Wer die Macht hat, hat das Wort!

ZDF: Rosa Luxemburg wurde im Landwehrkanal „entsorgt“

Quod licet Iovi, non licet bovi („Was dem Jupiter erlaubt ist, ist dem Ochsen nicht erlaubt“) ist ein lateinischer Spruch ungeklärter Herkunft. Er besagt, dass die Höherstehenden sich manches erlauben dürfen, was die Niedrigeren sich nicht erlauben dürfen.

Dass eine Regierung oder ein Teil derselben „entsorgt“ werden soll, also auf den Müllhaufen gehört, das darf die AfD nicht sagen, dann ist es nämlich „Hetze“. Die SPD darf es aber sagen, dann ist es keine Hetze. Und ein Johannes Kahrs (SPD) ging in seiner Heuchelei so weit, dass er mit Getöse der AfD diese Formulierung vorwarf, die er 4 Jahre vorher höchstselbst genauso benutzt hatte.

Es kommt eben nicht auf den Inhalt an, sondern darauf, wer sich die Macht anmaßen kann, etwas zu sagen oder nicht. Das Zweite Deutsche Fernsehen hat jüngst ja schon deutlich gemacht, dass es bekennende Faschisten und Straßenschläger als wohl gelittene Kameraleute in ihren Reihen gut aufgehoben sieht. Die dürfen sich gerne zu Gewalt gegen Polizisten bekennen und unseren Staat verachten, macht nichts.

In diese Kategorie „Wir zeigen euch jetzt mal, dass wir das dürfen, was ihr eben nicht dürft“ gehört dann sicher auch, dass das ZDF sagen darf, dass Rosa Luxemburg im Landwehrkanal entsorgt wurde.

Jeder andere, der das sagen würde und von der AfD wäre, müsste unter Umständen mit einer Anzeige oder mit einer Medienkampagne rechnen, die in der Folge dann zu Mordanschlägen oder „nur“ zerstörten Autos führen würde oder zur Verwüstung des eigenen Heimes. Das ZDF aber darf es und zeigt, dass es das darf.

Die inkriminierte Formulierung wurde ganz unbefangen in Aspekte am 18.01. (Minute 8:50) benutzt: „Am 15. Januar 1919 wird die Mitbegründerin der KPD erschossen und in den Berliner Landwehrkanal entsorgt.“

Nicht „geworfen“ oder „geschmissen“, sondern entsorgt. Das ZDF stört sich nicht an solchen Formulierungen, jedenfalls dann nicht, wenn sie von dem Sender selbst kommen. Wie gesagt:  „Quod licet Iovi, non licet bovi“. Das ZDF als medialer Vertreter der vermeintlich Höhergestellten darf da eben etwas mehr als der Pöbel, auf den man sonst so verächtlich herabblickt. Und dessen Gebühren man natürlich doch gerne (und gegebenenfalls unter Zwang und Drohungen) abpresst und sich in die eigenen Taschen stopft. Die MSM wollten uns mal wieder zeigen, wer das Sagen hat.




CSU-Parteitag: Strauß wäre pieseln gegangen

Von PETER BARTELS | Alles ist relativ, Herr Einstein, sogar in Bayern: Sekunden vor der Wahl zum großen CSU-Vorsitzenden schnappatmeten zwei CSU-Urviecher ins Mikro von Merkels Staatssender PHOENIX. Der eine: 92 Prozent! Der andere: Ach was: 95 Prozent! Ergebnis: 87,4 Prozent. BILD kurz danach: Wirklich nicht berauschend …“

Markus Söder (52) hatte in seiner „Bewerbungsrede“ vor 900 Delegierten, die GRÜNE Katharina Schulze (34) der „Doppelmoral“ bezichtigt, weil sie nicht mit dem Fahrrad nach Amerika fährt: „Daheim ist sie Flughafengegnerin, in den Urlaub nach Kalifornien fliegt sie aber mit dem Flugzeug …“. Und dann hat er wieder mal wie berauscht die AfD geknüppelt: „Diese Partei ist kein Fall fürs Parlament, sondern ein Fall für den Verfassungsschutz“. Klar, wer sonst rettet die CSU vor der EU-Pleite im Mai? Der Verfassungsschutz, natürlich, wenn überhaupt, wer sonst?!! Schließlich haben’s die Amigos ja schon mal mit Petr Bystron versucht. Und dann dummerweise vom Gericht aufs Maul bekommen. Außerdem: Dass der Söder Markus mit der AfD hauptsächlich ehemalige CSU-Wähler drosch? Jo mei! Denken ist halt so eine Sache für einen Franken wie Söder in Bayern …

Nach der Wahl wurde er erstmal von BILD abgewatscht: „Tatsächlich ist Söders Ergebnis nicht berauschend … Historisch gesehen endeten die meisten Wahlen zum CSU-Chef jenseits der 90-Prozent-Marke …“. Das müssen die beiden Alpha-Amigos auf Phoenix offenbar noch auf der Matrix gespeichert gehabt haben, als sie  92 … 95 Prozent faselten.

Jedenfalls fand dann eine „demokratische Abstimmung“ darüber statt, ob der Söder-Vorschlag, Märklin-Bahnhofsvorsteher Drehhofer zum 3. Ehrenvorsitzenden zu machen (1.Strauß, 2.Stoiber) genehm ist. War er natürlich. Trotz GRÜNER Stimmkarte. Und kaum ausgezählt, wurde auch schon die riesige CSU-Ehrenurkunde mit Namen unter Glas an Horschtel überreicht. Der hatte schon vorher einen maßstabsgetreuen Bahnhof für seine Eisenbahn im Keller bekommen. Nun mehr dankte er mit seinem hinlänglich gefürchteten, dreifachen Lacher aus stimmloser Kehle: „Chyyyrrrch … Chyyyrrrch … Chyyrrrch!!“

Weiß der Franz Josef warum, jedenfalls kam endlich der Hauch von Freude auf, der den lieben langen CSU-Tag nicht so recht aufkommen wollte; wahrscheinlich, weil jetzt endgültig auch der letzte CSU-Bayer hoffte: Er ist weg!! Leicht befreiter, aber kläglicher Klatschmarsch: Krampe „Karre“ wurde unsichtbar durch die Bayern-Bänke geschoben. Nur hier und da leuchtete ihr dunkelrot gefärbtes Rettichrübchen auf der Phoenix-Plattscheibe. Oben auf dem Podium sah man warum: Mini-Merkel Kramp Karrenbauer reichte der Markus-Marilyn knapp über den Gürtel …

Schon beim zweiten Satz honeckerte die ehemalige „Oberbürgermeisterin“ des Saarlands: „87,4 Prozent sind ein sehr ehrliches Wahlergebnis. Dann honeckerte Mini-Merkel aber richtig los: Amerika … England … überall Chaos! … Laptop und Lederhose wird CDU/CSU künftig leiten, nicht, ob GRÜNE auf Twitter zwitschern, die uns Silvesterknaller wegen Feinstaub verbieten, vom Fleisch zu Veganern erziehen wollen … Kein Martinsumzug mehr, keine Weihnachtslieder … Mit der totalen Selbstverzwergung muss Schluss sein …

Ein Hauch von Beifall plätscherte für die Saarländerin durch die Reihen der CSU-Bajuwaren: Wir wollen Klimaschutz ohne Abschaffung der Industrie … Wir sind für die Integration von Neu-Bayern, auch wenn wir wie Geschwister darüber streiten … Wir wollen Manfred Weber, den „Kandidaten der Herzen“ für die Europa-Wahl (sie meinte die EU-Wahl!) … Wir werden stärker, als wir waren … Ich wohne ganz in der Nähe von Schengen … Sprachs, nahm den kleinen Blumenstrauß in großer grüner (sic) Verpackung in Empfang und eilte Punkt 13:45 Uhr zum Ausgang. Der nächste Fünfjahresplan kann kommen…

Es kam erstmal die ulkige bayerische Bierkugel Manfred Weber. Der will der neue EU-Hallstein werden. Schmucke 46 Jahre jung: Vorne platte Bürste, hinten blanke Platte, EU-Spitzenkandidat: Danke! Danke! Danke! Prüfstein im Mai … Der Brexit ist kein Einzelphänomen … Le Pen hat 25 Prozent, Macron nur 20 … Italien, Polen: Überall Populisten, Nationalisten, Egoisten … Der Kontinent ist ins Rutschen gekommen …

Ganz dünner Beifall, er hatte wohl vergessen, nach dem „WARUM“ zu fragen. Dann wäre er aber leider bei Merkels und Drehhofers Wahrheit gelandet. Und so lügelte er wie alle Großverdiener auf Staatskosten: Dabei haben wir doch die Migration seit 2015 um 90 Prozent reduziert!! Und lobte die Hunderte Kilometer lange, fünf Meter hohe Türkenmauer zu Syrien: Da ist Null Durchkommen mehr … Trump? Trump … Trotzdem will Weber als neuer EU-Chef (Monatsgrundgehalt 30.000 Euro) sofort die Beitrittsverhandlungen mit den Türken endgültig stoppen … Ich brauche keine SPD, keine GRÜNEN … keine hysterische Diskussion um die Kronjuwelen deutscher Ingenieurskunst (Autos) …Bei der CSU hört die Welt nicht am Kirchturm auf, aber wir haben den Kirchturm immer im Blick …

Jetzt sieht die Phoenix-Sprecherin im Off tatsächlich „stehende Ovationen“, der Toningenieur dreht auf. Und ein unglaublich fetter Bayer mit verhungertem Oberlippenbärtchen in einem Anzug, Godzilla-High & King-Kong-Mighty, Typ Wiesnzelt-Size quetscht ins Saalmikro: Wir brauchen für den Schutz der EU-Außengrenzen erst 10.000, dann 80.000 Mann Streitkräfte … Der CSU-Generalsekretär labert: Wir brauchen mehr Frauen … Wir müssen uns Gedanken machen … Nach meinem Dafürhalten …

Keine Sau hört mehr zu, Söder quasselt mit dem Sitznachbarn … Eine Phoenix-Doris verspricht noch 500 Anträge … Und eine blondierte Vizegeneralin namens Daniela mit Silberherzchen sagt in den Saal: Jetzt Thema Schwimmunterricht für alle in den Schulen …

Jodel-dodel-didel-da!! Franz Josef Strauß wär‘ seit zwei Stunden beim Pieseln. Dann ins Hofbräuhaus geflüchtet: Bittschön, Herr Wirt, a Maß. Des mit derer CSU is net zum Aushalten …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Sind noch Schweizer in der Schweiz?

Von KEWIL | Die allermeisten Deutschen, inklusive Politiker, haben von der Schweiz keine Ahnung. Sie denken an Reiche in der Zürcher Bahnhofstraße, an böse Banken mit dicken Tresoren für deutsche Steuerhinterzieher, an hinterwäldlerische Alpöhis, dumme Geissenpeter und naive Heidis, an fiese Schweizermacher und eine weltfremde Bevölkerung mit Minarettverbot.

Ein kleiner Teil der Deutschen träumt von Schweizerischen Volksabstimmungen. Wenn alles nur so wäre.

In Wirklichkeit kriechen die Schweizer Banken bis zur Selbstverleugnung vor ausländischen Steuereintreibern und verkaufen ihre Kunden an erpresserische US-Behörden oder deutsche SPD-Regierungen. Nicht genehme Ergebnisse von Volksabstimmungen werden von den Eliten in Politik und Justiz ausgehebelt, man kriecht vor dem Ausland und freut sich, wenn das letzte Wort ein EU-Gericht oder irgendeine UN-Organisation hat. An randalierenden Linken ist ebenfalls kein Mangel.

Und die Schweiz und ausländerfeindlich ist der größte Witz. Kein europäisches Land dürfte so viele Ausländer haben wie die Schweiz. Dagegen ist Berlin reinste Provinz.

In der Schweiz sind inzwischen die Hälfte aller Bürger Ausländer. Mit steigender Tendenz. Wir zitieren die vorletzte Weltwoche 2/2019:

Zu Beginn der Datenerhebung im Jahr 1926 gaben beinahe alle der 200?000 Auslandschweizer an, nur die hiesige Staatsbürgerschaft zu besitzen. 2016 zeigte sich ein komplett anders Bild: Von den 775.000 Schweizern, die im Ausland lebten, hatten 570.000 einen oder mehrere andere Pässe. Das entspricht einem Anteil von rund drei Vierteln.

Ähnlich steil verlief der Anstieg im Inland, hier ging es sogar besonders schnell. 1996 zählte die Schweiz gut 236.000 Doppelbürger, zwanzig Jahre später waren es über 900.000. Damit machen die Doppelbürger den am stärksten wachsenden Bevölkerungsanteil aus.

Die Zusammensetzung der in der Schweiz wohnhaften Menschen wird also regelrecht umgepflügt, und dies umso mehr, wenn man das gleichzeitige Wachstum beim Ausländeranteil betrachtet.

1950 gab es 285.000 Ausländer in der Schweiz, 2016 waren es über 2,1 Millionen. Die absolute Zahl hat sich seit der Nachkriegszeit mehr als versiebenfacht. Der Anteil der Ausländer an der Schweizer Wohnbevölkerung stieg von 5 auf 25 Prozent.

Rechnet man Ausländer und Doppelbürger (ebenfalls 25 Prozent) zusammen, wird deutlich, dass die Schweizer mit einfacher Staatsbürgerschaft nur noch die Hälfte der Bevölkerung stellen…

Da sind wir in Deutschland noch nicht, aber wir bewegen uns in diese Richtung! Wie die Schweiz diese Entwicklung verdauen wird? Viele dieser Ausländer arbeiten. Trotzdem. Noch übertüncht ein üppiger Sozialstaat alle Risse.




Laut Gedacht (110): AfD – Prüffall für den Verfassungsschutz

Im vergangenen Jahr musste der alte Präsident des Verfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen seinen Posten räumen. Nur zwei Monate nach Ernennung seines Nachfolgers Thomas Haldenwang wird die AfD nun zum Prüffall erklärt. Und das im wichtigen Wahljahr 2019. Alles nur Zufall?




Hans-Jörg Müller: Maas handelt gegen seinen Amtseid

Deal- or No Deal-Brexit, das ist die Frage: Nachdem der Deal der britischen Premierministerin Theresa May mit der EU im Londoner Parlament abgelehnt wurde, wird es wohl ein No-Deal-Austritt der Briten werden. Hans-Jörg Müller, AfD-MdB, warnt im PI-NEWS-Interview aber davor, die nun Briten so lange abstimmen zu lassen, bis das Ergebnis den Globalisten endlich passe. Also bis Großbritannien dann doch in der EU verbliebe. Damit würde endgültig die letzte Maske der um sich greifenden Pseudodemokratie fallen.

Allerdings, bei einem geregelten Brexit müssten die Briten rund 45 Milliarden Euro Abschlagszahlung leisten. Wird der Austritt nun aber ungeregelt abgewickelt würde die EU dieses Geld sich dann von den verbleibenden Mitgliedern holen. Hans-Jörg Müller spricht von Kosten von etwa 12 Milliarden Euro für Deutschland. Dazu kämen rund 200 Millionen Euro pro Jahr für den Bürokratieaufwand, die uns dann die Zollabwicklungen mit den Briten bescheren würde.

Diese 200 Millionen echauffieren die Altparteien offenbar sehr. Jedoch, dass gleichzeitig die illegale Migration den Bundeshaushalt mit 40 bis 50 Milliarden Euro belastet, darüber rege sich niemand auf, so Müller.

Auch sei es geradezu grundgesetzwidrig, wenn Bundesaußenminister Heiko Maas, so wie aktuell im Plenum, erkläre, dass er es als seine Aufgabe ansehe, ein starkes, souveränes EUROPA zu verteidigen. Das sei mit seinem Amtseid, dem DEUTSCHEN Volk zu dienen schlicht nicht vereinbar, so Müller.




Das Schnauben, das Grunzen: Wildschweinjagd im Tübinger Stadtwald

Von KEWIL | Die von Boris Palmer, dem grünen Sohn des ‚Remstalrebellen‘, regierte Uni-Stadt Tübingen hat offiziell zwei Wildschwein-Jäger eingestellt, die im Stadtgebiet mit ihren Schrotflinten Schwarzkittel erschießen sollen. Etwa im ‚Elysium‘ des Stadtwalds.

Das dürfte im alternativ grünversifften Deutschland ziemlich einmalig sein. In Berlin müssen erst ein paar hundert Sauen durchs Brandenburger Tor und Holocaust-Denkmal spazieren, bevor das Rote Rathaus einen Ökofuzzi mit Narkosepfeil und Bogen auf Pirsch schicken würde, um ein Tier sanft zu „entnehmen“.

Aber natürlich hat es auch in Tübingen gedauert. Erst nachdem das Schwarzwild immer wieder „organisch gedüngten, gepflegten und bepflanzten Boden in den Gärten“ der Bessergestellten und der akademischen Elite durchpflügte und sich eine ‚Initiative gegen Wildsau-Verwüstungen‘ gegründet hatte, kam Schwung in die Sache. Eine Gartenbesitzerin:

„Da kommt eine Urangst hoch, das rührt an etwas tief im Innersten“, beschreibt Metzen die Begegnungen mit dem Schwarzwild. Das Schnauben, das Grunzen, die Wut einer Bache, die ihre Frischlinge verteidigen will. „Unser Leben hat sich verändert“, sagt Metzen, „ich hoffe, dass die Tiere nicht eines Tages ins Wohnzimmer kommen.“

Und „die Wildschweine machen Ärger, so viel Ärger, dass es begründete Befürchtungen gibt, dass die Tiere bald im Stadtfriedhof ihre Schnauzen ins Erdreich bohren könnten“. Und da liegen die Dichter Ludwig Uhland und Friedrich Hölderlin und 170 Professoren, 112 Pfarrer, 83 Doktoren, 54 Gerichtsräte und ein ehemaliger Bundeskanzler.

Die zwei offiziellen Wildschwein-Jäger (bisher nur 2 Treffer) wollen aber ihre Namen nicht in der Presse lesen und anonym bleiben, denn sie fürchten auch in Tübingen gewalttätige Tierschützer. Mit einem saftigen Wildschweinbraten kann man auch niemanden locken, denn das grüne akademische Biotop ist natürlich voller Veganer. Trotzdem von unserer Seite ein kräftiges ‚Waidmannsheil‘! Zwei weitere Sauen müssten 2019 noch drin sein.

Und die Schäfer hierzulande sähen es gern, wenn man endlich auch die Wölfe abknallen würde.




Schweden: „Neuer“ Regierungschef ist der abgewählte Sozialist Löfven

Von ALSTER | Am Freitag bestätigte das schwedische Parlament den Sozialdemokraten Stefan Löfven als „neuen“ Regierungschef. Er erhielt 115 Ja-Stimmen und 153 Nein-Stimmen bei 77 Enthaltungen. Für eine Ablehnung Löfvéns hätten 175 Abgeordnete mit ‚Nein‘ stimmen müssen. In Schweden muss ein Kandidat für das Regierungsamt bei der Abstimmung keine Mehrheit haben, sondern es reicht, wenn keine Mehrheit gegen ihn stimmt. Stefan Löfvén wird wie bisher eine rot-grüne Minderheitsregierung leiten. Für Mehrheiten im Stockholmer Reichstag ist er allerdings auf die Hilfe bisheriger politischer Gegner angewiesen.

Der chaotische 131 Tage andauernde Regierungsbildungsprozess war dadurch gekennzeichnet, dass die Parteien die Schwedendemokraten (mit 17,5 Prozent gewählt) von jeglicher Macht fernhalten wollten. Stefan Löfvéns Wahl war möglich geworden, nachdem die Zentrumspartei und die Liberalen aus der bürgerlichen Allianz ausgeschieden waren.

Nach monatelangen Diskussionen hatten sie Löfvén ihre Unterstützung zugesagt. Hierbei hat die Soros-Freundin Annie Lööf (Zentrumspartei) federführend und mit viel Getöse die Bürgerliche Allianz gespalten (PI-NEWS berichtete). Ihre Partei und die Liberalen haben mit den Sozialdemokraten und den Grünen eine Vereinbarung ausgehandelt, die unter anderem leichtere Familienzusammenführungen vorsieht.

Zuletzt hatte die kommunistische Linkspartei noch für Aufregung gesorgt. Die Partei ist seit langem ein Mehrheitsbeschaffer für die Sozialdemokraten. In der Übereinkunft zwischen Sozialdemokraten, Grünen, Zentrumspartei und Liberalen wurde ausdrücklich festgeschrieben, dass die Linke (Linksextremen) keinen politischen Einfluss auf die Regierung nehmen dürfe. Das hatte Teile der kommunistischen Partei dermaßen empört, dass sie damit drohten, gegen Löfvén zu stimmen. Erst die Versicherung des Sozialdemokraten, dass er in einzelnen Sachfragen weiter mit ihnen zusammenarbeiten werde, machte den Weg frei für seine Wahl. Damit sind „vier Jahre weiter so“ programmiert, denn den Sozialismus in seinem Lauf hält bekanntlich weder Ochs noch Esel auf. 131 Tage Chaos münden also in eine absurde Regierungsbildung.

Die sozialistische EU gratuliert hocherfreut

Stefan Löfven sagte in der Pressekonferenz nach dem „Wahlsieg“, dass Schweden mit dieser Regierungsform einen anderen Weg gewählt hätte als in der übrigen Welt, wo der „Rechtsextremismus“ seinen Einfluss verstärken würde: „Immer mehr Parteien werden von antidemokratischen Parteien abhängig. Schweden drohte bei den Wahlen 2018 eine ähnliche Situation, nämlich dass die Regierung abhängig von den Schwedendemokraten werden würde.“ Löfven argumentierte weiter, dass seine Regierung nun mit Hilfe der Linkspartei (vormals  Kommunisten) für Demokratie und die Gleichberechtigung aller Menschen stehe und dafür sorgen würde, dass die SD niemals Einfluss bekommen würde.

So kamen denn auch begeisterte Glückwünsche aus Brüssel: „Mit Blick auf die Herausforderungen, vor denen die Europäische Union stehe, freue er sich, weiter auf Löfvens Führungsstärke und Zusammenarbeit zählen zu können, erklärte EU-Ratspräsident Donald Tusk.“

Fast jeder zweite Schwede glaubt, dass die neue Regierung für Schweden schlecht sein wird. Politische Beobachter in Stockholm sprechen von einer schwachen Regierung, die möglicherweise nicht die gesamte Legislaturperiode überstehen wird. Zudem muss Stefan Löfven in diesem Jahr mit einem von den bürgerlichen Parteien und den Schwedendemokraten verabschiedeten Haushalt regieren.




CDU lädt ein zur Journalistenschulung

Einer unserer Leser machte uns auf einen politischen CDU-Nobody aus dem Wahlkreis 204, Montabaur, aufmerksam, der sich als Wegweiser zu den Fleischtöpfen der Republik einen Namen machen will. Der  CDU-Mann „lädt ein“ zu einem einwöchigen „Jugendmedienworkshop im deutschen Bundestag“. Das großzügige Angebot beschreibt der uns als „zuverlässiger Abnicker“ vorgestellte Politiker folgendermaßen in der „Westerwald-Post“:

„Die Jugendlichen erwartet ein spannendes und abwechslungsreiches Workshop-Programm zum medialen und politisch-parlamentarischen Alltag in der Bundeshauptstadt“, erklärte Andreas Nick.

„Sie werden in einer Redaktion hospitieren, mit Abgeordneten des Deutschen Bundestages diskutieren, eine Plenarsitzung besuchen und an der Erstellung einer eigenen Zeitung mitarbeiten […].“

Motto des diesjährigen Medien-Wettbewerbs ist „Das unsichtbare Geschlecht?“ und was in der Erläuterung dazu angeführt wird, klingt zuerst einmal durchaus vielversprechend:

Stell dir vor, du lebst in einer Welt, in der Frauen strukturell benachteiligt werden. Sie dürfen nicht wählen, kein eigenes Konto führen, ohne Erlaubnis ihres Ehemanns nicht arbeiten oder einen Führerschein machen.

Ein Seminar zur Unterdrückung von Frauen in Saudi-Arabien? Iran, Pakistan, Bangladesch, Nordafrika?  Kleiner Scherz, natürlich nicht, das wäre ja Kritik am Islam. Natürlich geht es um Kritik an der eigenen (westlichen) Gesellschaft; die Ausschreibung erläutert weiter:

Klingt dystopisch – ist aber gar nicht lange her. Vor 100 Jahren wurde in Deutschland nach langem Ringen auch Frauen das Wählen erlaubt. Seitdem kämpfen Akteurinnen für eine nachhaltige Gleichstellung von Frauen in unserer Gesellschaft. Dieser Kampf ist auch heute aktuell: Themen wie #metoo, Quotendiskussionen und Gender Pay Gaps treiben einen gesamtgesellschaftlichen Diskurs voran, auf den noch keine gemeinsame Antwort gefunden wurde.

Organisiert wird das Angebot von einem eingetragenen Verein „Jugendpresse Deutschland e.V.“, dem ein „Maximilian Gens“ (Foto, re.) vorsteht. Gens, der „Theatertechnik“ in Berlin studiert und dazu neigt, sich mit den Themen und Mottos seines Vereins sehr persönlich zu identifizieren, erklärt, mit welchen „Positionen“ die Teilnehmer in Berlin bei „Das unsichtbare Geschlecht?“ vertraut gemacht werden sollen:

Unter „Position 0“, „Vielfalt im Journalismus“ erfährt man, dass eine Stärke der Demokratie unsere „[…] pluralistische Gesellschaft mit verschiedenen Ansichten und Meinungen […]“ sei. Diese Bandbreite reiche „vor allem in der Zeitung[s]landschaft – von taz bis FAZ, vom SPIEGEL bis zur BILD. Das gebe den Leserinnen und Lesern die Chance, „sich vielfältig über ein Thema zu informieren, verschiedene Blickwinkel einzunehmen und sich eine eigene Meinung zu bilden.“

Aber es gibt auch Probleme, weil:

Medien mehrheitlich von Männern ohne körperliche Einschränkungen mit westeuropäisch kulturell geprägtem Hintergrund, produziert werden. […] Wir als Bundesverband für junge Medienmachende […] fordern ein ausgewogenes Verhältnis von Frauen und Männern in den Redaktionen, wir wollen, dass sich die kulturelle Vielfalt innerhalb der Gesellschaft ebenfalls in den Medien widerspiegelt und wir möchten, dass auch Menschen mit körperlichen und/oder geistigen Einschränkungen die Medien mit gestalten.

Jeder darf natürlich mit dabei sein, bei der „Vielfalt“. Es gibt da nämlich böse Populisten, die nicht die „gemeinsamen Werte“ teilen. Und wer die nicht teilt, hat eben keine Chance auf den einwöchigen Urlaub mit Propaganda-Schulung in Berlin. Unter „Position 4“, „Populismus“ schreibt der Theatertechniker:

Dazu gehört Populismus, der:

– den Journalismus dazu instrumentalisiert, Inhalte nicht nur verknappt, sondern auch falsch darzustellen,
– als Brandbeschleuniger für Extremismus dient,
– Lösungen suggeriert, die nach Analyse der Fakten eigentlich keine sind,
– zum Festfahren einer Meinung führt oder andere Meinungen strukturell verurteilt,
– Angstdebatten, Abschottung und rückwärtsgerichtete Politikmuster vertritt,
– ein Feindbild schafft, das als einzige Ursache für Probleme dargestellt wir und deshalb bekämpft werden muss, [usw, usf.]

Würden sie ihre Ansprüche ernst nehmen, so müssten sie tatsächlich die bei ARD und ZDF instrumentalisierten Journalisten kritisieren, die die Brandbeschleuniger bereit stellten für die jüngsten Anschläge und Angstkampagnen gegen die AfD und die andere Meinungen strukturell verurteilen. An einzelnen Ausdrücken wie dem abgelehnten „rückwärtsgerichtet“ erkennt man allerdings, wohin die Reise geht und dass konservative Positionen dort jedenfalls keine Chance haben. Sollten wir uns da täuschen und auch den Herrn Nick falsch eingeschätzt haben, laden wir gerne dazu ein, sich auf PI-NEWS dazu zu erklären. Die Erfahrung lehrt allerdings, dass sie die inhaltliche Auseinandersetzung scheuen wie der Teufel das Weihwasser. Es geht ihnen eher darum, die nächste Generation von Journalisten mit vorzubereiten, die nicht mehr als Vierte Gewalt, sondern insbesondere als Teil der zweiten „alternativlosen“ fungieren sollen.

(Spürnase: G. aus O.)




Linke Journalistin der Funke-Gruppe blamiert sich auf Facebook

Die Mainstream-Journalistin der Funke Mediengruppe, Buchautorin und selbsternannte Feministin, Caroline Rosales, hat sich nicht zum ersten Mal durch ihre Verlautbarungen bis auf die Knochen blamiert und der geneigten Öffentlichkeit bereitwillig dargelegt, wes Geistes Kind die in der Hauptstadt lebende 36-Jährige tatsächlich ist.

Und obwohl die in Bonn geborene Journalistin ein „elitäres Denken“ nur allzu gerne von sich weist, hat sich die alleinerziehende Mutter von zwei Kindern erst vor wenigen Monaten in dem zur Funke Mediengruppe gehörenden Blatt Berliner Morgenpost ganz offen zu ihrem Elfenbeinturm-Lebensstil bekannt.

Die „Single Mom“ gestand ihren Lesern, dass ihr Sohn eine Privatschule besucht. Der Grund dafür, dass sie ihren Nachwuchs auf eine private Bildungseinrichtung im Berliner Stadtteil Pankow schickt, sei auch nicht etwa der hohe Migrantenanteil an den staatlichen Schulen:  „Nein, im Gegenteil, etwas mehr kulturelle und internationale Einflüsse wären ja schön“, teilte die Journalistin ihren Lesern dazu mit.

Wer oder was ist dann also der Grund dafür, dass der Sohn von Caroline Rosales nicht mit Ahmed und Mustafa im Klassenzimmer die deutsche Sprache erlernen und auf dem Schulhof die Pausen verbringen darf?

Schuld seien die, die in den letzten Monaten und Jahren eigentlich an fast allem die Schuld trugen: Die bösen rechten AfD-Wähler.

Sie schrieb seinerzeit weiter: „Die Regelschule kam für mich leider nicht infrage wegen des Klientel.“ Die Journalistin, die wie beschrieben elitäres Denken weit von sich weist, führte ihren Lesern gegenüber dann tatsächlich aus: „Es geht um die AfD-Wähler, die Rechten, die Väter, die aussehen wie Hooligans. Damit komme ich nicht zurecht. Ich will da auch nicht diskutieren müssen.“

Jetzt hat Rosales mit einem deftigen Meinungsbeitrag die Schlagersängerin Helene Fischer scharf attackiert und ihr – obwohl sie sich in ihrer letzten Bühnenshow vor wenigen Wochen noch für mehr Zusammenhalt ausgesprochen und sich selbst mit dem Spruch „Wir sind mehr“ abmoderiert hatte -, vorgeworfen, keine eigene Meinung zu haben und nicht als Idol für unsere Kinder zu taugen. Schon gar nicht für Rosales fünfjährige Tochter, die sich anders als Mutti im gleichen Alter betont weiblich und extrovertiert gibt, und auf dem besten Wege zu sein scheint, „Sängerin, Tänzerin“ oder „Schauspielerin“ zu werden.

Das Ziel dieser journalistischen Entgleisung, die Schlagersängerin, die sich nach dem Geschmack von Rosales und Konsorten zu selten und zaghaft politisch äußert, vor den linksidologischen Karren zu spannen, haben gleichgesinnte Schreiberlinge weiterer Blätter sogleich willfährig aufgegriffen. Und prompt erleben wir in diesen Stunden den Beginn einer abgekarterten Schmutzkampagne von linksideologischen Mainstream-Schreiberlingen gegen Helene Fischer.

Die aufkommende Kampagne gegen die Sängerin hat der langjährige Bremer Landtagsabgeordnete und Spitzenkandidat für die anstehende Europawahl der Wählervereinigung „Bürger in Wut“, Jan Timke (48), wiederum erkannt und auf Facebook zum Anlass genommen, Helene Fischer zu verteidigen und Caroline Rosales ideologisiertes Handeln vorzuwerfen. Timke schreibt:

Für die linksgrüne Journalistin und Feministin Caroline Rosales ist es wohl nur schwer zu ertragen, dass die äußerst beliebte Schlagersängerin Helene Fischer nicht den ganzen Tag #wirsindmehr und #Nazisraus brüllt… Vielleicht einmal darüber nachdenken, weshalb die dreizehn Journalisten der deutschen HuffPost keinen Job mehr haben – die Einschläge rücken näher !
#HeleneFischerinRuhelassen

Es hat nur wenige Minuten gedauert, bis die Berliner Journalistin reagiert hat:

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.

Kurz darauf wurde der Politiker von Caroline Rosales auf Facebook blockiert. Wäre ja auch noch schöner, wenn frau am Ende gezwungen wäre, den eigenen Standpunkt kritisch zu reflektieren, weil sie ein „reaktionäres“ Mannsbild dazu nötigt. Dann doch lieber „Haltung“ bewahren und es sich in der selbst geschaffenen Filterblase gemütlich machen.

Doch der im Moment aufkommende Shitstorm, den Rosales mit ihrer bornierten Art losgetreten hat und der sich auf Facebook langsam aber sicher in ihre Richtung bewegt, dürfte ihr ebenso missfallen.


Hinweis: Die bürgerlich-konservative Wählervereinigung BÜRGER IN WUT (BIW) steht vor ihrer erstmaligen Teilnahme an der Wahl zum Europäischen Parlament (26. Mai 2019) und benötigt 4.000 Unterstützungsunterschriften.




„Sensation“: BILD verliert weniger als 10 %, die „Spiegelbarone“ sogar nur 1,3 %

Von PETER BARTELS | Droht nach der eisigen Schneekatastrophe wegen der Klimaerwärmung jetzt auch noch ein neues Waldsterben? Die BILD-Zeitung hat im 4. Quartal 2018 weniger als 10 Prozent verloren, genau: 9,8 Prozent. Prost! Die Spiegelbarone sogar nur 1,3 Prozent. Schluck …

Schon wieder eine Wende in Deutschland? Müssen die GRÜNEN jetzt raus aus dem Hambacher Forst, rein in Norwegens Wälder, um die Bäume vor Harvester und Rotationen zu retten? Droht wegen der langsamer sinkenden Auflage (mehr Holz für mehr Papier) gar ein neues Waldsterben? Erstmals seit ewig macht BILD ein “Plus im Minus”. Nur noch 143.236 Käufer weniger als in den Jahren zuvor. Bleiben 1.316.812!! Offiziell. Gut, wenn man die BZ (70.000?), Fußball-Bild (50.000?), Bild Online (300.000?) rausrechnet, sind’s heute nur noch klägliche 896.812 Käufer. Gestern 5 Millionen. Gestern war in einem  Land vor unserer Zeit, liebe BILD-Flüchtlinge/ PI-NEWS-Leser. In einem fernen Land ohne Merkel …

Noch atemberaubender das “Plus im Minus” ausgerechnet bei den größten „Lügenbaronen“ der Pressegeschichte, den Herr/Innen von der Hamburger Relotiusspitze: Nur noch 7.169 Käufer weniger. Bleiben heute noch 535.700 Käufer/ Abonnenten. Gestern bis zu 1 Million? Gestern war auch hier in einem Land vor unserer Zeit. In einem fernen Land mit Augstein, Aust, Broder und Matussek

“Skandal!! Wie ist das möglich, nach Claas Relotius?” So keuchte ein “Tadellöser & Wolf”  aus der Zeit, als der „Spiegel“ noch ehrfurchtsvoll SPIEGEL genannt und geschrieben wurde. Je nun, Kollege: Erstens wurde der „Spiegel-Fälscher“ Relotius erst im letzten Monat des letzten Quartals 2018 enttarnt … Zweitens verriet einst der Verlagsleiter einer anderen Feldpostnummer, dass neue Chefredakteure im 1. Quartal immer einen prozentualen Auflagen-Bonus bekommen, um sie zu motivieren. Das geschenkte Plus muss nur glaubwürdig hoch oder niedrig sein. Dieser “Vorschuss” soll auch in anderen Häusern vorkommen. Und der “Spiegel” hat neben dem “Lügenbaron” auch noch neue Chefredakteure …

Der Anschub muss glaubwürdig sein? Unbedingt! Weil: Die von IVW sammeln und sortieren zwar nur die Zahlen, die ihnen die Verlage melden. Mehr nicht. Aber sie sind Profis! Wenn’s unglaubwürdig wirkt, wird nachgefragt, nachgehakt. Und wehe!! Schließlich geht’s um eine knallharte Währung – je größer die Auflage/Reichweite, desto höher die Anzeigenpreise. Nun hat der „Spiegel“ die letzten Jahre Auflage immer hochprozentig verloren. Im Sommer 2018 beispielsweise machte er ein Minus von 7,5 %, schmierte um 42.885 auf 530.657 Käufer/Abonnenten ab. Jetzt, im Relotius-Quartal 2018 dagegen tröpfelte er nur noch mit 1,3 % ins Minus, sprang aber (festhalten!) in absoluten Zahlen trotzdem auf 535.700. IVW müsste also eigentlich ein Plus von 5047 melden, nicht ein Minus von 7.169 (1,7%)…

Wer hat gelogen?? IVW? Meedia, der Onliner, der die Sommer-Zahlen immer noch bei Google verbreitet? Wie die neuen Quartalszahlen auch?? Oder sitzt etwa n o c h ein Relotius im „Spiegel“? Diesmal im Vertrieb? Also doch ein “Skandal”, wie der Kollege krakelte? Immerhin: In der “Nielsen-Anzeigenstatistik 2018”, die vor ein paar Tagen ebenfalls bei Meedia online ging, machte der „Spiegel“ wie sonst auch in der Auflage ein sattes Minus von 7,8 Prozent. In Zahlen: 7,74 Millionen Euro weniger Anzeigenerlöse als 2017, heuer also nur noch 88,38 Millionen. Brutto, versteht sich …

Da legst di nieda??  Gemach, den anderen Großkotzerten von Merkels Medien-Meute gings auch nicht besser: Der STERN sank um 11,3 % (minus 36.312) auf alberne 283.803 Stückerl … Die WELT (inkl. Plus und Kompakt) um 11,7 % (minus 10.123) auf fast unseriöse 76.455 … Bild am Sonntag um 11,3% (minus 92.221) auf rührende 726.692 verkaufte Exemplare …

Zwei Schmunzler für die Journalisten-Frührentner: NEUES DEUTSCHLAND plumpste um 4,1% (minus 952), auf 22.459; zu Merkels Honecker-Zeiten hatte das halbamtliche Parteiorgan noch 1,2 Millionen) … Und die KATHOLISCHE SONNTAGS-ZEITUNG (inkl. Neue Bildpost, minus 2,33 %) brachte heuer gerade noch 31.767 Propheten-Postillen an die letzten Gläubigen; Merkels Moslems können halt immer noch nicht lesen …

Wetten, dass … bald nur noch Merkel das Neue Deutschland , der grüne Kardinal Marx die Katholische Zeitung lesen? Der rote Marx? … Der liebe Gott? Bestimmt nicht …

PS: Der Wald mag weiter schweigen: Von den 100 auflagenstärksten Blättern machen 81 Minus. Mehr oder weniger krachend…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Düsseldorf: Durchtrainierte Oma (90) schlägt dunkelhäutigen Angreifer

Von MAX THOMA | In Düsseldorf musste ein Schutzsuchender Schutz vor akuter Gewalt suchen. Denn damit konnte die angehende Fachkraft für schlagartige Eigentumsübertragung „beileibe“ nicht rechnen: Als der dunkelhäutige Täter in gewohnter Merkel-Ork-Manier am Dienstag im Düsseldorfer Stadtteil Pempelfort eine 90-jährige „Schon-länger-hier-Lebende“ in ihrem Hausflur in der Bücherstraße attackierte und ihr die Handtasche vom Rollator reißen wollte, bekam er A-Nahles-mäßig „auf die Fresse“.

Die 90 Jahre alte Düsseldorferin schlug den Ehrengast der Kanzlerin im wahrsten Sinne des Wortes in die Flucht ! Die rüstige Dame schrie laut um Hilfe und verpasste dem Angreifer kurzerhand einen zentrierten Kick auf die Nase. Der „Schutzsuchende“ wurde durch die rabiate Handschrift der deutschen Lady wohl stark „traumatisiert“ – der Geflüchtete flüchtete sodann in Richtung Marschallstraße. Merkels marodierende Migranten sind eben eine stark „vulnerable Gruppe“, wie am Freitag x-mal im Bundestag betont wurde !

Alter-native Power für Deutschland!

Die 90-Jährige erstattete bei einem Motorradpolizisten Anzeige. Die drahtige Karate-Un-Ruheständlerin berichtete dem erstaunten Polizisten auch von ihren regelmäßigen Teilnahmen am Krafttraining im nahe gelegenen Fitness-Studio.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

  • etwa 1,70 Meter groß
  • dunkelhäutig
  • hellbraune Jacke
  • Jeans
  • braune Strickmütze.

Hinweise zur Tat nimmt das Kriminalkommissariat 13 der die Düsseldorfer Polizei unter der Telefonnummer 0211-8700 entgegen.

Der couragierten Dame kann man wünschen, dass sie nicht noch so eine „grenzwertige“ Erfahrung im multikulturellen D’dorf-Pempelfort in den nächsten 20 Jahren machen muss. Außerdem einen guten Strafverteidiger, wenn die ersten Strafanzeigen von den steuerfinanzierten Asylindustrie-Anwälten (Körperverletzung, Volksverhetzung, Rassismus, Kulturunsensibilität)  ins Haus flattern – auch der Bundestag beschloss am Freitag die Möglichkeit einer speziellen Rechtsberatung für besonders „vulnerable Gruppen“ unter den Goldstücken.

Analog der unrechtmäßigen Strafanzeige gegen eine athletische Schweizerin, die an Silvester einem übergriffigen Afghanen das Nasenbein brach, als er sie von hinten mehrfach sexuell belästigte …