Tübingen bläst zum Halali auf Wildschweine im Stadtgebiet.

Von KEWIL | Die von Boris Palmer, dem grünen Sohn des ‚Remstalrebellen‘, regierte Uni-Stadt Tübingen hat offiziell zwei Wildschwein-Jäger eingestellt, die im Stadtgebiet mit ihren Schrotflinten Schwarzkittel erschießen sollen. Etwa im ‚Elysium‘ des Stadtwalds.

Das dürfte im alternativ grünversifften Deutschland ziemlich einmalig sein. In Berlin müssen erst ein paar hundert Sauen durchs Brandenburger Tor und Holocaust-Denkmal spazieren, bevor das Rote Rathaus einen Ökofuzzi mit Narkosepfeil und Bogen auf Pirsch schicken würde, um ein Tier sanft zu „entnehmen“.

Aber natürlich hat es auch in Tübingen gedauert. Erst nachdem das Schwarzwild immer wieder „organisch gedüngten, gepflegten und bepflanzten Boden in den Gärten“ der Bessergestellten und der akademischen Elite durchpflügte und sich eine ‚Initiative gegen Wildsau-Verwüstungen‘ gegründet hatte, kam Schwung in die Sache. Eine Gartenbesitzerin:

„Da kommt eine Urangst hoch, das rührt an etwas tief im Innersten“, beschreibt Metzen die Begegnungen mit dem Schwarzwild. Das Schnauben, das Grunzen, die Wut einer Bache, die ihre Frischlinge verteidigen will. „Unser Leben hat sich verändert“, sagt Metzen, „ich hoffe, dass die Tiere nicht eines Tages ins Wohnzimmer kommen.“

Und „die Wildschweine machen Ärger, so viel Ärger, dass es begründete Befürchtungen gibt, dass die Tiere bald im Stadtfriedhof ihre Schnauzen ins Erdreich bohren könnten“. Und da liegen die Dichter Ludwig Uhland und Friedrich Hölderlin und 170 Professoren, 112 Pfarrer, 83 Doktoren, 54 Gerichtsräte und ein ehemaliger Bundeskanzler.

Die zwei offiziellen Wildschwein-Jäger (bisher nur 2 Treffer) wollen aber ihre Namen nicht in der Presse lesen und anonym bleiben, denn sie fürchten auch in Tübingen gewalttätige Tierschützer. Mit einem saftigen Wildschweinbraten kann man auch niemanden locken, denn das grüne akademische Biotop ist natürlich voller Veganer. Trotzdem von unserer Seite ein kräftiges ‚Waidmannsheil‘! Zwei weitere Sauen müssten 2019 noch drin sein.

Und die Schäfer hierzulande sähen es gern, wenn man endlich auch die Wölfe abknallen würde.

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129 KOMMENTARE

  1. Wildschweine haben sich in den letzten Jahren extrem vermehrt. Es gibt eben zuviele Wildschweine.

  2. … die im Stadtgebiet mit ihren Schrotflinten Schwarzkittel erschießen sollen.

    Häh? Schwarzwild darf man nicht mit Schrot jagen. Die erforderliche Mindestgeschossenergie muss auf 100m 2000 Joule betragen.
    Ausserdem wird Wild nicht „erschossen“, sondern erlegt.

  3. Die linksGRÜNEN und die ANTIFA bilden größtenteils auch die militante Animal-Liberation-Front (ALF),
    bin mal gespannt wie lange die diesen Palmer noch im eigenen sozialistisch-GRÜNEN-Saustall akzeptieren werden und ob der überhaupt weiss, worauf er sich hier eingelassen hat

    Normalerweise ordnen die Leute wie Boris Palmer und auch Jäger generell als Tiermörder ein und scheuen sich nicht davor Gewalt gegen Personen anzuwenden, die sie als Feinbilder deklarieren.

    Hochsitze anzünden und Leitersprossen ansägen, damit die Jäger sich beim Aufstieg das Genick brechen oder in den Tod stürzen, dass ist das Geschäft der Animal Liberation Front, von denen auch viele zur sogenannanten ANTIFA gehören. Scharfgemacht werden deren Mitglieder in der GRÜNEN Jugend oder z.B. bei SoliD.

    Das ist alles eine Brut, aber der Verfassungsschutz interessiert sich nicht dafür, weil Angela Merkel diese Sozialisten benötigt.

    https://de-de.facebook.com/antifalf/

    https://www.no-gods-no-masters.com/tshirt-animal-liberation-front-antifa-division-equality-among-peoples-equality-among-species-0013687508

  4. Haremhab 19. Januar 2019 at 15:04

    Wildschweine haben sich in den letzten Jahren extrem vermehrt. Es gibt eben zuviele Wildschweine.

    * * * * *

    Hier im Süden gibt’s sogar zuviele Wildsäu!

  5. Wir fordern ein Sauen verträgliches Miteinander zwischen Menschen und Wildschweinen.

    Kuratorium „Schützt die Sau“ Stiftungs Präsidenten Frau Claudia Roth

  6. Wenn erst einmal in einigen Jahren in Deutschland der Islam das Sagen hat, wird allen Wildschweinen ganz schnell der Garaus gemacht.

    Aber auch für unser Hausschwein sehe ich dann schwarz; und so manch einer wird dann seinem geliebten Schinken nachweinen.

  7. Selbst als Laie bezweifle ich ernsthaft, daß die Waidmänner mit Schrotflinten Jagd auf Schalenwild machen dürfen.

  8. Ruhm und Ehre den Wildschweinen – Wildschweine schützen vor ISlamisierung!

  9. YES!

    Ich begrüße das ungemein. In einem normalen Staat würde jetzt Wildschwein so billig, daß es ein Arme-Leute-Essen wird. Zack, wäre das Wildschwein-Problem gelöst. Die sollen ja nicht ausgerottet, sondern nur kräftig dezimiert werden.

    Aber das – „kräftig dezimieren“ – ist ja angeblich „unmöglich“. Zumindest, wenn es um Tauben, Wildschweine, Spanische Schnecken und andere invasive Arten geht.

    Was der Witz in Tüten ist:

    -> Einerseits barmt da eine ganze Fraktion rum, daß „der Mensch“ ununterbrochen am laufenden Meter Millionenn ausrottet (vom Wal bis zum Aal), daß es nur so rappelt.
    -> Andererseits ist „der Mensch“ laut der gleichen Fraktion erfreulicherlicherweise nicht in der Lage, auch nur eine lausige Population von Ratten des Bodens bis Ratten der Lüfte zu dezimieren.

    Ja wat denn nu!?! Kanner oder kanner nich?

    Liste der invasiven Arten (Tiere und Pflanzen) der EU:

    https://www.bfn.de/fileadmin/BfN/service/Dokumente/skripten/Skript471.pdf

  10. Das leben mit den Wildschweinen täglich neu aushandeln. 🙂 Zur Not eine Reker-Armlänge Abstand halten.

  11. Der Artikel gefällt mir nicht, denn mir tun die Wildschweine leid. Solche sind mir ohnehin lieber als die meisten Menschen….

  12. Zur nächsten Hysterie bei Wildschweinen – und ihrem leckeren Fleisch: Schon lange nichts mehr vom „atombelasteten Strahlenfleisch“ – uuuuhhh, Becquerel, Tschernobyl – von Wildschweinen gehört.

    Strahlen die Säue nicht noch in 3 Millionen Jahren grün?

  13. Haremhab 19. Januar 2019 at 15:19

    Hier werden auch Waschbären gejagd.

    Ja, die Waschbären sind auch so ein Fall. Während ununterbrochen gebarmt wird, was der mensch so alles ausrottet, erklärt man kurzerhand, daß man Waschbären nicht beikommen können. Und erklärt auch noch – wie bei Tauben – warum die Jagd ihre Bestände erhöht, warum man lieber nicht jagen sollte.

    Gaga.


  14. Was wohl der Vorsitzende des Zentralrats der Wildschweine in Deutschland, Prof. Dr. Keiler dazu sagt?

  15. Zitat:
    „Die von Boris Palmer, dem grünen Sohn des ‚Remstalrebellen‘, regierte Uni-Stadt Tübingen hat offiziell zwei Wildschwein-Jäger eingestellt, die im Stadtgebiet mit ihren Schrotflinten Schwarzkittel erschießen sollen. Etwa im ‚Elysium‘ des Stadtwalds.“

    Wo hat denn bitte der Autor des Artikel diese Information her, dass Jäger mit Schrotflinten!!! auf Wildsauen schießen?
    Will man uns hier jetzt auch noch belustigen?

  16. GOLEO
    19. Januar 2019 at 15:18
    Zumindest haben Wildschweine vor Moslems ihre Ruhe. Da geht kein Bückbeter dran.
    ++++

    Umgekehrt wäre es mir lieber! 🙂

  17. Ich bin auch Tierfreund durch und durch, esse selten Fleisch. Aber wenn Tiere sich in der Nähe des Menschen extrem vermehren und von ihnen Gefahr ausgeht, muss man sie entfernen. Meiner Ansicht nach möglichst tierschonend, aber wo nicht möglich, darf auch gerne die Flinte angesetzt werden.

    Das unterscheidet mich aber ganz erheblich von den veganen Ökoterroristen, denn die sind in meine Augen völlig schizophren. Auf der einen Seite holen sie hier Menschen rein, und können nicht genug bekommen. Kommt es aber dann zum natürlichen Konflikt zwischen Mensch und Tier wird auch wieder gequiekt, wenn das Tier den Kürzeren zieht.
    Völlig gaga….

  18. Es Fehlt auch noch die Kraft den Abzugshahn zu betätigen,
    es bleibt die Letzten Energie für Wortreiche Sonntags“reden“.

  19. Oh, Mann, so gerne ich früher -da war noch mehr Biß drin- die politischen Kommentare von Kewil gelesen habe, so kritischer habe ich immer seinen „Naturbeiträgen“ -insbesondere zu Wildtieren- gegenübergestanden. Ich bin ein absoluter Gegner dieses Jägergesockses in Deutschland. Wölfe abknallen wollen, sich dann aber über die vielen Wildschweine aufregen. Sehr logisch! Mein Vorschlag, ich bin alles andere als ein grüner Spinner:
    Absolute Reduzierung der Jägerei hier in Deutschland (da wo ich wohne knallt es fast nur noch!) und Ansiedlung von Wolf und Luchs. In Norwegen, Schweden und Finnland geht das auch. Dort kommen Wölfe manchmal bis an die Stadtränder (z.B. in Östersund). Niemand stört sich daran. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass die Menschen dort eben nicht gestört sind wie hier und die Jagd dort nicht von wirren Greisen und Leuten mit Selbstfindungsstörungen ausgeübt wird. Kewil mein Tipp: Widme Dich wieder mit Deiner ganzen, dir innewohnenden Wut, so wie früher den politischen Themen. Das war o.k.. Diesen Artikel -allein die Botschaft fehlt- braucht eigentlich niemand

  20. Tja, so eine wilde Bache im Brutpflegemodus oder ein Keiler mit geschwollenem Beutel ist halt nunmal kein schmusiges Wölfchen.

    Und ja, natürlich gehören die Viecher, Wildsau und Wolf, in unser Land und damit auch zu uns, mehr wie jeder Scheinflüchtling, aber nunmal nicht da, wo schon Menschen leben.
    Eine Waldrandbreite Abstand ist geboten und mit etwas „Jagddruck“ problemlos herzustellen.
    Die Viecher sind nicht blöde, wenns vom Menschen was auf den Schinken gibt, dann halten die sich auch fern.

  21. Warum müssen Wildschweine gejagd und geschossen werden, wenn sie sich hier bereits bestens integriert haben?

  22. Invasive Arten wie Grauhörnchen oder Waschbären müssen in Deutschland ausgerottet werden. Die gehören nicht hier her und vernichten einheimische Arten.

  23. Was soll der Blödsinn ?, ich bin auch Veganer und habe nicht mit dem linksvsrsifften Volk zu tun, anstatt die Tiere abzuknallen sollten die Jäger lieber die Grenze bewachen damit nicht noch mehr zweibeinige Müllwildsäue in das Land kommen. Natürlich möchte ich damit die Wildschweine nicht beleidigen.

  24. Man sieht ja fast Parallelen zu Merkels Ehrengästen. Wie die Wildschweine richten sie jede Menge Schaden an, werden von den Linken und Grünen aber immerfort verhätschelt. Die Zeche zahlt ja der deutsche Steuerzahler.

  25. ‚Initiative gegen Wildsau-Verwüstungen‘

    Eine Initiative gegen Merkel-Verwüstungen wäre doch auch mal eine Überlegung wert. 😀

  26. Wölfe und Wildschweine gefährden Nutztiere, Dorfkinder oder Wanderer. Deshalb müssen sie weg.
    Klar, es gibt auch in den Karparten Wölfe aber die Einwohner dort dürfen sich bewaffnen und sind an die Viecher gewöhnt. Hier wird mal wieder eine politische Diskusssion losgetreten daß es einer Sau graust.
    Waschbären wurden einst vom Reichsmarschall H.G. am Edersee ausgesetzt, der auch für die Jagd zuständig war. Deren putzige Nachfolger von heute sind also sozusagen echte Nazis. Geht gar nicht.

  27. Die afrikanische Schweinepest ist auch eine Gefahr für Deutschland.
    In vielen Stadtparks gibt es zu viel Schwarzwild.
    Und auf Friedhöfen treiben die sich auch rum.
    Wildschweine als Allesfresser graben auch gern mal Leichen aus, die ohne Sarg beerdigt wurden.

  28. Was ein beschissener Artikel. Kein Wunder, daß dafür niemand namentlich zeichnet.
    Man sollte im Umland vernünftig bejagen (nicht „abknallen“ – asoziale Kan.akensprache) und innerstädtisch dafür sorgen, daß nicht überall Freßbares herumliegt, was die Tiere anlockt. Gilt auch in Hinblick auf Krähen und Tauben.

    Besonders dümmlich: „„organisch gedüngten, gepflegten und bepflanzten Boden in den Gärten““ – aha. Der offensichtlich kenntnisfreie Artikelschreiber meint also, Wildschweine würden mit Blaukorn gedüngte Kartoffelbeete verschmähen. Jaja, glaub ich auch…

    Und was „Und da liegen die Dichter Ludwig Uhland und Friedrich Hölderlin und 170 Professoren, 112 Pfarrer, 83 Doktoren, 54 Gerichtsräte und ein ehemaliger Bundeskanzler.“ betrifft: Es ist doch egal, wer da liegt, oder liegt hier Untertanengeist dem Geschreibsel zugrunde? Wäre es weniger ein Übel, würde das Schwarzwild die Gräber von Hinzekunz und Lieschen Müller pflügen?

  29. Seit der muselmanischen Abschaffung der Sargpflicht sehe ich die Wildschwein“plage“ mit anderen Augen.
    Das Wildschwein räumt auf. Muselvergrämung:

    Die Gräber sind durchwühlt, teilweise sind die Löcher einen halben Meter tief. Der Grund für das Chaos auf dem Spandauer Friedhof „In den Kisseln“: Wildschweine fühlen sich dort sauwohl! Nun wird nach Maßnahmen gesucht.

    Mit 62 Hektar Größe ist der Friedhof In den Kisseln der größte Berlins. Seit zehn Jahren wüten die Tiere zwischen und auf den Gräbern.(…)

    https://www.bz-berlin.de/berlin/spandau/auf-diesem-spandauer-friedhof-fuehlen-sich-wildschweine-sauwohl

    https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/wildschweine-verwuestung-friedhof-hemer-100.html

  30. nicht die mama 19. Januar 2019 at 15:35

    Und ja, natürlich gehören die Viecher, Wildsau und Wolf, in unser Land und damit auch zu uns, mehr wie jeder Scheinflüchtling, aber nunmal nicht da, wo schon Menschen leben. Eine Waldrandbreite Abstand ist geboten und mit etwas „Jagddruck“ problemlos herzustellen. Die Viecher sind nicht blöde, wenns vom Menschen was auf den Schinken gibt, dann halten die sich auch fern.

    Ebends. So einfach ist das. „Die natürliche Scheu vor Menschen“ ist bei Tieren eben mitnichten „natürlich‘, sondern hergestellt durch das Lernen „Ich, Mensch, bin keine Beute, sondern du“. Sprung ins 17./18 Jhd., Expeditionsberichte – und noch 600 Jahre früher, als die Südseeeingeborenen über die Moas Australiens herfielen: Die „angeblich „natürliche Scheu“ von Wildtieren gegenüber Menschen war nicht vorhanden, wenn sie zu ihnen noch nie Kontakt hatten. Egal ob Pinguin, Seelöwe, Moa oder Wal.

    Wenn das im dichbesiedelten Deutschland wieder etabliert wird, ist gut. Wie gesagt -SCHEUE Wildtiere, nicht ausgerottete Wildtiere.

    Wenn nicht – jedes Viech – ja, auch Insekten – lernen blitzschnell, im wohligen Kuscheldunst des ihnen wohlgesonnen Menschen zu florieren. Und wird dann zum potentiellen Problemtier. Auch Termiten.

  31. Dichter 19. Januar 2019 at 15:36

    Warum müssen Wildschweine gejagd und geschossen werden, wenn sie sich hier bereits bestens integriert haben?

    Integriert?

    Das Wildschwein gehört zu Deutschland!

  32. @Haremhab 19. Januar 2019 at 15:37

    „Invasive Arten wie Grauhörnchen oder Waschbären müssen in Deutschland ausgerottet werden. Die gehören nicht hier her und vernichten einheimische Arten.“

    Das sowieso, mindestens so problematisch sind auch etliche Pflanzen, meist „Gartenflüchtlinge“. Hoppla – Flüchtlinge… 😉

  33. @Fairmann 19. Januar 2019 at 15:45
    Die afrikanische Schweinepest ist auch eine Gefahr für Deutschland.
    In vielen Stadtparks gibt es zu viel Schwarzwild.
    Und auf Friedhöfen treiben die sich auch rum.
    Wildschweine als Allesfresser graben auch gern mal Leichen aus, die ohne Sarg beerdigt wurden.

    Stimmt die Afrikanerpest verkauft im Stadtpark Drogen und ist eine Gefahr für Deutschland, im Stadtpark gibt es zu viele von denen.
    Auf den Friedhöfen vergewaltigen die auch Frauen und wer sich ohne Sarg begraben lässt, kann sich auch in seine Heimat begraben lassen.

  34. Roadking (Zentralrat der Deutsch-Deutschen) 19. Januar 2019 at 15:10
    … die im Stadtgebiet mit ihren Schrotflinten Schwarzkittel erschießen sollen.
    Häh? Schwarzwild darf man nicht mit Schrot jagen. Die erforderliche Mindestgeschossenergie muss auf 100m 2000 Joule betragen.
    Ausserdem wird Wild nicht „erschossen“, sondern erlegt.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Waidmannsheil! Sie haben es erfasst.

  35. Es gibt auch alte Überlieferungen die besagen, das bevor Tübingen gegründet wurde und erste Grüne Sonnenblumen Anbeter auftauchten schon Wildschweine in Tübingen und Rund um Tübingen Gesichtet wurden.
    In den Alten Überlieferungen ist auch davon die Rede, das Wildschweine zur Ernährung der Starkwachsenen Stadt Bevölkerung herangezogen wurden.

  36. Als Jäger begrüße ich dies sehr! Dass sich hier etliche Veganer und Anti-Jagd Gegner tummeln, erschreckt mich sehr! Geht dann zu euren Veganer Linksfascho Kreisen! Ich hab letztens erst einer veganen Jagdgegnerin den Marsch geblasen, diese wird es nicht mehr wagen, eine Sprosse anzusägen, welche zu meinem Hochsitz führt!
    Ich kann euch Jagdgegner nicht ab! Ihr seid einfach alle gleich, von Jagd keine Ahnung, von Natur nix in der Birne aber voller Hass!
    Und ich finde es interessant, dass diese Gestalten sich hier tummeln.
    Geht zur Antifa oder zu den Grünen.
    Man kann die Jagd kritisieren aber wer sich als Jagdgegner bezeichnet, da weiß ich woher der geistige Unrat kommt!

    Allen Jagdfreunden ein frohes „Waidmannsheil“!

  37. Wir sehen ja gerade wie schwierig es ist eine Horde fettgefressener Wildscheine vom reichlich gedeckten Abgeordnetentrog zu vertreiben!
    Da verstehen die „Revierbesitzer“ keinen Spass!

  38. Gaukler#
    Die „afrikanische Schweinepest“ verkauft also in den Parkanlagen (wie etwa im dem GÖRLI in BÜRLYN) RauschGIFT?
    Wie kommen Sie denn darauf?

  39. Lt Fremdwörterbuch DER WAHRIG DTV 2003 die Bedeutung von „MIGRATION“ in der Biologie:
    „Wirtswechsel von Parasiten“!

  40. Hört, hört! Beim Wolf ist das linksgrüne, egoistische und lebensuntüchtige Pack nicht so großzügig. Der hat als biologische Bereicherung zu gelten. Dass dabei die Existenz zahlreicher Schäfer gefährdet ist, interessiert diese Leute nicht.
    Auch für die Jagd der Wildsauen bedurfte es erst der Verwüstung des eigenen Spießergartens. Ich liebe diese grüne Doppelmoral. Beispiel: Immer schön für Multikulti sein- aber Björn Bindestrich Torben und Lara Bindestrich Sophia sollen bloß nicht mit Rütliborats in eine Klasse gehen.

  41. Mit Kohle und Wildschwein wären wir hier autark.
    Wir hätten was zu fressen und zum Heizen.
    Mit Schafen hätten wir auch noch was zum Anziehen.
    Ergo: Kohle, Schwein und Schaf muß weg, Wolf muß her.

    Es ist alles sooo einfach, wenn man es einmal kapiert hat.

    :mrgreen:

  42. Die Wildschweine haben sich wegen der Grünen vermehrt, wurde doch wegen des ach so bösen Zeohhzwei ganz viel Mais angebaut.

    Und auch eine andere Spezies gedeiht durch den grünen Zeitgeist und die wird im Garten des arischen Rothweingürtels nicht stoppen sondern auch den Safe im Keller begehren, wo der linksgrüne Oberstudienrat die Goldbarren hortet, die sein Nazivater einst Juden geraubt hat….

  43. AlterSchwabe 19. Januar 2019 at 15:12
    Haremhab 19. Januar 2019 at 15:04
    Wildschweine haben sich in den letzten Jahren extrem vermehrt. Es gibt eben zuviele Wildschweine.

    …ist wie in der Politik da gibt es auch zu viele Schweine.
    Besonders bei den pädo 90 die Irren und den Linken Verbrechern
    währe ein gezieltes entsorgen noch eine Alternative. Natürlich nur
    mit einem Foto von einem Luftgewehr und sieben Sachsen.
    Darauf ein Kantholz.

  44. Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 19. Januar 2019 at 15:24

    Was wohl der Vorsitzende des Zentralrats der Wildschweine in Deutschland, Prof. Dr. Keiler dazu sagt?

    ——
    Das gleich was der Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland immer sagt: vom Isslam geht keine
    Gefahr für Juden aus !

  45. ungeliebte Wildschweine in Kleingärten Anlagen von militanten Förstern mit doppelläufigen Schrotflinten jagen lassen, wilden Tauben mit spitzen Widerhaken-Draht am Dach aufspießen, auf eigenen Grundstücken lästig verfressenen herumstreunenden Waschbären Gift in heimlich für sie extra ausgelegten Ködern fressen lassen, Mardern mit zwanzigtausend Volt Stromschlägen vom Anfressen des Zündung Kabels am Auto fernhalten, bei sich selbst bei Zahnbehandlungen beim Zahnarzt ( entfernen der Weisheitszähne) wegen der unerträglichen Schmerzen unbedingt eine Betäubung mit Ultracain verwenden, und nach vom Chefarzt festgestellter Krebserkrankung unbedingt schnell eine Chemotherapie mit irgendeiner chemischen Keule verwenden,
    und dann aber “ die Grünen “ wählen, von wegen zurück zur Natur , Bio, Öko, verzicht auf ALLEE und JEDE Chemie, Dieselverbot blabla

  46. Nachher kommt die neue Forsa-Umfrage. Könnte mir gut vorstellen, das die AfD bei Güllner auf 10% aufgrund der „Verfassungsschutz-Affaire“ sinkt. Montag bei Insa steigt der Wert dann seltsamerweise wieder um in halbes oder ganzes Prozent! Ein Schelm, wer Böses…. 😉

  47. Sie grunzen, sie vermehren sich stark, sie trampeln durch die Vorgärten, sie haben keine Scheu mehr vor uns…

    Woran erinnert mich das?

  48. Würde man den Sauen Hosenanzüge anziehen, könnten sie sich nicht vermehren. Es würde alles in die Hose gehen. Merkel hat es doch vorgemacht!

  49. hl3faltigkeit 19. Januar 2019 at 16:03
    Als Jäger begrüße ich dies sehr! Dass sich hier etliche Veganer und Anti-Jagd Gegner tummeln, erschreckt mich sehr! Geht dann zu euren Veganer Linksfascho Kreisen!

    ——
    Na, du bist aber böse, reicht es nicht das die Veganer ihre Blätterwurst mit Wildschweingeschmack haben wollen, da können sich, wie bei der Werbung der rot-grünen Mühle, auch schwarze Merkel-Gäste daran erfreuen, Hauptsache die Blätter werden vom rot-grünen Mühler auch halal geschlachtet !

  50. Und wird dann zum potentiellen Problemtier. Auch Termiten.
    @ Babieca 19. Januar 2019 at 15:51

    Genau. Wir wissen ja: Wenn Du erst einmal Termiten in einer Spielbank hast, kannst Du die Spielbank vergessen. Und mit Gnus fängt es an.

    Warum Gnus im Spielcasino nicht gerne gesehen sind

    1. Wollen immer nur zuschauen, riskieren selber nichts
    2. Ihr Reichtum kommt ein bißchen plötzlich; aus welchen Quellen, weiß keiner
    3. Dauernd tritt man in Gnufladen. Gnus betrachten die Spielsäle anscheinend als ihre persönlichen Toiletten.
    4. Angenommen, ein Spieler ist ruiniert, zieht den Revolver und erschießt sich. Dann braucht nur ein einziges Gnu in der Nähe zu stehen, und im Nu hat man die schönste Stampede.
    5. Wo Gnus sind, sind auch die Löwen nicht mehr weit
    6. Es ist auch schon vorgekommen, daß welche den Filz auf dem Roulettetisch anknabbern wollten
    7. Erst kommen die Gnus, dann die Löwen, dann die Zebras. Dann die Nilpferde, die Elefanten, die Strauße. Als nächstes Paviane. Warzenschweine. Krokodile. Giraffen. Nashörner. Eines Tages natürlich auch: Termiten. Und wenn Du erst einmal Termiten in der Spielbank hast, kannst Du die Spielbank vergessen.

    Aus dem Kohlmeisen-Buch http://archive.is/zzf9D

  51. @ hl3faltigkeit 19. Januar 2019 at 16:03
    Danke für den erhellenden Kommentar, der meine Meinung über das praktizierende Klientel der Jagd -wie erwartet- festigt. Jeder argumentiert im Rahmen seiner geistigen Möglichkeiten.

  52. @hl3faltigkeit 19. Januar 2019 at 16:03

    Naja, es gibt auch Zwischentöne. Die sind nur nicht so schrill.

    Waidmannsheil!

  53. Jeder argumentiert im Rahmen seiner geistigen Möglichkeiten.

    Wohl wahr.

    Kli·en·tel
    /Kliente?l/
    Substantiv, feminin [die]

    Gesamtheit der Klientinnen und Klienten
    „Arztromane haben eine weibliche Klientel(Leserschaft)“

    (google Wörterbuch)

  54. Die armen Jäger, im Stadtgebiet auf Schwarzkitteljagd, das wird die Stadt doch bestimmt noch Warnwesten die Merkels-Gäste austeilen, wegen der Verwechslungsgefahr !

  55. …und ich sähe es gern, wenn man…
    Entdecke die Möglichkeiten!
    DIE GEDANKEN SIND FREI!
    Man muß nicht alles laut sagen.

  56. hl3faltigkeit 19. Januar 2019 at 16:03
    Als Jäger begrüße ich dies sehr! Dass sich hier etliche Veganer und Anti-Jagd Gegner tummeln, erschreckt mich sehr! Geht dann zu euren Veganer Linksfascho Kreisen! Ich hab letztens erst einer veganen Jagdgegnerin den Marsch geblasen, diese wird es nicht mehr wagen, eine Sprosse anzusägen, welche zu meinem Hochsitz führt!
    Ich kann euch Jagdgegner nicht ab! Ihr seid einfach alle gleich, von Jagd keine Ahnung, von Natur nix in der Birne aber voller Hass!
    Und ich finde es interessant, dass diese Gestalten sich hier tummeln.
    Geht zur Antifa oder zu den Grünen.
    Man kann die Jagd kritisieren aber wer sich als Jagdgegner bezeichnet, da weiß ich woher der geistige Unrat kommt!

    Allen Jagdfreunden ein frohes „Waidmannsheil“!

    Waidmannsdank!
    Die Jagdkritiker haben dummerweise null Ahnung von der Jagd. Von Hege und Erhaltung eines gesunden Wildbestandes, sowie dem Schutz des Waldes haben die noch nie etwas gehört. Mit Idioten diskutiere ich grundsätzlich nicht, da ich mich dann auf deren niedriges geistiges Niveau begeben müsste. Und dort sind die mir einfach überlegen.

  57. chalko 19. Januar 2019 at 16:32
    hl3faltigkeit 19. Januar 2019 at 16:03
    Als Jäger begrüße ich dies sehr! Dass sich hier etliche Veganer und Anti-Jagd Gegner tummeln, erschreckt mich sehr! Geht dann zu euren Veganer Linksfascho Kreisen!

    ——
    Na, du bist aber böse, reicht es nicht das die Veganer ihre Blätterwurst mit Wildschweingeschmack haben wollen, da können sich, wie bei der Werbung der rot-grünen Mühle, auch schwarze Merkel-Gäste daran erfreuen, Hauptsache die Blätter werden vom rot-grünen Mühler auch halal geschlachtet !

    Paßt schon wieder 😀 :
    Mit dem Porsche zum Bio-Supermarkt
    https://www.youtube.com/watch?v=j8JfbVLmfVk

    Erhellender Kommentar zum E-Auto am Ende des Videos.

  58. Wie ist es denn mit Mohammedanern (Moscheen) und Wildschweinen? Gab es da auch schon Begegnungen?

  59. Renitenz 19. Januar 2019 at 17:01
    Was für ein grenzdebiler Artikel! Typisch von diesem „Kewil“, der in der Vergangenheit ja auch schon mal schrieb, es sei völlig ok, Wespen zu erschlagen.(…)

    Ach, vielen Dank noch mal für die Erinnerung an diesen wundervollen Artikel vom bösen WespenMÖRDER KEWIL:
    http://www.pi-news.net/2015/08/darf-man-wespen-toeten/

    Übrigens: Wespenstiche können tödlich sein:
    https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Wespenstich-Gefahr-durch-allergische-Reaktion,wespen176.html

  60. Wenn das so weitergeht mit der Grünen Pest pädo90/Die Irren und ihren Adepten, auch bei PI, gibt es am Ende nur noch Juchtenkäfer, Kakerlaken – und Wespen.

    Naja, das brave doitsche BLÖD-VOLK (!) hats nicht anders verdient.

  61. @ Haremhab 19. Januar 2019 at 15:04
    Wildschweine haben sich in den letzten Jahren extrem vermehrt. Es gibt eben zuviele Wildschweine.

    —-

    Ja, es sind zu viele!
    Und manche kommen in der letzten Zeit schnaubend und grunzend auf zwei Beinen daher…! Invasive Arten, sozusagen!

  62. Das nächste Mal schreiben wir „Krachen“,
    dann ist Ruhe im Karton.
    Dann kann sich jeder was aussuchen.

  63. @chalko 19. Januar 2019 at 16:50

    „Die armen Jäger, im Stadtgebiet auf Schwarzkitteljagd (…)“

    Hätte der Artikel auch nur einen Hauch Substanz, wäre sicher auch darauf eingegangen worden, wie man sich die „Erschießungen“ so in etwa vorstellen könnte.
    Ganz klar ein „1:0“ für die „Qualitätspresse“ (hier Stuttgarter Zeitung): Ein sachlicher, ohne (Wut-)Schnauben recherchierter und geschriebener Artikel. Keine Rede von Schrotflinten.

    Auch der in „Kewils“ Machwerk mit Polemik bedachte Garten lässt kaum auf Gartenhobby „der Bessergestellten und der akademischen Elite“ schließen.
    Ein einziger, großflächiger (2000qm, was gar nichts heißen braucht, kann auch Erbstück sein) Garten findet im Artikel nähere Erwähnung, dazu eine im Dunklem bleibende Anzahl sonstiger Gärten, bei denen sich an Schrebergärten denken läßt (Kompost im Garten, Fallobst) – jaja, Schrebergärtner und Erben als bessergestellte Elite…

    Völlig ausgeblendet auch dieser Satz im verlinkten Artikel der Stuttgarter Zeitung:
    „Außerdem habe es aufgrund des langen Sommers Futter im Übermaß gegeben. „Überall wird Mais für Biogasanlagen angebaut“, sagt Storz, „daran fressen sich die Wildschweine ordentlich satt.““

    Das überstieg wohl „Kewils“ Horizont, den Inhalt dieses Satzes zu erfassen und mutmaßliche Gründe zu beleuchten – was immerhin den Artikel hätte rechtfertigen können, so wär ein einfacher Link mehr gewesen.

    Sehr dümmlich übrigens auch dieser Absatz:

    “ In Berlin müssen erst ein paar hundert Sauen durchs Brandenburger Tor und Holocaust-Denkmal spazieren, bevor das Rote Rathaus einen Ökofuzzi mit Narkosepfeil und Bogen auf Pirsch schicken würde, um ein Tier sanft zu „entnehmen“.“

    Warum ein Betäubungspfeil nun unbedingt von einem „Ökofuzzi“ abgeschossen werden muss ist mir ebenso unklar wie die „“ bei „entnehmen“. Entnahme ist ganz üblicher Sprachgebrauch in der Hegejagd. Hier faselt man aber lieber pseudokernig von „Abknallen“.

    Nicht zuletzt dürfte auch in Tübingen – angeblich ja voller Veganer – ein saftiger Wildschweinbraten durchaus seine Abnehmer finden.

    So, habe mich nun genug an diesem Scheisshausartikel abgearbeitet – Kewil: Setzen, 6.

  64. @Renitenz 19. Januar 2019 at 17:01

    „Wahrscheinlich hat er „Wild & Hund“ abonniert“

    Mit Sicherheit nicht, sonst würde der/die nicht solchen Müll zusammenschmieren.

  65. @Gauckler 19. Januar 2019 at 15:40

    Was soll der Blödsinn ?, ich bin auch Veganer und habe nicht mit dem linksvsrsifften Volk zu tun, anstatt die Tiere abzuknallen sollten die Jäger lieber die Grenze bewachen damit nicht noch mehr zweibeinige Müllwildsäue in das Land kommen. Natürlich möchte ich damit die Wildschweine nicht beleidigen.
    ______________
    Bin zwar nur Vegetarierin, pflichte Ihnen aber in allem bei.
    Obiger Artikel gefällt mir auch nicht. Ist mir zu plump, sorry lieber Autor, aber da müsste so einiges korrigiert werden.

  66. Lecker:

    Wildschweinbratwurst:

    https://tinyurl.com/y7ssdvbb

    *Wildschweinsalami:

    https://tinyurl.com/y7guvlss

    Oder Wildschwein heimisch aus Meck-Vorpomm („regional“ soll ja unter Stadtleuten DER der Knaller sein…), die Weihnachtsbäume muß man inzwischen abziehen:

    https://weihnachtsbaum-und-wild.de/

    Was sehr nett an der Wegbeschreibung ist (nomen est omen):

    Wenn Sie von Berlin oder der A10 z.B. zum Polenmarkt Hohenwutzen fahren, kommen Sie direkt an uns vorbei.

    :))

  67. @hl3faltigkeit 19. Januar 2019 at 16:03

    Als Jäger begrüße ich dies sehr! Dass sich hier etliche Veganer und Anti-Jagd Gegner tummeln, erschreckt mich sehr! Geht dann zu euren Veganer Linksfascho Kreisen! Ich hab letztens erst einer veganen Jagdgegnerin den Marsch geblasen, diese wird es nicht mehr wagen, eine Sprosse anzusägen, welche zu meinem Hochsitz führt!
    Ich kann euch Jagdgegner nicht ab! Ihr seid einfach alle gleich, von Jagd keine Ahnung, von Natur nix in der Birne aber voller Hass!
    Und ich finde es interessant, dass diese Gestalten sich hier tummeln.
    Geht zur Antifa oder zu den Grünen.
    Man kann die Jagd kritisieren aber wer sich als Jagdgegner bezeichnet, da weiß ich woher der geistige Unrat kommt!

    Allen Jagdfreunden ein frohes „Waidmannsheil“!
    ______________
    Da hat aber jemand zuviel rohes Fleisch gegessen? 😉
    Diese Schwarz-weiß Seherei ist auch nichts weiter, als Spaltung und Verunglimpfung.

  68. Bei WILDSCHWEIN, WOLF und WASCHBÄR werden die SCHLAFSCHAFE langsam wach.

    Hoffentlich überträgt sich dieses Schadensbewusstsein allmählich auch im Hinblick auf die zweibeinigen SCHÄDLINGE in unserem Land!

    Wenn es auf dem Acker enger wird, dann rücken die Bauern dichter zusammen.
    Die Bauernschläue muss doch irgendwo herkommen!
    Sie sollen mal zeigen, was sie können!

  69. Schwarzwild darf sehr wohl mit Schrotflinten gejagt werden, aber eben nur mit Flintenlaufgeschossen, sogenannten „Brenneckes“ und das funktioniert nur auf sehr kurze Distanzen o-40 Meter oder den Fangschuss, ansonsten ist die Büchse angesagt mit dem notwendigen Kaliber und einer Mindesternergie von 2000 joule, im Stadtgebiet mehr als gefährlich, die Geschosse fliegen 5-6km weit, ohne natürlichen Kugelfang (gewachsenen Waldboden ) unmöglich zu bejagen, es kommt auch darauf an was in der Schiesserlaubnis der Jahdbehörde steht, da ist sehr genau beschrieben wie und mit was geschossen werden..Waidmannsheil

  70. @Renitenz 19. Januar 2019 at 17:42
    Sie schreiben ja genau so einen Blödsinn wie Kewil!
    Danke. Das nehme ich als Kompliment. Bin KEWIL-Fan und komme von seiner alten Seite „Fakten & Fiktionen“.

    Weil es Allergien gegen Wespen gibt, gehören die ausgerottet, klar. Und Wölfe. Und Wildschweine. Und Rehe. Und Käfer. Und Insekten. Und überhaupt alles.

    WO habe ich das geschrieben?
    Können Sie nicht lesen?
    Ein Wespenallergiker ist bestimmt dankbar, wenn jemand die Wespe auf seinem Kuchen „entnimmt“.

    Sind Sie Veganer/Vegetarier?
    Haben Sie vergessen, Ihr Vit B 12 zu substituieren?
    Mangel geht aufs „Nervenkostüm“. *)link folgt

    Gleiche Frage geht an:
    @Marjellchens 19. Januar 2019 at 17:39
    Da hat aber jemand zuviel rohes Fleisch gegessen? ?

    Wie jetzt? Essen Wild&Hund-Abonennten nur rohes Fleisch?

  71. Zoni
    19. Januar 2019 at 15:20
    Der Artikel gefällt mir nicht, denn mir tun die Wildschweine leid. Solche sind mir ohnehin lieber als die meisten Menschen…
    ======
    JA! So sehe ich das auch!

    Ich esse zwar Fleisch, hole es aber im Hofladen, wo das Tier vor Ort erlegt wird und vorher dort auf der Wiese stand. Kostet das 3-fache, aber das ist es mir wert. Respekt ggü. Tieren!!!

  72. Das mit dem Schwarzwild wird sich ganz schnell erledigt haben wenn die afrikanische Schweinepest auch hier in D ankommt.
    Wobei ich manchmal den Eindruck habe, daß sie schon in Deutschland ist.

  73. Ich finde es tragisch, daß die Tiere in und an der Stadt unterwegs sind.

    Natürlich muß man das Gleichgewicht herstellen aber „die Denke“ über diese Lebewesen wird oben von einigen Kommentatoren wie eine Sache behandelt.

    Das gefällt mir ganz und gar nicht!

    Respekt ggü. unseren Tieren ist ein MUSS!

  74. Renitenz 19. Januar 2019 at 18:14
    Warum kommt mir der Herr VivaPistolero die ganze Zeit vor wie ein Moslem, dessen Religion kritisiert wird?
    😀 😀 😀

    Und mir kommt die Sprachpolizei so vor.
    Was ist der Unterschied zwischen „Entnehmen“ und „Abknallen“?
    Das „Endresultat“ (!) ist dasselbe.

    Zweierlei Mass, wohin man schaut.
    Warum hetzt man gegen Jäger, aber nicht gegen Massentierhalter und Schlachthofbetreiber, die zT (Wiesenhof) mit Muselpersonal schon halal gen Mekka schlachten?

    Die Bartels-Fanboys behaupten, der Leser wäre zu doof, Bartels-Artikel zu verstehen.
    So wie’s aussieht, verstehen auch viele Leser die Kewil-Allegorien nicht.

    Zur Güte: Ich bin ein großer Tierfreund. Ich esse fast kein Fleisch.
    U.a. deswegen, weil ich keinen „Hofladen“ in der Nähe habe.

    Und die Scheisshaus-Artikel ( 18_1968 19. Januar 2019 at 17:29 ) von Kewil gefallen mir besser als das ewig angepaßte Gesülze im Kommentarbereich.

    Die Biologie ist kein Ponyhof.
    Du oder ich.
    Wespe oder Wespenallergiker.
    Wildschwein im Wald oder Wildschwein im Wohnzimmer.
    Musel oder Kartoffel.

    Jedes Tier verteidigt sein Revier.
    Darum geht es.
    Ist das so schwer zu verstehen?

  75. Die verzärtelten und wohlsituierten Gutmenschen sollen mal abwarten, was da sonst noch so alles in ihren gepflegten Vorgärten grunzen und schnauben und Teilhabe am fragilen Wohlstand einfordern kann.

    Schätze, die werden sich noch sehr gepflegt wundern.

  76. Die haben ja wohl noch eher ein Recht hier zu sein als die ganzen dunkel- bis mittelbraunen Asylis.

  77. Leider bin ich „fleischsüchtig“; müßte ich selber schießen, wäre ich Vegetarier….ja, das ist wirklich feige !

    Unter’m Strich:

    Es gibt zuviel Mensch.
    Gerade in Afrika, wo ich bis jetzt 5x auf Safari (privat, nicht organisiert) war, hat mich die Menge Mensch und vor allem die sehr, sehr vielen Kindern nachdenklich gemacht.

    Sie kommen immer weiter in das Gebiet der Wildtiere und werden immer mehr.

    Löwe, Hyäne, Wildhund & Co. (Auch Elefabt und Pavian) werden vergiftet oder sonst wie zur Strecke gebracht.

    1-Kind-Politik ist von Nöten…überall!

    Wie sagte es ein GRÜNER!!! Zu mir in Afrika:

    Naturschutzgebiete schützen, Entwicklungshilfe einstellen; danach kommt due (zwar brutale aber…) natürliche Selektion.

  78. Hi hi hi, Wildschweine live sind wahre Demokraten.
    Hab´s selbst erlebt. Im Haxtergrund.
    Grosse Laufstrecke – Dämmerung und des Nachts. Da hörte man oft auf der Laufstrecke in den
    Nebenfeldern dann die Rotten und Wildschein-Clans wüten.
    Und selbst als Veganer weiss man dann :“Wenn du jetzt nicht schnell weiterläufst, je schneller um so besser, also abhaust, und um Himmels Willen dabei niemals stehen bleibst, dann könnte es wirklich sehr, sehr ungemütlich für dich werden“. Und egal ob Carnivorin, Vegetarier oder Veganer :

    „Da kommt eine Urangst hoch, das rührt an etwas tief im Innersten“ …gleichmässig vereilt auf alle Fraktionen.
    Woher ich das weiss ? Weil ich mit all den Nahrungs-Fraktionen da oft Laufen war.
    Die Reaktion auf diese Schweine-Clan-Verwüstungen ganz dicht neben einem war bei allen gleich.
    Urangst. Hatte auch sein Gutes: Die Laufzeiten waren dann phänomenal.

  79. VivaEspaña 19. Januar 2019 at 17:24

    Alles kann man essen, allerdings stelle ich es mit unpraktisch und unappetitlich vor, die Kadaver der Hufeisennasen unter den den grünen und damit umwelt- und tierfreundlichen Windrädern aufzusammeln.

    Das sollen die Wildschweine machen, damit sie sich vermehren.

    Ach ja…wie schmeckt Grünzeug am besten?

    Wenn man es vor dem Verzehr an ein Tier verfüttert.

  80. Vernunft13 19. Januar 2019 at 18:47

    Ja, der Platz- und Buschfleischbedarf der explodierenden Bevölkerungen Afrikas wird noch so ein Problem für die Grünen und ähnliche Weltenretter.

    Den Negern das Schnackseln verbieten wollen sie nicht.
    Den bedrängten Wildtieren ein Asyl in westlichen Zoos gewähren wollen sie auch nicht.

    Also wird es eng für die Tiere in Afrika wenn die beschützten Neger die Wild- und Naturparks in Afrika leerfressen und kahlschlagen.

    Grüne sind giftig.

  81. Also ich weiss nicht, ob es schon jemand gemerkt hat, aber mit Schrotflinten tötet man keine Schwarzkittel….
    Ich empfehle da so etwa .308 Win.

  82. @Zweierlei Mass, wohin man schaut.
    Warum hetzt man gegen Jäger, aber nicht gegen Massentierhalter und Schlachthofbetreiber, die zT (Wiesenhof) mit Muselpersonal schon halal gen Mekka schlachten?
    ______________
    Keine Sorge – die sind mein Hauptfeind.

  83. @hl3faltigkeit 19. Januar 2019 at 16:03
    Als Jäger begrüße ich dies sehr! Dass sich hier etliche Veganer und Anti-Jagd Gegner tummeln, erschreckt mich sehr! Geht dann zu euren Veganer Linksfascho Kreisen! Ich hab letztens erst einer veganen Jagdgegnerin den Marsch geblasen, diese wird es nicht mehr wagen, eine Sprosse anzusägen, welche zu meinem Hochsitz führt!
    Ich kann euch Jagdgegner nicht ab! Ihr seid einfach alle gleich, von Jagd keine Ahnung, von Natur nix in der Birne aber voller Hass!
    Und ich finde es interessant, dass diese Gestalten sich hier tummeln.
    Geht zur Antifa oder zu den Grünen.
    Man kann die Jagd kritisieren aber wer sich als Jagdgegner bezeichnet, da weiß ich woher der geistige Unrat kommt!

    Allen Jagdfreunden ein frohes „Waidmannsheil“!

    @hl3faltigkeit, hast Du das ganze Wochenende Ausgang oder nur heute ?, es ist meiner Meinung nach noch etwas zu früh das Du Ausgang aus der Anstalt bekommst aber ich wünsche Dir trotzdem gute Besserung.

  84. Zitat: „Und die Schäfer hierzulande sähen es gern, wenn man endlich auch die Wölfe abknallen würde.“
    DA KANN ICH NUR ZUSTIMMEN!!!

  85. @Renitenz 19. Januar 2019 at 18:14

    Im Übrigen frag ich mich, wo der Themenbezug von Kewils Geschreibsel zu PI ist? Ist man nur ein guter Politically Incorrecter, wenn man Tiere hasst?
    ________________
    Das frag ich mich auch. Ist schon eine ziemlich einseitige Sichtweise.

  86. Die Vorbilder färben eben ab, eine Kanzlerin die sich in den USA erst mal ein Steak in den dummen Kopf haut, die Ulknudel und Warze der Nation die von vegan keine Ahnung hat, sind eben die Vorbilder einiger Kleingeister.

  87. Was ist der Unterschied zwischen einem Wildschwein udn einem Moslem? Das Wildschwein lässt sich integrieren. 🙂

  88. wir haben die letzten hundert Jahre ohne den Wolf überlebt. Und was ich so höre im Bekanntenkreis hat ihn auch niemand vermisst.
    Und nem Wildschwein möchte ich nicht begegnen. Die Außendienstler der Staatsklenge hier haben alle ein Diensthandy bekommen, falls as passiert, damit man sie abholen kann im Wald. Wer verletzt im Wald liegt und von einer Rotte Wildschweine gefunden wird ist erledigt.

  89. WTC
    19. Januar 2019 at 20:04
    Zitat: „Und die Schäfer hierzulande sähen es gern, wenn man endlich auch die Wölfe abknallen würde.“
    DA KANN ICH NUR ZUSTIMMEN!!!
    ++++

    In meiner Heimatstadt wurde gestern der erste Wolf totgefahren.
    Nur 5 km von meinem Haus entfernt.
    Da die Wölfe die StVO nicht beherrschen, kann vielleicht auf das Abknallen verzichtet werden! 🙂

  90. delfol
    19. Januar 2019 at 22:31
    wir haben die letzten hundert Jahre ohne den Wolf überlebt. Und was ich so höre im Bekanntenkreis hat ihn auch niemand vermisst.
    ++++

    Ein Kneipenbekannter von mir hat letztes Jahr beim Gassigehen mit seinem Dackel einen Wolf im Wald gesehen und auch mit dem Handy fotografiert.
    Seitdem hat sein Dackel Herzrhythmusstörungen. 🙁

  91. Wieso erinnert mich das verschlagene Gesicht dieser Wildsau irgendwie an das Antlitz einer unser hochgestellten Politikerinnen?

  92. …mit ihren Schrotflinten Schwarzkittel erschießen…

    Wildschweine mit Schrot schießen? Ist das denn waidgerecht?

  93. Soziophober 19. Januar 2019 at 18:01
    „Abknallen“. Der Hass auf Tiere scheint wieder salonfähig zu werden. Habt ihr euch das bei einer bestimmten Klientel abgeguckt?

    Ja, wahrscheinlich bei Faule Soße Fußgeruch & Co. Man, äh, esIx muss ja mit der Zeit gehen.

  94. So eine Schweinerei! Die Viecher können sich halt einfach nicht benehmen!
    Da ist doch die Politik gefordert. Wann werden in Berlin oder Brüssel endlich Gesetze erlassen die den Wildschweinen den Aufenthalt im städtischen Bereich verbieten?
    Abschießen geht natürlich gar nicht. Deshalb müssen unbedingt staatliche Stellen für Schweinedompteure und Schweineflüsterer geschaffen werden die die gesetzlichen Stadtbetretungsverbote überwachen und den blöden Wildschweinen die göttlichen Eingebungen aus Berlin und Brüssel in allmorgendlichen Stuhlkreisen erklären.
    Auch die Ausbildung und Fortbildung der Dompteure und Flüsterer würde ganz viele tolle Pöstchen auf Kosten der Steuerzahler schaffen.

  95. Nachdem ich die Kommentare hier so gelesen habe:

    Macht weiter so, wunderbar, verletzt die Netiquette nicht,
    Eure Argumente sind gut genug,
    weiter….

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