Der Hammelsprung von Hamm

Von JEFF WINSTON | Deutschland wird immer bunter und „grüner“. Speziell die Sekten-Anhänger von „Pädo90/Die Irren“ plädieren im erweiterten Rahmen der Ehe-für-Alle-mit-Allem für vielschichtige neue Begattungsformen, jenseits des derzeitigen Sexualstrafrechts und der diskriminierenden Gender-Heteronormativität.

Auch die Durchsetzung eines modernen gesetzlichen Anspruchs auf eine legitime Partnerschaft zwischen Mensch und Tier ließe in Deutschland noch immer auf sich warten – eine kläffenden Gerechtigkeitslücke, sozusagen (UN Global Compact for the Intercourse of Things). Im Rahmen der „ARD-Themenwoche Toleranz“ wurde das seit 2013 in Deutschland bestehende Zoophilie-Verbot in der Sendung „Animal Lovers“ des Hessischen Rundfunks bereits kritisch zwangsgebührenfinanziert hinterfragt. Während früher die Tollwut unseren possierlichen vierbeinigen Freunden arg zusetzte, ist es heute die wütende Toleranz der intoleranten Sexual-Apologeten im Tollhaus Deutschland.

Der Hammer von Hamm

„Angst, Ekel, Wut!“ Das empfindet Hobby-Schäferin Monika Panksy (38), aus Hamm, wenn sie sich vorstellt, was der dunkel gekleidete Einbrecher mit ihrem Schaf Didi gemacht haben könnte. Die Schäferin erwischte am 29. Dezember einen Mann in ihrem Stall beim „Schäferstündchen“ mit Didi. Vermutlich war er nicht „gekommen“, um mit den wolligen Zotteltieren ein weihnachtliches Krippenspiel anlässlich der Geburt unseres Herrn zu zelebrieren.

Vielmehr war Woll-Lust sein Begehr – und das ausgerechnet in der eisigen Schafskälte von Hamm-Bockum-Hövel. „Von all meinen Schafen ist Didi am zutraulichsten. Das muss er ausgenutzt haben“, erklärt die zweifache Mutter die lammfromme Schafsgeduld ihres kuscheligen Lieblings in treudeutscher „Duldungsstarre“.

Woll-Lust vs. #Mäh-too-Debatte

Gegen 22 Uhr wollte die Schäferin nach einem hochträchtigen Tier sehen, doch sie fand einen dunkel gekleideten Mann mit offenem Hosenstall im Schafstall vor. Es war ausnahmsweise nicht Daniel Cohn-Bendit, Vordenker der GRÜNEN, der bekanntlich gerne über offene Hosenstall-Fragen öffentlich reflektiert. „Sündenbock“ Cohn-Bendit war 20 Jahre EU-Abgeordneter und befasste sich dort eingehend mit Fragen der ökologischen Landwirtschaft, der angewandten Pädophilie in der EU und der Tierseuche BSE.

Monika Panksy zur aktuellen Tat in ihrem Stall: „Er hatte Didi mit einem Band an die Futterraufe gebunden“. Das Tier wurde auf diese Weise bewegungsunfähig. Ob er sich zuvor an dem Tier vergehen konnte, weiß Monika Panksy nicht sicher. Polizeisprecher Christopher Grauwinkel, Hamm: „Bisher handelt es sich um einen Einzelfall.“

Der Mann ergriff daraufhin die Flucht und rannte in Richtung Römerstraße davon. Der „mutmaßliche Schaf-Sodomist“ soll zwischen 25 und 30 Jahre alt sein, etwa 1,75 Meter bis 1,80 Meter groß sein und eine hagere Statur haben. Seine Haare seien laut Angaben der Polizei dunkel und lang, aber nicht schulterlang. Zudem habe er während der Flucht einen längeren Anorak getragen, jedoch keine Hose.

Der Gesuchte soll am 29.12. gegen 22 Uhr über den Weidezaun an der Erlenfeldstraße gestiegen und in den Stall – und dann in Paarhufer Didi – eingedrungen sein. Die Polizei Hamm leitete gegen den Tierquäler ein Ermittlungsverfahren nach dem Tierschutzgesetz ein und bittet nun um Hinweise unter der Telefonnummer 02381 916-0.

Sodomistische Taten hatte es in Hamm seit 2005 nicht mehr gegeben, beziehungsweise „sind seit Jahren nicht mehr angezeigt worden“. Die letzten bekannt gewordenen Fälle trugen sich 2005 ebenfalls in Bockum-Hövel zu. Damals verging sich ein Mann zunächst im Juni an Ziegen, zwei Tage später kam es zu einem Übergriff auf zwei Pferde. Ein „Vorreiter“ der bunten Ehe-für-Alles-Bewegung.

My little Pony

Aggressionsforscher Dr. Christoph Paulus von der Universität des Saarlandes dazu: „Geschätzte 80 bis 90 Prozent aller extremen Gewalttäter haben vorher bereits Tiere gequält.“ Über den Zusammenhang von Tierquälerei und Gewalttaten klärt die Organisation PETA in der Broschüre „Menschen, die Tiere quälen, belassen es selten dabei“ auf, die als Informationsquelle für Staatsanwälte, Richter, Polizeibeamte, Integrationsbeauftragte und Sozialarbeiter dient.

Seit 2017 muss PI-NEWS vermehrt über zoophile „Übergriffe“ berichten, wie im missverstandenen „Streichelzoo“ des Berliner Görlitz Parks: Dort bestieg ein syrischer Araber-Hengst ein kuscheliges „Shetty“ im galoppierenden Willkommes-Wahnsinn – vor den Augen von Kindern. Der archaische Merkel-Gast erhielt daraufhin ein drastisches Hausverbot, das Verfahren kam nie zur Anklage in Berlin: Ehe-für-Insch’allah-Alle! Unbekannt ist auch, ob der schutzsuchende „Pferdenarr“ das Tier nach Vollzug heiraten oder schlachten musste.

Die deutschen Schlafschafe und die Schwarzschafe …

Im November 2018 bestieg ein „Schwarzes Schaf“ unter den Ehrengästen der Systemparteien im niederbayerischen Velden/Vils ein anderes Schaf. Dem Bauern fiel nachts um 4.45 Uhr auf, dass sich die Schafe nicht im Stall aufhielten, sondern bis auf eines alle auf der Weide standen.

Mit einer Taschenlampe untersuchte der Landwirt deshalb den Schafstall und entdeckte dabei einen etwa 25-jährigen dunkelhäutigen Mann, der gerade den Geschlechtsakt mit einem Schwarzkopfschaf vollzog. Vom Lichtstrahl der Taschenlampe aufgeschreckt, ließ der Afrikaner von dem wehrlosen Tier ab und ergriff die Flucht. Dabei kam er noch in Kontakt mit dem Elektrozaun der Schafweide – einer technischen Einrichtung, die ihm bisher nicht persönlich bekannt war: Wahrscheinlich wieder ein Voodoo-Zauber des bösen weißen Mannes, der den deflorierenden Flora- und Fauna-Bereicherer zumindest mit seinem Steuergeld mästet.

Und das Lamm schrie: Hurz!

Der afrikanische rammelnde Hammel konnte – wie so oft – unerkannt entkommen. Auf der Flucht verlor der Geflüchtete eine Socke und ein Smartphone-Headset, das ihm zur musikalischen Umrahmung des „Tete-à-Tete“ mit der bayerischen Tierwelt diente (PI-NEWS berichtete).

Eine Tierärztin stellte daraufhin fest, dass der Enddarm des geschändeten Geschöpfes durch den „Akt“ gerissen war und das Tier nicht mehr gerettet werden konnte. Es musste an Ort und Stelle geschlachtet und fachgerecht ausgeweidet werden, analog den steuerzahlenden deutschen Schlafschafen durch die Altparteien.

Richtstellung: BILD schreibt über den „Einzelfall“ von Hamm:

 „Mit heruntergelassener Hose erwischte Panksy Ende Dezember einen Mann in ihrem Stall!“

PI-NEWS stellt klar: Nicht Frau Pansky erwischte mit heruntergelassener Hose den fluchtsuchenden Sodomisten, sondern der Hammel von Hamm hatte sich zuvor seines Beinkleides entledigt.

Zumindest machte ihm die Hobby-Schäferin die Hammelbeine lang …