Nach der "Hart aber fair"-Sendung postete der Moslem entlarvende Kommentare

Islam-U-Boot Abdollahi kündigt an: „Fest in islamischer Hand“

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der iranische Moslem Michel Abdollahi outete seine wahre Gesinnung am vergangenen Montag in der „Hart aber Fair“-Sendung, in der zwei Personen die positiven Highlights setzten: SAT 1-Journalist Claus Strunz und die frühere Grünen-Bundestagsabgeordnete Antje Hermenau, die im Januar 2015 diese „willkommens“-besoffene Partei nach 25 Jahren verließ. Für die Landtagswahl im nächsten September berät Hermenau die Freien Wähler in Sachsen, die sich kritisch zur unkontrollierten Migration zeigen.

Der NDR-Moderator, SPD-Sympathisant, Merkel-Schleimer, AfD-Diffamierer und Islam-Verteidiger Abdollahi ließ im Laufe der Sendung seine aufgesetzte scheinbar freundliche Maske immer mehr fallen. Zum Vorschein kam ein fundamentaler Moslem mit einer regelrechten Phobie gegen alles Patriotische, Rechtskonservative und Islamkritische. So giftete er selbst die Ex-Grüne Antje Hermenau an, die es doch tatsächlich wagte, Mißstände in Zusammenhang mit der Massen-Migration anzusprechen und versuchte ihr die genauso lächerliche wie abgedroschene „Rassismus-Rechtspopulismus“-Keule überzuziehen.

Das Video dieser Sendung lohnt sich an den entscheidenden Stellen anzusehen. Bei Minute 8:50 behauptet Abdollahi, dass die Gesellschaft „völlig enthemmt“ sei, wenn Bürger dieses Landes es kritisieren, dass die Bundesregierung Moslems einen „gesegneten und friedvollen Ramadan“ wünscht und diese als „ganz besondere Tage“ bewertet.

Als Reaktion auf dieses Appeasement wurden völlig nachvollziehbare Kommentare islamkritischer Bürger eingeblendet: Wie tief sich die Regierung denn noch vor dem Islam bücken wolle, dies sei eine peinliche Schleimerei, es wäre nicht mehr normal, was hier abgehe und man bringe damit das Volk noch mehr gegen die Regierung auf. Angesichts der brandgefährlichen Bestandteile des Islams sind diese Bemerkungen völlig angebracht, aber in Abdollahis mohammedanischer Sichtweise „völlig enthemmt“, was tief in sein korangesteuertes Hirn blicken lässt.

So teilt der Rechtgläubige auch mit, dass er angesichts der Islamkritik mittlerweile „Berufs-Moslem“ geworden sei, was natürlich ausdrückt, dass er seine „Religion“ unbedingt verteidigen möchte. Der Islam sei ein „Feindbild“ geworden, „gestärkt“ durch „populistische Parteien“ wie die AfD und Aussagen des Bundesinnenministers, dass die Migration die Mutter aller Probleme sei. Das sei seiner Meinung nach „Hetze“ gewesen (15:00). Er habe Sorge, ob er in Deutschland noch eine Zukunft habe.

Der Moslem ist 1986 als fünfjähriger zusammen mit seinen Großeltern aus dem Iran nach Deutschland gekommen, die Eltern waren offensichtlich als Studenten schon hier. Fluchtgrund war aber nicht etwa das islam-fundamentalistische Mullah-Regime, das Schwule an Baukränen aufhängt, Ehebrecherinnen steinigt, Frauen das Kopftuch aufzwingt und die barbarische Scharia als Gesetz vollzieht, sondern der erste Golfkrieg zwischen dem Iran und dem Irak.

Die Familie habe gut und wohlhabend in Teheran gelebt, sei dann aber „vor Saddams Bomben davongelaufen“, wie er im Interview mit der Zeit erzählt. Folgerichtig studierte der gläubige Moslem dann auch in Deutschland u.a. Islamwissenschaften. Abdollahi ist der typische scheinbare „Vorzeige“-Moslem, adrett gekleidet, optisch unauffällig, bei dem sich aber ganz schnell dunkle Abgründe auftun, sobald seine „Religion“ kritisiert wird.

Dreist behauptet er, mit seinen Steuern sei die Infrastruktur „für diese Leute“ erst aufgebaut worden, damit sie ihm jetzt überhaupt ihre beschimpfende Post zuschicken könnten (16:55). Das klingt verdächtig nach „wir haben dieses Land aufgebaut“, was auch Türken gerne wahrheitswidrig behaupten. Typisch mohammedanischer Größenwahn, der durch nichts, aber auch gar nichts gerechtfertigt ist.

Abdollahi zweifelte in der Sendung an, dass sich immer mehr Moslems von der deutschen Kultur entfernen, intolerant gegenüber Homosexuellen sind und die Gleichberechtigung von Frauen ablehnen (21:20). Dass jetzt ein Kind eines AfD-Politikers von einer Waldorf-Schule abgelehnt wurde, kritisiert er zwar auch, aber es zeige, was „diese Partei“ in Deutschland „angestellt“ habe (25:50). Eine solche Sippenhaft würde die deutsche Gesellschaft „jeden Tag mit Muslimen“ vornehmen (26:55).

Der Iraner zieht die typisch mohammedanische Opfer-Masche auf, die völlig konträr zu der geradezu islam-toleranz-besoffenen Realität in Deutschland steht. Wie verlogen dieser Moslem ist, zeigt sich bei einem Blick in seinen Twitter-Account. Dort offenbarte er am 7. September, wie er wirklich über den Ausschluss von AfD-Anhängern aus Schulen denkt, indem er diese dreiste Forderung des Moslems Ali retweetete:

Auf die abartigen Posts auf seinem Twitter-Account gehen wir später noch ausführlich ein. Es lohnt sich jedenfalls, bei diesem ausführlichen Artikel dranzubleiben. Wenn die Verlogenheit der Medien künftig in „Relotius“-Einheiten einzustufen sind, so kann man die mohammedanische Medien-Unterwanderung in „Abdollahi“-Einheiten messen. Wir haben es mit einem weiteren Vorzeigefall der linksgestörten Medienlandschaft zu tun. Kein Wunder, dass die beiden auch schon einträchtig beieinander auf einer Bühne für eine verlogene Preisverleihung standen:

Als in der HAF-Sendung das Thema auf das pauschale Sachsen-Bashing kam und Antje Hermenau einwarf, dass die AfD die Sorgen der sächsischen Bürger als einzige Partei angesprochen habe, meinte Abdollahi abschätzig, das hätten die „ganz toll“ gemacht, „super, ganz fantastisch“ (30:10). In Bezug auf die vermeintlichen „Hetzjagden“ brummelt er, „jaja, nichts war da, Sachsen ist ein ganz tolles Bundesland (32:10). „Diese Märchen“, faselt er, als Frau Hermenau über die Stadtviertel der Gegengesellschaften im Westen erzählt, in die sich die Polizei nur noch in Mannschaftstärke hineinwagt. Dann unterstellt er der Leipzigerin, dass sie „keinen Migranten mehr ins Land reinlassen“ wolle.

Nachdem die Runde dann zehn Minuten lang über einen traktorfahrenden Neonazi in einem „frei-national-sozialen“ Dorf redete, islamische Terroristen hingegen nur ganz kurz gestreift wurden, bemerkte Strunz, dass es eine „Unwucht“ in der Diskussion gebe. Er habe mehr Angst vor radikalisierten Moslems als vor einem Nazi, der ein Schild in Richtung Braunau aufstelle. Abdollahi widersprach natürlich: „Das finde ich nicht“ (55:50).

Die Sendung, in der als weitere Gäste noch die grenzenlos tolerante evangelische „Wort zum Sonntag“-Pastorin Annette Behnken als inhaltlicher Totalausfall und der Unternehmer Dirk Rossmann auftraten, hatte den ausführlichen Titel:

Arm gegen Reich, Ost gegen West, Fremdenangst gegen Multikulti: Deutschland 2018 ist gespalten. Leben wir zwar in einem Land, aber in unterschiedlichen Welten? Warum entstehen aus Streit so oft Wut und Hass? Und wie können wir lernen, einander wieder zuzuhören?

Mit seinen dreisten Bemerkungen sammelte Abdollahi jede Menge Punkte auf der Empörungsskala von rechtskonservativen Patrioten, was offensichtlich eine „Flut an Hasskommentaren“ nach sich zog, wie die Huffington Post meldet. Einen Tag nach der Sendung legte der Moslem auf seiner Facebookseite nach und fiel in extrem ordinäre Vulgär-Sprache:

Der iranische Moslem versucht mit einer perfiden Strategie, ALLE MIGRANTEN auf seine Seite zu ziehen, obwohl es nur um den ISLAM und MOSLEMS geht, die in unserem Land massive Probleme verursachen. Seinem Verhalten in der Sendung nach zu urteilen, kann man davon ausgehen, dass er die kritischen Zuschriften zu seinem Auftritt subjektiv verfälscht hat. Es ist mit Sicherheit nur in der gestörten Phantasie seines islamverseuchten Hirns entstanden, dass jemand „alle Migranten“ in „Konzentrationslager“ stecken wolle. Falls so etwas wirklich ein national-sozialistischer rassistischer Idiot geschrieben haben sollte, wäre er strafrechtlich zu verfolgen und Abdollahi hätte eine solche Zuschrift auch mit Sicherheit veröffentlicht.

Auf seinem Twitter-Account „Bisomratte“ ließ der Moslem dann seine Maske mit dem Hashtag „Fest in islamischer Hand“ vollends fallen:

Folgerichtig lobt dieses mohammedanische U-Boot auch die „Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration“ im Kanzleramt, die Merkel-Vertraute Annette Widmann-Mauz, die es vor lauter Islam-Arschkriecherei fertiggebracht hatte, bei ihrem Weihnachtsgruß kultursensibel auf das Wort „Weihnachten“ zu verzichten:

„Egal woran Sie glauben..wir wünschen Ihnen eine besinnliche Zeit und einen guten Start ins neue Jahr.“

Das Weihnachtsfest verleugnet diese C*DU-Politikerin, aber zum Ramadan konnte sie „allen Musliminnen und Muslimen in Deutschland“ eine „gesegnete und besinnliche Fastenzeit“ auf Twitter wünschen. So eine Islam-Kollaborateurin findet Moslem Abdollahi natürlich toll:

Es lohnt sich, den Spuren zu folgen, die dieser Moslem in den letzten Monaten hinterlassen hat. So äußerte er sich nach den Ereignissen von Chemnitz öffentlich in unverschämter Weise über den absolut untadeligen früheren Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen, beispielsweise in diesem FAZ-Interview:

„Wenn ich dann sehe, dass der Bundesinnenminister Migration zu einem generellen Problem macht, und wie der Verfassungsschutz-Präsident Maaßen mit seinem Verhalten das Fass zum Überlaufen bringt, werde ich sauer.“ (..)

„Wenn wir sehen, wie in Chemnitz Menschen gejagt und angegriffen werden, sind wir in der Pflicht, uns zu äußern.“

Auf seinem Twitter-Account stellte er den hervorragenden Beamten Maaßen, der mit seinem vorbildlichen Einsatz gegen Islam-Terroristen Deutschland vor über einem Dutzend geplanter massiver Anschläge bewahrt hat, in unverschämter Weise als „Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung“ dar:

Dieser im besten Stile eines Blockwartes agierende Hetzer forderte sogar die SPD auf, den vermeintlichen „Rechtsaußen“ wegzumobben:

Auch Innenminister Seehofer steckt der ganz offensichtlich linksgestörte Mohammedaner in die Rechtsaußen-Tonne:

Abdollahi retweetete bodenlose Unterstellungen, Maaßen, Seehofer und Kretschmer würden „rechten Menschenhass“ in die Mitte der Gesellschaft treiben:

Die Bundesregierung forderte er in völliger Fehleinschätzung der Vorgänge in Chemnitz und mit mohammedanischem Größenwahn auf, sowohl Maaßen als auch Seehofer zu feuern:

Sein Twitter-Account ist eine Fundgrube an ordinären Entgleisungen und anti-demokratischen Äußerungen. So bejubelte er beispielsweise die widerrechtlichen Aktionen von 10.000 linksextremen und buntgestörten Gegendemonstranten, die eine Kundgebung von „Merkel muss weg“ in Hamburg niederpfiffen und plärrten, so dass die Redner von Pegida und der AfD nicht mehr zu hören waren:

Wie totalitär dieses Islamhirn tickt, zeigt sich im nächsten Post, in dem er die Wirtschaft und die gesamte Gesellschaft der vermeintlich „Anständigen“ auffordert, gegen die AfD, Pegida und andere patriotisch-konservativ-demokratische Bürgerbewegungen vorzugehen:

Ich bin selber durch diesen unverschämten Eintrag betroffen. Als Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose, rechtskonservativer Patriot, konsequenter Anti-Totalitarist und zutiefst überzeugter Demokrat solidarisiere ich mich mit allen beteiligten Gleichgesinnten auf dem Foto. Gleichzeitig unterstelle ich, dass in diesem iranischen Moslem islamfaschistische Tendenzen zu verorten sind. Die 8000 demonstrierenden Bürger in Chemnitz steckte er allesamt in geradezu bösartiger Verleumdung unter „Rechtsterrorismus“-Verdacht:

Mit dem ARD-Logo verbreitete er die nachweisliche Lüge über vermeintliche „Hetzjagden“ in Chemnitz:

Abdollahi nötigte auch allen Ernstes die CDU, ihr sächsisches Parteimitglied Veronika Bellmann zu entlassen, die doch tatsächlich fundamental eingestellte Moslems in der christdemokratischen Partei als unerwünscht bezeichnet hatte. Bellmann bekräftigte die Unvereinbarkeit zwischen dem Islam und einer Mitgliedschaft in der CDU und stellte fest, dass sich Moslems „heute säkular und morgen doch wieder streng gläubig geben“. Hilfreich könne allenfalls ein „öffentliches oder schriftlich dargelegtes Bekenntnis zum Grundgesetz“ sein. Völlig richtig, aber Abdollahi zeigt mit seiner empörten Reaktion, dass auch er zu der Kategorie „nach außen säkular, aber innerlich fundamental“ gehört. Bodenlos, die Junge Freiheit als „ultrarechts“ und die AfD als „Verfassungsfeinde“ zu diffamieren:

Per Facebook veröffentlichte der Moslem einen Offenen Brief an Merkel, der eine verkappte pro-islamische Propaganda darstellt, in dem er die vermeintlich „rechte“ Gefahr völlig überzeichnet und die echten Gefahren durch fundamentale Moslems weitestgehend unter den Teppich kehrt:

Der Moslem fordert die Bundesregierung zu „kompromisslosem Handeln“ gegen „Rechts“ auf:

Doch, Abdollahi ist ein Problem. Und zwar ein großes. Er verkörpert den totalitären Herrschaftsanspruch des Islams, der jetzt schon durch solche Forderungen und Hetzereien, wie er sie hierzulande verbreitet, sichtbar wird. Seine Flucht aus dem Iran und sein Eindringen nach Deutschland verpackt er in eine Tränendrüsen-Geschichte, die mit einer völligen Übertreibung garniert ist:

Die massenhaften Straftaten, die vermeintliche „Flüchtlinge“ und mohammedanische Terroristen in Deutschland verüben, verharmlost er dreist:

Die wahren Gründe der Bürgerproteste, die brandgefährliche Islamisierung, leugnet er und bringt anstelle dessen das übliche Geschwätz von vermeintlichem „abgehängt sein“, „Perspektivlosigkeit“ und „Ängste vor dem Fremden“ vor. Er behauptet, dass seine „Religion“ nicht akzeptiert werde, obwohl ihr in der Realität tagtäglich der rote Teppich ausgerollt wird. Vermutlich verwechselt er damit die Situation in islamischen Ländern, in denen das Christentum und alle anderen Religionen diffamiert und attackiert werden:

Die Lüge über die vermeintlichen „Hetzjagden“ in Chemnitz trägt er in bester „Relotius“-Manier wie eine Monstranz vor sich her:

Dann folgt ein schwülstiger „Haltungs“-Appell an die Kanzlerin, verpackt in eine Lobeshymne auf die Aufnahme hunderttausender mohammedanischer Asylforderer:

Dieser unverschämten Hetz-Propaganda ist zu entgegnen, dass es die „Religion“ dieses Moslems ist, die damals mit den Nazis paktiert hat. Diese „Gewalt-Ideologie im Gewand einer Religion“ (Sarrazin) weist in ihren wesentlichen Grundzügen Merkmale des Faschismus auf. Schon damals haben sich der Großmufti Al-Husseini und die Nazi-Größen gegenseitig die Ähnlichkeit ihrer Ideologien bestätigt.

Dieser iranische Moslem Abdollahi unterstellt patriotischen Demokraten all das, was in Wahrheit Bestandteile des Islams sind. Dieses Land ist wirklich nicht seine Heimat. Abdollahi sollte wieder zurück in seine erste Heimat gehen, da ist er unter den Mullahs und seinen mohammedanischen Gleichgesinnten besser aufgehoben als in unserem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat.

Kontakt zum NDR, der dieses islamische U-Boot, das auch seine Sendungen ab und zu passend in einem U-Boot durchführt, als Mitarbeiter beschäftigt:

» ndr@ndr.de


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.