Lutz Bachmann und Wolfgang Taufkirch überraschten fränkische Patrioten

Video: Mutterschiff Pegida Dresden zu Besuch beim kleinen Bruder in Fürth

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Freitag vergangener Woche tauchten Lutz Bachmann und Wolfgang Taufkirch als Überraschung im kleinen fränkischen Pegida-„Dorf“ Fürth auf. Nicht nur, um Unterstützung und Solidarität mit dem wackeren Häuflein Widerstandskämpfer rund um den in Garmisch gekürten „Patrioten des Jahres in Deutschland“ Gernot Tegetmeyer zu zeigen. Lutz Bachmann nutzte die Gelegenheit, um auch Werbung für die Fahrt zur Demonstration gegen den Migrationspakt nach Berlin zu machen, die einen Tag später stattfand. Wolfgang Taufkirch warnte vor dem Flüchtlingspakt, der bisher im Windschatten des UN-Migrationspaktes fast völlig unerkannt mitsegelte (Video oben).

Für alle Pegida-Anhänger im Westen bedeutet es jedes Mal eine Art Akku-Aufladung, sich beim Dresdner Mutterschiff in die Menge von tausenden geistig gesunden Bürgern einzureihen. In der patriotischen Hauptstadt Deutschlands sind die links-wirren Gegendemonstranten in einer verschwindenden Minderheit. Dort regiert eindeutig Pegida die Straßen, und das zu erleben ist eine Wohltat für jeden Standhaften der kleinen Ableger in Nürnberg, Fürth und München.

Wenn sich in diesen Städten alle Patrioten, die der gleichen Überzeugung sind, anschließen würden, hätten die regelmäßigen Spaziergänge in Bayern eine erheblich größere Durchschlagskraft. Bei den etablierten Parteien herrscht eine große Angst davor, Dresdner Verhältnisse auch in anderen Städten zu bekommen, was auch der organisierte Protest durch alle drei Bürgermeister inklusive angeschlossener Parteien bei der ersten Kundgebung des Pegida-Originals in München im März dieses Jahres zeigte. 2500 im Kopf Verstrahlte umlagerten das gallische Dörfchen der noch klar denkenden Bürger im Zentrum der bayerischen Landeshauptstadt.

Aber auch so merken wir an dem hohen Aufwand, den die Polizei zur Sicherung der Pegida-Veranstaltungen in Bayern betreibt sowie am energischen Protest der vereinigten Linken, dass wir trotz unserer überschaubaren Anzahl von 50 bis 100 wackeren Patrioten enorm viel bewegen und sehr ernst genommen werden. Es ist die nackte Angst vor der Kraft unserer Botschaft, die in Fürth am Freitag vorletzter Woche auch in einem riesigen Transparent der Gegendemonstration sichtbar wurde:

In dem Video ist auch zu hören, dass sich der Redner der Gegendemo über den Fürther SPD-Oberbürgermeister Thomas Jung beklagt, der sich im Landtagswahlkampf doch tatsächlich kritisch zur der Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme geäußert hatte. Gernot Tegetmeyer nannte dies: „Der Fürther Oberbürgermeister spricht Pegida“:

Leider erzählen uns immer wieder Bürger, die in sensiblen Berufen wie dem öffentlichen Dienst arbeiten, dass sie liebend gerne teilnehmen würden, aber es sich durch den politisch korrekten Druck nicht erlauben können. Im Osten herrscht hingegen eine völlig andere Grundstimmung, dort gehört es schon fast zum guten Ton, patriotisch zu sein, was sich auch an den Wahlergebnissen der AfD gut ablesen lässt.

Zu Beginn der Pegida-Kundgebung in Fürth bemerkte Gernot Tegetmeyer, dass über 60 % der Bundestagsabgeordneten ihr Volk mit der Zustimmung zum UN-Migrationspakt verraten hätten. Außerdem stellte er die Frage, ob wir in Deutschland wirklich eine Demokratie haben, denn seit der Gründung der BRD habe es keine wirkliche Volksabstimmung zu wichtigen politischen Themen gegeben:

Ein Patriot hatte ein großes Plakat „Nein zum Migrationspakt“ dabei, das an einer etwas breiteren Holzstange befestigt war. Da schlug die Polizei mit der vollen Härte des Gesetzes zu und zeigte ihn aufgrund der paar Zentimeterchen zuviel wegen einer Ordnungswidrigkeit an. Bei gut einem dutzend Kundgebungen zuvor hatte niemand etwas moniert – Fürth aber tickt besonders links, und das merkt man auch immer wieder am Vorgehen der Polizei. Ein bis zwei Zentimeter reichen der von links gesteuerten Ordnungsmacht, um den von der SPD verhassten Patrioten förmlich in die Beine zu grätschen:

Ich bezeichnete das, was es aus meiner Sicht ist: Schikane, auch wenn sie durch lupengenaue Exekution des Auflagenbescheides ihre rechtliche Begründung haben möge. So etwas braucht man wirklich nicht zur Anzeige zu bringen. Anschließend sprach ich über den ideologischen Giftmüll des Migrationspaktes und die fortschreitende Islamisierung unseres Landes:

Unser Spaziergang durch die weihnachtlich geschmückte Fürther Altstadt wurde immer wieder vom Geplärre der faktenresistenten Linksverstrahlten begleitet:

Nachdem die zu Hochsicherheitstrakten umfunktionierten Weihnachtsmärkte am vergangenen Wochenende eröffnet wurden, verlor ich auch einige Worte über deren Zubetonierung mit Merkel-Pollern, die einen Schutz vor islamischen heranwalzenden LKW’s bieten sollen. Abgesehen davon, dass sich kein Dschihadist von einem derartigen Anschlag abhalten lässt, denn er würde ganz einfach zwischen den Betonwänden mit einem Sprengstoffgürtel oder einer Kalaschnikow hindurchspazieren, sollten nicht unsere Weihnachtsmärkte, sondern unsere Außengrenzen gesichert werden:

Zum Abschluss machten wir das, was den deutschenhassenden Linksgestörten am meisten missfällt – das Singen unserer Nationalhymne:

Wir führen den Widerstand konsequent fort, da wir der festen Überzeugung sind, dass wir mit allem, was wir sagen und vor dem wir warnen, Recht haben. An diesem Wochenende unser Doppelpack am Samstag ab 14 Uhr in München-Milbertshofen am Curt-Mezger-Platz und am Sonntag ebenfalls um 14 Uhr auf dem Nürnberger Aufseßplatz. Beide Male das Motto: Stoppt den Migrationspakt!

Die Bürgerbewegung Pax Europa hat sich auch in den Widerstand gegen dieses geistige Verbrechen am deutschen Volk eingereiht und eine öffentliche Stellungnahme an die Raute des Grauens geschickt:

Als Bundesvorstandsmitglied dieser am längsten in Deutschland aktiven islamkritischen Vereinigung möchte ich an dieser Stelle dafür werben, dort Mitglied zu werden. Es ist wichtig, dass die Bürgerbewegung Pax Europa mit einer großen Mitgliederzahl beweist, dass die Islamkritik in Deutschland eine wachsende Bedeutung erfährt. Zugleich werden mit dem jährlichen Mitgliedsbeitrag von 50 Euro die öffentlichen Kundgebungen und Flyer-Aktionen unterstützt. Zum Mitgliedsantrag oder auch zum Spenden geht es hier.

(Kamera: Bernhard Gepunkt)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.