Von EUGEN PRINZ | Erwin Franz Müller, Inhaber der Drogeriemarktkette Müller, hat mit seinen 86 Jahren sein Unternehmen immer noch fest im Griff. Er gilt als Workaholic, der sich selber gerne um Details kümmert. Im März 2015 besaß Müller 718 Filialen in sieben europäischen Ländern, mit etwa 35.000 Mitarbeitern.

Für diese gilt eine strenge Kleiderordnung: Erlaubt sind nur lange, einfarbige dunkle Hosen oder Röcke und geschlossene Schuhe. Die Farbe des Oberteils richtet sich nach der Abteilung. Verboten sind Schals, sowie religiöse, politische oder sonstige weltanschauliche Symbole, darunter auch Kreuz und Kopftuch.

Das Kopftuchverbot ist auch der Anlass, dass Müller und eine seiner Verkäuferinnen seit 2014 der Reihe nach sämtliche arbeitsgerichtlichen Instanzen bemühen. Die 33-jährige Erin K. arbeitet seit 2002 in dem Unternehmen, ohne negativ aufzufallen. Als sie jedoch im Jahr 2014 aus einer Babypause wieder an ihrem Arbeitsplatz als Verkaufsberaterin und Kassiererin in der Parfümerie des Drogeriemarkts Müller in Ansbach zurückgekehrt war, trug sie plötzlich ein Kopftuch.

Für ihre Chefin ein klarer Verstoß gegen die Kleiderordnung, weshalb sie die plötzlich strenggläubig gewordene Mohammedanerin postwendend wieder nach Hause schickte.

Das Kopftuch ist jetzt ein Symbol der Abgrenzung und der Landnahme

An dieser Stelle ist es angezeigt, sich die aktuelle Bedeutung des Kopftuches vor Augen zu führen.

Es wird immer behauptet, viele muslimische Frauen würden von den Männern gezwungen, ein Kopftuch zu tragen. Dies mag in der Vergangenheit zutreffend gewesen sein, heute jedoch nicht mehr.

Dieses Kleidungsstück ist inzwischen mehr ein Ausdruck der Abgrenzung gegen Nichtgläubige und ein Symbol der Landnahme, als das es etwas mit Religion zu tun hat. Entsprechend vehement kämpfen die muslimischen Frauen um diese Möglichkeit, sich optisch gegenüber  ihren einheimischen Geschlechtsgenossinnen hervorzuheben: Seht her, wir sind die Rechtgläubigen, wir sind die Zukunft in diesem Land! Wir sind besser als ihr!

Die Müller-Filiale in Ansbach.

Folgerichtig zog Erin K. mit Hilfe ihres Rechtsanwalts Georg Sendelbeck (Kanzlei Manske & Partner, Nürnberg) im November 2014 vor das Ansbacher Arbeitsgericht und verlangte, mit Kopftuch arbeiten zu dürfen. Im Frühjahr 2015 schloss man einen Kompromiss: Die Muslimin sollte im Drogeriemarkt Aufgaben übernehmen, bei denen sie keinen Kundenkontakt hatte, Inventur zum Beispiel. Diese Übereinkunft hielt jedoch nicht lange, weil der Muslima die Arbeitszeiten nicht passten und sie sich wie eine Praktikantin fühlte.
 
So traf man sich im März 2016 erneut vor dem Arbeitsgericht. Einen Vergleichsvorschlag des Gerichts, Erin K. mit Kopftuch als Verkäuferin statt an der Kasse zu beschäftigen, akzeptierte die Firma Müller nicht.  Ab Juni 2016 wurde die Rechtgläubige dann weder beschäftigt noch bezahlt.

Das geht gar nicht, entschied willfährig das Arbeitsgericht Ansbach am 28. März 2017 und verurteilte die Firma Müller, die Muslima weiter zu beschäftigen (MIT Kopftuch, wohlgemerkt) und ihr das entgangene Gehalt nachzuzahlen.

Willfährig deshalb, weil nur 14 Tage zuvor der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem ähnlichen Fall entschieden hatte, dass ein Kopftuchverbot am Arbeitsplatz zulässig ist, wenn es sich dabei um eine diskriminierungsfreie und einheitliche Neutralitätsvorgabe handelt. Das Arbeitsgericht Ansbach hätte sich also nichts vorwerfen müssen, wenn es der Argumentation des EuGH gefolgt wäre.

Das deutsche Arbeitsgericht hat aber das Grundrecht meiner Mandantin auf Religionsfreiheit höher bewertet als das Grundrecht der Firma auf Ausübung ihrer unternehmerischen Freiheit„, freute sich damals der Rechtsanwalt von Erin K. darüber, dass ein Provinzgericht „schlauer“ urteilt als der EuGH.

Sollte diese Entscheidung letzendlich Bestand haben, dürfen sich die Kunden bald über Kopftuch tragendes Personal bei ihrem Einkauf im Drogeriemarkt Müller freuen.

Müller gibt nicht nach

Der alte Müller mag viele Eigenschaften haben, die Nachgiebigkeit gehört jedoch nicht dazu, wie die Tatsache zeigt, dass er sogar seinen Sohn wieder aus der Unternehmensleitung warf, als sie sich über verschiedene Dinge nicht einigen konnten. So trafen sich Müllers Anwälte und die muslimische Verkäuferin mit ihrem Rechtsbeistand Sendelbeck bei der Berufung vor dem Landesarbeitsgericht Nürnberg wieder.

Auch dort unterlag das Unternehmen, allerdings ließ das Gericht wegen der großen Bedeutung des Falles die Revision vor dem Bundesarbeitsgericht zu.

Obwohl Müller ohne Zweifel zu den großen Profiteuren der Zuwanderung gehört und dies mit Spendenaktionen und einer wohlwollenden Unternehmenspolitik gegenüber Migranten auch zum Ausdruck bringt, versteht er offenbar bei der Kleiderordnung und insbesondere bei der Neutralität keinen Spaß. Er will es sich schließlich mit keinem Kunden verderben, egal welcher Glaubensrichtung oder politischen Strömung dieser angehört.

Fall landet jetzt vor dem EuGH

Deshalb ist das Unternehmen jetzt vor das Bundesarbeitsgericht gegangen. Die neueste Entwicklung: Dieses hat den Fall wegen seiner grundsätzlichen Bedeutung nun dem EuGH übergeben. Der Fall aus Bayern wird nun also zum Präzenzfall dafür, ob Unternehmen im Interesse ihrer Neutralität gegenüber Kunden in die Grundrechte von Arbeitnehmern eingreifen dürfen.

Man kann nur hoffen, dass der Europäische Gerichtshof der Argumentation des Unternehmers folgt. Mit deutlich sichtbaren Symbolen konfrontiert zu werden, könne die „negative Religionsfreiheit“ von Mitarbeitern und Kunden verletzen und zu Spannungen führen, argumentiert die Firma Müller. Da ist was dran. Es gibt viele indigene Deutsche, die von einer mit dem Brecheisen durchgesetzten Kopftuch tragenden Verkaufsberaterin nicht bedient werden möchten. Es passt nicht zusammen, sich mit einem Abgrenzungssymbol von der Aufnahmegesellschaft zu distanzieren und trotzdem einen Beruf mit so intensiven Kontakt zu dieser ausüben zu wollen. Ein solches Verhalten vergiftet auf Dauer das gesellschaftliche Klima in Deutschland.

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187 KOMMENTARE

  1. Da kann ich das Urteil des Europäischen Gerichtshof schon vorhersagen: mohammedanisch befangen und -freundlich. Man muss ja die neuen fordernden Gäste hoffieren, denn alles andere ist Nazi und Rassist.

  2. Als freier Kunde kann ich da kaufen, wo ICH will. Und wenn mir ein Laden nicht gefällt, mache ich auf dem Absatz kehrt und gehe woanders hin. Noch Fragen?

  3. die serie der national-sozialistischen provokationen durch rechte gruppierungen
    reisst nicht ab. nach den als fliesenkreuzen getarnten schwassticken in einer moschee
    und dem im tanz eines sprechsaengers erkannten hakenkreuzen hat rechtes verhalten
    nun auch die deutsche dung-duengende landwirtschaft durchsetzt.

    “ Beim Spaziergang macht eine Frau eine ungewöhnliche Entdeckung:
    Auf einem Acker befindet sich ein metergroßes, hakenkreuzähnliches Symbol aus Dung –
    der Verursacher ist schnell ermittelt.“
    http://www.kn-online.de/Nachrichten/Panorama/Bauer-malt-hakenkreuzaehnliches-Symbol-aus-Dung-auf-Acker

    gut, dass sich deutschland so aufmerksame buerger erzogen hat.

  4. Tja, liebe (westdeutsche) Wirtschaft(sbonzen),
    nun rächt sich der Import ausländischer Billiglöhner. Ebenso wird durch die Verlagerung der Produktion ins Ausland Know-How verschenkt und die Qualität Euer Produkte sinkt.

    Made-In-Germany gibt’s eben nur mit Made-BY-NATIVE-Germans! Aber Hauptsache der Aktienkurs stimmt, denn das seid Ihr ja den Hedgefondsmanagern schuldig.

  5. @ LEUKOZYT 31. Januar 2019 at 16:14

    Greta Thunfisch hat noch immer Zöpfe. Dafür steht sie und ihre Eltern unter Naziverdacht.

  6. […] Diese Übereinkunft hielt jedoch nicht lange, weil der Muslima die Arbeitszeiten nicht passten und sie sich wie eine Praktikantin fühlte.
    […] das Arbeitsgericht Ansbach am 28. März 2017 und verurteilte die Firma Müller, die Muslima weiter zu beschäftigen […]

    Muslima Mohammedanerin

  7. Müller vor noch ein Tor kann ich dazu nur sagen. Meine Apotheke in Rufnähe hat mich auch verloren, seitdem da ein Kopftuch beschäftigt ist. Selbst wenn ich schon mit dem Rollator unterwegs sein sollte, nehme ich gern einen weiteren Weg in Kauf. So viel Widerstand muss sein ! 🙂

  8. Man kann nur hoffen, dass der Europäische Gerichtshof der Argumentation des Unternehmers folgt.
    ++++

    Kann ich mir nicht vorstellen!
    Der EuGH ist linksgrün verhurt und somit willfährig!
    Genauso wie die linksgrün verhurten deutschen Gerichte!

  9. Um des Profits willen unterwirft sich dieser Konzern der islamischen Landnahme.

    Schätze mal die Eigner werden sich ins Ausland abmachen, sobald es durch die Islamisierung hier in Deutschland zu unwirtlich wird.

    So lange es noch Profit zu melken gibt, verraten solche Unternehmer uns an den Islam.
    Die sitzen später schön in den USA, weil sie genug Geld haben für eine dortige Einbürgerung über die Investorenschiene.

    Der Normaldeutsche kann in seiner islamisierten Heimat untergehen oder er wird unter der Willürherrschaft der Sharia Justiz ein jähes Ende finden.

    Merkel CDU und SPD haben die für diese Entwicklung gelegt.

  10. Es gibt bereits ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs, das aber in Deutschland totgeschwiegen wird. R.M. Wolsky hat darüber MEHRERE Artikel geschrieben, ich zitiere aus dem Artike von 2018:
    „Hätte die Apothekerin eine Neutralitätsregel in ihrem Unternehmen erlassen und für alle Mitarbeiter für verbindlich erklärt (wie sie vom EuGH 2017 im Urteil EuGH C 157/15 für anwendbar in allen EU-Ländern erklärt wurde) dann hätte sie sich auf diese Regel beziehen können.
    „Es ist den Arbeitnehmern verboten, am Arbeitsplatz sichtbare Zeichen ihrer politischen, philosophischen oder religiösen Überzeugungen zu tragen und/oder jeglichen Ritus, der sich daraus ergibt, zum Ausdruck zu bringen.“
    „Der EuGH hat die deutschen Unternehmen jetzt vor diesem Primat der Religionsfreiheit gegenüber der unternehmerischen Freiheit mit dem Urteil C157/15 geschützt. Deshalb informieren ja die IHK, HKW aber auch die Apotheker- und Ärztekammern nicht über dieses Urteils und seine Auswirkungen. Suchen Sie selbst im Internet, sie finden nichts bei den Kammern zum Urteil.“
    https://vera-lengsfeld.de/2018/10/22/rassismus-in-der-apotheke/
    Am Ende dieses Artikels ein Hinweis auf eine elektr. Broschüre von Wolski und auf den Artikel von Wolski bei Tichy: Das EuGH Urteil C-157/15.
    Das Urteil wurde in Deutschland totgeschwiegen.

  11. Für diese gilt eine strenge Kleiderordnung: Erlaubt sind nur lange, einfarbige dunkle Hosen oder Röcke und geschlossene Schuhe. Die Farbe des Oberteils richtet sich nach der Abteilung. Verboten sind Schals, sowie religiöse, politische oder sonstige weltanschauliche Symbole, darunter auch Kreuz und Kopftuch.

    Man sollte mal das Argument Berufskleidung, Dienstkleidung, Schutzkleidung mit hereinnehmen:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitskleidung#Rechtsfragen

    Der Arbeitnehmer muss es bei Arbeitskleidung hinnehmen, dass ihm durch die einschränkenden Vorgaben des Arbeitgebers im Rahmen einer die Kleidung betreffenden Arbeitsanweisung weitgehend die Möglichkeit genommen wird, seiner Kleidung zur Abgrenzung anderen gegenüber eine eigene persönliche Note zu geben.[1]

    Das ist ein Präzedenzfall, heißt es in der L-Presse, und wenn die Trulla Recht bekommt, dann kommen Uniform-, Roben,- Kittel- und sonstiges Träger demnächst im Jogginganzug zum Job?

  12. Das Kopftuch hat nur eine einzige Funktion:

    Es ist ein Signal, dass die betreffende ganz bewusst aussendet

    Ich bin besser! Ich bin keine solche Schlampe, wie die Christen Hunde und Juden Schweine.

    Ich hasse alle Ungläubigen, ganz besonders die Juden.

    Ich bin stolz auf jeden unserer Märtyrer, möge Allah ihm, der die Kuffar getötet hat, einen silbernen Palast in der Dschanna schenken!

  13. Der Arbeitnehmer muss es bei Arbeitskleidung hinnehmen, dass ihm durch die einschränkenden Vorgaben des Arbeitgebers im Rahmen einer die Kleidung betreffenden Arbeitsanweisung weitgehend die Möglichkeit genommen wird, seiner Kleidung zur Abgrenzung anderen gegenüber eine eigene persönliche Note zu geben.[1]
    BAG, Urteil vom 13. Februar 2003, Az: 6 AZR 536/01

    https://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitskleidung#Rechtsfragen

    (Hervorheb von mir)

  14. Im „Nahversorger“ meines Vertraens habe ich schon längst deutlich gemacht, dass er einen Kunden weniger hat, sollte ich dort ein Kopftuch bei den Angestellten sehen müssen.

  15. „Als sie jedoch im Jahr 2014 aus einer Babypause wieder an ihrem Arbeitsplatz als Verkaufsberaterin und Kassiererin in der Parfümerie des Drogeriemarkts Müller in Ansbach zurückgekehrt war, trug sie plötzlich ein Kopftuch.“

    ABER, LÜGEN DIE HIJABIS IM TV, KATH. NONNEN TRÜGEN DOCH
    AUCH EIN KOPFTUCH.

    BESONDERS, WENN SIE EINEN BEGATTERICH
    HEIRATEN, SEX HABEN & KINDER MACHEN, GELL! 😛

    ISLAMISCHE KOPFTÜCHER SIND DA´WA:
    WERBUNG/MISSION FÜR DEN ISLAM 🙁

    KORAN 33,59 Verschleierung zeigt die u. wirbt für die
    Zugehörigkeit zur einzig wahren Religion. – Unverschleierte
    Mädchen u. Frauen dürfen belästigt werden (Umkehrschluß!).
    http://www.ewige-religion.info/koran/

  16. wer bezahlt eigentlich , die anwaltskosten der dame . eine rechtschutzversicherung sicher nicht !

  17. Sehe ich an der Kasse oder bei der Bedienung Kopftuchwickel gehe ich aus dem Landen wieder raus , dasselbe würde ich auch bei Müller machen !

  18. Die Weiber von denen sind echt schlimmer als die Männer.

    Sehe ich, wenn ich beim Aldi hier um die Ecke einkaufe: 80 % der Kunden dürften Türken sein. Die Männer suchen in Ruhe ihre Sachen zusammen, stehen selten mal im Weg, geduldig an der Kasse und ich habe noch nie einem schreien hören, es solle gefälligst noch eine Kasse geöffnet werden.

    Aber gerade die älteren Kopftuchfrauen sind skrupellos: haben meistens nur ein Weißbrot oder ein Paket Eier in der Hand, stellen sich so nahe an die Kasse und schauen einem mit ihrem „bösen“ Blick an.

    Ist mir immer wieder eine Freude, diesen Blick zu ignorieren. Leider gibt es genug Leute, die diese Exemplare vorlassen – meistens wird dann ewig lang mit Centmünzen bezahlt. Selbst den Kassierern sieht man häufig den Ekel bei solchen Kundinnen an.

  19. Ich krieg bald einen Tobanfall! Wenn Kopftücher bald allgemeines Geschäftsbild in Deutschland werden und solche Haubenlärchen auf ihre treuen Kunden loslassen, lass ich mir meine Waren nur noch online schicken.
    So einen Dreck und Abschaum unterstütz ich nicht, niemals nicht! Die Arbeit an Kassen, beim Putzen oder Waren einräumen können auch deutsche oder andere religiös neutrale Mitarbeiterinnen, freundlicher und zuverlässiger erledigen. Solchen Betrieben wünsche ich richtig Stress mit den Kopftuchlumpen oder ihren Besitzern, von mir aus können die alle pleite gehen. GRRRRRRRRRRRRRRRR 🙁

  20. Wer solche Kopftuch-Subjekte einstellt soll auch mit ihnen am Markt untergehen. Aber dalli dalli! Kein Milimeter Breite für den Islam!

  21. Ich wollte heute in Köln in der Lidl-Filiale am Neumarkt etwas kaufen.

    An einer der Kassen sehe ich plötzlich eine Kopftuch-Frau, das erste Mal bei Lidl.
    Ich ging dann an eine andere Kasse und sagte dort, nachdem der Kassiervorgang abgeschlossen war: „Jetzt gibt es Kopftücher auch hier. Da geh ich nicht hin.“

    Die deutsche Kassiererin ohne Kopftuch sagte nichts, es sah aus, als sei das ein Thema, was durchaus problematisch sei, aber ein Tabu. Die Menschen hier bei uns sind von der Politik eingeschüchtert und lassen lieber ihre Kultur, ihre Traditionen und ihre Lebensweisen abschaffen. Sie tolerieren sich kaputt, und das ist „von oben“ verordnet.

    Wir können irgendwann nicht mehr sagen, daß wir dann eben woanders kaufen oder zu einer Person ohne Kopftuch gehen, weil es immer mehr werden. Mit jedem Jahr wächst der prozentuale Anteil der Mohammedaner bei uns, jedenfalls in den Großstädten, und zwar schnell.

    Um Irrtümer auszuschließen: Mir geht es nicht um die Nationalität der Frau, oder um ihre Religion. Mir geht es nur um das Kopftuch in der Öffentlichkeit und daß ich dann mit einer Person zu tun haben soll, die unsere Demokratie und unsere Grundordnung ablehnt und zum Audruck bringt, daß sie anstelle dessen die Scharia und das islamische Staatswesen einführen will. Das bedeutet für mich ein Kopftuch. Der Koran schreibt außerdem das Tragen eines Kopftuchs nicht vor; ich kann es nur als Provokation verstehen.

  22. @ GOLEO 31. Januar 2019 at 16:37

    Arbeitest du noch ohne Kopftuch? Der Trend geht zum Lappen. Warum tragen Weiber sowas? Damit wird signalisiert: Ich stehe zur Scharia.

  23. Die Muslime erreichen mit solchem Verhalten nur, dass sie kein deutscher Unternehmer mehr einstellt. Und falls das das Diskriminierung ausgelegt werden sollte: Schaut einmal in türkische Gaststätten, ob es da etwas anderes als Türken gibt! Außerdem tragen – jedenfalls hier am Ort – die beschäftigen Frauen kein Kopftuch.
    Reibbach geht eben vor Frömmigkeit.

  24. Lieber eine, wenigstens freundliche, buntgefärbte links-grüne Alt-68er-Trulla mit Bio-Obst-Tick als ein einziges Kopftuch an den Kassen in unseren Supermärkten. 🙂

  25. BREAKING NEWS: GOTTESLÄSTERLICHE SCHUH VON NIKE BELEIDIGT MUSEL.
    https://www.change.org/p/nike-needs-to-recall-offensive-shoe-with-allah-s-name-from-worldwide-market-immediately

    HILFERUF: hätte gerne die Schuhgrösse von Herrn Prof. Dr. jur. Heribert Prantl, geboren am 32. Juli 1953 zu Nittenau in Erfahrung gebracht, jetzt wo ich das perfekte Geburtstagsgeschenk für den Schriftleiter des Neuen Viel-Völkischen Beobachters glaube gefunden zu haben. Vielen Dank im Voraus für Eure Mühe!

  26. Epoch Times Deutsch
    Am 31.01.2019 veröffentlicht

    Ein Stabsfeldwebel legte Beschwerde gegen diese Dienstvorschrift ein, weil er sie für diskriminierend hält.
    Bundesverwaltungsgericht prüft Haar- und Barterlass der Bundeswehr❗ 😎
    https://youtu.be/1buq2ei_lP4

  27. Colonia2 31. Januar 2019 at 16:40

    Ich wollte heute in Köln in der Lidl-Filiale am Neumarkt etwas kaufen.

    An einer der Kassen sehe ich plötzlich eine Kopftuch-Frau, das erste Mal bei Lidl.
    Ich ging dann an eine andere Kasse (…)

    Ich gehe dann grundsätzlich weg. Aber gar nicht mal so unbedingt wg. des Kopftuchs, sondern weil ich von dem Kopftuch auf die reine und die unreine Hand schließe.
    Sowas faßt mein Zeugs nicht an.
    Reine Hygienefrage. Ganz unpolitisch.
    Hat nix mit nix zu tun.

  28. @ VivaEspaña 31. Januar 2019 at 16:25
    „Man sollte mal das Argument …Schutzkleidung mit hereinnehmen:“

    spaetestens, wenn sich der politische kopflappen des moselmen-kassierers
    um das foerderband wickelt, am gabelstapler oder der muellpresse verhakt
    oder am schweinefleisch festfriert und der moselmen-kopf skalpiert wird,
    wird der kassierer merken, dass allah/mo nicht helfen kann.

    > arbeitsschutz der berufsgenossenschaft
    „Beim Arbeiten an Drehmaschinen gelten ähnliche Schutzvor-kehrungen …
    eng anliegende Kleidung tragen…lange Haare mit Haarnetz oder Mütze abdecken.
    Ihren Schmuck sollten Sie vor Arbeitsbeginn able-gen.“
    S. 23 hier
    https://www.bghm.de/fileadmin/user_upload/Arbeitsschuetzer/Gesetze_Vorschriften/Informationen/BGHM-I_105.pdf

  29. … Es wird immer behauptet, viele muslimische Frauen würden von den Männern allah’ss Robotern gezwungen, ein Kopftuch zu tragen.

    ****

    „headcover“ , „veil“ (Schleier) gearaten von womanizer allah 40/2 -> quran.com/24/31 + 33/59 … da sonst Seine Erlaubniss sie zu vergewaltigen (wie Maria, Mia, Susanne F., … und Zukuenftige)

  30. Bei dem Thema Islam im öffentlichen Dienst oder freien Marktwirtschaft, krieg ich ein Kind. Bah nee 🙁
    Was ist bloß aus diesem Land und seiner Wirtschaft dazugehörigen Chefs geworden, die sowas einstellen anstatt einer einheimischen, der deutschen Sprache und Sitten fähige Mitarbeiterin. Sind nur noch Bekloppte und merkelhörige Trottel am Markt aktiv? Wie tief muss man sinken, ihr Personaler. Jesses, nee

  31. @ Marnix 31. Januar 2019 at 16:44
    „HILFERUF: hätte gerne die Schuhgrösse von Herrn Prof. Dr. jur. Heribert Prantl“

    ich wuerde dir dazu eine schuh-schleuder entwerfen.
    > pressekonferenz mit bush jun und moselmen schuhwurf.

  32. Es wird dazu kommen, dass auch keine Moslemfrauen eingestellt werden, die kein Kopftuch tragen. An diesem Beispiel in der Firma Müller sieht man, dass man damit rechnen muss, dass plötzlich die Verkäuferin mit Kopftuch zur Arbeit erscheint und man evtl. nichts dagegen machen kann. Wenn sich auch andere Bewerber finden, entscheidet man sich eben für diejenige, bei der es unwahrscheinlich ist, dass sie plötzlich mit Kopftuch erscheint. Damit hat die Frau den anderen Glaubensgenossinen einen schlechten Dienst erwiesen.

  33. @VivaEspaña: Richtig. Wenn man das Kopftuch toleriert, dann darf man konsequenterweise gar keine Arbeitskleidung mehr vorschreiben. Oder wieso soll die Mohammedanerin mit Kopftuch am Arbeitsplatz erscheinen können, während der Bankangestellte nicht im Jogginganzug erscheinen darf.

  34. Muslimin, Muslima nix da !

    Muselmanin oder Mohammedanerin heißt das.

    Warum übernehmt ihr die Sprache des Feindes ?

  35. Haremhab
    31. Januar 2019 at 16:23
    Bundestag erinnert an Opfer des Nationalsozialismus
    ++++

    In der letzten Zeit wird täglich an die Opfer des Nationalsozialismus gedacht.
    Der 2. Weltkrieg ist ja auch gerade erst seit knapp 74 Jahren vorbei!
    Leider sterben die letzten Überlebenden des Holocaust langsam weg.
    In Zukunft muß wohl noch einer ausgestopft werden, damit auch später noch authentisch gedacht werden kann.

  36. Im Sommer 2015 waren ein Kollege und ich in Travemünde, dort wollten wir in einer Junge-Bäckerei eine Kaffeemahlzeit zu uns nehmen.
    Die Bäckerei war brechenden voll (Urlaubszeit) und wir hatten schon alles bestellt und es stand bezahlfertig vor uns, als eine junge Frau (vom Personal) mit Kopftuch hinter dem Tresen auftauchte.
    Mein Kollege reagierte noch schneller und höflicher als ich es getan hätte.
    Laut und für viele Gäste vernehmbar sagte er: „Entschuldigung nichts gegen sie persönlich, aber ich möchte so nicht bedient werden.“ Jeder wußte genau was gemeint war.
    Ich bin oft dort an der See und auch regelmäßig besuche ich div. Junge-Bäckereien, Personal mit Kopftuch habe ich dort nie wieder gesehen.

  37. Meine Hochachtung für Herrn Müller❗ 😎
    Beim meinem Orthopäden und Zahnarzt laufen jetzt auch Islam-Windeln rum.
    Kann aber die Ärzte so einfach nicht wechseln 😥

  38. LEUKOZYT 31. Januar 2019 at 16:45

    @ VivaEspaña 31. Januar 2019 at 16:25
    „Man sollte mal das Argument …Schutzkleidung mit hereinnehmen:“

    spaetestens, wenn sich der politische kopflappen des moselmen-kassierers
    um das foerderband wickelt, am gabelstapler oder der muellpresse verhakt
    oder am schweinefleisch festfriert und der moselmen-kopf skalpiert wird,
    wird der kassierer merken, dass allah/mo nicht helfen kann.

    HAHAHA. MMD. 😀 😀 😀

  39. Colonia2 31. Januar 2019 at 16:40
    Ich wollte heute in Köln in der Lidl-Filiale am Neumarkt etwas kaufen.An einer der Kassen sehe ich plötzlich eine Kopftuch-Frau, das erste Mal bei Lidl.

    Mein Rat: kaufe nur noch in jüdischen möglichst koscheren Geschäften. Nicht gerade im Sinne von Charlotte und unendlich rassistisch dennoch sehr fein politisch korrekt.
    http://kosherlife.de/de/

  40. Einfach in die einhundert Kilometer entfernte Filiale versetzen…..
    (macht die Post um Mitarbeiter“loszuwerden“)
    Ich kenne meine Rechte…
    Ich bin Muslime,
    Ich kenne meine Rechte…
    ich Lebe wie ich will
    Ich kenne meine Rechte….

    Milliarden für Integration ist Perlen vor die Säue geworfen (Altes Bauern Sprichwort)

  41. Gerade im Phoenix wird im Bundestag unsere Kohle verscherbelt und eingemottet. Alle die das gucken von den Schlaf-Michels müssten aufwachen und vor Wut von der Couch fallen, wie man gerade ihre Zukunft und Portemonnais weglabert.

    Erstaunlich wenig Zwischenrufe bei AfD-Sprechern zu diesem Thema. Kommt da Einsicht oder schläft die Dummheit der Anderen nur? 😮

  42. @ Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch: „Um des Profits willen unterwirft sich dieser Konzern der islamischen Landnahme.“

    So wie ich den Artikel verstehe, unterwirft er sich gerade nicht, sondern geht bis zum Europaeischen Gerichtshof, um zu verhindern, dass Beruf und Religion vermischt werden.

  43. @ maiermuch 31. Januar 2019 at 16:33

    Ich kenne einen mittelständischen Markt,
    wo sogar die Buddha-Figuren irgendwo unter
    der Theke verschwinden. Dafür chr. Heiligenfiguren
    oben an der hohen Decke schweben.

    Nach einem Teilreinfall(fleißiger Iraner) u. einem Reinfall
    mit einem kurd. Türken, gibt es dort keine Muselmanen
    mehr. Eine aufsässige Hijabi*, die sich dauernd verbal
    bewarb, wohl auf Absage, Klageweg u. Moneten lauerte,
    wurde geschickt abgewimmelt, sie möge sich schriftl.
    bewerben, was sie nie tat.

    ➡ Keine Firma muß auf schriftl. Bewerbungen antworten,
    sondern darf nach Wahl schreddern.

    +++++++++++++++++++++++

    *Hijabi – Zwei Beispiele:
    https://i.pinimg.com/originals/91/d7/fc/91d7fcec09510104a3e7d0d527225132.jpg
    Hijabis sind um den Kopf verschleierte Muslimat, die
    untenherum westl. Mode mitmachen. Also Freiheit
    im Islam vortäuschen, die es gar nicht gibt, sondern,
    die sie sich nur in Kuffar-Ländern erlauben dürfen,
    auch um zur Konversion zum Islam zu ködern.
    https://data.whicdn.com/images/267675676/large.jpg

    Hijab/Hidschab ist arab. u. bedeutet Vorhang, Schleier, Gardine.

  44. Wenn die Dame nur etwas weiter denken könnte ,wüsste sie was zukünftig mit ihresgleichen passiert. Es wird keiner der noch etwas Resthirn hat und eine Firma betreibt so etwas beschäftigen. Egal ob die sich bei der Einstellung verkleidet hat, oder nicht. Das Risiko ist zu hoch, sich später mit viel Zeit , Geld und einem bunten Richter zu bespaßen.

  45. „Als sie jedoch im Jahr 2014 aus einer Babypause wieder an ihrem Arbeitsplatz…“

    Genau dieselbe Geschichte wie in meinem „NETTO“ in KOBLENZ… nach der Babypause hat plötzlich eine Türkin ein Kopftuch an… sitzt an der Kasse und die mehrheitlich deutschen Kunden sind natürlich alle „politisch korrekt“ und erfreut… ich habe eine Mitarbeiterin gefragt die mir die Geschichte erzählt hat das die Türkin VOR der Schwangerschaft OHNE Kopftuch arbeitete.

    Für mich ein deutliches Zeichen der Radikalisierung der Moslems in Deutschland…

  46. VivaEspaña 31. Januar 2019 at 16:45

    Colonia2 31. Januar 2019 at 16:40

    Ich wollte heute in Köln in der Lidl-Filiale am Neumarkt etwas kaufen.

    An einer der Kassen sehe ich plötzlich eine Kopftuch-Frau, das erste Mal bei Lidl.
    Ich ging dann an eine andere Kasse (…)

    Ich gehe dann grundsätzlich weg. Aber gar nicht mal so unbedingt wg. des Kopftuchs, sondern weil ich von dem Kopftuch auf die reine und die unreine Hand schließe.
    Sowas faßt mein Zeugs nicht an.
    Reine Hygienefrage. Ganz unpolitisch.
    Hat nix mit nix zu tun.
    —————————–
    Deswegen möchte ich mein Gemüse, Fleisch etc. auch verpackt haben. Verpackungsmüll, mir wurscht (bayr. Ausdruck der Gleichgültigkeit).

  47. GOLEO 31. Januar 2019 at 16:55

    Atomkraft weg
    Steinkohle weg
    Braunkohle weg

    Gerundete Zahlen: Heute hatte Deutschland (Schnee!) vormittags einen Minutenbedarf von 78 GW, aktuell „jetzet“ von 72,2 GW. Zu 70 Prozent gedeckt durch Atom und Kohle.

    Beides wird ausgeknipst.

    „Watt is ’n Bedarf? Jetzt tun wir mal ganz dumm und schalten alles ab …“ (Feuerzangenbowle auf ideologisch).

    https://www.electricitymap.org/?page=country&solar=false&remote=true&wind=false&countryCode=DE

  48. Ich kaufe eigentlich gerne bei Müller ein, da mir das reichhaltige Sortiment gefällt und ich dort eigentlich alles bekommen, was ich brauche; das ist nicht in jedem Drogeriemarkt so… Sollte sich dort jedoch alsbald die Belegschaft unter’s Kopftuch zurückziehen – um mir als Kunden damit was auch immer „sagen“ zu wollen – dann werde auch ich reagieren und dort nicht mehr einkaufen; gottlob gibt es dann doch noch Alternativen. Übrigens kaufe ich generell nicht dort ein, wenn mir jemand mit religiösen Attributen daherkommt, da ich das unangenehm finde… Habe aber ehrlich gesagt auch noch nie erlebt, dass mir eine Nonne an der Metzgerei die Wurst verkaufen wollte….

  49. LEUKOZYT 31. Januar 2019 at 16:48
    @ Marnix 31. Januar 2019 at 16:44
    „HILFERUF: hätte gerne die Schuhgrösse von Herrn Prof. Dr. jur. Heribert Prantl“

    ich wuerde dir dazu eine schuh-schleuder entwerfen.
    > pressekonferenz mit bush jun und moselmen schuhwurf.

    Normalerweise setze ich mich nicht so ins Benehmen mit dem Schriftleiter des Alpenpravda. Ich bin davon überzeugt dass Heribert den Schuhwurfs durch einen Musel dankend entgegennehmen würde, dass aber das gleiche Verhalten von einem arisch aussehenden Menschen bei ihm auf Unverständnis stossen würde.

  50. Nichts gegen das Gedenken der Opfer des Nationalsozialusmus!

    Allerdings habe ich den Eindruck, dass mittlerweile etwas zu dick aufgetragen wird und das Gedenken deshalb gekünstelt wirkt, weil es nur noch von den Linksgrünen zum Zweck der Instrumentalisierung gegen Rechts erfolgt!

  51. Viper 31. Januar 2019 at 17:03
    (…)
    Deswegen möchte ich mein Gemüse, Fleisch etc. auch verpackt haben. Verpackungsmüll, mir wurscht (bayr. Ausdruck der Gleichgültigkeit).

    Genau.
    Die Kopftücher wühlen mit ihren verkoteten Wurschtfingern immer alles durch und legen es dann zurück.
    Schon mal aufgefallen, dass die fast immer Wurstfinger haben?
    Auch die ohne Kopftuch oft.
    Muß irgendwie an der Inzucht liegen.

  52. Wäre ich Müller, würde ich mit der Schließung sämtlicher Filialen und dem Neuaufbau des Unternehmens im Nicht-EU-Land drohen. Mal sehen was „Merkill“ dann zu den vielen Arbeitslosen treuen Angestellten und vor allem Kunden sagt.

    Anders scheint es in dieser Bananenrepublik nicht mehr zu gehen und anders begreifen es „bestimmte regimetreue Gerichte“ nicht.

  53. Nachtrag @17:02

    … -> „schlagt sie“ gruen & blau :

    … the lady (came), wearing a green veil (and complained to her (Aisha) of her husband and showed her a green spot on her skin caused by beating)[quran.com/4/34]. It was the habit of ladies to support each other, so when Allah’s Messenger came, `Aisha said, „I have not seen any woman suffering as much as the believing women. Look! Her skin is greener than …‘
    https://sunnah.com/bukhari/77/42

  54. @ Maxi9 31. Januar 2019 at 16:50

    Die islamische Familie hat jetzt ein Kind.
    Die Muslima soll zuhause am Herd u.
    Kinderbett bleiben, aber das Geld fehlt.
    Jetzt will sie Schadenersatz erschleichen,
    äh einklagen. Ferner für den Islam
    missionieren: Wir armen Muslime werden
    diskriminiert, wie die Juden in der Nazizeit,
    so fängt es an. Wir Moslems sind die Juden
    im heutigen Deutschland usw. usf.

  55. VivaEspaña 31. Januar 2019 at 17:07

    Viper 31. Januar 2019 at 17:03

    Schon mal aufgefallen, dass die fast immer Wurstfinger haben?
    Auch die ohne Kopftuch oft.
    Muß irgendwie an der Inzucht liegen.
    ———————————
    Kenne Muselmanen nur vom Wegsehen. Deshalb habe ich keine Ahnung, was die für Finger haben.

  56. @ Biolectra400 31. Januar 2019 at 17:08

    Merkelowa: Mir doch egal, dann sind Sie u. sie
    halt weg! In einem sozialistischen Arbeiter- u.
    Bauernstaat genügen biolog. Eselskarren mit
    hölzernen Scheibenrädern, wie vor tausenden
    Jahren.

  57. Viper 31. Januar 2019 at 17:11
    Kenne Muselmanen nur vom Wegsehen.

    Das ist eine Frage der –>kritischen Menge.
    Im Kalifat NRW kannst du nicht mehr wegsehen.
    Die sind ÜBERALL.

    Außer in „meinem“ Edeka. Da gehen die einmal hin und nie wieder.
    Warum? 3700 qm, über die Hälfte davon Alk & Schweinefleisch.

  58. @lorbas: Da muss ich leider widersprechen, in mehreren Junge Filialen in Lübeck und Umgebung sind die Kopfgewindelten aktiv. Den Kunden scheint’s nichts auszumachen.

  59. Maria-Bernhardine 31. Januar 2019 at 17:14

    @ Viper 31. Januar 2019 at 17:11

    ? Nicht wenige sind Langfinger.
    —————————
    Das wiederum, ist mir bekannt. 🙂

  60. Soeben stoße ich auf den neuen Artikel von Michael Wolski, hier heißt es zum BAG: „Da ein Urteil unter Beachtung bereits erfolgter EU-Rechtsprechung aber die deutsche Politik mit ihrer schleichenden Islamisierung ins Chaos gestürzt hätte, fasst das BAG diesenBeschluss fu?r eine Anfrage zur Vorabentscheidung des EuGH. Man spielte, um Zeit zu gewinnen, den Ball an den EuGH zuru?ck. Im Beschluss heißt es: „Das Revisionsverfahren wird bis zu der Entscheidung des Gerichtshofs der Europa?ischen Union u?ber das Vorabentscheidungsersuchen ausgesetzt.“
    Damit können 3-5 Jahre ins Land gehen, bis die EU-Richter eine Entscheidung fällen. Bis dahin kann man auch Richter berufen, die das Urteil im Sinne der deutschen Politik fällen.“
    https://vera-lengsfeld.de/2019/01/31/ein-eugh-urteil-passt-nicht-in-die-deutsche-politische-landschaft/

  61. So leid es mir um die echten deutschen Verkäuferinnen tut, bin ich angesichts solcher Meldungen nicht traurig, wenn ich an eine Zukunft mit vollautomatisierten Geschäften, zunehmendem Internetversand und automatisierter Lieferung (Drohnen) denke. Eine identitäre Parallelwirtschaft aufzubauen dürfte in Zeiten von Internet, Krypto und Robotik eigentlich nicht so schwer sein. Bin gespannt, was da kommt.

  62. Ja, das ist die Vorgehensweise der Bückbeter,
    freundlich sein,bis zum Ende und dann zu beissen.
    Da bleibt dem Herr Mueller ja noch die Unternehmerische Freiheit,
    Menschen ohne Kopftuch einzustellen,oder wenn,sie eines tragen,sie
    in die Katakomben des Lagers verbannen.
    Es gibt genug Möglichkeiten, aber so geht das immer fröhlich weiter,
    bis hin zur Islamischen Republik Deutschland,mit Halbmond auf grünem Untergrund…

  63. Ach ja, folgt doch mal wieder dem Geld,
    solche Klagen sind teuer, dass kann sich ne Verkäuferin
    gar nicht leisten, ist es die Gewerkschaft,oder die Ditib oder am
    Ende noch der Pascha vom Bosporus?
    Irgendwer zahlt für so etwas richtig fette Kohle!

  64. Christa, Buddhista, Israela, Shintoista, Baptista, Scientlogysta…..

    Warum um Allah’s Willen denn „Muslima“?

    Alternativvorschläge: Mohammedanerin, Muslimin, Moslemin, Muselmanin.

  65. niemals Aufgeben 31. Januar 2019 at 17:20

    ?Iran: General Salami droht mit Vernichtung? ?
    ————————————
    Ist das der Erfinder der weltberühmten Salamitaktik?

  66. Wenn die Frau den Prozess gewinnen sollte, haben wir einen Präzidenzfall, der dann für alle
    Kopftuchträgerinnen gültig ist, die IHR Recht am Arbeitsplatz durchsetzen wollen !

  67. „Colonia2 31. Januar 2019 at 16:40
    Ich wollte heute in Köln in der Lidl-Filiale am Neumarkt etwas kaufen.“

    Kommen Sie mal auf der anderen Seite einkaufen. Am Wiener Platz gibt es eine Apotheke mit sehr angenehmen Öffnungszeiten (08:00 – 0:00 Uhr). Aber die Schubladenaufzieherinnen dort drin tragen zu 90 % Kopftuch. Die normalen Supermärkte (Karadag & Co. ausgenommen) sind zum Glück im Kassenbereich noch kopftuchfreie Zone.

    Selbst der Dönerladen lässt sich von den Sternensingern die Eingangstür „segnen“.

  68. Der (und hoffentlich andere Unternehmer auch) wird keine Mohammedaner(in) mehr einstellen. Ist zwar andererseits auch wieder blöd, weil sich die Kopfwindel dann wohl auf Hartz4 breit macht aber immerhin, man muß die zurück drängen, schneiden und isolieren wo es geht. „Willkommenskultur – Nein Danke“.

  69. Ab jetzt wird zurück verschleiert! Die sollen uns mal kennenlernen! Jetzt bei dem kalten Klimawandel Winterwetter sehr gut möglich.

    Wir haben etwas, nämlich Humor, was diese wandelnden Tuchhüllen nicht haben.

    Gerade habe ich die Todesanzeige für den 16-jährigen Frederik von der Schulleitung verfasst, unfassbarer Unfall (!), gelesen.

    Der hätte bald Geburtstag gehabt, was die Trauer nicht leichter macht.

    Wo bleibt die Wut? Wir lassen uns hier von Kopftuch Pinguinen mit Schlumpf-Verkleidung auf die Flossen treten, auf der Nase, der gebogenen islamischen, herumtanzen, um neue Damenbinden oder katjes Tüten ohne Zusätze von rosa Tieren einzukaufen.

  70. Was kostet das eigentlich, sich wegen solchem Pillepalle durch alle Instanzen zu klagen? Finanziert das diese muslimische Verkäuferin selber oder gibt’s da Unterstützer? Selbst eine eventuell vorhandene Rechtschutzversicherung würde Nutzen und Aufwand abwägen…

  71. VivaEspaña 31. Januar 2019 at 17:07
    Viper 31. Januar 2019 at 17:03

    Zu „Verpackungsmüllplastikwirwerdenallesterben“: Sofort „je suis“ verbieten: Seit der toten Diana sind die geblümten Trauerwiesen nichts anderes als eine Leistungsschau des Plastiks. Hier das „Blumenmeer“ damals (wo ich schon dachte „Wo sind denn da die Blumen?“ – aber lass sie doch!):

    https://www.blick.ch/storytelling/2017/diana/img/blumenmeer.jpg

    Noch mehr Blumen:

    https://www.welt.de/img/sport/mobile187794802/4071623617-ci23x11-w780/BRITAIN-FRANCE-ARGENTINA-FBL-ENG-ARG-FRA-PR-CARDIFF-LIGUE1-AVIAT.jpg

  72. Jagd auf 3.Oktober 31. Januar 2019 at 17:29

    Gerade habe ich die Todesanzeige für den 16-jährigen Frederik von der Schulleitung verfasst, unfassbarer Unfall (!), gelesen.
    —————
    Die „Startseite“ des Gymnasiums….muß man mal auf sich wirken lassen….
    https://www.labenwolf.de/

  73. Blimpi 31. Januar 2019 at 17:23

    Ach ja, folgt doch mal wieder dem Geld,
    solche Klagen sind teuer, dass kann sich ne Verkäuferin
    gar nicht leisten, ist es die Gewerkschaft,oder die Ditib oder am
    Ende noch der Pascha vom Bosporus?
    Irgendwer zahlt für so etwas richtig fette Kohle!

    So isses.

  74. In Lindau(Bodensee) sitzt auch bei Lidl ein Kopftuch an der Kasse. es war so zum Lachen,die Kunden haben sich alle an den anderen Kassen angestellt außer dann später ein paar Türken. Das muß der doch furchtbar peinlich sein denn sie hatte früher kein Kopftuch auf.

  75. Der Europäische Gerichtshof wird sich am Ende der Argumentation des Unternehmers nicht anschließen.

    Dort sitzen die selben „Weltverbesserer“ wie in der UNO und in den NGOs, staatlichen und halbstaatlichen und nichtstaatlichen und wie die „zivilgesellschaftlichen“ Organisationen noch alle tituliert werden wollen und sollen um den Eindruck einer ganz großen „zivilgesellschaftlichen Willensbildung“ zu erwecken, die es in Wahrheit gar nicht gibt, das Gegenteil von dem Allem ist der Fall, was uns die Medien tagein und tagaus erzählen.
    Das von Musliminnen getragene Kopftuch ist zu allererst eine Machtdemonstration:
    „Seht her, wir haben hier in Deutschland das Sagen. Wir werden euch Stück für Stück alles wegnehmen und ihr seid so blöde und lasst euch das alles gefallen! Es gehört euch nicht anders und irgendwann haben wir auch hier in Deutschland die Verhältnisse, in welchen ihr uns Muslime als die Herren des Landes anerkennen müsst. Aber bis ihr aufwacht und bemerkt, daß ihr euch freiwillig in eine Art faktische Sklaverei begebt habt, ist es für euch zu spät!“

    In der Tat, so wird es tatsächlich auch kommen und die öffentlichen rituellen Gebete der Muslime unterstreichen diese Machtdemonstration zusätzlich.

    Dem klugen ethnisch Deutschen, so er noch in jungen Jahren ist, sei angeraten Deutschland am besten schnell zu verlassen und baut sich woanders eine Existenz auf – denn die Klugen in unserem Land, die so viel Weitblick besitzen, um die Feuerwand am Horizont zu erkennen, sind rar gesät. Und diejenigen, die auf die Gefahr aufmerksam machen, werden denunziert und gejagt. Hoffnung habe ich keine mehr, wenn ich die derzeitigem geistigen gesellschaftlichen Verhältnissen unserm Land wahrnehme!

  76. obelix57 31. Januar 2019 at 16:13
    Als freier Kunde kann ich da kaufen, wo ICH will. Und wenn mir ein Laden nicht gefällt, mache ich auf dem Absatz kehrt und gehe woanders hin. Noch Fragen?
    —————————————————————————————————————-

    Soweit, so gut ! Wenn jedoch weiterhin zugelassen wird, dass die Muslimische Ideologie hier ungebremst Einzug halten darf, wirst du eines Tages nirgendwo mehr etwas einkaufen können, wie du es von früher kanntest! „Woanders“ wird es dann nicht mehr geben!
    Halal und Scharia haben dann hier das Sagen!

    Widerstand !

  77. Mit dem Kopftuch markieren diese Moslems nicht Kopftuch tragende Frauen als Ungläubige, und geben die zum Abschuss frei.
    Na, liebe Linken im digitalen Orbit – haltet ihr das Kopftuch immer noch für ein Zeichen von Selbstbestimmung?
    Schaltet endlich euer Hirn ein, verdammt nochmal
    Taharush Gamea ist eine religiös motivierte Form der Gruppenvergewaltigung, und dient dazu Frauen aus dem öffentlichen Raum zu verdrängen.
    Die vergewaltigenden Moslems sind Handlanger der Sharia.
    Was muss eigentlich noch passieren damit ihr Linken versteht???

  78. Kaufe immer gerne bei Müller ein. Dort sitzen an der Kasse auch Frauen mit türkischen Namen. Da war nie ein Problem. Muss mir aber überlegen, was ich mache, wenn dort eine Frau mit Kopftuch an der Kasse sitzt. Man nennt das „freie Wahl des Konsumenten“.

  79. Reinschauen schon aber nicht einkaufen, wo Müller ist der nächste Drogeriediscounter nicht weit. Konsequent einhalten somit drücken wir die Umsatzzahlen.

  80. OT
    Ebola – Virale Lügen
    Am 31.01.2019 veröffentlicht

    Zehn solcher Initiativen gibt es bereits in Deutschland. Sie verstecken illegale Migranten, um geltendes Recht auszuhebeln.
    „Bürger*Innen-Asyl“: Beihilfe zu einer Straftat?❗ :cool
    https://youtu.be/eEaygDTEZEo

  81. Babieca 31. Januar 2019 at 17:38

    VivaEspaña 31. Januar 2019 at 17:07
    Viper 31. Januar 2019 at 17:03

    Zu „Verpackungsmüllplastikwirwerdenallesterben“: Sofort „je suis“ verbieten: Seit der toten Diana sind die geblümten Trauerwiesen nichts anderes als eine Leistungsschau des Plastiks. Hier das „Blumenmeer“ damals (wo ich schon dachte „Wo sind denn da die Blumen?“ – aber lass sie doch!):
    —————————————
    Also die Blumenverpackung finde ich sinnfrei. Ebenso diese Verpackungen von Elektrokleinteilen (Stecker u.Ä.), die man z.T. nur mittels einer kontrollierten Sprengung aufbekommt.

  82. Der Religion des Friedens ist in Buntland ALLES erlaubt–>weitersagen…!
    Ich könnte nur noch ko***n !

    Alter Mann

  83. ghazawat 31. Januar 2019 at 16:26
    Das Kopftuch hat nur eine einzige Funktion:
    Es ist ein Signal, dass die betreffende ganz bewusst aussendet
    Ich bin besser! Ich bin keine solche Schlampe, wie die Christen Hunde und Juden Schweine.
    Ich hasse alle Ungläubigen, ganz besonders die Juden.
    Ich bin stolz auf jeden unserer Märtyrer, möge Allah ihm, der die Kuffar getötet hat, einen silbernen Palast in der Dschanna schenken!-
    ——————————————————————————
    Und „Deutschland“ sowie weitere schon ziemlich mohammedanisch unterwanderte Staaten finden doch tatsächlich eine Möglichkeit dem Judenhass arabischer Länder nachzugeben und eine „Umgehung“ für
    die Finanzierung der weiteren Atombombenforschung Irans grünes Licht zu geben. Im Widerspruch zur US-Politik!

  84. Baronin63 31. Januar 2019 at 18:03

    Tim Kellner hat euch heute empfohlen .
    ———————–
    Bitte um Link.

  85. .

    Betrifft: Keinen Cent für Islamo-Faschismus

    .

    1.) Mohammedanischer Kopflappen im Einzelhandel: Zero Cent (von mir).

    2.) No way.

    3.) Keine mohammedanischen Produkte / Dienstleistungen.

    4.) Keine Reisen in die 57 Islam-Länder.

  86. Den angebotenen Dreck gibts auch beim Discounter oder Supermarkt. Vielleicht nicht in der Auswahl, aber für einen normalen Menschen reicht das. Bitte aber Penny meiden – Es besteht die massive Gefahr, daß die bunte Flagge am Eingang erhöhten Kackreiz verursacht.

  87. gabs bei Aldi auch schon. Keine Ahnung, aber eines Tages war sie nicht mehr da.
    In einem Lidl war es so, irgendwann kam die Frau nicht mehr mit Kopftuch. Aber eine aufgeschlossene, nette Frau, nix grummel.

    Mit dem Kopftuch wird dann ach das kleinste Halskettelchen mit Mini-Kreuz verboten, das ist dennoch ein Sieg der Muselmumien.

  88. Wenn selbst die verhasste EU urteilt, dass das Kopftuchverbot
    rechtens ist, aber unsere deutschen Richter gegen das
    Verbot sind, dann weiß ein jeder in diesem Land, wo unsere
    Justiz verankert ist. Das verfluchte kleine Rumpelstielchen
    hat aus der Justiz, einen linken Schweinestall gemacht, aber
    das Volk schaut immer noch zu.
    Der ganze Apparat gehört ausgemistet, bis auf’s letzte
    Arschloch und anschließend entsorgt.
    Warum lässt sich das Volk so etwas gefallen, dass kann doch
    nicht in seinem Namen geschehen ?

  89. Würde ich unter den Bewerbungen einen türkischen oder arabischen
    Namen lesen: Papierkorb!

  90. Soll doch diese „Muslima“ in Istanbul oder Anatolien ihr Unwesen treiben.

    Eine Schande für Deutschland!!!!

  91. @Anti-Gender 31. Januar 2019 at 17:53
    Ja klar. Es gibt ein paar große Handelsketten hier. Wenn die alle das gleiche machen, ist die Auswahlmöglichkeit als Kunde gleich Null.

  92. Ich war auch mit meiner Frau im Kaufland. Ich räume brav meinen Korbinhalt aufs Band. Währenddessen ist Kassenwechsel und es setzt sich eine mit Windel auf dem Kopf an die Kasse. Selbstverständlich habe ich das Band wieder abgeräumt und habe mich an einer anderen Kasse angestellt. Einen verächtlichen Blick konnte ich mir auch nicht verkneifen.
    DIE fasst mein Essen sicher nicht an.

  93. @Viper 31. Januar 2019 at 17:25
    niemals Aufgeben 31. Januar 2019 at 17:20
    http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/34916/Default.aspx?utm_source=news&utm_medium=email&utm_campaign=israel%20heute%20-%20Newsletter&utm_content=3127
    ?Iran: General Salami droht mit Vernichtung? ?
    ————————————
    Ist das der Erfinder der weltberühmten Salamitaktik?

    Ja, ist die Geheimwaffe des Blut-Irans❗ 😀
    Man kämpft jetzt sogar mit einer Schweine-Wurst gegen Israel 😆
    Wenn man die Gestalten sieht… alle Frauen natürlich im schwarzen Kartoffel-Sack
    und die anderen Islam-Sklaven sehen auch nicht besser aus 😥

  94. In der Bäckerei Junge bei meinem örtlichen Kaufland steht jetzt auch öfter eine verdammte Kopfwindel hinter der Kasse. Dort kaufe ich nicht mehr. Mich widert dieses menschenverachtende Salafistengesindel sowas von an, ich werde jedesmal rasend vor Wut, wenn ich sehe, dass diese Kreatur mir den Tag versaut, indem sie einfach nur mit ihrem Moslemlappen auf dem Kopf dasteht.

  95. Ali Can ist der älteste Sohn einer immigrierten, türkisch-kurdisch alevitischen Familie aus dem Südosten Türkei. Er ist am 31.10.1993 in Pazarcik, das zur Provinz Kahramanmaras gehört, geboren. Seine Eltern beschlossen jedoch 1995 aufgrund von u.a. Benachteiligung und Diskriminierung von kurdischen Aleviten in Deutschland Asyl zu ersuchen.

    Die junge Familie Can zog es nach mehreren Zwischenstationen nach Warendorf, ins Münsterland, wo Ali aufwuchs. 2008 zog die Familie, mittlerweile mit einem neuen eingeschränkten Aufenthaltstitel und dem Recht, innerhalb Deutschlands umziehen zu können, nach Pohlheim, das bei der Universitätsstadt Gießen liegt. Dort fing er an, seiner Leidenschaft, Theater zu spielen, Raum zu geben.

    Darüber hinaus verband er diese mit seinem Sozial Engagement bei UNICEF Deutschland und tourte durch Gießener Schulklassen mit eigenen Ein-Mann-Stücken, um Kinderrechte zu vermitteln und dazu ein Bewusstsein für das verhältnismäßig gute Leben in Deutschland zu schaffen…
    https://ali-can.de/

    ++++++++++++++++++++

    AKIF PIRINCCI:
    „THE BEST OF SCHEI:::“

    (:::)

    So ein Best-of ist nun auch auf BENTO zu finden. Unter dem Titel “19 Menschen, auf die wir uns 2019 besonders freuen” wird dem jungen Sackhaarrasierten mit Vollbart und der Free-bleedingerin achten Geschlechts präsentiert, welche zukünftigen Genies sie im Staffellauf der Generationen im neuen Jahr erquicken werden:

    “Sie helfen Menschen in Not, retten Bäume für das Klima, kämpfen für faire Löhne, engagieren sich gegen Rechts, streiten für Gerechtigkeit und sind ganz einfach Vorbilder: Wir stellen euch 19 junge Menschen vor, die uns 2018 inspiriert haben – und von denen wir 2019 noch viel hören werden.”

    Top 1 ist Ali Can, ein 25. jähriger Türke und ein Steuergeldsäufer in Amadeu-Antonio-Stiftung-Dimension, von dem es im Internet heißt, daß er vor grauer Urzeit ein Lehramtsstudium angefangen hätte, doch es sich nun am Arsch des regenbogenfarbigen und Golddukaten scheißenden deutschen Arbeitsesels im Auftrage der Annährung miteinander unvereinbarer Kulturen supergut gehen läßt:

    “Ali Can startete den Hashtag #MeTwo, Tausende erzählten ihre Geschichte über Alltagsrassismus. Nun will Can in Essen ein Haus der Begegnungen aufbauen, in dem Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen zusammenkommen”

    (:::)

    wieso ist Ali-Mann ein verheißungsvoller Kandidat zu unserer aller Erlösung 2019, BENTO? Was nützt er uns? Wo schafft er Wohlstand? Und wieso sollten wir uns auf ihn und Seinesgleichen von anderen Umvolkungs-Vereinen für die Zukunft freuen?

    Auf Platz 2 befindet sich der 26-jährige Schauspieler Edin Hasanovi?. Der gebürtige Bosnier ist damals zu Beginn des Bosnienkrieges mit seine Mutter nach Berlin geflüchtet

    (:::)

    “Ein Flüchtling ist ein Mensch, der flüchtet. Es ist ein Zustand, es ist keine Identität. Klar, Integration geht in beide Richtungen, aber Menschen sind keine Probleme. Und hätte man mich damals nur als Problem wahrgenommen – und nicht nur mich, sondern auch meine syrischen, palästinensischen, bosnischen Freunde, meine Freunde aus dem Libanon, Irak, Serbien, Eritrea, Pakistan, Afghanistan – dann hätten wir es niemals geschafft, Ärzte, Lehrer, Anwälte, Informatiker, Mechaniker, Schauspieler oder sonst was zu werden.”

    Hahaha, alle seine syrischen, palästinensischen, bosnischen, libanesischen, irakischen, serbischen, eritreischen, pakistanischen, afghanischen Freunde sind Ärzte, Lehrer, Anwälte, Informatiker, Mechaniker, Schauspieler oder “sonstwas” geworden!

    (:::)

    Und ist es wirklich wahr, daß Menschen “keine Probleme” sind? Ich dachte immer, Menschen sind das Problem Numero Uno auf diesem Planeten. Oder hältst du es nicht für ein Problem, daß der deutsche Staat inzwischen über 55 Milliarden für den “Zustand” Flüchtling jährlich verballert, Tendenz steigend? Hältst du es nicht für ein Problem, daß keine geringe Anzahl dieses “Zustands” in Flüchtlingsgestalt täglich vergewaltigt, Einheimische zum Krüppel schlägt und immer mal messert und mordet?

    (:::)

    Auf BENTO-Rang 5 der Oberwichtigen, die uns 2019 erretten werden, nimmt der 27-jährige Firas Alshater Platz, ja klar, auch er ein Flüchtilant:

    “Auf YouTube erklärt Firas Alshater Geflüchteten, wie sie diese Deutschen besser verstehen lernen. Deutschen erklärt er wiederum, wie eigentlich diese Geflüchteten ticken. Er selbst flüchtete aus Syrien und zeigt, dass Integration gelingen kann.”

    (:::)

    Gut, die “Nicht-so-Deutschen” müssen erstmal Lesen lernen, bevor sie sich Firas Werk zu Gemüte führen. Das kann sehr lange dauern, denn nicht einmal seine hier geborenen und aufgewachsenen Glaubensbrüder kriegen das mehrheitlich hin. Aber so lange kann er nicht warten “… denn von Videos allein kann man eigentlich nicht leben.” Bleibt die Frage, von was Firas lebt. Ich habe da eine Ahnung, die ich jedoch nicht verraten möchte. Vielleicht doch: Entweder staatlich subventionierter Kulturbetrieb oder “Amt”.

    (:::)

    Platz 6: Ein Kopftuch mit dem Namen Nemi El-Hassan. Es hat etwas derart Mutiges und Selbstmörderisches getan, was selbst Rambo in Teil II nicht gewagt hätte.

    “Als Frau mit Kopftuch von einem Rechtsrockfestival berichten? Nemi El-Hassan hat sich getraut. Dabei ist ein aufwühlender Videobeitrag entstanden. Auch im nächsten Jahr hat Nemi El-Hassan viel vor.”

    Ja, im nächsten Jahr will Nemi nämlich ohne Kopftuch nach Saudi-Arabien fliegen, im Fastenmonat dort bei einem Metzger nachfragen, ob er zufällig auch Schweinefleisch hätte, und von dem ansässigen Imam erfahren, wo sich der nächste Swinger Club befindet.

    “Der Dreh war sehr anstrengend, das stimmt schon”, gesteht die Frau mit dem Kopftuch, welches ein frauenverachtendes Symbol für die Sexualisierung des weiblichen Körpers ist, für die Unterwerfung vor dem Neandertaler-Mann steht und “unbedeckte” Frauen als Nutten abstempelt. “Nicht nur körperlich, sondern auch mental (…) Ich erinnere mich zum Beispiel an die Beschimpfung ‘Kopftuchschlampe’”

    Neeeiiin! Mit anderen Worten es ist gar nix passiert. Und die ganze Aktion war so gefährlich wie ein Besuch im Zoo.

    (:::)

    Platz 9

    (:::)

    Klar, das Kopftuch-Mädchen ist nicht ganz dicht. Aber unsere Sport-Verbände offenkundig auch nicht. “Das (Kopftuch / A.P.) war im Boxsport lange nicht erlaubt. Die 20-Jährige hatte beim Deutschen Boxsport-Verband daher extra eine Änderung der Wettkampfbestimmungen erzwungen (Hervorhebung von mir – A.P.).”

    Nein, es liegt nicht an den Moslems, daß wir uns von ihnen in kulturellen, zwischenmenschlichen, juristischen und nun mehr auch in sportlichen Gepflogenheiten in die Steinzeit fi…

    “Leider gilt beim europäischen Wettkampfbestimmungen noch das Kopftuchverbot im Ring – derzeit führen wir Gespräche mit dem Verband, diese Regelung zu ändern.” Mach dir mal darüber keine Sorgen, Zeina, diese Verband-Heinis sind Berufsverräter der abendländischen Werte, der Freiheit der Frau sowieso, wenn es darum geht, im Namen eines widerwärtigen, masochistischen Korrekt-Seins selbst die größte Scheiße eines mörderischen Irren aus der Wüste von vor Jahrhunderten abzunicken.

    (:::)

    Bei Platz 10 scheint es sich um Eigenwerbung von BENTO zu handeln, denn exakt so wie das dort abgebildete Grün-Wähler-Klischee sieht ein BENTO-Leser aus. Sergio Carlos Quinones Maletti, 19, … “Der Abiturient aus Köln organsierte eine Klassenfahrt mit 200 Schülerinnen und Schülern. Das Ausflugsziel: der Hambacher Forst.”

    (:::)

    Platz 13 hat den Knall nicht gehört. Selbstlos verlangt Meera Leilani Zaremba, 27,…

    “Wenn jeder – egal ob Kassierer oder Managerin – einfach monatlich so viel Geld vom Staat bekommen würde, dass es zum Leben reicht, wäre unsere Welt dann eine bessere? Nach Ansicht der Aktivistinnen und Aktivisten von ‘Mein Grundeinkommen’ ja.”

    (:::)

    Platz 16, Marcel Danner, 29 Jahre alt, hat da ganz andere Sorgen – er hat nämlich keine anderen Sorgen:

    “Gerade erst wurde Marcel Danner zum Mister Gay Germany gewählt. Die Aufmerksamkeit nutzt er nun für eine wichtige Botschaft: Auch Homosexuelle sollen Blut spenden dürfen.”

    (:::)

    Ach übrigens, die Angaben zum Lebensstil werden wie bisher per Fragebogen erhoben. Keiner kann also irgend etwas kontrollieren. Dennoch ein grandioser Hoffnungsträger in der BENTO-Strichliste 2019.

    (:::)

    https://der-kleine-akif.de/2019/01/30/best-of-scheisse/

  96. @ Anne Backe

    Dann geh ich da nicht mehr hin!
    Ich kaufe nie von vermummten.

    Aber ein Kopftuch ist doch wirklich keine Vermummung.

  97. obelix57, 31. Januar 2019 at 16:13
    „[…] Als freier Kunde kann ich da kaufen, wo ICH will. Und wenn mir ein Laden nicht gefällt, mache ich auf dem Absatz kehrt und gehe woanders hin. Noch Fragen? […]“

    Ja, eine: Wenn demnächst in immer mehr Geschäften (oder auch Ämtern usw.) Bekopftuchte oder Vollverhüllte* arbeiten, wo gehen Sie denn dann hin?
    _____
    * Verschleiert sind die mitnichten, da Schleier aus leichtem, durchsichtigem (gardinenstoffähnlichem) Material sind.

    niemals Aufgeben, 31. Januar 2019 at 16:54
    „[…] Kann aber die Ärzte so einfach nicht wechseln ? „

    In meiner Stadt ist das schon seit zig Jahren so. Da können nicht mal schwerkranke Personen den Hausarzt wechseln, um in eine wohnungsnahe Praxis zu wechseln. Die kriegen immer zu hören, daß die Praxen jemanden nur dann aufnehmen, wenn er neu in der Stadt ist, oder sie in einem 1/2 Jahr wieder nachfragen sollen. Und Hausbesuche lehnen viele Hausärzte auch ab, obwohl sie gesetzlich dazu verpflichtet sind. Die Krankenkassen können/wollen da auch nicht helfen.

  98. Bei Budnikowsky wollte mich die migrantische kopftuchlose Kassiererin an die kopftuchtragende Verkäuferin weiterverweisen, als ich eine Frage hatte und das Kopftuch ignorierend mich an ihm vorbei an die Kassiererin wandte.

    Ich antwortete deutlich, dass ich von ihr nicht bedient werden möchte.

    Da war was los. Herrlich. Kopfschütteln. Beleidigtsein. Empörung. Eine junge Deutsche Kundin, die das ganz schlimm fand (sich nonverbal bedrohen und beleidigen zu lassen findet sie wohl schick, ich nicht. Wahrscheinlicher ist, sie hatte keine Ahnung ). Ich konnte aber zumindest loswerden, was es mit dem Tuch auf sich hat. Die junge Frau wurde dann trotzig wie eine Göre, sich in ihrer Gutmenschrolle gefallend.
    Naja, ich bekam die gewünschte Auskunft dann von einer 3. Mitarbeiterin, auch migrantisch, und verließ den Saftladen.
    War nie wieder drin.
    Fühlte mich aber gut.
    Sieg.
    In einer anderen Budnifiliale sitzt ein Kopftuch desöfteren an der Kasse.
    Die kennt meine Abneigung offenbar und lacht immer etwas hysterisch,bedrohlich, wenn sie mich sieht, wie ich mich bei ihrem Anblick an die andere Kasse stelle.
    Denkt wohl, ich habe Angst. Dabei ist es nur Ehrgefühl und Stolz.

    Ja, Budnikowsky, siehste mal, wie diese Kopftücher uns Kunden den Einkauf versauen.
    Ist es gut, dass alle Kunden sehen, dass die bekopftuchte Kassiererin von Budnikowsky die Kunden als minderwertige Kreaturen sieht?
    Muss wohl. Der Budni weiß das gar nicht, denke ich. Wahrscheinlich ist die vordergründig soo neett.Ja natürlich ist die das. Strategie nennt man sowas. Berechnung.
    Ich find s skandalös.

  99. Jeder deutsche Laden, wo ich einen Kopfwindelkassiererin begegne,
    werde ich lautstark verkünden das ich einen Kassiererin Ohne Kopfwindel wünsche !

  100. Ich kaufe ja auch fast alle meine Drogerieartikel bei Müller. Sollte ich dort aber eine Angestellte mit Kopftuch sehen, werde ich mich beschweren und und wahrscheinlich dann in einer anderen Drogerie meine Einkäufe tätigen. Das christliche Kreuz, welches zu unserem Land und unserer Tradition gehört, darf man also nicht tragen, aber ein muslimisches Kopftuch. Verrückt!
    Ich werde mir gleich die nächsten Tage eine Halskette mit einem gut sichtlichen Kreuz kaufen und künftig nur noch Ketten mit Kreuz tragen.

  101. Wenn ich wegen jeder Kopftuchfrau hier Puls bekommen würde, dann hätte ich wohl bald Herzinfarkt.

    Aber ich habe da mein eigenes Rezept. Ich rege mich nicht drüber auf. Ganz im Gegenteil, ich mache mir einen Spaß daraus. Denn die Frau zieht ja vorgeblich das Kopftuch über, damit Männer nicht gucken. Also tut Mann ihnen den Gefallen und beachtet sie gar nicht mehr! Was sie dann völlig irre macht, denn da geht dann das Frau sein und unbedingt beachtet werden wollen mit ihnen durch. 🙂
    Was glaubt ihr denn, wie die Eifersucht an denen nagt, wenn die neidisch mit ansehen müssen wie deutsche Frauen nach den Regeln des Kavaliers alter Schule regelrecht auf Händen getragen werden. Die Tür aufhalten, in den Mantel helfen, usw. Eben das, was Frauen an zuvorkommenden Verhalten der Männer zu schätzen wissen. Davon schließen die sich doch selbst aus, mit dem Kopftuch als Zeichen dass sie nicht von Männern beachtet werden sollen.

    Probiert das doch mal aus. Aber lasst euch nicht anmerken wie köstlich ihr euch dabei amüsiert, wenn sie dann um Aufmerksamkeit betteln. In einem Umfeld wo ein sogar größerer Personenkreis zunächst das Kopftuchspielchen spielen wollte, da war der Reiz des Kopftuchs dann ganz schnell vorbei und schwuppdiwup waren die Kopftücher auf den Frauenköpfen wieder verschwunden

    Jedenfalls lass ich mich nicht von einem lächerlichem Kopftuch aus der Spur bringen. Und erst recht nicht warte ich deswegen an der Kasse länger, bloß um irgendein lächerliches Kopftuch zu umgehen. Den Gefallen tue ich den Kopftüchern nicht.

  102. Sobald ich in irgend einem Laden ein Kopftuchnazi als Personal entdecke, verlasse ich stante pede für immer die Lokalität. So geschehen vor zwei Jahren in einem Rewe Markt. Ich glaube, da bin ich auch nicht der Einzige.

  103. Dem EuGH irgendeine Legitimität zuzusprechen ist bereits der größte Fehler!!

    Diese überhebliche, gottgleiche Institution wird selbstverständlich – darauf möchte ich wetten – für die Muslima entscheiden. Denn die totalitär-diktatorische EUdSSR soll islamisch werden, der Volksaustausch ist ja bereits voll im Gange. Und die Straßburger Knechte sind die Erfüllungsgehilfen dazu, die indigende Bevölkerung zu verdrängen, in ihren Bürgerrechten einzuschränken und zu unterwerfen.

    KEINEN FUSSBREIT DEM ISLAM !!
    Die sollen die gleichen Rechte bekommen, die islamische Länder den Christen, Juden, Buddhisten und anderen zugestehen – nämlich KEINE !!!

  104. Oberstleutnant a.D. 31. Januar 2019 at 19:17

    „Aber ein Kopftuch ist doch wirklich keine Vermummung.“

    Wohl weniger. Aber ein Faschismus- und Machtsymbol. Und ich kaufe nicht bei Faschisten oder solchen, die Faschisten beschäftigen oder anderweitig unterstützen.

  105. Ich verlasse den Laden sofort, sobald eine Kopftuchtrulla erscheint, Komisch, dass der türkische Laden um die Ecke moderne, geschminkte und deutschsprechende Verkäuferinnen hat und der Müller sich aus dem Mittelalter mit Personal bedient. Die Koptuchtrulla kann ja auch nach Ladenschluss beschäftigt werden, z.B. putzen von Weihnachtsschnuck im Dunkeln !!!

  106. rene44 31. Januar 2019 at 18:24

    Beim Lidl habe ich mal eine Islamfaschistin an der Kasse gesehen mit einem Graue-Wölfe-Emblem um den Hals. War aber auch nur einmal da.

  107. Ich beobachte schon Netto und Lidl betr. Flutung von Kopftüchern an den Kassen. Andere Leute machen das auch! Sollte ein Markt zu viele Burkas an den Kassen sitzen haben, wird es sehr gute Alternativen geben! Ich lasse mich nicht bedienen von Leuten, die mich lt. Koran hassen müssten.
    Ich werde da nicht der einzige sein. Freie Marktwirtschaft für alle, auch für Ungläubige. Die „Gläubigen“ werden nicht den ganzen Markt übernehmen!

  108. VivaEspaña 31. Januar 2019 at 17:14

    Außer in „meinem“ Edeka. Da gehen die einmal hin und nie wieder.
    Warum? 3700 qm, über die Hälfte davon Alk & Schweinefleisch

    Hehe – hier bei uns ähnlich. Der Hauptgrund ist aber wohl, es ist alles ein klein bissi teurer. Zahle ich gern! 🙂

  109. @Currywurscht:
    „Selbstverständlich habe ich das Band wieder abgeräumt und habe mich an einer anderen Kasse angestellt.“
    So kann sich auch nur ein superkorrekter Deutsch-Trottel verhalten. Ich hätte mich von der Kasse einfach verpisst und aus einiger Entfernung beobachtet, wie die Mohammedanerin die Situation eines vollen, aber nicht zuordenbares Warenband handelt…

  110. Es wird eine neue Aufteilung der Einkaufswelt geben. Vermummte oder eben nicht. Die Einkaufswelt kann so einfach sein! Bei ALDI sah ich noch keine Vermummte. Die Familien Albrecht sind wohl „bodenständiger“, wie es auch Andreas Gabalier nennt!

  111. WEnn irgendwo in einem Laden eine Schleiereule auftaucht als Bedienung, dann hilft nur eines:
    GEHEN OHNE ZU KAUFEN!

  112. @Haremhab:
    Dabei dachte ich immer, dass der Wähler die Abgeorneten bestimmt. Ob Männlein oder Weiblein entscheidet kein Gesetz.
    Also, wir sind auf dem besten Weg DDR 2.0 zu vollenden. Da wurde das Zentralkomitee auch bestimmt. Bin mir nur nicht sicher, wie die es damals mit den „Mädels“ war.

  113. Müller solllte bei Niederlage kurzen Prozess machen.
    Alle dt. Läden dichtmachen, wenn möglich einfach Insolvenz anmelden. Sollte den nicht jucken.
    Schade um die restl. 34.999 Mitarbeiter. Kolleteralschaden…ist dann einfach so…ihm doch egal.
    Das sollte dann Vorbild für andere sein, Schule machen, sobald der Staat sich einmischt, insbesondere mit Gängelungen, Vorschriften, Verboten: Schluss, Aus, Vorbei!
    Irgendwie muss man wieder selbst Herr der Lage sein…

    Meine Meinung!

  114. Wenn „Müller“ schlau ist, ändert die Geschäfts-
    führung die interne Geschäfts- und Betriebsordnung.

  115. .

    Betrifft: Sex mit MohammedanerInnen

    .

    1.) Ist das Vogelnest dann betucht ?

    2.) Weiß da jemand näheres ?

    .

  116. Herr Müller, viel Erfolg mit dem EUGH. Dem gegnerischen RA geht nur ums GELDVERDIENEN! Wahrscheinlich noch aus der Steuerkasse. Es gibt DM und Rossmann! Aus die Maus.

  117. Sorry, bin’s erneut. Herr Müller, wer ist denn eigentlich Herr im Hause Müller? Die Arbeitsrechtler, die Gewerkschaft, die Robenträger?? Gibt es eine Möglichkeit die weitere Unterwanderung zu bremsen? Das Krebsgeschwür „Islam“ muss brachial behandelt werden.

  118. Dem Kaufladenbesitzer sollte überlassen bleiben ob er eine Frau mit Kopftuch einstellt oder nicht. Bei mir würde keine mit Kopftuch arbeiten lieber würde ich den Laden schließen und nun mal leider den Rest der Belegschaft entlassen. Frauen mit Kopftuch sind und bleiben mir ein Kräuel da es ein Zeichen des Islams ist.

  119. Es gibt in unserer Apotheke ein Kopftuch-Mädel, das ist von der Ausstrahlung her wirklich sehr freundlich und nett, an ihr persönlich kann man nicht Kritik üben. Es ist die Ideologie, die diese Leute mit sich rum tragen, und die ist inakzeptabel. Also immer dort draufhauen.

    Ohne konkrete Aktionen bleibt der Kritiker aber immer der Islamfeind, das wird so nix.
    Es braucht eine breite Aufmerksamkeit, von unten aktiviert.
    Das ist sonst eine passive Unterwerfung, man kann nämlich nichts machen außer sich still ärgern.

    Es könnte ja wieder mal über Sticker-Aktion nachgedacht werden, aber da kommt eben nix zustande! Es wird auch morgen wieder in den Kommentaren gemotzt, das ist der Muslemumie aber egal , weil deren Aktionismus im Kollektiv läuft, ganz von selber, ohne Absprachen.

    Was haben wir?
    Aktion oder Unterwerfung.

    https://imgur.com/oWA9vbw

    https://imgur.com/Lzy24Dq

  120. friedel_1830 31. Januar 2019 at 20:28
    ja, betucht, aber nicht muss, sondern geht als Dessous durch

  121. EugH Urteil C157/15 ist doch ganz klar !! Oder etwa doch nicht?? Kennt der Rechtsanwalt der Firma Müller dieses Urteil nicht ???

  122. Wenn irgendwo, wo ich einkaufe ein Kopftuch an der Kasse sitzt, lege ich alles schön brav aufs Band, drehe mich um, schiebe den Wagen in irgend einen Gang und gehe dann ohne zu kaufen. Macht immer wieder Spaß! (Man muss nur nach dem Grundsatz leben, dass man musels kein Geld gibt, dann ist das ganz einfach!!)

  123. Oberstleutnant a.D. 31. Januar 2019 at 19:17
    @ Anne Backe
    Dann geh ich da nicht mehr hin!
    Ich kaufe nie von vermummten.
    Aber ein Kopftuch ist doch wirklich keine Vermummung.
    ——————————————————————————————–
    Was sonst zählt denn dann als Vermummung?
    Vielleicht doch eher der „Titel“ Oberschtlieutnant am Donnerstag“ ????

  124. Nowitschok 31. Januar 2019 at 21:06
    EugH Urteil C157/15 ist doch ganz klar !! Oder etwa doch nicht?? Kennt der Rechtsanwalt der Firma Müller dieses Urteil nicht ???
    —————————————————————————————————————–

    War das nicht das Urteil, wonach Mohammedaner in Vorderasien nach Herzenslust alles verkaufen können was sie wollen?
    Ausserhalb ihres Kalifates sollten sie allerdings noch eine Weile warten, bis sie glauben die Herrschaft übernehmen zu können !!!

    Was wir hoffentlich zu verhindern wissen!

  125. Mein Name 31. Januar 2019 at 21:26
    Wenn irgendwo, wo ich einkaufe ein Kopftuch an der Kasse sitzt, lege ich alles schön brav aufs Band, drehe mich um, schiebe den Wagen in irgend einen Gang und gehe dann ohne zu kaufen. Macht immer wieder Spaß! (Man muss nur nach dem Grundsatz leben, dass man musels kein Geld gibt, dann ist das ganz einfach!!)

    ——————————————

    Langsam wirds dümmlich und/oder Sie verfügen über eine Menge Freizeit.

  126. Erst wenn jede Frau in Deutschland Kopftuch, Burka oder Niqab trägt,
    erst wenn aus jeder Kirche und Synagoge eine Moschee geworden ist,
    erst wenn das Grundgesetz durch die Scharia ersetzt wird,
    erst wenn der Islam in Deutschland zur Staatsreligion geworden ist,
    erst dann werden unsere Politiker erkennen,
    dass die unkontrollierte Zuwanderung ein Fehler war.

  127. Tja…immer wieder das „wehret den Anfängen“….
    Sollte das mit den Kopftüchern durchgehen, fragte sich, was als nächstes gefordert wird und durchkommt.
    Gabs da nicht mal auf der Insel dieses Foto einer Kasse, auf der ein Schild / Zettel stand, dass an dieser kein Alkohol verkauft wird¿ Weiss jetzt nicht, obs bloß „Fake“ war…dennoch könnte ich mir vorstellen, dass dies der nächste Schritt wäre…Oder Alkohol, Schwein, etc. wird ganz aus dem Sortiment geschmissen und ist wenn überhaupt nur noch in „Fachgeschäften“ erhältlich…mit Zertifizierung versteht sich :mrgreen:

    Was mich an dieser Gesxchichte am meisten ankotzt ist, dass der Staat mal wieer regulieren will, in diesem Fall Bekleidungsvorschriften des Inhabers!
    Und was soll der werte Herr MÜller machen, er kann nicht mehr, als dagegen anzugehen, gegen die Staatsmacht kommt man nicht an. Wie ich oben schrieb, der soll dann dichtmachen, alle auf die Straße setzen…vielleicht als Vorwarnung einen eigenen Streik, erstmal eine Woche zu, dann einen Monat, wenns nicht fruchtet, wirklich ganz zu. Der Staat hat sich bei Privatiers rauszuhalten ( genau wie das Rauchverbot, welche der Gastro den garaus machte…und dann jammert man vom Kneipensterben…tztztz, war sowas von vorhersehbar…).

    Meine Meinung!

  128. Selbst schuld, was stellt er auch eine Osmanin ein. Musels sind nunmal tickende Zeitbomben, auch in dieser Hinsicht. Ich würde nie einen Ausländer aus einem Muselland anstellen.

  129. Rabiator 31. Januar 2019 at 22:19

    Selbst schuld, was stellt er auch eine Osmanin ein. Musels sind nunmal tickende Zeitbomben, auch in dieser Hinsicht. Ich würde nie einen Ausländer aus einem Muselland anstellen.
    _____________________________________________________________
    Die Diskriminierungskeule!

  130. Das islamische Kopftuch gehört nicht zu Deutschland!
    Die einzige „Madam“ mit Kopftuch bzw. Kopfbedeckung, die ich akzeptiere, die eine wäre eine, deren Namen ich hier nicht nenne. Es wäre eine mit einer Kopfbedeckung aus schwarzem Tuche mit Sehschlitzen, eine, die man vor dem versammelten Volke auf ein Holzgerüst hinaufscheuchte zwecks Vollziehung eines harten jedoch angesichts des angerichteten Leides gerechten Urteils…

  131. Wenn ich an die Kasse komme und so eine Landnehmerin sitzt da werde ich zur anderen Kasse wechseln oder die Ware vor die Kasse schmeißen und gehen,fertig. Von diesen Dr……ck lasse ich mich nicht vorführen.

  132. Wie ist das eigentlich mit einem Stahlhelm?

    Als religiöser Anhänger der von den Öko-Nazis so genannten „Stahlhelmfraktion“ wäre das meine zulässige Arbeitskleidung.

  133. Ich kenne eine junge deutsche Frau die zum Islam konvertiert ist und mit Kopftuch umherläuft und der Sohn eines Freundes hat sich im Erwachsenen Alter beschneiden lassen und ist konvertiert – für mich unverständlich und ich möchte dann auch keinen weiteren Kontakt zu diesen Personen. Ich kann ja nichts dagegen tun aber kann sie meiden. Auch früher hatte ich ein wirklich gut aussehende Türkin bei uns in der Firma, lange blonde Locken und gute Figur, einer Frau, der viele hinterher geschaut haben. Als sie mich irgendwann einmal ansprach und ich sie wieder erkannte war ich geschockt, auf einmal trug sie einen langen Mantel, die Haare waren unter einer Kopfwindel verschwunden und man konnte sie überhaupt nicht mehr erkennen. Frage mich wie diese Hirnwäsche funktioniert???

  134. Ich meide jeden Laden wo Kopftücher an der Kasse sitzen oder bedienen.
    In Rewe Märkten in Potsdam bedienen an den Backständen schon Araber …; in einer Filiale von Bäcker Exner bedient ein Syrer/ Afghane .. kauf ich nichts mehr ; bei Nordsee im Sterncenter-Potsdam ist ein Kopftuch im Service …
    Ich meide generell Läden wo Araber, Kopftücher, Neger verkehren.. geschweige denn in der Küche sind

  135. Ach Gott, bei meinem Türken damals in München, Goethestraße, haben schon vor 15 Jahren Kopftuchmädels kassiert. War ganz O.K.; Smalltalk ging halt nicht. 🙂 Ist doch gut, dass die was arbeiten. Kopftuch wird sich ohnehin nicht verhindern lassen wegen GG Religionsfreiheit.

  136. Bei Emi und Pleti sagt ja auch keiner was, wenn die mit Goldkettchen und Kruzifix daran an der Kasse sitzen.

    Nur wenn eine kräftige Burka-Frau in meine Bank kommt, dann such ich das Weite.

  137. „Ein solches Verhalten vergiftet auf Dauer das gesellschaftliche Klima in Deutschland.“

    Korrektur:

    So wie sich die Mohammedaner verhalten, vergiften sie die ganze Welt. Nicht nur das gesellschaftliche Klima in Deutschland.

  138. Mich wollten in den letzten Monaten sowohl in einer Bank als auch in einem Einzelhandelsgeschäft dort beschäftigte, kopftuchtragende Muselinnen bedienen. Ich habe dann sehr höflich darauf hingewiesen, dass ich nur von Mitarbeiterinnen ohne Kopftuch bedient werden möchte. Dabei habe ich böse Blicke geerntet, aber mich trotzdem durchgesetzt.

  139. Wenn es um Kopftücher geht, darf man bald garnichts mehr kaufen. Schei.. auf die Kopftücher. Ob da eine mit oder ohne Kopftuch sitzt, ändert das was? Wer weiß schon wieviele Kerle da sitzen ohne Kopftuch und abends zu hause ihre Frauen schlagen? Ist euch so einer an der Kasse lieber?

    Oh Gott im Himmel. Wer soll diesen ganzen Wahnsinn noch aufhalten?

  140. …… woher hat die strengläubige Muselfrau denn das viele Geld um den Bio-deutschen
    Anwalt durch alle Instanzen zu bezahlen ???
    Normalerweise sind A wälte extrem raffig und es würde mich wirklich erstaunen, wenn dieser
    Anwalt auf „Goldstückchenmästung“ verzichtet ????.
    ….. und…. es sind immer diese Bio-deutschen Nestbeschmutzer !!!

  141. Doppeldenk 1. Februar 2019 at 01:18
    Bei Emi und Pleti sagt ja auch keiner was, wenn die mit Goldkettchen und Kruzifix daran an der Kasse sitzen.

    Nur wenn eine kräftige Burka-Frau in meine Bank kommt, dann such ich das Weite.

    ——————-

    Kruzifix bedeutet ja auch, ich liebe dich, wie mich selbst.
    Kopftuch bedeutet, ich will dich tot sehen, weil du nicht glaubst, was ich glaube.

  142. rene44 31. Januar 2019 at 20:42
    Es gibt in unserer Apotheke ein Kopftuch-Mädel, das ist von der Ausstrahlung her wirklich sehr freundlich und nett, an ihr persönlich kann man nicht Kritik üben. Es ist die Ideologie, die diese Leute mit sich rum tragen, und die ist inakzeptabel. Also immer dort draufhauen.

    Ohne konkrete Aktionen bleibt der Kritiker aber immer der Islamfeind, das wird so nix.
    Es braucht eine breite Aufmerksamkeit, von unten aktiviert.
    Das ist sonst eine passive Unterwerfung, man kann nämlich nichts machen außer sich still ärgern.

    Es könnte ja wieder mal über Sticker-Aktion nachgedacht werden, aber da kommt eben nix zustande! Es wird auch morgen wieder in den Kommentaren gemotzt, das ist der Muslemumie aber egal , weil deren Aktionismus im Kollektiv läuft, ganz von selber, ohne Absprachen.

    Was haben wir?
    Aktion oder Unterwerfung.

    https://imgur.com/oWA9vbw

    https://imgur.com/Lzy24Dq

    ————————————

    Hallo.
    Ich weiß, dass es übel schwer ist, diese Problematik in einen Slogan zu packen.
    Das vorweg.
    1. Bild insgesamt zu harmlos.
    2. Bild schon viel besser. Noch besser fände ich
    ‚Kopftuch ist nonverbale Bedrohung gegen Nichtmoslems‘.

    Weil, ablehnen ist zwar nicht nett, aber irgendwie noch erlaubt.
    6nd die Sache mit Gläubige /Ungläubige kriegen sicher auch viele nicht auf die Kette.

  143. Diedeldie 1. Februar 2019 at 11:02
    rene44 31. Januar 2019 at 20:42
    Es gibt in unserer Apotheke ein Kopftuch-Mädel, das ist von der Ausstrahlung her wirklich sehr freundlich und nett, an ihr persönlich kann man nicht Kritik üben. Es ist die Ideologie, die diese Leute mit sich rum tragen, und die ist inakzeptabel. Also immer dort draufhauen.

    Ohne konkrete Aktionen bleibt der Kritiker aber immer der Islamfeind, das wird so nix.
    Es braucht eine breite Aufmerksamkeit, von unten aktiviert.
    Das ist sonst eine passive Unterwerfung, man kann nämlich nichts machen außer sich still ärgern.

    Es könnte ja wieder mal über Sticker-Aktion nachgedacht werden, aber da kommt eben nix zustande! Es wird auch morgen wieder in den Kommentaren gemotzt, das ist der Muslemumie aber egal , weil deren Aktionismus im Kollektiv läuft, ganz von selber, ohne Absprachen.

    Was haben wir?
    Aktion oder Unterwerfung.

    https://imgur.com/oWA9vbw

    https://imgur.com/Lzy24Dq

    ————————————

    Hallo.
    Ich weiß, dass es übel schwer ist, diese Problematik in einen Slogan zu packen.
    Das vorweg.
    1. Bild insgesamt zu harmlos.
    2. Bild schon viel besser. Noch besser fände ich
    ‚Kopftuch ist nonverbale Bedrohung gegen Nichtmoslems‘.

    Weil, ablehnen ist zwar nicht nett, aber irgendwie noch erlaubt.
    6nd die Sache mit Gläubige /Ungläubige kriegen sicher auch viele nicht auf die Kette.

    —————

    Entschuldigung. Vergessen:
    Und das ganze dann am besten auf einen Button zum Anstecken, damit man sich auch untereinander erkennt, so wie die sich erkennen.
    Dafür würde sogar schon ein durchgestrichenes Kopftuch ohne Text taugen.

  144. Gestern hatte ich einen Termin in der Ambulanz des Hanauer Krankenhauses. Welch Überraschung erwartete mich da. Der bisherige Arzt war nicht mehr da, ersetzt von einem Afrikaner, dem eine Kopftuchtragende assistierte. Habe auf eine Behandlung verzichtet und mich sofort über den Verbleib des bisherigen Mediziners erkundigt, der jetzt in einer anderen Klink beschäftigt ist.

    Dort habe ich dann auch kurzfristig einen anderen Termin bekommen. Den Grund für meinen Wechsel in das andere Krankenhaus habe ich den Bediensteten ebenfalls mitgeteilt. Wie ich inzwischen in Erfahrung bringen konnte, haben es andere Patienten ebenso gemacht.

  145. Schweinskotelett 31. Januar 2019 at 19:32
    Wenn ich wegen jeder Kopftuchfrau hier Puls bekommen würde, dann hätte ich wohl bald Herzinfarkt.

    Aber ich habe da mein eigenes Rezept. Ich rege mich nicht drüber auf. Ganz im Gegenteil, ich mache mir einen Spaß daraus. Denn die Frau zieht ja vorgeblich das Kopftuch über, damit Männer nicht gucken. Also tut Mann ihnen den Gefallen und beachtet sie gar nicht mehr! Was sie dann völlig irre macht, denn da geht dann das Frau sein und unbedingt beachtet werden wollen mit ihnen durch. ?

    ……………..

    ———————————————-

    Das ist ja mal niedlich naiv gedacht.

    Aber solang soviel Nettigkeit daraus für Deutsche Frauen entsteht, will ich mich mal zurückhalten.

  146. Die Teppichküsser kennen nur noch fordern.
    In jedem anderen Land passt man sich an. Das befolgen außer Mohammedanern alle anderen Ethnien.

  147. M. W. kann jeder Arbeitnehmer anziehen was er will. Gilt jedoch nicht bei sicherheitsrelevanten Aspekten oder Arbeiten mit Kundenkontakt. So wird sich bei einem Maler oder Fliesenleger kaum jemand für Kleidung interessieren. Anderst beim Bankkaufmann oder Steuerberater. Da wird der Arbeitgeber selbstverständlich „seriöse“ Kleidung verlangen/vorschreiben. Wer würde wohl zu einem Steuerberater gehen, wo der Sachbearbeiter mit kurzen Hosen, Tätowierungen oder Nasenring sitzt?
    Natürlich ist der Muselfrau all das scheißegal. Sie will es so und die Ungläubigen haben sich anzupassen/unterzuordnen. Wieder ein Beispiel von Integrationsunfähigkeit.
    Wie wäre das wohl bei einer deutschen Frau (Schlampe), die in der Türkei arbeitet und gewohnheitsmäßig mit Minirock zur Arbeit kommen würde? Wir kennen die Antwort!!!!!!

  148. Wir Europäer haben uns voll integriert, die Regierenden akzeptieren den Koran und die Scharia!
    Der „Endsieg“ von heute, an den wir alle glauben sollen, heißt „Integration“.

  149. @ Diedeldie 1. Februar 2019 at 11:14

    Schweinskotelett 31. Januar 2019 at 19:32
    Wenn ich wegen jeder Kopftuchfrau hier Puls bekommen würde, dann hätte ich wohl bald Herzinfarkt.

    Aber ich habe da mein eigenes Rezept. Ich rege mich nicht drüber auf. Ganz im Gegenteil, ich mache mir einen Spaß daraus. Denn die Frau zieht ja vorgeblich das Kopftuch über, damit Männer nicht gucken. Also tut Mann ihnen den Gefallen und beachtet sie gar nicht mehr! Was sie dann völlig irre macht, denn da geht dann das Frau sein und unbedingt beachtet werden wollen mit ihnen durch. ?

    ……………..

    ———————————————-

    Das ist ja mal niedlich naiv gedacht.

    Aber solang soviel Nettigkeit daraus für Deutsche Frauen entsteht, will ich mich mal zurückhalten.
    ________________________________________

    Hallo erstmal,

    schön, dass wir uns als Patrioten darüber zivilisiert unterhalten können. 🙂
    Was ja leider mit grün-roten Nazi-Plärrern unmöglich ist.

    Mein Rezept mag für viele, ja sogar die meisten hier auf Pi-News außergewöhnlich erscheinen, es erfordert auch eine gewisse Standhaftigkeit sich nicht von jedem Kopftuch gleich aus der Spur und aus der Ruhe bringen zu lassen. Aber es hat sich bereits über Jahre bewährt. Durch Unmut über Kopftücher äußern haben die Kopftuchträgerrinnen doch bloß erst recht Spaß an der Provokation durch ihr penetrantes Kopftuchtragen, sogar in geschlossen Räumen – was ja schon aufzeigt wie bescheuert der Kopftuchkult ist.

    Dazu kommt noch, dass Frauen auch nur zu gerne das Gegenteil machen wollen, von dem, was Männer wollen. Gibt man ihnen also Widerstand gegen das Kopftuch direkt zu erkennen, dann fühlen sich solche Kopftuchfrauen nur doppelt bemüßigt mit ihren Kopftüchern zu provozieren.

    Dennoch sind aber Kopftuchfrauen auch immer noch Frauen. Frauen halten Einsamkeit und abgeschnitten sein von Gesellschaft, Gesprächen, der menschlichen Gesellschaft und Geselligkeit noch sehr viel schlechter aus, als Männer. Ist einfach so, sei es genetisch bedingt, oder einfach durch Jahrhunderthausende Jahre Entwicklung so. Ist auch egal, jedenfalls funktioniert das ignorieren der Kopftuchfrauen in einem Umfeld, welches von den Kopftuchfrauen bereits regelrecht überrannt wurde noch am besten, um sie dazu bewegen von dem Kopftuchblödsinn abzulassen. Ich zumindest hatte damit eine Erfolgsquote von etwa 99 Prozent. Nur eine einzige wollte nicht von ihrem Kopftuch lassen, kam aber trotzdem immer geradezu wie eine Bettlerin an, bloß um etwas Plauderei zu bekommen. Die andern aber, und das waren wirklich viele die zunächst die Kopftuchnummer versucht haben, die haben das Kopftuch nach kurzer Zeit weggelassen und waren fortan wieder normal ohne Kopftuch unterwegs.

  150. Mir geht es da nicht um die Kopftücher, mich stört, dass der Staat sich mal wieder in die Belange der Unternehmer einmischt. Das ist ein Unding, neudeutsch No-Go!

    Meine Meinung!

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