Die Polizei Hannover sucht nach der vermissten Sundus K

Nahezu täglich sehen wir, wie gefährlich Deutschland mittlerweile geworden ist, insbesondere für Mädchen und Frauen. Der jüngste Fall ist ein seit Freitag in Hannover vermisstes 13-jähriges Mädchen.

Da sich die Polizei jetzt bereits zu einer Fahndung entschlossen hat, wird man dort vermutlich ein Ausreißen oder ähnliches eher ausschließen. Hier der Aufruf im NDR:

Die Polizei Hannover sucht nach einer vermissten 13-Jährigen aus Laatzen (Region Hannover). Das Mädchen war am Freitag nach der Schule nicht nach Hause zurückgekehrt, sagte ein Sprecher. Freundinnen hätten die Jugendliche nachmittags noch in der Nähe des Leine-Centers in Laatzen gesehen, danach verliert sich ihre Spur.

Das Mädchen ist etwa 1,75 Meter groß, schlank, hat dunkle, zum Zopf gebundene Haare und trägt eine braune Brille. Laut Polizei ist sie vermutlich mit einem dunkelblauen Winteranorak mit Kapuze und Fellkragen sowie schwarzen Sportschuhen bekleidet.

Die Polizei bittet Personen, die Hinweise zum Aufenthaltsort des Mädchens machen können, sich unter der Telefonnummer (0511) 109 43 zu melden.

Als viel gelesener politischer Blog wollen wir hier unsere Möglichkeiten mit einbringen und veröffentlichen deshalb den Fahndungsaufruf der Polizei. Auch wenn man Schlimmes befürchten muss, hoffen wir, dass dem Mädchen nichts passiert ist.

 

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75 KOMMENTARE

  1. Die Menschen sind einfach nicht mehr emphatisch. Jeder denkt nur an sich. Ich fühle mit den Eltern, hoffentlich kommt die kleene bald wieder.?

  2. Gibt es ein Flüchtlingslager (alternativ Städtische Unterkunft) in der Nähe, wo man mal nachsehen könnte?

  3. Hoffentlich geht es Sundus gut und sie ist bald wieder zuhause.

    In Hannover Südstadt reiße ich regelmäßig Aufkleber ab, z.B.
    „Refugees welcome“ oder „Fähren statt Frontex“.

    Ich werde meine Augen offen halten, versprochen.

    Wer dieses ebenfalls macht, dringender Rat:
    Immer Kratzer benutzen (gibt es im Baumarkt), es werden Rasierklingen
    unter die Aufkleber platziert.

    Viele Grüße
    Ihab Kaharem -Nicht An Zuwanderung Interessiert-

  4. „zum Zopf gebundene Haare“

    Das ist typisch für kurdische Mädchen; sie sind sehr stolz auf ihre Haare und tragen gern einen dicken langen Zopf.

  5. Man nennt nicht den Namen?
    Ehrenmord?
    Vor der Familie geflüchtet?
    Bereichert?
    Oder hoffentlich nur ausgerissen?

  6. „zum Zopf gebundene Haare“

    Das ist typisch für kurdische Mädchen; sie sind sehr stolz auf ihre Haare und tragen gern einen dicken langen Zopf.

    War das nicht eher das erkennungsmermal, dass die Eltern Nazis sind?

  7. Ein Land,das seine Grenzen nicht schützt.
    Ein Land, das seine Kinder nicht beschützt.
    Ein Land, das seine Kinder nicht gut ausbildet.
    Ein Land, das seine Kinder opfert.

    Ein Land, in dem wir gut gerne leben?

  8. Guckt mal in den umliegenden Asylantenheimen und grabt die dazugehörigen Gärten um.

  9. Marie-Belen 9. Dezember 2018 at 19:00
    „zum Zopf gebundene Haare“

    Das ist typisch für kurdische Mädchen; sie sind sehr stolz auf ihre Haare und tragen gern einen dicken langen Zopf.

    Ihr Name: Sundus K

    Der Fall riecht in der Tat stark nach Kurden-Folklore.
    Entweder in die Heimat entführt, um die Zwangsheirat mit dem Cousin oder Onkel zu vollziehen oder der 2348igste „Ehrenmord™“

  10. 15.August 9. Dezember 2018 at 19:04
    Man nennt nicht den Namen?
    […]

    Der Name steht direkt unter dem Bild: Sundus K

  11. Einfach nachforschen, ob sich im näheren Umkreis eine FUCKterkunft befindet. Dann schließt sich der Kreis.

  12. Leo S 9. Dezember 2018 at 18:51
    „Was sind wir nur für ein beschissenes Volk das wir nicht mal unsere Kinder schützen“

    12,6% – mittlerweile wohl etwas mehr – muss man davon allerdings ausnehmen. Für den Rest gilt das allerdings – und wunderbar hat das der unvergleichliche Michael Klonovsky ausgedrückt (eigentlich müsste man das in Riesenlettern an jeder Plakatwand anbringen):

    Tischgespräch in saturierter Gesellschaft. Der Fall Susanna F. kommt zur Sprache. Man ist sich schnell einig, dass solche Vorkommnisse nicht verallgemeinert werden dürften. Dergleichen komme doch nur selten vor. Das Mädchen hätte besser aufpassen sollen. Sie scheine eine Herumtreiberin gewesen zu sein. Nein, um die eigenen Töchter müsse man wegen der Flüchtlinge keine Angst haben. Oder wie ich die Sache sähe. „Mich berührt das nicht“, versichere ich. „Ich lebe in einer guten und sicheren Münchner Gegend. Die Polizei ist gleich um die Ecke. Meiner Familie kann nichts passieren. Wenn anderswo ein Mädchen umgebracht wird, ist mir das gleichgültig. Was soll ich mich darum scheren, es betrifft mich doch nicht.“
    Na das sei doch etwas zynisch, erklärt eine Dame und tut sacht pikiert. Ob ich tatsächlich so dächte?
    „Nicht ich“, erwidere ich, „Sie.“

  13. .. Fake-News heute (zdf), bei denen ist Armenien Flagge „Rot Blau Rot“, richtig wäre „Rot Blau Orange“.

  14. Sundus K., 13-jähriges Mädchen….u.s.w.

    soll schon vorgekommen sein, dass Mädchen in diesem Alter, arrangiert von den eigenen Verwandten, ins Ausland zum “ Verheiraten “ verschleppt worden sind

  15. Als Vater kann ich mich beim besten Willen nicht in die Eltern versetzen, was die gerade durch machen. Es muss grausam sein.

    Mitleid hab ich aber keins, so hart wie es klingt. Es wird geliefert wie bestellt.

  16. So wird es kommen..
    .
    Um Merkels wilde Asylanten milde zu stimmen werden wir bald jeden Monat Menschenopfer (dt. Frauen und Mädchen/Jungfrauen!) zur Verfügung stellen müssen um uns Ruhe zu erkaufen. Dieser Staat schützt uns ja nicht mehr!
    .
    .
    Menschenopfer
    .
    Menschenopfer waren die größtmöglichen Opferungen, bei denen Menschen im Rahmen eines religiösen oder anderen Kults getötet wurden, weil die Gesellschaft glaubte, den Forderungen einer Gottheit oder magischen Kraft entsprechen zu müssen, um nur so ihr eigenes Wohlergehen oder ihren Fortbestand sichern zu können. Rituelle Tötungen folgten den Erfordernissen des Kults mit einer gesellschaftlichen Routine, während Ritualmorde in diesem Zusammenhang spontane Reaktionen auf hereingebrochene, außergewöhnlich tragische Ereignisse oder eigene gewalttätige Aktionen waren mit dem Ziel, den ursprünglichen Normalzustand wiederherzustellen.[1]
    .
    Menschenopfer sind schon in prähistorischer Zeit dokumentiert und kommen in alten Kulturen vor, wobei ihr Sinn verschieden begründet wurde: Sie können einer Gottheit als Nahrung dienen, ihren Forderungen nachkommen, auf ihren „Zorn“, das heißt eine Notlage reagieren, um weiteres Unheil abzuwehren, von ihr einen Segen erbitten oder der Gabe mit einer Gegengabe danken.
    .
    In einem erweiterten Sinn werden vereinzelt auch Tötungen in anderen Zusammenhängen Menschenopfer genannt: zum Beispiel bei Lebensverlusten im Verlauf des technischen Fortschritts. Auch Pogrome und Völkermorde in säkularen, nicht von einer Religion beherrschten Gesellschaften werden als moderne Form von Menschenopfern gedeutet.[2]
    .
    https://de.wikipedia.org/wiki/Menschenopfer

  17. Zu Hannover fällt mir gerade ein: ist das nicht die Stadt, wo der IS fahnenschwingend demonstrieren kann?

    Passt schon…

  18. Sundus ist ein Arabischer Name und heißt übersetzt . feiner Seidenstoff, hoffentlich können die Eltern das Kind bald wieder in ihre Arme schließen.

  19. Bleibt die Hoffnung, das man dieses Mädchen nicht wie ei8nes in England zu Döner verarbeitet wurde und wieder lebend zu haue erscheint. Eine Regierung, welche ein Mördergesindel unterstützt, ist auch für jedes Opfer diesem Gesindel zu 100% verantwortlich und nur zu 90% die Täter, denn ohne diese Tätergruppe würden keine derartigen Verbrechen geschehen. Da beist die Maus kein Faden ab.

  20. Das_Sanfte_Lamm
    9. Dezember 2018 at 19:29

    Ich habe erst die Überschrift gelesen, danach gepostet und anschließend erst den Text gelesen.
    Ich denke Sie haben Recht.

  21. Merkel hat die jungen Frauen in der BRD durch die illegale Grenzöffnung zum Abschuss freigegeben.
    Die Raubtiere aus aller Welt sind hier und holen sich ihre Beute.

  22. ockquote>Gauckler 9. Dezember 2018 at 19:34
    Fragt doch mal bei den Alis nach […]

    Bei unseren lieben Dauergästen sind Sexualdelikte unter ihresgleichen eher die Seltenheit; zur Triebbefriedigung greift man lieber auf das Reservoir zurück, das die Deutschen zu bieten haben.

  23. Gauckler 9. Dezember 2018 at 19:34
    Fragt doch mal bei den Alis nach […]

    Bei unseren lieben Dauergästen sind Sexualdelikte unter ihresgleichen eher die Seltenheit; zur Triebbefriedigung greift man lieber auf deutsche Kartoffelschlampen zurück.

  24. Was mir auch schon aufgefallen ist, in diesem Alter gibt es extrem viele Ausreißer*innen.
    Die meisten kommen wieder.

  25. Vielleicht haben Brüdahh mit gekränkter Ehre dem armen Mädchen zeigen müssen,wo es langgeht.
    Oder sie hat sich (wie so viele andere Mädels) in den falschen Jungen verliebt und seinen Stolz verletzt.
    Ich hoffe,daß es nicht so ist und sie wieder auftaucht.

  26. Drohnenpilot 9. Dezember 2018 at 19:24

    Um Merkels wilde Asylanten milde zu stimmen werden wir bald jeden Monat Menschenopfer (dt. Frauen und Mädchen/Jungfrauen!) zur Verfügung stellen müssen um uns Ruhe zu erkaufen.

    Dann kommen ja bald die alten Drachen- und Jungfrauen-Geschichten wieder zu Ehren. Mit dem Islam und seinen heimlichen Verehrern zurück in die Gute Alte Zeit!

  27. Was kann so ein nettes Mädchen für die unerträgliche Politik der Regierung? Warum müssen immer die falschen büßen? 🙁

  28. Laatzen ist ein richtiges Ghetto – mein Sohn hatte am Samstagnachmittag quasi direkt gegenüber dem Leine – Einkaufscenter ein Fußballturnier und ich wollte mit einer anderen Mama zwischen den Spielen mal kurz shoppen gehen – wir haben uns aber direkt wieder vom Acker gemacht, weil uns da viel zu viele Ausländer rumlungerten – so viel Pack und genau gegenüber eine Schule _ das kann einfach nicht gutgehen!

  29. Dass Mädchen aus islamischen Familien verschwinden (Sundus ist eindeutig), ist keine Seltenheit. Manche verschwinden für immer, manche tauchen wieder auf. Die Gründe sind vielfältig. Es gibt Fälle von islamischen Mädchen, die als Vermisstenfall „bestimmungsgemäß“ von einem „Beschützer“ geschwängert wurden und dann wieder „zurückgegeben“ wurden.
    Dass solche Fälle in Deutschland geschehen können ist Skandal genug. Dass sie ohne Folgen, ohne nachfolgendes Strafverfahren bleiben, ist heute die Realität in Deutschland.

  30. Yeziden / Jesiden! Wetten?

    Einfach mal hier bei PI in der Suche eingeben!

    Die wurden ganz schlimm vom IS verfolgt! 😉

  31. Sie sieht mir zu schlau aus auf irgendeinen Strolch hereinzufallen.
    Vielleicht ist sie auch vor einer Zwangsheirat irgendwohin geflüchtet!

  32. gonger 9. Dezember 2018 at 19:24

    Sundus? Bitte mal in der Osttürkei/Kurdistan nachschauen. Was geht das uns an?

    Nun isse halt weg. Mir egal.

  33. Das Mädchen ist etwa 1,75 Meter groß, schlank, hat dunkle, zum Zopf gebundene Haare und trägt eine braune Brille.

    ——–

    Zopf, also ein Kind völkischer Eltern und dann noch eine braune Brille, Kind von AfD-Mitgliedern ?
    Was sagt die Broschüre der Staatsi-Stiftung dazu ?

  34. Sundus klingt ja sehr deutsch…, ist ein arabischer Vorname, und deshalb die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass sie wegen ihres westlichen Lebenstils (ohne Kopftuch) geehrmordet wurde.

  35. Neue Schock-Studie der EU
    „No-go-Areas“ für Juden
    in Deutschland

    von: Filipp Piatov veröffentlicht am
    09.12.2018 – 23:13 Uhr

    Diese Studie ist ein Weckruf. Am Montag veröffentlicht die EU eine neue Umfrage über Antisemitismus in Europa – mit dunklen Erkenntnissen für das jüdische Leben.

    Im Mai und Juni 2018 befragte die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) 16.395 Juden aus 12 europäischen Ländern, darunter auch über 1000 aus Deutschland.
    Das Ergebnis ist ein Armutszeugnis für Europa – und ein Alarmsignal an die Politik. BILD erklärt die Studie der Schande!

    „No-go-Areas“ für Juden

    89 Prozent der Befragten – in Europa und Deutschland – sehen den Judenhass in den letzten fünf Jahren im Aufwind. Am häufigsten konstatierten dies Juden in Frankreich (93 Prozent), am seltensten Juden in Ungarn (71 Prozent).

    85 Prozent der Juden in der EU halten Antisemitismus für ein großes Problem in ihrer Gesellschaft. Die größten Sorgen machen sich französische Juden (95 Prozent), darauf folgen deutsche Juden (85 Prozent) – die wenigsten Sorgen gibt es in Dänemark (56 Prozent).

    Erschreckend: In keinem Land haben so viele Juden antisemitische Belästigungen erlebt wie in Deutschland. 41 Prozent gaben an, im vergangenen Jahr eine antisemitische Erfahrung gemacht zu haben, 52 Prozent in den vergangenen fünf Jahren – beides weit über dem EU-Schnitt (28 Prozent und 39 Prozent).

    Die Juden ziehen ihre Lehren: 75 Prozent der deutschen Befragten verzichten – manchmal, häufig oder immer – auf das Tragen jüdischer Symbole in der Öffentlichkeit. 46 Prozent der Juden in Deutschland vermeiden es, gewisse Gegenden zu betreten. Im Klartext heißt das: Es gibt „No-go-Areas“ für Juden.

    Felix Klein, Antisemitismus-Beauftragter der Bundesregierung, ist schockiert. „Dass als Juden erkennbare Menschen aus Angst vor Anfeindungen gewisse Gegenden nicht mehr betreten wollen, halte ich für alarmierend“, so Klein zu BILD. Er verspricht: „Hiergegen werde ich kämpfen!“

    Juden denken ans Auswandern

    Kommt dieses Versprechen schon zu spät? Der Umfrage zufolge haben 38 Prozent der europäischen Juden in den letzten fünf Jahren ans Auswandern gedacht, weil sie sich als Juden nicht mehr sicher fühlen. Auch hier ist Deutschland (neben Frankreich) mit 44 Prozent trauriger Spitzenreiter.

    Wie konnte es soweit kommen?

    „Antisemitismus wurde in der Vergangenheit zu sehr als Problem nur für Juden angesehen. Es fehlte Bewusstsein dafür, dass Antisemitismus uns alle, unsere gemeinsame deutsche Kultur bedroht“, erklärt Antisemitismus-Beauftragter Felix Klein.

    Sein Appell: „Vor dem Hintergrund unserer Geschichte sind antisemitische Vorfälle in Deutschland ganz besonders schwerwiegend. Wir müssen alles daran setzen, diese traurige Spitzenreiterposition wieder loszuwerden.“

    Muslime am häufigsten als Täter genannt

    Doch eine Frage bleibt: Woher kommt der Antisemitismus?

    Die Ergebnisse der neuen EU-Umfrage widersprechen der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS). 2017 erfasste die PKS 1 504 antisemitische Straftaten und ordnete 94 Prozent dem rechten Spektrum zu. Nur fünf Prozent der Taten sollen einen muslimischen Hintergrund haben.

    Die Umfrage liefert ein komplett anderes Bild: 41 Prozent der befragten Juden in Deutschland gaben an, dass die Täter einen muslimischen Hintergrund hatten. Andere politische Tätergruppen wurden deutlich seltener genannt – Rechte mit 20 Prozent und Linke mit 16 Prozent.

    „Diese Daten sind ein Schlag ins Gesicht“, sagt Historiker und Publizist Michael Wolffsohn zu BILD. „Sie widerlegen die politische und mediale Gewichtung des Antisemitismus. Die Gefahr von rechts besteht, aber sie ist nicht die größte.“

    Wolffsohn fordert: „Die Verantwortlichen müssen das Kind beim Namen nennen und endlich handeln. Die Integration von Muslimen ist eine menschliche und politische Selbstverständlichkeit. Aber von Muslimen verübte Straftaten müssen geahndet werden, nicht politisch korrekt überzuckert.“

    Schon lange gibt es Kritik an Zuordnung antisemitischer Straftaten zu politischen Motiven. Auch Antisemitismus-Beauftragter Felix Klein äußert Zweifel: „Nach der Polizeilichen Kriminalstatistik werden etwa 5 Prozent der antisemitischen Straftaten von Muslimen begangen. Wir müssen dieser großen Abweichung zu den Angaben von Juden zu antisemitischen Erfahrungen nachgehen!“

    https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/no-go-areas-fuer-juden-in-deutschland-neue-schock-studie-der-eu-58925048.bild.html

  36. Es ist eine weitere Unverschämtheit gegenüber Deutschen daß Kurden/Jesiden oder wer immer das ist aus der Türkei unsere Polizeikräfte binden mit Nachforschungen. Weg und gut. Notfalls wird ein neues Blag gemacht. Das können die am besten!

  37. Sollten sich die Befürchtungen bewahrheiten und ein Täter festgenommen werden, so stehen ganz viele „Helfer“, ein ganzes, deutsches Heer für den Täter bereit.
    Neben den Polizisten, dürfen dann noch Sozialarbeiter, Gefängnispsychologen, Staatsanwälte, Richter, Verteidiger, Übersetzer, Psychotherapeuten, Ärzte, die Pharmaindustrie, Putzdienste, Küchen- und Cateringangestellte, Beamte in den jeweiligen Sozialbehörden, Gefängniswärter, Bewährungshelfer sowie Gefängnis-Imame sich darauf freuen, für Ihre „Hilfe“ vom deutschen Steuerzahler bestens bezahlt zu werden.

  38. Ist sie eventuell linken Häschern in die Hände gefallen? Zopf, braune Brille. Na wenn das nicht völkisch ist. Kahanes Faltblättchen zur Erkennung von Nazis zeigt offenbar Wirkung. Ironie, oder besser nicht. Die Blödheit und Hörigkeit von Menschen ist bekanntlich grenzenlos. Die andere Möglichkeit, die noch wahrscheinlichere, ist, dass sie einem notgeilen Goldstück zum Opfer gefallen ist.

  39. Was wir gerade erleben, ist der größte Terror-Anschlag in der deutschen Geschichte mit zwei der tödlichsten Waffen: der Massenmigrations- und der „Volksvertreter“-Waffe.

    Diese „Flüchtlinge“ sind nichts anderes als ein feindliches Heer, das bereits in jeder Stadt und jedem Dorf seine Lager aufgeschlagen hat.

    In dem Moment, wenn diese „Flüchtlinge“ erkennen, dass sie getäuscht wurden, werden sie sich das mit Gewalt nehmen, was ihnen versprochen wurde.

    Wir werden marodierende „Flüchtlings“-Horden erleben, die plündernd und mordend durch unsere Städte ziehen, um sich das mit Gewalt zu nehmen, was ihnen versprochen wurde („kommt alle her, die minderwertigen, ungläubigen Deutschen bauen uns Häuser, geben uns Geld, ihr Land und ihre Frauen und Kinder“).

    Unsere Städte werden brennen und sich die aus ihren Häusern gezerrten und erschlagenen Deutschen in den Straßen türmen.

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