Wie eine private NGO die Öffnung eines europäischen Hafens erzwingen will

„Sturmgefahr“ gehört offenbar zum neuen Geschäftsmodell der Sea-Watch

Von JUPITER | Es ist ein dramatisch klingender Appell, den die private NGO Sea-Watch auf Twitter aussendet: „Europa, wir brauchen einen sicheren Hafen!“ 47 Flüchtlinge sind an Bord der „Sea Watch 3“ – nun macht ein Sturm Sorgen. PI-NEWS investigativ hat nachrecherchiert. Von Sturmgefahr kann keine Rede sein.

Es wird dramatisiert, was das Zeug hält. Und die Medien sind fleißige Transporteure des Seemannsgarnes, das über Twitter gesponnen wird. Auf die Haltung kommt es schließlich an, nicht auf die Realität.

Realität ist, dass sich die Sea-Watch 3 am heutigen Donnerstag, gegen 18.20 Uhr, nach Angaben des Echtzeit-Schiffradars „Marinetraffic“ östlich von Augusta/Sizilien  befand.

Die Sea-Watch befand sich am Donnerstagabend östlich Siziliens. Das Wetter ist dort eher moderat, von Sturm keine Spur.

Dort herrschten um 18 Uhr laut der weltweiten Wettersoftware Windy 5 Beaufort aus westlichen Richtungen. Bis Sonntag sind durchschnittliche Windstärken zwischen 2 und 5 Beaufort vorhergesagt. In Boen zeitweise 6 – 7. Von Sturm (ab Windstärke 8) kann also keine Rede sein.

Für die 50 Meter lange Sean-Watch und ihre Menschen an Bord dürfte die aktuelle und vorhergesagte Wetterlage kein Problem darstellen, zumal sich das Schiff momentan im Windschatten Siziliens und auf raumen und recht komfortablen Kurs befindet. In der Nähe der Sea-Watch befinden sich Dutzende Schiffe in derselben Lage, die eher moderat als kritisch zu nennen ist. Die Situation stellt keinen Vergleich zu den oftmalig schweren Bedingungen der deutschen professionellen Seenotretter von der DGzRS in Nord- und Ostsee dar, für die es selbstverständlich ist, auch bei Sturm auszulaufen und Menschenleben zu retten.

Gleichwohl setzte die Sea-Watch Donnerstagmittag um 12.49 Uhr einen dringend klingenden Twitterbericht ab und fügte zur Dramatisierung noch eine bedrohliche Wetterkarte der WetterApp Windy hinzu.

Seltsam: Um 12.49 Uhr befand sich das Schiff jedoch südöstlich von Syrakus/Sizilien mit 6 Knoten Fahrt auf nördlichem Kurs und damit außerhalb und weit weg von stürmischen Winden. Es gab leichten Regen (ca.0,3 – 1,4 mm) bei 12 Grad Celsius, zeitweise Sonnenschein. Wellenhöhe und Seegang betrugen je nach Einfallswinkel 1,4 bis 1,8 Meter (Windy).

Es bleibt rätselhaft, von welchem tropensturm-ähnlichen Sturmtief im Mittelmeerraum (Medicane) die Sea-Watch eigenen Angaben zufolge betroffen gewesen sein soll. Ihre Angaben stimmen jedenfalls nicht mit den historischen und aktuellen Daten der renommierten WetterApp Windy überein. Im Übrigen hätte es der verantwortliche Kapitän bei der Aufnahme der Personen vor einer Woche in der Hand gehabt, einen sicheren libyschen Hafen anzulaufen. Weshalb er das nicht getan hat, widerspricht jedem seemännisch verantwortlichen Handeln.

Der Standort der Sea-Watch am Donnerstagmittag im Windschatten von Sizilien. Für die kommenden Tage sind hier eher moderate Wetterbedingungen vorhergesagt. Der Sturm zieht laut Wetterapp Windy am Freitag an der afrikanischen Küste vorbei, weit weg von der Sea-Watch.

Die Jagd nach den „Schiffbrüchigen“ im Mittelmeer nimmt immer bizarrere Formen an. Offensichtlich besteht die Absicht, sich mit Horrormeldungen über Schwerwetter, Krankheit etc.  in die Schlagzeilen zu bringen und das Öffnen und Anlaufen eines europäischen Hafens zu erzwingen. Das Motto der „Seenotretter“ von eigenen Gnaden lautet dann wie gehabt, wenn die „Schiffbrüchigen“ Richtung Europa, gerne Deutschland, unterwegs sind: Nach mir die Sintflut.

Bei der Bundestagsdebatte in der vergangenen Woche hatte der AfD-Abgeordnete Armin Paul Hampel die deutschen privaten Organisationen im Mittelmeer deshalb „Schleuserbanden“ genannt.

Italiens Innenminister Matteo Salvini bleibt hart. Er hatte zuvor kategorisch ausgeschlossen, Menschen von Bord der „Sea Watch 3“ in Italien an Land gehen zu lassen. Auf Twitter schrieb Salvini von einer „Provokation“ der Retter, die nach Tagen in maltesischen Gewässern Kurs auf die italienische Küste genommen hätten. „Niemand wird in Italien aussteigen“, warnte Salvini. Sein Land sei bereit, Medikamente und Lebensmittel an Bord zu bringen. „Aber italienische Häfen sind und bleiben geschlossen.“




Weiden/Bayern: Syrer ersticht Mutter vor den Augen ihrer Kinder

Von MAX THOMA | In Altenstadt an der Waldnaab in der Oberpfalz ist am Mittwoch Morgen eine “22-Jährige gewaltsam zu Tode gekommen“ – die mutmaßlichen Motive lägen „im persönlichen Bereich“, so ein Sprecher der Polizei. Im Rahmen der Vernehmung räumte der Tatverdächtige auch ein, „auf seine Lebensgefährtin mit einem Messer eingewirkt zu haben“ (Polizeibericht). Alle überregionalen Mainstream-Medien schweigen in gewohnter Weise zu dem Asylanten-Mord.

Mit Messer vor den Augen der Kinder „eingewirkt“

Altenstadt ist eine Gemeinde mit 5.000 Einwohnern im oberpfälzischen Dreieck zwischen Amberg, Weiden und Schwandorf – der derzeit am stärksten wachsenden Wirtschaftsregion Bayerns. Bei der Getöteten handelt es sich um eine 22-jährige syrische Staatsangehörige. Die junge Mutter wurde von ihrem 27-jährigen Lebensgefährten brutal vor den Augen ihrer beiden Kinder (4 Jahre, 6 Monate) abgeschlachtet, die Niedergestochene wurde blutüberströmt im Treppenhaus aufgefunden. Sofort eingeleitete Reanimationsmaßnahmen durch Notarzt und Rettungsdienst blieben ohne Erfolg. Ihr 27-jähriger „Lebensgefährte“, ebenfalls syrischer Staatsangehöriger, hat die Bluttat mittlerweile gestanden. Der Tat „soll ein Streit vorangegangen sein“. Gegen den vor-der-Gewalt-in-seiner-Heimat-fluchtsuchende-Asylbewerber wurde am Donnerstag vormittag ein Haftbefehl beantragt.

Die Kinder der Ermordeten wurden vom Jugendamt Neustadt in Obhut genommen. Die Kriminalpolizeiinspektion Weiden in der Oberpfalz hat vor Ort die umfangreichen Ermittlungen wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts aufgenommen. Zur Tatortarbeit wurden sie von rechtsmedizinischen Sachverständigen aus Erlangen und dem Bayerischen Landeskriminalamt unterstützt.

Subsidiärer Schutzstatus für den Killer

Es hatte zunächst mehrere Anrufe gegeben, dass sich eine verletzte Frau in dem Haus in der Lindenstraße befindet. Täter und Opfer bewohnten eine gemeinsame Wohnung in dem Mehrfamilienhaus. Die Nachbarn beschrieben das Paar aus Syrien als „unauffällig“ – zumindest bis Mittwoch. Der Bürgermeister von Altenstadt Ernst Schicketanz wohnt nur 500 Meter Luftlinie vom Tatort entfernt. „Wahnsinn“, sagt er, „man meint immer, das passiert nur in einer Großstadt. Und jetzt bei uns.“

Die Wohnung, in der sich das Todesdrama abspielte, ist eine „dezentrale Asylunterkunft“. Die beiden syrischen Ehren-(Mord-) Gäste der Invasionskanzlerin sind nach Angaben der Behörde zu unterschiedlichen Zeiten aus Syrien eingereist: Der Mann kam 2015 ins Asylschlaraffenland und wohnt seit Februar 2016 im Landkreis Neustadt. Die nun ermordete Mutter kam 2017 per „Familiennachzug“ und lebte seit Juli 2017 in Altenstadt. Beide hatten bislang eine „Aufenthaltserlaubnis und subsidiären Schutzstatus“, bestätigt die Pressesprecherin des Landratsamtes. Die konkrete Unterkunft im „Residenz-Bereich“ konnte der Killer selbst wählen. Aus Mangel an einer alternativen Wohnung „lebte er freiwillig weiter in der dezentralen Asylunterkunft“ des Landkreises. „Beide verschlug es in den Lindenweg“ (Originalton), nach Auskunft von des regionalen onetz.de:

„Ein Teil des Geschehens“ fand in der Wohnung statt, ein anderer Teil im Treppenhaus“, wie der Pressesprecher der Polizei, Florian Beck mitteilte. Wie der Tatort aussah, darüber macht er keine Angaben. „Wenn es eine Stichverletzung war, kann man sich ja vorstellen, wie es da ausgesehen hat.“ Ob es mehrere Stiche waren, sei unklar. Auch das Motiv benennt Beck nicht genauer. „Ich kann nicht einmal sagen, ob die beiden zu dem Tatzeitpunkt noch in einer Beziehung waren.“

Es ist nicht der erste Migranten-Messer-Mord in der kleinen Gemeinde Altenstadt: Im Januar 2012 tötete ein weiterer Mord-Migrant aus Kasachstan dort seine Ehefrau. Der Mann hatte zuerst seine Ehefrau erstochen und danach immerhin sich selbst.

Die schöne Oberpfalz nach 2015: Wenn todesgefährliche Asylanten marodieren …

Weiden ist die Nachbarstadt von Amberg, dort marodierte vor noch nicht einmal vier Wochen ein vierköpfiger afghanisch-syrischer Asylanten-Mob und verletzte in der Innenstadt 12 Passanten, PI-NEWS berichtete nach den Angriffen auf die Bevölkerung mehrmals direkt vor Ort. Die Schutzbedürftigen konnten erst nach Stunden auf ihrem Angriffs-Areal von 500 x 500 Metern gefasst werden. Die Mitglieder des Amberger Stadtrates unterstützten kurz zuvor intensiv die gegen Alice Weidel und den Amberger AfD-MdB Peter Boehringer gerichtete Veranstaltung „Wir sind Amberg“. Sie plärrten und plädierten gemeinsam für multikulturelle Willkommens-Kultur und empfahlen „jede Form des friedlichen und kreativen Protests gegen Bestrebungen, unsere Gesellschaft zu spalten und die Menschenwürde in Frage zu stellen.“ Ein Aktionsbündnis von Stadtoberen, Linksaktivisten und der IG Metall veranstaltete dann auf dem Amberger Markplatz ein „großes buntes Fest für Toleranz und ein friedliches Miteinander“. Der Tanz auf dem Narrenschiff!

Momentaufnahmen: Archaische Umvolkung in die idyllische Oberpfalz

Das „friedliche Miteinander“ der Oberpfälzer Neu-Ehren-(mord-) bürger wird allah-dings immer wieder auf die Probe des tägliche neu zu verhandelnden Zusammenlebens gestellt – nur einige zufällige Auszüge – und nur aus Weiden aus dem letzten Jahr:

  1. Weiden 2018 – „einen Beamten trat der Wüterich in die Genitalien“

„Bereits zwei Monate zuvor war er in einem Kaufhaus in der Innenstadt unangenehm aufgefallen. Er hatte zwei Frauen beleidigt und angespuckt […] Gleich beim Eintreffen dreier Beamten, die den Beschluss umsetzen sollten, kündigte der damals 20-Jährige an, er komme nicht mit. Als die Polizisten ihm Handfesseln angelegt hatten, schlug und trat er um sich, kündigte den Beamten an, dass er sie und ihre Familien „abstechen und umbringen“ werde. Sie seien alle „deutsche Arschlöcher“. Einen Beamten trat der Wüterich in die Genitalien.

Er spuckte und schlug mit dem Kopf ein Funkgerät im Streifenwagen kaputt. Einige Monate später wurden bei dem Mann am Bahnhof Weiden Methamphetamin und Cannabis gefunden. Im Mai tauchte er wieder in der Weidener Unterkunft auf, obwohl der Hausmeister ihm Hausverbot erteilt hatte.

‚Wie soll ich das gesagt haben, wo ich doch Gast in diesem Land bin?‘ Er habe kein Crystal, sondern „nur“ Ecstasy und Haschisch besessen. Den Widerstand gegen die Polizisten erklärte er damit, dass er Stress habe. Er habe seit einem Jahr keinen Kontakt zu seiner Familie. Darum habe er auch Drogen und bis zu zwei Flaschen Wodka pro Tag konsumiert. Die Polizisten hätten ihn grob angefasst, am Hals gepackt, so dass er ohnmächtig geworden sei. Er habe nicht verstanden, dass er mitkommen sollte. Ein gutes Dutzend Zeugen sagten am Montag aus. Am Freitag wird der Prozess fortgesetzt“.

  1. Weiden 2018 – Asylbewerber aus Aserbaidschan – Großeinsatz

„Ein 45-jähriger Asylbewerber aus Aserbaidschan hat am Montagmorgen für einen Polizei-Großeinsatz in der Weidener Straße in Pressath gesorgt. Dies berichtete die Polizeiinspektion Eschenbach. Der Mann habe gedroht, sich das Leben zu nehmen. Während sich der Mann in der Ausnahmesituation befand, waren seine Frau, die Schwiegermutter und vier Kinder des Paares in der Wohnung. Die Schwiegermutter erlitt einen Schwächeanfall, sonst blieben alle Bewohner unverletzt“.

  1. Weiden 2018 – Babylonisches Sprachengewirr / versuchter Totschlag / Küchenmesser

„Fast schon, wie man den Eindruck hat, eine Art babylonisches Sprachgewirr, da Menschen der verschiedensten Nationalitäten im Erststadium vernommen wurden und jetzt auch wieder als Zeugen gehört werden müssen. Auf der Anklagebank sitzt ein 20-Jähriger. Er kam aus einem arabischen Land in die Bundesrepublik und wird nun von Leitendem Oberstaatsanwalt Joachim Diesch des versuchten Totschlags beschuldigt.

Begangen mutmaßlich mit einem Küchenmesser vor einem Zimmer im zweiten Stockwerk der Unterkunft. Der Beschuldigte, den der Amberger Anwalt Ekkehard Zink verteidigt, hat am ersten Verhandlungstag übersetzen lassen, dass er nie ein Messer in der Hand hatte und folglich auch nicht zustach. Das Opfer, 21 Jahre alt und aus Afrika stammend, hatte Schnitt- und Stichwunden erlitten“.

  1. Weiden 2018 – Gewalt-Gäste aus Transkarpatien, Kasachstan, Moldawien und Ukraine

Von den Tätern, die den schweren Raub verübt haben sollen, steht am Donnerstag nur einer vor dem Weidener Landgericht: Viktor C. (41) aus Transkarpatien in der West-Ukraine. Der kleine, kräftige Mann wird in Fußfesseln vorgeführt. Die Wachtmeisterei ist durch die Landespolizei verstärkt. Ein weiterer Ukrainer ist in Österreich inhaftiert und als Zeuge angekündigt. Die beiden anderen mutmaßlichen Räuber – Moldawier – sind flüchtig.

Ein Lkw-Fahrer aus Tachau (62) soll den Kontakt zu zwei gebürtigen Kasachen, wohnhaft in Weiden und im Raum Grafenwöhr, vermittelt haben soll. Von letzterem sei der Tipp gekommen: Der Rio-Wirt habe seine Gaststätte verkauft. Bei ihm daheim läge eine Viertelmillion Euro. […]

Der junge Mann kam mit Freundin. Für Schmunzeln sorgte die Angabe seines Berufs: „Manager für internationale Angelegenheiten“. Verteidiger Bockemühl erbat für ihn zusätzliche „Landeerlaubnis“ für die Flughäfen München und Nürnberg. Alle angeklagten Beihelfer saßen 2016 und 2017 in Untersuchungshaft, befinden sich aber aktuell auf freiem Fuß.

Wie Staatsanwältin Sandra Dechant in der Anklage betonte, hatten die beiden Todesangst. „Sie leiden heute noch unter den erheblichen Verletzungen.“ Der Wirt erlitt in der Folge einen Schlaganfall, von dem er sich nie wieder erholte. Er kann nur noch kurze Strecken gehen. Die Frau kann den verletzten Arm nicht mehr richtig bewegen. Noch schwerer wiegen psychische Probleme. Beide leiden unter schweren Angstzuständen. Staatsanwältin Dechant: Sie kann nur mehr bei Tag ins Bett gehen.“

  1. Weiden 2018 – „Dann habe ich Messer und viele Mann. Mache dich tot“

„Ich bin der irakische Hitler ! Diesen Satz schrie der 33-Jährige überall und stets. Zum seinem überschaubaren Deutsch-Repertoire gehören zudem nicht zitierfähige Beleidigungen. Ein 20-jähriger Polizist in Ausbildung zählt trocken auf, was der „extrem aggressive“ Beschuldigte ihm an den Kopf warf: „Ich sehe dich in Stadt. Dann habe ich Messer und viele Mann. Mache dich tot.“ Der Weidener und ein Kollege begleiteten den Krankenwagen nach Wöllershof. Dorthin hatte die Polizei den 33-Jährigen schon einmal gebracht, nur war er wieder entlassen worden.

Als sich der Vorfall mit dem Mädchen ereignete, drängte die Polizei auf eine Verlängerung des Gewahrsams. Der Richter, der über weitere Maßnahmen zu entscheiden hatte, kam selbst zur Wache. „Er ist rückwärts wieder aus der Zelle“, erinnert sich ein Beamter. Drinnen sprang „Hitler“ schreiend auf der Liege herum. Als er sich später Anordnungen widersetzte und „herumfuchtelte“, streckte ihn der Dienstgruppenleiter mit einem „Schockschlag“ nieder. ‚Mir blieb nichts anderes übrig.‘

Der 33-Jährige machte nachts einen solchen Radau, dass sich Häftlinge beschwerten, die früh zur Arbeit aufstehen mussten. Er beleidigte im Halbstundentakt Beamte und eine Ärztin, die am Ende nur noch durch die Kostklappe nach ihm sah – und da spuckte er durch. Am Ende wurde er in einem ‚besonders gesichertem Wachraum’ untergebracht: in Papierunterhosen, nur mit einer Matratze. Diese zerbiss er, bis er aus dem Mund blutete.“

  1. Weiden 2019 – 22-jährige gewaltsam zu Tode gekommen (mit Video)

Die bemerkenswerten Momentaufnahen  erschienen lediglich im gut informierten Oberpfalz-Regional-Portal onetz.de – immerhin korrekt unter der Rubrik „Vermischtes“. Zu all den Vorfällen schweigen die Merkel-hörigen Relotius-Lügenmedien.

Jetzt sind sie halt da.


(PI-NEWS Autor MAX THOMA hat seinen Wohnsitz im grundsätzlich liebenswerten Amberg)




Josés Mutter spricht über den afghanischen Mörder ihres Sohnes

Es war der Justizskandal des jungen Jahres: Ein afghanischer Scheinasylant (angeblich 18, wahrscheinlich über 20) zerschlug eine Bierflasche auf dem Kopf des 20-jährigen José, danach erstach er den Jungen mit sechs Messerstichen.

Die Staatsanwaltschaft forderte drei Jahre, was bereits unangemessen war, doch der viel größere Witz sollte erst noch kommen: „Refugees-Welcome“ Richter Michael Beier sprach den afghanischen Mörder frei (PI-NEWS berichtete)!

Im Gespräch mit Oliver Flesch redet Josés Mama erstmals ausführlich über ihre Gefühle, wie es zum Mord kam und wie der Kampf nun weitergeht.

Erschreckend: Der afghanische Asylbewerber Seyed M. hat bereits wieder das Mädchen, um das es bei dem Mord ging, und deren kleine Schwester (etwa 13 oder 14!) belästigt.




Sachsen-Anhalt: Attacke auf AfD-Büro als „Rechte Straftat“ in Statistik

Von CHRISTIAN JUNG | Die Enquete-Kommission Linksextremismus im Landtag von Sachsen deckt absurde Informationen auf. Eines der jüngsten Beispiele: Die Attacke auf das Büro eines Mitgliedes der AfD-Landtagsfraktion wird als „politisch rechtsmotiviert“ eingestuft. Angriffe gegen die AfD begründen somit zum Teil den „Kampf gegen Rechts“.

Bundesweit wohl falsche Zahl „rechter Straftaten“

Das Problem: Der Gewalttäter hatte in jener Nacht zum 1. August 2017 unter anderem mit blauer Farbe ein Hakenkreuz auf das Büro des Abgeordneten Daniel Rausch, AfD, gesprüht. Die Botschaft war klar. Die (blaue) AfD sei tatsächlich braun und letztlich eine „Nazi-Partei“, wollte der oder die Täter ihr Urteil verkünden.

Wenig originell wird dieser Vorwurf immer wieder vor allem aus dem linken und linksextremen Spektrum heraus in Richtung AfD erhoben. Das Malen eines Hakenkreuzes stellt jedoch eine Straftat nach § 86a StGB dar. „Das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ wie es im Gesetzestext heißt, wird allerdings stur und ohne Berücksichtigung der Umstände als „Kriminalität rechts“ eingeordnet.

Das gilt jedoch nicht nur für ähnlich gelagerte Straftaten in Sachsen-Anhalt. Die Polizei aus des schwarz-rot-grün regierten Bundeslandes verweist auf die bundesweiten Vorgaben zur Erfassung politisch motivierter Kriminalität. Die sehr wahrscheinlich unrichtige Einordnung solcher Vergehen als „rechte Straftaten“ ist folglich ein deutschlandweites Problem.

AfD fordert objektive Statistik

Daniel Roi, AfD, selbst Mitglied in der Enquete-Kommission Linksextremismus, fordert deshalb eine sofortige Änderung bei der statischen Erfassung politisch motivierter Straftaten: „Es kann nicht sein, dass ungeklärte Straftaten automatisch als rechtsmotiviert eingestuft werden und schon gar nicht kann es sein, dass offenkundig linksmotivierte Hakenkreuzschmierereien zur Verunglimpfung der AfD als rechte Straftaten gezählt werden. Mit der so fälschlicherweise nach oben getriebenen Fallzahl rechter Straftaten begründet man dann den sogenannten Kampf gegen Rechts, der mit immer höheren Summen an Steuergeldern geführt wird. Die AfD wird an der Stelle nicht locker lassen, bis wir endlich hin zu einer objektiven Statistik kommen, die nicht tendenziös in eine Richtung gefärbt wird.“

Die Enquete-Kommission Linksextremismus war gegen den erbitterten Widerstand der linken Parteien im Landtag von Sachsen-Anhalt auf Betreiben der AfD eingerichtet worden. Nur einige Abgeordnete der CDU-Fraktion votierten ebenfalls dafür, das Ausmaß des Linksextremismus und die Verbindungen der etablierten Parteien in diese Szene näher zu untersuchen. Dies brachte den Unionsabgeordneten harsche Kritik der Kanzlerin ein.

Die nächste Sitzung der Enquete-Kommission Linksextremismus findet am 27. Februar im Landtag von Sachsen-Anhalt statt. Die Öffentlichkeit ist jedoch von der Sitzung ausgeschlossen.

Hinweis: Der Autor dieses Artikels, der zuerst bei freie-presse.net erschien, gehört der Enquete-Kommission selbst als Sachverständiger an und wurde durch die AfD-Fraktion in das Gremium berufen.


FAZ: „Sachsen-Anhalt – Immer mehr rechtsextreme Straftaten“

Bereits im Jahr 2015 titelte die linkslastige FAZ: „Sachsen-Anhalt – Immer mehr rechtsextreme Straftaten. Die Zahl fremdenfeindlicher Straftaten sei in Sachsen-Anhalt deutlich gestiegen.

„In erster Linie handelte es sich um Beleidigungen. Körperverletzungen kamen hingegen seltener vor. 2014 zählte die „Mobile Opferberatung“ in Halle insgesamt 18 politisch rechtsextrem motivierte Angriffe. Allein in den ersten sechs Monaten dieses Jahres seien es dagegen bereits 21 gewesen, sagte ein Sprecher der Anlaufstelle in Halle. Davon habe sich gut die Hälfte gegen Roma gerichtet.

‚Die Hetze hat sich auf die Straße ausgelagert‘, sagte eine Sprecherin der Mobilen Opferberatung. Auch an anderen Brennpunkten wie etwa in Halle-Neustadt habe es in diesem Jahr zahlreiche rassistische Vorfälle gegeben, nicht nur gegen Roma. Das LKA registrierte etwas weniger Vorfälle, weil es Geschehnisse, die einen politisch rechtsextrem motivierten Hintergrund lediglich nahelegen, nicht hinzuzählt – anders als die Opferberatung. Nach Zahlen des LKA kam es in der Saalestadt in den ersten sechs Monaten zu zwölf fremdenfeindlichen Straftaten. Im Vorjahreszeitraum war es nur eine weniger gewesen“.

Und der GEZ-zwangsfinanzierte MDR (u.a. „KIKA“) bemerkte zur neuesten Statistik zur politisch motivierten Kriminalität (PMK):

„Doch auch wenn die Zahl der fremdenfeindlichen Delikte ebenfalls rückläufig war, blieben rechte Straftaten das mit Abstand häufigste Vergehen im Land“.




Frohnmaier: „Palästinensischer“ Staat nicht im deutschen Interesse

Mit deutlicher Kritik hat der baden-württembergische AfD-Bundestagsabgeordnete und Entwicklungspolitiker Markus Frohnmaier auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage bezüglich des entwicklungspolitischen Engagements für einen „palästinensischen“ Staat (Bundestagsdrucksache 19/6047) reagiert. Die Bundesregierung übersandte in ihrer Antwort eine Liste von geförderten Projekten, darunter beispielsweise über 750.000 Euro für ein Projekt der „Engagement Global gGmbH“ mit dem Namen „Förderung von umweltfreundlichen Praktiken und ‚Grüner Schulen‘ in Palästina“.

Frohnmaier erklärt dazu: „Es reicht der Bundesregierung scheinbar nicht aus, dass man in Deutschland bereits den Schulunterricht landauf, landab mit grüner Ideologie vergiftet hat. Nun müssen auch noch ‚Grüne Schulen‘ im Nahen Osten errichtet werden. Da dürfen die Schulkinder dann bald zwischen dem Lesen des Koran und dem Erlernen antisemitischer Verschwörungstheorien auch noch das Wissen erlangen, wie man seinen Müll recycelt. Die Menschen im Nahen Osten brauchen aber sicherlich keinen Öko-Kurs von Dörte vom Prenzlauer Berg.“

Der AfD-Politiker kritisiert das Engagement der Bundesregierung für den Aufbau eines ‚palästinensischen‘ Staates auch aus deutscher Perspektive.

Frohnmaier: „In Ihrer Antwort bekennt sich die Regierung explizit zur Errichtung eines ‚palästinensischen‘ Staates, der notwendig sei zur Schaffung eines dauerhaften Friedens. Das hiermit postulierte Ziel des ‚nation building‘ zeigt, dass die Bundesregierung nichts aus der gescheiterten Interventionspolitik des Westens in dieser Region gelernt hat und sich im Übrigen, trotz entgegenstehender Beteuerungen, auch nicht für die Sicherheit unserer israelischen Freunde interessiert. Es ist meine Überzeugung, dass weitere Einmischungen in dieses Pulverfass nicht im Interesse Deutschlands sind.“




Video: Talk im Hangar 7 zum Klimawandel mit Michael Limburg

Der angeblich vom Menschen erzeugte Klimawandel ist aktueller Aufhänger für die grünlinken Volkserzieher eine weitere Weltuntergangshysterie zu lancieren, um aus der eigenen Ideologie heraus ein weltweites Diktat zu installieren. Und wie schon des Öfteren folgt diesem als Schreckgespenst verkleideten Windbeutel ein ebenso verbissener Aktionismus seitens des Systems.

Nicht alle lassen sich aber das Hirn vernebeln, weder vom Feinstaub noch von den Propagandatrommeln der linken Diktatoren von DUH über Greenpeace bis zum WWF, deren grüner Schleim sich über alle Bereiche unseres Lebens legen soll und uns wohl eher begraben wird, als alles was sie bisher prophezeiten. Aktuell stemmen sich mehr als 100 Wissenschaftler gegen den Grenzwertunsinn für Stickoxide (PI-NEWS berichtete).

Was hat uns in den letzten Jahrzehnten laut der linksgrünen Weltverböserer schon alles dahingerafft? Saurer Regen, Waldsterben, Ozonloch, SARS, Rinderwahn, Schweinepest, Kunstoffe, Feinstaub, Klimawandel. Wir sind alle längst tot, haben es nur noch nicht gemerkt.

Aktuell zeigt die Tatsache, dass es im Winter schneit, besonders in den Alpentälern Lawinengefahr droht – wie seit Menschengedenken eben – dass die Erde sich erwärmt. Darum muss der Diesel weg, ihm soll der Benziner folgen, das Fleisch soll weg, die Kühe sollen nicht mehr furzen dürfen und schon bald werden wir das wohl auch einstellen müssen.

Der Irrsinn hat Programm und macht Programm – auch heute Abend um 22.15 Uhr beschäftigt sich Talk im Hangar 7 vom österreichischen Sender Servus TV (Livestream hier) damit.

Die Gäste sind:

Michael Limburg, Klima-Realist
Thomas Waitz, EU-Abgeordneter, Die Grünen
Peter Schröcksnadel, ÖSV-Präsident und Unternehmer
Laura Grossmann, Klima-Aktivistin
Elisabeth Görgl, ehem. österreichischer Skistar
Michael Staudinger, Meteorologe, Direktor der ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik)

Moderation: Michael Fleischhacker.

(lsg)




Thüringer VS-Boss Stiftungsrat der linksradikalen Amadeu Antonio-Stiftung

Von KEWIL | Stephan Kramer (50), der Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes und ehemalige langjährige Generalsekretär des Zentralrats der Juden, ist Mitglied im Stiftungsrat der linksradikalen Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS), die von der Stasi-Spitzelin Anetta Kahane in DDR-Manier geführt wird. Da ist schon längst zusammengewachsen, was zusammen gehört.

Der linksextreme Kramer findet offenbar nichts dabei, zusammen mit der roten Kahane, die schon zu Honeckers Zeiten qualifiziert in der DDR nach Regime-Gegnern spioniert hat, heute – ene mene muh – nach kleinen Nazi-Mädchen mit blonden Zöpfen zu fahnden und diese rot umzufärben oder sie – raus bist du – aus ihrem unsauberen Elternhaus zu eliminieren. Nicht umsonst hat unsere Familienministerin Giffey (SPD) dieses Projekt mit Grußwort und ein paar tausend Euro gesponsert.

Die ganze linksradikale Amadeu-Antonio-Stiftung lebt eigentlich sowieso nur von staatlichen Spenden, Zuschüssen und Zuwendungen, und da ist es klar die Pflicht des Verfassungsschutzes, die sinnvolle Verwendung der Gelder zu überwachen.

Insofern braucht sich die AfD  nicht zu wundern,  wenn sie als einzige rechtstaatlich einwandfreie Partei gleichsam im Stundentakt böswillig und hinterhältig angegriffen wird, sei es von Kramers Ex-Chefin Charlotte Knobloch, sei es in der linksversifften Staatsglotze, sei es von Mitgliedern der Blockflötenparteien oder Schlägern der Antifa.

Und man wundert sich auch nicht mehr, wenn in unserem Linksstaat alle Parteien von der Seehofer/Söder-CSU bis zur Mauermörderpartei SED/Die Linke im Fernsehen mit streng geheimen Verfassungsschutz-Papieren gegen die AfD wedeln, nur die Beschuldigte kriegt nichts in die Hand. Stasi 5.0 eben!

In Teil III des Films „Der Linksstaa“ wird ab 01:03:42 Kramers Zugehörigkeit zur Amadeu Antonio Stiftung thematisiert:




Landtagsmikro noch offen: „Wir können doch nicht mit der AfD stimmen!“

Von EUGEN PRINZ | Die Plenarsitzung des bayerischen Landtags am 23. Januar 2019 hatte es in sich. Vormittags kam es bei der Gedenkveranstaltung für die Opfer der NS-Zeit zum Eklat, als Charlotte Knobloch, die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern der AfD die Verfassungskonformität absprach (PI-NEWS berichtete). Wie jedoch die Vereinigung „Juden in der AfD“ beweist, teilen nicht alle jüdischen Mitbürger die Meinung der ehemaligen Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland.

Am Nachmittag stand dann die Behandlung einer ganzen Reihe von Dringlichkeitsanträgen auf dem Programm, darunter auch der Antrag der AfD, die Verjährungsfrist für Erschließungsbeiträge bei Altfällen (Strebs) auf den 1. Januar 2018 vorzuziehen. Wie PI-NEWS bereits berichtete, hatten die Freien Wähler im Juli 2018 einen gleichlautenden Antrag gestellt, der damals von der CSU abgelehnt wurde. Ihr Wahlversprechen, im Falle einer Regierungsbeteiligung diese Regelung doch noch durchzusetzen, hatte die Aiwanger-Truppe beim Schachern um Ministerposten anschließend „vergessen“. Es war daher ein genialer Schachzug der AfD, die Freien Wähler mit Hilfe dieses Dringlichkeitsantrags noch einmal mit ihrer Forderung aus Oppositionszeiten zu konfrontieren.

Besonders pikant ist in diesem Zusammenhang die Pressekonferenz der Freien Wähler vom September 2018, in der Freie Wähler-Chef Aiwanger ebenso großkotzig wie vehement die Abschaffung der Erschließungsbeiträge bei Altfällen forderte.

Die Abstimmung über den Dringlichkeitsantrag versprach daher, äußerst interessant zu werden, zumal die AfD eine namentliche Abstimmung beantragt hatte. Im Falle einer Ablehnung des Antrags würden sich dann insbesondere die Landtagsabgeordneten der Freien Wähler zuhause in ihrem Wahlkreis den wütenden Reaktionen der Betroffenen stellen müssen.

Rhetorisches Talent gibt sein Debut

Bevor es zur Abstimmung kam, ergriffen noch Redner der im Landtag vertretenen Parteien das Wort zu diesem Thema. Für die AfD tat dies der 28-jährige ehemalige Polizeibeamte Stefan Löw, seines Zeichens Leiter des Arbeitskreises für Integration/Kommunale Fragen, innere Sicherheit und Sport.

Da es die erste Rede des jungen AfD-Abgeordneten war, knüpfte der Autor keine allzu hohen Erwartungen an das rhetorische Geschick des Oberpfälzers. Wie man sich doch täuschen kann! Hier offenbarte sich ein Rednertalent, dass sicherlich im Laufe der Zeit zu einem „bayerischen Gottfried Curio“ heranreifen wird. Er heizte Aiwanger ein, dass diesem Hören und Sehen vergehen musste. Chapeau, Herr Abgeordneter Löw!

Und nun wurde es spannend. Wie würden sich die Freien Wähler verhalten? An dieser Stelle gilt es eine kleine Anekdote zu erzählen:

Als der Landtagspräsident die Debatte zur Durchführung der Abstimmung unterbrach, lief der Live-Stream aus dem Landtag weiter. Allgemeines Stimmengemurmel im Sitzungssaal.  Offenbar befanden sich zwei Abgeordnete zu nahe an einem noch offenen Mikrofon, denn der aufmerksame Zuhörer konnte folgende Unterhaltung zwischen zwei Abgeordneten mithören:

Fr: „Stimmt ihr dafür?“
AW: „Wir können doch nicht mit der AfD stimmen!“

Diese mitgehörte Konversation bietet einen interessanten Einblick, wie bei den etablierten Parteien die Entscheidungsfindungsprozesse ablaufen.

Die Pressestelle des bayerischen Landtags war auf Anfrage von PI-NEWS übrigens nicht bereit, das entsprechende Filmmaterial als Beweis zur Verfügung zu stellen:

„Videomitschnitte von den Zeiten zwischen den Reden können wir leider nicht anbieten. Dafür jeden Redebeitrag inklusive eventueller Zwischenfragen.“

Diese Auskunft erfolgte, NACHDEM der Autor die Frage beantwortet hatte, für welches Medium er berichtet. Ein Schelm, wer böses dabei denkt…

Alle stimmten gegen die AfD

So war dann auch das Abstimmungsergebnis nicht weiter verwunderlich: Nur die 22 Abgeordneten der AfD stimmten für den Antrag, alle anderen 155 an diesem Tag anwesenden Parlamentarier stimmten dagegen. Die Namensliste mit dem Abstimmungsverhalten eines jeden einzelnen Abgeordneten können Sie hier herunterladen.

Aiwanger am kaltschnäuzigsten

Hubert Aiwanger hat eiskalt gegen das gestimmt, was er noch vor seiner Regierungsbeteiligung lautstark vertrat. Sieht man sich in Kenntnis seines Abstimmungsverhaltens das Video seiner Pressekonferenz vom September an, bekommt man eine Ahnung davon, wie die etablierten Politiker zu ihrem schlechten Ruf kommen. Ja, das Internet vergisst nichts…

Der Fall Jutta Widmann

MdL Jutta Widmann von den Freien Wählern, die sich auch jetzt noch als Kämpferin für die Interessen der „Strebs-Opfer“ geriert und damit für positive Presse sorgt, hat geglaubt, es schlauer zu machen. Sie war bei der Abstimmung erst gar nicht anwesend. Dumm nur, dass eine Anfrage in ihrem Abgeordnetenbüro ergeben hat, dass sie sehr wohl an der Plenumssitzung im bayerischen Landtag teilnahm. Die Eintausend-Euro Frage lautet nun: Wo war sie während der Abstimmung? Wenn Ihnen, lieber Leser, jetzt das Wort „Klo“ in den Sinn kommt, sind Sie nicht alleine…




Vom Kampf gegen das Recht

In der Silvesternacht fuhr ein Mann in Essen und Bottrop in Menschengruppen und verletzte dabei mehrere Personen. Der Täter, der ersten Erkenntnissen nach wegen psychischer Probleme in Behandlung war, ist mittlerweile in eine Psychatrie eingewiesen worden. Die Ermittlungen dauern an, ein mögliches Motiv und die tatsächlichen Hintergründe der Tat sind weiterhin unklar.

Die AfD-Fraktion im NRW-Landtag legte angesichts der Tat unter anderem folgende Aufforderung zum Beschluss vor:

„Der Landtag verurteilt jede Form der illegalen Gewaltanwendung und jede Gewaltandrohung jenseits des staatlichen Monopols.“

Wer würde einer solchen Aussage nicht zustimmen? Die Fraktionen von CDU, SPD, FDP und Grünen – vom AfD-Fraktionsvorsitzenden Markus Wagner immer salopp „die heilige Vierfaltigkeit“ genannt.

Wie es dazu kam, erklärt Wagner im Video-Interview oben.




JAfD: „Wir alle hätten den Plenarsaal ebenfalls verlassen“

Die Vereinigung der Juden in der AfD (JAfD) zeigt sich entsetzt vom Auftritt von Charlotte Knobloch bei ihrer Rede zur Gedenkfeier im Bayerischen Landtag (PI-NEWS berichtete). Außerdem wird bei einigen Kommentatoren der Verdacht geäußert, Charlotte Knobloch, selbst Mitglied in der CSU, hätte den Eklat eines möglichen Verlassens des Saales bewusst initiiert, um die Bilder der ausziehenden AfD für die dann folgenden Schlagzeilen in den Medien zu provozieren, mit dem Ziel, die AfD medial erneut in die Nazi-Ecke zu rücken.

Die Juden in der AfD schreiben in einer emotionalen Stellungnahme,

… was sich im Bayrischen Landtag abspielte – dafür finden wir keine Worte. Die gesamte Bundesvereinigung ist zutiefst erschüttert über das enorm skrupellose Verhalten der Charlotte Knobloch“, die „auf den unzähligen Gräbern der toten Juden im Namen der heutigen Mainstream-Agenda herumtrampelt!“

Weiter heisst es in der Stellungnahme, Frau Knobloch „hat mit Juden und Neutralität in Deutschland so viel am Hut, wie wir mir dem Islamischen Staat – nämlich gar nichts! Wir, als JAfD, distanzieren uns in aller höchster Form von Charlotte Knobloch und Konsorten!“

Anlass ist die Rede Knoblochs im Bayerischen Landtag bei einer Gedenkveranstaltung für die Opfer des NS-Regimes. In dieser Rede hatte Knobloch die AfD stark angegriffen. U.a. sagte sie: „Diese sogenannte Alternative für Deutschland gründet ihre Politik auf Hass und Ausgrenzung und steht nicht nur für mich nicht auf dem Boden unserer demokratischen Verfassung.“

Auf die Spitze trieb es die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde aber, als sie in Verbindung mit der AfD indirekt die Möglichkeit eines neuerlichen Holocaust in Betracht zog. Im Wortlaut: „Es ist unser aller Verantwortung, dass das Unvorstellbare sich nicht wiederholen darf“.

Daraufhin platzte den meisten Mitgliedern der AfD-Fraktion, darunter auch der Fraktionsvorsitzenden Katrin Ebner-Steiner, der Kragen und sie verließen den Plenarsaal. Erst als die Rede Knoblochs zu Ende war, kamen die Abgeordneten wieder zurück. In den Medien wird dieser Vorfall naturgemäß einmal mehr der AfD angelastet, ungeachtet der plumpen Verbalattacken und Verharmlosungen Knoblochs bei einer offiziellen NS-Gedenkfeier.

JAfD: „Schämen Sie sich eigentlich nicht?“

Weiter heißt es in der Erklärung:

Wie können Sie es wagen! Schämen Sie sich eigentlich nicht? Diese Unverfrorenheit, diese Respektlosigkeit, dieses dumme und infantile Geschwafel macht fassungslos!

1. Sie haben mehrfach das deutsche Publikum angelogen und so getan, als wären wir, die Juden in der AfD, eventuell überhaupt keine Juden. Das ist eine Anmaßung sondergleichen. Sie werden nicht bestimmen, wer Jude ist oder nicht. Kein Rabbiner wird Ihre Einlassungen, wer Jude ist oder nicht, akzeptieren. Sie sind dazu nicht befugt und das wissen Sie auch.

2. Sie haben .. behauptet, durch die AfD werde die Gefahr eines neuen Holocausts entstehen. Das ist eine lächerliche Lüge!

3. Gleichzeitig haben Sie die Politik der islamischen, islamistischen und islamofaschistischen Einwanderung durch die Regierungsparteien direkt unterstützt, z.B. durch Ihre Schirmherrschaft beim ‚Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk für jüdische Begabtenförderung‘. Dieses Institut zeichnet sich u.a. dadurch aus, dass es Juden ausgrenzt (!) und dass es das deutsche Publikum anlügt! Es gaukelt vor, dass die meisten Übergriffe auf Juden durch Rechtsradikale erfolgen. Dies ist eine infame Lüge und gefährdet die Sicherheit der jüdischen Deutschen. Wir erwarten von Ihnen jüdisches Verhalten, d.h. hören Sie auf zu lügen!

Uns als Menschen, als Juden, als Deutsche, als lebendige Wesen, als Verwandte von Zeitzeugen hat es nicht nur erschüttert, es hat uns zu Tränen gebracht, wie es sonst nichts kann! In der gesamten Laufbahn vieler unser Leben haben wir uns noch nie so missbraucht gefühlt, wie in diesem Moment!

Dass Sie ausgerechnet die Menschen, die so viel Leid und Kummer ertragen mussten, die mitansehen mussten, wie ihre Brüder und Schwester verga*t und erschossen wurden, dass Sie diese Menschen für ihr schäbiges Schmierentheater derart missbrauchen, zeigt deutlich: Sie haben mit dem Judentum in Deutschland nichts, aber auch gar nichts gemeinsam!

[…] Lasst uns in aller Deutlichkeit sagen: Jedes einzelne Mitglied der JAfD hätte den Plenarsaal ebenfalls verlassen!

Wir danken unseren Anhängern, Freunden und Kollegen für ihre uneingeschränkte Anteilnahme und ihren Zuspruch in dieser scheußlichen Angelegenheit! Wir werden dieser Angelegenheit nachgehen! Wir halten Euch auf dem Laufenden! Wir bleiben dran! Wir geben niemals auf! Wir kämpfen! Für unsere Freiheit. Für unsere Demokratie. Für unsere Heimat. Für unser Land. Für Deutschland!

Gez. Juden in der AfD




CDU-Quasimodo jagt AfD-Gauland

Von PETER BARTELS | Mitternacht-Sabbat am ARD-Brocken in Berlin. Drei bleich getünchte Hexen, drei klapprige Hexenmeister. Opfer: “Nathan”, der Leise, AfD-Chef Alexander Gauland. Hexe Maische: “Ist er ein Rassist?” Hexe Amann: „Ich fürchte, ja!“ Kreisch und Heul: Auf den Scheiterhaufen mit ihm. Brenne, AfD, brenne…

Das Plakat an der „Nazi-Eiche“ hatte sich wie immer journalistisch getarnt: “Im Visier des Verfassungsschutzes: Bedroht die AfD die Demokratie?“ Das Pentagram des Hexensabbats:

  • Jörn Kruse (70), Ex-AfD-Fraktionschef, Hamburg, Typ Hein Mück: „Rechtsruck“ … „Nazi-Diktion“ … “Rechtsradikale” … Hach, endlich Abrechnung!
  • Herbert Reul (66, CDU), NRW-“Innenminister”, Typ Quasimodo mit Fistelstimme: Die „Parteifarbe der AfD ist braun, nicht blau.”
  • Wolfgang Herles (68), Ex-ZDF-Moslemmännchen, Typ Hagen von Tronje: “Einer wie Höcke darf nicht in der AfD sein. Höcke ist ein Goebbels-Imitator. Meine Toleranz hat ein Ende.“ Seine Tümelei bei TICHYs EINBLICK auch?
  • Katja Kipping (41), „SED-Linke“, Typ böse Schwiegermutter (rotgefärbt, aber bleich geschminkt): “Ich brauche keinen Geheimdienst, um zu wissen, dass die AfD demokratiefeindlich ist.“
  • Melanie Amann (41), „Spiegelbaronin“, Typ Fluntsch-Furie, blondgefärbt, aber dick getüncht: Der „Warnschuss“ des Verfassungsschutzes dürfte „die Reihen eher schließen“.

AUßER KONKURRENZ, aber immer vorneweg oder meistens hinterher: Sandra Maischberger, bittere 52, Typ “Topfblume”. Uuund Ernst Elitz, hoffnungslose 77, Reibach-Rentner (“Deutschlandradio”), Typ: Ombuds-Oppa.

Gauland: „Prüffall“-Einstufung der AfD Eingriff in die Demokratie

Auf dem Scheiterhaufen: Alexander Gauland (77), AfD-Vorsitzender: „Der Verfassungsschutz macht die AfD zum ‚Prüffall‘, den es gesetzlich gar nicht gibt, das ist ein Eingriff in die Demokratie!“ …“Hexe“ Maische fragt nach bei CDU-Quasimodo: „Stimmt das?“. Der klappt das Karl Dall-Auge runter: „Das wird aber seit Jahrzehnten so gemacht, hat keinen Menschen aufgeregt!“ … Maische: „Also doch grundgesetzwidrig?“ Reul: „Keine Ahnung, bin kein Jurist!“

Opfer Gauland: „Ein Riesenskandal!! Der „Spiegel“ hat das Verfassungsschutz-Papier v o r uns bekommen!“… Hexe Amann errötet selbst durch die Schminke, wiegelt natürlich ab: „Skandal finde ich zu hart – der TAGESSPIEGEL hat es doch auch bekommen …“ Maische gesteht in kaum unterdrücktem Stolz: „Das Rechercheteam von NDR und SÜDDEUTSCHE auch …“

Alexander Gauland (AfD).

Gauland, der AfD-Mann auf dem Scheiterhaufen: „Wir sind eine ur-demokratische Partei … Höcke ist ein sehr kluger, gebildeter Mann, der eine übersteigerte Liebe zu diesem Land hat. Er ist kein Nazi. Er ist Geschichtslehrer und mit leidenschaftlichem Herzen in die Geschichte dieses Landes verliebt. Auch wenn er manchmal Dinge sagt, die ich nicht teile. Höcke drückt aus, was Kohl einmal mit der geistig-moralischen Wende gemeint hat.“

Dem Ombudsmann-Oppa müssen an dieser Stelle offenbar die Kukident-Beißer auf die Tastatur gefallen sein: “Hammer des Abends! Da muss man sich erst mal fassen!” CDU-Quasimodo Reul fistelt drohend: “Sagen Sie das nicht noch mal!“ Gauland: „Ich kann das auch ein drittes Mal sagen.“ Jetzt blinzelt Quasimodo Reul aber empört: „Unverschämtheit! Kohl gleichzusetzen mit diesem Typen.“

Hexen, Hexenmeister und Mainstream-Magier

Der Ombuds-Oppa hinterher, offenbar wieder mit Kuki und feste druff: “Uff! Selten war eine Talkrunde so fassungslos. Aber wenn schon, denn schon: “Der Verfassungsschutz hat bei Gauland völkisch-nationalistische Gesellschaftsbilder aufgespürt.” Auf-ge-spürt, nicht bewiesen … Man ahnt, warum Axel Springer Oppa Ernstl nicht mal zum Pförtner gemacht hätte …

Wenn Hexen, Hexenmeister und Mainstream-Magier gemeinsam in den Scheiterhaufen pusten, wird’s heiß, Gauland versucht zu kühlen: „Die Sache in Chemnitz ist etwas aus dem Ruder gelaufen. Das bestreite ich gar nicht. Wir müssen aufpassen, dass sich keine Leute anschließen, die mit uns nichts zu tun haben.“

Has‘-Has‘-Has‘: Die Meute geifert gieriger. Maische zur Spiegelbaronin: “Finden Sie richtig, dass der Verfassungsschutz die AfD zum Prüffall macht?“ Die errötet zwar wieder, kotzt trotzdem ab: “Ja, finde ich richtig: Wer Muslime ausgrenzt, Feinde dämonisiert, Hass und Hetze verbreitet – wenn das kein Prüffall ist, weiß ich auch nicht …“ Ihre SED-LINKE Hexen-Schwester Kipping weiß auch nicht mehr, trotzdem: “Sie halten die Hand schützend über Nazis wie Höcke … Zwischen Gauland und Höcke passt kein Blatt” …

Gauland: Wir wollen Deutschland bleiben, nicht Auflösung in Richtung Europa

Die ARD-Topfblume maischt schnell ein Gauland-Zitat ein: „Wir sollen uns als Volk und Nation in einem großen Ganzen auflösen. Wir wollen aber Deutschland bleiben.“… Der Mann auf dem Scheiterhaufen, immer noch mit Gesundem Menschenverstand zur Hexensabbat-Runde: “Die anderen Parteien wollen die Auflösung des deutschen Nationalstaats in Richtung Europa. Die AfD nicht!”

Herbert Reul (CDU).

CDU-Quasimodo Reul fistelt wieder: „Verschwörungstheorien!!“ Und die Topfblume insinuiert listig: “Ist Gauland also ein Rassist?” Die Spiegelbaronin in grünem (sic) Satinblüschen: „Ja! Gauland wollte sogar Integrationsbeauftragte Özoguz nach Anatolien entsorgen … Das sind Begriffe, die man sonst für Abfall verwendet.“

Natürlich wußte die Spiegelbaronin, dass der dicke Berufsschullehrer Gabriel (SPD), der sich später als Außenminister tarnte, selbst Kanzlerin Merkel “entsorgen” wollte, sogar “rückstandsfrei”, was nur im Gasofen geht, wie auch der schwule SPD-Kahrs hätte wissen müssen, als er Gauland einen “miesen, dreckigen Hetzer” nannte: “Solche Arschlöcher brauchen wir nicht”. Klar, Oberst Tunte braucht junge Arschlöcher, die aber erst einen Kasten Bier holen müssen, bevor seine “Schulung” beginnt. So what, Melanie Amann, einmal Relotius, immer Relotius, gell?

Die Wahrheit über diesen Hexensabbat, den keiner sah, weils Mitternacht war, ganz zum Schluss: CDU-Quasimodo Reul zu Gauland, dem Mann auf dem Scheiterhaufen: “Säubern Sie die Partei von diesen Figuren!“… Gewitterhexe Amann: “Die Mehrheit in der AfD ist der Typ Kruse, nicht Höcke.“ BILD-Ombuds-Oppa: “Das war ein Talk der Kategorie: Entlarvend.”

Wo er recht hat … Entlarvend für Merkels Medien-Meute und Parteien: Der Verfassungsschutz soll endlich schaffen, was die Fresssäcke und Lügenbolde in Berlin allein nicht mehr schaffen. Nicht in Brüssel, Thüringen, Brandenburg und Sachsen. Entlarvend auch für den grauen, alten Ombudsmann-Oppa!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




100 Lungenfachärzte halten Feinstaub und NOX für Quatsch

Von KEWIL | Mehr als 100 Wissenschaftler zweifeln die These an, dass Feinstaub und Stickoxide des Verkehrs in deutschen Städten gesundheitsgefährdend seien. Die entsprechenden EU-Vorgaben zur Luftreinhaltung erklären sie für Unsinn. Wichtige Faktoren würden ignoriert. Das berichten BILD und Welt, das Original des Ärztetextes ist aber noch nicht online.

Trotzdem wird die dreckige grüne Propaganda aller Parteien (außer AfD) gegen den Diesel weitergehen. Momentan wollen sich noch manche unehrlichen Politiker damit herausreden, die EU habe doch die Grenzwerte festgelegt und man könne nichts machen. Nein, ihr Lügner, ihr habt gerne mitgemacht und manche Grenzwerte der EU erst hinten herum gesteckt und dann zugestimmt. Man nennt das Spiel über die Bande, lief schon bei den Glühbirnen so.

Ihr wollt Diesel 4, 5, 6 verbieten, also alle, notfalls auch den Diesel 99. Und danach kommen die Benziner dran. Die Umweltministerin hat ja bereits in der EU niedrige Grenzwerte festgesetzt und abgenickt, die in ein paar Jahren gelten sollen.

Alle bisherigen Autos, LKW und Motorräder sollen weg, und das Benzin im Boden bleiben, denn es ist zu „schade“, dass man es in Motoren (und Heizungen) verbrennt. Auch Flugzeuge soll es nicht mehr geben, außer für Politiker auf Reisen zu Klimagipfeln, und schon gar keine Kreuzfahrten mehr.

Selbst Frachtschiffe, die allesamt mit dreckigem Öl fahren, sind out. Grüne Ingenieure arbeiten daran, tausende Frachter auf den Weltmeeren mit neu erfundenen Segelschiffen zu ersetzen. Entsprechende Filme wurden bereits in der grünen Glotze gezeigt. Überhaupt ist die durch die Bank grünversiffte Presse jederzeit dankbar für solche irren Geistesblitze.

Nur könnte es vielleicht diesmal anders kommen. Es gibt ein paar hoffnungsvolle Zeichen. Vielleicht raffen die Autofahrer und die Beschäftigten der Autoindustrie endlich, was hier gespielt wird, und sie wehren sich. Vielleicht.

Vermutlich wissen die meisten gar nicht mehr, warum die aktuellen Gelbwesten-Proteste in Frankreich im Herbst anfingen. Es war eine geplante Ökosteuer auf Benzin, die das Macrönchen einführen wollte. Die Gelbwesten brauchten gerade mal zwei Wochen, dann war Macron gestutzt und die Ökosteuer gestrichen.

Jetzt wollen sie gleich den ganzen Präsidenten weghaben. Auch als neidischer Deutscher darf man vielleicht wenigstens träumen?

Update: Der Text der Lungenärzte ist online und kann mit allen Links hier eingesehen werden!




Merkel küsst Macron, Salvini verhaut Macron

Von WOLFGANG HÜBNER | Es geht gar munter zu in EU-Europa: In Aachen die theatralisch inszenierte  deutsch-französische Freundschaftsshow zwischen der eidbrüchigen Invasionskanzlerin Merkel und dem im eigenen Land verhassten Großfinanzpräsidenten Macron. Gleichzeitig noch kältere Eiszeit zwischen italienischer und französischer Regierung, also zwischen einer Regierung, die auf den Straßen gefeiert wird und einer, die sich nicht mehr auf die Straßen wagen darf, weil dort bekanntlich die Gelbhemden stehen.

Was ist jetzt schon wieder los im Dauerkonflikt zwischen Rom und Paris? Ganz einfach: Die beiden Hauptfiguren der italienischen Volkskoalition, Di Maio und Salvini, haben die Öffentlichkeit an das dreckigste Geheimnis der französischen Politik  erinnert, nämlich den skrupellosen Neokolonialismus unseres Nachbarstaates in Afrika. Seit 1961 kontrolliert Paris die Politik, Währung und Wirtschaft seiner ehemaligen Kolonien Benin, Burkina Faso, Guinea-Bissau, Elfenbeinküste, Mali, Niger, Senegal, Togo, Kamerun, Zentralafrikanische Republik, Tschad, Kongo, Äquatorialguinea und Gabun.

Für Frankreich eine mehr als lohnende Abhängigkeit dieser afrikanischen Staaten: Nach verschiedenen Quellen soll Frankreich aus diesen Quellen jedes Jahr eine hohe Milliardensumme Euro einkassieren. Zudem verfügt die Pariser Regierung über ein Vorkaufsrecht auf alle neuentdeckten Rohstoffvorkommen in den afrikanischen Ländern. Und schließlich müssen französische Unternehmen bei der Vergabe von Aufträgen in den Ex-Kolonien bevorzugt behandelt werden. Als Folge sollen sich dort die meisten Vermögenswerte in den Bereichen Versorgung, Finanzen, Transport, Energie und Landwirtschaft in den Händen französischer Konzerne befinden.

Mamadou Koulibaly war zunächst Finanzminister der Elfenbeinküste, der nach französischer Intervention auf Amt eines Parlamentspräsidenten abgeschoben wurde. Er sagt, der Westen tue so, als würde er Afrika großzügig mit Milliardenzahlungen an Hilfsgeldern überschütten. „Aber in Wahrheit ist das alles Augenwischerei. Dadurch, dass wir unter Weltmarktpreisen nach Frankreich exportieren, verlieren wir weit mehr als wir zurückbekommen.“  Koulibaly ist überzeugt: „Solange Europa die Politik Frankreichs … mitträgt, wird Europa auch die Folgen dieser Politik mittragen müssen. Solange werden Sie mit Massenmigration aus den frankophonen Teilen Afrikas leben müssen.“

Wehrt sich eine Regierung in den betreffenden afrikanischen Ländern gegen diese Form des Neokolonialismus, dann ist ein Putsch mit direkter oder indirekter französischer Unterstützung nicht weit. Der ehemalige französische Präsident Chirac wusste, von was er 2008 sprach: „Ohne Afrika würde Frankreich in den Rang eines Drittweltlandes abrutschen.“ Und Macron weiß das selbstverständlich auch. Von seiner Freundin Merkel hat er allerdings keinerlei Kritik an der Ausbeutung der ehemaligen Kolonien zu befürchten, schließlich hilft die Bundeswehr, Mali unter französische Kontrolle zu halten.

Aber die italienischen Populisten, die Macron beim Flüchtlingsproblem zu Recht der Heuchelei und Doppelmoral bezichtigen, nehmen bei ihrem Lieblingsfeind keine Rücksichten mehr. Dafür sollten gerade die Deutschen dankbar sein, die sich von der blumigen Rhetorik in Aachen und dem von Macron und Merkel unterzeichneten Vertrag nicht blenden lassen wollen. Denn wer vom französischen Neokolonialismus mitprofitieren will oder das schon längst tut, der darf sich über die Rechnung nicht wundern, die dafür in Gegenwart und Zukunft präsentiert wird. Mille grazie Signor Di Maio, mille grazie Signor Salvini!


Wolfgang Hübner.
Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Memmingen: Gambier „Fabakary“ vergewaltigt Flugbegleiterin

Von JOHANNES DANIELS | Einer von tausenden tragischen Vergewaltigungsfällen an Frauen in unserem Land – die meisten davon werden in den „Medien“ totgeschwiegen oder in Lokalzeitungen unter „Vermischtes“ kurz abgehandelt. Wegen der Vergewaltigung einer 21-Jährigen ist derzeit „ein Mann“, 23, aus Gambia vor dem Landgericht Memmingen angeklagt. Der Asylbewerber wird beschuldigt, am 28. Juli letzten Jahres eine Stewardess vergewaltigt zu haben, die mit dem Fahrrad auf dem Weg zum Allgäu-Airport in Memmingerberg im Unterallgäu war – PI-NEWS berichtete als eines der wenigen überregionalen Medien.

Im Prozess kam auch heraus: Patricia F. war nicht sein einziges Opfer „sexualisierter Gewalt“. Zu Verhandlungsbeginn räumte der Angeklagte über seinen steuerfinanzierten Verteidiger aus der Asylindustrie das Sexualdelikt ein, die Beweislage durch DNA-Spuren ist zu eindeutig.

„Asylbewerber“ Fabakary D. war im Dezember 2017 als so genannter Schutzsuchender nach Deutschland gekommen und wohnte zur Tatzeit in der Flüchtlingsunterkunft gleich beim Flughafengelände des komfortablen Flughafens „München-West“ / Allgäu Airport.

Die damals 21-jährige Stewardess Patricia F. war in den frühen Morgenstunden mit dem Rad zum Airport unterwegs. Der 22 Jahre alte Angeklagte ist ebenfalls mit „seinem“ Fahrrad gefahren, hatte die Geschädigte überholt, sie zum Anhalten gezwungen und brutal attackiert, so die Anklage. Dann habe er die junge Frau vergewaltigt. Nach kurzer anfänglicher Abwehr leistete die Stewardess in Todesangst keinen Widerstand mehr, so die Staatsanwaltschaft.

Opfer schildert Vergewaltigung – Szenen aus „Deutschland nach 2015“

Unter Tränen schilderte die Stewardess vor Gericht die schrecklichen Momente. Sie habe zunächst an einen Raubüberfall gedacht. Die zierliche Frau war dem Gambier körperlich weit unterlegen – weil weit und breit niemand zu sehen war und sie den möglicherweise bewaffneten Vergewaltiger nicht provozie­ren wollte, wagte sie es nicht, um Hilfe zu schreien.

„Ich fragte auf Englisch: ‚Was willst du von mir?‘ Er sagte: ‚Sei ruhig, i fuck you’. Er machte mir die Hose auf und drehte mich um. Ich musste mich am Fahrrad festhalten, während er sich an mir ver­griff. Ich hatte Todesangst, ich dachte, ich muss sterben.“  

Nach unendlich erscheinen­den sieben Minuten schickte er sie mit einer abfälligen Handbe­wegung fort: „Als er fertig war, sagte ich ‚Thank you‘, weil er mich am Leben gelas­sen hat“, erinnerte sich Ryan-Air-Flugbegleiterin Patricia. Das Zusammenleben in Deutschland müsse auch täglich „neu ausgehandelt werden“, fand die Ex-Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD) bereits 2015.

Danach kam Patricia F. völlig schockiert zum Tor 1 des Memminger Flughafens und schrie: „Ein schwarzer Mann hat mich angefallen und vergewaltigt“. Mittlerweile keine außergewöhnliche Aussage im Deutschland der volksverachtenden Systemparteien!

Das Polizeipräsidium Schwaben Süd-West in Kempten leitete daraufhin eine Fahndung nach dem Täter ein. Merkels Genital-Goldstück wurde dann im Zimmer „seiner“ Sammelunterkunft für „Asylbewerber“ durch Beamte der Polizeiinspektion Memmingen festgenommen und mittels DNA überführt.

Der gambi­sche Schutz- und Frauensuchende Fabakary D. schwieg vor dem Landgericht Memmingen. Über seinen Anwalt ließ er die Vorwürfe einräumen. Die qualvolle Tat zu schildern, das überließ er lieber seinem immer noch bis in die Knochen ver­ängstigten Opfer.

Gambier bereits polizeibekannt …

Der Vergewaltiger war bereits am Vortag der Tat aufgefallen, weil er alkoholisiert gegen die Terrassentür eines Memminger Anwesens getrommelt hatte. Die Familie, die ihm Monate zuvor mal bei ei­nem Behördengang geholfen hatte, stalkte er immer wieder und verfolgte sie bis in den Garten. Um 14.30 Uhr drück­te er sich laut Anklage durch die Hecke und ging mit sexuellen Gesten auf die im Planschbecken sitzende Tochter zu. Die Mutter konnte das Kind gerade noch packen und sich im Kinderzimmer verschanzen.

Als der Besitzer die Polizei informierte, flüchtete der Geflüchtete auf ein Nachbargrundstück und zerkratzte dort ein Auto. Als eine Frau und zwei Männer ihn zur Rede stellten, berührte er die Frau in sexueller Absicht am Oberschenkel, trotz ihrer Begleiter und krächzte „I love you“. Eine afrikanische Geste der Freundschaft oder ein Hilfeschrei nach Liebe.

Polizei und Richterin ließen Gewalttäter Fabakary wieder laufen

Die Polizei nahm den Sachbeschädiger, Körperverletzer und Triebtäter (!!!) zunächst für kurze Zeit in Gewahrsam und entließ den bayerischen Neubürger am späten Abend wieder nach der Aufnahme seiner Personalien vor einer asylfreundlichen Ermittlungsrichterin. Eine längere Ingewahrsamnahme oder U-Haft hätte die brutale Vergewaltigung verhindert: Diese Richterin hat nun die Vergewaltigung mit zu verantworten.

Neben der Haftstrafe drohe dem 2018 über Italien und die Schweiz nach Deutschland eingereisten Gambier nun sogar – rein theoretisch – die Ausweisung. Sein Asylantrag hätte wohl ohnehin nur gerin­ge Erfolgsaussichten, er durfte aber trotzdem erstmal bleiben. Auf die Frage, warum er aus Gambia floh, sagte Fabakary D. am Dienstag nur: „Ich habe kei­nen Grund gehabt, ich wollte einfach fort.“

Memmingen: Kampf den Urlaubskindern – Friede den Kriminellen

Die bayerische Polizei in Memmingen hatte in der Urlaubszeit allerdings auch Wichtigeres zu tun. Mit Plattitüden wie Triebtätern aus Afrika, Merkels Messerakrobaten, Sprengstoff-Syrern, Kamerun-Killern, Genital-Gambier oder Pädo-Pakistanern hält sie sich nicht auf. Im Visier hatten die Beamten Ende Juli bei der erneuten ABC-„Schützen“-Razzia vielmehr die vom elitären bayerischen Schulsystem erholungsbedürftigen Kleinsten. Immer wieder lassen Eltern ihre Kinder am letzten Schultag die zwei Schulstunden schwänzen, um ein paar Stunden früher in den Urlaub starten zu können. Vor allem der vor einer sagenhaften Alpenlandschaft gelegene  Allgäuer Charter-Flughafen Memmingen ist das Haupteinsatzziel in Bayern (PI-NEWS berichtete), denn hier fliegen fast nur „verdächtige“ Familien in den Urlaub. In München ging an jenem Tag durch die „Selbstgefährdung“ des Flughafens durch unfähiges Personal mit hunderten ausgefallenen Flügen sowieso nichts mehr.

Insgesamt betrachtet hätten in Memmingen die Polizeiressourcen durchaus planvoller eingesetzt werden können. Zum Beispiel, um Ehrenmorde an dreifachen christlichen Müttern oder brutale Vergewaltigungen in Rufweite des Flughafens zu unterbinden – das wäre tatsächlich „christlich-sozial“ gewesen.

Noch heute leidet die junge Frau massiv unter dem schrecklichen Verbrechen, sie habe Angstzustände und Albträume, verständlich. Mit einem Urteil des Landgerichts wird am 8. Februar gerechnet.

Dazu Angela Merkel: „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da“!