Protest der evangelischen Kirche gegen Teilnahme von Dr. Dirk Spaniel

Stuttgart: AfD-Abgeordneter darf Weihnachtsgeschichte nicht vorlesen

Tatort Weihnachtsmarkt. Nicht genug damit, dass sich an diesen Orten die Besucher mittlerweile wie an einer schwer bewachten Grenze in Nachbarschaft zu einem Kriegsgebiet fühlen müssen, werden jetzt sprichwörtlich weitere Geschütze aufgefahren. Nicht etwa um unsere Kultur und Lebensweise zu verteidigen, sondern um sie – einem linksideologischen Wahn gleich -, zu bekämpfen.

Beim Weihnachtsmarkt in Stuttgart-Birkach wollte der AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Dirk Spaniel („Mr. Diesel“) im Rahmen einer Vorleseaktion zusammen mit Mandatsträgern anderer Parteien Weihnachtsgeschichten vortragen. Tiefe Gräben spalten unsere Gesellschaft. Angesichts dessen wäre diese gemeinsame Vorleseaktion eigentlich bestens geeignet, um diese zu überwinden und von allen zu begrüßen gewesen.

Hausverbot: Pharisäer der Evang. Kirche hetzten gegen Spaniel

Beim AfD-Politiker Dr. Dirk Spaniel regte sich jedoch massiv Widerstand: Einige Bezirksbeiräte und Kirchengemeinderäte wollten partout nicht, dass Spaniel eine Weihnachtsgeschichte vorliest, berichten die Stuttgarter Nachrichten.

Diese Heuchler vor dem Herrn sprachen in der Folge beim Veranstaltungsort, dem Café Fröschle (neben dem Weihnachtsmarkt), vor. Unter dem massiven Druck der Kirchengemeinderäte, die unter anderem mit etlichen Mails ein Verleumdungsfeuerwerk gegen Spaniel abschossen, indem sie irgendwelche Aussagen „der AfD“ ins Feld führten, knickte letztendlich der Betreiber des Cafés ein und erteilte dem AfD-Bundestagsabgeordneten ein Hausverbot.

Frohe Botschaft dem Hass gegen die AfD geopfert

Unter einem geheuchelten „Wir wollen alle gleich behandeln“, wurde schließlich allen Mandatsträgern abgesagt. Somit wurde wieder eine Chance vertan, der Weihnachtszeit und dem ganzen Trubel durch das Vorlesen von Weihnachtsgeschichten ein Fundament zu geben und auch die nachfolgende Generation daran teilhaben zu lassen.