BILD goes Friedhof?

Spieglein, Spieglein an der Wand … Friede ist trotzdem die Reichste im Medien-Land!

Von PETER BARTELS | Abu Wirrwarr oder was? BILD, WELT sind nur noch ein Auflagen-Gerippe, doch der Geldspeicher der Witwe wird immer praller. Wieder schlappe 400 Millionen Talerchen mehr!! Ihr „Schatz“ beträgt jetzt 4,8 Milliarden Euro. Für ewige Deutsche: 9,6 Milliarden Mark …

Aber BILD goes doch Friedhof?!? Woher also rieseln die Milliarden? Hat Julian Reichelt, der Erbe von „Totengräber“ Kai Diekmann, der so viele Jahre die Auflage von 5 Mio auf weniger als 1 Mio gebuddelt hat, eine neue Bonanza entdeckt? Er nicht, aber sein Chef Mathias Döpfner: BILD verkauft kein bedrucktes Papier mehr, sondern Skischuhe, Waxing-Haarentfernung oder OBI-Weihnachtsbäume: HO-HO-HOL Dir Deinen Baum!! Manchmal darf sogar Heino ran ans „Volks“-Produkt … Je nun, BURDA soll inzwischen sogar Hundefutter verhökern, statt BUNTE.

Und die digitalen Kleinanzeigen läppern sich bei SPRINGER, machen sogar schon „80 Prozent Umsatz“ aus… Schließlich hatte der Döpfner der Friede einst versprochen: Ich mache aus Geist Geld! Und so hilft IHM und damit IHR demnächst sogar Sultan Erdowahns „Demirören-Gruppe“ kräftig beim Druck der Springer-Restauflagen mit. Dass die Frankfurter Societäts-Druckerei jetzt 100 Drucker feuern muss? Kollateral, deutsch: Mir doch egal …

Wer das alles nicht glaubt, möge das Wirtschaftsmagazin BILANZ lesen. Oder MEEDIA. Da staunt ein Gregory Lipinski wie Ali unterm Weihnachtsbaum: „Gleich drei Frauen … gehören zu den Spitzenverdienern der Medienbranche: Friede Springer, (4,8 Mia), Liz Mohn (4,2 Mia), Yvonne Bauer (3,5 Mia). Mia? Milliarden! 1 Milliarde? 1000 Millionen! Sieht so aus: 1.000.000.000!!

Liebe Flaschenpfand-Rentner/In, kein Klassenkampf, bitte. Schließlich habt Ihr und Eure 10 Pfennig-BILD mal angefangen mit dem Wunder der wundersamen Geldvermehrung. Uuund: Die Quelle des neuen Wohlstands ist in Wahrheit was ganz anderes – Matriarchat, deutsch: Frauenquote! Nie war sie größer in der Menschheitsgeschichte:

Eine Bundeskanzlerin: Aufschwung dank Sozialismus: Hereinspaziert, die ihr saumselig und geladen seid … Eine Kriegsministerin mit automatischer Kita und Schwangerschafts-Drillich: Nicht mal der Kanzler-Flieger fliegt? Na und? Die Panzer schießen ja auch nicht …. Eine First Sozi-Plumpe macht „Ätschi“ (15%): Tiefer geht’s immer … Ein First CDU-Mini-Merkel demnächst „Bätschi“(19%): Es ist noch Suppe da, Afrika … Ministerinnen piepsen den biodeutschen Mädchen mit der Stais-Schere die Nazi-Zöpfchen ab … Glubschaugen locken noch mehr „Männer“ in den Park … Ministerpräsidentinnen in Blond und Brünett jodeln im Duett die Antifa nett, Dax-, Uni-, Schul-Vorsteherinnen kennen den Koran besser als die Bibel. Und die milden Weiber vom Windpark singen voller Inbrunst: Alle werden warme Brüder, wo Muttis sanfter Bügel weilt…

Ja, die Heldinnen haben längst die Hosen an. Und die Pinkler sitzen artig beim Strullern auf der Brille. Oder im Rollstuhl. Oder sie fahren Hackenporsche. Oder sie wippen keck das Gender-Röckchen, werfen Wattebäuschchen, knarzen ein neues Lebensborn herbei, wg. Blutauffrischung des alten Europas; alles was mal Mann war, macht Männchen vor Mutti. Und immer in voraushabendem Gehorsam, wie gerade in Düsseldorf. Da stürmen sie jetzt sogar Leichtatlethik-Plakate, weil sie in ihrer Greisen-Gruft von einer nett verpackten 27jährigen Stabhoch-Weltmeisterin von hinten daran erinnert werden: Da war doch mal was … Seufz, auch tote Engerlinge werden eben nicht lebendiger.

Nochmal für’s Tagebuch, die drei reichsten Frauen Deutschlands: 1. FRIEDE SPRINGER (76), Berliner Verlagshaus Axel Springer (Bild, Welt, BamS, WamS), Vermögen: 4,8 Milliarden Euro. 2. Liz Mohn (77), Gütersloher Medienkonzern Bertelsmann (RTL, Gruner + Jahr, Stern,): 4,2 Milliarden. 3. YVONNE BAUER (52), Chefin Bauer-Verlag (Maxi, Mini, Neue Post und noch ein bißchen BRAVO): 3,5 Milliarden Euro! FRIEDE war Kindermädchen, LIZ Sekretärin, YVONNE studierte immerhin in Bamberg Germanistik. Und tanzte einst leicht wie eine Feder (von Mama Gudrun geerbt; Papa Heinz war eher Tanz-Muffel, aber eifersüchtig, immerhin)…

Erst nach den Milliarden-Mädchen kommen die Männer – Blechmedaille oder ferner liefen: Verleger Hubert Burda (78), Ehemann der ewigen TATORT-Sirene Maria Furtwängler (52). „Hubsi“ macht immer noch BUNTE, FOCUS, PLAYBOY, SUPERILLU: 3,2 Milliarden … Stefan von Holtzbrinck: 1,45 Milliarden Euro. Und natürlich auch Jakob Augstein (51), das goldige Kuckucksei, das Martin Walser dem verhaschten Rudi ins Nest legte. Dass Walser sich noch mit 91 in Mutti Merkel (64) verknallte, ist schon Goethe im Greisenalter passiert. Immherhin – seine Ulrike war erst 19 oder so. Jedenfalls kassierte Nennsohn Jakoble von Adoptivpapa Augstein (mit den anderen Erben) 200 Millionen goldene Eier (Euro). Auch Neid macht häßlich, Kollegen … Sogar der begabte, aber von der bösen Stief-Omi Friede klein gemachte Springer-Enkel Axel Sven (39) wird von BILANZ/MEEDIA noch ein Vermögen von rund 150 Million Euro zugeteilt.

„Wieder nicht dabei“, sorgt sich MEEDIA-Lipinski dagegen: „Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender von Axel Springer“ … Dabei hatte BILANZ doch schon „vor zwei Jahren das Vermögen des Medienmanagers auf rund 150 Millionen Euro taxiert.“ Und nu wieder nich auffe Liste?? Je nun, die Journaille, weiß halt, wie man Probleme auch ohne Anwalt löst. Immer noch am besten mit Marconi, dem Erfinder des Telefons …

Im übrigen, liebe Harzer, die ihr ohne goldenen Löffel im Mund geboren seid: Die 30 reichsten Medien-Mogule haben gemeinsam trotzdem „nur“ 28 Milliarden Euro auf der Naht. Ein gewisser Herr Dieter Schwarz hat sogar rund 40 Milliarden (39,50). Wie das? Dem Koofmich gehören Lidl und Kaufland. Und die haben allein dieses Jahr mit Halal und ohne Halejuja 2,5 Milliarden Euro Plus gemacht. Guckst Du, unser aller ALDI? Deine lächerlichen 25,5 Milliarden Euro Umsatz sind dagegen fast ein bisschen Peanuts. So ist das halt mit Feinkost für’s Pack …

Hier der PI-NEWS-Extra-Service (dank BILANZ/MEEDIA): Auszug aus der Liste der Superreichen auf einen Schluck:

Hier die Super-Reichen:

  • Friede Springer , Axel Springer, Berlin (4,8 Mia)
  • Familie Liz Mohn, Bertelsmann, Gütersloh (4,2 Mia)
  • Familie Bauer, Bauer Media, Hamburg (3,5Mia)
  • Hubert Burda Media, Offenburg/ München (3,2 Mia)
  • Stefan von Holtzbrinck, Stuttgart (1,45 Mia)
  • Liz/Johannes Mohn, Bertelsmann, Gütersloh (1,3 MiaEuro)
  • Frank Otto, Frank Otto Medienbeteiligung, Hamburg (1,0 Mia Euro)

Hier die armen Millionäre:

  • Dieter Schaub, Ludwigshafen; Süddeutscher Verlag, München (950 Mio)
  • Familie Petra Grotkamp, Funke, Essen (600 Mio)
  • Dirk Ippen, Ippen-Verlagsgruppe, München (500 Mio
  • Dieter von Holtzbrinck, DvH Medien, Stuttgart (400 Mio)
  • Familie Holland, Augsburger Allgemeine, Augsburg; Main-Post, Würzburg (300 Mio)
  • Familie Diekmann, Passauer Neue Presse, Passau (300 Mio)
  • Familie Schnell, Olympia-Verlag, Nürnberger Presse, Nürnberg (300 Mio)
  • Thomas Ganske, Jahreszeiten-Verlag, Hoffman & Campe, Hamburg (300 Mio)
  • Familie Madsack, Madsack, Hannover (300 Mio)
  • Familie Neven DuMont, M. Dumont Schauberg, Köln (250 Mio Euro)
  • Eberhard Ebner, Südwestpresse, Ulm (250 Mio)
  • Renate Schubries, Funke-Media, Essen (250 Mio)
  • Stephan Holthoff-Pförtner, Funke, Essen (250 Mio)
  • Augstein-Erben, Spiegel-Verlag Hamburg (200 Mio)
  • Axel Sven Springer, Axel Springer, Berlin (150 Mio)

Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!