Nationen – nicht mehr als ein Kind zur Welt bringen sollten. […]“:

    Wenn man mal rechnet, daß 1 afr. Paar so 5 Kinder hat [ich nehme die Kinder mal als 1. Generation], die alle wiederum mit ihrem Partner 5 Nachkommen haben, dann sind das in der 2. Generation 5 x 5 = 25. Während die gleichaltrigen indigenen europ. Paare (Eltern auch Einzelkinder) der hochentwickelten Nationen nur 1 Kind haben dürfen: 1 x 1 = 1 in der 2. Generation.

    „Lustig“ wird es ab da, wenn noch festgelegt wird, wer eine Partnerschaft eingehen und 1 Kind haben darf: „nicht mehr als 1 Kind“, denn 1/2, 1/8-, 3/4-Kinder lassen sich schlecht anfertigen …
    – – – – – – – – – –

    Die haben doch alle ein gigantisches Loch im Kopf!

  64. Antoniu
    12. Dezember 2018 at 14:08
    Man sollte immer differenzieren und nicht alles was von den Umweltverbänden kommt als schlecht oder Unfug bezeichnen! Im Falle der Luftballons gebe ich dem NABU und BUND recht.

    *******

    Gottseidank gibt es doch auf pi noch denkende Menschen, die zu differenzierter Betrachtung und ebensolcher Meinungsäußerung befähigt sind. Danke vielmals und volle Zustimmung.

  65. Lauter Irre…

    Umweltschutz ist nahtsi.
    https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/67UKT/heimatschutz-%E2%80%93-naturschutz-%E2%80%93-umweltschutz/

    Wahrscheinlich zersetzen Linksgrüne deshalb jetzt Umwelt und Natur, kaputtmachen gegen rächtz.

    Und ja, natürlich ist Heimatschutz zugleich Umweltschutz, wenn man selber zum Beispiel kein Altöl in die Pampa kippt und Zuzügler entgegen ihrer „Tradition“ – Öl kommt aus Boden, Öl geht in Boden – daran hindert, Öl in die Pampa zu kippen, dann haben Flora und Fauna mehr davon wie von Windrädchen, die Tiere häckseln und zu deren Errichtung Bäume gefällt, Grundstücke gerodet und Käfer namens Karl vertrieben werden müssen.

  66. Klammerbeuteltier 12. Dezember 2018 at 14:14

    Hoffentlich hat Travis Rieder seine Aufklärungstour durch Afrika und Arabien sorgfältig geplant.

  67. also ich finde Luftballone auch doof. Ganz besonders dann, wenn die versifften Schwätzer sie als
    „happy refugee welcome“-Signale steigen lassen. Bei dieser Gelegenheit scheint es jedoch jeder Vogel zu wissen, daß es ja nur für einen „guten Zweck“ ist. Er fliegt dann frohgemut zum Zeichen seiner Opferbereitschaft direkt zum nächsten Windpark um sich im Zeichen des Antirassismus schreddern zu lassen.

  68. Ist doch alles nur vorgeschoben. In Wirklichkeit haben die angst, wenn ein Luftballon platzt … Panik.

  69. Antoniu 12. Dezember 2018 at 14:08

    „Man sollte immer differenzieren und nicht alles was von den Umweltverbänden kommt als schlecht oder Unfug bezeichnen!“

    Das stimmt natürlich. Es sind ja auch die Meisenknödel problematisch und Netze über Obst gab ich in gelben Sack, nachdem sich eine Amsel drin verheddert hatte und sich nur mit Mühe daraus befreien ließ, das war Streß für uns beide.
    Ähnlich Regentonnen: Trotz Deckel und schwimmenden Brett und zweimal täglicher Kontrolle ersoff darin leider immer mal Getier, meist Insekten, aber auch junges Rotkehlchen oder ein Frosch.
    Es ist halt alles immer etwas kompliziert.

    Was ich den Umweltverbänden ankreide ist auch weniger der (manchmal als qualvoll belehrend empfundene) Hinweis, was nun nicht so dolle ist, sondern daß die politisch-ideologisch durchweg ins linksgrüne Lager abgewandert sind, verbissen, verbohrt, voller Hass auf jeden, der nicht 100% deren Anweisungen gehorcht.
    Darum verabscheue ich die, und ich weiß noch, wie mitunter beim Angeln solche Typen auftauchten. Stets im fetten Landrover angereist (komisch: ich kam auch mit nem Fiesta durch übelsten Schlick…), rumbrüllend – aber heute dann Massenzuwanderung ins dichtbesiedelte Land bejubelnd, gegen Mohammedismus nichts sagend, selbst Doppelgarage und mit SUV 30km über Land zum Biohofladen, dabei bestimmt ne Tausendschaft Insekten totfahrend, aber „Grüne“ wählen und sich für obergut haltend – das ist der Grund, weshalb ich die gefressen habe und zutiefst verabscheue.
    Die sollen einfach nachhaltig was zur Entlastung beitragen, sich selbst einen Strick nehmen, aus ökologisch angebautem Hanf, versteht sich, und sich an nächstbesten starken Ast hängen.

  70. 18_1968 12. Dezember 2018 at 13:51

    – Eisvögel –

    Seit Jahren haben die – freiwillig bezogen – ihr Jagdrevier rund um das Wasserwerk und die Kanäle von Fährmannsand/Wedel. Just in einer mörderischen Spannungszone zwischen dem Nabu (Zeiss-Station und ihren Flächen – sie hassen den Schafsbauern, dessen Schafe und dessen Land, das er mit Böllerschüssen schützt, damit es ihm die Gänse – Zwerg-, Kanada/Nonnen-, Grau-, Weißwangen- und neuerdings Horden von Nilgänsen nicht kahlfressen) und dem Schafszüchter von Fährmannsand (dahin wälzt sich am WE inzwischen ganz HH über die einzige Teerbuckelpiste zum Kuchenessen – kein Durchkommen. Die Eisvögel in den Marschgräben direkt daneben stört es nicht – und die Gänse sind begeistert, daß Bauer und Schafe ihnen übersichtliche massenweise Gras-/Kahlfraßwiesen schenken, auf denen Raubtiere wie Füchse, Wiesel und neuerdings Wölfe keine Deckung finden) .

    Was die aber stört: Die Assogranten aus der Wedeler Unterkunft direkt am Geesthang, die – „mir kann keiner was, sonst „Rassismuss“) – regelmäßig querfeldein latschen, um zu „angeln“

  71. Die Sensibilität gegenüber heimischen Tier- und Vogelarten teile ich durchaus, frage mich aber, wieso der Bio-Deutsche noch nicht unter Artenschutz steht.

  72. Ich bin übrigens deswegen zum „Öko“ geworden, weil ich Haustiere hatte (Tropenfische – pfui!), mit zur Jagd war (bäh, Mord im Wald!) und Angler (geht gar nicht!), mit Oma und Opa Enten füttern (Teichvergiftung!) und Spaß an Vogelbeobachtung am Knödel hatte (absolutes No-Go, könnte sich wer dran verheddern!).
    Dampfmaschine hatte ich immerhin nicht, das hätte mein Gewissen wegen der CO2-Belastung übermäßig belastet…

  73. Babieca 12. Dezember 2018 at 15:03

    Meine Rede das meinte ich ja mit den Eisvögeln am gehegten/genutzten Fischwasser.
    Die Verbandsleute sind so unsäglich verbiestert, schlagen über die Stränge.
    Ein Bauer wäre bescheuert, einen Teil seiner Flächen vernässen zu lassen oder gar neuen Knick anpflanzen – da würden sich nachher noch Rote-Liste-Arten ansiedeln, Verbands“grüne“ bekommen das mit und Schwupps! würde gesamte Fläche unter „Schutz“ gestellt.
    Ergebnis: Bauer geht pleite, Fläche verbuscht, Knick wird zur Hochbaumreihe, Rote-Liste-Arten verschwinden.
    Darum besser gleich alles Verrohren, jegliches Kleingehölz entfernen, dann ist Ruhe.

  74. 18_1968 12. Dezember 2018 at 15:03

    Ähnlich Regentonnen: Trotz Deckel und schwimmenden Brett und zweimal täglicher Kontrolle ersoff darin leider immer mal Getier, meist Insekten, aber auch junges Rotkehlchen oder ein Frosch.
    Es ist halt alles immer etwas kompliziert.

    Genau so. Die Natur kann man nicht vor der Natur schützen. Gerade macht ein Bild von einem Aal in einer Seehundnase (auf Englisch klingt das eleganter und reimt sich besser „Eel in Seal“) die Runde. Einer der Biologen, der die Mönchsrobbenpopulation um Hawaii überwacht, sagt dazu so lakonisch wie weise:

    „You see some very strange things if you watch nature long enough, and this could end up being one of these little oddities and mysteries of our careers that 40 years from now, we’ll be retired and still questioning quite how this happened.“

    https://www.sciencealert.com/endangered-hawaiian-monk-seals-keep-getting-eels-stuck-up-their-noses

  75. 18_1968 12. Dezember 2018 at 15:19

    Nur zur Ergänzung: „Das Leben“ auf dieser Erde war immer darauf gepolt, sich auch noch in den extremsten, übelsten, feindlichsten Lebensräumen festzukrallen. Und sei das auf auf Schwefel, Plastik, Erdöl oder Salzsäure, an Schwarzen/Weißen Rauchern bei 300 Grad Unterwasser; oder bei minus 60 Grad Überwasser. Die Begriffe „Pionierpflanzen“ oder „Pionierarten“ zeugen davon. Und zwar ganz unabhängig davon, was der Mensch macht: Sowie der weder gegen Pflanzen noch gegen Tiere vorgeht, besiedeln die machtvoll alles („alles meins“), was ihnen geboten wird.

  76. Eine konkrete Gefahr scheint aber nun doch gegeben. Da sollte man ehrlich sein!
    Frißt ein Vogel, wenn auch nur aus einer dummen Laune, eine solche Luftballonschnur und der Ballon zappelt hinten heliumlos an der Kordel, dann verfängst sich das ganze Gelumpe (incl. Vogel) ja viel schneller in den Flügeln der Wald- und Naturschutzkraftwerke – wenn nicht gerade wieder für 3 Monate Flaute herrscht.
    Hunderte von diesen Bündeln wiederum stören sehr wohl die Aerodynamik dieser Grünen Ingenieurskunst (Stichwort „Weißer Schimmel“) und erzeugen noch zusätzlichen Infraschall, wobei dieser ja, dem Herrn sei’s gepriesen, sowieso keinerlei Auswirkungen auf Mönschen hat.
    Der ganze, in der Sommersonne dahin faulende und sich zersetzende Zinnober, fällt schlußendlich auf den guten, mit holländischen Schweineexkrementen angereicherten Ökoboden und erzeugt dabei einerseits übel riechendes COdinbgsbums und beim aufklatschen am Boden auch noch Feinstaub- und NOX-Derivate durch aufwirbeln der Überreste der 6 Wochen vorher runtergesabberten Vogelkadaver.
    Und, da haben Nabu, Nuba , Huba und die anderen geistig Bunten nun wirklich recht, DAS sollte man den Tieren, Mönschen und Neudeutschen nicht antun! Bitte nicht!

  77. Wenn 80 Mio. Deutsche das = 1% der gegenwärtigen Erdbevölkerung das Klima verändern bzw. retten können, sind 99 Luftballons, die durch die Gegend fliegen, selbstverständlich eine Gefahr für die Umwelt.

    Oder auch dumm, dümmer, Deutschland.

  78. Die Grüne Pest ist überall! Sie ist wie der Befall eines stehenden Gewässers mit Blaualgen, die im schlimmsten Fall dieses Gewässer biologisch tot werden lassen!

  79. Noch ein Nachtrag (ich komme bei diesem Thema – weil es eins meiner Lieblingsthemen ist, langsam in Fahrt):

    Der Mensch, der angeblich alles „ausrottet“, ist unter der Doktrin „Wir können da nix machen“, nicht mehr willig und in der Lage, sich gegen Tauben und Affen durchzusetzen – und ist weiter denn je vom „Ausrotten“ entfernt, weil gerade bei Pavianen und Tauben ein „Ausrotten“ selbst bei Ausrottungsgesinnung angeblich nicht geht:

    https://de.euronews.com/2018/12/11/affen-suchen-indiens-ministerien-heim

    https://www.google.de/search?q=taubenplage

    Wenn also Menschen diese beiden Tierarten nach moderner Ideologie nicht „ausrotten“ können, selbst wenn sie es mit allen Mitteln wollten – wie haben es Menschen zum Kuckuck je geschafft, Arten auszurotten?

    Ich möchte hier auf den Gegensatz zwischen „wollen“ und „können“ raus… dem muß sich nämlich auch der „moderne“ Naturschutz stellen, der mal per se bei allen Massentieren behauptet, der Mensch könne dagegen nichts tun.

    Höhö… Wie gesagt: Der Mensch hat gezeigt, daß er Massentiere ganz lässig ausrotten kann. Selbst Viren…

    Ist so wie „Grenzen kann man nicht schützen“.

  80. Thomas Lehmann 12. Dezember 2018 at 15:10

    Wir sollen doch aussterben.
    Darum soll das „bio-deutsche“ Kind doch keine Luftballons steigen lassen – es könnte ja glatt auf die Idee kommen, mit Eltern und/oder Spielkameraden durch Feld und Flur strolchen, um nach abgestürzten Luftballons suchen… Am Ende erkennt das noch die (Rest-)Schönheit seiner Heimat und würde glatt zum Nasi oder – schlimmer noch – zum AfD-Nachwuchs, was selbst für Nachwuchs sorgen könnte.

    yps 12. Dezember 2018 at 15:37

    Volltreffer!

    Babieca 12. Dezember 2018 at 15:57

    „Noch ein Nachtrag (ich komme bei diesem Thema – weil es eins meiner Lieblingsthemen ist, langsam in Fahrt)“

    Dito – aber hatten Sie nicht mit Pferden zu tun? Reitsport geht gar nicht, die veräppeln die Waldwege (Überdüngung!), zudem ist das Ausbeutung. Beim nächsten Ausritt also bitte Ihr Pferd tragen.

  81. Ich bin mir nicht sicher was für Vögel gefährlicher ist ein kleiner Luftballon oder brutale Windkrafträder. Übrigen, wer ein Vogelhäuschen zu Hause hat und dem Vögeln beim picken ihrer Nahrung zuschaut wird schnell merken, dass Vögel nicht wahllos Zeugs in sich hinein fressen. Das sind Feinschmecker und die wissen genau was sie fressen. Das gleiche mit Wildtieren.
    Viel gefährlicher als ein Luftballon ist der Mutterleib einer GRÜNEN und LINKEN die wollen die Tötung bis zum 9. Monat legalisieren.
    Somit steht das eigentliche Problem fest.
    Weiße Luftballons von weißen Kindern zu Weihnachten.
    Bunte Ballons von dunklen Leuten zum Zuckerfest wäre eine Bereicherung
    Werden wir es nochmals erleben, dass Deutschland wieder normal wird. Ich bezweifle es.

  82. 18_1968 12. Dezember 2018 at 16:15

    Reitsport geht gar nicht, die veräppeln die Waldwege (Überdüngung!), zudem ist das Ausbeutung. Beim nächsten Ausritt also bitte Ihr Pferd tragen.

    Ein ständiger Quell der Freude. :))

    Ökofuzzies wollen eine Eiszeitfauna (Pferde – Koniks, Przewalskis- bitte). Ökofuzzies bekommen ihre Eiszeitfauna mit Pferden. Sofort geht das Gekreische los: „Waaaaah! Der Kot der Pferde überdüngt das Magerrasenhabitat der Knabenkräuter/Orchideen.“

    War neulich mal wieder im Harz. Da wird gefeiert und geschützt, festhalten bitte, was ganz Seltenes: „Die Schwermetallflora“. Also Pflanzen, die das tun, was sie auf der Erde seit Jahrmillionen tun: Sich in Schwermetallen festkrallen. Das Besondere: Da wurde beweint, daß der Mensch – Bergbau ist unöko – den heiligen selten, einmaligen Schwermetallpflanzen die Lebensgrundlage entzieht, weil er gegen Schwermetalle im Boden ist. Die Schwermatallflora war eine aussterbende Art. *Grein*

    Zum Einlesen:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Galmeivegetation

  83. Wenn die se Leute auch nur ansatzweise etwas mit Tierschutz am Hut hätten, dann wäre der Islam bei denen untendurch. Es gibt ja so einiges an Heuchlerei in der Politik, aber wie man mit derart offenen Widersprüchen durchkommt, das ist mir bis heute ein Rätsel.

  84. Muß sich die bundesweite patriotische Bewegung dafür einsetzen, daß Kinder in einer von vielen mittelgroßen Städten auch weiterhin ein paar weiße Luftballons in den Himmel steigen lassen dürfen?
    Ich habe da Zweifel, finde dieses Verbot jetzt auch nicht so schlimm.

    In Elmshorn wird die kostspielige Weihnachtsbeleuchtung und der riesige (und auch wirklich wunderschöne) Weihnachtsbaum über das Stadtmarketing durch das sog. „Pact“ finanziert:
    https://www.stadtmarketing-elmshorn.de/pact/
    Es handelt sich um eine bizarre Zwangsabgabe, die nur die Einkaufsstraße und ihre Umgebung betrifft. Sie wurde 2003 eingeführt.
    Inzwischen befinden sich in dieser Einkaufsstraße aber hauptsächlich Döner-Buden, orientalische Gemüsehändler, Sportwettbuden und Shisha-Bars. Allein vier Shisha-Bars im Innenstadtbereich.
    Jetzt kann ja jeder selbst zwei und zwei zusammenzählen, und dann eine Vermutung anstellen, warum dort nur noch von „Lichtermarkt“ gesprochen wird.
    Das ist dort im Kleinen so absurd und lächerlich, da darf man auch ruhig mal drüber lachen.

  85. Babieca 12. Dezember 2018 at 16:30

    Das mit den Schwermetallpflanzen kannte ich noch gar nicht – danke für den Hinweis!

    Jedenfalls sind die „Ökogrünen“ alles – nur nicht links und islamophil.
    Ich durfte ja seinerzeit noch Urgestein der Grünen kennen lernen – seinerzeit noch ohne „“.
    Als Studenten, insgesamt eher links noch, Jugend eben, wähnten wir uns in einem Ausbildungslager der HJ, da waren ältere Herren mit Rauschebart in kurzen Hosen und selbstgewirktem Pulli, für die morgens um halb5 die kalte Dusche im Freien eine Selbstverständlichkeit war, und als unsereins endlich aus den Federn gekrochen kam, war die erste Flasche selbstgemachter Apfelwein schon halbleer und der Joint kreiste, Professor war etwas schockiert… oder tat so, der kannte die ja.
    Danach ging es, gestärkt mit Dinkelbrot, selbstgebacken, in strammen Schritt ins Unterholz, war ja Exkursion, Vogelkunde.
    Rückwegs wurden dann völkische Lieder angestimmt.
    Tja, das waren noch Grüne, etwas spinnert, aber glaubwürdig bis auf die Knochen.
    Leider wurden die vertrieben vom Fischer/Trittin-Pack.

  86. Religion_ist_ein_Gendefekt 12. Dezember 2018 at 18:51

    „Es gibt ja so einiges an Heuchlerei in der Politik, aber wie man mit derart offenen Widersprüchen durchkommt, das ist mir bis heute ein Rätsel.“

    Mir auch.
    Ich staun ja auch bei den Sozen (Arbeiterverräter), aber „Grüne“ toppen alles.

  87. Eistee 12. Dezember 2018 at 19:55

    Das mit dem „Lichtermarkt“ war wohl etwas anders, und war auch kein Kotau vorm Islam gewesen.
    Es war einfach so, daß die Innenstadt siechte und der herkömmliche Weihnachtsmarkt kaum noch Besucher fand.
    Darum dachte man sich was Neues aus, gründete – war ja Mode vielerorts – so ein Stadtmarketing, hoffend, der von Sozen und hiesigen Bonzen (Bgm. Fr. Dr. Frontzek, SPD, Grundstücksinhaber die von Teppich Kibek, Fam. Sachau) auf ehemals grüne Wiese geklatschtem Einkaufsparadies voller seelenloser Fachmärkte was entgegensetzen zu können.
    Dagegen sollte dann wenigstens zum Weihnachtsgeschäft geklotzt werden, anstelle der etwas altbackenen Illumination wurde mit Lämpchen nicht gespart. Natürlich zahlten da weder die 1-Mark-Plünnläden ein, Döner war da noch nicht so.
    Haute aber alles nicht so hin, vermutlich, weil Linksgrün schon seinerzeit die Anfahrt in City mit Auto vergrämte – da fuhr man doch lieber zur Parkplatzwüste.
    Noch gibt es paar schöne Geschäfte und insgesamt ist die Einkaufszone recht schön – aber scheixxe eben mit Parkplätzen und etwa ab 14 Uhr wird das zur Horrormischung aus Mombasa und Beirut, nur Kopftuchgeschwader und Horden „junger Männer“.

    Das wäre auch mal Thema für sich übrigens: Das Klagen des Einzelhandels – nein, liebe Kaufleute, die Umsätze gehen nicht nur wegen Online zurück. Das liegt auch daran, daß man doch nicht mehr gern in die Stadt gehen mag, zwecks Flaniereinkauf, wenn alles voller Orientalen und Neger ist – und alle fünf Meter so ein „Exit“-Schild sieht, einen „Stolperstein“ oder einen Hinweis auf Zwangsarbeit.
    Sollte hiesige Buchhandlung – links, versteht sich – pleite gehen, dann liegt das weniger an Amazon als an deren Gebaren.

  88. 18_1968 12. Dezember 2018 at 21:35
    Das mit dem „Lichtermarkt“ war wohl etwas anders, und war auch kein Kotau vorm Islam gewesen.
    ———————-
    Ach. Und wieso soll das Ding dann nicht „Weihnachtsmarkt“ heißen?
    Das hat alles nix mit nix zu tun.

  89. Luftballons an den Weihnachtsmann.. zwar keine althergebrachte Tradition, aber
    eine schöne Idee. Und es ist durch diese Idee, über die die Kinder sich
    freuen, mit Weihnachten verbunden: Also eine weitere Attacke auf unsere
    Lebensgewohnheiten, und letztlich eine Attacke auf Weihnachten.

    Weihnachten ! Und dann auch noch weiße Luftballons ..

    Lieber Windkraftwerke aufstellen: Landschaftsvernichter und Landschaftsverschandung.
    Tötungsmaschinen gegen Scharen von Vögeln und Fledermäusen.

    Im Hambacher Wald wird die Polizei von linksversiftem Abschaum mit Fäkalien beworfen,
    weil er dem Tagebau weichen soll; … der Aachener Münsterwald soll abgeholzt werden,
    weil „man“ da dringend Windräder braucht .. hört man was ? Wo sind da die linken
    Horden ?

    Als dunkler pigmentierter darfst du Frauen vergewaltigen .. wer etwas dagegen sagt,
    wird als Nazi diffamiert.

    Als Weißer schaust du einer Frau einmal etwas zu lange in den Ausschnitt und sie jaulen
    gleich „hashtag #metoo“.

    Der ganze feministische Zoo jault bei jeder Gelegenheit. Aber sie haben ganz
    offenbar kein Problem mit der Flutung der Zivilisation mit Barbaren, die u.a.
    die extremsten Frauenfeinde dieses Planten sind

    Es wird Zeit, die ganzen Irren einzusammeln und wegzusperren !

    Das alles ist keine Heuchelei dieser linksgrünrotbunten .. die sind KRANK

  90. Wer sich für Naturschutz einsetzen möchte, der sollte sich keineswegs an die korrumpierten Verbände wenden. Und an die Grünen gleich gar nicht. Flächendeckend lügenversifft.

    Wenn es etwas abzugreifen gibt, an Subventionen, dann sind die da. Geht es um praktische Arbeit für den Naturschutz, dann haben 90 Prozent einen Rückenschaden, 30 Prozent den Tag verwechselt und den restlichen 15 Prozent ist die Urgroßmutter krank geworden.
    (Anm.: Die Prozente auf 100 zu addieren ist zwecklos, hier wurde mit grünroter Bildungspolitik gerechnet)

  91. Eistee 12. Dezember 2018 at 22:31

    „18_1968 12. Dezember 2018 at 21:35
    Das mit dem „Lichtermarkt“ war wohl etwas anders, und war auch kein Kotau vorm Islam gewesen.
    ———————-
    Ach. Und wieso soll das Ding dann nicht „Weihnachtsmarkt“ heißen?
    Das hat alles nix mit nix zu tun.“

    Mag ja sein, daß die vom Stadtmarketing das bereits als Anbiederung im Hinterkopf hatten, aber seinerzeit war der Islam noch gar kein Thema gewesen, aber Kopftuchgeschwader mit Sozialstütze als Kundschaft schwebten den Geschäftsleuten sicher nicht vor.
    Das ging wohl tatsächlich darum, auch namentlich dem Weihnachtsmarkt vom Sandberg bis zum Mühlendamm etwas frischen Wind einzublasen, nachdem der hiesige Weihnachtsmarkt für derart öde empfunden wurde, daß Elmshorner lieber gen Uetersen oder Barmstedt fuhren (oder gar Pinneberg!), um nen Glühwein zu schlürfen.
    Das war übrigens auch kein Zwang da mitzumachen gewesen, darum kotzte so mancher da reingebuttert zu haben, während die Billigläden und Döners sowie die Ketten natürlich nicht mitzahlten.
    Wenn ich recht erinnere war das vorher nämlich städtisch und es gab eine Umlage, nachher, als Stadtmarketing als private GmbH gegründet war, wurde das aber freiwillig. Mehr oder minder, versteht sich, wie immer.
    Unfreiwillig wurden nur Kunden der Stadtwerke Elmshorn zur Kasse gebeten, welche den Unfug mit der Eislaufbahn auf dem Buttermarkt durch Strompreise mitfinanzieren mussten.
    (Witzigerweise kostete das „Eisvergnügen“ dann ja auch einen Haufen Parkplätze…)
    Korrigieren Sie mich bitte, wenn ich das falsch sehe, im Idealfall mit Quellen. Die Beschlüsse müssen ja so 2002/2003 gewesen sein.

  92. ich_fasse_es_nicht 12. Dezember 2018 at 22:54

    „Luftballons an den Weihnachtsmann.. zwar keine althergebrachte Tradition, aber eine schöne Idee.“

    Knüpft eben an die „Briefe an den Weihnachtsmann“ an.

    —-

    Ben Shalom 12. Dezember 2018 at 22:57

    (Anm.: Die Prozente auf 100 zu addieren ist zwecklos, hier wurde mit grünroter Bildungspolitik gerechnet)

    Laut wissenschaftlicher Studien befürwortet eine breite Mehrheit der Bundesbürger das Verbot weißer Luftballons.

    76% sind der Meinung, das sei rassistisch und böse, 58% meinen, es müssten auch MenschInnen anderer Hautfarben berücksichtigt werden, 62,3% halten das insgesamt für doof und 34,7% ist das Thema egal.

    Das ergab eine repräsentative Umfrage in einer Shisha-Bar, befragt wurden 5 Personen durch das StudierendInnenkollektiv „Respäkt“ der Universität Hamburg, Fachbereich Mathematiksoziologie.
    Gefördert von der der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Bundesministerium für Familie und Gedöns mit Unterstützung der Amadeus-Antonio-Stiftung.

  93. In Saudi-Arabien sind Luftballons aufgrund eines islamischen Gutachtens ohnehin verboten.

    Begründung, und das ist kein Witz: Der Ballon könnte sich in einem Baum verfangen. Wenn jetzt ein Mann in den Baum steigt um den Ballon zu befreien könnte es passieren, dass er von dort über eine Mauer sieht hinter der sich eine nichtverschleierte Frau befindet!

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