Gudrun Kemmler-Lehr ist das Wort "Mannschaft" zu männlich.

Gudrun Kemmler-Lehr sieht nicht so aus, als könnte sie nicht ihrem Mann stehen. Die robuste Dame mit dem markanten Gesicht könnte sicher in so mancher Alte-Herren-Mannschaft mitspielen ohne optisch groß aufzufallen.

Das dürfte sehr in ihrem Sinne sein, denn sie ist „Gleichstellungsbeauftragte des Regionalverbandes Ruhr“. Als solche ist sie also für Gleichstellung, wie der Name schon sagt, für Gleichstellung von Männern und Frauen. Beide Geschlechter („divers“ hat sie bislang verschlafen) sollen „angemessen vertreten sein“, meint sie. Aus diesem Grunde und weil sie irgendwie die Bezahlung für ihren Job rechtfertigen muss, ist sie also auf die Suche gegangen, wo die Gleichstellung vielleicht noch nicht verwirklicht ist.

Gudrun, deren Name an eine „starke Frau“ aus der Nibelungen-Sage erinnert, wurde fündig, ausgerechnet bei „der Mannschaft“. Also nicht bei „der“, wo erregte Frauen nach dem Spiel gerne in die Umkleidekabine eilen, um sich gleichzustellen. Nein, die Mannschaft schlechthin ist gemeint, das Wort „Mannschaft“, weil da „Mann“ drin steht am Anfang. Das geht gar nicht und ist diskriminierend, findet Kemmler-Lehr.

Also raus mit dem Mann aus der Mannschaft, meint sie, das Wort soll so nicht mehr benutzt werden. Wie soll es stattdessen heißen, ihrer Meinung nach? Wird es jetzt eine „Frauschaft“ geben, für die Mannschaft der Frauen und das Wort Mannschaft nur noch für Männer („Damen und Herren-Mannschaften“ zeigen ja, dass es bislang geschlechtsneutral genutzt wurde)? Wie heißen die gemischten „Schaften“ dann, beim Tennis zum Beispiel, Fraumannschaft (also für beide, Frauen und Männer, nicht zu verwechseln mit der „Frauenmannschaft“) oder Mannfrauschaft oder Menschenschaft?

Kemmler-Lehr hat sich so ihre Gedanken gemacht, hat gegrübelt und begonnen zu kreißen und schließlich ein Kind geboren, ein sprachliches wenigstens. „Das Team“ soll es heißen. Diese Erfindung steht in der 2000 Euro teuren Schrift, die sie gegen Diskriminierung und für die Gleichstellung und für ihr Salair geschrieben hat. In der Schrift kann man ihre gerade vorgestellte Erfindung wiederfinden und sie sich ab sofort zunutze machen.

Der Vorschlag der Frau mit dem halben Männernachnamen kommt bei einer anderen Frau, ebenfalls mit Doppelnamen, ziemlich gut an. Die Chefin des Regionalverbandes Ruhr (RVR), Karola Geiß-Netthöfel, hat die vorgeschlagene Vokabel und einige andere Vorschläge sogar ihren Mitarbeiter*Innen zum Auswendiglernen ans Herz gelegt:

Auch RVR-Chefin Karola Geiß-Netthöfel (60) hat ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeitergebeten, den Leitfaden (1000 Stück Auflage, Druckkosten 2000 Euro) aktiv zu nutzen. Sanktionen bei Nichtbeachtung gibt es aber nicht. Laut Pressestelle haben schon Städte und Kreise aus dem RVR Interesse angemeldet. Herne ist gerade dabei, ihn für die eigenen Bedürfnisse anzupassen und übernimmt ihn dann.

Nicht jeder scheint aber die Beglückungen der Gleichstellungsbeauftragten Gudrun Kemmler-Lehr und ihrer Chefin Karola Geiß-Netthöfel so richtig nachvollziehen zu können. Natürlich ist es ein Mann, der sich dagegen sperrt:

Kritik an der geschlechtsneutralen Sprachfibel kommt vom Deutschen Lehrerverband (DL). Präsident Heinz-Peter Meidinger (64) hält die Sprachregeln für „unsinnig, beängstigend und anmaßend“. Er sagt: „Wir werden alles tun, damit unsere Schulen und Schüler von solchem Unfug verschont bleiben.“

Deutscher Lehrerverband, war ja klar. Der hat offensichtlich die Entwicklung noch nicht richtig verstanden, „Lehrenden-Verband muss das doch jetzt heißen. Denn auch Niedersachsen macht mit bei der Kulturrevolution, die nichts mehr so lassen will, wie es einmal war. „Mann, Mann, Mann“, mag Gudrun Kemmler-Lehr da wohl nur noch denken.

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118 KOMMENTARE

  1. der Mond / die Möndin

    Bald kommt noch das dritte Futur bei Sonnenaufgang. Loriot hatte es vorausgesagt…

  2. Man kann diesen Genderwahnsinn nicht mehr ertragen. Trotzdem bin ich erstaunt, dass der Deutsche Lehrerverband hier von Unfug spricht,… andererseits aber hocherfreut

  3. Gemach: Die (huch) Natur – nein also sagen wir: Der naturelle Geist wird diese volldebilen Schwachmatinnen (ja warum auch nicht so ausgedrückt) darweg fegen – spätestens beim längeren Stromausfall. Von wegen die (jawoll) Energiewende und so ……..

  4. Diese Häme gefällt mir nicht. Diese Frau nehme ich – zumindest auf dieser Photografie – als nicht besonders maskulin wahr, ganz normaler Durchschnitt.

    Ein Lebewesen, das nicht permanent diskriminiert, ist dem baldigen Tode geweiht. Diskriminiert wird zwischen Warm und Kalt, Feucht und Trocken, Freund und Feind, Alt und Jung, Männlein und Weiblein, Eßbar und Giftig.

    Jedwede Kultur basiert auf Diskriminierung. Dieses wird als gemeinschaftsdienlich aufgewertet, jenes als gemeinschaftsschädlich abgewertet.

    Jedwede Gemeinschaft basiert auf Diskriminierung. Diese gehören dazu, jene nicht. Die Familie Müller darf sich nicht aus der Speisekammer der Familie Huber bedienen.

  5. Es gibt bei den Bolschewisten immer zwei herausragende Ansatzpunkte, wenn sie eine Gesellschaft umstülpen wollen, aber den offenen Kampf nicht liefern können. Sei es aus typischer Feigheit für diese Diktatorenfreunde oder mangels Anhängerschaft. Sozialisten setzen deshalb regelmäßig bei der Sprache und bei den Kindern an.

    Die derzeit entstehende sozialistische Diktatur, die dritte sozialistische Diktatur auf deutschem Boden. Diese Entwicklung macht mir Sorge. Sollte es wirklich an dem Volke selbst liegen, dass es sich dermaßen widerspruchlos von jedem Sozialisten von Hitler bis… auf die Schlachtbank führen lässt?

  6. Die Frau hat offensichtlich ihre persönliche Erfüllung gefunden.

    Sie darf einfach drauf los quatschen, ohne dass ihr jemand den Mund verbietet. Es soll MenschenInnen geben, denen das das höchste der Glücksgefühle ist.

    Was waren das für goldene Zeiten, als Frauen ihren persönlichen Frust mit Topflappen aushäkelten.

  7. @ Ben Shalom 31. Januar 2019 at 19:41

    Leider verwandelt sich der gemeine Michel im Laufe der Zeiten immer wieder in einen Lemming und rennt in dessen Manier dem Abgrund entgegen. Und wer ihn aufhalten will, wird bekämpft. Der deutsche Todestrieb ist einmalig in der Welt und in der Geschichte.

  8. Ich finde unsere Sprache ungerecht. Konsonanten kommen viel häufiger vor als Vokale. Für eine gerechte Sprache ist es unumgänglich, Konsonanten und Vokale in den Wörtern und Sätzen gleichmäßig zu verteilen.
    Ich stelle mich gerne als Vokalbeauftragter zur Verfügung und erbete hiermit einen entsprechenden Lehrauftrag an einer Uni in Berlin oder Göttingen.

  9. Zwei FeministInnen sitzen am Kaffeetisch. Sagt die einer zur anderen: „Gibst du mir mal die SalzstreuerIn herüber?“

    Mehr kann man zu derart matriarchalischem Unfug, der die Intelligenz von Mann und Frau gleichermaßen beleidigt, nicht mehr sagen.

  10. OT:

    Falls es interessiert:

    Heute Abend WDR 22:50 Uhr, Menschen Hautnah: „Frauke Petry – Aufstieg, Fall und Jetzt“.

  11. Man fragt sich immer wieder was solche Leute beruflich machen würden, wenn sie nicht in der zu 100% aus Steuergeldern finanzierten Gender-„Gleichstellungs“- oder Einwanderungsindustrie arbeiten würden.

    Und ich habe nicht selten das Gefühl, dass die Alternative in der freien Wirtschaft mit mehr (körperlicher) Arbeit bei weniger Lohn verbunden wäre.
    Da nährt sich ein völlig nutzloser Industriezweig selbst.

  12. @freundvonpi 31. Januar 2019 at 19:57
    ———————————–
    Und wer war jetzt noch mal diese Frauke P. 😉

  13. Wenn ich sowas lese, dann bin ich schon fast wieder froh, daß irgendwann die Moslems in Deutschland die Macht übernehmen werden.

  14. Frage mich, wie konnte sich diese Gudrun Kemmler-Lehr aus der Zwangsjacke befreien die sie als dauer Patientin in der Klapsmühle angelegt bekommen hat, Bin mal gespannt, wann dieses bipolar gestörte gleichstellungs Weib ganze Städte , etwa Mannheim, Mettmann oder Manchester umbenennen will

  15. Es kommt der Tag, an dem kein Steuergeld mehr für Gleichstellungsbeauftragte
    vorhanden ist.
    Darauf freue ich mich jetzt schon. 🙂

  16. Es läßt sich nicht mehr verheimlichen:
    wir leben in Schilda, wo jeder meint, seine mehr oder
    weniger intelligenten Späße abziehen zu können.

    Vielen geht es offenbar zu gut, sie langweilensich und
    lenken sich mit immer neuen Schnapsideen ab!

  17. Gudrun Kemmler-Leer macht ihrem Namen alle Ehre❗ 😎
    Ja, solche Versager wissen wie man durch Schwachsinn die Steuerkasse leer macht 😥
    Aber der Wähler will es ja so ❗

  18. Relotius-Reloaded:

    Der Spiegel kann’s nicht lassen. Schon wieder FAKE !!

    22-Jähriger (Eskimo?) wegen Astwurf auf Autobahn zu sieben Jahren Haft verurteilt.
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/dortmund-astwurf-auf-autobahn-22-jaehriger-zu-sieben-jahren-haftverurteilt-a-1251031.html

    Dass es sich bei dem 22 Jährigen um einen Asylbewerber aus dem Iran handelt, verschweigt die Schw**n*-Presse. Will man uns Glauben machen, dass sich Julius oder Florian mal wieder nicht im Griff hatten, oder was?

    Ich habe langsam die Schnauze voll. Ihr haltet uns wohl für die dümmsten Schnuller. Aber das wird euch noch um die Ohren fliegen. Wir regeln das in der Wahlkabine. Dann seid ihr weg.

  19. Triker 31. Januar 2019 at 19:44
    Warum heißt es eigentlich DIE Mannschaft?
    ————————–

    Genau, das sollte doch eigentlich den „Mann“-Teil genügend ausgleichen!

    Ansonsten, vielleicht einfach weglassen: “ Die Schaft“. Die Schaft“ hat’s geschafft!

  20. Wie die Frau aussieht, ist doch egal, feminin, maskulin, alt, jung, dick, dünn, völlig wurscht. Aber dass sie für einen Schwachsinnsjob Knete bekommt, dass sie auf der Suche nach Beschäftigung in die Sprache eingreift (sich an der Sprache vergreift) und dass das alles auf Steuerzahlerkosten geschieht, das ist der Skandal.

    Herrschaften, nochmal! So sollte es nicht gehen!

  21. OT

    TV Info
    Frauke Petry redet über/gegen die AfD (vermutlich)

    wddr heute 22:50

    Frauke Petry – Aufstieg, Fall und Jetzt
    Sie war der Star der rechtspopulistischen Bewegung in Deutschland, Chefin der AfD, das Gesicht der Partei. Eine junge Frau aus dem Osten, als Unternehmerin gescheitert und binnen kürzester Zeit aufgestiegen in die erste Reihe der Politik. Sie war eine Strategin, der man Rücksichtslosigkeit und Machtbesessenheit nachsagte, und die im entscheidenden Moment alles hinschmiss: Frauke Petry.

    https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/menschen-hautnah/video-frauke-petry–aufstieg-fall-und-jetzt-102.html

  22. Es ist empfehlenswert beim Kontakt mit Behörden, diesen GenderSchwachsinn bis zum Exzess zu benutzen,
    Briefe mit Damen, Herren und andere zu beginnen oder im persönlichen Gespräch den Amtmann oder Frau oder Andere, zu fragen wie Sie oder Er es gerne hätte? Ein Geschlecht von 70 oder mehr kann Er/Sie/Es ja aussuchen.

  23. matrixx 31. Januar 2019 at 19:34

    der Mond / die Möndin

    Bald kommt noch das dritte Futur bei Sonnenaufgang. Loriot hatte es vorausgesagt…

    die Sonne / der Sonn

    😯

  24. ThomasEausF 31. Januar 2019 at 20:03
    Wenn ich sowas lese, dann bin ich schon fast wieder froh, daß irgendwann die Moslems in Deutschland die Macht übernehmen werden.
    Meine Damen Sure 4 „Die Frauen“ Lesen.
    Leider nur auf Englisch
    https://www.youtube.com/watch?v=jYCDuBuDlgI
    Hinterher nicht sagen, keiner hätte es gewußt.

  25. VivaEspaña 31. Januar 2019 at 20:27

    matrixx 31. Januar 2019 at 19:34
    der Mond / die Möndin
    Bald kommt noch das dritte Futur bei Sonnenaufgang. Loriot hatte es vorausgesagt…
    die Sonne / der Sonn
    Nein: Die Sonne, der Sonnerich (vgä. die Gans, der Gänserich)
    Ironie aus

  26. – Gudrun Kemmler-Lehr –

    Neulich in Deutschland: Gudrun Kemmler-Lehr in einer türkarabislamischen Klasse.

    Holla die Waldfee. Da könnte selbst „MAD“ (mit „neulich in…“ oder „damals in….“) noch was lernen. Im Dezember 2018 wurde es, MAD, übrigens vom deutschen Verlag Panini eingestellt.

    Über die Schweiz war man mal wider besser informiert als über Deutschland:

    https://www.tagblatt.ch/kultur/mad-zieht-einen-schlussstrich-ld.1080071

    Nicht mal Meedia hatte das.

  27. Triker 31. Januar 2019 at 19:44

    Warum heißt es eigentlich DIE Mannschaft?

    * * * * *

    In diesem Fall handelt es sich um eine Frauen(mann)schaft –
    klar am Femininum DIE ersichtlich (Weiber halt).

    Mit dem Maskulinum DER bilden halt Männer die Mannschaft.

    Alles klar? Das kriegen wir doch noch hin!

    DIE Mannschaft = Weiberleut
    DER Mannschaft = Mannsbilder

  28. Mein Neffe hatte gerade einen Arbeitsunfall. Bein gebrochen auf dem Bau. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, daß ein Weib einen Arbeitsunfall erleidet, wie groß ist die Wahrscheinlichkeit bei uns Männern?

    Eine wirkliche Gleichschaltung zwischen Mann und Weib ist erst dann erreicht, wenn richtige Arbeit auch vom Weib geleistet werden muß, es also u.a. bei Bauarbeitern, Dachdeckern und der Feuerwehr eine geschlechtergerechte Quote gibt.

  29. Babieca 31. Januar 2019 at 20:31

    Apropos MAD

    War mal vor über 30 Jahren in MAD über das ich mich heute noch scheckig lache.

    Wußten Sie eigentlich, dass ein Blasebalg, kein ständig furzendes Kind ist?

  30. Geiss passt.
    Aber es muss Kemmler_In-Leer heissen, Leer deshalb, weil es den Tatsachen entspricht.

    Wieso sollen Mannschaften, die nunmal aus Männern bestehen, nicht Mannschaften heissen dürfen?
    Wie Frauschaften ihre Sportgemeinschaften nennen, ist uns Männern ziemlich wurscht.

    Ja, wir haben uns noch nichtmal beschwert, als die ersten Damenmannschaften angetreten sind und sozusagen unter „falschem Namen“ schlechtere Leistungen brachten.

    Und was das mit der angeblichen“Gleichstellung“ auf sich hat, erfährt man, wenn man Feminazist_Innen Frau_Innen wie Kemmler_In-Leer mal danach fragt, welches Recht Frauen nicht haben, weil sie Frauen sind.

    Was sagt Kemmler_In-Leer eigentlich dazu?

    https://www.donaukurier.de/lokales/eichstaett/Eichstaett-DKmobil-wochennl042019-Ein-Bitte-macht-den-Unterschied;art575,4058748
    Erschiessen? Hängen? Enteiern?

    Und das ist auch gleich ein kleiner Vorgeschmack darauf, wenns hier noch bunter wird, dabai ist das nur ein Halber.
    :mrgreen:

  31. Babieca 31. Januar 2019 at 20:31

    Eigentlich schade, Mad fand ich als Halbstarker recht amüsant, besser war nur „Hurra Deutschland“, da waren die Figuren einfach nicht so abstrakt.
    :mrgreen:

    Aber im Grunde ist es kein Wunder, dass das Mad-Magazin eingestellt worden ist, niemand zahlt Geld für etwas, das er beim bundespepublikanischen Plenarsaalfernsehen umsonst sehen kann.

  32. Lehrende und Beschulte.
    Professierende und Studierende.

    Die Scheiße hängt sich mit der Zeit tatsächlich ins Hirn. Und das ist genau das, was sie wollen. Die Linksradikalen und Feministinnen (Feminisierenden? Wir wollen ja die Lila Pudel nicht vergessen!) wollen uns unsere Geschlechtsorgane wegreden. Den Museln nicht, ist schon klar.

  33. @ nicht die mama 31. Januar 2019 at 20:37

    „Aber es muss Kemmler_In-Leer heissen, Leer deshalb, weil es den Tatsachen entspricht.“

    Mal angenommen, ein Asozialer läßt seinen Hund Ihren schönen Vorgarten vollkoten. Nehmen Sie dann auch die Stoffwechselendprodukte in die Hand und laufen damit in der Gegend herum?

  34. @ AtticusFinch 31. Januar 2019 at 20:21

    „Wie die Frau aussieht, ist doch egal, feminin, maskulin, alt, jung, dick, dünn, völlig wurscht.“

    Blendend sähe diese Frau aus, wenn sie nur die Positionen der AfD verträte. Das gute oder schlechte Aussehen hängt schließlich von der Weltanschauung ab.
    Konvertierte z.B. Frau Knobloch zur JAFD, gäbe es auf einen Schlag hier keine gehässigen Kommentare geradezu barthelesken Ausmaßes mehr über ihr Alter und ihr äußeres Erscheinungsbild.

  35. eigenvalue 31. Januar 2019 at 20:47

    Morgen ist World Hijab Day.
    —————————-
    Ich bin begeistert. Und die übrigen 364 Tage ist Welt-Idioten-Tag.

  36. Was will die eigentlich? Das Wort Mannschaft ist doch weiblich!

    Dieser Schwachsinn mit den angeblichen sprachlichen Diskriminierung mit Oberbegriffen geht mir mehr als gehörig auf den Zeiger. Die Rechtschreibdeform hat schon großen Schaden angerichtet und Chaos verursacht, ist eine einzige Katastrophe. Und jetzt dieser geistesgestörte Genderkäse …! Was kommt wohl noch, bis unserer Sprache der endgültige Todesstoß versetzt wird?

    Auf welcher Grundlage kann die so weitreichende Änderungen durchsetzen (diktieren)?! Gibt es keine Begrenzung ihrer Befugnisse?

    „[…] Auch RVR-Chefin Karola Geiß-Netthöfel (60) hat ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeitergebeten, den Leitfaden […] aktiv zu nutzen. Sanktionen bei Nichtbeachtung gibt es aber nicht. […]“

    Wer‘s glaubt: Das ist nur eine Frage der Zeit!

    Ich verachte ALLE Frauen, die aktiv an unserem Untergang und unserer Auslöschung mitwirken, abgrundtief, pfui Teufel! Ebenso ALLE gleichgestrickten Männer.
    ________

    ‘ fällt mir grad noch was ein:

    Was wird denn aus den Bethmännchen? Oder: Sollen die Familien, deren Nachname auf -mann endet, diesen ändern? Bezahlen das und die Folgekosten (Ausweisänderungen oder Firmennamenänderungen inkl. Änderung im Handelsregister, Neudruck sämtlicher Firmendrucksachen, Logos usw.) diese Gendertoidis? Müssen dann auch Männer, deren Vorname ebenfalls ein -mann beinhaltet, ihren Namen ändern? Wogegen soll -mann ausgetauscht werden?
    ________

    Gestern stand in einem Lauftext, daß 50 % der BW-Technik nicht einsatzfähig sind. Und die zuständige Ministerin äußerte, daß die BW auf einem guten Weg ist … – Darauf kann sie wirklich stolz sein!

  37. Sollte es doch stimmen, was seit Atlantis´ Zeiten den Alten bekannt ist
    und sogar den Indianern geläufig war?
    Eine Gesellschaft, die zu viele Frauen über das Schicksal der Ethnie
    mitbestimmen läßt, ist innerhalb einer Generation

    dem UNTERGANG geweiht!

    Stärkere Völker „aus den Bergen“ mit männlicher Konnotation
    übernehmen das Vaterland und rotten das Staatsvolk aus.
    Das ist bekannte Geschichte!!
    Da hilft auch keine Verharmlosung durch moderates Gebaren…

  38. ridgleylisp
    31. Januar 2019 at 20:15
    @ „Die Schaft“ , da flippen diese Flintenweiber aber völlig aus, weil sie in ihrem unterbelichteten Oberstübchen gleich einen riesigen Phallus vor sich sehen.

  39. Wird es jetzt eine „Frauschaft“ geben

    Frauschaft diskriminiert die unverheirateten Fräuleins.

  40. Oh, jetzt steht wieder alles! Hatte noch jemand Probleme in den letzten zwei Stunden beim absenden von Kommentaren?

  41. In den Jahrmillionen unserer Erde hat sich der Dualismus. Nicht zu unserem Nachteil. Aber das Deutsche Wesen, an dem die Welt genesen soll, ist weisaer als die Jahrmillionen. Wer ist hier rassistischer?

  42. So weit ich das sehe, lebt die Diplompädagogin Gudrun Kremlin-Speer in Essen. Kann hier jemand bestätigen, dass in Essen mit dem Leitungswasser alles in Ordnung ist?

  43. Hab heute was über paritätische Zusammensetzung des Landtags von Brandenburg im Radio gehört. Da wurde ein Gesetz verabschiedet, weil dort nur ein Drittel Frauen mitspielen. So ein Blödsinn. 1 Drittel Frauen ist genug. Vom verbleibenen Rest erklärt sich einfach die Hälfte zum Geschlecht „Divers“ zugehörig und schon stimmt die Rechnung wieder. Echte Toleranz erkennen wir dann auf dem Herren- WC.
    Aufpassen Landsmänner. Gegensteuern, aber dalli-dalli.
    Euer
    Hans.Rosenthal

  44. Ich bin dafür die neuen Bundesländer Nordrhein-Westfalen (eine von der Besatzungsmacht UK verfügte Vereinigung des Nordteils der preußischen Rheinprovinz sowie der ebenfalls preußischen Provinz Westfalen) und Niedersachsen (eine von der Besatzungsmacht UK verfügte Vereinigung des Landes Hannover mit den Freistaaten Braunschweig, Oldenburg und Schaumburg-Lippe) gegen das alte Reichsland Elsass-Lothringen, die preußische Provinz Pommern sowie die preußischen Provinzen Ost- und Westpreußen einzutauschen.

    Schaut man sich die Zusammenwürfelung der beiden o.g. neuen Bundesländer NRW und NI an, so wird schnell klar, dass die darin lebenden Menschen keine eigene Identität bilden können, da sie auch keine gemeinsame Herkunft besitzen. Niedersachsen wird im Übrigen nur deswegen so falsch abgekürzt, weil die Engländer es sonst hätten „NS“ nennen müssen…

    Im Gegensatz dazu sind die alten Bundesländer und Freistaaten Bayern, Sachsen, Thüringen und Hessen homogener und deren Bevölkerungen können sich auch besser ihrem Bundesland/Freistaat zuordnen.

    Auch hier waren die westlichen Besatzungsmächte effektiver als die Russen.

    Von den 10 westlichen Bundesländern sind lediglich Bayern und Hessen als alte Bundesländer anzusehen.
    Der Rest ist Besatzungsmacht bestimmt worden. Wobei Bremen und Hamburg als Land anzusehen, ohnehin Blödsinn ist.

    Im Osten hingegen ist von 6 Bundesländern nur ein Einziges, Mecklenburg-Vorpommern, von der sowjetischen Besatzungsmacht bestimmt. Wohl um die Wegnahme Pommerns, West- und Ostpreussens mit der gleichzeitigen Neuordnung in diesem Sektor zu kaschieren.

    Es gibt also im Westen mehr neue Bundesländer als im Osten.
    Man muss nur ein klein wenig den Betrachtungswinkel ändern.

    Es gibt eben keine Nordrhein-Westfalen und keine Niedersachsen.
    Genauso, wie es niemals Jugoslawen gab.
    Nur haben es sich die Völker unter Tito niemals einreden lassen.
    Die bekloppten Deutschen schon…

  45. @ Viper 31. Januar 2019 at 21:35

    „Ich bin begeistert. Und die übrigen 364 Tage ist Welt-Idioten-Tag.“

    Oh weh, auf meiner Arm-Band-Uhr ist es bereits 22:00 Uhr. Möchte aber trotzdem kurz mitteilen, daß ich auch ein großer Anhänger des Binde-Striches bin. Wie soll man große Teile unser Volks-Gemeinschaft erreichen, wenn man Wörter mit mehr als fünf, sechs Buchstaben schreibt, ohne dem geplagten Leser per Binde-Strich eine Wohl-Fühl-Pause zu vergönnen? Herr Barthels mag es vor, und auch hier bin ich begeistert, daß niemand mit „Gleichstellungsbeauftragten“ geistig überfordert wird, mit „Gleichstellungs-Beauftragten“ macht PI-News mit Sicherheit mehr Quote.

    Deutsch in einfacher Sprache ist das Gewinner-Rezept!

  46. Schmallippig – u. das dunkle Grau steht ihr nicht,
    aber durchaus als Frau erkennbar:
    https://bilder.bild.de/fotos-skaliert/gudrun-kemmler-lehr-gleichstellungsbeauftragte-des-rvr-fordert-eine-geschlechtergerechte-ausdrucks-201040240-59840918/1,w=756,q=high,c=0.bild.jpg

    SPD-WEIB, Schlachtschiff Karola Geiß-Netthöfel (60),
    Mitte, mit Fettsack Gabriel vor zwei Jahren:

    Seit 2011 ist sie Regionaldirektorin des RVR. Im Februar wurde die Juristin aus Lünen (Kreis Unna) einstimmig bis 2025 wiedergewählt. Die SPD-Fraktion im RVR gratuliert zur Wiederwahl und hat mit Karola Geiß-Netthöfel über Herausforderungen, Wünsche und James Bond gesprochen.
    http://www.rvr-spd.de/wp-content/uploads/2017/02/2015_Gabriel_RVR_02_bearb.jpg

  47. Klare Worte von Heinz-Peter Meidinger. Besser kann man es nicht sagen.

    Wer Appeasement mit Irren pflegt landet am Ende selbst in der Irrenanstalt.

  48. AlterSchwabe 31. Januar 2019 at 20:32

    Triker 31. Januar 2019 at 19:44

    DIE Mannschaft = Weiberleut
    DER Mannschaft = Mannsbilder

    Genau… und bald haben wir genau die Sprache, welche alle Kuffmucken schon jetzt sprechen :

    „Man, isch fick disch, der Frau von das Polizei, hat gesagt…Du mish veratten……isch töte disch ficken..

  49. Atemlos durch die Nacht…
    Neue Meldung Nord/LB Hannover: „Sparkassen legen Angebot für Auffanglösung vor“

    Okay – wem gehört die Nord/LB, noch?
    Dem Land Niedersachsen und den Sparkassen.

    Die haben damals beschlossen, dass die Nord/LB die Bremer Landesbank kaufen soll/muss,
    obwohl bereits mehr als bekannt war, dass diese sich komplett mit ihren Schiffsbeteiligungen übernommen hatte und praktisch pleite war.

    Und nun stellen beide Helden – Land Niedersachsen und die Sparkassen – fest, dass die Nord/LB mit öffentlichen – also unseren – Mitteln gerettet werden muss.

    Und kein Journalist steigt in den Ring…
    Deutschland 2019

  50. Vielfaltspinsel 31. Januar 2019 at 19:40
    Diese Häme gefällt mir nicht. Diese Frau nehme ich – zumindest auf dieser Photografie – als nicht besonders maskulin wahr, ganz normaler Durchschnitt.
    Ein Lebewesen, das nicht permanent diskriminiert, ist dem baldigen Tode geweiht. Diskriminiert wird zwischen Warm und Kalt, Feucht und Trocken, Freund und Feind, Alt und Jung, Männlein und Weiblein, Eßbar und Giftig.
    Jedwede Kultur basiert auf Diskriminierung. Dieses wird als gemeinschaftsdienlich aufgewertet, jenes als gemeinschaftsschädlich abgewertet.
    Jedwede Gemeinschaft basiert auf Diskriminierung. Diese gehören dazu, jene nicht. Die Familie Müller darf sich nicht aus der Speisekammer der Familie Huber bedienen.
    —————————————————————————————————————–

    Und warum nicht ? Was können die Leute dafür, dass sie schon immer einen vielfältigen Roller benutzten, und nie einen Pinsel ?

  51. Völlig mit dem Klammerbeutel gepudert,hiess es bei uns,
    allerdings und das erwähnte ich heute Nachmittag schon,
    mit diesem Schwachsinn,egal ob Migration,Kampf gegen Rechst,ist Kohle zu machen,
    diese Personen gehören alle in die Abteilung der Gewinnler…

    „Diese Erfindung steht in der 2000 Euro teuren Schrift, die sie gegen Diskriminierung und für die Gleichstellung und für ihr Salair geschrieben hat.“

    So ein Dreck gehörte allen Beteiligten mal ordentlich um die Ohren gehauen, aber es sind
    ja auch nicht ihre Steuergelder, die da in den Orkus gejagt werden…

  52. @ Vielfaltspinsel 31. Januar 2019 at 22:04

    „Herr Barthels mag es vor, und auch hier bin ich begeistert, daß niemand mit „Gleichstellungsbeauftragten“ geistig überfordert wird, mit „Gleichstellungs-Beauftragten“ macht PI-News mit Sicherheit mehr Quote.“

    Oh weh, Korrektur, der „Journalist“, Binde-Strich-Begeisterte und „Anführungs-Zeichen-Anhänger“ Barthels macht es vor, muß es natürlich heißen. Schade, daß es auf PI-News keine Kommentar-Funktion mehr gibt.

    Deutsch in einfacher Sprache ist das Gewinner-Rezept!

  53. Vielfaltspinsel 31. Januar 2019 at 22:04

    @ Viper 31. Januar 2019 at 21:35

    „Ich bin begeistert. Und die übrigen 364 Tage ist Welt-Idioten-Tag.“
    ————————————

    Oh weh, auf meiner Arm-Band-Uhr ist es bereits 22:00 Uhr. Möchte aber trotzdem kurz mitteilen, daß ich auch ein großer Anhänger des Binde-Striches bin. Wie soll man große Teile unser Volks-Gemeinschaft erreichen, wenn man Wörter mit mehr als fünf, sechs Buchstaben schreibt, ohne dem geplagten Leser per Binde-Strich eine Wohl-Fühl-Pause zu vergönnen? Herr Barthels mag es vor, und auch hier bin ich begeistert, daß niemand mit „Gleichstellungsbeauftragten“ geistig überfordert wird, mit „Gleichstellungs-Beauftragten“ macht PI-News mit Sicherheit mehr Quote.

    Deutsch in einfacher Sprache ist das Gewinner-Rezept!
    ————————————
    Sie werden doch zugeben, dass die Bindestrichversion übersichtlicher ist. Natürlich kann ich auch „Weltidiotentag“ schreiben.

  54. Vielfaltspinsel 31. Januar 2019 at 22:04

    Ihro Majestät lassen nicht locker. Die Präzision und Ausdauer sowie die unerbittliche Schärfe beim Blick auf das geschriebene Wort verdient durchaus Anerkennung. Bevor ich eine Antwort auf einen Ihrer Beiträge verfasse, halte ich immer kurz inne. Das ist wegen der Erregung und der Vorfreude. Nach einer kurzen Phase des Hinauszögerns beginne ich zu tippen. Dies dient der Steigerung der Lust. Es stellt sich sodann ein Gefühl ein, als würde ich das Studio einer Grammatik- und Orthographiedomina betreten. Wenn ich dann das Werk vollendet habe, frage ich mich immer, wie ich war. Nun? Wie war ich?

  55. @ Anti-Gender 31. Januar 2019 at 22:31

    „Und warum nicht ? Was können die Leute dafür, dass sie schon immer einen vielfältigen Roller benutzten, und nie einen Pinsel ?“

    Zum Verständnis, von welchen Leuten reden Sie konkret? Ich jedenfalls setze mich für die Vielfalt ein, unsere verschiedenen Landschaften von den Nordseehalligen bis zum Tegernsee. Für die Vielfalt unserer Sprachen, vom Plattdeutschen über das Hessische bis zum Sächsischen.

  56. @ Viper 31. Januar 2019 at 22:47

    „Sie werden doch zugeben, dass die Bindestrichversion übersichtlicher ist. Natürlich kann ich auch „Weltidiotentag“ schreiben.“

    Wo bleibt da die Kongruenz? Warum schreiben Sie nicht „Binde-Strich-Version“? Mir wurde bei der Erb-Lotterie leider kein hoher IQ vergeben, habe auch gerade so mit Ach und Krach einen mäßigen Volks-Schul-Abschluß erreicht, trotzdem kriege ich es noch irgendwie gewuppt, ein zusammen-gesetztes Namen-Wort mit zehn oder zwölf Buch-Staben zu lesen.

  57. DFens 31. Januar 2019 at 21:52
    So weit ich das sehe, lebt die Diplompädagogin Gudrun Kremlin-Speer in Essen. Kann hier jemand bestätigen, dass in Essen mit dem Leitungswasser alles in Ordnung ist?

    —————————————-
    Dieser Frau Kamel-Leer wurde eher ins Hirn gesch … (schwäbischer Kraftausdruck)

  58. @ DFens 31. Januar 2019 at 22:47

    „Ihro Majestät lassen nicht locker. Die Präzision und Ausdauer sowie die unerbittliche Schärfe beim Blick auf das geschriebene Wort verdient durchaus Anerkennung. Bevor ich eine Antwort auf einen Ihrer Beiträge verfasse, halte ich immer kurz inne. Das ist wegen der Erregung und der Vorfreude. Nach einer kurzen Phase des Hinauszögerns beginne ich zu tippen. Dies dient der Steigerung der Lust. Es stellt sich sodann ein Gefühl ein, als würde ich das Studio einer Grammatik- und Orthographiedomina betreten. Wenn ich dann das Werk vollendet habe, frage ich mich immer, wie ich war. Nun? Wie war ich?“

    Sie insinuieren, daß ein Deutscher wie ich, der einen Wert auf die Pflege unserer schönen deutschen Muttersprache legt, ein Perverser sei.
    Offenkundig haben Sie es nicht verwunden, daß ich in einem vorangegangenem Strang kritische Anmerkungen zu einem der Säulenheiligen der Islamkritiker, Herrn Broder, geäußert habe, einem antideutschen Linken, der geäußert hat, daß der Islam zu Deutschland gehöre, einem Globalisierungsanhänger, der das Ende unseres weißen Europas ausdrücklich begrüßt.

  59. @ Zallaqa 31. Januar 2019 at 22:08

    „Klare Worte von Heinz-Peter Meidinger. Besser kann man es nicht sagen.

    Wer Appeasement mit Irren pflegt landet am Ende selbst in der Irrenanstalt.“

    Isso, meine Worte. Wer Dschändergeisteskranken auch nur eine Stunde seiner kostbaren Zeit schenkt, ist bereits ein Opfer dieser Manipulationen.

  60. Deutsche Sprak –
    schwer Sprak!
    Wie sollen unsere zugedrungenen Bereicherer mit dieser neuen „Genderschreibweise“ zurechtkommen?

  61. Vielfaltspinsel 31. Januar 2019 at 22:56

    @ Viper 31. Januar 2019 at 22:47

    „Sie werden doch zugeben, dass die Bindestrichversion übersichtlicher ist. Natürlich kann ich auch „Weltidiotentag“ schreiben.“
    ——————————–

    Wo bleibt da die Kongruenz? Warum schreiben Sie nicht „Binde-Strich-Version“? Mir wurde bei der Erb-Lotterie leider kein hoher IQ vergeben, habe auch gerade so mit Ach und Krach einen mäßigen Volks-Schul-Abschluß erreicht, trotzdem kriege ich es noch irgendwie gewuppt, ein zusammen-gesetztes Namen-Wort mit zehn oder zwölf Buch-Staben zu lesen.
    ———————————-
    Mir ist nicht ganz klar, was Sie von mir wollen. Ob jetzt mit oder ohne Bindestriche geschrieben, ist doch einerlei. Ich denke, es ist in beiden Fällen lesbar und darauf kommt es doch an, oder nicht?

  62. Da wird es in Kalifat NRW einige Ärger geben.

    „Islamisten und Islamistinnen vereinigt euch“ klingt irgendwie blod

  63. @ Vielfaltspinsel 31. Januar 2019 um 22:04

    Ich vermisse Ihren Wunsch, dass die Deutschen wieder anfangen möchten, mit dem Finger zu lesen.
    Dann können Sie auf Ihre Bindestriche sogar verzichten (wobei ich natürlich weiß, dass die vielen Bindestriche auch ihre Vorzüge hätten, zumindest für die armen Übersetzer, die für Standardseitenhonorar knechten müssen).

  64. @ Viper 31. Januar 2019 at 23:20

    „Mir ist nicht ganz klar, was Sie von mir wollen. Ob jetzt mit oder ohne Bindestriche geschrieben, ist doch einerlei. Ich denke, es ist in beiden Fällen lesbar und darauf kommt es doch an, oder nicht?“

    Nein. Das BILD-Deppen-Barthels-„Deutsch“ nötigt mir erhöhte Lesebemühungen ab. Dieses Zeckenmanöver, die Leute dort abzuholen, wo sie sich gerade befinden, funktioniert nicht. Wer nicht in der Lage ist, ein zusammengesetztes Namenwort von zehn bis fünfzehn Buchstaben ohne Bindestrich zu begreifen, wird mit großer Sicherheit überhaupt nichts erfassen können.

  65. Kemmler-Lehr, das Mannsweib.
    Das ist männlich, weiblich und sächlich. Da ist kein Geschlecht diskriminiert. Und divers ist es allemal.

  66. jambo24 31. Januar 2019 at 20:26

    Es ist empfehlenswert beim Kontakt mit Behörden, diesen GenderSchwachsinn bis zum Exzess zu benutzen,

    Natürlich können wir uns darüber lustig machen. Aber das würde auch heißen, daß wir den Genderisten Beachtung schenken.

    Besser ist: Alles nicht beachten und wieder so reden wie früher. Z.B. weibliche Personen mit „Fräulein“ anreden. Wenn diese dann darauf hinweist, daß sie verheiratet sei, fragen, was sie dann noch im Beruf zu suchen hat.

    Ich habe die Schnauze voll von dem linksgrünen Gedönse, und nach meiner Einschätzung ist das einzige, was dagegen hilft, konsequent zu den Werten der Vor-68er-Zeit zurückzukehren.

    Denn wenn man einmal anfängt, diese aufzuweichen, dann geht es immer weiter bis zum Zustand, den wir heute haben.

    Es darf keine Kompromisse mehr mit Linken geben. Es hilft nur noch ein Zurück zu den alten Werten. Von dem Linksgrünen darf nichts mehr übrig bleiben!

  67. @ ataktos 31. Januar 2019 at 23:36

    „Kemmler-Lehr, das Mannsweib.
    Das ist männlich, weiblich und sächlich. Da ist kein Geschlecht diskriminiert. Und divers ist es allemal.“

    Das ist grundverkehrt, jede sprachliche Aussage diskriminiert, der Baum wird zum Beispiel vom Busch diskriminiert, das Mannsweib von dem anmutigen Weib, der Kerl von dem Lila Pudel, das konservative Weichei, das die Kampfbegriffe der herrschenden Kulturmarxisten auch noch artig bedient von dem nüchternen Gehirnträger und Gehirnverwender.

  68. Vielfaltspinsel 31. Januar 2019 at 23:33

    @ Viper 31. Januar 2019 at 23:20

    Okay, zur Versöhnung: Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung (längstes, deutsches Wort im Duden) 🙂

  69. Passt schon, die Frau sieht ja auch aus, als müsste sie die „3. Art von Toilette“ benutzen.

  70. @ Viper 31. Januar 2019 at 23:54

    „Okay, zur Versöhnung: Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung (längstes, deutsches Wort im Duden)“

    „Okay“

    Okäh?
    Okäh-okäh-okäh-okäh-okäh-okäh-okäh-okäh!
    Fein, wenn bei Ihnen soweit alles okäh ist.

    Das Komma zwischen „längstes“ und „deutsches“ ist verkehrt. Könnte glatt von BILD-Barthels stammen.

    Nichts für ungut, bin von Natur aus ein Bösmensch, und eine gepflegte und kultivierte Feindschaft ist mir viel mehr wert als eine geheuchelte Freundschaft ohne belastbare Grundlagen.

  71. Vielfaltspinsel 31. Januar 2019 at 23:06

    Ich insinuiere mitnichten Perversität. Herzenswärme, Hingabe, Innigkeit und Zuneigung sind die Stimuli, die mich beim verfassen meiner Antworten vorantreiben. Die Vorstellung, Sie würden während eines strengen Diktates immer dann mit einem schweren Duden auf den Kopf des Delinquenten herumkloppen, wenn der einen orthographischen oder grammatikalischen Fehler macht, mag zwar faszinierend und reizvoll sein, es ist aber wohl eher meine Phantasie. Liegt möglicherweise daran, dass ich einen Duden der Erstausgabe (das Werk war erstmals am 7. Juli 1880 von Konrad Duden als Wörterbuch der deutschen Sprache veröffentlicht worden) besitze. Das Ding wiegt fast 3 Kilogramm. Ich lese also Ihre Beiträge, schaue hinüber in mein Bücherregal und hoffe beim Betrachten meines 3 Kilo Dudens, dass mein Text fehlerfrei gelingen möge (Futur I). Dann gehen manchmal die Pferde mit mir durch. Na ja, vielleicht bin ich ja der Perverse.

  72. @ DFens 1. Februar 2019 at 00:11

    „Dann gehen manchmal die Pferde mit mir durch. Na ja, vielleicht bin ich ja der Perverse.“

    Sicher nicht. Solche primitive Argumentation ad hominem ist mir grundsätzlich zuwider. Was mich weitaus mehr interessiert, sind glaubwürdige Belege dafür, daß der von Ihnen geschätzte Herr Broder den Islam tatsächlich mit einer Grippe verglichen hat, die nun einmal da sei. Aus meiner Sicht gibt es eine ganze Menge Belege, daß er ein Befürworter der Globalisierung ist.

  73. @ Franz Schiller 1. Februar 2019 at 00:31

    „Gleichstellung steht aber nicht im Grundgesetz
    Da steht nur Gleichberechtigung“

    Wenn man an Ungleiche gleiche Rechte vergibt, kann man auch von Gleichberechtigung und Gleichschaltung sprechen.

  74. In Deutschland grassiert schon seit Jahren das Beauftragten – Unwesen ! In jeder Firma oder auch unterste Verwaltungsbehörde , grassiert dieser verrückte Beauftragtenmist ! Frauengleichstellungsbeauftragte , Behindertenbeauftragte , Migrationsbeauftragte , Integrationbeauftragte u. u . Diese Leute müssen sich nun Beweisen und kommen auf die irrwitzigsten Ideen ! Diese Leute zeichnen sich häufig schon vorher durch ihr skurriles Verhalten und Vorstellungen aus ! Tja … und dieses Wesen – eigentlich vollkommen überflüssig – hat nun etwas “ ganz, ganz wichtiges entdeckt und bekommt auch gleich die Aufmerksamkeit, die Sie so dringend sucht und braucht ! In dieser Freiluftpsychiatrie will jeder Bekloppte ganz vorn bei den Oberidioten mitspielen … denn es gilt “ befördert “ zu werden ! Auch in der Psychiatrie ist dieses Phänomen bekannt !
    Diese Frau und die, die sich so etwas ausdenken , ist Hopfen und Mslz verloren ! Die Triebfeder ist wie immer Geltungssucht aufgrund eines Minderwertigkeitskomplexes !

  75. Danke für den Hinweis auf Talk im Hangar,

    echt widerlich wie sich dieser Menschenrechtler noch über den tot einer 16 jährigen amüsiert und lächelt !

    Hoffe der bekommt noch zu Lebzeiten seine gerechte Strafe.

  76. Die „*schaftIn“.
    Ein würdiger und neutraler Name für die Nationalmannschaft. Bis zum nächsten Aufschrei der Neusprech-Jünger.

  77. Wenn es dem Esel zu wohl ist, geht er aufs Eis. Dem Esel? Entschuldigung. Dem Esel/der Eselin/divers? Maultier? Bin mal gespannt, wann es die ersten Klagen der Divers-geschlechtlichen gibt wegen Diskriminierung.

  78. @ Triker 31.Jan. 19:44
    Warum heißt es DIE Mannschaft ? —Es heißt ja auch die Herrschaft.
    Ich erinnere mich an eine alte deutsche Grammatik(-)Regel, dass alles, was auf -schaft endet,
    als feminin eingestuft wird.
    Wir könnten es ja mit einem Einheits(-)Artikel versuchen, wie im Englischen (the) oder Hebräischen
    (ha).
    Die Sache mit dem Bindestrich ist wieder treudoof deutsch von den Amerikanern übernommen
    worden. Ich habe ja lange in den USA gelebt, und die Amis haben sich immer über die deutschen
    „Bandwurm(-)Wörter mokiert. Sie selbst schreiben alles entweder getrennt oder eben mit Bindestrich.

  79. Zur Erinnerung:

    dieser Gender-Gaga ist auch mal als „unverbindlicher“ UN-Pakt gestartet.

    Wenn man sieht, mit welche quasi-religiösen Eifer Interessengruppen den jetzt ausschlachten, weiß man, was mit dem „unverbindlichen“ UN-Migrationspakt geschehen wird!

  80. matrixx 31. Januar 2019 at 19:34

    der Mond / die Möndin

    Bald kommt noch das dritte Futur bei Sonnenaufgang. Loriot hatte es vorausgesagt…
    ……………………….
    Sollte mir je eine Behörde einen Brief zuschicken mit einer ähnlich bescheuerten Unfug-Anrede wird die Annahme wegen Unzurechnungsfähigkeit der Behörde verweigert!

  81. „Wo Gleichstellung drauf steht, ist Frau drin.“
    (Birgit Kelle)

    Die Frau oben auf dem Foto, so geisteskrank ihre Ansichten mit Sicherheit auch sein mögen, sieht ihrem Alter entsprechend völlig normal aus. Für etwaige feuchte Volkskörper-Träume bezüglich Zuführung einer körperlichen Arbeit besteht meiner bescheidenen Meinung nach also kein Anlass.

    Immerhin stottert sie nicht.

  82. Das ist ein bisschen so wie in der Medizin. Da tritt vor dem Tod eine gewisse geistige Umnachtung ein, damit er überhaupt halbwegs erträglich ist, und die Organe fallen nacheinander aus. Das tritt hier in der DDR-Insolvenzmasse, auch DDR 2.0 genannt, plastisch zutage. Wenn man die Diskussion der letzten Tage betrachtet, Luftverschmutzung, Kohleausstieg, Gleichstellung und dazu die Akteure, dann wird überdeutlich, wie nah das Ende herbei gekommen ist. Und es hat einen Namen! Das EU-Parlament hat gestern den selbsternannten neuen Präsidenten Venezuelas anerkannt. Ist sowas jetzt allgemein und auch bei uns möglich, und wann? Die Zeit drängt.

  83. Hoffnungsschimmer 31. Januar 2019 at 20:08
    Es kommt der Tag, an dem kein Steuergeld mehr für Gleichstellungsbeauftragte
    vorhanden ist. Darauf freue ich mich jetzt schon.

    …ich auch, stattdessen werden diese nutzlosen GenderschwachmatiXXe
    in Umerziehungslagern für den Rest ihres kümmerlichen Daseins
    Urlaub machen . Niemand braucht dieses abartige geistig abnormale
    Gesindel.

  84. Penner 1. Februar 2019 at 02:54

    In Deutschland grassiert schon seit Jahren das Beauftragten – Unwesen ! In jeder Firma oder auch unterste Verwaltungsbehörde , grassiert dieser verrückte Beauftragtenmist ! Frauengleichstellungsbeauftragte , Behindertenbeauftragte , Migrationsbeauftragte , Integrationbeauftragte u. u . Diese Leute müssen sich nun Beweisen und kommen auf die irrwitzigsten Ideen ! Diese Leute zeichnen sich häufig schon vorher durch ihr skurriles Verhalten und Vorstellungen aus ! Tja … und dieses Wesen – eigentlich vollkommen überflüssig – hat nun etwas “ ganz, ganz wichtiges entdeckt und bekommt auch gleich die Aufmerksamkeit, die Sie so dringend sucht und braucht ! In dieser Freiluftpsychiatrie will jeder Bekloppte ganz vorn bei den Oberidioten mitspielen … denn es gilt “ befördert “ zu werden ! Auch in der Psychiatrie ist dieses Phänomen bekannt !
    Diese Frau und die, die sich so etwas ausdenken , ist Hopfen und Mslz verloren ! Die Triebfeder ist wie immer Geltungssucht aufgrund eines Minderwertigkeitskomplexes !

    …die wichtigsten Beauftragten fehlen noch
    Beauftragte gegen zu wenig Drogenkonsum
    Beauftragte gegen zu wenig Mord und Vergewaltigung
    Beauftragte gegen zu wenig Kinderehen
    Beauftragte gegen zu wenig Schwachsinnige Bildungsabbrecher
    im Bundestag
    Beauftragte gegen zu wenig Beauftragte
    – noch irgendwelche vergessen ?

  85. Schlagt sie mit ihren eigenen Waffen. Im Landtag von Brandenburg sind angeblich 1 Drittel Frauen und 2 Drittel Männer. Die geforderte Parität ist schnell festgestellt und vollzogen. Die Hälfte der Männer fühlt sich vom Geschlecht her einfach von jetzt auf gleich „DIVERS“ und schon hat man der nächsten Klagewelle vorgebeugt. Aufpassen und gegensteuern Landsleute aber dalli-dalli.
    Euer
    Hans.Rosenthal

  86. Hans.Rosenthal 1. Februar 2019 at 11:34

    Das habe ich auch spontan gedacht. Wenn die schon so einen Unsinn beschließen, wieso dann nicht einfach „mitmachen“?

  87. Ich schlage folgendes vor:

    -mannschaft bleibt für den männlichen Teil der Sportler bestehen – und für die Frauensportgruppen, deren Mitglieder keinen an der Klatsche haben,

    -mädchen/-mädels können, nein: müssen!, sich die Frauensportgruppen/-vereine nennen, bei deren Mitgliedern mehr als nur eine Schraube locker ist. Damit man dann gleich an der Bezeichnung erkennen kann, daß die geistig unreif/zurückgeblieben sind und deswegen absolut kindisch agieren. Außerdem paßt das gut zur fortschreitenden Infantilisierung*. Dazu muß dann aber alles (Sportklamotten, Vereinslogo …) in der Farbe Rosa (mindestens 75 % Rosa, Rest Pastelltöne) sein.
    ______
    * Ich denke da u. a. an Bätschi-Andrea.

    Für die, die nicht wissen, wo sie hingehören und heute dies und morgen das sein möchten, fällt mir aber keine Bezeichnung ein …

    Diese Gix-Gax-Hirnauflösung, die alle Klardenker beleidigt, nimmt immer groteskere Züge an!

  88. DER DIE DAS „Team“ ist kindlich. Aber dass DER Doppelname das „TEAM“ erfunden hat finde ich stark. Leider ist die Dame aber etwas spät dran, ich bin schon vor 60 Jahren in einem Radsport „Team“ gefahren und auch „Tandem“ im „Team“

  89. Diese Gudrun Kemmler-Lehr vergißt, dass mit dem Suffix -frau und -in der Gleichstellungsanspruch befriedigt werden kann..Teamleiter bzw. Teamleiterin, Anwalt bzw.Anwältin usw. Kaufmann bzw. Kauffrau etc.Zudem handelt es sich bei der deutschen Sprache um grammatische Geschlechter, die höchsten die Poetiker inspirieren können, aber nicht einen Menschen , der einen guten Deutsch-Unterricht genossen hat.Das generische Maskulinum ist er seit den 1980er Jahren als Lehnübersetzung bekannt.Aber im Deutschen gibt es nicht nur das generische Masklulinum, sondern auch das generische Femininum( z.B. die Gans, gemeint kann sein die Gans aber auch der Gänserich).

    Im Deutschen haben wir nun einmal das männliche grammatische Geschlecht, das weibliche grammatische und das sächliche grammatische Geschlecht des Substantivs.Seit den 1980er Jahren hat das generische Maskulinum ( d.h. Sexus unbestimmt) bei Berufsbezeichnungen und Handlungssubstantiven an Bedeutung verloren. Als Grund sehen manche, dass Frauen grundsätzlich nicht in der Lage sind, das Mitdenken beim generischen Maskulinum zu vollziehen (feministische Linguistik ).Feministische Linguistik ist für mich keine Wissenschaft, sondern Gender-Unsinn. der durch viele sogenannte Studien im Sinne der “ Gender-Forschung “ belegt wurde.

    Hier ein LINK zum Leitfaden dieser Gudrun Kemmler-Lehr.
    https://www.metropoleruhr.de/fileadmin/user_upload/metropoleruhr.de/01_PDFs/Regionalverband/ueber_uns/Gleichstellungsarbeit/Genderleitfaden_Regionalverband_Ruhr.pdf
    Das ist so ein geistiger Dünnschiß, dass man selbst Durchfall bekommt davon.

    Studierte an der Universität Wuppertal Pädagogik; Abschluß Dipl. Pädagogin.

  90. Ich muss ehrlich sagen, dass ich die ganze Aufregung hier um Forum nicht ganz verstehe. Nüchtern betrachtet handelt es sich doch, rein um den Versuch eine Sprache zu finden, die für einen möglichst großen Kreis von Personen akzeptabel ist. Das Projekt an sich ist doch in Ordnung. Jetzt gibt es seit Jahren in Deutschland verteilt hier ein paar mehr Arbeitskreise, hier einen Posten mehr oder weniger. Alles in allem keine großen Summen. Wie in jeder gesellschaftlichen Debatte gibt es konstruktive und nicht-konstruktive Beiträge. Klar „Mannschaft“ ist ein prägnantes und witziges Beispiel aber man kann auch mal die Kirche im Dorf lassen. Und der Versuch die kritisierte Frau wegen Äußerlichkeiten im ersten Absatz zu deklassifizieren ist doch nun wirklich kein Stil…

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