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Anfang der Woche stellte das „Zentrum für politische Schönheit“ sein neuestes Kunstwerk vor (PI-NEWS berichtete). Tausende Teilnehmer an Demonstrationen in Chemnitz sollten durch die „Soko Chemnitz“ identifiziert und arbeitslos gemacht werden. Mit dieser Idee sind sie allerdings bei weitem nicht die ersten.

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28 KOMMENTARE

  1. Bei der Vernichtung bürgerlicher Existenzen bekommt unsere von Gott geschenkte Frau Dr Merkel immer wieder nostalgische Erinnerungen an ihr geliebtes sozialistisches Arbeiter- und Bauern Paradies.

    Ja, wenn man für das Regime arbeitete, konnte man sehr gut leben

  2. Und dieses wird noch befeuert von Milliarden-Euro-Medienschaffenden, wie ARD&ZDF, deren Wirken wenig mit Journalismus zu tun hat.

    Der Kniefall vor Presse, Funk und Fernsehen gehört(e) zum Standard-Repertoire aller Parteisekretariate.

  3. Der Kniefall vor Presse, Funk und Fernsehen gehört(e) zum Standard-Repertoire fast aller Parteisekretariate.

  4. Die Selbstentlarvung der linksradikalen Schickeria als Rädchen im Getriebe der präfaschistischen Meinungsunterdrückungsmaschinerie ist doch großartig. So wachen ENDLICH die Schlafschafe in der Mitte der BRD-Herde auf und sehen, wes (Un)Geistes Kind diese Herrschaften sind und solidarisieren sich vielleicht (im Stillen) mit den patriotischen Kräften. Bitte mehr davon, liebe(r) AAS, ZPS, Böhmermann & Welke!

  5. JETZT beginnt gerade der GOTTES!!! Dienst im Hamburger Michel… Die CDU hält dieses für Tradition.
    DIESE GOTTLOSEN FIGUREN!!! Die hätte man vor 18 Jahren mit SCHIMPF und SCHANDE aus der Kirche GEPRÜGELT! Dieses UNCHRISTLICHE PACK!

  6. Noch nie was von den „pommerschen Afrikanern“ gehört? 🙂

    In den nächsten drei Jahren wird man uns weismachen, daß die Afrikaner diese Wurst erfunden haben.
    So wie es nun heißt, die Türken hätten Deutschland nach dem Krieg aufgebaut.

    .

    „Ärger um Wurst-Werbung

    AfD-Mann beschwert sich über „Afrikaner“ in Rügenwalder-Spot

    Juhlemann sah am Mittwochabend kurz vor der Tagesschau einen Werbespot des Wurstproduzenten Rügenwalder Mühle im Fernsehen. Einen jener Clips, in denen gut gelaunte Menschen im Schatten der Mühle Wurstbrote teilen. Mit am Tisch – ein Mann mit dunkler Hautfarbe. Der hat Juhlemann offenbar den Appetit verdorben … Worüber er sich in einer Mail bei den Rügenwalder Geschäftsführern Lothar Bentlage und Godo Röben beschwerte. Er sei entsetzt über das „harmonische integrieren […] von Bürgern aus Afrika in fröhlicher Genießerrunde“. Juhlemann fragt den Betrieb in seiner E-Mail, ob dafür Fördermittel der Bundesregierung gezahlt wurden. Weiter fragt der Pressesprecher: „Produzieren Sie bereits ausreichend HALAL-Produkte für unsere Muslime?“ und erinnert den Betrieb: „Sie vermitteln angeblich pommersche Familientradition.““

    http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/AfD-Mann-beschwert-sich-ueber-Afrikaner-in-Ruegenwalder-Spot

  7. Bundesregierung förderte mit Steuergeldern UN-Migrationspakt

    Die Bundesregierung hat bestätigt, daß sie die Ausarbeitung des UN-Migrationspaktes finanziell und personell unterstützt hat. So sei beispielsweise 2017 ein „freiwilliger Beitrag in Höhe von 250.000 Euro an die Sonderbeauftragte des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für Internationale Migration geleistet“ worden, teilte die Bundesregierung auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Udo Hemmelgarn mit, die der JUNGEN FREIHEIT vorliegt.

    Hintergrund der Anfrage ist ein Bericht der Bundesregierung über die Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen, in dem sich Berlin rühmt, eine aktive Rolle beim Zustandekommen des UN-Migrationspakts sowie des UN-Flüchtlingspakts eingenommen zu haben. Deutschland habe die Ausgestaltung der beiden Pakte „politisch, inhaltlich, personell und finanziell“ vorangetrieben, heißt es in dem Papier.

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/bundesregierung-foerderte-mit-steuergeldern-un-migrationspakt/

  8. Tucker Carlson interviewed seinen Gast Richard Grenell, U.S. Botschafter in Deutschland

    Hört Euch an, was er über Deutschland und seine Politik der illegalen Masseneinwanderung sagt.

    „Sogar Linke wie John Kerry und Hillary Clinton (Democrats) in den USA klagen an, dass Europa durch seine illegale Einwanderungspolitik niedergewalzt wurde, nur die deutsche Regierung in Berlin würde das nicht einsehen. Die Deutsche Regierung hat keinen Plan.

    Deutsche die Bedenken äußern werden von „Elite“ in Berlin unterdrückt, mundtot gemacht und in die ganz rechte Ecke gestellt.

    Ab 2015 kamen innerhalb von 12 Monaten 4 Millionen Illegale nach Deutschland,“ so Grenell.

    Ähnliche Probleme gibt es in ganz Europa. Normale deutsche und europäische Bürger wollen Politiker wie Sebastian Kurz in Österreich der Regeln und Grenzen setzt. Sein Erfolg gibt ihm Recht.

    Tucker Carlson beendet das Interview mit einem Paukenschlag: „Wenn sie Radikale wollen, dann sollten sie weiter ihre Bevölkerung anlügen.“

    https://www.youtube.com/watch?v=tMmFa-g3qA0

  9. „Laut gedacht“, sehr gut und locker gemacht !
    So gar nicht im Stile der Nazis !
    Da kommt mir der Schräghals-Kleber mit seinen
    Arsch-kriechenden Nutten, so richtig Links-populistisch vor.
    Diese Berichterstattung dürfte vor allem junge Menschen und jung gebliebene Alte ansprechen und lockert das Ganze
    doch etwas auf !

  10. @ ebre 7. Dezember 2018 at 08:44

    Viele deutsche Wähler sind über 60
    u. haben kein Internet!!! Sie kennen
    nur den Staatsfunk.
    Die Wähler über 80 wählen nicht selbst,
    sondern ihre linken Enkel füllen die
    Briefwahlzettel aus, da gibt es mehrere
    Zettel u. Kuverts, Anweisungen u. Erklärungen,
    auch ich bin davon genervt. Von den
    Briefwahlsäcken die in Teeküchen, Aufzügen
    u. Kellern der Rathäuser vergammeln, von
    Wahlfälschungen beim Auszählen
    noch gar nicht gesprochen.

    Wenn die SPD-Basis Merkel nicht bestätigt hätte,
    hätte es Neuwahlen gegeben. Selbst Minderjährige,
    Ausländer u. Haustiere stimmten für Merkel:

    Henryk M. Broder / 19.02.2018
    Die Genossen haben das letzte Wort

    Das hat es in der bald 70-jährigen Geschichte der Bundesrepublik noch nicht gegeben: Fast vier Monate nach den Wahlen zum Bundestag ist das alte Kabinett noch immer „geschäftsführend“ tätig. Unter der Führung von Angela Merkel spielten die Minister „Business as usual“, derweil Emissäre von Union und SPD in tage- und nächtelangen Sitzungen einen Koalitionsvertrag aushandelten – so, als müssten sich die Parteien erst einmal aneinander herantasten.

    Nun gibt es einen 178 Seiten umfassenden Koalitionsvertrag, aber die Regierungsbildung stockt. Denn der SPD-Vorstand hat den rund 460.000 Genossinnen und Genossen versprochen, dass sie über den Vertrag abstimmen dürfen. Der Mitgliederentscheid soll vom 20. Februar bis zum 2. März stattfinden, das Ergebnis einen oder zwei Tage später verkündet werden.

    Was nach einem basisdemokratischen Procedere aussieht, ist eine höchst problematische Art, sich der politischen Verantwortung zu entziehen. Wer in die SPD eintreten will, muss mindestens 14 Jahre alt sein. Er muss aber nicht die deutsche Staatsbürgerschaft haben. Das heißt, nicht wahlberechtigte Teenager dürfen bei dem Mitgliederentscheid ebenso mitmachen wie Zugewanderte, die der SPD beigetreten sind, ohne deutsche Staatsbürger sein – Türken, Griechen, Italiener, Polen, Spanier und vermutlich auch einige Schweizer und Österreicher, die in Deutschland leben und arbeiten.
    Es gibt kein imperatives Mandat

    Was nicht weiter von Bedeutung wäre, denn Parteitagsbeschlüsse sind für die Regierungsarbeit nicht bindend.

    So hat ein CDU-Parteitag Ende 2016 beschlossen, die Doppelpass-Regelung aufzuheben, worauf die Kanzlerin erklärte, es werde „in dieser Legislaturperiode keine Änderung geben“. Und dabei blieb es.

    Es gibt im deutschen Wahlrecht kein „imperatives Mandat“. Die Abgeordneten sind „an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen“. Das gilt auch für die Parlamentarier der SPD. Die Parteiführung weiß es, handelt aber nicht danach. Und so könnte passieren, dass über die Regierungsbildung nicht die 47 Millionen Wähler entscheiden, die am 24. September ihre Stimmen abgegeben haben, sondern die 460.000 Mitglieder der SPD.

    Was der Herr im Himmel verhindern möge. Ersatzweise das Verfassungsgericht in Karlsruhe.

    Zuerst erschienen in der Züricher Weltwoche

  11. Ich habe mich früher gefragt, wie es sein konnte, dass ein Irrer wie Adolf gefühlte 90 Prozent der deutschen Lemminge hinter sich bringen konnte, die ihm dann unbeirrt in den Abgrund folgten.
    Nun bin ich selber zu einer Art Zeitzeuge geworden.
    Bezüglich dieser Schönheitsfanatiker habe ich keine Zweifel, wem sie vor 80 Jahren gedient hätten und was mit den Angeschwärzten passiert wäre.

  12. Marie-Belen 7. Dezember 2018 at 08:55

    Noch nie was von den „pommerschen Afrikanern“ gehört? ?2″

    Diesen Werbespot habe ich auch gesehen und mich darüber aufgeregt. Schon möglich, dass bei Rassenvermischungspropaganda auch Steuermittel fliessen.
    Hier hilf nur Firmen, welche mit Migranten Werbung machen, zu boykottieren. Ich mache das wo ich kann.

  13. ich.will.weg.von.hier 7. Dezember 2018 at 10:27

    Im Gegensatz zu Merkel, wollte aber Hitler das deutsche Volk nicht abschaffen.

  14. doch,
    er hat doch gesagt,
    dass das deutsche Volk
    nicht wert sei, weiter
    zu existieren, wenn es nicht
    kämpft.

    ob das die richtige Einschätzung war?

  15. „Betr. Ärger um Wurst-Werbung: AfD-Mann beschwert sich über „Afrikaner“ in Rügenwalder-Spot“

    Der AfDler hat Recht: Ich war letztes Jahr in Rügenwalde / Hinterpommern, woher die gute Teewurst kam, im Sommerurlaub – ein pittoreskes Städtchen an der Ostsee. Ein Neger lief mir da nicht über den Weg, dafür jede Menge Polen…

  16. Prinzipiell läßt sich schwer gegen die Metapher „Freiheit der Kunst“, etwas unternehmen oder argumentieren. Auf diesem Gebiet sind die rechtlichen Hürden hochgesetzt.
    Aber jedem steht es frei, sich dieser Kunstform zu bedienen und sich wie dieser linke Hanswurst Philipp Ruch, „Aktionskünstler“ zu nennen.
    Ansätze sind ja schon da, wie die frühen Aktionen („ungebeten“) von dem Sezessions-Verleger Götz Kubitschek zeigten. Besonders die Aktionen der Wiener „Identitären“ waren sehr originell und witzig.
    z.B: https://www.youtube.com/watch?v=FhFA-AUAayE

    Trotzdem bleibt für diesen ruchlosen Hetzer Ruch:

    „Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.“
    (Hoffmann von Fallersleben)

  17. @ich.will.weg.von.hier 7. Dezember 2018 at 10:27
    „Ich habe mich früher gefragt, wie es sein konnte, dass ein Irrer wie Adolf gefühlte 90 Prozent der deutschen Lemminge hinter sich bringen konnte, die ihm dann unbeirrt in den Abgrund folgten.
    Nun bin ich selber zu einer Art Zeitzeuge geworden.
    Bezüglich dieser Schönheitsfanatiker habe ich keine Zweifel, wem sie vor 80 Jahren gedient hätten und was mit den Angeschwärzten passiert wäre.“
    ——————————————————-
    Das geht mir genauso. Und es macht einen unglaublich traurig und zugleich kampfesmutig, dass der Lack der Demokratie in Deutschland so dünn geworden ist. Die Bonner Republik war anders, ein Stern der Freiheit (mit all ihren Vor- und Nachteilen) in der deutschen Geschichte ; die Restauration der Demokratie in Deutschland nunmehr nötiger denn je. Es kann einfach nicht alles weg sein.

  18. pro afd fan 7. Dezember 2018 at 11:03; Ich vermeide bewusst das Etikett Rügenwalder, genauso wie andere exzessiv beworbene Produkte. Eine simple Mettwurst kostet weniger und schmeckt ganz genauso. Dazu stammt die vom regionalen Metzger und wird nicht durch halb Deutschland gefahren.

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