Massive Verletzungen nach westafrikanischem Ritual

Köln: Nigerianerin ermordet Kleinkind in „Städtischer Unterkunft“

Von DAVID DEIMER | Grausame Voodoo-Rituale an Kindern gehören jetzt auch zu Köln – doch wo bleiben die beherzten #Aufschreie der „kinderliebenden“ Grünen in NRW? Am Montagmorgen haben Rettungskräfte in einer „Städtischen Unterkunft“ an der Aachener Straße ein totes Kleinkind gefunden. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus: Aufgrund der zahlreichen „massiven Verletzungen“ des zweijährigen Kindes hat die Polizei Köln nun eine Mordkommission eingerichtet.

Voodoo in Köln? Puppen vom Balkon geworfen, dann Tochter getötet

Die 30-jährige „schutzsuchende“ Nigerianerin und ihre Tochter lebten in einem fünfgeschossigen Mehrfamilienhaus an der Aachener Straße in der Nähe des Rhein-Centers in Köln-Weiden, laut Mainstream-Medien in einer so genannten Städtischen Unterkunft auf Kosten des Steuerzahlers. Nachbarn beschreiben die Frau als „freundlich“ und „unauffällig“ – zumindest bis zum vergangenen Sonntag. Da sei die 30-Jährige auf ihren Balkon in der ersten Etage getreten. Sie habe sich auf einen Stuhl gesetzt, laut geschrien und gesungen sowie zwischendurch beschwörend getanzt.

Fast eine ganze Stunde sei das westafrikanische Tötungs-Ritual gegangen, berichtete eine Nachbarin. Es gibt sogar ein Video dieser Szenen, ein Anwohner hat es mit seinem Handy aufgenommen. Darauf ist auch der völlig zugemüllte Balkon der 30-Jährigen zu erkennen. An einer Stelle ist eine Anwohnerin zu hören, die laut „Ruhe“ schreit.

Zeugen berichten, die Nigerianerin habe sodann „Spielzeugpuppen ihrer Tochter vom Balkon in den Hof geworfen“. Merkwürdig sei das gewesen, ungewöhnlich – eine Art Ritual, mutmaßt die Nachbarin: „Ich habe mir gedacht, dass etwas passiert sein muss.“ Ob das zweijährige Mädchen zu diesem Zeitpunkt schon tot war, wie es gestorben ist und warum – das müssen Rechtsmediziner und die Mordkommission nun klären.

Kein Herz für Kinder

Am Montag brachten die Kölner Beamten zunächst sowohl die Mutter als auch ihren Mann in die psychiatrische Abteilung einer Kölner Klinik. Dort wurden beide illegal importierten Merkel-Goldstücke von der Polizei vernommen. Die Mutter gilt nach den ersten Ermittlungen als dringend tatverdächtig. Ob die Frau schuld- und haftfähig ist oder vorläufig nur unter der „Obhut der Polizei“ in der Klinik bleiben muss, sei noch unklar, am späten Montagnachmittag begannen Kölner Forensiker mit der Obduktion des ermordeten Kindes.

Die 30-jährige Nigerianerin sei dem Vernehmen nach womöglich „psychisch krank“. Am Montagvormittag war sie Bewohnern eines Hauses in Mülheim aufgefallen, weil sie verwirrt über die Straße lief und unter anderem in englischer Sprache um Hilfe rief. In dem Haus lebt ihr Ehemann, der auch der Vater des Kindes ist. Die Bewohner riefen den Rettungsdienst. Den Sanitätern berichtete die Frau, dass ihre tote Tochter in der Wohnung in Weiden läge. Rettungskräfte und Polizisten fuhren in die Flüchtlingsunterkunft und fanden in einem Zimmer dann den Leichnam des Kindes.

Wer halb Afrika ins eigene Land importiert, wird selber schnell zu „Mama Afrika“. Heute wurde zur besseren Nachschubversorgung zudem der UN-Migrationspakt in Marrakesch von Bundeskanzlerin Angela Merkel höchstpersönlich verabschiedet.