Bündnis gegen Neuköllner Unzumutbarkeiten

„Ehrlos statt wehrlos“ – Islamkritik aus dem linken Milieu

Von JIM KNOPFLOCH | Islamkritik ist im linken Milieu äußerst selten vorzufinden. Das dort etablierte Weltbild der großen Gleichheit, der Kulturrelativismus scheint die gesunde, sachliche Auseinandersetzung mit dem Islam zu verhindern und zu blockieren. Thilo Sarrazin ist sicherlich ein Sonderfall, ansonsten fallen einem spontan Heinz Buschkowsky, Boris Palmer und Cem Özdemir mit seiner „Initiative Säkularer Islam“ ein, wenngleich deren Kritik sicherlich in keiner Weise deckungsgleich ist. Das ist erstaunlich und man kann auf diese weitestgehende Ignoranz – sowohl auf der Straße, als auch in der Politik- und Medienlandschaft – nur mit Verwunderung reagieren.

Wenn man auf linken Demonstrationen in die Gesichter von beispielsweise jungen erzürnten Frauen blickt – am besten noch bunt gekleidet, atheistisch, selbstbewusst, vielleicht sogar betont lesbisch, mit Nasenring und teilrasiertem Schädel – so sind es doch gerade diese, denen von bekennenden, fundamentalistischen Muslimen am meisten Verachtung entgegengebracht wird und die insofern als erste den Baukran oder die Steinigung zu befürchten hätten.

Bei einigen setzt irgendwann der Verstand ein  Sei es 1.) durch die nüchterne Feststellung, dass es in keinem der 57 islamischen Länder Demokratie, Freiheit und Gleichberechtigung gibt oder 2.) durch die Auseinandersetzung mit dem Koran und der Erkenntnis, dass sich dieser wie eine Anleitung zu 9/11 und IS liest oder 3.) durch die täglichen Meldungen über von muslimischen Tätern verübte Gewaltverbrechen oder eben 4.) durch Erfahrungen am eigenen Leibe, wie etwa durch die Arbeit mit Migranten oder das Leben in einem sogenannten Multikulti-Bezirk.

Es kommt zum „islamkritischen Coming out“. So auch bei dem im Frühjahr 2018 in Berlin-Neukölln gegründeten „Bündnis gegen Unzumutbarkeiten“ EHRLOS STATT WEHRLOS.

In einem Radio-Interview und auf der Homepage erklärt sich der Verein:

Angriffe auf Schwule, Lesben und Transsexuelle […] nehmen in Berlin massiv zu. Ebenso die Gewalt gegen Juden und Israelis. […] In einem Kiez, der sich selbst gern als offen, bunt und tolerant darstellt, zieht man es bisher vor, darüber zu schweigen. Wir nicht. […] Man leugnet in der politischen Öffentlichkeit verständnisvoll die Ursachen und Motive der Gewalt. Lieber toleriert man ein mindestens als chauvinistisch zu bezeichnendes Gebaren junger Männer, denen Toleranz soviel wie Schwäche bedeutet, als sich durch eine deutliche Stellungnahme dem Verdacht der „Islamophobie“ oder des Rassismus auszusetzen […].

Linke und Liberale nehmen hier viel Rücksicht auf das soziale Umfeld, vornehmlich auf einen sogenannten Migrationshintergrund, auf den diese Menschen rassistisch reduziert werden […].  Wer Rassismus bekämpft, sollte auch diejenigen ernst nehmen, in deren Namen er oder sie zu sprechen meint, sie nicht zu Abkömmlingen einer fremden Welt erklären – und sie so zugleich entmündigen sowie ihr Handeln durch Duldung bestärken […]. Warum der Hass auf Juden, Homosexuelle und Frauen sowie auf alles dem eigenen Ehrenkodex Widersprechende in einem Milieu, das sich selbst mit großem Nachdruck als arabisch und islamisch versteht, offenbar stärker ausgeprägt ist als in anderen, z.B. italienischen, vietnamesischen, selbst deutschen, muss man nicht beantworten können, um Hass und Gewalt etwas entgegenzusetzen. […]

Auch Muslime haben nicht nur das Recht, zu glauben, was sie glauben, sondern ebenso das Recht, der ihnen auferlegten Kultur zu entkommen. Es ist leider bezeichnend, dass Politiker sich selten an diese Betroffenen wenden, sondern lieber an ihre vermeintlichen Repräsentanten: meist konservative Islamverbände.

Das ist für eine linke Gruppe ein erfrischend deutlicher, aber ziemlich harter Tobak mit dem sich der Verein nicht nur Freunde gemacht hat. Islamkritik aus dem LGBT- und Feminismus-Umfeld ist nicht neu, wie u.a. Alice Schwarzer, David Berger oder Daniel Krause beweisen. Auf Diffamierungen musste das Bündnis nicht lange warten; „rechtspopulistisch sei der Verein, muslimische junge Männer wolle man stigmatisieren und Ressentiments schüren sowie orientalistische Stereotype verbreiten etc.“, hieß es. Als die Gruppe im Oktober dieses Jahres dann auch noch fundiert erklärte, der #unteilbar-Demonstration fernbleiben zu wollen, da man nicht Seite an Seite mit Islamisten, Antisemiten und Freunden autoritärer Staaten marschieren wolle, galt man bei vielen vollends als Nestbeschmutzer.

EHRLOS STATT WEHRLOS macht Hoffnung. Entstanden ist ein kleiner, wacher Think Tank aus vorwiegend Alt-68ern, Künstlern, Studenten, Frauen, die ehrenamtlich in Flüchtlingsheimen arbeiten, also wirklich „Linken wie aus dem Bilderbuch“ und über jeden Zweifel erhaben weder rassistisch noch populistisch. Sie kommen regelmäßig zu gut kuratierten Lesungen, Vorträgen, Filmvorführungen und anschließenden Diskussionsrunden zusammen. So wird beispielsweise über „Gewalt im Namen der Ehre“ referiert oder Samuel Schirmbeck liest ihnen anhand seines Buches „Gefährliche Toleranz – Der fatale Umgang der Linken mit dem Islam“ die Leviten. Man kann sich dabei des Eindrucks nicht verwehren, dass viele Besucher durchaus zähneknirschend den Ausführungen lauschen, da sie sich eingestehen müssen, zahlreiche berechtigte Positionen und Befürchtungen selber noch kürzlich undurchdacht als „islamophob“ abgelehnt zu haben. Doch besser eine späte Erkenntnis als gar keine. Es fallen Namen wie Hamed Abdel-Samad und Seyran Ates, ja selbst Sarrazin, dessen Thesen man zwar nicht gutheißt, aber zumindest nüchtern zu besprechen in der Lage ist.

EHRLOS STATT WEHRLOS ist Beweis dafür, dass eine längst überfällige sachliche und kluge Islamkritik auch aus dem linken Milieu möglich ist. Und das ist auch in keiner Weise widersprüchlich, im Gegenteil. Die Bedrohung unserer freiheitlichen westlichen Art zu leben durch den Islam betrifft jeden und ihr kann nur mit vereinten Kräften, milieu- und parteiübergreifend entgegengewirkt werden.




Video: Pegida Nürnberg mit Stürzenberger und Tegetmeyer

???? #PegidaNürnberg – #DasOriginalausDresden – #Live in #Nürnberg????>> #Gegen den #UN_Migrationspakt <<Von und mit #Gernot_H_Tegetmeyer und #EnrikoKowsky Mit #MichaelStürzenberger #Widerstand#Esreicht#Rücktrittsofort#Remigration#Grenzendicht#Asylbetrug#Merkelmussweg#Chiquita#NoIslam#FestungEuropa

Posted by EWO – Europäischer Widerstand Online on Sunday, December 9, 2018

Zwei Tage vor der verhängnisvollen Unterzeichnung des UN-Migrationspakts in Marrakesch demonstrierte das bayerische Pegida-Team am Sonntag noch einmal in Nürnberg. Sprecher waren – wie am Samstag in München – PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger und Gernot Tegetmeyer sowie Rico. Außerdem unter den Rednern: Carsten, eine „Stimme aus dem Volk“, der direkt betroffen ist von der Islamisierung. Zum Schluss wurde ein Feuerwerk abgebrannt, unter anderem gegen die Funktionäre der rückgradlosen evangelischen Kirche. Der Spaziergang wurde auch auf der Facebook-Seite von Gernot Tegetmeyer übertragen.




Video: UKIP-Demo in London mit Tommy Robinson

In London fand am Sonntag-Nachmittag eine Demo der UKIP mit Tommy Robinson gegen den „Brexit-Verrat“ statt. Die Anhänger skandierten, begleitet von einem schottischen Dudelsackspieler: „We want Britain out“, „Make Brexit happen“, „We don’t want EU“, „We want our country back“ und „Brexit means Exit“. Hier das Live-Video von Ruptly TV.




Stuttgart: Menschenjagd auf AfD-Demonstranten

An diesem Samstag zeigten knapp 100 Bürger in der Stuttgarter Innenstadt Gesicht gegen den UN-Migrationspakt der morgen wohl auch von deutschen Vertre(rä)tern in Marokko unterzeichnet werden wird.

Zu der Kundgebung aufgerufen hatte der baden-württembergische AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Räpple.

Auf der Gegenseite hatte ein ominöses „Aktionsbündnisses gegen Rechts“ aus diversen linken Organisationen, Vereinigungen, Parteien, Gewerkschaften wie der Jusos, grüner Jugend und der gewaltsuchenden Antifa zur rechtswidrigen  Verhinderung der Kundgebung aufgerufen, der sich letztendlich ca. 400 Demokratiefeinde anschlossen.

„AFD ANGREIFEN“

Ihre demokratiefeindliche Haltung gegenüber Andersdenkenden brachten die Teilnehmer der Gegendemonstration neben den diffamierenden Sprechchören („Wir wollen keine Nazipropaganda…“) auch durch ihre Banner und Plakate zum Ausdruck.

„AFD ANGREIFEN“ ist wörtlich gemeint. Auch wenn in heuchlerischer Art und Weise unter dem Antifa-Slogan die Worte „inhaltlich_kämpferisch_organisiert“ stehen. Mit dabei auch die linksradikale Kleinstpartei MLPD, dessen Ziel die Errichtung einer „Diktatur des Proletariats“ ist.

An den Absperrgittern wurde auch Janka Kluge (rot umrandet) gesichtet. Sie ist Geschäftsführerin der VVN-Bund der Antifaschisten Baden-Württemberg e.V. Mit dem von ihr gehaltenen Banner diffamierte sie ankommende Kundgebungsteilnehmer als Rassisten und sprach sich mit ihrer kruden Haltung zudem für ein „Refugees welcome“ aus.

Janka Kluge.

Der Anschlag

Nach Ende der Kundgebung entfernten sich die Teilnehmer der Gegner des UN-Migrationspaktes friedlich vom Versammlungsort. Nicht so die Antifa. Was dann geschah, ist in einer Pressemitteilung zu lesen, die der AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Räpple auf seiner Facebookseite veröffentlicht hat:

Linksterroristischer Anschlag mit massiver Holzbank auf den Abgeordneten Räpple (AfD). Strafanzeige wegen versuchten Totschlags ist erfolgt.

***PRESSEMITTEILUNG Samstag, 8.12.2018***

Stuttgart: Im Anschluß an die Protestkundgebung gegen den UN-Migrationspakt des AfD-Landtagsabgeordneten Stefan Räpple in der Stuttgarter Innenstadt, kam es zu linksterroristischen Angriffen auf Demo-Teilnehmer.

Ein gezielter Anschlag galt dem Veranstalter Stefan Räpple persönlich. Trotz Polizeibegleitung kam es auf der Theodor-Heuss-Straße/Friedrichstraße zu einem Angriff mit einer massiven Holzbank, die gegen das Fahrzeug des Veranstalters geworfen wurde. Dabei entstand erheblicher Sachschaden. Nur durch den glücklichen Umstand, dass die A-Säule und die Windschutzscheibe getroffen wurden, sind Stefan Räpple und der Fahrzeuglenker nicht verletzt worden. Strafanzeige wegen versuchten Totschlags wurde erstattet. Ein Tatverdächtiger wurden von der Polizei festgenommen.

Einer der Linksterroristen, der das Fahrzeug mit Räpple verfolgte und ihn fortlaufend bedrohte, war mutmaßlich „Basti“. Zu sehen auch in einem PI-NEWS-Artikel vom 26. September.

„Basti“ als randalierender Linksterrorist…

…und als Vortragender bei der Ver.di-Jugend Stuttgart.

Eigentlich wollte sich der DGB mit seinen Unterverbänden, zu dem auch die IG-Metall gehört, „räumlich“ von der Antifa distanzieren. So meldete erst Ende November die „Junge Freiheit“, dass der Antifa keine Räume mehr vermietet würden. Betrachtet man aber die Aufnahmen von Samstag etwas genauer, ist der Aufruf, sich in den Räumen der IG-Metall Waiblingen zu treffen, nach wie vor aktuell, wie das nächste Bild (schwarzer Pfeil) offenbart:

Medien decken versuchten Totschlag

Nichts davon in den etablierten Medien! Während aus einem Tritt in die Luft in Chemnitz eine Hetzjagd herbei phantasiert wurde, findet der versuchte Mord an einem Volksvertreter in Stuttgart im Mainstream keinerlei Erwähnung.  Im Staatssender SWR wird noch Stunden nach dem Anschlag auf Räpple und seine Begleiter wahrheitswidrig von friedlichen Aktionen der Gegendemonstranten gesprochen.


 
Der sich dem linksradikalen Gedankengut verschriebene Schreiberling der Stuttgarter Nachrichten, Sascha Maier (u. a. Karl Marx-Fan) hetzte auch nach der Kundgebung in einem Artikel über eine angeblich gewaltsuchende AfD. Grund für diese Behauptung war für Maier der Umstand, dass sich Räpple eine gelbe Weste übergestriffen hat. Räpple entgegnete, dass das Tragen der Westen auf der Kundgebung ein Signal für grundsätzliche Regierungskritik sein soll.

Stuttgart hatte allen Grund, gegen den UN-Migrationspakt auf die Straße zu gehen

Auswirkungen der unkontrollierten Massenmigration zeigten sich jüngst wieder im Zentrum Stuttgarts, als ein Gambier im Schlossgarten eine 17-Jährige vergewaltigte. Und wie erst diese Woche bekannt wurde, ermittelten Beamte einen Nordafrikaner, der unter den Augen der Öffentlichkeit zwei 12-jährige Mädchen sexuell bedrängte und anschließend missbrauchte. Überführt wurde er durch seine Spermaspuren auf einem der Opfer.

Die gesamte Veranstaltung gegen den UN-Migrationspakt ist hier noch einmal zu sehen:




Revolution der „Gelbwesten“

Von INXI | Es ist das vierte Wochenende, das Frankreich in seinen Grundfesten erschüttert. Mittlerweile haben die Proteste der Gelbwesten auch das Nachbarland Belgien erreicht, wo sich die Proteste vor allem im Europaviertel in Brüssel entladen.

Das ist kein Zufall; die Bürger haben schon lange erkannt, woher das Ungemach kommt. In Frankreich sind rund 80.000 Bürger auf den Beinen, das Kartell bietet knapp 90.000 Polizisten auf, um den Bürgerwillen im Keim zu ersticken. Das kann, wenn überhaupt, nur kurzfristig und mit unabsehbaren Folgen gelingen, sind die Beamten doch Bürger in Uniform und gleichermaßen von der desaströsen Politik des Kartells betroffen wie die protestierenden Zivilisten.

Die Gretchenfrage wird sein, wie weit beide Seiten bereit sind, zu gehen. Die Bürger werden nicht einknicken, wie die letzten drei Wochen belegen. Eher im Gegenteil: der ursprüngliche Grund für die Proteste – von einem Bürger auf Facebook formuliert – hat sich längst überholt und verselbstständigt. Ging es doch anfangs „lediglich“ um die sogenannte Ökosteuer, die das Regime Macron auf Treibstoffe verhängen wollte.

Nach nur vier Wochen fordern die Franzosen den Rücktritt der Kunstfigur Macron und die Wiederherstellung der Demokratie auf allen Gebieten. Sie hinterfragen die Politik der letzten Jahre insgesamt und fordern einschneidende Korrekturen. Insofern ist es durchaus legitim, vom Beginn einer Revolution zu sprechen – einer Revolution gegen das internationale Kartell!

Gefahr durch radikale Moslems

Augenzeugen aus Paris berichten, dass kleine, professionell agierende Gruppen schwarz vermummt immer wieder Gewalt provozieren; Läden plündern und die Polizei gezielt angreift. Agent Provocateurs? Sicher, auch das um ein gewalttätiges Einschreiten der Behörden zu legitimieren. Allerdings mehren sich die Berichte, durch Fotos belegt, dass viele der Vermummten in Schwarz ohne gelbe Weste arabische Invasoren sind. Etliche Schmierereien an Pariser Fassaden geben Zeugnis davon.

Aber davon darf sich der Protest nicht abschrecken lassen, er ist nicht hierarchisch organisiert und geht von Bürgern für Bürger aus. Trittbrettfahrer müssen in dieser Phase des Protestes schlicht in Kauf genommen werden! Weil große Teile von Polizei und Militär sich als Bürger und eben nicht als Erfüllungsgehilfen der herrschenden Kaste in Frankreich sehen, stehen die Chancen gut, dass der Protest der Bürger Erfolg haben kann. Ist dem so, wäre dies ein Fanal für Europa!

Und Deutschland?

Keine Chance! Dem Spießbürger geht es in seinem Reihenhäuschen immer noch zu gut. Dach über dem Kopf, Feierabendbier, volle Einkaufszentren, Weihnachtsgedudel aller Orten, Friede, Freude, Eierkuchen! Die letzte Messerstecherei und Vergewaltigung durch die Invasoren war doch im Nachbardorf oder in der anderen Nebenstraße. Der Michel erwacht erst, wenn er selbst direkt massiv betroffen ist, anders sind die Wahlergebnisse der letzten Monate und Stunden nicht zu erklären. Lernen durch Schmerzen – wie lange noch?

Aber auch die AfD muss endlich lernen. Man kann keine ellenlange Unvereinbarkeitsliste aufstellen und weiter fortschreiben, während sich der Protest der Bürger formiert. Man kann doch nicht ernsthaft glauben, dass durch die Vermeidung bestimmter Vokabeln die von langer Hand vorbereitete Beobachtung durch das Amt für Verfassungsschutz vom Tisch wäre?

Gerade jetzt ist es dringend geboten, eben nicht einzuknicken und konsequent weiter zu arbeiten. Alles andere nannte Björn Höcke „politische Bettnässerei“.

Recht hat er und das werden die Wahlen im Herbst 2019 in Mitteldeutschland beweisen!




Kamann dreht durch

Von ARENT | Es ist immer wieder schön, wenn sich Linke selbst entlarven. Gerade passiert so etwas bei Matthias Kamann von der WELT. Normalerweise befindet er sich auf einem Kreuzzug gegen Trump. Jetzt hat er endlich mal einen Artikel über ein anderes Thema geschrieben – oder doch nicht, denn es geht um die Diskriminierung alter weißer Männer.

Was war geschehen? Offenbar hat die AfD gerade eine Kampagne #jazuweißenMännern, in der sie die pauschale Diffamierung westlicher Staaten als Wurzel allen Übels – und vor allem die von ‚alten weißen Männern‘ – als Diskriminierung kritisiert:

„Weiße Männer seien ‚im Zuge einer längst aus den Fugen geratenen Genderkampagne für manche zum Schimpfwort geworden‘, weshalb sich die AfD ‚gegen die bei Grünen und Linken grassierende Diskriminierung von weißen Männern‘ wende.“

Jeder normale Mensch würde jetzt mit den Schultern zucken – natürlich ist es seltsam, dass Linke angesichts unzähliger Anschläge mit teils über hundert Toten permanent versuchen, ihren Lesern zu erklären, wieso der IS gut und Israelis, Amerikaner oder Deutsche – insbesondere die alten weißen Männer unter ihnen – böse sind.

So denken Ideologen aber nicht. Ideologen können nichts ertragen, was gegen ihr Weltbild verstößt. Der Vorwurf der Diskriminierung durch Linke ist ein rotes Tuch, das Kamann nicht ignorieren kann, das ihn dazu zwingt, sofort einen Artikel aufzusetzen – und dabei so schlechte Argumente zu benutzen, dass er die AfD vollauf bestätigt.

Das sieht etwa so aus:

„Schon 1999 nämlich sang Funny van Dannen, sehr beliebt bei „Grünen und Linken“, folgende Zeilen, die alles Nötige zum Thema enthalten: „An allem sind die Männer schuld, Machos, meistens Weiße/ Sie sind voll verantwortlich für die ganze Scheiße/ … Gibt es größere Schurken? Die Antwort lautet ‚Nein‘/ Doch auch lesbische, schwarze Behinderte können ätzend sein.“

So, so, an „allem“ sind also „die Männer“ schuld – die natürlich allesamt Machos sind, auch die 14-jährigen Jungs in der Schule, auch diejenigen, denen schon beim Gedanken, ein Mädchen zu küssen, das Herz in die Hose rutscht – und natürlich sind es Weiße.

Denn der IS und die Hamas sind in der gut sortierten Welt von Linken nicht etwa auf die Vernichtung westlicher Gesellschaften aus – nein, sie sind mindestens von der CIA finanziert. Und der schlimmste Diktator der Weltgeschichte, nämlich Mao, war kein Chinese und auch kein Kommunist, sondern wohnt bei Kamann im Parterre.

Kurz und gut: Der Schwachsinn, den Kamann hier schreibt, dass Männer an „allem“ schuld sein sollen, lässt sich nicht aufrecht erhalten. Die Unterscheidung nach Hautfarben ist nicht nur historisch komplett falsch, sie zeugt schon von rassistischen Vorurteilen.

Im Grunde kann die AfD jetzt Kamanns Artikel nehmen und eine neue Kampagne starten: #NeinzuRassismus. Sie kann sich damit vor die Bundeszentrale der Grünen stellen.

Jetzt könnte sich Kamann noch retten. Er könnte zerknirscht schreiben „Ja, gut, Weiße haben auch ein paar gute Sachen getan“. Er könnte zum Beispiel verschiedene Erfindungen aufzählen, die Aufklärung, die Naturwissenschaften, die Überwindung des Mittelalters. Das ganze Gedöns halt, wegen dem Typen wie er Artikel schreiben und unschuldige Leser quälen können.

Aber auch hier bricht wieder hervor, dass man es mit einem Ideologen zu tun hat. Kamann kann keinen Widerspruch dulden, er kann seinem Hassobjekt kein Zugeständnis machen. Nicht mal einen Nebensatz.
Deshalb macht er auch gleich weiter:

„Apropos Geschlechterrollen: Der völkische Björn Höcke-Flügel der AfD macht einen auf Frauenförderung. […] Ritterlicher Herrenbeistand wird hübsch drapierten Frauen gewährt, die das forcieren, was Frauen in dieser Männerpartei die größten Aufstiegschancen eröffnet: Radikalismus.“

Das würde dem IS oder den Linken bei der RAF natürlich nie einfallen. Insbesondere Kamann würde nie einer Frau beistehen, die seine Vorurteile teilt. Er würde ihr nur ein knappes Nicken schenken und sie auf ein Stück Tofu einladen, denn alles andere könnte in der langweiligen Welt der Linken ja als sexistische Anmache verstanden werden.

Wo war eigentlich Kamann, als in Köln Jagd auf Frauen gemacht wurde? Ach ja, das waren ja keine ‚alten weißen Männer‘. Und da Vorurteile von Linken streng nach Hautfarbe verteilt sind, finden sie diese tatsächliche Frauenfeindlichkeit dufte.

Seinen Artikel schließt er dann noch mit diesem Satz: „Kein Wunder, dass die AfD die Genderforschung ablehnt.“

Nö, aufgeklärte Menschen glauben an X- und Y-Chromosome. Sie wissen schon, Darwin, Naturwissenschaft und so, die ‚alten weißen Männer‘, die noch aus dem Grab heraus Kamann als Idioten dastehen lassen.

Und wenn dann Kamann ankommt und behauptet, das Geschlecht eines Menschen hinge nicht von seiner DNA ab, sondern von der Erziehung, dann stecken aufgeklärte Leute die Vertreter solcher Pseudowissenschaften dahin, wo sie hingehören: Nämlich zu den Taliban.




Nicolaus Fest zu AKK & Tschüss, CDU!

Am Samstag wurde AKK – Annegret Kramp Karrenbauer – zur neuen Parteichefin der CDU gewählt. Was bedeutet das?

Es bedeutet erstens: Merkel hat wieder gewonnen. Sie hat ihre Kandidatin durchgesetzt – jene Kandidatin, die wie eine Kopie ihrer selbst wirkt: farblos, intellektuell mutti-haft, mit einer Roulette-Scheibe als politischem Kompass. Mal schwarz, mal rot und häufig die grüne Null.

Zweitens: Merkel kann ihre zerstörerische Politik fortsetzen. Eine innerparteiliche Opposition muss sie nicht fürchten. Am Dienstag wird sie in Marrakesch den Migrationspakt unterzeichnen und auch sonst alles tun, was Deutschland schadet. Ein paar Milliarden für Frankreich, ein paar Milliarden für die UN, ein paar für die EU – und wer immer sonst noch ruft. Nur keine Entlastung für deutsche Arbeitnehmer. Die dürfen zahlen, bis sie umfallen.

Drittens zeigt die Wahl von AKK: Als konservative Partei ist die CDU toter als tot. Friedrich Merz war ihre letzte Chance für einen Kurswechsel. Diese Chance hat die CDU mit großer Mehrheit weggeworfen. (Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest)




Merkel lacht, Deutschland weint

Von PETER BARTELS | Ein CDU-Hofnarr … Ein säuerlicher Sauerländer … Eine „Putzfrau“ namens Mini-Merkel. Über allen Wassern ist Ruh‘: Die AfD ist noch mal davon gekommen. Ausgerechnet Merz, der Mann, der sie halbieren wollte, hat sie gerettet. Merkel lacht, Deutschland weint …

„Hundert Mann und ein Befehl … Und ein Weg, den keiner will“ … Erst sang es Freddy Quinn, dann Heidi Brühl. Lange her. Diesmal haben 1001 „Mann“ Deutschland in die Steinzeit geklatscht. Eigentlich sogar nur 517. Immerhin, 482 klatschten nicht. Es waren trotzdem 18 zu wenig. Demokratie ist so – CDU-Adenauer wurde mit einer einzigen Stimme Kanzler und konnte trotzdem Deutschland aus den Nazi-Trümmern retten. Man stellte sich vor, SPD-Ollenhauer hätte damals vor den Trümmern gestanden …

Jetzt also standen 1001 Männer und Frauen vor den Trümmern, die Merkel in 18 Jahren hinterlassen hat –  von den verbarrikadierten Weihnachtsmärkten bis zu den vom 100 Meter hohen „Trittin-Spargel“ verschandelten Feldern und Märchenwäldern. Ersparen wir uns die Liste der Lügen, jeder kennt sie. 1001 Auserwählte, auf die das Volk gehofft hatte, sollten Deutschland von den Laberern und Leugnern der Wirklichkeit erlösen. Stattdessen entschieden 517 der „Auserwählten“: Alles bleibt wie es ist. Jetzt der Salat. Statt der kleinen, dicken „Mutti“, sagt künftig eine kleine, dünne Mutti, was das Volk zu tun, zu lassen, zu denken hat.

Wenig, nämlich: Weiter so! Weiter mit der Klima-Lüge. Weiter mit der Kernkraft-Lüge. Weiter mit der Diesel-Lüge. Weiter mit der Gender-Lüge. Weiter mit der Homo-Lüge. Weiter mit der Baby-Lüge. Weiter mit der Migrations-Lüge. Weiter, immer weiter. Noch dackeln ja jeden Tag 15 Millionen deutsche Deppen auf Abbeit. Verdienen sie die Millionen für die Fresstopf-Elite, die Milliarden für die Windmühlen- und Migranten-Mafia.

1001 Männer und Frauen, die sich einen Tag lang die Welt schön gesoffen, gegähnt, gerülpst haben. 1001 Männer und Frauen, die sich erdreistet haben, für 81 Millionen zu handeln, genauer, für 65 Millionen. Denn viel mehr „richtige“ Deutsche gibt’s ja nicht mehr; natürlich fehlen die sieben Millionen, seit 1975 zu „Engeln“ abgetriebene deutsche Babys in jeder Statistik, die heute nach Facharbeitern, Ingenieuren, Polizisten, Soldaten, Ärzten und Pflegekräften schreit.

1001 Männer und Frauen, die in diesem Leben nicht mehr begreifen werden und wollen, dass ihre groß geheuchelte Vorsitzende, die einst wirklich große Volkspartei CDU von 40 Prozent zu einem kleinen Verein von 20 Prozent geschrumpft hat. Tauben füttern im Park? Ich habe Angst vor den Schwatten … Bikini? Burka ist gut gegen Bäuche … Kirche? Gott macht nur die Pfaffen fett … Zukunft? Bin bald in Diät-Pension … Migranten-Sintflut? Bin dann mal weg …

Und wenn des nachts doch die Angst ins Bett kriechen sollte, wird sie halt weggekuschelt. Mal mit der Genossin der anderen Partei, mal mit dem Gender-Gustl, der abends immer Röckchen trägt … Angst wegsaufen geht natürlich auch, kost ja nix, Michel zahlt!

Trotzdem CDU-Parteitag im teilweise noch feinen, wie immer schon feigen Hamburg. Und die Partei-„Elite“ der 1001 gönnte sich auch diesmal wieder den traditionellen Hofnarren. Ein älterer, aber wackerer Schwabe durfte zum Auftakt auf der CDU-Bühne putzige Purzelbäume schlagen: Abtreibung, Ehe für Homos, Migranten für alle. Sogar von 1 Millionen CDU-Wählern, die zur AfD flüchteten, durfte er greinen. Merkel, die wie alle CDU-Betonköppe hinter einer riesigen Art Kreml-Mauer thronte, drehte sich mucksch zur Seite, „Sachsens“ Ex-König Biedenkopf döste, andere kletterten über eine Trennwand zu Platz und Smartphone, wieder andere tratschten, machten Selfies, während der Schwabe in den Wind schwäbelte: Ein bisschen Spaß muß sein …

Und dann der Messias aus der wüsten Welt der Wirklichkeit. Halb Deutschland hatte auf ihn gehofft, halb BILD auch, sogar die halbe CDU-Elite im Saal. Und mehr als die Hälfte klatschte auch hoffend los. Bis alle merkten, Merz labert von und wie „Gestern“, traut sich das „Heute“ nicht mehr: Hölzern, „einerseits und anderseits“, schließlich die Proskynese vor der Herrscherin: Liebe Angela … Nach Messias dann Mini-Merkel, die „Putzfrau“ aus dem Karneval vom Saarland: Viel besser, viel „empörter“, sogar „Bushaltestellen vor jeder Haustür“ versprach sie frisch, fromm, fröhlich und verlogen in den Saal… Und erst der schwule, neunmalkluge, aber glänzende Jens Spahn!!  Messias Merz? Er schwitzte und schwafelte feige vor sich hin … Und so ging die CDU vor die Hunde. Deutschland leider vorerst auch.

Denn noch ist da ja die AfD. Sie ist dank Merz nicht nur nochmal davon gekommen, sie ist dank Merz auch zur allerletzten Hoffnung geworden. Endgültig. Wer jetzt noch glaubt, dass die CDU  Deutschland retten will, kann gleich die GRÜNEN oder die SED-LINKEN wählen (die SPD ist ja schon weg). Die „Bunten“ werden zwar nicht von denen gewählt, die schon länger hier arbeiten, nur von denen, die noch nie gearbeitet haben. Darum wollen sie auch, dass ROTE und GRÜNE erst Deutschland, dann  EU-ropa und dann die Welt regieren sollen.

Mutti wird ja von der maladen Medien-Meute längst als Monstranz vorangetragen. Also hoch das Tor, die Beine breit! Und immer brav arbeiten. Schließlich geht’s nicht mehr nur um unsere Rente, sondern auch um die Rente der anderen. WIR passen derweil auf unsere Knete auf. Und dass der Wind in die richtige Richtung weht…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Berlin: Frau auf offener Straße erstochen

Wie die Polizei aktuell mitteilt, verließ am Samstagmorgen gegen 6 Uhr eine 32-jährige Frau ein Wohnhaus am Lupensteiner Weg in Berlin-Zehlendorf, als sie von einem bislang noch unbekannten Mann mit einem Messer angegriffen wurde. Der Täter soll mehrfach auf sein Opfer eingestochen und danach geflüchtet sein. Eine Zeugin alarmierte die Polizei und Rettungskräfte. Die Schwerverletzte wurde noch mit einem Notarztwagen ins Krankenhaus gebracht, wo sie aber kurz darauf verstarb. Hintergründe der Tat sind noch nicht bekannt. Eine Mordkommission des Landeskriminalamtes habe die Ermittlungen aufgenommen. Wir bleiben dran.




Die Entmannung der CDU für Mausgrau-Grün

Von WOLFGANG HÜBNER | Die AfD darf aufatmen, Deutschland nicht. Das ist das Ergebnis der Vorsitzendenwahl der CDU am Freitag. Die Entscheidung für AKK ist eine Entscheidung für die Fortsetzung der bleiernen Merkel-Zeit und das Signal für eine, sofern die Wähler mitspielen, künftige Koalition der Union mit den Grünen. Die Niederlage von Friedrich Merz, der eine durchaus bemerkenswerte Rede auf dem Parteitag in Hamburg hielt, war die endgültige Klatsche für all jene Kräfte in der CDU, die sich noch irgendwie als „konservativ“ verstehen, wenngleich meist zu Unrecht.

Die Niederlage von Merz, so knapp sie auch ausfiel, gleicht einer doppelten Entmannung der Partei: Die ausgebrannte Kanzlerin und ihr Phrasen dreschender, vollständig ausstrahlungsfreier Klon von der Saar haben mit Hilfe von Kindergesichtern, wie dem unsäglichen Günther oder all den sattgefressenen Pöstchenjägern in den Delegiertenreihen ihr Parteifeminat triumphal vollendet. Und wer die CDU nach diesem Ereignis noch als „Schwarz“ im Parteienspektrum symbolisiert, will den Farbwechsel  zu „Mausgrau“ ganz bewusst nicht wahrhaben.

Mit dem von Schäuble und dem Wirtschaftsflügel der CDU zu spät ins Rennen geschickten Merz hat der einzige Kandidat verloren, der für die AfD durchaus ein ernstes Problem geworden wäre. Denn Merz ließ im wichtigsten Abschnitt seiner Rede keinen Zweifel daran, kein Freund der Grünen zu sein. Genau das dürfte ihm entscheidende Stimmen gekostet haben. Dagegen war sein Poltern gegen die AfD reine Absicherung, denn er betonte auch, nicht die Parteien an den Rändern, also primär die AfD, sondern Grüne und SPD seien die wirklichen Konkurrenten der CDU.

Doch die Partei, deren Vorsitzender Merz nun nicht wurde, ist viel zu leer, geistig erschöpft und politisch zu opportunistisch, um noch ernsthaft solche Auseinandersetzungen im Parteienkartell führen zu wollen. AKK ist insofern die folgerichtige Vorsitzende für die vermerkelte CDU. Und im Gegensatz zu Merz kann diese in jeder Weise limitierte Politikerin problemlos Kanzlerin einer Koalition mit Nahles oder Habeck oder Lindner werden. Was sie allerdings nicht kann: Sie wird die CDU nicht vor weiteren Niederlagen im kommenden Jahr retten. Das ist vor allem die gute Nachricht für die AfD im Hinblick auf die Europawahl und die Landtagswahlen in Mitteldeutschland.

Deshalb war der Sieg von AKK ganz schmerzlich für die CDU-Vertreter in Thüringen, Sachsen und Brandenburg, die sich auf böse Schlappen gefasst machen müssen. Und nun ist der Weg frei für die AfD, die Europawahl zu einer erfolgreichen Abstimmung gegen Merkel und den Migrationspakt zu machen. Allerdings darf sich die AfD dabei keineswegs einschüchtern lassen oder ängstlich selbstschädigen wegen der drohenden Beobachtung durch den an der Spitze „gesäuberten“ Verfassungsschutz.

Bleibt noch ein trister Aspekt: AKK ist nach Lage der Dinge die wahrscheinlichste Nachfolgerin von Merkel im Kanzleramt. Man muss dem üblen Zyniker Schäuble und seinen Kumpanen in der CDU immerhin zugestehen, dass sie in Anbetracht der kritischen Lage in der EU und der sich weiter zuspitzenden Weltkonflikte einen Politiker Merz ins Kanzleramt hieven wollten, der im Kreis von Trump, Putin und den chinesischen Machthabern wenigstens einigermaßen ernst genommen werden könnte. Kann sich das irgendjemand bei AKK vorstellen? Armes, politisch mal wieder so dummes Deutschland.


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




„Landesverrat“ – Eugen Abler hält der CDU erneut den Spiegel vor

Von JÖRG HALLER | „Eklat beim CDU-Parteitag“, das „christliche Gewissen der CDU“ und „Eugen, Voice of God“ heisst es bei Facebook und Twitter. Die Rede seiner Migrationspakt-Kritik macht die Runde: Eugen Abler, vom Rang ein eher unbedeutender Ortsverbandsvorsitzender der CDU, geht erneut schonungslos und mutig mit Angela Merkel und seiner Partei ins Gericht. Ähnlich wie schon im Februar beim CDU-Parteitag in Berlin (PI-NEWS berichtete), womit er es damals sogar bis in die Washington Post schaffte. Unbestechlich nimmt der gläubige Christ die Kernpunkte der verfehlten Politik der Merkel-CDU aufs Korn:

„Wir töten täglich potenzielle Ärzte, Facharbeiter, Pflegekräfte“

Er sagte zum Thema Abtreibung: „Wir töten täglich potenzielle Ärzte, Facharbeiter, Pflegekräfte, Lehrer, Priester und so weiter und steuern damit in die demografische Katastrophe. Ohne die Tötung von sieben bis acht Millionen Kindern seit 1975 hätten wir keinen Fachkräftemangel und bräuchten keine Einwanderung.“ Außerdem stellte er sich dezidiert gegen die „Ehe für alle“.

Abler griff Merkel wegen ihrer geplanten Unterschrift unter den Migrationspakt scharf an: „Eine Unterschrift ist für mich Landesverrat!“. Einige Delegierte der von Merkel entkernten, nach links geführten Union quittierten diese Aussage mit Pfiffen. Hier die Passage der Rede:

„Eine Unterschrift ist für mich Landesverrat. Durch den Zuzug weiterer kulturfremder Flüchtlinge und illegaler Einwanderer stehen unsere Art zu leben und das Gefühl von Heimat auf dem Spiel. Offene Zahlen belegen, dass 80% der Zuwanderer im besten Arbeitsalter von Hartz IV leben, und ebenfalls 80% aller Neuankömmlinge gehören dem Islam an. Wir wissen: Der Islam ist keine tolerante Religion. Hundert Millionen Christen werden weltweit verfolgt, überwiegend von Muslimen. Im Koran wird rund 200mal zum Kampf gegen die Ungläubigen aufgefordert. Es ist naiv zu glauben, dass sich die muslimischen Flüchtlinge in Deutschland anpassen werden. Erdogan fordert seine Landsleute in Deutschland auf, sich einer Integration zu widersetzen. Mit Sorge ist ein ständiges Wachstum einer Parallelgesellschaft mit eigenem Rechtsverständnis zu beobachten. Die Islamisierung Deutschlands führt in Großstädten zu Kontrollverlusten durch die Behörden. Der Staat hat aber die Pflicht, nicht nur den Bürger, sondern auch seine kulturelle Identität zu schützen.“

Jörg Meuthen: CDU ist ein Fall für den Verfassungsschutz

AfD-Chef Jörg Meuthen kommentiert auf seiner Facebook-Seite, die CDU sei bei der Reaktion auf Abler ein Fall für den Verassungsschutz: „Urteilen Sie selbst: Ist das ‚rechte Hetze‘? Die CDU, ein Fall für den Verfassungsschutz? Oder ist das einer der ganz wenigen CDUler, die sich von Merkels drastischem Linkskurs nicht haben verbiegen lassen und den Tatsachen ins Gesicht blicken? Bezeichnend, dass Herr Abler erst (natürlich höhnischen!) Applaus bekam, als er ankündigte, nun zum Ende kommen zu wollen: Man möchte bei der CDU einfach nicht hören, was diese Kanzlerdarstellerin aus Deutschland gemacht hat. Zeit, den drastischen Linkskurs Deutschlands zu stoppen.“

Die CDU hört nicht zu und macht weiter wie bisher

Bezeichnend im Video ist auch die Einblendung des selbstverliebten Pseudo-Konservativen Friedrich Merz, der lieber Selfies mit Parteifreunden macht als Abler zuzuhören.

Je länger die Rede Ablers, desto vernichtenender wird sie. Er bekam keinen Applaus, nur Pfiffe. Bezeichnend: Danach redete ein türkisches CDU-Mitglied über den Islam und CDU-Mitgliedschaft und die Erfolge Merkels 2015 in humanitärer Hinsicht und bekam starken Beifall … Die CDU hat mit dem C so gut wie nichts mehr zu tun. Es bleibt zu hoffen, dass noch viele Unions-Mitglieder sich endlich besinnen und zur AfD wechseln.

Dieser CDU-Parteitag erinnerte einmal mehr an die großen Zusammenkünfte der 1980er-Jahre bei der DDR-SED: Lobhudelei für Merkel, Unehrlichkeit, keine Meinungspluralität – und alle beugen sich vor Unrecht und Unwahrheit. Abler war die einzige Ausnahme.




Video: Mutterschiff Pegida Dresden zu Besuch beim kleinen Bruder in Fürth

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Freitag vergangener Woche tauchten Lutz Bachmann und Wolfgang Taufkirch als Überraschung im kleinen fränkischen Pegida-„Dorf“ Fürth auf. Nicht nur, um Unterstützung und Solidarität mit dem wackeren Häuflein Widerstandskämpfer rund um den in Garmisch gekürten „Patrioten des Jahres in Deutschland“ Gernot Tegetmeyer zu zeigen. Lutz Bachmann nutzte die Gelegenheit, um auch Werbung für die Fahrt zur Demonstration gegen den Migrationspakt nach Berlin zu machen, die einen Tag später stattfand. Wolfgang Taufkirch warnte vor dem Flüchtlingspakt, der bisher im Windschatten des UN-Migrationspaktes fast völlig unerkannt mitsegelte (Video oben).

Für alle Pegida-Anhänger im Westen bedeutet es jedes Mal eine Art Akku-Aufladung, sich beim Dresdner Mutterschiff in die Menge von tausenden geistig gesunden Bürgern einzureihen. In der patriotischen Hauptstadt Deutschlands sind die links-wirren Gegendemonstranten in einer verschwindenden Minderheit. Dort regiert eindeutig Pegida die Straßen, und das zu erleben ist eine Wohltat für jeden Standhaften der kleinen Ableger in Nürnberg, Fürth und München.

Wenn sich in diesen Städten alle Patrioten, die der gleichen Überzeugung sind, anschließen würden, hätten die regelmäßigen Spaziergänge in Bayern eine erheblich größere Durchschlagskraft. Bei den etablierten Parteien herrscht eine große Angst davor, Dresdner Verhältnisse auch in anderen Städten zu bekommen, was auch der organisierte Protest durch alle drei Bürgermeister inklusive angeschlossener Parteien bei der ersten Kundgebung des Pegida-Originals in München im März dieses Jahres zeigte. 2500 im Kopf Verstrahlte umlagerten das gallische Dörfchen der noch klar denkenden Bürger im Zentrum der bayerischen Landeshauptstadt.

Aber auch so merken wir an dem hohen Aufwand, den die Polizei zur Sicherung der Pegida-Veranstaltungen in Bayern betreibt sowie am energischen Protest der vereinigten Linken, dass wir trotz unserer überschaubaren Anzahl von 50 bis 100 wackeren Patrioten enorm viel bewegen und sehr ernst genommen werden. Es ist die nackte Angst vor der Kraft unserer Botschaft, die in Fürth am Freitag vorletzter Woche auch in einem riesigen Transparent der Gegendemonstration sichtbar wurde:

In dem Video ist auch zu hören, dass sich der Redner der Gegendemo über den Fürther SPD-Oberbürgermeister Thomas Jung beklagt, der sich im Landtagswahlkampf doch tatsächlich kritisch zur der Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme geäußert hatte. Gernot Tegetmeyer nannte dies: „Der Fürther Oberbürgermeister spricht Pegida“:

Leider erzählen uns immer wieder Bürger, die in sensiblen Berufen wie dem öffentlichen Dienst arbeiten, dass sie liebend gerne teilnehmen würden, aber es sich durch den politisch korrekten Druck nicht erlauben können. Im Osten herrscht hingegen eine völlig andere Grundstimmung, dort gehört es schon fast zum guten Ton, patriotisch zu sein, was sich auch an den Wahlergebnissen der AfD gut ablesen lässt.

Zu Beginn der Pegida-Kundgebung in Fürth bemerkte Gernot Tegetmeyer, dass über 60 % der Bundestagsabgeordneten ihr Volk mit der Zustimmung zum UN-Migrationspakt verraten hätten. Außerdem stellte er die Frage, ob wir in Deutschland wirklich eine Demokratie haben, denn seit der Gründung der BRD habe es keine wirkliche Volksabstimmung zu wichtigen politischen Themen gegeben:

Ein Patriot hatte ein großes Plakat „Nein zum Migrationspakt“ dabei, das an einer etwas breiteren Holzstange befestigt war. Da schlug die Polizei mit der vollen Härte des Gesetzes zu und zeigte ihn aufgrund der paar Zentimeterchen zuviel wegen einer Ordnungswidrigkeit an. Bei gut einem dutzend Kundgebungen zuvor hatte niemand etwas moniert – Fürth aber tickt besonders links, und das merkt man auch immer wieder am Vorgehen der Polizei. Ein bis zwei Zentimeter reichen der von links gesteuerten Ordnungsmacht, um den von der SPD verhassten Patrioten förmlich in die Beine zu grätschen:

Ich bezeichnete das, was es aus meiner Sicht ist: Schikane, auch wenn sie durch lupengenaue Exekution des Auflagenbescheides ihre rechtliche Begründung haben möge. So etwas braucht man wirklich nicht zur Anzeige zu bringen. Anschließend sprach ich über den ideologischen Giftmüll des Migrationspaktes und die fortschreitende Islamisierung unseres Landes:

Unser Spaziergang durch die weihnachtlich geschmückte Fürther Altstadt wurde immer wieder vom Geplärre der faktenresistenten Linksverstrahlten begleitet:

Nachdem die zu Hochsicherheitstrakten umfunktionierten Weihnachtsmärkte am vergangenen Wochenende eröffnet wurden, verlor ich auch einige Worte über deren Zubetonierung mit Merkel-Pollern, die einen Schutz vor islamischen heranwalzenden LKW’s bieten sollen. Abgesehen davon, dass sich kein Dschihadist von einem derartigen Anschlag abhalten lässt, denn er würde ganz einfach zwischen den Betonwänden mit einem Sprengstoffgürtel oder einer Kalaschnikow hindurchspazieren, sollten nicht unsere Weihnachtsmärkte, sondern unsere Außengrenzen gesichert werden:

Zum Abschluss machten wir das, was den deutschenhassenden Linksgestörten am meisten missfällt – das Singen unserer Nationalhymne:

Wir führen den Widerstand konsequent fort, da wir der festen Überzeugung sind, dass wir mit allem, was wir sagen und vor dem wir warnen, Recht haben. An diesem Wochenende unser Doppelpack am Samstag ab 14 Uhr in München-Milbertshofen am Curt-Mezger-Platz und am Sonntag ebenfalls um 14 Uhr auf dem Nürnberger Aufseßplatz. Beide Male das Motto: Stoppt den Migrationspakt!

Die Bürgerbewegung Pax Europa hat sich auch in den Widerstand gegen dieses geistige Verbrechen am deutschen Volk eingereiht und eine öffentliche Stellungnahme an die Raute des Grauens geschickt:

Als Bundesvorstandsmitglied dieser am längsten in Deutschland aktiven islamkritischen Vereinigung möchte ich an dieser Stelle dafür werben, dort Mitglied zu werden. Es ist wichtig, dass die Bürgerbewegung Pax Europa mit einer großen Mitgliederzahl beweist, dass die Islamkritik in Deutschland eine wachsende Bedeutung erfährt. Zugleich werden mit dem jährlichen Mitgliedsbeitrag von 50 Euro die öffentlichen Kundgebungen und Flyer-Aktionen unterstützt. Zum Mitgliedsantrag oder auch zum Spenden geht es hier.

(Kamera: Bernhard Gepunkt)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.