Von PETER BARTELS | Was verkauft sich im Journalismus am Besten? Offenbar doch die Lüge! Dem STERN war die Lüge der Hitler-Tagebücher Millionen wert … Die Lüge vom “Tod im Goldenen Schnee” kostete BILD dagegen nur eine halbseitige Anzeige von Gunter Sachs in der FAZ: “Lieber Herr Springer“ … Die gerade vom “Spiegel” selbst enthüllten Lügen des eigenen Star-Reporters Claas Relotius werden mehr kosten. Viel, viel mehr …

“Ein Reporter des SPIEGEL hat in großem Umfang eigene Geschichten manipuliert … Claas Relotius hat die Fälschungen zugegeben, das Haus verlassen. Auch andere Medien könnten betroffen sein. Eine Rekonstruktion in eigener Sache” … Was dann “Kilometer lang” gelullt und gelallt kommt, ist mehr als eine “Rekonstruktion”. Es ist eine Hinrichtung. Aber auch das Fallbeil für die ganze, verlogene, selbstgerechte Meute von „Mutti“ Merkel. Denn die meisten haben mitgemacht. Die einen mit ehrfürchtigem Nachäffen, die anderen mit Lorbeer und Girlanden.

SPIEGEL ONLINE: “Die kruden Potpourris, die wie meisterhafte Reportagen aussahen, machten ihn zu einem der erfolgreichsten Journalisten dieser Jahre. Sie haben Claas Relotius 4 (vier!) Deutsche Reporterpreise eingetragen … den Peter Scholl-Latour-Preis … den Konrad-Duden-, Kindernothilfe-, Katholischen und Coburger Medienpreis … Er wurde zum CNN-„Journalist of the Year“ gekürt … Er wurde geehrt mit dem Reemtsma Liberty Award … dem European Press Prize … Er landete auf der Forbes-Liste der „30 under 30-Europe: Media“. Und man fragt sich, wie er die Elogen der Laudatoren ertragen konnte, ohne vor Scham aus dem Saal zu laufen.”

Es gab seit der Guillotine in Paris keine „schönere Beerdigung“ … Nie war weniger Platz auf dem Sarg für die Orden … Und dabei starb der Reporter in der Blühte seiner Jahre, sooo jung, 33 Lenze, groß, schlank, blond und wohl auch hübsch. Er hat in seinen “Spiegel”-Storys mehr gelogen, als Münchhausen, mehr betrogen, als Hitler-Fälscher Kujau, mehr passend getürkt als Wallraff bei seinem „Aufmacher“ über BILD …

“Kurz vor dem Ende seiner Karriere kommen sich Glanz und Elend im Leben des Claas Relotius einmal ganz nah … 3. Dezember, Relotius, SPIEGEL-Mitarbeiter seit sieben, SPIEGEL-Redakteur seit eineinhalb Jahren, wird in Berlin auf eine Bühne gerufen. Er hat nach Meinung der Jury des Deutschen Reporterpreises 2018 wieder die beste Reportage des Jahres geschrieben, über einen syrischen Jungen diesmal. Die Juroren würdigen einen Text „von beispielloser Leichtigkeit, Dichte und Relevanz …“

In Wahrheit, schreibt jetzt des Reporters Chef und Leichenbitter, Ullrich Fichtner, waren alle Quellen trüb. Vieles ist erdacht, erfunden, gelogen. Zitate, Orte, Szenen, vermeintliche Menschen aus Fleisch und Blut. Fake. Die elende Seite im Leben des Claas Relotius dokumentiert eine E-Mail, die zufällig ebenfalls an jenem 3. Dezember, keine 17 Stunden vor der Preisverleihung in Berlin, um 3.05 Uhr in deutscher Nacht, bei ihm eintrifft. Eine „Jan“ meldet sich, kurz für: Janet. Sie macht die Pressearbeit für eine Bürgerwehr in Arizona, die entlang der Grenze zu Mexiko Streife auf eigene Faust läuft. Sie fragt Relotius, der über diese Bürgerwehr zwei Wochen zuvor in der dunkel schillernden SPIEGEL-Reportage „Jaegers Grenze“ geschrieben zu haben vorgab, wie das denn zugehe? Wie Relotius Artikel über ihre Gruppe verfassen könne, ohne für ein Interview vorbeizukommen? Und dass es doch sehr seltsam auf sie wirke, dass ein Journalist Geschichten schreibe, ohne vor Ort Fakten einzusammeln.”

Der „Leichenbitter“, der doch alles als erster alles gelesen und nichts gemerkt hatte, schnieft:

An „Jaegers Grenze“ wird Relotius scheitern. Es ist der ein gefälschter Text zu viel, weil er diesmal einen Co-Autoren hat, der seinen „Quatsch“ nicht mitmacht, der Alarm schlägt und bald Fakten gegen Fiktionen sammelt. Juan Moreno ist dieser Co-Autor, seit 2007 als Reporter für den SPIEGEL … Er recherchiert dem Kollegen auf eigene Kosten hinterher. Drei, vier Wochen lang geht Moreno durch die Hölle, weil Kolleginnen und Vorgesetzte (!!) in Hamburg seine Vorwürfe nicht glauben können. Relotius, ein Fälscher? Der bescheidene Claas? Ausgerechnet? … Ist er vielleicht das Opfer einer üblen Verleumdung? Bis Relotius irgendwann … nicht mehr schlafen kann, gejagt von der Angst vor Entdeckung, macht er “reinen Tisch”. Oder so …

Claas Relotius ist ein schöner Erzähler noch schönerer Märchen. “Wahrheit und Lüge gehen in seinen Texten durcheinander”. Der „Leichenbitter“ jetzt im Nachruf mit tränenumflorter Feder: „Ein Trauerfall in der Familie“… “Ein stechender Schmerz” … Sagt Rudolf Augstein nicht noch heute in silbernen Lettern an der Wand der Eingangshalle: „SAGEN, WAS IST“?? Der Fall Relotius markiere einen Tiefpunkt in der 70-jährigen Geschichte des SPIEGEL. Der junge Redakteur, der den großen Reporter mimte, hat sein Büro geräumt, den Vertrag gekündigt.

55 Texte im “Spiegel”, „Cicero“, „Neue Zürcher Zeitung am Sonntag“, „Financial Times Deutschland“, „taz“, „Welt“, „SZ-Magazin“, „Weltwoche“, ZEIT, „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“… Jetzt bittet der “Spiegel” (für den Fall) jeden um Entschuldigung. Die “Leserinnen und Lesern”, die “geschätzten Kolleginnen und Kollegen” der Branche, die Preiskomitees und -jurys, die Journalistenschulen, die Familie Rudolf Augstein, die Geschäftspartner, Kunden: “Der Mensch, der Journalismus treibt, wird immer fehlbar sein und bleiben”.

Die Jäger des längst verlorenen Reporter-Schatzes auf der Fährte der „Spiegel“-Lügen: „Heim in die Hölle“, die Geschichte einer furchtbaren Besserungsanstalt, in der angeblich viele Jahre Kinder gequält wurden … „Gottes Diener“, der angeblich letzte Gynäkologe Willie Parker, der in Mississippi Abtreibungen macht … „Nummer 440“, die “sensationelle” Geschichte über einen zu Unrecht in Guantanamo einsitzenden Jemeniten, der in 14 Jahren Folter und Isolationshaft so verbogen wird, dass er nicht mehr freigelassen werden will … „Königskinder“, die Geschichte zweier Waisenkinder aus Aleppo, die in der Türkei als Kindersklaven enden … „Löwenjungen“, wie die Schergen des „Islamischen Staats“ zwei Brüdern im Alter von 12 und 13 Jahren das Gehirn waschen …

„Leichbitter“ Ullrich Fichtner, offenbar kurz vor Exitus, hier von PI-NEWS gerafft: Der Stoff, aus dem die ganz großen Geschichten sind … Wer das kann, spinnt daraus Gold wie im Märchen! … Aufpassen, Rudi, der Laller spinnt, wie Laudator Paul-Josef Raue beim Scholl Latour-Preis: Er sei bei der Lektüre stolz gewesen, Journalist zu sein, denn „besser als in dieser Reportage kann Journalismus nicht sein.“ Wieder der „Leichenbitter“: „Claas Relotius hat sie alle geblendet. Chefredakteure, Ressortleiter, Dokumentare, Kollegen, Journalistenschüler, Freundinnen und Freunde. In diversen Jurys haben sich Bischöfe und Unternehmer, Menschenrechtler und Medienschaffende, Politiker und Mäzene verzückt über seine Texte gebeugt, und zu Recht: Sie waren oft groß und schön.“

In „Löwenjungen“ legt er dem verhinderten Selbstmordattentäter Nadim lange Unterhaltungen in den Mund, Koranverse, die ihm angeblich von IS-Leuten eingebläut wurden. „Löwenjungen“ ist ein besonders abstoßendes Beispiel für Relotius‘ Fälschungen… Das Schild am Ortseingang von Fergus Falls: ‚Mexicans Keep Out‘ (Mexikaner, bleibt weg) – einfach mal eben erfunden … Die Kinder der John-F.-Kennedy-Highschool, die ihre Traum-Vorbilder Traum gemalt haben – „keine Frau, die meisten Donald Trump“ – alles gelogen, “ausgedachter Mist.” …

„Die letzte Zeugin“, ein grandioses Kammerspiel um eine Amerikanerin, die sich als Zeugin von Hinrichtungen zur Verfügung stellt. Die Frau befürwortet die Todesstrafe. Relotius scheint die ganze Zeit an ihrer Seite zu gehen. Das beginnt schon im Einstieg, wenn sie ihr Haus in Joplin, Missouri verlässt, „um einen Mann, den sie nicht kennt, sterben zu sehen. Sie verriegelt die Tür, dreht den Schlüssel dreimal um, dann geht sie eine menschenleere Straße entlang, zum Busbahnhof. Sie besorgt sich ein Greyhound-Ticket für 141 Dollar nach Huntsville, Texas, und zurück.“…

„Sie setzt sich auf einen Platz vorn rechts, auf langen Busfahrten, sagt sie, werde ihr oft übel.“ Oder: „Gladdis holt tief Luft, sie presst ihre Fäuste auf ihrem Schoß gegeneinander, so fest, dass ihre Fingerknochen weiß hervortreten.“ Oder: „Sie trägt eine Bluse und eine Halskette mit einem Kreuz, sie blättert in ihrer Bibel. Sie hat so oft darin gelesen, dass sich der Umschlag gegilbt und die Seiten gewellt haben. Sie schlägt das 3. Buch Mose auf, Kapitel 24, dort steht: ‚Wer irgendeinen Menschen erschlägt, der soll des Todes sterben.'“

Passt alles perfekt. Stimmt nur nicht. Nichts davon. Claas Relotius hat in den USA keine Frau zu Hinrichtungen begleitet. Er ist nicht mit ihr Bus gefahren, er hat nicht mit ihr im 3. Buch Mose geblättert. Er hat eine Geschichte erfunden, 40.273 Zeichen lang, fünf Seiten und eine Spalte in der SPIEGEL-Ausgabe 10/2018, Seite 58 bis 63. Das dürfte, selbst für seine Verhältnisse, ein Rekord sein.

Merkt einer was? Auch wenn er sich nur mit frischer Luft munter gemacht hat, nicht mit Schnee, notfalls vom Kilimandscharo?? Der „Leichenbitter“ kriegt selbst in der Erinnerung noch feuchte Augen. Mit so einem vor Ergriffenheit pullernden Redigierer wäre selbst Franz Josef Wagner Pulitzer-Preisträger geworden. Oder Träger des Goldenen Klodeckels mit Brillanten …

Machte Claas Relotius das Fälschen Spaß, insistiert der „Leichenbitter“? Und liefert die Antwort: „Er sagte, dass es ihn sogar ekele vor sich selbst, wenn er fälsche. Dass es ihm leid tue, alles, dass er sich zutiefst schäme“. Und dann souffliert er ihm die ewige Migranten-Masche, die noch jede Richter/In zu Tränen und Bewährung rührt: Mit ihm stimme etwas nicht … Daran müsse er nun arbeiten: „Ich bin krank, und ich muss mir jetzt helfen lassen.“ Es ist Weihnachten, die Samariter sammeln sich schon, wetten?!!

Ein bißchen Schimpfe muß noch sein, klar, Herr Kollege, Ullrich Fichtner: „Er bedient sich aus Bildern, aus Facebook-Posts, YouTube-Videos, er fleddert alte Zeitungen, entlegene Blogs, und aus den Teilen und Splittern und Fetzen und Krümeln erschafft er seine Kreaturen wie ein verspielter kleiner Gott. Chris Jaeger, Gayle Gladdis, Neil Becker aus Fergus Falls, Nadim und Khalid in Kirkuk, Ahmed und Alin aus Aleppo, Mohammed Bwasir aus Guantanamo, sie sind keine Menschen aus Fleisch und Blut, sie leben nur auf dem Papier, und ihr Schöpfer heißt Claas Relotius. Manchmal lässt er sie singen, manchmal weinen, manchmal beten. Und wenn es ihm gefällt, wie in „Jaegers Grenze“, dann lässt er seine Hauptfigur auch einmal schießen, mit einem Sturmgewehr, mit scharfer Munition, in die Nacht hinein, einfach so, und weil es an den Schluss seines Märchens gerade so gut passte.“

Natürlich schlägt jetzt die Stunde der Häme und Heuchler: Ein Christian Meier kramt für WELT und WamS schon mal den Rosenkranz aus. Weil der „Spiegel“-Lügner womöglich auch 2010, 2011, 2012, 2014 für die eigenen Blätter gelogen hat, nimmt man die einzelnen Geschichten „vorsorglich“ vom Netz. Dass sein eigener Chefredakteur, der süße Ulfi Poschardt, einst wegen ebensolcher Lügengeschichten sogar schon von der SÜDDEUTSCHEN Alpenpravda gefeuert wurde, sagt er natürlich nicht …

Und bei Franz Josef Wagner regnet es sogar „von unten nach oben“, viel schlimmer: „Als hätten Paparazzi den Papst im Puff erwischt“, pardon, Franz schreibt vornehm „Bordell“ … Von Rudolf Augstein weiß er sogar, dass „er den Laden dicht gemacht hätte“ …

Hätte er natürlich nicht, Herr Postbote. Springer hatte damals ja auch nicht BILD dicht gemacht, als ein gewisser Franz Josef Wagner den Bruder von Gunter Sachs „im Goldenen Schnee ersticken“ ließ…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!

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337 KOMMENTARE

  1. Spiegel ???
    Dieses Spiegelbild wird auch bei uns bald Wirklichkeit !

    In Frankreich haben sich allein 2018 über 50 Polizeibeamte das Leben genommen.
    Ihre Kollegen beklagen üble Arbeitsbedingungen, eine zunehmende Verrohung
    der Gesellschaft und fehlenden Rückhalt durch die Polizeiführung !

  2. Henryk M. Broder:
    .
    „Drei Viertel dessen, was Tagesschau und Heute senden, ist Regierungspropaganda, der Rest Schrott“
    .
    .
    .
    Ich sags euch.. nur als kleines Beispiel.
    .
    Eines Tages wird rauskommen, dass der „Einsatz von Giftgas“ in Syrien nur ein großer Fake war um Assad und die Russen in ein schlechtes Licht zu rücken..
    .
    Nur verarsche..

  3. „Aber auch das Fallball für“
    „Die einen mit ehrfürchtigem nachäffen“
    „Und dabei starb der Reporter in der Blühte seiner Jahre“
    „Natürlich schlägt jetzt die Stunde der Hähme“
    „nimmt man die einzelnem Geschichte vorsorglich vom Netz“

    Peter Bartels. Ein Abbild unserer Zeit. Kein Stil, kein Anstand, hält sich für wahnsinnig witzig, ist es aber nicht, und beherrscht als „Journalist“ noch nicht mal das Grundwerkzeug. Die deutsche Sprache. Ganz armselig. Für die linke, selbsternannte Elite, die es natürlich selbst keinen Deut besser kann, das gefundene Fressen. Gibt es bei PI keine fähigen Redakteure, die mal ein bisschen auf Außenwirkung achten? So einen sprachlichen Sondermüll will ich hier nicht lesen.

  4. Da dreht sich einem der Kopf beim Lesen, Herr Bartels.
    Soviel Wissen in Andeutungen und Halbzitaten und dass ohne jede Basis für alle User.
    Kein Wunder, dass etliche das Gewirr nicht mehr lesen wollen.

  5. Eine dieser Lügenmärchen des Herrn Lügenbaron:

    Ein Flüchtling aus Syrien findet 1000 Euro auf der Straße und übergibt das Geld der deutschen Polizei.

    Bald darauf meldete sich der Besitzer des Sparbuchs, er wollte einen Finderlohn zahlen, aber Abdullah lehnte das Angebot freundlich ab. Da, wo er herkomme, sagt er, sei man nicht ehrlich, um eine Belohnung zu bekommen, „sondern um ein guter und gerechter Mensch zu sein“.

    Mahmoud Abdullah hat seine Heimat verloren, seine Freunde, seine Arbeit und sein Haus, aber er sagt, er habe sich nie reicher gefühlt als in diesem Moment.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-139095787.html

  6. Ich sage es schon lange. Nichts aber auch gar nichts sollte man in dieser Zeit noch glauben.
    Das einzige wo richtig ist ist Rechts zu sein und damit hats sichs.

  7. Der Spiegel taugt nicht Mal als Klopapier! Ich kann mir richtig vorstellen wie das ablief, Claas Relotius und sein Boss Augstein sniffen Kokain vom Körper einer minderjährigen Prostituierten, wahrscheinlich bei einer Grünen Pädophilien Party, und spinnen sich im Drogenrausch ihre Lügengeschichten zusammen! Nachher lachen sie sich kaputt weil der dummdoofe Michl wirklich so blöd ist und die Geschichten glaubt und auch noch Geld dafür bezahlt!

  8. Jetzt ist der Benziner dran❗ 😀

    Epoch Times Deutsch
    Am 20.12.2018 veröffentlicht

    Wenn es nach dem SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach ginge, würden bald auch Benzinautos in den Innenstädten der Vergangenheit angehören. Deutschland brauche einen „Kohleausstieg und E-Autos“, so der SPD-Mann.
    SPD-Politiker warnt vor Kauf von Benzin-Autos❗ 😎
    https://youtu.be/RfCSZhRuyh4

  9. Ab jetzt leite ich jedes Protestschreiben an Medienfaker ein mit:

    „Sehr geehrte(r)s Herr/ Frau/ Divers Relotius ah Verzeihung … X “ <- hier Namen des Adressaten eingeben. Als Erster "Chef"redakteur und freches Lügenmaul der Nürnberger Nachrichten, Jungkunz. Wegen der "Chemnitzhetzjagden".

  10. Und man fragt sich, wie er die Elogen der Laudatoren ertragen konnte, ohne vor Scham aus dem Saal zu laufen.”
    ________________________________________
    Ich frage mich, wie „es“ einige(?) der Laudatoren (und „andere“) ertragen konnten,
    nicht vor Scham aus dem Saal zu laufen.(??)

    Die Fragezeichen sind dem Umstand geschuldet, dass es wohl (auch) genügend viele Deppen und Gutgläubige gibt.

  11. „Aber auch das Fallbeil für die ganze, verlogene, selbstgerechte Meute von „Mutti“ Merkel. Denn die meisten haben mitgemacht. Die einen mit ehrfürchtigem nachäffen, die anderen mit Lorbeer und Girlanden.“…

    …die einen in gutem Glauben,
    die anderen zielgerichtet, zweckorientiert, wider besseres Wissen.

  12. Landet der Fake-LÜGEL jetzt bei Correctiv, Kahane & Co? Wohl eher nicht, denn noch weniger als eine Krähe der anderen kein Auge aushackt, gilt das für die linken Lumpen.

  13. @ niemals Aufgeben … … at 09:43… Jetzt ist der Benziner dran Wenn es nach dem SPD- Lauterbach ginge, würden bald auch Benzinautos in den Innenstädten der Vergangenheit angehören….

    diese völlig unbrauchbaren erbärmlichen sogenannten Politiker würden selbst Rollstuhlfahrer in der Öffentlichkeit verbieten sich mit der Hand am Rollstuhlrad abzustoßen um vorwärts und voranzukommen, damit sie nur nicht ins Schwitzen kommen und dadurch vom Ausstoß des eigenen Schweißes dann das Ozonloch vergrößert würde,

  14. Und es ist wieder einmal bezeichnend und sehr
    auffällig, wie die Mischpoke in den Redaktionen rumjammert, wenn ihre Lügenschweinereien auffliegen:

    „Der Mensch, der Journalismus treibt, wird immer fehlbar sein und bleiben“.

    Haben dieselben „Um-Nachsicht-Bettler“ denn auch denselben Maßstab gelten lassen bei Leuten wie Gauland, Glaser, Sarrazin usw.? Und die hatten ja wohl nicht einmal gelogen…?!

  15. Baerbelchen
    20. Dezember 2018 at 09:39
    *****
    Früher, zu Herrn Bartels besten Zeiten, hätte man mit den Achseln gezuckt und „Setzfehler“ gesagt. 🙂

  16. Netzfund: „Duden nimmt neues Wort auf: relotieren = Mit journalistischen Märchen politisch-moralische Haltung zeigen.“

    Oder auch Relotierpresse statt Lügenpresse. Bedeutet das Gleiche, kingt aber viel gebildeter.

  17. Eurabier 20. Dezember 2018 at 10:03

    Spiegel 01/19:

    „Merkels Tagebücher“

    von Claas Relotius-Kujau
    _____________________________________

    Die Bilder Kujaus waren echter als die echten.

  18. Ich gönne es Jakobs Augsteins runtergewirtschafteten SPIEGEL und allen anderen Lügnern, die beim LÜGEL abgeschrieben haben.

  19. Der „Spei-Übel“ war schon immer ein Propaganda erzählendes übles
    Schweineblatt, nur für Gutmenschen, Idioten und halbtote Rentner gemacht.
    Spei-Übel-Leser sollten sich, wie auch Leser der „BLÖD-Zeitung“ sich ein weit sichtbares
    „B“ auf ihre Stirn tätowieren lassen, damit man sich vor ihnen schützen kann.
    Wieviele lesen eigentlich noch diese Dreckspresse ?
    Dieser Müll gehört wegen Verblödung vieler Menschen – entsorgt.

  20. den Peter Scholl-Latour-Preis … den Konrad-Duden-, Kindernothilfe-, Katholischen und Coburger Medienpreis … Er wurde zum CNN-„Journalist of the Year“ gekürtm … Er wurde geehrt mit dem Reemtsma Liberty Award … dem European Press Prize … Er landete auf der Forbes-Liste der „30 under 30 – Europe: Media“. Und man fragt sich, wie er die Elogen der Laudatoren ertragen konnte, ohne vor Scham aus dem Saal zu laufen.”

    Na, doch ein wenig eifersüchtig auf ihren berühmten Schmierfink – Kollegen❗ 😕
    Ich gehe mal davon aus, dass er nur die Spitze des Eisbergs der Lügen-Presse ist 😥
    Nicht nur Peter-Scholl-Latour würde über die Schmierfinken das Kotzen bekommen …
    Ja, es gab Menschen-Jagt ❗ 😛

  21. „„Leichbitter“ Ullrich Fichtner, offenbar kurz vor Exitus,“

    …des musser, das Renommee!…,…der ist gut…, …die Glaubwürdigkeit“…
    …aaaach, was ein Elend!…

  22. Viel zu wenig betont wird die Rolle des kritischen Journalisten Juan Moreno – falls diese SPIEGEL-Geschichte denn nun wieder stimmt. Moreno hat Zweifel bekommen, seinen Job riskiert, wurde zum Buhmann gemacht – und hat am Ende Recht behalten.
    Wahrscheinlich schreibt unser Claas demnächst ein Buch, macht damit noch Kohle, wird SPIEGEL-Bestseller und sitzt demnächst bei Maischberger.

  23. @Baerbelchen 20. Dezember 2018 at 09:39
    Gibt es bei PI keine fähigen Redakteure, die mal ein bisschen auf Außenwirkung achten? So einen sprachlichen Sondermüll will ich hier nicht lesen.
    ——————————————————————-

    Geh mit Gott, aber geh!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  24. Al Bundy 20. Dezember 2018 at 09:41

    Eine dieser Lügenmärchen des Herrn Lügenbaron:

    Ein Flüchtling aus Syrien findet 1000 Euro auf der Straße und übergibt das Geld der deutschen Polizei.

    Bald darauf meldete sich der Besitzer des Sparbuchs, er wollte einen Finderlohn zahlen, aber Abdullah lehnte das Angebot freundlich ab. Da, wo er herkomme, sagt er, sei man nicht ehrlich, um eine Belohnung zu bekommen, „sondern um ein guter und gerechter Mensch zu sein“.

    Mahmoud Abdullah hat seine Heimat verloren, seine Freunde, seine Arbeit und sein Haus, aber er sagt, er habe sich nie reicher gefühlt als in diesem Moment.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-139095787.html

    Hier ist eine vollständige Tiefenbohrung notwendig. Diese Lügenblase muß vollständig geöffnet und ausgesaugt werden. Alles muß an´s Tageslich. Und noch was: Mit welcher Leidenschaft wirft unsere Presse Putin eine Einflußnahme auf dienWahlen in Amerika vor. Ich stelle die Frage, wieviel von den Lehrer und Eltern bereits linksGrün angeblasene Jugendliche werden von solchen Lügengeschichten zu Antifa-Kriminellen, Grüne-Jugend-Aktivisten und Grünenwählern? Mit scheint, Frau Bildungsministerin, wir müssen mehr nach „xy ist bunt“-Schildchen, wie nach völkischen Zöpfen als Gefahrenhinweis suchen.

  25. Interessant zurück zu googlen Medien und „Lügenpresse“. Hier nur ein Schwachsinnsartikel im TagesLügel vom Jan 2018.

    Größtes Vertrauen in Öffis und Tagespresse

    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk und die Tagespresse genießen bei etwa zwei Dritteln Vertrauen, sagte die Studie aus. Nur jeweils fünf Prozent sind bei diesen Medien grundsätzlich misstrauisch.

    Die anhaltende Fake-News-Diskussion hat beim Internet einen regelrechten Vertrauenssturz ausgelöst. Nur noch zehn Prozent der Bürger halten Online im Allgemeinen für vertrauenswürdig – das ist ein Rückgang um 14 Prozentpunkte. „Der Mehrheit ist offenbar bewusst“, schreiben die Mainzer Forscher, „dass im Internet, das als Hybridmedium ganz unterschiedliche Angebote vereint, besondere Vorsicht und Aufmerksamkeit geboten ist, ob eine Quelle seriös ist.“ Nur etwa zwei bis drei Prozent hielten Nachrichten in den Sozialen Netzwerken für vertrauenswürdig.

    Das wird sich sicher ändern.
    Diese „Spiegelaffaire“, die der ersten diametral entgegengesetzt ist, wird dem Schmierblatt und vielen anderen mehr das Genick brechen.

  26. @ Baerbelchen 20. Dezember 2018 at 09:39

    „„Aber auch das Fallball für“
    „Die einen mit ehrfürchtigem nachäffen“
    „Und dabei starb der Reporter in der Blühte seiner Jahre“
    „Natürlich schlägt jetzt die Stunde der Hähme“
    „nimmt man die einzelnem Geschichte vorsorglich vom Netz“

    Peter Bartels. Ein Abbild unserer Zeit. Kein Stil, kein Anstand, hält sich für wahnsinnig witzig, ist es aber nicht, und beherrscht als „Journalist“ noch nicht mal das Grundwerkzeug. Die deutsche Sprache. Ganz armselig. Für die linke, selbsternannte Elite, die es natürlich selbst keinen Deut besser kann, das gefundene Fressen. Gibt es bei PI keine fähigen Redakteure, die mal ein bisschen auf Außenwirkung achten? So einen sprachlichen Sondermüll will ich hier nicht lesen.“

    Begreife es nicht, daß so ein Sprachschänder ohne Stil hier dieses Forum in den Abgrund stürzen darf. Rechtschreib- und Grammatikfehler, die Anführungszeichen werden sinnlos wie Konfetti über die Beiträge gestreut, Deutsch in einfacher Sprache (Bindestriche schon bei kurzen zusammengesetzten Nomen), Punkte als Rudeltiere.
    Ad hominem bis zum Anschlag,schmierigste Altherrenwitze, die keine sind.

    Fürwahr, gefundenes Fressen für den Feind, wer den häßlichen alten weißen Mann sucht, hier wird er fündig.

  27. Der Spiegel ist mittlerweile komplett verkommen.Daß ich dieses Lügenblatt vor einigen Jahren gekündigt habe,erfüllt mich mit großer Genugtuung.Trotzdem erhalte ich immer wieder Bettelmails (früher auch Anrufe),in denen man mich um ein neues Abonnent bittet und irgendwelche Sachpreise auslobt.
    Denen steht das Wasser echt bis zur Unterlippe.

  28. Spür-Syrer,…
    vorbei.

    Ein A f g h a n e findet einen Geldbeutel mit 1000 Euro und wird beim Schwarzfahren auf dem Weg zum Fundamt erwischt.
    (Dies war ein „Karton“)

  29. Alter Ossi 20. Dezember 2018 at 10:18
    @Baerbelchen 20. Dezember 2018 at 09:39
    Gibt es bei PI keine fähigen Redakteure, die mal ein bisschen auf Außenwirkung achten? So einen sprachlichen Sondermüll will ich hier nicht lesen.
    ——————————————————————-

    Geh mit Gott, aber geh!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    😛 ❗Was masst sich Baerbelchen an❗ 😛
    Ihren jämmerlichen Kommentar soll sie sich woanders hin stecken… ❗

  30. Geht es nur mir so, oder gibt es hier noch andere Leute die Artikel von Peter Bartels unlesbar finden? Ich finde es sehr schade, denn viele Geschichten interessieren mich sehr, doch ich habe keine Lust diese meist wirren, kompliziert geschriebenen Artikel zu lesen. Ich verstehe auch nicht warum seit geraumer Zeit, gefühlt jeder zweite Artikel von Bartels stammen muss.

  31. Lügen und die Masse, der diese Lügen gefallen, ist nach der Auflösung des Grundgesetzes das Problem.

  32. niemals Aufgeben 20. Dezember 2018 at 10:27

    Vielleicht wurde Baerbelchen gerade mit günstiger Sozialprognose aus dem betreuten Denken entlassen?! Sonst müsste sie wissen, dass ein freier Mensch nicht lesen muss, was er nicht lesen will… einfach den Artikel nicht anklicken- aber das rafft Baerbelchen schon noch… irgendwann… .

  33. Ach wie ist das lustig, wie sich die Bartels-Fans hier echauffieren. Und dabei gleich frech werden und selbst keinen Satz ohne Fehler brunzen können. Nun, es ist noch nicht mal meine Meinung, es ist einfach Fakt, dass Bartels funktionaler Analphabet oder Legastheniker ist und damit seinen Beruf verfehlt hat. Genau wie ein Mechaniker, der keine Schraube bedienen kann. Ansonsten schreibt sogar der Türke Pirinçci, dem er inhaltlich und stilistisch mit seiner offenen Frauenverachtung nacheifert, besseres Deutsch. Bartels geht einfach überhaupt nicht.

  34. Hoffentlich ist diese „Story“ nicht ein Winkelzug, ein Bauernopfer, um bei Lügel und Consorten großartig eine „Wende“ anzukündigen, da „der Übeltäter“ nun weg ist. Denn die haben ein massives „Glaubwürdigkeitsproblem“, sodaß sie fast absaufen. Irgendwas müssen sie tun und eine „Läuterung“ auf normalem Wege wäre nicht so „glaubwürdig“. Zudem läuft es doch in solchen Konglomeraten eher so ab, daß ein „Fall Relotius“ normalerweise verschwiegen oder vertuscht oder intern wegrepressiert würde – hier aber die Flucht nach vorne. Fazit: Die Sache müffelt mir ein wenig.

  35. Ihr faschistischen Dreckschweine der linksgrün-pädophilen Lügenpresse habt uns immer die Invasion durch die Mohammedaner ab 2015 psoitiv verkauft und damit die deutsche Zivilbevölkerung einer tödlichen Gefahr ausgesetzt.

    Ihr faschistischen Dreckschweine habt Sophia Lösche, Susanna Feldmann, Sophia Lösche-Darwin, Mia Valentin und Daniel Hillig ermordet!

  36. seegurke 20. Dezember 2018 at 10:25
    Der Spiegel ist mittlerweile komplett verkommen.Daß ich dieses Lügenblatt vor einigen Jahren gekündigt habe,erfüllt mich mit großer Genugtuung.Trotzdem erhalte ich immer wieder Bettelmails (früher auch Anrufe),in denen man mich um ein neues Abonnent bittet und irgendwelche Sachpreise auslobt.
    Denen steht das Wasser echt bis zur Unterlippe.

    Ein Strohhalm dürften wohl die ganzseitigen Anzeigen der Bundesregierung mit Pro-Ausländer- und Pro-Flüchtlingspropaganda sein, die man in letzter Zeit massiv schaltet.
    Ansonsten wundert es mich, wie diese Blätter bis heute existieren können.

  37. und das will dort niemand gemerkt haben ? Das sind doch schon wieder Lügen und Fake News, faule Ausreden weil einer der Ihren vom Spiegel aufgeflogen ist… !! Das merkt man doch an den Spesen Abrechnungen, Flugtickets, Restaurantrechnungen, Autovermietungen, sind die beim Spiegel alle Blitz erblindet ??

  38. Alles halb so wild. Die paar Lügen mehr oder weniger im Spiegel fallen auch nicht mehr ins Gewicht…, sagt ein ehemals langjähriger Leser dieses Blatts.

  39. Man fragt sich unwillkürlich: Ist das nun der Eisberg selbst, oder nur dessen Spitze????
    Auf jeden Fall bekommt das Wort „LÜGENPRESSE“ immer mehr Berechtigung. Und wenn man speziell die ÖR-Medien sowie die sog. „Leitmedien“ (die über Umwege auch „gestützt“ werden) wahrnimmt, kann dem Ruf nach einem „Ende“ für das GEZ-Syndikat nur zustimmen. Das ist überfällig. Die gesamte Talk-„SHOW“-Bande von Illner bis Plasberg, sowie DDR 1+2 gehört zum Teufel gejagt.
    Das hat nichts mit Journalismus zu tun, sondern ist fast ausschließlich Regierungspropaganda.

  40. Tritt-Ihn 20. Dezember 2018 at 10:15
    Mord an zwei skandinavischen Studentinnen wohl Terrorakt.
    __________________________
    Marokko
    […]

    Aus meiner Sicht weniger Terrorakt als normalstes mohammedanisches Männlichkeitsverhalten.

  41. @Tritt-Ihn 20. Dezember 2018 at 10:29
    Die dämonischen Moslem-Primaten haben das Enthauptungsvideo der naiven jungen, blonden Frau ins Netz gestellt. Das werde ich nicht verlinken. Habe es mir auch nicht angesehen – sowas macht die Seele krank.
    Hier ein Video von „Flüchtlingen“, die zu uns unterwegs sind:
    https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=z3B8YHsV1U0
    Sicher nicht alle aber viele von diesen Kerlen tragen, dank Merkel, die gleichen Dämonen im Kopf – zu uns nach Deutschland.

  42. Bundespräsident zeichnet Hannelore Kraft mit Großem Verdienstkreuz für Ihre Leistungen als Ministerpräsidentin (NRW) aus – SPD-Fraktionsvorsitzender Kutschaty:
    .
    „Große Ehre für eine große Leistung im Dienst unseres Landes“
    .
    .
    Komplettes Staatsversagen..
    .
    ++++++++++++++++++++++++++++
    .
    „Markus Lanz“ im ZDF:
    .
    Experten verraten Erschütterndes über Clans im Ruhrgebiet

    .
    Mülheim. Großeinsatz der Polizei bei einer Clan-Hochzeit in Mülheim: Mit Bildern von dieser Feier, zu der mehrere Hundert Mitglieder von Clans aus ganz Deutschland angereist waren, wurde die Experten-Runde bei „Markus Lanz“ im ZDF am Mittwochabend eröffnet.
    .
    Unter anderem zu Gast: Journalist Olaf Sundermeyer, der sich seit Jahren mit kriminellen arabischen Clans beschäftigt, und Martin Hikel, Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln. Dort ist die Clan-Kriminalität nicht zuletzt seit dem brutalen Mord an Nidal R. besonders problematisch.
    .
    Clan-Kriminalität:
    „Staat will Menschen zeigen: Wir sind da“

    .
    Diese Reaktion auf Clan-Großveranstaltungen sei neu, erst mit der neuen Landesregierung habe sich der Umgang verändert – sie hatte die Wahl unter anderem auch über das Thema Sicherheit gewonnen.
    .
    https://www.derwesten.de/region/markus-lanz-zdf-clans-ruhrgebiet-id216056005.html
    .
    NRW: Clan-, Terrorhochburg und Brutstätte des Terrors!

  43. OT – zu den getöteten Frauen in Marokko:
    „Maren Uelands Mutter Irene ist schockiert. Zum norwegischen TV-Sender NRK sagte sie: „Sie dachte immer an ihre Sicherheit. Die Mädchen haben vor dieser Reise an alle Vorsichtsmaßnahmen gedacht.“ “

    Das hört sich stark nach fortgeschrittenem Gutmenschensyndrom an. Wer weiß – vielleicht gibt’s bald eine neue Stiftung. Maria L. läßt grüßen

  44. Baerbelchen: wenn man auf dem linken Auge eine Leseschwäche hat, sollte man überhaupt nicht lesen 🙂

  45. match90 20. Dezember 2018 at 10:36
    Alles halb so wild. Die paar Lügen mehr oder weniger im Spiegel fallen auch nicht mehr ins Gewicht…, sagt ein ehemals langjähriger Leser dieses Blatts.

    Augstein sen. war noch jemand, der sich nie hat verbiegen lassen.
    Ich habe alle Spiegelausgaben von 1990-2006 in digitalisierter Form und muss sagen, dass einige Hefte und Sonderausgaben, die noch unter dem alten Augstein herausgegeben wurden, es in sich haben und heute so nie mehr veröffentlicht werden dürften.

  46. Das war sicher nur die Spitze des Eisberges! Die Lügenpresse hat sich damit endgültig entlarvt und die Dreckschweine werden wohlverdient nun in Hartz IV Opfer ihrer eigenen Verbrechen werden!

  47. @Renitenz 1.10 20. Dezember 2018 at 10:30

    niemals Aufgeben 20. Dezember 2018 at 10:27

    Vielleicht wurde Baerbelchen gerade mit günstiger Sozialprognose aus dem betreuten Denken entlassen?! Sonst müsste sie wissen, dass ein freier Mensch nicht lesen muss, was er nicht lesen will… einfach den Artikel nicht anklicken- aber das rafft Baerbelchen schon noch… irgendwann… .

    Bezweifele ich ein wenig❗ 😥
    Manche sind im fortgeschrittenen Alter und wollen partout den amüsanten, für PI gewinnbringenden Still hier madig machen. 😥
    Herr Bartels bringt Abwechslung in den teilweise langweilen Schulaufsatz – Still von manchen Schreibern den ich natürlich nicht verurteilen will.

  48. ABER ES GIBT NOCH REPORTER, DIE OHNE ES ZU MERKEN, die WAHRHEIT SAGEN!

    Seit gestern, MARKUS LANZ, wissen wir endlich warum die GRENZEN offen bleiben müssen. Sein Gast, der weltreisende Gefahren-REPORTER, ließ die Katze aus dem Sack. Er hatte seine Nase schon überall hineingesteckt wo es Drogen und Flüchtlinge gibt: Panama, Columbien, (Neue Flüchtlingsroute: Flugticket Kabul/Bangladesh/Indien/Pakistan-Brasilien dann durch den Dschungel bis nach Columbien, wer es auf der GOLD ROUTE bis nach Panama schafft, der wird automatisch in den Norden nach MEXICO oder USA abgeschoben) Afghanistan, Syrien, Türkei etc. Er war überall wo etwas los ist! Der Mann kannte sich aus!

    Die braven FLÜCHTLINGE dienen als DROGEN-TRAFFIKANTEN!
    Sie bringen über KABUL (wo 10 % der Bevölkerung HEROIN JUNKIES sind!) die DROGEN. Teilweise finden die DROGEN sogar über SÜDAMERIKA neuerdings auf dem Schiffsweg bis zur SAHARA ihren Weg und machen so ihre Fahrt in den FLÜCHTLINGSPAKETEN schließlich NACH EUROPA! DESWEGEN sind alle so gut angezogen, haben alle ihre Handys und können sich den Friseur leisten. Beruf: DROGENSPEZIALIST und EXPORTEUR/IMPORTEUR!

    Wenn dann die Grenzen geschlossen wären und die GRENZPOLIZEI müsste allen die DROGENPAKETE abnehmen, wo sollten die mit den ganzen DROGEN hin? Das geht natürlich nicht. Auch die CLANS, mit ihren LUXUSLIMOUSINEN verlassen sich auf pünktliche Lieferungen!

    GRENZEN MÜSSEN OFFEN BLEIBEN, ALLEIN DER DROGEN WEGEN!

    AFD BITTE ÜBERNEHMEN!!

    (Aber hier wird es echt gefährlich sich mit der weltweiten DROGENMAFIA anzulegen, das ist auch für die AFD eine Nummer zu groß!)

    DROGEN! Nicht ein MILLIONENGESCHÄFT, sondern ein BILLIONENGESCHÄFT, wie man gestern erfuhr!
    In Malaysia weiß man schon warum auf jeden, der Drogen auch nur anfasst, die Todesstrafe wartet! Zum Schutze der eigenen Bevölkerung! Aber wenn man hier solche Figuren in der Regierung sitzen hat, die nicht abwarten können, bis ihre Crack-Pakete eingetroffen sind, dann wird es schwierig!

    Es ist alles so schwierig, deshalb bleibt man, bis auf weiteres, in Deutschland/EUROPA erst noch TOLERANT!

  49. Ich kann den kritischen Anmerkungen zu Bartels nur zustimmen. Grundsätzlich scrolle ich seine Artikel einfach runter und fange bei den Kommentaren an zu lesen. Man hat keinen Schimmer, worum es in dem jeweiligen Artikel überhaupt geht. Ich halte das Voynich-Manuskript für lesbarer.

  50. Gruß an Verfassungsschutz und alle mitlesenden Dreckschweine der linksgrün-pädophilen Lügenpresse!

    Deutsche Journalisten, Mörder und Faschisten!

  51. Der Lebenserhalt des „LINKS/GRÜNEN“ Spektrums Merkel besteht nur aus Lüge und so ist es gut das es PI NEWS gibt.

  52. @ joke 20. Dezember 2018 at 10:20
    „Ein Flüchtling aus Syrien findet 1000 Euro auf der Straße …“

    das ist – neben der zugegebenen luege – auch sachlich falsch,
    denn der vorgang war fuer juristische beurteilung anders.

    – von irgendjemandem (hier egal) auf der strasse gesehen wurde ein objekt.
    – dieses wurde optisch als textiler beutel mit einem inhalt erkannt.
    – erst das hingehen, aufklauben, oeffnen und untersuchen des inhaltes
    fuehrte zu der erkenntnis, einen beutel mit dem inhalt geld gefunden zu haben.

    gefunden wurde also nicht 1000e in einem auffaelligen buendel papiergeld,
    (und erst recht nicht in heiermaennern oder mark)
    sondern ein textilbehaeltnis mit inhalt.
    da koennte auch ein pixi-buch, die mundorgel oder ne mao-bibel drinne sein.

  53. @Niemals Aufgeben:
    Manche sind im fortgeschrittenen Alter und wollen partout den amüsanten, für PI gewinnbringenden Still hier madig machen. ?
    Herr Bartels bringt Abwechslung in den teilweise langweilen Schulaufsatz – Still von manchen Schreibern den ich natürlich nicht verurteilen will.

    Und ich bezweifle, dass auch nur einer, der mich hier angreift, auch nur ansatzweise verstanden hat. Mir geht es hier nicht einmal um den Stil (!) von Bartels, dazu habe ich mich oft genug geäußert, ich mag ihn nicht, ist aber Geschmackssache. Mir geht es darum, dass er es immer wieder schafft, unzählige Rechtschreibfehler in seine Texte zu bauen. Und dass das vor der Veröffentlichung anscheinend niemand prüft. Mir ist an PI und der konservativen Bewegung gelegen, genau deshalb ist mir auch daran gelegen, dass sie alles vermeidet, um dem linken Vorurteil Vorschub zu leisten, dass sie lediglich aus ungebildeten Proleten besteht. Daher sollte die Beherrschung der eigenen Sprache und ein gewisses Gefühl für Außenwirkung einfach eine Selbstverständlichkeit sein, ist es aber offensichtlich nicht. Schade! Und dann muss man sich noch dumm anmachen lassen, wenn man darauf hinweist. Ist mir aber egal. Und falls das mit dem fortgeschrittenen Alter eine Beleidigung sein soll: Ja, ich bin so alt, dass ich in der Grundschule noch benotete Diktate geschrieben habe.

  54. Der SPIEGEL, der schon auf der Palliativstation weilt, hat jetzt auch noch einen todbringenden Pfleger! Armer SPIEGEL!

  55. *** EU-Weihnachtsgedicht 2018 ***

    Vom Arbeitsamt da komme ich her,

    offene Stellen gibt es nicht mehr !

    Überall auf den Stufen und Kanten,

    sitzen Asylanten mit ihren Verwandten.

    Und draußen vor verschlossenem Tor

    stehen geduldig die Deutschen davor !

    Und wie ich so geh am Rathaus vorbei,

    da sehe ich nur Leute aus der Türkei.

    Die Feilschen und füllen mit Geld ihre Taschen,

    da gucken wir dumm, wir einheimischen Flaschen !

    Dann fahr ich nach Hause mit dem Bus,

    vor mir sitzt ein wohlgedeutschter Russ‘ !

    Und wie ich da sitze und Zeitung lese,

    kommt noch ein geflohener Vietnamese.

    Ich stolpere nach Hause, in den Vorraum hinein,

    brechen gerade über den Garten Ostkriminelle ein !!!

    Auch an Renten ist nichts mehr zu holen,

    wir kommen ja nicht aus Rumänien oder Polen !!!

    Liebe Regierung, komm sei unser Gast

    und gib uns Deutschen die Hälfte von dem,

    was für Asylanten und Aussiedler du übrig hast !!!

    Der Ali hat Kohle, der Hassan hat Drogen,

    wir Deutsche zahlen und werden betrogen !!!

  56. Baerbelchen 20. Dezember 2018 at 10:32
    Ach wie ist das lustig, wie sich die Bartels-Fans hier echauffieren. Und dabei gleich frech werden und selbst keinen Satz ohne Fehler brunzen können. Nun, es ist noch nicht mal meine Meinung, es ist einfach Fakt, dass Bartels funktionaler Analphabet oder Legastheniker ist und damit seinen Beruf verfehlt hat. Genau wie ein Mechaniker, der keine Schraube bedienen kann. Ansonsten schreibt sogar der Türke Pirinçci, dem er inhaltlich und stilistisch mit seiner offenen Frauenverachtung nacheifert, besseres Deutsch. Bartels geht einfach überhaupt nicht.
    —————————————————————————-
    Falsche Seite? wir sind hier bei PI News, nicht auf der Sebsthilfeseite für Legastheniker.

  57. Ein „Bauernopfer“ wurde hier geschrieben…
    Yüzels? und Co. dürfen weitermachen…; der „Kelch ist vorübergegangen.

  58. OT: Nicht bei der Bunten, nein, auf einem Nachrichtenportal, auf welt.de, ist gerade folgender Artikel der meistgelesene:

    Helene Fischer und Florian Silbereisen haben sich getrennt

    Jetzt wird mir einiges klar …

  59. @ Baerbelchen & Tonysoprano:

    Nanu, keinen Sinn für Humor? Ironie und Sarkasmus sind noch die einzige Medizin die bestimmte Situationen aushaltbar machen ohne zu verzweifeln. Da kommt Bartels Humor eben gerade recht. Keiner versteht es so gut den deutschen Journalistenmisthaufen ironisch zu zerlegen: Dekonstruktion nennt man das in der Akademie, obwohl dort Humor kaum zu finden ist.

  60. Wenn ein Jouranlist der Lügenrpresse wieder einen islamischen Terrorakr kleiredet, dann relotiviert er!

  61. Freya- 20. Dezember 2018 at 10:54

    *** EU-Weihnachtsgedicht 2018 ***
    —————————————-
    🙂 🙂

  62. Alles Auftragsarbeiten von Merkel… ? Durchaus denkbar. Sitzen zusammen an einem Tisch und überlegen sich wie man Deutschland in kürzester Zeit vernichten kann. Der Gedanke liegt nahe…

  63. na also 20. Dezember 2018 at 10:57

    OT: Nicht bei der Bunten, nein, auf einem Nachrichtenportal, auf welt.de, ist gerade folgender Artikel der meistgelesene:

    Helene Fischer und Florian Silbereisen haben sich getrennt

    Jetzt wird mir einiges klar …
    ——————————–

    Was denn?
    Raus damit!

  64. Zu einem Zeitpunkt, da eine Eskalation des Kalten Krieges ganz nah und wahrscheinlich zu sein scheint, behaupten die „Spiegel“-Redakteure Conrad Ahlers und Hans Schmelz in ihrem Artikel, dass die Bundesrepublik mit der vom Verteidigungsministerium verfolgten Atomstrategie im Falle eines sowjetischen Angriffs keine Überlebenschance hätte.

    ———
    Ich glaube, dies ist heute genau so bei einen russischen Gegenschlag, also von der Leier, spiele im Sandkasten eure Merkel-Phantasien weiter !

  65. Eurabier 20. Dezember 2018 at 10:57
    Wenn ein Jouranlist der Lügenrpresse wieder einen islamischen Terrorakr kleiredet, dann relotiviert er!
    ———————————-

    Na, Eurabier, wenn Sie so schreiben wird Baerbelchen Sie aber ganz schön verhauen!

  66. „Peter Bartels. Ein Abbild unserer Zeit. Kein Stil, kein Anstand, hält sich für wahnsinnig witzig, ist es aber nicht, und beherrscht als „Journalist“ noch nicht mal das Grundwerkzeug. Die deutsche Sprache. Ganz armselig. Für die linke, selbsternannte Elite, die es natürlich selbst keinen Deut besser kann, das gefundene Fressen. Gibt es bei PI keine fähigen Redakteure, die mal ein bisschen auf Außenwirkung achten? So einen sprachlichen Sondermüll will ich hier nicht lesen.“

    Blödsinn! Bartels ist super!

  67. Es ist immer wieder schön, wenn das Negativ-Establishment mit heruntergelassener Hose erwischt wird!
    Nachdem es sich in ebenso selbstgerechter wie selbstverliebter, hochmütiger Gutmenschenpose regelmäßig auch penetrant selber feiert – so hat auch besagter Claas Relotius gleich mehrere „Journalisten-Preise“ abgeräumt -, kommt dann immer wieder der tiefe Fall!

    Ob linksgrüne Tugendwächter Rauchen und Alkohol als „Volkes Drogen“ verbieten, um dann mit Designer-Drogen erwischt zu werden, oder besoffen Auto fahren – nicht wie früher „Ente“ oder „Käfer“, sondern Mercedes -, nachdem sie lautstark „autofreie Straßen“ forderten – es ist immer dasselbe Spiel.

    Um es deutlich zu sagen, niemand kann moralisch empört sein, wenn Metzgermeister Krause oder Bäckermeister Weisel Teile ihres Geldvermögens nach Liechtenstein oder auf die Bahamas transferieren, um dessen Schwund durch eine sozialistische Nullzins“politik“ zu entgehen oder angedrohten Erbschaftssteuern. Strafbar machen sie sich nichtsdestotrotz, genauso wie Blackmetal-Musiker, die Aleister Crowley verehren und im Drogenexzess von der Polizei im sonnigen Kalifornien oder verregneten Londons erwischt werden.
    Aber „moralische Empörung“ ist hier völlig fehl am Platze!

    Das ist anders, wenn linksgrüne Tugendbolde und selbstermächtigte „Volkserzieher“ Steuern hinterziehen (Alice Schwarzer, Schreinemakers), die ansonsten regelmäßig für mehr soziale (Umverteilungs-)“Gerechtigkeit eintreten, wenn sie besoffen Auto fahren (Käßmännin, Linken-Politiker Hakan Tas) oder eben mit Elite-Drogen auffällig werden (Volker Beck), nachdem sie Tante Lieschen und Onkel Fritz Rauchen und Trinken in der Öffentlichkeit verboten haben (und demnächst das Autofahren)!

    Die selbsternannten „Qualitätsmedien“ sind auch so ein Bereich, in dem sich linksgrüne Tugendwächter und „Volkspädagogen“ tummeln – über 75 Prozent der Journalisten und Redakteure „verorten“ sich immerhin selber als „rot-grün“!

    Die „Unschuld“ hatte die „Hamburger Linkspresse“ (FJS) längst verloren, als der STERN aufgrund der gefakten Hitler-Tagebücher „die Geschichte umschreiben“ wollte, und etwa zeitgleich der linksradikale Reporter Kai Herrmann (“ Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“) im Teheraner „Evin-Gefängnis“, in dem schon der Schah seine Gegner einkerkern und foltern ließ, unter dem Mullah-Regime pläzchenessende politische Gefangene in der mit Stasi-Mitteln begründeten KONKRET präsentierte, die ihren Gefangenenstatus offenbar der Freiheit vorzogen, weil es dort so schön war!
    [Übrigens eine schon damals offene ISlam-Affinität von links, die sich heute noch widerwärtiger und perverser fortsetzt…]

    Dass Claas Relotius – warum muss ich dabei an Klaas Klever, nein: Claus Kleber denken?! – ganz genau wusste, bei welchen „Themenbereichen“ er wie „türken“ und „Märchen aus 1000 und einer Nacht“ erzählen musste, ist der eigentliche Skandal: Da gibt es die üblichen „Narrative“ von „tumb-dummen Rechten“, die „für Todesstrafe und Trump“ sind, und durch „rassistische Diskriminierungserfahrungen traumatisierte“ IS-Kämpfer, und die – muss sein! – süßen Flüchtlingskinder an „unseren Grenzen“ und den „unmenschlichen Grenzen“ der USA.

    Der SPIEGEL geht jetzt durch Selbstkritik und -bezichtigung, die als Bußrituale im linksradikalen Milieu genauso Tradition haben wie in den „beiden großen Kirchen“, scheinbar in die Offensive!

    Die verlogenen Narrative vom „friedlichen ISlam“, den „Verrückten“ Trump und Putin, den „bürgerlichen“ GRÜNEN, einer „undemokratischen“ AfD, den „rechtsextremistischen Ausschreitungen in Chemnitz“, eine „uns allen nützenden EU samt Euro und Nullzinspolitk“, „menschengemachter Klimaerwärmung“ usw. usf. gehen unvermindert weiter. Nur vorerst erst mal ohne Herrn Relotius.
    Aber wie Michel Friedmann und andere wird auch er bald wieder „an Bord“ sein!

    Wie phoenix aus der Asche sozusagen!

  68. @na also 20. Dezember 2018 at 10:57

    OT: Nicht bei der Bunten, nein, auf einem Nachrichtenportal, auf welt.de, ist gerade folgender Artikel der meistgelesene:

    Helene Fischer und Florian Silbereisen haben sich getrennt

    Jetzt wird mir einiges klar …

    Was wird klar❓ 😕

  69. Nun kann man es sagen und es ist wahr: LÜGENPRESSE! Das ist also der „Qualitätsjounalismus“, der den Blog und Nachrichten aus dem Internet doch so überlegen sein soll. Nach den „Progromen“ von Cottbus also wieder einmal Falschnachrichten. Wobei, könnte man den Schmierfinken nicht den „Rechten“ unterschieben? Der Typ ist doch blond, den haben die Rechten doch bestimmt als „U-Boot“ in das linke „Sturmgeschütz der Demokratie“ eingeschleust, um die „seriösen Medien“ zu diskreditieren. Die Rechten sind doch per se immer Schuld.

  70. Früher gab es in manchen Gaststätten den „Stammtisch für Jäger, Angler und andere Lügner“. Heute müßte es Stammtische für Journalisten, Politiker und Fernsehmoderatoren geben.

  71. jeanette 20. Dezember 2018 at 10:45

    Wenn dann die Grenzen geschlossen wären und die GRENZPOLIZEI müsste allen die DROGENPAKETE abnehmen, wo sollten die mit den ganzen DROGEN hin? Das geht natürlich nicht. Auch die CLANS, mit ihren LUXUSLIMOUSINEN verlassen sich auf pünktliche Lieferungen!

    GRENZEN MÜSSEN OFFEN BLEIBEN, ALLEIN DER DROGEN WEGEN!
    ——————
    Wir zerbrechen uns die Köpfe, warum u.a. Kriminelle mit ellenlangen Vorstrafenregistern frei herumstreunen. Warum gewisse „Plätze“ in Berlin z.b. geduldet rechtsfreie Räume sind. Das könnte eine mögliche (Teil)erklärung sein. Die Kriminellen und „rechtsfreien Räume“ erfüllen demnach eine wichtige Funktion.

  72. Ermordete Frau in Osnabrück-Hasbergen: Identität ist weiter unklar

    Spaziergänger hatten die Leiche der älteren Frau in einem Waldgebiet entdeckt. Die Obduktion ergab, dass das Opfer durch Gewalteinwirkung gestorben ist, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag mit. Bei der Osnabrücker Polizei wurde daraufhin eine Mordkommission eingerichtet.

    Die getötete Frau ist laut Polizei zirka 1,60 Meter groß, hat etwa 10 bis 15 Zentimeter lange Haare und ein europäisches Aussehen. Auffällig sind laut Polizei die sehr gepflegten, rot lackierten Gel- oder Acrylfingernägel mit kleinen glitzernden Steinen. Die Augenbrauen der Frau sind tätowiert beziehungsweise haben ein Permanent Make-up. Außerdem zieht sich eine 17 Zentimeter lange Operationsnarbe vom Brust- zum Schambereich. Die Beamten bitten Hinweisgeber sich bei der Polizei Osnabrück unter den Telefonnummern (0541) 327 – 2115 oder -3103 zu melden.

    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/Tote-in-Hasbergen-Identitaet-ist-weiter-unklar,hasbergen170.html

  73. Er hat halt geschrieben was die Wirklichkeitsfremden lesen bzw hören wollten: Böse Amis und heldenhafte Flüchtlinge.

  74. @ seegurke 20. Dezember 2018 at 10:25
    „Der Spiegel ist mittlerweile komplett verkommen.“

    geld – dh wegbruch von einnahmen durch wegfall von anzeigenkunden – wird das regeln.
    ich hoffe sehr, dass luegenspeigel & co die grossen werbeagenturen mit ganzseitigen
    anzeigen fuer klamotten, autos, uhren, reisen, leifsteil und doedelkram abspringen.
    auf dass luegenspeigel & co keine querfinanzierung anwenden koennen
    und guten journalismus produzieren muessen, um gekauft zu werden.

    wenn schon der eugh die staatssender-zwangsabgabe fuer legal erklaert hat,
    dann muss man den anzeigen-grosskunden der papierpresse laut klarmachen:
    EURE ANZEIGEN FINANZIEREN / ERMOEGLICHEN ERST DIE LUEGENSPEIGEL.

  75. Lügen ist beim Spiegel ein Kündigungsgrund? Hat uns nicht Mutti und ihr „Regierungssprecher“, besser würde man sagen staatlicher Dummschwätzer, über die „Hetzjagden“ in Chemnitz genau so frech belogen. Konsequenz? Gar keine! Sie darf Deutschland ungestraft weiter ruinieren. Aber dem Spiegel-Reporter wird Mutti sicherlich eine gut dotierte Stelle in ihrem Regierungsapparat anbieten. Wer so gut lügt, dass er dafür noch Preise bekommt, ist bei Mutti genau richtig!

  76. Alter Ossi 20. Dezember 2018 at 10:55

    Baerbelchen 20. Dezember 2018 at 10:32
    Ach wie ist das lustig, wie sich die Bartels-Fans hier echauffieren. Und dabei gleich frech werden und selbst keinen Satz ohne Fehler brunzen können. Nun, es ist noch nicht mal meine Meinung, es ist einfach Fakt, dass Bartels funktionaler Analphabet oder Legastheniker ist und damit seinen Beruf verfehlt hat
    ——————————-

    Ich finde das nicht nur ungerecht, sondern auch sehr unhöflich!

  77. Bei der einen oder anderen Geschichte dieses „ausgezeichneten Journalisten“
    kamen bei „Altgedienten“ schon gewisse Zweifel hinsichtlich des Wahrheitsgehaltes auf!
    Aber die Meinung von alten weisen (und weißen) Männern ist heutzutag nicht mehr gefragt.

  78. Schon erstaunlich, dass die SPIEGEL-Leute diese Lügen überhaupt bemerkt haben, wo dort doch fast nur gelogen wird!

  79. @ niemals Aufgeben 20. Dezember 2018 at 11:03
    „Helene Fischer und Florian Silbereisen haben sich getrennt
    Jetzt wird mir einiges klar … “

    dass fuer die meisten welt leser
    nicht die offenen grenzen/illegalen ursache aller probleme sind (Drehhofer)
    sondern die trennung von Silberfischer und der frommen Helene (Willem Busch)

  80. niemals Aufgeben 20. Dezember 2018 at 10:27. Alter Ossi 20. Dezember 2018 at 10:18. @Baerbelchen 20. Dezember 2018 at 09:39
    Gibt es bei PI keine fähigen Redakteure, die mal ein bisschen auf Außenwirkung achten? So einen sprachlichen Sondermüll will ich hier nicht lesen.
    ——————————————————————-

    Geh mit Gott, aber geh!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    ? ?Was masst sich Baerbelchen an? ?
    Ihren jämmerlichen Kommentar soll sie sich woanders hin stecken… ?
    _____________________

    Eine verbohrtes, verlaufens Individium aus dem virtuellen Wolkenkuckucksheim der One World – Fanatiker , maßt sich an , dieses widerwärtige, abgrundtiefe Lügengebäude des neuen SPIEGEL-Münchhausens Claas Relotius mit einem polemischen , unverschämten Angriff auf Peter Bartels zu verbinden . Schämen Sie sich , wenn Sie dieses Wort noch kennen !

  81. Das_Sanfte_Lamm 20. Dezember 2018 at 10:38

    Tritt-Ihn 20. Dezember 2018 at 10:15
    Mord an zwei skandinavischen Studentinnen wohl Terrorakt.
    __________________________
    Marokko
    […]

    Aus meiner Sicht weniger Terrorakt als normalstes mohammedanisches Männlichkeitsverhalten.
    ———————–

    Es wurde ja ein Ausweis im Mördercamp gefunden!
    Krank in der Birne sind diese Kerle!

  82. Clan-Kriminalität:
    „Staat will Menschen zeigen: Wir sind da“
    .
    Diese Reaktion auf Clan-Großveranstaltungen sei neu, erst mit der neuen Landesregierung habe sich der Umgang verändert – sie hatte die Wahl unter anderem auch über das Thema Sicherheit gewonnen.

    ———
    Der Witz der Woche, natürlich ist man in der gepanzerten Limousine in Sicherheit, wenn man am Pack schnell vorbei rauscht !

  83. Eine weitere Räuberpistole der Lügenpresse!

    +++ ACHTUNG +++

    »Korpsgeist muss bekämpft werden«
    Neonazistische Seilschaft in der Polizei in Frankfurt am Main.

    https://www.jungewelt.de/artikel/345539.neonazismus-korpsgeist-muss-bek%C3%A4mpft-werden.html

    Das ist eine Geheimdienstaktion gegen die Polizei mit Hilfe der ominösen Al-Asraa-„Anwältin“ Seda Basay-Yildiz (NSU-Anwältin, Osama bin Ladens Leibwächter und Arid Uka Anwältin usw.)

    „Al Asraa“ – heißt das Netzwerk, das Anwälte an angeklagte Dschihadisten vermittelt, Spenden sammelt und Briefe an die „Brüder und Schwestern“ in den Gefängnissen schickt:

    ÜBER UNS „Sie möchten gern, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr (alle) gleich seiet. (…)“ (Suratun-Nisa, Aya 89)

    So lasst uns unsere Geschwister in diesem Kampf zwischen Imaan und Kufr nicht vergessen!

    https://www.al-asraa.com/de/news

    Steinmeier warnte bereits vor vier Wochen vor extremistischen Bestrebungen in der Polizei 😉

    TIEFER STAAT

  84. jeanette 20. Dezember 2018 at 11:01
    @ na also 20. Dezember 2018 at 10:57

    OT: Nicht bei der Bunten, nein, auf einem Nachrichtenportal, auf welt.de, ist gerade folgender Artikel der meistgelesene:

    Helene Fischer und Florian Silbereisen haben sich getrennt

    Jetzt wird mir einiges klar …
    __________________________________

    Was denn?
    Raus damit!
    __________________________________

    Was Sie schon wieder denken 😉

    Nee – mir wird klar, was die meisten Leute in Deutschland interessiert, was sie für wichtig halten. Natürlich gehört zu einem Nachrichtenportal wie welt.de auch ein wenig „Yellow Press“, aber dass das die meistgelesene Nachricht ist, sagt doch einiges über die Interessenlage der Deutschen aus.

  85. Mic Gold 20. Dezember 2018 at 11:04

    jeanette 20. Dezember 2018 at 10:45

    Wenn dann die Grenzen geschlossen wären und die GRENZPOLIZEI müsste allen die DROGENPAKETE abnehmen, wo sollten die mit den ganzen DROGEN hin? Das geht natürlich nicht. Auch die CLANS, mit ihren LUXUSLIMOUSINEN verlassen sich auf pünktliche Lieferungen!

    GRENZEN MÜSSEN OFFEN BLEIBEN, ALLEIN DER DROGEN WEGEN!
    ——————
    Wir zerbrechen uns die Köpfe, warum u.a. Kriminelle mit ellenlangen Vorstrafenregistern frei herumstreunen. Warum gewisse „Plätze“ in Berlin z.b. geduldet rechtsfreie Räume sind. Das könnte eine mögliche (Teil)erklärung sein. Die Kriminellen und „rechtsfreien Räume“ erfüllen demnach eine wichtige Funktion.
    ——————————————-

    Das ist ein THEMA, vielleicht sogar DAS Thema. Findet aber nirgends die gebührende Beachtung.
    Es erinnert an die Zeit, als die Chirurgen noch nichts von Keimfreiheit gehört hatten, munter operierten und der Arzt, der damit anfing wurde erst mal ausgeschlossen.

  86. Joke 10:40

    Für solche Länder (54 Stück Weltweit) gibt es KEINE Sicherheitsvorkehrungen, da kann immer etwas unvorhergesehenes durch einen Islamchipträger passieren.

    Der Ladenburger/Lösche Preis 2018 geht dann vermutlich nach Norwegen.

  87. Obwohl die Lügen-Medien vollen Einsatz zeigen❗ 😎
    So erreichen sie das Gegenteil früher oder später 😆
    Ja, Mensch-Jagt hat es gegeben, Hase du bleibst da … ❗ 😀
    Und CDU Maaßen wurde entsorgt …
    Und die Menschen im Osten entsorgen immer mehr Islam-Merkel mit Anhang 😆
    Im Westen kann man auch schön über die Entsorgung von Maaßen, der Demaskierung
    der Lügen-Gesellschaft sprechen 😆

  88. AfD-Mann Detlev Spangenberg nimmt im Deutschen Bundestag den ganzen Frauenquotenscheiß auseinander: https://youtu.be/DpStnSckcgE

    Hinweis: Besonders Augenmerk ist auf das Gekreische der linksgrünen Weiber im Hintergrund zu legen. Demaskierend sind auch die direkten Kameraaufnahmen in die Richtung von Linksgrün. Leute, so sehen kranke Menschen aus. Die haben in einem Parlament definitiv nichts zu suchen und gehören in medizinische Einrichtungen u. Behandlung.

  89. Noch immer finden sich deutsche, die diesen dreck der Afterjournaille bezahlen. Und noch immer jaulen die post- oder soinstwiemarxistischen Schreibhuren auf, wenn man sie Lügenpresse nennt.
    Deutschland – ein Irrenhaus.

  90. Und Relotius Münchhausiade soll bis jetzt keinem Redakteur oder Kolleg_In aufgefallen sein?
    :mrgreen:

    Relotius Münchhausiade war auflagensteigernd und Streicheleinheiten für die Gutmenschenseele gab`s gratis obendrein.

    Und glücklich der, der meint, Relotius wäre ein Einzelfall.

  91. @Eurabier 20. Dezember 2018 at 10:44

    Das war sicher nur die Spitze des Eisberges! Die Lügenpresse hat sich damit endgültig entlarvt und die Dreckschweine werden wohlverdient nun in Hartz IV Opfer ihrer eigenen Verbrechen werden!

    Natürlich werden die das zum Einzelfall erklären und auf Mitleid machen. Man lobt den edlen SPIEGEL ja bereits – für seine „Ehrlichkeit“ im Umgang mit ihrem aufgeflogenen Faker. Der SPIEGEL möchte sich also als ehrlicher August aus der Sache herauswinden und die Kumpane im Mainstream werden ihm wahrscheinlich noch den Popo pudern.
    Nein, da wird niemand zur Rechenschaft gezogen. Der Claas ist jetzt der Sündebock und die Sache ist für die erledigt. Doch der eitle Claas ist nur Gewächs dieses Systems.

  92. … Wie wird bei PEGIDA skandiert? „Lügenpresse!“
    Und genau dieselbigen jaulten bei dem PEGIDA-Vorwurf am lautesten auf! Wie getroffene Hunde eben!

  93. verflixt nochmal Herr Bartels , schauen Sie sich doch bitte Ihre Texte nochmal an und/oder benützen Sie automatische Rechtschreibkorrektur. – Wenn die Politik verludert , kann doch wenigstens die Sprache und die Schrift noch ohne oder mit wenigen Fehlern überleben. —
    Z. B. nicht: Blühte , sondern Blüte
    nicht: Hähme , sondern Häme

  94. @Baerbelchen 20. Dezember 2018 at 10:32

    „Ach wie ist das lustig, wie sich die Bartels-Fans hier echauffieren. Und dabei gleich frech werden und selbst keinen Satz ohne Fehler brunzen können.“

    Im Kommentarteil dürfen sich auch schon mal ein paar Fehler einschleichen. Der Redaktionsteil hingegen erfordert ein Minimum an Sorgfältigkeit, die im Falle Bartels ganz und gar nicht gegeben ist.

    Was ist Vulgarität? Wenn man die Fähigkeiten eines hochtalentierten Feindes nicht anerkennen kann, aber über jedes erdenkliche Geschmiere laut jubiliert, weil es der eigenen Parteilinie entspricht.
    Das politische Anliegen ist ein Wichtiges, man sollte dabei aber nicht Mindestanforderungen an Charakter und Stil über Bord werfen.
    Kann jemand überhaupt seine Heimat lieben, wenn er seine Muttersprache mit Füßen tritt?

  95. Jetzt hat die Lügenpresse auch ihren Fall Guttenberg!

    Wir bei PI haben es doch immer schon geahnt und gewußt, daß das alles nicht mit rechten Dingen zugehen kann: angefangen von den verlorenen Geldbeuteln, die angeblich von Syrern gefunden und bei der Polizei abgegeben wurden, bis hin zu den erfundenen Hetzjagden in Chemnitz, alles Merkelpropaganda in Stürmermanier! Goebbels wäre stolz auf Euch, Ihr Journalunken!

  96. @ jeanette 20. Dezember 2018 at 11:01

    Viel schlimmer finde ich…

    SCHUMACHER-EX FRISCH VERLIEBT
    Was Cora an ihrem Nazi-Rocker liebt
    Und was sie zu seinem Hakenkreuz-Tattoo sagt

    Der Typ ist ALGERIER.

    Was Cora anscheinend nicht weiß: Das Hakenkreuz gilt auch außerhalb Deutschlands als DAS Symbol für den Nationalsozialismus und wird von Nazi-Sympathisanten verwendet. Auch in der arabisch-islamischen Welt gab es Sympathien und sogar Kollaborationen mit Nazi-Deutschland. In Extremfällen gibt es sogar heute noch Verständnis-Bekundungen für den Holocaust in der arabisch-muslimischen Welt.

    https://www.bild.de/unterhaltung/leute/leute/cora-schumachers-hells-angels-freund-was-sie-an-ihrem-rocker-liebt-59123102.bild.html

  97. @Waldorf und Statler 20. Dezember 2018 at 09:56

    @ niemals Aufgeben … … at 09:43… Jetzt ist der Benziner dran Wenn es nach dem SPD- Lauterbach ginge, würden bald auch Benzinautos in den Innenstädten der Vergangenheit angehören….

    diese völlig unbrauchbaren erbärmlichen sogenannten Politiker würden selbst Rollstuhlfahrer in der Öffentlichkeit verbieten sich mit der Hand am Rollstuhlrad abzustoßen um vorwärts und voranzukommen, damit sie nur nicht ins Schwitzen kommen und dadurch vom Ausstoß des eigenen Schweißes dann das Ozonloch vergrößert würde,

    Die Wirtschaft hat sich deutlich abgekühlt❗ 😕
    Bin mal gespannt wenn das tiefer geht ob man dafür nicht auch dann einen Schuldigen sucht und findet 😆
    Dann hört es langsam auf mit Lustig … bitte noch mehr Goldstücke 😀
    Die Zukunft für die AfD sieht rosig aus 😆
    EU-Grenzen kontrollieren, 1 Kind-Politik für Afrika mit Anhang ❗ 😎

  98. Würde sich die Lüge gut verkaufen. krebste der rote Rattenspiegel nicht inzwischen unter ferner liefen.

  99. Nicht nur der lügende Spiegel hat mit seinen Fake-News Merkels schlimme Migrantenpolitik seit 2015 wohlwollend begleitet..
    Andere Medien haben auch stets gelogen,indem man durch erfundene Story die Millionen überwiegend männlichen Invasoren als Bereicherung für unser Land den Lesern verkaufte..
    Man sehe ich auch die Fake-News an,wo in regelmäßigen Abständen ein Merkel-Gast eine Geldbörse gefunden hatte und diese brav bei der Polizei abgab.
    Sogar auf den Finderlohn verzichteten Merkels Glücksritter..

    Auf die Idee,mal einen zu befragen,der die Geldbörse verloren hatte und dem diese Börse nach dem „ehrlichen Fund“ von der Polizei zurückgegeben wurde,kamen die Journalisten nicht..

    Wie denn auch,wenn man solche Storys nur erfindet??
    Die Naivität,dass es fast alle glaubten,ohne zu hinterfragen hat ja durch die Gehirnwäsche der Medien wohl Früchte getragen.
    Dieser Münchhausen vom Spiegel ist kein Einzelfall,sondern ein Fall von vielen..
    Diese sogenannten Leitmedien haben sich nun ihr eigenes Grab geschaufelt..Wer glaubt den Leitmedien noch,,wenn diese den alternativen Medien vorwerfen,Fake-News zu verbreiten???

    Seit gestern kann man sagen: Ohne die alternativen Medien würde niemand mehr die Wahrheit in unserem Lande erfahren!

  100. Beim Spiegel wurde viel gelogen. Geschichten über Neonazis kommen ja öfter. Auch die Lügen über Chemnitz wurden dort verbreitet. Kauft nicht solchen Schund! Bei heutiger Presse wird nur abgeschrieben. Irgendwelcher Mist wird vorgegeben und alle anderen pinseln ab.

  101. Unsere von Gott gesandte Frau Dr. Merkel wird ihm sicher einen Posten im Bundespresseamt anbieten. Genau solche Leute kann sie gebrauchen!

    Den Namen werden wir noch an prominenter Stelle lesen.

  102. 1. Freya- 20. Dezember 2018 at 11:30
    @ jeanette 20. Dezember 2018 at 11:01
    Viel schlimmer finde ich…
    SCHUMACHER-EX FRISCH VERLIEBT
    Was Cora an ihrem Nazi-Rocker liebt
    Und was sie zu seinem Hakenkreuz-Tattoo sagt
    Der Typ ist ALGERIER.
    Was Cora anscheinend nicht weiß: Das Hakenkreuz gilt auch außerhalb Deutschlands als DAS Symbol für den Nationalsozialismus und wird von Nazi-Sympathisanten verwendet. Auch in der arabisch-islamischen Welt gab es Sympathien und sogar Kollaborationen mit Nazi-Deutschland. In Extremfällen gibt es sogar heute noch Verständnis-Bekundungen für den Holocaust in der arabisch-muslimischen Welt.
    https://www.bild.de/unterhaltung/leute/leute/cora-schumachers-hells-angels-freund-was-sie-an-ihrem-rocker-liebt-59123102.bild.html
    ——————————————-
    Ja, da ist man erst mal sprachlos.
    Aber nach langem Überlegen stellt man fest: Die wird sicher von keinem Flüchtling vergewaltigt werden.
    Was allerdings kommt, falls sie diese wunderbare Beziehung nicht mehr haben will, das weiß man nicht!
    Im Allgemeinen ist es so, labile Frauen suchen immer einen Halt! Sie liebt halt einflussreiche Familien. Ich sehe keinen großen Unterschied zu vorher.

  103. Tim Kellner
    Am 20.12.2018 veröffentlicht

    Integrationsbeauftragte schafft allen Ernstes „Weihnachten“ ab.
    Die peinliche Weihnachtskarte aus dem Kanzleramt!

    Lehnt Euch zurück und genießt die Show!

    Tim K.
    UNFASSBAR PEINLICH! – „Weihnachten“ mittlerweile zu „rechts“ in Deutschland?❗ 😎
    https://youtu.be/ivzxpFoZmlw

  104. @ Eurabier 20. Dezember 2018 at 10:57
    „Wenn ein Jouranlis…IS-lamischen Terrorakr kleiredet, dann relotiviert er!“

    danke, wir merkeln uns : R E L O T I V I E R E N .
    ich hoere grade, dass eine jury investigativ-preisgekroenter maerchenerzaehler
    aus den opiumhoehlen von speigel, zeit, welt, taz, alpen-pravda
    das wort „relotivieren“ zum „Unwort des Jahres“ erklaert hat,

    und dass man das jetzt auch irgendwie total doof findet nur weil 10 zeitungen …
    und dass es einen ganzen berufsstand relotiviert (ups, da war es schon… !)
    und ausserdem von rechten hetzern in ihrem aufmaerschen gebruellt wird.

    was sagte das nashorn ? „ich bin ein relotius“…(tusch)

  105. Hähähä, … das tut gut.
    Ich freute mich schon seit Tagen auf diesen Artikel
    von Peter Bartels . …Und ist richtig gut geworden.
    Die Aufzählungen einer ganzen Hand voll Scheisshaustexten von Claas Relotius
    macht den Spass noch viel grösser. Die Merkel-Medien hielten sich schön bedeckt.
    Wenig bis nix sagen was – und vor allen Dingen – von wem da gelobhudelt,
    gewählt, verliehen und gefeiert wurde. Denn

    Die Juroren würdigen einen Lügen-Text „von beispielloser Leichtigkeit, Dichte und Relevanz …“

    …und über den Eingang der Augsteinhalle kommt nun : „LÜGEN UND SZENISCHE REKONSTRUKTION !!“ Aus synergetischen Gründen werden nun die Redaktionen der Süddeutschen Zeitung mit denen des SPIEGELs zusammen gelegt. Und Heribert Prantel bekommt die frei gewordene Stelle des Lügen-Claas, damit man sich bei der Neubestzung nicht zu brutal ganz umstellen muss.

    Und man fragt sich, wie er die Elogen der Laudatoren ertragen konnte, ohne vor Scham aus dem Saal zu laufen.”

    … ist mit Rumlügen beim SPIEGEL wohl so ähnlich wie mit dem Töten, – man gewöhnt sich dran. Und dann wird es zur alltägliche Gewohnheit, ganz ohne Gewissensnachwirkungen.
    Was soll man also mit solchen Szenischen-Rekonstruktanten machen ?
    Warum nicht mal Spargel stechen oder Regale auffüllen ? Dabei könnten sie sich
    tolle Geschichten ausdenken wie : „Da war mal ein Syrer, der füllte auch Regale auf.
    Dann fand er auf einem Regalbrett mal den heiligen Gral, den der der bescheidenen Mutter Theresa,
    die gerade Aldi verlassen wollte, ganz ausser Atem hinterher brachte.
    Der Nonne versprach ihm fetten Finderlohn, aber der Syrer lehnte ab, weil
    alle Musels ausschliesslich wegen Ehre und Anstand so ehrlich seien.
    Und am nächsten Tag passsierte das selbe in einer Nachbarstadt , diesmal ein Iraker.
    Quintessenz : mit den Refugees kamen auch endlich die Wunder wieder nach Deutschland.“
    Vielleicht gäb´s dafür von Herrn Aldi oder Herrn Penny auch einen luftigen Reporter-Preis ?
    Eben …vielleicht.

  106. Baerbelchen 20. Dezember 2018 at 10:32

    Ansonsten schreibt sogar der Türke Pirinçci, dem er inhaltlich und stilistisch mit seiner offenen Frauenverachtung nacheifert, besseres Deutsch. Bartels geht einfach überhaupt nicht.
    ——————————————————————————————
    Eigentlich stimme ich dir zu, Bartels Stil passt mir auch nicht. Mir passt aber auch nicht, wenn du hier „offene Frauenverachtung“ als Begriff etablieren willst.
    Das ist linke Kacke, ein linker Kackbegriff, du verstehst?

  107. @ jeanette 20. Dezember 2018 at 11:44

    Nazis und Moslems waren zusammen. Sie hatten die gleichen Feinde (Kommunisten, Juden). M. Stürzenberger hat das mehrfach erklärt.

  108. Aus dem CDU Weihnachtsgruß-Strang

    1. Babieca 19. Dezember 2018 at 22:25
    joke 19. Dezember 2018 at 22:13
    – Claas Relotius –
    Der Herr Fäik Njus war auch maßgeblich an der erfundenen Propaganda-Welle „Fluchtulant findet … ganz viel Geld/Bernsteinzimmer/Atlantis“ beteiligt:
    Eine Meldung und ihre Geschichte
    Verlust
    Ein Flüchtling aus Syrien findet 1000 Euro auf der Straße und übergibt das Geld der deutschen Polizei. Von Claas Relotius
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-139095787.html
    ——————————————————————————–

    Urheber dieser herzergreifenden Geschichte scheint aber die Polizei Alsdorf zu sein. Wir werden definitiv nicht erfahren, ob es sich um eine „verordnete“ Mitwirkung an einem meinungsbildenden Propagandaprojekt gehandelt hat.

    Alsdorf (ots) – Montagmittag, 14 Uhr, Polizeiwache in Alsdorf: Ein nur sehr gebrochen deutsch, mit“ Händen und Füßen sprechender Mann“ erklärt den Polizisten, dass er auf dem Bürgersteig der Luisenstraße Geld gefunden habe und vermutlich ein Sparbuch.
    Zwei 500 Euro-Scheine legte er auf den Tresen der Wache und jenes Sparbuch. In Englisch gab der Mann zu verstehen, dass er weiß, “ wie wichtig Geld ist und wie schlimm, wenn man etwas verliert“, aber er wolle, auf Finderlohn angesprochen, kein Geld dafür, dass er etwas gefunden und abgegeben habe.
    Sagte es, drehte sich um und wollte gehen. Zuvor nahmen die Beamten aber noch seine Personalien auf. Die Fundsache kam derweil in den dienstlichen Tresor.
    Kurze Zeit später erschien ein Mann im mittleren Alter auf der Wache und fragte aufgeregt nach, ob vielleicht „jemand zufällig“ Geld und ein Sparbuch gefunden und bei der Polizei abgegeben habe. Als eher wider jeder wirklichen Erwartung ein „Ja“ der Polizistin kam, schaute der nachweisliche Verlierer überglücklich drein.
    Bevor er mit Geld und Sparbuch die Wache verließ, erkundigte er sich noch nach dem Finder.
    Die Antwort der Polizistin: „Bei dem Finder handelt sich um einen 31-jährigen Flüchtling aus Syrien, der seit kurzem in Alsdorf untergebracht ist.“
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11559/3076710

    Glaubt jemand an den blauäugigen, blonden Nürnberger Messerstecher? Erst war der annähernd Glatzköpfige, Beohrringte angeblich Berliner Obdachlose aus Thüringen, später aus Sachsen. Womöglich noch aus Chemnitz.

  109. OT, keine afake news:

    Niqqab-Braut kam mir mit Geburtendschihad entgegen. Ich suchte Augenkontakt, sagte:“Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit, Amen!“ und bekreuzigte mich.
    Daraufhin keifte die mich an und ich ging weiter.

  110. ridgleylisp 20. Dezember 2018 at 10:57
    @ Baerbelchen & Tonysoprano:

    Auch der SF-Autor Kurt Brand wurde immer wieder mit den gleichen „Argumenten“ kritisiert. Seltsamerweise von immer den gleichen Leuten.

    Regelmaessige Hauptfiguren bei Brand waren uebrigens immer wieder mutige Journalisten „von altem Schrot und Korn“.

    Peter Bartels war in den 70ern ein Kollege und Mitarbeiter von Kurt Brand.

  111. @ noreli 20. Dezember 2018 at 11:50

    „Eigentlich stimme ich dir zu, Bartels Stil passt mir auch nicht. Mir passt aber auch nicht, wenn du hier „offene Frauenverachtung“ als Begriff etablieren willst.
    Das ist linke Kacke, ein linker Kackbegriff, du verstehst?“

    Verstehe ich jetzt nicht. Wie soll man es denn sonst nennen, wenn Bartels keinen Benimm (nicht nur) gegenüber Frauen kennt?
    Für mich ist der Begriff „Frauenverachtung“ übrigens nicht eindeutig links konnotiert.

  112. @ Frek Wentist 20. Dezember 2018 at 11:24
    „Sport1 wird Gordon Shumway nach seinen umstrittenen Aussagen über Frauen ..:“

    da muss mir was entgangen sien:
    wer hat wann und wo oeffentlich ueber shumis aussagen zu frauen gestritten ?
    es gab m w n keine debatte mit pro und contra, keine diskussion oder „streit“.
    selbst wenn es mehrere meinungen gaebe, waere das nur gut.

    schlimm waere wenn alle einer meinung waeren und etwa nicht umstritten waere.

  113. Jakobus 20. Dezember 2018 at 11:55

    OT, keine afake news:

    Niqqab-Braut kam mir mit Geburtendschihad entgegen. Ich suchte Augenkontakt, sagte:“Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit, Amen!“ und bekreuzigte mich.
    Daraufhin keifte die mich an und ich ging weiter.
    ———————–

    Passen Sie auf sich auf!
    Machen Sie nicht solche gefährlichen Experimente!

  114. Auch jenseits von Relotius-Praktiken bietet sich der Presse ein großes Repertoire an Methoden, falsch zu berichten. Sich Dummzustellen zählt auch dazu …!!!

    ZEIT ONLINE : Über Jahre war die Zahl der Straftaten von Kindern und Jugendlichen Rückläufig. Nun kehrt sich der Trend offenbar um. Die Gründe sind unklar. #Deutschland #Kriminalität

    https://twitter.com/zeitonline/status/1075005093978738689

  115. Lasst euch nicht täuschen, Relotius ist kein Einzelfall.
    Relotius ist nur ein Bauernopfer, dass dazu dienen soll die restlichen Manipulationen und Lügen der Systemmedien weiterhin hinter einem Schleier der Desinformation zu verbergen.

    Die Systemmedien haben nicht die Aufgabe die Realität abzubilden und uns auf der Basis harter Fakten aufzuklären.
    Die Systemmedien konstruieren eine Realität, die zum offiziellen Narrativ passt.
    Und was nicht passt wird passen gemacht durch gefälschte Berichte und Reports, Bildmanipulationen und ständiger Wiederholung von Lügen!
    Relotius (und andere Meidenschaffende) haben nur die Erwartungen ihrer Auftraggeber erfüllt.

    Erinnert sich noch jemand an die von der politischen Prominenz angeführten Demonstrationen anläßlich der Charly-Hebdo-Morde?
    Das war eine dreiste Fotomanipulation!

    Die Systemmedien arbeiten mit folgenden Manipulationstechniken:
    Ablenkung
    Die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit wird von wichtigen Themen abgelenkt, dadurch werden die wirklichen Probleme vergessen gemacht.
    Öffentlichkeit unwissend halten
    Information ist Macht und wer nicht informiert ist, hat keine Macht.
    Dem Publikum werden wichtige Informationen häufig vorenthalten.
    Ziel ist das unwissende Publikum, denn dank der Unwissenheit kann das Publikum leichter manipuliert werden.
    Behandlung der Öffentlichkeit als unmündige Kinder
    Je mehr Medien die Öffentlichkeit manipulieren belügen, desto mehr werden sie mit der Öffentlichkeit wie mit unmündigen Kindern umgehen. Medien gerieren sich dabei wie Erzieher, die unmündige Kinder aufklären müssen.
    Ziel ist es eine fügsame Öffentlichkeit zu schaffen und kritisches Denken zu verhindern.
    Emotionen erzeugen
    Emotionale Botschaften sind viel mächtiger als die neutrale Vermittlung von Fakten. Deshalb werden häufig gezielt Emotionen der Öffentlichkeit angesprochen und erzeugt.
    Ziel ist es Gedanken und Gefühle zu kontrollieren und dadurch kritisches Denken zu unterbinden.
    Erziehung zur Mittelmäßigkeit
    Systemmedien sind häufig von Konsumerismus und Banalität geprägt.
    Medien definieren unsere Bedürfnisse, wir bekommen das zu sehen was wir sehen sollen, nicht das was wir sehen wollen. Durch vielfältige Wiederholung dessen was wir sehen sollen werden wir hypnotisiert oder konditioniert und meinen schließlich, dass das Angebotene tatsächlich unsere Bedürfnisse erfüllt.
    Problem – Reaktion – Lösung
    Durch Gerüchte und gefälschte Tatsachen wird ein vermeintliches Problem geschaffen, das anschließend durch die Politik gelöst werden kann.
    Ziel ist, dass die Öffentlichkeit Politiker als mächtige Problemlöser und einflussreiche Helden wahrnimmt.
    Gradualismus
    Durch gezielte Desinformation in kleinen Dosen wird die Öffentlichkeit dahingehend manipuliert auch sozial fragwürdige Entscheidungen als alternativlose Lösung zu akzeptieren.
    Ziel ist es ein Bewusstsein zu schaffen, dass es vermeintlich Probleme geben wird, wenn die Politik es versäumt unpopuläre Entscheidungen zu treffen, die Öffentlichkeit wird auf tiefgreifende soziale Einschnitte vorbereitet.

  116. Wer Produkte der Spiegel Journalistenverachtungs „Berichterstattung“erwirbt,ist ein ist nichts anderes als ein Demokratieverachter.

  117. Freya- 20. Dezember 2018 at 11:50

    Ein Österreicher schreibt wie der Spiegel:

    Syrer findet beim Schwimmen im Rhein den sagenhaften Schatz der Nibelungen
    ——————————————–

    Die größte Verarschung ist noch: BEIM SCHWIMMEN!
    Genauso gut hätte der schreiben können: BEIM ARBEITEN!

  118. Haremhab 20. Dezember 2018 at 11:51

    @ jeanette 20. Dezember 2018 at 11:44

    Nazis und Moslems waren zusammen. Sie hatten die gleichen Feinde (Kommunisten, Juden). M. Stürzenberger hat das mehrfach erklärt.
    ——————————————

    Diese Aufklärung hat ihn um ein Haar Kopf und Kragen gekostet.
    So viel Aufklärung ist nicht gerne gesehen!

  119. @ noreli 20. Dezember 2018 at 11:50
    „Mir passt aber auch nicht, wenn du hier „offene Frauenverachtung“ als Begriff “

    ab wann wird eine negative personen-wertschaetzung wie zb die sog. „verachtung“
    juristisch als „offen“, und ab wann als „geschlossen“ bewertet, was sind die kriterien ?

    mit irgendwas „geschlossene weltbilder“ sollen ja poese sein, meinen sundermann & co.

  120. @lorbas 20. Dezember 2018 at 11:10

    Eine Geschichte, die ich sofort glauben würde:
    „Flüchtling“ findet den eigenen Pass, zündet ihn an – und macht sich damit an der deutschen Grenze seine Kippe an.
    Sowas steht nicht im SPIEGEL – passiert aber trotzdem massenhaft.

  121. Wenn man erstmal die Reschke- und Restle-Lügenpakete aufschneidet, muss die deutsche Nationalbibliothek um 5 Stockwerke erweitert werden

  122. Tritt-Ihn 20. Dezember 2018 at 10:36
    Schöne Ferien in Marokko.
    _____________________
    Video !

    Nur für Hartgesottene:
    https://vimeo.com/307442457

    kannst du das nicht richtig ankündigen, das video beginnt gleich direkt! man hat keine zeit eine entscheidung zu treffen ob man es sehen will oder nicht! ich kenne bestgore ect. aber das ist horror dem mädchen bei lebendigen leib den kopf abzuschneiden!

  123. Lügen, Lügen, Lügen überall und wenn der Bürger es nicht möchte (Stichwort GEZ) dann zieht man für die ZwanGEZsgebühren alle Register.
    Egal ob legal oder illegal.

  124. https://de.wikipedia.org/wiki/Claas_Relotius

    Relotius studierte Politik- und Kulturwissenschaft in Bremen und Valencia. Von 2009 bis 2011 absolvierte er ein Masterstudium an der Hamburg Media School. Vorher war er von August bis September 2008 Praktikant bei der taz.[2]

    Er schrieb freiberuflich unter anderem für den Cicero, die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, die NZZ am Sonntag, die Financial Times Deutschland, die taz, die Welt, das SZ-Magazin, die Weltwoche, Zeit Online und das Schweizer Magazin Reportagen.[3] Seit 2017 war er fest angestellter Redakteur des Nachrichtenmagazins Der Spiegel.[4]

    Immer die gleichen Biographien ob bei Politikern oder Journalisten. Man macht was mit Geschwätzwissenschaft und/oder Medien und sucht dann seinen bequemen Platz im gutbezahlten Juste-Milieu. Hammer oder Bohrmaschine kennen die nur aus Kinderbüchern

  125. @Fuerst Blödsinn! Bartels ist super!

    Stil ist Geschmackssache, die Rechtschreibfehler aber sind Fakt. Hier kann man Baerbelchen doch eigentlich nur zustimmen, dass es zumutbar ist, den eigenen Beitrag vor der Veröffentlichung nochmal durchzulesen, oder wenigstens durch die Rechtschreibprüfung laufen zu lassen, wenn er schon nicht gegengelesen wird.

  126. Syrer geht nicht mehr

    Obongo, der seinen Pass verloren hat, findet einen Geldbeutel mit 1000 Euro.
    Auf dem Weg zum Fundbüro wird er rassistisch beleidigt.

  127. Tritt-Ihn 20. Dezember 2018 at 10:36
    Schöne Ferien in Marokko.
    _____________________
    Video !

    Nur für Hartgesottene:
    https://vimeo.com/307442457

    so wirds gemacht! für alle, die sich nicht vorstellen können, wie die mädchen hier in deutschland abgeschlachtet worden! schauts euch an, dann wisst ihrs!

  128. @ plakatierer1 20. Dezember 2018 at 11:59
    „Lasst euch nicht täuschen, Relotius ist kein Einzelfall….
    Die Systemmedien arbeiten mit folgenden Manipulationstechniken:“

    „rechter verschwoerungstheoretiker, truther, prepper, wut/reizbuerger o ae „.
    die Marzi-Keule funktioniert hier nicht, dafuer gibts die „verschwoerungstheorie“

  129. Alter Ossi 20. Dezember 2018 at 10:18
    @Baerbelchen 20. Dezember 2018 at 09:39
    Gibt es bei PI keine fähigen Redakteure, die mal ein bisschen auf Außenwirkung achten? So einen sprachlichen Sondermüll will ich hier nicht lesen.
    ——————————————————————-

    Geh mit Gott, aber geh!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Dann bitte ich um eine Kampfabstimmung wer gehen muss. Ich bin dafür, dass Baerbelchen bleibt.

  130. tagesthemen: „#Fachkräfte, (…) die die Wirtschaft voranbringen sollen, werden keine Lust haben in ein Land zu gehen, in dem sie sich nicht willkommen fühlen, in denen sie und ihre Kinder womöglich rassistischen Vorurteilen begegnen“ – Monika Wagener zum #Fachkräftezuwanderungsgesetz.

    ——————

    Diese Fachkräfte haben vor allem keine Lust in ein Land zu kommen, in dem sie gezwungen werden, mit gigantisch hohen Steuern und Sozialabgaben, die Kriminellen und das „Lumpenproletariat“ aus ihrer Heimat und der ganzen Welt zu alimentieren.

    https://twitter.com/DerBrainfucker/status/1075708908411478016

  131. noreli 20. Dezember 2018 at 11:50

    Eigentlich stimme ich dir zu, Bartels Stil passt mir auch nicht. Mir passt aber auch nicht, wenn du hier „offene Frauenverachtung“ als Begriff etablieren willst.
    Das ist linke Kacke, ein linker Kackbegriff, du verstehst?

    Das wird in Deutschland als frauenfeindlich bezeichnet:

    Urplötzlich muss er gegen eine Frau spielen. Und seine Kumpels lachen ihn aus. Bei Bayern München spielt auch keine Frau im Team.

    Dafür kannst du deinen Job verlieren. Das Video dazu:

    https://www.youtube.com/watch?v=a3oTCjCLnFw

  132. http://t1p.de/kd4q
    BILDER SAGEN ZIG-MAL MEHR, ALS WORTE!
    https://bilder.bild.de/fotos-skaliert/hier-wird-spiegel-journalist-claas-relotius-m–am-15-november-fuer-seine-geschichte-loewenjungen-201006368-59122514/9,w=993,q=high,c=0.bild.jpg
    Hier wird „Spiegel“-Journalist Claas Relotius (M.) am 15. November für seine Geschichte „Löwenjungen“ über zwei kurdische Kinder, die von der ISIS-Terrorgruppe verschleppt und zu Selbstmordattentätern ausgebildet werden, mit einem Medienpreis im Schloss Bellevue ausgezeichnet. Doch viele Details der Geschichte waren erfunden, wie sich jetzt herausstellte
    UMRAHMT VON NEGERIN Shary Cheyenne Reeves
    +https://de.wikipedia.org/wiki/Shary_Reeves
    & DEM ISLAM-FROMMEN NDR-SCHIITEN,
    IRAN. JUDENHASSER+++MICHEL ABDOLLAHI,
    was „Bild“ aber nicht schreibt, wer die beiden
    Migranten sind, das muß man ergugeln.

    +++++++++++++++++++++++

    Kindernothilfe-Medienpreis zum 20. Mal verliehen

    (Berlin 15.11.2018) Am Abend wurden im Schloss Bellevue in Berlin die Gewinner des Medienpreises „Kinderrechte in der Einen Welt“ in vier Kategorien ausgezeichnet. Die Kindernothilfe ehrte damit Journalisten, die sich in ihren Beiträgen in herausragender Weise mit Kinderrechten beschäftigen. Anlässlich des 20. Jubiläums wurde der Medienpreis gemeinsam mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verliehen.

    Der Bundespräsident würdigte den Medienpreis der Kindernothilfe „Kinderrechte in der Einen Welt“ als zivilgesellschaftliche Initiative, die dabei hilft, die Kinderrechte bekannter zu machen und damit zu ihrer Verwirklichung beizutragen.

    Schirmherrin +++Christina Rau dankte den anwesenden Preisträgern: „Sie leisten einen erheblichen Beitrag, die Öffentlichkeit für Kinderrechte zu sensibilisieren. Sie erzählen berührende Geschichten, decken Kinderrechtsverletzungen auf und berichten von starken Kindern, die für ihre Rechte kämpfen.“

    Die ausgezeichneten Beiträge greifen eine Vielfalt an Themen auf: Von der Suche nach verschwundenen minderjährigen Geflüchteten, von Sinti-Mädchen, die bis heute stigmatisiert werden, bis hin zu Kindern, die vom IS verschleppt, gefoltert und schließlich zu Tätern bei einem Sprengstoffattentat gemacht werden.
    Die Gewinner sind:

    +++Print/Online: Claas Relotius – „Löwenjungen“ (SPIEGEL)

    Hörfunk: Gesche Piening – „‘Heute mit beschränkter Haftung‘ – Keine Gesellschaft ohne Zukunft“ (Bayerischer Rundfunk)
    TV: Natalie Amiri und Anna Tillack – „Verschwunden in Deutschland – Auf der Suche nach vermissten Flüchtlingsjungen“ (SWR / BR)
    Preis der Kinderjury: Katrin Hörnlein – „Die Friedensfalter“ (ZEIT)

    Michel Abdollahi moderierte die Veranstaltung, prominente +++Gäste waren unter anderem +++Natalia Wörner, +++Heiko Maas, Shary Reeves, Oliver Wnuk, Dietrich Mattausch, Simon Böer und Manou Lubowski.

    Fotos der Veranstaltung zum Download im öffentlichen Zugang unserer Mediendatenbank

    ➡ Die Rede des Bundespräsidenten:
    Herzlich willkommen im Schloss Bellevue! Ein besonders herzlicher Gruß geht ganz am Anfang an Euch, liebe Mitglieder der Kinderjury.

    Liebe Emma, lieber Johann, liebe Kila, lieber Bendix, liebe Maja, lieber Friedrich – es ist toll, dass Ihr mit dabei seid. Ich hoffe, es gefällt Euch bei uns!…

    …Wer diese Geschichten hört, der erkennt aber auch: Es ist wichtig, die Sprache wieder zu finden. Wir brauchen Menschen, die uns von solchem Grauen erzählen, damit Veränderung überhaupt erst möglich wird. Wir brauchen die in jeder Hinsicht harte journalistische Arbeit, die hinter all diesen Erzählungen steht. Journalistische Arbeit, aus der sowohl Können als auch Haltung sprechen…
    +http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Frank-Walter-Steinmeier/Reden/2018/11/181115-Medienpreis-Kindernothilfe.html

    Kontakt: Angelika Böhling, Kindernothilfe, Tel. ::: :::
    +https://www.kindernothilfe.de/%C3%9Cber+uns/Presse/Pressemeldungen/Kindernothilfe_Medienpreis+zum+20_+Mal+verliehen-p-7522.html

  133. DumSpiroSpero 20. Dezember 2018 at 12:16

    „wenigstens durch die Rechtschreibprüfung laufen zu lassen“

    Die – automatische – Rechtschreibprüfung verursacht doch gerade erst die Rechtschreibfehler!

  134. DumSpiroSpero 20. Dezember 2018 at 12:18

    Alter Ossi 20. Dezember 2018 at 10:18
    @Baerbelchen 20. Dezember 2018 at 09:39
    Gibt es bei PI keine fähigen Redakteure, die mal ein bisschen auf Außenwirkung achten? So einen sprachlichen Sondermüll will ich hier nicht lesen.
    ——————————————————————-

    Geh mit Gott, aber geh!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Dann bitte ich um eine Kampfabstimmung wer gehen muss. Ich bin dafür, dass Baerbelchen bleibt.
    ————————————-
    Wenn wir auch damit anfangen, auszusortieren, wer hier kommentieren darf und wer nicht, sind wir auch nicht besser, wie t-online & co.
    Selbiges gilt auch für die Artikelschreiber. Wenn man Herrn Bartels nicht mag, muß man in ja nicht lesen.

  135. Die Lumpenmedien werden genauso den „Wir sind alle Opfer“Status Notausgang betreten,wenn es um die absurde „syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“geht….

    Sorry an die 87% Vollschwachköpfe,wie unverschämt dreist darf der Estatblishmentabschaum euch noch hinters Licht führen?

  136. Einer von VIELEN dieser Lügenschmierer, welche die glaubende Masse verblöden, wenn diese Masse ohne Hirn den zusammengelogenen Mist als Wahrheit abnimmt.
    Und es stellen sich dann solche, wie die Haligali-Lügentante hin und wollen uns erzählen, sie würden nur die WAHRHEIT berichten.
    Zum Glück schon über viele Jahre keinen Cent mehr für irgend ein solches Lügenblatt ausgegeben.

  137. Verbrechermedien vor dem Offenbarungseid.

    Greift die Opferrolle ein letztes mal?

    Oder wacht die „der König ist doch nackt!“degenerierte Bevölkerung auf?

  138. babe 20. Dezember 2018 at 12:17

    Und sowas werden auch die Guten im deutschen Land noch erleben.
    Das sind doch keine Menschen!

  139. Ich habe schon lange kein
    Vertrauen mehr in den Wahrheitsgehalt von Nachrichten, die von den deutschen „öffentlich rechtlichen“ aber leider auch der privaten Medienlandschaft
    verbreitet werden.
    Konnte man damals noch bedenkenlos seine Informationen aus Radio oder
    Fernseher beziehen, muß
    man sich heutzutage erst einen Strahlenschutzanzug
    überstreifen um vor der massiven Rotlichtbestrahlung und Indoktrinierung einigermaßen geschützt zu sein.

  140. DIE LINKE LUMPEN-JOURNAILLE
    MACHT SICH EHRE – EHRE, WEM
    EHRE GEBÜHRT ODER AUCH NICHT.

    DIE POLITIK GEHORCHT DEN MEDIEN
    & UMGEKEHRT. EINE HAND WÄSCHT DIE
    ANDERE ODER SUHLT IM EIGENEN DRECK.

  141. Ich denke, wenn sich Leute die Mühe machen, auch Artikel von anderen Journalisten auf Wahrheitsgehalt zu überprüfen (wie damals die Doktorarbeiten nach Gutenberg), würden auch noch andere Journalisten auffliegen.

  142. Leute wie dieser Relotius helfen dabei, dass sich die Seuche auch bei uns im Land ausbreitet.
    Für diese zwei Mädchen hatte der Traum von Multi-Kulti in Marokko ein buntes, aber erwartbares Ènde.
    VORSICHT-HARTE KOST FÜR REALITÄTSVERWEIGERER

    https://vimeo.com/307442457

  143. jeanette: nur ein bisschen Aufklärung: schon die Kelten in Britannien waren rechts und Nazis, sie hatten Hakenkreuze auf ihren Schilden beim Kampf gegen die Römer

  144. Transporteur 20. Dezember 2018 at 12:53

    Bei „Omas gegen rechts“ und ähnlichen Gutmenschen-Vereinigungen werden solche Bilder strikt geleugnet bzw. erst gar nicht angeschaut.

  145. LÜGENPRESSE
    wie wahr wie wahr.
    Die letzte Chance für die Presse Leser zurückzugewinnen ist,
    sich wieder auf saubere unabhängige Pressearbeit zu besinnen,
    dann klappst auch wieder mit dem Leser.

  146. Freya- dieser affghanische Verbrecher hatte auch Todesdrohungen gegen Deutsche ausgesprochen wenn er abgeschoben wird, wird er wieder kommen und Deutsche töten

  147. Die journalistische „Selbstanzeige“ des SPIEGEL in Verbindung mit der Freigabe ihres vormals Klassenbesten Relotius zum Abschuss hat nicht das Geringste mit nun endlich einsetzender journalistischer Ehrlichkeit zu tun. Es ist die verzweifelte Flucht nach vorne, um zu retten, was noch zu retten ist. Vermutlich ist das gesamte Prozedere in enger Abstimmung mit den SPIEGEL-Hausjuristen erfolgt. Die Journalunken kämpfen um ihre eigenen Arbeitsplätze, würden aber – wenn die Gefahr abgewendet wäre – sogleich wieder begeistert politkorrekte Schmus-Texte wie von Relotius mit Kusshand übernehmen. Die Redaktionen sind total ideologisiert, da passt eben solcher Bullshit wie die Faust aufs Auge:

    Königskinder

    Ahmed und Alin sind zehn und elf Jahre alt, als ihre Eltern in Aleppo sterben. Sie fliehen in die Türkei und arbeiten hier, getrennt voneinander, als Schrottsammler und Näherin. Manchmal, im Traum, erscheint ihnen Angela Merkel. Von Claas Relotius

    Spätestens bei der im Traum erscheinenden Angela Merkel hätte jeder mit einem Funken Resthirn merken müssen, dass es sich um einen billigen Fake handelt. Stattdessen erhält dieser politisch korrekte Felix Krull dafür Journalistenpreise, mit denen sich die verkommene Zunft (Hajo Friedrichs wird sie aus dem Jenseits verfluchen!) in Wahrheit selbst dekoriert hat.

    Die Frage, die sich uns stellen muss, ist was im medialen Mainstream noch alles gefakt und manipuliert ist. Von Chemnitz wissen wir es definitiv, aber das ist ja längst nicht alles. Mit Sicherheit auch die euphorischen Reportagen von den „heldenhaften Seenotrettern“ auf dem Mittelmeer. Ich vermute zudem, ALLE Storys etwa mit den edlen migrantischen Findern von Barvermögen auf unseren Straßen, die samt und sonders zu fein waren, auch nur einen Cent Finderlohn anzunehmen. Fakes, Fakes und nochmals Fakes! Und was noch? …..

  148. Die journalistische „Selbstanzeige“ des SPIEGEL in Verbindung mit der Freigabe ihres vormals Klassenbesten Relotius zum Abschuss hat nicht das Geringste mit nun endlich einsetzender journalistischer Ehrlichkeit zu tun. Es ist die verzweifelte Flucht nach vorne, um zu retten, was noch zu retten ist. Vermutlich ist das gesamte Prozedere in enger Abstimmung mit den SPIEGEL-Hausjuristen erfolgt. Die Journalunken kämpfen um ihre eigenen Arbeitsplätze, würden aber – wenn die Gefahr abgewendet wäre – sogleich wieder begeistert politkorrekte Schmus-Texte wie von Relotius mit Kusshand übernehmen. Die Redaktionen sind total ideologisiert, da passt eben solcher Bullshit wie die Faust aufs Auge:

    Königskinder

    Ahmed und Alin sind zehn und elf Jahre alt, als ihre Eltern in Aleppo sterben. Sie fliehen in die Türkei und arbeiten hier, getrennt voneinander, als Schrottsammler und Näherin. Manchmal, im Traum, erscheint ihnen Angela Merkel. Von Claas Relotius

    Spätestens bei der im Traum erscheinenden Angela Merkel hätte jeder mit einem Funken Resthirn merken müssen, dass es sich um einen billigen Fake handelt. Stattdessen erhält dieser politisch korrekte Felix Krull dafür Journalistenpreise, mit denen sich die verkommene Zunft (Hajo Friedrichs wird sie aus dem Jenseits verfluchen!) in Wahrheit selbst dekoriert hat.

    Die Frage, die sich uns stellen muss, ist was im medialen Mainstream noch alles gefakt und manipuliert ist. Von Chemnitz wissen wir es definitiv, aber das ist ja längst nicht alles. Mit Sicherheit auch die euphorischen Reportagen von den „heldenhaften Seenotrettern“ auf dem Mittelmeer. Ich vermute zudem, ALLE Storys etwa mit den edlen migrantischen Findern von Barvermögen auf unseren Straßen, die samt und sonders zu fein waren, auch nur einen Cent Finderlohn anzunehmen. Fakes, Fakes und nochmals Fakes! Und was noch? …..

  149. Da kann man nur hoffen, dass die Verkaufszahlen jetzt erst recht in den Keller gehen und der Sauladen bald zusperren muss. Dieser Claas ist leider nur die Spitze des Eisberges. Ich glaube denen schon lange gar nichts mehr und würde diese Schmierenblätter nicht mal mit einer Kneifzange anfassen.

  150. Einer ist mal beim Lügen erwischt worden. Ok. Aber Merkels Medienmafia ist voller Relotiüsse.
    Daher ist die Empörung dieser Meute genauso verlogen wie diejenige des Diebes, der voller Inbrunst die Hinrichtung eines anderen Diebes fordert, nur um während der Exekution die Schaulustigen auszuplündern.

  151. Der Schmierfink vom Spiegel wird weich fallen. Er kennt genügend Berufskollegen, die nicht besser sind. Die helfen ihm sicher im Hintergrund.

  152. Donald Trump: Aus Syrien auszusteigen, war keine Überraschung. Ich setze mich seit Jahren dafür ein, und vor sechs Monaten, als ich es ganz öffentlich machen wollte, habe ich mich nochmals bereit erklärt, länger zu bleiben. Russland, Iran, Syrien und andere sind der regionale Feind des IS. Wir haben deren Arbeit dort gemacht. Es ist an der Zeit nach Hause zu gehen und dort wieder aufzubauen.

    https://twitter.com/realDonaldTrump/status/1075718191253504001

    Donald Trump: Wollen die USA der Polizist des Nahen Ostens sein, der NICHTS dafür bekommt, aber kostbares Leben und Billionen Dollar ausgibt um andere zu schützen, die nicht schätzen was wir tun? Wollen wir für immer dabei sein? Jetzt haben die anderen Zeit endlich zu kämpfen …

    https://twitter.com/realDonaldTrump/status/1075721703421042688

  153. Einerseits Genugtuung, dass die alternativen Medien und ihre Konsumenten (wir) wieder einmal richtig lagen. Andererseits Entsetzen, WIE BLÖD die 87 % +x MitbürgeriXe nah und fern sein müssen, um den Dreck nicht nur zu konsumieren, sondern nach allem, was war, noch daran zu glauben. Unfassbar. Unrettbar.

  154. @ NieWieder 20. Dezember 2018 at 12:52
    „…wenn sich Leute die Mühe machen, auch Artikel von anderen Journalisten …“

    davon bin ich auch ueberzeugt, es kommt immer nur auf das maass der luege an :
    jeder hat in schule, lehre, studium, beruf, privat etc tatsachen zu papier zu bringen,
    und wenns dem autor, dem unternehmen oder auch dem leser gut tut,
    wird auf einer urlaubspostkarte aus einem regentag schon mal ein sonnentag.

    es kommt auf das maass an. wer unschuldig ist, werfe den ersten stein.

  155. In der Form mag man Bartels nicht zustimmen,
    in der Sache hat er wohl Recht.

    Vergleicht man die Texte mit den schwülstig dümmlichen Sprüchen von Franz Josef Wagner, so ist Bartels eine Stil-Ikone.

    Im Übrigen gilt: „De gustibus non disputandum est!“

  156. @LEUKOZYT 20. Dezember 2018 at 13:20
    Ich meinte es eigentlich anders.
    Genau wie nach Gutenberg ein Haufen von „Fake-Doktorarbeiten“ entdeckt wurden, würde man sicherlich auch einen Haufen von „Fake-Artikel“ aufdecken können.
    Und nachdem dieses Thema gerade „in“ ist, gäbe es sogar eine gute Chance, dass es die Öffentlichkeit erreicht.

  157. „Hetzjagd Chemnitz“-Lüge. ALLE haben sie mitgemacht. Die komplette Lügenpresse. Angela Merkel und die Bundesregierung.

    Die kranken und wirren Deutschen WOLLEN die Lüge, um sich persönlich aufzuwerten. Die WISSEN, dass es gelogen ist, wollen es aber trotzdem.

    Das ist historisch einmalig, das ist anders als in offen-autoritären Regimen, wo Menschen keine Wahl haben. Die Mehrheit der Deutschen entscheidet sich bewusst für die Lüge. Kurios.

  158. @johann 20. Dezember 2018 at 12:57
    „Omas gegen Rechts“ laufen mit der Masse mit.
    Läuft die Masse gegen irgendetwas anderes, laufen sie halt da mit.
    Wenn die allgemeine Stimmung in der Bevölkerung umschlägt, interessiert „Omas gegen Rechts“ nur noch einen Sch… .

  159. @ BenniS 20. Dezember 2018 at 13:12
    Einer ist mal beim Lügen erwischt worden. Ok. Aber Merkels Medienmafia ist voller Relotiüsse.
    Daher ist die Empörung dieser Meute genauso verlogen wie diejenige des Diebes, der voller Inbrunst die Hinrichtung eines anderen Diebes fordert, nur um während der Exekution die Schaulustigen auszuplündern.

    Es ist nicht Merkels Medienmafia, sondern vor allem die Medienmafia der SPD.

    Daher ist die große Koalition auch der exakte Ausdruck dieser Medien- und Parteiendiktatur. Merkel ist nicht nur die Kanzlerin der CDU, sondern besonders auch Kanzlerin der SPD.

    https://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=1611

  160. http://www.spiegel.de/einestages/karl-may-die-sudan-abenteuer-um-kara-ben-nemsi-a-1140775.html

    Der Spiegel bringt regelmäßig Beiträge über Karl May. In den Beiträgen wird er als Old Lügenbold, Hochstapler, Gauner und Lügner verunglimpft.
    (Wer es nicht weiß, Karl May hat behauptet, über Selbsterlebtes zu schreiben und tatsächlich Old Shatterhand und Kara Ben Nemsi zu sein. )
    Der Spiegel zieht sich in Regelmäßigkeit daran hoch und beleidigt und verunglimpft Karl May. Der sich am Ende selbst als Hakawati bezeichnete, d. h. Märchenerzähler.

    Ist Neid die Ursache für die Verunglimpfung May´s regelmäßig im Spiegel? Oder ist es Angst und Hass?
    Neid, weil May der erste war, der einem ganzen Volk Geschichten auftischte und dafür Preise einheimste. Oder ist es Angst und Hass, weil May entlarvt wurde und der Spiegel diesen Präzedenzfall eines öffentlichen Märchenerzählers fürchtet, wie der Teufel das Weihwasser.
    Wie auch immer. Der Hass des Spiegel auf Karl May muss jetzt aus anderer Perspektive gesehen werden.

  161. @ Tritt-Ihn 20. Dezember 2018 at 10:36
    Schöne Ferien in Marokko.

    Video !

    Nur für Hartgesottene:
    https://vimeo.com/307442457
    ——————–
    ABSOLUTER HORROR

    Diese Dreckmsonster. 1 Sekunde hat mir gelangt.

    ich bin erschüttert. Wir wissen ja wie die sind… die armen dummen Dinger die sich dort „freiwillig“ hinbegeben haben. .. ins „Base Camp“. Oh Gott, was müssen deren Eltern nun durchmachen.

  162. Eilmeldung
    „Bombendrohung in Heide

    Weihnachtsmarkt und Teile der Innenstadt gesperrt – Suchhunde im Einsatz“

    https://www.focus.de/panorama/welt/bombendrohung-in-heide-weihnachtsmarkt-und-teile-der-innenstadt-gesperrt-suchhunde-im-einsatz_id_10095607.html

    ———————————————————————————————————————

    Wenn du weisst es geht nichts mehr dann muss von irgendwo ein Anschlag/Bombendrohung her.

  163. @lorbas 20. Dezember 2018 at 13:35
    Ist doch schön.
    Was die Qualitäts-„Elite“ bei uns interessiert, sind 2 Dinge:
    1. Wie viel Kohle bekomme ich?
    2. Das „Ansehen“ im Ausland.
    Und wenn das „Ansehen“ im Ausland sinkt, stört es sie schon enorm.
    Wenn ihr „Ansehen“ in Deutschland sinkt, ist es ihnen sch…egal.

  164. Relotius, eine Fake news Maschine. Alles kommt ans Licht, früher oder später, zuletzt am Jüngsten Tage! Der Lügenäther lichtet sich langsam und immer mehr sehen klarer.

  165. @ Tritt-Ihn 20. Dezember 2018 at 10:36

    ich kanns zwar nicht anschauen, es nimmt mich zu arg mit, habe das Video aber zur Sicherheit auch mal als Beweis gespeichert… die Löschorgien werden sicher schnell beginnen.

  166. @Freya- 20. Dezember 2018 at 13:32
    Vielleicht wacht irgendwann mal irgendein Elternteil auf und nimmt das zum Anlass, um andere jungen Menschen aufzuklären.
    Im Grunde wie es bei Stürzenberger war. Nach seinen Angaben war die Ermordung eines Freundes der Anlass für ihn, über den Islam aufzuklären.

  167. @ Horst Arnold 20. Dezember 2018 at 13:25
    Es fällt auf, daß sich Jakob Augstein Ende Oktober „für ein Jahr“ verabschiedet hat.

    Mit Sicherheit kein Zufall.

  168. Beim Spiegel kann man es einfach nicht sein lassen, alarmistisch-polemische und dabei sachlich mies recherchierte Artikel zu veröffentlichen:

    http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/uniklinik-frankfurt-zweifelhafte-psma-therapie-gegen-prostatakrebs-a-1244065.html

    Die Hormontherapie wirkt im Durchschnitt nur zwei Jahre, die konventionelle Chemotherapie ist meist eine Verzweiflungsmaßnahme mit bösen Nebenwirkungen (davon wird aber kaum etwas geschrieben), und ein Drittel Heilungsrate bei fortgeschrittenem Prostatakarzinom mit Metastasen wäre bereits ganz ausgezeichnet. Das kann man halt nicht im voraus wissen, wird dazu aber vielleicht noch eine Methode finden.

    Die Kritik an fehlenden Studien dagegen ist in Ordnung, aber dem ließe sich ja jederzeit sehr einfach abhelfen.

    Vielleicht sperren sich jedoch konservative Mediziner (die mit der sturen Einstellung „Das haben wir schon immer so gemacht!“) dagegen – der sogenannte Semmelweis-Reflex (https://de.wikipedia.org/wiki/Semmelweis-Reflex), der schon verheerende Folgen hatte.

  169. Schöne Ferien in Marokko.
    Video !
    Nur für Hartgesottene

    ————–

    – Skandinavierinnen
    – Rucksacktouristinnen
    – Marokkoreisende

    Da weiß ich schon, wo die weltanschaulich positioniert sind. Ich stelle mir es so vor, dass die beiden nach entspannten Rucksacktouren durch Spanien, Thailand und Neuseeland gedacht haben, alle Menschen sind gleich, es gibt keinen Unterschied zwischen den Nationen und die Muslime sind für ihre Gastfreundschaft
    doch bekannt.
    Wie Klonovksy sagte: ‚Am Ende werden die Historiker befinden, dass die Blauäugigen einfach zu blauäugig waren.‘

  170. @ NieWieder 20. Dezember 2018 at 13:39
    Freya- 20. Dezember 2018 at 13:32
    Vielleicht wacht irgendwann mal irgendein Elternteil auf und nimmt das zum Anlass, um andere jungen Menschen aufzuklären.
    Im Grunde wie es bei Stürzenberger war. Nach seinen Angaben war die Ermordung eines Freundes der Anlass für ihn, über den Islam aufzuklären.


    Bei Stürzenberger war es ein Aha-Erlebnis, ja.
    Aber es sind ja nicht die ersten Opfer, denke mal an die Abschlachtungen im Bataclan & Co.
    Da wurde doch nachher der Sänger der Band “ Eagles of Death Metal “ zur Minna gemacht, als er es wagte öffentlich zu sagen wie es war.

    Wie sagen sie immer: „Wir müssen Verständnis aufbringen“

  171. @ Laurentius Fischbrand 20. Dezember 2018 at 13:44

    In Australien gab es über die Jahre hinweg schon viele tote Rucksack-TouristInnen!
    Und auch in Neuseeland ist der IS, Aborigenees sind da leider sehr empfänglich für.
    Thailand ist schon länger gefährlich. Dort ist es längst nicht mehr wie „früher“.

  172. Volksverhetzung in höchster Güte. Die Lügen haben alle so sehr gut funktioniert weil sie in die Ideologie der Spiegel-Chefredaktion gepasst hat. Der Lügenbaron hat das geschrieben was seine Chefs und die Chefredaktion und seine Verleger hören wollten. Und es hat ihnen offenbar gut gefallen. So sehr, dass sie Empfehlungen für Nominierungen, Preise und Lobeshymnen auf den Weg brachten. Wer hat da alles versagt? Was heißt hier versagt? Hier wollte keiner versagen im Kampf gegen Rechts. Alles war ihnen und ist ihnen Recht um Denunziation, Verunglimpfung und das Framing hoch zu halten um das Gefühl zu erzeugen die Deutungshoheit über die Themen zu haben. Jetzt frage ich mich gerade: Wäre hier nicht der Staatsschutz in der Pflicht in Bezug auf Volksverhetzung aktiv zu werden? Jetzt wäre es an der Zeit den Spiegel zu beobachten!
    Grüße aus München

  173. Baerbelchen 20. Dezember 2018 at 10:32
    „Ach wie ist das lustig, wie sich die Bartels-Fans hier echauffieren. Und dabei gleich frech werden und selbst keinen Satz ohne Fehler brunzen können. Nun, es ist noch nicht mal meine Meinung,…“
    ———————————————————————————————————————–
    Wenn sich jemand echauffiert und frech wird, dann sind Sie es, und zwar gewaltig:
    Und doch: es ist Ihre Meinung.
    Kleiner Tip:
    Lesen Sie halt was anderes; keiner zwingt Sie, Bartels sprachliche Kapriolen zu goutieren.

  174. Er hat doch den staunenden Gutmenschen nur vorgeführt was in Deutschland alles so möglich ist…..wohlgemerkt!…ohne die anschließend notwendigen Konsequenzen….

  175. Was sagte Scholl Latour vor seinem Tod:

    Die Massenverblödung in Deutschland durch die Medien nimmt dramatisch zu. Ja da hatte der Mann wohl Recht, ob er auch schon gewusst hat, wie schnell sich diese Seuche ausbreitet?

  176. 1. Tritt-Ihn 20. Dezember 2018 at 10:36
    Schöne Ferien in Marokko.
    _____________________
    Video !
    Nur für Hartgesottene:
    https://vimeo.com/307442457
    ¬—————————————————————-

    Was heißt hier für Hartgesottene?
    Das ist doch genau die Gewalt, die uns ARD und ZDF jeden Abend und stündlich präsentiert!
    Das ist genau das Richtige für die Fernsehzuschauer der ÖFFENTLICH RECHTLICHEN!
    DA KOMMT QUOTE AUF!

    Wenn man abends essen will und die Glotze an hat was sieht man: SEZIERTISCHE auf denen die ERMORDETEN LEICHEN AUFGESCHNITTEN UND STUNDENLANG BEGUTACHTET WERDEN.

    Dieses kleine BILD oben ist ja nur ein BILD, das mit ARD und ZDF gar nicht mithalten kann!

    Kochen Sie mal etwas Ordentliches und machen Sie dann den Fernseher an, ich wette mit Ihnen, dann vergeht Ihnen und allen denen, die am Tisch sitzen, der Appetit, denn diese LEICHENSEZIERTISCHE sind in der Regel bis an die 10 MINUTEN AUF DEM BILDSCHIRM!

    Hier könnten die TV Leute doch mal etwas anderes bringen:
    Heute haben wir etwas ganz Besonderes für unsere lieben Zuschauer:
    TATORT LIVE! REALITY TATORT!

    Aber das wird dann von den HEUCHLERN aus dem Netz genommen! Damit wollen sie nichts zu tun haben!
    So wie die Bordelle, überall sind sie, aber keiner geht hin!

    ALS SICH SOLCH EIN BILD IN CHEMNITZ LIVE PRÄSENTIERTE, DA HABEN SIE SICH AUCH ALLE WEGGEDREHT, SIND LIEBER AUF EIN KONZERT MARSCHIERT!

  177. @Freya- 20. Dezember 2018 at 14:12
    Was an diesem Fall „interessant“ wäre, aber man natürlich nicht erfährt:
    – Welchen „Hintergrund“ hatten die Täter?
    – Wie kamen sie an ihr Opfer? Einfach irgendeinen geschnappt oder war er ihnen bekannt?
    – Wie konnten sie in dem Parkhaus das Opfer so lange quälen – ohne dass jemand etwas gemerkt hat? War es fast leer? Irgendeine dunkle Ecke?
    Das würde für die Leser alles sehr interessant sein, damit sie sich selbst besser schützen könnten.
    Aber Informationen: Natürlich keine!

  178. Ich bin felsenfest davon überzeugt, daß das der einzige aus der Jourmaillie in diesem Land ist, der es mit der Wahrheit nicht so ganz genau genommen hat.
    Der Rest schreibt immer nur die Wahrheit, nicht als die Wahrheit.
    Daher ist es auch vollkommen unverständlich, warum hier jemand das böse, schon von den Nahtzies benutzte, Wort in den Mund nehmen könnte, welches lautet LÜGENPRESSE!

  179. Muss nun die „Geschichte des SPIEGEL neu geschrieben“ werden!?

    Ich fürchte, NEIN!
    Unlängst schrieb der SPIEGEL-Redakteur Markus Feldenkirchen in seiner Klo-lumne unter der Überschrift „Erschütterndes über die AfD“, die Bundestagsabgeordneten der AfD würden sich auf Kosten der Steuerzahler Champagnerparties, sündhaft teure Montblanc-Füllfederhalter und Fahrten ins Bordell leisten. Das habe jüngst die „Bundesinformationsstelle“ mitgeteilt, so eben Feldenkirchen in seiner Klo-lumne.
    Das sei natürlich Unsinn. Keine dieser Informationen (sic!) stimme, „hoffe ich zumindest“ (sic!). „Ich habe sie mir ausgedacht“, erklärte Feldenkirchen wenige Zeilen später.

    Besonders perfide, der ebenfalls gefakte Aus- und Anwurf, die AfD hätte Gewinne aus jüdischem Vermögen, dass während der NS-Zeit konfisziert wurde, gezogen, um das allenthalben gefakte „Narrativ“ vom „Antisemitismus der AfD“ nicht außen vor zu lassen!

    Dabei ist die AfD die einzige Partei, die grundsätzlich und bedingungslos zu Israel steht, während das Kartell der Blockparteien im Land unisono über die „israelische Besatzungs- und Siedlungspolitik“ lamentiert, sogar auch noch zu Besuch in Israel, weswegen Netanjahu auch schon die SPD-Putte Gabriel (nicht der „Erzengel“!) als Außenminister („es geht eine Träne auf Reisen“) vor der Tür sitzen ließ.

    Und während das linksgedrehte Negativ-Establishment den linken, zum „Antizionismus“ gewendeten Antisemitismus der westlichen 68er und der östlichen Einheits-Sozialisten fortführt, wird durch den ungehinderten Import muslimischer Problemzuwanderer und deren Siedlungs- und Besatzungspolitik (sowie ihre linksgrünen Wegbereiter) Deutschland in ein türkisches Generalgouvernement und Europa, zumindest Westeuropa, nach und nach in ein Eurabien verwandelt!

    Feldenkirchen, die alten Bazille, wollte ganz bewusst mit seinem post-faktischen Klo-lumnen-Beitrag nach dem Motto verfahren, „irgendwas bleibt schon hängen“, wenigstens unterbewusst, auch wenn er dann – im Herbst! – „April, April“ ausrief!

    Die „Unschuld“ hatte die „Hamburger Linkspresse“ (FJS) indes längst verloren, als der STERN aufgrund gefakter Hitler-Tagebücher „die Geschichte um-“ bzw. „neu schreiben“ wollte, und etwa zeitgleich der linksradikale Reporter Kai Herrmann (“ Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“) im Teheraner „Evin-Gefängnis“, in dem schon der Schah seine Gegner einkerkern und foltern ließ, unter dem Mullah-Regime zufrieden Pläzchen mampfende politische Gefangene in seiner mit Stasi-Mitteln begründeten KONKRET präsentierte, die ihren Gefangenenstatus offenbar der Freiheit vorzogen, weil es im „Evin“ so schön war!
    [Übrigens eine schon damals offen gepflegte ISlam-Affinität von links, die sich heute nur noch widerwärtiger und perverser fortsetzt…]

    Dass Claas Relotius ganz genau wusste, bei welchen „Themenbereichen“ er wie zu „türken“ und „Märchen aus 1000 und einer Nacht“ zu erzählen hat, um obenauf zu sein und Preise zu kassieren, mit denen sich das Negativ-Establishment ähnlich wie die Nomenklatura kommunistischer Regime selber auszeichnet, ist der eigentliche Skandal: Da gibt es die üblichen „Narrative“ von „tumb-dummen Rechten“, die „für Todesstrafe und Trump“ sind, und durch „rassistische Diskriminierungserfahrungen traumatisierte“ IS-Kämpfer, und die – muss sein! – süßen Flüchtlingskinder an „unseren Grenzen“ und den „unmenschlichen Grenzen“ der USA. Was von den „rechtsextremistischen Ausschreitungen in Chemnitz“ ist wohl von ihm, dem gefallenen „Qualitätsreporter“!?

    Der SPIEGEL geht jetzt durch Selbstkritik und -bezichtigung, die als Bußrituale im linksradikalen Milieu genauso Tradition haben wie in den „beiden großen Kirchen“, scheinbar in die „Offensive“: Alles „April, April“!

    Die verlogenen Narrative vom „friedlichen ISlam“, von den „Verrückten“ Trump und Putin, den „bürgerlichen“ GRÜNEN, einer „undemokratischen“ („antisemitischen“!) AfD, den „rechtsextremistischen Ausschreitungen in Chemnitz“, einer „uns allen nützenden EU samt Euro und Nullzinspolitk“, „menschengemachter Klimaerwärmung“ usw. usf. gehen unvermindert weiter. Nur vorerst mal ohne Herrn Relotius, aber mit Herrn Feldenkirchen und Co.

    Und wie Michel Friedmann und andere wird auch Relotius bald wieder „an Bord“ sein!
    Wie phoenix aus der Asche sozusagen!

  180. @ NieWieder 20. Dezember 2018 at 14:19

    Polizei fassungslos: Jugendlicher stundenlang misshandelt

    So eine Tat so kurz vor Weihnachten schockiert auch die Polizei.
    Denn was ein Jugendlicher in Kelheim erlebt hat, lässt sich kaum in Worte fassen.
    Der 18-Jährige wird in einem Parkhaus gedemütigt und misshandelt.
    Einfach so und stundenlang.

    Die Täter: Drei Jugendliche, einer ist als Intensivtäter bekannt, hat uns ein Sprecher der Polizei Kelheim gesagt.
    Tatort war am Dienstagabend das Parkhaus des Kelheimer Einkaufszentrums.
    Abgespielt haben sich die Szenen zwischen 19 und 22 Uhr 30.

    https://www.radio-trausnitz.de/polizei-fassungslos-jugendlicher-stundenlang-misshandelt-48213/

  181. @jeanette 20. Dezember 2018 at 14:19
    Ich habe mir – erst seit kurzem – einen internetfähigen Fernseher gekauft und schaue mir dort Youtube-Videos an. Da gibt es Tierfilme, Dokus, manche Serien wurden hochgeladen, Naturfilme, Reiseberichte, Diskussionen, politsche Sendungen, etc.

  182. Die ganze Angelegenheit ist ausgesprochen erfreulich.
    Für den „Spiegel“ ist das der Super-Gau, ich lach mich weg – gerade das Dreckheft, das jahrelang Häme über den Stern ausschüttete, wegen der Hitler-Tagebücher.

    Und nun das, zu schön 🙂

    Nun gilt es da aber dranzubleiben und mal all jenen nachzuspüren, welche dem mit Preisen die Füße küssten.

    Man lese beispielsweise die Laudatio von Patricia Riekel, ehemalige Chefredakteurin Bunte, für Claas Relotius
    anlässlich der Verleihung des Katholischen Medienpreises 2017 am 16. Oktober 2017 in Bonn.

    Solcherlei beförderte den Flüchtlingstsunami!

    Aber eins hab ich zu meckern, Herr Bartels: Bitte nicht einen wie Münchhausen mit dieser Spiegel-Amöbe in einen Satz bringen…

    So, nun gehe ich weiterlachen 😉

  183. @Freya- 20. Dezember 2018 at 14:23
    Ich fände die Antworten auf meine Fragen auch im persönlichen Interesse wichtig: Wie ist das Opfer in diese Lage geraten? Wie kann ich das für mich persönlich vermeiden?
    Damit man weiß, wie man sich in der Welt eingermaßen sicher bewegen kann, braucht man Informationen, um die Lage gut einschätzen zu können.
    Aber natürlich: Informationen Null.

  184. Freya- 20. Dezember 2018 at 14:05
    In Marokko ermordete Rucksacktouristinnen – Grausames Video aufgetaucht:
    „Hier ist dein Kopf, Feindin Allahs“
    _________________________________________________________
    Die nordischen Mädchen haben entschieden, auf eigenes Risiko zu den „Freunden Allahs“ zu reisen.

    Kohls Mädchen hat entschieden, die „Freunde Allahs“ auf Kosten und Risiko der Bevölkerung unkontrolliert nach Europa zu holen. Zu den Opfern ihrer verantwortungslosen Politik hat die Dame noch nie Stellung genommen.

  185. Baerbelchen 20. Dezember 2018 at 09:39

    Ach Baerbelchen, lass doch Bartels Artikel links liegen. Mir helfen sie Lese- und Zuschauer- Zeit sparen. Kurz und knapp schildert er die Talkshows in den ÖRn. Und das weiß ich zu schätzen. Ich lese hier auch nicht jeden Artikel.

  186. Zurückgekehrt vom Mittagsschlaf, in dem „I had a dream“,
    öffne ich pi ! – und erlebe einen SCHOCK – bei genau
    1nem Schock = 12 Dutzend = 144 Kommentaren.
    Unbemerkt von mir, der ich in der Printwüste lebe,
    wegen der besseren Sicht auf die Lügentorpedos,
    die die etablierten Links-U-Boot-Fahrer seit Jahren
    auf die schöne Europa abfeuern, die schöne EUROPA, die
    aus den Orient auf dem Stier geritten kam und auf
    Kreta Zuflucht suchte.
    Mir träumte, dass das schöne Mädchen, ein geraubtes
    Kind der Atlanter, gedemütigt und geschändet, die
    europäischen Granden weigern sich zu helfen, beschließt,
    sich den Baals-Stier zu greifen und endlich sich vor
    den Orientalen in Sicherheit zu bringen, dem Okzident
    ihr Los zu klagen.
    Nun liegt sie siechend auf ihrem von Negerhorden und
    Alajüngern zerfledderten Lager, ringt nach Luft,
    versucht ihre Liebsten zu sich zu rufen.

    Ihr Ruf verzerrt sich und erstickt in den schalldichten
    Geheim-Kabinetten in London, Paris, Berlin und Rom.
    Sogar die Skandinavier und die versammelten
    Vereinten Nationen von Marrakesch schauen grinsend auf
    ihren schwärenden Körper, bereit, sich in ihr Haus zu setzen
    und ihren Kühlschrank plündern zu lassen.

    Nur der Baal, der Stier, das Goldene Kalb, das die Israeliten
    einst auf IHRER FLUCHT umtanzten,
    bis Mose ihnen Einhalt gebot mit den Gesetzestafeln,
    – der steht auf meinem Schreibtisch,
    die goldenen Hörner nach Osten gerichtet und erzählt:
    -warum die orientischen und afrikanischen Verbraucher
    die Heimat der geschändeten und gemesserten Europa
    so sehr begehren.
    Sie wollen Europas Luft atmen, auf ihren Leib urinieren,
    ihr Geld verbraten, in ihren Häusern wohnen, ihre
    Töchter ficken- je jünger, desto lieber, ihre Brüder
    und Söhne versklaven – damit sie das Öl bezahlen,
    das den Hintern der Eroberer und der genuinen
    Mittäter wärmen soll. Ohne den Schweiß des eigenen
    Angesichtes – versteht sich wie von selbst!!

    Nun erwache ich erschreckt und in Schweiß gebadet
    aus meinem Traum und eile bestürzt an den PC.

    Und dann gleich die Geschichte von Herrn Bartels
    über die unredlichen Machenschaften eines bespiegelten
    Märchenerzählers und seiner willfährigen Plagiaten,
    geschützt von all denen, die immer noch glauben,
    die Kinder Europas straflos unterdrücken zu können.

    Nun Herr Bartels frage ich:
    Wer hat wohl die wahrere Geschichte erzählt –
    der Fettfinger-Spiegel-Schreiberling

    oder nicht vielleicht doch mein Traum ???

  187. Vor allem wird sich meine Schwester freuen. Sie spottet immer über den Hahnenkampf ihres Mannes und ihres Sohnes, wenn der neueste SPIEGEL im Kasten liegt. Mal sehen, ob das Abo gekündigt wird.

  188. @ Church ill 20. Dezember 2018 at 14:30

    Hört doch auf mit Kohls Mädchen, das ist auch so Lügenpresse. Sie hat Kohl ein Messer in den Rücken gestochen.

    Als letzter Ministerpräsident der DDR macht Lothar de Maizière (IM Czerny) Merkel zur stellvertretenden Regierungssprecherin der CDU und ermöglichte ihr so den Auftsieg. Nach dem Fall der Mauer wurden doch überall Quoten-Ossis eingesetzt, so wie Quotenmoslems heute. Zu der Zeit waren Ossis auch heilig, heute ist das anders.

  189. Dem Mann kann man kaum einen Vorwurf machen. Er hat nur geliefert, was die Lügner in den Redaktionsstuben höre/lesen wollen. Chapeau!

  190. Weil es so schön ist, weil es ein Paradebeispiel ist und weil Dinge im Netz heute manchmal einfach so verschwinden, sei hier auch noch mal ein Werk von dem preisgekrönten Qualitätsjournalisten Claas vollständig dokumentiert:

    Verlust

    Ein Flüchtling aus Syrien findet 1000 Euro auf der Straße und übergibt das Geld der deutschen Polizei.

    Mahmoud Abdullah, Flüchtling aus Aleppo, war gerade auf dem Weg zum Supermarkt, als er in den Straßen von Alsdorf, Großraum Aachen, eine seltsame Entdeckung machte. Er wollte einkaufen, für sich und die anderen Männer im Flüchtlingsheim, da sah er, mitten auf dem Fußgängerweg, ein leuchtend blaues Büchlein liegen.

    Mahmoud Abdullah blickte sich um, wer es verloren haben könnte, und als er niemanden sah, hob er es auf. Er versteht kaum Deutsch, die Aufschrift „Sparbuch“ sagte ihm nichts, aber als er es öffnete, lag Bargeld darin: zweimal 500 Euro in geglätteten Scheinen.

    Für einen Augenblick, sagt Abdullah, glaubte er an Glück, an ein Zeichen, dass Gott ihm helfen wollte. Er stellte sich vor, was sich mit so viel Geld anfangen ließe, aber dann, so erzählt er, dachte er an den Menschen, dem es gehörte, und daran, wie es sich anfühlt, alles, was man hat, zu verlieren. „Keiner“, sagt Abdullah, „kennt dieses Gefühl so gut wie ich.“

    Mahmoud Abdullah ist 31 Jahre alt, ein kräftiger Mann mit leiser Stimme und einem Gesicht, das viel älter wirkt. Er sitzt auf einem Stockbett in einer Alsdorfer Flüchtlingsunterkunft, einem heruntergekommenen Wohnhaus, und erzählt seine Geschichte. Ein Zimmernachbar aus Damaskus hilft beim Übersetzen.

    Noch vor einem Jahr um diese Zeit lebte Mahmoud Abdullah nicht in Alsdorf, sondern im syrischen Aleppo. Es war seine Heimat, die Stadt seiner Geburt, jener Ort, sagt er, an dem er einst alles hatte: ein eigenes Zuhause, eine Familie, Freunde, „ein gutes Leben“.

    Seit seiner Jugend war Abdullah Installateur für Elektrotechnik. Er arbeitete hart und baute mit den Jahren seine eigene kleine Firma auf. Drei Angestellte und ein Laden, dessen Schild seinen Namen trug, das Geschäft gab ihm den Mut, sagt Abdullah, „die schönste Frau der Stadt zu erobern“. Ihr Name ist Shirin, sie arbeitete als Schneiderin in derselben Straße, und Abdullah warb so lange um ihr Herz, bis sie ihn heiratete. Sie zogen gemeinsam in ein Haus, bald danach wurde ihre Tochter Ela geboren. Das Mädchen kam in einer Nacht im Juli 2012 zur Welt, nur wenige Tage bevor der Krieg Aleppo erreichte.

    Die Armee der syrischen Regierung und die Freie Armee der Rebellen, sie verwandelten die Stadt bald in ein Schlachtfeld, und Mahmoud Abdullah erzählt, wie die Zerstörung auch in sein Leben kroch.

    Es begann mit dem Geschäft. Von einem Monat zum nächsten machte es keinen Umsatz mehr, weil sich keiner seiner Kunden noch auf die Straße traute. Wo Kinder einst Fangen gespielt und Händler ihr Gemüse verkauft hatten, sagt Abdullah, kreisten bald nur noch Hunde um die Überreste getöteter Menschen.

    Eingekesselt in ihr Viertel, erlebte Abdullahs Familie zwei Jahre lang den Krieg vor der eigenen Haustür, die Gewalt, den Hunger, die tägliche Angst. Es war ein Morgen im vergangenen Sommer, als eine Bombe auf das Haus ihrer Nachbarn fiel und Mahmoud Abdullah verstand, dass er mit Frau und Kind die Flucht riskieren musste, um am Leben zu bleiben.

    Sie verließen ihre Heimat und zogen nach Afrin, eine kleine Stadt nahe der türkischen Grenze. Aber auch dort waren sie nicht sicher, also beschloss Abdullah, sich allein nach Europa durchzuschlagen, um einen Antrag auf Asyl zu stellen und seine Familie so bald wie möglich nachzuholen. Zusammen mit anderen jungen Männern gelangte er zunächst nach Istanbul, dann, über Bulgarien und weitere Länder, die er nicht kannte, bis nach Deutschland.

    In Dortmund angekommen, wurde er als Flüchtling anerkannt und erhielt später einen Unterkunftsplatz in Alsdorf. Er suchte Hilfe für seine Familie bei den Behörden, aber der Handykontakt zu seiner Frau riss immer häufiger ab. Bald verlor sich ihre Spur. Mit jedem Tag, an dem er nichts mehr von ihr hörte, sagt Abdullah, schwand auch seine Hoffnung, sie und seine Tochter jemals wiederzusehen.

    Es war genau jene Zeit, als Mahmoud Abdullah glaubte, alles in seinem Leben verloren zu haben, da entdeckte er das Sparbuch mit dem Geld auf der Straße. 1000 Euro, das war fast das Dreifache von dem, was er monatlich vom deutschen Staat bekam. Was macht man damit?

    Abdullah ging noch am selben Tag zur nächsten Polizeiwache und gab das Sparbuch mit dem Geld ab. Bald darauf meldete sich der Besitzer des Sparbuchs, er wollte einen Finderlohn zahlen, aber Abdullah lehnte das Angebot freundlich ab. Da, wo er herkomme, sagt er, sei man nicht ehrlich, um eine Belohnung zu bekommen, „sondern um ein guter und gerechter Mensch zu sein“. Mahmoud Abdullah hatte wenig Grund, an Gutes zu glauben oder an Gerechtigkeit, als er sich, im tiefsten Tal seines Lebens, als ehrlicher Finder erwies. Er konnte nicht ahnen, dass zur gleichen Zeit, mehr als 3000 Kilometer weit entfernt, im Süden der Türkei, seine Frau Shirin und seine Tochter Ela auf dem Weg nach Europa waren.

    Während sich ein deutscher Sommer dem Ende neigte und Lokalzeitungen über Abdullahs Schicksal berichteten, überquerten sie in einem Schlauchboot die Ägäis, legten Strecken ohne Wasser oder Nahrung zurück, die Tage dauerten, zu Fuß und in fensterlosen Bussen; wie durch ein Wunder blieben sie am Leben. Schließlich erreichten auch sie Alsdorf bei Aachen.

    Mahmoud Abdullah hat seine Heimat verloren, seine Freunde, seine Arbeit und sein Haus, aber er sagt, er habe sich nie reicher gefühlt als in diesem Moment.

    Von Claas Relotius

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-139095787.html

  191. Auf der Achse des Guten haben sie einen Gedanken angeregt, der mir noch gar nicht kam:
    Das Ganze könnte auch politische Folgen haben. Nicht bei uns natürlich. Aber der Qualitäts-Journalist hat auch schlecht über die USA geschrieben. Das könnte Trump aufgreifen und in die höhere Politik befördern.

  192. Noch son Ding, wofür Claasimaus einen seiner Preise bekam:

    The Distinguished Writing Award 2017

    Winner:

    Königskinder

    Written by
    Claas Relotius

    Published by
    Der Spiegel, Germany

    Ahmed und Alin sind zehn und elf Jahre alt, als ihre Eltern in Aleppo sterben. Sie fliehen in die Türkei und arbeiten hier, getrennt voneinander, als Schrottsammler und Näherin. Manchmal, im Traum, erscheint ihnen Angela Merkel. (…)

    😀

    Güte! Wenn ein Text schon so anfängt, muß man doch skeptisch werden! Wird man aber nicht, man verteilt Preise!

  193. Gefühlte acht Tage die Woche hier den Ex-Blöd-Proll.

    PI – muss das wirklich sein?

    Schon der Schreibstil ist eine Beleidigung jedes Hauptschülers aufwärts.

  194. eule54 20. Dezember 2018 at 11:10
    Schon erstaunlich, dass die SPIEGEL-Leute diese Lügen überhaupt bemerkt haben, wo dort doch fast nur gelogen wird!
    ———————————-

    Genau! Es ist ja nicht das LÜGEN was dort so skandalös ist, sondern das Ertappt werden beim LÜGEN!

  195. @TonySoprano 20. Dezember 2018 at 10:28

    „Geht es nur mir so, oder gibt es hier noch andere Leute die Artikel von Peter Bartels unlesbar finden? Ich finde es sehr schade, denn viele Geschichten interessieren mich sehr, doch ich habe keine Lust diese meist wirren, kompliziert geschriebenen Artikel zu lesen. Ich verstehe auch nicht warum seit geraumer Zeit, gefühlt jeder zweite Artikel von Bartels stammen muss.“

    und „at“ andere, die sich über Bartels aufregen: Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig, ich find’s aber lustig.
    Und inhaltlich sind da immer eine Menge „Insider“, die zu verstehen man wohl sehr medienaffin sein muss, ich verstehe auch längst nicht alles.
    Dennoch freue ich mich über jeden seiner Artikel, die sind wirklich sonst arg vermisster frischer Wind.
    Idee für schärfste Kritiker: Einfach selbst Artikel schreiben und bei PI einreichen.

    Die Kritik an Schreibfehlern teile ich aber – da sollte einer vor Veröffentlichung mal drüberlesen, die schmälern nämlich Freude am Lesegenuß.

  196. Das_Sanfte_Lamm 20. Dezember 2018 at 10:35

    „Ein Strohhalm dürften wohl die ganzseitigen Anzeigen der Bundesregierung mit Pro-Ausländer- und Pro-Flüchtlingspropaganda sein, die man in letzter Zeit massiv schaltet.“

    Schon vor Jahren gab es gelegentlich doppelseitige Inserate von der ARD, welche den kommenden Tatort bewarben, wenn ich recht entsinne.

    Querfinanzierung.

    So wie jetzt dieser „Rechercheverbund“ mit der Alpen-Prawda.

  197. @18_1968: Idee für schärfste Kritiker: Einfach selbst Artikel schreiben und bei PI einreichen.

    Kein Problem. Alles schon gemacht. Interessiert PI aber nicht. Der legasthenische Schmierfink Bartels hat halt ne größere Lobby.

  198. Relotius hat auch gefälschte Berichte über die ländliche amerikanische Kleinstadt Fergus Falls, Minnesota geschrieben und deren Bewohner gegen sich aufgebracht!

    Es gab so viele Lügen , aber wir mussten sie auf nur 11 der absurdesten aufgedeckten Lügen von Claas Relotius reduzieren, weil es sonst zu viel geworden wäre:

    Es gibt kein Wort um das Gefühl zu beschreiben – zu wissen, dass die Menschen in einem anderen Land über unseren Ort gelesen haben, und sich vor Ekel den Kopf schütteln, während sie den Artikel (von Relotius) auf Facebook und Twitter teilen und den Online-Artikel kommentieren wie „gruselig „Und“ dies sind die Menschen, die nicht glauben, dass Elektrizität existiert. “

    Dieses Gefühl gibt es wirklich nicht – zu wissen, dass die Menschen in einem anderen Land über den Ort lesen den ich mein Heim nenne , und sich vor Ekel den Kopf schütteln während sie Kaffe trinken und den Artikel auf Facebook und Twitter teilen und Artikel online kommentieren mit „gruselig „Und“ dies sind die Menschen, die nicht wissen, dass Elektrizität existiert. “

    https://medium.com/@micheleanderson/der-spiegel-journalist-messed-with-the-wrong-small-town-d92f3e0e01a7

  199. TonySoprano 20. Dezember 2018 at 10:28
    Geht es nur mir so, oder gibt es hier noch andere Leute die Artikel von Peter Bartels unlesbar finden? Ich finde es sehr schade, denn viele Geschichten interessieren mich sehr, doch ich habe keine Lust diese meist wirren, kompliziert geschriebenen Artikel zu lesen. Ich verstehe auch nicht warum seit geraumer Zeit, gefühlt jeder zweite Artikel von Bartels stammen muss.
    —————-
    Und ich finde es sehr schade; Es gibt immer wieder Kommentatoren die über Peter Bartels Schreibstil herfallen. Ich möchte dazu nur antworten: Können Sie es besser, beweisen Sie es, und warum lesen Sie überhaupt wenn es Ihnen zuwider ist. Mit Verlaub das verstehe ich nicht, und wer Fehler findet kann Sie auch gerne behalten. Ich lese Peter Bartels verschachtelten Dunst sehr gerne! Prima

  200. Relotius hat auch gefälschte Berichte über die ländliche amerikanische Kleinstadt Fergus Falls, Minnesota geschrieben und deren Bewohner gegen sich aufgebracht!

    Es gab so viele Lügen, aber wir mussten sie auf nur 11 der absurdesten aufgedeckten Lügen von Claas Relotius reduzieren, weil es sonst zu viel geworden wäre:

    Dieses Gefühl gibt es wirklich nicht – zu wissen, dass die Menschen in einem anderen Land über den Ort lesen den ich mein Heim nenne , und sich vor Ekel den Kopf schütteln während sie Kaffe trinken und den Artikel auf Facebook und Twitter teilen und Artikel online kommentieren mit „gruselig „Und“ dies sind die Menschen, die nicht wissen, dass Elektrizität existiert. “

    https://medium.com/@micheleanderson/der-spiegel-journalist-messed-with-the-wrong-small-town-d92f3e0e01a7

  201. Lieber Spiegel: wer hat über die „Hetzjagden, Progrome in Chemnitz“ geschrieben ? Wer hat gegen Maaßen gehetzt obwohl er die Wahrheit gesagt hat ?

  202. Wie sich die Spiegellumpen und der gesamte Mainstream als Opfer produzieren war erst der Anfang.

    Die Meinungsmafia lässt sich noch immer von der ein Mann Frittenbudeninformationsqulle ala „syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ versorgen.

    Wahrheitsgehalt spielt keinerlei Rolle,solange sie die genehme Informationen liefert.

    Deutschlands Mainstreampresselandschaft eine einzige verbrecherische Klaoke.

  203. „Und man fragt sich, wie er die Elogen der Laudatoren ertragen konnte, ohne vor Scham aus dem Saal zu laufen.”
    ————-
    Tja, Peter Bartels, das funktioniert wie seinerzeit bei Charles Enderlin, France 2, und der angeblichen Tötung des Mohammed al-Dura, an der Netzarim-Kreuzung in Gaza, 30. September 2000. Der Korrespondent saß zwar in Ramallah und hatte nichts gesehen, sich nur auf seinen palästinensischen Fotografen verlassen, aber er äußerte, sinngemäß: Es hätte so sein können, wir erleben solche Taten hier täglich!
    Er bekam, obgleich es nachgewiesen war, daß er log, die Légion d’honneur vom französischen Staat. Er hatte damit maßgeblich die Intifada II mit in Gang gesetzt. Dafür ist der Juden-hassenden Regierung Frankreichs keine Ehrung zu hoch.

    Was geschah mit Mohammed al-Dura?
    Das Bild wurde zur politischen Ikone der Intifada: Es zeigt, wie der zwölf Jahre alte Mohammed al-Dura von israelischen Soldaten erschossen wird. Doch kam das Feuer tatsächlich von Israelis? Ist das Kind wirklich tot oder das Video gar eine Fälschung? Esther Schapira äußert in einem ARD-Film Zweifel.
    https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/fernsehen/im-gespraech-esther-schapira-was-geschah-mit-mohammed-al-dura-1922381.html

    Esther Schapira ist übrigens keine Jüdin. Dies an diejenigen, die meinen, daß Juden das selbstverständlich so sehen müßten.

  204. Ich bedanke mich bei Herrn Relotius, und das meine ich ganz ohne Sarkasmus. Diese Aktion hat das Potential, nicht nur beispielhaft dem Spiegel, sondern der ganzen verlogenen Branche einmal richtig die Lügenbeine unter dem feisten Hintern wegzuschlagen. Möge sie es in der Form, wie wir sie kennen, nicht überleben.

  205. Selberdenker 20. Dezember 2018 at 15:24

    Chemnitz Hetzjagd. Jeder weiß, dass es gelogen ist. Man WILL es aber glauben.
    Und ist bereit dafür Unschuldige (Maaßen) zu opfern.

    Sowas ist Beweis eines bösartigen Grund-Charakters. So traurig, dass so viele Deutsche mitgemacht haben.

  206. @ Sowhat 20. Dezember 2018 at 16:12

    Bei Chemnitz ist die Lügenpresse eine gezielte Desinformationskampagne gefahren. Wie so oft…

  207. Selberdenker 20. Dezember 2018 at 15:24
    Noch son Ding, wofür Claasimaus einen seiner Preise bekam:

    The Distinguished Writing Award 2017

    Winner:
    Königskinder
    Written by
    Claas Relotius
    Published by
    Der Spiegel, Germany

    Ahmed und Alin sind zehn und elf Jahre alt, als ihre Eltern in Aleppo sterben. Sie fliehen in die Türkei und arbeiten hier, getrennt voneinander, als Schrottsammler und Näherin. Manchmal, im Traum, erscheint ihnen Angela Merkel. (…)
    ?
    Güte! Wenn ein Text schon so anfängt, muß man doch skeptisch werden! Wird man aber nicht, man verteilt Preise!
    ———–
    Warum? Weil die beiden Kinder in der Türkei bleiben und arbeiten, anstatt nach Deutschland weiterzureisen um sichdort auf Dauer versorgen zu lassen? 🙂

  208. Selberdenker 20. Dezember 2018 at 15:07
    Weil es so schön ist, weil es ein Paradebeispiel ist und weil Dinge im Netz heute manchmal einfach so verschwinden, sei hier auch noch mal ein Werk von dem preisgekrönten Qualitätsjournalisten Claas vollständig dokumentiert:

    Verlust
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-139095787.html
    ——————–
    Man beachte auch das Datum: 2. Oktober 2015. Am 4. September 2015 öffnete die Raute des Grauens unsere Grenzen.

  209. @ Hotjefiddel 20. Dezember 2018 at 16:16

    Sie wollen aber nach DE weiterreisen, weil sie von Merkel träumen. Jedes Mal waren solche Geschichten (und entsprechende gestellte Fotos) der Einstieg für die nächste anrollende Flüchtlingswelle.

  210. deer „Spiegel“ ist ja auch Vorkämpfer für Schadensersatzzahlungen von VW an seine Kunden wegen der angeblichen Diesel Lüge. Ja dann muß doch auch der Spiegel Schadensersatz an seine Leser zahlen für all die Lügengeschichten dieses Relotius, das war doch auch Betrug oder etwa nicht ??

  211. @Dr. TSR & @Baerbelchen u.a.

    Wes Brot ich fress, des Lied ich sing.
    Geld stinkt nicht.
    Einem geschenkten Gaul guckt man nicht ins Maul
    Man kann sich auch nicht bei einer Essenseinladung beim Gastgeber über den Scheißfraß beschweren.

    Was ich aber wirklich übel finde, ist der Größenwahn und Alleinvertretungsanspruch: „Der PI-Mann“, „PI sagt“ u.ä. in den PB-Artikeln.

    Wie Du kommst gegangen, so wirst Du empfangen
    Das gilt nicht nur für Kleider.
    Es geht um die Außendarstellung.

    Wenn man Autoren oder Kommentatoren liest, die abgesehen von Sachfehlern noch nicht mal die deutsche Sprache, Rechtschreibung und Satzbau beherrschen, was besonders unangenehm bei gelernten? Journalisten auffällt, aber gleichzeitig meinen, sie könnten die ganze Welt erklären, beurteilen und verbessern, da wendet sich der Gast mit Grausen.

    Echt jetzt.

    TV kann man wegzappen, Texte überscrollen.
    Also, n.p.

  212. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es keiner aus dem Spiegelhaus gewusst hat.
    Ich denke, es gibt Kohle für jeden „Pro Flüchtling“ Artikel. Da muss man sich natürlich Artikel aus den Fingern saugen, um etwas vom Kuchen zu bekommen. Die gesamte Chefetage wusste davon – da bin ich mir absolut sicher.

    Da Journalisten aber heutzutage nicht mehr selber recherchieren und nur noch Texte kopieren vom Springer Hauptquartier, wundert mich nichts mehr.

  213. UND ICH HABE MIR DAS VIDEO ANGESEHEN, UM MEINEN OHNEHIN SCHON BESTEHENDEN HASS AUF DIESE BESTIEN UND DEREN ANHANG NOCH ZU FESTIGIGEN

  214. Noch ein Zitat
    quod licet iovi non licet bovi

    Was Im Kommentarbereich geht oder gerade noch geht (böse Satire, Fehler, Pöbeleien), geht ganz bestimmt nicht in Leit-(Leid-)Artikeln.
    Die sind doch das Aushängeschild.

  215. Jakobus 20. Dezember 2018 at 10:09
    Ich gönne es Jakobs Augsteins runtergewirtschafteten SPIEGEL und allen anderen Lügnern, die beim LÜGEL abgeschrieben haben.

    Ich auch.
    Augstein… ist das nicht der Vogel der Sachsen lieber so schreiben würde „SAchsen“?

  216. Wenn abgehalferte Journalisten über ihre Kollegen abgehalferte Journalisten schreiben…

    jesses nee

  217. @ gegenIslam 20. Dezember 2018 at 15:59

    „Und ich finde es sehr schade; Es gibt immer wieder Kommentatoren die über Peter Bartels Schreibstil herfallen. Ich möchte dazu nur antworten: Können Sie es besser, beweisen Sie es, und warum lesen Sie überhaupt wenn es Ihnen zuwider ist. Mit Verlaub das verstehe ich nicht, und wer Fehler findet kann Sie auch gerne behalten. Ich lese Peter Bartels verschachtelten Dunst sehr gerne! Prima“

    Darf jemand, der keine Ahnung vom Bäckerhandwerk hat, behaupten, das Brötchen schmecke wie verschimmelte Pappe?
    Ja, in Sachen Stilhöhe, Rechtschreibung und Grammatik könnte ich es besser.
    Nein, mein Charakter gibt es nicht her, Häme der niedersten Sorte und noch nicht einmal kaschemmentaugliche Herrenwitze zu verbreiten.

  218. Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht. Der Relotius-Skandal ist ein schönes Beispiel für die Wahrheit dieses Sprichwortes.

    Meines Erachtens ist der Mann (auch) ein Opfer unseres Zeitgeistes. Es braucht nur eine gewisse Labilität, einige falsche Vorentscheidungen – und schon hängt man drin. – Um dem zu widerstehen, muss man ein anderer Typ sein, mutig, ein bisschen störrisch und ausgerüstet mit Wahrheits- und Gerechtigkeitsliebe. Werden Kinder und Jugendliche heute zu solcher Haltung ermutigt? – Nein. Das Ergebnis sind Lügner, die Lügengeschichten erzählen und Schlimmeres zu tun bereit sind.

    Ihr könnt mir verbal gern die Ohren langziehen, aber mir tut der Mann tatsächlich ein bisschen leid. Hat wie ein braves Hündchen dem System Pfötchen gegeben und Leckerles dafür bekommen. Jetzt wird er dafür geschlachtet. Die Frage ist doch viel eher: Wie konnte so ein Wust an Münchhausengeschichten unerkannt über mehrere Jahre durchkommen? Was sind das für Jurys, die Preise für Märchen vergeben, die für investigativen Journalismus bestimmt sind?

    Der Mann ist zwar diskreditiert, und ich kann mir nicht vorstellen, dass er wirklich wieder hochkommt, aber das System, das ihn zum Lügen verführt hat, existiert weiter, lockt brave Hündchen mit Leckerles, die genau das tun, was man von ihnen verlangt, Geschichten erfinden über eine Wirklichkeit aus Anderland, Fantasien oder Sonstwieland.

    Die Wirklichkeit widersetzt sich leider den Wünschen zu sehr, die schönen Geschichten sind rar. Deshalb braucht es Münchhausens wie Claas Relotius, die die Wirklichkeit aufpeppen, verändern oder neu erfinden. Jede Wette, dass dieser Mann nicht der einzige Münchhausenstern am Journohimmel ist!

    Und jede Wette, dass der Faktencheck des Mainstreams selber ein Märchen ist!

  219. @ Hotjefiddel 20. Dezember 2018 at 16:08

    „Esther Schapira ist übrigens keine Jüdin. Dies an diejenigen, die meinen, daß Juden das selbstverständlich so sehen müßten.“

    Selbstverständlich können sich Nichtjuden für Israel einsetzen. Shapiras Mutter ist Nichtjüdin, ihr Vater ist Jude.

  220. Die benutzen den Fall Relotius (der vielleicht sogar ein Auftragsschreiber war?), um sich von dem Vorwurf Lügenpresse und fake news reinzuwaschen. Lächerlich.

  221. TonySoprano 20. Dezember 2018 at 10:28
    Geht es nur mir so, oder gibt es hier noch andere Leute die Artikel von Peter Bartels unlesbar finden? Ich finde es sehr schade, denn viele Geschichten interessieren mich sehr, doch ich habe keine Lust diese meist wirren, kompliziert geschriebenen Artikel zu lesen. Ich verstehe auch nicht warum seit geraumer Zeit, gefühlt jeder zweite Artikel von Bartels stammen muss.
    ———————————————————————————————————————-
    Nein es geht nicht nur Ihnen so.
    Auch mir geht Herrn Bartels durchgängiges Andeuteln, Wortwitzeln und Satzschachteln zunehmend auf den Geist. Bartels Stil vermiest mir aber den Lesegenuss.

  222. Ich sehe die Presse differenziert: Je mehr Fachpresse, desto unspektakulärer: eine Koch-oder Gartenzeitschrift wird wohl ihren Lesern wenig Bären aufbinden.

    Je politischer die Presse ist, je bedeutender, desto mehr Lügen, Verdrehungen, Auslassungen, Verschweigen, Demagogie und Manipulation herrschen vor. Das betrifft flächendeckend die bedeutenden Magazine und Tageszeitungen.
    Insofern ist die Selbstkasteiung des „Lügel“ und der anderen Gazetten als frecher Versuch der Reinwaschung zu sehen. Eine Scheinentschuldigung.

  223. Ich finde die Beiträge von Herrn Bartels recht interessant und
    meist auch witzig.
    Mir sind ehrlich gesagt auch nicht viel Fehler aufgefallen.
    Muss man wahrscheinlich schon mit der Lupe gucken.

    Und wie oben schon jemand schrieb ist die Rechtschreibprüfung
    auch nicht gerade perfekt.

  224. hätte noch gefehlt, dass ihm der Bundespräsident das „Mutterkreuz in Gold“ verliehen hätte für die rührseeligen Geschichten über Illegale Flüchtlinge und deren Findungen. Vor allem für die erfundene Story „dumbe Trump Wähler und Mexicaner Hasser im Amiland“

  225. Bei der Themenauswahl schlägt die BLöDe Sensationsgeilheit durch.
    Manchmal. Sonst ist es oft BLöDe Selbsbespiegelung.

    Es reicht doch, im Kommentarbereich zu lesen.

  226. Der Springer-Drecksverlag hat über seinen „Welt“verlogenen Blatt
    wenigstens heute nichts über diese aufgedeckte Drecksau verlauten
    lassen. ….. habe ich etwas verpasst ?
    Es ist ein Wahnsinn, wie sich Deutschland in den letzten 10 Jahren
    verändert hat.
    Aus einen zukunftsträchtigen Super-Staat, hat die Mistsau mit ihren
    Arschlöchern, einen Faschisten-Staat gemacht,
    hoffentlich ersticken Sie daran !

  227. .
    Was soll
    bloß immer
    das Geschimpfe
    auf Bartels‘ Schreibstil
    und dessen Art Themen und
    Namen assoziativ und witzig zu
    verknüpfen. Dann macht
    doch einen Bogen drum
    herum. Oder lest ihr
    etwa immer alles
    in der Zeitung —
    jeden Artikel
    ratzeputz ?!
    Affig das
    Genöle.
    .

  228. Die Barbarisierung, um nicht zu sagen Kuffnuckisierung von PI schreitet durch Texte von Peter B. sowie unsachliche, in der „Äääähre!“ verletzte Kommentare (wer Peter B. kritisiert, kritisiert seine Fans) beängstigend fort. Da lob ich mir die Artikel von Hübner, Cantaloop, Selberdenker u.a.

  229. Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen. Der Verriß und die Verurteilung, die das Haus SPIEGEL seinem eigenen Star-Reporter angedeihen läßt, soll offenkundig ein Bauernopfer zelebrieren, welches vertuschen soll, daß der SPIEGEL selbst dessen frei erfundene oder zumindest aus Aufbauschungen von Lügen und Halbwahrheiten zusammen-konstruierte Lügengespinste in dem von ihm mit geradezu fanatischem Feuereifer mitgetragenen „Kampf gegen rechts“ gerne und reichlich verbreitet hat. Sie waren ihm hochwillkommen. Wir sprechen damit von Vorsatz und nicht von Versehen.

    Zu einem „Versehen“ wurde das Ganze erst dann erklärt, als sich die Märchenerzählungen des eigenen Stars nicht mehr leugnen ließen. Der Fisch stinkt immer vom Kopfe her. Somit darf auch die Chefredaktion des SPIEGEL, welcher sich als Bestandteil genau der Presselandschaft, die sich den Vorwurf, „Lügenpresse“ zu sein, selbst redlich verdient hat, sich nicht wundern, wenn auch ihr Machwerk als solches erkannt und benannt wird.

    Das dem Ganzen eine gewisse strafrechtliche Relevanz nicht abzusprechen ist, muß auch hier von vorsätzlicher und gezielter Volksverhetzung ausgegangen werden, und sei es auch „nur“ darum, um Umsatz zu generieren.

  230. Baerbelchen: „So einen sprachlichen Sondermüll will ich hier nicht lesen.“ Dann mache es doch nicht! Der Bartels ist ein Sudelede der besonderen Art. Wer diesen BLÖD-Ex-Reporter nicht mag, sollte sich ein anderes Forum wählen. Ich mag den giftigen Dreck, denn er wird auf meine Feinde geworfen!

  231. @ alles-so-schoen-bunt-hier 20. Dezember 2018 at 17:22

    „Die Barbarisierung, um nicht zu sagen Kuffnuckisierung von PI schreitet durch Texte von Peter B. sowie unsachliche, in der „Äääähre!“ verletzte Kommentare (wer Peter B. kritisiert, kritisiert seine Fans) beängstigend fort.“

    Sie sagen es. Möchte nicht wissen, wie viele Foristen sich hier schon abgewendet haben. Bei „Biloxi“ z.B. hege ich stark diesen Verdacht.
    Das wichtigste Stichwort wurde schon genannt. Es heißt „Außenwirkung“.

    „Was verkauft sich im Journalismus am Besten?“ (Bartels)

    Das Wort muß kleingeschrieben werden: „am besten“. Ein dicker Bock gleich im ersten Satz.

  232. Erstaunliche ist für mich die Dummgläubigkeit der Juroren, die ihm die Stories ungeprüft abkauften und ihn für die Journalisten-/Reporterpreise empfahlen. Vielleicht machte er einfach linken Gesinnungsjournalismus, wo die Qualität in diesen Tagen eine untergerordnete Rolle spielt. Vor allem bei den beauftragten Juroren sollten nun Köpfe rollen.

  233. 1.) Weshalb wird hier eigentlich ständig
    gegen Bartels gestänkert?

    Obiger Artikel ist doch viel verständlicher,
    als sonst. Er schreibt eben nicht wie andere.
    Es ist sein Stil, ander haben einen anderen.
    Einen Lesezwang gibt es hier nicht.

    2.) Akif Pirinccis Artikel sind nicht immer gleich
    versaut. Einige sind lesbar u. sinnvoll. Hier
    regen sich zudem noch einige auf, daß er
    Türke ist.

    3.) Broders Artikel mag auch nicht jeder. In
    diesem Falle ätzen Kommetatoren gegen
    ihn, weil er Jude ist.

    4.) Kewil ist ein Frauenhasser. Mag auch nicht jeder.

    5.) Stürzenberger kommt mind. bei mir nicht in jedem
    Fall gut an u. zwar mit seiner Freundschaft mit Bachmann.

    Wenn es so weiter ginge u. alle bemängelten Autoren
    würden entfernt, könnte man den PI-Laden hier ja gleich
    dicht machen.

  234. Der Sarkasst 20. Dezember 2018 at 10:11
    Der „Spei-Übel“ war schon immer ein Propaganda erzählendes übles
    Schweineblatt, nur für Gutmenschen, Idioten und halbtote Rentner gemacht.
    Mann, das ist aber sehr sarkastisch! Ich bin Rentner und schon halbtot (gewesen). Was haben Sie gegen mich?

  235. Man sollte doch ernsthaft über die Stiftung eines Claas-Relotius-Preises für kultursensiblen und regierungsdevoten Jounalismus nachdenken!

  236. @ Baerbelchen 20. Dezember 2018 at 10:32:
    „… Bartels funktionaler Analphabet oder Legastheniker ist und damit seinen Beruf verfehlt hat…. Bartels geht einfach überhaupt nicht.“ u.a.
    – – – – –
    Für mich liest er sich teilweise auch zu kompliziert, schaffe die Artikel nicht ganz. Der Mann war immerhin mal Chefredakteur der Bild; vom Handwerkszeug her wird der das demnach schon auch anders können.

    Keep it more simple Mr. Barteils!!!

  237. Hat dieser Dreckslügenbold vom Spiegel eventuell auch das Menschenhetzjagtvideo von Chemnitz gedreht sozusagen Reloadet?

  238. Doppeldenk 20. Dezember 2018 at 17:33
    Erstaunliche ist für mich die Dummgläubigkeit der Juroren, die ihm die Stories ungeprüft abkauften und ihn für die Journalisten-/Reporterpreise empfahlen…………………….
    __________________________________
    Diese Dummgläubigkeit kann man auch beim Grüßonkel Steinmeier sehen als er Werbung für die Linksfaschisten Band Feine Sahne FischKopp machte. Das hat System und ist genau das selbe wenn ein Analphabet in Berlin das Abitur macht. Dümmer geht immer, besonders in Germoney.

  239. Ich habe gehört das der schon einen neuen Job bei der Bildzeitung hat.
    Er soll in seinem neuen Job die Leserbriefe schreiben!

  240. Wir sollten das zum Anlass nehmen um Demonstrationen gegen die Lügenpresse abzuhalten.
    Diese Chance sollten wir uns nicht entgehen lassen.

    Erst durch diese Demonstrationen wird dem Volk bewußt, wie sehr sie angelogen werden.
    Und das bringt uns zum Endsieg !

    Mailt bitte an die AFD, um auf diese einmalige Chance hinzuweisen !

  241. Zitat: „Ich bin krank, und ich muss mir jetzt helfen lassen.“
    Relotius ist keineswegs krank, sondern einfach ein cleverer Aufschneider und hervorragender Geschichtenerzähler, der mit Gespür für das Dramatische und dafür, was die Leute hören und lesen wollen, Karriere gemacht hat. Krank ist eher ein System, das solche Stories über Jahre hinweg völlig unkritisch bejubelt und honoriert.
    Hochstapler hin oder her, seine Karriere als Autor wird an diesem Punkt wohl kaum enden; die Mainstream-Presse hingegen dürfte sich damit ein Stückchen weiter ins Abseits geschossen haben.

  242. Kassandra 20. Dezember 2018 at 18:42
    Und das bringt uns zum Endsieg !

    „Uns“, „Endsieg“? Erläutere das doch mal etwas näher!

    Mailt bitte an die AFD, um auf diese einmalige Chance hinzuweisen !

    Mach das doch selbst!

  243. Und am Ende dieses selbst wieder mit Erfindungen (Colin Kaepernik eine „globale Ikone“?) und Tendenzen gespikten Ergusses von Spiegel-Fichtner:

    „Hinweis: In einer früheren Fassung dieses Textes wurde der unangemessene Ausdruck „getürkt“ verwendet. Wir haben das korrigiert.“

    Hahahahahaha.

    Ach ja, Spiegel-Fichtner sollte sich nochmal die Horror-Titelbilder (mehr sehe ich vom Spiegel nie) zum Thema „Klimawandel“ anschauen und dann ganz, ganz tief in sich gehen…

  244. Wie konnten sie ihm nur glauben ?
    Ganz einfach -weil er ihnen genau das erzählt hat, was sie hören wollten.
    Genauso wie du deinem Kind eine Gute-Nacht-Geschichte erzählst. Und alles waren sie doch so freudig erregt, denn sie waren ja die Guten und hatte ja Recht, während die pösen Hetzer, Nazis, Rechten die armen, armen Leutchen einfach so…. na sie wissen schon

  245. die Frage, die sich mir stellt:
    Kommt es in den Tagesthemen, bei Lanz, Illner und wie sie alle heißen ? Streuen sie Asche auf ihre Häupter ?
    vermutlich aber nur ein Einzelfall, alle anderen berichten seriös & gewissenhaft, jetzt darf man nicht alle über einen Kamm scheren, weil der Bub halt einen Fehler gemacht macht. Schließlich zeigte er „Haltung“ und „wollte nur gutes Tun“ und ggn. Nazis usw. usw.

  246. @Drohnenpilot 20. Dezember 2018 at 09:37
    Henryk M. Broder:
    .

    .
    .
    (…)Ich sags euch.. nur als kleines Beispiel.
    .
    Eines Tages wird rauskommen, dass der „Einsatz von Giftgas“ in Syrien nur ein großer Fake war um Assad und die Russen in ein schlechtes Licht zu rücken..
    __________________________________________________
    Es gibt sogar eine Agentur, die für diese Verarsche sorgt:
    https://derwaidler.wordpress.com/2018/03/30/incostrat-co-die-agenturen-hinter-den-politisch-gewuenschten-nachrichten/

  247. Ich lese die Artikel von Peter Bartels wegen ihres großen Unterhaltungswertes sehr gerne! Es ist einfach lustig ihn zu lesen und Lachen soll ja so gesund sein. Wer seine Sachen liest und nicht schmunzelt ist vielleicht zu seriös. Meiner Meinung nach schafft es Peter Bartels auch oft genug treffsicher jene Themen aufzugreifen die aktuell wichtig sind. 🙂

  248. Herr Relotius ist in allerbester Gesellschaft von Politikern aller Couleur,d ie täglich Geschichten erfinden.Und da gibt es keinen der irgendeine Scham empfindet.Beispiel : Hetzjagden,Zusammenrottungen oder nicht bindende Verträge etc.

  249. Herr Relotius hat eine glänzende Karriere in der Politik vor sich.Nur seinen Namen wird er ändern müssen.

  250. @ Freya- 20. Dezember 2018 at 13:27

    @ BenniS 20. Dezember 2018 at 13:12
    Einer ist mal beim Lügen erwischt worden. Ok. Aber Merkels Medienmafia ist voller Relotiüsse.
    Daher ist die Empörung dieser Meute genauso verlogen wie diejenige des Diebes, der voller Inbrunst die Hinrichtung eines anderen Diebes fordert, nur um während der Exekution die Schaulustigen auszuplündern.

    Es ist nicht Merkels Medienmafia, sondern vor allem die Medienmafia der SPD.

    Sehe ich anders. Die wichtigsten Medien-Kartelle in Deutschland sind Springer, Burda und Bertelsmann mit ihren hauseigenen Stiftungen im Hintergrund, die regelrecht in ihren One-World-Fantasien ejakulieren- und den akademischen Nachwuchs an Deutschland-Abschaffern fördern. Und diese Verlagsimperien – nicht zu vergleichen mit der vergleichsweise popeligen Madsack-Gruppe – sind allesamt sowas von Pro-Merkel. Die mittlerweile total verkommene FAZ ebenso. Und die Pro-Merkel-Botschaft wird ja zusätzlich in Hunderten von Illustrierten, Fach- und Klatsch-Magazinen dieser Medien-Konzerne verbreitet, wie sie bei jedem Arzt oder Friseur ausliegen. Die vielen Medien-Beteiligungen der SPD sind zwar Fakt, fallen aber kaum ins Gewicht, zumal alle SPD-Blätter heute kritiklos Pro-Merkel und Pro-GroKo sind. Inhaltlich dieselbe Sauce wie der Dreck von den klassischen Merkel-Medien. Auch die SPD ist im Übrigen Teil des Systems Merkel.

  251. Nun hat die Lügenpresse endlich einen konkreten Namen und: Relotius ist wahrscheinlich nur die Spitze des Eisbergs.
    Es gibt viele Lügenbolde in dieser Branche.

  252. Kohlenmunkpeter 20. Dezember 2018 at 13:31

    Das mit Karl May im „Spiegel“ war mir auch mal aufgefallen.
    Ich denke aber, daß ist im Grunde eine Hommage. Daß May kein Indianer gewesen ist und seine Geschichten literarische Phantasie, wußte ich schon, als ich als Kind noch völlig verschont gewesen war.
    Das sehe ich eher als verdeckte Hommage an diesen grandiosen Autor.
    Denn immerhin erinnert der Spargel ab und an mal an ihn.

  253. Baerbelchen 20. Dezember 2018 at 15:45

    „Kein Problem. Alles schon gemacht. Interessiert PI aber nicht. Der legasthenische Schmierfink Bartels hat halt ne größere Lobby.“

    Kann ich nichts zu sagen, hab’s auch noch nie probiert.
    Ich hätte aber auch gar keine Lust mir Mühe zu machen einen Artikel zu schreiben, wo dann am Ende alles wahlweise in Kritik am Schreibstil untergeht oder – noch schlimmer – jegliche Diskussion dazu unter lauter OTs ersäuft.
    Jedenfalls – finde ich – sollte Bartels seinen Stil beibehalten (wird er eh), aber doch mal gegenlesen lassen. Ich kenne das ja selbst – da passieren im Eifer des Gefechts übelste Rechtschreibfehler. Fremdes Auge muss da drüber.
    Was aber „Frauenverachtung“ oder derlei Kritik betrifft: Nö. Finde ich völlig in Ordnung. Das Weibergekeife und das Tuckengewäsch war und ist derart penetrant, da muß Holzhammer gegenan.
    Sehr empfehlenswert zu der Thematik (und überhaupt) ist danisch.de,

    Wo ich gerade dabei bin mit konstruktiver Kritik: PI sollte mal was werden wie „Indymedia von rechts“, gekreuzt mit Telepolis/’Heiseforum. Also einem „Newswire“ und einem richtigen Forum zwecks Kommentierung.
    Damit wäre auch das Elend mit den OTs erledigt.

  254. nairobi2020 20. Dezember 2018 at 16:02

    „Lieber Spiegel: wer hat über die „Hetzjagden, Progrome in Chemnitz“ geschrieben ? Wer hat gegen Maaßen gehetzt obwohl er die Wahrheit gesagt hat ?“

    Wohl wahr – aber warum als Anrede „lieber Spiegel“?
    Ich schriebe: „Zutiefst verachteter Schmierfinkenabschaum des Gossenblatts aus Hamburg“.
    Das ist meines Erachtens angemessen und noch immer der Höflichkeit genug getan.

  255. @ media-watch 20. Dezember 2018 at 13:55
    („Volksverhetzung in höchster Güte. Die Lügen haben alle so sehr gut funktioniert weil sie in die Ideologie der Spiegel-Chefredaktion gepasst hat. Der Lügenbaron hat das geschrieben was seine Chefs und die Chefredaktion und seine Verleger hören wollten.“)
    =====
    Exakt, und wenn ich jetzt den Bericht eines Co-Authors lese, dass er mit seiner Skepsis bei der Speichel-Redaktion auf Widerstand und Ablehnung gestoßen ist,
    („Jedoch sei er in der Redaktion gegen „Spiegel-Qualitätswände“, „solide Wände“ gestoßen, zumal Relotius mit krimineller Energie Emails gefälscht habe, um zu beweisen, dass er mit seinen Quellen in Kontakt stehe.“)
    beweist dies, dass die Speichel-Chefredaktion BEWUSST und WILLENTLICH Kloakenpresse sein wollte und erfundene Lügenmärchen die in ihre linksversiffte Flüchtlings-Hysterie passten, abdrucken wollten!
    Das ganze Dreckssystem dieses Drecksheftes gehört in Frage gestellt, der verlogene moralisch verkommene „Chef-„Redakteur zuallererst…

    Welcher Idiot gibt sich denn jetzt immer noch die Blöße dieses Drecksheft für viel zu viel Geld käuflich zu erwerben oder peinlich dabei im Zug oder in der Straßenbahn diese Güllepresse lesend ertappt zu werden….?!?

    https://www.sueddeutsche.de/medien/claas-relotius-spiegel-juan-moreno-1.4261593

  256. Linke sind krankhafte Lügner, diese Psychos als Dschurnalisten sind eine krasse Fehlbesetzung. Linke sollten irgendwas ohne Medien machen.

  257. Mir stellt sich die sehr wichtige Frage, wievielt dieser üblen Lügenbomben ticken noch im Umfeld der Systempresse!?
    Denn wo einer ist, gibt es mit Sicherheit noch mehrere welche nun in blinden Aktionismus verfallen um ihre Entdeckung mit allen Mitteln zu verhindern!
    Um diese Kriminellen müssen wir uns aber bestimmt keine Sorgen machen.
    Denn ganze Heerscharen von Systemstrichern werden daran arbeiten, diesen verkrachten Existenzen hilfreich zur Seite zu springen !

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