BRD 2019: Das Land der Extreme

Der Irrsinn ist ein Meister aus Deutschland

Von CANTALOOP | Nur um andere ja nicht „auszugrenzen“, zwängt man sich hierzulande als „guter Bürger“ in ein Korsett, das nun immer enger geschnürt wird. Denn so manch einem Zeitgenossen linksgrüner Provenienz reicht die strenge Dogmatik der selbstauferlegten, politischen Korrektheit längst nicht mehr aus. Es findet sich immer jemand in ihren Reihen, der sinnbildlich „noch eins draufsetzt“. Fünf willkürlich herausgepickte Meldungen aus jüngster Vergangenheit verdeutlichen dies einmal mehr.

1. Niedersächsische Sprachzensur

Auf Bestreben von Grünen, Linken und der SPD im Hannoveraner Landtag werden ab sofort alle Einwohner der Stadt seitens der Ämter und Behörden in einer „geschlechtergerechten“ Sprache angeredet. Um endlich diese furchtbaren und lebensbedrohenden geschlechtsspezifischen Ungerechtigkeiten zu überwinden, ist ja bekanntlich jede Anstrengung gerechtfertigt.

Wie glücklich muss ein Bundesland sein, das sonst keine anderen Sorgen mehr hat. Ob dieser Vorstoß ebenso begeistert auch von den zahlreich in Niedersachsen lebenden „stolzen“ Muslimen aufgenommen wird? Der edle Herr Mohammed fortan als ein gegendertes Neutrum? Hoffentlich geht das gut!

2. Die Vorzeichen einer „Öko-Diktatur“ mehren sich

Auch aus den südlichen Landesteilen empfangen wir verstörende Kunde. So wollen „die Grünen“ eine fachlich-qualifizierte Einschätzung zahlreicher Lungenfachärzte zum Thema Feinstaub und Diesel nicht anerkennen, weil diese sich nicht mit ihrer „alle-Autos-sind-so-schlecht“- Ideologie deckt. Deshalb sprechen sie den Medizinern nicht nur kurzerhand jedwede Kompetenz in dieser Causa ab, sondern stellen diese darüber hinaus als Gefahr für die Umwelt – und natürlich als „rechtsradikal“ dar.

Wie gereizt ein grünes Bundestagsmitglied reagieren kann, wenn man es wagt, seine Weltsicht zu kritisieren beweist zudem dieser „Tweet“ des Herrn Abgeordneten Dieter Janecek sehr anschaulich:

3. Lkw –Verbot in Innenstädten?

Darüber hinaus fordert seine Fraktion im BT, dass fortan ältere LKW, die noch nicht mit einem der erst seit kurzer Zeit verfügbaren „Abbiege-Assistenten“ ausgerüstet sind, per sofortiger Wirkung aus bundesdeutschen Städten auszusperren sind. Ohne Übergangszeit. Wie dann bis zur vollständigen Umrüstung der Alt-Laster die Supermarkt – Regale gefüllt, die Firmen beliefert und der Müll abgeholt werden sollen, ist bislang noch nicht geklärt. Wie jedoch aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren ist, arbeiten grüne „Expertenteams“ bereits daran. Wenn sie nicht gerade neue Verbote ersinnen.

4. Und immer wieder; Berlin

Dass in unserer Bundeshauptstadt unter einer „RRG“-Führung der tot geglaubte Kommunismus offenbar wieder fröhliche Urständ feiert, lässt sich immer weniger leugnen. Beispiel gefällig? Die stramm sozialistisch anmutenden Pläne zur Enteignung eines ganzen Immobilienkonzerns, initiiert von  einer Handvoll linker „Aktivisten“ um den Exil-Iraner Rouzbeh Taheri, die sich selbst eine „Volksinitiative“ nennen,  werden nun stolz der Öffentlichkeit präsentiert. Man kann in der Tat davon ausgehen, dass die Erfolgs-Chancen dieser „Initiative“ dafür im Linksmoloch Berlin gar nicht einmal so schlecht stehen.

Viele Skeptiker sehen darin jedoch nur den Anfang von weiteren Enteignungswellen, die schlussendlich auch bei privaten Leistungsträgern und Wertschöpfern, vielleicht sogar bei Häusle-Besitzern nicht Halt machen werden. Zitat E. Honecker; „Den Sozialismus in seinem Lauf…..“

5. Freiburger Schizophrenie

Last but not least in unserer Gruselaufzählung. Im grünbunten Freiburg, dort wo seit kurzer Zeit nur noch mit streng radarüberwachtem Tempo 30 durch die gesamte Stadt geschlichen werden darf, gehen, wie überall, die Wohnkapazitäten insbesondere für „Schutzsuchende“ allmählich aus. Dementsprechend plant man dort im großen Stil, Neubausiedlungen zu erreichten. 6.500 Wohnungen für 15.000 Menschen sind angedacht. Das ist kein Pappenstiel. Gleichwohl werden dafür über 110 Hektar landwirtschaftlicher Flächen herangezogen.

Alle Fraktionen, einschließlich der dort sehr dominanten Grünen, begrüßen dies ausdrücklich. Überall sonst blockieren und boykottieren Linksgrüne so gut wie jedes Bauvorhaben, doch ausgerechnet in ihrer „home-base“ sehen sie einer sukzessiven Verbauung von Kulturlandschaften gelassen entgegen. Dennoch; nicht alle „Freiburger“ goutieren diese Art von Landschaftsvernichtung.

Aufgrund dessen formierte sich unlängst eine Bürgerinitiative namens „Lebenswertes Freiburg“, die dieses Begehren ihrer Genossen deutlich einzubremsen gedenkt. Die Crux daran; es handelt sich bei den Protagonisten um just dasselbe grünlinke Klientel, welches einerseits die Neubürger aus Afrika und Nahost herbeisehnt, diesen andererseits aber die Errichtung von neuen Destinationen verweigert. Dies als Schizophrenie zu bezeichnen, wäre wohl noch gelinde ausgedrückt.

Vorschreiben, verbieten, fordern und enteignen. Der neue deutsche Extremismus

Der Wahnsinn ist eben der neue Meister aus dem linkstransformierten Deutschland. Sicherlich ließen sich noch weitere politische Absurditäten aus der aktuellen Tagespresse entnehmen. Wenn man über ein stabiles Nervenkostüm verfügt. Welche Signalwirkung diese vollkommen überzogene grünlinke „Staatskunst“ indessen in die restliche Welt hinaussendet, darf gespannt erwartet werden. Merke; wenn die Deutschen etwas machen, dann machen sie es gründlich. Nur einen Mittelweg finden sie nicht.