Von FELIZITAS KÜBLE* | Die AfD-Fraktion in Nordrhein-Westfalen hat am 11. Januar 2019 ihren Neujahrsempfang im Düsseldorfer Landtag veranstaltet. Die Hauptrede auf der gut besuchten Veranstaltung hielt der evangelische Theologe, Philosoph und Historiker Dr. Karlheinz Weißmann.

Der konservative Buchautor sprach bereits vorigen April bei der AfD in Münster über das Thema 68er-Bewegung und ihre Folgen.

Weißmann begann seinen Vortrag mit dem Hinweis auf Janus, jene doppeldeutige Gestalt aus dem antiken römischen „Götterhimmel“ mit zwei Köpfen, die sowohl Vergangenheit wie Gegenwart symbolisiert, Krieg ebenso wie Frieden anzeigt und als der „Gott des Ursprungs“ angesehen wurde.

Weil dies zum ersten Monat im Jahr passt, in dem die Menschen sowohl „rückwärts wie vorwärts“ blicken, von Hoffnungen ebenso wie von Ängsten geprägt sind, nannten sie ihn „Januar“.

Der Untergang Roms und unsere Zeit

Der Geschichtsphilosoph übertrug dieses Sinnbild in unsere Zeit und erinnerte daran, dass es nach dem Mauerfall so schien, als sei unser Land nun gleichsam „von Freunden umzingelt“, alles in Butter und die Zukunft ebenso friedlich wie verheißungsvoll.

Diese Phase sei inzwischen – auch durch massive Fehlleistungen seitens der Politik – einer viel größeren Besorgnis gewichen, erläuterte Weißmann. Nicht wenige Zeitgenossen würden unsere Zeit inzwischen mit dem Niedergang Roms vergleichen, denn manche Kennzeichen der Dekadenz träfen auch auf die heutige Lage zu.

Damals hätten die „Barbaren vor den Toren Roms“ gestanden – und derzeit könne man sich fragen, ob sie die Tore nicht schon durchschritten hätten.

Sodann befaßte sich der Historiker mit dem – wie er es nannte – „geradezu kometenhaften Aufstieg“ der AfD, wodurch die Parteienlandschaft in nur zwei Jahren wesentlich verändert worden sei.

Der schnelle Erfolg der Grünen Anfang der 80er-Jahre sei zum Teil auch der Tatsache zu verdanken gewesen, dass die Medien diese neue Partei „hochgeschrieben“ hätten, während hinsichtlich der AfD das genaue Gegenteil der Fall sei.

Alle anderen Partei-Versuche „rechts von der Mitte“ seien daran gescheitert, teils auch an internen Querelen. Zudem habe es teils „Generäle ohne Soldaten“ (Elitepartei) oder „Soldaten ohne Generäle“ (fehlende kompetente Führung) gegeben.

Die AfD verfüge über beides – zudem habe sie ihre Krisen, Abspaltungen und Personalstreitigkeiten überstanden und sei nicht daran zerbrochen.

Das Thema Masseneinwanderung sei nicht neu, sondern seit 30 Jahren intensiv auf der Tagesordnung, ebenso die wachsende Bedrohung durch den politischen Islam. Allerdings seien diese drängenden Fragen zuvor von keiner konservativen Partei kraftvoll gebündelt worden.

Politische Wende durch die Grenzöffnung 2015

Der AfD seien die Probleme der Grenzöffnung 2015 zugute gekommen und sie habe die Gelegenheit genutzt, um den wachsenden Unmut im Volke aufzufangen und ihm eine deutlich vernehmbare Stimme zu geben. Viele Menschen seien fassungslos gewesen und hätten sich angesichts der unkontrollierten Massenmigration wie ohnmächtig gefühlt, zumal Kanzlerin Merkel einfach lakonisch erklärte: „Nun sind sie halt da.“

AfD-NRW-Fraktionschef Markus Wagner im Gespräch mit einem afrikanischen Studenten.

Doch die anderen Parteien wollen sich, so Weißmann, nicht von den „Futterkrippen der Macht“ verdrängen lassen, daher die scharfen Attacken gegen die AfD.

Er habe mit einem solch wirksamen Aufstieg einer konservativen Partei nicht gerechnet, auch eingedenk der Erfahrung, wonach die Bürgerlichen „im Zweifel feige“ seien. Gleichwohl habe er sich jahrzehntelang publizistisch für eine seriöse konservative Partei rechts der Mitte eingesetzt. Die AfD sei für ihn gleichsam „eine Antwort auf meine Gebete“ (starker Beifall der Anwesenden).

Die AfD sei aber kein Selbstläufer, sondern müsse fundierte Leistungen vorweisen; sie dürfen nicht resignieren gegen einen übermächtig erscheinenden Gegner in Politik und Medien.

„Es läuft grundsätzlich etwas schief“

In diesem Land laufe „grundsätzlich etwas schief“, betonte Weißmann. Als Beispiel erwähnte er, dass die Töpfe der EU gefüllt würden, aber zugleich die deutsche Infrastruktur vernachlässigt werde. Zudem habe man bei der vielgepriesenen „kulturellen Bereicherung“ durch Migration übersehen, dass damit auch „religiöser Extremismus“ importiert worden sei.

Das Verhältnis zur eigenen Nation sei gestört; man lasse den „elementaren Zusammenhalt verkommen“, beklagte der Redner. Seit 1968 werde der Patriotismus diffamiert und eine volksverbundene Haltung als „Populismus“ abgetan, dabei gehöre ein recht verstandener Populismus wesentlich zur Demokratie als einer Volksherrschaft.

Europaweit gäbe es immer mehr „populistische“ Kräfte, die eine festgefahrene Parteienlandschaft in Bewegung bringen.

Der Historiker schilderte seine Begegnungen in Dänemark mit Vertretern patriotischer Bewegungen und konservativen lutherischen Pastor/innen, die ein positives Verhältnis zu ihrem Land pflegen – aber auch mit Wertschätzung auf Deutschland schauen, die deutsche Kultur und Literatur wertschätzen. Viele junge Dänen studieren in Deutschland. Man hoffe auf eine patriotische Veränderung in Europa, zugleich höre er immer wieder die Aufforderung: „Deutschland muss vorangehen!“

Allerdings sei der Populismus – das Aufgreifen von Volksstimmungen – nur ein erster Schritt. Es sei eine bleibende Herausforderung für die AfD, so der Historiker, sich gründlich zu fundieren und zugleich ein breites Meinungsspektrum abzubilden. Der Partei müsse es gelingen, weiterhin die verschiedenen Flügel zu integrieren. Außerdem sei es wichtig, weder die parlamentarische Sacharbeit noch den Aktionismus an der Basis zu vernachlässigen.

Klugheit ist die „vornehmste politische Tugend“

Klugheit, so mahnte er die Versammelten, sei die „vornehmste politische Tugend“. Daher sollten interne Streitigkeiten und Personalquerelen nicht an die große Glocke gehängt werden. Nur so sei es möglich, die AfD „in der Mitte der Gesellschaft zu verankern“.

Angesichts des massiven Gegenwinds solle niemand vorschnell resignieren. Manchmal drehe sich der Wind des Zeitgeistes ganz überraschend. Er erinnerte an das alte Wort, wonach die „Dämonen von gestern die Götter von morgen“ sein könnten.

Als nüchterner Konservativer beschränke er sich auf einen „vorsichtigen Optimismus“. Ein dauerhafter Sieg sei keineswegs unausweichlich, sondern müsse hart erarbeitet werden.

Weißmann erinnerte an den deutsch-jüdischen Politiker Walter Rathenau, der nach dem Versailler Vertrag einen „flammenden Appell“ für den Zusammenhalt der Deutschen veröffentlicht habe. Seinem Schlußwort wolle er sich anschließen: „Sursum corda – Hoch die Herzen!“

Abschließend scherzte der Redner: „Das Büffet ist eröffnet – trinken Sie mindestens ein Glas auf das Wohl unseres Vaterlandes!“


(*Die Autorin leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster. Der Artikel erschien zuerst hier)

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46 KOMMENTARE

  1. Die AfD wird weiter zulegen und die herrschenden Völkermörder haben Angst um ihre Pfründe und schicken die Relotiusse an die Propagandafront, das abzuschlachtende deutsche Volk zu dressieren:

    https://www.tagesspiegel.de/sport/keine-meinungsfreiheit-in-diesem-land-stefan-kretzschmars-aussagen-sind-falsch-und-gefaehrlich/23859836.html

    Der Grat zwischen der gezielten Provokation und plumper Dummheit ist oftmals ein sehr schmaler. Das zeigen die jüngsten Aussagen der Handball-Ikone Stefan Kretzschmar zum Thema Meinungsfreiheit im Allgemeinen und Meinungsfreiheit im Sport im Speziellen.
    .
    Die Profi-Sportler würden sich heutzutage kaum noch politisch oder zu gesellschaftlichen Themen äußern, denn sie würden für jeden kritischen Kommentar sofort „eins auf die Fresse“ kriegen, sagt Kretzschmar im Interview mit t-online.de. So weit, so nachvollziehbar. Der Wunsch nach mündigen Sportlern ist ein weit verbreiteter.
    .
    Was ein flammender Appell für mehr Mut und mehr mutige Äußerung hätte werden können, driftet dann aber komplett in eine falsche Richtung ab: „Keiner steckt den Kopf mehr höher raus als er muss, weil er Angst hat, sofort einen auf den Deckel zu kriegen“, sagt Kretzschmar. Und weiter: „Es sei denn, es ist die politische Mainstream-Meinung.“
    .
    Ein Beispiel für „Mainstream“ hat der ehemalige Profi vom SC Magdeburg auch parat: Toleranz für Geflüchtete und das Einsetzen für eine bunte Gesellschaft. Eine „einigermaßen kritische Meinung, auch gesellschafts- oder regierungskritisch“, dürfe man „in diesem Land“ jedoch nicht sagen. Meint Kretzschmar. Weil es in diesem Land „keine Meinungsfreiheit“ im „eigentlichen Sinne“ gäbe.
    .
    Nun muss man wissen, dass Stefan Kretzschmar gerne und bewusst aneckt und provoziert, um mehr Aufmerksamkeit für gewisse Themen und seinen Sport zu generieren. Man muss diese Aussagen aber auch als das einordnen, was sie sind: falsch und gefährlich. Denn es ist wichtig, dass Sportler und Trainer klar Stellung beziehen zu Themen, die für Kretzschmar „Mainstream“ sind – und sich einem öffentlichen Gegenwind aussetzen.
    .
    So vertritt zum Beispiel Christian Streich, der Trainer des Fußball-Bundesligisten SC Freiburg, immer wieder klare Positionen für Toleranz und gegen Rassismus. Die deutsche Basketball Nationalmannschaft nahm im vergangenen Herbst ein Video zum Thema #wirsindmehr auf, indem sie sich für ein buntes Deutschland einsetzt.
    .
    Kretzschmar aber entwertet die Bedeutung von Toleranz in diesen Zeiten, in denen sich immer mehr Menschen offen trauen, rechte Positionen einzunehmen. So ließ es sich die AfD Heidelberg zum Beispiel nicht nehmen, Kretzschmars Aussagen für ihre Zwecke zu missbrauchen.

  2. Tja dieser Mann hat recht,ein weiteres Zeichen dieser Neuzeitlichen Dekadenz,ist die völlige
    Teilnamslosigkeit der Bevölkerung an politischen Entscheidungen.
    Niemand will sich mehr kritisch damit auseinandersetzen,wenn alle sagen,daß
    es gut so ist, dann ist es halt gut, und die paar Kritiker und Miesmacher,gibt es ja überall!
    Dass mit dieser Meinung und der Passivitäten,ihre Bürgerrechte , die Freiheit,und ihre Existenzen
    in Gefahr sind,will oder kann der Großteil dieser Bevölkerung nicht wahr nehmen.
    Ich sage es ja gerne immer wieder, wenn da so eine Umwelthilfe unsere Autoindustrie aufs
    Schärfste bedroht hätte, praktisch ein ganzes Volk Zwangsenteignen wollte,da hätte es aber
    fürchterlich was auf den berühmten Hut gegeben.
    Nein, in dieser Bevölkerungskonstitution,muss und wird Deutschland in seiner Form untergehen,
    es wird Katholisch/Islamisch geprägt und mit Negern verwässert werden,ich hab ja gegen die Neger nix,
    wenn sie etwas zur Integration,unserem Wohlstand und dem Erhalt der Sozialkassen beisteuern würden.
    Aber sie benehmen sich ja lieber wie die Axt im Walde und die Heuschrecken,damals in Ägypten…
    Tja und zum Islam ist schon soviel gesagt worden,diese Terrororganisation ist das, was sie ist und
    kann auch durch keinen Politiker mehr „Schön“ geredet werden.Da droht das nächste Ungemach,
    allerdings es scheinen nicht alle Teile der Bevölkerung inaktiv und verblödet zu sein:

    „Eklat bei Herrensitzung„Aufhören“-Rufe gegen Cat Ballou“
    Erst haben sie im Hambacher Forst gegen die gesungen,bei denen sie nun wieder abstauben wollen…

    https://www.focus.de/regional/koeln/koeln-eklat-bei-herrensitzung-aufhoeren-rufe-gegen-cat-ballou-so-reagiert-die-band_id_10178316.html

  3. Sehr gute Rede, für die alle klugen AfD-Anhänger applaudieren können und eine gut verständliche Widergabe durch die Autorin des Artikels, wenn man in Zeitdruck ist.

  4. wenn da so eine Umwelthilfe unsere Autoindustrie aufs..
    Ich wollte schreiben,
    wenn früher vor 20 Jahren,….
    aber ohne Edit bist halt am A*****

  5. Es hat noch einen Grund warum man die AFD angreift: Die wollen mehr direkte Mitbestimmung des Volkes und des geht natürlich gar nicht für Antidemokraten. Was glauben Sie warum die Überwachung und Bespitzelung zunimmt? Man muss seinen Feind (Volk) kennen um Krieg gegen ihn zu führen. 😉

  6. Es tut immer gut von Menschen zu erfahren, die mit Verstand, Wissen und Erfahrung die Realität richtig analysieren und wunderschön in Worte fassen.
    Das wohl größte Problem in unserer Gesellschaft ist die Fehleinschätzung des Islam, die große Unkenntnis darüber und das arrogante Überlegenheitsgefühl gegenüber denen, die die Gesellschaft vor der großen Gefahr des Genozids durch vom Regime unterstützte Zwangsislamisierung warnen.

  7. Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach hat möglicherweise durch die Mainzer SPD Führung die Anweisung erhalten am Samstag keine Informationen zu den Ereignissen im Marienwörth Krankenhaus zu geben, damit die Demonstranten in Kandel keine Information zu dem Geschehen erhalten sollen.

    Die Medien wurden erst sehr spät am Samstag Abend informiert, als die Kandel DEMO schon längst vorbei war.

    Stellt sich die Frage – wann wurde die SPD Regierung in Mainz über den islamischen Messermord informiert.

  8. Wenn das Volk das Vertrauen in seine Führer verliert bleibt halt nur die Tyrannei..einfach, primitiv, seit Jahrtausenden bewährt. 🙂

  9. Zu diesem Thema:
    Ich lese gerade ein Buch „Der Islam – Gottes Ruf zur Umkehr? (Eine vernachlässigte Deutung aus christlicher Sicht)“, darin führt der Autor aus, dass der Islam, obwohl er natürlich GAR NICHT (!) VON Gott kommt, doch von diesem bei uns zugelassen wird, weil wir den Glauben an Jesus Christus nicht mehr ernst nehmen und insgesamt dekadent geworden sind.
    (So wie die Israeliten trotz grösserer militärischer Stärke früher von umliegenden Völkern besiegt wurden, und in ihrer zurückliegenden 2000jährigen Geschichte immer wieder Leid durchleben mussten. d.h. natürlich niemals, dass der Holocaust von Gott war, sondern zutiefst teuflisch war!)
    Der Autor schreibt, dass das ein Ruf Gottes ist, zu ihm zurückzukehren!

  10. sehr eindrucksvolle Rede. — Leider ist die AfD derzeit genau mit dem beschäftigt , was ihr und uns stark schadet : Mit der Spaltung. —

  11. Das römische Reich ist ein schönes Beispiel, obwohl die Dekadenz nicht im Vordergrund stehen sollte. Zum Untergang führten 3 greifbare Gründe.
    1. Der Bürgerkrieg zwischen dem West- und Oströmischen Reich.
    2. Freigelassene Sklaven dominierten nach und nach den Handel mit den Provinzen (Heimat der Sklaven) und drängten die römischen Bürger vom Wohlstand zurück.
    3. Daraus resultierte die Tatsache das die Grenzen nicht mehr geschützt werden konnten und der Verlust der Souveränität.
    Bis auf den Bürgerkrieg erfüllt Deutschland schon 2 Punkte. Mal sehen ob wir den dritten auch noch hinbekommen.

  12. Selbsternannte „Schön Geister“ haben eine eigene Moral.
    Der Fremde, der in Teilen mit unverschämten Forderungen hier eindringt wird zum GOLDENEN KALB,
    das Fremde zum Götzen.
    Der Arbeitende, der Wohnungslose und die Steigende Armut wird nicht Wahrgenommen.
    Dekadenz beginnt im Kleinen ,
    meine Haushaltshilfe kommt aus Moldawien,
    mein Sozialprojekt ist die Negerfamilie, im Unterdorf,
    die Altenpflegerin kommt aus Polen weil Günstiger,
    meine Kinder Studieren, Sozialwissenschaften usw.

  13. Ich freue mich über die Selbstreinigungskräfte der AfD, da macht Poggi einfach mal die Fliege, wie angenehm. Ich finde, dass blaue Kornblumen nicht zur AfD gehören, heute nicht und morgen auch nicht. Nur so bleibt die AfD für mich wählbar.

  14. Jim Knopf kommt —Tüt Tüt

    „Flüchtlinge“ sollen Lokführer werden

    Das Land Baden Württemberg will denen Coaches für die Ausbildung zur Seite stellen und sie sollen während der Ausbildung schon über 2000,00 € Ausbildungsvergütung bekommen.

    Das heißt die bekommen mehr als jeder Beamtenanwärter im gehobenen Dienst z.B. bei der Polizei, Verwaltung, Feuerwehr, Bundeswehr etc.

    Die etlichen Deutschen die gerade durch Personalabbau in der Industrie siehe FORD ihre Arbeitsplätze verlieren sollen für das Lokführer Sofortprogramm nicht in Frage kommen, ebenso nicht deutsche Jugendliche aus schwierigen Familienverhältnissen.

    Alles für den illegalen Asylant im GRÜNEN Schwabenland!

    https://www.youtube.com/watch?v=49B9OYB1YHE

  15. Herr Weissmann spricht mir aus dem Herzen 🙂

    Wie bereits mehrfach von meiner Wenigkeit hier angemerkt – die AfD sollte sich zuvorderst nicht an den fragwürdigen Plänen und Entscheidungen der Altparteien abarbeiten, womit ihr leicht ein generelles Ablehnverhalten unterstellt werden kann, sondern eigene positive Aspekte und Vorhaben zur Diskussion stellen. Diese patriotisch fundiert und am besten an den MSM vorbei direkt an die Bürger gerichtet, denn die MSM ziehen garantiert jeden guten und gesunden Ansatz durch den Kakao.

    Und ganz richtig: gut Ding´ will Weile haben. Der Konservative denkt naturgemäß über seine eigene limitierte Zeitspanne hinaus und bringt insofern gute Voraussetzungen mit, langfristig zum Ziel zu gelangen.

  16. Das römische Reich ist ein schönes Beispiel, obwohl die Dekadenz nicht im Vordergrund stehen sollte. Zum Untergang führten 3 greifbare Gründe.
    1. Der Bürgerkrieg zwischen dem West- und Oströmischen Reich.
    2. Freigelassene Sklaven dominierten nach und nach den Handel mit den Provinzen (Heimat der Sklaven) und drängten die römischen Bürger vom Wohlstand zurück.
    3. Daraus resultierte die Tatsache das die Grenzen nicht mehr geschützt werden konnten und der Verlust der Souveränität.
    Bis auf den Bürgerkrieg erfüllt Deutschland schon 2 Punkte. Mal sehen ob wir den dritten auch noch hinbekommen.

    Ich ergänze mal…
    4. Die Abschaffung der aus Römern bestehenden Armee zugunsten ausländischer Söldner [Check]
    5. Die Abschaffung der Republik zugunsten machtgieriger Alleinherrscher [Check]
    6. Die Plünderung der Versorgung Roms durch afrikanische/arabische Piraten [Check]

  17. Zum Vergleich mit dem alten Rom:
    Mir ist nicht bekannt, dass die Römer gejubelt hätten, wenn Germanen zu ihnen kamen (Wenn sie als Kriegsgefangene und Sklaven kamen, waren sie ihnen egal.)
    Jedenfalls: So etwas wie die „Willkommenskultur“ ist meines Wissens nach in der Weltgeschichte einmalig.

  18. Bad Kohlgrub

    Während die Menschen in der Region Süd-Bayern gerade mit den Schneemassen kämpfen und der Katastrophenfall herrscht , haben die Goldstücke ganz anderes zu tun

    z.B die vom deutschen Staat gestellte Unterkunft die vor Schnee und Kälte Schützen soll.

    so hatte es ein Nigerianischer Neger (Muslim?) gerade in Bad Kohlgrub vor

    https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/bad-kohlgrub-ort355027/bad-kohlgrub-asylbewerber-versucht-brand-zu-legen-11086605.html

  19. @Haremhab 13. Januar 2019 at 15:11
    Ein EU-Austritt Deutschlands im Wahlprogramm ist absoluter Schwachsinn. Das bringt 0 Wähler und schreckt die traditionell EU-gläubigen Deutschen eher ab.
    Und für die Realität spielt das Wahlprogramm sowieso keine Rolle. Was da kommt, das weiß nur der liebe Gott.

  20. Janus hat keineswegs zwei Köpfe, sonder deren nur einen. Er verfügt jedoch über zwei Gesichter.

  21. Tritt-Ihn 13. Januar 2019 at 15:32 Rubrik: Grüne Heuchler
    Typisch für GRÜNEN ÖKO Heuchler und Terroristen. Wasser predigen und BESTEN WEIN LITERWEISE SAUFEN.

    Einfach GRÜN und zum Schaudern.
    „wer Drogen liebt und Deutsche hasst, wer Kindern in den Schritt gern fasst,
    wer gar nichts kann und auch nichts weiß, der glaubt den ganzen grünen Scheiß “

    Alle spielen Politiker. Aber keiner arbeitet. Albert Schweitzer
    Mancher scheidende Politiker hinterlässt eine Lücke, die ihn voll ersetzt. Henri Tisot

    Und der hatte vor dem Interview den falschen Stoff in der Nase. Bei solchen Statements aus dem GRÜNEN MILIEU wundern die sich noch über den Gegenwind. Und der wird verstärkt kommen.
    Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Dieter Janecek empfahl daher im Gespräch mit dem Handelsblatt als Strategie, „die AfD als das zu benennen, was sie ist: eine nationalradikale Politsekte, deren Geschäftsmodell es ist, die Ängste von Menschen auszubeuten“. Zudem mahnte Janecek mit Blick auf die Schwierigkeit, nach den Landtagswahlen Regierungen zu bilden: „Alle demokratischen Parteien sollten untereinander im Prinzip koalitionsfähig sein.“
    Er riet in diesem Zusammenhang, die AfD insbesondere in der Sozialpolitik und beim Klimaschutz
    „schärfer“ anzugreifen. „Das Wahlprogramm der AfD ist die Blaupause für die Vernichtung von Jobs gerade in ländlichen Regionen und setzt mit seiner Wissenschaftsverweigerung in Sachen Klimaschutz die Zukunft unserer Kinder aufs Spiel.“

  22. Dekadent ist viel zu harmlos ausgedrückt, die überwiegende Masse in Schland in schon Hirntod !

  23. Der Vergleich mit den Untergang des alten Roms ist frappierend. Damals wurde durch Ansiedlung auf dem Staatsgebiet Roms versucht, die Barbaren zu beschwichtigen. Dass das schliesslich zum Untergang (West)Roms geführt hat, ist bekannt.
    Die Merkelgang versucht das Gleiche nun mit Deutschland. Im Endeffekt wird es zum Untergang Deutschlands und der ganzen EU führen.

  24. Der Untergang des Römischen Reiches – der damals weit entwickelten und so überlegenen Zivilisation hatte in der Hauptsache zwei Gründe: Religion (hier ist das Christentum gemeint) und die (illegale) Migration. Zu Anfang wurden Christen verfolgt – zur Zeitenwende wurden Christen (Grundlage des Christentums war eine Art von „geistigen“ Diebstahl – die Thora (das heilige Buch der Juden) wurde übernommen und bildete die Grundlage des Alten Testaments der Bibel. ABER um besser zu dem Neuen Testament der Bibel überleiten zu können wurde die Gliederung (die Reihenfolge) geändert. Wer zur Zeitenwende vor mehr als 2000 Jahre in Rom als Bürger des Römischen Reiches lebte – hat vermutlich in den Christen eine fundamentalistische (dumme) jüdische Sekte gesehen. Christen wurden (teilweise zu Recht) verfolgt. Im römischen Reich konnte (analog zum heutigen Deutschland!) jeder glauben was er wollte – ein römischer Bürger hatte sich lediglich dem Römischen Recht zu unterwerfen UND durfte die Gesetzte seines (Heiligen Buches — der Bibel) nicht über das Römische Recht stellen. Glauben war eine Privatangelegenheit. Jeder hatte den Glauben oder Irrglauben oder Unglauben des Anderen zu akzeptieren! Christen akzeptieren das von Anfang an nicht – sie stellten Ihren Glauben von Beginn an über das Römische Recht, daher wurden sie als Gefahr für den Staat insgesamt angesehen und anfänglich verfolgt. Es gab im Römischen Reich auch etwas Ähnliches wie 2005 als Kurt Westergaard 12 Mohammed-Karikaturen in der dänischen Tageszeitung Jyllands-Posten zeigte – seitdem versuchen Islamisten ihn zu ermorden und er steht unter ständigen Polizeischutz. Weltweit wurden im Rahmen der darauf folgenden Proteste über 160 Menschen getötet. (Wegen 12 Mohammed-Karikaturen….) Im Jahre 312/313 kam es jedoch zu einer Entscheidung – der sogenannten Konstantinischen Wende die maßgeblich für den späteren Untergang des Römischen Reiches und er Römischen Zivilisation sein sollte. Der Römische Kaiser Konstantin war vermutlich schon vor dem Jahr 312 ein Anhänger des Christentums geworden (er ließ sich später taufen und erzog seine Söhne christlich) Wiki schreibt dazu: „Die konstantinische Wende machte aus der staatlich diskriminierten und phasenweise blutig verfolgten orthodox-katholischen Kirche eine zunächst geduldete, dann rechtlich privilegierte Institution und zuletzt unter Theodosius I. eine Reichskirche.“ Im Jahr 380 war das Christentum die Staatsreligion im Römischen Reiches – spätestens ab dem Jahr 380 wurden andere Religionen (Anhänger der „Staatsgötter“) NICHT mehr geduldet – vielmehr wurden Ungläubige, Anhänger anderer Religionen von den damaligen Christen regelrecht abgeschlachtet. Hinzu kommt, dass ab dem Jahr 406 die Rheingrenze nicht mehr zu halten ist. Zur Jahreswende 406/407 treten überall Germanenstämme über den Rhein (Die Franken, die Sueben (Vorgänger der Schwaben) die Vandalen bei Mainz etc. etc. Im Jahr 476 endet das West-Römische Reich. Es wird mehr als 1500 Jahre andauern bis es wieder gelingen wird die Höhe der untergegangen Römischen Zivilisation zu erreichen. Römische Erfindungen (beispielsweise Zement) müssen abermals erfunden werden. Kanalisation, Wasserversorgung, Wohnhäuser von 5 Stockwerken; fließendes Wasser in den oberen Stockwerken – alles das gab es im Rom for mehr als 2000 Jahren. Nach dem Zusammenbruch im Jahre 476 wurde das entstandene Machvakuum jedoch gnadenlos von der Christlichen Kirche für ihre Zwecke ausgenutzt Und das vorhandene Wissen monopolisiert und NICHT an die folgenden Generationen weitergegeben. Es gab stattdessen Hexenverbrennungen etc. im Römischen Reich wäre dies nicht denkbar gewesen. 1500 Jahre Dunkelheit und Aberglaube, Millionen von Ermordeten, Religionskriege unbeschreibliches Elend – wegen einer Unterschichten-Religion und wegen illegaler Einwanderung ins Römische Reich! (Und falsch verstandener Toleranz!)

  25. .
    Wozu
    die Römer
    etwa 400 Jahre
    brauchten (und das
    auf hohem zivilisatorischen
    Niveau), schaffen wir hier
    in gut 40 Jahren. Also
    eigentlich nicht zu
    vergleichen, weil
    bei uns alles mit
    eim Affenzahn
    ablaufentut.

  26. anbei eine interessante Diskussion die ich hier auf PI-NEW mit einem anderen Kommentator hatte.

    NieWieder 3. Oktober 2018 at 23:15
    @Albert von Manstein 3. Oktober 2018 at 22:47
    Das Weströmische Reich wurde schlicht und einfach von den verschiedenen germanischen Stämmen erobert.
    Obwohl es viel mehr Einwohner des Weströmischen Reiches als Germanen gab, hatten diese keine Chance, denn im Weströmischen Reich gab es nur Berufssoldaten (meist auch Germanen). Alle anderen waren kampfunfähig und -unwillig.
    Dagegen war bei den Germanen jeder freie Mann ein Krieger. Egal, was er sonst von Beruf war.
    Albert von Manstein 3. Oktober 2018 at 23:56
    NieWieder 3. Oktober 2018 at 23:15
    @Albert von Manstein 3. Oktober 2018 at 22:47
    Das Weströmische Reich wurde schlicht und einfach von den verschiedenen germanischen Stämmen erobert.
    Obwohl es viel mehr Einwohner des Weströmischen Reiches als Germanen gab, hatten diese keine Chance, denn im Weströmischen Reich gab es nur Berufssoldaten (meist auch Germanen). Alle anderen waren kampfunfähig und -unwillig.
    Dagegen war bei den Germanen jeder freie Mann ein Krieger. Egal, was er sonst von Beruf war.
    @NieWieder – danke für den Kommentar!
    Ich bin nicht ganz ihrer Meinung – es waren zum großen Teil Migranten – so baten die Goten beispielsweise Rom in das Reich migrieren zu dürfen, da sie von den Hunnen bedrängt und aus ihrem angestammten Lebensraum vertrieben würden. Nach langer Diskussion wurde es den Goten gestattet über die Donau ins Römische Imperium zu migrieren. DER WESENTLICHE UNTERSCHIED ZU HEUTE IST JEDOCH; DIE GERMANENSTÄMME MIGRIERTEN MIT WAFFEN – heutige Migranten sind unbewaffnet. Die Germanen integrierten sich mehr schlecht als recht ins Römische Reich (natürlich gab es Ausnahmen – die Ubier beispielsweise (Nachbarn der Treverer – die Treverer waren Kelten die eine Münzwährung und Straßen eine Infrastruktur hatten, was letztlich Caesar ermöglichte sie zu erobern, Hauptstadt Trier Augusta Treverorum) Die Ubier (lateinisch Ubii) waren ein westgermanisches Volk, das Caesar als bereits zivilisiert beschrieb. Die Ubier gründeten gemeinsam mit den Römern Köln im Jahr 5 nach Christus. Ein Teilreich der Ubier existierte auch noch für wenige Jahrzehnte nach dem Untergang des Weströmischen Reichs in Jahr 476. Die Franken (wie die Alemannen ein germanischer Großstamm, der sich aus Duzenden germanischer Stämme bildete (im Jahr 9 nach Christus gab es noch keine Franken) paktierten mit dem Römern der Sieg Roms im Jahr 451 auf den Katalaunischen Feldern wäre ohne die Franken nicht möglich gewesen, eben so wenig wären die Römer zu dieser Zeit in der Lage gewesen gegen die West-Goten zu bestehen. Wichtig: Arminius (Hermann der Cherukser) oder Odoaker der 476 das West-Römische Reich beendete, indem er Romulus Augustus absetzte, dienten alle zuvor im Römischen Reich und wurden zuvor von Römern ausgebildet. Arminius dinierte mit Varus – Varus vertraute ihm, nur so konnte er Varus in den Hinterhalt locken. Odoaker diente aus Leibwache für Romulus Augustus (der noch ein Kind war) und setzte ihn ab (aber er tötete ihn nicht) 493 wurde dann Odoaker von dem Ostgotenkönig Theoderich in Ravenna (nachdem Odoaker einen Vertrag mit Theoderich dem Großen vereinbart hatte) mit einem einzigen Schwerthieb in 2 Teile geteilt – Theoderich ließ auch die restliche Familie von Odoaker töten (insbesondere seine Söhne) damit diese keinen Anspruch auf Italien stellen konnte. Also daher es war die Religion und die Migration, die zum Untergang Roms führte. Ohne Jahrhundertlange Migration von Germanenstämme die sich nur schwer oder NICHT integrierten (ansonsten lebte das Römische Reich von erfolgreicher Migration!!) hätte es Keinen Untergang des Römischen Reiches gegeben und wir wären alle Römer und würden in der Späthantike leben.

    NieWieder 4. Oktober 2018 at 03:48
    @Albert von Manstein 3. Oktober 2018 at 23:56
    Ich bin nicht ganz ihrer Meinung – es waren zum großen Teil Migranten – so baten die Goten beispielsweise Rom in das Reich migrieren zu dürfen, da sie von den Hunnen bedrängt und aus ihrem angestammten Lebensraum vertrieben würden. Nach langer Diskussion wurde es den Goten gestattet über die Donau ins Römische Imperium zu migirieren.
    Das stimmt. Nur ist der zeitlich Ablauf interessant:
    Den Westgoten wurde 376 erlaubt, die Donau zu überschreiten und sich im Römischen Reich geschlossen anzusiedeln. Es wurde ein Vertrag gemacht. Und die Westgoten sollten für Lieferung von Sachleistungen (Lebensmitteln und anderem) die Grenze sichern.
    Es kam aber schnell zu „Streitereien“. 378 (also 2 Jahre nach Betreten des Römischen Reiches) kam es dann zur Schlacht von Adrianopel, wo die Westgoten den damaligen Kaiser Valens besiegten und töteten.
    Ab diesem Zeitpunkt konnten sich die Westgoten vollkommen frei innerhalb des Römischen Reiches bewegen. Kein Heer, kein Kaiser hielt sie auf. Nur die befestigten Städte boten anfangs noch Sicherheit. Die Römer konnten sie niemals mehr aus dem Land vertreiben (wie sie es früher mit anderen Germanen schafften).
    Das ist als würde heute eine Armee von 100.000 Bereicherern durch halb Europa ziehen und keiner kann sie stoppen. (Ob das noch kommt?)
    Im oströmischen Reich kam es später zu einer „germanenfeindlichen“ Reaktion: Alle Germanen wurden aus der Armee und dem Staatsdienst entfernt. So überlebte Ostrom weitere 1.000 Jahre bis 1453 und wurde schließlich von Islam und den Türken erobert.

  27. Wann lernen die AfD-Politiker endlich, dass sie ihre Querelen innerhalb der Partei besprechen und nicht an die große Glocke hängen. Was sind denn das für Leute, welche interne Informationen an die Presse weitergeben? Mittlerweile sollte es doch jedem bekannt sein, dass die Presse unser Hauptfeind ist.

  28. Migration ist per se weder gut noch schlecht – entscheidend ist ob die Migration hinsichtlich ihrer Kultur, ihrer Fähigkeiten, Ihrer Bildung kompatibel zu der aufnehmenden Gesellschaft sind oder eben nicht. Am Beispiel des Imperium Romanum waren die Ubier sehr nützlich für die Römer – sie haben Köln mit aufgebaut. Und noch die Römische Kultur das Römische Recht auf einem kleinen Teil des ehemaligen Staatsgebietes noch für wenige Jahrzehnte nach dem Untergang Westroms aufrechterhalten können.
    Die wesentlich Fehlentscheidung – oder besser die Jahrhundertfehlleistung – war im Jahr 376 (NACH LANGER DISKUSSION IN ROM) den West-Goten zu erlauben über die Donau ins Reich zu migrieren. Es hat dann genau noch 100 Jahre gedauert – bis das West-Römische Reich Geschichte war und in West-Gote für kurze Zeit der Herrscher in Rom wurde. In Hinsicht auf die Jahrhundertfehlleistung kann man das Jahr 376 mit dem Jahr 2015 vergleichen.

  29. Es läuft grundsätzlich etwas schief

    Ja.

    Verteidigt einer die traditionelle Familie,
    ist er homophob.
    Verteidigt er die Nation,
    ist er xenophob.
    In beiden Fällen ist er „kriminell“.
    Paolo Becchi, italienischer Rechtsphilosoph

    Weitere interessante Aussagen dieses Herrn Paolo Becchi:
    https://bazonline.ch/ausland/europa/Der-Feind-sitzt-nicht-mehr-in-Rom-sondern-in-Bruessel/story/28267401
    https://www.paulusakademie.ch/wp-content/uploads/2014/10/Referat-Prof.-Dr.-Paolo-Becchi-Universita%CC%88t-Luzern.pdf

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