BRD 2019: Das Land der Extreme

Der Irrsinn ist ein Meister aus Deutschland

Von CANTALOOP | Nur um andere ja nicht „auszugrenzen“, zwängt man sich hierzulande als „guter Bürger“ in ein Korsett, das nun immer enger geschnürt wird. Denn so manch einem Zeitgenossen linksgrüner Provenienz reicht die strenge Dogmatik der selbstauferlegten, politischen Korrektheit längst nicht mehr aus. Es findet sich immer jemand in ihren Reihen, der sinnbildlich „noch eins draufsetzt“. Fünf willkürlich herausgepickte Meldungen aus jüngster Vergangenheit verdeutlichen dies einmal mehr.

1. Niedersächsische Sprachzensur

Auf Bestreben von Grünen, Linken und der SPD im Hannoveraner Landtag werden ab sofort alle Einwohner der Stadt seitens der Ämter und Behörden in einer „geschlechtergerechten“ Sprache angeredet. Um endlich diese furchtbaren und lebensbedrohenden geschlechtsspezifischen Ungerechtigkeiten zu überwinden, ist ja bekanntlich jede Anstrengung gerechtfertigt.

Wie glücklich muss ein Bundesland sein, das sonst keine anderen Sorgen mehr hat. Ob dieser Vorstoß ebenso begeistert auch von den zahlreich in Niedersachsen lebenden „stolzen“ Muslimen aufgenommen wird? Der edle Herr Mohammed fortan als ein gegendertes Neutrum? Hoffentlich geht das gut!

2. Die Vorzeichen einer „Öko-Diktatur“ mehren sich

Auch aus den südlichen Landesteilen empfangen wir verstörende Kunde. So wollen „die Grünen“ eine fachlich-qualifizierte Einschätzung zahlreicher Lungenfachärzte zum Thema Feinstaub und Diesel nicht anerkennen, weil diese sich nicht mit ihrer „alle-Autos-sind-so-schlecht“- Ideologie deckt. Deshalb sprechen sie den Medizinern nicht nur kurzerhand jedwede Kompetenz in dieser Causa ab, sondern stellen diese darüber hinaus als Gefahr für die Umwelt – und natürlich als „rechtsradikal“ dar.

Wie gereizt ein grünes Bundestagsmitglied reagieren kann, wenn man es wagt, seine Weltsicht zu kritisieren beweist zudem dieser „Tweet“ des Herrn Abgeordneten Dieter Janecek sehr anschaulich:

3. Lkw –Verbot in Innenstädten?

Darüber hinaus fordert seine Fraktion im BT, dass fortan ältere LKW, die noch nicht mit einem der erst seit kurzer Zeit verfügbaren „Abbiege-Assistenten“ ausgerüstet sind, per sofortiger Wirkung aus bundesdeutschen Städten auszusperren sind. Ohne Übergangszeit. Wie dann bis zur vollständigen Umrüstung der Alt-Laster die Supermarkt – Regale gefüllt, die Firmen beliefert und der Müll abgeholt werden sollen, ist bislang noch nicht geklärt. Wie jedoch aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren ist, arbeiten grüne „Expertenteams“ bereits daran. Wenn sie nicht gerade neue Verbote ersinnen.

4. Und immer wieder; Berlin

Dass in unserer Bundeshauptstadt unter einer „RRG“-Führung der tot geglaubte Kommunismus offenbar wieder fröhliche Urständ feiert, lässt sich immer weniger leugnen. Beispiel gefällig? Die stramm sozialistisch anmutenden Pläne zur Enteignung eines ganzen Immobilienkonzerns, initiiert von  einer Handvoll linker „Aktivisten“ um den Exil-Iraner Rouzbeh Taheri, die sich selbst eine „Volksinitiative“ nennen,  werden nun stolz der Öffentlichkeit präsentiert. Man kann in der Tat davon ausgehen, dass die Erfolgs-Chancen dieser „Initiative“ dafür im Linksmoloch Berlin gar nicht einmal so schlecht stehen.

Viele Skeptiker sehen darin jedoch nur den Anfang von weiteren Enteignungswellen, die schlussendlich auch bei privaten Leistungsträgern und Wertschöpfern, vielleicht sogar bei Häusle-Besitzern nicht Halt machen werden. Zitat E. Honecker; „Den Sozialismus in seinem Lauf…..“

5. Freiburger Schizophrenie

Last but not least in unserer Gruselaufzählung. Im grünbunten Freiburg, dort wo seit kurzer Zeit nur noch mit streng radarüberwachtem Tempo 30 durch die gesamte Stadt geschlichen werden darf, gehen, wie überall, die Wohnkapazitäten insbesondere für „Schutzsuchende“ allmählich aus. Dementsprechend plant man dort im großen Stil, Neubausiedlungen zu erreichten. 6.500 Wohnungen für 15.000 Menschen sind angedacht. Das ist kein Pappenstiel. Gleichwohl werden dafür über 110 Hektar landwirtschaftlicher Flächen herangezogen.

Alle Fraktionen, einschließlich der dort sehr dominanten Grünen, begrüßen dies ausdrücklich. Überall sonst blockieren und boykottieren Linksgrüne so gut wie jedes Bauvorhaben, doch ausgerechnet in ihrer „home-base“ sehen sie einer sukzessiven Verbauung von Kulturlandschaften gelassen entgegen. Dennoch; nicht alle „Freiburger“ goutieren diese Art von Landschaftsvernichtung.

Aufgrund dessen formierte sich unlängst eine Bürgerinitiative namens „Lebenswertes Freiburg“, die dieses Begehren ihrer Genossen deutlich einzubremsen gedenkt. Die Crux daran; es handelt sich bei den Protagonisten um just dasselbe grünlinke Klientel, welches einerseits die Neubürger aus Afrika und Nahost herbeisehnt, diesen andererseits aber die Errichtung von neuen Destinationen verweigert. Dies als Schizophrenie zu bezeichnen, wäre wohl noch gelinde ausgedrückt.

Vorschreiben, verbieten, fordern und enteignen. Der neue deutsche Extremismus

Der Wahnsinn ist eben der neue Meister aus dem linkstransformierten Deutschland. Sicherlich ließen sich noch weitere politische Absurditäten aus der aktuellen Tagespresse entnehmen. Wenn man über ein stabiles Nervenkostüm verfügt. Welche Signalwirkung diese vollkommen überzogene grünlinke „Staatskunst“ indessen in die restliche Welt hinaussendet, darf gespannt erwartet werden. Merke; wenn die Deutschen etwas machen, dann machen sie es gründlich. Nur einen Mittelweg finden sie nicht.




Stuttgart: Totales Chaos – Eskalation um Diesel-Fahrverbotsdemos

Beim Ziel, die Fahrverbote in Stuttgart wieder abzuschaffen, herrscht bei vielen Stuttgartern eigentlich Einigkeit in der Sache. Trotz allem entzweit mittlerweile der Streit um die Fahrverbote und die Hetze gegen den Diesel erneut die Stuttgarter Bürger. Konnte der Beobachter zunächst noch davon ausgehen, dass die vor zwei Wochen angeblich unabhängig organisierten Demos jeden mitnehmen würde – der in der Sache gleich denkt – so kam kurz darauf die Ernüchterung.

Der durch die IG-Metall infiltrierte Protest wurde durch deren linksradikale Protagonisten zur Spaltung gedrängt. Eindeutige Aufrufe des Veranstalters (Sakkaros und seines Einflüsterers Senol) sich von allen, die irgendwie „rechts“ sein könnten, zu trennen, wurden Bedingung für die Teilnahme. Reden durfte plötzlich auch niemand mehr, der nicht im linken Weltbild verortet war.

Da sich die Teilnehmer der ersten Demonstrationen ihren Protest aber nicht verbieten lassen und auch nicht als bloßes „Demovieh“ den Parolen der IG-Metaller hinterher laufen wollten, gründeten sich eigene Initiativen. Für den morgigen Samstag und für Weiteres wurden in den vergangen Tagen gleich mehrere Demonstrationen angemeldet.

BZS 23 – Bündnis Zukunft Stuttgart

Der Ort an der Messstation am Neckartor, wird an diesem Samstag von der Gruppierung BZS 23 – Bündnis Zukunft Stuttgart ab ca. 16 Uhr in Anspruch genommen – angeblich in kleinem Rahmen. Hier hat dann Dr. Heinrich Fiechtner (Ex-AfD) das Heft des Handelns in der Hand (Anmelder), nachdem sich die Wege von Sakkaros und Fiechtner im Wesentlichen getrennt haben. Zuvor standen beide noch am 19. Januar gemeinsam auf der Brücke über der Messstation am Neckartor. Trotzdem rief Fiechtner die Bürger auf, zuvor die Demonstration von Sakkaros um 14 Uhr am Wilhelmsplatz zu unterstützen. Fiechtner hat sich außerdem die Demotermine am Neckartor/Messstation für die nächstfolgenden 15 Samstage gesichert.

Ehemalige Gelbwesten-Demo, jetzt Sakkaros IG-Metall Demo

Ebenfalls für diesen Samstag ist die dritte „Sakkaros IG-Metall-Demo“ von 14 bis 15:30 Uhr am Wilhelmsplatz angekündigt. Verbunden ist der Aufruf zur Demo mit dem Statement Sakkaros: „Wir grenzen uns ganz klar von den Rechten ab! Wir wollen euch nicht dabei haben!“. Für die nächsten Demos kündigte er in Facebook einige Überraschungen an.

CDU, Freie Wähler, FDP

Für den 9. Februar ist die Heuchlerunion ehemals konservativer Altparteien mit einer eigenen Demo am Start. Eher unwahrscheinlich, dass hier parteiinterner Widerstand auf die Straße geht. Wahrscheinlicher ist, dass hier den Bürgern wie so oft ein X für ein U vorgemacht werden soll.

Die CDU selbst war es, die die Messstation am Neckartor aufstellen ließ, als sie auf Länderebene noch die Macht dazu hatte, es nicht zu tun! Politischer Demenz ist es zu verdanken, dass sich daran die Verantwortlichen jetzt natürlich nicht mehr erinnern können.

Unabhängige und AfD

Demos in Vorbereitung. Wenn es Neuigkeiten dazu gibt, wird PI-NEWS selbstverständlich zeitnah informieren.

„STUTTGART GEGEN RECHTS“ – oder: Die dunkelroten Antidemokraten

Wollten ursprünglich auch am Samstag auf die Straße gehen. Da aber AfD und Co. erklärten, sich nicht instrumentalisieren zu lassen und deshalb keine Demo unterstützen wollten, bis sich eine Alternative findet, entschied „STUTTGART GEGEN RECHTS“ auch nicht auf die Straße zu gehen.

Die Dagegeninitiative, die sich passender „STUTTGART GEGEN RECHT“ umbenennen sollte, hat sich laut eigener Erklärung allein zur Aufgabe gemacht, nur dann auf die Straße zu gehen, wenn irgendwo angeblich „Rechte“ ihr Recht auf Meinungsäußerung wahrnehmen wollen. Wörtlich: „Wir werden dann aktiv, wenn Rechte auf die Straße drängen und versuchen Teil von Protesten zu werden.“

Die linksradikalen Demokratieverweigerer, die jetzt nicht unter dem Hetzlabel „STUTTGART GEGEN RECHTS!“aufmarschieren, werden sich morgen infolgedessen auf den anderen oben angekündigten Demos herumtreiben. Immer auf der Suche nach angeblichen „Rechten“, um diese dann attackieren zu können.

Die AfD hat aus Sorge um bürgerliche Demonstranten folgende Warnung heraus gegeben:




Was wollen die Gelben Westen? Eine Stichprobe

Von WOLFGANG PRABEL* | Die Staatsmacht ist hochnervös. Eine neue überaus unabhängige und unberechenbare Basisbewegung etabliert sich gerade in Deutschland. Langsam, aber sicher. In Aachen haben etwa 400 Gelbwesten die unerwünschte Anwesenheit von Dr. Merkel mit einem Pfeifkonzert und Haut-ab-Rufen wirksam gestört. Denn nichts haßt und fürchtet die Messerkanzlerin so wie schlechte Bilder.

Wie ich heute erfahren habe, waren auch Leute von Sahra Wagenknechts „Aufstehen“ dabei und haben mit gelben Patrioten und Frauenrechtlerinnen zusammen Krach gemacht. An der Basis und in praktischen Fragen herrscht offensichtlich mehr Konsens, als die Medien und die von ihnen gesteuerten Politiker das wahr haben wollen.

Um meinen Lesern einen Eindruck zu verschaffen, was so alles läuft, bin ich heute mal runter ins Tal in die Kreishauptstadt Apolda gefahren, wo seit vier Wochen die Gelben Westen donnerstags um 17 Uhr immer den Kreisverkehr in der Innenstadt besetzen. Beim ersten Mal waren es nur sieben Leute. Da haben einige Apoldaer noch gespottet: „Sieben Mann von der Müllabfuhr“. Mittlerweile wird der Kreisel zugestellt und die Gelbwesten werden repektiert.

Was sehr schön ist: Es sind viel mehr Frauen unterwegs, als sonst bei Demos üblich. Und es herrscht mit den aufgestellten Kerzen eine Stimmung wie 89. Es gab heute zwei prominente Überraschungsgäste, die der Demo wahren Glanz verliehen haben.

Vom Frauenbündnis Kandel war Julia Juls angereist. Gestern hatte ich in meinem Blog ein Video von ihr eingestellt, keineswgs in der Erwartung, sie im Leben mal anzutreffen. Und einen Tag später stand sie plötzlich in Apolda vor mir. Als Gelbe Weste. Mensch, ist die Welt klein!

Julia Juls in Apolda.

Und eine der Koordinatoren der deutschen Gelbwesten war auch zugereist und berichtete aus Aachen. Den Namen unterschlage ich mal, weil es beim Verfassungsschutz gegenwärtig ein gesetzlich nicht geregeltes Propagandagestrüpp von sogenannten Prüffällen gibt. Seitdem der Verfassungsschutzpräsident mit der Ex-StasispitzelIn Kahane Kontakte hat, ruiniert er seine Reputation und man sollte nicht mehr alles schreiben.

Das interessanteste ist natürlich: Wofür treten die Gelbwesten eigentlich ein? Es ist völlig klar, daß jeder Mensch seine eigenen Ziele und Wünsche hat, aber grundsätzlich sind sich die Leute am Kreisel doch über einige Punkte einig. Mehr Respekt der Medien und der Obrigkeit vor den Schaffenden, mehr direkte Demokratie. Hier einige Anliegen:

Auch die Rentenbesteuerung wurde aufs Korn genommen. Für 80- und 90-Jährige ist eine Steuererklärung einfach völlig unzumutbar. Und die freche Stickstofflüge der Regierung, die unter dem Druck der Lungendoktoren gerade zerplatzt, regt die Autofahrer auf.

Inhalte hin und her, emotionaler Höhepunkt war das gemeinsame Singen mit Julia Juls. Vielen, vielen Dank fürs Kommen! Quer durch Deutschland. Für die gelbe Sache.


(*Im Original am 24. Januar erschienen auf prabelsblog.de)




Landshut: 14-Jährige watscht handgreiflichen syrischen Flüchtling

Von EUGEN PRINZ | Die Zeiten, als unsere Kinder auf dem Schulweg noch sicher waren, gehören längst der Vergangenheit an. Das mussten am Mittwoch gegen 7.45 Uhr auch mehrere Schülerinnen der Mittelschule Landshut-Schönbrunn erfahren.

Ein betrunkener syrischer Flüchtling passte die Mädchen vor der Schule ab und fragte sie, ob sie „mit in sein Zimmer“ kommen wollen.  Dabei streichelte er einer 13-Jährigen aus der Gruppe über den Rücken in Richtung Gesäß. Eine 14-jährige Schülerin, die auf den Vorfall aufmerksam wurde, kam dem Mädchen zu Hilfe und ging dazwischen.  Der Syrer reagierte äußerst aggressiv auf diese Intervention. Er war wohl zuversichtlich, endlich eine Frau passenden Alters gefunden zu haben, und dann sowas…

Mutige Nothelferin gerät selbst in Not

Wüste Beleidigungen ausstoßend ging er drohend auf die Nothelferin zu. Offenbar gehört dieses Mädchen jedoch nicht zu jener Kategorie junger Deutscher, die in unserem linksgrünen Sozialbiotop erfolgreich zu lebensuntauglichen Weicheiern erzogen worden sind. Denn als der Syrer innerhalb der erforderlichen Reichweite von einem „Reker“ war, setzte es eine schallende Ohrfeige von der 14-Jährigen. Der kultursensible Leser mag sich gar nicht ausmalen, welche Verwüstungen diese Backpfeife von einer Person des minderwertigen Geschlechts im Ehrgefühl des stolzen Moslem-Machos angerichtet hat…

Leider brachte die Watsche jedoch nicht die erforderliche kinetische Energie mit, um den Syrer auszuknocken. Rasend vor Wut schlug der Angreifer die 14-Jährige ins Gesicht. Der Gruppe gelang jedoch die Flucht ins Schulgebäude. Weit haben wir es gebracht: Deutsche Schulkinder müssen in ihrem ureigenen Lebensbereich vor einem Flüchtling flüchten.

Nachdem die Gruppe dem Syrer entwischt war, musste ein anderes Opfer her. Daher sprach der Flüchtling vor dem Schulgebäude auf gleiche Weise eine Elfjährige an. Die inzwischen verständigte Polizei setzte dem Treiben jedoch ein Ende und nahm den „Schutzsuchenden“  fest. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass der ursprünglich in Landshut wohnhafte Flüchtling untergetaucht war (wie tausende und abertausende seinesgleichen) und gegen ihn ein Haftbefehl wegen eines Verkehrsdelikts vorliegt. Ihn erwartet nun zusätzlich ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung, Körperverletzung und Beleidigung.

Larifari-Maßnahmen im Larifari-Staat

Und die Reaktion der Behörden? Statt sofort alles in die Wege zu leiten, damit dieses Subjekt so bald wie möglich auf Nimmerwiedersehen in einem Flieger nach Damaskus sitzt, werden jetzt „in enger Zusammenarbeit Lehrkräfte und Schüler zur Thematik sensibilisiert“.

Da fällt uns jetzt ein Stein vom Herzen, dass dann in Zukunft nur noch Schulkinder begrabscht werden, die zur Thematik sensibilisiert wurden.

Weiterhin wird die Polizei zu Schulanfang und –ende im Bereich der Schule und an einigen Bushaltestellen vermehrt präsent sein. Da kann man nur wiederholen: Weit haben wir es gebracht!

Den Innenministerien ist zu raten, auf Teufel komm raus Polizisten einzustellen und auszubilden. Wir werden sie – weiß Gott – brauchen.

Und das beste ist: Dann feiern sie es noch als Erfolg, wenn wir zu denen, die schon hier sind, in 2018 „nur“ weitere 165.000 dazu bekommen haben. Man mag sich gar nicht vorstellen, wie viele da wieder dabei sein werden…




Die Rote Nonne und der Ku-Klux der CLANS: Huch aber auch!!

Von PETER BARTELS | Sagen wir’s mal so: Jupp Nyary hatte offenbar eine schwere Nacht. Der beste TV-Kritiker der Social Media-Gemeinde sah eine Rote ZDF-Nonne, die nur ER sah: „Maybrit Illner knöpft sich Clan-Anwalt vor“. Sie stach sogar „voll ins Wespennest“ Huch und Aua, aber auch …

„Familienbande – kriminelle Clans außer Kontrolle“ … schrammte selbst das ZDF haarscharf und heuchelnd an der von Muslima-Intendant Bellut verordneten politischen „Überkorrektheit“ vorbei. Josef Nyary semantelte in BILD daraus: „Böse Buben mit Migrationshintergrund“. Du! Du! Du! Tatsächlich ging/geht es um VERBRECHER, die der Polizei auf der Nase rumtanzen, den Bürgern Milliarden aus der Tasche klauen. Mal Millionen-Klunker aus dem KaDeWe, mal eine zentnerschwere Gold-Münze aus dem Museum. „Gewaschen“ wird alles in Miet-Bunkern; Porsche, Ferraris nach Gusto und Race-Termin. Und alles seit Jahren.

Costa Nostra? Mafia? Kindergarten, Kita, vielleicht! Die Ku-Klux-CLANS von Berlin, Dortmund, Duisburg sind längst die eigentlichen Herrscher der Willkommens-Republik Deutschland. Merkel ist ihre Queen: Raute, Räuspern, Reden, ohne was zu sagen. Je nun: Der lippenlose Walter von der Soziweide war/ist ihr Rhetor …

Natürlich war Quasimodo Reul (66) von der CDU auch in der Roten ZDF-Runde. Sein NRW-Reich wird, wie Berlin, längst von den Ku-Klux-CLANS beherrscht. Unterschied: Berlin hat 3,575 Millionen, NRW 17,91 Millionen Einwohner. Der CDU-Schreckliche (66) fistelte auch bei Maybrit (54, die Rente naht) selbstgefällig: Großrazzia … 600 Polizisten … 14 Verhaftungen … Jede Verkehrskontrolle schnappt mit weniger Polizisten mehr Alkoholsünder in einer Nacht. Na ja: Wer einmal lügt, darf auch dreimal. Politiker halt. Nun sind wir halt mal gewählt: „Uns doch egal …“

Außerdem kann sich der Ku-Klux-CLAN in Germoney auf Anwälte wie László Anisic (64) verlassen. Der Hamburger Strafverteidiger, der 1956 als Zweijähriger mit Papa aus Ungarn kam (Aufstand gegen die Panzer-Sowjets), verteidigte schon den 9/11-Tower-Terroristen Mounir El-Motassadeq (3000 Tote): Gesetz ist Gesetz! … „Ist es Ihnen egal, woher Sie Ihr Honorar bekommen?“, stichelte die ZDF-Nonne, nachdem sie mit viel Mimikri und Luftstochern feddisch war. Und der gruselig unrasierte Ungar mit dem Marabu-Hals hanseatelte wie ein geborener Pfeffersack: „Wenn ein Bankräuber noch die Banderole um die Scheine hat, schmeiße ich ihn raus!“

Egyértelmü, klaro, Zigan: „Denn wenn ich weiß, dass das Geld aus einer Straftat kommt, wird es gefährlich, auch für den Anwalt!“ Seine CLAN-Banden wissen das offenbar auch (Banderole weg!) wie die Pfunde des Advokaten beweisen. Trotzdem jammerte er clan- und correctness-gerecht über „Unverhältnismäßigkeiten“: „Ein 15-Jähriger hat ein Fahrrad geklaut. Am nächsten Morgen, um 5.30 Uhr, knacken schwerbewaffnete Polizisten mit einer Ramme die Tür zu einer Wohnung, in der kleine Kinder schlafen!“… Unverschämtheit! Wie gaaanz früher, als die Bullen wegen Papas Ampelgelb die Babys nachts um 2 Uhr aus der Wiege polterten und brüllten: “Pusten! … Alloholtest!!“

Sebastian Fiedler (45), der vorletzte Deutsche in der Runde, der nicht nur so hieß, sondern auch noch aussah wie ein Bio-Deutscher, war vom Bund Deutscher Kriminalbeamter. Er hatte wiederholt fein und furchtlos spöttisch in sich reingelächelt. Sogar als der CDU-Quasimodo sich wiedermal eigenmächtig mit der Nahkampfspange auszeichnete, der Marabu-Magyar sich zum Clarence Darrow der Libanesen adelte. Der gutaussehende Germane (gibt’s also tatsächlich noch!) Fiedler platzte deutsch und derb in den Wigwam der Wattebäuschenwerfer: „In Deutschland werden jedes Jahr 100 Milliarden Euro durch kriminelle Handlungen verdient!“

Jetzt kamen die Minuten des GRÜNEN Justiz-Königs (Senators) Dirk Behrendt (47), Lebensgefährte Daniel Wesener (lt.Wiki!). Der Berliner „das-ist-auch-gut-so-„Behrtel schnappatmete: „Aber nicht durch arabische Clans!“ Und bräselte hinterher: Da gibt es gaaanz andere, zum Beispiel die mit den „Cum-Ex”-Geschäften. Bart-Behrtel meinte den Steuerbetrug auf EU-Ebene. Und dann kam doch noch die ein bißchen die Nacht des Kritiker-Königs Nyary: „Der Grüne setzte sich geübt den passenden Blitzableiter aufs Debattendach: „Wir haben in diesem Land in einer Art und Weise rassistische Probleme, rassistische Übergriffe, das ist erschreckend!“

„Araber oder Nazis? Spöttelte Jupp hinterher in BILD. Und: „Der Senator kriegt gerade noch die Kurve…“ Jedenfalls verlieh sich auch Justizsenator Behrendt was – den GRÜNEN GÜRTEL für seinen Krieg der Knöpfe gegen die Clans: „77 Immobilien beschlagnahmt!“ … „Wir wollen zeigen: Verbrechen lohnt sich nicht“. Und: „Wenn wir Clan-Mitglieder (Nyary:Klau-Clans!) bei Autorennen erwischen, nehmen wir ihnen das Auto weg“ … „Wir haben schon 100 hochwertige Autos beschlagnahmt. Da fließen dann auch mal Tränen.“ Schnief: Der schwule GRÜNE: „Aber wenn dann ein Clanmitglied mit Bus oder Bahn nach Hause fahren muss, dann wird das gleich „als Menschenrechtsverletzung“ empfunden.“

Das sollte Richtung László Darrow gehen. Jupp: „Ein bisschen Spaß muss sein!“ László-Darrow beklagte sich auch prompt, dass die Polizei „aus jeder Skatrunde gleich eine Bande“ macht, weil sie ab drei Personen Handys abhören dürfe. Die Rote Nonne stocherte wieder in Spinnweben: „Was haben die Grünen gelernt?“. Der Senator: „Multikulturalität war nie ein einziges Volksfest.” … „Wir haben immer auf die Herausforderung hingewiesen … Niemand hat irgendwie Kriminalität kleingeredet.“ … Nie nich. Nur Bullen getreten … Gewalt gegen Sachen klammheimlich gut gefunden … Kitas für Latzhosen bewundert …

Der eigentliche Hammer: Selten hat das Rote ZDF-Kloster bewiesen, wie multikulti Deutschland heute schon ist:

1. Laura Garavini (52), EU, organisierte Kriminalität …
2. Ralph Ghadban (69), Buch: „Arabische Clans – Die unterschätzte Gefahr“…
3. László Anisic (64), Clan-Anwalt.

Deutschland gestern: 1. Nonne … 2. Kriminaler … 3. Senator … 4. Quasimodo:

4 zu 3! „Passt scho!!“ In den Schulen ist das Verhälnis sogar schon 9 zu 1 …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Stuttgarter Medien inszenieren Joannis Sakkaros als „Diesel-Mann“

Wie ein Strohmann eingesetzt wird, um die Wut des Volkes zu kanalisieren, ist bei der Durchsetzung des deutschlandweit ersten flächendeckenden Fahrverbots in der schwäbischen Metropole Stuttgart zu beobachten. Wir stellen hier zwei Protagonisten gegenüber. Den 26-jährigen Schichtarbeiter Sakkaros (IG-Metall) und den AfD-Bundestagsabgeordneten Dr. Dirk Spaniel.

„Mr. Diesel“ – Dr. Dirk Spaniel

Schon seit Monaten weist die AfD mit dem als „Mr. Diesel“ bekannten Spaniel an der Spitze, mit vielfältigen, intelligenten und kreativen Aktionen auf das Thema Diesel und die in diesem Zusammenhang angedrohten Fahrverbote und die Folgen für die Bürger und Beschäftigten in der Automobilindustrie hin. Mit unzähligen Flyeraktionen vor Firmen der Autobauer und Zulieferer in Stuttgart und der Region: Bei Demonstrationen mit Bannern am Neckartor in Stuttgart. Bei zahlreichen Vorträgen im Land und bei Pressekonferenzen durch Dr. Spaniel in Berlin. Bei einem am 9. Dezember in Baden-Württemberg ausgerufenen Dieseltag. Aber auch in Wolfsburg, vor dem VW-Werk, zeigte „Mr. Diesel“ an vorderster Front Präsenz. All das wurde wissentlich von der Mainstreampresse ignoriert. Die Fachkompetenz der Handelnden wird nicht beachtet. Spaniel war in verschiedenen Leitungsfunktionen in der Pkw-Entwicklung bei Daimler beschäftigt.

Joannis Sakkaros – „Der Diesel-Mann?“

Jetzt stellt sich ein Schichtarbeiter von Porsche, der 26-jährige Joannis Sakkaros, auf die Brücke am Neckartor, um gegen die Fahrverbote zu sprechen und angeblich den Diesel zu verteidigen. Er bekommt die personelle Unterstützung in Form patriotisch gesinnter Anti-Fahrverbots-Demonstranten und Dieselbefürworter. In der Folge spricht er sich gegen diese Unterstützer aus, will sie nicht mehr auf den Veranstaltungen sehen und wird als Belohnung von der Stuttgarter Presse heute auf Seite 1 im Titel als „Der Diesel-Mann“ ausgerufen.

Eine überschaubare Berufserfahrung, wenig bis keine Sachkompetenz im Bereich Diesel. Trotzdem soll er jetzt die Galionsfigur für die enteigneten Autofahrer spielen. Sakkaros, der als IG-Metall Mitglied ein Programm im Rücken hat, das den Diesel abschaffen und ihr Heil in der Elektromobilität sieht. Verlogener geht es kaum noch. Skandalös ist auch ein jetzt aufgetauchtes Schriftstück, das eigentlich als Grundlage und Versprechen für eine „frei von politischer Einflussnahme“ gehaltene Fortführung der Diesel- und Antifahrverbotsdemos herhalten sollte. Auf diesem ist neben Sakkaros auch die Unterschrift des linksradikalen IG-Metall Betriebsrates Serkan Senol zu sehen.

Die Protokollnotiz (zum Vergrößern aufs Bild klicken).

Senol war also von Anfang an mit dabei, um die auch von den Gelbwesten unterstützten Demonstrationen für linksradikale Kräfte zu kapern. Auf die Frage an Sakkaros, wie er sich zu den Offenlegungen im Fall Serkan Senol äußern wolle, kam folgende Antwort:

Nicht verwunderlich solch ein Statement, bekam Sakkaros doch für seine Linientreue und seinen Aufruf: „Wir grenzen uns ganz klar von den Rechten ab! Wir wollen euch nicht dabei haben!“, auch einen Betriebsratsposten bei der IG-Metall in Aussicht gestellt.

Original oder Fälschung? Der Bürger kann entscheiden, er hat jetzt die Wahl!




Rheinland: Schwarz-grüne Doppelmoral auf Kosten der Steuerzahler

Von MARKUS WIENER | Ehrenamtliches Engagement muss sich wieder lohnen: Getreu diesem hehren Vorsatz tauscht die Grünen-Politikerin Kirsten Jahn ihren Fraktionsvorsitz im Kölner Stadtrat dank bester politischer Verbindungen gegen einen rund 150.000 Euro schweren Geschäftsführervertrag beim Verein Metropolregion Rheinland e.V. ein. Unterstützt wird Jahn dabei durch die ausgemusterte CDU-Landtagsabgeordnete Ulla Thönnissen als zweite Geschäftsführerin. Die CDU-Fraktionsvorsitzende im Aachener Städteregionstag soll sich allerdings mit “nur” 60.000 Euro jährlich für ihren neuen Halbtagsjob begnügen müssen.

Ein Postengeschacher ohne Ausschreibung oder transparentes Verfahren, obwohl der Verein hauptsächlich von den Kommunen im Rheinland getragen und finanziert wird, also von unser aller Steuergeld. Doch was schert das die Beteiligten am Auswahlprozess, unter anderem die Oberbürgermeister von Köln und Düsseldorf, die öffentlich allen Ernstes noch von “Bestenauswahl” statt dreister Parteibuchwirtschaft sprechen.

Rund eine Million Euro pro Jahr soll dem Metropolregion-Verein zur Verfügung stehen, wovon neben den Geschäftsführern noch weitere fünf hauptamtliche Mitarbeiter beschäftigt werden. Wenn die anderen Angestellten auch nur annähernd so gut bezahlt werden wie Jahn, dann kann man sich ungefähr vorstellen, was der Hauptzweck dieser Einrichtung ist, über dessen wundersame Tätigkeiten selbst langjährige Kommunalpolitiker aus der Region nur rätseln können.

Für Kirsten Jahn hat sich ihr “ehrenamtliches Engagement” inklusive grünem Dauermoralisieren auf jeden Fall ausgezahlt. Wobei man bei mehreren tausend Euro an monatlichen “Aufwands- und Entschädungszahlungen” für Fraktionsvorsitz und diverse kommunale Aufsichtsratsmandate schon bisher kaum noch von einem Ehrenamt sprechen mochte.

Besonders heuchlerisch ist allerdings, dass die gute Frau Jahn erst vor wenigen Monaten im Zusammenhang mit der Kölner Börschel-Stadtwerkeaffäre mit großen Krokodilstränen beklagt hatte, dass alle daran Beteiligten – also auch die Grünen und sie persönlich – leider vorübergehend ihren Kompass verloren hätten. Das werde aber nicht mehr passieren. Stattdessen hat sie ihren “moralischen Kompass” jetzt gleich auf Dauer abgegeben.


Markus Wiener.
Markus Wiener.
PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar und bloggt zur Kölner Kommunalpolitik auch unter rutwiess.blog.




Jetzt noch Ukrainer! Neue „Bereicherung“ oder Nutzen für Deutschland?

Von DR. VIKTOR HEESE | Die „hier schon länger Lebenden“ glauben nicht mehr, dass nach Deutschland jemand allein der Arbeit wegen kommt. Zu viele Märchen von der „Bereicherung“ und „Win/Win-Situationen“ hat der Steuerzahler schon gehört. Wird das bei den Ukrainern, die sich zu uns angeblich auf dem Weg machen, anders sein? Erfahrungen des Nachbarn Polen zeigen, dass die Ukrainer „generell“ genügsam und fleißig sind. Würden sie das auch weiter bleiben, wenn sie einmal bei uns im Lande sind?

Mehrere Hunderttausende auf den Weg in den „goldenen Westen“?

Polens Unternehmer schlagen Alarm. Ihnen sollen die ukrainischen Gastarbeiter – dem neuen deutschen Fachkräfteeinwanderungsgesetz sei Dank – weglaufen. 60 Prozent der 430.000 legal im Lande arbeitenden Ukrainer träumen von Deutschland. Tatsächlich wird ihre Zahl viel höher sein und etwa eine Million oder sogar zwei Millionen betragen. Die mit fast fünf Prozent BIP-Wachstum boomende polnische Wirtschaft – hätten die Deutsche jemals gedacht, dass so etwas passiert! – braucht dringend Arbeitskräfte. Selbst in Asien (Philippinen, Indien, Bangladesch) wird rekrutiert. Die Ukrainer bilden mit 80% die größte Gruppe der Gastarbeiter. Die heutige Wirtschaftslage in Polen erinnert an die goldenen 1950er- und 1960er-Jahre in Deutschland.

Trotz des Arbeitskräftemangels denken die Polen nicht daran, Flüchtlinge aufzunehmen. Auch keine EU-Europäer aus Bulgaren und Rumänen tauchen in ihren Arbeitsstatistiken auf. Die Fragen nach den Gründen erübrigen sich.

Der Traum von mehr Geld und anständiger Behandlung zieht an

Ukrainer verdienen auf dem polnischen Bau im Monat bis 800 Euro netto, mehr als im Landesdurchschnitt. Dennoch locken die höheren deutschen Gehälter und der Traum von einer „Statusverbesserung“.

Viele haben nur den Bruttostundenlohn von zehn Euro aufwärts vor den Augen, übersehen aber die höheren Unterhaltskosten. Es liegt in der Natur der Sache, dass Migranten immer nach „besserem Leben“ streben. Das neue deutsche Fachkräfteeinwanderungsgesetz vom Dezember 2018 soll auch Fachkräften aus Nicht-EU-Ländern erlauben, in Deutschland zu arbeiten, was bis dato nur Uniabsolventen und in Mangelberufen erlaubt war. Ausbildungsnachweis, der Wegfall der „Vorrangprüfung“ (erst Stellen für Deutsche und EU-Bürger), Deutschkenntnisse sowie der Arbeitswille reichen heute für eine Arbeitsduldung aus – so wenigstens die Berliner Schreibtischtheorie. Viele Ukrainer glauben, wenn Deutschland gut zu seinen Migranten ist, kann es für sie, den Arbeitswilligen, nur noch besser sein.

Die Erfahrungen der Polen mit ukrainischen Gastarbeitern wechseln langsam

Ukrainer leben in Polen allein von ihrer Hände Arbeit. Keine Spielchen mit Asylanträgen, kostenlosen Sprachkursen, Unterstützung vom Staat. Die Polen bleiben Herren im eigenen Land. Die Ukrainer sind (waren) genügsam und stellen keine Kataloge von Forderungen. Sie machen auch keine Schlagzeilen in der Kriminalstatistik (Diebstähle, Prügeleien, Vergewaltigungen). Die Proportion zwischen Männern und Frauen bleibt ausgeglichen. So etwas wie Willkommenskultur, Asylindustrie oder ein Leben auf Kosten der Gesellschaft gibt es in Polen nicht. Den Aufenthaltsstatus für die Ukrainer bildet der Arbeitsvertrag, es gibt nur wenige Illegale. Summa summarum, wirtschaftlich gesehen, eine klassische Win-Win-Situation zwischen den Arbeitsmigranten und dem Aufnahmeland.
Die Mehrzahl der Ukrainer macht sich keine Illusionen über eine Integration. Hier wirkt die Geschichte zwischen beiden Nationen zu belastend. Wenngleich einige erfolgreiche Neuankömmlinge in Polen Immobilien erwarben und kulturelle und sprachliche Verwandtschaften bestehen, wollen die meisten mit erspartem Kapital nach Hause (oder jetzt in die EU?). So wenigstens die offizielle Version.

Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird – wie viele könnten nach Deutschland kommen?
Nach den obigen Zahlen könnten in der Spitze 250.000 Ukrainer nach Deutschland wollen. Weil das arme und hochkorrupte Heimatland – warum unterstützt wohl Berlin ein solches Regime? – bei einem Monatsverdienst von gerade 250 Euro ein knallhartes Auswanderungsland bleibt, wäre für weiteren Nachschub andauernd gesorgt. Die Polen wissen das und machen sich über den (theoretischen) Exodus keine Sorgen.

Die Theorie hat andererseits mit der Realität wenig zu tun. Die Visafreiheit für Ukrainer gilt nur bei einem Mittelnachweis. Die deutschen Arbeitsplätze müssten zudem erst gefunden werden. Wer als Ukrainer es wollte in Deutschland zu arbeiten, hätte dies längst in einer polnischen Arbeitnehmerüberlassungsfirma tun können. Und last but not least sind vielleicht 2.000 Euro brutto monatlich bei Vollabgaben an den deutschen Sozialstaat und überteuren Mieten nicht so reizend?

Wenn es hochkommt, kann sich der Autor eine Zahl von vielleicht 50.000 Personen vorstellen, die sich im Laufe der Jahre aufbauen würde und zu klein wäre, um aufzufallen. Andererseits ist es richtig, dass die besser ausgebildeten und eine andere Arbeitsmentalität vorweisenden Ukrainer viele Lücken in der Pflege und Gastronomie realistischer ausfüllen würden als die „zu uns gekommenen Schutzsuchenden“ aus islamischen Ländern – so die Meinung des Verfassers, eines Bürgers, der in diesem „Land schon länger lebt“ und die Ukrainer aus seiner Berufszeit in Polen und Russland kennt.

Kann unser Sozialsystem die Neuankömmlinge „verderben“?

Voraussetzung für die Nutzenstiftung ist, dass die Arbeitsmigration nicht durch die Hintertür erneut für die Einwanderung in unser Sozialsystem genutzt wird. Zu unscharf sind in dem neuen Fachkräfteeinwanderungsgesetz die Begriffe „Arbeitssuche“ oder „Nachweis der deutschen Sprachkenntnisse“ definiert. Wenn sich zu den polnischen, bulgarischen und rumänischen Obdachlosen jetzt noch die ukrainischen dazu gesellen, ist es aus mit dem Win/Win. Denn deutsche Kommunen sind rechtlich verpflichtet, Obdachlosigkeit zu vermeiden und das kostet. Das Beispiel der vielen Bulgaren und Rumänen belegt das eindrucksvoll. Obgleich Nicht-EU-Ukrainer theoretisch abgeschoben werden können, wird eine solche Forderung meistens nur auf dem Papier bleiben. Auch hier gilt, was in der bitteren Realität immer wieder beobachtet wird – nur ein starker Staat wird imstande sein, dass die Migrationsregeln eingehalten werden. Danach sieht es in Deutschland aber nicht aus. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Ukrainer wirklich der Arbeit wegen nach Deutschland kommen wollen.


(Der Autor Dr. Viktor Heese kommt aus Masuren und lebt seit über 40 Jahren in Köln. Er betreibt die Blogs prawda24.com und finanzer.eu)




Niedersachsen: Schulausfälle wegen defekter Heizungen

Von LUPO | Mindestens 50 Milliarden Euro kostet pro Jahr Merkels Bevölkerungs-Experiment. Aber für die Sanierung von Schulheizungen fehlt in niedersächsischen Kommunen offenbar das nötige Kleingeld. Das will dort aber keiner zugeben. Fakt ist jedoch: An einigen Schulen ist bereits der Unterricht heizungsbedingt ausgefallen.

So konnten in den vergangenen Wochen die Schüler der IGS Süd in Langenhagen, der Hagenberg-Grundschule in Göttingen und einer Grundschule in Melle/Kreis Osnabrück nicht unterrichtet werden.

Natürlich sind Landesschulminister Grant Tonne (SPD) Hinweise auf häufige Unterrichtsausfälle wegen kaputter Heizungen unbekannt. Er führt auch keine landesweite Statistik über heizungsbedingte Problemlagen. Das heißt, gemeldet werden die Ausfälle schon, nur nicht zentral erfasst. Wäre ja noch schöner.

Jetzt schlägt der Landeselternrat sanft Alarm und mahnt rechtzeitige Investitionen an. Vorsitzender Mike Finke: „Wenn ich mit Engagement an die Wartung der Heizung gehen würde und nicht bis zum letzten Tag warten würde, dann würde man der Probleme eher Herr werden können.“

In selten argumentativer Schlichtheit begründet der Städte- und Gemeindebund die Schulausfälle. Thorsten Bullerdiek: „Wir haben ein großes Problem damit, wegen des Vergaberechtes Handwerker zu bekommen.“ Veränderungen im Vergaberecht würden gerade im Landtag diskutiert. An den knappen Etats der Kommunen liege es jedenfalls nicht, dass die Klassenzimmer kalt blieben.

Für den Landeselternrat sind das nur vorgeschobene Gründe. Er rügt, dass z.B. die Hauptschulen weniger Investitionsgelder bekämen als Gymnasien und die Schulträger nicht ausreichend ihrer Verpflichtung nachkämen.

Bei so viel Bürokratie und langer Leitung kann man nur hoffen: Herr lass Hirn und Wärme vom Himmel regnen. Interessant wäre in diesem Zusammenhang, in wieviel niedersächsischen Flüchtlingsheimen in diesem Winter die Heizungen schon ausgefallen sind und ob Land und Kommunen dort gegebenenfalls auch Probleme haben, wegen des „Vergaberechts“ Handwerker zu bekommen…




Laut Gedacht #111: Kachelmann und die Klimalüge

Beim Wetter kann jeder mitreden und daher eignet es sich hervorragend für jeden Gesprächseinstieg. Allerdings wird auch immer mehr Unsinn über das Wetter erzählt. Gut, dass es noch seriöse Journalisten wie Jörg Kachelmann gibt, die sich der Klimalüge annehmen.




Das Märchen von den Dieselzwergen

Von PETER BARTELS | Deutschland, Deutschland an der Wand, wer lügt am schönsten im ganzen Land? Frau Königin, Ihr lügt am schönsten in Chemnitz und hier. Doch hinter den GRÜNEN Bergen, bei den Diesel-Zwergen ist einer, der lügt tausendmal schöner als ihr …

Während deutsche Richter auf Befehl angeblicher und vom Staat gestützter Umweltschützer und Abmahnvereine ein Diesel-Fahrverbot nach dem anderen verhängen, haben 107 (!!) der besten Lungenärzte Deutschlands das Diesel-Märchen geprüft und befunden: Die  Gebrüder Grün haben wiedermal gelogen: „Alles Hysterie! Es gibt weder Erkrankungen noch Tote wegen Feinstaub oder Stickoxiden!!“ …

Ein einmaliger Vorgang“, staunt selbst BILD, jahrelang größte Schalmeie von Ihro Gnaden, Majestät Merkel: „Es sind Klinikchefs, Chef- und Oberärzte, niedergelassene Fachärzte, alle Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP):

  • Wir sehen keine wissenschaftliche Begründung für die aktuellen Grenzwerte für Feinstaub und NOx (Stickoxide). Und damit für Diesel-Fahrverbote …
  • Wenn die Luftverschmutzung so gefährlich wäre, müsste sie ein typisches Vergiftungsmuster verursachen. Da ist aber nix …
  • Durch NOx sollen 6000 bis 13.000 , durch Feinstaub 60.000 bis 80.000 zusätzliche Sterbefälle im Jahr entstehen. Nix …

Die Ärzte/Wissenschaftler fordern: Die Rechtsvorschrift für die aktuellen Diesel-Grenzwerte soll ausgesetzt werden … Unabhängige Forscher sollen eine Neubewertung der wissenschaftlichen Studien vornehmen … Die wissenschaftlichen Daten, die angeblich zu den hohen Todeszahlen führen, haben nämlich einen systemischen Fehler.

Feinstaub sind Kleinstteilchen in der Luft, die nicht sofort zu Boden sinken, mit bloßem Auge nicht sichtbar sind. Verursacher: Vulkane, Waldbrände. Laut Umweltbundesamt auch Menschen: Landwirtschaft: 23 Prozent, Industrie: 16 Prozent, Energiegewinnung: 14 Prozent, Straßenverkehr: 14 Prozent … Und NOx?

Stickstoffoxide, gasförmige Verbindungen aus den Atomen Stickstoff (N) und Sauerstoff (O). Nebenreaktionen bei Verbrennungsmotoren, Kraftwerken. Angeblich  „können“ sie … “eventuell“ … „irgendwann“ zur Ozonbildung und … „eventuell“ … „irgendwann“ Pflanzen schädigen, die Atmungsorgane „reizen“, zu Lungenerkrankungen führen. Man kennt das ja: Schokolade kann tödlich sein. Ein Zentner am Tag … ein Glas Rotwein ist gut für’s Herz, 100 Gläser eher nicht …

Prof. Dr. med. Dieter Köhler (70), Ex-Präsident der DGP: „Wir sehen täglich in unseren Praxen und Kliniken Todesfälle an Lungenkrebs und andere Lungenerkrankungen. Auch bei sorgfältigster Anamnese, die zur gezielten Diagnose nötig ist: Tote durch Feinstaub und NOx sehen wir nie.“ BILD: „Schon 107 Mediziner haben seinen Aufruf unterschrieben, es werden täglich mehr.“

Professor Köhler:  „Der Rauch einer Zigarette ist um das Mehrfache giftiger als unsere Luft. Raucher (eine Schachtel/Tag) erreichen in weniger als zwei Monaten die Feinstaubdosis, die sonst ein 80-jähriger Nichtraucher in seinem Leben einatmen würde. Und fast die NOx-Menge. Würde die Luftverschmutzung ein solches Risiko darstellen, müssten alle Raucher nach wenigen Monaten sterben, was aber offensichtlich nicht der Fall ist.“

Die Lungenärzte und Wissenschaftler haben die Rechnung ohne den Genossen Grün gemacht: Da ist der PÄDAGOGE (Lehrer) Winfried Hermann (67), GRÜNER Verkehrsminister in Baden Württemberg. Der kennt sich aus, ist GRÜNER  EXPERTE: Fünf Jahre GRÜNER Landtagsabgeordneter in Stuttgart … 13 Jahre GRÜNER Bundestasabgeordneter in Berlin … seit sieben Jahren Verkehrsminister im Schwabenländle: „Wegbereiter nachhaltiger Mobilität“ (Google), deutsch: Diesel-Depp für Fahrbote in Stuttgart! Der Lehrer sagt: „Die Lungenfachärzte und Wissenschaftler haben keine Ahnung. Wenn die noch keinen Feinstaub-Toten gesehen haben, heißt das ja nicht, dass es keinen gibt. Die Statistik beweist alles.“

Die Lungenärzte und Wissenschaftler haben n o c h einen Genossen Grün gegen die Fakten: Den SOZIOLOGEN Werner Eckert (66), Mitglied der „Weinfeder“ (Deutsche Weinjournalisten), Sportlehrer, seit 20 Jahren „Umwelt-Journalist“. Er knallte am Mittwoch den 103 Lungen-Wissenschaftlern in den TAGESTHEMEN in einem Kommentar die GRÜNE Fake-Fiction vor den Latz:

„Der aktuelle Grenzwert für Stickoxyde ist acht Jahre alt, die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation ist wissenschaftlich überprüft … Richter haben durchaus Spielräume … Grenzwerte nach Stimmungslage wären das Ende des Verbraucherschutzes!“…

Vor allem das Ende der Klima- und E-Auto-Mafia. Darum sind Merkels GRÜN-ROTE Statistik-„Experten“ ja auch viel schlauer als Wissenschaftler. Churchill: Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe … Wir Deutschen glauben an Diesel. Einmal Mond und zurück …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Hubertus Heil (SPD) rettet die Flüchtlingsbürgen

Großer Katzenjammer bei den Flüchtlings-Bürgen. Sie sollen zahlen, wofür sie sich verpflichtet haben (PI-NEWS berichtete mehrfach). Sie hatten Bürgschaften für syrische „Flüchtlinge“ übernommen und durch diese Bürgschaften wurde es möglich, dass die „Flüchtlinge“ mit Visum und Linienflug nach Deutschland „flüchten“ konnten. Die Tagesschau vom 24.1. erläutert das Dilemma:

Gezeigt wird ein Apotheker (ab 11:18) mit seinem syrischen Mündel, das trotz offensichtlicher Anstellung in seiner Apotheke wohl über die Verhältnisse lebte und seine Bürgschaft in Anspruch nahm. Das fand der Apotheker ungerecht.

Es sei ihm nicht erklärt worden, wie lange er die Kosten für Essen, Trinken und Krankenkasse übernehmen müsse. „Eine Beratung im eigentlichen Sinne ist da nicht durchgeführt worden“, klagt Apotheker Jonny Neumann.

Der Kommentator der ARD, Marcus Overmann, hat eine weitere  Entschuldigung für ihn und diejenigen, die für Kanzlerin und Buntland unterschrieben hatten. Das Kleingedruckte, so erläutert er (ab 0:13), sei gar so klein, dass selbst er, der gut lesen könne, eine Lesebrille dafür bräuchte. In der Hand hält er den Bürgschaftsvertrag des gerade vorgestellten Apothekers, in dem mögliche Verpflichtungen sehr wohl genannt werden.

Dass die Bürgen (für Flüchtlinge) tatsächlich zahlen sollen, findet auch Bernd Riexinger ungerecht. Sie wollten doch nur anderen Menschen helfen und dafür darf man sie dann nicht zur Kasse bitten, ermahnt der Linke, der die privaten Verluste sozialisieren will, exklusiv in der Tagesschau.

Dem kann Merkels Bundesarbeitsminister nur beipflichten. Ab jetzt soll der Staat für die privaten Bürgen (für Flüchtlinge) geradestehen, freut der sich.

„Es geht insgesamt um einen niedrigen zweistelligen Millionenbetrag, den wir gemeinsam zu schultern haben“, erklärt es Hubertus Heil von der SPD dem deutschen Steuerzahler in der Haupt-Nachrichtensendung.

„Menschen, die vor 2016 Bürgschaften für Asylbewerber übernommen haben, müssen sich laut Arbeitsminister Heil keine Sorgen mehr machen“, so das Regierungsorgan Tagesschau im einleitenden Satz zur Meldung.




Die Inszenierung der schwedischen „Klima-Greta“ in Davos

Von ALSTER | Es hagelte Absagen für das alljährliche Davoser WEF (World Economic Forum)-Spektakel. Putin kommt nicht, Xi Jingping kommt nicht, Trump, Macron und May kommen auch nicht.

Dafür kam Merkel (Multilateralsismus oder der Weg ins Elend) und vor allen Dingen der neue Superstar Greta, der heute, Freitag einen Sitzstreik für das Klima in Davos veranstalten wird. Vielleicht darf sie auch eine Rede halten – diesmal wohl nicht vor leeren Stühlen.

Gretas Berühmtheit basiert auf einer Rede vor leeren Stühlen

Am 13. Dezember nahm die 15-jährige Greta Thunberg am UN-Klimagipfel im polnischen Katowice teil.

Dazu schrieb die SVT auf ihrer Nachrichtenseite:

Sie wurde als eine der mächtigsten Jugendlichen der Welt bezeichnet. Die 15-jährige Greta Thunberg aus Schweden ist in Katowice ein Superstar.

Ihre schlichte Rede auf der Klimakonferenz hat sie vor einem leeren Saal gehalten. Die Fake-Medien vertuschten das geschickt und ließen es so aussehen, als ob das Mädchen seine Rede vor vollem Saal hielt (Video).

Die perfekte PR-Kampagne

Bekannt wurde Greta Thunberg, als sie letzten August vor dem schwedischen Regierungssitz einen Schulstreik für das Klima begonnen hatte. „Schulstreik für das Klima“ stand auf einem selbstgemalten Pappschild.

Dort saß die 15-Jährige nun jeden Freitag, und das Bild ging um die Welt. Damit wurde eine weltweite Bewegung von jungen Leuten initiiert, die freitags zum Schulstreik für den Klimaschutz aufrufen. Inzwischen demonstrierten tausende Schüler unter dem Motto „Fridays for Future“ vor Parlamenten, statt in die Schule zu gehen. Gerade demonstrierten 32.000 Schüler in Brüssel für das Klima.

Was alle diese Schüler nicht wissen: Sie sind einer perfekten Kampagne des PR-Experten Ingmar Rentzhog, der über gute Kontakte zu mehreren Propagandaorganisationen verfügt, aufgesessen und werden gelinde gesagt instrumentalisiert. Vier Tage nachdem Greta ihren Klimastreik begonnen hatte, wurde ein Buch ihrer Mutter Malena Ernman präsentiert. Am selben Tag postete Rentzhog auf Instagram ein Foto von Greta und schrieb einen langen Artikel auf Facebook. Das löste eine Kettenreaktion in vielen Zeitungen und anderen Medien aus.

Das Netzwerk der Klima-Fundamentalisten

Die Schwedin Rebecca Weidmo Uvell und die schweizer „Weltwoche“ enthüllten weiter, dass Gretas Mutter Malena Ernman inzwischen auf Facebook bestätigte, dass der Umweltschutzaktivist Bo Thorén ihre Tochter angeworben habe. Thorén gehört dem Vorstand des Umweltverbands Fossilfritt Dalsland an und ist ein namhafter Repräsentant der internationalen Umweltbewegung Extinction Rebellion, die seit letztem Herbst auch in Schweden aktiv ist.

Klima-Aktivistin und Globalisierungskritikerin – der Unterschied

Während die installierte Klima-Ikone Greta Thunberg feierlich in Davos empfangen und umschwärmt wird, kämpfen andere Teenager, wie etwa die fünfzehnjährige Izabella Nilsson Jarvandi, gegen die Globalisierung und den Uno-Migrationspakt. Doch in den Mainstream-Medien finden nur politisch korrekte Stimmen Gehör.

Die „Weltwoche“:

Zur gleichen Zeit kämpfen junge Leute (wie Izabella Nilsson Jarvandi) , die nicht über eine vergleichbare Unterstützung verfügen, eigenständig für die politischen Ziele, an die sie glauben. Eine dieser Aktivistinnen ist die fünfzehnjährige Izabella Nilsson Jarvandi. Sie ist bei den schwedischen Gelbwesten aktiv, der europaweiten Protestbewegung gegen Machtmissbrauch, Massenmigration und Globalisierung. Izabella bekommt nicht den Bruchteil jener Aufmerksamkeit, die Greta Thunberg zuteil wird [..] Izabella gibt zu bedenken, dass die Schweden vielleicht nicht in der gleichen Weise demonstrieren werden wie die gilets jaunes (gelben Westen) in Frankreich, dass man die Söhne und Töchter der Wikinger aber nicht reizen dürfe.

Greta und Izabella, zwei schwedische Teenager, die sich für die Gesellschaft engagieren – mit einem entscheidenden Unterschied: Der Kampf der einen wird vom Establishment unterstützt. Die andere wendet sich gegen eine politisch korrekte Agenda. Die eine wird von Profis unterstützt, die andere steht allein.

Greta Thunberg hat medienwirksam die Bahn von Stockholm nach Davos benutzt, wobei sie ihr Smartphone intensiv genutzt hat.

Henryk M. Broder schreibt, dass die junge und „schon so gaga“ Greta von deren Vorbild, der Grünen Terry Reintke, die bei den Europawahlen kandidiert, in Davos begrüßt wird. Und er hat noch eine Frage:

Die nächste Klimakonferenz soll 2019/2020 in Chile stattfinden. Wie Greta hinkommen wird, steht noch nicht fest. Auf keinen Fall mit dem Flugzeug. Das wäre schlecht für das Klima.




Politiker im Fokus: Mitglieder der „Roten Hilfe“ VS-Geheimsache

Erst kürzlich hat „Links-Staat“-Autor Christian Jung enthüllt, dass die sächsische Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz (DIE LINKE) mutmaßlich dem linksextremen Verein „Rote Hilfe“ angehört und zugleich Mitglied der Parlamentarischen Kontrollkommission ist.

Diese Kommission ist ein bedeutsames politisches Gremium, welches in allen Landtagen und im Deutschen Bundestag für die Kontrolle der jeweiligen Regierung in Angelegenheiten des Verfassungsschutzes (VS) zuständig ist und faktisch die Tätigkeiten des VS kontrolliert und überwacht – Zugang zu streng geheimen und höchst sensiblen Daten inklusive.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) kündigte bereits Ende November an, ein mögliches Verbot des linksextremen Vereins prüfen zu wollen, der sich die juristische Unterstützung linker bis linksextremer Polit-Aktivisten und Antifa-Kämpfer, die im Rahmen ihrer kriminellen Aktivitäten mit deutschen Rechtsorganen in Konflikt geraten sind, auf die Fahnen geschrieben hat und verfassungsfeindliche Bestrebungen aufweist.

Der langjährige Bremer Landtagsabgeordnete der Wählervereinigung „Bürger in Wut“, Jan Timke, wollte jetzt im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage an die rot-grüne Bremer Landesregierung in Erfahrung bringen, wie viele Bremer Mitglieder von SPD, Grünen und Linkspartei nach den Erkenntnissen des Senats derzeit dem linksextremen Verein „Rote Hilfe“ angehören und wie viele dieser Personen Abgeordnete bzw. Mandatsträger sind. Seine Anfrage im Wortlaut:

Linksextremer Verein „Rote Hilfe“

Wir fragen den Senat:

1. Wie viele Mitglieder hatte die Ortsgruppe Bremen des Vereins „Rote Hilfe“ am 31. Dezember 2018 und wie hat sich diese Zahl seit 2014 entwickelt (bitte Mitgliederzahl getrennt nach Jahren ausweisen)?

2. Wie viele Bremer Mitglieder von SPD, Grünen und Linkspartei gehören nach den Erkenntnissen des Senats dem Verein „Rote Hilfe“ derzeit an und wie viele dieser Personen sind Abgeordnete in der Bremischen Bürgerschaft beziehungsweise in der Stadtverordnetenversammlung von Bremerhaven (bitte getrennt nach den genannten Parteien aufführen)?

3. Befürwortet der Senat den Plan von Bundesinnenminister Horst Seehofer, den Verein „Rote Hilfe“ wegen seiner verfassungsfeindlichen Bestrebungen zu verbieten, und wenn nicht, welche Gründe sprechen aus Sicht der Landesregierung gegen ein solches Verbot?

Jan Timke und Gruppe BIW

Offenkundig genervt von den Anfragen Timkes hat Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) dieses Mal seinen Staatsrat Thomas Ehmke zur Beantwortung in den Landtag geschickt, der wiederum laut Achgut-Autor Henryk M. Broder (Zitat) „mit 40 immer noch Mitglied der Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken ist“.

Der sozialistische SPD-Staatsrat Ehmke beantwortete den entsprechenden Teil der Anfrage wie folgt:

Die öffentliche Berichterstattung zum linksextremistischen Verein „Rote Hilfe“ findet sich im jährlich erscheinenden Verfassungsschutzbericht. Im Jahr 2017 verfügte die „Rote Hilfe“ bundesweit über 8300 Mitglieder und die Ortsgruppe Bremen über Mitglieder im unteren dreistelligen Bereich. Zum näheren Erkenntnisstand hinsichtlich des Mitgliederpotenzials des Vereins kann der Senat aus Gründen der Vertraulichkeit ausschließlich in der Parlamentarischen Kontrollkommission berichten.

(Hervorhebung durch PI-NEWS).

Also selbst die reine Anzahl (ohne personenbezogene Daten) der Mitglieder des Vereins „Rote Hilfe“ aus den Reihen der Parteien des linken Spektrums fällt unter die nachrichtendienstliche Geheimhaltung!

Der Parlamentarischen Kontrollkommission der Bremischen Bürgerschaft / Landtag gehören von den in Rede stehenden Parteien des linken Spektrums folgende Mitglieder an:

Björn Tschöpe (SPD, Vorsitzender),
Dr. Maike Schaefer (Bündnis 90/Die Grünen, stellv. Vorsitzende),
Björn Fecker (Bündnis 90/Die Grünen, stellv. Mitglied) und
Sükrü Senkal (SPD, stellv. Mitglied).

Die Parlamentsgruppe der Wählervereinigung „Bürger in Wut“, die mit drei Abgeordneten im Landtag vertreten ist, stellt kein Mitglied in dem Gremium.

Die BIW-Politiker ziehen den rot-grünen Bremer Senat aktuell bereits das zweite Mal wegen seiner Informationspolitik im Rahmen von parlamentarischen Anfragen vor den Staatsgerichtshof (PI-NEWS berichtete). Im Kern geht es erneut um die Frage, wie ausführlich und fundiert der Bremer Senat auf Anfragen von Abgeordneten antworten muss. Und auch in diesem Rechtsstreit dürften die Wutbürger vor dem höchsten Bremer Gericht obsiegen. Möglicherweise steht also eine weitere Klage im Raum, noch bevor der Staatsgerichtshof in laufender Sache am 26. Februar 2019 seine Entscheidung verkündet.

PI-News berichtet weiter…


Hinweis: Die bürgerlich-konservative Wählervereinigung BÜRGER IN WUT (BIW) benötigt für ihren Wahlantritt noch Unterstützungsunterschriften.